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Author Itakura, Jun|
Published Date 1941-05-31
Publication Title 岡山医学会雑誌
Volume volume53
Issue issue5
Content Type Journal Article
Author Yasui, Yahachi|
Published Date 1941-05-31
Publication Title 岡山医学会雑誌
Volume volume53
Issue issue5
Content Type Journal Article
Author Sato, Naoyasu|
Published Date 1941-05-31
Publication Title 岡山医学会雑誌
Volume volume53
Issue issue5
Content Type Journal Article
Author Akaeda, Yutaka|
Published Date 1942-12-31
Publication Title 岡山医学会雑誌
Volume volume54
Issue issue12
Content Type Journal Article
Author Tasaka, Shigemi|
Published Date 1942-08-31
Publication Title 岡山医学会雑誌
Volume volume54
Issue issue8
Content Type Journal Article
Author Hukusima, Tosio|
Published Date 1942-06-30
Publication Title 岡山医学会雑誌
Volume volume54
Issue issue6
Content Type Journal Article
Author Suga, Seiziro|
Published Date 1943-07-31
Publication Title 岡山医学会雑誌
Volume volume55
Issue issue7
Content Type Journal Article
Author Sekida, Tsutomu|
Published Date 1943-02-28
Publication Title 岡山医学会雑誌
Volume volume55
Issue issue2
Content Type Journal Article
JaLCDOI 10.18926/AMO/32334
FullText URL fulltext.pdf
Author Kawada, Yutaka|
Abstract

<P>1. Die Gallenmenge aus der Leber des Fistelhundes wird durch Futterung mit Glykokoll oder Alanin ohne Ableitung der Galle nach auβen gesteigert, aber durch die dl-Milchsaure herabgesetzt. 2. Der Aschen- und Trockensubstanzgehalt der Lebergalle des Fistelhundes wird durch Futterung mit Glykokoll oder Alanin ohne Ableitung der Galle nach auβen gesteigert, wahrend er durch Futterung mit dl-Milchsaure herabgesetzt wird. 3. Ohne Ableitung der Galle nach auβen wird die Ausscheidung der Phosphorsaure in der Lebergalle durch Futterung mit Glykokoll oder Alanin gesteigert, wahrend sie durch eine solche mit dl-Milchsaure herabgesetzt wird. 4. Diese gesteigerte Ausscheidung von Phosphorsaure, Asche und Trockensubstanz bei Zufuhr von Alanin und Glykokoll wird durch Mitzufuhr von Cholsaure weiter gefordert und die durch Zufuhr von dl-Milchsaure herabgesetzte Ausscheidung jener durch diese wieder gesteigert. Aus den Daten scheint mir hervorzugehen, daβ die Glykogenbildung in der Leber aus Aminosauren ganz anders vor sich geht als aus dl-Milchsaure oder Glukose.</P>

Amo Type Article
Publication Title Arbeiten aus der Medizinischen Fakultät zu Okayama
Published Date 1934-09
Volume volume4
Issue issue2
Publisher Medizinische Universitat Okayama
Start Page 196
End Page 205
NCID AA00508463
Content Type Journal Article
language German
File Version publisher
Refereed True
NAID 120002311465
JaLCDOI 10.18926/AMO/32333
FullText URL fulltext.pdf
Author Asaba, Takeiti|
Abstract

