<?xml version="1.0" encoding="Windows-31J"?>
<ArticleSet xmlns="http://www.openarchives.org/OAI/2.0/">
  <Article>
    <Journal>
      <PublisherName>‰ªŽRˆãŠw‰ï</PublisherName>
      <JournalTitle>Acta Medica Okayama</JournalTitle>
      <Issn>0030-1558</Issn>
      <Volume>53</Volume>
      <Issue>6</Issue>
      <PubDate PubStatus="ppublish">
        <Year>1941</Year>
        <Month/>
      </PubDate>
    </Journal>
    <ArticleTitle>è¶•ñ</ArticleTitle>
    <FirstPage LZero="delete">1328</FirstPage>
    <LastPage>1330</LastPage>
    <Language>EN</Language>
    <AuthorList>
      <Author>
        <FirstName EmptyYN="N"/>
        <LastName/>
        <Affiliation/>
      </Author>
    </AuthorList>
    <PublicationType/>
    <ArticleIdList>
      <ArticleId IdType="doi"/>
    </ArticleIdList>
    <Abstract/>
    <CoiStatement>No potential conflict of interest relevant to this article was reported.</CoiStatement>
    <ObjectList/>
    <ReferenceList/>
  </Article>
  <Article>
    <Journal>
      <PublisherName>‰ªŽRˆãŠw‰ï</PublisherName>
      <JournalTitle>Acta Medica Okayama</JournalTitle>
      <Issn>0030-1558</Issn>
      <Volume>53</Volume>
      <Issue>6</Issue>
      <PubDate PubStatus="ppublish">
        <Year>1941</Year>
        <Month/>
      </PubDate>
    </Journal>
    <ArticleTitle>E‹Æ«&#30180;áŒ’mŒ©•âˆâ</ArticleTitle>
    <FirstPage LZero="delete">1305</FirstPage>
    <LastPage>1321</LastPage>
    <Language>EN</Language>
    <AuthorList>
      <Author>
        <FirstName EmptyYN="N">Seijiro</FirstName>
        <LastName>Suga</LastName>
        <Affiliation/>
      </Author>
    </AuthorList>
    <PublicationType/>
    <ArticleIdList>
      <ArticleId IdType="doi"/>
    </ArticleIdList>
    <Abstract>Zusammenfassend m&#246;chte ich &#252;ber 12 F&#228;lle von durch Maschinen-&#214;l verursachter Gewerbeacne, die vor kurzem in unserer Klinik beobachtet wurden, folgendes berichten: 1) Die Hautver&#228;nderungen wurden durch Maschinen-&#214;l hervorgerufen 2) Zwei 24 und 28 j&#228;hrige Frauen ausgenommen, waren die Patienten alles Junglinge unter 20 Jahren. 3) Die Hautver&#228;nderungen traten innerhalb von 2 Monaten bis 2 Jahren, durchschnittlich ca. 4 Monate nach Antritt des Dienstes auf. 4) Histologisch fand man den cystisch erweiterten mit verbornter Masse gef&#252;lten Haarfollikel, und seine Ausm&#252;ndung war mit Hornmasse verschlossen. Um den erweiterten Haarfollikel, wurde eine relativ m&#228;chtige Zellinfiltration beobachtet. 5) Mir scheint, dass die Gewerbeacne in zwei Gruppen eingeteilt werden sollte. Die erste am h&#228;ufigsten auftretende kommt vor unter den Bildern von follikul&#228;rer Hyperkeratose und zerschnittenem Lanugohaar, von Eruptionen &#228;hnlich wie bei Acne cornea, von postexanthematischer Pigmentation oder kraterf&#246;rmiger Acnenarbe usw. Meist handelt es sich urn Kombination einiger dieser Bilder. Lieblingslokalisationen sind entbl&#246;sste und mit &#214;l leichte Ber&#252;hrung in kommende K&#246;rperstellen, wie die Vorderfl&#228;chen der Vorderarme oder Oberschenkel usw. Diese Gruppe ist &#228;tiologisch auf eine &#228;ussere direkte Einwirkung von des &#214;l zur&#252;ckzuf&#252;hren. Die der zweite Gruppe zugeh&#246;hrige Gewerbeacne tritt seltener auf, und die pers&#246;nlichen Bedingungen spielen bei der Entstehung diser Acne eine grosse Rolle. Ausser den obengenannten Symptomen ist sie begleitet von kleinen subcutanen Abszessen oder Riesenkomedonen, von Atheromen oder granulierter grosser Narbe am Gesicht, an der Vorderbrust und im R&#252;cken usw., wo zugleich auch die Lieblingelokalisation f&#252;r Acne vnlgaris ist. Urs&#228;hlich kommt die &#220;berempfindlichkeit dieser Hautstellen gegen &#214;l in Betrachte und ihre Sensibilisierung spielt sich haupts&#228;chlich an der gegen &#214;l entbl&#246;ssten Hautoberfl&#228;che der Vorderarme, Oberschenkel, Gesicht u.a. ab. 6) Prophylaktisch ist Reinigung der Haute das beste Mittel</Abstract>
    <CoiStatement>No potential conflict of interest relevant to this article was reported.</CoiStatement>
    <ObjectList/>
    <ReferenceList/>
  </Article>
  <Article>
    <Journal>
      <PublisherName>‰ªŽRˆãŠw‰ï</PublisherName>
      <JournalTitle>Acta Medica Okayama</JournalTitle>
      <Issn>0030-1558</Issn>
      <Volume>53</Volume>
      <Issue>6</Issue>
      <PubDate PubStatus="ppublish">
        <Year>1941</Year>
        <Month/>
      </PubDate>
