<?xml version="1.0" encoding="Windows-31J"?>
<ArticleSet xmlns="http://www.openarchives.org/OAI/2.0/">
  <Article>
    <Journal>
      <PublisherName>‰ªŽRˆãŠw‰ï</PublisherName>
      <JournalTitle>Acta Medica Okayama</JournalTitle>
      <Issn>0030-1558</Issn>
      <Volume>47</Volume>
      <Issue>5</Issue>
      <PubDate PubStatus="ppublish">
        <Year>1935</Year>
        <Month/>
      </PubDate>
    </Journal>
    <ArticleTitle>è¶•ñ</ArticleTitle>
    <FirstPage LZero="delete">1450</FirstPage>
    <LastPage>1452</LastPage>
    <Language>EN</Language>
    <AuthorList>
      <Author>
        <FirstName EmptyYN="N"/>
        <LastName/>
        <Affiliation/>
      </Author>
    </AuthorList>
    <PublicationType/>
    <ArticleIdList>
      <ArticleId IdType="doi"/>
    </ArticleIdList>
    <Abstract/>
    <CoiStatement>No potential conflict of interest relevant to this article was reported.</CoiStatement>
    <ObjectList/>
    <ReferenceList/>
  </Article>
  <Article>
    <Journal>
      <PublisherName>‰ªŽRˆãŠw‰ï</PublisherName>
      <JournalTitle>Acta Medica Okayama</JournalTitle>
      <Issn>0030-1558</Issn>
      <Volume>47</Volume>
      <Issue>5</Issue>
      <PubDate PubStatus="ppublish">
        <Year>1935</Year>
        <Month/>
      </PubDate>
    </Journal>
    <ArticleTitle>’`”’�«’¾�~‘fŒŒ�´�Á™Jƒmˆê‘ª’è–@ƒj�Aƒe</ArticleTitle>
    <FirstPage LZero="delete">1437</FirstPage>
    <LastPage>1448</LastPage>
    <Language>EN</Language>
    <AuthorList>
      <Author>
        <FirstName EmptyYN="N">Setutaro</FirstName>
        <LastName>Yasuhara</LastName>
        <Affiliation/>
      </Author>
    </AuthorList>
    <PublicationType/>
    <ArticleIdList>
      <ArticleId IdType="doi"/>
    </ArticleIdList>
    <Abstract/>
    <CoiStatement>No potential conflict of interest relevant to this article was reported.</CoiStatement>
    <ObjectList/>
    <ReferenceList/>
  </Article>
  <Article>
    <Journal>
      <PublisherName>‰ªŽRˆãŠw‰ï</PublisherName>
      <JournalTitle>Acta Medica Okayama</JournalTitle>
      <Issn>0030-1558</Issn>
      <Volume>47</Volume>
      <Issue>5</Issue>
      <PubDate PubStatus="ppublish">
        <Year>1935</Year>
        <Month/>
      </PubDate>
    </Journal>
    <ArticleTitle>�b�ó‘BƒgäBäfƒgƒm‘ŠŒÝè�ŒW�i‘æ2•ñ�j•nŒŒ‰ø•œƒjè�ƒXƒ‹Œ¤‹†</ArticleTitle>
    <FirstPage LZero="delete">1421</FirstPage>
    <LastPage>1436</LastPage>
    <Language>EN</Language>
    <AuthorList>
      <Author>
        <FirstName EmptyYN="N">Takeo</FirstName>
        <LastName>Fujikawa</LastName>
        <Affiliation/>
      </Author>
    </AuthorList>
    <PublicationType/>
    <ArticleIdList>
      <ArticleId IdType="doi"/>
    </ArticleIdList>
    <Abstract>Wie ich im 1. Mittilung ausgef&#252;hrt habe, wirken Schilddr&#252;se und Milz in Bezug auf Erythrozyten, H&#228;moglobin, junge, besonders reticulierte Erythrozyten und bez&#252;glich der Senkungsgeschwindigkeit der Erythrozyten, sodass sie sich nicht gegenseitig behindern. Ich habe also die Ver&#228;nderungen der Erythrozytenzahl, der H&#228;moglobinmenge und des Erscheinungs-prozents der reticulierten Erythrozyten untersucht, und zwar bei Kaninchen, die eine durch Aderlass hervorgerufene An&#228;mie zeigten und daher in gesteigerter erythropoietischer T&#228;tigkeit standen, und habe zugleich den Prozess der Erholung von dieser An&#228;mie beobachtet, um die Wechselbeziehung zwischen der Schilddr&#252;se und der Milz festzustellen. 1) Bei einem Kaninchen, dem die Milz exstirpiert wurde und das eine durch Aderlass hervorgerufene An&#228;mie bekam, zeigte sich die Erholung von der An&#228;mie gegen den Kontrollversuch bef&#246;rdert. Reticulierte Erythrozyten kamen immer dem Grade der An&#228;mie entsprechend vor. 2) Die Erholung von der An&#228;mie ist nie von der Exstirpation der Schilddr&#252;se beeinflusst worden. 3) Bei einem Kaninchen, das eine durch Aderlass hervorgerufene An&#228;mie zeigte, dem die Milz exstirpiert war und das dann mit der t&#228;glichen Injektion des Schilddr&#252;senpr&#228;parates behandelt wurde, worde die Erholung von der An&#228;mie langsamer. 4) Ein Kaninchen, das eine durch Aderlass hervorgerufene An&#228;mie zeigte, dem die Schilddr&#252;se exstirpiert war, und dem t&#228;glich ein biszchen Milzextrakt injiziert wurde, erholte sich von der An&#228;mie langsamer. Dabei wurde auch das Vorkommen reticulierter Erythrozyten st&#228;rker. 5) Die Schilddr&#252;se beeinflusst die erythropoietische Funktion nicht. Die Milz hat eine die erythropoietische Funktion hindernde Wirkung. 6) Das Vorkommen reticulierter Erythrozyten bedeutet kein Anzeichen f&#252;r eine gesteigerte erythropoietische Funktion des Knochenmarks. Bei der herabgesetzten treten sie zahlreich auf.</Abstract>
    <CoiStatement>No potential conflict of interest relevant to this article was reported.</CoiStatement>
    <ObjectList/>
    <ReferenceList/>
  </Article>
  <Article>
    <Journal>
      <PublisherName>‰ªŽRˆãŠw‰ï</PublisherName>
      <JournalTitle>Acta Medica Okayama</JournalTitle>
      <Issn>0030-1558</Issn>
      <Volume>47</Volume>
      <Issue>5</Issue>
      <PubDate PubStatus="ppublish">
        <Year>1935</Year>
        <Month/>
      </PubDate>
    </Journal>
    <ArticleTitle>�b�ó‘BƒgäBäfƒgƒm‘ŠŒÝè�ŒW�i‘æ1•ñ�j—cŽá�ÔŒŒ‹…Žêƒj–Ô�ó�ÔŒŒ‹…‹yƒr�ÔŒŒ‹…’¾�~‘¬“xƒjè�ƒXƒ‹Œ¤‹†</ArticleTitle>
    <FirstPage LZero="delete">1388</FirstPage>
    <LastPage>1420</LastPage>
    <Language>EN</Language>
    <AuthorList>
      <Author>
        <FirstName EmptyYN="N">Takeo</FirstName>
        <LastName>Fujikawa</LastName>
        <Affiliation/>
      </Author>
    </AuthorList>
    <PublicationType/>
    <ArticleIdList>
      <ArticleId IdType="doi"/>
    </ArticleIdList>
    <Abstract>Neuerdings sind viele Arbeiten erschienen, in denen man sich mit der Erforschung der Wechselbeziehung zwischen der Schilddr&#252;se und der Milz bei der blutbildenden Funktion des Knochenmarks besch&#228;ftigt. Herr Sakai hat auch neulich gefolgert, dasz die unscharfe Zone bei der Sedimentierung der Erythrozyten aus reticulierten Erythrozyten bestehe und ein biologisches Ph&#228;nomen sei, das die Steigerung der Erythrop&#246;se im Knochenmark andeute. Infolgedessen habe ich nun untersucht, welche Einfl&#252;sse die Schilddr&#252;se und die Milz auf die Zahl der Erythrozyten, die Menge des H&#228;moglobins, auf junge Erythrozyten, besonders reticulierte Erythrozyten, und auf die Senkungsgeschwindigkeit der Erythrozyten aus&#252;ben, und weiter, welche Beziehungen zwischen den reticulierten Erythrozyten, der unscharfen Zone und der blutbildenden Funktion des Knochenmarks bestehen. Ich habe dabei Kaninchen als Versuchstiere ben&#252;tzt, und zwar unter manchen verschiedenen Bedingungen. Ich habe z. B. bei