start-ver=1.4 cd-journal=joma no-vol=47 cd-vols= no-issue=6 article-no= start-page=1728 end-page=1730 dt-received= dt-revised= dt-accepted= dt-pub-year=1935 dt-pub=19350630 dt-online= en-article= kn-article= en-subject= kn-subject= en-title= kn-title=è¶•ñ en-subtitle= kn-subtitle= en-abstract= kn-abstract= en-copyright= kn-copyright= en-aut-name= en-aut-sei= en-aut-mei= kn-aut-name=‰ªŽRˆãŠw‰ï kn-aut-sei=‰ªŽRˆãŠw‰ï kn-aut-mei= aut-affil-num=1 ORCID= affil-num=1 en-affil= kn-affil= END start-ver=1.4 cd-journal=joma no-vol=47 cd-vols= no-issue=6 article-no= start-page=1727 end-page=1727 dt-received= dt-revised= dt-accepted= dt-pub-year=1935 dt-pub=19350630 dt-online= en-article= kn-article= en-subject= kn-subject= en-title= kn-title=‰ªŽRçΛ{˜ð‘æ363™d’Ê�í˜ð en-subtitle= kn-subtitle= en-abstract= kn-abstract= en-copyright= kn-copyright= en-aut-name= en-aut-sei= en-aut-mei= kn-aut-name=‰ªŽRˆãŠw‰ï kn-aut-sei=‰ªŽRˆãŠw‰ï kn-aut-mei= aut-affil-num=1 ORCID= affil-num=1 en-affil= kn-affil= END start-ver=1.4 cd-journal=joma no-vol=47 cd-vols= no-issue=6 article-no= start-page=1667 end-page=1726 dt-received= dt-revised= dt-accepted= dt-pub-year=1935 dt-pub=19350630 dt-online= en-article= kn-article= en-subject= kn-subject= en-title=?ber die morphologische Entwicklung und die Histologie der Chorda dorsalis bei V?geln (II. Mitteilung): Beobachtungen an Columba domestica kn-title=’¹—Þ�Ò�õ(Chorda dorsalis)ƒmŒ`‘Ô›{“Iá¢�¶â�ƒj‘g�D›{“IŒ¤‹†�i‘æ2•ñ�j‰Æ”µƒj‰—ƒPƒ‹æVŽ@ en-subtitle= kn-subtitle= en-abstract= kn-abstract=Verfasser untersuchte 22 in 16 Entwicklungsstufen gruppierte Embryonen von Columba domestica, die von 28 Bebr?tungsstunden bis zum 10. Bebr?tungstage liegen, und stellte fest, dass das Chordagewebe das Leitungsorgan bei der Entwicklung der Wirbels?ule und des Basisteils vom Hinterhauptbein ist. Die haupts?chlichen Resultate sind folgende: 1) Das Chordagewebe von Columba domestica entwickelt sich aus dem mesodermalen Gewebe wie das von Anas domestica. 2) In der fr?hembryonalen Zeit sieht das Chordagewebe wie ein quer ovaler Stock aus und schwillt an den oralen und caudalen Enden an. Gem?ss der Entwicklung umgestaltet sich anfangs der Halsteil des Chordagewebes, dann wird der Brustteil rundstockf?rmig und die beiden Enden werden schmal und klein. Endlich wird das Gewebe wie ein langer rundlicher Stock. Diese Ver?nderungen gehen binnen 3 Tagen nach der Bebr?tung vor sich. 3) In der fr?hembryonalen Zeit ist die Chorda dorsalis in der frontalen Richtung ganz gerade, hat aber mehrere schwache sagittale Kr?mmungen und ber?hrt daher einmal dorsal die Nervenplatte (Sp?ter Vorderdarm). Wenn aber die Kopfbeuge 2 Tage nach der Bebr?tung beginnt, so f?ngt auch die Chorda dorsalis an sich nach vorn zu beugen. Beim 7.0mm langen Embryo kr?mmt sich die Chordaspitze parallel dem Embryo hakenf?rmig. 4) Beim Embryo mit 10 Ursegmenten verl?uft die Chorda dorsalis fast parallel dem Nervenrohr, entfernt sich jedoch im Brustteil infolge der Vergr?sserung der A. dorsalis allm?hlich von der Vorderdarmwand. 5) Die fr?hembryonalen Chordazellen sind fast cubisch, einige auch kegelf?rmig oder vieleckig, wobei sich hier und da eine mitotische Zellteilung zeigt. Je mehr sich das Chordagewebe entwickelt, desto mehr f?gen sich die Chordazellen in eine bestimmte ordnung. Beim 28 Stunden bebr?teten Embryo treten die membrana limitans propria, die ?bergehenden Vacuolisierung und Vacuolisierungs-zellen und die Chordascheide auf. 6) Beim 35 Stunden bebr?teten Embryo wird deutlich beobachtet, dass der Ursprung der Chordascheide Plasmastreifen sind, die aus den Plasmodesmen entstehen. 7) Beim 4 Tage bebr?teten Embryo treten die Bildungszellen des ossis vertebralis auf, die die Chorda dorsalis umh?llen. Beim 5 Tage bebr?teten Embryo beginnt der Wirbel mit der Segmentation. 8) Bei den Embryonen mit 6 Ursegmenten und 16 Ursegmenten kann man den hypochorda?hnlichen Bau erkennen. 9) Beim Embryo mit 7 Ursegmenten finden sich ein 50ƒÊ langer Kanal im Chordagewebe und reichliche Chromosomen in den Chordazellen. 10) Beim Embryo mit 10 Ursegmenten liegen die Chordazellen nebeneinander geldrollenartig auf dem L?ngsschnitt des Embryo, aber es ist nicht das wahre Geldrollenstadium. 