start-ver=1.4 cd-journal=joma no-vol=47 cd-vols= no-issue=7 article-no= start-page=2030 end-page=2034 dt-received= dt-revised= dt-accepted= dt-pub-year=1935 dt-pub=19350731 dt-online= en-article= kn-article= en-subject= kn-subject= en-title= kn-title=è¶•ñ en-subtitle= kn-subtitle= en-abstract= kn-abstract= en-copyright= kn-copyright= en-aut-name= en-aut-sei= en-aut-mei= kn-aut-name=‰ªŽRˆãŠw‰ï kn-aut-sei=‰ªŽRˆãŠw‰ï kn-aut-mei= aut-affil-num=1 ORCID= affil-num=1 en-affil= kn-affil= END start-ver=1.4 cd-journal=joma no-vol=47 cd-vols= no-issue=7 article-no= start-page=2018 end-page=2029 dt-received= dt-revised= dt-accepted= dt-pub-year=1935 dt-pub=19350731 dt-online= en-article= kn-article= en-subject= kn-subject= en-title= kn-title=‘æ27™d“ú–{”畆‰È›{˜ð‰ªŽR’n•û˜ð en-subtitle= kn-subtitle= en-abstract= kn-abstract= en-copyright= kn-copyright= en-aut-name= en-aut-sei= en-aut-mei= kn-aut-name=“ú–{”畆‰È›{˜ð‰ªŽR’n•û˜ð kn-aut-sei=“ú–{”畆‰È›{˜ð‰ªŽR’n•û˜ð kn-aut-mei= aut-affil-num=1 ORCID= affil-num=1 en-affil= kn-affil= END start-ver=1.4 cd-journal=joma no-vol=47 cd-vols= no-issue=7 article-no= start-page=2007 end-page=2017 dt-received= dt-revised= dt-accepted= dt-pub-year=1935 dt-pub=19350731 dt-online= en-article= kn-article= en-subject= kn-subject= en-title=Experimentelle Untersuchung ?ber die Farbenreaktion und die Jodmetrie von oxydierbaren Substanzen (II. Mitteilung.) ?ber die Lichtemission bei der Oxydation der oxydierbaren Substanz in tierischen und pflanzlichen Organismen kn-title=“®�A•¨‘g�D“àƒj‰—ƒPƒ‹”íŽ_‰»•¨Ž¿ƒj�Aƒe�i‘æ2•ñ�j”íŽ_‰»•¨Ž¿ƒmŽ_‰»ƒgᢌõ en-subtitle= kn-subtitle= en-abstract= kn-abstract=Verfasser hat Experimentelle Untersuchungen ?ber die Lichtemission bei der Oxydation der tierischen und pflanzlichen Gewebsextrakte angestellt und kam zu folgendem Schluss: 1) Der Wasserextrakt sowie auch der Pressaft aus dem tierischen und pflanzlichen Gewebe sendet, unter Zusatz von alkalisiertem Formalin und Wasserstoffsuperoxyd, ein Licht von verschiedener St?ke aus. Die St?rke des Lichtes geht parallel mit dem Jodverbrauch dieser oxydierbaren Substanz. 2) Diese Ausstrahlung beruht auf der Oxydation der in der Versuchsfl?ssigkeit enthaltenen oxydierbaren Substanz. Diese oxydierbare Substanz geht in Alkohol und Azeton, aber nicht in ?ther ?ber. Die Oxydation dieser Substanz-wird durch Cyanverbindungen nicht gehemmt. 3) Diese Substanz wird unter Zusatz von basischer Bleiacetatl?sung pr?zipitiert, aber nicht von neutraler Bleiacetatoder Phosphorwolframs?rel?sung; sie hat die Eigenschaft durch Pergamentpapier, Kollodiummembran und Fish skin hindurch dialysiert zu werden und kann auch Filtrierpapier und Bolus alba durchpassieren, wird aber nicht von Tierkohle absorbiert. 4) Der Oxydationsprozess dieser Substanz ist reversibel. 5) Die in der ersten und zweiten Mitteilung angegebenen Resultate zeigen volle ?bereinstimmung. Aus dem obengenannten Resultat kann man nicht schliessen, dass alle ausstrahlenden, oxydierbaren Substanzen Vitamin C sind, aber annchmen, dass auch das Vitamin C, da es starke Oxydierbarkeit besitzt, eine wichtige Rolle bei der Ausstrahlung spielt. en-copyright= kn-copyright= en-aut-name=KonisiManao en-aut-sei=Konisi en-aut-mei=Manao kn-aut-name=�¬�¼áÁ�® kn-aut-sei=�¬�¼ kn-aut-mei=áÁ�® aut-affil-num=1 ORCID= affil-num=1 en-affil= kn-affil=‰ªŽRçΉȑå›{�¶—�›{‹³Žº END start-ver=1.4 cd-journal=joma no-vol=47 cd-vols= no-issue=7 article-no= start-page=1995 end-page=2006 dt-received= dt-revised= dt-accepted= dt-pub-year=1935 dt-pub=19350731 dt-online= en-article= kn-article= en-subject= kn-subject= en-title=?ber den Einfluss der Chols?ure und des Adrenalin auf den Reststickstoff im Blut des Kaninchens kn-title=�uƒqƒˆ�[ƒ‹�vŽ_‹yƒr�uƒAƒhƒŒƒiƒŠƒ“�vƒmŒŒ’†ŸkéP’‚‘fƒj‹yƒ{ƒX‰e‹¿â�ƒj‘´ƒm‘ŠŒÝ“Iè�ŒW en-subtitle= kn-subtitle= en-abstract= kn-abstract=Verfasser hat den Einfluss der Chols?ure und des Adrenalin auf den Reststickstoff des Blutes von Kaninchen untersucht und gefunden, dass die parenterale sowie perorale Zufuhr der Chols?ure den Reststickstoff des Blutes vermindert, w?hrend die des Adrenalin ihn vermehrt. Aus diesem Ergebnis hat Verfasser den Schluss gezogen, dass der Eiweissstoffwechsel im Kaninchenorganismus durch Chols?ure gehemmt, durch Adrenalin dagegen gef?rdert wird, und dass diese beiden im Eiweissstoffwechsel gegeneinander antagonistisch wirken. en-copyright= kn-copyright= en-aut-name=TakeutiNobuwo en-aut-sei=Takeuti en-aut-mei=Nobuwo kn-aut-name=’|“à�M•v kn-aut-sei=’|“à kn-aut-mei=�M•v aut-affil-num=1 ORCID= affil-num=1 en-affil= kn-affil=‰ªŽRçΉȑå›{�¶‰»›{‹³Žº END start-ver=1.4 cd-journal=joma no-vol=47 cd-vols= no-issue=7 article-no= start-page=1963 end-page=1994 dt-received= dt-revised= dt-accepted= dt-pub-year=1935 dt-pub=19350731 dt-online= en-article= kn-article= en-subject= kn-subject= en-title=Serologische Studien mit Thrachea-Schleimhaut (I. Mitteilung.) ?ber die Organspezifit?t des Flimmerepithels