
検索結果 4268 件
| JaLCDOI | 10.18926/AMO/30743 |
|---|---|
| フルテキストURL | fulltext.pdf |
| 著者 | Sumiyoshi, Hideaki| Matsuo, Noritaka| Shin, Toshitaka| Shirabe, Komei| Yoshioka, Hidekatsu| |
| 抄録 | Type III collagen is found in fetal skin and blood vessels. Previously, we characterized the proximal promoter of the human alpha1(III) collagen gene (COL3A1) using the human rhabdomyosarcoma cell line, A204, and NIH3T3 cells (Yoshino et al., Biochim Biophys Acta, 2005). In the present study, we further analyzed this promoter using additional cell lines, namely a human embryonal rhabdomyosarcoma cell line (RD) and bovine vascular smooth muscle cells (vSMCs), both of which show high expression of type III collagen. Using a luciferase assay, electrophoretic mobility shift assays (EMSA), and DNase footprinting assay, 2 types of multifactor complexes were shown to bind to the DNA region in the vicinity of the B element (- 80 to - 58), depending on the cell type. Next, we used cells stably transfected with a GFP-linked type III collagen promoter fragment for analysis of promoter expression. Usually, transfected cells retained the characteristics of the original cells. However, in several clones derived from RD cells, promoter expression as well as cell shape changed to patterns characteristic of the A204 cell line. Nuclear factors expressed by these clones were also characteristic of the A204 line. |
| キーワード | type III collagen promoter transcription DNA binding protein |
| Amo Type | Article |
| 出版物タイトル | Acta Medica Okayama |
| 発行日 | 2006-06 |
| 巻 | 60巻 |
| 号 | 3号 |
| 出版者 | Okayama University Medical School |
| 開始ページ | 181 |
| 終了ページ | 189 |
| ISSN | 0386-300X |
| NCID | AA00508441 |
| 資料タイプ | 学術雑誌論文 |
| 言語 | 英語 |
| 論文のバージョン | publisher |
| 査読 | 有り |
| PubMed ID | 16838047 |
| Web of Science KeyUT | 000238503600006 |
| JaLCDOI | 10.18926/AMO/30649 |
|---|---|
| フルテキストURL | fulltext.pdf |
| 著者 | Saeki, Sumikazu| |
| 抄録 | Bei obigen Versuchen haben wir gesehen, dass die normalen Meerschweinchen bei Injektion von Fibrinogen (unter 2cc) keine ausgepragte Temperaturschwankung zeigten, wahrend die mit Ziegenfibringen aktiv sensibilisierten Meerschweinchen bei der Reinjektion von homologem und heterologem Antigen mit typischer Anaphylaxie reagierten. Dabei wurden zwischen den Antigernarten durch minimale, fur die Reinjektion verwandte Antigenmengen Unterschiede nachgewiesen. Das mit Ziegenfibrinogen vorbehandelte Meerschweinchen reagierte also auf die Reinjektion mit hornologem Plasma oder Fibrinogen am starksten, ja man konnte mit einer so geringen Mentge wie 1/10 der der Bindungszone entsprechenden Antigenmenge das Tier unter akuten Erscheinungen des anaphylaktischen Schocks toten. Bei der Reinjektion mit homolotgem Serum trat der Schocktod des Versuchstieres jedoch erst bei 1/3 der der Bindungszone entsprechenden Antigenmenge ein, bei noch geringerer Menge des Serums trat der Schocktod nicht mehr ein. Bei heterologem Antigen wurde auch zum anaphylaktischen Schocktod eine grossere Menge als beim homologen Fibrinogen verlangt, d. h., die minimale Dosis fur den Schocktod war bei Schaffibrinogen 1/3 der der Bindungszone entsprechenden Antigenmenge, ebenso auch bei Rinderfibrinogen, nur bei Hundefibrinogen blieben trotz Tabelle 7. Aktive Anaphylaxle-Versuche an den durch Ziegenfibrinogen sensibilisierten Meerschweinchen. (Die Prazipitintiter waren alle ungefhr gleich.)Injektion mit der der Bindungszone entsprechenden Antigenmenge die Versuchstiere immer am Leben. Wenn man das Verhaltnis zwischen der geringsten Antigenmenge, bei deren Reinjektion das Versuchstier zweifellos den anaphylaktischen Schocktod erleidet, und der der Bindungszone entsprechenden Antigenmenge durch Umrechnung feststellt, so ergibt sich bei homologem und heterologem Antigen folgende Relation: Ziege (l00%), Schaf (30%), Rind (30%), Hund (O%). Die Unterschiede zwischen dem analogen Fibrinogen und Serum sind wie folgt: Ziegenfibrinogen (100%), Ziegenserum (30%). Wenn man weiter die allgemeinen anaphylaktischen Erscheinungen in diesen Fallen untersucht, so sieht man, dass der Ausbruch der Anaphylaxie am starksten ist bei der Reinjektion von Ziegenfibrinogen, schwacher bei der von Schaf- und Rinderfibrinogen und am schwachsten bei der von Hundeflbrinogen. Doch ist bemerkenswert, dass auch bei der Reinjektion von Hundefibrinogen eine schwache anaphylaktische Reaktion hervorgerufen wird. Betrachtet man ferner diese Resultate ohne Rucksicht auf Bindungszone nur durch Vergleichung der geringsten Antigenmenge, die bei der Reinjektion das Versuchstier zu toten vermag, so kann man die Unterschiede zwischen den Fibrinogenen verschiedener Tierarten und auch zwischen homologem Fibrinogen und Serum nachweisen: Ziegenfibrinogen 0.044cc, Ziegenserum 0.3cc, Schaffibrinogen 0.3cc, Rinderfibrinogen 0.3cc, Hundefibrinogen uber 1.61cc. Auf Grund obiger Resultate lasst sich nachweisen, dass die mit Ziegenfibrinogen sensibilisierten Meerschweinchen auf die Reinjektion von Fibrinogen verschiedener Tierarten mit anaphylaktischer Reaktion zu antworten vermogen und dass zwischen dem homologen und heterologen Fibrinogen ein deutlicher Unterschied besteht. |
| Amo Type | Article |
| 出版物タイトル | Arbeiten aus der Medizinischen Universität zu Okayama |
| 発行日 | 1932-03 |
| 巻 | 3巻 |
| 号 | 1号 |
| 出版者 | Medizinische Universitat Okayama |
| 開始ページ | 1 |
| 終了ページ | 12 |
| NCID | AA00508452 |
| 資料タイプ | 学術雑誌論文 |
| 言語 | ドイツ語 |
| 論文のバージョン | publisher |
| 査読 | 有り |
| NAID | 120002305502 |
| JaLCDOI | 10.18926/AMO/30647 |
|---|---|
| フルテキストURL | fulltext.pdf |
| 著者 | Takeno, Kazuo| |
