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    <Abstract>Bei der Fussballabteilung der Okayama-Fakult&#228;t hat der Verf. bei deren Mitgliedern, vor und nach Abbaltung des Wettkampfes den ausgeschiedenen Harn untersucht. Anderseits hat er auch bei Studenten resp. Sch&#252;lern, insgesamt bei 31 Personen, die auf dem Sportfest an einem Lang-oder Kurzstreckenwettlauf teilnahmen, ebenfalls vor und nach Abhaltung des Wettlaufes den ausgeschiedenen Harn gesammelt, um die Einflusse der Muskelanstrengungen auf "die Hamazakischen Ketoenolsubstanzen des Harns" festzustellen. Die Ergebnisse waren wie folgt: 1. Je intensiver die Muskelanstrengungen sind, um so gr&#246;sser ist die Zunahme der Ketoenolsubstanzen im Harn, um so mehr wird der fettropfenartige Glanz der Ketoenolgranula gesteigert und schliesslich um so mehr wird auch der Prozentsatz des Auftretens der grossen fettropfenartigen Granula erh&#246;ht. 2. Die sudanophilen Granula, welche in der Ketoenolsubstanz des Harns enthalten sind und sich bei Anwendung der Ciaccioschen Lipoidf&#228;rbung orange-rot f&#228;rben, zeigen im Harn unmittelbar nach der Beteiligung am Kurzstreckenwettlaufe eine auffallend starke Zunahme. wahrend sie nach dem Fussballspiel und dem Langstreckenwettlauf betr&#228;chtlich abnehmen. 3. Bei Anwendung der Karbol-Fuchsin-Jodmethode wird die Farbreaktion der Ketoenolsubstanzen im Harn durch Muskelanstrengungen gesteigert.</Abstract>
    <CoiStatement>No potential conflict of interest relevant to this article was reported.</CoiStatement>
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    <Abstract>Das Ziel dieser Untersuchungen liegt darin, eine Grundlage f&#252;r die Ausw&#228;hlung der geeignetsten Ausf&#252;hrungsbedingungen der Vorbeugungsinjektion gegen&#252;ber der Encephalitis epidemica in epidemischen Gegenden festzustellen, ein Ziel, welches geradezu das gr&#246;sste Merkmal unserer Bestrebungen darstellt. Der Verf. hat n&#228;mlich bei den Kranken der Encephalitis epidemica, welche im Laufe von 15 Jahren seit 1927 bis zum Ende des Jahres 1941 (mit Ausnabme von dem einen Jahr 1939) in der Gegend Okayama-Ken auftrat, bez&#252;glich epidemiologischer Verh&#228;ltnisse statistische Beobachtungen angestellt. Die Ergebnisse waren wie folgt: 1. Seit 1927 wurden insgesamt 1851 Personen von der Encephalitis epidemica befallen. In jedem zweiten oder dritten Jahre trat die Krankheit verhaltnismassig haufiger auf, am h&#228;ufigsten im Jahre 1929. Der Ausbruch der Krankheit erfolgte meistens im August (besonders am Ende dieses Monatens; durchschnittlich 70,6%), ihm folgte dann in der H&#228;ufigkeit der September. Im s&#252;dlichen Teil von Okayama-Ken trat die Krankheit fr&#252;her auf als im n&#246;rdlichen. 2. Unter 375 St&#228;dten und D&#246;rfern in der Gegend Okayama-Ken finden sich 80 St&#228;dte und Dorfer, welche seit 1927 keinen einzigen Encephalitiskranken unter sich gesehen haben. Von der Krankendichtigkeit anf 10.000 Einwohnern betrachtet l&#228;uft die Begrenzungsgrundlinie der epidemischen Zone am sudlichen Ende der Stadt Okayama-Shi in der Richtung von Ost-Nord-Ost nach West-S&#252;d-West in einem Neigungswinkel von ca. 15�‹ vorbei. In der Zone, welche zwischen dieser Grundlinie und der von ihr parallel n&#246;rdlich ca. 20km entfernten Linie liegt, bricht die Krankheit am haufigsten aus. Weniger h&#228;ufig kommt