start-ver=1.4 cd-journal=joma no-vol=50 cd-vols= no-issue=11 article-no= start-page=2320 end-page=2324 dt-received= dt-revised= dt-accepted= dt-pub-year=1938 dt-pub=19381130 dt-online= en-article= kn-article= en-subject= kn-subject= en-title= kn-title=ŽG•ñ en-subtitle= kn-subtitle= en-abstract= kn-abstract= en-copyright= kn-copyright= en-aut-name= en-aut-sei= en-aut-mei= kn-aut-name=‰ªŽRˆãŠw‰ï kn-aut-sei=‰ªŽRˆãŠw‰ï kn-aut-mei= aut-affil-num=1 ORCID= affil-num=1 en-affil= kn-affil= END start-ver=1.4 cd-journal=joma no-vol=50 cd-vols= no-issue=11 article-no= start-page=2317 end-page=2319 dt-received= dt-revised= dt-accepted= dt-pub-year=1938 dt-pub=19381130 dt-online= en-article= kn-article= en-subject= kn-subject= en-title= kn-title=‰ªŽRçΛ{˜ð‘æ392™d’Ê�í˜ð en-subtitle= kn-subtitle= en-abstract= kn-abstract= en-copyright= kn-copyright= en-aut-name= en-aut-sei= en-aut-mei= kn-aut-name=‰ªŽRˆãŠw‰ï kn-aut-sei=‰ªŽRˆãŠw‰ï kn-aut-mei= aut-affil-num=1 ORCID= affil-num=1 en-affil= kn-affil= END start-ver=1.4 cd-journal=joma no-vol=50 cd-vols= no-issue=11 article-no= start-page=2299 end-page=2316 dt-received= dt-revised= dt-accepted= dt-pub-year=1938 dt-pub=19381130 dt-online= en-article= kn-article= en-subject= kn-subject= en-title= kn-title=‘æ3™d’†š Žlš ŠO‰È�W’k˜ð‰‰�à—vŽ| en-subtitle= kn-subtitle= en-abstract= kn-abstract= en-copyright= kn-copyright= en-aut-name= en-aut-sei= en-aut-mei= kn-aut-name=’†š Žlš ŠO‰È�W’k˜ð kn-aut-sei=’†š Žlš ŠO‰È�W’k˜ð kn-aut-mei= aut-affil-num=1 ORCID= affil-num=1 en-affil= kn-affil= END start-ver=1.4 cd-journal=joma no-vol=50 cd-vols= no-issue=11 article-no= start-page=2283 end-page=2296 dt-received= dt-revised= dt-accepted= dt-pub-year=1938 dt-pub=19381130 dt-online= en-article= kn-article= en-subject= kn-subject= en-title=?ber die Funktionspr?fung des Zirkulationsorgans bei Lungentuberkulose. (II. Mitteilung) ?ber die Wertung des r?ntgenologische Herzbefundes bei Lungentuberkulose. kn-title=”xŒ‹ŠjгŽÒƒm�zŠÂŠí‹@”\Œ¤‹†�i‘æ2•ñ�j�Säf�uƒŒƒ“ƒgƒQƒ“�v�ŠŒ©ƒgƒmè�ŒWƒj�Aƒe en-subtitle= kn-subtitle= en-abstract= kn-abstract=St?rungen des Kreislaufes durch Funktionsunt?chtigkeit des Herzens und des Gef?sssystems im Ablauf einer Lungentuberkulose sind eine bekannte Tatsache. Das Wesen dieser St?rungen ist trotz zahlreicher Untersuchungen bis heute noch nicht v?llig gekl?rt. Die Mitteilung folgender Ergebnisse, die sich bei r?ntgenologischen Untersuchungen von 45 F?llen von Lungentuberkulose ergaben, soll zur Frage der Beziehung zwischen Lungentuberkulose und Kreislauf einen Beitrag darstellen. Die Kreislaufpr?fungen erfolgten durch die Bestimmung der Blutumlaufszeit, der Akzentuation des zweiten Pulmonaltons und des Ablaufs der Diurese bei Anwendung des Kauffmann'schen Wasserversuches. Die Resultate k?nnen folgendermassen zusammengefasst werden: 1) Die positiven F?lle bei Anwendung des Kauffmann'schen Versuches auf Lungentuberkulose zeigen meist Herzver?nderung, die durch R?ntgenuntersuchung feststellbar sind. Diese F?lle nehmen bei schwerer Tuberkulose zu. Sie sind ein Merkmal der Funktionsunt?chtigkeit des Herz-Gef?sssystems. 2) Zwischen der Blutumlaufszeit und der orthodiagraphischen Herzver?nderung l?sst sich keine feste Beziehung nachweisen. 