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    <Abstract>In der vorhergehenden Mitteilung berichtete Verfasser &#252;ber die Hautoberfl&#228;che bei verschiedenen Altersstufen des Menschen. In der hier mitgeteilten Untersuchung besch&#228;ftigte er sich mit dem Wachstum der Hautoberfl&#228;che verschiedener K&#246;rperteile beim Menschen, indem er die Hautoberfl&#228;che der Versuchspersonen (die aus den zu jeder der 5 Altersgruppen von 5, 10, 15, 20 und 25 Lebensjahren geh&#246;renden 4 m&#228;nnlichen und 2 weiblichen Geschlechtern bestanden) nach den 4 K&#246;rperteilen: Kopf und Hals, Rumpf, Arme und H&#228;nde, Ober-, Unterschenkel und F&#252;sse und nach Geschlecht und Altersstufe verschieden untersuchte. Die Resultate sind kurz folgende: I) Beziehung zwischen einzelnen K&#246;rperteilen gegen&#252;ber dem ganzen K&#246;rper. 1) Kopf und Hals: Die Oberfl&#228;che dieser Gruppe verh&#228;lt sich gegen&#252;ber den gesamten Teilen prozentm&#228;ssig nach den 5 Altersstufen wie 15.3, 13.2, 11.1, 9.8 und 9.7% beim m&#228;nnlichen Geschlecht und 15.8, 13.0, 10.9, 10.4 und 10.3% beim weiblichen; d.h. sie steht im umgekehrten Verh&#228;ltnis zu den Altersstufen bei beiden Geschlechtern. 2) Arme und H&#228;nde: Beim m&#228;nnlichen Geschlecht 18.4, 18.8, 20.1, 19.8 und 19.5% und weiblichen 18.1, 18.9, 19.1, 19.0 und 19.0%; d.h. die Oberflache der Arme und H&#228;nde geht beinahe parallel mit dem Wachstum bei beiden Gescblechtern. 3) Rumpf: Beim m&#228;nnlichen Geschleht 25.3, 24.9, 23.1, 24.0 und 25.4%, beim weiblichen 26.3, 25.5, 24.2, 23.5 und 24.4%; d.h. das Wachstum in Bezug auf die Ober flache des Rumpfteiles bleibt beinahe unverandert gegen&#252;ber den ganzen K&#246;rperoberfl&#228;chen bei beiden Geschlechtern. 4) Ober-. Unterschenkel und F&#252;sse: Beim m&#228;nnlichen Geschlecht 41.0, 43.1, 45.7, 46.4 und 45.4%, beim weiblichen 39.8, 42.6, 45.8, 47.1 und 46.3%; diese Teile wachsen beinahe parallel mit der ganzen K&#246;rperoberfl&#228;che bei beiden Geschlechtern. II) Wenn man die Hautoberfl&#228;che eines jeden K&#246;+rperteils im 5. Lebens jahre mit 1.000 anzetzt und dieses Verh&#228;ltnis als Grundlage f&#252;r die anderen Lebensjahre annimmt, so erh&#228;lt man als Wachstumsverh&#228;ltnis im 10., 15., 20. und 25. Lebensjahre folgendes: 1) Kopf und Hals: Beim m&#228;nnlichen Geschlecht 1.071, 1.239, 1.286 und 1.263, beim weiblichen 1.049, 1.216, 1.259 und 1.244. 2) Arme und H&#228;nde: Beim m&#228;nnlichen Geschlecht 1.268, 1.865, 2.160 und 2.111 und beim weiblichen 1.331, 1.859, 2.007 und 2.005. 3) Rumpf: Beim m&#228;nnlichen Geschlecht 1.222, 1.559, 1.904 und 2.000 und beim weiblichen 1.236, 1.621, 1.708 und 1.772. 4) Ober-, Unterschenkel und F&#252;sse: Beim m&#228;nnlichen Geschlecht 1.305, 1.903, 2.271 und 2.206 und beim weiblichen 1.365, 2.028, 2.263 und 2.222. III) Verfasser stellte 4 Stadien (5.-10. Lebensjahre, 10.-15., 15.-20. und 20.-25.) beim wachsenden Mensch auf und untersuchte das Wachstumsverh&#228;ltnis der Oberfl&#228;chen in den einzelnen Gruppen zwischen jedem Stadium, indem die Oberfl&#228;che der ersten Jahre als 1 angesetzt und die am Ende eines jeden Stadiums berechnet wurde. Dabei fand er fur die 4 K&#246;rperteile bei beiden Geschlechtern folgendes Ergebnis: die Wachstumsverh&#228;ltnisse sind am gr&#246;ssten w&#228;hrend des II. Stadiums, dann folgt das I. Stadium, schliesslich das III. Stadium und sie sind am kleinsten w&#228;hrend des IV. Stadiums.</Abstract>