11) ?ber die Anfangsstelle der Vacuolisierung im Chordagewebe stimmt meine Untersuchung mit dem intrazellularen Vorgang ganz ?berein. 12) ?ber die Entstehung der chromophilen Masse, die fast zu gleicher Zeit mit der Vacuolisierung der Chorda dorsalis im Gallertk?rper auftritt, unterst?tze ich die Kuhlenbeck'sche Theorie, d. h. die chromophile Masse ist eine Umgestaltung oder Entartung der Kerne des plasmodialen Gellertk?rpers. 13) Beim Embryo mit 20 Ursegmenten beweist der Ver?nderungszustand des am caudalen Ende der Chorda dorsalis befindlichen Centralkanals des R?ckenmarks die sogenannte Unterteilung nach Kuhlenbeck. 14) Von der Ausbildung der Chordascheide und der Vacuolisierung aus gesehen, entwickelt sich die Chorda dorsalis zuerst in der N?he des von dem Rhombencephalon nach dem R?ckenmark ?bergehenden Teils, an dem den vorderen Extremit?ten entsprechenden Teil und der Herzgegend. Dann schreitet die Differenzierung weiter rostral- und caudal-w?rts fort. 15) Von der Ausbildung der Membrana limitans propria und der Chordascheide ausbezogen, entwickelt sich die Chorda dorsalis von Columba domestica 10 Stunden fr?her als die von Anas domestica. 16) Beim 3 Tage bebr?teten Embryo tritt das zentrale Symplasma am centralen Teil des Chordagewebes auf, und die epitheliomorphe Schicht oder das Chordaepithel (Grassi) findet sich am peripheren Teil. 17) Beim Embryo von 7.0mm gr?sster L?nge fand ich protoplasmatisches Wabenwerk im Chordaquerschnitt. In diesem Embryo erf?llt der Gallertk?rper das Chordagewebe. Das caudale Ende der Chorda dorsalis verw?chst bis auf das letzte Ende nicht mit anderem Gewebe. 18) Wenn beim 5 Tage bebr?teten Embryo sich die Segmentation bebaut, verl?ngert sich der Knorpelteil der Chorda dorsalis im sagittalen Durchmesser und verk?rzt sich im frontalen, aber bei dem Fibrinalteil ist es fast umgekehrt. Die Vacuolisierung verbreitet sich zu dieser Zeit im ganzen Chordagewebe. 19) Beim 10 Tage bebr?teten Embryo wird die Chorda dorsalis am Basisteil des Ossis occipitalis von Knochenzellen und an der Wirbels?ulengegend von Knorpelzellen der Vertebrae und Fibroblasten umh?llt. Dann magert das Gewebe und verschwindet allm?hlich. 20) F?r die Differenzierung des Chordagewebes glaubt Verfasser folgende Klassen auff?hren zu k?nnen : 1) Das Zellstrangstadium (Das Fr?hstadium). 2) Das Vacuolisierungsstadium (Das Mittelstadium). a) Das Stadium der ?bergehenden Vacuolisierungszellen. b) Das erbauende Stadium des Gallertk?rpers. 3) Das ?bergangsstadium des Knorpelgewebes. (Das Endstadium.) en-copyright= kn-copyright= en-aut-name=MizunoBunjiro en-aut-sei=Mizuno en-aut-mei=Bunjiro kn-aut-name=�…–ì•¶ŽŸ˜Y kn-aut-sei=�…–ì kn-aut-mei=•¶ŽŸ˜Y aut-affil-num=1 ORCID= affil-num=1 en-affil= kn-affil=‰ªŽRçΉȑå›{‰ð–U›{‹³Žº‘Ù�¶›{Œ¤‹†Žº END start-ver=1.4 cd-journal=joma no-vol=47 cd-vols= no-issue=6 article-no= start-page=1641 end-page=1666 dt-received= dt-revised= dt-accepted= dt-pub-year=1935 dt-pub=19350630 dt-online= en-article= kn-article= en-subject= kn-subject= en-title=Serologische Studien ?ber mit Formalin vorbehandelte rote Blutk?rperchen und Serum (III. Mitteilung): ?ber den Einfluss von Formalin auf die Antigenit?t des Serum-eiweisses kn-title=ŒŒ‹…â�ƒjŒŒ�´ƒj‹yƒ{ƒX�uƒtƒIƒ‹ƒ}ƒŠƒ“�vƒm‰e‹¿ƒj�Aƒe�i‘æ3•ñ�jŒŒ�´’`”’ƒj‹yƒ{ƒX�uƒtƒIƒ‹ƒ}ƒŠƒ“�vƒm‰e‹¿ƒj�Aƒe en-subtitle= kn-subtitle= en-abstract= kn-abstract=In der I. und II. Mitteilung habe ich die Antigenit?t der Formolfixierten roten Blutk?rperchen behandelt, in dieser Mitteilung will ich nach der Pr?zipitinreaktion und der Komplementbindungsreaktion ?ber die Formalin-einfl?sse auf Serumantigen berichten. Bei meinen Versuchen habe ich die Pr?zipitinreaktion nach der Immumserumverd?nnungsmethode von Ogata und der Antigenverd?nnungsmethode von Uhlenhuth gepr?ft. F?r die Komplementbindungsreaktion wurde die Immumserumverd?nnungsmethode angewandt. 