3) Bei 45 F?llen von Lungentuberkulose trat Herzverlagerung ein in 20 F?llen (44.4%), und die Verziehung des Herzes nach links war h?ufiger als nach rechts. 4) Das Kleinherz und Tropfenherz fanden sich in 10 F?llen (22.2%). 5) Herzdilatation trat auf bei 8 F?llen (17.7%), aber es liess sich keine Beziehung nachweisen zwischen der Herzvergrosserung und der Dilatationsseite. 6) Die Akzentuation des zweiten Pulmonaltones trat bei 88.8% aller F?lle ein. Sie bedeutet, dass eine Ver?nderung im Lungenkreislauf vorhanden ist. 7) Bei Funktionspr?fungen des Herzens bei Lungentuberkulose ist somit der r?utgenologische Befund ein wertvolles Hilfsmittel. en-copyright= kn-copyright= en-aut-name=TanakaShiro en-aut-sei=Tanaka en-aut-mei=Shiro kn-aut-name=“c’†Žl˜Y kn-aut-sei=“c’† kn-aut-mei=Žl˜Y aut-affil-num=1 ORCID= affil-num=1 en-affil= kn-affil=‰ªŽRçΉȑå›{–kŽR“à‰È‹³Žº END start-ver=1.4 cd-journal=joma no-vol=50 cd-vols= no-issue=11 article-no= start-page=2276 end-page=2282 dt-received= dt-revised= dt-accepted= dt-pub-year=1938 dt-pub=19381130 dt-online= en-article= kn-article= en-subject= kn-subject= en-title=Ein Fall von Bazillendysentherie mit Ikterns kn-title=‰©átƒ’”ºƒwƒ‹�׋Û�«�Ô—Ÿƒm1—á en-subtitle= kn-subtitle= en-abstract= kn-abstract=Es handelt sich um einen 37-j?hrigen Mann, einen schweren Dysentheriekranken, in dessen Stuhl Ruhrbazillen nachgewiesen wurden, und bei dem vom 2. Krankheitstage an allm?hlich Ikteruskombination hinzutrat. Als er am 8. Krankheitstage aufgenommen wurde, zeigte die Haut echon eine ganz hochgradige ikterische Verf?rbung. Die direkte Reaktion des Serum nach Hiymans van den Berghscher Methode war positiv. Nach dem 14. Krankheitstage trat Exitus letalis ein, worauf die Sektion ausgef?hrt wurde. Obduktionsbefunde: Die Leber im ganzen war bis etwa mannskopfgross angeschwollen und stark ikterisch verf?rbt. In der Gallenblase sowie im Ductur choledochus wurden keine Gallensteine gefunden. Auch an dem Duodenum sowie an der Papilla Vateri war keine Ver?nderung, wie Anschwellung oder Stenose, aufzuweisen. Im Leberparenchym weder Abscess- noch Nekrosenherd. Mikroskopisch liessen sich odematose Amichwellungen der Zentralpartie des Leberl?ppchens und eine grosse Anzahl von Gallenpfropfen in den Gallenkapillaren sowie Ablagerung von Gallenfarbstoff auf den Leberzellen nachweisen (s. Abb.). Auch waren die Sternzellen hypertrophiert und in mehreren von ihnen war Gallenfarbstoff aufgespeichert. In den Blutkapillaren waren Lymphozyten und mononucle?re Leukozyten infiltriert. Am peripheren Teile des L?ppchens waren die Ver?nderungen nur gering. Es ist bekannt, dass die Kombination von Ikterus mit Dysentherie sehr selten vorkommt, obwohl aufgrund der anatomischen Verbindung des Angriffspunktes der Bazillendysentherie, d.h. des Darms, mit der Leber durch das Pfortadelsystem ein h?ufiges Auftreten des Ikterus leicht zu erwarten w?re. Andrerseits stimmen die Meinungen der Autoren ?ber die Entgtehunggweise des Ikterus bei akuten Iufektionskrankheiten nicht ganz ?berein. Nach den Beschreibungen Schittenhelms und Bittorfs von Dysentheriekranken handelt es sich nur um ein zuf?lliges Hinzutreten von katarrhalischem Ikterus. In dem vorliegenden Falls scheint es aber dem Verfasser nicht wahrscheinlich, dass es eine zuf?llige Kombination von katarrhalischem Ikterus ist, da klinisch die H.v.B.