start-ver=1.4 cd-journal=joma no-vol=55 cd-vols= no-issue=2 article-no= start-page=355 end-page=358 dt-received= dt-revised= dt-accepted= dt-pub-year=1943 dt-pub=19430228 dt-online= en-article= kn-article= en-subject= kn-subject= en-title= kn-title=è¶•ñ en-subtitle= kn-subtitle= en-abstract= kn-abstract= en-copyright= kn-copyright= en-aut-name= en-aut-sei= en-aut-mei= kn-aut-name=‰ªŽRˆãŠw‰ï kn-aut-sei=‰ªŽRˆãŠw‰ï kn-aut-mei= aut-affil-num=1 ORCID= affil-num=1 en-affil= kn-affil= END start-ver=1.4 cd-journal=joma no-vol=55 cd-vols= no-issue=2 article-no= start-page=341 end-page=351 dt-received= dt-revised= dt-accepted= dt-pub-year=1943 dt-pub=19430228 dt-online= en-article= kn-article= en-subject= kn-subject= en-title=?ber einen Sektionsfall von Kala-Azar kn-title=�uƒJƒ‰�EƒAƒU�[ƒ‹�vƒm1–Užû—á en-subtitle= kn-subtitle= en-abstract= kn-abstract=1. Es handelt sich hier um einen Pat., der auf dem Hainantau oder im chinesischen Kontinent infiziert wurde, erst nach der Heimkehr erkrankte, in unserer Klinik unter der exsakten Diagnose "Kala-Azar" regelrecht mit Antimonpr?paraten behandelt wurde, trotzdem eine Periproktitis und im Anschluss daran noch weiterhin eine Sepsis erlitt und schliesslich letal geworden ist. 2. Die Leishmania Donovani fand sich nur im Knochenmark und in der Leber, in den ubrigen Organen war sie nirgends nachweisbar, ein Resultat, das man wohl den therapeutischen Wirkungen der Antimonpr?parate zuschreiben darf. 3. In dem vorliegenden Falle wurde neben einer Splenomegalie noch eine auffallend hochgradige Hypertrophie der Leber und der Niere beobachtet. Mikroskopisch fand man eine Wucherung von Retikuloendothelien sowie eine Infiltration von Plasmazellen in starkem Masse vor. 4. Es geh?rt zu den Seltenheiten, dass sich ein Ikterus zu der Kala-Azar hinzugesellt. In diesen F?llen, wenn sie in der Tat vorgekommen sind, verlauft die Prognose wahrscheinlich fast ausnahmslos ung?nstig. en-copyright= kn-copyright= en-aut-name=WatanabeTakeshi en-aut-sei=Watanabe en-aut-mei=Takeshi kn-aut-name=“n粕� kn-aut-sei=“nç² kn-aut-mei=•� aut-affil-num=1 ORCID= en-aut-name=MatsuokaTakeo en-aut-sei=Matsuoka en-aut-mei=Takeo kn-aut-name=�¼‰ªŒ’—Y kn-aut-sei=�¼‰ª kn-aut-mei=Œ’—Y aut-affil-num=2 ORCID= affil-num=1 en-affil= kn-affil=‰ªŽRçΉȑå›{•a—�›{‹³Žº affil-num=2 en-affil= kn-affil=‰ªŽRçΉȑå›{–kŽR“à‰È‹³Žº END start-ver=1.4 cd-journal=joma no-vol=55 cd-vols= no-issue=2 article-no= start-page=332 end-page=340 dt-received= dt-revised= dt-accepted= dt-pub-year=1943 dt-pub=19430228 dt-online= en-article= kn-article= en-subject= kn-subject= en-title=?ber die Chondrodystrophie der Rippe. (nach Alexander Tietze.) kn-title=TietzeŽ�˜]“î�œžÄ—{�áŠV�ǃj�Aƒe en-subtitle= kn-subtitle= en-abstract= kn-abstract=Im letzten Jahre beobachtete ich in unserem Krankenhaus 10 F?lle von Chondrodystrophie der Rippe, die von A. Tietze als eine seltene Krankheit eingehend beschrieben wurde. Auch in Japan wurde uber diese Krankheit nur wenig berichtet. Doch ist sie meiner Erfahrung nach keine so seltenere. An der oberen oder viel seltner unteren Vorderbrustwand von meist sch w?chlichen Personen wird eine schmerzhafte Auftreibung des knorpeligen Teils der Rippe beobachtet, die sich im Verlaufe von Wochen oder Monaten langsam entwickelt. Bisweilen werden mehrere Rippenknorpel zu gleicher Zeit davon befallen. Die Schmerzen sind meist dumpf. Beim Dr?cken auf den kranken Teil oder auch nur beim Ber?hren der Kleidung an der betreffenden Stelle klagen die Kranken mehr oder weniger uber heftige Schmerzen. (wie in 2 Fallen) Das Altersverhaltnis der Erkrankung ist unbestimmt, aber Frauen erkranken mehr als M?nner, besonders im klimakteriechen Stadium. Die Kranken besuchten mich eine Woche bis zu 3 Jahren nach ihrer Erkrankung. Auf Grund der Ergebnisse der klinischen Untersuchungen kann man folgendes sagen: 1) Das Blutbild zeigt keine nennenswerte Ver?nderung. 2) Die Wassermansche Reaktion des Blutes ist in jedem Falle negativ. 3) Die Mantauxsche Reaktion dagegen ist in den meisten F?llen positiv. 4) Die Senkungsgeschwindigkeit der roten Blutk?rperchen ist meistens mehr oder weniger beschleunigt. 