| 抄録 | <P>1. Im paralytischen Liquor wachsen die Albumin- und Globulin-fraktionen, und zwar die letzteren viel starker als die ersteren. Dies durfte meines Erachtens zum Teil durch die Permeabilitatsanderung der Blutliquorschranke verursacht sein. 2. Das Liquorglobulin und -albumin von Paralytikern weist inbezug auf den N-Gehalt andere Zusammensetzungen auf als die entsprechenden Eiweisskorper im Blute. 3. Im paralytischen Liquor zeigt die Reststickstoffmenge einen hoheren Wert als im normalen; die Stickstoffmentge der Purinbasen betragt 13.15%. Unter den N-Menogen herrscht die der Diaminosauren vor. Diese Vermehrung des Reststickstoffes muss man wenigstens zum Teil auf die gesteiogerten Abbauvorgange im Zentralnervensysteme zuruckfuhren. 4. Die reine Permeabilitatstheorie vermag diesen Untersuchungs-ergebnissen schwer standzuhalten. Znm Sehlusse spreche ich Herrn Prof. Dr. T. Shitnizu fur seine ubenraus libenswurdige Leitung und Anregung im Verlaufe dieser Arbeit meinen herzlichsten Dank aus. Die Kollegen im physiologisch-chemischen Institute haben gleichfalls die Freundlichkeit gehabt, mir wahrend der vorliegenden Untersuchung mit Rat und Hulfe beizustehen.</P> |
| Amo Type | Article |
| 出版物タイトル | Arbeiten aus der Medizinischen Universität zu Okayama |
| 発行日 | 1932-03 |
| 巻 | 3巻 |
| 号 | 1号 |
| 出版者 | Medizinische Universitat Okayama |
| 開始ページ | 31 |
| 終了ページ | 36 |
| NCID | AA00508452 |
| 資料タイプ | 学術雑誌論文 |
| 言語 | ドイツ語 |
| 論文のバージョン | publisher |
| 査読 | 有り |
| NAID | 120002305240 |
| JaLCDOI | 10.18926/AMO/30644 |
|---|---|
| フルテキストURL | fulltext.pdf |
| 著者 | Fuzita, Sei| |
| 抄録 | <P>1. Sowohl bei peroraler als auch parenteraler Zufuhr von Phosphatgemisch pH=7.504 wird die Glykogenbildung der Leber aus Glukose gesteigert und durch weitere Zufuhr von Cholsaure aufs Neue verstarkt, wahrend sie bei Phosphatgemisch pH=8.054 durch Zufuhr von Cholsaure herabgesetzt wird. 2. Diese durch Cholsaure herabgesetzte Glykogenbildung der Leber bei Zufuhr von Phosphatgemisch pH=8.054 tritt bei peroraler Zufuhr starker auf als bei parenteraler, wabrend die durch Zufuhr von Phosphatgemisch pH=8.054 gesteigerte Glykogenbildung der Leber bei parenteraler Zufuhr viel starker auftritt als bei peroraler, wie dies bei Zufuhr von Phosphatgemisch pH=7.504 der Fall war. 3. Bei peroraler Zufuhr von Phosphatgemisch pH=5.524 wird die Glykogenbildung der Leber aus Glukose gesteigert und durch weitere Zufuhr von Cholsaure aufs Neue vermehrt, und diese Steigerung ist im Vergleiche mit der Zufuhr von Phosphatgemisch pH=7.504 sowohl bei peroraler als auch parenteraler Zufuhr und ebenso verglichen mit der Zufuhr von Phosphatgemisch pH=8.054 bei parenteraler Zufuhr viel geringer. 4. Aus obigen Resultaten geht hervor, dass bei peroraler Zufuhr von Phosphatgemisch sein adaquater pH-Wert fur die Glykogenbildung notwendig und bei parenteraler Zufuhr eine ziemlich starke alkalische Reaktion des Phosphatgemisches erforderlich ist. Weiter ergibt sich, dass fur die die Glykogenbildung der Leber fordernde Wirkung von Cholsaure ein. adaquater pH-Wert des mitein-zufuhrenden Phosphatgemisches erforderlich ist und ein kleinerer oder grosserer pH-Wert desselben storend darauf einwirkt. Aus diesen Daten scheint man den Schluss ziehen zu konnen, dass die die Glykogenbildung der Leber fordernde Eigenschaft der Cholsaure zum Teile auf der Verschiebung der Wasserstoffionenkonzentration in der Leber zur alkalischen Seite hin beruht.</P> |
| Amo Type | Article |
| 出版物タイトル | Arbeiten aus der Medizinischen Universität zu Okayama |
| 発行日 | 1932-03 |
| 巻 | 3巻 |
| 号 | 1号 |
| 出版者 | Medizinische Universitat Okayama |
| 開始ページ | 154 |
| 終了ページ | 162 |
| NCID | AA00508452 |
| 資料タイプ | 学術雑誌論文 |
| 言語 | ドイツ語 |
| 論文のバージョン | publisher |
| 査読 | 有り |
| NAID | 120002304959 |
| JaLCDOI | 10.18926/AMO/30639 |
|---|---|
| フルテキストURL | fulltext.pdf |
| 著者 | Okazaki, Takuichi| |
| 抄録 | <P>Um den fur die Blasenbildung zweckmaβigsten Prozentsatz und die Applikationszeiten festzustellen, stellte ich verschieden prozentige Kantharidinsalben her und untersuchte die verschiedenen Applikationszeiten. Dadurch konnte ich feststellen daβ eine 15-18 Stunden lange Applikation von 0.04 - 0.05%iger Salbe fur die Blasenbildung bei Kaninchen am zweckmaβigsten ist. Dann verglich ich die Immunkorpermenge im Inhalt der so entwickelten Blase mit derjenigen im Blutserum, und die letztere war stets groβer als die erstere, d.h. das Verhaltnis war ungefahr 1/3 - 1/8. Andererseits untersuchte ich, ob die Antikorpermenge im Blasen-inhalt nach Ablauf der Immunisierung schwankt, und fand, daβ es bei einer kurzen Dauer nach der letzten Immunisierung geringer ist, und daβ sich schlieβlich die Antikorpermenge der Serumantikorpermenge nahert. Was die Bindungszone anbelangt, so zeigt sie sowohl im Blaseninhalt als auch im Blutserum einen gleichen Wert. Das ist wahrscheinlich ein Anhaltspunkt fur die Annahme eines Uberganges des Immunkorpers vom Blutserum in den Blaseninhalt. Bei der Untersuchung, welche Schwankungen der Antikorper im Blaseninhalt infolge von Reizwirkungen, wie Injektion von Kantharidinolivenol und Bestrahlung mit Hohensonne, zeigt, war die Immunkorpermenge stets groβer als auf der anderen Seite, weil die gereizte Stelle wohl durch entzundliche Veranderung eine Steigerung der Permeabilitat der Blutgefaβe erfahrt. Die Immunkorpermenge im Inhalt der Blasen, welche an der mit Antigen injizierten Stelle sich lokal entwickelt, zeigt im Vergleich zu derjenigen der nicht ienjizierten Seite keinen Unterschied. Zum Schluβ mochte ich Herrn Prof. Dr. Ogata fur seine standige Leitung und seine freundliche Durchsicht meiner Arbeit meinen herzlichen Dank aussprechen.</P> |
| Amo Type | Article |
| 出版物タイトル | Arbeiten aus der Medizinischen Fakultät zu Okayama |
| 発行日 | 1933-03 |
| 巻 | 3巻 |
| 号 | 3号 |
| 出版者 | Medizinische Universitat Okayama |
| 開始ページ | 357 |
| 終了ページ | 369 |
| NCID | AA00508463 |
| 資料タイプ | 学術雑誌論文 |
| 言語 | ドイツ語 |
| 論文のバージョン | publisher |
| 査読 | 有り |