    <CoiStatement>No potential conflict of interest relevant to this article was reported.</CoiStatement>
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    <Abstract>Es ist wohlbekannt, dass die Luftfeuchtigkeit alleine oder zusammen mit anderen klimatischen Elementen den Organismus, besonders das Tierleben beeinflusst. Heutzutage gibt es zwar viele Untersuchungen &#252;ber diese Frage, die sich mit dem Einfluss von hoher Luftfeuchtigkeit auf den Organismus, besonders auf die Tiere besch&#228;ftigen, aber es gibt wenige Arbeiten &#252;ber die Frage, ob trockene Luft g&#252;nstiger als nat&#252;rliche Feuchtigkeit auf das Tierwachstum wirkt. Unter diesen Umst&#228;nden hat Verfasser junge M&#228;use in zwei Gruppen verteilt. Die Kontrollgruppe wurde in normalen Tierk&#228;sten und die Versuchstiere in gleichen K&#228;sten, die im grossen Holzkasten durch Chlorcalzium getrocknet wurden, untergebracht. Dieser Versuch dauerte ein Jahr lang. Der Mittel wert der Temperatur und der Feuchtigkeit wurde in Tabelle 4 angegeben. Die Feuchtigkeit des Holzkastens betrug 50-67% und die des Kontrollkastens 80%. Die experimentellen Resultate sind folgende: 1) Die Maus in trockener Luft &#252;bertraf weit die Maus in nat&#252;rlicher Luft, sowohl an Gewichts- und L&#228;ngen wachatum als auch an dem Wachstumsverh&#228;ltnis von K&#246;rpergewicht und K&#246;rperl&#228;nge. 2) Die Gewichtszunahme in trockener Luft richtet sich nach der jahreszeitlichen Gewichtszunabme des Versuchstiers, weil das Wachstumsverhaltnis des K&#228;rpergewichtes im Herbst und Winter gr&#228;sser und im Fr&#252;hling und Sommer kleiner war, dagegen war das der Korperlange im Fr&#252;hling und Sommer grosser und im. Herbst und Winter kleiner. 3) Nach der biostatistischen Untersuchung &#252;berwiegt das oben beschriebene Resultat durchaus die Fehlerrechnung. 4) Bei vorliegendem Experiment liegt die Wechselbeziehung zwischen der Lufttemperatur und -feuchtigkeit der von "comfort zone" weit n&#228;her als bei der Kontrolle. 5) Die Einfl&#252;sse der trockenen Luft (d.h. der erniedrigten Luftfeuchtigkeit) auf die Gewichts- und L&#228;ngenentwicklung sind voneinander verschieden, d.h. der Einfluss auf die Gewichtsentwicklung beginnt fr&#252;her, dauert l&#228;nger und wirkt &#252;berdies weit st&#228;rker als der auf das L&#228;ngenwachstum.</Abstract>
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    <Abstract>W&#228;hrend 2 Jahren im 1939 und 1940, untersuchte der Verfasser unter der Leitung von Prof. Suzuki &#252;ber das jahreszeitliche Verhalten der enzystierten Zerkarien der dem Plecoglossus altivelis schmarotzten Trematoden. Die gesamten Zahlen der zur Untersuchung verf&#252;gten enzystierten Zerkarien betragen um 208, 248 und deren artliche Verteilungen sind wie folgende: Zyete von Metagonimus yokogawai&#183;&#183;&#183;&#183;&#183;&#183;&#183;&#183;&#183;194, 