start-ver=1.4 cd-journal=joma no-vol=55 cd-vols= no-issue=7 article-no= start-page=1049 end-page=1051 dt-received= dt-revised= dt-accepted= dt-pub-year=1943 dt-pub=19430731 dt-online= en-article= kn-article= en-subject= kn-subject= en-title= kn-title=è¶•ñ en-subtitle= kn-subtitle= en-abstract= kn-abstract= en-copyright= kn-copyright= en-aut-name= en-aut-sei= en-aut-mei= kn-aut-name=‰ªŽRˆãŠw‰ï kn-aut-sei=‰ªŽRˆãŠw‰ï kn-aut-mei= aut-affil-num=1 ORCID= affil-num=1 en-affil= kn-affil= END start-ver=1.4 cd-journal=joma no-vol=55 cd-vols= no-issue=7 article-no= start-page=1042 end-page=1046 dt-received= dt-revised= dt-accepted= dt-pub-year=1943 dt-pub=19430731 dt-online= en-article= kn-article= en-subject= kn-subject= en-title=Nebenhodentuberkulose bei einem 2 1/6 Jahre alten Kind kn-title=2”N2ŒŽƒm—c™ZƒjᢶƒZƒ‹•›áΊی‹Šj en-subtitle= kn-subtitle= en-abstract= kn-abstract=Verfasser berichtete ?ber eine rechtsseitige Nebenhodentuberkulose bei einem gut entwickelten 21/6 j?hrigen Knaben, der bisher stets gesund gewesen war und durch mehrfach ausgef?hrte klinische Untersuchungen als frei von allgemeiner Tuberkulose festgestellt wurde. Aetiologisch scheint es mir, dass in diesem Fall die Tuberkelbazillen heredit?r im Nebenhoden praexistiert hatten. en-copyright= kn-copyright= en-aut-name=SugaSeiziro en-aut-sei=Suga en-aut-mei=Seiziro kn-aut-name={‰ê´ŽŸ˜Y kn-aut-sei={‰ê kn-aut-mei=´ŽŸ˜Y aut-affil-num=1 ORCID= affil-num=1 en-affil= kn-affil=ŒàŠCŒR‹¤àZ•a‰@”畆‰È”å”AŠí‰È END start-ver=1.4 cd-journal=joma no-vol=55 cd-vols= no-issue=7 article-no= start-page=1040 end-page=1041 dt-received= dt-revised= dt-accepted= dt-pub-year=1943 dt-pub=19430731 dt-online= en-article= kn-article= en-subject= kn-subject= en-title=Radiare streifige Narben um den Mund kn-title=Œûš¡”ñꀓū•úŽËüóá­ en-subtitle= kn-subtitle= en-abstract= kn-abstract=Ein 28 j?hriger junger Bauer hatte radi?re streifige Narben an beiden Mundwinkeln: Rechts 5, links 3 Streifen. Jede Narbe war 2-3cm lang, 1-2mm breit, regelm?ssig und geradlinig. Die Unterlippe st?lpte nicht aus. Der Kranke war ganz frei von syphilitischen Symptomen. en-copyright= kn-copyright= en-aut-name=NarukawaTosimitu en-aut-sei=Narukawa en-aut-mei=Tosimitu kn-aut-name=¬ìrŒõ kn-aut-sei=¬ì kn-aut-mei=rŒõ aut-affil-num=1 ORCID= affil-num=1 en-affil= kn-affil=‰ªŽRçΉȑå›{”畆‰È”å”AŠí‰È‹³Žº END start-ver=1.4 cd-journal=joma no-vol=55 cd-vols= no-issue=7 article-no= start-page=1029 end-page=1039 dt-received= dt-revised= dt-accepted= dt-pub-year=1943 dt-pub=19430731 dt-online= en-article= kn-article= en-subject= kn-subject= en-title=?ber die Kerneinschlussbildung in Nasengeweben bei intravenos mit japanischem oder amerikanischem Encephalitisvirus geimpften M?usen kn-title=—¬s«äI‰Šœëг“ñ\“ú‘l•@‘gDƒj‰—ƒPƒ‹Šj•ïŠÜ铌`¬ƒjAƒLƒeiuƒ”ƒC[ƒ‹ƒX«v޾гƒm×–EŠj•a—›{“IŒ¤‹† ‘æ8•ñj en-subtitle= kn-subtitle= en-abstract= kn-abstract=F?r die Untersuchungen benutzten wir als japanisches epidemisches Encephalitisvirus den Sato-Stamm und als amerikanisches den St.