<?xml version="1.0" encoding="Windows-31J"?>
<ArticleSet xmlns="http://www.openarchives.org/OAI/2.0/">
  <Article>
    <Journal>
      <PublisherName>‰ªŽRˆãŠw‰ï</PublisherName>
      <JournalTitle>Acta Medica Okayama</JournalTitle>
      <Issn>0030-1558</Issn>
      <Volume>55</Volume>
      <Issue>12</Issue>
      <PubDate PubStatus="ppublish">
        <Year>1943</Year>
        <Month/>
      </PubDate>
    </Journal>
    <ArticleTitle>è¶•ñ</ArticleTitle>
    <FirstPage LZero="delete">1777</FirstPage>
    <LastPage>1779</LastPage>
    <Language>EN</Language>
    <AuthorList>
      <Author>
        <FirstName EmptyYN="N"/>
        <LastName/>
        <Affiliation/>
      </Author>
    </AuthorList>
    <PublicationType/>
    <ArticleIdList>
      <ArticleId IdType="doi"/>
    </ArticleIdList>
    <Abstract/>
    <CoiStatement>No potential conflict of interest relevant to this article was reported.</CoiStatement>
    <ObjectList/>
    <ReferenceList/>
  </Article>
  <Article>
    <Journal>
      <PublisherName>‰ªŽRˆãŠw‰ï</PublisherName>
      <JournalTitle>Acta Medica Okayama</JournalTitle>
      <Issn>0030-1558</Issn>
      <Volume>55</Volume>
      <Issue>12</Issue>
      <PubDate PubStatus="ppublish">
        <Year>1943</Year>
        <Month/>
      </PubDate>
    </Journal>
    <ArticleTitle>“œ”A•aŠ³ŽÒƒmŒŒ“œ‹yƒr“œ”r�oè‡’lƒj‹yƒ{ƒXVitamin Cƒm‰e‹¿ƒj�Aƒe</ArticleTitle>
    <FirstPage LZero="delete">1765</FirstPage>
    <LastPage>1775</LastPage>
    <Language>EN</Language>
    <AuthorList>
      <Author>
        <FirstName EmptyYN="N">Mitiyosi</FirstName>
        <LastName>Yadani</LastName>
        <Affiliation/>
      </Author>
    </AuthorList>
    <PublicationType/>
    <ArticleIdList>
      <ArticleId IdType="doi"/>
    </ArticleIdList>
    <Abstract>Der Verfasser trennte 20 Diabetiker mit einem Nierendiabetes in 2 Gruppen zu 10 Personen. Die eine Gruppe diente zur Kontrolle, w&#228;hrend der anderen Gruppe das Vitamin C in einer Menge von 200mg. t&#228;glich intraven&#246;s eine Woche lang eingespritzt wurde. Und durch bestimmte Methodik wurde der Belastungsblutzucker und der Schwellenwert zweimal gepr&#252;ft. Die mit Vitamin C gespritzten F&#228;lle unterschieden sich von der Kontrolle durch folgende: 1) Der N&#252;chternblutzucker sinkt bei 62.5% (20mg% bis 40mg%) der F&#228;lle, der Absinkungsgrad ist viel st&#228;rker als bei der Kontrolle. Und bei keinem steigert er sich. 2) Der Maximalblutzucker sinkt bei 75% (35mg%, bis 70mg%) der F&#228;lle, der Abfallsgrad ist viel st&#228;rker als bei der Kontrolle. Und bei keinem steigert er sich. 3) Der Zeitpunkt des Auftretens von Harnzucker verz&#246;gert sich gegen&#252;ber der Kontrolle bei 50% der F&#228;lle, aber 60% der Falle bleiben bei dem Kontrollversuche meist unver&#228;nderlich. 4) Der Schwellenwert der Diabetiker h&#228;lt sich meist in Grenzen von 191mg% bis 220mg%, aber bei den mit Vitamin C gespritzten F&#228;lle h&#228;lt sich die Schwelle meist in Grenzen von 161mg% bis 190mg%; das Vitamin C scheint also eine schwellensenkende Wirkung zu haben. Aber es hat keinen Einfluss auf die Schwelle und den Blutzucker des Nierendiabetes.</Abstract>
    <CoiStatement>No potential conflict of interest relevant to this article was reported.</CoiStatement>
    <ObjectList/>
    <ReferenceList/>
  </Article>
  <Article>
    <Journal>
      <PublisherName>‰ªŽRˆãŠw‰ï</PublisherName>
      <JournalTitle>Acta Medica Okayama</JournalTitle>
      <Issn>0030-1558</Issn>
      <Volume>55</Volume>
      <Issue>12</Issue>
      <PubDate PubStatus="ppublish">
        <Year>1943</Year>
        <Month/>
      </PubDate>
    </Journal>
    <ArticleTitle>�uƒJƒ‰�EƒAƒU�[ƒ‹�v7�Ç—áƒmæVŽ@�i‘æ1•ñ�j</ArticleTitle>
    <FirstPage LZero="delete">1754</FirstPage>
    <LastPage>1764</LastPage>
    <Language>EN</Language>
    <AuthorList>
      <Author>
        <FirstName EmptyYN="N">Ichir&#244;</FirstName>
        <LastName>Tobe</LastName>
        <Affiliation/>
      </Author>
      <Author>
        <FirstName EmptyYN="N">Kazuo</FirstName>
        <LastName>Hitomi</LastName>
        <Affiliation/>
      </Author>
    </AuthorList>
    <PublicationType/>
    <ArticleIdList>
      <ArticleId IdType="doi"/>
    </ArticleIdList>