5) pH des Blutsermus wurde in 3 Fallen kolorimetrisch bestimmt, die Werte waren 7,4-7,6-8,2. Wahrend beim hartn?ckigen Fall eines 18-j?hrigen J?nglings der erkrankte Teil der Rippe operativ abgetragen wurde, wurden die ?brigen 9 Falle unblutig behandelt. R?ntgentiefentherapie (w?chentlich einmal Reizdosis) schien mir dabei mehr oder weniger wirksam zu sein, was wahrscheinlich auf die schmerzstillende Einwirkung der Strahlen zur?ckzuf?hren ist. en-copyright= kn-copyright= en-aut-name=SekidaTsutomu en-aut-sei=Sekida en-aut-mei=Tsutomu kn-aut-name=�¢–Ø“c–± kn-aut-sei=�¢–Ø“c kn-aut-mei=–± aut-affil-num=1 ORCID= affil-num=1 en-affil= kn-affil=ãp—§œA“‡•a‰@ŠO‰È END start-ver=1.4 cd-journal=joma no-vol=55 cd-vols= no-issue=2 article-no= start-page=319 end-page=331 dt-received= dt-revised= dt-accepted= dt-pub-year=1943 dt-pub=19430228 dt-online= en-article= kn-article= en-subject= kn-subject= en-title=?ber die stereomorphologischen Untersuchungen der Blutgef?sse des Endometriums mittels Rekonstruktionsmodells bei Genitalerkrankungen, die mit Genitalblutungen begleitet sind. (2. Mitteilung) Corpuskrebs des Uterus kn-title=�oŒŒ�«Ž¾Š³ƒj‰—ƒPƒ‹Žq‹{“à–ŒŒŒŠÇƒmŒ`‘Ô›{“IŒ¤‹† ‘æ2•Ñ Žq‹{铊àƒj�Aƒe en-subtitle= kn-subtitle= en-abstract= kn-abstract=Stereometrisch mittels Rekonstruktionsmodells untersuchte der Verf. bei Corpouskrebs des Uterus die Infiltration des Krebsgewebes in die Gefasswand und das Verhalten der Gefasse und die Resultate sind folgend:- 1) Die ?ussere Fl?che der durch Krebsgewebe umgebene Blutgef?sse ist ganz uneben, und teilweise knotenartig, teilweise s?gezahnf?rmig. Sie verlaufen ganz unregelm?ssig und verzweigen sich unregelm?ssig. 2) Ihre spiralige Windung wird als Abwehrmechanismus gegen Krebsinvasion angenommen. 3) Die Arteriolen, wie gr?sste Arterien, ordnen sich seitlich von Krebsgewebe verdr?ngt an. 4) An der vorspringenden Stelle sind Media und Adventitia carzin?matos verdickt und an der d?nnen Stelle ist die Elastica der Gefassw?nd schon zerstort. 5) Die gr?sste Zahl der Blutgef?sse, die in 1m‡u enthielten sind, betr?gt 7. 6) Die Blutung bei diesem Material ist haupts?chlich per rhexin und von venoser Natur, und teilweise stammt sie auch aus der Tiefe. en-copyright= kn-copyright= en-aut-name=TakaiShigeo en-aut-sei=Takai en-aut-mei=Shigeo kn-aut-name=�‚ˆä–Î�¶ kn-aut-sei=�‚ˆä kn-aut-mei=–Î�¶ aut-affil-num=1 ORCID= affil-num=1 en-affil= kn-affil=‰ªŽRçΉȑå›{ŽY•w�l‰È‹³Žº END start-ver=1.4 cd-journal=joma no-vol=55 cd-vols= no-issue=2 article-no= start-page=306 end-page=319 dt-received= dt-revised= dt-accepted= dt-pub-year=1943 dt-pub=19430228 dt-online= en-article= kn-article= en-subject= kn-subject= en-title=?ber die stereomorphologischen Untersuchungen der Blutgef?sse des Endometriums mittels Rekonstruktionsmodells bei Genitalerkrankungen, die mit Genitalblutung begleitet sind. (1. Mitteilung) Extrauterine Schwangerschaft kn-title=�oŒŒ�«Ž¾Š³ƒj‰—ƒPƒ‹ŽqН“à–ŒŒŒŠÇƒmŒ`‘Ô›{“IŒ¤‹† ‘æ1•Ñ Žq‹{ŠO”D�Pƒj�Aƒe en-subtitle= kn-subtitle= en-abstract= kn-abstract=Die Blutgef?sse der Uteruswand sind bis jetzt haupts?chlich histologisch u.z. histologisch-fl?chenhaft studiert. Es gibt keine stereometrische Uutersuchungen ausser die. Arbeit von Jones und Brewer. Die cingehende Kenntnisse von der Form, Weite, und Zahl der einzelnen Blutgef?sse sind daher sehr mangelhaft. Der Verf. hat sich auf dieser Linie mit der Rekonstruktion mittels Wachsmodells besch?ftigt, bei blutenden Endometrien verschiedener Krankheiten. Die extrauterine Schwangerschaft ist ein Zustand, welcher sehr h?rtnackige Uterusblutung mit sich bringt-die Blutung trotz allen H?mostyptica und sogar wiederholter Auskratzungen des Endometriums nicht gestillt bis die krankhafte Tube operativ beseitigt wird. Diese Tatsache habe wahrscheinlich einen engen Zusammenhang mit dem anatomischen Zustand der endometrialen Gef?sse. Nach der ausf?hrliche Untersuchungen bei einem Fall von Tubarabort (31. Lj. 3.-para) hat er folgende Resultate bekommen. 1) Die Blutung stammt aus den Venen des Endometriums. 2) Die Arteriolen des Endometriums haben eine zusammengepresste Form, welche den Eindr?ck vom "Spasmus" gibt. 3) Die Oberfl?che der Decidua verf?llt in die Nekrose wegen des Spasmus der inneren Genitalien. Die Blutung r?hrt von der nekrotischen Oberfl?che dauernd her. 4) Die gr?sste Zahl der Gef?sse betr?gt 11 in 1mmmm2. 5) Die Weite des Gef?sslumens schwankt zwischen 0,00071m‡u und 0,01612m‡u in 1m‡u und die Durchmesser der Gef?sse schwanken von 20ƒÊ bis 70, 25ƒÊ. 6) Die gr?sste Zahl der spiraligen Windungen betr?gt 9. 