| NAID | 120002305064 |
| JaLCDOI | 10.18926/AMO/30635 |
|---|---|
| フルテキストURL | fulltext.pdf |
| 著者 | Terasako, S.| |
| 抄録 | <P>Verf. injizierte mehreren Hunden Tetrachlorkohlenstoff in einer Dosis von 0.001-0.0007cc pro kg Korpergewicht intramuskular. Da l0-14 Tage nach der Gallenfistelanlegung die Operationswunde verheilt, der Operationseinfluβ somit beseitigt war und die Tiere eine bestimmte Nahrung willig annahmen, konnte nach dieser Zeit der Einfluβ dieses Stoffes auf die Leberfunktion untersucht werden. Die Resultate seiner Versuche faβt Verf. kurz wie folgt zusammen: 1. Tetrachlorkohlenstoff verstarkt die Bilirubinumwandlungsfunktion der Leberzellen und laβt den Bilirubin-Index der Gallesinken. 2. Der Tetrachlorkohlenstoff fuhrt zwar keine Veranderung in der Konzentration der Gallensaure herbei, jedoch befordert er die Gallensekretion der Leberzellen, daher nimmt die in einer bestimmten Zeitdauer abgesonderte Menge der Gallensaure zu. 3. Durch den Tetrachlorkohlenstoff wird die Glykogenbildung der Leberzellen befordert, es tritt dadurch eine Vermehrung der Glykogenmenge der Leber und eine Verminderung des Blutzuckergehaltes auf. 4. Man beobachtet ferner eine Beforderung der Ausscheidungsfunktion fur Farbstoffe, eine Steigerung der hochsten Konzentration, eine Verkurzung der Zeitdauer, in der der Farbstoff verschwindet und eine Vermehrung der Gesamtmenge des ausgeschiedenen Farbstoffes. 5. Die Mitochondrien und der Golgische Apparat der Leberzellen zeigen denselben histologischen Befund wie bei der Funktionssteigerung. 6. Aus den oben erwahnten Resultaten ziehen wir den Schluβ, daβ der bisher im allgemeinen als Lebergift angesehene Tetrachlorkohlenstoff je nach der Dosis, in der er angewendet wird, als ein die Leberfunktron beforderndes Mittel angesehen werden muβ. Am Schluβe dieser Arbeit ist es mir ein aufrichtiges Bedurfnis meinem hochverehrten Lehrer. Herrn Prof. Dr. G. Izumi und Herrn Dr. T. Sakakibara, fur die mir zuteil gewordene Anregung und Anleitung bei dieser Arbeit, sowie die gutige Durchsicht dieses Manuskriptes meinen allerherzlichsten Dank auszusprechen.</P> |
| Amo Type | Article |
| 出版物タイトル | Arbeiten aus der Medizinischen Fakultät zu Okayama |
| 発行日 | 1933-03 |
| 巻 | 3巻 |
| 号 | 3号 |
| 出版者 | Medizinische Universitat Okayama |
| 開始ページ | 370 |
| 終了ページ | 385 |
| NCID | AA00508463 |
| 資料タイプ | 学術雑誌論文 |
| 言語 | ドイツ語 |
| 論文のバージョン | publisher |
| 査読 | 有り |
| NAID | 120002305061 |
| JaLCDOI | 10.18926/AMO/30633 |
|---|---|
| フルテキストURL | fulltext.pdf |
| 著者 | Itoh, Kazuo| |
| 抄録 | <P>Es ist allbekannt, daβ Formalin auf die Prazipitinreaktion hemmend wirkt. Unter Vermutung, daβ Formalin auch den Eintritt der Anaphylaxie vorbeugen kann, fuhrte ich diese Versuche aus, weil die die Anaphylaxie hemmende Wirkung auf die Verhinderung der Antigen-Antikorperbindung in vivo beruht. Ich untersuchte bei aktiv oder passiv praparierten Meerschweinchen den Einfluβ der Iniektion oder Inhalation von Formalin auf die Anaphylaxie und beobachtete zu gleicher Zeit das Verhalten des Prazipitins und Komplementes vor und nach der Reinjektion. Die Injektion von Formalin: Bei aktiv praparierten Meerschweinchen scheint es, als ob die Anaphylaxie klinisch kaum gemildert wird. Bei passiv praparierten Meerschweinchen wirkt starker als bei aktivem Falle und durch Formalininjektion werden sowohl die Antigen-Antikorperbindung in vivo als die Anaphylaxie gehemmt. Die Inhalation von Formalin: Bei aktiv praparierten Meerschweinchen zeigt die Inhalation die die Anaphylaxie hemmende Wirkung und dieselbe Wirkung ist bei passiv praparierten fast vollstandig. Die Beziehung zwischen Formalinwirkung und Immunreaktion: Ich stellte fest, daβ durch die Injektion oder Inhalation von Formalin mit der in meinen Versuchen verwendeten Menge das Prazipitin oder Komplement im Meerschweinchen nicht beeinfluβt wird. Aber kann man in der Untersuchung bei dem direkten Zusatz in vitro von Formalin sehen, daβ die Prazipitinreaktion mehr oder weniger gehemmt wird, wie von fruheren an allbekannt ist. Also ersieht man dabei, daβ der direkte Zusatz in vitro von Formalin auf die Prazipitinreaktion hemmend wirkt, wahrend die Injektion oder Inhalation mit derselben Menge das Prazipitin oder Komplement in vivo nicht beeinfluβt. Was fur eine Untersuchung darf man dann unternehmen, um den Mechanismus der die Anaphylaxie hemmenden, d.h. die Antigen-Antikorperbindung in vivo hemmenden Wirkung von Formalin zu erforschen? Ich stellte fest, daβ das Meerschweinchenserum nach der Formalineinverleibung im Vergleich zu dem davor die Prazipitinreaktion in vitro hemmt, wenn man die beiden Sera als Verdunnungsmedien des Prazipitinserums benutzt. Daβ man im Serum nach der Formalineinverleibung die die Prazipitinreaktion hemmende Wirkung sieht, beruht wahrscheinlich darauf, daβ der Kolloidalzustand im Organismus durch die Formalineinverleibung geandert wird.</P> |
| Amo Type | Article |
| 出版物タイトル | Arbeiten aus der Medizinischen Fakultät zu Okayama |
| 発行日 | 1933-03 |
| 巻 | 3巻 |
| 号 | 3号 |
| 出版者 | Medizinische Universitat Okayama |
| 開始ページ | 487 |
| 終了ページ | 498 |
| NCID | AA00508463 |
| 資料タイプ | 学術雑誌論文 |
| 言語 | ドイツ語 |
| 論文のバージョン | publisher |
| 査読 | 有り |
| NAID | 120002305899 |
| JaLCDOI | 10.18926/AMO/30632 |
|---|---|
| フルテキストURL | fulltext.pdf |
| 著者 | Hayashi, M.| |
| 抄録 | <P>Uberblickt man zusammenfassend den weiten Weg, den wir bis zum Jahre l924 zuruckverfolgt haben, so kann man Folgendes feststellen: Im ersten Stadium der Untersuchung verhielt man sich zwar lediglich beobachtend, aber es muss doch anerkannt werden, dass man, sicherlich ganz unbewusst, wichtiges Material fur die Beurteilung und Erkennthis der vorliegenden Krankheit sammelte. Die zweite Epoche ist charakterisiert durch die Tatsache, dass Takano den Begriff der "Psehdomeningitis" aufstellt, ein Beweis dafur, dass nunmehr nicht nur das Material gesammelt, sondern bereits ein bestimmter Krankheitsbegriff gewurdigt wurde. Bald wurde durch die Bezeichnung des Krankheitsbildes als "Encephalitis lethargica" die bisherige Vermutung immer mehr in wissenschaftlich-exaktem sinne vertieft und konkretisiert, bis schliesslich im Jahre 1924 die damalige Epidemie einen vollen und klaren Aufschluss ihrer Natur gab.</P> |