    <Abstract>Bei 7 F&#228;llen von Kala-Azar haben wir eine genaue Untersuchung an der Anamnese, dem Status praesens, der Unterst&#252;tzungsdiagnostik und der richtigen Indikationsstellung angestellt und folgende Ergebnisse erhalten: 1. Die Symptome dieser Krankheit sind im Initialstadium denjenigen der Malaria, des Typhus abdominalis, des Darmkatarrhs oder der Grippe &#228;hnlich. 2. Differentialdiagnose gegen das Fiebertypus ist schwierig. Wenn das Fieber unregelm&#228;ssig und remittierend &#252;ber mehrere fieberlose Zwischenr&#228;ume wiederholt und wenn der Fieberanfall im Laufe eines Tages mehr als 2 mal auftritt, so ist es der Kala-Azar verd&#228;chtig. 3. Bei unseren 7 Fallen handelte es sich um heimgekehrte Soldaten, was die Annahme nahe lag, dass sie im n&#246;rdlichen China infiziert worden waren. Aus der vermutlichen Inkubationszeit l&#228;sst sich jedoch schliessen, dass die Inkubationszeit ziemlich bunte Dauer umfasst. 4. Vom Beginn der Krankheit bis zu der Zeit, wo die Patienten in unsere Beobachtung getreten waren, verliefen 2 Jahre und 6 Monate. Wahrend dieser Zeit sollen sich folgende Symptome bemerkbar gemachthaben: Fieber, Diarrhoe, Husten, &#214;deme, An&#228;mie, Abmagerung, Auftreibung des Leibes, dumpfer Scbmerz im linken Bauchteil und Dyspnoe. 5. Da das Fieber eine chronische Natur annabm, kam es den Patienten zuweilen nicht zum Bewusstsein. 6. Eine dieser Krankheit eigent&#252;mliche erdfarbene, schmutzige Hautf&#228;rbung wurde auch bei unseren Patienten in einigen F&#228;llen beobachtet. Sie war aber nicht so auffallend. 7. Bei der Kala-Azar entwickelt sich h&#228;ufig Bronchitis. F&#252;r die Prognosestellung wichtig ist die Lungentuberkulose. 8. Der Milz- und der Lebertumor entwickeln sich in der Gr&#252;sse nicht zueinander parallel. 9. Albuminurie ist ein h&#228;ufig vorkommendes Symptom. In einem Sektionsfall wurde soger eine entz&#252;ndliche Ver&#228;nderung der Niere erkannt. 10, Im Harn findet h&#228;ufig eine Vermehrung der Urobilink&#246;rper statt. (Sie hat ihren Ausgangspunkt wahrscheinlich in der Leberfunktionsst&#246;rung). 11. Der Stellung der Unterst&#252;tzungsdiagnose stehen Leukopenie und Serumreaktionen zur Verf&#252;gung. Die durchschnittliche Leukozytenzahl der 7 F&#228;lle betrug 2368 (720-4125). Die Serumreaktionen wie die Formolgelreaktion, Lactogelifikation, Stibunal-, Globulin-, H&#228;molyse- und Gros'sche Reaktion fielen in den meisten F&#228;llen intensiv poaitiv aus, w&#228;hrend sie in den F&#228;llen von "Nicht-Kala-Azar" &#228;ausserst selten positiv waren. 12. Den sichersten Beweis f&#252;r die Diagnose liefert der Naohweis der LeishmanDonovan'schen Parasiten. Ihre Kultur aber gelingt im Sommer ohne Hilfe besonderer Apparate kauni. 13. Zur Entnahme des Untersuchungsmaterials k&#246;nnen wir die ungefahrliche Sternalpunktion raten.</Abstract>
    <CoiStatement>No potential conflict of interest relevant to this article was reported.</CoiStatement>
    <ObjectList/>
    <ReferenceList/>
  </Article>
  <Article>
    <Journal>
      <PublisherName>‰ªŽRˆãŠw‰ï</PublisherName>
      <JournalTitle>Acta Medica Okayama</JournalTitle>
      <Issn>0030-1558</Issn>
      <Volume>55</Volume>
      <Issue>12</Issue>
      <PubDate PubStatus="ppublish">
        <Year>1943</Year>
        <Month/>
      </PubDate>
    </Journal>
    <ArticleTitle>�u”D•w”Aƒzƒ‹ƒ‚ƒ“�vƒm�Ré“ŽY�¶ƒjè�ƒXƒ‹’mŒ©</ArticleTitle>
    <FirstPage LZero="delete">1726</FirstPage>
    <LastPage>1753</LastPage>
    <Language>EN</Language>
    <AuthorList>
      <Author>
        <FirstName EmptyYN="N">Takeo</FirstName>
        <LastName>Ogihara</LastName>
        <Affiliation/>
      </Author>
    </AuthorList>
    <PublicationType/>
    <ArticleIdList>
      <ArticleId IdType="doi"/>
    </ArticleIdList>
    <Abstract>Es ist eine grosse Frage, ob durch Hormon die Antik&#246;rperbildung beim Versuchstier hergestellt wird, weil das Antigen nicht als etwas Einheitliches angesehen werden kann. Dagegen enthalten diese Hormonantigene viele andere Stoffe, die such Antik&#246;rperbildung bei Immunisierung hervorrufen k&#246;nnen. Zweitens gibt es im Handel zu wenige Hormonmittel als. Antigen zur Immunisierung. Verfasser immunisierte Baninchen mit verschiedenen Hormonstoffen, z. B. Schwangerharn, adsorbiertes Hormonantigen oder Schwangereeram, untersuchte durcb Pr&#228;zipitinreaktion odor Komplementbinduagsreaktion das Antiserum und beobachtete, ob dabei spezifisches Antihormon gebildet w&#252;rdc. Auch untersuchte er die Antihormonwirkung an lebenden Tieren nach Zondek und Aschheim. Auf Grund der Ergebnisse meiner Untersuchungen kann man folgendermassen sagen: 1) Durch Kaolin und Adsorbin kann man das Hormon der Schwangerschaft im Sohwangerharn adsorbieren. Nach Injektion von lebenden Tieren wirkt das durch Kaolin adsorbierte Hormon auf die Zondekreaktion positiv, weil das Hormon im Tierleib vom Kaolin wieder befreit wird. Dagegen wird das durcb Adsorbin adsorbierte Hormon nicht mehr befreit. 