start-ver=1.4 cd-journal=joma no-vol=47 cd-vols= no-issue=11 article-no= start-page=3216 end-page=3219 dt-received= dt-revised= dt-accepted= dt-pub-year=1935 dt-pub=19351130 dt-online= en-article= kn-article= en-subject= kn-subject= en-title= kn-title=è¶•ñ en-subtitle= kn-subtitle= en-abstract= kn-abstract= en-copyright= kn-copyright= en-aut-name= en-aut-sei= en-aut-mei= kn-aut-name=‰ªŽRˆãŠw‰ï kn-aut-sei=‰ªŽRˆãŠw‰ï kn-aut-mei= aut-affil-num=1 ORCID= affil-num=1 en-affil= kn-affil= END start-ver=1.4 cd-journal=joma no-vol=47 cd-vols= no-issue=11 article-no= start-page=3214 end-page=3215 dt-received= dt-revised= dt-accepted= dt-pub-year=1935 dt-pub=19351130 dt-online= en-article= kn-article= en-subject= kn-subject= en-title= kn-title=‰ªŽRçΛ{˜ð‘æ366™d’Ê�í˜ð en-subtitle= kn-subtitle= en-abstract= kn-abstract= en-copyright= kn-copyright= en-aut-name= en-aut-sei= en-aut-mei= kn-aut-name=‰ªŽRˆãŠw‰ï kn-aut-sei=‰ªŽRˆãŠw‰ï kn-aut-mei= aut-affil-num=1 ORCID= affil-num=1 en-affil= kn-affil= END start-ver=1.4 cd-journal=joma no-vol=47 cd-vols= no-issue=11 article-no= start-page=3170 end-page=3213 dt-received= dt-revised= dt-accepted= dt-pub-year=1935 dt-pub=19351130 dt-online= en-article= kn-article= en-subject= kn-subject= en-title=Beitr?ge zur morphologischen Entwicklungsgeschichte des Brustschulterg?rtels und des Brustbeins bei Amphibien (Untersuchungen an den Anuren, besonders bei den Larven von Rhacophorus Schlegelii) kn-title=Brustschulterg?rtelâ�ƒjBrustbeinƒmŒ`‘Ô›{“Iá¢�¶ƒj�Aƒe�i™_�±—Þ�C–³”ö–Ú�C“ÁƒjRhacophorus schlegeliiƒj‰—ƒPƒ‹žû�õ�j en-subtitle= kn-subtitle= en-abstract= kn-abstract=?ber die morphologische Entwicklungsgeschichte des Brustschulterg?rtels und des Brustbeins von Amphibien, einschliesslich der anuren und urodelen Amphibien, sind phylogenetische sowie auch vergleichend-anatomische Untersuchungen ver?ffentlicht worden und haben fast alle Fragen gekl?rt. Da jedoch die ontogenetischen Untersuchungen kaum ber?cksichtigt wurden, so k?nnen wir in dieser Hinsicht noch keine vollkommene Aufkl?rung erhalten. W?hrend des fr?hen Entwicklungsstadiums des Brustschulterg?rtels bei Amphibien ist es notwendig, die Reihenfolge der Entstehungsstadien von Humerus, Scapula und Coracoid zu unterscheiden. Bei Entwickelten Larven, die die morphologischen Zusammenh?nge des Brustschulterg?rtels individuell sehr verschieden repr?sentieren m?ssen wir dazu noch entscheiden, zu welcher Gruppe der Firmizonia, Arcizonia und Laxizonia er geh?rt, und weiter auch, wie die eine unter den drei Gruppen von den zwei anderen angeleitet wird. Die entwicklungsgeschichtliche Untersuchung w?hrend des Stadiums der Metamorphose sowie auch nach demselben besteht haupts?chlich in der Untersuchung des Brustbeins, und es lassen sich folgende Kategorien unterscheiden: 1) Entwickelt sich das Pr?- und Postzonale wirklich aus ein und demselben Ursprung? 2) Ist das Brustbein eine durchaus autochthone Bildung? 3) Kommt das Brustbein aus den Rippen hervor? 4) Kommt das Brustbein aus dem Schulterg?rtel hervor. F?r die Erkl?rung der obenzitierten Fragestellung ist, wenn auch die phylogenetische und vergleichend-anatomische Untersuchung ein wichtiges objekt bei den Experimenten darstellt, die ontogenetische Untersuchung jedoch eine noch wichtigere Versuchsbedingung, die bis heute noch vernachl?ssigt wird. Verfasser hat nun unter Leitung von Prof. Shikinami Untersuchungen ?ber die ontogenetische Entwicklungsgeschichte des Brustschulterg?rtels sowie auch des Brustbeins von anuren Amphibien, besonders von Rhacophorus Schlegelii, angestellt und ist zu folgenden Resultaten gelangt: 1) Die fr?heste Verdichtung, die mikroskopisch als reines Skeletst?ck bemerkbar ist, ist der in der Gliedmassenknospe liegende Humeruskern. 2) N?chst der Humerusanlage kommt die Scapulaanlage zum Vorschein. Die entsprechende Verdichtung f?r die Scapula entsteht aus der Basis der Gliedmassenknospe und l?uft an der Vorniere dorso-lateral vorbei. Dabei steht die Scapulaanlage und die Gliedmassenknopse in innigem Zusammenhang. 3) Aus der Scapulaanlage entstehen zwei Forts?tze, d. h. der eine erstreckt sich dorsal, der andere ventral. Der Dorsalfortsatz wird zur Suprascapula. Aus dem Ventralfortsatz entwickeln sich noch zwei von einander getrennte zangenf?rmige Vorder- und Hinterforts?tze, von denen der erstere zum Procoracoid, der letztere zum Coracoid wird. 4) Die fr?he Anlage des Procoracoid und des Coracoid entwickelt sich als freie Forts?tze, aber im sp?teren Stadium verwachsen die freien Enden mit dem Epicoracoid und zeigen einen l?nglichen Rahmen. 5) Unter dem Schulterg?rtel verknorpelt sich die Scapula zuerst, dann Coracoid, Procoracoid und zuletzt Epicoracoid. 