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    <Abstract>Verfasser untersuchten den Glutathiongehalt im Blute und in den verschiedenen Organen und Geweben bei staungsikterischen und phosphorvergifteten Kaninchen, sowie den im Menschenblute bei einigen Krankheiten und erhielten die folgenden Resultate: 1) Bei dem Staungsikterus nimmt der Glutathiongehalt in Leber, Niere, Milz und Nebenniere betr&#228;chtlich, insbesondere in der Leber und Niere, mit jedem Tag allmahlich ab. Dagegen weist der Gehalt nur im Herzen eine allm&#228;hliche deutliche Zunahme auf, w&#228;hrend in Lunge und Muskel keine Ver&#228;nderung zu beobachten ist. 2) Bei der Phosphorvergiftung zeigt sich eine Erh&#246;hung des Glutathiongehaltes in Niere, Lunge, Herz und Muskel, und zwar abgesehen von Niere, eine allmahlich zunehmende Vermehrung, dagegen in Leber, Milz und Blut eine deutliche Herabsetzung und keine nennenswerte Ver&#228;nderung in der Nebenniere. 3) Der Glutathiongehalt im Blnte von Gesunden betr&#228;gt durchschnittlich 0.0316%, bei M&#228;nnern durchschnittlich 0.0323%, bei Frauen durchschnittlich 0.0309%. 4) Der Glutathiongehalt im Blute bei den verschiedenen krankheiten stellt sich, wie folgt: Bei Lebererkrankungen wird der Glutathiongehalt im Blute deatlich herabgesetzt, wahrend er bei Luetikern vermehrt wird. Bei den ubrigen Erkrankungen, wie Diabetes Mellitus, Lungentuberkulose, Pleuritis exsudativa und Arteriosklerose zeigt sich keine merkbare Ver&#228;nderung.</Abstract>
    <CoiStatement>No potential conflict of interest relevant to this article was reported.</CoiStatement>
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    <Abstract>Neuerdings stellte der Verfasser histologische Untersuchungen &#252;ber 4 F&#228;lle von dem an Niere prim&#228;r sich entwickelnden Nebennierentumor (Grawitz'scher Geschwulst) an, deren Resultate zu Kenntnissen &#252;ber sein histologisches Bild, seinen Entstehungsmechanismus u. s. w., welche alle noch heute in Frage steheh, etwas Neues zuf&#252;gen w&#252;rden.
I. In prim&#228;rer Natur entstanden die Geschw&#252;lste am oberen Pole der rechten Niere bei 38j. Manne (Fall 1.), am unteren Pole der linken Niere bei 40j. Mann (Fall 2.) und am oberen Pole der rechten Niere bei 53 j. Mann (Fall 3.). Bei Fall 4 ist die ganze rechte Niere, in der die Geschwulst prim&#228;r sich bildet, in die Geschwulst entartet, so dass es unklar ist, ob die Geschwulst vom oberen oder unteren pole ihren Ursprung nimmt. II. Die makroskopischen Befunde bieten fast gleiche Verh&#228;ltnisse wie in bisherigen Beschreibungen dar, d.h. die Geschw&#252;lst ist in allen F&#228;llen fast kinderkopfgross, und f&#252;hlt sich bei Fall 1 und 2 weich, bei Fall 3 und 4 aber derb. Bei allen F&#228;llen gestaltet die Oberfl&#228;che sich hockerig uneben und durch ausger&#228;gte Bindegewebsstr&#228;nge in Knoten von verschiedener Gr&#246;sse geteilt, Die Schnittfl&#228;che, an der die ausgezeichnete Lappung beobachtet wird, erh&#228;lt bei weitem ein d&#252;nn gelblich graues bzw. dunkelbraunes Kolorit, und hier und da ist sie zu H&#228;morrhagie und Nekrose geneigt. III. Histologische Befunde. 1. Ein Fall zeigt sog. typisches Bild Lubarsch's, und andere 3 F&#228;lle nicht typisches. Ins typisches Bild mengen sich bald cystische, adenomat&#246;se und sarkomatose Bilder (bei Fall 2), bald zottenpapillomat&#246;se, adenomat&#246;se und sarkomat&#246;se Bilder (bei Fall 3), oder infolge der cystische Entartung, der Infiltration der polymorphkernigen Leucocyten und der starken regressiven Degeneration der Interstitiums sind die Zellen unregelm&#228;ssig angeordnet (bei Fall 4). 