-Louis-Stamm (Webster Nr. 3). Als Impfmaterial wurde 5% ige Emulsion der mit den obengenannten Encephalitisvirus typisch infizierten M?usegehirne angewandt, Bei der intraven?sen Virusimpfung traten die Kerneinschl?sse 3 Tage nach der Injektion, in gleicher Weise wie bei der intranasalen Impfung, in der Riechschleimhaut auf. Es ist aber zu bemerken, dass bei der intraven?sen Impfung im Gegensatz zu der intranasalen die Kerneinschl?sse im Bulbus olfactorius und in der Riechschleimhaut gleichzeitig zum Vorschein kommen. Bei der intraven?sen traten die Kerneinschl?sse in der Riechschleimhaut fast ohne Begleitung der Infiltration unregelm?ssig verstreut auf. Im Laufe der Zeit vermehrten sich die Kerneinschl?sse allm?hlich und 5 bis 6 Tage nach der Impfung erreichte ihre Vermehrung den Hohep?nkt, obwohl die zahlenm?ssigen Schwankungen der Kerneinschl?sse individuell sehr auffallend waren (s. Tabelle). Im grossen und ganzen waren die Kerneinschl?sse bei intraven?ser Impfung weniger Zahlreich als bei intranasaler und die St?tzzellen der Riechschleimhaut zeigten niemals Kerneinschl?sse. In den Riechzellen, die nichts anderes als Nervenzellen sind, bildete sich nicht cinmal ein einziger Kerneinschluss: die neurozytophobische Eigenshaft der Kerneinschl?sse Hamazakis wird ja durch die Impfmethode nicht beeintr?chtigt. Im Knochenmark des Nasenknochens sowie des Jochbeins trat 24 Stunden nach der Injektion eine kleine Zahl von Kerneinschl?ssen in den Retikulumzellkernen auf und im Laufe der Zeit nahm ihre Zahl und Gr?sse allm?hlich zu. Im Knochenmark fanden sich mehr oder weniger entz?ndliche Ver?nderungen unter Vermehrung der Retikulumzellen, welche zuweilen ein kleines Kn?tchen bildeten und in deren Kernen oft Einschlussbildung zu beobschten war. Solch eine Kn?tchenbildung ist offenbar ein Ausdruck der Abwehrkraft des Organismus gegen die Virusinvasion, indem sich eine ?rtliche unmittelbare Beziehung zwischen Einschlussbildung und Virusinvasion unzweideutig nachweisen l?sst. Die Einschlussbildung im Knochenmark begann 24 Stunden nach der Virusinjektion, nach 48 Stunden wurde sie sehr auffallend und 3 bis 4 Tage nach der Injektion am deutlichsten. Nachher klang sie allm?hlich ab und verhielt sich genau so wie die der Milz und der Lymphdr?sen. Ausserdem konnten wir in den Fibrozyt?ren Zellen der Zahnpulpa einige kleine Kerneinschl?sse finden. Im Anschluss an die Untersuchung der Nasengewebe haben wir Gelegenheit gehabt, den Parotisausf?hrungsg?ngen und Nasendr?sen karyopathologisch zu erforschen. Bei intraven?ser Virusimpfung kam eine kleine Zahl von Kerneinschl?ssen schon 48 Stunden nach der Impfung in den Epithelzellen und im subepithelialen Bindegewe des Ausf?hrungsganges sowie in den Streifenst?cken und Ausf?hrungsg?ngen der Nasendrusen zum Vorschein. Die Kerneinschl?sse waren im allgemeinen kleinschollig bzw. rundlich und von orangegelb leuchtender Nuance. en-copyright= kn-copyright= en-aut-name=HamazakiYukio en-aut-sei=Hamazaki en-aut-mei=Yukio kn-aut-name=à_èK—Y kn-aut-sei=à_è kn-aut-mei=K—Y aut-affil-num=1 ORCID= en-aut-name=TakamiSyuiti en-aut-sei=Takami en-aut-mei=Syuiti kn-aut-name=‚Œ©Cˆê kn-aut-sei=‚Œ© kn-aut-mei=Cˆê aut-affil-num=2 ORCID= affil-num=1 