6) Im fr?hen Entwicklungsstadium besteht der Schulterg?rtel aus zwei getrennten H?lften und bildet den antimeren Teil gegen die ventralen Mittellinie. 7) Im fr?hen Entwicklungsstadium zeigt der Schulterg?rtel Laxizonie, geht aber allm?hlich bei der sp?teren Entwicklung von der Laxizonie zur Firmizonie ?ber. Bei erwachsenen Tieren zeigt er eine typische Firmizonie. 8) Das bei starker Sprung-bewegung leicht lostrennbare schwache Gebiet liegt bei Larven und Erwachsenen zwischen den ventralen Rumpfmuskeln. Somit entsteht das Brustbein, um die beiden ventralen Rumpfmuskelu ventromedian fest und dicht zu verbinden, und bietet sich als das nat?rliche Akkommodationsgebilde dar, das die gef?hrliche vorzeitige Lostrennung von beiden ventralen Rumpfmuskeln verh?ten soil; weiter funktioniert es als nat?rliches Gelenk, das dazu dient, die Sprungbewegung glatt auszut?hren. So entwickelt sich das Brustbein weder aus den Rippen noch aus dem Schulterg?rtel. a) Das am Kranial vorn des Schulterg?rtels liegende Brustbein ist das Pr?zonale, das kaudal hinten liegende das Postzonale. Aber es entwickelt sich das Pr?- und Postzonale nicht aus demselben Ursprung. b) Das Pr?zonale entwickelt sich aus der Verknorpelung der Zwischensehnen der beiderseitigen Brustmuskeln und funktioniert als Kommissur zwischen beiden Muskeln. Das Pr?zonale vom erwachsenen Rhacophor us Schlegelii besteht aus 3 Partien, d. h. der Rundscheibenf?rmigen Endplatte, dem zylindrischen Stiel und dem gabelf?rmigen Fuss, von denen sich nur der Stiel verkn?chert und eine besondere feste Verbindung mit den Brustmuskeln hat. Die Verbindung zwischen derv Pr?zonale und dem Schulterg?rtel ist bei alien Larven und Erwachsenen sekund?r. c) Das Postzonale entwickelt sich aus der Verknorpelung der Zwischensehenen der beiderseitigen Brust- und Bauchmuskeln und bietet sich nicht nur als Kommissur zwisohen den einzelnen Muskeln, sondern aurh als Kommissur zwischen den beiderseitigen Brust- und Bauchmuskeln und auch als Befestigungspunkt f?r die Leber dar. Das Postzonale vom erwachsenen Rhacophorus Schlegelii besteht aus 3 Teilen, d. h. dem dreieckigen Kopfende, dem zyliudrischen Corpus und dem rundscheibenf?rmigen Schwanzende, von denen sich nur der Corpus verkn?chert und eine innige Verbindung mit den beiderseitigen Brust- und Bauchmuskeln zeigt. en-copyright= kn-copyright= en-aut-name=KaneokaHideo en-aut-sei=Kaneoka en-aut-mei=Hideo kn-aut-name=‹à‰ª‰p—Y kn-aut-sei=‹à‰ª kn-aut-mei=‰p—Y aut-affil-num=1 ORCID= affil-num=1 en-affil= kn-affil=‰ªŽRçΉȑå›{‰ð–U›{‹³Žº‘Ù�¶›{Œ¤‹†Žº END start-ver=1.4 cd-journal=joma no-vol=47 cd-vols= no-issue=11 article-no= start-page=3161 end-page=3169 dt-received= dt-revised= dt-accepted= dt-pub-year=1935 dt-pub=19351130 dt-online= en-article= kn-article= en-subject= kn-subject= en-title=?ber einen Fall der Arthritis deformans der rechten Articulatio talocururalis und Lisfranci kn-title=‰E‘¤‘«æåè��ßâ�ƒjƒŠƒXƒtƒ‰ƒ“Ž�è��߃j‰—ƒPƒ‹ábŒ`�«è��ß‰Šƒm1—áƒj�Aƒe en-subtitle= kn-subtitle= en-abstract= kn-abstract=Der Verfasser lernte in der Klinik einem Fall der Arthritis deformans kennen, die einem 23 j?hrigen Manne in der rechten Articulatio talocururalis und Lisfranci vorgekommen. Allerdings soll man selten solchen Fall begegnen, wenn man sich Geschlecht und Alter des Kranken und die Stellung des Herdes vorstellt. Und obgleich klinische Symptome typisch waren, so war die Entz?ndung doch so ungew?hnlich und heftig, dazs sie zur Seltenheit geh?re. Nun seien das Trauma, die Infektion und die dadurch bewirkte Ver?nderung des Gelenkknorpels im Ganzen als die Ursache zu nennen. ?brigens best?tige dieser Fall, wie er denkt, die Theorie Axhausens und Pommers. Klinisch wurde der Kranke mit der m?glichen Beseitigung des Infektionsherdes und dann wurde es vorgenommen, nach der Heilung der Wunde die glatte Bewegung des Gelenks zu bef?rden, jedoch verliesz der Kranke die Klinik im halbverbesserten Zustand, so dasz ein befriedigende Erfolg nicht erreicht werden konnte. en-copyright= kn-copyright= en-aut-name=SugiyamaToshiyuki en-aut-sei=Sugiyama en-aut-mei=Toshiyuki kn-aut-name=�™ŽR�r”V kn-aut-sei=�™ŽR kn-aut-mei=�r”V aut-affil-num=1 ORCID= affil-num=1 en-affil= kn-affil=‰ªŽRçΉȑå›{�ÎŽRŠO‰È‹³Žº END start-ver=1.4 cd-journal=joma no-vol=47 cd-vols= no-issue=11 article-no= start-page=3151 end-page=3160 dt-received= dt-revised= dt-accepted= dt-pub-year=1935 dt-pub=19351130 dt-online= en-article= kn-article= en-subject= kn-subject= en-title=Recherches exp?rimentales sur la r?action inflammatoire I. Effet de l'injection de cas?osane sur la formation des bulles avec l'empl?tre de cantharidine kn-title=‰Š�Õ”½œäŒXŒüƒj�Aƒe ‘´ƒm1�uƒJƒ[ƒIƒUƒ“�v’�ŽËƒm‰e‹¿ en-subtitle= kn-subtitle= en-abstract= kn-abstract=J'ai fait quelques exp?rimentations sur la formation des bulles avec l'empl?tre de cantharidine, l'appliquant au lobe de l'oreille de lapins. Il y avait deux groupes de lapins, l'un normal, l'autre auquel on avait inject? de la cas?osone. Apr?s avoir observ? comment les bulles se produisaient, j'ai mesur? le pH et le taux de sucre dans le liquide des bulles aussi bien que dans le sang. En m?me temps, l'acide lactique, la r?serve alcaline, les bicarbonates et l'oxyg?ne du sang ont ?t? d?termin?es. Les r?sultats obtenus sont les suivants. 