
検索結果 4268 件
| JaLCDOI | 10.18926/AMO/32245 |
|---|---|
| フルテキストURL | fulltext.pdf |
| 著者 | Ashikari, Hidezo| |
| 抄録 | Der Einfluβ der α-Scymnolschwefelsaure und Taurocholsaure aus Gallensekretion, Hamolyse sowie Lipasewirkung wurde vergleichend untersucht und die Ergebnisse sind folgende : 1. Die Gallensekretion der Kaninchenleber wurde durch Zufuhr von α-Scymnolschwefelsaure ziemlich stark gesteigert und zwar ist die die Gallensekretion steigernde Wirkung derα-Scymnolschwefelsaure etwas starker und langer anhaltend, als die der Taurocholsaure. 2. Die hamolytische Wirkung der α-Scymnolschwefelsaure wurde viel starker als die der Taurocholsaure gefunden. 3. Die lipasef6rdernde Wirkung der α-Scymnolschwefelsaure wurde als viel weniger stark als die der Taurocholsaure gefunden. |
| Amo Type | Article |
| 出版物タイトル | Arbeiten aus der Medizinischen Fakultät zu Okayama |
| 発行日 | 1940-03 |
| 巻 | 6巻 |
| 号 | 3号 |
| 出版者 | Medizinische Universitat Okayama |
| 開始ページ | 336 |
| 終了ページ | 342 |
| NCID | AA00508463 |
| 資料タイプ | 学術雑誌論文 |
| 言語 | ドイツ語 |
| 論文のバージョン | publisher |
| 査読 | 有り |
| NAID | 120002311356 |
| JaLCDOI | 10.18926/AMO/32244 |
|---|---|
| フルテキストURL | fulltext.pdf |
| 著者 | Wada, Sunao| |
| 抄録 | Wir haben nun gesehen, daβ man absolute Lymphopenie wenigstens im Endstadium der Uramie klinisch beobachten kann. Dieselbe Lymphopenie habe ich auch bei Kaninchen erwiesen, welche experimentell uramisch gemacht wurden. An der Gesamtzahl der Leukozyten konnte ich aber in solchem Falle weder Vermehrung noch Verringerung nachweisen. Pseudoeosinophile Leukozyten andern ihre Zahl ungefahr parallel mit der Gesamtzahl der Leukozyten. Alle anderen Arten von Leukozyten weisen keine bestimmte Veranderung auf. Nach der Operation steigt die Menge des Reststickstoffes und Kreatinins im Blut rasch, aber diese Steigerung lauft nicht ganz parallel mit der Verringerung der Lymphozyten. Die Erscheinung der absoluten Lymphopenie wird durch Exstirpation der Milz mehr oder weniger verstarkt, aber keineswegs geschwacht. Durch histologische Untersuchungen der zur Bildung der Lymphozyten in engster Beziehung stehenden Lymphdrusen und der Milz haben wir weiter eine starke Atrophie am Lymphfollikel beobachtet ; nur das Knochenmark zeigt dagegen ein Bild der Hyperfunktion. Danach muβ man annehmen, daβ die von mir erwiesene Verringerung der Lymphozyten im zirkulierenden Blut wenigstens im Endstadium der Uramie nicht durch veranderte Verteilung der Leukozyten verursacht wird, sondern dadurch, daβ die Bildung der Lymphozyten infolge organischer Veranderungen behindert wird. Organische Veranderungen der blutbildenden Organe darf man wohl so deuten, daβ dieser Vorgang durch intermediare Stoffwechsel- oder Faulnisprodukte im Darm hervorgebracht wird. Um das Wesen dieser Produkte klarzustellen, werde ich die Untersuchungen erneut fortfilhren. Es sei hier noch bemerkt, daβ die oben dargestellte Methode der Kreatininbestimmung nach Popper u.a. als Hilfsmittel zur Bestimmung der Reststickstoffmenge geeignet zu sein scheint, weil sie die mit der Reststickstoffmenge ungefahr parallelen Werte liefert und sich schnell und einfach ausftihren laβt. |
| Amo Type | Article |
| 出版物タイトル | Arbeiten aus der Medizinischen Fakultät zu Okayama |
| 発行日 | 1940-03 |
| 巻 | 6巻 |
| 号 | 3号 |
| 出版者 | Medizinische Universitat Okayama |
| 開始ページ | 387 |
| 終了ページ | 411 |
| NCID | AA00508463 |
| 資料タイプ | 学術雑誌論文 |
| 言語 | ドイツ語 |
| 論文のバージョン | publisher |
| 査読 | 有り |
| NAID | 120002311616 |
| JaLCDOI | 10.18926/AMO/32243 |
|---|---|
| フルテキストURL | fulltext.pdf |
| 著者 | Ohtawara, Kazuyoshi| |
| 抄録 | Aus den bisher aufgefuhrten Ergebnissen konnte rch kurz folgende Schlusse ziehen : 1. Das Warmeisolationsvermogen der aus der Quercus dentata hergestellten Korkplatte ist ungefahr gleich dem der Asphalt-Korsil-platte, und zwar ubertrifft die erstere, genau gesagt, die letztere darin ein wenig. 2. Beim Anheizen des Zimmers ist die Zufuhr einer groβeren Warmemenge vorteilhafter als die einer geringeren. 3. Bei beiden Isolationsplatten ist eine Warmespeicherung kaum nachweisbar. 4. Die Warmeleitzahl betrug bei der Abemaki-Korkplatte 0.056 Cal / m2 st ℃, bei der Asphalt-Korsilplatte 0.064 Cal / m2 st ℃. |
| Amo Type | Article |
| 出版物タイトル | Arbeiten aus der Medizinischen Fakultät zu Okayama |
| 発行日 | 1940-03 |
| 巻 | 6巻 |
| 号 | 3号 |
| 出版者 | Medizinische Universitat Okayama |
| 開始ページ | 377 |
| 終了ページ | 386 |
| NCID | AA00508463 |
| 資料タイプ | 学術雑誌論文 |
| 言語 | ドイツ語 |
| 論文のバージョン | publisher |
| 査読 | 有り |
| NAID | 120002311729 |
| JaLCDOI | 10.18926/AMO/32233 |
|---|---|
| フルテキストURL | fulltext.pdf |
| 著者 | Takahashi, Kumao| |
