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ID 45979
フルテキストURL
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タイトル(別表記)
Experimentelle Untersuchung über die Quecksilbervergiftung. I. Mitteilung.: chemisches Studium
著者
伊原 重彦 岡山醫科大學精神病學教室
抄録
Bei Kaninchen wurde Quecksilber mittels verschiedener Methoden in den Körper eingeführt. Der Quecksilbergehalt in den verschiedenen Körperorganen wurde nachher chemisch bestimmt. Daraus ergaben sich die folgenden Feststellungen: 1. Nur durch Inhalation des Quecksiberdampfes konnte Verfasser Vergiftungserscheinungen am Nervensystem erzeugen. Weder nach Injektion von Spirodin (C6H3 ) noch nach Verabreichung per os (Kalomel) kann man die Vergiftungserscheinungen am Nervensystem wahrnehmen. 2. Das inhalierte Quecksilber tritt durch die Lunge ins Blut ein. Durch den Blutweg gelangt es zunächst ins Nervensystem. Mittels anderer Methoden, ausser durch Inhalation, kann man niemals Qüecksilber im Nervensystem nachweisen. 3. Das Quecksilber lässt sich sehr schnell (schon nach 10 minuten) nach der Inhalation im Nervensystem nachweisen. Dann verteilt es sich allmählich in die anderen Körperorgane. Die Verteilung geht nicht nach einer bestimmten Regel vor sich. 4. Bei Injektion und Verabreichung per os zeigt die Verteilungsweise des Quecksilbers in den verschiedenen Organen, ausser dem Nervensystem, ähnliche Verhältnisse wie bei der Inhalation. 5. Im Nervensystem lässt sich Quecksilber hauptsächlich in den peripheren Nerven nachweisen, in geringerer Menge auch im Zentralnervensystem. (2:1-10:1). 6. Hoff konnte durch Einreiben des Körpers mit Hg-haltiger Salbe das Quecksilber ins Zentralnervensystem eindringen lassen. Hinsichtlich des Eindringens des Quecksilbers ins Zentralnervensystem war er der Ansicht, dass es dabei zu Reizerscheinungen der Meningen kommt, die den Zutritt ins Zentralnervensystem erleichtern. Auf Grund meiner Untersuchung stimme ich jedoch hier nicht mit Hoff überein, sondern bin der Meinung, dass das eingeriebene Quecksilber erst als Dampf durch die Lunge ins Blut aufgenommen wurde und dann über das Blut ins Zentralnervensystem eintrat. 7. Diese Feststellung, die ich mit dieser Untersuchung machen konnte, steht in inniger Beziehung zu der Frage der Quecksilbertherapie bei Erkrankungen des Zentralnervensystems.
備考
原著
発行日
1931-01-31
出版物タイトル
岡山医学会雑誌
巻
43巻
号
1号
出版者
岡山医学会
開始ページ
176
終了ページ
186
ISSN
0030-1558
NCID
AN00032489
資料タイプ
学術雑誌論文
オフィシャル URL
https://www.jstage.jst.go.jp/article/joma1889/43/1/43_1_176/_article/-char/ja/
関連URL
http://www.okayama-u.ac.jp/user/oma/
言語
日本語
著作権者
Copyright© 岡山医学会
論文のバージョン
publisher
査読
有り
Eprints Journal Name
joma