1) Chez les lapins normals, la formation des bulles, apr?s l'application de l'empl?tre de cantharidine durant 13 ? 15 heures, est ordinaire. Dans ces cas le pH et le taux de sucre du liquide des bulles sont, en g?n?ral, moindres que ceux du sang. 2 Chez les autres lapins auxquels on avait inject? de la cas?osane ? la dose quotidienne de 0,01c.c. ? 0,1c.c. par kilogramme du poids de l'animal 10 jours cons?cutifs, on a constat? que la formation des bulles ?tait la plus apparente d? j? au bout du troisi?me jour. Dans ce cas le pH et le taux de sucre du liquide des bulles ne varient pas beaucoup. L'acide lactique du sang augmente un peu, tandis que le taux de bicarbonates et de la r?serve alcaline est plus ou moins diminu?. 3) Chez les lapins auxquels on avait inject? de la cas?osane une seule fois ? la dose de 0,2c.c. par kilogramme du poids de l'animal, la formation des bulles n'est qu'un peu plus manifeste par comparaison au lapin normal. Vers le 15e jour elle devient plus remarquable, mais on ne constate gu?re de modifications ni dans le liquide des bulles ni dans le sang. en-copyright= kn-copyright= en-aut-name=Kam?yamaS. en-aut-sei=Kam?yama en-aut-mei=S. kn-aut-name=ê�ŽR–Î�¼ kn-aut-sei=ê�ŽR kn-aut-mei=–Î�¼ aut-affil-num=1 ORCID= en-aut-name=ItanoS. en-aut-sei=Itano en-aut-mei=S. kn-aut-name=”–ì�✨ kn-aut-sei=”–ì kn-aut-mei=�✨ aut-affil-num=2 ORCID= affil-num=1 en-affil= kn-affil=‰ªŽRçΉȑå›{Š`�À“à‰È‹³Žº affil-num=2 en-affil= kn-affil=‰ªŽRçΉȑå›{Š`�À“à‰È‹³Žº END start-ver=1.4 cd-journal=joma no-vol=47 cd-vols= no-issue=11 article-no= start-page=3129 end-page=3150 dt-received= dt-revised= dt-accepted= dt-pub-year=1935 dt-pub=19351130 dt-online= en-article= kn-article= en-subject= kn-subject= en-title=Vergleichende Studien ?ber die Behandlungen bei experimentellen An?mien beim Kaninchen (III. Mitteilung.) ?ber die Histologie des Reticuloendothelialsystems bei toxischen An?mien und bei Verblutungsan?mien. Insbesondere ?ber die Histologie der Leber und der Milz kn-title=›‰é„“I•nŒŒŽ¡—Ö@ƒm”äŠrŒ¤‹†�i‘æ3•ñ�j’†“Å�«â�ƒjޏŒŒ�«•nŒŒƒj‰—ƒPƒ‹–Ô�ó�D“à”í�×–EŒn“�ƒm‘Ô“x“ÁƒjŠÌäBƒj‰—ƒPƒ‹‘g�D›{“I�ŠŒ© en-subtitle= kn-subtitle= en-abstract= kn-abstract=In dieser Mitteilung studierte der Verfasser ?ber die Histologie des Reticuloendothelialsystems, insbesondere der Leber u. der Milz bei Vergiftungs- sowie Verblutungsan?mien beim Kaninchen. Die Ordnung der Untersuchung lautet: Zuerst best?tigte der Verf. die vitalen Karminspeicherung der Leber und der Milz beim normalen Kaninchen, dann die vitalen Karminspeicherung der Leber u. der Milz bei Vergiftungs- sowie Verblutungsan?mien beim Kaninchen. Endlich forschte der Verf. ?ber die vitalen Karminspeicherung der oben geschriebenen Organe bei der Regenerationszeit der experimentellen An?mien w?hrend der Anwendung von verschiedenen Behandlungen. Die wichtige Resultate waren folgende: 1) Die Karminspeicherung des Reticuloendothelialsystems von Leber u. Milz verst?rkte sich bei apontanen Erholungszeit der Vergiftungs- sowie Verblutungsan?mie. 2) Es zeigte eine proportionelle Abu. Zunahme von Karminspeicherung des R. E. S. des Kaninchens bei der Erholungszeit von experimentellen An?mien gegen Qualit?t der Behandlungsmethode. 3) Man erfuhr eine verst?rkte Karminspeicherung von Sternzellen beim splenektomierten Kaninchen mit Verblutungsan?mie w?hrend Erholungsstadium; es w?re eine Kompensationserscheinung. 4) Durch dises Resultat kann man sagen, dass die Behandlung gegen An?mie eine Reiztherapie zu sehen ist; er resultiert also eine ?berlegenheit oder Untergebenheit von Behandlung nach der St?rke von Reizung des Reticuloendothelialsystems. 