die Krankheit in Betracht in den drei Zonen, welche sich entlang der drei Hauptfl&#252;sse yon Okayama-Ken, Yoshiigawa, Asahigawa und Takahashigawa, nordw&#228;rts von der genannten Zone verzweigen. Unter diesen drei Zonen weist die mittlere Zone des Stromungsgebietes von Asahigawa die gr&#246;sste Dichtigkeit der Kranken auf. Alle diese Gegenden bieten eine geographische Lage dar, die fur die Entwicklung der Moskitoarten so sehr geeignet ist, dass man sich zur Annahme der Vermittlungstheorie durch Moskitoarten f&#252;r die Erkl&#228;rung der Ausbreitung der vorliegenden Krankheit gezwungen fuhlt. In Bezug auf die jahrliche Verschiebung der am h&#228;ufigsten befallenen Gegend, die durch die Krankendichtigkeit auf 10.000 Einwohnern gezeigt wird, l&#228;sst sich regelmassige Beziehung zur Ausbreitung kaum feststellen. 3. Die Encephalitis epidemica kommt hauptsachlich bei M&#228;nnern vor (Verh&#228;ltnis M&#228;nner zu Frauen wie 54,1:45,9). Hinsichtlich der Verteilung auf die verschiedenen Altersklassen zeigt sie zwei Maxima, das Kindesalter unter 10 Jahren und das h&#246;here Lebensalter &#252;ber 51 Jahre. 4. Die Letalit&#228;t betr&#228;gt in 14 Jahren durchschnittlich 65,3%, und zwar h&#246;her bei Frauen, auf welche 67,8% aller Todesf&#228;lle entfallen (auf M&#228;nner 62,8%). Im allgemeinen steigt die Letalit&#228;t mit dem fortschreitenden Alter an, sie betr&#228;gt bei den Individuen von mehr als 51 Jahren 70,4% und daruber. Was die Krankheitsdauer vom Beginn bis zur Tode anbetrifft, sterben 66,9% der gesamten F&#228;lle in der ersten Krankheitswoche; die meisten der Todesf&#228;lle (16,5%) entfallen auf den 4. Krankheitstag. Bei den Ausgeheilten betr&#228;gt die Krankheitsdauer vom Beginn bis zur Genesung in den meisten F&#228;llen ca. 4 Wochen (2-6 Wochen).</Abstract>
    <CoiStatement>No potential conflict of interest relevant to this article was reported.</CoiStatement>
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    <Abstract>Im Anschluss an die erste Mitteilung hat nun der Verf. Untersuchungen an Kaninchen auf das Verhalten des Vitamin-C in der Nebenniere angestellt und kam zu folgenden Ergebnissen: 1. Bei Kaninchen, denen Atropinsulfat 30mg pro K&#246;rperkilogramm subkutan injiziert worden war, wies das Vitamin-C (V.-C) in der Nebenniere bei dem durch den Nervus vagus zugeleiteten elektrischen Reiz fast keine quantitative Ver&#228;nderung auf. Wenn der Reiz den Nervus splanchnicus traf, so zeigte das V.-C eine auffallend starke Zunahme (18,3%), wahrend es ferner durch den Reiz, der den Bauchsympathicus traf, geheinmt wurde, abzunehmen. 2. Bei Kaninchen, denen Adrenalin chlorid 0.15mg pro Kg unter die Haut injiziert worden war, antwortete das V.-C auf den durch den Nervus vagus zugeleiteten Reiz mit einer leichtgradigen Abnahme (6,7%), auf den durch den Nervus splanchnicus zugeleiteten Reiz aber mit einer leichtgradigen Zunahme (3,1%). 3. Wenn das in der Peripherie der Nebenniere befindliche Ganglion mit 0,5% iger Nikotinl&#246;sung aufgestrichen wurde, so erlitt das V.-C durch den Reiz des Nervus vagus eine erhebliche Verringerung (13,4%), durch den Reiz des Nervus splanchnicus eine geringf&#252;gige (1,6%), durch den Reiz des Bauchsympathicus eine noch etwas st&#228;rkere, Verringerung (5,6%). 4. Bei Kaninchen, denen das Pilokarpin hydrochloricum in der Menge von 3mg pro K&#246;rperkilogramm subkutan einverleibt worden war, . nahm das V.