2) Durch vielmalige Immunisierung mit Schwangerharn selbst oder mit Adsorbin adsorbiertem Harn zeigt die Antik&#246;rperbildung durch Pr&#228;zipitinreaktion oder Komple. mentbindung mit versohiedenen Hormonantigenen eine positive Reaktion. Leider reagiert dieses Antiserum auch positiv mit Menschenharneiweiss oder sogar Menschenserum. 3) Dieses Antiserum reagiert such mehr oder minder mit den im Handel befindlichen Hormonmitteln. Durch Adsorption mit Serum und Harneiweiss bleibt das Pr&#228;zipitin ein wenig. Damit kann Verfasser das Antihormon in engerem Sinne andeuten. 4) -Durch Injektion mit Antihormon und Hormonstoff beobachtet er auch in einigen F&#228;llen negative Zondekreaktion. 5) Bei Immunisierung mit Schwangerharn beobachtet er eine st&#228;rkere Pr&#228;zipitinbildung gegen Harneiweiss als beim Kontroll-Harnantigen, das kein Hormon enth&#228;lt. So kann man die bef&#246;rdernde Wirkung des Hormons aut die Antik&#246;rperbildung daraus vermuten.</Abstract>
    <CoiStatement>No potential conflict of interest relevant to this article was reported.</CoiStatement>
    <ObjectList/>
    <ReferenceList/>
  </Article>
  <Article>
    <Journal>
      <PublisherName>‰ªŽRˆãŠw‰ï</PublisherName>
      <JournalTitle>Acta Medica Okayama</JournalTitle>
      <Issn>0030-1558</Issn>
      <Volume>55</Volume>
      <Issue>12</Issue>
      <PubDate PubStatus="ppublish">
        <Year>1943</Year>
        <Month/>
      </PubDate>
    </Journal>
    <ArticleTitle>ˆÝ“à“œƒm”r�oƒgŒŒ“œƒgƒmè�ŒW�i‘æ1•Ñ�jŽí�X”Z“xƒ’ˆÙƒjƒXƒ‹•’“¸“œ—n‰tƒ’’�“üƒZƒV�ê�‡</ArticleTitle>
    <FirstPage LZero="delete">1712</FirstPage>
    <LastPage>1725</LastPage>
    <Language>EN</Language>
    <AuthorList>
      <Author>
        <FirstName EmptyYN="N">Takeo</FirstName>
        <LastName>Ogihara</LastName>
        <Affiliation/>
      </Author>
    </AuthorList>
    <PublicationType/>
    <ArticleIdList>
      <ArticleId IdType="doi"/>
    </ArticleIdList>
    <Abstract>Wahrend die aliment&#228;re Blutzuckerkurve nach der Zuckerbelastung von manchen anderen Autoren sehr a&#252;sfuhrlich ausgearbeitet worden ist, erscheint ihre theoretisohe Begrund&#252;ng noch sehr mangelhaft.
Die Ursache der ungen&#252;genden theoretischen Begr&#252;ndung der glyk&#228;mischen Kurve liegt in der Tatsache, dsss letztere in einer elementaren einfachen, linearen Form das sehr komplizierte Spiel einer langen Reihe physiologischer Vorg&#228;nge (wie die Zuckerevakuation aus dem Magen, die Resorptionsaktivit&#228;t des Darmes, die inkretorische T&#228;tigkeit verschiedener Dr&#252;sen, ihre Verhalten zu den diversen intermedi&#228;ren Kohlehydratprodukten, die Um&#228;nderungen in den Wechselbeziehungen zwischen dem Darme, der Leber und andren Organen) vorstellt. Nur die experimentelle Aufkl&#228;rung der Bedeutung eines jeden dieser einzelnen Faktoren kann zu einer ad&#228;quaten Erkl&#228;rung des Verlaufes der glyk&#228;mischen Kurvc fuhren. Im Magen des Hundes, dem die Fistel angelegt worden ist, gab der Verfasser durch die Magenfistel die Glucosel&#246;sungen von verschiedenen Konzentrationen (wie 5%, 10%, 20%, und, 25%) und 4 Stunden lang untersuchte die Zuckerevakuation aus dem Magen und dem zufolge entstehender Schwankung des Blutzuckerspiegels. Die Ergebnisse lessen sich folgendermassen zusammenfassen: 1) Je h&#246;her die Konzentration der Gluc&#246;selosung ist, die in den Magen eingefuhrt wird, desto sp&#228;ter verl&#228;sst sie den Magen. 2) Je h&#246;her die Konzentration der Glucosel&#246;sung ist, die in den Magen eingef&#252;hrt wird, desto gr&#246;sser sind h&#246;chster Blutzuckerwert vom peripheren Blute und sein zunehmender Prozentsatz gegen den Blutzuckerwert in der Hungerzeit. Aber die Zeit, wann der Blutzueker seinen Maximum erreicht, neigt zur Versp&#228;tung.