5) Zum Schluss kam der Verfasser zum Ansicht, dass das R. E. S. von Leber u. Milz f?r Regeneration des Blutes eine grosse Rolle spielt; d. h. die Funktionssteigerung solcher Zellen bef?rdert die Regenerationskraft des Blutes. en-copyright= kn-copyright= en-aut-name=UkitaKatsuzo en-aut-sei=Ukita en-aut-mei=Katsuzo kn-aut-name=•‚“c�Ÿ‘¢ kn-aut-sei=•‚“c kn-aut-mei=�Ÿ‘¢ aut-affil-num=1 ORCID= affil-num=1 en-affil= kn-affil=‰ªŽRçΉȑå›{�ÎŽRŠO‰ÈŒ¤‹†Žº END start-ver=1.4 cd-journal=joma no-vol=47 cd-vols= no-issue=11 article-no= start-page=3112 end-page=3128 dt-received= dt-revised= dt-accepted= dt-pub-year=1935 dt-pub=19351130 dt-online= en-article= kn-article= en-subject= kn-subject= en-title=Zur Pharmakologie des isolierten Darms des chronisch kokainisierten Kaninchens. (II. Mitteilung.) kn-title=�uƒRƒJƒCƒ“�v‰ß•q‰Æ“e™‘�o’°ŠÇƒmåZ—�ƒj�Aƒe�i‘æ2•ñ�j en-subtitle= kn-subtitle= en-abstract= kn-abstract=In der I. Mitteilung berichtete Verfasser ?ber die Wirkungen des Kokains, Pisicains und einiger Autonomen- und Muskelgifte, die auf die Serosafl?che des Darms des chronisch kokainisierten Kaninchens appliziert wurden. Dann untersuchte er weiter die Wirkungen dieser Gifte, wenn sie auf die Mukosafl?che appliziert werden. Die Resultate der Versuche k?nnen etwa folgendermassen zusammengefasst werden: 1) Die Wirkungen des Kokains auf den Darm solcher Kaninchen sind f?rdernd und aufregend. 2) Die Wirkungen des Pilokarpins lassen sich nicht von denen bei normalen Kaninchen unterscheiden. 3) Die Wirkungen des Acetylcholins sind dabei eher hemmende. 4) Atropin ist in den meisten F?llen wirkungslos, zumals aber ein wenig hemmend. 5) Adrenalin ruft eine Tonussenkung oder -steigerung leichten Grades hervor, w?rend die Pendelbewegungen garnicht beeinflusst oder nur ein wenig gef?rdert werden. 6) Nikotin zeigt keine nennenswerte Wirkung auf den Tonus, doch wirkt es auf die Pendelbewegung f?rdernd. 7) Ergotamin wirkt hemmend auf den Tonus, f?dernd auf die Pendelbewegung. 8) Die Wirkungen des Baryums sind hemmende. en-copyright= kn-copyright= en-aut-name=MiyakeMikio en-aut-sei=Miyake en-aut-mei=Mikio kn-aut-name=ŽO‘•v kn-aut-sei=ŽO‘î kn-aut-mei=в•v aut-affil-num=1 ORCID= affil-num=1 en-affil= kn-affil=•½šß‰qœù•a‰@ END start-ver=1.4 cd-journal=joma no-vol=47 cd-vols= no-issue=11 article-no= start-page=3086 end-page=3111 dt-received= dt-revised= dt-accepted= dt-pub-year=1935 dt-pub=19351130 dt-online= en-article= kn-article= en-subject= kn-subject= en-title=?ber die experimentelle Serumanaphylaxie dureh intraperitoneale Antigenreinjektion (II. Mitteilung.) ?ber die Antigenresorption in der Peritonealh?hle bei der Meerschweinchenanaphylaxie kn-title=�RŒ´ƒm• �o“à�Ä’�“üƒjƒˆƒ‹‰ß•q�ǃj�Aƒe�i‘æ2•ñ�j�RŒ´ƒmŠC?• �o“à‹z�¾ en-subtitle= kn-subtitle= en-abstract= kn-abstract=In der hier mitgeteilten Untersuchung besch?ftigte sich Verfasser mit der Frage der Antigenresorption in der Peritonealh?hle bei normalen und sensibilisierten Meerschweinchen, weil die anaphylaktischen Symptome sowohl bei aktiv als auch bei passiv sensibilisierten Meerschweinchen in bezug auf die Antigenreinjektionsmenge und die Inkubationszeit st?rker verschieden sind als bei ven?ser Antigenreinjektion. (siehe I. Mitteilung.) F?r den Antigennachweis im Meerschweinchenblut ist die Nachpr?fung mit Kaninchenimmunserum von Rinderserum durch die Pr?zipitinreaktion nach Uhlenhuth erforderlich. Leider ist diese Pr?zipitinreaktion nicht ohne weiteres anwendbar, weil die Gruppenreaktion zwischen Meerschweinchenserum und Rinderserum gegen Antirinderkaninchenserum diesen Antigennachweis verz?gert. Aus diesem Grunde hat Verfasser das Antirinderkaninchenserum (Uhlenhuthscher Wert 1:50000, Ogatascher Wert 1:500 bei 1:2500 antigenverd?nnung, d. h. Bindungszone.) mit physiologischer Kochsalzl?sung bis zur Verwendbarkeit (1:100) verd?nnt, womit einerseits die Gruppenreaktion f?r Meerschweinchenserum beseitigt, anderseits der Antigennachweis f?r Rinderserum noch nicht unm?glich gemacht wurde. Infolge des spezifischen Gewichtes beider Sera kann man den Rinderserumabguss auf Kaninchenserum nicht ?berschichten, daher hat Verfasser umgekehrt die Antigenl?sung unten angestellt und auf diese die verd?nnte immunserumhaltige Fl?ssigkeit ?berschichtet; dabei werden die Antigene durch ein Gemisch von physiologischer Kochsalzl?sung und Gummi arabicum (1%) verd?nnt. Nach diesem Experiment hat er die hemmende Wirkung von hypertonischer Kochsalzl?sung und Pepton untersucht und eine Verz?gerung der Antigenresorption in der Peritonealh?hle bei diesem Versuche beobachtet. 1) Die Reinjektionsmenge des Antigen bei aktiver und passiver Anaphylaxie ist je nach dem Injektionsort stark verschieden, weil bei intraperitonealer Injektion ungefahr ?ber 1:50 des bei intraven?ser Injektion erforderlichen Antigen ben?tigt wird. 2) Um den anaphylaktischen Schocktod durch peritoneale Reinjektion bei Meerschweinchen hervorzurufen, ist erforderlich, dass die injizierten Antigene so schnell wie m?glich (sp?testens in 5' oder 10') aus der Bauchh?hle in das Blut ?bergehen und ihre Konzentration im Blute dazu der Bindiungszone des Pr?zipitin entspricht (geeignete Konzentration f?r Antigen- und Pr?zipitinbindung); wenn die Antigenmenge im Blute diese geeignete Menge noch nicht erreichte oder diese Resorption etwas versp?tet, sp?ter als nach 10 Minuten, erfolgte, so beobachtete Verfasser nur schwache Schocksymptome und die Antianaphylaxie beim Versuchstier. 