-C in der Nebenniere durch den Reiz des Nervus vagus ab (4,5%) wahrend es durch den Reiz des Nervus splanchnicus zunahm (7,8%). 5. An der Hautreaktion des V.-C war noch keine Variation erkennbar, wenn auch bei den Kaninchen durch die Injektion von Adrenalin, Pilokarpin oder Atropin quantitative Ver&#228;nderungen des V.-C in der Nebenniere hervorgerufen worden waren. Auf diese Weise hat der Verf. bei Kaninchen durch Anwendung verschiedener Gifte fur autonome Nerven die Innervation des Nervus vagus, splanchnicus und des Bauchsympathicus auf das Verhalten des V.-C in der ebenniere festgestellt und dadurch die Ergebnisse der ersten Mitteilung best&#228;tigt.</Abstract>
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    <Abstract>Neulich stellte Takahara an den Kaninchen, die noch kein Virulizidin enthielten, die Versuche an, auf die Haut Encephalitisvirus. Ranolinsalbe aufzustreichen. Die Ergebnisse waren, dass ca. 3 Wochen danach spezifische Antik&#246;rper des Encephalitisvirus (Virulizidin) im Blut der betreffenden Kaninchen zutage traten (I. Mitteilung) und dass ferner bei den Kaninchen 24 Stunden nach der Aufstreichung der Salbe eine Vir&#228;mie beobachtet wurde, welche im Lauf der Zeit allm&#228;hlich an Intensit&#228;t zunahm und nach Ablauf von 48 Stunden den Maximalwert erreichte, um danach wieder abzunehmen und nach Ablauf on 96 Stunden v&#246;llig zu verschwinden (II. Mitteilung). Auf Grund dieser Ergebnisse ausserte er sich dahin, dass das Virus bei den das Virulizidin nicht enthaltenen Kaninchen nicht nur die Haut hindurch in den K&#246;rper eindringen kann, sodern im K&#246;rper, wenn auch vor&#252;bergehend, in der Menge zunimmt. Der Verf. hat nun bei den Kaninchen, die das Virulizidin in grosser Menge enthielten, den gleichen Verauch angestellt, um durch die Untersuchung &#252;ber die quantitativen Schwankungen des Virulizidins im Blut und uber das Auftreten der Vir&#228;mie festzustellten, ob das Ph&#228;nomen der Neutralisierung auch in vivo ebenso wie in vitro stattfinden kann, ob sich das Virus auch im K&#246;rper der das Virulizidin enthaltenen Kaninchen vermehren kann und welche Einfl&#252;sse das Virulizidin bei perkutaner Infektion, die der naturlichen Erkrankung am n&#228;chsten steht, auf die Viramie ausubt. Die Ergebnisse waren wie folgt: 1. Bei den Kaninchen, die im Blut Virulizidin enthalten, kommt es bisweilen vor, dass 36 (10,5%) bis zu 72 Stunden (5,5%) nach der Aufstreichung der Virussalbe die Vir&#228;mie sich nachweisen l&#228;sst, welche namentlich in der 48 Stunde nach der perkutanen Applikation den hochsten Wert erreicht (positive F&#228;lle betragen, einschlisslich zweifelhafter F&#228;lle, 57,9%). Im Vergleich zur Angabe von Takahara bei den das Virulizidin nicht enthaltenen kaninchen sind diese Ergebnisse im Grad erheblich niedriger, so auch an positiven F&#228;llen viel geringer. 2. Die Intensit&#228;t sowie. die Positivitat der Vir&#228;mie seten sich um so st&#228;rker herab, je betr&#228;chtlicher die Menge des Virulizidins zunimmt. In den F&#228;llen n&#228;mlich, welche in grosser Menge das Virulizidin enthalten, ist die Vir&#228;mie kaum mehr nachweisbar. Daraus ist zu ersehen, dass das Virulizidin auf das perkutan eindringende Virus neutralisierend einwirkt und durch Hemmung der Vermehrung des in den Kaninchenk&#246;rper eingedrungenen Virus den Auftritt der Vir&#228;mie verhindert. 