dem einen Kaninchen die Milz, bei einem anderen die Schilddr&#252;se, oder bei einem dritten die Schilddr&#252;se und dann das erste mit der Homoiotransplantation der Schilddr&#252;se, das zweite mit der Homoiotransplantation der Milz, mit der Injektion des Wasserextraktes des Milz usw. behandelt. Meine Untersuchungen f&#252;hrten zu folgenden Resultaten: Abnahme der Erythrozytenzahl, Abnahme des H&#228;moglobins, Zunahme der reticulierten Erythrozyten, Bef&#246;rderung der Senkungsgeschwindigkeit der Erythrozyten und Auftreten der unscharfen Zone. Die obenerw&#228;hnten Ver&#228;nderungen der Erythrozyten sind auff&#228;lliger bei der Exstirpation und der Homoiotransplantation der Schilddr&#252;se als bei denen der Milz; die Injektion des Milz-wasser-extraktes zeigte eine besonders starke Wirkung. Diese Ver&#228;nderungen bedeuten jedochkeine wesentlichen, sondern nur solche der Verh&#228;ltnisse und werden nicht unmittelbar von der Schilddr&#252;se und der Milz bewirkt. Daher bin ich bei diesem Versuch zu folgenden Ergebnissen gelangt: 1) Schilddr&#252;se und Milz &#252;ben keine eigentliche Wirkung auf die Abnahme der Zahl der Erythrozyten und des H&#228;moglobins, auf das Vorkommen der jungen, insbesondere der reticulierten Erythrozyten, auf die Senkungsgeschwindigkeit der Erythrozyten und das Erscheinen der unscharfen Zone aus. 2) Reticulierte Erythrozyten geh&#246;ren zwar zu den jungen Erythrozyten, kommen jedoch unabh&#228;ngig von der erythrop&#246;tischen Funktion des Knochenmarks vor; es ist das also kein Anzeichen f&#252;r eine gesteigerte erythropoetische Funktion, sondern es geschicht, wenn reticulierte Erythrozyten fr&#252;hzeitig aus dem Knochenmark herauskommen. 3) Die unscharfe Zone und die reticulierten Erythrozyten, die man bei Sedimentierung der Erythrozyten trifft, treten bis zu einem gewissen Grade in proportionalem Verh&#228;ltnis auf, es ist daher ein kausaler Zusammenhang zwischen den beiden anzunehmen.</Abstract>
    <CoiStatement>No potential conflict of interest relevant to this article was reported.</CoiStatement>
    <ObjectList/>
    <ReferenceList/>
  </Article>
  <Article>
    <Journal>
      <PublisherName>‰ªŽRˆãŠw‰ï</PublisherName>
      <JournalTitle>Acta Medica Okayama</JournalTitle>
      <Issn>0030-1558</Issn>
      <Volume>47</Volume>
      <Issue>5</Issue>
      <PubDate PubStatus="ppublish">
        <Year>1935</Year>
        <Month/>
      </PubDate>
    </Journal>
    <ArticleTitle>2-3�V�uƒAƒhƒŒƒiƒŠƒ“�v—ÞŽ—é“ƒm�Ã�i‹yƒr—}�§�«ŒðŠ´�_ãSã™ˆÛƒj›”ƒXƒ‹�ì—p‹­“x”äŠrŒ¤‹†�i‘æ1•ñ�j‰Æ“e’°ŠÇ�C”’‘lŽq‹{�C‹�Ÿ†ŠÇŽx‹Ø�C‰Æ“eäNã÷—˜”A‹Ø‹yƒrŽOŠp•”‹Ø,‰Æ“e�³�íâ�ƒj”D�PŽq‹{ƒj›”ƒXƒ‹�ì—p”äŠr</ArticleTitle>
    <FirstPage LZero="delete">1375</FirstPage>
    <LastPage>1387</LastPage>
    <Language>EN</Language>
    <AuthorList>
      <Author>
        <FirstName EmptyYN="N">Katsuo</FirstName>
        <LastName>Tachibana</LastName>
        <Affiliation/>
      </Author>
    </AuthorList>
    <PublicationType/>
    <ArticleIdList>
      <ArticleId IdType="doi"/>
    </ArticleIdList>
    <Abstract>Um einige neue adrenalinverwandte K&#246;rper, Aminoacetobrenzkatechin, Sympatol und Ephetonal, in ihrer Wirkung zu vergleichen, wurden Versuche an verschiedenen ausgeschnittenen glattmuskeligen Organen, wie Kaninchendarm, Rattenuterus, Bronchialmuskel des Rindes, Detrusor und Trigonum der Kaninchenblase und am normalen und schwangeren Kaninchenuterus angestellt. An diesen Organen zeigen diese 3 Stoffe eine fast reine Wirkung auf die sympathischen Nervenfasern, mit der Ausnahme, dass Sympatol und Ephetonal am Kaninchenuterus teilweise den Muskel anzugreifen scheinen. Am Kaninchendarm, Rattenuterus, Bronchialmuskel des Rindes und Detrusor des Kaninchens wirken diese 3 Gifte durch Reizung der hemmenden Fasern immer bemmend. Am Trigonum vesicae wirken sie in kleinen Konzentrationen durch Reizung der hemmenden Fasern hemmend und in h&#246;heren Konzentrationen (mit Ausnahme von Ephetonal) durch Reizung der f&#246;rdernden anregend. Am Kaninchenuterus wird ebenfalls bei allen Stoffen eine erregende Wirkung konstatiert. Die Wirkunsst&#228;rke der 3 Stoffe auf die hemmenden Fasern schwankt zwar je nach den Organarten ziemlich, im allgemeinen aber ist Aminoacetobrenzkatechin am st&#228;rksten, w&#228;hrend Sympatol und Ephetonal sich nahestehen, beim Kaninchendarm jedoch ist Sympatol dem Ephetonal in der Wirkung weit &#252;berlegen. In der erregenden Wirkung am Trigonum und Kaninchenuterus ist auch Aminoacetobrenzkatechin am st&#228;rksten, dann folgt Sympatol, und Ephetonal ist am schw&#228;chsten. Am Trigonum wird sogar nach Ephetonal keine erregende Wirkung nachgewiesen. Es gibt sich also, dass diese 3 Stoffe &#228;hnliche Wirkungstypen haben, sodass die St&#228;rke der hemmenden und f&#246;rdernden Wirkung bei diesen 3 Stoffe etwa parallel geht. Im allgemeinen scheinen diese 3 Stoffe, wie Adrenalon und Ephedrin, eine besonders starke Wirkung auf die hemmenden Fasern des Sympathicus auszu&#252;ben.</Abstract>
    <CoiStatement>No potential conflict of interest relevant to this article was reported.</CoiStatement>
    <ObjectList/>
    <ReferenceList/>
  </Article>
  <Article>
    <Journal>
      <PublisherName>‰ªŽRˆãŠw‰ï</PublisherName>
      <JournalTitle>Acta Medica Okayama</JournalTitle>
      <Issn>0030-1558</Issn>
      <Volume>47</Volume>
      <Issue>5</Issue>
      <PubDate PubStatus="ppublish">
        <Year>1935</Year>
        <Month/>
      </PubDate>
    </Journal>
    <ArticleTitle>ŒÒ�uƒwƒ‹ƒjƒA�vƒm“�Œv“IæVŽ@</ArticleTitle>
    <FirstPage LZero="delete">1366</FirstPage>
    <LastPage>1374</LastPage>
    <Language>EN</Language>
    <AuthorList>
      <Author>
        <FirstName EmptyYN="N">Shozo</FirstName>
        <LastName>Hiraide</LastName>
        <Affiliation/>
      </Author>
    </AuthorList>
    <PublicationType/>
    <ArticleIdList>
      <ArticleId IdType="doi"/>
    </ArticleIdList>