kn-title=Ÿ†ŠÇ”S–ŒƒmŒŒ�´›{“IŒ¤‹†�i‘æ1•ñ�jŸ†ŠÇ”S–Œãš–Ñ�ã”ç’`”’ƒm“ÁˆÙ�«ƒj�Aƒe en-subtitle= kn-subtitle= en-abstract= kn-abstract=Verfasser immunisierte das Kaninchen mit thrachealem Flimmerepithel von Rindern, Schweinen und H?hnern. Dabei ben?tzte er als Flimmerepithel leicht abgeschabelte thracheale Schleimhaut. Diese Schleimhautmasse wurde viele Male mit Wasser gewaschen und danach wurde die Kochsalzl?sungemulsion vom Flimmerepithel hergestellt. Dieses Flimmerepithelantigen wirkt stark toxisch auf Kaninchen, daher wurde es bei 56�‹C. inaktiviert. Mit diesem hat Verfasser das Kaninchen viele Male injiziert und bekam relativ hochwertiges Antiserum. Der Antiserumwert wurde nach der Pr?zipitinreaktion, einerseits ?ber die Antigenit?t (Uhlenhuth), andrerseits ?ber die Immunk?rpermenge (nach Ogata) bestimmt. Das Antiserum von thrachealem Flimmerepithel reagiert am st?rksten mit Flimmerepithelantigen von dem entsprechenden Tiere, doch reagiert es auch mit Flimmerepithelantigen anderer Tiere, sogar mit Vogelflimmerepithel, je nach dem zoologischen Verwandschaftsgrade. Man kann daher sagen, dass das Flimmerepithel der Thrachea-Schleimhaut in bezug auf die Organspezifit?t relativ sch?rfer ist. Andrerseits reagiert das Antiserum von Flimmerepithelen mit eigenem Serumantigen positiv. Jedoch erfolgt diese Reaktion nicht auf andere Tiersera, und man kann nur nach Absorption mit Eigensera eine positive Reaktion auf Epithelzellen nachweisen. Umgekehrt reagiert auch das Antiserum von H?hner-Flimmerepithelzellen auf S?ugetier-Flimmerepithelantigen positiv, und der Grad dieser Reaktion entspricht ungef?hr 3%, wenn man die entsprechende Reaktion nach der Immumserumverd?nnungsmethode mit 100% anstellt. Das Antiserum von Flimmerepithel reagiert nach Absorption mit Eigenserumantigen mit verschiedenem Organextrakt von demselben Tiere. Der Grad dieser Reaktion steht zu Flimmerepithel (100%), zu Darmschleimhaut und Milzextrakt (25%), zu Lunge und Magenschleimhaut (12%), zu Niere, Leber und Hoden (6%), zu Herz (0%). Mit Komplementbindungsreaktion zeigen sich dieselben Ergebnisse wie mit Pr?zipitinreaktion nach der Verd?nnungsmethode und sie sind ?hnlich wie die Resultate bei activer Anaphylaxie mit Meerschweinchen. Verfasser konnte jedoch auch schwache Organspezifit?t und deutliche Artspezifit?t bei Flimmerepithel-sensibilisierung beobachten. Dieser Antik?rper von Flimmerepithel wirkt auch auf lebende Flimmerepithelzellen und die Flimmerbewegung h?lt bei mikroskopischer Beobachtung noch einige Minuten an. Es ist bemerkenswert, dass das Antiserum vom entsprechenden Tier in bezug auf die Flimmerbewegung auch stark toxisch wirkt. en-copyright= kn-copyright= en-aut-name=KoizumiMichinori en-aut-sei=Koizumi en-aut-mei=Michinori kn-aut-name=�¬�ò“¹“¿ kn-aut-sei=�¬�ò kn-aut-mei=“¹“¿ aut-affil-num=1 ORCID= affil-num=1 en-affil= kn-affil=‰ªŽRçΉȑå›{‰q�¶›{‹³Žº END start-ver=1.4 cd-journal=joma no-vol=47 cd-vols= no-issue=7 article-no= start-page=1953 end-page=1962 dt-received= dt-revised= dt-accepted= dt-pub-year=1935 dt-pub=19350731 dt-online= en-article= kn-article= en-subject= kn-subject= en-title=?ber Pigmentwanderungen in der Froschnetzhaut (I. Mitteilung.) ?ber den Einfluss von Helligkeit und Dunkelheit auf die Pigmentwanderungen kn-title=Š^Šá–Ô–Œƒm�F‘fˆÚ“® ‘´ƒm1 –¾ˆÃƒjˆËƒ‹‰e‹¿ en-subtitle= kn-subtitle= en-abstract= kn-abstract=Die Ergebnisse der Untersuchungen ?ber die Pigmenthaltung der normalen hell oder dunkel adaptierten Froschnetzhautpigmentzellen und sogar ?ber das ?bergangsverh?ltnis von einer Stellung zur andern liegen zwar noch auseinander, es ist aber die grunds?tzliche Vorbedingung f?r verschiedene andere Untersuchungen, diese Pigmentzust?nde aufzukl?ren. Verfasser stellte daher einen Versuch an Rana nigromakulata an und kam dabei zu folgenden Resultaten- 1) Unter den Pigmentzellen der Netzhaut ist die im unteren peripheren Teil am gr?ssten. Der Entwicklungsunterschied bei den Pigmentzellen in der oberen und in der unteren Netzhauth?lfte beruht nicht auf der in diese einfallenden Lichtst?rke. 2) Wenn Pigmentk?rner im zentralen Streifen des Auges zur Hellstellung vorgewandert sind, so kann man die Zust?nde der anderen Teile, wie folgt, bezeichnen: im oberen ?quatorialen Teil unvollst?ndige Hellstellung, im oberen peripheren Teil zwischen Dunkel- und Hellstellung, im unteren ?quatorialen Teil beinahe starke Hellstellung, im unteren peripheren Teil starke Hellstellung. 3) Ist der Pigmentzustand im zentralen Bezirk zur Dunkelstellung zur?ckgetreten, so sind die Pigmentzust?nde in den anderen Teile folgendermassen zu bezeichnen: im oberen ?quatorialen Teil fast starke Dunkelstellung, im oberen peripheren Teil starke Dunkelstellung, im unteren ?quatorialen Teil unvollkommene Dunkelstellung, im unteren peripheren Teil zwischen Hell- und Dunkelstellung. 