1) Die Reagierbarkeit auf Immunsera, die durch genuines Serum gebildet wurden, wird durch Formalinbehandlung der Antigensera mehr oder weniger beeinflusst. Diese Verminderung der Reagierbarkeit zeigt sich jedoch, nicht so stark wie bei starkem Alkali oder S?ure. Je nach der Formalin-konzentration wird die Reagierbarkeit der Antigensera abgeschw?cht, doch bleibt bei 100% Formalinbehandlung die Reagierbarkeit auf Serumantik?rper bestehen. 2) Es ist bemerkenswert, dass die Reaktion zwischen entsprechendem Antigen und Antik?rper, dass heisst, wenn man sowohl das Antigen zur Immunisierung als auch das Pr?zipitinogen in gleicher Weise mit Formalin vorbehandelt, am st?rksten bei der Pr?zipitinreaktion, bei der Komplementbindungsreaktion sowie bei der Immumserumverd?nnungsmethode auftritt. 3) Die Artspezifit?t des Serums selbst bleibt bei der Formalinbehandlung unver?ndert. 4) Die Formalinwirkung auf Serumantigene ist je nach den Serumarten etwas verschieden. Bei Schweineserum sieht man die Zustands?nderung am deutlichsten. 5) Aus obigem Resultat kann man von der Formalinwirkung auf das Serumantigen auf eine schwache chemische Zustandsspezifit?t desselben schliessen. en-copyright= kn-copyright= en-aut-name=KoizumiMichinori en-aut-sei=Koizumi en-aut-mei=Michinori kn-aut-name=�¬�ò“¹“¿ kn-aut-sei=�¬�ò kn-aut-mei=“¹“¿ aut-affil-num=1 ORCID= affil-num=1 en-affil= kn-affil=‰ªŽRçΉȑå›{‰q�¶›{‹³Žº END start-ver=1.4 cd-journal=joma no-vol=47 cd-vols= no-issue=6 article-no= start-page=1614 end-page=1640 dt-received= dt-revised= dt-accepted= dt-pub-year=1935 dt-pub=19350630 dt-online= en-article= kn-article= en-subject= kn-subject= en-title=Studien ?ber die Entwicklung des Vornieren- und Urnierenganges bei V?geln (besonders bei den Embryonen von Columba domestica) kn-title=’¹—Þ‘O�tŠÇ‹yƒrŒ´�tŠÇƒmá¢�¶›{“IŒ¤‹†�iŽêƒj‰Æ”µ‘Ù™Zƒj‰—ƒPƒ‹žû�õ�j en-subtitle= kn-subtitle= en-abstract= kn-abstract=Bez?glich der Entwicklung des Vornierenganges berichtete ich zwar schon in den zwei vorausgehenden Mitteilungen, es sind aber doch noch viele Punkte unerkl?rt geblieben. Besonders ist ?ber die genauere Entwicklung des Urnierenganges noch vieles zu sagen. Deshalb stellte ich diesmal ?ber die weitere Entwicklung des Vornierenund Urnierenganges Untersuchungen an. Als Versuchsmaterial benutzte ich 22 Taubenembryone. Das Material in 10 Stadien von 1 oder 2 Ursegmentpaaren bis 9.0mm K?rperl?nge wurde mit Zeuker'scher L?sung fixiert. Die F?rbung geschah mit Boraxkarmin und es wurde in queren Serien von 10ƒÊ Dicke geschnitten. Die Wachsplattenmodelle wurden in 150 facher Vergr?sserung hergestellt. Als Resultat meiner Untersuchungen m?chte ich folgendes hervorheben: 1) Zwischen der Vogelvorniere und Urniere k?nnen wir keine genauere Grenze ziehen. Nach dem Endresultat meiner bisherigen verschiedenen Mitteilungen, ist alles Tatsachenmaterial, das die beiden, Vor- und Urniere, scharf trennen sollte, sehr ungen?gend. 2) Die Verl?ngerung des beiderseitigen prim?ren Harnleiters geht stets schneller vor sich als die prim?re Segmentierung der letzten Ursegmente. Das heisst, die caudalsten Enden der beiderseitigen Urniereng?nge liegen stets mehr caudalw?rts als die entsprechenden letzten Ursegmente. 3) Die erste Anlage des Vornierenganges entwickelt sich als eine strangartige schmale fortlaufende Verdickung der Urogenitalplatte. Sie entwickelt sich anfangs gemeinsam mit der Vornierenkan?lchenanlage, trennt sich dann aber von dieser gemeinsamen Anlage ab und w?chst caudalw?rts weiter. 4) In allen F?llen ist die laterale wand des Urnierenganges d?nner als die mediale Wand. 5) Aus zahlreichen Stellen sendet der Urnierengang seine Knospen nach den Ursegmentstielen und verbindet sich mit diesen. Deswegen beteiligt sich der Urnierengang an der Ausbildung der Urnierenkan?lchen. 6) Die ?ussere Form des Urnierenganges ist sehr verschieden: Bei den j?ngeren Embryonen sind die kranialen Teile der G?nge meistens oval oder l?nglich oval, die caudalen Teil dagegen sehr flach. Bei den ?lteren Embryonen (?ber 26 Ursegmentpaare) sind die kranialen Teile der G?nge klein und rundlich, die caudalen Teile aber sind dick und zeigen sehr verschiedenen Formen. 