    </Journal>
    <ArticleTitle>‚šØƒmÔŒŒ‹…”‹yƒrH&#228;moglobin—Êƒj‹yƒ{ƒX‰e‹¿ƒjAƒe</ArticleTitle>
    <FirstPage LZero="delete">1299</FirstPage>
    <LastPage>1304</LastPage>
    <Language>EN</Language>
    <AuthorList>
      <Author>
        <FirstName EmptyYN="N">Kazumasa</FirstName>
        <LastName>Okuda</LastName>
        <Affiliation/>
      </Author>
      <Author>
        <FirstName EmptyYN="N">Naoyasu</FirstName>
        <LastName>Sato</LastName>
        <Affiliation/>
      </Author>
    </AuthorList>
    <PublicationType/>
    <ArticleIdList>
      <ArticleId IdType="doi"/>
    </ArticleIdList>
    <Abstract>Die Verff. benutzten einen Hochdruckzylinder, der im physiologischen Institut der Med. Fakult&#228;t Okayama eingerichtet war, und stellten Untersuchungen &#252;ber die Ver&#228;nderungen der Erythrozytenzahl und des H&#228;moglobingehaltes unter einem Hochluftdruck an. Als Versuchspersonen hatten die Verff. 5 Kollegen des Instituts einschliesslich der Verff. selbst. Ausserdem untersuchten sie 4 Taucherinnen (., Ama") aus Sima in Mie-Bezirk, um den Unterschied zwischen denen, die unter einem normalen Druck-lebten und den Taucherinnen, die sich an hohem Druck gew&#246;hnt haben, festzustellen. Den Luftdruek im Zylinder stellten die Verff. auf 2 Atm. Druck ein. Unmittelbar vor dem Eintreten in den Zylinder wurde das Blut von den Versuchspersonen entnommen, welche sich noch unter dem normalen Druck befand. Nach etwa einer Stunde nach dem Eintreten in den Zylinder wurde wiederum das Blut entnommen, um seine Erythrozytenzahl und den H&#228;moglobingehalt mit denjenigen des vorherigen Blutes zu vergleichen. Die Ergebnisse waren wie folgt; 1) Bei den Personen des Instituts nahm sowohl die Erythrozytenzahl als auch der H&#228;moglobingehalt unter dem 2 Atm. Druck, obschen in geringen Mengen, ab. 2) Auch bei den Taucherinnen verringerten sich die beiden Elemente unter dem 2 Atm. Druck. 3) Der Grad der Abnahme schien keinen erheblichen Unterschied zwischen den Personen des Instituts und den Taucherinnen aufzuweisen.</Abstract>
    <CoiStatement>No potential conflict of interest relevant to this article was reported.</CoiStatement>
    <ObjectList/>
    <ReferenceList/>
  </Article>
  <Article>
    <Journal>
      <PublisherName>‰ªŽRˆãŠw‰ï</PublisherName>
      <JournalTitle>Acta Medica Okayama</JournalTitle>
      <Issn>0030-1558</Issn>
      <Volume>53</Volume>
      <Issue>6</Issue>
      <PubDate PubStatus="ppublish">
        <Year>1941</Year>
        <Month/>
      </PubDate>
    </Journal>
    <ArticleTitle>œ¦«—Ò”b“÷‰èŽî7—á</ArticleTitle>
    <FirstPage LZero="delete">1281</FirstPage>
    <LastPage>1299</LastPage>
    <Language>EN</Language>
    <AuthorList>
      <Author>
        <FirstName EmptyYN="N">Eikichi</FirstName>
        <LastName>Yamamoto</LastName>
        <Affiliation/>
      </Author>
    </AuthorList>
    <PublicationType/>
    <ArticleIdList>
      <ArticleId IdType="doi"/>
    </ArticleIdList>
    <Abstract>Der Verf. hat an 7 F&#228;llen von maligner Lymphogranulomatose, die er in der letzten Zeit betroffen hatte, klinische Beobachtungen angestellt. Unter den F&#228;llen fand sich ein verh&#228;ltnism&#228;ssig seltener Fall von Abduzensl&#228;hmung und Facialisl&#228;hmung. Die Geschlechter waren so beteiligt, dass sich 3 F&#228;lle bei M&#228;nnern und 4 F&#228;lle bei Frauen fanden. Das Alter der Patienten lag zwischen 17 und 66 Jahren. Nach dem Beruf waren 5 Pat. Bauern und 2 Pat. Kaufleute. Die prim&#228;re Auftretungsstelle der Krankheit lag im Hals. Temperatursteigerungen zeigten 6 F&#228;lle, in denen 4 F&#228;lle unter Febris continua, 2 F&#228;lle unter Febris intermittens litten. Die Zahl der roten Blutk&#246;rperchen schwankte zwischen 2, 66 und 5, 57 Millionen. Die Lymphozytenzah. war in 5 F&#228;llen normal. Leukozytose, die die weissen Blutk&#246;rperchen mehr als 10 Tausend betrug, befand sich in 2 F&#228;llen. Neutrophile Polymorphkernige Leukozytose wurde in 6 F&#228;llen bepbachtet. Lymphopenie wurde in allen 7 F&#228;llen festgestellt. Als die beste Therapie empfielt der Verf., wenn es sich um verh&#228;ltnism&#228;ssig fr&#252;here Stadien handelte, operative Exstirpation der Krankheitsherde und R&#246;ntgenbestrahlung. Auch f&#252;r fortgeschrittene Erkrankung kann man nach dem Erachten dee Verf. s nicht selten durch Anwendung der R&#246;ntgenbeatrahlung sicher recht g&#252;natige Erfolge erzielen.</Abstract>