3) Wenn der anaphylaktische Schocktod nach peritonealer Reinjektion des Antigen hervorgerufen wird, so kann stets eine schnelle Verminderung des Pr?zipitin und das Vorkommen des Antigen im Blute bei dem sensibilisierten Tier nachgewiesen werden. Wenn die anaphylaktischen Symptome verhindert oder erleichtert werden, so werden bei dem sensibilisierten Tier das unversehrt zur?ckbleibende Pr?zipitin und eine Versp?tung des Antigenaustrittes in das Blut beobachtet. 4) Bei sofortiger Kochsalzinjektion (5%) oder bei nach 1-2 st?ndiger Inkubation erfolgter Peptoninjektion (0.03g) wird die Anaphylaxie durch intraperitoneale Reinjektion stark behindert. weil dabei die Antigenresorption durch die Peritonealh?hle auch stark verz?gert wird. 5) Aus obigen Beobachtungen ersieht man, dass eine starke Antigen- und Antik?rperbindung im Blute bei experimenteller Anaphylaxie unbedingt n?tig ist; wenn diese Bindung in geeigneter Konzentration sofort nach der Injektion stattfindet, so wird der Schocktod hervorgerufen, wenn diese Bindung aber nur unvollst?ndig oder langsam vor sich geht, so wird eine Abschw?chung der Schockst?rke oder die Antianaphylaxie beobachtet. en-copyright= kn-copyright= en-aut-name=KuwabaraIchiro en-aut-sei=Kuwabara en-aut-mei=Ichiro kn-aut-name=ŒKŒ´ˆê˜Y kn-aut-sei=ŒKŒ´ kn-aut-mei=ˆê˜Y aut-affil-num=1 ORCID= affil-num=1 en-affil= kn-affil=‰ªŽRçΉȑå›{‰q�¶›{‹³Žº END start-ver=1.4 cd-journal=joma no-vol=47 cd-vols= no-issue=11 article-no= start-page=3072 end-page=3085 dt-received= dt-revised= dt-accepted= dt-pub-year=1935 dt-pub=19351130 dt-online= en-article= kn-article= en-subject= kn-subject= en-title=?ber die Blutkatalase supravitalgefarbt-substanzhaltiger Erythrozyten kn-title=’´�¶é“‰Â�õ•¨Ž¿•Û—L�ÔŒŒ‹…ƒmŒŒ‰t�uƒJƒ^ƒ‰�[ƒ[�vƒjè�ƒXƒ‹Œ¤‹† en-subtitle= kn-subtitle= en-abstract= kn-abstract=Supravitalgef?rbt-substanzhaltige Erythrozyten oder Reticulozyten gelten jetzt allgemein als junge Erythrozyten, und man nimmt an, dasz sie bei der gesteigerten blutbildenden Funktion des Konchenmarks zahlreich auftreten. Dagegen behauptet Herr Maruyama, Mitglied unserer Klinik, neulich, dasz es zwei Arten von Reticulozyten, n?mlich regenerierte und degenerierte, geben soll. Ferner sin zahlreiche Forschungsberichte erschienen, in denen festgestellt ist, dasz in jungen Erythrozyten viel Katalase enthalten ist. Infolgedessen habe ich nun die Verh?ltnisse der Katalase zu jeder der beiden Arten von Reticulozyten untersucht, indem ich die beiden Arten von einander unterschied. Zuerst habe ich bei m?nnlichen Kaninchen als Versuchstieren durch Aderlass die akute An?mie und mit Chlorphenylhydratin die Vergiftungsan?mie hervorgerufen und dann die Zahl der Erythrozyten, das Erscheinungsprozent der Reticulozyten und der Blutkatalase festgestellt. ?brigens habe ich die Menge der Katalase der normalen Erythrozyten und der Reticulozyten festgestellt, indem ich durch zentrifugale Sedimentierung normale Erythrozyten und Reticulozyten des Blutes voneinander trennte, das ich von einem in der durch Aderlass hervorgerufenen An?mie befindlichen Kaninchen gewonnen hatte. Dabei habe ich, um die Menge der Katalase festzustellen, die Inoue-oti-Shiraische Methode ben?tzt. 1) In regenerierten Reticulozyten ist mehr Katalase als in normalen Erythrozyten enthalten. 2) In degenerierten ist weniger Katalase als in regenerierten und in normalen Erythrozyten enthalten. 3) Bisher hat bez?glich der Reticulozyten entweder die Regenerationstheorie oder die Degenerations-theorie gegolten, doch ist es wohl richtiger, vom Standpunkt des Entstehungsmechanismus aus zwei Arten, regenerierte und degenerierte, Reticulozyten anzunehmen, wenn man die Menge der enthaltenen Katalase ins Auge fasst. en-copyright= kn-copyright= en-aut-name=FujikawaTakeo en-aut-sei=Fujikawa en-aut-mei=Takeo kn-aut-name=“¡‰Í•�—Y kn-aut-sei=“¡‰Í kn-aut-mei=•�—Y aut-affil-num=1 ORCID= affil-num=1 en-affil= kn-affil=‰ªŽRçΉȑå›{�ÎŽRŠO‰È‹³Žº END start-ver=1.4 cd-journal=joma no-vol=47 cd-vols= no-issue=11 article-no= start-page=3049 end-page=3071 dt-received= dt-revised= dt-accepted= dt-pub-year=1935 dt-pub=19351130 dt-online= en-article= kn-article= en-subject= kn-subject= en-title=?ber die sog. traumatische Malacie des Os lunatum manus kn-title=�ŠˆàŠO���«”¼ŒŽ�ó�œ�œ“�ǃj�Aƒe en-subtitle= kn-subtitle= en-abstract= kn-abstract=Die sog. traumatische Malacie des Os lunatum manus ist eine osteomalazische R?ckbildung, die auf Os lunatum beschr?nkt, unspezifisch und nicht entz?ndlich verl?uft. Sie wurde erst im Jahre 1910 von Kienb?ck als eine selbst?ndige, typische Krankheit beschrieben, deshalb in Deutschland heisst sie auch Kienb?cksche Krankheit. Da ich auch 12 F?lle derselben antraf und dabei Ursachen, Hauptsymptome, operative