<P>1. Das Blutserum wird in Bezug auf seine Antigenitat je nach der Filtermembrane durch Ultrafiltration beeinfluβt. Das Filtrat von 'schnell' enthalt mehr Protein als das von 'mittel', und so reagiert das erste starker mit Antiserum als das letzte. 2. Das Antiserum vom Filtrat zeigt auch die antigene Spezifitat, die Filtrate von 'schnell' und 'mittel' enthalten kein Euglobulin, das Filtrat von 'schnell' steht dem Albumin serologisch nahe und das Filtrat von 'mittel' dem Albumin am nachsten. 3. Das bis zu einem bestimmten Grade verdunnte Filtrat des normalen Serums wirkt fordernd auf Komplement und Hamolysin ein. 4. Die Prazipitine oder Agglutinine und die beiden isolierten Antikorper werden in ihrer Wirksamkeit durch die Filterpassage beeintrachtigt. Der isolierte Antikorper passiert bei der Filtration jedoch besser als der des originalen Serums. Diese Untersuchungen wurden von mir unter der Anleitung und liebenswurdigen Unterstutzung von Herrn Prof. Dr. M. Ogata ausgefuhrt, dem ich hiermit fur alle Hilfe herzlich danke.</P>

Amo Type Article
Publication Title Arbeiten aus der Medizinischen Fakultät zu Okayama
Published Date 1934-09
Volume volume4
Issue issue2
Publisher Medizinische Universitat Okayama
Start Page 219
End Page 232
NCID AA00508463
Content Type Journal Article
language German
File Version publisher
Refereed True
NAID 120002312113
JaLCDOI 10.18926/AMO/32326
FullText URL fulltext.pdf
Author Kuramoto, Mitsugi|
Abstract

<P>1. Um ein Prazipitin, des eine hohe Bindungszone zeigt, zu bekommen, ist es notig, das Tier mit einer kleinen Menge Antigen zu sensibilisieren; bei einmaliger Sensibilisierung von Meerschweinchen betragt diese 0.01 - 0.001 cc Pferdeserum. 2. Der Prazipitinverlauf beim Meerschweinchen wird durch die Sensibilisierungsmenge des Antigens beeinfluβt; mit einer groβen Menge Antigen wird ein langdauerndes, mit einer kleinen Menge dagegen ein kurzdauerndes Prazipitin erzielt. In meinem Versuch erhalt es sich 20 -30 -67 Wochen in dem ersten Falle (0.5 -2.0 cc), und 4 -10 Wochen im letzten Falle (0.01 - 0.001 cc). 3. Wenn man ein Meerschweinchen mit einer groβen Menge Antigen sensibilisiert, so entsteht ein Prazipitin, das einen starken Verdunnungstiter und eine niedrige Bindungszone zeigt; beim Prazipitin, das durch Immunisierung mit einer kleinen Antigenmenge gebildet wird, ist dieses Verhaltnis umgekehrt. 4. Durch wiederholte Immunisierung mit einer auβerst kleinen Menge von Antigen kann man bei Meerschweinchen ein Prazipitin bekommen, das eine ungewohnlich hohe Bindnngszone und einen schwachen Verdunnungstiter zeigt, wobei das Tier auch in hochgradig anaphylaktischem Zustand steht. 5. Bei Meerschweinchen kann man durch wiederholte Sensibilisierung mit einer winzigen Menge von Antigen einen hochgradig anaphylaktischen Zustand erzielen; dabei sinkt die minimale todliche Reinjektionsantigenmenge zum niedrigsten Grade herab. 6. Dieser hochgradig anaphylaktische Zustand dauert nicht lange an. 7. Auf Grund der Prazipitinreaktion betragt die Inkubationsdauer fur typischen anaphylaktischen Schock bei Meerschweinchen in meinem Versuche 7 (im minimim) bis 469 (im maximum) Tage. 8. Bei der obenerwahnten Anaphylaxie findet men auch die Gruppenreaktion. 9. Aus der obigen Tatsache kann man auf eine gewiβe Beziehung zwischen der aktiven Anaphylaxie und dem freien Prazipitin des zirkulierenden Blutes schlieβen; doch scheint diese Beziehung ihren Einfluβ auf die Anaphylaxie nicht so weit auszuuben, wenn man die Zellulartheorie der Anaphylaxie anerkennt. Am Schluβ dieser Abhandlung gestatte ich mir, Herrn Prof. Dr. M. Ogata fur mich seine freundliche und wohlwollende Anleitung meinen ergebensten Dank auszusprechen.</P>