2. Das cystische Bild wird zwar bei allen F&#228;llen beobachtet, welches aber nicht von echt cystische Natur, sondern auf regressive Degeneration in verschiedenen Grade der zentralen Abschnitte und abnorme Dilatation der Lymphgef&#228;sse zuruckz&#252;f&#252;hren ist. 3. Die zottenpapill&#228;re Bildung wird an einer Stelle bei Fall 3. gefunden, d.h. diese ist, nach Ansicht des Verfassers, fortschreitende Wucherungserscheinungen der Geschwulstzellen, welche zentrale Abschnitte oder innere W&#228;nde der Dr&#252;senlumen bilden. 4. Bei Fall 2. und 3. wird der adenomat&#246;se Bau beobachtet, welcher von keinen echt adekomat&#246;sen Natur, sondern eine Folge der regressiven Degenerationen ist, die durch Erweichung, Nekrose, H&#228;morrhagie, Infiltration u. a. der zentralen Zustand kamen. Aber der angiomat&#246;se Bau, wie ihn L. Puhr angab, wird nicht gefunden. 5. Die sarkomat&#246;se Struktur l&#228;sst sich zwar bei Fall 2. (lymphosarkomat&#246;s) und bei 3. (polymorphzellig sarkomat&#246;s) erkennen, aber beide F&#228;lle gehoren nicht den echten Sarkomen, sondern als sekund&#228;re Ver&#228;nderungen der Nebennierenkeimzellen betrachtet. 6. Das in Geschwulstzellen eingeschlossene Fett &#252;berhaupt ist in der Hauptsache neutrales. Je typischer das histologische Bild der Geschwulst sich gestaltet, um so reichlicher kommt dieses Fett an Menge vor, aber in nicht typischen Teilen zeigt es die ungleichm&#228;ssige Verteilung, doch an Fettgehalt besteht kein grosser Unterschied zwischen typischen und nicht typischen Teilen. 7. Auch Lipoid bes. Cholesterintern lagern sich in betr&#228;chtlicher Menge ab. Glykogen kommt reichlich in nicht typischen Teilen vor, und vielmehr geringer in typischen Teilen.</Abstract>
    <CoiStatement>No potential conflict of interest relevant to this article was reported.</CoiStatement>
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    <Abstract>1) Quebracho-Alkaloide, wie Quebrachin, Aspidospermin und Quebrachamin wirken auf den Ca-Gehalt im Blutserum des normalen Kaninchens stets leicht erniedrigend. Diese Wirkung w&#228;chst mit der Steigerung der Dosis. Sie ist bei Quebrachin am st&#228;rksten, dann folgen der Reihe nach Aspidospermin und Quebrachamin. 2) Diese 3 Gifte bewirken sowohl beim splanchnikotomierten Kaninchen wie beim normalen Tiere eine Abnahme des Blutkalkes. 3) Obwohl diese Quebracho-Alkaloide auf den Blutkalkspiegel herabsetzend wirken, so hemmen sie doch die an sich gleichgerichtete Wirkung des Adrenalins deutlich. Diese hemmende Wirkung tritt bei Quebrachin am deutlichsten auf, wird bei Aspidospermin schw&#228;cher und ist bei Quebrachamin am schwachsten. 4) Diese Beziehung der 3 Gifte zur Wirkung, die das Adrenalin auf den Blutkalkgehalt a&#252;subt, stimmt mit den Ergebnissen der anderen pharmakologischen Experimente, die nachher mitgeteilt werden, vollig &#252;berein. Daraus ist leicht zu entnehmen, dass der spezifische Antagonismus dieser Gifte zum Adrenalin auf der l&#228;hmenden Wirkung, die sie auf die f&#246;rdernden Sympathikusendigungen haben, beruht.</Abstract>