3. Nach der Aufstreichung der Virussalbe hat der Verf 2 Monate lang neben dem Vorgang der Vir&#228;mie gleichzeitig auch die quantitativen Schwankungen des Virulizidins beobachtet. Es scheint, dass das Virulizidin im Blut 3 Tge-1 Woche, nach der kutanen Applikation vorubergehend etwas abnimmt. 4. Auf Grund der Tatsache, dass sich die Vir&#228;mie gelegentlich noch immer nach-Weisen l&#228;sst, obschon das Virulizidin nur in einem geringen Grade abnimmt und daher noch zum gr&#246;ssten Teil im Blut erhalten bleibt, liegt die Annahme nahe, dass das Virulizidin und Virus im lebenden Organismus nicht vollig in Verbindung eingehen, sondern dass ein Teil von ihnen ohne Verbindung unbeach&#228;digt zusammenbestehen kann.</Abstract>
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    <Abstract>In der letzten Zeit hat Konishi bei ausgehungerten Kaninchen festgestellt, dass verringerte oder verschwundene Cr-Ketoenolgranula (Cr-KEG) durch Einverleibiang von Nucleins&#228;ure in erheblichem Masse wieder in die Erscheinung treten, woraus er geschlossen hat, dass diese Granule von der Nucleins&#228;ure und ihren Spaltungsprodukten abstammen. Der Vert hat nun bei Hungerkaninchen den Einfluss ein verleibter Nucleins&#228;ure auf die Cu-KEG untersucht. Die Methode bestand darin, dass 5 Tage lang ausgehungerten Kaninchen Wasserl&#246;sung des Nucleins&#228;uren Natriums intraven&#246;s injiziert oder such peroral verabreicht wurde. Als Kontrolle dienten die Kaninchen, denen Traubenzuckerl&#246;sung oder physiologische Kochsalzi&#246;sung intraven&#246;s injiziert. worden war. Die Ergebnisse waren wie folgt: 1. Die Einfl&#252;sse der Nucleins&#228;ureverabreichung auf die Cu-KEG des verhungerten Kaninchens werden in etwas starkere quaptitative Schwankungen versetzt als die Cr-KEG. 2. Durch intravenose Injektion der Nucleins&#228;urel&#246;sung werden bei ausgehungerten Tieren die abgenommenen oder verschwundenen Cu-KEG zwar wiederhergestellt, im Grad der Wiederherstellung aber steht dieser Fall gegen den der Cr-KEG etwas zuruck. 3. Durch perorale Darreichung derselben Losung werden bei Hungertierep die abgenommenen oder verschwundenen Cu-KEG wiederhergestellt. 4. Durch perorale Darreichung erweist sich die Nucleins&#228;urel&#246;sung, dass sie die Cu-KEG im Vergleich zu den Cr-KEG in st&#252;rkerem Masse wiederherstellt bezw. zur Vormehrung bringt. 5. Die Zunahme der Granula findet in der Regel in den an Granula stets reichen Organen, wie Grosshirn, Herz, Zunge, Niere usw., statt. 6. Durch die Injektion von Glykose werden die Cu-KEG zu einer gewissen Vermehrung gebracht.</Abstract>
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    <Abstract>1. Es wird eine neue Registriermethode der Magenbewegung in vivo berichtet. Durch diese Methode kann man den Druck nicht nur an dem Magenk&#246;rper, sondern auch an dem obersten Teil des Duodenums und an dem untersten Teil des &#214;sophagus registrieren. Man kann durch zusammenfassende Beobachtung der drei Kurven die Zust&#228;nde des Magenk&#246;rpers, Pylorus und der Cardia kenntlich machen. 2. Intraven&#246;s injiziertes Acetylcholin f&#252;hrt h&#228;uptsachlich eine Steigerung der Magenperistaltik herbei und wirkt auf den Pylorus immer &#246;ffnend, auf die Cardia schliessend. 3. Atropin f&#252;hrt sofort nach intraven&#246;ser Injektion eine Herabsetzung des Tonus und der Peristaltik des Magenkprpers herbei und wirkt auf den Pylorus schliessend und auf die Cardia &#246;ffnend. 4. Bei der Vorbehandlung mit Atropin f&#252;hrt Acetylcholin keine Steigerung der Magenperistaltik und des Drucks am obersten Teil des Duodenums mehr herbei. Daraus l&#228;sst sich der Antagonismus zwischen Atropin und Acetylcholin auch hier feststellen.</Abstract>