    <CoiStatement>No potential conflict of interest relevant to this article was reported.</CoiStatement>
    <ObjectList/>
    <ReferenceList/>
  </Article>
  <Article>
    <Journal>
      <PublisherName>‰ªŽRˆãŠw‰ï</PublisherName>
      <JournalTitle>Acta Medica Okayama</JournalTitle>
      <Issn>0030-1558</Issn>
      <Volume>53</Volume>
      <Issue>6</Issue>
      <PubDate PubStatus="ppublish">
        <Year>1941</Year>
        <Month/>
      </PubDate>
    </Journal>
    <ArticleTitle>—¬s«äI‰Šƒm›”Ç—Ã–@i‘æ1•ñj—¬s«äI‰ŠŠ³ŽÒƒmzŠÂŒŒ‰t—ÊƒjAƒe</ArticleTitle>
    <FirstPage LZero="delete">1276</FirstPage>
    <LastPage>1280</LastPage>
    <Language>EN</Language>
    <AuthorList>
      <Author>
        <FirstName EmptyYN="N">Ry&#244;kiti</FirstName>
        <LastName>Kira</LastName>
        <Affiliation/>
      </Author>
    </AuthorList>
    <PublicationType/>
    <ArticleIdList>
      <ArticleId IdType="doi"/>
    </ArticleIdList>
    <Abstract>Die Therapie der epidemischen Encephalitis ist &#228;usserst schwer. An der spezifischen Serumtherapie wurden in dieser Klinik in den letzten 2 Jahren klinisch sowie theoretisch Untersuchungen angestellt; es bleibt aber noch immer etwas zu w&#252;nschen &#252;brig. Darum darf man wenigstens zurzeit symptomatische Behandlung nicht kurzweg von der Hand weisen. Im Sommer 1939 hat der Verf. bei 12 Pat. der epidemischen Encephalitis die zirkulierende Blutmenge bestimmt, um den Zustand des Respiration-und Zirkulationssystems festzustellen. Als Bestimmungsmethode wurde das Trypanrotverfahren nach KomiyaMitud&#244; angewandt.
Wenn man die Angabe von Kanai zur Grundlage der Beurteilung macht, so ergeben die Resultate, dass die zirkulierende Blutmenge in den meisten Fallen mehr oder weniger abnahm. In den zwei Fallen, in denen die Blutmenge zunahm, wurde das gemeinsames Vorkommen von Pneumonie, Lungen&#246;dem und Schwangerschaft festgestellt. Schliesalich sei noch erw&#228;hnt, dass die Abnahme der zirkulierenden Blutmenge zur Krankheitsdauer in keiner Beziehung etand, und dass in den F&#228;llen, die eine betrachtliche Abnahme der Blutmenge aufwiesen, meistens ein recht guter Verlauf beobachtet werden konnte.</Abstract>
    <CoiStatement>No potential conflict of interest relevant to this article was reported.</CoiStatement>
    <ObjectList/>
    <ReferenceList/>
  </Article>
  <Article>
    <Journal>
      <PublisherName>‰ªŽRˆãŠw‰ï</PublisherName>
      <JournalTitle>Acta Medica Okayama</JournalTitle>
      <Issn>0030-1558</Issn>
      <Volume>53</Volume>
      <Issue>6</Issue>
      <PubDate PubStatus="ppublish">
        <Year>1941</Year>
        <Month/>
      </PubDate>
    </Journal>
    <ArticleTitle>ˆÙíƒmãS‰ßƒ’Ž¦ƒVƒ^‹»–¡ƒAƒ‹é{ê€uƒAƒOƒ‰ƒkƒƒ`ƒg[ƒ[vƒmƒC—á</ArticleTitle>
    <FirstPage LZero="delete">1267</FirstPage>
    <LastPage>1275</LastPage>
    <Language>EN</Language>
    <AuthorList>
      <Author>
        <FirstName EmptyYN="N">Kenji</FirstName>
        <LastName>Tsuboi</LastName>
        <Affiliation/>
      </Author>
    </AuthorList>
    <PublicationType/>
    <ArticleIdList>
      <ArticleId IdType="doi"/>
    </ArticleIdList>
    <Abstract>In 1922 Dr. Schultz described this as a peculiar disease. Since then many investigators in all Parts of the world, in Europe and America about a thousand cases, and in Japan about 2 hundred, have been reported. The origin of the disease has not yet been explained. In recent years many investigators have regarded it as not being a peculiar disease, but as a particular groupg of symptoms, especially revealing changes in the blood. About the cause of agranulocytosis, as may be learnt from the literature on the subject it frequently happens in the course of anti-syphilitic treatment, especially in the salvarsan treatment. My case was also of this nature. But the interesting point of my case that the disease occured at first as a type of septic bronchitis, then followed the change of tonsils, and, in spite of the improvement of the latter paralleled by changes of the blood, the former changed to a gangraen of the lung, from which, the patient eventually died. As a complication to agranulocytosis, putrified bronchitis, gangraen of the lung, often occurred in the course of the disease. But it is a very interesting thing that this complication played a most important part in this desease, Finally, this complication was not caused by soaking the pus of the tonsils.