Resultate u. a. beobachtete, so m?chte ich hier dar?ber berichten. Es handelt sich bei meinen. F?llen ausnahmslos um die relativ gesunden jungen M?nner im Alter von 20-27 Jahren, die sich t?glich mit der Handarbeit besch?ftigen. In der Mehrzahl der F?lle (8 von 12 F?llen) fand ich die Krankheit am rechten Os lunatum. Die Hauptklagen bestanden in der Anschwellung, den Schmerzen und der Bewegungsst?rung im Handgelenk. Solche F?lle, die in der Anamnese sicher erkennbares Trauma als veranlassende. Momente der Krankheit zeigten, betrugen nur zwei. Bei solchen, wo die Operation relativ fr?hzeitig (innerhalb eines Jahres nach dem Krankheitsbeginn) vorgenommen wurde, ging der postoperative Verlauf gut vonstatten und die wegen der Operation aufgetretenen Bewegungsst?rungen sowie Schmerzen sind meist in 2-6 Monaten fast spurlos verschwunden, so dass die Kranken die Arbeit ohne besondere Beschwerden wieder in Angriff nehmen konnten. Doch bei einem Falle, der seit der Erkrankung schon 3 Jahre zugebracht hat, bleibt selbst etwa 5 Jahre nach der Operation noch eine leichte St?rung ?brig. Wie Kappis, M?ller, Santozki, Kopelmann u. a. behaupten, ist das der Grund, warum die fr?hzeitige Operation notwendig ist. Obwohl die Ursachen dieser Krankheit nicht so einfach sind, k?nnte man sie haupts?chlich in einem osteomalazischen Prozesse suchen, der im Os lunatum durch die wiederholt entstandenen feinen Knocheubr?che wegen von Dauertrauma und durch die Ern?hrungsst?rung zustandegebracht wird, die von der durch chronische Reize verursachte Verletzung der knochenern?hrenden Gef?sse herr?hrt. Dass diese Krankheit unter den Handwurzelknochen besonders auf Os lunatum beschr?nkt ist, sollte auf die dynamischen Einfl?sse infolge seiner speziellen anatomischen Lage zur?ckgef?hrt werden. Im grossen und ganzen muss man zuerst einmal diese Krankheit in Betracht ziehen, wenn die jungen Leute, die sich mit der Handarbeit als Beruf besch?ftigen, ?ber die dauernden Schwellungen und Schmerzen im Handgelenk klagen. Zur Festsetzung des Heilplanes ist es wichtig, diese Krankheit von der Tuberkulose des Handgelenks sowie der Handwurzelknochen zu unterscheiden. en-copyright= kn-copyright= en-aut-name=KatsuragiRaijiro en-aut-sei=Katsuragi en-aut-mei=Raijiro kn-aut-name=Š‹�é—‹ŽŸ˜Y kn-aut-sei=Š‹�é kn-aut-mei=—‹ŽŸ˜Y aut-affil-num=1 ORCID= affil-num=1 en-affil= kn-affil=‰ªŽRçΉȑå›{’ÓcŠO‰È‹³Žº END start-ver=1.4 cd-journal=joma no-vol=47 cd-vols= no-issue=11 article-no= start-page=3026 end-page=3048 dt-received= dt-revised= dt-accepted= dt-pub-year=1935 dt-pub=19351130 dt-online= en-article= kn-article= en-subject= kn-subject= en-title=Zur Kenntnis der Sarkome an den Extremitatenknochen kn-title=ŽlŽˆ�œ�œ“÷Žîƒj�Aƒe en-subtitle= kn-subtitle= en-abstract= kn-abstract=Ich traf 7 F?lle von Knochensarkom der unteren Extremit?ten an und unterzog 5 davon der hohen Amputation. Eins von 7 war sog. Ewingsches Sarkom. Die Stelle seiner Entwicklung ist bei 4 F?llen Femur, bei 2 Tibia und bei 1 Fibula. Das Alter f?llt am meisten (5 F?lle) im 18.-30. Lebensjahre, aber auch bei den 61 und 66 Jahre alten Greisen wurde je ein Fall gefunden. Was das Geschlecht betrifft, waren 2 F?lle m?nnlich und 5 weiblich, also bei meinen F?llen kam die Krankheit vielmehr h?ufiger bei Frauen vor als bei M?nnern. Die F?lle, wo ich einen sicheren Zusammenhang mit dem Trauma finden und die deutlichen sog. Br?ckensymptome nachweisen konnte, betrugen nur 2. Bei meinem Ewingschen Sarkom wurde die Diaphyse des Femurs betroffen. Der Tumor wuchs anfangs expansiv und langsam auf, welcher zeichnete sich histologisch durch pathognomonische Retikulumzellen aus dem Perioste aus. Der Kranke hatte endlich ab und zu remittierendes Fieber und wurde wegen striktes Verweigern der Amputation ca halbes Jahr lang r?ntgenologisch behandelt, aber schliesslich war an Kachexie und Metastase zugrunde gegangen. Es empfiehlt sich am besten, dass man nach einer sicheren Diagnosestellung ohne Z?gern, so fr?h wie m?glich, die radikale Operation ausf?hrt und danach die R?ntgenbestrahlung anwendet. en-copyright= kn-copyright= en-aut-name=KatsuragiRaijiro en-aut-sei=Katsuragi en-aut-mei=Raijiro kn-aut-name=Š‹�é—‹ŽŸ˜Y kn-aut-sei=Š‹�é kn-aut-mei=—‹ŽŸ˜Y aut-affil-num=1 ORCID= affil-num=1 en-affil= kn-affil=‰ªŽRçΉȑå›{’ÓcŠO‰È‹³Žº END start-ver=1.4 cd-journal=joma no-vol=47 cd-vols= no-issue=11 article-no= start-page=3013 end-page=3025 dt-received= dt-revised= dt-accepted= dt-pub-year=1935 dt-pub=19351130 dt-online= en-article= kn-article= en-subject= kn-subject= en-title=Studien ?ber die Vitalit?t der Leukozyten (I. Mitteilung.) ?ber die Vitalit?t der Leukozyten von Kaninchen, Hunde, Meerschweinchen und Ratten kn-title=”’ŒŒ‹…Šˆ—̓jè�ƒXƒ‹Œ¤‹†�i‘æ1•ñ�j‰Æ“e�CŒ¢�CŠC?