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    <Abstract>Der Verfasser hat einige experimentelle Untersuchung uber die Synthese des Azetylcholins (A. Ch.) im Extrakt aus unseren einheimischen Pilzen angestellt. Dabei hat er als der Indikator f&#252;r A. Ch. der geraden abdominal Muskel von Frosch benutzt und die Kontraktion dieses Muskels am Kymographion mit konstantem Drehungsgeschwindigkeit aufzeichnen l&#228;sst. Die Resultate lassen sich folgendermassen. 1) Die Synthese des A. Ch. findet im Extrakt von Hydnum aspratum, Cortinellus Shiitake unter Zuf&#252;gung von Nat. Azetoazetat statt, doch mit dem Extrakte von Tricholoma Shimeji, Psalliota campestris, Russula virescens unter gleicher Behandlung keine Synthese von A. Ch. bemerkbar. 2) Die Kontraktionsgeschwindigkeit des Detektors (Froschrectus) nimmt mit folgender Reihe zu: d.h. Armillaria Matsutake, Psalliceta campestris, Tricholoma Shimeji und Russula virescens. Aber diese Wirkung beruht auf Kaliumion, welche sie enthalten. 3) Die synthetische Wirkung von Kotake-Extrakt mit Nat. Azetoazetat wird durch das Sieden der L&#246;sung gesteigert. 4) Nach der etwa 5 Minuten langen Erw&#228;rmung auf 100�‹C ruft die Azetylcholinsynthese durch Cholin und Essigs&#228;urem Natrium hervor.</Abstract>
    <CoiStatement>No potential conflict of interest relevant to this article was reported.</CoiStatement>
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    <Abstract>Verfasser mass die Gerinnbarkeit und den Prothrombingehalt des Blutes bei den k&#252;nstlich erzeugten skorbutischen Meerschweinchen, und kam zu folgenden Schl&#252;ssen. 1) Die Gerinnungszeit des Blutes verl&#228;ngert bei den skorbutischen Meerschweinchen. 2) Dies beruht auf die Verminderung des Prothrombingehaltes im Blut bei den skorbutischen Meerschweinchen.</Abstract>
    <CoiStatement>No potential conflict of interest relevant to this article was reported.</CoiStatement>
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    <Abstract>Betreffs der Funktion und des Baues der Verdauungsr&#246;hre, insbesondere des Magens bei einigen Schlangenarten stellte der Verfasser einige experimentelle Untersuchung an, und kam er folgende Schl&#252;sse: 1) Die Speiser&#246;hre ist d&#252;nnwandig, deren Schleimhaut weisslich erscheint, und schmale und sanfte Falte lauft longitudinal. Die Oberfl&#228;che der Schleimhaut ist mit dem einschichtigen Epithel bekleidet, zwischen ihnen befindet sich die Schleimzelle zerstreut, ohne eigentlichen Dr&#252;senk&#246;rper zu bilden. Man findet zwischen Epithelzellen zahlreiche Becherzellen. 2) Das Sekret der Speiser&#246;hre reagiert alkalisch, und enth&#228;lt kein proteolytisches Enzym. 