en-affil= kn-affil=‰ªŽRçΉȑå›{•a—›{‹³Žº affil-num=2 en-affil= kn-affil=‰ªŽRçΉȑå›{•a—›{‹³Žº END start-ver=1.4 cd-journal=joma no-vol=55 cd-vols= no-issue=7 article-no= start-page=987 end-page=994 dt-received= dt-revised= dt-accepted= dt-pub-year=1943 dt-pub=19430731 dt-online= en-article= kn-article= en-subject= kn-subject= en-title=Studien ?ber die Hamazakischen Ketoenolgranula im Bulbus olfactorius und in der Riechschleimhaut. IV. Mitteilung, Studien bei M?usen kn-title=šk‹…‹yƒršk”S–Œƒj‰—ƒPƒ‹à_èŽKetoenolè÷—±ƒmŒ¤‹†i‘æ4•ñj“ñ\“ú‘lƒjAƒLƒe en-subtitle= kn-subtitle= en-abstract= kn-abstract=Der Verfasser, der in den letzten 3 Arbeiten die Hamazakischen Ketoenolgranula im Bulbus olfactorius und in der Riechschleimhaut des normalen Kaninchens, Meeerschweinchens und der normalen Ratte erforscht hatte, berichtet diesmal uber die folgenden Untersuchungsresultate der genannten Granula bei der normalen Maus. 1) Im Bulbus olfactorius der Maus zeigen sich Fe-Ketoenolgranula wie bei Kaninchen und Meersch weinchen am deutlichsten und reichlichsten; sie nehmen an Zahl in der Reihenfolge von Cr-, Cu- und Hg-granula ab. 2) In der Riechschleimhaut treten die Ketoenolgranula bei den durch Gr-und HgGemisch fixierten Praeparaten reichlich in die Erscheinung, die jedoch geringer sind und sich unregelm?ssiger als beim Bulbus olfactorius gestalten. Sie sind geringer als die des Kaninchens, aber fast gleich an Zahl mit denen des Meersch weinchens und der Ratte. 3) In der Riechschleimhaut sind die Ketoenolgranula geringer und undeutlicher als beim Kaninchen, Meersch weinchen etc. 4) Die Ketoenolgranula im Jacobsonschen Organ der Maus sind etwas reichlicher und deutlicher als die des Kaninchens etc. 5) Die Ketoenollipoide sind reichlich bei den durch Cr-Gemisch fixierten Praeparaten, denen die durch Cr-Gemisch fixierten folgen. 6) Es gibt einen besonderen Befund in den Riechdr?senzellen, wo sich eine grosse Menge von r?tlich violetter und grosscholliger Ketoenolsubstanz bei den durch Cr-, Cuund Hg-Gemisch fixierten Praeparaten zeigt. Diese Substanz ?ussert sich als diffuse F?rbung der Zellkerne od. deckt die Kerne uber od. haftet an der Kernmembran an od. fullt sich im Zelleib miteinander einschmelzend. 7) An den Riechnervenfasern der Maus treten Ketoenolgranula reichlichor als bei den oben beschriebenen Tieren auf. en-copyright= kn-copyright= en-aut-name=WatanabeTakeshi en-aut-sei=Watanabe en-aut-mei=Takeshi kn-aut-name=“n粕 kn-aut-sei=“nç² kn-aut-mei=• aut-affil-num=1 ORCID= affil-num=1 en-affil= kn-affil=‰ªŽRçΉȑå›{•a—›{‹³Žº END start-ver=1.4 cd-journal=joma no-vol=55 cd-vols= no-issue=7 article-no= start-page=1016 end-page=1028 dt-received= dt-revised= dt-accepted= dt-pub-year=1943 dt-pub=19430731 dt-online= en-article= kn-article= en-subject= kn-subject= en-title=?ber den Einfluss von Uracil auf den Zuckerstoffwechsel im Kaninchen- und Rattenorganismus kn-title=“œV’‘ãŽÓƒj‹yƒ{ƒXPyrimidinêdŠîUracilƒm‰e‹¿i‘æ1•ñj en-subtitle= kn-subtitle= en-abstract= kn-abstract=Der Verfasser hat den Einfluss von Pyrimidinbase, Uracil, auf den Zuckerstoffwechsel im