Amo Type Article
Publication Title Arbeiten aus der Medizinischen Fakultät zu Okayama
Published Date 1934-09
Volume volume4
Issue issue2
Publisher Medizinische Universitat Okayama
Start Page 262
End Page 301
NCID AA00508463
Content Type Journal Article
language German
File Version publisher
Refereed True
NAID 120002312012
JaLCDOI 10.18926/AMO/32324
FullText URL fulltext.pdf
Author Yuuki, Hideo|
Abstract

<P>Bei experimentellem Stauungsikterus wird die Blutmilchsaure des Kaninchens 2 Tage nach der Operation hoher als normal gefunden. Diese Vermehrung der Blutmilchsaure bei Stauungsikterus scheint mir durch die uberschussige Zufuhr von Gallensaure in die Leber und in den Muskel bedingt zu sein. Zum Schluβ erfulle ich die angenehme Pflicht den Herren Prof. Dr. T. Shimizu und Prof. Dr. K. Ando fur ihre Anregung und Anleitung zu dieser Arbeit meinen herzlichsten Dank auszusprechen. Ich danke auch Herrn Dr. M. Teraoka fur seine freundliche Unterstutzung bei dieser Arbeit.</P>

Amo Type Article
Publication Title Arbeiten aus der Medizinischen Fakultät zu Okayama
Published Date 1934-09
Volume volume4
Issue issue2
Publisher Medizinische Universitat Okayama
Start Page 206
End Page 210
NCID AA00508463
Content Type Journal Article
language German
File Version publisher
Refereed True
NAID 120002311971
JaLCDOI 10.18926/AMO/32323
FullText URL fulltext.pdf
Author Kuramoto, Mitsugi|
Abstract

1. Man kann beim Meerschweinchen durch perkutane Immunisierung (Sensibilisierung) ein auβerst hochgradiges Prazipitin erhalten, das eine erstaunlich hohe Bindungszone und einen schwachen Verdunnungstiter besitzt. 2. Durch diese perkutane Sensibilisierung kann man bei dem Meerschweinchen einen ungewohnlich hohen anaphylaktischen Zustand hervorrufen, wobei der Schocktod durch Reinjektion einer Minimalantigendosis (pro 100 g Korpergewicht 0.0015 cc) hervorgerufen werden kann. 3. Die Antigenmenge, die bei der perkutanen Immunisierung durch die Haut ins Blut eingeht, ist sehr geringfugig (ca. 0.00006 - 0.0003 cc), das Antigen ist nach Ablauf von 12 - 27 Tage schon nicht mehr im Blute nachweisbar. 4. Mit den oben angegebenen Befunden wird die Tatsache, daβ haufiges oder dauerndes Einbringen einer Minimalantigendosis ins Blut eine hohe Antikorperbildung, d. h. einen hochgradigen anaphylaktischen Zustand verursacht, mehr und mehr sicher begrundet. 5. Beim aktiv sensibilisierten Meerschweinchen, dessen Blut keine Antikorperbildung zeigt, kann man ab und zu eine lebhafte Anaphylaxie, sogar einen anaphylaktischen Schocktod beobachten. Ferner kann bie dem Falle, bei welchem der Antikorper auβerst reichlich gebildet wird, die todliche Reinjektionsantigenmenge unter die passende Zonenmenge nicht verringert werden, ja, es gibt sogar Falle, bei denen nach Reinjektion des Zonenmengeantigens der Schocktod nicht auftritt, ohne daβ dabei der Verdunnungstiter gesenkt wird. 6. Auf Grund meiner Befunde glaube ich, daβ der Zellantikorper fur das Vorkommen der anaphylaktischen Erscheinungen eine groβe Rolle spielt, und daβ der freie Antikorper im Blut sich kaum an diesen beteiligt, sondern vielmehr antianaphylaktisch wirkt. Zum Schluβ gestatte ich mir, Herrn Prof. Dr. M. Ogata fur seine Anregung und Hilfe bei dieser Untersuchung meinen verbindlichsten Dank auszusprechen.</P>