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    <Abstract>Verfasser bereitete den Extrakt von Houtuynia cordata und pr&#252;fte dessen Wirkung auf Frosch und Katze. Es ergab sich folgendes Resultat: Die Pupille des exstirpierten Frosehauges wird verengt, die Froschmelanophoren werden expandiert. Das Froschherz (Straubsehe Methode) wird durch deb Extrakt zum sofortigen dilatatorischen Stillstand gebracht, es kehrt aber durch Sp&#252;lung mit Ringer sofort wieder zum normalen Zustand zur&#252;ck. Die Gef&#228;sse der Glomerulus oder der Schwimmhaut des Frosches werden nach anf&#228;nglicher Verengung dilatiert. Die intravenose Injektion des Extraktes bei der Katze senkt den Blurdruck ein wenig ab. Bei den Skelettmuskeln wirkt der Extrakt sofort lahmend, die Sp&#252;lung mit Ringer f&#252;hrt eine sofortige Erholung herbei. Auf den Uterus- und D&#252;nndarmmuskel des Meerschweinchens wirkt er nach anf&#228;nglicher Tonusverminderung erregend. Der markhaltige Nery wird gar nicht affiziert, aber durch die Erstickung wird die Markscheide f&#252;r die wirksame Substanz durchl&#228;ssig. Die auf diese Weise durch die Markscheide hineindiffundierte wirksame Substauz erh&#228;lt die Nerven im gel&#228;hmten Zustand. Diese wirksame Substanz h&#228;lt Verfasser, gest&#252;tzt auf den eigenen Versuch, f&#252;r Kaliumsalz. Er best&#228;tigte auch, dass der Extrakt reichlich Kalium enth&#228;lt (66% oder daruber). Dass die Wirkung des Extraktes sicher auf seinem reichen Kaliumgehalt beruht, wird durch folgende Tatsachen festgestellt: (1) die Wirkung wird durch Kalium verringert oder vernichtet, (2) der Extrakt von verasehten Houtuynia cordata wirkt wie der Pflanzenextrakt, (3) die Wirkung des Extraktes ist gleich der von KCl-losung in einer gewissen Konzentration.</Abstract>
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    <Abstract>By the stimulation of the ipsilateral afferent nerves of the hind limb of a decrebrated cat, the reflex effects evoked on the extensor (vastocrureus) and the flexor (semitendinosus) muscles were studied. The results may be summarized as follows.:- 1) By the stimulation of the afferent nerve-twig mixed with cutaneous and muscular nerve-fibres, the extensor relaxes and the flexor contracts when the strength of stimulation is weak, but on the contrary, this effect is reversed when the strength of stimulation is increased. 2) By the stimulation of the afferent nerve-twig which innervates muscle-fibres, the extensor relaxes and the flexor contracts at any strength of stimulation. 3) By the stimulation of the affereut nerve-twig which innervates skin, the extensor contracts and the flexor relaxes at any strength of stimulation.</Abstract>
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    <Abstract>In Heften hat Verf. zweimal eingehend &#252;ber den Einfluss des Hungers auf die betreffenden Granula berichtet. Beim Hungern nehmen die Cr-s&#228;urefesten Granula allmahlich ab und verschwinden in der Regel nach 5- bis 13-t&#228;gigem Versuch. Hamazaki hat oft die Ansicht ge&#228;ussert, dass die s&#228;urefesten Substanzen zu den Nukleoproteiden und ihren Spaltungsprodukten gehoren. Demgem&#228;ss wollte er die Wirkung der Nukleins&#228;ure auf die Cr-s&#228;urefesten Granula des Hungernden Tieres pr&#252;fen und liess den Verf. diesbez&#252;gliche systematische Versuche vornehmen. In der ersten Reihe der Versuche bekamen die hungernden erwachsenen Kaninchen am dritten Tage des Hungers eine intraven&#246;se Injektion nukleinsaurer Natr&#246;nlosung (1.0-1.5: 100.0), am vierten Tage bekamen sie dieselbe Injektion zum zweiten Male und 24 Stunden nach dieser letzten Injektion wurden sie durch Luftembolie getotet. In der zweiten Reihe wurde die erste Injektion am f&#252;nften Tage, die zweite am