    <Abstract>Unter 200 Bruchkranken, die w&#228;hrend 9 Jahre in unserem Institut der Radikaloperation unterzogen wurden, betragen Schenkelbruchkranke 16, also 8% von ihuen, einen relativ hohen Prozentsatz. Die Sterblichkeit der Schenkelbruchkranken bel&#228;uft sich auf 28,5%, also 2 von 16, w&#228;hrend die im ganzen 2,5% ist. Nachdem ich untersucht hatte, warum ihre Sterblichkeit so gross ist, und zugleich eine statistische Betrachtung angestellt hatte, bin ich zu folgenden Schl&#252;ssen gelangt. Der Schenkelbruch tritt &#246;fters bei Frauen im postklimakterischen Alter auf und kommt h&#228;ufig rechterseits zustande wie Leistenbruch. Da seine Einklemmungsh&#228;ufigkeit im Verh&#228;ltnis zu anderen Hernien hoch, seine Geschwulst klein ist, indem die grosse Mehrzahl der Kranken den Darmst&#252;ck zum Inhalt macht und zwar h&#228;ufig die Darmwandhernie hervoruft, die eine erhebliche Sterblichkeit zeigt und nur wenige Hoffnung auf Naturheilung zul&#228;sst, so ist es &#228;usserst erforderlich, dass man m&#246;glichst fr&#252;h nach der Entdeckung seine Radikaloperation vornimmt. Auf diese Weise k&#246;nnte man seine Einklemmungsh&#228;ufigkeit sowie Sterblichkeit vermindern. Der Schenkelbruch macht nicht so komplizierte Operationsarten notwendig, weil seine postoperative Rezidivh&#228;ufigkeit relativ gering ist. Es kommt nur darauf an, dass man den Bruchsack am Halsteil in einer m&#246;glichst hohen Lage vollst&#228;ndig exstirpiert. Was den Schenkelring betrifft, so gen&#252;gt es, ihn mittels der einfachen Methode zu verschliessen. Bei der Operation der eingeklemmten Schenkelhernie, besonders solcher mit dem Inhalt des Darmst&#252;cks sei man beim Schnitt des Bruchsacks, besonders seines Halsteils, am vorsichtigsten, da in diesem Fall die Darmwand durch Ausstreckung sehr verd&#252;nnt und &#228;usserst verletzbar ist.</Abstract>
    <CoiStatement>No potential conflict of interest relevant to this article was reported.</CoiStatement>
    <ObjectList/>
    <ReferenceList/>
  </Article>
  <Article>
    <Journal>
      <PublisherName>‰ªŽRˆãŠw‰ï</PublisherName>
      <JournalTitle>Acta Medica Okayama</JournalTitle>
      <Issn>0030-1558</Issn>
      <Volume>47</Volume>
      <Issue>5</Issue>
      <PubDate PubStatus="ppublish">
        <Year>1935</Year>
        <Month/>
      </PubDate>
    </Journal>
    <ArticleTitle>�uƒwƒ‹ƒjƒA�v�ªŽ¡Žè�p200—áƒm“�Œv“IæVŽ@</ArticleTitle>
    <FirstPage LZero="delete">1350</FirstPage>
    <LastPage>1365</LastPage>
    <Language>EN</Language>
    <AuthorList>
      <Author>
        <FirstName EmptyYN="N">Shozo</FirstName>
        <LastName>Hiraide</LastName>
        <Affiliation/>
      </Author>
    </AuthorList>
    <PublicationType/>
    <ArticleIdList>
      <ArticleId IdType="doi"/>
    </ArticleIdList>
    <Abstract>Die Statistik von 200 Bruchf&#228;llen, die w&#228;hrend 9 Jahre in unserem Institut der Radikaloperation unterworfen sind, zeigt folgende Resultate. 1) Die Morbidit&#228;t des m&#228;nnlichen und des weiblichen Geschlechtes: M&#228;nner betragen 168, d. h. 8.4%, Frauen 32 d. h. 16%. Die Morbidit&#228;t der linken und der rechten Seite: Rechte 132 d. h. 66%, linke 55 d. h. 27,5%. Radikal operierte Kranke von beiderseitigen Hernien 8. Unter 179 Leistenbruchkranken sind M&#228;nner 163, Frauen 16. 2) Die Vergleichung der Erkrankungsalter des Leistenbruchs zeigt, dass der letztere im S&#228;uglingsalter am meisten auftritt, dann allm&#228;hlich abnimmt, aber im Junglingsalter sowie im Klimakterium zuzunehmen scheint. 3) Die postoperative Sterblichkeit zeigt 2,5% d. h. 5. Von diesen ist einer Patient von angeborenem Nabelbruch, alle andere sind nur solche Kranken, bei denen es durch Einklemmung zum Darmbrand kam und der Darm reseziert wurde. Keiner mit Hodensackbruch starb, w&#228;hrend die Sterblichkeit der Leistenbruchkranken 8% und die der Schenkelbruchkranken 28,5% zeigte. Das r&#252;hrt daher, dass die Geschwulst des Schenkelbruchs klein ist, so dass man sie oft erst dann bemerkt, nachdem die Einklemmung schon eingetreten ist. Das beruht auch darauf, dass er mit anderer akuten Bauchh&#246;hlenerkrankung verwechselt werden kann, weil er sehr leicht den Darmwandbruch veranlasst. 4) In bezug auf das Alter bei der Radikaloperation befindet sich die Operationsh&#228;ufigkeit der kleinen Kinder in der Neigung zur Vermehrung. 5) 51,8% von Bruchinhalt ist Darmst&#252;ck und 45% Grossnetz, also diese beiden nehmen den gr&#246;ssten Teil der s&#228;mtlichen F&#228;lle. Im &#252;brigen besteht der Inhalt bei 1 Fall aus Leber, bei 5 aus Hoden, bei 1 aus Eileiter und 13 sind von Hydrocele begleitet. 6) Die Fernergebnisse zeigen bei 150 untersuchten Kranken 0, 7% Rezidiv d. h. das von einem innere Leistenbruchfall. 7) Als Methode zur Radikaloperation benutzt man bein Erwachsenen vorwiegend Bassinis Verfahren, beim kleinen Kind sowie S&#228;ugling Lucas Champoni&#232;res-Methode. 8) Man gebraucht Seide als Nahtfaden. Catgut ruft eine gr&#246;ssere Rezidiv-h&#228;ufigkeit hervor. 9) Da der k&#246;rperliche Arbeiter mehr zum Rezidiv neigt, so ist es n&#246;tig, dass er sich wenigstens 3 Wochen lang nach der Operation ruhig h&#228;lt. Sein Aufenthalt im Hospital soll 2 Wochen sein.</Abstract>
    <CoiStatement>No potential conflict of interest relevant to this article was reported.</CoiStatement>
    <ObjectList/>
    <ReferenceList/>
  </Article>
  <Article>
    <Journal>
      <PublisherName>‰ªŽRˆãŠw‰ï</PublisherName>
      <JournalTitle>Acta Medica Okayama</JournalTitle>
      <Issn>0030-1558</Issn>
      <Volume>47</Volume>
      <Issue>5</Issue>
      <PubDate PubStatus="ppublish">
        <Year>1935</Year>
        <Month/>
      </PubDate>
    </Journal>
    <ArticleTitle>éB&#39020;�œŠâ—l•”Žîá‡ƒm1�VŽí</ArticleTitle>
    <FirstPage LZero="delete">1342</FirstPage>
    <LastPage>1349</LastPage>
    <Language>EN</Language>
    <AuthorList>
      <Author>
        <FirstName EmptyYN="N">Tatsu</FirstName>
        <LastName>Ishijima</LastName>
        <Affiliation/>
      </Author>
    </AuthorList>
    <PublicationType/>
    <ArticleIdList>
      <ArticleId IdType="doi"/>
    </ArticleIdList>
    <Abstract>Es handelt sich um einen Fall von rechtsseitiger Felsenbeingeschwulst, dessen Diagnose klinisch, namentlich radiologisch klar gestellt wurde. Die Operation fand ganz frei im Felsenbeink&#246;rper eine Tumormasse, die in histologischen Hinsichten zur Gruppe Verocays Neurinom geh&#246;rt.</Abstract>
    <CoiStatement>No potential conflict of interest relevant to this article was reported.</CoiStatement>
    <ObjectList/>
    <ReferenceList/>
  </Article>
  <Article>
    <Journal>
      <PublisherName>‰ªŽRˆãŠw‰ï</PublisherName>
      <JournalTitle>Acta Medica Okayama</JournalTitle>
      <Issn>0030-1558</Issn>
      <Volume>47</Volume>
      <Issue>5</Issue>
      <PubDate PubStatus="ppublish">
        <Year>1935</Year>
        <Month/>
      </PubDate>
    </Journal>
    <ArticleTitle>˜]�œŒìæ•Žîƒm2Ž¡é„—á</ArticleTitle>
    <FirstPage LZero="delete">1337</FirstPage>
    <LastPage>1341</LastPage>
    <Language>EN</Language>
    <AuthorList>
      <Author>
        <FirstName EmptyYN="N">Katsuzo</FirstName>
        <LastName>Ukita</LastName>
        <Affiliation/>
      </Author>
    </AuthorList>
    <PublicationType/>
    <ArticleIdList>
      <ArticleId IdType="doi"/>
    </ArticleIdList>
    <Abstract>Neuerdings beobachte der Verfasser zwei seltene F&#228;lle von Rippengumma, welche als Rippencaries diagnostiziert und zuerst durch die Rippenresektion u. nach der Rezidiv durch die antiluetische Behandlung ausgeheilt sind.
