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ID 46010
フルテキストURL
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タイトル(別表記)
Über die Peroxydaaereaktion von Eiterzellen
著者
内田 茂雄 岡山醫科大學皮膚科泌尿器科教室
抄録
Auch bei der Peroxydasereaktion der gonorrhoischen Eiterzellen zeigen nur die myeloischen Zellen wie bei den Dopa- und Indophenolreaktionen die Granulafärbung des Protoplasmas. Der Kern ist immer hell. Erythrozyten, Lymphozyten, Epithelzellen, Gonokokken u. a. können sich nicht verfärben. Diese Reaktion gibt sowohl bei den frischen als auch bei den mit Formalindampf fixierten Ausstrichpräparaten die gleichen positiven Ergebnisse, jedoch sehen wir bei den letzteren ein schöneres Bild als bei den ersteren, ebenso wie es bei der Dopa- und Indophenolreaktion beobachtet wird. Wenn man die gefärbten Präparate in Zedernöl, Balsam, Glycerin, Wasser u. a. einschliesst, so werden sie im Laufe der Zeit nach und nach undeutlicher; wenn sie aber trocken (ohne Einschliessungsmittel) gehalten werden, so weisen sie noch nach mehr als 3 Monaten fast keine Veränderung auf. Diese Reaktion ist in Bezug auf ihr Verhalten verschiedenen physikalisch-chemischen Einflüssen gegenüber der Dopareaktion ganz ähnlich: Die 15 Minuten lange Vorbehandlung mit Äthylalkohol, Äther, Xylol, trockener Hitze (90°C) etc. beeinträchtigt die Reaktion nicht, während Methylalkohol sie deutlich schädigt und Salzsäure (0.3%), Natronlauge (5%), warmes Wasser (70°C) u. a. sie vollatändig aufheben. Lassen sich jedoch die obigen Manipulationen als Nachbehandlung der Peroxydasereaktion vornehmen, so stören sie die Granuläfarbung kaum. Beim Einlegen in eine Formalinlösung und in der freien Luft verlieren die Ausstrichpräparate die Färbungsfähigkeit mehr oder minder rasch, d. h. im ersteren Falle etwa nach 2 Wochen, im letzteren nach 2 Monaten, dagegen zeigen die in Formalindampf aufbewahrten Präparate eine positive Reaktion noch nach 4 Monaten. Im Gegensatz zur Indophenolreaktion kommt bei der Peroxydasereaktion eine Reaktivierung des einmal durch Säure geschädigten Präparates mittels einiger Metallverbindungen keineswegs zustande, ebensowenig wie bei der Dopareaktion. (Vergl. diese Zeitschr. Jg. 42, Nr. 7, 1930). Bei der einfachen Verwendung von H(2)0(2)+ Benzidinlösung verfärben sich die Körn-chen des Protoplasmas braun, und nach der Sato- u. Sekiyaschen Methode (Kupfermethode) erscheinen sie grünlich-blau odor tief blau. Diese Blaufärbung wird ausser durch Kupfersulfat auch durch manche Metallsalzlösungen hervorgerufen. Es scheint mir, dass eine gewisse Beziehung zwischen der Blaufärbung und der Wasserstoffionenkonzentration der Metallsalzlösungen vorliegt. Sowohl die alkalische als such die neutrale Lösung gibt den Körnchen immer eine braune Farbe. Dagegen färben sich die Granulae durch saure Lösungen entsprechend ihrem Säurewerte in verschiedenen Graden blau. Bei den zu stark konzentrierten Säuren verfärben sich die Zellen gar nicht mehr. Es besteht jedoch kein direkter Zusammenhang zwischen der Blaufärbung und der echten Peroxydasereaktion. Die Blaufärbung wird durch einen Oxydationsprozess von Benzidin unter Säurezusatz hervorgerufen, während die Leukozytengranulae dabei eine katalytische Wirkung ausüben. Auf Grund der obigen Tatsachen kann kurz zusammengefasst gesagt werden, dass die Peroxydasereaktion in verschiedenen Punkten eine sehr grosse Ähnlichkeit mit der Dopareaktion der Eiterzellen besitzt.
備考
原著
発行日
1931-03-31
出版物タイトル
岡山医学会雑誌
43巻
3号
出版者
岡山医学会
開始ページ
638
終了ページ
663
ISSN
0030-1558
NCID
AN00032489
資料タイプ
学術雑誌論文
オフィシャル URL
https://www.jstage.jst.go.jp/article/joma1889/43/3/43_3_638/_article/-char/ja/
関連URL
http://www.okayama-u.ac.jp/user/oma/
言語
日本語
著作権者
Copyright© 岡山医学会
論文のバージョン
publisher
査読
有り
Eprints Journal Name
joma