-Reaktion des Serums positiv ausfiel und der Ikterus sich parallel mit dem Krankheitsprozess verschlimmerte und da ferner nach dem Obduktionsbefunde keine Anschwellung oder Stenose der Papilla Vateri oder des Duodenums nachgewiesen wurde. Aufgrund der Obengenannten mikroskopischen. Befunde neigt der Verfasser vielmehr zu der Annahme, dass hier sowohl die Gallenatauung als auch die Leberzellen selbst, und sogar mehr oder weniger auch das Retikuloendoterialsystem, eine wichtige Rolle gespielt haben. en-copyright= kn-copyright= en-aut-name=SatoSizuma en-aut-sei=Sato en-aut-mei=Sizuma kn-aut-name=�²“¡èΔn kn-aut-sei=�²“¡ kn-aut-mei=èΔn aut-affil-num=1 ORCID= affil-num=1 en-affil= kn-affil=�_ŒËŽs—§“ŒŽR•a‰@ END start-ver=1.4 cd-journal=joma no-vol=50 cd-vols= no-issue=11 article-no= start-page=2253 end-page=2275 dt-received= dt-revised= dt-accepted= dt-pub-year=1938 dt-pub=19381130 dt-online= en-article= kn-article= en-subject= kn-subject= en-title=Serologische Studien ?ber das Cholesterin und das Lecithiu. (5. Mitteilung) ?ber die hemmende Wirkung des Lecithins auf die experimentelle Anaphylaxie. kn-title=Cholesterin‹yƒrLecithinƒmŒŒ�´›{“IŒ¤‹†�i‘æ5•ñ�jLecithinƒm‰ß•q�ǘ¬–hƒj�Aƒe en-subtitle= kn-subtitle= en-abstract= kn-abstract=Verfasser berichtete in der 4. Mitteilung ?ber die hemmende Wirkung des Cholesterins auf die experimentelle Anaphylaxie; dabei wurde diese Wirkung durch serologieche Methoden aus Kolloidver?nderung erkl?rt. Gleicherweise studierte er nun mit Lecithinlosung seine hemmende Wirkung und fand die interessante Tatsache, dass gegen?ber der indirekten Cholesterinwirkung auf Antigen und Antikorperbindung die bei Anaphylaxie eine direkte Wirkung nachweisbar ist. Das Leeithin (Merck) wurde wieder chemisch gereinigt und eine alkoholische L?sung davon (2%) wurde Versuchmeerschweinchen (0,8ccm pro 100g) langsam intraven?s injiziert. Dabei stellte Verf. nach einigen Minuten die Reaktion des Versuchtiers auf die Lecithininjektion fest. Das Tier erholte sich wieder. Bei aktiv und passiv sensibilisierten Tieren wurde diese Injektion 5 Minuten vor der Antigenreinjektion vorgenommen. Versuchergebnisse sein folgenderweise kurz angeben: 1) Sowohl bei passiver (1:500 Einheiten Sensibilisierung) als auch bei aktiver Anaphylaxie erholte sich das Tier nach Schock wieder, nachdem die Antigen in todlicher Dosis (bei passiver Anaphylaxie B.Z. entsprechende und bei aktiver Anaphylaxie 1/4 B.Z.) injiziert worden war. 2) Durch Lecithininjektion wurde der Pr?cipitintiter sowohl bei aktiv als auch bei passiv immunsiertem Tier stark vermindert, 1:25 zu 1:5, und bleibt dieser verminderte Titer hielt sich bis zu 1 Stunde lang. Deshalb reagiert das Tier bei Antigenreinjektion schwach. 