| 抄録 | Die Gegenwart des die Glyko- sowie Taurocholsauren spaltenden Fermentes (Cholase) als Organpulver oder Glyzerinextrakt in verschiedenen Organen und Geweben, sowie ihre physikalisch-che-mischen Eigenschaften wurden untersucht und dabei folgende Ergebnisse gewonnen : 1. Die Cholase kommt in abnehmender Reihe in Niere, Leber, Skelettmuskel in ziemlich groβer Menge vor, in nur geringer Menge in absteigender Reihe in Herzmuskel, Milz, Lunge und Hoden. Die meiste Cholase wurde in der Hundeniere vorgefunden. Dann folgen der Wirksamkeit nach in absteigender Reihe : Rattenleber Kanlnchenniere und Kaninchenleber. 2. Die Wirkung der Cholase tritt am starksten nach 72 Stunden Digestion auf und ihr optimaler pH-Wert liegt bei 7.0 und 9.0. 3. Durch dieses Ferment wird die Glykocholsaure leichter zerlegt als die Taurocholsaure. 4. Die Cholase ist gegen Saure und Alkali bei pH-Wert zwischen 3.0-11.0 ziemlich bestandig, und noch wirksam bei Halten auf 650℃. 5. Das Ferment als Glyzerinextrakt ist an Kieselgur, Tierkohle, Kaolin und Tonerde adsorbierbar und zwar an die letztere am starksten und bei pH=3.7-4.5. Das Tonerdeadsorbat wird mittelst der Ammonphosphatlosung leicht eluiert und das Eluat, verglichen mit dem ursprunglichen Glyzerinextrakt, hundertfach an Cholase angereichert. 6. Bestdndigkeit der Cholase gegen Saure und Alkali, ihr Verhalten gegen Temperatur und Adsorptionsbedingungen an Tonerde u.s.w. erinnern wohl an das Histozym, aber es laβt sich nicht entscheiden, ob die Cholase mit dem Histozym identrsch rst. |
| Amo Type | Article |
| 出版物タイトル | Arbeiten aus der Medizinischen Fakultät zu Okayama |
| 発行日 | 1939-06 |
| 巻 | 6巻 |
| 号 | 2号 |
| 出版者 | Medizinische Universitat Okayama |
| 開始ページ | 216 |
| 終了ページ | 226 |
| NCID | AA00508463 |
| 資料タイプ | 学術雑誌論文 |
| 言語 | ドイツ語 |
| 論文のバージョン | publisher |
| 査読 | 有り |
| NAID | 120002312231 |
| JaLCDOI | 10.18926/AMO/32230 |
|---|---|
| フルテキストURL | fulltext.pdf |
| 著者 | Wada, Sunao| |
| 抄録 | Ich habe die Hervorrufung von Urannephritis als eine pharmakologische Methode fur die Veranlassung von Nierenschadigungen gewahlt und dadurch bei den Versuchskaninchen Uramie in die Wege geleitet. Bei dieser Uramie konnte ich aber auch dieselbe absolute Lymphopenie feststellen, die ich bei klinischen Untersuchungen uber Uramie und Cholamie oder auch bei experimentellen Untersuchungen uber die auf operativem Wege herbeigefuhrte Uramie und Cholamie beobachtet hatte. Ferner habe ich die wahrend der Uramie im lebenden Organismus retentierten Gifte, namlich Harnstoff. Harnsaure, Phenol, Indol, Guanidin, Kreatinin und Kreatin, den mit Urah vorbehandelten Kaninchen wiederholt injiziert, um die Wirkungen dieser Gifte auf das Blutbild und die blutbereitenden Organe zu beobachten. Nach der Injektion von Kreatin fand ich beim Leukozytenbild eine Lymphozytenverminderung, die die Kontrolle (d.h. Urankaninchen) bei weitem ubertraf. Bei den blutbildenden Organen, insbesondere bei den lymphatischen Apparaten, die mit der Ab- und Zunahme der Lymphozyten in direkter Beziehung stehen, konnte ich ebenfalls nach der Injektion von Kreatin die deutlichsten organischen Veranderungen beobachten, die sich im Follikel, in erster Linie aber im Keimzentrum als Atrophie oder Schwund bemerkbar machten. So stellte sich heraus, daβ die absolute Lymphopenie als ein wichtiges Symptom der Uramie (im Endstadium), als eine Folge der gescbadigten Lymphozytenbildung auftritt, und zwar starker als alle anderen Befunde, wenn Kreatin eingefuhrt wurde. Auf Grund dieser Tatsache mochte ich behaupten, daβ das neuerdings allgemeine Aufmerksamkeit erregende hamatologische Merkmal der Uramie, namlich die absolute Lymphopenie, hauptsachlich durch Kreatin hervorgerufen wird, obschon die Wirkungen anderer Umstande oder Substanzen nicht ubersehen werden durfen. |
| Amo Type | Article |
| 出版物タイトル | Arbeiten aus der Medizinischen Fakultät zu Okayama |
| 発行日 | 1941-06 |
| 巻 | 6巻 |
| 号 | 4号 |
| 出版者 | Medizinische Universitat Okayama |
| 開始ページ | 518 |
| 終了ページ | 555 |
| NCID | AA00508463 |
| 資料タイプ | 学術雑誌論文 |
| 言語 | ドイツ語 |
| 論文のバージョン | publisher |
| 査読 | 有り |
| NAID | 120002311486 |
| JaLCDOI | 10.18926/AMO/32228 |
|---|---|
| フルテキストURL | fulltext.pdf |
| 著者 | Tai, Minoru| |
| 抄録 | Im hinblick auf diese experimentellen Resultate zeitigten alle Immunisierungsmethoden durch die Trachea positive Ergebnisse, ohne Rucksicht auf die Antigenarten und die Einfuhrungsmethode (Rinderserum, -pulver, intratracheale Einspritzung, Einblasen oder Inhalation u. a.). Die Resorptionszustande waren folgende : wenn man mit wasserloslichem Material, d.h. mit Serum, experimentierte, so konnte man infolge der guten Resorption schon nach 30 Minuten Antigen im Blut nachweisen ; wenn man mit nicht-wasserloslichem Material, d.h. mit Rinderserumpulver, experimentierte, so konnte man Antigen im Blut erst nach I Stunde spurenweise und nach 2 Stunden klar und sicher nachweisen, weil das Material durch die Sekretionsfluissigkeit gelost und resorbiert wird. Ich stellte fest, daβ das Stadium, in welchem resorbiertes Antigen im Blut am zahlreichsten erschien, 5 Stunden bis 8 Tage nach der Immunisierung auftrat. Bei mit Rinderserum immunisierten Kaninchen erreichte man die groβte Antigenmenge im Blut bei ca. 0.128-0.512cc. Bei mit Serumpluver imumsierten Kaninchen erreichte die Resorptionsmenge des Antigens im Blut beinahe einen 1 : 20 gegenuber dem Resultate mit Serum (Serumpulver ca. 0.064-0.256 g). Wenn man diese Resultate mit denen von Endo vergleicht, so ergibt sich eine leichte Verschiebung. Er gab an, daβ er bei dem die Antigenitat vergleichenden Versuch mit Trocken- und Feuchtantigen gegen Tracheaimmunisierung mit Feuchtantigen ein zwanzigfach so gutes Resorptionsantigen im Blut nachweisen konnte als mit Trockenantigen. Ich konnte das durch die Trachea im Blut resorbierte Antigen in einem Fall lange Zeit nach der Antikorperbildung, und in einem anderen Fall kurze Zeit danach schwer nachweisen, im letzten Falle namlich wurde die Reaktion undeutlich und verschwand. Die Erscheinung stimmt mit den Angaben von Hamburger u. Moro, Dehne u. Hamburger, Opie u. a. uberein, daβ bei subkutaner Injektion von Antigen die Antikorperbildung spater eintritt und die Retentionszeit des Antigens langer ist. |