Amo Type Article
Publication Title Arbeiten aus der Medizinischen Fakultät zu Okayama
Published Date 1934-09
Volume volume4
Issue issue2
Publisher Medizinische Universitat Okayama
Start Page 302
End Page 328
NCID AA00508463
Content Type Journal Article
language German
File Version publisher
Refereed True
NAID 120002312287
JaLCDOI 10.18926/AMO/32244
FullText URL fulltext.pdf
Author Wada, Sunao|
Abstract

Wir haben nun gesehen, daβ man absolute Lymphopenie wenigstens im Endstadium der Uramie klinisch beobachten kann. Dieselbe Lymphopenie habe ich auch bei Kaninchen erwiesen, welche experimentell uramisch gemacht wurden. An der Gesamtzahl der Leukozyten konnte ich aber in solchem Falle weder Vermehrung noch Verringerung nachweisen. Pseudoeosinophile Leukozyten andern ihre Zahl ungefahr parallel mit der Gesamtzahl der Leukozyten. Alle anderen Arten von Leukozyten weisen keine bestimmte Veranderung auf. Nach der Operation steigt die Menge des Reststickstoffes und Kreatinins im Blut rasch, aber diese Steigerung lauft nicht ganz parallel mit der Verringerung der Lymphozyten. Die Erscheinung der absoluten Lymphopenie wird durch Exstirpation der Milz mehr oder weniger verstarkt, aber keineswegs geschwacht. Durch histologische Untersuchungen der zur Bildung der Lymphozyten in engster Beziehung stehenden Lymphdrusen und der Milz haben wir weiter eine starke Atrophie am Lymphfollikel beobachtet ; nur das Knochenmark zeigt dagegen ein Bild der Hyperfunktion. Danach muβ man annehmen, daβ die von mir erwiesene Verringerung der Lymphozyten im zirkulierenden Blut wenigstens im Endstadium der Uramie nicht durch veranderte Verteilung der Leukozyten verursacht wird, sondern dadurch, daβ die Bildung der Lymphozyten infolge organischer Veranderungen behindert wird. Organische Veranderungen der blutbildenden Organe darf man wohl so deuten, daβ dieser Vorgang durch intermediare Stoffwechsel- oder Faulnisprodukte im Darm hervorgebracht wird. Um das Wesen dieser Produkte klarzustellen, werde ich die Untersuchungen erneut fortfilhren. Es sei hier noch bemerkt, daβ die oben dargestellte Methode der Kreatininbestimmung nach Popper u.a. als Hilfsmittel zur Bestimmung der Reststickstoffmenge geeignet zu sein scheint, weil sie die mit der Reststickstoffmenge ungefahr parallelen Werte liefert und sich schnell und einfach ausftihren laβt.

Amo Type Article
Publication Title Arbeiten aus der Medizinischen Fakultät zu Okayama
Published Date 1940-03
Volume volume6
Issue issue3
Publisher Medizinische Universitat Okayama
Start Page 387
End Page 411
NCID AA00508463
Content Type Journal Article
language German
File Version publisher
Refereed True
NAID 120002311616
JaLCDOI 10.18926/AMO/32151
FullText URL fulltext.pdf
Author Hatakeyama, Takuichi|
Abstract

1. Die Artgininspaltung durch Arginase in der Leber wird durch die Gegenwart von Cholsaure und Desoxycholsaure stark beeinflusst. 2. Ein bestimmter Gehalt von Gallensaure wirkt sehr gunstig auf die Arginasewirkung. Auf Grund dieser Tatsachen scheint mir die Gegenwart der optimalen menge voli Gallensaure fur den intelnnediaren Argininstoffwecdsel in der Leber unbedingt notwendig zu sein.