7) Erst bei dem Embryo von 26 Ursegmentpaaren bemerkte ich mehrere zerstreut vorhandene kleine Lumina des Ganges an seinem kranialen Teil. Im n?chsten Stadium (Embryo von 33 Ursegmentpaaren) vereinigen sich solche zersreute kleine Lumina untereinander, und es bildet sich ein relativ langes fortgesetztes Lumen. Auf diese Weise h?hlt sich das Lumen des Ganges caudalw?rts aus. 8) Das unregelm?ssig geformte weiteste Lumen findet mau am caudalen Abschnitt der ca. 6.0-7.5mm langen Embryone. 9) Bei den 9.0mm langen Embryonen ist der Urnierengang auf der ganzen Strecke pl?tzlich abgeplattet und auch sein Lumen wird sehr schmal. en-copyright= kn-copyright= en-aut-name=DanjhoJunzo en-aut-sei=Danjho en-aut-mei=Junzo kn-aut-name=’h�ã�‡ŽO kn-aut-sei=’h�ã kn-aut-mei=�‡ŽO aut-affil-num=1 ORCID= affil-num=1 en-affil= kn-affil=‰ªŽRçΉȑå›{‰ð–U›{‹³Žº‘Ù�¶›{Œ¤‹†Žº END start-ver=1.4 cd-journal=joma no-vol=47 cd-vols= no-issue=6 article-no= start-page=1548 end-page=1613 dt-received= dt-revised= dt-accepted= dt-pub-year=1935 dt-pub=19350630 dt-online= en-article= kn-article= en-subject= kn-subject= en-title=Vergleichende Studien ?ber die Behandlungen bei experimentellen An?mien beim Kaninchen (I. Mitteilung): ?ber die experimentellen Untersuchungen bei toxischen An?mien durch Phenylhydrazininjektion kn-title=›‰é„“I•nŒŒŽ¡—Ö@ƒm”äŠrŒ¤‹†�i‘æ1•ñ�j’†“Å�«•nŒŒƒj‰—ƒPƒ‹›‰é„“IŒ¤‹† en-subtitle= kn-subtitle= en-abstract= kn-abstract=In dieser Mitteilung studierte der Verfasser ?ber den Vergleich von den Behandlungen bei toxischer An?mie durch Phenylhydrazininjektion. Als Versuchtier benutzte das m?nnliche Kaninchen und forschte haupts?chlich h?matologische Ver?nderung des Blutes sowie Senkungsgeschwindigkeit der Erythrocyten. Die Ordnung der Untersuchung lautet: 1) Zuerst best?tigte das Blutbild und die Sedimentierung der Erythrocyten beim normalen Kaninchen. 2) Als Kontrollversuche toxische An?mie durch 2 malige subcutane Injektion von 1%iger Phenylhydrazinl?sung P. K. 1cc. hervorrufen, und dann spontane Blutregeneration ohne Manipulation beobachtet wurde. 3) Nach der Phenylhydrazininjektion durch oben beschriebene Methode folgende Pr?parate angewandet wurden. a) Elecloid-Ferrum. b) Ferrum reductum. c) Solarson. d) Hepatose. e) Spl?nine. f) Cuprum sulfuricum. g) Citratblut des Kaninchens. h) 0.025%ige roh-k?rnige Elecloid-Silberl?sung-deren Partikelchen hat ca. 80 Millimicron in dem Durchmesser. Die Resultate waren wie folgt: 1) Zuerst rief der Verfasser dem Kaninchen die toxische An?mie durch oben geschriebene Phenylhydrazininjektion hervor, dann forschte genau ohne Manipulation ?ber spontane Blutrege-neration, die 23 Tage nach der Injektion erfolgt war. 2) Bei der Behandlung der toxischen An?mie war die Bluttransfusion mit Citratblut P. K. ca. 20cc. am wirksamaten. 3) Die mittelm?ssige Reizdosis-injektion von roh-k?rniger Elecloid-Silberl?sung war eine neue gegen toxische An?mie ausserordentlich wirksame Behandlung und diese beruhte auf beschleunigter Regeneration des Blutbildes durch Reizung des Reticuloenndothelsystems und Erregung derselben Funktion. 4) Bei der Darreichung von Ferrum reductum im grosser Menge, sowie der Elecloid-Ferruminjektion gegen toxische An?mie kam auch wirksamer Erfolg vor, und die erstere wirksamer als die letztere. 5) Das Milzpr?parat "Spl?nine" und das Leberpr?parat "Hepatose" zeigten auch wirksamen Erfolg. 6) Das Arsenpr?parat "Solarson" gegen toxische An?mie zeigte etwas wirkenden Erfolg. 7) Die Kupferbehandlung mit Cuprum sulfuricuml?sung gegen toxische An?mie zeigte keinen Erfolg. en-copyright= kn-copyright= en-aut-name=UkitaKatsuzo en-aut-sei=Ukita en-aut-mei=Katsuzo kn-aut-name=•‚“c�Ÿ‘¢ kn-aut-sei=•‚“c kn-aut-mei=�Ÿ‘¢ aut-affil-num=1 ORCID= affil-num=1 en-affil= kn-affil=‰ªŽRçΉȑå›{�ÎŽRŠO‰ÈŒ¤‹†Žº END start-ver=1.4 cd-journal=joma no-vol=47 cd-vols= no-issue=6 article-no= start-page=1543 end-page=1547 dt-received= dt-revised= dt-accepted= dt-pub-year=1935 dt-pub=19350630 dt-online= en-article= kn-article= en-subject= kn-subject= en-title=?ber ein oberfl?chliches Kennzeichen der Eier von Trematoden kn-title=‹zå³—Þƒm—‘Žqƒj‰—ƒPƒ‹ŠO•\“Iˆê“Á’¥ƒj�Aƒe en-subtitle= kn-subtitle= en-abstract=Es ist im Jahre 1924 von M, Nisigori bei seinem Stamnosoma formosanum bezeichnet, dass die Eiern von seinem Trematoden