4) Der ?bergang von der Dunkelzur Hellstellung geht von der unteren Netzhauth?lfte nach der oberen vor sich, das ?bergehen von der Hell- zur Dunkelstellung umgekehrt. 5) Bei starker Helligkeit wandert das Pigment schneller und die Wanderungsstrecke sowie die K?rnermenge sind gr?sser; bei schwacher Helligkeit ist es umgekehrt. 6) Die Pigmentwanderung bei l?nger hell adaptierten Froschaugen beginnt sp?ter, als bei k?rzer hell adaptierten, aber die Zeitdauer bis zur vollendeten Hellstellung ist gleich. Die Pigmentwanderung bei l?nger dunkel adaptierten Augen beginnt fr?her als bei k?rzer adaptierten, aber die Zeit bis zur vollendeten Dunkelstellung ist gleich. 7) Die bisher zur Dunkelstellung der Froschaugen angewandte Methode bewirkt wegen der Co(2)-anh?ufung eine verhinderte Dunkelstellung. 8) Die Pigmentwanderungen der Netzhautpigmentzellen verhalten sich antagonistisch gegen die Hautmelanophorenbewegungen, aber jene stimmen im Zeitverh?ltnis mit diesen ?berein. en-copyright= kn-copyright= en-aut-name=MatuoKiyoshi en-aut-sei=Matuo en-aut-mei=Kiyoshi kn-aut-name=�¼”öŒ‰ kn-aut-sei=�¼”ö kn-aut-mei=Œ‰ aut-affil-num=1 ORCID= affil-num=1 en-affil= kn-affil=‰ªŽRçΉȑå›{�¶—�›{‹³Žº END start-ver=1.4 cd-journal=joma no-vol=47 cd-vols= no-issue=7 article-no= start-page=1940 end-page=1952 dt-received= dt-revised= dt-accepted= dt-pub-year=1935 dt-pub=19350731 dt-online= en-article= kn-article= en-subject= kn-subject= en-title=Pharmakologische Studien ?ber die motorischen Nerven des Kaninchenhodens (I. Mitteilung.) ?ber die Antomatie des ausgeschnittenen und des im K?rper befindlichen Hodens und den Einfluss verschiedener autonomer Nervengifte auf dieselbe kn-title=‰Æ“eáΊۉ^“®�_ãSƒjè�ƒXƒ‹åZ—�›{“IŒ¤‹†�i‘æ1•ñ�j�¶é“â�ƒj“E�o‰Æ“eáΊێ©“­‰^“®‹yƒrƒ\ƒŒƒKŽ©—¥�_ãSŽå�Ƀjè�ƒXƒ‹›‰é„ en-subtitle= kn-subtitle= en-abstract= kn-abstract=Verf. untersuchte die motorischen Innervationen des Kaninchenhodens, ?ber weiche seines Wissens bis heute noch niemals Untersuchungen angestellte wurden. Er f?hrte diese Experimente beim ausgeschnittenen Hoden durch das Verfahren nach Magnus und bei dem im K?rper befindlichen durch seine neue Methode aus und kam zu den folgenden Ergebnissen. 1) Der ausgeschnittene und der im K?rper befindliche Kaninchenhoden zeigt fast immer regelm?ssige rhythmische automatische Bewegungen (1-3 pro Minute), zu denen der Nebenhoden in keiner Beziehung steht. 2) Adrenalin: Auf den ausgeschnittenen Hoden wirkt es in kleinen Dosen f?rdernd, unter Umst?nden wirkt es aber auch hemmend. Nach mittleren und grossen Gaben wird immer eine F?rderng der Bewegung beobachtet. Wenn das Hodenst?ck mit Ergotamin oder Yohimbin nach- oder vorbehandelt wird, so tritt die durch Adrenalin hervorgerufene Erregung nicht mehr zutage, sondern es tritt immer eine Hemmung auf. Auf den im K?rper befindlichen Hoden wirkt Adrenalin in allen Dosen nur f?rdernd. Diese Erregung wird durch Nach- oder Vorbehandlung mit Yohimbin beseitigt, wobei aber eine hemmende Wirkung, welche beim ausgeschnittenen Hoden nachgewiesen wird, niemals beobachtet wurde. 3) Acetylcholin: Beim ausgeschnittenen Hoden wirkt es in bis zu mittleren Dosen ?fters f?rdernd oder hemmend und in grossen Dosen stets f?rdernd. Seine f?rdernde oder hemmende Wirkung wird durch kleine Dosen Atropin ganz beseitigt. Bei dem im K?rper befindlichen Hoden wirkt Acetylcholin nur f?rdernd; seine f?rdernde Wirkung wird durch Nach- oder Vorbehandlung mit Atropin beseitigt. Die hemmende Wirkung von Acetylcholin, welche beim ausgeschnittenen Hoden zutage tritt, wird dabei niemals beobachtet. 4) Weiter wurde die Wirkung des Adrenalon, Cocain, Nicotin und Physostigmin auf die automatischen Bewegungen des ausgeschnittenen Hodens untersucht. Aus den oben beschriebenen pharmakologischenen Tatsachen wird geschlossen: 1) Der Kaninchenhoden wird von den sympathischen und parasympathischen Nerven innerviert. 2) Am ausgeschnittenen Hoden wird das Verhandensein von sympathisch hemmenden u. f?rdernden Fasern und parasympathisch hemmenden u. f?rdernden Fasern pharmakalogisch nachgewiesen. 3) An dem im K?rper befindlichen Hoden sind aber nur Reizerscheinungen der f?rdernden Fasern des Sympathikus und der Parasympathikus allein pharmakologisch nachweisbar. en-copyright= kn-copyright= en-aut-name=UchihashiReiji en-aut-sei=Uchihashi en-aut-mei=Reiji kn-aut-name=“à‹´âXŽŸ kn-aut-sei=“à‹´ kn-aut-mei=âXŽŸ aut-affil-num=1 ORCID= affil-num=1 en-affil= kn-affil=‰ªŽRçΉȑå›{åZ—�›{‹³Žº END start-ver=1.4 cd-journal=joma no-vol=47 cd-vols= no-issue=7 article-no= start-page=1919 end-page=1939 dt-received= dt-revised= dt-accepted= dt-pub-year=1935 dt-pub=19350731 dt-online= en-article= kn-article= en-subject= kn-subject= en-title=Studien ?ber die Entwicklung der Urnierenkan?lchen (I. Mitteilung.) ?ber die Entwicklung bei V?geln, besonders bei den Embryonen von Columba domestica kn-title=’¹—Þƒj‰—ƒPƒ‹Œ´�t�¬ŠÇƒm�‰Šúá¢�¶ƒjè�ƒXƒ‹Œ`‘Ô›{“IæVŽ@�i‘´ƒm1�j�i2, 3Ží’¹—ÞŽêƒj‰Æ”µ‘Ù™Zƒ’ŽåƒgƒVƒeƒmžû�õ�j en-subtitle= kn-subtitle= en-abstract= kn-abstract=Schon