Der erste Fall war ein 35 j&#228;hriger Barbier, der als Rippencaries diagnostiziert u. durch die Rippenresektion tempor&#228;r geheilt ist, aber bald nachher bekam er Rezidev, dann perforierte der Local; so probierte Wassermannsche Reaktion, welche positiv reagierte. Der Patient wurde antiluetisch behandelt u. nach 45 Tagen geheilt ist. Der zweite Fall war ein 31 j&#228;hriger Kaufmann, welcher von Anfang an als Rippengumma diagnostiziert durch Wa R. und denn durch die Rippenresektion u. antiluetische Kur ausgeheilt ist. Die Differentialdiagnose zwischen Rippencaries und Rippengumma ist f&#252;r den Arzt ambulatorisch schwierige Aufgabe.
Bei der Rippenerkrankung erinnert man zuerst gew&#246;hnlich an Rippencaries, man trifft aber manchmal dem Rippengumma, obwohl es so selten ist.
So soll man sich auch an Rippengumma erinnern, wenn der Verlauf als Tuberculose etwas anders ist. Dazu Wa R. oder R&#246;ntgenphotographie als Hilfsdiagnostik sehr wichtig. Aber man kann durch probe antiluetische Kur die Diagnose klar zu stellen.</Abstract>
    <CoiStatement>No potential conflict of interest relevant to this article was reported.</CoiStatement>
    <ObjectList/>
    <ReferenceList/>
  </Article>
  <Article>
    <Journal>
      <PublisherName>‰ªŽRˆãŠw‰ï</PublisherName>
      <JournalTitle>Acta Medica Okayama</JournalTitle>
      <Issn>0030-1558</Issn>
      <Volume>47</Volume>
      <Issue>5</Issue>
      <PubDate PubStatus="ppublish">
        <Year>1935</Year>
        <Month/>
      </PubDate>
    </Journal>
    <ArticleTitle>’¹—Þ�Ò�õ(Chordadorsalis)ƒmŒ`‘Ô›{“Iá¢�¶â�ƒj‘g�D›{“IŒ¤‹†�i‘æ1•ñ�j‰ÆŠ›ƒj‰—ƒPƒ‹æVŽ@</ArticleTitle>
    <FirstPage LZero="delete">1287</FirstPage>
    <LastPage>1336</LastPage>
    <Language>EN</Language>
    <AuthorList>
      <Author>
        <FirstName EmptyYN="N">Bunjiro</FirstName>
        <LastName>Mizuno</LastName>
        <Affiliation/>
      </Author>
    </AuthorList>
    <PublicationType/>
    <ArticleIdList>
      <ArticleId IdType="doi"/>
    </ArticleIdList>
    <Abstract>Der Verfasser hat bei morphologischen Studien &#252;ber die Bildung der Chorda dorsalis dei dem Entenkeimlinge und durch die Feststellungen bei den mikroskopischen Beobachtungen die folgenden Resultate gewinnen und ver&#246;ffentlichen k&#246;nnen. 1) Die Chorda dorsalis des Entenkeimlings, von dessen Urwirbeln nur einer 24 Stunden nach dem Beginn des Br&#252;tens erst gez&#228;hlt wird, beginnt auf der Stelle der 280ƒÊ vom Scheitel des Embryos von der Vertiefung der Bauchwand, der Mittelrinne vor dem Gehirn zur Oralseite nur ein kleines St&#252;ck des Scheitels zeigend. Die wagrecht geschnittene Fl&#228;che der Chorda dorsalis in diesem Stadium ist eigentlich ein aus 5-8 Zellen entstehender Zellenstrang. Diese betreffenden Zellen sind im allgemeinen etwa w&#252;rfelf&#246;rmig, aber einige darunter sind rund oder schiefrund; abgesehen davon sind alle gleichartig reich an Protoplasmen. Es ist gesehen nat&#252;rlich, dass das Chordagewebe aus den Mesodermzellen trennen. 2) Die normale Gestalt der Chorda dorsalis bildet binnen 40 Stunden die Zahl der Urwirbel, die auf f&#252;nf beschr&#228;nkt ist, im allgemeinen die schiefrundliche Stange, im besonderen aber die rundliche, und darauf folgt die Verwandlung, dass die mitte der Chorda dorsalis zur rundlichen Stange umgestaltet wird und die beiden Oral und Kaudalseiten schiefrund ausgedehnt werden. Die mit den 42 Stunden des Br&#252;tens verlaufenen acht Urwirbeln schon &#252;ber den Embryo hinauswachsende Chorda dorsalis bildet mit Ausnahme eines kleinen Teils derselben in ihrer ganzen L&#228;nge eine rundliche Stange und zugleich zeigen die peripheren Durchmesser der Chorda dorsalis an deren Oral und Kaudalseite in ihrer Gr&#246;sse nur einen kleinen Unterschied. W&#228;hrend beim Embryo mit der in 60 Stunden entstehenden Urwirdelzahl 21-23 der periphere Durchmesser des Nervenrohrs kaudalw&#228;rts nach und nach abnimmt, kann der Durchmesser der Chorda dorsalis in ihrer ganzen L&#228;nge ungef&#228;hr gleich bestimmt werden. 3) Die schwach entwickelten Chorda, dorsalis Zellen haben keine Koalitionskraft, sind isoliert und dabei findet soger die mitotische Zellteilung &#252;berm&#228;ssigerweise statt, und die Entstehung der von der Verdickung der festen Zellenbasis veranlassten Membrana limitans propria wird im Verlauf von 38 Stunden nach dem Beginn des Br&#252;tens im Embryo bemerkt. 4) Was das Verh&#228;ltnis der Entfernung zwischen der Chorda dorsalis, der Neuralplatte (Neuralrinne, Neuralrohr), der Bauchwand-zusammen mit (N) bezeichnet-und dem Mesoderm (Vorderdarm)-mit (D) bezeichnet-betrifft, so sind dei der Chorda dorsalis im Stadium der 38. Stunde des Br&#252;tens d. h. bis zum Embryo mit den vier Urwirbeln N und D jedweder an der Bauchseite und R&#252;ckseite der Chorda dorsalis angef&#252;gt, aber je nach dem Anwachsen des Keimlings trennen sich N und D von der Chorda dorsalis, jedoch ist der Grad der Trennung bei N nicht so auffallend wie bei D zur Zeit der Erscheinung der Arteria dorsalis. In der 60 Stunde des Br&#252;tens f&#252;gen sich Chorda dorsalis und N nur mit Ausnahme von einem Teil der Oralseite von Anfang bis Ende aneinander und laufen zusammen. 5) Die zwischen einer Reihe Zellen auf der Bauchseite der Chorda dorsalis und dem Urdarmdach allein stehende Hypochorda ist beim Embryo im Stadium der drei Urwirdel zu sehen. 6) Die Evolution der Chorda-Scheide als homogenes Gewebe in der Peripherie der Membrana limitans propria ist zuerst beim Embryo der f&#252;nfzehnz&#228;hligen Urwirbel zu sehen, und dann beim allm&#228;hlich sich vervollkommenden Embryo dehnt sie sich nach den beiden Richtungen der Oralseite und Kaudalseite aus und auch dabei ist sie sehr deutlich zu sehen. Die bis zum Embryo mit den 23 Urwirbeln sichtbare Chorda-Scheide entspricht meiner Aussicht nach der vom Herrn Kuhlenbeck genannten "plasmatischen, fibrill&#228;ren Membran". 7) Die Bildung des Ceutralcanals geschieht im Embryo mit achtz&#228;hligen Urwirbeln in der 42. Stunde des Br&#252;tens und Je nach der langsamen Vermehrung der Urwirbelzahl, verl&#228;ngert sick auch allm&#228;hlich die Achse des Kauals. Beim Embryo mit den 20 Urwirbeln erreicht die L&#228;ngsrichtung 50-80ƒÊ. 8) In dem Oralgebiet oder dem Kaudalgebiet der Chorda dorsalis n&#228;hern sich die Plasmadesmen vom Mesoderm zum Rande der Chorda dorsalis, und die Plasmastreifen gehen getrennterweise auseinauder und finden ihren Ablauf in die organisation der Chorda dorsalis. Diese Erscheinung ist Haupts&#228;chlich in einem schlecht entwickelten Embryo zu finden. 