3) Die Komplementverminderung durch Lecithininjektion ist dagegen sehr schwach (0,02-0,03); es kehrt nach 2 Stunden wieder zum Normaler Stand zur?ck: 4) Dadurch ist der hemmede Mechanismus des Lecithins auf die Antigen-Antik?rperbindung prim?r, doch in vivo wird die hemmende Wirkung noch mehr gesteigert. Dies beruht wahrscheinlich auf der Ver?nderung des kolloidalen Zustandes des Blutes. en-copyright= kn-copyright= en-aut-name=AokiMisao en-aut-sei=Aoki en-aut-mei=Misao kn-aut-name=�–ؑ€ kn-aut-sei=�Â–Ø kn-aut-mei=‘€ aut-affil-num=1 ORCID= affil-num=1 en-affil= kn-affil=‰ªŽRçΉȑå›{‰q�¶›{‹³Žº END start-ver=1.4 cd-journal=joma no-vol=50 cd-vols= no-issue=11 article-no= start-page=2219 end-page=2252 dt-received= dt-revised= dt-accepted= dt-pub-year=1938 dt-pub=19381130 dt-online= en-article= kn-article= en-subject= kn-subject= en-title=Serologische Studien ?ber das Cholesterin und das Lecithin. (4. Mitteilung) ?ber die hemmende Wirkung des Cholesterins auf die experimentelle Anaphylaxie. kn-title=Chlesterin‹yƒrLecithinƒmŒŒ�´›{“IŒ¤‹†�i‘æ4•ñ�jCholesterinƒm‰ß•q�ǘ¬–hƒj�Aƒe en-subtitle= kn-subtitle= en-abstract= kn-abstract=Es liegen einige Angaben ?ber die hemmende Wirkung des Cholesterins auf die experimentelle Anaphylaxie vor, doch fehlt noch eine Erkl?rung seiner Wirkungsweise. Deshalb untersuchte Verfasser systematisch in serologiseher Hinsicht die hemmende Wirkung des Cholesterins auf die Anaphylaxie. Zuerst untersuchte er die aktive und passive Anaphylaxie bei Meerschweinchen mit Rinderserum und bestimmte nach der Pr?cipitinverd?nnungsmethode von Ogata die minimale t?dliche Antigenmenge. Er fand, dass im Falle der Passiven Anaphylaxie bei Sensibilisierung mit 500 Einheiten eine der, Bindungszone entsprechende Menge g?ltig ist und dass bei aktiver Anaphylaxie 1/4 der entsprechenden Menge gen?gt. Dann injizierte Verf. von der Reinjektion die verschiedenen Cholesterinemulsionen intravenos und beobachtete deren Einfluss auf die Anaphylaxie. Zuletzt untersuchte er chemiach das Schichsal des injizierten Cholesterin im injizierten Tier. Die Untersuchungsergebnisse seien im folgenden angegeben. 1) Durch Cholesterininjektion wird keine hemmende Wirkung erhalten, wenn man das Mengenverh?ltnis des Cholesterins zur Injektion und Injektionszeit nicht beachtet. (0,3-3,0mg.) 2) Nach genauer Untersuchung fand Verfasser, dass die Cholesterinl?sung am besten 5 Minuten vor der Reinjektion wirkt. Die Menge dieser Losung betrug nach meinen Versuchen 0,5mg in 1,0ccm pro 100g. Sowohl bei aktiver als auch bei passiver Anaphylaxie kann man mit dieser Cholesterininjektion das Tier vom Schocktod sicber retten. 3) Daneben sieht man, dass ausser dieser geeigneten Menge meistens umgekehrt eine beschleunigende Wirkung durch Cholesterininjektion stattfindet. 4) Bei der hemmenden Wirkung sieht man, dass sie weniger als der typische Schocktod das Pr?cipitin und Komplement des Versuchtiers vermindert. 5) In Vitro kann man auch die hemmende Wirkung der Cholesterininjektion auf das Serum beobachten. Dabei wirkt das Cholesterin auf die Pr?cipitinreaktion nicht direkt hemmend. Dies gilt auch f?r die beschleunigende Wirkung. 