seit langem wurden von verschiedenen Seiten eifrige Untersuchungen ?ber die Entwicklung der Urniere von vielen Autoren angestellt, hinsichtlich der morphologischen Entwicklung des einzelnen Urnierenkan?lchens aber sind leider noch viele Punkte unbehandelt geblieben. Mein Verehrter Lehrer, Herr Prof. Shikinami, hat 1926 zum erstenmal die Untersuchung der Urniere bei Menschenembryonen mit der Gipsmodelliermethode erfolgreich vornehmen k?nnen. Auf seine Anregung hin habe ich es nun unternommen, die Entwicklung der Vogelurniere mit der Wachsplattenmodelliermethode zu untersuchen. Als Versuchsmaterial w?hlte ich 5 kr?ftig entwickelte Taubenembryone. Das Material, in 5 Stadien von 26 Ursegmentpaaren bis 7mm K?rperl?nge, wurde mit Zenker'scher L?sung oder Alkohol-Formalin fixiert. Die F?rbung geschah mit Boraxcarmin. Alles wurde in Paraffin eingebettet und in queren Serien von 10ƒÊ oder 5ƒÊ Dicke geschnitten. Die wachsplattenmodelle wurden in 150- und 200-facher Vergr?sserung hergestellt. Als Resultat meiner Untersuchungen m?chte ich folgendes hervorheben: 1) Der urspr?ngliche erste Mutterboden des Urnierenkan?lchens und des Urnierenglomerulus ist die Somato- und Splanchnopleura der Urogenitalplatte. 2) Die Zellen vermehren sich in diesem ersten Mutterboden sehr fr?hzeitig, und ein lang fortlaufender schmaler Gewebsstrang wird gebildet. Dieser Strang wird als mesonephrogener Gewebsstrang bezeichnet. 3) Im n?chsten Stadium differenziert sich der mesonephrogene Gewebsstrang zu zahlreichen Urnierenbl?schen. 4) Das Urnierenbl?schen ist die gemeinsame Anlage des Urnierenkan?lchens und des Urnierenglomerulus. 5) Beim leicht geknickten Embryo von 7.0mm K?rperl?nge sind 22 Urnierenkan?lchen an der rechten Seite z?hlbar. Diese 22 Urnierenkan?lchen kommunizieren alle durch ihre Lumina mit dem Urnierengang. Auch mit dem Urnierengang nicht kommunizierende junge Kan?lchenanlagen sind zahlreich vorhanden. 6) Auch ver?stelte Urnierenkan?lchen sind mitunter nachweisbar. 7) Die kan?lchen knicken sich meist S-f?rmig, aber bisweilen sind auch eine Schlinge bildende Kan?lchen vorhanden. 8) An der etwas kaudaleren Partie sind zahlreich auftretende Urnierenbl?schen dicht nebeneinander 2- oder 3-reihig angeordnet. en-copyright= kn-copyright= en-aut-name=DanjhoJunzo en-aut-sei=Danjho en-aut-mei=Junzo kn-aut-name=’h�ã�‡ŽO kn-aut-sei=’h�ã kn-aut-mei=�‡ŽO aut-affil-num=1 ORCID= affil-num=1 en-affil= kn-affil=‰ªŽRçΉȑå›{‰ð–U›{‹³Žº‘Ù�¶›{Œ¤‹†Žº END start-ver=1.4 cd-journal=joma no-vol=47 cd-vols= no-issue=7 article-no= start-page=1891 end-page=1918 dt-received= dt-revised= dt-accepted= dt-pub-year=1935 dt-pub=19350731 dt-online= en-article= kn-article= en-subject= kn-subject= en-title=?ber die experimentelle Serumanaphylaxie durch intraperitoneale Antigenreinjektion. (I. Mitteilung.) kn-title=�RŒ´ƒm• �o“à�Ä’�“üƒjƒˆƒ‹‰ß•q�ǃj�Aƒe�i‘æ1™d•ñ���j en-subtitle= kn-subtitle= en-abstract= kn-abstract=Es ist klar geworden, dass sowohl bei aktiver als auch bei passiver Anaphylaxie die Reinjektionsmenge des Antigens nach der Pr?zipitinmenge und der Bindungszone des Pr?zipitins bestimmt werden kann. Es fehlt jedoch dabei der genaue Versuch bei intraperitonealer Injektion des Antigens, weil dabei die Schocksymptome viel milder als bei intraven?ser Reinjektion auftreten. Unter Anwendung der Pr?zipitinbestimmungsmethode unseres Institutes habe ich die experimentelle Serumanaphylaxie durch intraperitoneale Reinjektion ausgef?hrt. Dabei habe ich den Grad der Anaphylaxie durch die allgemeinen Symptome und den K?rpertemperaturanstieg bestimmt. Bei der passiven Anaphylaxie habe ich das Meerschweinchen mit Pr?zipitin aus Kaninchenimmunserum sensibilisiert. Diese Versuche wurden immer in Zimmertemperatur (20�‹-30�‹C) ausgef?hrt, weil der Temperaturanstieg bei dem Versuchstier stark dadurch beeinflusst wird. Die von mir erzielten Ergebnisse lauten, wie folgt; 1) Die minimale Antigendosis, mit der bei intraperitonealer Reinjektion sowohl bei passiver als auch bei aktiver Anaphylaxie des Meerschweinchens Schocksymptome hervorgerufen werden k?nnen, ist abh?ngig von der Menge und der Eigenschaft des Serumpr?zipitins. Sie geht umgekehrt parallel mit der Pr?zipitinmenge und der Bindungszone des Serumpr?zipitins. 2) Die Antigenreinjektionsmenge, welche bei passiver Anaphylaxie (1:25 Pr?zipitintiter) zur Erzeugung von deutlichen Symptomen und des Temperaturanstieges beim Versuchstier erforderlich ist, entspricht der 8-fachen Menge nach der Bindungszone des Pr?zipitins umgerechnet, d. h. cirka der 16-fachen Menge f?r die intraven?se Reinjektion, und die minimale t?dliche Dosis entspricht dem 64-fachen dieser Menge. 