7) Die Dicke der Decidua schwankt von 0,8mm bis 2,5mm. en-copyright= kn-copyright= en-aut-name=TakaiShigeo en-aut-sei=Takai en-aut-mei=Shigeo kn-aut-name=�‚ˆä–Î�¶ kn-aut-sei=�‚ˆä kn-aut-mei=–Î�¶ aut-affil-num=1 ORCID= affil-num=1 en-affil= kn-affil=‰ªŽRçΉȑå›{ŽY•w�l‰È‹³Žº END start-ver=1.4 cd-journal=joma no-vol=55 cd-vols= no-issue=2 article-no= start-page=293 end-page=305 dt-received= dt-revised= dt-accepted= dt-pub-year=1943 dt-pub=19430228 dt-online= en-article= kn-article= en-subject= kn-subject= en-title=Die Studien ?ber Vitamin C in der Nebenniere. (III. Teil.) kn-title=•›�t�uƒrƒ^ƒ~ƒ“C�vƒmŒ¤‹†�i‘æ3™d�j en-subtitle= kn-subtitle= en-abstract= kn-abstract=Im Anschluss an die I. und II. Mitteilungen hat nur der Verf. Untersuchungen an Kaninchen auf das Verhalten des Vitamin C (V.C) in der Nebenniere histologisch angestellt. Wenn man auf die Nebenniere die saure Losung von AgNO3 wirken liess und daraus dann Schnittpr?aparate von Geweben anfertigte und die sog. V. C-Kornchen in diesen Praparaten untersuchte, so findet man, dass die K?rnchen in der Zona reticularis am reichsten bzw. am dichtigsten verteilt sind, in der Zona fasciculata hingegen etwas geringer, und zwar am geringsten in der mittleren Schicht, etwas reichlicher in der ?usseren, am reichsten in der inneren Schicht. In der Kapsel so wie in dem Mark sind die K?rnchen kaum anzutreffen. In der Zona glomerulosa sind sie in der Regel nur sp?rlich vorhanden, gelegentlich treten sie aber in der inneren Schicht der Zona m?ssig in die Erscheinung. Die K?rnchen vorringern sich auf den Reiz des Nervus vagus hin gleichm?assig, w?hrend sie sich bei dem durch den Nervus splanchnicus zugeleiteten Reiz vermehren. Diese Zunahme findet in den Abschnitten statt, wo die Kornchen von Anfang an physiologische reichlich vorhanden sind; bisweilen kommen sie auch in dem Mark zum Vorschein. Wenn man jedoch das Nikotin aufgestrichen hat, so k?mmen trotz der Wirkung des gereizten Nervus splanchnicus fast keine quantitave Schwankungen der K?rnchen zustande. Durch die Adrenalininjektion liefern die V. C-K?rnchen das gleiche Bild wie bei dem Beiz des Nervus splanchnicus; durch die Atropininjektion erscheinen die K?rnchen etwas dichter, durch die Pilokarpininjektion hingegen etwas locker. Die Eigenschaft der K?rnchen bleibt bei ihnen quantitativen Schwankungen konstant. Diese histologischen Befunde des V.C stimmen mit den Ergebnissen chemischer Mengenbestimmung ?berein. Auf diese Weise hat der Verf. bei Kaninchen durch Anwendung histologische Methode die Innervation des Nervus vagus, splanchinicus und des Bauchsympathicus auf das Verhalten des V.C in der Nebenniere festgestellt und dadurch die Ergebnisse der I. und II. Mitteilungen best?tigt. en-copyright= kn-copyright= en-aut-name=IsokawaJosuke en-aut-sei=Isokawa en-aut-mei=Josuke kn-aut-name=âE�ì�š‰î kn-aut-sei=âE�ì kn-aut-mei=�š‰î aut-affil-num=1 ORCID= affil-num=1 en-affil= kn-affil=‰ªŽRçΉȑå›{–kŽR“à‰È‹³Žº END start-ver=1.4 cd-journal=joma no-vol=55 cd-vols= no-issue=2 article-no= start-page=277 end-page=292 dt-received= dt-revised= dt-accepted= dt-pub-year=1943 dt-pub=19430228 dt-online= en-article= kn-article= en-subject= kn-subject= en-title=Experimentelle Studien uber die Blutkorperchensenkungsgeschwindigkeit des Kaninchens bei akuter Kohlenmonoxydvergiftung. (1. Mitteilung) ?ber die Beziehung zwischen dem Kohlenmonoxyd ?nd der Blutk?rperchensenkungsgeschwindigkeit kn-title=‹}�«ˆêŽ_‰»’Y‘f’†“ʼnƓeƒm�ÔŒŒ‹…’¾�~‘¬“xƒjè�ƒXƒ‹›‰é„“IŒ¤‹†�i‘æ1•Ò�jˆêŽ_‰»’Y‘fƒm�ÔŒŒ‹…’¾�~‘¬“xƒj‹yƒ{ƒX‰e‹¿ƒj�Aƒe en-subtitle= kn-subtitle= en-abstract= kn-abstract=?ber. Untersuchungen der CO-Vergiftung ist eine zahlreiche Literatur vorhanden. Doch sind solche ?ber die Beziehungen zwischen dem CO und der B.S.G. (Blutk?rperchensenkungsgeschwindigkeit) sp?rlich, es wurde sogar bis jetzt, soweit der Verfasser ?bersehen konnte, keine einzige Beobachtung ver?ffentlicht, welche systematich auf experimentellen Untersuchungen beruhte. In diesem Teil wird die Ver?nderung der B.S.G. bei akuter Vergiftung von Kaninchen durch Anwendung von reinem CO und CO fixiertem Blut in vitro untersucht. Die Untersuchung wurde vom Verfasser sehr vorsichtig ausgef?hrt, indem bei der Bestimmung der B.S.G. durch paraffinierte Oberflache die Beimischung der Luft oder eines anderen Gases streng vermieden wurde. Die Ergebnisse lassen sich kurz folgendermassen zusammenfassen: 1) Akute CO-Vergiftung ubt bei Kaninchen auf die B.S.G. einen erheblichen Einflues aus. 2) Bei akuter CO-Vergiftung ist die B.S.G. der Kaninchen je nach dem Verh?ltnis der Symptome verschieden. Bei leichterer Vergiftung n?mlich wird zwar die B.S.G. gestelgert, doch wird die beschleunigende Tendenz bei weiterer schwerer Vergiftung langsamer und es kommt auch bisweilen vor, dass die B.S.G. trotz schwerer Symptome zum normalen Wert zuruckbehrt. Wenn aber die Vergiftung so weit fortschreitet, dass die Kaninchen durch