6) Durch die Cholesterininjektion vermehrt sich das Estercholesterin sofort; die Menge des letzteren kehrt erst nach Stunden kehrt wieder zum normalen Wert zur?ck. 7) Die Bindung zwischen Cholesterin und Globulin sieht man nach 2 Stunden durch geringere Antik?rperverminderung, aber diese Wirkung ist nach meiner Untersuchung zu schwach zur Schookhemmung. en-copyright= kn-copyright= en-aut-name=AokiMisao en-aut-sei=Aoki en-aut-mei=Misao kn-aut-name=�–ؑ€ kn-aut-sei=�Â–Ø kn-aut-mei=‘€ aut-affil-num=1 ORCID= affil-num=1 en-affil= kn-affil=‰ªŽRçΉȑå›{‰q�¶›{‹³Žº END start-ver=1.4 cd-journal=joma no-vol=50 cd-vols= no-issue=11 article-no= start-page=2173 end-page=2218 dt-received= dt-revised= dt-accepted= dt-pub-year=1938 dt-pub=19381130 dt-online= en-article= kn-article= en-subject= kn-subject= en-title=Serologische Studien ?ber das Cholesterin und das Lecithin. (3. Mitteilung) ?ber die Beziehung zwischen Cholesteringehalt im Blut und aktiver Anaphylaxie bei Kaninchen. kn-title=Chlesterin‹yƒrLecithinƒmŒŒ�´›{“IŒ¤‹†�i‘æ3•ñ�j‰ß•q�Ç”½œäƒgŒŒ�´Cholesterin—ʃj�Aƒe en-subtitle= kn-subtitle= en-abstract= kn-abstract=Die vorliegende Mitteilung betrifft Versuche die der Verfasser unternahm um die Schwankung des Cholesteringchaltes im Blut bei Immunisierung, besonders nach anaphylaktischem Schock festzustellen. Das Versuchskaninchen wurde mit Binderserum einmal oder vielmals sensibilisiert; dann wurde der Cholesteringehalt w?hrend der Immunisierung nach Bloor colorimethrisch bestimmt. Dabei wurde der Pr?cipitingehalt im demselben Serum gleichzeitig nach der Verd?nnungsmethode von Ogata bestimmt. Nach bestimmter Inkubationszeit wurde dem Versuchtier nach Bindungszone Antigen reinjiziert, um verschiedene Schockst?rke zu erzeugen. Der Schockgrad wurde manomethrisch durch Blutdruckbestimmung markiert. Die Ergebnisse dieser Versuche seien hier kurz beschrieben: 1. Zwischen der Pr?cipitinbildung und der Cholesterinmenge w?hrend der Immunisierung besteht eine bestimmte Beziehung, n?mlich: a) Mit Erh?bung der Pr?oipitinbildung nimmt fr?hzeitig die gesamte Cholesterinmenge im Serum zu und diese Vermehrung h?ngt von der Zunahme des Estercholesterins ab. b) Bei absteigender Zeit der Pr?cipitintiter beim Versuchtier vermindert sich die gesamte Cholesterinmenge durch Abnahme des Estercholesterins. Dagegen bleibt die freie Cholesterinmenge beinahe unver?ndert und vermehrt sich sp?ter wieder. c) Es besteht jedoch keine direkte Beziehung zwischen gebildetem Antik?rpertiter und der Cholesterinvermehrung. d) Bei vielmaliger Sensibilisierung vermindert sich der Cholesteriugehalt kurz nach der Antigeninjektion und vermehrt wieder mit der Antik?rperbildung. 2. Es besteht bei aktiver Anaphylaxie nach dem Schockgrad noch deutliche Cholesterinschwankung. a) Bei starkem anaphylaktischem Schock nimmt sofort nach einer halben Stunde die gesamte Cholesterinmenge deutlich ab; diese Verminderung beruht auf der Abnahme des freien Cholesterins. b) Bei sehr schwachem anaphylaktischen Schock vermehrt sich dagegen die gesamte Cholesterinmenge und man bemerkt dabei auch eine Zunahme des freien Cholesterins. c) Die Ver?nderung dieser Cholesterinmenge im Serum ist direkt nach dem Schock deutlich festzustellen und das Cholesterin nimmt sp?ter, unabh?ngig von der St?rke des anaphylaktischen Schocks einen verschiedenen Verlauf. d) Bei Reinjektion w?hrend der Inkubationszeit 5-10 Tage wenn man beinahe zu Ende der