| Amo Type | Article |
| 出版物タイトル | Arbeiten aus der Medizinischen Universität zu Okayama |
| 発行日 | 1932-08 |
| 巻 | 3巻 |
| 号 | 2号 |
| 出版者 | Medizinische Universitat Okayama |
| 開始ページ | 202 |
| 終了ページ | 218 |
| NCID | AA00508452 |
| 資料タイプ | 学術雑誌論文 |
| 言語 | ドイツ語 |
| 論文のバージョン | publisher |
| 査読 | 有り |
| NAID | 120002305892 |
| JaLCDOI | 10.18926/AMO/30630 |
|---|---|
| フルテキストURL | fulltext.pdf |
| 著者 | Asaba, T| |
| 抄録 | <P>1. Die verschiedenen Fraktionen des Rinderserums zeigen sicher die Fraktionsspezifitat. 2. Das Anti-Albumin3-Serum reaglert am starksten mit dem entsprechenden Antigen, mittelstark mit Albumin2 und Albumin1, spurenweise mit Euglobulin und schwach mit den anderen Globulinen. 3. Das Anti-Albumin2-Serum reagiert am starksten mit dem entsprechenden Antigen, mittelstark mit Albumin3, -1, Pseudoglobulin, Globulin und GlobulinE, und sehr schwach mit Euglobulin. 4. Das Albumin1-Antiserum reagiert am starksten mit dem entsprechenden Antigen, mittelstark mit Albumin3, -2, Pseudoglobulin, Globulin und GlobulinE, und sehr schwach mit Euglobulin. 5. Das Pseudoglobulin-Antiserum reagiert am starksten mit homologem Antigen, sowie mit Globulin und GlobulinE, mittelstark mit Euglobulin, schwach mit Albumin1, und sehr schwach mit Albumin2, ledoch mit Albumin3 uberhaupt nicht. 6. Das GlobulinE-Antiserum reagiert am starksten mit homologem Antigen, sehr stark mit Globulin, mittelstark mit Euglobulin und Pseudoglobulin und sehr schwach mit den drei Albuminen. 7. Das Euglobulin-Antiserum reagiert am starksten mit dem entsprechenden Antigen, auβer mit den Fraktionen, welche das Antigen enthalten, z. B. Globulin und GlobulinE, mittelstark mit Pseudoglobulin, sehr schwach mit Albumin2 und Albumin1, aber iberhaupt nicht mit Albumin3. 8. Das Globulin.Antiserum reagiert am starksten mit homologem Antigen, sehr stark mit GlobulinE, mittelstark mit Euglobulin und Pseudoglobulin, schwach.mit Albuminl und sehr schwach mit Albumin2, aber nicht mit Albumin3. 9. Es scheint, daβ das durch die Elektrodialyse gewonnene GlobulinE aus sehr wenigen Albuminen und groβtenteils aus Eu- und Pseudoglobulin (Globulin) besteht. 10. Bei gew6hnlicher Immunisierung mit Rinderserum reagiert der Antikorper viel starker mit Globulin als mit Albumin. 11. Bei hochimmunisiertem Antirinderserum reagiert der Immunkorper stark sowohl mit Globulin als auch mit Albumin, aber nach der Bindungszone kann man beide voneinander differenzieren. 12. Die Bindungszone des Albumins ist hoher als die des Globulins im Falle, daβ beide Immunkorper gebildet sind. 13. Bei der Immunisierung mit Rinderserum wird der Immunkorper fur Globulin fruher als der fur Albumin gebildet. Diese Untersuchungen wurden von mir unter der wertvollen Anleitung und liebenswudigen Unterstutzung von Herm Prof M. Ogata ausgefuhrt dem ich hiermit fur alle Hilfe und fur freundliche Ratschlage herzlich danke.</P> |
| Amo Type | Article |
| 出版物タイトル | Arbeiten aus der Medizinischen Universität zu Okayama |
| 発行日 | 1932-08 |
| 巻 | 3巻 |
| 号 | 2号 |
| 出版者 | Medizinische Universitat Okayama |
| 開始ページ | 314 |
| 終了ページ | 346 |
| NCID | AA00508452 |
| 資料タイプ | 学術雑誌論文 |
| 言語 | ドイツ語 |
| 論文のバージョン | publisher |
| 査読 | 有り |
| NAID | 120002305733 |
| JaLCDOI | 10.18926/AMO/30629 |
|---|---|
| フルテキストURL | fulltext.pdf |
| 著者 | Saeki, Sumikazu| |
| 抄録 | Fur vorliegende Mitteilung stellte ich Untersuchungen an uber Isolierung der Antifibrinogenprazipitine sowie uber die Spezifitat des Fibrinogens mittels des isolierten Prazipitins. In den zur Ausfuhrung gelangten und hier behandelten Versuchen ist mir die Isolierung des Antiplasma- und Antifibrinogenprazipitins gelungen. Das isolierte <P>Antiplasmaprazipitin enthalt immer zwei Prazipitinarten, Antiserum- und Antifibrinogenprazipitin, und wahrend sich zwischen beiden Prazipitinen im Plasmaantiserum ein grosser Unterschied an Menge erkennen lasst, so besteht kein Unterschied zwischen diesen beiden isolierten Prazipitinen, weil das Fibrinogen fur das Antigen bei der Prazipitinisolierung geeignet ist und mehr Antifibrinogenprazipitin als Antiserumprazipitin frei gemacht wird. Die beiden Quotienten, Biudungs- und Isolierungsquotient, des Antifibrinogenprazipitins sind immer grosser als die des Antiserumprazipitins. In anderen Worten ausgedruckt bildet das Antifibrinogenprazipitin bei der Mischung mit Antigenen eine festere Biudung als das Antiserumprazipitin, und auch bei der Isolierung wird eine grossere Prazipitinmenge frei gemacht. Vergleicht man miteinander die Titer des isolierten Antifibrinogenpraizipitins mit den Fibrinogenen verschiedener Tierarten, so findet man Folgendes: a) Antirinderfibrinogenprazipitin gegen Fibrinogen von Riud 1OO%, Ziege 25%, Hund 1.5%, b) Antiziegenfibrinogenprazipitin gegen Fibrinogen von Ziege 1OO%, Rind 25%, Hund 1.5%. Aus obigen Ergebnissen konnen wir erkennen, dass die Artspezifitat der Rinder-, Ziegen- und Hundefibrinogene bei der Untersuchung mittels isolierter Antifibrinogenprazipitine deutlicher zu unterscheiden ist als die beim genuinen Immunserum (Rinderfibrinogenantisera: mit Rinclerfibrinogen 100%, mit Ziegenfibrinogen 50% und mit Hundefibrinogen 7%; Ziegenfibrinogenantiserum: mit Ziegenfibrinogen 100%, mit Rinderfibrinogen 37% und mit Hundefibrinogen 6%.). Die Prazipitine, die nach Bindung mit einen anderen Fibrinogen (z. B. Ziegenfibrinogen) aus Sera der mit einem Fibrinogen (z. B. Rinderfibriuogen) vorbehandelten Kaninchen isoliert worden sind, reagieren in gleicher Weise sowohl mit homologem (Rinderfibrinogen) als auch mit heterologem Fibrinogen (Ziegenfibrinogen). D. h., aus der Reaktion des isolierten unspezifischen Prazipitins konnen wir ersehen, dass sich dabei die Spezifitat gegenuber dem heterologen Antigen deutlich erhoht. Deswegen konnen wir auch beweisen, dass die Reaktion auf Rinderfibrinogen deutlich spezifisch und die auf Ziegenfibrinogen nicht spezifisch ist; daher stellt sich auch durch die Untersuchung mittels des isolierten Antifibrinogenprazipitins die Artspezifitat als hoher heraus wie mittels genuinen Serums.</P> |