9) Der Gipfel der Chorda dorsalis beginnt beim Embryo erst in dor 40. Stunde des Brutens sich vorzubeugen. 10) Keilf&#246;rmige Zellen, welche sich der L&#228;ngsrichtung der Chorda dorsalis gegen&#252;ber geldrollenartig und regelm&#228;ssig anreihen, vereinigen sich aber unregerm&#228;ssig miteinauder am Ende ihrer inneren Seite. 11) Der Teil, wo die Differenzierung in der Chorda dorsalis am h&#246;chsten ist, entspricht dem Wanderungsteil des Rhombencephalons und R&#252;ckenmarks ; die oral und Kaudalseiten bleiben immer am unentwickelsten. 12) Die Verlagerungsachse der Chromosomen der R&#252;ckenstrangszellen zur R&#252;ckenstrangsachse scheint, wie Herr Kuhlenbeck behauptet, zu den Folgenden drei Hauptrichtungen zugeleitet zu werden, d. h. a. Tangentiale Richtung. b. Parallele Richtung. c. Senkrechte Richtung. 13) Sobald sich die Chorda dorsalis der Nervenrinnen wand n&#228;hert, sinkt die spissige Kante herunter und bildet sich, als ob sie den R&#252;ckenstrang im Empfang n&#228;hme. 14) Wenn auch sich die Kaudalw&#228;rts organisierten R&#252;ckenstrangszellen mit den sich im peripheren Organ befinden und auch organisierten vermischen, (oder mit den das periphere Organ organisierenden Zellen), die R&#252;ckenstrangsbildung abbauen und verwirrend verschwinden, findet dies doch am sp&#228;testen statt, dass sie mit dem Entoderm in Kongrezation geraten. 15) In der 60. Stunde des Br&#252;tens ist die Vacuolisierung noch nicht zu bemerken, dagegen sind die nach meiner Benennung sogenannten "der H&#246;hlenbildung und Wanderung f&#228;higen Zellen" hie und da zerstreut zu beobachten.</Abstract>
    <CoiStatement>No potential conflict of interest relevant to this article was reported.</CoiStatement>
    <ObjectList/>
    <ReferenceList/>
  </Article>
  <Article>
    <Journal>
      <PublisherName>‰ªŽRˆãŠw‰ï</PublisherName>
      <JournalTitle>Acta Medica Okayama</JournalTitle>
      <Issn>0030-1558</Issn>
      <Volume>47</Volume>
      <Issue>5</Issue>
      <PubDate PubStatus="ppublish">
        <Year>1935</Year>
        <Month/>
      </PubDate>
    </Journal>
    <ArticleTitle>ŠeŽíäXäfŽ¾Š³ƒj‰—ƒPƒ‹äX‹@”\ƒm—Õà¬“IæVŽ@</ArticleTitle>
    <FirstPage LZero="delete">1270</FirstPage>
    <LastPage>1286</LastPage>
    <Language>EN</Language>
    <AuthorList>
      <Author>
        <FirstName EmptyYN="N">Masao</FirstName>
        <LastName>Itami</LastName>
        <Affiliation/>
      </Author>
    </AuthorList>
    <PublicationType/>
    <ArticleIdList>
      <ArticleId IdType="doi"/>
    </ArticleIdList>
    <Abstract>Fr&#252;her habe ich schon festgestellt, dass die Zuckertoleranz bei einem gesunden Hunde 0.2 Gramm 40%ige Traubenzuckerl&#246;sung f&#252;r jedes eine Kilogramm von dessen K&#246;rpergewicht ist. Noch weiter habe ich, indem ich ihn dann mit verschiedenen Mengen des Traubenzuckers parenteral belastet, solches gefunden dasz sich die Pankreasfunktion am deutlichsten zeigt, wenn man es in der Zuckertoleranz tut. Sodann habe ich einerseits mittels dieser parenteralen Zuckerbelastungsprobe Ver&#228;nderungen der Zuckerassimilation bei dem Hunde mit dem partiell exstirpierten Pankreas oder mit der experimentellen Pankreasneklose geforscht und andererseits die Funktion des Pankreas beobachtet.
Um diese ergebnisse zur klinischen Diagnose anzuwenden, habe ich weiter eine andere Probe angestellt, indem ich einigen Kranken mit akutem, chronischem Pankreatitis oder mit Pankreaskrebs die der Toleranz nahe liegende Menge des Zuckers (0.2 Gramm 40%ige Trauben zuckerl&#246;sung f&#252;r jedes eine Kilogramm des K&#246;rpergewichts) gegeben.
Dabei habe ich gefunden, dasz das Pankreatitis eine besondere Belastungskurve hat und dasz diese Kurve, wenn man sie zur Differentialdiagnose anwendet, ganz nutzbar ist. &#220;brigens bin ich auch zu einem interessanten Resultat gekommen, als ich diese Methode w&#228;hrend der Anfangszeit des Pankreaskrebses gebraucht. Die sog. parenterale Zuckertoleranzbelastungsprobe kann also als eine nutzbare Methode gelten, um die Krankheiten des Pankreas zu untersuchen.</Abstract>
    <CoiStatement>No potential conflict of interest relevant to this article was reported.</CoiStatement>
    <ObjectList/>
    <ReferenceList/>
  </Article>
  <Article>
    <Journal>
      <PublisherName>‰ªŽRˆãŠw‰ï</PublisherName>
      <JournalTitle>Acta Medica Okayama</JournalTitle>
      <Issn>0030-1558</Issn>
      <Volume>47</Volume>
      <Issue>5</Issue>
      <PubDate PubStatus="ppublish">
        <Year>1935</Year>
        <Month/>
      </PubDate>
    </Journal>
    <ArticleTitle>ŒŒ‹…â�ƒjŒŒ�´ƒj‹yƒ{ƒX�uƒtƒIƒ‹ƒ}ƒŠƒ“�vƒm‰e‹¿ƒj�Aƒe�i‘æ2•ñ�jŒŒ‹…�RŒ´�«ƒj‹yƒ{ƒX�uƒtƒIƒ‹ƒ}ƒŠƒ“�vƒm‰e‹¿ƒj�Aƒe</ArticleTitle>
    <FirstPage LZero="delete">1243</FirstPage>
    <LastPage>1269</LastPage>
    <Language>EN</Language>
    <AuthorList>
      <Author>
        <FirstName EmptyYN="N">Michinori</FirstName>
        <LastName>Koizumi</LastName>
        <Affiliation/>
      </Author>
    </AuthorList>
    <PublicationType/>
    <ArticleIdList>
      <ArticleId IdType="doi"/>
    </ArticleIdList>