Kaninchen- und Rattenorganismus untersucht und dabei folgende Resultate gewonnen: Der n?chterne Blutzuckergehalt des Kaninchens bleibt durch subkutane Zufuhr einer kleineren Menge von Uracil unver?ndert, wird aber durch eine gr?ssere Menge davon etwas gesteigert; die durch Zufuhr von Trauben zucker erzeugte Hyperglykaemie wird durch Uracil nicht beeinflusst. Die Glykogenie aus Traubenzucker in der Rattenleber wird durch subkutane Zufuhr eirrer adaequaten Menge von Uracil herabgesetzt, wobei der Zucker per os und perkutan verabreicht wurde. Der Milchsauregeh?lt im Blut der Ratten wird durch parenterale Zufuhr von Uracil fast unbeeinflusst und im Hirnge webe dadurch entweder leicht her?bgesetzt oder bleibt, dadurch fast unbeeinflusst, w?hrend der Milchsauregeh?lt der Leber von Ratten durch subkutane Zufuhr einer adaequaten Menge von Uracil etwas vermehrt wird. en-copyright= kn-copyright= en-aut-name=SuetomiKusuo en-aut-sei=Suetomi en-aut-mei=Kusuo kn-aut-name=––•x‹ãB’j kn-aut-sei=––•x kn-aut-mei=‹ãB’j aut-affil-num=1 ORCID= affil-num=1 en-affil= kn-affil=‰ªŽRçΉȑå›{¶‰»›{‹³Žº END start-ver=1.4 cd-journal=joma no-vol=55 cd-vols= no-issue=7 article-no= start-page=1006 end-page=1015 dt-received= dt-revised= dt-accepted= dt-pub-year=1943 dt-pub=19430731 dt-online= en-article= kn-article= en-subject= kn-subject= en-title=Sexualhormon und Blutgerinnung. IV. Mitteilung. ?ber die Wirkung des m?nnlichen Hormons kn-title=«HormonƒgŒŒ‰t‹ÃŒÅ ‘æIV•ñ Enarmonƒm‰e‹¿ƒjAƒe en-subtitle= kn-subtitle= en-abstract= kn-abstract=Die Wirkung des rn?nnliches Hormons (Enarmon Takeda) auf die Gerinnbarkeit des Blutes, auf die Blutungszeit und Blutungsmenge an m?nnlichen Kaninchen untersucht. Die Resultate lassen sich wie folgt zusammenfassen: 1. Enarmon (0, 5cc 15 H.E.) wirkt nach nur einmaliger Injektion auf die Gerinnbarkeit d?s Blutes meist steigernd, auf die Blutungszeit verk?rzend und auf die Blutungsmenge vermindernd, die Wirkungen sind aber sehr schwach. 2. Wiederholte Injektion des Homons (gleiche Dosis 1 mal t?glich, 8 Tage lang) steigert die Gerinnbarkeit, verk?rzt die Blutungszeit und vermindert die Blutungsmenge betr?chtlicher w?hrend und f?r eine bestimmte Zeit nach der Behandlung 3. Nach Kastration tritt 6-7 Tage lang eine Bef?rderung der Blutgerinnung, Verk?rzung der Blutungszeit und Verminderung der Blutungsmenge ein; danach wird aber im Gegenteil die Gerinnbarkeit herabgesetzt, die Blutungszeit verl?ngert und die Blutung smenge vermehrt. 4. Bei Kastraten von 8 Tagen nach der Operation zeigen sich bei wiederholter Zuf?hrung von Hormon (je 1 mal t?glich, 8 Tage lang) keine Ver?nderungen der Gerinnungs- und Blutungs v?rgange w?hrend und f?r eine bestimmte Zeit nach der Behandlung, jedoch danach verz?gert sich aber die Gerinnungszeit, verlangert sich die Blutungszeit und vermehrt sich die Blutungsmenge, d.h. die Kastration und das Hormon stehen in irgend einer antagonistischen Beziehung in den Gerinnungs- und Blutungsvorg?ngen. 5. Der Fibrinogen- und Thrombingehalt des Blutes in den genannten Fallen lauft meist gleich mit der Ver?nderung der Gerinnungszeit, zeitweilig aber sind Zunahme bzw. Abnahme dieser Gerinnungskom ponente unklar. 