3) Der Blutzuckerwert beginnt trotz der im Magen m&#228;ssig gebliebenen Zuckermenge abzufallen. 4) Wenn in den Magen die Glucosel&#246;sungen von gleicher Konzentration eingef&#252;hrt werden, je schneller ihre Magenentleerung ist, desto gr&#246;sser sind h&#246;chster Blutzuckerwert und sein zunehmender Prozentsatz gegen den Blutzuckerwert in der Hungerzeit, und es kommt die verl&#228;ngerte Dauer der Hyperglyk&#228;mie.</Abstract>
    <CoiStatement>No potential conflict of interest relevant to this article was reported.</CoiStatement>
    <ObjectList/>
    <ReferenceList/>
  </Article>
  <Article>
    <Journal>
      <PublisherName>‰ªŽRˆãŠw‰ï</PublisherName>
      <JournalTitle>Acta Medica Okayama</JournalTitle>
      <Issn>0030-1558</Issn>
      <Volume>55</Volume>
      <Issue>12</Issue>
      <PubDate PubStatus="ppublish">
        <Year>1943</Year>
        <Month/>
      </PubDate>
    </Journal>
    <ArticleTitle>–Ô�ó�D“à”í�×–EŒn••�½ƒg”A”rŸ•ƒm�Ì‰»ƒj�Aƒe</ArticleTitle>
    <FirstPage LZero="delete">1706</FirstPage>
    <LastPage>1711</LastPage>
    <Language>EN</Language>
    <AuthorList>
      <Author>
        <FirstName EmptyYN="N">Ichiro</FirstName>
        <LastName>Tobe</LastName>
        <Affiliation/>
      </Author>
    </AuthorList>
    <PublicationType/>
    <ArticleIdList>
      <ArticleId IdType="doi"/>
    </ArticleIdList>
    <Abstract>Bei 7 gesunden Kaninohen wurden Milsexstirpation und Electrargolinjektion ans. gefuhrt urn das Retikuloendothelialsystem zu blockieren. Eine vor und nach der Blockie. rung vorgenommene Wasserbelastungsprobemit NaCl-Zulage ergab, dass die auszuscheidende Menge von Wasser und NaCl nach der Blockierung im Vergleich so der vor der Blockierung in erheblichem Masse abnahm. Dabei wurde ferner festgestellt, dass die Konsentration des NaCl im Blut leichtgradig gesteigert wurde. Aus diesen Ergebnissen ist so schliessen, dass das R.E.S. beim Wasser- und NaCl-Umsatz eine wichtige regulatorische Funktion ausl&#246;st.</Abstract>
    <CoiStatement>No potential conflict of interest relevant to this article was reported.</CoiStatement>
    <ObjectList/>
    <ReferenceList/>
  </Article>
  <Article>
    <Journal>
      <PublisherName>‰ªŽRˆãŠw‰ï</PublisherName>
      <JournalTitle>Acta Medica Okayama</JournalTitle>
      <Issn>0030-1558</Issn>
      <Volume>55</Volume>
      <Issue>12</Issue>
      <PubDate PubStatus="ppublish">
        <Year>1943</Year>
        <Month/>
      </PubDate>
    </Journal>
    <ArticleTitle>—cŽá“®•¨ƒg�¬�n“®•¨ƒgƒm—Ò”b‘Bƒmàh‰ß”\—Íƒm”äŠrŒ¤‹†</ArticleTitle>
    <FirstPage LZero="delete">1689</FirstPage>
    <LastPage>1705</LastPage>
    <Language>EN</Language>
    <AuthorList>
      <Author>
        <FirstName EmptyYN="N">Hakumi</FirstName>
        <LastName>Koike</LastName>
        <Affiliation/>
      </Author>
    </AuthorList>
    <PublicationType/>
    <ArticleIdList>
      <ArticleId IdType="doi"/>
    </ArticleIdList>
    <Abstract>Als ein Teil des Retikuloendothelialsystems hat auch das Lymphsystem verschiedene wichtige Fahigkeiten, besonders was die Lymphdr&#252;se betrifft. Verfasser untersuchte die Filtrationsf&#228;higkeit der Lynphdrusen bei erwachsenen Verfasser untersuchte die Filtrationsf&#228;higkeit der Lynphdrsen bei erwachsenen (2kg.) und bei jungen (0.5kg.) Kaninchen, indem er als Injektionsstoffe Rinderserum, H&#228;moglobin und Immunserum intramuskul&#228;r und subkuten in einer dem Gewicht des Versuchstiers entsprechenden Menge injizierte. Vor der Injektion wurde der Achselteil des Versuchstiers prap&#228;riert und die Brustlymphe mit einer feinen Kan&#252;le langsam angesammelt. Andererseits wurden die Lymphdr&#252;sen abpr&#228;pariert und der injizierte Stoff in 56�‹C physiologischer Kochsalzl&#246;sung stundenlang extrahiert. Der Antigenestoff wurde durch U'sche Methode mit Pr&#228;sipitinreaktion nachgewiesen und passiv injizierte homogene Immunpr&#228;zipitine nach Ogata quantitativ bestimmt. 1) Das Mengenverh&#228;ltnis des in jizierten Stoffes bei jungen und erwachsenen Tleren. Antigene oder Antik&#246;rper treten in der Lymphfl&#252;ssigkeit der Brust, sowohl bei intramuskularer als auch bei subkutaner Injektion, bei jungen Kaninchen ungef&#228;hr 2 mal so stark wie bei erwachsenen auf, Dieses Mengenverh&#228;ltnis besteht auch gleicherweise im Blute, bei ersteren 2.5 mal so stark wie bei letzteren. Es ist sehr interessant, dass an Lymphdr&#252;senextrakt dagegen bei ersteren ungef&#228;hr ein Viertel weniger als bei letzteren enthalten iat. Angesichts dieses Befundes kann man annehmen, dass die Fremdk&#246;rperadsorptionsoder Filtrationsf&#228;higkeit der Lymphdr&#252;sen bei jungen Kaninchen viel schw&#228;cher als bei erwachsenen ist. 2) Der Nachmeis des injizierten Stoffes zeigt keinen Unterschied in bezug auf die Zeit des Auftretens bei jungen und erwachsenen Tieren und kann man bei intramuskul&#228;rer Injektion schon nach 5-15 Minuten und bei subkutaner Injektion nach 15-30 Minuten den Antigenstoff in der Brustlymphe nachweisen. Im Blut tritt die Antigene oder der Antikorper noch etwas sp&#228;ter auf. Bei Injektion von homogenem Kaninchenserum, das durch Rinderserum immunisiert wurde, tritt dieser Antik&#246;rper in der Brustlymphe und im Blut etwas achneller als bei hetorogenem Serumantigen in Erscheinung.</Abstract>