    <Abstract>In der ersten Mitteilung habe ich haupts&#228;chlich den direkten Formalin-einfluss auf die roten Blutk&#246;rperchen in bezug auf die Resistenz&#228;nderung behandelt. Hier will ich in diesem Teil die Antigenit&#228;t der mit Formalin vorbehandelten roten als Antigene sowohl zur Reaktion als auch zur Antik&#246;rperbildung ber&#252;hren. Zweitens will ich &#252;ber die Komplementbindung zwischen vorbehandelten Roten und H&#228;molysinen handeln, weil stark formalisierte Rote bei der H&#228;molysinwirkung unver&#228;ndert bleiben. 1) Die Bindung zwischen H&#228;molysin oder H&#228;moagglutinin und 10% Formol-fixierten roten Blutk&#246;rperchen ist schw&#228;cher als die mit unbehandelten Erythrocyten, doch kann man durch Immunisierung mit Formol-fixierten Roten H&#228;molysine oder H&#228;moagglutinine bei Kaninchen erzeugen. 2) Auf 10% Formol-fixierte rote Blutk&#246;rperchen reagieren die H&#228;molysine ganz negativ bei Anwesenheit des Komplementes, bei der Agglutination sieht man jedoch eine, wenn auch sehr schwache Reaktion. 3) 10% Formol-fixierte rote Blutk&#246;rperchen absorbiert das H&#228;molysin, besonders der damit gebildete Antik&#246;rper, welcher bei der H&#228;molysinwirkung ganz intakt bleibt. Man kann daher bei diesem Versuch durch die Formalin-wirkung auf die Zustandsspezifit&#228;t schliessen. 4) 10% Formol-fixierte rote Blutk&#246;rperchen habe ich in folgender Weise als Antigene f&#252;r die Komplementbindungsreaktion verwandt; Ich liess 10% Formol-fixierte rote Blutk&#246;rperchen Emulsion, Komplement und H&#228;molysine, bei 37�‹C. 1 Stunde lang stehen und nahm nach der Zentrifugierung die Abgusse vor. Zu diesen Abg&#252;ssen f&#252;gte ich wieder ein h&#228;molytisches System und digerierte bei 37�‹C. 2 Stunden lang. Nach dieser Behandlung konnte ich die Reaktion wie bei der gew&#246;hnlichen Komplementbindung beurteilen. Die Formol-fixierten roten Blutk&#246;rperchen von 5%iger Emulsion brechen sich mit dem Komplement bei Anwesenheit des entsprechenden Antigens (H&#228;molysin) am st&#228;rksten. Der Titer der Komplementbindung steht etwas niedriger (zirca 1/4) als der H&#228;molysintiter bei dem gleichen Immumserum. 5) Mit 10% Formol-fixierten Stroma kann man auch bei Kaninchenimmunisierung H&#228;molysin und H&#228;moagglutinin erzeugen.</Abstract>
    <CoiStatement>No potential conflict of interest relevant to this article was reported.</CoiStatement>
    <ObjectList/>
    <ReferenceList/>
  </Article>
  <Article>
    <Journal>
      <PublisherName>‰ªŽRˆãŠw‰ï</PublisherName>
      <JournalTitle>Acta Medica Okayama</JournalTitle>
      <Issn>0030-1558</Issn>
      <Volume>47</Volume>
      <Issue>5</Issue>
      <PubDate PubStatus="ppublish">
        <Year>1935</Year>
        <Month/>
      </PubDate>
    </Journal>
    <ArticleTitle>“ºƒmä[�ÎŒ`�¬ƒj‹yƒ{ƒX‰e‹¿ƒj�Aƒe</ArticleTitle>
    <FirstPage LZero="delete">1217</FirstPage>
    <LastPage>1242</LastPage>
    <Language>EN</Language>
    <AuthorList>
      <Author>
        <FirstName EmptyYN="N">Takao</FirstName>
        <LastName>Tsurumi</LastName>
        <Affiliation/>
      </Author>
    </AuthorList>
    <PublicationType/>
    <ArticleIdList>
      <ArticleId IdType="doi"/>
    </ArticleIdList>
    <Abstract>Ich habe neuerdings in einigen forschungsberichten gelesen, dasz eine betr&#228;chtliche Menge Kupfer im Gallenstein enthalten ist und dasz, wenn man verschiedenen Tieren Kupfer per os einzunehmen gebt, bei ihnen der Gallenstein sich bildet. Jedoch habe ich noch keine genauere Untersuchung der Beziehung zwischen Kalzium (ein wichtiger Gallensteinbestandteil) und Kupfer gefunden, wenn das auch immer zur Unzul&#228;nglichkeit meiner Kenntnis zur&#252;ckzuf&#252;hren sein mag. Deshalb habe ich die M&#246;glichkeit der Gallensteinbildung untersucht, indem ich in der hypercalc&#228;mischen und anderen verschiedenen Perioden gesunden H&#252;nden Kupfer gegeben. Ich k&#246;nne so aus meinen Experimenten schlieszen, dasz das Kupfer einen gewissen Einflusz auf die Gallensteinbildung aus&#252;be.
Ich bin nun davon &#252;berzeugt, dasz das Resultat meiner Arbeit einmal zur Neuheit unserer Wissenschaft geh&#246;ren wird.</Abstract>
    <CoiStatement>No potential conflict of interest relevant to this article was reported.</CoiStatement>
    <ObjectList/>
    <ReferenceList/>
  </Article>
  <Article>
    <Journal>
      <PublisherName>‰ªŽRˆãŠw‰ï</PublisherName>
      <JournalTitle>Acta Medica Okayama</JournalTitle>
      <Issn>0030-1558</Issn>
      <Volume>47</Volume>
      <Issue>5</Issue>
      <PubDate PubStatus="ppublish">
        <Year>1935</Year>
        <Month/>
      </PubDate>
    </Journal>
    <ArticleTitle>˜±�ÉŽ_�uƒAƒ~�[ƒ‹�vƒmà¨ƒ�‹Nƒ‹�S‹Ø,Š{‰º‘B�CŽ¨‰º‘B�CŠÌäf�C�täfâ�ƒjäBäfƒm‘g�D›{“I�Ì‰»ƒj�Aƒe</ArticleTitle>
    <FirstPage LZero="delete">1200</FirstPage>
    <LastPage>1216</LastPage>
    <Language>EN</Language>
    <AuthorList>
      <Author>
        <FirstName EmptyYN="N">Iwao</FirstName>
        <LastName>Takemoto</LastName>
        <Affiliation/>
      </Author>
    </AuthorList>
    <PublicationType/>
    <ArticleIdList>
      <ArticleId IdType="doi"/>
    </ArticleIdList>
    <Abstract>Bei Kaninchen injizirte der Verfasser Amylnitrit in die Ohrvene, und zwar zuweilen so viel bis die Tiere sterben, zuweilen nur ein Zehntel der Dosis letalis. Im letzteren Falle t&#246;tete der Verfasser die Tiere 20 Minuten, 1, 3, 6, 12, 24, 48 und 72 Stunden nach der Injektion. Nach Sterben der Tiere wurde ein St&#252;ck jedes Organes m&#246;glichst schnell herausgenommen und histologisch untersucht. Ausserdem unterband der Verfasser bei Kaninchen die Milzarterie oder Milzvene und t&#246;te die Tiere bald danach durch Luftembolie oder durch die Injektion des Amylnitrites, um ihren Milzbefund mit der Folgeerscheinung der einfachen Injektion zu vergleichen. Daraus ergibt sich das Folgende: 1) Nach Injektion des Amylnitrites erweitern sich gr&#246;ssere Blutgef&#228;sse im Herzen, in der Unterkieferdr&#252;sen, Ohrspeicheldr&#252;se, Niere und Milz, wobei sich die Intima, die glatten Muskelfasern der Media, sowie das Bindegewebe der Adventitia in ihrer verd&#252;nnten Wand dehnen. Die glatten Muskelfasern vereinigen sich stellenweise und bilden kleine B&#252;ndel, die locker vorhanden sind. In der Leber sicht man diesen Zustand 20 Minuten nach der Injektion, w&#228;hrend die Gef&#228;sse des Herzens und der Niere sich unmittelbar nach der Injektion erweitern und schon nach 20 Minuten eine Wiederherstellung zeigen. Die kleinen Gef&#228;sse, besonders Kapillaren und kleine Venen eweitern sich sehr verschiedenartig je nach dem Organe, indem der Grad und die Dauer der Erweiterung eine grosse Schwankung zeigen. Die Gef&#228;sserweiterung in der Unterkieferdr&#252;se, Ohrspeicheldr&#252;se, Niere und Milz tritt unmittelbar nach der Injektion auf und springt in die Augen 20 Minuten lang, w&#228;hrend sie nach einer Stunde zur&#252;cktritt. Dagegen dauert sie im Herzen 12 Stunden, in der Leber 6 Stunden und im Nierenglomerulus sogar 48 Stunden lang, wobei ihr Grad im Herzen am st&#228;rksten ist. 2) Amylnitrit l&#228;sst die Parenchymzellen verschiedener Organe aufquellen und die Speichelsekretion bef&#246;rdern.