| Amo Type | Article |
| 出版物タイトル | Arbeiten aus der Medizinischen Universität zu Okayama |
| 発行日 | 1932-08 |
| 巻 | 3巻 |
| 号 | 2号 |
| 出版者 | Medizinische Universitat Okayama |
| 開始ページ | 13 |
| 終了ページ | 21 |
| NCID | AA00508452 |
| 資料タイプ | 学術雑誌論文 |
| 言語 | ドイツ語 |
| 論文のバージョン | publisher |
| 査読 | 有り |
| NAID | 120002305538 |
| JaLCDOI | 10.18926/AMO/30627 |
|---|---|
| フルテキストURL | fulltext.pdf |
| 著者 | Gotoh, Yoshisada| Itoh, Kazuwo| |
| 抄録 | <P>Obwohl die Antikorperbildung durch Auto- und Isolinsenantigene von mehreren Forschern behandelt wurde, so sind die Resultate nicht ubereinstimmend. Es erweckt den Anschein, als ob die Antikorperbildung durch Autolinsenantigen leichter erzielbar sei als die durch Isolinsenantigen. Wir beschaftigten uns auch mit diesem Thema und konnten folgende Resultate erzielen: 1. Die Antikorper (Prazipitin)-bildung durch Autolinsenantigen. Wir vermochten durch Einverleibungsmethoden ohne Diszision, mittels deren wir bei ca. 20% aller Versuchstiere eine positive Prazipitinbildung nachweisen konnten, das Ziel nicht zu erreichen. Wir konnten Autoprazipitin 4-5 Tage nach der Diszision nachweisen, und die positive Dauer betrug gleichfalls 4-5 Tage. Nachdem das durch einseitige Diszision gebildete Autoprazipitin verschwunden war, konnten wir am Tage nach der anderseitigen Diszision Prazipitin wiederum nachweisen, und die positive Reaktion hielt 4 Tage an. Das Prazipitin reagierte nicht nur mit Kaninchenlinse, sondern auch mit Rinder- und Hundelinsenantigen. 2. Die Antikorper (Prazipitin)-bildung durch Isolinsenantigen. Bei einem von 10 Kaninchen konnten wir Isolinsenprazipitin 4-7 Tage nach der letzten Injektion dauernd nachweisen. Das Prazipitin reagierte auch sowohl mit Kaninchen- als auch mit Rinder-, Pferde-, Hunde- und Huhnerlinse. Wenn man Isolinsenemulsion mit Schwei- neserum als Schlepper injiziert, ist die Antikorperbildung anscheinend etwas leichter erzielbar. Wir konnten bei Kaninchen also Auto- und Isoantikorper (Prazipitin)-blldung durch Linsenantigene konstatieren. Wie bei frueren Untersuchungen ist die Autoprazipitinbildung leichter als die Iso-prazipitinbildung zu erzielen. Diese Tatsache stimmt mit dem Resultate von Ohki uberein, der sich mit der Auto- und lsoantikorperbildung durch Hoden- und Spermaantigene beschaftigt hat. 3. Das durch Immunisierung mit 30 Minuten lang gekochten isogenetischen Linsenantigenen erzeugte Immunserum zeigt keine Reaktion mehr fur rohe Linsenantigene. Es wird die Zustandsspezifitat erzeugt. 4. Wir konnten zwischen der Linse des Immuntieres und dem Antilinsenimmunserum desselben Tieres nach der Antikorperver-dunnungsmethode eine interessante Erscheinung beobachten, die sich bei der gewohnlichen, d. h. Uhlenhuthschen, Methode nicht zeigt. Es reagiert namlich die Linse von Immunderen mit dem Antilinsenimmunserum desselben Tieres am schwachsten. Doch wurde die Ursache dieser verminderten Reaktion durch unseren Versu ch noch nicht klargestellt. Zum Schlusse erfullen wir die angenehme Pflicht, unserem hochverehrten Lehrer, Herrn Prof. Dr. M. Ogata, fur seine freundliche Anregung und Leitung bei Ausfuhrung dieser Arbeit unseren verblndlichsten Dank auszusprechen.</P> |
| Amo Type | Article |
| 出版物タイトル | Arbeiten aus der Medizinischen Universität zu Okayama |
| 発行日 | 1932-08 |
| 巻 | 3巻 |
| 号 | 2号 |
| 出版者 | Medizinische Universitat Okayama |
| 開始ページ | 172 |
| 終了ページ | 191 |
| NCID | AA00508452 |
| 資料タイプ | 学術雑誌論文 |
| 言語 | ドイツ語 |
| 論文のバージョン | publisher |
| 査読 | 有り |
| NAID | 120002305772 |
| JaLCDOI | 10.18926/AMO/30624 |
|---|---|
| フルテキストURL | fulltext.pdf |
| 著者 | Ikeda, Masao| |
| 抄録 | <P>1) Nach Entfemung der Epithelkorp erchen nimmt das Korpergewicht des Versuchstieres allmahlich ab. 2) Dagegen nimmt es nach und nach zu, wenn die Schilddruse entfernt wird. 3) Nach der Thyreoidektomie entwickelt sich der Colgische Apparat der Leberzellen etwas besser. 4) Nach der Parathyreoidektomie tritt der Apparat in den Hintergrund, indem seine Elemente allmahlich in feine Komchen zerfallen, um endlich ganz zu verschwinden. Dabei zeigen die Leberzellen selbst eine erhebliche Veranderung, besonders am 7. Tage nach Operation. 5) Auch nach der Parathyreo-thyreoidektomie verandem sich die Leberzellen nicht weniger als nach der Parathyreoidektomie. Zum Schluβ halte ich es fur meine Pflicht, Herrn Emerit. Prof. Dr. K. Kosaka meinen aufrichtigen Dank fur seine hochst wertvollen Ratschlage und seine freundliche Anleitung bei der Ausfuhrung dieser Untersuchung auszusprechen.</P> |
| Amo Type | Article |
| 出版物タイトル | Arbeiten aus der Medizinischen Universität zu Okayama |
| 発行日 | 1932-08 |
| 巻 | 3巻 |
| 号 | 2号 |
| 出版者 | Medizinische Universitat Okayama |
| 開始ページ | 347 |
| 終了ページ | 356 |
| NCID | AA00508452 |
| 資料タイプ | 学術雑誌論文 |
| 言語 | ドイツ語 |
| 論文のバージョン | publisher |
| 査読 | 有り |
| NAID | 120002305311 |
| JaLCDOI | 10.18926/AMO/30623 |
|---|---|
| フルテキストURL | fulltext.pdf |
| 著者 | Goto, Y| |