    <CoiStatement>No potential conflict of interest relevant to this article was reported.</CoiStatement>
    <ObjectList/>
    <ReferenceList/>
  </Article>
  <Article>
    <Journal>
      <PublisherName>‰ªŽRˆãŠw‰ï</PublisherName>
      <JournalTitle>Acta Medica Okayama</JournalTitle>
      <Issn>0030-1558</Issn>
      <Volume>55</Volume>
      <Issue>12</Issue>
      <PubDate PubStatus="ppublish">
        <Year>1943</Year>
        <Month/>
      </PubDate>
    </Journal>
    <ArticleTitle>š¢��é“•¨Ž¿ƒj�Aƒe</ArticleTitle>
    <FirstPage LZero="delete">1679</FirstPage>
    <LastPage>1688</LastPage>
    <Language>EN</Language>
    <AuthorList>
      <Author>
        <FirstName EmptyYN="N">Minoru</FirstName>
        <LastName>Kono</LastName>
        <Affiliation/>
      </Author>
    </AuthorList>
    <PublicationType/>
    <ArticleIdList>
      <ArticleId IdType="doi"/>
    </ArticleIdList>
    <Abstract>The so-called "cone substance" was isolated by Studnitz, and has been confirmed by Hosoya and Wald. In my previous communication it was reported that the retinal action current of the grasshopper's eye was greatly decreased by the application of digitonine solution. The author tried, therefore, to extract the photosensitive substance from the grasshopper's eye with digitonine solution. Method: Dark-adapted eyes from 50 grasshoppers were grounded in 2 p.c. digitonine solution immediately after the excision, centrifugalized after about 18 hours. Absorptions of the extract for various wave lengths were determined with Pulfrich's step-photometer. Results: The absorption maximum lies in red (650mƒÊ), yellow (563mƒÊ) and blue-violet (480-460mƒÊ) regions. Prolonged irradiation with the light from electric lamp caused a decrease in absorption. But the difference in extinction coefficient between the unbleached and the bleached preparations was slightly. Similar experiments were performed on the eye of snail, chicken and dove, which showed the same results as in the case of the grasshopper's eye. Since the eyes of these animals were constructed mainly from cones, it is concluded that the extracted photosensitive substance through digitonine solution must be "cone substance" after Studnitz, because it differs from rhodopsin in its absorption maximum.</Abstract>
    <CoiStatement>No potential conflict of interest relevant to this article was reported.</CoiStatement>
    <ObjectList/>
    <ReferenceList/>
  </Article>
  <Article>
    <Journal>
      <PublisherName>‰ªŽRˆãŠw‰ï</PublisherName>
      <JournalTitle>Acta Medica Okayama</JournalTitle>
      <Issn>0030-1558</Issn>
      <Volume>55</Volume>
      <Issue>12</Issue>
      <PubDate PubStatus="ppublish">
        <Year>1943</Year>
        <Month/>
      </PubDate>
    </Journal>
    <ArticleTitle>2ŽíQuebracho-AlkaloideƒmŒŒ‰t‹ÃŒÅƒj‹yƒ{ƒX‰e‹¿</ArticleTitle>
    <FirstPage LZero="delete">1670</FirstPage>
    <LastPage>1678</LastPage>
    <Language>EN</Language>
    <AuthorList>
      <Author>
        <FirstName EmptyYN="N">Tadashi</FirstName>
        <LastName>Shirasaka</LastName>
        <Affiliation/>
      </Author>
    </AuthorList>
    <PublicationType/>
    <ArticleIdList>
      <ArticleId IdType="doi"/>
    </ArticleIdList>
    <Abstract>Es wurden die Wirkungen zweier Quebrachoalkaloide (Quebrachin chlorhydrat, Quebrachamin sulfat) auf die Gerinnbarkeit des Blutes un m&#228;nnlichen Kaninchen untersucht. Die Rteesultate lassen sich wie folgt zusammenfassen: 1. Quebrachin und Quebrachamin verk&#252;rzen von kleinen bis grossen Dosen die Blutgerinnungezeit. 2. Diese Substansen wirken auf den Fibrinogen- und Thrombingehalt des Blutes vermehrend und die Zu- und Abnahme dieser Gerinnungskomponentengehalte l&#228;uft meist gleich mit der Ver&#228;nderung der Blutgerinnungreit. 3. Im Reagenzglas haben diese Quebrachoalkaloide keine Wirkung auf die Gerinnbarkeit des Blutes. 4. Die kombinierte Anwendung dieser Substansen mit Adrenalin verursacht eine Hemmung oder Ablenkung der Wirkung des Adrenalins auf die Blutgerinnung. 5. Diese Subetansen baben keinen Einfluss auf die gerinnungshemmende Wirkung des Pilocarpins. 