3) Bei aktiver Anaphylaxie kann man die Antigenreinjektionsmenge noch mehr vermindern, weil man bei dem Versuchstier, bei gleichem Pr?zipitintiter 1:25, starke anaphylaktische Symptome und den Temperaturanstieg mit der Bindungszone oder dem Zweifachen derselben erzeugen kann und die minimale t?dliche Dosis dem Vierfachen dieser Menge entspricht. Sie entspricht jedoch einer viel gr?sseren Menge als bei der intraven?sen Injektion, d. h. die minimale t?dliche Dosis entspricht dem 16-fachen der Menge bei intraven?ser Injektion. en-copyright= kn-copyright= en-aut-name=KuwabaraIchiro en-aut-sei=Kuwabara en-aut-mei=Ichiro kn-aut-name=ŒKŒ´ˆê˜Y kn-aut-sei=ŒKŒ´ kn-aut-mei=ˆê˜Y aut-affil-num=1 ORCID= affil-num=1 en-affil= kn-affil=‰ªŽRçΉȑå›{‰q�¶›{‹³Žº END start-ver=1.4 cd-journal=joma no-vol=47 cd-vols= no-issue=7 article-no= start-page=1879 end-page=1890 dt-received= dt-revised= dt-accepted= dt-pub-year=1935 dt-pub=19350731 dt-online= en-article= kn-article= en-subject= kn-subject= en-title=?ber den Einfluss der Brennpetroleumzufuhr auf die Ausscheidung von Stickstoffen und anorganischen Substanzen im Harn von Kaninchen kn-title=‰Æ“eƒm’‚‘fâ�ƒj–³‹@•¨Ž¿�V’‘ãŽÓƒj‹yƒ{ƒX�Ζûƒm‰e‹¿ƒj�Aƒe en-subtitle= kn-subtitle= en-abstract= kn-abstract=Um den Einfluss der Brennpetroleumzufuhr auf den Harnstickstoff, das Harnphosphor und das Harnkalzium zu untersuchen, wurde 1cc Brennpetroleum pro kg K?rpergewicht an mehrere gesunde Kaninchen verabreicht und der Wert der genannten Substanzen, die andere Harnbeschaffenheit und der klinische Verlauf vor und nach der Petroleumzufuhr verglichen. Die Ergebnisse k?nnen folgendermassen zusammengefasst werden: 1) Nach der Petroleumzufuhr zeigt der Gesamtstickstoff im Harn eine leichte Verminderung, der Harns?urestickstoff eine wesentliche Vermehrung. Beim Harnphosphor und -Kalzium ist eine deutliche Zunahme bemerkbar. Diese Ver?nderungen kehren einige Tage nach der Petroleumzufuhr wieder zur Norm zur?ck. 2) Wie schon Lewin (1888) beobachtet hat, tr?bt sich der Harn w?hrend einiger Tage nach der Petroleumzufuhr stark; diese Tr?bung verschwindet zwar durch Erw?rmung oder Alkalizuf?gung, erscheint aber wieder bei Abk?hlung resp. S?urezusatz. en-copyright= kn-copyright= en-aut-name=MomonoiKwanji en-aut-sei=Momonoi en-aut-mei=Kwanji kn-aut-name=“�ˆäŠ°ŽŸ kn-aut-sei=“�ˆä kn-aut-mei=Š°ŽŸ aut-affil-num=1 ORCID= affil-num=1 en-affil= kn-affil=‰ªŽRçΉȑå›{–@çΛ{‹³Žº END start-ver=1.4 cd-journal=joma no-vol=47 cd-vols= no-issue=7 article-no= start-page=1873 end-page=1878 dt-received= dt-revised= dt-accepted= dt-pub-year=1935 dt-pub=19350731 dt-online= en-article= kn-article= en-subject= kn-subject= en-title=?ber die Wirkung des CaCl(2) und KCl auf die Parotisdr?senzellen des Kaninchens kn-title=CaCl(2)‹yƒrKClƒm‰Æ“eލ‰º‘B�X�×–Eƒj‹yƒ{ƒX�ì—pƒj�Aƒe en-subtitle= kn-subtitle= en-abstract= kn-abstract=Der Verfasser untersuchte Ver?nderungen der Dr?senzellen der Parotis des Kaninchens, nachdem er eine 2%ige Chlorcalcium- bzw. eine 1%ige Chlorkalium L?sung t?glich einmal in die Ohrvene des Tieres injizierte, und zwar im Laufe 1-5 Wochen. Es ergab sich folgende Resultate: 1) Die Dr?senzellen verkleinern sich allm?hlich beider Ca-Injektion indem die K?rner im Protoplasma kleiner und weniger werden und der Kern zentralst?ndig wird. Dabei befinden sich die Formelemente des Golgischen Apparates in einem schlecht entwikelten Zustande. 2) Die Zelle vergr?ssert sich hingegen bei der K-Injektion ihre K?rner werden dabei gr?ber und ihr Kern wird atrophisch und steht meistenfalls in der Zellbasis. Eine gute Entwicklung des Golgischen Apparates ist ferner zu konstatieren. 3) Die histologischen Ver?nderungen der Parotis des Kaninchens, in dessen Ohrvene eine KCl-L?sung andauernd injiziert worden ist, stimmt mit denen der splenektomierten Kaninchen-Parotis (vgl. eine andere Mitteilung des Verfassers) ?berein. en-copyright= kn-copyright= en-aut-name=TakemotoIwao en-aut-sei=Takemoto en-aut-mei=Iwao kn-aut-name=’|–{›Ü kn-aut-sei=’|–{ kn-aut-mei=›Ü aut-affil-num=1 ORCID= affil-num=1 en-affil= kn-affil=‰ªŽRçΉȑå›{‰ð–U›{‹³Žº END start-ver=1.4 cd-journal=joma no-vol=47 cd-vols= no-issue=7 article-no= start-page=1836 end-page=1865 dt-received= dt-revised= dt-accepted= dt-pub-year=1935 dt-pub=19350731 dt-online= en-article= kn-article= en-subject= kn-subject= en-title=Serologische Studien ?ber die Bakterienlipoide kn-title=�׋ێêƒj‘å’°‹Û—ÞŽ‰é“ƒm–Ɖu›{“IŒ¤‹† en-subtitle= kn-subtitle= en-abstract= kn-abstract=Verfasser besch?ftigt sich in dieser Mitteilung mit der Antigenit?t der Bakterienlipoide. Bei seinen Versuchen wurden auch die Specifit?t der Bakterienlipoide mit derjenigen des entfetteten Bakterieneiweisses (Lipoidrest) und nativen Bakterieneiweisses unter Verwendung einerseits der Komplementbindungs- und Pr?cipitinreaktion, andrerseits der Agglutination verglichen. Die zu den Untersuchungen verwandten Bakterienlipoide wurden haupts?chlich aus Kolibacillen hergestellt; diese wurden mehrmals mit Alkohol-?thergemisch extahiert und zeigten keine chemische oder serologische Eiweissreaktion. F?r die Specifit?tsfrage wurden auch verschiedene Kolist?mme, Dydentheriebacillen (Schiga, Kruse) und Bact. Metadysentheriae Kruse als Proben ben?tzt. Die Resultate sind folgende: 1) Durch fortlaufende Injektion mit Kolibacillenlipoid, ?ber einen halben Monat lang andauernd in grossen Mengen (einmalige Dosis: 0,1cc. bis 0,4cc. von 10%iger Lipoidl?sung), wurden Lipoidantisera bei Kaninchen erzeugt. Diese Antisera reagierten mit Antigenlipoid sowohl nach der Pr?cipitin- als auch nach der Komplementbindungsreaktion positiv und sogar mit nativer Bakterienemulsion nach der Agglutinationsreaktion. 