sechsten Tage verabreicht und 10 Stunden nach der letzten Injektion wurden die Versuchstiere getotet. In der dritten Reihe wurde nukleinsaures Natron per os appliziert. Als Kontrollversuche nahm Verf. intraven&#246;se und perorale Darreichung von Traubenzuckerlosung und schliesslich intraven&#246;se Injektion von physiologischer K&#246;chsalzlosung vor. Die Resultate lassen sich wie folgt zusammenfassen: 1) Die durch Hunger verminderten bzw. verschwundenen Cr-s&#228;urefesten Granula konnen durch die intravenose Injektion des hefenukleinsauren Natrons wieder hergestellt werden. Ausserdem kann durch die Wiederholung derselben Injektion abnorme Steigerung der Granulazahl festgestellt werden. 2) Bei der abnormen Granulavermehrung ist zu beachten, dass die Organgewebe, die normalerweise keine oder nur etliche Granula fuhren-wie die Sammelrohrepithelien und die des dunneren Teils der Henleschen Schleife der Niere, das Knochenmark, die Drusenblaschenepithelien des Pankreas, das Kapsel-und Balkengewebe der Milz, das Interstitium des Hodens and der Leber u.a.-sehr deutlich die Cr-s&#228;urefeste Granula zeigen. 3) Die Perorale Darreichung des Hefenukleinsauren Natrons hat wenig Einfluss auf die Cr-s&#228;urefesten Granula der hungernden Tiere. 4) Die intravenose und perorale Darreichung von Traubenzucker kann eine leichte Vermehrung der Cr-s&#228;urefesten Granula der hungernden Tiere hervorrufen.</Abstract>
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    <Abstract>Unter der Leitung von Herrn Prof. Shikinami habe ich &#252;ber die Entwicklung der Paukreasanlage bei Hirundo rustica gutturalis Studien angestellt. Das Material wurde alles mit Formol-Alkohol fixiert. Die Farbung wurde fast ganz mit BoraxCarmin teilweise mit H&#228;matoxylin-Eosin vorgenommen. Alles wurde in Paraffin eingebettet und zum gr&#246;ssten Teil in quere Serien von 10ƒÊ Dicke geschnitten. Die Wachsrekonstruktionsmodelle wurden nach der Born-Peterschen Methode angefertigt. Als Resultat meiner Untersuchungen mochte ich folgendes hervorheben: 1) Wir finden bei der Hirundo rustica gutturalis normaler Weise drei selbst&#228;ndige Pankreasanlagen, eine dorsale und zwei ventrale. 2) Die erste dorsale Paukreasanlage tritt als eine charakteristische, umschriebene Wucherung des primitiven Epithels der dorsalen Darmrinne am Embryo von 4.0mm Gr-Lange (22 Ursegmente) auf. 3) Dann tritt die dorsale Pankreasanlage als eine wirkliche rinnenformige Ausst&#252;lpung der dorsalen Darmrinne am Embryo von 4.0mm Gr.-L&#228;nge (26 Ursegmente) auf. 4) Die veutrale Pankreasanlage entsteht symmetrisch in histologischer und auch morphologischer Hinsicht zum ersten Male als eine divertikelformige Ausst&#252;lpung der seitlichen ventralen Darmwand am Embryo von 4.0mm (33 Ursegmente) Gr. -L&#228;nge. 5) Die dorsale Paukreasanlage verzweigt sich am Embryo von 5.0mm NackenSteiss-L&#228;nge und die rechte ventrale Anlage ist schon mit ihr verwachsen. 6) Die dorsale und die rechte ventrale Pankreasanlage sind am Embryo von 11mm Nacken-Steiss-L&#228;nge bereits miteinander verschmolzen, und auch die linke ventrale Pankreasanlage ist Schon mit det ersteren verwachsen. 7) 3 Ausf&#252;hrungsg&#228;nge lassen sich im Schwalbenpankreas befinden.</Abstract>
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    <Abstract>Verfasser stellte eine Untersuchung an &#252;ber die idiomuskul&#228;re Zuckung. Als Versuchsobjekt benutzte er Raua nigromaculata, Cyprinus carpino, Carasius auratus und Cybister japonicus.