| Amo Type | Article |
| 出版物タイトル | Arbeiten aus der Medizinischen Fakultät zu Okayama |
| 発行日 | 1941-06 |
| 巻 | 6巻 |
| 号 | 4号 |
| 出版者 | Medizinische Universitat Okayama |
| 開始ページ | 457 |
| 終了ページ | 480 |
| NCID | AA00508463 |
| 資料タイプ | 学術雑誌論文 |
| 言語 | ドイツ語 |
| 論文のバージョン | publisher |
| 査読 | 有り |
| NAID | 120002312187 |
| JaLCDOI | 10.18926/AMO/32227 |
|---|---|
| フルテキストURL | fulltext.pdf |
| 著者 | Ashikari, Hidezo| |
| 抄録 | 1. Die Menge der Galle und der Gallensaure der Gallenblasenfistel tragenden Hunde wird durch Bestrahlung des Korpers mit ultravioletten Strahlen vermehrt. 2. Die Menge der Galle und der Gallensaure des Fistelhundes wird durch Futterung mit Ergosterin vermehrt und diese Vermehrungbei Zufuhr von Ergosterin durch Bestrahlung des Hundekorpers mit ultravioletten Strahlen verstarkt. 3. Die Gallensekretion und Gallensaureausscheidung des Fistelhundes wird durch Ftitterung mit Shiitake vermehrt und diese Vermehrung durch Bestrahlung des Hundekorpers verstarkt. Bei Verabreichung von mit ultravioletten Strahlen bestrahltem Shiitake tritt diese viel starker auf als bei Verabreichung von nichtbestrahltem. Aus diesen Ergebnissen scheint hervorzugehen, daβ die Gallensaurebildung im Organismus mit der Bestrahlung des Korpers und der Nahrung eng verknupft ist. |
| Amo Type | Article |
| 出版物タイトル | Arbeiten aus der Medizinischen Fakultät zu Okayama |
| 発行日 | 1941-06 |
| 巻 | 6巻 |
| 号 | 4号 |
| 出版者 | Medizinische Universitat Okayama |
| 開始ページ | 499 |
| 終了ページ | 517 |
| NCID | AA00508463 |
| 資料タイプ | 学術雑誌論文 |
| 言語 | ドイツ語 |
| 論文のバージョン | publisher |
| 査読 | 有り |
| NAID | 120002311748 |
| JaLCDOI | 10.18926/AMO/32225 |
|---|---|
| フルテキストURL | fulltext.pdf |
| 著者 | Mori, Tanenao| |
| 抄録 | Durch die vorliegenden Versuche wurden einige Eigenschaften der 12-Keto-3-cholensaure, die unter gleichzeitiger Hydratisierung und Reduktion im Kaninchenorganismus in Desoxycholsaure verwandelt im Harn ausgeschieden wird, vergleichend mit denen der anderen Gallensauren untersucht und folgende Daten festgestellt : 1. Die bamolytische Wirkung der 12-Keto-3-cholensaure wurde viel starker als die der Desoxycholsaure gefunden. 2. Die die Pankreaslipase fordernde Wirkung der 12-Ket0-3-cholensaure ist fast gleich der der Cholsaure. 3. Die choleretische Wirkung der 12-Ket0-3-cholensaure ubertrifft weitaus die der Cholsaure. 4. Der Adrenalingehalt der Nebenniere wurde durch parenterale Zufuhr von 12-Keto-3-cholensaure herabgesetzt gefunden, wobei sich die Herabsetzung durch 12-Keto-3-cholensaure etwas starker zeigte als die durch Cholsaure. |
| Amo Type | Article |
| 出版物タイトル | Arbeiten aus der Medizinischen Fakultät zu Okayama |
| 発行日 | 1941-06 |
| 巻 | 6巻 |
| 号 | 4号 |
| 出版者 | Medizinische Universitat Okayama |
| 開始ページ | 481 |
| 終了ページ | 491 |
| NCID | AA00508463 |
| 資料タイプ | 学術雑誌論文 |
| 言語 | ドイツ語 |
| 論文のバージョン | publisher |
| 査読 | 有り |
| NAID | 120002311653 |
| JaLCDOI | 10.18926/AMO/32224 |
|---|---|
| フルテキストURL | fulltext.pdf |
| 著者 | Isaka, Hideo| |
| 抄録 | Um den Einfluβ des Dehydronorcholens und der Cholsaure auf den Zucker- und Nukleinstoffwechsel im Karzinomgewebe zu vergleichen, wurde der durchschnittliche mg%ige Wert der Milchsaure und der Purinbasen durch Division mit dem Wert der Kontrollen, letzterer als I errechnet, als eine Kurve verzeichnet und in Figur I angegeben. Aus Figur I laβt sich ersehen, daβ die Kurve des Purinbasen- und Milchsauregehaltes ie nach dem Mengenverhaltnis des Dehydronorcholens fast parallel, wahrend die der Cholsaure ganz umgekehrt verlauft ; Bei Zufuhr von Dehydronorcholen wird der Gehalt an Milchsaure sowie an Purinbasen im Tumorgewebe bei 100mg am starksten vermehrt, um bei einer groβeren und kleineren Menge als 100mg ebenfalls abzunehmen. Bei Zufuhr von Cholsaure wird der Gehalt an Milchsaure bei 20-100mg vermehrt, um bei einer noch kleineren Menge allmahlich vermindert zu werden, wahrend dabei der Gehalt der Purinbasen gerade umgekehrt bei 20-100mg vermindert gefunden wurde, um bei einer noch kleineren Menge vermehrt zu werden. Aus diesen Ergebnissen geht hervor, daβ das Dehydronorcholen auf das Wachstum des Karzinomgewebes fordernd wirkt, wahrend die Cholsaure auf das Karzmomgewebe m genau der gleichen Weise wirkt wie beim normalen Gewebe. |
| Amo Type | Article |
| 出版物タイトル | Arbeiten aus der Medizinischen Fakultät zu Okayama |
| 発行日 | 1941-06 |
| 巻 | 6巻 |
| 号 | 4号 |
| 出版者 | Medizinische Universitat Okayama |
| 開始ページ | 564 |
| 終了ページ | 582 |
| NCID | AA00508463 |
| 資料タイプ | 学術雑誌論文 |
| 言語 | ドイツ語 |
| 論文のバージョン | publisher |
| 査読 | 有り |
| NAID | 120002312060 |
| JaLCDOI | 10.18926/AMO/32204 |