Amo Type Article
Publication Title Arbeiten aus der Medizinischen Universität zu Okayama
Published Date 1929-11
Volume volume1
Issue issue3
Publisher Medizinische Universitat Okayama
Start Page 383
End Page 386
NCID AA00508452
Content Type Journal Article
language German
File Version publisher
Refereed True
NAID 120002311517
JaLCDOI 10.18926/AMO/32150
FullText URL fulltext.pdf
Author Taku, Aijiro|
Abstract

1. Durch die Zufuhr von Gallensure wird der Blut-und Harnzuckergehalt parallel herabgesetzt. 2. Die Zuckerausscheidungsschwelle wird aus diesem Grunde durch die Cholsaure herabgesetzt. 3. Es scheint mir, dass diese Herabsetzung der Zuckerausscheidungsschwelle auf die fordernde Wirkung des Glykogenaufbaus durch Gallensaure bedingt ist, was schon Misaki und Teraoka bewiesen haben.

Amo Type Article
Publication Title Arbeiten aus der Medizinischen Universität zu Okayama
Published Date 1929-11
Volume volume1
Issue issue3
Publisher Medizinische Universitat Okayama
Start Page 413
End Page 418
NCID AA00508452
Content Type Journal Article
language German
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Refereed True
NAID 120002311655
JaLCDOI 10.18926/AMO/32135
FullText URL fulltext.pdf
Author Sekito, Tadao|
Abstract 1. Die durch Zufuhr von Phlorizin bewirkte Hypoglyanue bleit durch Grallensaure (Cholsure)-Zufuhr fast unbeeinflusst. 2. Die experimentelle, durch Injektion von Phlorizin erzeugte Glykosurie wird durch Zufuhr von Gallensaure stark herabgesetzt. 3. Die Zufuhr von Gallensaure ftihrt ohne Ausnahme zur Ver-mehrung des Glykogens in der Leber und im Muskel des mit Phlorizin ver gifteten Kaninchens. 4. Aus dem oben Erwahnten geht hervor, dass die Gallensaure gegen das Phlorizin antagonistisch wirkt. Diese antagonistische Wir-kung scheint mir dadurch zustande zu kommen, dass die Gallensaure die durch das Phlorizin nicht gestorte synthetische Wirkung der Leber und des Muskels in einem Sinne der Phosphatese fordert. Ferner ergibt sich, dass die Herabsetzung der Phlorizinglykosurie bei Gallensaurezufuhr durch die vermehrte Glykogenbildung irn Orga-nismus bedingt ist. Zum Schlusse danke ich dem Unterrichtsministerium ergebenst fur dns ge-wahrte Stipendium.
Amo Type Article
Publication Title Arbeiten aus der Medizinischen Universität zu Okayama
Published Date 1929-06
Volume volume1
Issue issue2
Publisher Okayama University Medical School
Start Page 183
End Page 189
NCID AA00508452
Content Type Journal Article
language German
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Refereed True
JaLCDOI 10.18926/AMO/32134
FullText URL fulltext.pdf
Author Sakakibara, Toru|
Abstract Wenn irh die Ergebnisse misse meiner Unersuc hungen kurz zusammen-fasse, so ergibt sich das folgende : 1. Das retikuloendotheliale System im ganzen Korper und auch das der Milz und Leber sowie Kupferschen Sternzellen bilden gleicher Weise nur das indirekt reagierende Bilirubin. 2. Die Leberparenchymzellen bilden kein Bilirubin. 3. Die Leberparenchymzellen wandeln die indirekte Reaktion des von dem allgemeinen Relikuloendothelsystem und den Sternzellen stammenden Bilirubins in die direkte um . 4. Die Bllirubinbildung an der Milz von haemolytischem lkterus ist bei den DurchstrOmungsversuchen starker als die bei normalen und anderen pathologischen Menschennrilzen. 5. Es gibt zwei Gruppen von haemolytischem lkterus, namlich lokalen und allgemeinen. Das Wesen des lokalen, haemolytischen lk-terus ist die Funktionsveranderung irgendeines begreuzten Retikuloen-dothels, z. B. der Milz ; und wenn sein Wesen nur in der Milz begrenzt ist, wird die Bilirubinbildung staker als bei den normalen und patho-logischen Milzen und bei dem allgemeinen haemolytischen lkterus bei den Durchstromungsversuchen an den exstirpierten Milzen. 6. Der lokale haemolytische lkterus ist leicht heilbar, wenn sein Wesen nur in der Milz begrenzt ist, aber der allgemeine haemolytische lkterus schwer heilbar durch die Milzexstirpation. Am Schlusse dieser Arbeit ist es mir eine angenehme Pflicht. Herrn Prof. Dr. Izunn meinem hcchverehrten Lehrer und Chef, fur die Anregung zu dieser Arbeit und seine vielfach geliehene Untersttitzung meinen herzlichen Dunk auuszus prechen .
Amo Type Article
Publication Title Arbeiten aus der Medizinischen Universität zu Okayama
Published Date 1929-06
Volume volume1
Issue issue2
Publisher Okayama University Medical School
Start Page 173
End Page 182
NCID AA00508452
Content Type Journal Article
language German
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Refereed True
JaLCDOI 10.18926/AMO/31876
FullText URL fulltext.pdf
Author Jinnai, Dennosuke|
Abstract