Die Hauptergebnisse lassen sich folgendermassen zusammenfassen. 1) Der Muskel (Sartorius des Frosches), welcher mit der Vermeidung einer Benetzung von Ringer ausgeschnitten und in der Luft allm&#228;hlich trocken geworden ist, setzt seine Reizbarkeit allmahlich herab. Die Fortpflanzungsstrecke der Kontraktion nimmt mit der Herabsetzung der Reizbarkeit allm&#228;hlich ab und geht schlieszlich zur sogenannten idiomuskul&#228;ren Kontraktion uber. Diese Phase dauert einige Zeit, um dann mit einem unerregbaren Zustand zu enden. Wenn man am Anfang dieses Zustandes den Muskel in Ringer taucht oder ihn damit befeuchtet, so kehrt die normale Reizbarkeit wieder zur&#252;ck. 2) Die Chronaxie &#228;ndert sich mit der Reizbarkeit d. h. die hohe Reizbarkeitmit der kurzen Reizzeit und umgekehrt. 3) Dass der Gaumen der Karpfenarten eine ausgesprochene idiomuskul&#228;re Kontraktion zeigt, ist schon lange bekannt. Diese idiomuskulare Kontraktion beruht auf langdauernder Kontraktion hier befindlicher in verschiedenen Richtung sich durchkreuzender qurgetsreifter Muskel und nicht auf einer Kontraktion der den glatten Muskel, wie einige Autoren behaupten. 4) Von dieser Tatsache kann man schliessen, dass die idiomuskul&#228;re Kontraktion nichts anders ist, als eine Kontraktion des Muskels mit herabgesetzter Reizbarkeit, dass dieselbe also nicht auf einem besonderen Mechanismus oder auf Chemismus beruht.</Abstract>
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    <Abstract>Der Verfasser hat einen Versuch angestellt, um festzustellen, wie der elektrische Strom auf die verdauende Wirkung der Enzyme wirkt. In der Kochsalzlosung eine gewisse Menge von Pepsin und Fibrin zugetan. In dieser Zustand naturlich ist keine Verdauung stattgefunden. Aber durch die Zuteilung des konstanten Stromes findet die Polarisation statt, d. h. an der Anode sammelt sich Cl-ion und an der Kathde Na-ion. Angesammelte Cl-ion verbindet mit H-ion aus dem Wasser nud bildet die Salrs&#228;ure. Die Verdauung geht in sauer Reaktion in der Nahe von Anode mit sich. Diese Verdauungsgr&#246;sse stimmt genau mit der entsprechende Salzs&#228;urepepsinlosung. Bei der Verdauung von Trypsin, das alkalischen Reaktion stattfindet, geht in der Nahe von Kathode. Die Verdauung von st&#228;rke durch Diastase wird mit der Alkali order S&#228;ure gehemmt. Wechselstrom hat keine Wirkung auf die Verdauung. Von obligem Tatsache kann man schliesen, dass die Elektrizit&#228;t nur durch die Polarisation auf die Verdauungsprozess von Enzyme wirksam.</Abstract>
    <CoiStatement>No potential conflict of interest relevant to this article was reported.</CoiStatement>
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    <Abstract>Nous avons publi&#233; dans nos Pr&#233;c&#233;dents travaux nos observations sur la formations des bulles par l'empl&#234;tre de cantharidine et sur les modifications du PH et du taux du sucre dans le liquide des bulles aussi bien que dans le sang, soit apr&#232;s blocage de l'appareil r&#233;ticulo-endoth&#233;lial, soit apr&#232;s injection de substances "tampons" (pbosphate acide ou alcalin), soil enfin apr&#232;s injection de cas&#233;osane aux lapins en exp&#233;rience. Dans le cas pr&#233;sent, nous avons fait quelques remarques histologiques sur lesglobules blancs renfermes par le liquide des bulles au cours de l'exp&#233;rience. Les r&#233;sultats obtenus sont les suivants. 