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ID 44073
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タイトル(別表記)
Quantitativer Verlauf der Bindung zwischen Antigen und Antikörper. (I. Mitteilung.) Über Bindung zwischen Präzipitinogen und Präzipitine
著者
末永 邦忠 岡山醫科大學衛生學教室
抄録
Es gibt viele Angaben über Bindungsverhältnisse zwischen Antikörpern und Antigenen, doch gibt es wenige Arbeiten, die sie vom physikalisch-chemischen Standpunkt aus durch die Kolloidabsorptiontheorie verfolgen. Verfasser untersuchte genau mit Serumpräzipitine den Bindungsquotienten zwischen Antigenen und Antikörperns bei verschiedener Verdünnung beider Teile, während in vorigen Arbeiten nur mit Antikorperverdünnungen gegen bestimmte Antigenverdünnung geprüft worden war. Der Präzipitinversuch wurde nach der Verdünnungsmethode von Ogata in unserem Institut angewandt und die Bindungszone des Präzipitins wurde als Standardverdünnung des Antigens benutzt. Das Rinderserum wurde als Präzipitinogen benützt und je nach der Bindungszone gegen Antirinderserum folgenderweise verdünnt: B.Z.×200, 100, 50, 10, 4, 2, 1, 1/2, 1/4, 1/10, 1/50! Das Immunserum wurde mit physiologischer Kochsalzlösung verdoppelt bis zum 1 E.H. des Präzipitins verdunnt. Zu dieser Immunserumverdünnung wurde 1cc auf jedes Reagensglas verteilt und 0, 1cc Antigen wie nach obiger Verdünnung hinzugefügt. Jede Mischung wurde 2 Stunden lang im Brutofen digeriert und bis zum nächsten Tag im Eisschrank aufbewahrt. Dann wurden diese Antigenantikorpermischungen abzentrifugiert und von jedem Abguss wurde wieder der Präzipitintiter bestimmt. Der quantitative Bindungequotient wurde nach folgender Formel angegeben: a=x/y. x=gebundene Präzipitineinheiten; y=zugesetzte Präzipitineinheiten, a=Absorptionsquotient. Nach der Adsorptionsisothermie von Freundlich X/m=aC(1/n) wurden die gebundenen Prazipitineinheiten (X) in Abszissen und die nicht gebundenen in Ordinaten bei jedem Versuch markiert und graphisch dargestellt. (Fig. 3.) Dann wurde der Logarismus von beiden Werten (X und C) wieder graphisch nach dem Koordinatensystem (Fig. 5) markiert. Damit prufte Verfasser, ob diese Kurve der Freundlichschen Adsorptionsisothermie folgt. 1. Die quantitativen Verhältnisse der Bindung zwischen Rinderserum und Antirinderserum folgen bei gewissem Verdünnungsgrad beider Seren der Freundlichschen Adsorptionsisothermie. Die gebundene Präzipitinmenge vermehrt sich nämlich bei gewisser Antigenverdünnung aus den absoluten Mengenverhältnissen durch grösseren Präzipitinzusatz, doch vermindert sich nach der relativen Absorptionsmenge gerechnet der Absorptionskoeffizient. 2. Nach Antigenseiten beobachtet, gibt es zwei Bedingungen, damit die Freundlichsche Adsorptionsisotherme entsteht: a) Wenn man eine geeignete Präzipitinogenmenge auf Grund von der Bindungszone als Adsorbens zur Präzipitine anwendet, so erhält man die Adsorptionsisotherme zwischen den übriggebliebenen Praäzipitinen und den adsorbierten Präzipitinemengen. Aus dieser Berechnung erhält man wie aus Tabelle 3 und Fig. 1 ersichtlich eine Parabel. b) Wenn man eine grössere oder geringere Antigenmenge ausser der Bindungszone als Adsorbens verwendet, so stellt diese Kurve nicht mehr eine Parabel dar, sondern neigt sich zur geraden Linie. Beide Linien sohneiden sich sogar an der Grenze mit rechtwinkligen Achsen. 3. Wenn man statt Rinderserum Ziegenserum als Adsorbens zur Antirinderpräzipitine anwendet, so sieht man eine halbe Absorptionswirkung im Gegenteil zum Rinderserum. Doch ergeben sich dabei auch ähnlich Absorptionsmengenverhältnisse. (Fig. 6.)
発行日
1942-10-31
出版物タイトル
岡山医学会雑誌
巻
54巻
号
10号
出版者
岡山医学会
開始ページ
1686
終了ページ
1710
ISSN
0030-1558
NCID
AN00032489
資料タイプ
学術雑誌論文
オフィシャル URL
https://www.jstage.jst.go.jp/article/joma1889/54/10/54_10_1686/_article/-char/ja/
関連URL
http://www.okayama-u.ac.jp/user/oma/
言語
日本語
著作権者
Copyright© 岡山医学会
論文のバージョン
publisher
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有り
Eprints Journal Name
joma