2) Diese Lipoidantisera reagierten nicht mit w?sserigem Extakt von Bakterieneiweiss, weshalb man zweierlei Antigene bei Bakterien, Lipoid und Eiweiss, differenzieren kann. Diese Antisera von Lipoidantigen blieben unver?ndert bei Absorption mit Eiweissextrakt von Bakterien (Lipoidrest). 3) Wenn nach der Antik?rperverd?nnungsmethode untersucht wird, so zeigt der Lipoidantik?rper die Bindungszone in der Pr?cipitin- und Komplementbindungsreaktion, und der Verd?nnungstiter der beiden Reaktionen und der Agglutinationstiter gehen ungef?hr parallel wie der des Eiweissantik?rpers. 4) Die Komplementablenkbarkeit des Lipoidantik?rpers bei der Komplementbindungsreaktion ist st?rker als die des Eiweissantik?rpers. 5) Die Antiseren von Bakterienlipoid zeigen weder Wassermannsche- noch Luespr?cipitinreaktion. Die Lipoide der Koli- und Schigabacillen reagieren nicht mit dem Serum von Lueskranken. 6) In den Kolibacillenlipoiden wird das Forsmannsche Antigen nicht nachgewiesen. 7) Das Serum von Kaninchen, die mit nativen Kolibacillen vielmals immunisiert wurden, enth?lt keine Lipoidantik?rper. 8) Obgleich die Kolibacilleneiweissantik?rper mit dem Eiweiss der Bact. Metadysintheriae Kruse und der Schigabacillen nicht reagieren, so reagieren doch die Kolibacillenlipoidantik?rper stark mit den Lipoiden dieser Bakterien. Daher kann man sagen, dass die Specifit?t der Bakterienlipoidantisera weit unsch?rfer ist als die der Antisera von den Bakterienselbst oder dem Bakterieneiweiss (Lipoidrest). 9) Dei Specifit?t des Antik?rpers von nativem und entfettetem Bakterieneiweiss ist gleich. 10) Hinsichtlich der Toxit?t auf M?use zeigt sich der frische w?sserige Extrakt von Kolibacillen als am st?rksten, dann folgt der aufbewahrte Extrakt, und Der Lipoidartige Bakterienextrakt wirkt viel milder. en-copyright= kn-copyright= en-aut-name=HirotaTeruki en-aut-sei=Hirota en-aut-mei=Teruki kn-aut-name=œA“c�Æ‹P kn-aut-sei=œA“c kn-aut-mei=�Æ‹P aut-affil-num=1 ORCID= affil-num=1 en-affil= kn-affil=‰ªŽRçΉȑå›{‰q�¶›{‹³Žº END start-ver=1.4 cd-journal=joma no-vol=47 cd-vols= no-issue=7 article-no= start-page=1866 end-page=1872 dt-received= dt-revised= dt-accepted= dt-pub-year=1935 dt-pub=19350731 dt-online= en-article= kn-article= en-subject= kn-subject= en-title=?ber die durch die Exstirpation der Milz hervorgerufenen histologischen Ver?nderungen der Glandula submaxillaris und der Parotis kn-title=äBäf™‘�oƒj—Rƒe‹Nƒ‹Š{‰º‘Bâ�ƒjލ‰º‘Bƒm‘g�D›{“I�̉»ƒj�Aƒe en-subtitle= kn-subtitle= en-abstract= kn-abstract=Der Verfasser untersuchte die histologischen Ver?nderungen der Submaxillardr?sen und der Parotis des Kaninchens nach einer Splenektomie und erlangte folgende Resultate: 1) Nach der Splenektomie verklein sich die Dunkelzellen in der Submaxillardr?se, und ihre groben K?rner im Protoplasma vermindern sich allm?hlich; dagegen vergr?ssern sich die Hellzellen und bilden unregelm?ssige Netzwerke im Zelleib. Am 50. Tage nach der Operation verkleinern sich die Hellzellen einstweilen, doch werden die beiden Zellarten am 70. Tage gr?sser, indem sich ihre K?rner und Netzwerke vermehren. Nach der Splenektomie zeigt der Golgische Apparat eine schlechte Entwicklung; am 50. Tage nach der Operation wird er in den Dunkelzellen klumpig, in den Hellzellen k?rnig, doch entwickelt er sich wieder stark, wenn es 70 Tagen vergeht. 2) In der Parotis des splenektomierten Kaninchens werden die Sekretionsk?rner allm?hlich grob, aber nach 50 Tagen feiner, nach 70 Tagen wieder grob. Der Golgische Apparat entwickelt sich stark zu ein kompliziertes Kn?uel. Er wird indes nach 50 Tagen zeitlich schw?cher, nach 70 Tagen wieder st?rker. 3) Solche histologischen Ver?nderungen haben ihre Ursache darin, dass die Calciumablagerung durch den Verlust der Milzfunktion verschwindet und die Calciumabsonderung sich vermehrt, so dass der Quotient K/Ca im K?rper zunimmt und die Funktion des Parasympathicus notwendigerweise st?rker wird als die des Sympathicus. Die Wasser- und Salzabsonderungsf?higkeit der Parotis und Submaxillardr?se steigert sich dadurch. en-copyright= kn-copyright= en-aut-name=TakemotoIwao en-aut-sei=Takemoto en-aut-mei=Iwao kn-aut-name=’|–{›Ü kn-aut-sei=’|–{ kn-aut-mei=›Ü aut-affil-num=1 ORCID= affil-num=1 en-affil= kn-affil=‰ªŽRçΉȑå›{‰ð–U›{‹³Žº END start-ver=1.4 cd-journal=joma no-vol=47 cd-vols= no-issue=7 article-no= start-page=1771 end-page=1835 dt-received= dt-revised= dt-accepted= dt-pub-year=1935 