3) Der Magen ist ein tubul&#228;res Sack und seine L&#228;nge betr&#228;gt um 1/6-1/8 der K&#246;rperl&#228;nge. Makroskopisch kann man Corpus-und Pylorusteil unterscheiden. Die Magenwand ist dick, und deren Schleimhaut gelblich erscheint, und kr&#228;ftige Falte l&#228;uft longitudinal. Die Grenze mit der Speiser&#246;hrenschleimhaut gestaltet elliptisch, deren Ventralseite geht fruher als Dorsalseite zur Magenschleimhaut uber. An der Grenze mit dem Darm befindet sich ein Schnurring. Unter dem einschichtigen Epithel sammeln sich zahlreiche Dr&#252;senk&#246;rpern dicht einander. Zwischen den Epithelien beobachtet man sparliche Becherzellen. 4) Die Magendruse lasst sich Cardia-, Haupt- und Pylorusdr&#252;sen unterscheiden; die Cardiadr&#252;se sind vesikul&#228;r, in der Mitte erfullt sich mit der durchsichtig erscheinenden Zelle, deren Randzone mit Eosin gut f&#228;rbbar, aber Granula in der Zellen nicht sichtbar. Die tubul&#228;r gestaltete Hauptdr&#252;se, besteht aus durchsichtiger Halszelle und mit Eosin gut f&#228;rbbaler Hauptzelle. Die Pylorusdr&#252;se sind vesikular, deren Dr&#252;senzelle ausschliesslich aus einartiger durchsichtiger Zelle besteht und der Zellkern dicht an der Zellwand liegt. 5) Das Sekret aus der Hauptdr&#252;se reagiert sauer, erweist sich manchmal freie Salzs&#228;ure. Darin vorhandenes proteolytisches Enzym wird durch Salzs&#228;ure stark aktiviert, und die optimale pH ist 1,6-2,0. Diese wirkung wird durch die Erw&#228;rmung um 65�‹C w&#228;hrend 30 Min. vernichtet. Bei der Ans&#228;uerung mit Milchs&#228;ure war die optimale pH des Enzyms 1,8 und 2,8-3,0, aber war die Verdauungskraft viel schw&#228;cher als bei der Salzs&#228;urel&#246;sung. 6) Die in der Hauptzelle enthaltende K&#246;rner nehmen im Sommer zu, und im Winter ab. Es wird auch durch die Einwirkung von Pilokarpin oder Eserin abgenommen. 7) Die Becherzelle, subepitheliale Zelle an der Speiserohre, in der Mitte der Cardiadr&#252;se befindliche Zelle, Halszelle der Magendr&#252;se und die Pylorusdr&#252;senzelle werden jedenfalls mit Mucikarmin oder Delafieldschem H&#228;matoxylin gut gefarbt. 8) Den obigen Resultaten aus l&#228;sst es sich vermuten, dass die Hauptzelle das proteolytische Enzym und die Salzs&#228;ure sezerniert, und dass dieses proteolytische Enzym wahrscheinlich Pepsin sei.</Abstract>
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    <Abstract>Fur die einfache M&#252;ckenbek&#228;mpfung mit Chemikalien gibt es verschiedene Methoden, doch unterscheidet Verfasser aus der praktischen Anwendung heraus dreierlei Arten: 1) durch Uberschichtung der Wasseroberfl&#228;che mit einer feinen &#214;l-bzw. Fetthaut, 2) durch Verst&#228;uben von pulverisierter giftiger Substanz wie Schweinfurtergrun und Trioxymethylene (gegen Anopheleslarven), 3) durch Aufl&#246;sung von giftigen Stoffen wie Jod, Brom, Schwefelkohlenstoff usw. im Wasser. Das Hexachlor&#228;than zeigt die oben genannten Wirkungen allein, weil es mit Oberflachen wirkung und giftiger Dampfwirkung gleichzeitig Imagines und Brut (Larven und Puppen) sch&#228;dlich beeinflusst. Dagegen wirkt das Mittel gegen Fische und Wasserpflanzen nicht so stark. Das Hexachlor&#228;than (C(2)Cl(6)) besteht aus farblosen Krystallen, die bei etwa 18,5�‹C ohne zu schmelzen leicht sublimieren. Geruch camphorartig, unl&#246;slich in Wasser und leicht l&#246;slich in Weingeist. Sein spezifisches Gewicht betragt etwa 2,0. Das durch Sublimation entstehende Hexachlor&#228;thangas wirkt toxisch auf Imago sowie Larven und Puppen, die zur Atmung an die Wasseroberflache kommen. Gegen Culex wirkt das Hexachlorathangas