6. Diese Substansen zeigen such keinen Einfluss auf die Wirkung einer kleineren Menge Atropin (gerinnungsf&#246;rdernde Menge) und einer gr&#246;sseren Menge (gerinnungshemmende Menge). Quebrachin und Quebraobamin wirken n&#228;mlich auf die Gerinnbarkeit des Blutes bef&#246;rdernd. Das Wesen der Wirkung scheint eine Vermehrung der Gerinnungskomponente im Organismus zn verursachen. Diese Wirkung des Quebrachins ist ca. zweimal st&#228;rker als die des Quebrachamins. Neben der oben erw&#228;hnten Wirkung haben beide Substansen elektiv eine l&#228;hmende Wirkung der Endigungen der f&#246;rdernden sympathischen Fasern, und auch diese Wirkungskraft ist bei ersterem 4 mal st&#228;rker als bei letzerem.</Abstract>
    <CoiStatement>No potential conflict of interest relevant to this article was reported.</CoiStatement>
    <ObjectList/>
    <ReferenceList/>
  </Article>
  <Article>
    <Journal>
      <PublisherName>‰ªŽRˆãŠw‰ï</PublisherName>
      <JournalTitle>Acta Medica Okayama</JournalTitle>
      <Issn>0030-1558</Issn>
      <Volume>55</Volume>
      <Issue>12</Issue>
      <PubDate PubStatus="ppublish">
        <Year>1943</Year>
        <Month/>
      </PubDate>
    </Journal>
    <ArticleTitle>�ÆŽË�RŒ´ƒmŒŒ�´›{“IŒ¤‹†�i‘æ3•ñ�j�ÆŽË�RŒ´ƒjƒˆƒ‹›‰é„“I‰ß•q�Ç</ArticleTitle>
    <FirstPage LZero="delete">1651</FirstPage>
    <LastPage>1669</LastPage>
    <Language>EN</Language>
    <AuthorList>
      <Author>
        <FirstName EmptyYN="N">Tsutomu</FirstName>
        <LastName>Sekida</LastName>
        <Affiliation/>
      </Author>
    </AuthorList>
    <PublicationType/>
    <ArticleIdList>
      <ArticleId IdType="doi"/>
    </ArticleIdList>
    <Abstract>Die Strahlenwirkung auf die Anaphylaxie kann man in zwei Untersuchungsrichtungen einteilen, d.h. den Strahleneinfluss direkt auf das sensibilisierte Tier oder indirekt auf Antigene sur Reinjektion. Die Resultate der Untersuchungen sind nach den einzelnen Forschern verschieden, aber man kann sagen, dass das Auftreten der Anaphylaxie nach den Bestrahlungen mehr oder weniger zur&#252;ckgehalten wird. Verfasser bestrahlte Rinderserum mit Ultrarot-, Ultraviolett-, R&#246;ntgenstrahlen oder Herz'schen Kurzwellen und untersuohte die Strahlenwirkung auf Antigene bei aktiver und passiver Anaphylaxie mit sensibilisierten Meerschweinchen genau. Weiter studierte er die Beziehung zwischen anaphylaktischem Antik&#246;rper und Pr&#228;zipitine durch Pr&#228;zipitinschwund oder Komplementverminderung bei Anaphylaxie. Der Pr&#228;zipitingehalt bei aktiver und passiver Anaphylaxie wurde durch die Pr&#228;zipitinverd&#252;nnungsmethode nach Ogata bestimmt und die Reinjektionsmenge des Antigens nach der Bindungszone ausgerechnet. 1) Bei Ultraviolett bestrahltem Antigen treten die Anaphylaxiesymptome sowohl bei aktiver als auoh bei passiver Anaphylaxie bei Meerschweinchen etwas schwacher auf als beim Kontrollversuch. Diese Verminderung der Antigenit&#228;t geht parallel mit der Ultraviolettdosis, weil bei einer Bestrahlung von 15-30 Minuten keine, bei 60-120 Minuten jedoch eine deutlich hemmende Wirkung beobachtet wurde. 2) Bei R&#246;ntgenbestrahlung beobachtet Verfasser auoh eine hemmende Wirkung auf das mit 1/4 H.E.D. (weiche Strahlen) und 1 H.E.D. (barte Strahlen) bestrahlte Antigen. 3) Nach Bestrahlung mit Ultrakurzwellen fand Verfasser keine hemmende oder bef&#246;rdernde Wirkung gegen&#252;ber dem Kontrollversuch. 4) Es ist auch interessant, dass durch Ultrarot bestrahltes Antigen als Antigen sur Reinjektion etwas befordernder als beim Kontrollversuch wirkt. 5) Die Verminderung des Prazipitins und Komplements erfolgt je nach der Starke der Anaphylaxie, bei t&#246;dlichem Schock sinkt das Prazipitin des Versuchstiers auf fast null, dagegen bleibt der Pr&#228;zipitingahalt des Serums bei Rettung durch bestrahltes Antigen. 6) Aus obigem Versuch kann man vermuten, dass durch Kurzwellen bestrahltes Antigen (Ultraviolett oder R&#246;ntgenstrahlen) hemmend, durch Langwellen (Ultrarot) dagegen etwas bef&#246;rdernd wegen der Kolloidveranderung wirkt. Dieser Kolloidzustand des bestrahlten Antigens wirkt sur Bindung mit K&#246;rperantik&#246;rper etwas schw&#228;cher oder st&#228;rker als beim Kontrollversuch.</Abstract>
    <CoiStatement>No potential conflict of interest relevant to this article was reported.</CoiStatement>
    <ObjectList/>
    <ReferenceList/>
  </Article>
  <Article>
    <Journal>
      <PublisherName>‰ªŽRˆãŠw‰ï</PublisherName>
      <JournalTitle>Acta Medica Okayama</JournalTitle>
      <Issn>0030-1558</Issn>
      <Volume>55</Volume>
      <Issue>12</Issue>
      <PubDate PubStatus="ppublish">
        <Year>1943</Year>
        <Month/>
      </PubDate>