|---|---|
| フルテキストURL | fulltext.pdf |
| 著者 | Toki, Hironobu| Okabe, Kenichi| Matsutomo, Seiji| Takabe, Seiji| Moriwaki, Shosuke| Motoi, Makoto| |
| 抄録 | <P>Peripheral T-cell lymphoma (PTL) is a distinctive clinical entity, albeit it comprises several diseases with histologically heterogeneous diagnoses. We studied prognostic factors on 30 patients diagnosed and treated at Shikoku Cancer Center Hospital. Clinical findings and laboratory data were evaluated by statistical analysis to investigate the important factors influencing survival duration. Variables influencing survival were stage, leukemic change, bone marrow infiltration (BMI), anti-human T-lymphocyte virus-type I antibody, white blood cell count, and lactate dehydrogenase (LDH). Multivariate analysis revealed high level of LDH and positive BMI as the important factors for short survival. Histological classifications of the Working Formulation and the T-lymphoma classification by Suchi et al. were also evaluated whether these were related with prognosis. Our data revealed that there was no significant relationship between histological subtype and survival duration. The study of prognostic factors provides valuable aids for us to understand the clinical characteristics of PTL patients with various backgrounds. |
| キーワード | non-Hodgkin's lymphoma peripheral T-cell lymphoma prognostic factors histological classification |
| Amo Type | Article |
| 出版物タイトル | Acta Medica Okayama |
| 発行日 | 1991-06 |
| 巻 | 45巻 |
| 号 | 3号 |
| 出版者 | Okayama University Medical School |
| 開始ページ | 171 |
| 終了ページ | 177 |
| ISSN | 0386-300X |
| NCID | AA00508441 |
| 資料タイプ | 学術雑誌論文 |
| 言語 | 英語 |
| 論文のバージョン | publisher |
| 査読 | 有り |
| PubMed ID | 1891976 |
| Web of Science KeyUT | A1991FV15000007 |
| JaLCDOI | 10.18926/AMO/32159 |
|---|---|
| フルテキストURL | fulltext.pdf |
| 著者 | Sunouchi, Gonzo| |
| 抄録 | 1. Das Serumprazipitin isoliert sich reversibel aus Antigen-und Antikorperbindung. 2. Die Isolierungsmethode und der Nachweis des Prazipitins sind noch schwieriger als die anderer Immunkorper, und deshalb sind folgende Bedingungen zu berucksichtigen. a) Das Immunserum muss eine genugende Prazipitinmenge ent-halten. Diese wird erst nach vielmaliger Immunisierung erzielt. Die Prazipitinmenge ist nach der neuen Prazipitinmessung von Ogata bestimmbar. b) Zu Isolierungszwecken wird das Serumantigen durch Trocknen pulverisiert. Bei Mischung mit dem Immunserum wird eine moglichst kleine Menge davon benutzt. c) Das salzfreie Medium ist viel zweckmassiger fur die Isolierung als das salzhaltige, am zweckmassigsten ist destilliertes Wassermedium. d) Die Temperatur zur Isolierung betragt zwischen 53℃-55℃. e) Als Zeitdauer fur die Isolierung genugen 1/4-1/2 Stunde. 3. Die Eiweissmenge des isolierten Mediums geht nicht parallel mit der Prazipitinstarke. 4. Den komplementbindenden Ambozeptor kann man gleichzeitig in dem isolierten Prazipitinmedium nachweisen, sogar im gleichen Mengenverhaltnis . 5. Aus obiger Isolierung kann man die Identifizierung beider Antikorper nachweisen. |
| Amo Type | Article |
| 出版物タイトル | Arbeiten aus der Medizinischen Universität zu Okayama |
| 発行日 | 1928-12 |
| 巻 | 1巻 |
| 号 | 1号 |
| 出版者 | Okayama University Medical School |
| 開始ページ | 1 |
| 終了ページ | 13 |
| NCID | AA00508452 |
| 資料タイプ | 学術雑誌論文 |
| 言語 | ドイツ語 |
| 論文のバージョン | publisher |
| 査読 | 有り |
| JaLCDOI | 10.18926/AMO/32158 |
|---|---|
| フルテキストURL | fulltext.pdf |
| 著者 | Kuwahara, Kunishi| |
| 抄録 | 1. Bei den hochsten Aziditatswerten zeigen sich die hochsten Werte der Oberflachenspannung. Dagegen ist die Oberflachenspannung bei den ubrigen Aziditatsgraden praktisch fast gleich. 2. Die Oberflachenspannung des Magensaftes wird durch die Aziditat als solche direkt nicht beeinflusst. 3. Die durch Pepsinverdauung entstandenen Peptone und Albumose lassen eine betrachtliche Herabsetzung der Oberfiachenspannung des Magensaftes zu. 4. Die Gallenbeimischung setzt die Oberflachenspannung des Magensaftes deutlich herab. |
| Amo Type | Article |
| 出版物タイトル | Arbeiten aus der Medizinischen Universität zu Okayama |
| 発行日 | 1928-12 |
| 巻 | 1巻 |
| 号 | 1号 |
| 出版者 | Okayama University Medical School |
| 開始ページ | 45 |
| 終了ページ | 50 |
| NCID | AA00508452 |
| 資料タイプ | 学術雑誌論文 |
| 言語 | ドイツ語 |
| 論文のバージョン | publisher |
| 査読 | 有り |
| JaLCDOI | 10.18926/AMO/32155 |
|---|---|
| フルテキストURL | fulltext.pdf |
| 著者 | Yamauchi, Masashi| |
| 抄録 | Es wurde am Kaninchenuterus durch Behandlung mit Yohimbin die erregende Wirkung des Adrenalons, Tyramins, Histamins, Phenylathylamins, Tetrahydro-β-naphthylamins, Pituitrins und Calciums analysiert. 1. Die erregende Wirkung des Adrenalons ist, ebenso wie die hemmende, sympathischer Natur. 2. An der Erregung durch Tetrahydro-β-naphthylamin scheint ausser der vorwiegenden Muskelwirkung auch eine sympathische Wirkung beteiligt zu sein, die letztere wurde aber weogen ihrer Verdeckung durch die erstere bisher an diesem Organe nicht nachgewiesen. 3. Phenylathylamin ubt manchmal auf den Kaninchenuterus eine hemmende Wirkung aus, die nach meiner Auffassung auf einer Erregung der hemmenden Sympathikusfasern beruht. 