Das oben erwahnte Verfahren hat vor den anderen Methoden besonders die Vorzuge, 1) daβ man dadurch zu einem sicheren Resultat gelangen und gleichzeitig auch jedes Datum mit exakten Ziffern zum Ausdruck bringen kann, 2) daβ bei diesem Verfahren keineswegs erforderlich ist, eine bestimmte Anzahl von Keimen einschlieβende Bakterienaufschwemmung herzusteHen und auch Kontrollversuch anzustellen, 3) daβ es von den Fehlern des Mischverhaltnisses zwischen der Bakterienlosung und dem Blut nicht so erheblich beeinfluβt wird, und 4) daβ man durch dieses Verfahren gleichzeitig mehrere bakterientotende Faktoren untersuchen kann. Ferner hat dieses Verfahren auch den Vorzug, daβ es praktisch sehr einfach auszufuhren ist und nur 6 Stunden nach der Blutentnahme bereits das Ergebnis liefert. Es gestattet ferner, die bakterizide Kraft des Blutes gleichzeitig bei 6 - 8 Menschen zu untersuchen, was mich zur Uberzeugung fuhrt, daβ es in der Klinik hochgeschatzt werden wird. Auch das Verfahren und die ebenfalls vom mir aufgestellte Formel zur zusammenfassenden Beurteilung kann man nach meinem Erachten durch entsprechende Veranderungen einiger Faktoren ohne jede Schwierigkeiten auch fur andere Bakterienarten anwenden. Man wird wohl gegen eine einzige Lucke dieses Verfahrens, daβ die mikroskopische Untersuchung und die Berechnung allzu verwickelt zu sein scheint, Einwand erheben, eine Lucke, zu deren Schluβ jedoch nur eine kurzfristige Ubung erfordert wird, durch welche die mikroskopische Untersuchung innerhalb 30 Minuten, die Berechnung nur in 5 Minuten vollendet werden kann. (Zur Berechnung bedarf es einer Gauss'schen Logarithmentafel.) Obgleich das geschilderte Verfahren noch viele, genauere Prufungen erheischende Punkte in sich einschlieβt, muβ es hier, wenn auch in Grundzugen, jetzt schon angefuhrt werden,. da ich der festen Uberzeugung bin, daβ es im Vergleich zu den bisherigen Methoden ein dem wirklichen Wert der Bakterizidie des Vollblutes im lebenden Organismus viel naheres Resultat liefert.