In conclusion, I should like to remark that, in the course of anti-syphilitic treatment, or even after the treatment, it is important to pay attention to this disease.</Abstract>
    <CoiStatement>No potential conflict of interest relevant to this article was reported.</CoiStatement>
    <ObjectList/>
    <ReferenceList/>
  </Article>
  <Article>
    <Journal>
      <PublisherName>‰ªŽRˆãŠw‰ï</PublisherName>
      <JournalTitle>Acta Medica Okayama</JournalTitle>
      <Issn>0030-1558</Issn>
      <Volume>53</Volume>
      <Issue>6</Issue>
      <PubDate PubStatus="ppublish">
        <Year>1941</Year>
        <Month/>
      </PubDate>
    </Journal>
    <ArticleTitle>ä[”XŒ´ŠîƒmŒ`‘Ô›{“Iá¢¶ƒjAƒei‰ÆŠ›ƒj‰—ƒPƒ‹žûõj</ArticleTitle>
    <FirstPage LZero="delete">1257</FirstPage>
    <LastPage>1266</LastPage>
    <Language>EN</Language>
    <AuthorList>
      <Author>
        <FirstName EmptyYN="N">Mitomo</FirstName>
        <LastName>Tasaka</LastName>
        <Affiliation/>
      </Author>
    </AuthorList>
    <PublicationType/>
    <ArticleIdList>
      <ArticleId IdType="doi"/>
    </ArticleIdList>
    <Abstract>Verf. besch&#228;ftigte sich mit Studien &#252;ber die morphologische Entwicklung der Gallenblasenanlage, wobei er als Material Entenembryo verwendete. Die Resultate seien in folgender Weise zusammengefasst: 1. Am 4. Ausbr&#252;tungstage, und zwar beim Embryo von 8, 5mm L&#228;ngsdurchmesser, sieht man in der linken Bauchwand am Mitteldarmkopf die Entstehung des Gallenblasenganges, aus dem sich nachher die Gallenblasenanlage zu bilden hat. 2. Am 5. Ausbr&#252;tungstage, und zwar beim Embryo von 8,5mm L&#228;ngsdurchmesser, w&#246;lbt sich das Kopfende des Gallenblasenganges vor, wobei sich die erste Bildung der Gallenblasenanlage beobachten l&#228;sst. 3. Am 6. Ausbr&#252;tungstage, und zwar beim Embryo von 9, 0mm L&#228;ngsdurchmesser f&#228;ngt die Gallenblasenanlage an sich zum ersten Male zu verkrummen. 4. Die Gallenblasenanlage, die im Anfangsstadium durch den Gallenblasengang mit dem Darmgang ummittelbar kommuniziert, entwickelt sich beim Embryo von 13,6mm L&#228;ngsdurchmesser am 8. Ausbr&#252;tungstage, um schliesslich durch den Ductus choledochus communis mit dem Darmgang zu kommunizieren. 5. Die Gallenblasenanlage zeigt zum ersten Male beim Embryo von 15,0mm L&#228;ngsdurchmesser am 11. Ausbr&#252;tungstage ein &#228;hnliches Bild wie die der erwachsenen V&#246;gel.</Abstract>
    <CoiStatement>No potential conflict of interest relevant to this article was reported.</CoiStatement>
    <ObjectList/>
    <ReferenceList/>
  </Article>
  <Article>
    <Journal>
      <PublisherName>‰ªŽRˆãŠw‰ï</PublisherName>
      <JournalTitle>Acta Medica Okayama</JournalTitle>
      <Issn>0030-1558</Issn>
      <Volume>53</Volume>
      <Issue>6</Issue>
      <PubDate PubStatus="ppublish">
        <Year>1941</Year>
        <Month/>
      </PubDate>
    </Journal>
    <ArticleTitle>uRƒaƒAƒXƒ^[ƒ[vŒŒ´ƒjèƒXƒ‹›‰é„“IŒ¤‹†i‘æ1•ñjuƒaƒAƒXƒ^[ƒ[vƒmRŒ´«ƒjAƒe</ArticleTitle>
    <FirstPage LZero="delete">1242</FirstPage>
    <LastPage>1256</LastPage>
    <Language>EN</Language>
    <AuthorList>
      <Author>
        <FirstName EmptyYN="N">Yoshitada</FirstName>
        <LastName>Hiramatsu</LastName>
        <Affiliation/>
      </Author>
    </AuthorList>
    <PublicationType/>
    <ArticleIdList>
      <ArticleId IdType="doi"/>
    </ArticleIdList>
    <Abstract>Die Frage der Antik&#246;rperbildung durch Diastase wurde bisher von vielen Forschern untersucht, aber es herscht noch. Unklarheit dar&#252;ber. Dem Verfasser gelang es mit Trypsin die Antik&#246;rperbildung nachzuweisen und diese schwere Frage weiter zu behandeln, wobei er viele interessante Ph&#228;nomene mit Antidiastasesera fand. Verfasaer immunisierte dae Kaninchen vielmals durch Takadiastase., Cometdiastase., und Kashiwagidiastasel&#246;sung, dann pr&#252;fte er die Pr&#228;zipitinreaktionen nach Uhlenhuth und nach Ogata, Komplementbindungsreaktionen nach Ogata, und Antidiastasewirkung mit diesen Immuneerum. Die Diastasewirkung wurde nach Wohlgemuth bestimmt und die Antidiastasewirkungwurde nach einer dem Verfasser geeignet erscheinenden methode mit verdunntem Serum angenommen. Die Resultate werden kurz im folgenden angegeben. 