    </Journal>
    <ArticleTitle>�ÆŽË�RŒ´ƒmŒŒ�´›{“IŒ¤‹†�i‘æ2•ñ�j�ÆŽË’¾�~Œ´ƒjƒˆƒ‹’¾�~”½œä</ArticleTitle>
    <FirstPage LZero="delete">1636</FirstPage>
    <LastPage>1650</LastPage>
    <Language>EN</Language>
    <AuthorList>
      <Author>
        <FirstName EmptyYN="N">Tsutomu</FirstName>
        <LastName>Sekida</LastName>
        <Affiliation/>
      </Author>
    </AuthorList>
    <PublicationType/>
    <ArticleIdList>
      <ArticleId IdType="doi"/>
    </ArticleIdList>
    <Abstract>Der Einfluss der k&#252;nstlichen Strahlen auf die Immunreaktion ist ein ebenso interessantes Problem wie die Forschung bei physikochemischer Behandlung der Antigene, aber bis jetzt sind die Literatangaben &#252;ber die bestrahlten Antigene keineswegs zahlreich. Verfasser untersuchte schon die Bakterienagglutination unter Verwendung bestrahlter Antigene und fand dabei gewisse Ver&#228;nderuugen der Agglutinabilit&#228;t. Darauf untersuchte er weiter die Frage, ob die bestrahlten Serumantigene auf Pr&#228;zipitinreaktion irgendwelchen Einfluss, ebensowie bei Agglutination, aus&#252;ben. Dabei benutzte er die Pr&#228;zipitinreaktion nach der Verd&#252;nnungsmethode von Prof. Ogata. Die Ergebnisse der Untersuchung lassen sich folgendermassen kurz zusammenfassen: 1) Das bestrahlte Serumantigen (Rinderserum), das mit R&#246;ntgen- oder Ultraviolettstrahlen behandelt wurde, reagiert schlechter als normales Serum gegen Antirinderserum von Kaninchen, weil der Verd&#252;nnungstiter und die Bindungszone ungf&#228;hr um die H&#228;lfte vermindert. Dagegen reagiert das mit Ultrarot bestrahlte Antigen vor&#252;bergehend st&#228;rker als normales Serum. Nach Behandlung mit Ultrakurzwellen beobachtet Verfasser keine Ver&#228;nderung in bezug auf die Antigenit&#228;t. 2) Bei gleichem Verfahren wurde auch die Gruppenreaktion (d.i. Meerschweinehenserum gegen Antirinderkaninchenserum) untersucht, wobei die Ergebnisse ein gleiches Verhalten wie die betreffenden Antigene zeigten. 3) Hinsichtlich der Ver&#228;nderung des Serums gegen die Strablen handelt es sich um einen Verd&#252;nnungsgrad desselben, das verd&#252;nnte Serum war n&#228;mlich empfindicher ale das urspr&#252;nglich unverd&#252;nnte Serum. 4) Die. Reagierbarkeit der bestrablten Antigene wird durch Strahlungsarten und Strahlungsintensit&#228;t (Dosis beeinflusst. Es ist weiterbin bemerkenswert, dass die Antigenit&#228;t des bestrahlten Serums sofort nach der Bestrahlung und nech einer gewissen Latentzeit (5 Stunden Aufbewahrung) bei gewissen Strablungsarten merkliche Ver&#228;nderungen zeigt. Bei Ultrarot steigt die Reagierbarkeit sofortnach Bestrablung, diese Ver&#228;nderung gebt aber nach 5 Stunden Aufbewahrung zur&#252;ck. Bet R&#246;ntgenstrahlen vermindert sich die Reagierbarkeit des Serums mit der Zeit der Aufbewahruug und gebt nicht niehr zur&#252;ck. Verfasser fand dieses Ph&#228;nomen bei Ultrakurzwellen oder Ultraviolettstrahlen. 5) Ob die Bestrahlung mit k&#252;nstlichen Strahlen auf das Serum irgendeinen Einfluss aus&#252;bt, kann icb leider nicht klar feststellen, jedoch kann man diese Erscheinung durcb die Kolloidlabilit&#228;t des Antigens orkl&#228;ren. Beim Vereuch der Serumst&#228;bilitatpr&#252;fung nach Darayni wurden vom Verfasser nach einigen Bestrablungaarten kleine Ver&#228;nderungen bemerkt.</Abstract>
    <CoiStatement>No potential conflict of interest relevant to this article was reported.</CoiStatement>
    <ObjectList/>
    <ReferenceList/>
  </Article>
  <Article>
    <Journal>
      <PublisherName>‰ªŽRˆãŠw‰ï</PublisherName>
      <JournalTitle>Acta Medica Okayama</JournalTitle>
      <Issn>0030-1558</Issn>
      <Volume>55</Volume>
      <Issue>12</Issue>
      <PubDate PubStatus="ppublish">
        <Year>1943</Year>
        <Month/>
      </PubDate>
    </Journal>
    <ArticleTitle>”¼Ÿ†šØ‰ºƒj‰—ƒPƒ‹’YŽ_Š¢Žz�¬�‡‹óŸ†‹z“üŽžƒm”x–EŸ†‘g�¬ƒj�Aƒe</ArticleTitle>
    <FirstPage LZero="delete">1630</FirstPage>
    <LastPage>1636</LastPage>
    <Language>EN</Language>
    <AuthorList>
      <Author>
        <FirstName EmptyYN="N">Akio</FirstName>
        <LastName>Inoue</LastName>
        <Affiliation/>
      </Author>
      <Author>
        <FirstName EmptyYN="N">Sigeru</FirstName>
        <LastName>Hudita</LastName>
        <Affiliation/>
      </Author>
    </AuthorList>
    <PublicationType/>
    <ArticleIdList>
      <ArticleId IdType="doi"/>
    </ArticleIdList>