CO-Vergiftung bald am Verenden sind, so wird die B.S.G. langsamer als der normale Wert. 3) Versetzt man normales Blutmit CO, so tritt eine Verlangsamung der B.S.G. beim betreffenden Blut ein, und zwar um so st?rker, je gr?sser die Menge des zugesetzten CO ist. 4) Auf Grund dieser Beobachtungen kann man v?rlatufig annehmen, dass die Ursache der Verlangsamung der B.S.G. bei schwerer akuter CO-Vergiftung der Kaninchen auf die starke Bindung zwischen CO und Blut wie in vitro zur?ckzuf?hren ist. Was aber die Steigerung der B.S.G. bei leichterer CO-Vergiftung der Kaninchen anbetrifft, so kann man sie einfach durch CO-Wirkung nicht erkl?ren, sondern es-muss noch eine andere Ver?nderung im Blut durch CO-Einatmung eintreten. en-copyright= kn-copyright= en-aut-name=ZitunariHuziro en-aut-sei=Zitunari en-aut-mei=Huziro kn-aut-name=›‰�¬•s“ñ˜Y kn-aut-sei=›‰�¬ kn-aut-mei=•s“ñ˜Y aut-affil-num=1 ORCID= affil-num=1 en-affil= kn-affil=‰ªŽRçΉȑå›{‰q�¶›{‹³Žº END start-ver=1.4 cd-journal=joma no-vol=55 cd-vols= no-issue=2 article-no= start-page=272 end-page=276 dt-received= dt-revised= dt-accepted= dt-pub-year=1943 dt-pub=19430228 dt-online= en-article= kn-article= en-subject= kn-subject= en-title=Experimentelle Studien ?uber den Einfluss des passiv injizierten Antik?rpers bei aktiv immunisierten Tieren. (4. Mitteilung) ?ber die Wechselwirkung zweierlei h?molytischer Sera in Vivo und Vitro kn-title=Charles‹yƒrScottƒm•û–@ƒjƒˆƒ‹Heparinƒm�»�oƒg‘´ƒmŒø—̓j�Aƒe en-subtitle= kn-subtitle= en-abstract= kn-abstract=Der Verfasser hat das iohe Heparin aus Hundeleber nach Charles-Scottscher Methode hergestellt und pr?fte diese anticoagulante Wirkung. Die Resultate lassen sich folgendermassen zusammenfassen: 1) Aus 500g von Hundeleber wird das rohe Heparin 2, 3g hergeshellt. 2) Dieses Heparin 0, 75mg hemmt die Gerinnung des Menschen- oder K?ninchenblute 1, 0cc v?llig ?nter 0�‹C uber 24 Stunden. Beim Zusatz von 0, 5mg dieses Heparins bemerkt man gelegentlich eine geringe Fibrinmasse nach 3-4 Stunden. en-copyright= kn-copyright= en-aut-name=ZitunariHuziro en-aut-sei=Zitunari en-aut-mei=Huziro kn-aut-name=�¼–{’©•v kn-aut-sei=�¼–{ kn-aut-mei=’©•v aut-affil-num=1 ORCID= affil-num=1 en-affil= kn-affil=‰ªŽRçΉȑå›{�¶—�›{‹³Žº END start-ver=1.4 cd-journal=joma no-vol=55 cd-vols= no-issue=2 article-no= start-page=257 end-page=271 dt-received= dt-revised= dt-accepted= dt-pub-year=1943 dt-pub=19430228 dt-online= en-article= kn-article= en-subject= kn-subject= en-title=Experimentelle Studien ?uber den Einfluss des passiv injizierten Antik?rpers bei aktiv immunisierten Tieren. (4. Mitteilung) ?ber die Wechselwirkung zweierlei h?molytischer Sera in Vivo und Vitro kn-title=”\“­�«–Ɖu“®•¨ƒj‹yƒ{ƒXŽó“­�«�R铃m‰e‹¿ƒjè�ƒXƒ‹›‰é„“IŒ¤‹†�i‘æ4•Ò�j2Žíƒm—nŒŒ�«�Ré“�¬�‡ƒj�Aƒe en-subtitle= kn-subtitle= en-abstract= kn-abstract=?ber die Ver?nderung des Pr?zipitintiters bei Mischung von zweierlei Immunseren hat bereits Dr. Suma(1 aus unserem Institut berichtet. Er hat unter Anwendung des Antirinderpr?zipitins von Kaninchen eingehende Untersuchungen angestellt und sich dahin ge?ussert, dass der Pr?zipitintiter bei Mischung von zweierlei Immunseren nicht entsprechend gesteigert werden k?nne, sondern dass die Pr?zipitinreaktion immer in der Reaktionsform des einen Serums bleibe, dessen absolute Pr?zipitinmenge gr?sser als die des anderen ist. So wirkt das Schw?chere Pr?zipitinserum als Verd?nnungsmedium zum hochwertigen anderen Pr?zipitin. Bei der Untersuchung bemerkte jedoch der Verfasser bez?glich des Immunh?molysins, dass bei Mischung von zweierlei H?molysinen der oben beschriebene Befund nicht zu gelten scheint. Er hat darum durch Anwendung von Antiziegenroteh?molysin, Antirinderroteh?molysin und Forssmanschen Antik?rpern Untersuchungen ?ber Wechselwirkung von zweierlei H?molysinen angestellt. Zun?chst wurden zweierlei gegen gleiche Rote entsprechende H?molysinsera in verschiedenem Mengenverh?ltnis gemischt und die Titerver?nderung dieses Gemiechee gemessen. Dann wurde die Wechselwirkung zwischen Rinder- und Ziegenh?molysin oder zwischen Forssmanschem Antik?rper und Rinder- oder Ziegenh?molysin gepr?ft. Zuletzt wurde die Titerver?nderung des aktiv gebildeten H?molysins durch passiv injiziertes H?molysin alsbald nach der Injektion untersucht. Die Ergebnisse waren wie folgt: 1) Das Gemisch von zweierlei gleichen H?molysinseren ergibt das arithmetische Mittel des H?molysintiters von beiden, also sieht man eine deutliche Wechselwirkung bei den H?molysine. 