4. Die erregende Wirkung der 5 Gifte, Tyramin, Phenylathylamin, Pituitrin, Histamin und Kalzium, am Kaninchenuterus beruht auf derjenigen auf die Muskeln selbst. Da aber die hemmende Wirkung dieser Gifte, welche am Kaninchenuterus in gewissen Zustanden und auch beianderen Tieren nachogewiesen werden kann, als eine Wirkung sympathischer Natur anzusehen ist, so ist es sehr wahrscheinlich, dass diese Gifte auch den fordernden Sympathikus mitangreifen, wenn sich auch dres hier wegen starker Erregung des Muskels nicht nachweisen lasst. Nach den Resultaten scheint das Yohimbin in dieser Beziehung fast dieselben Dienste zu leisten wie das Atropin. Doch hat es den Vorteil. dass es in den Dosen, welche die neuromuskulare Verbindung der fordernden Sympathikusfasern lahmen keine Muskellahmung hervorruft, obwohl wir, gerade bei uns, ziemlich oft solche Praparate des Atropins antreffen, welche die glatten Muskeln sehr fruh lahmend angreifen. |
| Amo Type | Article |
| 出版物タイトル | Arbeiten aus der Medizinischen Universität zu Okayama |
| 発行日 | 1928-12 |
| 巻 | 1巻 |
| 号 | 1号 |
| 出版者 | Okayama University Medical School |
| 開始ページ | 14 |
| 終了ページ | 21 |
| NCID | AA00508452 |
| 資料タイプ | 学術雑誌論文 |
| 言語 | ドイツ語 |
| 論文のバージョン | publisher |
| 査読 | 有り |
| JaLCDOI | 10.18926/AMO/32152 |
|---|---|
| フルテキストURL | fulltext.pdf |
| 著者 | Taku, Aijiro| |
| 抄録 | 1. Das Volumen des Blutkorperchens verringert sich durch die Zufuhr von Trau benzuckerlosung. 2. Dageogen vertorossert es sich bei Zufuhr von Cholsaure sowie bei gleichzeitiger Zufuhr von Cholsaure und Traubenzucker, und zwar bei letzterem viel weniger als bei ersterem. 3. Die Osmose der Erythrozyten wird weder durch Zufuhr von Zucker noch durch Zufuhr von Cholsaure verandert. 4. Aus diesem Befunde darf man wohl schliessen dass die verteilung des Zuckertgehaltes im Blute durch die Gallensaure keine merkliche Veranderung erfahrt. |
| Amo Type | Article |
| 出版物タイトル | Arbeiten aus der Medizinischen Universität zu Okayama |
| 発行日 | 1929-11 |
| 巻 | 1巻 |
| 号 | 3号 |
| 出版者 | Medizinische Universitat Okayama |
| 開始ページ | 419 |
| 終了ページ | 426 |
| NCID | AA00508452 |
| 資料タイプ | 学術雑誌論文 |
| 言語 | ドイツ語 |
| 論文のバージョン | publisher |
| 査読 | 有り |
| NAID | 120002312233 |
| JaLCDOI | 10.18926/AMO/32144 |
|---|---|
| フルテキストURL | fulltext.pdf |
| 著者 | Arata, Ichiro| |
| 抄録 | 1. Die Fuchsinkornchen in den Schweissdrusen konunen nur in den Epithelzellen der e-Drusen vor, nicht aber in den a-Drusen, und zwar weder im Ausfuhrungsgang noch im Drtisenlumen ; sie treten ferner in den e-Drusen in der Nahe der a-Drusen nicht auf. 2. Es scheint daher den e-Drusen an den Orten der a-Drtusen, z. B. in der Achselhohle, ein etwas anderesbiologisches Verhalten zueig-nen als den e-Drusen an den gewohnlichen Hautstellen. Dies legt die Vermutung nahe, dass noch eine andere Form von Schweissclrusen als die bisher allein angenommenen zwei Gattungen, d. h. die a- und e-Drusen, oder wenigstens eine Ubergangsform zwischen diesen zwei Drusenarten vorhanden ist. Zum Schluss mochte ich Herrn Prof. Dr. Minami ftur seine uberaus freund-liche Anleitung meinen ergebensten Dank aussprechen. |
| Amo Type | Article |
| 出版物タイトル | Arbeiten aus der Medizinischen Universität zu Okayama |
| 発行日 | 1929-06 |
| 巻 | 1巻 |
| 号 | 2号 |
| 出版者 | Okayama University Medical School |
| 開始ページ | 190 |
| 終了ページ | 196 |
| NCID | AA00508452 |
| 資料タイプ | 学術雑誌論文 |
| 言語 | ドイツ語 |
| 論文のバージョン | publisher |
| 査読 | 有り |
| JaLCDOI | 10.18926/AMO/32143 |
|---|---|
| フルテキストURL | fulltext.pdf |
| 著者 | Hayakawa, Masatoshi| |
| 抄録 | Wenn man die obigen Versuche uberblickt, kann man die kern haltigen wandstandigen Zellen der. Alveolen in 2 Arten klassifizieren. Die ein.e Art ist die eigentliche Alveolarepithelzelle, die andere ist die epitheloid geformte besondbre Zelle. Bei der Impragnation versehen sich beide mit Kittlinien, aber zwischen ihnen sind deutliche morpholo gische Unterschiede vorhanden. Der Kern der Epithelzelle ist rundlich oder oval und hat ieichlich Chromatinsubstanz. Jedoch sind Chroma tinnet,z und Chrornatinknoten undeutlich. Der Kern liegt stets in der Mitte des Zelleibes. Der Kern der epitheloiden Zelle dagegen ist oval oder nierenformig, und wenn er auch ovar ist, hat er meist irgendwo eine unbedeutende Einkerbung. Der Chromatingehalt ist verhaltniss massig gering, dessenungeachtet sind Chromatinnetz und Chromatinknoten deutlich. Der Kern liegt meist in der Peripherie des Zelleibes. Das Protoplasma der Epithelzelle und der epitheloiden Zelle sind reich lich, aber jenes ist mit Farbungslbsung fast gar nicht gefarbt und ist durchsichtig, dieses dagegen ist amphophil oder basophil. Die Epi thelzelle ist kubisch, die epit,heloide Zelle kubisch cder polygcnal geformt. Die epitheloide Zelle hat zum Silber eine starkere Affnitat als die Epithelzelle und sieht demgemgemss bei der Silberimpragnation dunkler braunlich aus. Diese epitheloide Zelle liegt mit Vorliebe an der Stelle, wo 2 - 3 Alveolarwande sich vereinigen. Bei den intratrachealen Einftihrungsversuchen von Lithionkarmin losung wandert die Majoritat der epitheloiden Zellen in die Alveolarlumen aus und speichert das Karmin deutlich, aber kurze Zeit nach der Injektion bleiben nur noch einige der karmingespeicherten