1) Die Diastasel&#246;sung in physiologischer Kochsalal&#246;sung wirkt auch toxisch auf die Versuchsteire, daher injizierte Verfasser vielmals subkutan bei normalen Kaninchen. Die Pr&#228;zipitinreaktion wurde nach dieser Immunisierung genau ausgef&#252;hrt, Dabei fand er starke Antik&#246;rperbildung durch Takadiastase (1:1.000) und einen schwachen Pr&#228;zipitinwert durch Comet und Kashiwagi (1:25) nach Ogata'scher Methode. Statt des hohen Pr&#228;zipitinwertes des Antitakadiastaseserums reagiert es gar nicht auf Comet. und Kashiwagidiastase. Das Antiserum von beiden Diastasearten reagiert auch nur auf die betreffende Diastase allein. Das Antidiastaseserum zeigt also eine strenge Spezifit&#228;t. 2) Die Resultate der Komplementbindungsreaktion mit Takadiastase sind auch gleich mit denen der Pr&#228;zipitinreaktion, obwohl dabei kleine Verschiebungen in bezug anf verd&#252;nnten Titer und Bindungszone bemerkt wurden. Bei anderen Diastasearten (Comet und Kashiwagi) konnte aus dem niedrigen Serumwert die Komplementbindungsreaktion nicht erzielt werden. Es ist bemerkenswert, dass die Antigenit&#228;t der Diastase mit der Fermentwirkung in inniger Beziehung steht, weil sich die Takadiastase nach Wohlgemuth am st&#228;rksten zeigt. 3) Dieser Antik&#246;rper reagiert nicht mit gekockter, inaktivierter Diastasel&#246;sung. Es ist eine neue Tatsache f&#252;r dieses Antidiastaseserum, weil Antisera von Eiweissarten und von Trypsin mit inaktiviertem Antigen ganz unver&#228;ndert wie mit aktivem Antigen positiv reagieren. 4) Der Diastasenwert im Kaninchenserum ver&#228;ndert sich wader vor noch nach der Immunisierung und zeigt 32 Einheiten. Wegen dieser eigenen Diastase kann man nicht sofort mit Antidiastaseserum die hemmende Wirkung auf die Diastase (Antifermentwirkung) nachweisen. Verfasser verd&#252;nnte also das Immunserum mit physiologischer Kochsalzl&#246;sung so stark, bis sich die eigene Diastase nicht mehr auswirken kann. Mit diesem verd&#252;nnten Antidiastaseserum pr&#252;fte Verfasser die hemmende Wirkung auf die Diastase und fand einen grossen Unterschied nach der Immunisierung, weil das Antidiastaseserum von Takadiastase 1:1000 oder 1:400 eine hemmende Wirkung zeigt. Das Antidiastaseserum wirkt hemmend nur auf die Diastase, mit welcher die Kaninchen behandelt wurden. 5) Bei diesem Antidiastaseserum ist die St&#228;rke der hemmenden Wirkung auf die Diastase, den Pr&#228;zipitintiter und den Komplementbindungstiter parallel. Je st&#228;rker bei dem Antidiastaseserum die hemmende Wirkung auf die Diastase ist, desto h&#246;her sind der Pr&#228;zipitintiter und Komplementbindungstiter. Wenn aber der Pr&#228;zipitintiter niedriger als 1:25 ist, so ist die hemmende Wirkung auf die Diastase nicht mehr nachweisbar.</Abstract>
    <CoiStatement>No potential conflict of interest relevant to this article was reported.</CoiStatement>
    <ObjectList/>
    <ReferenceList/>
  </Article>
  <Article>
    <Journal>
      <PublisherName>‰ªŽRˆãŠw‰ï</PublisherName>
      <JournalTitle>Acta Medica Okayama</JournalTitle>
      <Issn>0030-1558</Issn>
      <Volume>53</Volume>
      <Issue>6</Issue>
      <PubDate PubStatus="ppublish">
        <Year>1941</Year>
        <Month/>
      </PubDate>
    </Journal>
    <ArticleTitle>›‰é„“I‹}«úE«• –Œ‰Šƒm˜¬ŒãƒjèƒXƒ‹Œ¤‹†i‘æ1•Òj•¶àÙ“IU‹†</ArticleTitle>
    <FirstPage LZero="delete">1230</FirstPage>
    <LastPage>1241</LastPage>
    <Language>EN</Language>
    <AuthorList>
      <Author>
        <FirstName EmptyYN="N">S&#244;ichiro</FirstName>
        <LastName>Nishimura</LastName>
        <Affiliation/>
      </Author>
    </AuthorList>
    <PublicationType/>
    <ArticleIdList>
      <ArticleId IdType="doi"/>
    </ArticleIdList>
    <Abstract>I. Literarische Beobachtungen. Es werden zuerst mannigfache Ursachen akuter Peritonitis besprochen, an die sich naturgem&#228;ss verschiedene Krankheitsprozesse anschliessen. F&#252;r die Feststellung des Zusammenhanges zwischen den Entstehungsursachen und der Prognose dieser Krankheit sowohl als auch f&#252;r die Feststellung der therapeutischen Einstellung hebt der Verf. folgende Dinge als besonders wichtig hervor, n&#228;mlich; i) funktionelle Ver&#228;nderungen der Leber, der im K&#246;rper als Ausscheidungs- und Entgiftungsorgan eine sehr wichtige Rolle zukommt, ii) die Einfl&#252;sse der betr. Krankheit auf das Retikuloendothelialsystem, welches dem entz&#252;ndlichen Angreifen gegen&#252;ber als eine Resistenzurquelle oder auch als eine Bildungsst&#228;tte der Immunk&#246;rper angesehen werden darf, iii) die Ver&#228;nderungen des Blntbildes, insbesondere der Leukozyten, iv) die Einfl&#252;sse der Krankheit auf den Blutdruck, der mit den St&#246;rungen in der Darmbewegnng sowie im Kreislauf in enger Beziehung steht, v) die Einfl&#252;sse der Krankheit auf das reduzierte Glutathion, welches bei den Oxydationsvorg&#228;ngen w&#228;hrend der Entz&#252;ndungs- und Vergiftungsaffektionen sowie des Stoffwechsels der blutbildenden Organe eine wichtige Rolle spielt. vi) &#246;rtliche Verschiedenheiten der Perforation.