�C”’‘lƒm”’ŒŒ‹…Šˆ—̓j�Aƒe en-subtitle= kn-subtitle= en-abstract= kn-abstract=Die Methoden die Lebensdauer der Leukozyten zu bestimmen, sind zahlreich. Unter ihnen ist die Neutralrot-supravital-f?rbung eine der besten, was von mehreren Autoren nachgewiesen wurde. Der Vorzug der biologischen Neutralrotf?rbung vor anderen Methoden liegt darin, dass die Zellen nur wenig gesch?digt werden. Im Jahre 1925 brachte Seyderhelm die sog. Seyderhelm'sche L?sung heraus, d. i. ein Trypanblau- u. Kongorot-Gemisch; diese L?sung f?rbt bei den lebenden Leukozyten die Granula kaum oder gar nicht; sterben aber die Leukozyten, dann zeigen sich sofort die Kernf?rbungeu durch Trypanblau oder Kongorot. Verfasser hat mit den Supravitalit?ten der Leukozyten des Kaninchens, Meerschweinchens, Hundes und der Ratte bei verschiedenen W?rmegraden mit beiden Methoden Versuche angestellt. Die Resultate sind folgende: 1) Die Neutralrot-f?rbung ist empfindlicher als die Seyderhelm'sche Methode. 2) Bei beiden Methoden sind die Supravitalit?ten bei 0�‹C am l?ngsten; dann werden, je mehr die W?rme steigt, die Supravitalit?ten desto k?rzer. 3) Die Supravitalit?ten folgen in der Neutralrotf?rbungsmethode der Van't Hoff'schen Formel. 4) Die Vitalit?ten des Kaninchens und Hundes am l?ngsten, dann folgen die des Meerschweinchens; die Vitalit?t der Ratte ist am k?rzesten. 5) Die Neutralrot-L?sung entf?rbt sich durch die Acidit?t des Glasapparates, sodass wir sie nur einige Wochen verwenden k?nnen; die Seyderhelm'sche L?sung ist dagegen lange Zeit brauchbar. 6) Bei allen W?rmegraden war mit beiden Methoden kein Unterschied in der F?rbbarkeit bemerkbar. 7) Bei der Neutralrot-f?rbung ist die Zeit, in welcher die Granulaf?rbung verloren geht, wahrscheinlich die Zeit, in Welcher die Leukozyten sterben. en-copyright= kn-copyright= en-aut-name=IkegamiAkira en-aut-sei=Ikegami en-aut-mei=Akira kn-aut-name=’r�ã�Í kn-aut-sei=’r�ã kn-aut-mei=�Í aut-affil-num=1 ORCID= affil-num=1 en-affil= kn-affil=‰ªŽRçΉȑå›{Š`�À“à‰È‹³Žº END start-ver=1.4 cd-journal=joma no-vol=47 cd-vols= no-issue=11 article-no= start-page=3005 end-page=3012 dt-received= dt-revised= dt-accepted= dt-pub-year=1935 dt-pub=19351130 dt-online= en-article= kn-article= en-subject= kn-subject= en-title=Beitr?ge zur physiologischen Wirkung des Histamins (II. Mitteilung.) ?ber das Gift der Honigbienen kn-title=�uƒqƒXƒ^ƒ~ƒ“�vƒm�¶—��ì—p•âˆâ ‘æ2•ñ –¨–I“Ńj�Aƒe en-subtitle= kn-subtitle= en-abstract= kn-abstract=Verfasser hat biologische Versuche ?ber das Gift der Honigbienen angestellt, er kam dabei zu folgenden Resultaten: Das Gift der Honigbienen enth?lt zwei wirksame Bestandteile. Der eine von diesen ist eine h?molytisch wirkende Substanz, der andere ist eine Substanz, welche an der Stichstelle ein Quaddel erzeugt. Diese beiden wirksamen Bestandteile kann man durch die Elektrodialyse trennen. Die quaddelerzeugende Substanz sammelt sich an dem negativen Pole, die andere an dem positiven. Die quaddelerzeugende Substanz ist Histamin (durch Histaminase leicht zerst?rbar). en-copyright= kn-copyright= en-aut-name=NagamituGun'itiro en-aut-sei=Nagamitu en-aut-mei=Gun'itiro kn-aut-name=‰iŒõŒRˆê˜Y kn-aut-sei=‰iŒõ kn-aut-mei=ŒRˆê˜Y aut-affil-num=1 ORCID= affil-num=1 en-affil= kn-affil=‰ªŽRçΉȑå›{�¶—�›{‹³Žº END start-ver=1.4 cd-journal=joma no-vol=47 cd-vols= no-issue=11 article-no= start-page=2995 end-page=3004 dt-received= dt-revised= dt-accepted= dt-pub-year=1935 dt-pub=19351130 dt-online= en-article= kn-article= en-subject= kn-subject= en-title=Beitr?ge zur physiologischen Wirkung des Histamins (I. Mitteilung.) ?ber die elektrische Einf?hrung von Histamin und einiger anderer Substanzen in die Haut kn-title=�uƒqƒXƒ^ƒ~ƒ“�vƒm�¶—��ì—p•âˆâ ‘æ1•ñ Histamin‹yƒr�F‘fƒm”畆“à“dŸ†“±“ü en-subtitle= kn-subtitle= en-abstract= kn-abstract=Verfasser hat eine Untersuchung ?ber die elektrische Einf?rung von Histamin und einiger anderer Substanzen in die Haut angestellt. Die Ergebnisse dieser Untersuchung lassen sich in folgender Weise zusammenfassen: 1) Die w?sserige L?sung von Histamin und Adrenalin zeigt eine positive Ladung. Bei der elektrischen Einf?hrung in die Haut wirkt Histamin dilatatorisch auf die Hautgef?sse und ruft ein Quaddel mit R?tung und Juckgef?hl hervor, Adrenalin dagegen veranlasst infolge der Gef?sskonstriktion eine lokale Hautbl?sse. 2) Einmal in die Haut elektrisch eingef?hrtes Histamin sowie auch Adrenalin kann man durch den Wechsel der elektrischen Pole in gewissem Grade wieder aus der Haut heraustreten lassen. 3) Die lakale Hautreaktion, die durch die elektrische Einf?hrung von Histamin hervorgerufen wird, d. h. die Quddelbildung, hat einen Wert als Nachweismethode f?r das Vorhandensein von Histamin. 4) Die fettl?slichen Farbstoffe werden durch die Talgdr?se in die Haut resorbiert. 