dt-pub=19350731 dt-online= en-article= kn-article= en-subject= kn-subject= en-title=Vergleichende Studien ?ber die Behandlung bei experimentellen An?mien beim Kaninchen (II. Mitteilung): ?ber die experimentellen Untersuchungen bei Verblutungsan?mien kn-title=›‰é„“I•nŒŒŽ¡—Ö@ƒm”äŠrŒ¤‹†�i‘æ2•ñ�jޏŒŒ�«•nŒŒƒj‰—ƒPƒ‹›‰é„“IŒ¤‹† en-subtitle= kn-subtitle= en-abstract= kn-abstract=In der vorigen Mitteilung berichtete der Verfasser ?ber den Ergebnissen bei toxischer An?mie infolge von Phenylhydrazininjektion. In dieser Mitteilung berichtete der Verf. weitere Forschungen in Bezug auf Verblutungsan?mien wie bei toxischen An?mien; gleichzeitig forschte der Verf. ?ber den Einfluss der Milzexstirpation auf die Blutregeneration. Es gelang ihm die Ergebnisse in folgender Weise zusammenzufassen: 1) Zuerst probierte der Verf. die akuten Verblutungsan?mien durch die Blutentziehung bei Kaninchen P. K. ca. 20cc. aus den Ohrarterien; dann beobachtete ohne Behandlung ?ber spontane Blutregeneration, welche 13 Tage nach dem Aderlass erfolgt war. 2) Bei der Behandlung der akuten Verblutungsan?mie war die Bluttransfusion mit Citratblut P. K. um 20cc. am wirksamsten. 3) N?chst der Bluttransfusion war das Leberpr?parat �gHepatose�h ausserordentlich wirksam, und nach der Blutregeneration zeigte das Blutbild immer zur Neigung der Vermehrung von Erythrocytenzahl sowie H?maglobin-gehalt. 4) Das Milzpr?parat �gSpl?nine�h war auch wie Hepatase wirksam, aber die Wirkung des ersteren schw?cher als des letzteren, jedoch das Blutbild nach der Blutregeneration war wie bei Hepatosedarreichung erfolgt. 5) Bei der Darreichung von Ferrum reductum in der grossen Menge, sowie der Elecloid-Ferruminjektion gegen Verblutungsan?mie trat mittelm?ssig wirksamer Erfolg auf. 6) Die Injektion von roh-k?rniger Elecloid-Silberl?sung in der mittelm?ssigen Reizdosis bei Verblutungsan?mie zeigte auch mittelm?ssig wirksamer Erfolg. 7) Die Solarsoninjektion gegen Verblutungsan?mie zeigte leichte Wirkung, aber nicht bedeutend. 8) Die Kupferbehandlung mit Cuprum sulfuricuml?sung gegen Verblutungsan?mie zeigte keinen Erfolg. 9) Die Splenektomie bei Verblutungsan?mie zeigte im Blutbilde keine Ver?nderung, sondern man sieht die Verz?gerung der Blutregeneration; dabei beschleunigte die Senkungsgeschwindigkeit der Erythrocyten deutlich und regelm?ssig tritt die unscharfe Zone bei Sedimentierung der Erythrocyten auf. en-copyright= kn-copyright= en-aut-name=UkitaKatsuzo en-aut-sei=Ukita en-aut-mei=Katsuzo kn-aut-name=•‚“c�Ÿ‘¢ kn-aut-sei=•‚“c kn-aut-mei=�Ÿ‘¢ aut-affil-num=1 ORCID= affil-num=1 en-affil= kn-affil=‰ªŽRçΉȑå›{�ÎŽRŠO‰ÈŒ¤‹†Žº END start-ver=1.4 cd-journal=joma no-vol=47 cd-vols= no-issue=7 article-no= start-page=1756 end-page=1770 dt-received= dt-revised= dt-accepted= dt-pub-year=1935 dt-pub=19350731 dt-online= en-article= kn-article= en-subject= kn-subject= en-title=On traumatic Subcutaneous Injury of Gastro-entro Tracts kn-title=ŠO���«”牺’°ŠÇ�Зô�ǃj�Aƒe en-subtitle= kn-subtitle= en-abstract= kn-abstract=In the last few years, accidental injuries have greatly increased as a result of the progress of the mechanisation of urban industry. Recently I observed the cases of two patients suffering from unusual subcutaneous intestinal injuries caused by similar accidents. They had been caught in machines by their sleeves and belts, so that the latter which were made of leather severely squeezed their loins. Both patients were labouring men, strong, healthy and young and had climbed up to oil their machines when they were accidentally caught in the mechanism and saved themselves only by desperate efforts. One of them tore off the belt by himself and just managed to get down and was brought to our clinic. The other hung on and called out to his mates to stop the machine and was then brought down and carried by them to our clinic. The first case, aged 37, was seen six hours after the accident, when internal hemorrhage and peritonitis, caused by ruptured intestines were diagnosed. An operation was performed and it was found that the abdominal cavity was full of blood with a little gas while the jejunal tract was sharply amputated at a point 40cms. from the duodenojejunal flexure, and its mesentery was torn right up to the radix mesenterii, and was bleeding freely from the bottom; the serosa of ileum was torn in two places, about 20cms. from the ileocaecal valve and the serosa and mucosa of the caecum and the descending colon were also torn for about 5cms.; two retroperitoneal haematoma were found but no connection with any other organs could be found. Unfortunately the patient died seven days after the operation, as a result of general complications, in spite of every precaution. The second case, aged 26, was examined and subcutaneous rupture of the intestinal tract was diagnosed and an operation performed several hours later. To our surprise, three pieces of the Ushaped