2) Bei Mischung von Ziegenh?molysin und Forssmanschem Antik?rper, der durch Injektion der Meerschweinchennieren an Kaninchen hergestellt wurde, ergibt sich dieselbe Wechselwirkung wie beim 1. Fall. Doch beobachtet man kaum eine Wechselwirkung zwischen Rinderh?molysin und Forssmanschem Antik?rper. 3) Zwischen Ziegen- und Rinderh?molysin sieht man eine Wechselwirkung zur gleichen Antigenrote, d.h. der nebenverwandtschaftliche Ziegenantik?rper von Rinderh?molysin verst?rkt sich gegen Ziegenh?molysin. Dies gilt auch bei Rinderblut zwischen Rinderh?molysin und Ziegenh?molysin. 4) Sobald das aktiv immunisierte Tier mit dem h?molytischen Serum injiziert wird, sieht man eine Wechselwirkung im arithmetischen Mittel von beiden aktiven und passiven Antik?rpern. Dabei bewirkt dieser passive Antik?rper die Antik?rperbildung des zur?ckbleibenden Antigens im Organ wie in vorliegender Mitteilung genau angegeben wurde. en-copyright= kn-copyright= en-aut-name=ZitunariHuziro en-aut-sei=Zitunari en-aut-mei=Huziro kn-aut-name=›‰�¬•s“ñ˜Y kn-aut-sei=›‰�¬ kn-aut-mei=•s“ñ˜Y aut-affil-num=1 ORCID= affil-num=1 en-affil= kn-affil=‰ªŽRçΉȑå›{‰q�¶›{‹³Žº END start-ver=1.4 cd-journal=joma no-vol=55 cd-vols= no-issue=2 article-no= start-page=238 end-page=256 dt-received= dt-revised= dt-accepted= dt-pub-year=1943 dt-pub=19430228 dt-online= en-article= kn-article= en-subject= kn-subject= en-title=Experimentelle Studien ?ber den Einfluss des passiv injizierten Antik?orpers bei aktiv immunisierten Tieren. (3. Mitteilung) ?ber den Einfluss des passiv injizierten H?molysins auf den H?molysineverlauf kn-title=”\“­�«–Ɖu“®•¨ƒj‹yƒ{ƒXŽó“­�«�R铃m‰e‹¿ƒjè�ƒXƒ‹›‰é„“IŒ¤‹†�i‘æ3•Ò�j”\“­�«–Ɖu“®•¨ƒj’�“üƒZƒV—nŒŒ‘fƒm–ƉuãS‰ßƒj‹yƒ{ƒX‰e‹¿ƒj�Aƒe en-subtitle= kn-subtitle= en-abstract= kn-abstract=In der vorhergehenden Mitteilung hat der Verfasser mit Rinderserum immunisierten Tieren ein Antirinderpr?zipitin von Kaninchen injiziert und den weiteren Immunit?tsverlauf beobachtet. Dabei Konnte er feststellen, dass der injizierte Antik?rper Antigen, die im Organe noch zuruckbleiben ?nd der Antik?rperbildung dienen, beeinflusst und dadurch stark herabgesetzt wird. Fur die Antik?rperbildung des Versuchstiers wird weiter in dieser Mitteilung statt Pr?zipitin des H?molysin angewandt, weil das letztere in Bezng auf Antigennatur als Serumantigen sehr ver?ndert ist. Es ist weiter interessant, dass die Spezifit?t des Roteblutk?rperchens von der Verwandtschaftsreaktion, besonders von Forssmanschen Antigenen aus beobaohtet werden bestimmte Menge von roten Blutk?rperchen von Ziegen oder Rindern eingef?hrt. Nach Ablauf der Inkubationszeit von 10 Tagen bei hochster Antikorperbildendezeit wurde eine bestimmte Antik?rpermenge wie Antiziegen-, Antirinderh?molysin oder Forssmansche Antik?rper dem Versuchstier injiziert und der Verlauf der Antik?rperbildung genau beobachtet. Die Untersuchungsresultate sind folgende: 1) 50%ige Ziegenblutemulsion wurde, je kg des Kaninchens 1cc, intraven?s injiziert und die H?molysinbildung zeitlich bestimmt. Dabei fand Verfasser vom dritten Page an Antik?rperbildung, die bis zu 7-8 Tagen anstieg. Dieses h?chste H?molysin dauerte bis zu 17 Tagen und verminderte sich allmahlich. (Fig. 1) 2) Durch Einf?hrung von Antiziegenh?molysin wurde dieser Immunit?tsverlauf v?randert, weil das injizierte H?molysin wie beim Pr?zipitin (1. und 2. Mitteilung) die Antik?rperbildung stark herabsetzte. Deswegen verk?rzt sich die Zeitdauer des h?chsten Antik?rperwertes je nach der Injektionsweise. (Fig. 2) Durch Injektion von Antirinderhamolysin nimmt auch wie beim Ziegenh?molysin die Antik?rperbildung ab, weil das Antirinderh?molysin gegen Ziegenrote verwandtschaftlich h?molytisch wirkt. Nach Beseitigung dieses Ziegenantik?rpers durch Absorption mit Ziegenrote wirkt dagegen das Antirinderh?molysin auf aktiv mit Ziegenrote immunisierte Tier nicht mehr. (Fig. 3) 3) Wenn man den mit roten Blutk?rperchen von Rindern immunisierten Kaninchen das Antirinderh?molysin oder Antiziegenh?molysin, welches eine starke Gruppenreaktion gegen?ber Rinderrote zeigt, passiv einf?hrt, so kann man die Antik?rper im Blut schnell zur Abnahme bringen. Wenn aber das behandelte Antiziegenh?molysin injiziert und durch Absorption das Rinderh?molysin beseitigt worden war, ver?ndert sich der Immunit?tsverlauf des Versuchstiers nicht mehr. 4) Durch Injektion von Meerschweinchennieren kann man das Antiziegenh?molysin bei Kaninchen nach Forssman herstellen, welches aber gegen Rinderblut nicht h?molytisch wirkt. Damit fand Verfassor bei diesem Immunit?tsverlauf eine wichtige Tatsache: Nach Injektion des Forssmanschen Antik?rpers verk?rzt sich der H?molysinverlauf des mit Ziegenrote immunisierten Kaninchens, doch bleibt dieser bei den mit Rinderrote immunisierten Kaninchen unver?ndert. 