Inkubationszeit injiziert, erh?lt man keine neunenswerte Ver?nderung des Cholesteringehalts, sondern statt dessen infolge des zugef?hrten Antigens- Antik?rperschwund. Aufgrund der obigeu Versuche l?sst sich vermuten, dass das Blutcholesterin in Bezug auf Serumkolloidver?nderung bei Immunisierung und bei Antigenreinjektion in inniger Beziehung zur Schutzkraft zur Antigeninvasion steht. en-copyright= kn-copyright= en-aut-name=AokiMisao en-aut-sei=Aoki en-aut-mei=Misao kn-aut-name=�–ؑ€ kn-aut-sei=�Â–Ø kn-aut-mei=‘€ aut-affil-num=1 ORCID= affil-num=1 en-affil= kn-affil=‰ªŽRçΉȑå›{‰q�¶›{‹³Žº END start-ver=1.4 cd-journal=joma no-vol=50 cd-vols= no-issue=11 article-no= start-page=2150 end-page=2172 dt-received= dt-revised= dt-accepted= dt-pub-year=1938 dt-pub=19381130 dt-online= en-article= kn-article= en-subject= kn-subject= en-title=Untersuchungen ?ber das Schicksal des intraven?s eingef?hrten H?hnereiweisses. (II. Mitteilung) ?ber den Einfluss der R?ntgen- und Ultraviolettstrahlen bzw. der Pfuffer- und Traubenzuckerlosungsinjektionen auf die Verweildauer des H?hnereiweisses in der Blutbahn. kn-title=”ñãSŒû“I—A“ü—‘”’ƒm‰^–½ƒjè�ƒXƒ‹Œ¤‹†�i‘æ2•Ò�j�uƒŒ�ü�vއŠO�ü�ÆŽË‹yƒrŠÉ�Õ‰t,•’“¸“œ‰t’�“ü“™ƒm—‘”’ƒmŒŒŠÇŠO�Áޏƒj‹yƒ{ƒX‰e‹¿ƒj�Aƒe en-subtitle= kn-subtitle= en-abstract= kn-abstract=In Fortsetznng fr?herer Versuche (sh. 1. Mitteilung) hat Verf. als Umstimmungsmittel des Organismus R?ntgen- und Ultraviolettstrahlen sowie Pfuffer- und Traubenzuckerl?sungsinjektionen benutzt und ihre Wirkung auf die Funktion des R.E.S. beobachtet, indem Verf. als Testprobe die Verweildauer des parenteral eingef?hrten H?hnereiweisses in den Blutgef?ssen feststellte wie schon in der fr?hnern Mitteilung angegeben wurde. Die Ergebnisse k?nnen wie folgt zusammen gefasst werden: 1) Bei einmaliger R?ntgenbestrahlung von grosser Dose (100HED) auf die Leberbzw. Milzgegend des Kaninchens, findet eine Verl?ngerung der Verweildauer des H?hnereiweisses statt, das kurz oder 4St. nach der Bestrahlung intraven?s injiziert wird. Eine mittlere (50HED) sowie kleinere Dose (20HED) von X-strahlen bewirken dagegen eine Verk?rzung der Verweildauer des Eiweisses, welches, anstatt direkt nach der Bestrahlung, nach einem Intervall von wenigstens 4St. verabreicht wurde. Ausserdem konstatierte Verf., dass eine noch kleinere Dose (10HED) weder eine Verk?rzung noch Verl?ngerung der Verweildauer zur Floge hat. 2) Die Resultate der einmaligen oder mehrmaligen Bestrahlungen mit Ultraviolettstrahlen sind, wie bei der R?ntgenbestrahlung, abh?ngig von den Dosen der angewandten Strahlen; n?mlich die mittlere Dose hat eine verk?rzende, dagegen die grosse oder zu kleine Dose keine Wirkung auf die Verweildauer des Eiweisses in der Blutbahn. Nach den obigen Versuchsergebnissen scheint es denkbar, dass bei Reizk?rpertherapie ?berhaupt eine Dosierung der betreffenden Strahlen in Frage kommt. 3) Wird eine alkalische L?sung (Ph. 8,2) ein oder mehrmals in die Ohrvenen des Kaninchens eingefuhrt, so tritt eine Verk?rzung der Verweildauer ein. Dagegen hat Injektion von saurer Pfufferl?ssung (Ph. 6,2) keine Einwirkung, oder eher eine Verl?ngerung der Verweildauer zur Folge. Nach diessen Ergebnissen scheint es zweckm?ssig, den Organismus eher von der alkalischen Seite her umzustimmen. 