An Hand dieser literarischen Beobachtungen hat der Verf. sodann folgendermassn vergleichende Untersuchungen angestellt.</Abstract>
    <CoiStatement>No potential conflict of interest relevant to this article was reported.</CoiStatement>
    <ObjectList/>
    <ReferenceList/>
  </Article>
  <Article>
    <Journal>
      <PublisherName>‰ªŽRˆãŠw‰ï</PublisherName>
      <JournalTitle>Acta Medica Okayama</JournalTitle>
      <Issn>0030-1558</Issn>
      <Volume>53</Volume>
      <Issue>6</Issue>
      <PubDate PubStatus="ppublish">
        <Year>1941</Year>
        <Month/>
      </PubDate>
    </Journal>
    <ArticleTitle>äB‘ŸŒ´ŠîƒmŒ`‘Ô›{“Iá¢¶ƒjAƒeišM“ûE—Þ“ÁƒjŠC&#29501;‘Ù™Zƒj‰—ƒPƒ‹žûõj</ArticleTitle>
    <FirstPage LZero="delete">1220</FirstPage>
    <LastPage>1230</LastPage>
    <Language>EN</Language>
    <AuthorList>
      <Author>
        <FirstName EmptyYN="N">Yahachi</FirstName>
        <LastName>Yasui</LastName>
        <Affiliation/>
      </Author>
    </AuthorList>
    <PublicationType/>
    <ArticleIdList>
      <ArticleId IdType="doi"/>
    </ArticleIdList>
    <Abstract>Aus der Zusammenfassung und der Besprechung der vorigen Mitteilung &#252;ber die Embryonen der Meersch weinchen kam der Verf. zu folgendem Schluss; 1) Die Milz entwickelt sich nicht aus dem dorsalen Pankreas. 2) Die Milz entsteht aus dem C&#246;hlmepithel und stellt einen Teil der Zellen des Mesenterium dorsale oder ein mit diesen Zellen in Beziehung stehendes mesodermatisches Organ dar. 3) Die erste Spur der Milz ist bei einem Embryo von 5,8mm Scheitelsteissl&#228;nge als eine Verdickung des Bauchh&#246;hlenepithels an der dorsolateralen Wand des Mesenterium dorsale erkennbar. 4) Die Mila ist im Anfangsstadium als eine Auspuchtung von flacher l&#228;nglicher Spinderform angedeutet. Im Verlauf der Entwicklung nimmt sie an Breite kranial ad, aber kaudal zu. Vom kaudalen Ende aus gesehen nach dem ersten Drittel der Hohe zwischen dem kaudalen und kranialen Ende kr&#252;mmt sie sich dorso-ventral zur Form einer gew&#246;lbten l&#228;nglichen Zunge. Der Grad der W&#246;lbung ist krapial gr&#246;sser als kaudal. Im weiteren Verlauf der Entwicklung wird die Milzanlage vom Mesenterium dorsale eingeschn&#252;rt, um schliesslich davon ganz losgetrennt zu werden. 4) Die L&#228;ngsachse der Milz verl&#228;uft im Anfang der Entstehung fsat parallel zur K&#246;rperachse. Im Verlauft der Entwicklung wird ihre Neigung von dorso-kranial-medial zu ventro-kaudal lateral hin allm&#228;hlich st&#228;rker.</Abstract>
    <CoiStatement>No potential conflict of interest relevant to this article was reported.</CoiStatement>
    <ObjectList/>
    <ReferenceList/>
  </Article>
  <Article>
    <Journal>
      <PublisherName>‰ªŽRˆãŠw‰ï</PublisherName>
      <JournalTitle>Acta Medica Okayama</JournalTitle>
      <Issn>0030-1558</Issn>
      <Volume>53</Volume>
      <Issue>6</Issue>
      <PubDate PubStatus="ppublish">
        <Year>1941</Year>
        <Month/>
      </PubDate>
    </Journal>
    <ArticleTitle>Rhodeus lanceolataƒjŠñ¶ƒXƒ‹‹zå³—Þ”í”X—cå³ƒmŒ¤‹†i‘æ2•ÒjRhodeus lanceolataƒjŠñ¶ƒXƒ‹‹zå³—Þ”í”X—cå³ƒmŽí—Þâƒj‘´ƒm•”ˆÊ•ÊŠñ¶—¦ƒjAƒe</ArticleTitle>
    <FirstPage LZero="delete">1206</FirstPage>
    <LastPage>1219</LastPage>
    <Language>EN</Language>
    <AuthorList>
      <Author>
        <FirstName EmptyYN="N">Takatomo</FirstName>
        <LastName>Abe</LastName>
        <Affiliation/>
      </Author>
    </AuthorList>
    <PublicationType/>
    <ArticleIdList>
      <ArticleId IdType="doi"/>
    </ArticleIdList>