5) Aus der Zusammenfassung der Ergebnisse geht hervor, dass durch entsprechendes Antigen und Antik?rperbildung auch der H?molysinversuch mit passiv injiziertem H?molysin den aktiven Immunit?tsverlauf beeinflusst. Die Antik?rper im Blut nehmen dann rasch ab. Wenn hingegen die beiden nicht entsprechen, so vermag die Einfuhrung der Antik?rper auf den Immunit?tsverlauf keinen Einfl?ss auszuuben. Im Grund muss man annehmen, dass diese Erscheinung auf die im K?rper zur?ckbleibenden Antigene und die eingef?hrten Antik?rper z?ruckzuf?hren ist. en-copyright= kn-copyright= en-aut-name=ZitunariHuziro en-aut-sei=Zitunari en-aut-mei=Huziro kn-aut-name=›‰�¬•s“ñ˜Y kn-aut-sei=›‰�¬ kn-aut-mei=•s“ñ˜Y aut-affil-num=1 ORCID= affil-num=1 en-affil= kn-affil=‰ªŽRçΉȑå›{‰q�¶›{‹³Žº END start-ver=1.4 cd-journal=joma no-vol=55 cd-vols= no-issue=2 article-no= start-page=213 end-page=237 dt-received= dt-revised= dt-accepted= dt-pub-year=1943 dt-pub=19430228 dt-online= en-article= kn-article= en-subject= kn-subject= en-title=Experimentelle Studien uber den Einfluss des passiv injizierten Antikorpers bei aktiv immunisierten Tieren. (2. Mitteilung) ?ber den Einfluss des injizierten Pr?zipitins auf den Immunit?tsverlauf und die Anaphylaxie kn-title=”\“­�«–Ɖu“®•¨ƒj‹yƒ{ƒXŽó“­�«�R铃m‰e‹¿ƒjè�ƒXƒ‹›‰é„“IŒ¤‹†�i‘æ2•Ò�j”\“­�«–Ɖu“®•¨ƒj’�“üƒZƒV’¾�~‘fƒm–ƉuãS‰ßâ�ƒj‰ß•q�ǃj‹yƒ{ƒX‰e‹¿ƒj�Aƒe en-subtitle= kn-subtitle= en-abstract= kn-abstract=In der ersten Mitteilung wurde ?ber die Wechselwirkung zwischen aktiv gebildetem Antik?rper und dazu passiv injiziertem Antik?rper vorl?ufig berichtet. Dabei fand Verfasser das interessante Ph?nomen, dass das organfessdlte Antigen durch injizierte Antik?rper sensibilisiert und die Antik?rperbildung des Versuchstiers stark herabgesetzt wurde. Auf Grund dieses Befundes studierte er weiter die Beziehung zwischen aktiver Anaphylaxie und passiv injiziertem Antik?rper, um festzustellen, ob damit die anaphylaktische Reaktion beim Versuchstier ver?ndert wird. Als Versuchstiere wurden Meerschweinchen und Kaninchen benutzt und die Tiere mit Rinderserum aktiv sensibilisiert. Nach verschiedener Zeit das Immunit?tsverlaufs wurde das Antirinderserum wieder injiziert und die Antik?rperbildung beobachtet. Dabei wurde inverse Anaphylaxie durch den winzigen Antigengehalt des injizierten Pr?zipitins verminden. Dann wurde das Antigen aus der Bindungszone nach Ogata gerechnet reinjiziert, um zu sehen, ob die Anaphylaxie durch injizierte Antik?rper beeinflusst wird. Es ist bemerkenswert, dass die Antik?rperbildung im Organ durch passiv injizierte Antik?rper herabgesetzt wird und diese Antik?orper weiter auf die Anaphylaxie hemmend wirken. Die Resultate lassen sich folgendermassen kurz zusammenfassen. 1) Der Pr?zipitinverlauf bei aktiv sensibilisierten Meerschweinchen zeigt folgendes Bild: Nach 4 Tagen wird Pr?zipitin im Blut beobachtet, das bis zu 8 Tagen aufsteigt. Dann bleibt der h?chste Titer einige Wochen lang und sinkt dann allm?hlich wieder. 2) Das bei normalen Meerschweinchen passiv intraven?s injizierte Pr?zipitin tritt eine halbe Stunde danach im Blut in gr?sster Menge auf und vermindert sich dann allm?hlich. 8 Tage sp?ter wurden die injizierten Antik?rper fast ganz aus dem Blut ausgeschieden. 3) Die Pr?zipitinreaktion bei aktiv injizierten Meerschweinchen nach passiver Injektion von Antik?rpern (Antirinderpr?zipitin von Kaninchen) erfolgt nach dem Mengenverh?ltnis bei aktivem und passivem Antik?rper. Wenn aktive Antik?rper im Blut noch mehr als passiv injiziertes Pr?zipitin vorhanden sind, so zeigt die Pr?zipitinreaktion nur aktive Immunisierung, w?hrend passives Pr?zipitin nicht zu bemerken ist. Ungekehrt wurde die Pr?zipitinreaktion nach passiver Immunisierung, wenn diese Menge sehr gross ist. 4) Die Antik?rperbildung wurde durch injiziertes Pr?zipitin, das wie vorhergesagt auf Organantigen wirkt, neutralsiert, je nach dem Verlauf der aktiven Immunisierung beeinflusst. Im allgemein wird die Antik?rperbildung 2-3 Tage nach der Injektion gehemmt. Im Fr?hstadium (nach 4 Tagen aktiver Immunisierung) wurde die Antik?rperbildung durch injizierte Antik?rper 2-3 Tage gehemmt. Doch steigt sie nach 4 Tagen allm?ahlich und zeigt den h?chsten Wert etwas versp?teter als bei normaler Immunisierungszeit. (Fig. 4). 