Die Herzmuskelfasern zeigen bis 20 Minuten nach der Injektion keine deutliche Ver&#228;nderung, doch quellen sie eine Stunde nach der Injektion auf und zeigen eine lockere Struktur. 3 Stunden nach der Injektion sind sie infolge der starken Erweiterung der Blutkapillaren stark gedr&#252;ckt, aber von der 24 Stunden nach der Injektion an tritt die Gef&#228;sserweiterung in den Hintergrund und die Faseranschwellung wird wieder deutlich, was 48 Stunden nach der Injektion sein Maximun erreicht. In der Unterkieferdr&#252;se vermindern sich die gr&#246;bere K&#246;rnchen der Dunkelzellen bald nach der Injektion und von der 1 Stunde nach der Injektion an zeigen die Netzmaschen in den Hellenzellen verschiedene Gr&#246;sse nach und nach, wobei die Dunkelzellen selbst sich verkleinern, w&#228;hrend die Hellenzellen eine Anschwellun zeigen, was 12 Stunden nach der Injektion am deutlichsten zu sehen ist. In der Parotis werden die Granula der Dr&#252;senzellen direkt nach der Injektion gr&#246;ber und erf&#252;llen den ganzen Zellleib 12 Stunden sp&#228;ter. Jedoch an der 24 Stunde nach der Injektion verschwinden sie g&#228;nzlich und machen feinen K&#246;rnchen Platz, wobei die Zelle sich verkleinert. In der Leber schwellen die meisten Leberzellen unmittelbar nach der Injektion an, aber 20 Minuten sp&#228;ter werden sie durch die erweiterten Blutkapillaren gedr&#252;ckt und verkleinert. Die Zellen behalten diesen Zustand eine Zeitlang, nur dass ihre Kerne eine Anschwellung zeigen. Nach 12 Stunden tritt die Erweiterung der Kapillaren zur&#252;ck und die Leberzellen quellen wieder auf, indem sie sich dicht ber&#252;hren. In der Niere fangen die Blutkapillaren unmittelbar nach der Injektion sich zu erweitern an, und die Harnkan&#228;lchen werden eine Zeitlang gedr&#252;ckt. Besonders zeigt der Glomerulus eine lange Zeit die Anschwellung. Von der 1 Stunde nach der Injektion an erweist das Harnkan&#228;lchen durch seine ganze L&#228;nge eine starke Anschwellung, aber von der 24 Stunde nach der Injektion an tritt die Wiederherstellung auf, indem das Kan&#228;lchen sich von seinem Endgebiet allm&#228;hlich verkleinert. In der Milz erweitern sich die intranodularen Arterien, die H&#252;lsenarterien und die Venensinus unmittelbar nach der Injektion, wobei das retikul&#228;re Gewebe fadenartig wind und gr&#246;ssere Maschen zeigt. Dieser Zustand dauert nur eine Kurze Zeit. Nach einer Stunde quellen die W&#228;nde der intranodularen Arterie, der H&#252;lsenarterie, sowie das retikul&#228;re Gewebe auf, was nach 6 Stunden in die Augen springt, indem die F&#228;den des Retikulms miteinander verschmelzen und eine solide Masse bilden, w&#228;hrend die intranodularen Arterien und die H&#252;lsenarterien eine verdickte Wand und ein schmales Lumen zeigen. Dabei enth&#228;lt der Milzsinus nur die Lymphozyten, verliert fast alle Erythrozyten, die aber den Venensinus erf&#252;llt. Dieser Zustand ist 48 Stunden nach der Injektion am deutlichsten. Die genannte Anschwellung der Arterienwand und des retikul&#228;ren Gewebes tr&#228;gt zur Verhinderung des Blutstromes in der Milz bei. 3) Wenn man die Milzarterie oder die Milzvene unterbindet oder darauffolgend Amylnitrit injiziert, so tritt stets keine Erweiterung der milzgef&#228;sse auf, sondern man sieht eine Anschwellung der Gef&#228;sswand und des retikul&#228;ren Gewebes. Diese Tatsache ist darauf zuruckzuf&#252;hren, dass Amylnitrit in allen diesen F&#228;llen in die Milz nicht hineintritt. Dasselbe gilt auch f&#252;r den Fall der Venenunterbindung, denn in diesem Falle Blutstaung verhindert das Eintreten des Amylnitrites in die Milz selbst, wenn es injiziert wird. Auf Grund der genannten Tatsache ist der Verfasser der Meinung, dass die gef&#228;sserweiternde Wirkung des Amylnitrites keine zentrale, sondern eine Peripherische ist. 4) Durch Einf&#252;hrung des Amylnitrites in den Tierk&#246;rper wird der peripherische Parasympathicus in erster Linie erregt, was die Gef&#228;sserweiterung f&#252;r Folge hat. Dann quellen die Zellen verschieder Organe auf, wobei die Speichelsekretion bef&#246;rdert wird. In gewissen Organen zeigt die Blutgef&#228;sswand eine starke Verdickung, die das Gef&#228;sslumen betr&#228;chtlich verengert.</Abstract>
    <CoiStatement>No potential conflict of interest relevant to this article was reported.</CoiStatement>
    <ObjectList/>
    <ReferenceList/>
  </Article>
  <Article>
    <Journal>
      <PublisherName>‰ªŽRˆãŠw‰ï</PublisherName>
      <JournalTitle>Acta Medica Okayama</JournalTitle>
      <Issn>0030-1558</Issn>
      <Volume>47</Volume>
      <Issue>5</Issue>
      <PubDate PubStatus="ppublish">
        <Year>1935</Year>
        <Month/>
      </PubDate>
    </Journal>
    <ArticleTitle>ˆ¼ƒ’’†ŠÔ�hŽåƒgƒXƒ‹1�V‹zå³Exorchis major n. sp.ƒj�Aƒe</ArticleTitle>
    <FirstPage LZero="delete">1191</FirstPage>
    <LastPage>1199</LastPage>
    <Language>EN</Language>
    <AuthorList>
      <Author>
        <FirstName EmptyYN="N">Tsuneji</FirstName>
        <LastName>Hasegawa</LastName>
        <Affiliation/>
      </Author>
    </AuthorList>
    <PublicationType/>
    <ArticleIdList>
      <ArticleId IdType="doi"/>
    </ArticleIdList>
    <Abstract>Verfasser sammelt viele Plecoglossus altivelis aus Okayama Provinz und verschiedenen bekannten Heimaten von ganzen Japan und untersuchte die enzystierte Zerkarien, welche sich bei ihnen ern&#228;hren. Er fand die enzystierte Zerkarie von Metagonimus yokogawai, Echinokasmus perfoliatus, Echinokasmus japonicus und die eines unbekannten Trematodes. Nach genauen Untersuchuugen &#252;ber die letztere erkannte er, dass ihre Mutter ein neues Trematodes war, und ein anderes als Exorchis oviformis Kobayashi, obwohl sie denselben Endwirt und dieselbe biologischen Eigenschaften hatte.
Verfasser benannte sie Exorchis major n. sp. und stellte den Bau des K&#246;rpers mit einem Bild eingehend dar.</Abstract>
    <CoiStatement>No potential conflict of interest relevant to this article was reported.</CoiStatement>
    <ObjectList/>
    <ReferenceList/>
  </Article>
  <Article>
    <Journal>
      <PublisherName>‰ªŽRˆãŠw‰ï</PublisherName>
      <JournalTitle>Acta Medica Okayama</JournalTitle>
      <Issn>0030-1558</Issn>
      <Volume>47</Volume>
      <Issue>5</Issue>
      <PubDate PubStatus="ppublish">
        <Year>1935</Year>
        <Month/>
      </PubDate>
    </Journal>
    <ArticleTitle>”xäf�uƒaƒXƒgƒ}�vƒmMiracidiumƒmá¢ˆç</ArticleTitle>
    <FirstPage LZero="delete">1173</FirstPage>
    <LastPage>1190</LastPage>
    <Language>EN</Language>
    <AuthorList>
      <Author>
        <FirstName EmptyYN="N">Masumi</FirstName>
        <LastName>Watanabe</LastName>
        <Affiliation/>
      </Author>
    </AuthorList>
    <PublicationType/>
    <ArticleIdList>
      <ArticleId IdType="doi"/>
    </ArticleIdList>
    <Abstract>Verf. studierte die Miracidiumentwicklung von Lungendistoma haupts&#228;chlich mit dem gef&#228;rbten Schnittpr&#228;parate derselben Larve, die er aus der Distomeneier k&#252;nstlich gebr&#252;tet hatte. Nach seiner genaueren Beobachtung vertritt er die Ansicht, dass diese Larve in ihrer Entwicklung mit der Schistosomalarve eine sehr grosse Analogie hat, weil alle K&#246;rperteile und H&#252;llmembrane dieses Wurmes sich in fast gleicher Entstehungsweise wie bei der Schistosomalarve entwickeln. Aber einige Organe z. B. die einzellige Dr&#252;se und der linsenartige K&#246;rper scheint sich bei dieser Larve nicht zu entwickeln.</Abstract>
    <CoiStatement>No potential conflict of interest relevant to this article was reported.</CoiStatement>
    <ObjectList/>
    <ReferenceList/>
  </Article>
  <Article>
    <Journal>
      <PublisherName>‰ªŽRˆãŠw‰ï</PublisherName>