    <Abstract>Von 1934 an hat Verfasser auf Anraten von Prof. M. Suzuki. die Untersuchungen &#252;ber enzystierten Zerkarien von Trematoden in Rhodeus lanceolata in Provinz Okayama durchgef&#252;hrt und konnte die oben genannte Untersuchung nachforschen. Die Arten der Metazerkarien wurden folgenderweise eingeteilt, d.h. 1) Sog. Hasegawa'sche neue Art von Stammnosoma, 2) Stammnosoma armatum, 3) Exorchis oviformis, 4) Clonorchis sinensis, 5) Metagonimus takahashii, 6) Echinochasmus japonicus, 7) Cyatocotyle b Hasegawa, 8) Exorchis (Pseudexorchis) major, 9) Echinochasmus perfoliatus, 10) Sog. Hasegawa'sches unklares Distomum c, 11) Sog. Hasegawa'sches unklares Distomum a, 12) Cyatocotyle c Hasegawa, 13) Sog. Hasegawa'sches unklares Distomum b, 14) Cyatocotyle a Hasegawa, 15) Asymphylodora tincae. Von denen fand Verfasser 9 neuartige Metazerkarien in diesen Fischen, die in der obenstehenden Einteilung als 5), 8), 10), 11), 12), 13), 14), 15) geschrieben wurden. In Rhodeus lanceolata gibt es nach der Literatur noch 7 andere Arten der Metazerkarien und so konnte Verfasser darauf finden, das die in Rhodeus lanceolata enzystierten Zerkarien. insgesammt nicht so geringer als die in Pseudorasbora parva sind, denen Arten im Allgemeinen bis her als die zahlreichste gewusst waren. &#220;ber die Dichtheit von Metazerkarien hat Verfasser die Ordnung der Infektionskooffizienten von jeder Art und K&#246;rpespartien der Fischen, also hat Verfasser gefunden, dass Rhodeus lanceolata der Hauptzwischenwirt von Stammnosoma Arten ist.
Die Metazerkarienzahl von Clonorchis sinensis war auch m&#228;ssig gross. Die Metazerkarienzahl von Clonorchis sinensis war auch m&#228;ssig gross. Aus diesem Grund der Verfasser &#252;berzeugt davon, dass Rhodeus lanceolata die wichtigste Art von S&#252;sswasserfischen nicht nur aus profilaktischem Standpunkt, sondern auch als das Material der Studierung von Trematoden ist.</Abstract>
    <CoiStatement>No potential conflict of interest relevant to this article was reported.</CoiStatement>
    <ObjectList/>
    <ReferenceList/>
  </Article>
  <Article>
    <Journal>
      <PublisherName>‰ªŽRˆãŠw‰ï</PublisherName>
      <JournalTitle>Acta Medica Okayama</JournalTitle>
      <Issn>0030-1558</Issn>
      <Volume>53</Volume>
      <Issue>6</Issue>
      <PubDate PubStatus="ppublish">
        <Year>1941</Year>
        <Month/>
      </PubDate>
    </Journal>
    <ArticleTitle>uƒŠƒp[ƒ[vƒmŒŒ‰tŠŒ©ƒj‹yƒ{ƒX‰e‹¿</ArticleTitle>
    <FirstPage LZero="delete">1193</FirstPage>
    <LastPage>1205</LastPage>
    <Language>EN</Language>
    <AuthorList>
      <Author>
        <FirstName EmptyYN="N">Yoshio</FirstName>
        <LastName>Nakagawa</LastName>
        <Affiliation/>
      </Author>
    </AuthorList>
    <PublicationType/>
    <ArticleIdList>
      <ArticleId IdType="doi"/>
    </ArticleIdList>
    <Abstract>Nach dem Yerfahren von Willst&#228;tter und Waldschmidt-Leitz hat der Verf. aus dem Pankreas von Schweinen Lipasel&#246;sung hergestellt, indem er zun&#228;chst das Pankreas durch Anwendung von Azeton und &#196;ther getrocknet, durch Glyzerin extrahiert, nach Ans&#228;tuerung die Lipase an Tonerde-B adsorbieren liess und schliesslich mittels einer L&#246;sung von Ammonphosphatglyzerin extrahiert hatte. Die auf diese Weise erhaltene Lipasel&#246;sung hat er sodann den Versuchskaninchen intraven&#246;s eingef&#252;hrt, um die Zahl der Leukozyten, Erythrozyten und Blutpl&#228;ttchen, Blutsenkungsgeschwindigkeit, Blutungs-und gerinnungszeit festzugtellen.Als Kontrolle dienten die Kaninchen, denen die L&#246;sung von Ammonphosphatglyzerin intraven&#246;s eingef&#252;hrt worden war. Ausserdem hat der Verf. anderen Kaninchen vegetative Rizinuslipase intrapelitoneal injiziert und gleiche Bestimmungen vorgenommen. Aus diesen Versuchen erhielt der Verf.folgende Ergebnisse: 1) Die Leukozyten scheinen quantitativ zuzunehmen. 2) Die Erythrozyten nehmen im allgemeinen an Mengeg ab, ab, aber nach intraperitonealer Einf&#252;hrungmng der Rizinuslipase tritt bei ihnen vielmehr Vermehrung ein. 3) Die Senkungsgeschwindigkeit der Erythrozyten wird zwar beschleunigt, aber in nur versch windend geringem Masse. 4) Blutungs- und Gerinnungszeit wird ohne allen Zweifel vel&#228;ngertb. 5) Die Blutpl&#228;ttchen nehmen auch an Zahl ab.</Abstract>