nur mit 0,005g auf 10 Liter Luft (in geschlossenen Glasglocken) innerhalb einiger Stunden t&#246;tlich. F&#252;r Bek&#228;mpfung von Muckenlarven ist es notig, dass das Praparat gut getrocknet und fein pulversiert wird. Noch besser ist, es mit schwebef&#228;higem Tr&#252;gerstoff-bzw. Verd&#252;nnungsmittel zu mischen, damit es auf der Wasseroberflache lang und dicht schwebt. Dabei wirkt das sublimierte Gas stark erstickend auf Larven und Puppen. Als Tr&#228;gerstoff oder Verd&#252;nnungsmittel benutzte Verfasser feinste S&#228;gespane oder Talkumpulver. Ein Gemisch von Hexachlor&#228;than mit S&#228;gesp&#228;nen im Verhaltnis 8:1, oder mit Talkum 2-4:1 ist sehr wirksam und empfehlenswert. Eine dunne Oberschicht dieser Mischung auf der Wasseroberfla&#228;che gen&#252;gt, um in einigen Stunden alle Larven und fast samtliche Puppen der Culex tritaeniorhynchus, Culex pipiens und Anopheles sinensis abzut&#246;ten. Im allgemeinen sind die Puppen resistenter gegen das Mittel als die Larven. Die jungen und kleinen Larven sind empfindlicher gegen das mittel als die veralteten Larven. Zwischen Culexund Anophelesm&#252;ckenbrut gibt es keinen bemerkenswerten Unterschied in Bezug auf die Wiederstandsf&#228;higkeit gegen das Mittel. Als nennenswerter Vorteil dieses Gemisches wird hervorgehoben, dass die angegebene Mischung fur kleine Fische und Wasserpflanzen unschadlich ist, keine Wasserverunreinigung eintritt, die das Wasser ungeniessbar macht, und schliesslich der Preis fur das Pr&#228;parat sich nicht zu teuer stellt.</Abstract>
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    <Abstract>Bei den Encephalitiskranken und bei den nicht encephalitischen Kranken sowie bei gesunden Menschen ist es eine wohlbekannte Tatsache, dass das Viliruzidin im Serum enthalten ist. Die Verteilung dieses Virulizidins in den einzelnen Organen des Organismus ist aber nur von R. Kobayashi und S. Yonesaka durch Tierexperimente erforscht, am menschlichen Korper jedoch bis jetzt nicht studiert worden. Der Verf. hat daher vorgenommen, bei den in der I. Mitteilung erw&#228;hnten Organen durch An wendung der sog. Neutralisierungsmethode im Glas die Verteilung des Virulizidins festzustellen und daneben auch die dadurch erhaltenen Ergebnisse mit den Verteilungsverh&#228;ltnissen des Virus in der vorhergehenden Mitteilung zu vergleichen. Daraus erhielt er folgenden Schluss: 1. Bei Leichen sowohl encephalitischer als auch nicht encephalitischer Kranken liess sich das Virulizidin nicht nur im Serum, sondern auch in fast allen Organen nachweisen. Die nach dem Gehalte an Virulizidin angeordnete Reihenfolge der Organe wies zwischen den beiden Arten der Krankengruppe fast gar keine Abweichung auf. Im folgenden wird die Verteilung des Virulizidins angefuhrt, welcher seine durchschnittliche Menge aus den Kranken jeder Gruppe zugrunde gelegt. Die einzelnen Organe lassen sich also je nach der Menge des Virulizidins folgendermassen anreihen: Nebenniere, Niere Leber, Herzblut, Lunge, Milz, Hirnstamm, R&#252;ckenmark, Grosshirnrinde. Die Vergleichung der encephalitischen mit der nicht encephalitischen Gruppe ergab, dass bei der ersteren das Virulizidin im Zentralnervensystem und in der Lunge etwas mehr enthalten war als bei der letzberen Gruppe. Im Herzblut, in der Leber und Milz war es dagegen etwas geringer vorhanden, in der Niere und Nebenniere war in der Menge kein Unterschied zwischen den beiden Gruppen feststellbar. 