    <Abstract>Im Jahre 1936 hat Prof. Oinuma mit seinen Kollegen bei dem Versuche auf BergHuzi (3775M) best&#228;tigt, dass die Inhalation CO(2)-versetzter Luft eine g&#252;nstige Beeinflussung f&#252;r mannigfaltige Symptome der Bergkrankheit aus&#252;bte. Nachfolgend beobachteten Maeta und Iga dieselben Effekte der CO(2)-Inhalation (2.15-2,41%) bei dem Versuche unter der Unterdruckkammer. Wir machten also weiter einige Versuche im Unterdruckkammer &#252;ber dem Einfluss der CO(2)-versetzten Luft (5,0%) auf die Zusammensetzung der Alveolarluft nach Haldandscher Methode bei dem Unterdruck von 380mmHg, und konstatierten dabei, dass der partielle Druck des O(2) und der CO(2) der Alveolarluft bei der CO(2)-Inhalation im Vergleich mit der sonstigen h&#246;her zeigten. Dies l&#228;sst sich vermnten auf der erh&#246;hten Lungenventilation infolge von CO(2)-versetzter Luft zu beruhen.</Abstract>
    <CoiStatement>No potential conflict of interest relevant to this article was reported.</CoiStatement>
    <ObjectList/>
    <ReferenceList/>
  </Article>
  <Article>
    <Journal>
      <PublisherName>‰ªŽRˆãŠw‰ï</PublisherName>
      <JournalTitle>Acta Medica Okayama</JournalTitle>
      <Issn>0030-1558</Issn>
      <Volume>55</Volume>
      <Issue>12</Issue>
      <PubDate PubStatus="ppublish">
        <Year>1943</Year>
        <Month/>
      </PubDate>
    </Journal>
    <ArticleTitle>Adrenalinƒm”’‘l�«ŽüŠúƒj‹yƒ{ƒX‰e‹¿â�ƒj”VƒgYohimbinƒgƒmè�ŒW</ArticleTitle>
    <FirstPage LZero="delete">1619</FirstPage>
    <LastPage>1629</LastPage>
    <Language>EN</Language>
    <AuthorList>
      <Author>
        <FirstName EmptyYN="N">Manpei</FirstName>
        <LastName>Yamaguti</LastName>
        <Affiliation/>
      </Author>
    </AuthorList>
    <PublicationType/>
    <ArticleIdList>
      <ArticleId IdType="doi"/>
    </ArticleIdList>
    <Abstract>Die bisherigen Forschungen &#252;ber den Einfluss des Adrenalins auf die Ovarialfunktion wurden durch eine &#252;ber einen langen Zeitraum fortgesetzte t&#228;gliche Verabreichung dieser Substanz durchgef&#252;hrt, aber es ist denkbar, dass f&#252;r die Kl&#228;rung dieses Themas sich oine mehrmalige Injektion in kurzem Zeitraum als besser erweist. Vom Standpunkt der Erkenntnis &#252;ber die spezifische Beziehung dos Yohimbins zum Adrenalin, dass bei gleichzeitiger Anwendung beider Substanzen die erregende Wirkung des letzteren aufgehoben oder sogar oft umgekehrt wird, schien es von grossem Interesse zu sein, die Frage klarzustellen, ob ein derartiger Antagonismus auch gegen&#252;ber der Ovarialfunktion beeteht. Unter diesen Gesichtepunkten hat der Verfasser an der weiblichen Ratte den Einfluss des Adrenaline auf den Sexualzyklus untersucht. Die Resultate lassen sick, wie folgt, zusammenfassen: 1. T&#228;glich dreimalige 4 Tage lange Verabreichung von 0.01 mg Adrenalin steigert den zykliechen Brunsterfolg, st&#228;rker beim Injektionsbeginn im Praeoeetrus ale in der ersten H&#228;lite des Dioeetrus. Wenn eine t&#228;glich dreimalige 4 Tage lange Verabreichung von 0, 1mg Adrenalin im Praeoestrus beginnt, so weisen die Vaginalabstriche Leukozyten, kernhaltige Epithelzellen und Schleim auf und erst nach 12-13 Tagen treten wieder normale Zyklen auf, w&#228;hrend sich bei der in der ersten H&#228;lite des Dioestrus begonnenen Verabreichung der zyklische Brunsterfolg steigert. 2. Der histologische Befund des &#220;terus der durch Adrenalin mit Brunsterfolg angeregten Ratte steht in Ubereinstimmung mit den Vaginalabstrichen. In ihren Ovarien ist eine wahrscheinliche Beschleunigung des Follikelwachstums und Hyper&#228;mie des Gelbk&#246;rpers nachzuweisen. 3. Auch bei der Ratte, deren Ovarien in die vorderen Augenkammern transplantiert wurden, verl&#228;ngert das Adrenalin den Oestrus. Im Transplantat kann man vermehrtes Follikelwachstum, Beschleunigung der Follikelreifung und fr&#252;hzeitige Corpus luteumBildung beobachten. 4. Bei der kastrierten und unreifen Ratte &#228;ndert sich das zytologische Bild des Scheidenabstrichs nach Adrenalin nicht. 5. Unregelm&#228;ssige seltene Oestrush&#228;ufigkeit der puberalen Ratte verinehrt sich nach Adrenalin. 6. Bei Mitanwendung des Adrenalins und Yohimbins andert &#228;ich der Vaginalzyklus nicht oder bleibt 11-16 Tage lang im Dioestrus-Bild aus; danach treten wieder normale Zyklen auf. 7. Die obigen Tatsachen scheinen daf&#252;r zu sprechen, dass die f&#246;rdernde Faser des Sympathicus das Follikelwachstum unter Mitwirkung des Hypophysenvorderlappenhormons beherrscht. Adrenalin d&#252;rfte das Sympathicusende des Ovariumo angreifen. Der interessante Antagonismus zwischen Adrenalin und Yohimbin hat sich such gegen&#252;ber der Ovarialfunktion erwiesen. &#220;ber die Erscheinung des Ausbleibens des Vaginalzyklus bei Mitanwendung des Adrenaline und Yohimbins-soll sp&#228;ter die Rede sein.</Abstract>
    <CoiStatement>No potential conflict of interest relevant to this article was reported.</CoiStatement>
    <ObjectList/>
    <ReferenceList/>
  </Article>
</ArticleSet>