5) Bei h?chster aktiver Immunisierungszeit (nach 8 Tagen) wurde die Antik?rperbildung deutlich durch injizierte Antik?rper beeinflusst und verminderte sich schnell. Dabei beobachtet man keinen nochmaligen Anstieg der Antik?rperbildung. (Fig. 5). 6) Am Ende der hochsten Antik?rperbildung beobachtet man dagegen einen kurzfristigen Anstieg des Pr?zipitinwertes durch injiziertes Pr?zipitin, doch wird er in Bezug auf aktive Antik?rperbildung in gleicher Weise herabgesetzt. en-copyright= kn-copyright= en-aut-name=ZitunariHuziro en-aut-sei=Zitunari en-aut-mei=Huziro kn-aut-name=›‰�¬•s“ñ˜Y kn-aut-sei=›‰�¬ kn-aut-mei=•s“ñ˜Y aut-affil-num=1 ORCID= affil-num=1 en-affil= kn-affil=‰ªŽRçΉȑå›{‰q�¶›{‹³Žº END start-ver=1.4 cd-journal=joma no-vol=55 cd-vols= no-issue=2 article-no= start-page=193 end-page=212 dt-received= dt-revised= dt-accepted= dt-pub-year=1943 dt-pub=19430228 dt-online= en-article= kn-article= en-subject= kn-subject= en-title=Experimentelle Studien ?ber den Einfluss des passiv injizierten Antik?rpers bei aktiv immunisierten Tieren. (1. Mitteilung) ?ber den Antigengehalt der Organe bei immunisierten Tieren kn-title=”\“­�«–Ɖu“®•¨ƒj‹yƒ{ƒXŽó“­�«�R铃m‰e‹¿ƒjè�ƒ‹›‰é„“IŒ¤‹†�i‘æ1•Ò�j–Ɖu“®•¨ƒmŒŒ‰tâ�ƒj�”äfŠíŠÜ—L�RŒ´—ʃj�Aƒe en-subtitle= kn-subtitle= en-abstract= kn-abstract=Das Schicksal des injizierten Antigens wurde von verschiedenen Seiten studiert, doch bleibt die Frage der Beziehung zwischen Antigengehalt im Blut und in verschiedenen Organen noch ungel?st. Besonders isi die Wechselwirkung zwischen gebildetem Antik?rper und noch gebliebenem Antigen im Blut und in den Organen ungekl?rt. Um dieser interessanten Immunit?tsfrage n?herzutreten, stellte Verfasser folgende systematische Untersuchungen an: Nach Immunisierung wird der Antigengehalt im Blut und in verschiedenen, besonders dieselben Antik?rper bildenden Organen zeitlich verfolgt. Dann wurden die entsprechenden Antik?rper passiv injiziert, um die Antik?rperwirkung auf z?ruckgebliebene Antigene noch deutlich zu ersehen. Damit kann man die Bedeutung der Antik?rperbildung durch zuruckbleibende Antigene in blutbildende Organen aus dieser Versuchsreihe vermuten, weil bei hochster Antikorper bildender Zeit das Antigen in Blut schon ganz verschwindet und nur im Organe noch weisbar ist. Rindersera, welche dem K?rpergewicht der Versuchstiere (Kaninchen und Meerschweinchen) entsprechen, wurden in bestimmter Dosis injiziert. Nach intravenoser Injektion dieser Sera wurden Organe und Blut periodisch entnommen, um den Antigengehalt in den Organextrakten und im Blut zu vergleichen. Dabei wurde zur quantitativen Messung der Antigene die Uhlenhuthsche Methode, zur Untersuchung des Antik?rpers die Ogatasche Immunk?rperverd?nnungsmethode benutzt. Die Herstellung der Extraktl?sung verschiedener Organe erfolgte folgendermassen: Zunachst wurde mit dem Durchstr?mungsapparat das erforderliche Organ (Leber. Milz, Knochenmark, Niere und Lunge) m?glichst blutfrei gewaschen. Das zerkleinerte Organst?ck wurde unter der Wasserleitung noch einige Tage lang eingeweicht, um Blutreste im Organ zu beseitigen. Darauf wurde dieses Organst?ck im M?rser zum Organbrei zer-mahlen. Der in dieser Weise hergestellte Organbrei wurde mit physiologischer Kochsalzl?sung im Verh?ltnis von 1g: 5cc versetzt, bei 56�‹C zwei Stunden lang extrahiert undnach 24 st?ndiger Aufbewahrung im Eisschrank stark zentrifugiert. Der Antigengehalt des Organextraktes wurde mit hochwertigem Pr?zipitinserum genau bestimmt. Die Resultate sind folgende: 1) Das intraven?s injizierte Antigen wurde schon nach einer halben Stunde im Blutnachgewiesen. Dann verringerte es sich allm?hlich im Blut, dabei wurden nach 3-4 Tagen die Antik?rper auch im Blut nachgewiesen. Die Vermehrung der Antik?rper und Verringerung des Antigens in Blut dauerte einige Tage. Das Antigen verschwand nach 8 Tagen ganz aus dem Blut. Doch vermehrte sich die Antik?rperbildung noch weiter bis zu 10 Tagen. Dieser h?chste Wert hielt sich dann Wochenlang. 2) Der Antigengehalt im Organ ist etwas verschieden vom Antigen im Blutbefund, da er nach 30 Minuten noch sehr sp?rlich ist und sich dann innerhalb von 24 Stunden in jedem Organe vermehrt. Danach ist der Verlauf des Antigengehalts im Organe je nach dem Organ verschieden. Doch kann man dieses Antigen im Organ noch l?nger nachweisen als Blut, etwa uber 10 Tage. 3) Verfasser vermutet, dass die Antikorperbildung durch das Antigen im Organ, besonders im-blutbildenden Organ, noch lebhaft andauert. 