epit heloiden Zellen wandsta,ndib"" haftend. Die Epithelzellen dagegen speichern das Karmin nicht. Diese karmingespeicherten Zellen phagozytieren meist gleichzeitig eine geringe Menge von Staubchen. Mit Ritcksicht auf diese Tatsachen ist es fast zweifellos, dass diese alveolarwandstandibien epitheloiden Zellen zu den Histiozyten gehoren. Aber diese epitheloiden Zellen sind bei der intravenosen Vitalfarbung nach den bisherigen Angaben fur Farbstoffspeicherung nega tiv, nur fur die lokale Vitalfarbung stark positiv. Eine Schule von Autoren (Aschoff, Westhues. Seemann, Seewell etc.) betrachtet diese wand standigen epitheloiden Zellen als Epithelzellen, weil solche bei intravenoser Vitalfarbung negative Zellen nicht als Histiozyten angesehen werden konnen ; weiter behauptet diese Schule, dass ihre morphologische und funktionelle. Umwandlung in eine den Makrophagen ahn liche Gestalt durch eine gewisse Aktivierurng zum Vorschein kommt,. Demgegenuber behaupten Klyono, mashima, Sakamto, Ukazea etc., dass diese epithelbiden Zellen histiozytarer Natur sind. Als Ursache dafur, dass diese Zellen bei der intravenosen Vitalfarbulung fur Farbstoffspei cheruneg negativ sind, geben Sakamoto und Mashima an, dass die Endothelien der Lunlgengefasse bis zu einem gewissen Grade das Heraus stromen eines bestimmten Blutbestandteiles verhindern, um die Alveolarlumen normalerweise leer zu halten, und dass sie demgemass auch das Heraustreten des Farbstoffes verhindern, weshalb die epitheloiden Zellen das Karmin nicht speichern konnen. Wenn man die impragnierte Lunge der Katze, welche vorher mit der intravenos injizierten Lithionkarminlosung vital gefarbt wurde, untersucht, so findet man auch bei nicht so stark vital gefa,rbten Fallen die karmingespeicherten Zellen, welche an der Alveolarwand wand stadig liegen und sich mit den Kittlinien versehen, welche mit denjenigen der benachbarten Epithelzellen in Verbindung stehen. Auch im Alveolarseptum unter den Deckepit,helien finden sich zahlreiche Brust,fells (S. I.. Abteilung.) bei der intravenosen Vitalfarbung fur Farbstoffspeicherung schwach positiv sind, zum Vergleich mit den oben erwahnten Resultaten heranzieht, so ist leicht zu verstehen, dass die wandstandigen epitheloiden Histiozyten der Alveolen durch ihre spezi fische Lage fur Farbstoffspeicherung schwach positiv sind. Aus den obigen Resultaten konnen wir ruhig schliessen, dass die Hlstiozyben im normalen Zustande zwischen den Alveolarepithelien wandstandig vorhanden sind, und dass sie auf den Reiz reagierend in die Alveolarlumen auswandern, um die Fremdkorper oder den Farbstoff zu phagozytieren. Deshalb miissen diese epitheloiden Histiozyten eine wichtige Einrichtung darstellen fhr die Abwehrprozesse der Alveolarlumen, welche mit der Aussenwelt direkt in Verbindung stehen und haben ihren Ursprung in den histiozytaren Zellen des Alveolarseptums. Diese Tatsache kann auch gleichzeitig die lrrigkeit der bisjetzt gelten den Ansicht aufzeigen als ob die, wandstandigen Zellen der Alveolen bei der intravenosen Vitalfarbung niemals den Farbstoff speicherten. Im Hinblick auf diese Tatsache muss die histiozytare Theorie von dem Vorwurf eines Widerspruches befreit werden und die epitheliale Theorie den Grund, auf dem sie sich autbaut, verlieren. Weiter injizlerte ich die karmingespeicherten Zellen intratracheal in die Lunge, um das Schicksal dieser in die Alveolarlumen eingefuhrten Zellen zu erforschen. Schon 24 Stunden nach der Injektion findet man fast keine karmingespeicherten Zellen mehr in den Alveblarlumen. Die Majoritat dieser karmingespeicherten Zellen liegt wandstandig an hafbend an den Alveolarwanden, einige von ihnen strecken ihre mit Karmingranula gefdllten zyboplasmatischen Fortsatze in die interzel lularen Lticken hinaus, die anderen sind schon ins .Alveolarseptum eingedrungen. Diese karmingespeicherten Zellen phagozytieren oft gleichzeitig Staubchen. Die Majoritat der alveolarwandstandigen Karminzellen sit,zt mit Vorliebe zwischen den Epithelien an der Stelle, wo sich 2 -.3 Alveolarwande vereinigen. Solche Einwanderungsvorgange der Wanderhistiozyten des Alveolarlumens mtissen auch im normalen Zustande stattfinden. Betreffs eines Wetges der Resorption der feinen Korperchen im Alveolarlumen gab ich einen sicheren Beweis dafur, dass die feinen Korperchen zum Teil von den Wanderhistiozyten ins Lungengewebe transportiert werden. Es ist eine auffallend interessante Tatsache, dass die in die Alveolarlumen eingeftihrten Karminzellen sich mit Vorliebe an der Stelle ansammeln, wo sich 2 - 3 Alveolarwande vereinigen also da, wo sich auch die epitheloiden Histiozyten im normalen Zustande ansammeln. |
| Amo Type | Article |
| 出版物タイトル | Arbeiten aus der Medizinischen Universität zu Okayama |
| 発行日 | 1929-06 |
| 巻 | 1巻 |
| 号 | 2号 |
| 出版者 | Okayama University Medical School |
| 開始ページ | 217 |
| 終了ページ | 245 |
| NCID | AA00508452 |
| 資料タイプ | 学術雑誌論文 |
| 言語 | ドイツ語 |
| 論文のバージョン | publisher |
| 査読 | 有り |
| JaLCDOI | 10.18926/AMO/32142 |
|---|---|
| フルテキストURL | fulltext.pdf |
| 著者 | Ikeda, Tamotu| |