    <CoiStatement>No potential conflict of interest relevant to this article was reported.</CoiStatement>
    <ObjectList/>
    <ReferenceList/>
  </Article>
  <Article>
    <Journal>
      <PublisherName>‰ªŽRˆãŠw‰ï</PublisherName>
      <JournalTitle>Acta Medica Okayama</JournalTitle>
      <Issn>0030-1558</Issn>
      <Volume>53</Volume>
      <Issue>6</Issue>
      <PubDate PubStatus="ppublish">
        <Year>1941</Year>
        <Month/>
      </PubDate>
    </Journal>
    <ArticleTitle>›‰é„“I‹}«äX‘ŸšÓŽ€Žžƒj‰—ƒPƒ‹uƒŠƒp[ƒ[vâƒj“Å«ƒjèƒXƒ‹Œ¤‹†i‘æ4•Òj›‰é„“I‹}«äX‘ŸšÓŽ€Žžƒj‰—ƒPƒ‹äX‘Ÿƒm“Å«ƒjèƒXƒ‹Œ¤‹†</ArticleTitle>
    <FirstPage LZero="delete">1179</FirstPage>
    <LastPage>1192</LastPage>
    <Language>EN</Language>
    <AuthorList>
      <Author>
        <FirstName EmptyYN="N">Yoshio</FirstName>
        <LastName>Nakagawa</LastName>
        <Affiliation/>
      </Author>
    </AuthorList>
    <PublicationType/>
    <ArticleIdList>
      <ArticleId IdType="doi"/>
    </ArticleIdList>
    <Abstract>Es ist bereits von vielen Autoren festgestellt worden, dass bei t&#246;dlicher Nekrose der Bauchspeicheldr&#252;se die Spaltungsprodukte von Eiweiss eine wichtige Rolle spielen. Um diese Verh&#228;ltnisse noch h&#228;her zu er&#246;rtern, hat der Verf. 50%ige Emulsion von Hundpankreas in die Schwanzvenen von M&#228;usen eingef&#252;hrt und fand, dass zwischen dem normalen und dem nekrotischen Pankreas an Toxizit&#228;t kein erheblicher Unterschied vorhanden war. Beim Kochen der Emulsion auf 10'-30' aber gingen die Fermente des Pankreas fast vollstandig verloren und es ergab sich, dass in diesen Fall das durch Einf&#252;hrung von Oliven&#246;l nekrotisierte Pankreas die st&#228;rkste Giftigkeit hervorbrachte. Als er ferner gesundes und nekrotisiertes Pankreas von Hunden nach Goodpasture und Clark auf autolytischem Wege verfl&#252;ssigte und sodann das anges&#228;uerte Filtrat durch Hinzuf&#252;gung von Eisessig zum Fall brachte, konnte er zwischen den beiden Niederschl&#228;gen keinen grossen Unterschied an Giftigkeit feststellen. Das Kommt nach dem Erachten des Verf.s daher, dass beim gesunden Pankreas durch Autolyse giftige Substanzen in reichlicher Menge entstehen. Wenn man aber das Pankreas ohne Ausf&#252;hrung der Autolyse emulgierte und das sauer reagierende Filtrat sofort durch Eisessig zum Fall brachte, ergab sich, dass das in st&#228;rkerem Masse nekrotisierte Pankreas viel betr&#228;chtlichere Giftigkeit aufwies als das nicht so stark krankhaft ver&#228;nderte Pankreas. Um den Einfluss der Autolyse auf die Giftigkeit festzustellen, liess der Verf. das Pankreas nach der Einf&#252;brung von Galle, &#214;lusw. 24-48 Stunden lang der Autolyse verfallen. Daraus stellte sich heraus, dass die Giftigkeit um so st&#228;rker auftrat, je l&#228;nger das Pankreas auf der Autolyse verlassen worden waren. Um schliesslich das Wesen dieser giftigen Substanzen festzustellen, hat der Verf. bei der Pankreasemulsion die Phosphorwolframs&#228;ure-Isolierung durchgef&#252;hrt und fand, dass der basische R&#252;ckstand viel st&#228;rkere Giftigkeit aufwies als das saure Filtrat.</Abstract>
    <CoiStatement>No potential conflict of interest relevant to this article was reported.</CoiStatement>
    <ObjectList/>
    <ReferenceList/>
  </Article>
</ArticleSet>