eine gitterartige Zeichnung in ihrer Schale haben. Er hat n?mlich die glatte Oberfl?che der Eier von Clonorchis sinensis als den unentbehrlichen Beurteilungspunkt von den Eier der ersteren betont. Dagegen hat Verfasser ganz sicher wahrgenommen, dass die Oberfl?che der Eier von Clonorchis sinensis unbedingt eine klare gitterartige Zeichnung haben muss. Bei uns hat noch niemand auf diese Tatsache bemerkt, im Auslande hat Faust (1927) mitgeteilt, dass er eine gitterartige Zeichnung bei Clonorchis sinensis gefunden hat. Ferner hat Verfasser die Eier der 30 Arten von Trematoden eingehend untersucht und noch 4 neuen Sorten (Metorchis orientalis, Opisthorchis simulans, Exorchis oviformis, Exorchis major gitterartige Zeichnung auf ihrer Oberfl?che gefunden. Jede von diesen 6 Sorten haben eine eigent?mliche Form und lassen sich untereiander leicht unterscheiden. Das hat Verfasser mit den Bildern klargestellt und die Untersuchungsmethode erkl?rt. Schliesslich hat er diese gitterartige Zeichnung als das unentbehrliche Kennzeichen bei Unterscheidung der Eier von Trematoden bemerkt; besonders hat er die Leser auf die Tatsache aufmerksam gemacht, dass man die Eier der Clonorchis sinensis von den ?hnlichen Eiern nur schwer unterscheiden kann, wenn man diese eigent?mliche gitterartige Zeichnung als das Merkmal nicht ansieht. kn-abstract=1. ‹Ñ�DŽ�(1924)ƒn‹zå³—Þ—‘Žq’†‘´ƒmᢌ©ƒjƒJƒJƒ‹Stamnosoma formosanumƒm—‘Žqƒj�‰ƒ�ƒeŠiŽqžé”Á–䃒—LƒXƒ‹ƒRƒgƒ’”Fƒ�,“Áƒj•ÍŒ`“ñŒûå³—‘ŽqƒmŠO•\ƒm•½ŠŠƒiƒ‹ƒRƒgƒn“¯Ž�ƒm‹zå³—‘ŽqƒgƒmŽåƒiƒ‹ŠÓ•ÊêyƒiƒŠƒgƒZƒŠ.‘Rƒ‹ƒj—]ƒn•ÍŒ`“ñŒûå³—‘Žqƒjƒ‚–’ŠO•\ƒj–ä—�ƒAƒ‹ƒRƒgƒ’ᢌ©ƒZƒŠ.‘´ƒm‘¼ƒj—]ƒn30Žíƒm‹z峃j�AƒLƒe4Ží‘¦ƒ`Opisthorchis simulans, Metorchis orientalis, Exorchis oviformis‹yƒrExorchis majorƒm—‘Žqƒjƒ‚–ä—�ƒ’”Fƒ�ƒ^ƒŠ. 2. FaustŽ�(1927)ƒn•ÍŒ`“ñŒûå³—‘‹yƒrOpisthorchis felineus—‘ƒj–ä—�ƒ’”Fƒ�ƒ^ƒ‹ƒRƒgƒ’‹L�ÚƒZƒ‹ƒ‚,—]ƒKOpisthorchis felineusƒmŽq‹{“à—‘Žqƒj�AƒLƒeæVŽ@ƒXƒ‹ƒj‘´ƒmŠO•\ƒn•½ŠŠƒiƒŠƒL. 3. ‹zå³—Þ—‘ŽqŠO•\ƒm–ä—�ƒn‹zå³—Þ—‘Žq’†Žêƒj—]ƒm�Šˆà�u•ÍŒ`“ñŒû峌^—‘Žq�v‘ŠŒÝŠÔƒmŠÓ•ʃjƒn‹Ù—vƒiƒ‹™J’lƒ’—LƒX. 4. —]ƒn�¦ƒeŒj“c”ŽŽm‹yƒr’·–ìŽ�ƒg‹¤ƒj–{–Mƒj‰—ƒeƒ‚Opisthorchis felincusƒ’ŽYƒXƒg•ñƒWƒ^ƒ‹ƒRƒgƒAƒ‹ƒ‚,ƒRƒnOpisthorchis simulansƒiƒŠƒVƒ’ˆÈƒeƒRƒRƒj”Vƒ’’ù�³ƒX. en-copyright= kn-copyright= en-aut-name=HasegawaTsuneji en-aut-sei=Hasegawa en-aut-mei=Tsuneji kn-aut-name=’·’J�ì�PŽ¡ kn-aut-sei=’·’J�ì kn-aut-mei=�PŽ¡ aut-affil-num=1 ORCID= affil-num=1 en-affil= kn-affil=‰ªŽRçΉȑå›{�׋ۛ{‹³Žº END start-ver=1.4 cd-journal=joma no-vol=47 cd-vols= no-issue=6 article-no= start-page=1524 end-page=1542 dt-received= dt-revised= dt-accepted= dt-pub-year=1935 dt-pub=19350630 dt-online= en-article= kn-article= en-subject= kn-subject= en-title=?ber den zeitlichen Verlauf der Immunk?rperbildungen durch grosse Serummengen kn-title=‰Æ“eèÎãõ“à‘å—ÊŒŒ�´’�ŽËƒjˆËƒ‹�Ré“ᢌ»ŽžŠúƒj�Aƒe en-subtitle= kn-subtitle= en-abstract= kn-abstract=Verfasser untersuchte den Verlauf der Immunk?rperbildung bei intraven?ser Injektion von Pferdeserum durch Pr?zipitationsreaktion, komplementbindender und passiver anaphylaktischer Reaktion im gleichen Versuchstier, Er beobachtete, ob zeitlich oder quantitativ Verschiedenheiten bei obengenannten 3 erlei Antik?rpern vorhanden sein k?nnen. Zu diesem Zweck wurde das Kaninchen mit 5cc Pferdeserum intraven?s einmal sensibilisiert und an jedem Tag oder jeden zweiten Tag wurden die 3 erlei Antik?rper (Pr?zipitin, Bordet-Gengouscher und anaphylaktischer Antik?rper) bei gleichem Serum gepr?ft. Der Pr?zipitintiter wurde dabei nach Uhlenhuthscher Methode und der Verd?nnungsmethode bestimmt. Der Titer der Komplementbindenden Antik?rper wurde nach der Verd?nnungsmethode des Immunserums verfolgt. Danach wurde der Verlauf des eigespritzten Serums gepr?ft, um die Koexistenz der Antigene und Antik?rper zu untersuchen. Das Meerschweinchen wurde mit 2-4cc des immunisierten Kaninchenserums sensibilisiert und es wurde ihm eine geeignete Antigenmenge nach 24 st?ndiger Inkubationszeit injiziert. Nach diesen Untersuchungen kommt Verfasser zu folgendem Schluss: 1) Nach der Immunisierung treten die Pr?zipitine am 6.-9. Tage die Komplementbindenden Antik?rper am 5.-8. Tage und die anaphylaktischen Antik?rper am 6.