loops of the ileum, each about 10cms. long, were cut off sharply, as thouth amputated with a knife, at points 1 metre distant from the ileocaecal valve. The serosa of the sigmoid flexure was also torn in three places, each rupture being about 4 to 5cms. long. The post operative convalesence was uneventful. According to established theory, subcutaneous injuries of the gastro-entero tracts are classified as contusion, rupture and avulsion, which last is caused by pulling action. But in these observations and after experimental investigations with animals, I have come to the conclusion that traction cannot always effect the tearing off of the intestinal tract, which has very great extensibility and it is almost impossible to exert tractive action upon it, as it is with minor exceptions, quite free in the abdominal cavity. On the other hand, if compressive and frictional action be exerted on the tract against the hard vertebral column or ileacal bone, it may be easily amputated, as has been shown in my experiments with animals. In these cases, the patients struggled with the desperate efforts of powerful young men, to extricate themselves from the moving machines, which squeezed their loins by the strong leather belts, and this must have caused, in the second case, the several rows of U-shaped loops of gut to be intersected in the middle by the action of friction and compression between the belt and vertebral column, so that they were amputated into three pieces about 10cms. long. (See Fig. 2). In the first case, the amputation of the jeual tract may have been caused by the same thing. I therefore conclude that it would be better to call this, �gtraumatic subcutaneous amputation of the intestinal tract�h rather than �gtraumatic subcutaneous avulsion of the intestinal tract�h. en-copyright= kn-copyright= en-aut-name=HiraideShozo en-aut-sei=Hiraide en-aut-mei=Shozo kn-aut-name=•½ˆä�o�³ŽO kn-aut-sei=•½ˆä�o kn-aut-mei=�³ŽO aut-affil-num=1 ORCID= affil-num=1 en-affil= kn-affil=‰ªŽRçΉȑå›{’ÓcŠO‰È‹³Žº END start-ver=1.4 cd-journal=joma no-vol=47 cd-vols= no-issue=7 article-no= start-page=1731 end-page=1755 dt-received= dt-revised= dt-accepted= dt-pub-year=1935 dt-pub=19350731 dt-online= en-article= kn-article= en-subject= kn-subject= en-title=?ber die Wirkung der Gallens?uren auf die Blutgerinnung (II. Mitteilung.) Beziehung zum sympathischen und parasympathischen Nerven kn-title=ä[�`Ž_ƒmŒŒ‰t‹ÃŒÅƒj›”ƒXƒ‹�ì—pƒj�Aƒe�i‘æ2•ñ�jŒðŠ´â�ƒj•›ŒðŠ´�_ãSƒgƒmè�ŒW en-subtitle= kn-subtitle= en-abstract= kn-abstract=1) Adrenalin und Adrenalon wirken auf die gerinnungsf?rdernde Wirkung kleinerer Dosen von desoxychols?uren und chols?uren Natriumsalzen in kleineren Dosen verst?rkernd, in gr?sseren Dosen antagonistisch. Auf die gerinnungshemmende Wirkung der beiden Gallens?uresalze wirken kleinere Dosen von Adrenalin und Adrenalon antagonistisch. 2) Auch am Kaninchen, dem beiderseits der N. Splanchnicus reseziert worden ist, wirkt Adrenalin in gleicher Weise, u. zw. verst?rkt es die gerinnungsf?rdernde Wirkung der beiden Gallens?uresalze, w?hrend es ihre gerinnungshemmende Wirkung abschw?cht. 3) Die Vorbehandlung mit Ergotamin sowie Yohimbin hemmt die durch die beiden Gallens?uresalze bewirkte Verk?rzung der Gerinnungszeit und verwandelt sie in eine Verl?ngerung. Dagegen verst?rken die beiden Gifte die durch gr?ssere Dosen der Gallens?uren bedingte Verz?gerung der Blutgerinnung. Diese Verh?ltnisse stimmen mit der Ver?nderung des Gehaltes an Gerinnungskomponenten, wie Thrombin und Fibrinogen, im Serum ?berein. 4) Wenn kleine Dosen Atropin vorher injiziert werden, oder dem Tiere beiderseits der N. Vagus durchschnitten wird, so verst?rkt sich die gerinnungsf?rdernde Wirkung der beiden Gallens?uresalze und ihre gerinnungshemmende Wirkung wird abgeschw?cht. Dagegen wird nach Einwirkung von grossen Dosen Atropin die gerinnungsf?rdernde Wirkung der letzeren abgeschw?cht und ihre gerinnungshemmende addierend verst?rkt. 5) Die Wirkung von kleineren Dosen Pilocarpin ist zu der gerinnungsf?rdernden Wirkung der Gallens?uren antagonistisch, w?hrend sie die gerinnungshemmende der letzteren addierend verst?rkt. 6) Aus diesen Resultaten kann geschlossen werden, dass die gerinnungsf?rdernde Wirkung der beiden Gallens?uren auf die Erregung der f?rdernden Fasern des Sympathicus und die gerinnungshemmende Wirkung derselben auf diejenige der hemmenden Fasern des Sympathicus zur?ckzuf?hren ist. Die Durchschneidung oder die L?hmung der Parasympathicusnerven verst?rkt die gerinnungsf?rdernde Wirkung der Gallens?uren und verhindert die gerinnungshemmende derselben, w?hrend eine Erregung des Parasympathicus durch Gifte den umgekehrten Einfluss aus?bt. en-copyright= kn-copyright= en-aut-name=InabaMinoru en-aut-sei=Inaba en-aut-mei=Minoru kn-aut-name=âj—t›‰ kn-aut-sei=âj—t kn-aut-mei=›‰ aut-affil-num=1 ORCID= affil-num=1 en-affil= kn-affil=‰ªŽRçΉȑå›{åZ—�›{‹³Žº END