| 抄録 | <P>Es wurde auf zwei Arten nachgewiesen, dass das Antilinsen-immunserum sich jetzt in bezug auf die Spezifitat, die vorher absolute als organspezifisch anerkannt wurde, mehr oder minder als eine Artspezifitat entpuppt hat. Der erste Nachweiss, die Reaktionsstarke fur verschiedene Tierarten, wurde aus Prazipitinmenge sicher festgestellt. Dabei kann man bei der Prazipitinprufung sowohl Antigenlosung als auch Immunserum verdunnt und den Titer des Prazipitins bei der geeigneten Antigenverdunnung durch die hochste Immun-serumverdunnung bestimmen. Dieses quantitative Verhaltnis wurde erst von Makino in unserem Institut genau beobachtet, dabei fand er, dass die Antisaugetierlinse fur Vogel oder Fischlinse in bezug auf Prazipitintiter bedeutend schwacher ist. Bei meiner Nachprufung bestatigte sich auch diese Angabe als hchtig. Es ist auch interessant, dass das hochimmunisierte Antilinsenserum keineswegs auf das Serumantigen des Muttertieres oder von anderen Species reagiert. Aus dieser Tatsache kann man auch leicht den Nachweis erbringen, dass wenn Antilinsenserum auf andere Organantigen positiv reagiert, dabei eine Reaktion durch gemdnsames Antigen von Linse und anderen Organen auszuschliessen ist. Die absolute Organspezifitat der Linse wird auch schwach, wenn man eine gemeinsame Antigenitat zwischen Linse und anderen Organe finden kann. Von diesem Gesichtspunkte aus wurde schon die positive Reaktion zwischen Linse und Niere (Hata) oder zwischen Linse und Leber bestatigt. Bei meinem Versuche auf diesem Gebiete wird auch diese Tatsache nachgepruft. Zu meiner grossgr Freude habe ich dabei eine neue gemeinsame Antigenitat bei anderen Organen, die bisher nicht berucksichtigt wurden, gefunden. Die Antilinsensera reagieren auch mit Darmantigen von demselben Tier oder anderen Tieren. Dieses Resultat war ungefahr dasselbe wie bei Nierenantigen. Umgekehrterweise kann man mit Antidarm- oder Antinierenserum auch ein positives Resultat bei Linsenantigen erzielen. Diese Tatsache wird sowohl durch die Prazipitinreaktion als auch durch die Komplementbindungsreaktion nachgewiesen. Dadurch ist mein Interesse an der Organspezifitat des Darmantigens angeregt. Das Antidarmimmunserum reagiert auf Darmantigen desselben Tieres am starksten, doch reagiert es auch in bedeutendem Masse auf andere Species. Diese Reaktions-fahigkeit findet sich nicht nur bei diesen Arten des Tierspecies, sondern erstreckt sich auch noch auf andere Arten. Das Antidarmserum von Saugetieren reagiert oft auf den zoologisch stark entfemten Vogeldarm. Das Antivogeldarmserum zeigt auch positive Reaktion auf den Hundedarm. Aus dieser Tatsache kann man die Organspezifitat des Darmantigens und nicht nur die positive Reaktion des Linsenantigens, sondern auch die leichte Reaktionsfahigkeit bei Tierarten nachweisen. Diese Tatsache wird auch durch den Absorptionsversuch befestigt. Ich kann mich hier nicht genauer damit befassen, jedoch mochte ich hier noch etwas feststellen: Das Darmantigen reagiert auch auf das Serum des Muttertieres. Nach Absattigung mit Serum vermindert sich die Reaktionfahigkeit auf Darmantigen, weil das serumfreie Organantigen ausser durch Linsen nicht herzustellen ist. Dabei bleibt die Reaktionsfahigkeit des Antidarmserums auf Linse vor und nach der Absorption durch Serum unverandert. Dagegen wird durch Absorption mit Linsen oder Darmantigen die Reaktionsfahigkeit auf Linse immer vermindert. Mein Versuch in Lipoidantigen oder Anaphylaxie ergab nichts auffallendes, sodass ich keine weiteren Versuche mehr anstellte.</P> |
| Amo Type | Article |
| 出版物タイトル | Arbeiten aus der Medizinischen Universität zu Okayama |
| 発行日 | 1932-08 |
| 巻 | 3巻 |
| 号 | 2号 |
| 出版者 | Medizinische Universitat Okayama |
| 開始ページ | 222 |
| 終了ページ | 254 |
| NCID | AA00508452 |
| 資料タイプ | 学術雑誌論文 |
| 言語 | ドイツ語 |
| 論文のバージョン | publisher |
| 査読 | 有り |
| NAID | 120002305890 |
| JaLCDOI | 10.18926/AMO/30615 |
|---|---|
| フルテキストURL | fulltext.pdf |
| 著者 | Kagawa, Takuji| |
| 抄録 | <P>1. Die Frequenz des Guerinischen Sinus betragt nach meinen Untersuchungen 80.08%, d. h. unter 125 Fallen ist derselbe 101 mal nachgewiesen, fehlt 24 mal (19.2%). Schon aus dem prozentualen Verhaltnis laβt sich schlieβen, daβ derselbe als physiologisches Produkt anzusehen ist. 2. Der kleine Vordersinus, der dicht vor dem Guerinischen Sinus anliegt, beginnt meist in dem Stadium etwa vom 8. Embryonalmonate an aufzutreten und mit der kraftigen Entwicklung des Guerinischen Sinus wachst er gleichfalls stark. 3. Die Epithelzellen, die sich uber die Wand des Guerinischen Sinus bei Embryonen heruberziehen, bestehen hauptsachlich aus geschichteten Plattenepithelzellen, dazwischen jedoch findet man auch einige aus geschichteten Zylinderepithelzellen bestehende Ge-webe, die gewohnlich um die Morgagnische Sinus herum auffindbar sind. Sehr selten ist bei Erwachsenen die ganze Wand von geschich-teten Zylinderepithelzellen oder Ubergangszellen bekleidet. 4. Im 3. Embryonalmonate laβt sich schon an der hinteren Partie der Pars glandis der Geschlechtsrinne kompakte Epithelial-knospe des Guerinischen Sinus und des Morgagnischen Sinus fest-stellen. 5. Was die Valvula Gurini anbetrifft, so ist sie als nichts anderes anzusehen als die sich verdunnende Partie der Einmun-dungsstelle des Guerinischen Sinus. 6. Gonorrhoe der mannlichen Harnrohre ist in zwei Gruppen zu scheiden, namlich Schleimhautgonorrhoe und Seitenrohrengonor-rhoe. Die erstere tritt sofort nach der Infektion als akute Form auf, die letztere hingegen beim subakuten oder chronischen Stadium. 7. Als Therapie verwende ich im allgemeinen ziemlich milde antiphlogistische Mittel bei akutem Stadium, und blutige Behandlung unter der Urethroskopie bei chronischer Seitenrohrengonorrhoe. Zum Schluβ mochte ich Herrn Prof. Dr. J. Shikinami meinen herzlichsten und ergebensten Dank aussprechen.</P> |
| Amo Type | Article |
| 出版物タイトル | Arbeiten aus der Medizinischen Fakultät zu Okayama |