| 抄録 | 1 . Der Golgische Apparat in den Epithelzellen des Eileiters. Bei jungen Kaninchen tritt der Golglsche Apparat in die Erscheinung als ein einfaches Geflecht, das nur aus einigen dunnen, leicht gewundenen Fadchen besteht. Der Apparat liegt dabei im oberen Abschnitt des Zellkoipers. In diesem Stadium geht aber seine Entwicklung sehr langsam vor sich. Sobald die Tiere die Pubertat erreichen, entwickelt sich der Apparat mehr oder weniger deutlich, ohne seine Lage zu andern. Andererseits treten in diesem Stadium auf der Zellbasis einige grobe, kugelformige Schollen auf, die mit der Uransilbermethode gut impragnierbar sind. Sie vermehren sich mit der Zeit mehr oder weniger und ballen sich teilweise nicht selten zu einer unregelmassigen Masse zusammen. Die Vermehrungsweise der Schollen ist wie folgt : In erster Linie entsteht in der Mitte jeder Scholle eine kugelfbrmige, schwer impragnierbare Masse, die sich langsam vergrossert. Der gut impragnierbare Abschnitt der Scholle wird durch die Vergrosserung der Masse Schritt fur Schritt starker gedruckt, um sich endlich in eine ringformige, dunne Schicht zu verwandeln. Schliesslich reisst die dtinne Schicht an einer Stelle, wobei sie die Form eines C zeigt,. Sie bildet dann einen langen Faden, der sich von dem abgeschnittenen Ende an allmahlich dehnt. Im weiteren Verlauf zerfallt jeder Faden in kurze Stabchen oder Korner. Diese Stabchen oder Korner vergrossern sich nach und nach, um endlich die Grosse der genannten Schollen zu erreichen. Wahrend der Brunstzeit entwickelt sich der Apparat besonders lebhaft, wobei er sich nach der Zelloberflache ausdehnt und ein grosses, dichtes Knauel bildet. Die oben erwahnten Schollen an der Zellbasis nehmen dabei an Zahl ziemlich stark zu. In der ersten Schwangerschaftswoche lasst der Apparat eine weitere Entwicklung erkennen. Am Ende dieses Stadiums findet man ihn gewohnlich direkt unter der Zelloberflache. Die Schollen im basalen Teil des Zelleibes vermehren sich noch mehr und verschieben sich teilweise in den oberen Abschnitt des Zellkorpers. In der zweiten Schwangerschaftswoche zerfallt der Apparat in Stabchen oder Kornchen, die allmahlich ihre Impragnierbarkeit einbtissen. Die Schollen, die schon von der Zellbasis in die obere Halfte des Zellkorpers ubergegangen sind, scheinen sich mit den Apparatelernenten zu vermischen und nach und nach sich in dieselben zu verwandeln. In der dritten Schwangerschaftswoc,he verschwinden die eigentlichen Apparatelemente fast ganzlich, und an ihre Stelle treten augenscheinlich Kornchen oder Stabchen, die den von der Zellbasis nach oben emporsteigenden Schollen entstammen. Die im basalen Teil der Zelle zurtickbleibenden Schollen pflegen am Ende der Schwangerschaft nach und nach abzunehmen, um endlich ganz zu verschwinclen. 2. Der Golgische Apparat in den Eplthelzellen des Uterus. a. Der Golgziche Apparal in den Epljhels;ellen des Uteruskorpers. Bei jungen Kaninchen ist der Golgische Apparat undeutlich und liegt in der Nahe der freien Zelloberflache. Er besteht nur aus einigen leicht gewundenen und zu einem kleinen Geflecht zusammengeballten Fadchen. Seine Entwicklung geht in diesem Stadium sehr schwach vor sich. Wahrend der Ptrbertat s pringt seine Entwicklung aber sehr deutlich in die Augen. Wenn die Tiere brunstig sind, so wird der Apparat besonders deutlich, d. h. seine Fadchen vermehren sich stark und verwickeln sich dicht miteinander. So entsteht ein relativ grosses und grobes Knauel. In der ersten Schwangerschaftswoche erleidet der Apparat noch keine nennenswerte Veranderung. In der zweiteti Woche dagegen wird seine Entwicklung viel deutlicher, und in der dritten zerfallt der ganze Apparat in Stabchen oder Kornchen. Eine geringe Anzahl von ihnen steigt dann in den basalen Plasmagtirtel des Zellkorpers ab. In der vierten Woche vermindern sich allmahlich die Apparatelemente mit der Zeit, um endlich ganz zu verschwinden. b. Der Golgische Apparatf in den Eplithelgellen der Uterusdrussen. Der Golgische Apparat zeigt im grossen und ganzen dasselbe Verhalten wie in den Epithelzellen des Uteruskorpers, nur dass die in Zerfall geratenen und direkt unter der Zell oberflache gebliebenen Apparatelemente nicht ganzlich verschwinden, u. z. selbst am Ende der Schwangerschaft. c. Der Golgische Apparat in den Epljhel:sellen der Zermkaldrtisen. Bei jungen Kaninchen liegt der Golgische Apparat dicht an dem Zellkern an, wobei er meistens eine kornige Struktur zeigt. Wahrend der Pubertat verschmelzen sich aber die Kornchen miteinander und bilden endlich am oberen Ende des Kerns ein wenn auch undeutliches Netz. Die Entwicklung des Appa rates geht nachher mehr oder weniger mit der Zeit vor sich, wobei seine Lage sich gegen die Zelloberflache verschiebt. In der zweiten Schwan gerschaftswoche bietet der Apparat eine dichte, aber unregelmassige Knauelfonn dar und liegt dicht unter der Zelloberflache. Dieser Befund lasst sich aber auch in der dritten und vierten Schwangerschaftswoche beobachten. |
| Amo Type | Article |
| 出版物タイトル | Arbeiten aus der Medizinischen Universität zu Okayama |
| 発行日 | 1929-06 |
| 巻 | 1巻 |
| 号 | 2号 |
| 出版者 | Okayama University Medical School |
| 開始ページ | 123 |
| 終了ページ | 138 |
| NCID | AA00508452 |
| 資料タイプ | 学術雑誌論文 |