1) Chez les lapins normaux, le nombre des globules blancs du liquide des bulles est, au d&#233;but, presque le m&#234;me que dans le sang. Avec le temps, il augmeute jusqu'&#224; 20.000. I1 est constitu&#233; &#224; peu pr&#232;s uniquement par des leucocytes neutrophiles, parmi lesquels se trouvent environ 2% de cellules lympho-histiocytaires. 2) Chez les lapins qui ont recu de la cas&#233;osane en injection, &#224; la dose quotiiiienne de 0, 01cc par Kilogramme de poids d'animal pendant 10 jours cons&#233;cntifs, nous avons constat&#233; que le nombre des leucocytes &#233;tait promptement augment&#233; et que les cellules lymphohistiocytaires &#233;taient les plus abondantes. 3) Chez les lapins auxquels nous avons inject&#233; de la cas&#233;osane une seule fois &#224; la dose de 0, 2cc par Kg. de voids d'animal, les modifications histologiques &#233;taient &#224; peu pr&#232;s les m&#234;mos que cellos que nous avons observ&#233; chez les lapins ayant recu des injections consecutiv&#233;s de cas&#233;osane. 4) Chez les lapins ayant subi une saignee de 6cc par Kg. de poids d'animal, on a constat&#233; que la formation des bulles &#233;tait plus nette et que le nombre total des leucocytes s'accroissait plus rapidement.</Abstract>
    <CoiStatement>No potential conflict of interest relevant to this article was reported.</CoiStatement>
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    <Abstract>Wenn Beobachtungen &#252;ber die Eischalenbildung der Trematoden auch viel in Europa gemacht wurden, sind aber nur mutmassliche Resultate vorgebracht, dass eine Eizelle mitsamt einer bestimmten Zabl von Dotterzellen ein Konglomerat bildet, dass dann dieses Konglomerat von Schalenmaterial umhullt zu einem Ei wird. Aber 1912 hat H. Nakayama nach eingehenden diesbez&#252;glichen Untersuchungen an Paragonimus Westermani und Clonorchis sinensis die interssante Tatsache gefunden, dass die Eischale nicht auf einmal gebildet wird. Trotz dieser Beobachtung wurde der Vorgang der Eischalenbildung in den Einzelheiten nicht v&#246;llig aufgekl&#228;rt. Der Verfasser hat also die Eibildungsvorg&#228;nge bei Fasciola hepatica, Paragonimus westermani, Metagonimus yokogawai, takahashii und Clonorchis sinensis n&#228;her untersucht und einige wichtigen Befunde bekommen. Die Ergebnisse sind folgende: 1. Die kugelf&#246;rmigen Schalenk&#246;rner innerhalb der im Dotterstock gebildeten Dotterzellen haben zuerst auf ihrer Oberfl&#228;che zahlreiche feine Erhebungen bestehend aus Granula, welche w&#228;hrend der Bef&#246;rderung der Dotterzellen in die Eibildungsst&#228;tte allm&#228;hlich ausgeglichen, so dass die Oberfl&#228;che glatt wird. Bei P. westermani vereinigen sich dabei die Schalenk&#246;rner zu grosseren K&#246;rnern von verschiedenen Gr&#246;ssen; dies ist aber bei den anderen Trematoden nicht der Fall. 2. Den Vorgang, dass die Oberfl&#228;che der K&#246;rner glatt wird, halt der Verfasser f&#252;r die Vorbereitung f&#252;r das Ausgehen aus der Dotterzelle. Die K&#246;rner gehen dabei, im Gegensatz zu der Ansicht von Nakayama, das die K&#246;rner sich in kleinere Korner spalten, mit ihrer eigenen form aus. 3. Die Dicke der Eischale ist je nach der Art der Trematoden verschieden. Das h&#228;ngt davon ab, dass die in der Eibildungsst&#228;tte entledigten K&#246;rner vor der Schalenbildung konfluieren bei P. westermani zu den Schalenmassen, deren gr&#246;sserer Teil in der Breite 0,0102-0,030mm und in der Dicke 0,0052-0,014mm betr&#228;gt, bei den anderen Trematoden zu den gr&#246;sseren K&#246;rner von verschieden Gr&#246;ssen, deren gr&#246;sseerer Teil bei F. hepatica in dem Durchmesser 0,0045-0,0065mm, bei