| 発行日 | 1933-08 |
| 巻 | 3巻 |
| 号 | 4号 |
| 出版者 | Medizinische Universitat Okayama |
| 開始ページ | 618 |
| 終了ページ | 645 |
| NCID | AA00508463 |
| 資料タイプ | 学術雑誌論文 |
| 言語 | ドイツ語 |
| 論文のバージョン | publisher |
| 査読 | 有り |
| NAID | 120002305655 |
| JaLCDOI | 10.18926/AMO/30614 |
|---|---|
| フルテキストURL | fulltext.pdf |
| 著者 | Uwazumi, Sadamu| |
| Amo Type | Article |
| 出版物タイトル | Arbeiten aus der Medizinischen Fakultät zu Okayama |
| 発行日 | 1933-08 |
| 巻 | 3巻 |
| 号 | 4号 |
| 出版者 | Medizinische Universitat Okayama |
| 開始ページ | 597 |
| 終了ページ | 617 |
| NCID | AA00508463 |
| 資料タイプ | 学術雑誌論文 |
| 言語 | ドイツ語 |
| 論文のバージョン | publisher |
| 査読 | 有り |
| NAID | 120002305667 |
| JaLCDOI | 10.18926/AMO/30612 |
|---|---|
| フルテキストURL | fulltext.pdf |
| 著者 | Itoo, Tei| |
| 抄録 | 1. Aus den oben dargestellten Versuchserg ebnissen darf man schliessen, class das pH der Lebergalle durch die Zufuhr von Cholsaure gesteigert wird. 2. Diese Steigerung von pH geht mit der Menge der Gallensaureausscheidung fast parallel. Es scheint sich mir aus diesen Befunden zu ergeben, dass die Gallensaure in der Galle als regulierender Faktor der Wasserstofiionenkonzentration eine gewisse Rolle spielt. Ferner scheint sich mir zu ergeben, dass die Gallensaure mit der Bildung der Gallensteine in innigem Zusarnmenhange steht und dass sie die Alkalitat des Darmes bei der Verdauung beeinflusst. Daruber sind die Arbeiten indes noch im Gange. Zum Scblnss mochte ich nicht verfehlen, Herrn Prof. Dr. T. Shimizu und Herrn Direktor Dr. M. Honda im Kurashiki-Chuwo-Institut fur seine freundliche Leitung und Anregung im Verlaufe dieser Arbeit meinen herzlichsten Dank auszusprechen. |
| Amo Type | Article |
| 出版物タイトル | Arbeiten aus der Medizinischen Universität zu Okayama |
| 発行日 | 1930-08 |
| 巻 | 2巻 |
| 号 | 1号 |
| 出版者 | Medizinische Universitat Okayama |
| 開始ページ | 103 |
| 終了ページ | 112 |
| NCID | AA00508452 |
| 資料タイプ | 学術雑誌論文 |
| 言語 | ドイツ語 |
| 論文のバージョン | publisher |
| 査読 | 有り |
| NAID | 120002304976 |
| JaLCDOI | 10.18926/AMO/30608 |
|---|---|
| フルテキストURL | fulltext.pdf |
| 著者 | Nakai, Ryohei| |
| 抄録 | 1) Es wurde mittels der Tierexperimente die Blutverdunnung beim Ertrinkungstode nachgewiesen, die durch Eindringen der Ertrankungsfltissigkeit in das Herz verursacht wird. Ihr Nachweis erfolgte auf chemischem Wege, indem der Gesamtstickstoff des Blutes und PapillarInuskels aus beiden Herzhalften sowohl bei Ertrankten wie auch bei anderweitig Gestorbenen bestipunt und verglichen wurde. Die Stickstoffmenge des linken Herzblutes und Papillarnmskels bei den Ertrankten war kleiner als die bei den an anderen Ursachen Gestorbenen, und zwar war bei den ersteren die aus der linken Herzseite stammende bedeutend geringer als die aus der rechten. Diese Differenz der Stickstoffmenge, die noch ziemlich lange Zeit nach dem Tode anhalt, konnte bei geronnenem Blut und selbst bei leerem Herzen mit dem Papillarmuskel ebenfalls nachgewiesen werden und zeigte sich ohne Rticksicht auf die Art der Ertrankungsflussitgkeit immer in demselben Sinne, d. h. der Stickst,off,gehalt war in der linken Herzhalfte immer kleiner als in der rechten. Diese Nachweismethode der chemischen Veranderung von Blut und Papillarmuskel kann praktisch als ein Hilfsmittel zur Diagnose des Ertrinkuntgstodes empfohlen werden (abgesehen von dem ertrankten neugeborenen Kinde). 2) Auf Grund des Ergebnisses der Tierversuche liesse sich weiter behaupten, class, je langer der Kampf des Ertrinkenden geogen den Tod im Wasser cdauert, desto cleutlicher sich die Stickstoffdifferenz zeigen und desto fruher die ertrankte Leicche zum Aufschwemmen an die Wasseroberflache kommen muss, und dass die hypotonische Flussigkeit leichter als die hypertonische durch die Lunge ins Herz eindringen kann. |
| Amo Type | Article |
| 出版物タイトル | Arbeiten aus der Medizinischen Universität zu Okayama |
| 発行日 | 1930-08 |
| 巻 | 2巻 |
| 号 | 1号 |
| 出版者 | Medizinische Universitat Okayama |
| 開始ページ | 63 |
| 終了ページ | 77 |
| NCID | AA00508452 |
| 資料タイプ | 学術雑誌論文 |
| 言語 | ドイツ語 |
| 論文のバージョン | publisher |
| 査読 | 有り |
| NAID | 120002305182 |
| JaLCDOI | 10.18926/AMO/30602 |
|---|---|
| フルテキストURL | fulltext.pdf |
| 著者 | Fuzita, Sei| |
| 抄録 | 1. I aninchenoranismus wird der per os eingegebene Zucker in der Re folge : Fruchtzucker, Traubenzucker, Mannose, Galaktose, ansteiger Harne ausgeschieden. 2. Diese in der Reihe ansteigoende Zuckerausscheidung wird durch die Zufuhr der Cholsure um 16 - 25% herabgesetzt. 3. Sowohl mit als auch ohne Zufuhr von Cholsaure wird am wenigsten der Fruchtzucker im Harne ausgeschieden ; auf diesen folgen dem Ausscheidungsgrade nach der Traubenzucker, Mannose und Galaktose. 4. Es scheint mir, dass diese Herabsetzung der Zuckerausscheidung in der Reihenfolge : d-Fruktose, d-Glukose, d-Mannose und d-Galaktose bei Zufuhr von Cholsaure auf der den Glykogenaufbau fordernden Wirkung der Gallensaure beruht, was schon Misaki nachgewiesen hat. |
| Amo Type | Article |
| 出版物タイトル | Arbeiten aus der Medizinischen Universität zu Okayama |
| 発行日 | 1930-08 |
| 巻 | 2巻 |
| 号 | 1号 |
| 出版者 | Medizinische Universitat Okayama |
| 開始ページ | 151 |
| 終了ページ | 164 |
| NCID | AA00508452 |
| 資料タイプ | 学術雑誌論文 |
| 言語 | ドイツ語 |
| 論文のバージョン | publisher |
| 査読 | 有り |
| NAID | 120002305358 |
| JaLCDOI | 10.18926/AMO/30601 |
|---|---|
| フルテキストURL | fulltext.pdf |
| 著者 | Inoue, Tohru| |