606 Zyete von Exorchie major&#183;&#183;&#183;&#183;&#183;&#183;&#183;&#183;&#183;&#183;&#183;&#183;13, 461 Zyete von Echinochasmus perfoliatus&#183;&#183;&#183;&#183;&#183;&#183;&#183;&#183;&#183;&#183;2 Zyete von Echicochasmue japonicus&#183;&#183;&#183;&#183;&#183;&#183;&#183;&#183;&#183;&#183;&#183;16 Zyete von Exorchis oviformis&#183;&#183;&#183;&#183;&#183;&#183;&#183;&#183;&#183;&#183;&#183;&#183;&#183;26 Zyete von Asymphylodora tincae&#183;&#183;&#183;&#183;&#183;&#183;&#183;&#183;&#183;&#183;&#183;&#183;5 Zyete von unklaren Spezies&#183;&#183;&#183;&#183;&#183;&#183;&#183;&#183;&#183;&#183;&#183;&#183;&#183;&#183;132 Unter den obenerw&#228;hnten Arten wurden die Zyste von Exorchis oviformis und Asymphylodora tincae bei Plecoglossus altivelis nicht berichtet und erst von dem Verf. beobachtet. In Bezug auf den Zustand der schmarotzten Zyste von Metagonimus yokagawai und Exorchis major, welcher durch eigene Beobachtung klar gemacht worden ist, wurden die folgende Punkte herausgezogen. 1) Nach dem den Fluss hinaufgehenden Stadium der Fische hat die Zahl der enzystierten Zerkarien von Metagonimus yakogawai einen parallelen Zusammenhang mit der jahreazeitlichen Schwankung des Klimas. Es wurde durch die K&#246;rpergr&#246;sse der Fische nicht, wohl aber durch die Gelegenheit der Infektion stark beeinflusst. 2) Die k&#246;rperliche Verteilung der enzystierten Zerkarien von Metagonimus yokogawai bei Plecoglossus altivelis zeigte eine tiefliegende Neigung wahrend des typischen Infektionsstadiums, welches Mitte von Mai und von Juli bis Anfang von August liogt, und eine oberfl&#228;chliche nach August. 3) Das Schmarotzertumverhaltnis der Zyste von Exorchis major liegt unter 1/10 von Metagonimus yokogawai, indem dieses eine jahreszeitliche Schwankung wie bei der Zyste von Metagonimus zeigt. 4) Die Zyste von Exorchis major hat eine grosse Neigung der K&#246;rperoberfl&#228;che der Fische zu schmarotzen.</Abstract>
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    <Abstract>Der Blutdruckanstieg im oberen K&#246;rperteil durch die Fliehkraft kranialw&#228;rts senkt den Serumkalziumgehalt sowohl bei normalena als auch bei splanchnektenaiertem Kamimebem. Dagegen vermehrt die Fliehkraft kaudalw&#228;rts den Kalziumgehalt.</Abstract>
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    <Abstract>Das Adrenalin ruft die Herabsetzung des Serumkalziumgehaltes sowohl bei normalem als auch bei splanchnektomiertem Kaninchen hervor. Bei Kaninchen, deren Serumkalziumgehalt sich durch die t&#228;gliche fortdauernde intraven&#246;se Injektion von Adrenalin merklich verringerte, wurde nachher arteriosklerotisches Bild nachgewiesen.</Abstract>
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    <Abstract>Die intraven&#246;se Injektion von Adrenalin, welches durch Wasserstoffsuperoxyd und Kupfersulfat oxydiert wird und nicht mehr blutdrucksteigernd wirkt, f&#252;hrt keine Arteriosklerose beim Kaninchen herbei. Daraus kann man vermuten, dass die arteriosklerosierende Wirkung von Adrenalin auf seinen pressorischen Faktor zur&#252;ckzuf&#252;hren ist.</Abstract>
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