      <JournalTitle>Acta Medica Okayama</JournalTitle>
      <Issn>0030-1558</Issn>
      <Volume>47</Volume>
      <Issue>5</Issue>
      <PubDate PubStatus="ppublish">
        <Year>1935</Year>
        <Month/>
      </PubDate>
    </Journal>
    <ArticleTitle>›‰é„“IŠÌäf�uƒaƒXƒgƒ}�v•a‰Æ“eƒj‰—ƒPƒ‹“œ‘ãŽÓ�CŽ‰–b‘ãŽÓâ�ƒj”í“­�«‰ß•q�Çƒj�Aƒe ‘æ3•ñ ”í“­�«‰ß•q�Çƒj�Aƒe</ArticleTitle>
    <FirstPage LZero="delete">1160</FirstPage>
    <LastPage>1172</LastPage>
    <Language>EN</Language>
    <AuthorList>
      <Author>
        <FirstName EmptyYN="N">Hiroshi</FirstName>
        <LastName>Uyeno</LastName>
        <Affiliation/>
      </Author>
    </AuthorList>
    <PublicationType/>
    <ArticleIdList>
      <ArticleId IdType="doi"/>
    </ArticleIdList>
    <Abstract>Bei der Clonorchiasis sinensis treten, wie allgemein bekannt, eine deutliche pathologisch-histologische Ver&#228;nderung der Leber, Zirkulationsst&#246;rung im Pfortadersystem, Ikterus etc. auf. So hat Verfasser, der in der I. und 2. Mitteilung &#252;ber die St&#246;rung des Zucker- und Fettstoffwechsels bei experimenteller Kaninchenclonorchiasis sinensis berichtet hatte, in dieser Mitteilung einen passiven Anaphylaxieversuch, den er an den mit dieser Krankheit infizierten Kaninchen ausgef&#252;hrt hat, beschrieben. Sowohl normale wie auch erkrankte erwachsene Kaninchen wurden zuerst mit Antirinderkaninchenimmunserum sensibilisiert. Allen diesen Tieren wurde nach einer Inkubationszeit von 24 Stunden eine gleiche Einheitsmenge Antigen reinjiziert, dann wurde der Blutdruck an der Carotis mit dem Quecksilbermanometer und Kimographion und der Serumpr&#228;zipitintiter der Versuchstiere vor und nach der Reinjektion beobachtet. Bei den normalen Kaninchen trat bald nach der Reinjektion eine deutliche und typische Blutdrucksenkung auf, w&#228;hrend sich bei den erkrankten Kaninchen keine oder eine nur geringe und atypische Blutdrucksenkung erkennen liess. Was die Abnahme des Pr&#228;zipitintiters nach der Reinjektion anbelangt, so war sie bei gesunden und infizierten Tieren fast gleich.</Abstract>
    <CoiStatement>No potential conflict of interest relevant to this article was reported.</CoiStatement>
    <ObjectList/>
    <ReferenceList/>
  </Article>
  <Article>
    <Journal>
      <PublisherName>‰ªŽRˆãŠw‰ï</PublisherName>
      <JournalTitle>Acta Medica Okayama</JournalTitle>
      <Issn>0030-1558</Issn>
      <Volume>47</Volume>
      <Issue>5</Issue>
      <PubDate PubStatus="ppublish">
        <Year>1935</Year>
        <Month/>
      </PubDate>
    </Journal>
    <ArticleTitle>�Î–ûƒ’“ŠäoƒZƒ‰ƒŒƒ^ƒ‹‰Æ“eƒm�ÔŒŒ‹…’¾�~”½œä‹yƒrŒŒ‹…’ï�R</ArticleTitle>
    <FirstPage LZero="delete">1143</FirstPage>
    <LastPage>1159</LastPage>
    <Language>EN</Language>
    <AuthorList>
      <Author>
        <FirstName EmptyYN="N">Kwanji</FirstName>
        <LastName>Momonoi</LastName>
        <Affiliation/>
      </Author>
    </AuthorList>
    <PublicationType/>
    <ArticleIdList>
      <ArticleId IdType="doi"/>
    </ArticleIdList>
    <Abstract>Bei der peroralen Darreichung des Bernpetroleums bei Kaninchen, und zwar 1cc pro Kilo, wurden keine toxischen Erscheinungen wie Appetitlosigkeit, Diarrhoe u. s. w. klinisch nachgewiesen, die Senkungsgeschwindigkeit der roten Blutk&#246;rperchen erh&#246;hte sich jedoch 6 bis 9 Tage nach der Darreichung und die Resistenz derselben gegen hypotonische Kosalzl&#246;sung verminderte sich ziemlich. Als einen wesentlichen Faktor f&#252;r diese Ver&#228;nderung der Erythrozyten k&#246;nnte man Cholesterin&#228;mie nach Brennpetroleumzufuhr, die Hiromoto in dem oben genannten Institut zuerst bemerkt hatte (noch nicht publiziert), ansehen. Weiter best&#228;tigte Verfasser, dass die unscharfen Zone fast regelm&#228;ssig bei der Bestimmung der Senkungsgeschwindigkeit auftrat, was auf die Vermehrung der jungen Erythrozyten zur&#252;ckzuf&#252;hren ist. Diese 3 Erscheinungen des Blutes verloren sich allm&#228;hlich wieder im Verlaufe von 6 bis 9 Tagen nach der Darreichung des Brennpetroleums.</Abstract>
    <CoiStatement>No potential conflict of interest relevant to this article was reported.</CoiStatement>
    <ObjectList/>
    <ReferenceList/>
  </Article>
  <Article>
    <Journal>
      <PublisherName>‰ªŽRˆãŠw‰ï</PublisherName>
      <JournalTitle>Acta Medica Okayama</JournalTitle>
      <Issn>0030-1558</Issn>
      <Volume>47</Volume>
      <Issue>5</Issue>
      <PubDate PubStatus="ppublish">
        <Year>1935</Year>
        <Month/>
      </PubDate>
    </Journal>
    <ArticleTitle>ŠeŽí�œà[™�ƒm”äŠrŒ¤‹†</ArticleTitle>
    <FirstPage LZero="delete">1123</FirstPage>
    <LastPage>1142</LastPage>
    <Language>EN</Language>
    <AuthorList>
      <Author>
        <FirstName EmptyYN="N">Kazuyoshi</FirstName>
        <LastName>Ohtahara</LastName>
        <Affiliation/>
      </Author>
      <Author>
        <FirstName EmptyYN="N">Tadayuki</FirstName>
        <LastName>Ishihara</LastName>
        <Affiliation/>
      </Author>
    </AuthorList>
    <PublicationType/>
    <ArticleIdList>
      <ArticleId IdType="doi"/>
    </ArticleIdList>
    <Abstract>Um praktisch die Wirkung der Entfeuchtung bei geschlossenem Raum zu studieren, stellten wir in das dicht geschlossene Laboratoriumzimmer einen mit Papier &#252;berzogenen Glaskasten (1cm) ein, mit dem man eine bestimmte Temperatur und Feuchtigkeit erzeugen kann. Die relative Feuchtigkeit im Versuchskasten wird durch Einf&#252;hrung von Wasserdampf auf &#252;ber 90% gesteigert, dann wird eine bestimmte Menge von verschiedenen Trockenmitteln (Calcium chloratum purum f&#252;r Analyse von Isizu, Calcium chloratum siccum f&#252;r Trocknung, Calcium chloratum siccum neutrale von Merck, I. D. Trockenmittel, Adsole, Schwefels&#228;ure, und Wolle) in den Kasten eingef&#252;hrt. Die Wirkung der Trockenmittel wird zeitlich durch verschiedene Psychrometer (Augustsche, Assmannsche, Fuessche, Lambrechtsche Psychrometer) untersucht. Dabei werden die Katawerte mit einem Wett-katathermometer bestimmt. Da die relative Feuchtigkeit von der Ver&#228;nderung der Temperatur abh&#228;ngt, wurden alle Untersuchungen immer in einer bestimmten Temperatur ausgef&#252;hrt. Diese Versuche wurden im Sommer (bei 30 C) und im Winter (bei 10 C) angestellt, weil die Wirkung der Trockenmittel durch die Temperatur mehr oder minder beeintr&#228;chtigt wird. 1) Bei hoher Temperatur im Sommer, d. h. bei 30 C, zeigt sich Calcium chloratum in bezug auf Lufttrockung am st&#228;rksten, dann folgen I. D. Trockenmittel, Adsole, Schwefels&#228;ure und Wolle. 2) Bei niedriger Temperatur im Winter, d. h. bei 10 C, abfeuchtet Calcium chloratum am st&#228;rksten, es folgend I. D. Trockenmittel und Adsole. Unter Calcium chloratum wirkt als Trockenmittel das Calcium chloratum purum f&#252;r Analyse am st&#228;rksten, diesem folgt Calcium chloratum siccum neutrale von Merck, Calcium chloratum siccum steht hinter diesen ziemlich weit zur&#252;ck. 3) Es ist bemerkenswert, dass die Absorptionskraft f&#252;r die Luftfeuchtigkeit haupts&#228;chlich von der Fl&#228;chengr&#246;sse der Absorptionsmittel abh&#228;ngig ist. Wenn man also gekl&#252;mpftes Calcium chloratum siccum fein zerbricht, so steigt seine Absorptionskraft auf die des Calcium chloratum purum f&#252;r Analyse. 4) In der gleichen Weise kann man durch verteilte Anwendung des Trockenmittels viel bessere Resultate erzielen als bei einmaligem Gebrauch desselben. 5) Die Trockenmittel zeigen ihre Absorptionskraft bei hoher Temperatur im Sommer deutlich st&#228;rker als bei niedriger Temperatur im Winter.</Abstract>
    <CoiStatement>No potential conflict of interest relevant to this article was reported.</CoiStatement>
    <ObjectList/>
    <ReferenceList/>
  </Article>
</ArticleSet>