6. Die Wirkung des m?nnlichen Hormons an m?nnlichen Kaninchen ist allgemein schw?cher als die des weiblichen Tieren. en-copyright= kn-copyright= en-aut-name=ShirasakaTadashi en-aut-sei=Shirasaka en-aut-mei=Tadashi kn-aut-name=”’â³ kn-aut-sei=”’â kn-aut-mei=³ aut-affil-num=1 ORCID= affil-num=1 en-affil= kn-affil=‰ªŽRçΉȑå›{åZ—›{‹³Žº END start-ver=1.4 cd-journal=joma no-vol=55 cd-vols= no-issue=7 article-no= start-page=995 end-page=1005 dt-received= dt-revised= dt-accepted= dt-pub-year=1943 dt-pub=19430731 dt-online= en-article= kn-article= en-subject= kn-subject= en-title=Studien ?ber die Hamazaki'schen Ketoenolgranula bei Carassius auratus. II. Mitteilung. Untersuchung durch Fe-Fixation kn-title=•© (Carassius Auratus) ƒj‰—ƒPƒ‹à_èuƒPƒgƒGƒm[ƒ‹è÷—±vƒmŒ¤‹† ‘æ2•ñ ècŒÅ’èƒjˆËƒ‹žûõ en-subtitle= kn-subtitle= en-abstract= kn-abstract=Im Ansehluss an die vorhergehende I. Mitteilung hat der Verf. diesmal durch Anwendung der Fixation mittels Fe-Gemisches die Ketoenolgranula der Karausche untersueht. Bei der Karausche treten die Fe-Ketoenolgranula, im Vergleich zu den Cr-Ketoenolgranula in viel gr?sserer Menge auf, sind scharf abgesetzt und enthalten keine bl?schenartigen Granula vermischt. Ebenso wie die Cr-Ketoenolgranula sind sie auch arm an Gehalt von Lipoiden. Sie sind von eckiger oder unregelm?ssig rundlicher Form, im allgemeinen regelm?ssig fein. Winter und Sommer rufen bei den Fe-Ketoenolgranula zahlenm?Big keinen grossen Unterschied in vielen Organen hervor. Im Hirnmark, im Mesonephros, im Hoden usw. nehmen sie aber im winter an Zahl wenn auch in geringfugigerem Masse als im Sommer zu. In der Leber hingegen zeigen sie die Tendenz, im Sommer etwas mehr als im Winter zuzunehmen. en-copyright= kn-copyright= en-aut-name=TakasakaEigor? en-aut-sei=Takasaka en-aut-mei=Eigor? kn-aut-name=‚â‰pŒÜ˜Y kn-aut-sei=‚â kn-aut-mei=‰pŒÜ˜Y aut-affil-num=1 ORCID= affil-num=1 en-affil= kn-affil=‰ªŽRçΉȑå›{•a—›{‹³Žº END start-ver=1.4 cd-journal=joma no-vol=55 cd-vols= no-issue=7 article-no= start-page=979 end-page=986 dt-received= dt-revised= dt-accepted= dt-pub-year=1943 dt-pub=19430731 dt-online= en-article= kn-article= en-subject= kn-subject= en-title=Beiur?ge zur Wirkung des Acetylcholins auf die G?fasse. II. Mittl. (1) ?ber die Wirkung des Acetylcholins auf die Gef?sse des Frosches kn-title=AcetylcholinƒmŒŒŠÇì—pƒjèƒXƒ‹Œ¤‹†•âˆâ ‘æ2•Ò ‘O•Ò AcetylcholinƒmŠ^ŒŒŠÇƒj›”ƒXƒ‹ì—pƒjAƒe en-subtitle= kn-subtitle= en-abstract= kn-abstract=Mit verschiedenen Methoden untersuchte der Verfasser die Wirkung des Acetylcholins auf die Gef?sse des Frosches in situ sowie auch auf die Gef?sse in der ausgerchmittenen Gewebe und kam er zu folgenden Resultaten: 1) Die Gef?asse der Schrimhaut in situ wurden durch das Eintr?ufelen des Acetylcholins (0,005%) erweitert. 2) Die nach Loewen-Trendelen burgscher Methode k?nstlich d?rchgespulte Hinterbeingef?sse reagierten die Einspritzung des Acetylcholins von relativ niederen Konzentrationen (0,03-0,05ƒÂ) enweiternd, dagegen von relativ h?heren Konzentrationen (?ber 1ƒÂ) verengernd. 