4) Das zugef?hrte Antigen wurde zuerst in der Leber reichlich befestigt, war dann in Niere und Lunge in verh?ltnism?ssig grosser Menge vorhanden und wurde aus diesen Organen ausgeschieden. Dagegen waren die Antigene in antik?rperbildenden Organen wie Knochenmark und Milz von Anfang an in grosser Menge langdauernd nachweisbar. 5) Hat man aktiv immunisierten Kaninchen noch Antik?orper eingef?hrt, so vermindern sich die Antigene schnell, welche sonst in der Extraktl?sung der Organe reichlich zu finden sind. en-copyright= kn-copyright= en-aut-name=ZitunariHuziro en-aut-sei=Zitunari en-aut-mei=Huziro kn-aut-name=›‰�¬•s“ñ˜Y kn-aut-sei=›‰�¬ kn-aut-mei=•s“ñ˜Y aut-affil-num=1 ORCID= affil-num=1 en-affil= kn-affil=‰ªŽRçΉȑå›{‰q�¶›{‹³Žº END start-ver=1.4 cd-journal=joma no-vol=55 cd-vols= no-issue=2 article-no= start-page=173 end-page=192 dt-received= dt-revised= dt-accepted= dt-pub-year=1943 dt-pub=19430228 dt-online= en-article= kn-article= en-subject= kn-subject= en-title=Der Einfluss des Harnstoffs auf die serologische Reaktion. (1. Mitteilung) Der Einfluss des Harnstoffs auf die Pr?zipitine und Komplementbindungsreaktion kn-title=–Ɖu”½œäƒj‹yƒ{ƒX”A‘fƒm‰e‹¿�i‘æ1•ñ�j’¾�~”½œä‹yƒr•â铌‹�‡”½œäƒj‹yƒ{ƒX”A‘fƒm‰e‹¿ en-subtitle= kn-subtitle= en-abstract= kn-abstract=Es ist schon bekannt, dass der Harnstoff auf Immunreaktion stark hemmend wirkt. Doch gibt es hinsichtlich der Angriffspunkte Meinungsverschiedenheiten, ob er direkt auf den Antik?rper selbst oder ob er auf die Bindung zwischen Antik?rper und Antigen hemmend wirkt. Verfasser studierte den Einfluss des Harnstoffs auf die Pr?zipitationsund Komplementbindungsreaktion mit Hilfe der Antik?rperverd?nnungsmethode nach Ogata. Er ben?tzte als Antigen frisches Rinderserum und als Antik?per Antirinderkaninchenserum. Es wurde Pr?zipitinreaktion nach Uhlenhuth und Ogata oder Mischprobe angewandt und Komplementbindungsreaktion sowie Antik?rperverd?nnungsmethode in der Bindungszone der Antigene ben?tzt, um beiden Reaktionen m?glichst nahe zu kommen. 1) Die Pr?zipitinreaktion wurde stark gehemmt durch Harnstoffzusatz, dabei sieht man eine massgebende Wirkung je nach der Harnstoffkonzentration (5%-60%). 2) Doch sieht man nach der Verd?nnungsmethode, dass die hemmende Wirkung je nach der Konzentration proportional geht. 3) Sowohl im Antiserum als auch im Antigen zeigt sich die Harnstoffwirkung gleich, bei letzterem wurde die Reaktion des Pr?zipitins inverserweise auf das Antigen des Antiserums ?berschichtet, weil aus der Konzentration die normale Verd?nnungsweise nicht anwendbar ist. 4) Bei konzentriertem Harnstoffzusatz wurde dabei nach der Mischprobe die Pr?zipitinreaktion gepr?ft. Wenn Antigen und Antik?rper mit Harnstoffl?sung verdunnt werden, so wird die Reaktion unter solchen Umst?nden im Vergleich mit Antigen und Antik?rper, die einzeln verd?nnt werden, hochgradig gehemmt. 5) Wenn dem Antik?rper konzentrierte Harnstoffl?sung zugesetzt wird und dieser tagelang bei 37�‹C digeriert und danach mit starker Kochsalzl?sung verd?nnt wird, so beobachtet man eine geringe Titerverminderung des behandelten Serums. Aus oben erw?hnten Resultaten kann man den Hemmungsmechanismus des Harnstoffs auf folgende Weise erkl?ren: Der Harnstoff wirkt nicht direkt auf den Antik?rper, sondern die Bindung zwischen Antigen und Antik?rper wird infolge Kolloidver?nderung durch Harnstoffzusatz stark gehemmt. 6) Aus dieser Kolloidalver?nderung fand Verfasser das interessante Ph?nomen, dass der Harnstoffzusatz zum Pr?zipitinserum die Warmewirkung auf Pr?zipitine verringern kann. Bei genuinem Pr?zipitinserum wurde der Antik?rper durch 30 Minuten lange Digerierung bei 85�‹C im Wasserbad vernichtet, w?hrend durch Harnstoffzusatz der Pr?zipitinwert nur halb vermindert wird. Makroskopisch wurde die Tr?bung des Serums bei Erw?rmung durch Harnstoffzusatz auch deutlich herabgesetzt. 7) Bei Komplementbindung wandte Verfasser als h?molytisches System den Forssmanantik?rper an, weil der Harnstoff auf Eiweissantik?rper st?rker als auf Lipoidantikorper wirkt. Dabei beobachtete Verfasser auch die hemmende Wirkung auf die Bindung zwischen Antigen und Antik?rper bei der 1. Phase wie bei der Mischprobe des Pr?zipitins. Der Harnstoff wird dabei vorsichtig in kleiner Menge (3%) zugesetzt um die Komplementwirkung nicht zu schadigen. 8) Der komplementbindende Antik?rper wird auch durch konzentrierten Harnstoffzusatz wie beim Pr?zipitin nicht beeinflusst. en-copyright= kn-copyright= en-aut-name=MatsubaShoichi en-aut-sei=Matsuba en-aut-mei=Shoichi kn-aut-name=�¼—t�͈ê kn-aut-sei=�¼—t kn-aut-mei=�͈ê aut-affil-num=1 ORCID= affil-num=1 en-affil= kn-affil=‰ªŽRçΉȑå›{‰q�¶›{‹³Žº END