Metagonimus 0,0029-0,0036mm und bei C. sinensis 0,0026-0,003mm betr&#228;gt. 4. Die Befruchtung der Eizellen findet bei P. westermani und F. hepatica vor der Eibildung statt. Der Verfasser hat best&#228;tigt, dass die Eizellen, die Reifungserscheinungen zeigen, niemals befruchtet werden, obgleich Nakayama beschrieben hat, , Die Eizelle von P. westermani wird befruchtet, wenn in ihren Keimbl&#228;schen eine der Reifung entsprechende Ver&#228;nderung sich vollzogen hat. "Die Befruchtung der Eizellen erfolgt dagegen bei C. sinensis und M. yokogawai und Takahashii nach der Schalenformation, dabei wird der Same mitsamt der Eizelle und den Dotterzellen von der Schale &#252;mhullt. 5. Die Eischalenbildung von Trematoden erfolgt im Ootyp oder im Anfangteil des Uterus, wo die entledigten K&#246;rner in der oben erw&#228;hnten Gr&#246;sse konfluiert sind. 6. Die Zahl der Dotterzellen in Eiern ist gew&#246;hnlich bei F. hepatica 28-40, bei P. westermani 5-6 und bei C. sinensis und M. yokogawai und takahashii 4-5. 7. Die Eischale der Trematoden wird nicht auf einmal gebildet. Die Schalenbildung schreitet nach der Beobachtung des Verfassers immer von hinten nach vorn; nach Nakayama soll aber sie umgekehrt von vorn nach hinten schreiten. Im Anfangsstadiun der Schalenbildung zeigt es sich bei P. westermani, dass eine Schalenmasse eine Dotterzelle von einer Seit her umfass, dass aber bei andern drei Tematoden eine zylinderf&#246;rmige Seitenwand um eine Dotterzelle gebildet wird. Ein Ende der zylinderformigen Seitenwand verl&#228;ngert sich meistens durch Ablagerung der Schalenk&#246;rner; und Schliesslich wird dort ein Knopf gebildet. Die &#246;ffnung des zylinders wird aber oft ohne solche Knopfbildung geschlossen. Die weitere Schalenbildung geht in der Weise vor sich, dass zuerst 1-4 Dotterzellen auf einer Seite der so entstandenen Gebilde anhalten, und dass um sie eine Schale gebildet wird und der Schalenbildungsprozess so fortschreitet. Wenn eine gewisse zahl der Dotterzellen und eiue Eizelle and der Eibildung beteiligen, hat die Schale schon ihre endg&#252;ltige Form, obgleich eine Deokel&#246;ffnung an einem Pol noch geblieben ist. Zulezt wird diese &#214;ffnung durch die Hinzuf&#252;gung der Schalensubstanz geschlossen, und da witd der Deckel gebildet. Somit wird die Schalenbildung vollendet. Nakayama hat so demgegen&#252;ber beschrieben, "Nach dem Befunde von P. westermani wird zuerst die Seitenwand an der Deckel&#246;ffnung, dann der Deckel und zulezt die sonstige Wand gebildet, indem die am hinteren Pole neu aufgelagerte Schalenmasse, eine mikropyle&#228;hnliche &#214;ffnung f&#252;r den Eintritt der zunehmenden Dotterzellen zur&#252;cklassend, sich allm&#228;hlich nach hinten verl&#228;ngert und schliesslich zuschmelzt. Der Verschluss der &#214;ffnung geschieht, sobald eine bestimmte Zahl der Dotterzellen in den Schalenraum hineingedrnngen ist." 8. Die Eizelle beteiligt sich an der Eibildung wohl in jeder Zeit bei P. westermani und F. hepatica, aber insbesondere in den sp&#228;teren Perioden, indessen bei M. yokogawai u. takahashii und C. sinensis immer in Endstadium.</Abstract>
    <CoiStatement>No potential conflict of interest relevant to this article was reported.</CoiStatement>