Amo Type Article
Publication Title Acta Medicinae Okayama
Published Date 1953-05
Volume volume8
Issue issue3
Publisher Okayama University Medical School
Start Page 296
End Page 318
NCID AA00041342
Content Type Journal Article
language English
File Version publisher
Refereed True
NAID 120002312432
JaLCDOI 10.18926/AMO/31218
FullText URL fulltext.pdf
Author Szirmai, E.|
Abstract

Der Verfasser beschreibt sich auf seine vorherigen diesbezuglichen Erfahrungen stutzend und auch die bisherigen Literaturangaben beruhrendseine mit Vitamin E (Tokopharm-forte, Pharmasan, Halle) durchgefuhrten Untersuchungen. Er untersuchte mit den neuen, durch ihn 1950-52 konstruierten Apparaten, dem Neo-Myographen, wie auch dem Myotonometer den Effekt des Vitamin E auf Herz und Kreislauf. Er teilte seine Falle in 3 Gruppen ein: 1. Resultat mit Hilfe der Myoapparate registrierbar; 2. Behandlung erfolgreich, doch nicht registrierbar und 3. Behandlung ergebnislos. Er dosierte das Praparat nur fur kurze Zeit und erzielte verhaltnismaBig gute Resultate. Bei gesunden, in guter Kondition befindlichen, im Training stehenden Personen haben sich die Funktionen nach seinen Beobachtungen in minderem Grade verschlechtert. Er erklart dies damit, daB das Medikament hier die ohnedies ad optimum gute Funktion pathologisch steigerte, worauf dann die Reaktion (schnelle Ermudung und schlechtere Funktion) eintrat. Seiner Meinung nach entsteht die Wirkung des Vitamin E durch die Verbesserung der peripheren Zirkulation und durch die Verbesserung der Blutversorgung des Herzmuskels. Auf diese Weise, durch Verbesserung der Gewebsanoxamie bessert sich die Funktion eines jeden Organs und Gewebes und Schmerzen jeder Art, auch jene bei Geburten konnen gestillt werden; der Gewebs- bzw. Muskeltonus verringert sich (z. B. Rheuma musculorum). Es ist auf Grund seiner auf jedes Organ durch die Zirkulation erzielten Wirkung verstandlich, wieso die verschiedenen Verfasser bei einander gegensatzlich scheinenden Erkrankungen gute Wirkung beobachten konnten. In einzelnen Fallen kann eine sehr schnelle Wirkung eintreten, doch durfte hier zum Teil der psychische Effekt eine Rolle spielen. Es kann jedoch von Vitamin E keine systematisch schnelle Wirkung erwartet werden wie. z. B. bei Morphium und Coffein. Die gegensatzliche Auffassung der Autoren durfte sich in der Weise gebildet haben, daB einzelne bei solchen Erkrankungen abweichende Resultate sahen, bei denen entweder das Medikament auf die Zirkulation keine erfolgreiche Wirkung ausuben konnte. bzw. bei denen der Kranke auf das Medikament individuell nicht reagierte oder auch deshalb, weil einzelne Autoren die vielleicht etwas ubertriebenen, zu guten Resultatenanderer nicht entsprechend einzuschatzen vermochten. Ich danke der wissenschaftlichen Abteilung der PHARMASAN K. G., HALLE, fur die kostenlose Uberlassung von Tokopharm-Tabletten und fur die mir zur Verfugung gestellten wichtigen Literaturangaben.

Amo Type Article
Publication Title Acta Medicinae Okayama
Published Date 1959-12
Volume volume13
Issue issue4
Publisher Okayama University Medical School
Start Page 348
End Page 365
NCID AA00041342
Content Type Journal Article
language English
File Version publisher
Refereed True
NAID 120002312693