4) Wird anstatt der verd?nten L?sung von Traubenzucker (20%) eine konzentriertel?sung (40%) vorher injiziert, so findet eine Verk?rzung (Bef?rderung) der Verweildauer, also eine steigerung der Funktion des R.E.S. statt. Daraus m?chte Verf. den Schluss siehen, dass konzentrierte L?sung erfolgreicher ist als verd?nte, um den Zweck der Reiztherapie zu erreichen. en-copyright= kn-copyright= en-aut-name=KuramotoTumoru en-aut-sei=Kuramoto en-aut-mei=Tumoru kn-aut-name=åU–{�Ï kn-aut-sei=åU–{ kn-aut-mei=�Ï aut-affil-num=1 ORCID= affil-num=1 en-affil= kn-affil=‰ªŽRçΉȑå›{Š`�À‹y–kŽR“à‰È‹³Žº END start-ver=1.4 cd-journal=joma no-vol=50 cd-vols= no-issue=11 article-no= start-page=2135 end-page=2149 dt-received= dt-revised= dt-accepted= dt-pub-year=1938 dt-pub=19381130 dt-online= en-article= kn-article= en-subject= kn-subject= en-title=On the change of Vitamin C content in the Suprarenal Gland of Guinea-pig, suffering from acute diffuse peritonitis kn-title=ŠC?‹}�«‰»”^�«”Äá¢�«• –Œ‰Šƒj‰—ƒPƒ‹•›�tŠÜ—L�uƒAƒXƒRƒ‹ƒrƒ“Ž_�v—ʃm�̉» en-subtitle= kn-subtitle= en-abstract= kn-abstract=Our knowledge concerning vitamin C has made remarkable progress recently. On the other hand, in the surgical domain, especially in case of acute peritonitis, known as one of the prineipal surgical disease, we have very little or no literature on this subject at home and abroad. So the author performed the following experiments witn regard to the hourly change of vitamin C content in the suprarenal gland of guinea-pigs, suffering from acute peritonitis through artificial infection of bac. coli. For the quantitative determination of vitamin C, strict care was taken to avoid harmful factors, which make the results uncertain, eg. only male guinea-pigs (400-500) were used, and the "methylenblue method" after Martini and Bonsignore was adopted, which Ammon and Hinsberg had recommended. As a control, he took preliminary experiments on the effect of starvation to the vitamin C content and confirmed that it diminished as in the case of scurvy. Then in the case of acute peritonitis, this decrease was much more pronounced than that of both former cases. At the same time, he measured variations of the weight of this organ and confirmed that vitamin C was relatively richer in the smaller organ of normal animal and that the vitamin C content and the weight of the organ were in inversed proportion in some cases of peritonitis. Also he observed that the organ of guinea-pigs was generally larger in the left side than in the right. From the fact that the vitamin C content in the suprarenal gland of guinea-pigs, though it diminished as the time passes through starvation, showed a remarkable decrease in the case of peritonitis, it may be concluded that there exists an intimate relation between the inflammation and vitamin C, so far as other conditions are constant. en-copyright= kn-copyright= en-aut-name=MiyagiTeruo en-aut-sei=Miyagi en-aut-mei=Teruo kn-aut-name=‹{–Ø‹P•v kn-aut-sei=‹{–Ø kn-aut-mei=‹P•v aut-affil-num=1 ORCID= affil-num=1 en-affil= kn-affil=‰ªŽRçΉȑå›{’ÓcŠO‰È‹³Žº END