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    <Abstract>Der Verfasser hat bereits Untersuchungen &#252;ber die fruhzeitige morphologische Entwicklung der Urnierenkan&#228;lchen bei den Embryonen von Mus musculus ver&#246;ffentlicht, hinsichtlich des Schicksals des Wolff'schen Ganges und der einzelnen Urnierenkan&#228;lche aber ist man noch weiter im Dunkeln. Daher habe ich Untersuchungen &#252;ber die morphologische Entwicklung der Urnierenkan&#228;lchen und des Wolff'schen Ganges in dem weiteren Verlauf der Entwicklung an Embryonen von Mus musculus mit Wachsplattenmodellen unter der Leitung von Herrn Prof. Dr. J. Shikinami vorgenommen. Die Embryonen von Mus musculus, die ich diesmal als Versuchsmaterial w&#228;hlte, wurden mit Zenker'scher L&#246;sung oder Formol-Alkohol L&#246;sung fixiert. Nach der F&#228;rbung mit Borax-Karmin wurde alles in Paraffin eingebettet und in queren Serien von 10ƒÊ Dicke geschnitten. Der Wolff'sche Gang und die Urnierenkan&#228;lchen wurden mittels des Edinger'schen Zeichenapparates 150 oder 200-fach vergrossert und nach der Born-Peter'schen Methode vollkommene Wachsplattenmodelle von ihnen hergestellt. Als Resultat meiner Untersuchungen m&#246;chte ich folgendes hervorheben. 1) In dem weiteron Entwicklungsprozesse zeigen die hochgradig entwickelten Urnierenkan&#228;lchen einen mannigf&#228;ltigen Verlauf; es sind eutwicklelte Urnierenkan&#228;lchen und degenerierte Urnierenkaninchen nachweisbar. 2) Beim Mausembryo findet man kein Malpighisches K&#246;rperchen und keinen Unterschied zwischen dem Tub. secretorius und dem Tub. collectivus. 3) Beim weiblichen Mausembryo von 15,8 K&#246;rperl&#228;nge besteht das Epoophoron aus 2-4 Urnierenkan&#228;lchen und der cranialen Strecke des Wolff'schen Ganges und die caudale Strecke wird zum Gartnerschen Gang. 4) Beim m&#228;nnlichen Mausembryo von 17,0 K&#246;rperlange wird der Wolff'schen Gang zum Ductus deferens und nur ein Urnierenkan&#228;lchen zu einem Ductulus efferens. Die anderen Urnierenkan&#228;lchen sind also spurlos verschwunden.</Abstract>
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    <Abstract>Der Verfasser hat vor her in der ersten Mitteilung die Einfl&#252;sse des experimentel erzeugten Fiebers und in der zweiten die jenigen des Retikuloendothelialsystems auf die Blut-Liquorschranke angegeben. &#220;ber die Blut-Liquorschranke bei verschiedenartigen Erkrankungen wurdee auch schon vom Verfasser gearbeitet und besonders hervergehoben, dass mehr anderen bei schweren Diabetikern und chronische Nephritikern die Saure-bzw, Alkaligabe auf die Schranke je einen gewissen Einfluss ans&#252;bte. Diesbezuglich hat er diesmals auch experimentell an Kaninchen die Beeinflussung der Schranke durch die saure-sowie alkalische Phosphatpufferlosung mittels der Walterschen Broinmethode studiert und folgende Schl&#252;sse erhalten: 1) Bei der Verabreichung der Phosphatpufferlosung von PH-6.2 wurde die BlutLiquorschranke deutlich verlockert. 2) Bei Gabe der Pufferl&#246;sung von PH-7.3 lag der Permeabilit&#228;t-Quotient im fast gleichen Range wie bei normalen Tieren. 3) Durchdie Pufferl&#246;sung von PH-8.2 wurde die Permeabilit&#228;t in demselben Sinne beeinflusst wie durch die saure L&#246;sung, wenn auch es dort nicht so ausgepr&#228;gt war wie hier. Aus Grund der f&#252;rher wie hier auseinandergesetzten Ergebnisse darf man wohl annehmen, dass die Blut-Liquorschranke (la barri&#232;re h&#233;mato-&#233;ncephalique.) vorwiegend von den Permeabilit&#228;tszust&#228;nden der Capillaren und Gef&#228;sse der Meningen abh&#228;ngig ist und ja mit mannigfachen Faktoren, wie funktionelle Zust&#228;nde des Retikuloendothelialsystems, &#196;nderungen der Blutacidit&#228;t u.a. in komplizierter Beziehung steht.</Abstract>
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