-9. Tage auf. 2) Von 8 Versuchstieren bildeten 5 Tiere in der gleichen Zeit Pr?zipitine, Komplementbindende Antik?rper und anaphylaktische Antik?rper, 3 Tiere die komplementbindenden Antik?rper 1-2 Tage fr?her als Pr?zipitine und anaphylaktischen Antik?rper. 3) Pr?zipitine und anaphylaktischer Antik?rper waren bei allen Untersuchungen in der gleichen Zeit nachweisbar. 4) Die injizierten Antigene sind beim Versuchstier bis zu 10-14 Tagen nachweisbar und die Koexistenz von Antigen und Antik?rper dauert bis zu 3-7 Tagen. en-copyright= kn-copyright= en-aut-name=YasuharaSetutaro en-aut-sei=Yasuhara en-aut-mei=Setutaro kn-aut-name=ˆÀŒ´�ß‘¾˜Y kn-aut-sei=ˆÀŒ´ kn-aut-mei=�ß‘¾˜Y aut-affil-num=1 ORCID= affil-num=1 en-affil= kn-affil=‰ªŽRçΉȑå›{‰q�¶›{‹³Žº END start-ver=1.4 cd-journal=joma no-vol=47 cd-vols= no-issue=6 article-no= start-page=1510 end-page=1523 dt-received= dt-revised= dt-accepted= dt-pub-year=1935 dt-pub=19350630 dt-online= en-article= kn-article= en-subject= kn-subject= en-title=On the Fate of the Part of Stomach and Intestine, where the Mucous Membrane is widely removed kn-title=œA”ăj�Ø�œƒZƒ‰ƒŒƒ^ƒ‹ˆÝ’°”S–Œãž‘¹•”ƒm‰^–½ƒj�Aƒe en-subtitle= kn-subtitle= en-abstract= kn-abstract=In 1918 Finsterer proposed that in cases of complicated duodenal and gastric ulcer, where the resection of the ulcerous part is very difficult by adherence to the surrounding tissues in high grade, the pylorus should be put out of use and the mucous membrane of the part of the remaining pylorus should be widely removed. In 1933 Fischer described on good results in similar cases, which were achieved by a new method based on his original idea, leaving always a part of pylorus and removing simply the mucous membrane of this part unto the pyloric ring. Suggested by this description, the author wanted to acertain whether or not there could be any possibility of secondary hamorrhage, perforation or suppuration of the part of stomach, remaining pylorus, ileum and jejunum, where the mucous membrane was removed, and to observe simultaneously the healing process, using dogs for experiments and following results were obtained. 1) The part of stomach or intestine where the mucous membrane and submucous muscular layer have been widely removed is coated with granulation at the beginning, which is later substituted by regenerating mucous membrane and never shows perforation or necrosis. 2) In the eliminating pylorus out of use if the mucous membrane and submucous muscular layer are removed unto the pyloric ring, the quick closure and adherence of the pylorus prevent the insufficiency of suture, cease the secretion of pyloric glands, put aside the irritation to the remaining ulcer by cessation of reflex movements of pyloric sphincter, prevent the h?morrhage and perforation and accelerate the healing of ulcer. 3) The removal of the mucous membrane and submucous muscular layer only from the intestine does not cause the perforation or necrosis of the concerning part of intestine. 4) The covering of the operated part of stomach and intestine with gastric omentum (omentum majus) makes the local adhesion of the abdominal cavity and prevents the suppuration and perforation. en-copyright= kn-copyright= en-aut-name=HiraideShozo en-aut-sei=Hiraide en-aut-mei=Shozo kn-aut-name=•½ˆä�o�³ŽO kn-aut-sei=•½ˆä�o kn-aut-mei=�³ŽO aut-affil-num=1 ORCID= affil-num=1 en-affil= kn-affil=‰ªŽRçΉȑå›{’ÓcŠO‰È‹³Žº END start-ver=1.4 cd-journal=joma no-vol=47 cd-vols= no-issue=6 article-no= start-page=1496 end-page=1509 dt-received= dt-revised= dt-accepted= dt-pub-year=1935 dt-pub=19350630 dt-online= en-article= kn-article= en-subject= kn-subject= en-title=Ein Fall von tuber?ser Hirnsklelose kn-title=Œ‹�ß�«äI�d‰»�ǃm1—á en-subtitle= kn-subtitle= en-abstract= kn-abstract=Verfasser berichten hier ?ber einen seltenen Fall von sog. tuber?ser Hirnsklerose. Der Kranke war ein 15 j?hriger J?ngling. Von Kindheit an zeigten sich bei ihm einige Symptome der tuber?sen Hirnsklerose, d. h. Adenoma sebaceum und Geistesarmut u. s. w. Am 23. August 1932 klagte er ganz pl?tzlich ?ber Bauchschmerzen, es trat Erbrechen, Bewustseintr?bung und