| 言語 | ドイツ語 |
| 論文のバージョン | publisher |
| 査読 | 有り |
| JaLCDOI | 10.18926/AMO/32141 |
|---|---|
| フルテキストURL | fulltext.pdf |
| 著者 | Oda, Daikichi| |
| 抄録 | Wenn man die oben erwahnten Versuchsresultate zusammenfasst, so sieht man gemeinsame klinische und histologische Befunde bei verschiedenen Tieren, obwohl es leichte Unterschiede zwischen den Tierarten gibt. Diese Resultate sind in nicht wenigen Punkten ganz anders als die in den bisherigen Mitteilungen. |
| Amo Type | Article |
| 出版物タイトル | Arbeiten aus der Medizinischen Universität zu Okayama |
| 発行日 | 1929-06 |
| 巻 | 1巻 |
| 号 | 2号 |
| 出版者 | Okayama University Medical School |
| 開始ページ | 299 |
| 終了ページ | 382 |
| NCID | AA00508452 |
| 資料タイプ | 学術雑誌論文 |
| 言語 | ドイツ語 |
| 論文のバージョン | publisher |
| 査読 | 有り |
| JaLCDOI | 10.18926/AMO/32137 |
|---|---|
| フルテキストURL | fulltext.pdf |
| 著者 | Tanaka, Tatu| |
| 抄録 | Aus der histologischen Untersuchung der antagonistischen Wir-kung von Kaliumchlorid und Kalziumchlorid auf die Gefasswand, ins-besonders auf ihre glatten Muskelzellen, ergibt sich folgendes : 1. Durch Kaliumchloridinjektion wird das Blutgefass stark diinn-wandig und abgeplattet, wobei sein Querschnitt bedeutend an Lange zunimlnt . 2. Dagegen wird das Gefass infolge der Kalziumchloridinjektion stark dickwandig und zei(gt einen kreisformigen Querschnitt, der ein offenes, wenn auch enges Lumen aufweist. 3. Die Muskelzellen werden durch beide Salze am starksten beein-flusst, im Gegensatz zu den elastischen und kollagenen Fasern, die beide fast unverandert bleiben. 4. Die Wirkung der beiden Salze auf die glatten Muskelzellen ist gerade entgegengesetzt ; durch Kaliumchlorid werden diese viel langer und schmaler, durch Kalziumchlorid dagegen bedeutend kurzer und breiter. 5. Die Ursache dieser Erscheinungen lasst sich m.E. wie folgt erklaren : Im Falle von Kaliumc,hlorid lockert sich die Plasmahaut auf, und viel Salz dringb in den Zelleib ein, was eine starke Veranderung seiner kolloidalen Struktur und daher die Lahmung der Zelle mit sich bringt. Durch Verlust der Kontraktibilitat verlangern sich die Muskel-zellen und werden schmaler und langer. Im Falle von Kalz.iumchlorid verhindert die Verdichtung der Plasma,haut das Eindringen des Salzes in den Zelleib, sodass die Muskelzellen ihre Kontraktionsfahigkeit behalten und auf den Reiz des Salzes sich verkurzend reagieren. 6. Die lrrterzellularraume werden durch Kaliunlchlorid weiter. dagegen durch enger. Im allgemeinen wirkt das erstere lockernd und das let,zbere verdichtend auf das Gewebe. 7. Die Gestalt der Muskelzellen Kerne wird durch Kaliumchlorid stabchenartig, dagegen durch Kalziumchlorid mehr rundlich, was aber hauptsachlich als Folgeerscheinung der Zellenumgestaltung zu deuten ist. Zum Schlusse erfulle ich hier mit die angenehme Pfiicht. Herm Prof. K. Kosnku fur seine fieundliche Auleitung meinen herzlichsten Dunk auszusprechen. |
| Amo Type | Article |
| 出版物タイトル | Arbeiten aus der Medizinischen Universität zu Okayama |
| 発行日 | 1929-06 |
| 巻 | 1巻 |
| 号 | 2号 |
| 出版者 | Okayama University Medical School |
| 開始ページ | 140 |
| 終了ページ | 146 |
| NCID | AA00508452 |
| 資料タイプ | 学術雑誌論文 |
| 言語 | ドイツ語 |
| 論文のバージョン | publisher |
| 査読 | 有り |
| JaLCDOI | 10.18926/AMO/32134 |
|---|---|
| フルテキストURL | fulltext.pdf |
| 著者 | Sakakibara, Toru| |
| 抄録 | Wenn irh die Ergebnisse misse meiner Unersuc hungen kurz zusammen-fasse, so ergibt sich das folgende : 1. Das retikuloendotheliale System im ganzen Korper und auch das der Milz und Leber sowie Kupferschen Sternzellen bilden gleicher Weise nur das indirekt reagierende Bilirubin. 2. Die Leberparenchymzellen bilden kein Bilirubin. 3. Die Leberparenchymzellen wandeln die indirekte Reaktion des von dem allgemeinen Relikuloendothelsystem und den Sternzellen stammenden Bilirubins in die direkte um . 4. Die Bllirubinbildung an der Milz von haemolytischem lkterus ist bei den DurchstrOmungsversuchen starker als die bei normalen und anderen pathologischen Menschennrilzen. 5. Es gibt zwei Gruppen von haemolytischem lkterus, namlich lokalen und allgemeinen. Das Wesen des lokalen, haemolytischen lk-terus ist die Funktionsveranderung irgendeines begreuzten Retikuloen-dothels, z. B. der Milz ; und wenn sein Wesen nur in der Milz begrenzt ist, wird die Bilirubinbildung staker als bei den normalen und patho-logischen Milzen und bei dem allgemeinen haemolytischen lkterus bei den Durchstromungsversuchen an den exstirpierten Milzen. 6. Der lokale haemolytische lkterus ist leicht heilbar, wenn sein Wesen nur in der Milz begrenzt ist, aber der allgemeine haemolytische lkterus schwer heilbar durch die Milzexstirpation. Am Schlusse dieser Arbeit ist es mir eine angenehme Pflicht. Herrn Prof. Dr. Izunn meinem hcchverehrten Lehrer und Chef, fur die Anregung zu dieser Arbeit und seine vielfach geliehene Untersttitzung meinen herzlichen Dunk auuszus prechen . |
| Amo Type | Article |
| 出版物タイトル | Arbeiten aus der Medizinischen Universität zu Okayama |
| 発行日 | 1929-06 |
| 巻 | 1巻 |
| 号 | 2号 |
| 出版者 | Okayama University Medical School |
| 開始ページ | 173 |
| 終了ページ | 182 |
| NCID | AA00508452 |
| 資料タイプ | 学術雑誌論文 |
| 言語 | ドイツ語 |
| 論文のバージョン | publisher |
| 査読 | 有り |