3) Die Zungengef?sse in situ wurden durch das Eintr?ufeln des Acetylcholins (0.005%) erweitert. 4) Die Lungengefasse in situ wurden durch die Applikation des Acetylcholins immer kontrahiert. 5) Auf die Gefasse der herausgeschnittenen Nickhaut ?bt das Acetylcholin keinen Einfluss aus. en-copyright= kn-copyright= en-aut-name=TamaoNobutada en-aut-sei=Tamao en-aut-mei=Nobutada kn-aut-name=‹Ê”ö‰„’‰ kn-aut-sei=‹Ê”ö kn-aut-mei=‰„’‰ aut-affil-num=1 ORCID= affil-num=1 en-affil= kn-affil=‰ªŽRçΉȑå›{¶—›{‹³Žº END start-ver=1.4 cd-journal=joma no-vol=55 cd-vols= no-issue=7 article-no= start-page=973 end-page=978 dt-received= dt-revised= dt-accepted= dt-pub-year=1943 dt-pub=19430731 dt-online= en-article= kn-article= en-subject= kn-subject= en-title=Experimentelle Studien ?ber den Magen einiger V?geln kn-title=’¹ƒmˆÝƒjèƒXƒ‹Œ¤‹† en-subtitle= kn-subtitle= en-abstract= kn-abstract=Vergleichend physiologischem Standpunkte aus untersuchte der Verfasser bei H?hnern und Tauben die Beschaffenheit und die Funkti?on des Magensaftes, im Zusammenhang mit dem histologischen Bau der Magendr?sen. Daraus kann man folgende Resultate herausnehmen. 1) Die Schleimhaut der Speiser?hre wird mit geschichtetem Epithel bekleidet und zwischen ihnen befinden sich viele sackartige Dr?sen, die aus einartigen Dr?senzellen bestehen. Der abgesonderte Saft reagiert schwach sauer, enth?lt aber keine freie S?lzsaure, und hat keine F?higkeit das geronnene Eiweiss zu verdauen. 2) Die Schleimhaut des Kropfmagens ist mit dem ?lahnlichen Epithel wie das der Speiser?hre bekleidet und zeigt sich keine dr?sige Struktur. Der abgesonderte Saft reagiert schwach sauer, enth?lt aber keine freie Salzs?ure. Der Schleimhautextrakt hat keine proteolytische Wirkung. 3) Die Schleimhaut des Dr?senmagens wird mit einschichtigem Epithel bekleidet und befinden sich zwischen ihnen die Dr?sen, welche zweierlei verschiedene Anordnung der einartiger Dr?senzelle machen, d.h. eine Art befindet sich in der Einbuchtung der Schleimhaut und besteht aus einer Reihe von niedrigem Zylinderepithel, andere befindet sich tief in der eigentlichen Schicht (m. propria.) und sammelt sich radi?r massenhaft. Der abgesonderte Saft reagiert schwach sauer, erwies aber keine freie Salzs?ure. Der Glyzerinextrakt der Schleimhaut verdaut gut das geronnene Eiweiss, dessen optimale pH ca 2.0 war. 4) Der Muskelmagen wird an seiner Innenfl?che mit einer dicker Kruste bekleidet, und hat in der Schleimhaut zahlreiche tubul?re Dr?sen. Die Dr?sen zelle gestaltet sich ?berall niedriges Zylinderepithel. Daher kann man sch wer unterecheiden mit der Epithelzelle. Der abgesonderte saft reagiert sauer, und enthalt freie Salzs?ure. Der Extrakt der Schleimhaut verdaut das Eiweiss geringf?gig, und dessen optimale pH war ca. 2,0. 