2. Die Menge des in jedem Organ enthaltenen Virulizidins ging derjenigen des im Herzblut enthaltenen nicht immer parallel. 3. Die Entstehung des Virulizidins wurde, abgesehen die quantitativen Unterschiede, in allen Organen (mit Ausschluss von Z.N.S.) des ganzen Korpers beobachtet. Besonders war beachtenswert, dass das Virulizidin in der Nebenniere am reichlichsten anzutreffen war, obschon die Ursache dafur noch nicht sicher gestellt ist. 4. In Bezug auf die Tatsache, dass das Virulizidin in der Niere verh&#228;ltnism&#228;ssig reichlich enthalten war, liegt die Annahme nahe, dass der Grund daf&#252;r nicht nur in der Produktion, sondern vielmehr in der Anh&#228;ufung auf dem Wege der Ausscheidungsprozesse der Niere zu suchen ist. 5. Das Virus und das Virulizidin verhielten sich quantitativ in den Organen, das Herzblut als Masstab gewahlt, folgendermassen, dass das Virus im Nervensystem und in der Leber reichlich zu finden war, w&#228;hrend das Virulizidin im Nervensystem geringer, in der Nebenniere, Niere usw. reichlicher vorhanden war. Ferner, wurde festgestellt, dass das Virus mit dem Virulizidin in einem Organ gleichzeitig vorhanden sein kann.</Abstract>
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    <Abstract>&#220;ber die Verteilung des Encephalitisvirus in versuchsweise infiziertem tierischem Organismus liegen allerdings recht viele Mitteilungen vor, beim menschlichen K&#246;rperaber wurde sie bislang noch sehr wenig studiert. Der Verf. hat nun daher im Sommer 1939 bei 5 Leichen der an Encephalitis gestorbenen Kranken (am 4. bis 11. Krankheitstage) und in beliebigen Zeitr&#228;umen des Jahres 1940 und 1941 bei 11 Leichen der an nicht encephalitischen Krankheiten gestorbenen Kranken Emulsionen einzelner Organe des ganzen K&#246;rpers hergestellt. Diese Emulsionen hat er dann je in der Menge von 0,03cc 7 bis 10 gesunden weissen Mausen intrazerebral injiziert, um aus den Erkrankungsverh&#228;ltnissen das Virus in den betr. Organismen nachzuweisen. Daraus kam er zu folgenden Ergebnissen. 1. Die Menge des in den einzelnen Organen enthaltenen Virus l&#228;sst sich neben der Morbidit&#228;t der M&#228;use von erster Generation folgendermassen anf&#252;hren: Im Herzblut wurde das Virus in 3 von 5 F&#228;llen im Mittel 7,3% enthalten. 2. In der Grosshirnrinde wurde das Virus in 2 von 5 F&#228;llen 9,8%, im Hirnstamm in 3 von 5 F&#228;llen 14,6%, im R&#252;ckenmark in 2 von 5 F&#228;llen 29,3% nachgewiesen. Beim Zentralnervensystem ergab sich, dass das Virus in der 1. Krankheitswoche in grosser Menge vorhanden war, in der 2. aber nahm das Virus aufF&#228;llend stark ab. In einem Fall (am 11. Krankheitstage) wurde das Virus in den peripheren Nerven 20% beobachtet. 3. Was das Virus in den Organen der Eingeweide anbetrifft, so zeigte es sich bei der speicheldruse und der Lunge in den samtlichen F&#228;llen als negativ, wahrend es in der Leber in 4 von 5 F&#228;llen 14,6%, in der Milz in 3 von 5 F&#228;llen 7,3%, in der Niere in einem von 5 F&#228;llen 4,9%, in der Nebenniere in 2 von 4 F&#228;llen 8,8% enthalten war. 4. Im Gegensatz dazu war das Virus bei Leichen der an nicht encephalitischen Krankheiten gestorbenen Kranken in den einzelnen Organen in keinem Falle nachweisbar.</Abstract>
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