| 抄録 | Wenn die Prazipitation bei Bindung zwischen Toxin und Antitoxin spezifisch im engeren Sinne, wie Ramon, Hoen, Zippe und Tschertkow u. a. behaupten, hervorgerufen wird, so ergeben sich aus obigen Versuchsreihen viele Tatsachen, die dem widersprechen. Erstens ist dieses Prazipitinphanomen nicht lediglich eine Reaktion zwischen Toxin und Antitoxin, wie es Ramon u. a. mit Prozonenphanomen verteidigen, weil mit Serumprazipitin oder BakterienPrazipitin dieselbe Reaktion gezeitigt werden kann, wenn man die Immunisierungsweise und Verdtinnungsweise der Antigene und des Immunserums moglichst unter denselben Bedingungen vornimmt, Um die namlichen Phanomene mit gewohnlichem Prazlpitin deutlich nachzuprufen, muss man mit stark hochimmunisiert,em Prazipitinserum in grossem Umfange die Reaktion in so weit verdiinntem Antigen und Antikorper beobachten, dass man bei beiden die Hemmung am schwach verdunnten Teile erkennen kann. Zweitens mochte ich die Reinheit der Toxinlosungen serologisch diskutieren. Von der Antigenitat fur Prazipitinbilclung aus gesehen, enthalt die Toxinlosung eine geriuge Menge von Bakterieneiweiss, die durch Antibakterienimmunserum mittels Prazipitinreaktion nachweisbar ist, wenn auch bei Ineinem Versuche der Bouillonstoff ganz ausgeschlossen werden kann. Umgekehrt, wenn man mit verschiedenen Antitoxinseren mittels Prazipitinreaktion oder Komplementbindung zwischen Toxin oder Bakterienextrakt arbeitet, so reagieren diese Antitoxine mit beiden Antigenen immer positiv. Auf Grund dieser Tatsache darf man annehmen, dass das Bakterieneiweiss an der Prazipitinreaktion zwischen Toxin und Antitoxin stets mitbeteiligt ist. Drittens will ich Prazlpitinwert und Antitoxinwert kurz vergleichen. Wenn man ideal reine Toxine als Antigene benutzt oder solche, die sehr wenig Bakterieneiweiss enthalten, so konnte der Parallelismus zwischen Antitoxinwert und Prazipitinwert irgend einen naheren Zusammenhang haben. Doch um diese quantitativen Beziehungen festzustellen, muss man Prazipitinbildung durch Bakterien und Toxin selbst scharf differenzieren oder mit einwandfreiem Toxin, das mit Antibakterienprazipitin nachweislich keine Reaktion zeigt, die Prazipitinreakt,ion nachweisen. Bei meinem Versuche zeigen beide Werte in einigen Fallen Parallelismus, aber in vielen Fallen eine grosse Abweichung. Viertens mochte ich uber Resistenz der Toxinlosung gegen physikalische oder chemische Einwirkung auf Toxitat und auf Prazipitinogenitat einiges hinzufugen. Gegen aussere Einwirkung ist, wie schon bekannt, die Toxitat sehr labil, die Prazipitinogenitat dagegen sehr stabil. In dieser letzteren Hinsicht ist die Prazlpitinogenitat der Toxinlosung noch resistenter als Serumantigene und steht den Bakterienantigenen naher. Und diese Beziehungen sind denen aus passiver Anaphylaxie gleich, weil das durch Antitoxinserum (Prazipitintiter 1 : 50) sensibilisierte Tier auf Reinjektion von Toxin oder Bazillenextrakt nach 24 stundiger Inkubation auch mit denselben Symptomen der Anaphylaxie reagiert wie beim Prazipitinversuche. Aus Antitetanusseren kann ich auch etwas verminderte Sympbome bei Toxinreinjektion nachweisen. |
| Amo Type | Article |
| 出版物タイトル | Arbeiten aus der Medizinischen Universität zu Okayama |
| 発行日 | 1931-04 |
| 巻 | 2巻 |
| 号 | 3号 |
| 出版者 | Medizinische Universitat Okayama |
| 開始ページ | 369 |
| 終了ページ | 395 |
| NCID | AA00508452 |
| 資料タイプ | 学術雑誌論文 |
| 言語 | ドイツ語 |
| 論文のバージョン | publisher |
| 査読 | 有り |
| NAID | 120002305875 |
| JaLCDOI | 10.18926/AMO/30599 |
|---|---|
| フルテキストURL | fulltext.pdf |
| 著者 | Yata, Shigeyoshi| |
| 抄録 | 1.Die Desoxycholsaure wirkt auf das Kaninchenohrgefass hald konstriktorisch,hald dilatierend. Die vasokonstriktorische Wirkung der Desoxycholsaure wird durch das Atropin von starkeren Konzentrationen gehemmt, Ihre dilatierende Wirkung wird durch eine sehr schwache Konzentration von Atropin ganz beseitigt. Daher kann man wohl zu der Schlussfolgerung kommen, dass die erstere Wirkung durch die Reizung der Nervenendigungen der Vasokonstriktoren, die letztere durch den Einfluss auf die vasodilatatorischen Nervenendigungen bedingt ist. 2. Beim Rattenut,erus werden die Bewegungen und der Tonus durch die Desoxycholsaure gehemmt, wobei der Uterus durch Pilocarpin und Acetylcholin leicht zur Erregung gebracht, wird. Diese hemmende Wirkung scheint demnach auf der Reizung der hemmenden Fasern des Sympathicus zu beruhen. Dagegen wirkt Desoxycholsaure am Kaninchenuterus unter Umstanden bald erregend, bald hemmend. Im Anfangsstadium der Trachtigkeit wird meist eine hernmende Wirkung beobachtet. Die erregende Wirkung dieser Substanz wird durch eine Vor- oder Nachbehandlung mit einer bestimmten Dosis Atropin oder Yohimbin vollstandig gehemmt, wihrend sie durch eine schwache Konzentration von Atropin, die die parasympathischen Nervenendigungen zu lahmen vermag, gar nicht beeinflusst wird. Daraus geht hervor, dass diese Wirkung auf der Reizung der fordernden Fasern des Sympathicus beruht. Wenn der Kaninchenuterus mit Atropin oder Yohimbin vorbehandelt worden ist, so tritt oft eine Umkehrung der Wirkung, also Hemmung statt Erregung, ein. Dies beweist, dass Desoxycholsaure auch bei der erregenden Wirkung auf die hemmenden symphthischen Fasern gleichfalls reizend einwirkt. 3. An den beiden Objekten, Gefass und Uterus, scheint Desoxycholsiure ofter hemmend zu wirken als Adrenalin, obwohl beide Gifte sehr ahnlich auf sie einwirken. 4. Wie am Kaninchenuterus bewiesen wird, wirkt Adrenalin nach Einwirkung von Desoxycholsaure ebenso wie sonst, und zwar erregend. Desoxycholsaure zeigt auch nach der Adrenalinwirkung ihren Einfluss wie gewohulich. An diesem Organe kann nicht nachgewiesen werden, dass Desoxycholsaure auf die Wirkung des Adrenalins irgend welche hernmenden Einfltisse ausubt. 5. Beim Zusammenwirken von Desoxycholsaure und Adrenalin bei dem Gefass und dem Uterus tritt weder Synergismus noch Summation der Wirkung auf. |
| Amo Type | Article |
| 出版物タイトル | Arbeiten aus der Medizinischen Universität zu Okayama |
| 発行日 | 1931-04 |
| 巻 | 2巻 |
| 号 | 3号 |
| 出版者 | Medizinische Universitat Okayama |
| 開始ページ | 309 |
| 終了ページ | 325 |
| NCID | AA00508452 |
| 資料タイプ | 学術雑誌論文 |
| 言語 | ドイツ語 |
| 論文のバージョン | publisher |
| 査読 | 有り |
| NAID | 120002305255 |