5) Aus den obigen Resultaten kann man vermuten, dass das proteolytische Enzym des Voglemagens ein pepsin?hnliches sei, welches haupts?chlich aus dem Dr?senmagen sezerniert und dann durch die aus dem Muskelmagen abgesonderte Salzs?ure aktiviert wird. en-copyright= kn-copyright= en-aut-name=MatumotoAsao en-aut-sei=Matumoto en-aut-mei=Asao kn-aut-name=¼–{’©•v kn-aut-sei=¼–{ kn-aut-mei=’©•v aut-affil-num=1 ORCID= affil-num=1 en-affil= kn-affil=‰ªŽRçΉȑå›{¶—›{‹³Žº END start-ver=1.4 cd-journal=joma no-vol=55 cd-vols= no-issue=7 article-no= start-page=947 end-page=972 dt-received= dt-revised= dt-accepted= dt-pub-year=1943 dt-pub=19430731 dt-online= en-article= kn-article= en-subject= kn-subject= en-title=Studien uber den Kohlenhydratumsatz bei experimenteller Kaninchensyphilis. II. ?ber die Wirkungen von Neospirarsen und Milaneuen kn-title=›‰é„‰Æ“eꀓŃj‰—ƒPƒ‹ŠÜ…’Y‘fV’‘ãŽÓƒjèƒXƒ‹Œ¤‹†i‘æ2•ñjNes-Spirarsen‹yƒrMilaneuenƒm‰e‹¿ en-subtitle= kn-subtitle= en-abstract= kn-abstract=In der vorhergehenden I. Mitteilunghabe ich bei experimenteller Kaninchenlues die im Serum eintretenden quantitativen Variationen von freiem und gebundenem Blutzucker, von dem Gesamteiweiss und die Ver?nderungen des Verh?ltnisses des Albumin zum Globulin w?hrend des ganzen Verlaufs der Krankheit untersucht und ?ber die Ergebnisse berichtet. Wenn dabei angenommen werden musste, dass diese Variationen durch die Lues veranlasst werden, so ist es berechtigt zu schliessen, dass die variierenden Werte dieser Substanzen im Serum der Versuchs ?? iere bei der Vernichtung der Erreger durch antiluetische Kur die Tendenz zeigen, zu dem Wert vor der Luesimpfung zur?ckzukommen. (Dabei muss man selbstverst?ndlich die Wirkungen antiluetischer Mittel mit in Rechnung ziehen). Als antiluetische Mittel wurden in dem vorliegenden Versuch das Neospirarsen (in der Dosis von 0,01gr pro K?rperkilogramm) und das Milaneuen (in der Dosis von 2.0ccm pro 50kg K?rpergewicht) angewandt. Die Methode war die gleiche wie die der I. Mitteilung. Die Ergebnisse lassen sich kurz folgendermassen zusammenfassen: 1. Die Menge des freien Blutzuckers, welche sich durch die Luesimpfung zur Verringerung neigt, zeigt nach der Injektion von Neospirarsen im grossen und ganzen die Tendenz, zum urspr?nglichen Wert vor der Impfung zur?ckzukommen, indem die Menge bald gr?sser bald kleiner als der ?rsprungliche Wert werdend eine wellenf?rmig verlaufende Kurve abgibt. Durch die Einf?hrung von Milaneuen tritt keine erhebliche Ver?nderung auf. 2. Die infolge der Lues zugenommene Menge gebundenen Blutzuckers kommt durch die Einverleibung von Neospirarsen oder Milaneuen zum Wert vor der Impfung z?ruck, und zwar viel schneller beim Neospirarsen. 3. Der infolge der Lues zugenommene Gehalt des Serums an Eiweiss zeigt nach der Injektion von Neospirarsen oder Milaneuen sofort die Tendenz, zum normalen Wert zuruckzukommen. Bei dem Blutzucker jedoch, der keine Zunahme erfahrt hat, ist keine bedeutsame Ver?nderung feststellbar. 4. Die Kurve des wegen der Lues herabgesetzten Verh?ltnisses von Albumin zu Globulin steigt nach der Injektion von Neospirarsen oder Mil?neuen allmahlich empor, und zwer viel schneller beim Neospirarsen. en-copyright= kn-copyright= en-aut-name=KuroyamaShingo en-aut-sei=Kuroyama en-aut-mei=Shingo kn-aut-name=•ŽRáÁŒá kn-aut-sei=•ŽR kn-aut-mei=áÁŒá aut-affil-num=1 ORCID= affil-num=1 en-affil= kn-affil=‰ªŽRçΉȑå›{”畆‰È”å”AŠí‰È‹³Žº END