Fieber von ca. 39�‹ bis 40�‹C, auf. Am 28. August starb er unter Symptomen von acuter Encephalitis und wurd am n?chsten Tage seziert. Die pathologischanatomischen Befunde machten klar, dass es sich bei diesem Falle um eine tuber?se Hirnsklerose mit mehreren Tumoren, die sich an Hirn, Niere Herzen, Lunge und Haut fanden, handelte. Der Tumor am Gehirn stammte aus dem Vorderhorn des rechten Seitenventrikels. Bei tuber?ser Hirnsklerose sind Lipom des Herzens und Adenom der Lunge, wie sie in Unserem Falle beobachtet worden sind, ?usserst selten und bis in der japanischen medizinischen Literatur noch nicht beschrieben worden. Verfasser sind der Ansicht, dass diese Tumoren und die Ver?nderung des Gehirns Missbildungen sind; im Hiublick auf das Verhalten der Hyperplasie der Zellen kann ein Teil der krankhaften Erscheinungen als Gewebsmissbildung und ein Teil als echte geschwulstm?ssige Ver?nderung gelten. en-copyright= kn-copyright= en-aut-name=KikuzawaT. en-aut-sei=Kikuzawa en-aut-mei=T. kn-aut-name=‹eàV—²�® kn-aut-sei=‹eàV kn-aut-mei=—²�® aut-affil-num=1 ORCID= en-aut-name=TakigawaK. en-aut-sei=Takigawa en-aut-mei=K. kn-aut-name=‘ë�ì�Ž–¤ kn-aut-sei=‘ë�ì kn-aut-mei=�Ž–¤ aut-affil-num=2 ORCID= affil-num=1 en-affil= kn-affil=‰ªŽRçΉȑå›{–@çΛ{‹³Žº affil-num=2 en-affil= kn-affil=‰ªŽRçΉȑå›{Š`�À“à‰È‹³Žº END start-ver=1.4 cd-journal=joma no-vol=47 cd-vols= no-issue=6 article-no= start-page=1480 end-page=1495 dt-received= dt-revised= dt-accepted= dt-pub-year=1935 dt-pub=19350630 dt-online= en-article= kn-article= en-subject= kn-subject= en-title=Beitr?ge zur postmortalen Ver?nderung der Leichenleber in verschiedenen Zeiten kn-title=Ž€Œãƒj‰—ƒPƒ‹ŠÌäfƒm‰»›{“I�̉»•âˆâ en-subtitle= kn-subtitle= en-abstract= kn-abstract=Der Verfasser untersuchte die quantitativen Ver?nderungen des Reststickstoffs, des Phosphors und des Schwefels in der Kaninchenleber nach dem Tod des Versuchstieres. 1) Der Restsickstoff, Phosphor und Schwefel nahmen in der Leber mit der der Zeit nach dem Tode mehr und mehr zu. Die Zunahmegeschwindigkeit war je nach der Jahreszeit und der atomosph?rischen Feuchtigkeit w?hrend der Versuchszeit sehr verschieden. Im allgemeinen war sie im Sommer am gr?ssten, weniger gross im Herbst und Fr?hling und am kleinsten im Winter. 2) Im Winter zeigte der Schwefel bis zu 40 Tagen und der Phosphor bis zu 50 Tagen nach dem Tode mehr oder weniger Zunahme. Nach diesem Zeiten waren bei diesen Stoffen keine Weiteren Quantitativen Ver?nderungen zu bemerken. 3) Das Maximum des Reststickstoffes fand sich im Sommer. en-copyright= kn-copyright= en-aut-name=MomonoiKwanji en-aut-sei=Momonoi en-aut-mei=Kwanji kn-aut-name=“�ˆäŠ°ŽŸ kn-aut-sei=“�ˆä kn-aut-mei=Š°ŽŸ aut-affil-num=1 ORCID= affil-num=1 en-affil= kn-affil=‰ªŽRçΉȑå›{–@çΛ{‹³Žº END start-ver=1.4 cd-journal=joma no-vol=47 cd-vols= no-issue=6 article-no= start-page=1473 end-page=1479 dt-received= dt-revised= dt-accepted= dt-pub-year=1935 dt-pub=19350630 dt-online= en-article= kn-article= en-subject= kn-subject= en-title=?ber den K?rperbau des Miracidiums von Paragonimus westermanni kn-title=”xäf�uƒaƒXƒgƒ}�v�uƒ~ƒ‰ƒ`ƒaƒEƒ€�vƒm�\‘¢ƒj�Aƒe en-subtitle= kn-subtitle= en-abstract= kn-abstract=Das Miracidium von Lungendistoma ist an Form und Gr?sse und auch an K?rperbau sehr ?hnlich dem von Fasciolidae und Schistosomidae. Aus der n?heren Beschreibung, die Prof. Dr. M. Suzuki und von dem Verfasser bearbeitet wurde, sind die folgenden Merkmale als charakteristisch aufzuz?hlen; dadurch kann man das Paragonimusmiracidium von dem der obenangegebenen beiden Arten unterscheiden. 1) Die Wimperepithelzellen sind 17 an der Zahl und in 4 Reihen angeordnet: in der vorderen Reihe 6, in der zweiten Reihe 7, in der dritten Reihe 3, und in der vierten Reihe nur eins. 2) An dem vorderen Ende des Wurmk?rpers ist ein R?ssel vorhanden wie bei den Fasciolidae. 3) Keine Augenflecke, aber ein Paar von Sinnesorganen, wie bei den Schistosomidae. 4) Nur ein Paar von Terminalzellen vorhanden. Der Exkretionskanal bei diesem Wurme ist charakterisiert durch eine glomerulusartige Windung in ihrem Verlaufe. 5) Die Exsistenz der einzelligen Dr?se und des linsenartigen K?rpers ist sehr zweifelhaft bei diesem Paragonimusmiracidium. en-copyright= kn-copyright= en-aut-name=WatanabeMasumi en-aut-sei=Watanabe en-aut-mei=Masumi kn-aut-name=“nç²áÁ�Ÿ kn-aut-sei=“nç² kn-aut-mei=áÁ�Ÿ aut-affil-num=1 ORCID= affil-num=1 en-affil= kn-affil=‰ªŽRçΉȑå›{�׋ۛ{‹³Žº END start-ver=1.4 cd-journal=joma no-vol=47 cd-vols= no-issue=6 article-no= start-page=1463 end-page=1472 dt-received= dt-revised= dt-accepted= dt-pub-year=1935 dt-pub=19350630 dt-online= en-article= kn-article= en-subject= kn-subject= en-title=Klinische Erfahrungen mit Pansekal kn-title=”A“¹—Òƒj›”ƒXƒ‹�uƒpƒ“ƒZƒJ�[ƒ‹�vƒm—ÕଓI™J’l en-subtitle= kn-subtitle= en-abstract= kn-abstract=Verf. hat die intraven?se Injektion von Pansekal bei 20 F?llen (7 F?lle von Urethritis gonorrhoica anterior acuta, 4 F?lle von Urethritis gonorrhoica totalis acuta, 4 F?lle von Urethritis gonorrhoica subacuta totalis, 5 F?lle von Urethritis gonorrhoica chronica totalis) ausprobiert, davon bei 10 F?llen Pansekal einmal jeden Tag, bei den anderen einmal jeden 2. Tag je 10cc eingespritzt und den weiteren Verlauf, die Nebenwirkungen etc. genau beobachtet. Die Heilwirkung von Pansekal ist eben so gut, wie die von Trypaflavin, Panseptin oder Isravin und die Nebenwirkungen sind viel seltener als bei den drei letzteren zu finden. Was die Intervalle zwischen den einzelnen Injektionen anbelangt, so scheint die t?gliche Injektion wirksamer zu sein als die alle 2 Tage vorgenommene. Im grossen und ganzen ist das Pr?parat f?r die Behandlung der Gonorrhoe als ein wirksames Heilmittel der lokalen Behandlung mit Antigonorrhoicum empfehlenswert. en-copyright= kn-copyright= en-aut-name=YamamotoHarumi en-aut-sei=Yamamoto en-aut-mei=Harumi kn-aut-name=ŽR–{�tŠC kn-aut-sei=ŽR–{ kn-aut-mei=�tŠC aut-affil-num=1 ORCID= affil-num=1 en-affil= kn-affil=‰ªŽRçΉȑå›{”畆‰È”å”AŠí‰È‹³Žº END start-ver=1.4 cd-journal=joma no-vol=47 cd-vols= no-issue=6 article-no= start-page=1453 end-page=1462 dt-received= dt-revised= dt-accepted= dt-pub-year=1935 dt-pub=19350630 dt-online= en-article= kn-article= en-subject= kn-subject= en-title=Vergleichende Studien ?ber die St?rke der Wirkung einiger neuer adrenalinverwandter Stoffe auf die f?rdernden und hemmenden Fasern des Sympathicus (II. Mitteilung): Versuche am Blutdruck, Kaninchenohr- und Froschschenkelgef?ss kn-title=2-3�V�uƒAƒhƒŒƒiƒŠƒ“�v—ÞŽ—铃m�Ã�i‹yƒr—}�§�«ŒðŠ´�_ãS㙈ۃj›”ƒXƒ‹�ì—p‹­“x”äŠrŒ¤‹†�i‘æ2•ñ�j‰Æ“eŒŒšØ‹yƒr––�½ŒŒŠÇƒj›”ƒXƒ‹�ì—p”äŠr en-subtitle= kn-subtitle= en-abstract= kn-abstract=Die zum Versuche herangezogenen neuen adrenalinverwandten Stoffe, Aminoacetobrenzkatechin, Sympatol und Ephetonal, haben auf den Blutdruck des Kaninchens eine steigernde Wirkung, die durch eine gewisse Dosis von Ergotamin oder Yohimbin gehemmt wird, was auf ihre sympathische Natur hinweist. Nur wirkt Aminoacetobrenzkatechin in kleinenen Dosen in manchen F?llen herabsetzend und erst bei h?heren, wenn auch nicht stark, steigernd. Hinsichtlich der blutdrucksteigernden Wirkung ist Sympatol am st?rksten, dann folgen Aminoacetobrenzkatechin und Ephetonal. Bei Aminoacetobrenzkatechin kann durch Vorbehandlung mit Ergotamin oder Yohimbin eine Umkehrung herbeif?hrt werden, w?hrend dies bei den 2 anderen Stoffen nicht der Fall ist. Was die vasokonstriktorische Wirkung dieser Gifte am Kaninchenohr- und Froschschenkelgef?ss anbelangt, so ist sie im allgemeinen bei Aminoacetobrenzkatechin und Sympatol st?rker, bei Ephetonal schw?cher. Bei dem Froschschenkelgef?ss aber bewirkt Aminoacetobrenzkatechin nur eine leichte Verengerung, obwohl seine minimale Konzentration ziemlich klein ist. Diese Resultate stimmen mit denen der vorigen Mitteilung ?berein und f?hren zu demselben Schluss, dass zwischen der f?rdernden und hemmenden Wirkung dieser 3 Stoffe ein ziemlich Parallelismus besteht. Im allgemeinen scheinen diese 3 Stoffe eine besonders starke Wirkung auf die hemmenden Fasern des Sympathicus auszu?ben. en-copyright= kn-copyright= en-aut-name=TachibanaKatsuo en-aut-sei=Tachibana en-aut-mei=Katsuo kn-aut-name=‹k�·•v kn-aut-sei=‹k kn-aut-mei=�·•v aut-affil-num=1 ORCID= affil-num=1 en-affil= kn-affil=‰ªŽRçΉȑå›{åZ—�›{‹³Žº END