5) Die wasserl?slichen Farbstoffe werden durch die Hautgewebe ?berall einschliesslich der Schweissdr?sen, aber mit Ausnahme der Talgdr?sen, in die Haut resorbiert. en-copyright= kn-copyright= en-aut-name=NagamituGun'itiro en-aut-sei=Nagamitu en-aut-mei=Gun'itiro kn-aut-name=‰iŒõŒRˆê˜Y kn-aut-sei=‰iŒõ kn-aut-mei=ŒRˆê˜Y aut-affil-num=1 ORCID= affil-num=1 en-affil= kn-affil=‰ªŽRçΉȑå›{�¶—�›{‹³Žº END start-ver=1.4 cd-journal=joma no-vol=47 cd-vols= no-issue=11 article-no= start-page=2991 end-page=2994 dt-received= dt-revised= dt-accepted= dt-pub-year=1935 dt-pub=19351130 dt-online= en-article= kn-article= en-subject= kn-subject= en-title=?ber das Schicksal des Trichlorbuthylalkohols (Chloretons) im Tierk?rper kn-title=Trichlorbuthylalkohol (Chloreton)ƒm“®•¨é““àƒj‰—ƒPƒ‹‰^–½ƒj�Aƒe en-subtitle= kn-subtitle= en-abstract= kn-abstract=Seit dem Chloralhydratversuch von Mering und Musculus war festgestellt worden, dasz einige Halogenderivate der aliphatischen Aldehyden und Alkohole im Tierorganismus gepaart mit der Glukurons?ure im Harne ausgeschieden werden. Schon im Jahre 1884 nahm E. K?lz auf Grund von Experimenten an, dasz der den Tieren verabreichte Trichlorbuthylalkohol gepaart mit Glukurons?ure im Harne erscheint, aus welchem er aber die gepaarte S?ure nicht isolieren konnte. Durch dieses Experiment hat Verfasser die genannte S?ure als Beriumsalz gewonnen, das durch Reaktionen sowie Bariumbestimmung und Elementaranalyse als solches festgestellt und dessen spezifische Drehung auch festgelegt wurde. en-copyright= kn-copyright= en-aut-name=OhtaTokujiro en-aut-sei=Ohta en-aut-mei=Tokujiro kn-aut-name=‘¾“c“¿ŽŸ˜Y kn-aut-sei=‘¾“c kn-aut-mei=“¿ŽŸ˜Y aut-affil-num=1 ORCID= affil-num=1 en-affil= kn-affil=‰ªŽRçΉȑå›{–@çΛ{‹³Žº END start-ver=1.4 cd-journal=joma no-vol=47 cd-vols= no-issue=11 article-no= start-page=2985 end-page=2990 dt-received= dt-revised= dt-accepted= dt-pub-year=1935 dt-pub=19351130 dt-online= en-article= kn-article= en-subject= kn-subject= en-title=?ber die Schwangerschaftsreaktion nach Zondek-Aschheim bei krimineller Fruchtabtreibung kn-title=‘�—¬ŽYƒj‰—ƒPƒ‹Zondek=AschheimŽ�”D�P�f�Ж@ƒm”Íš¡ en-subtitle= kn-subtitle= en-abstract= kn-abstract=Um festzustellen, inwieweit der puerperale Harn nach fr?hzeitiger Fruchtabtreibung die Schwangerschaftsreaktion nach Zondek-Aschheim positiv ergibt, besch?ftigte sich Verfasser mit einer Reihe von Versuchen, in denen der Harn von Frauen untersucht wurde, die sich in jedem Schwangerschaftsmonate unter klinischer Indikation k?nstlicher Unterbrechung unterwarfen. Die Ergebnisse lassen sich, wie Folgt, zusammenfassen. 1) Verfasser untersuchte den Harn von im 2. bis 7. Schwangerschaftsmonate operierten Frauen. 2) Mit dem Harn des 2. bis 7. Schwangerschaftsmonates fiel diese Reaktion 4 Tage nach der Fruchtabtreibung positiv aus, aber 5 Tage nach dieser war das Resultat inkonstant; allerdings erlebte Verfasser auch eiuen Fall bei dem der Harn am 9. Tage diese Reaktion positiv ergab. 3) Ein Einfluss des Schwangerschaftsmonates auf diese Reaktion konnte nicht nachgewiesen werden. 4) Auf Grund genannter Resultate ist Verfasser der Meinung, dasz diese Reaktion anschliessend an sonstige klinische Befunden bis zum 9. Tage nach der Fruchtabtribung gericht?rztlich von grosser Bedeutung ist. en-copyright= kn-copyright= en-aut-name=OhtaTokujiro en-aut-sei=Ohta en-aut-mei=Tokujiro kn-aut-name=‘¾“c“¿ŽŸ˜Y kn-aut-sei=‘¾“c kn-aut-mei=“¿ŽŸ˜Y aut-affil-num=1 ORCID= affil-num=1 en-affil= kn-affil=‰ªŽRçΉȑå›{–@çΛ{‹³Žº END start-ver=1.4 cd-journal=joma no-vol=47 cd-vols= no-issue=11 article-no= start-page=2973 end-page=2984 dt-received= dt-revised= dt-accepted= dt-pub-year=1935 dt-pub=19351130 dt-online= en-article= kn-article= en-subject= kn-subject= en-title=A note upon the electrotonus kn-title=“dŸ†‹Ù’£’mŒ©•âˆâ en-subtitle= kn-subtitle= en-abstract= kn-abstract=The author made some experiments about the electrotonus and obtained the next results; 1) The polarisation current and the excitation current summate in same direction and reduce in opposite direction. 2) The rest action of the polarisation current is due to the unequilibrium of ions of the electrical doubre layer by Bernstein. 3) The changes of the electric resistances of the neighbourhoods of the poles are due to the changes of permeability of the membrane. 4) The electrotonus and the mechanical impulse summate in cathode and reduce each other in anode. en-copyright= kn-copyright= en-aut-name=SudoGonosuke en-aut-sei=Sudo en-aut-mei=Gonosuke kn-aut-name=�{“¡Œá”V�• kn-aut-sei=�{“¡ kn-aut-mei=Œá”V�• aut-affil-num=1 ORCID= affil-num=1 en-affil= kn-affil=‰ªŽRçΉȑå›{�¶—�›{‹³Žº END start-ver=1.4 cd-journal=joma no-vol=47 cd-vols= no-issue=11 article-no= start-page=2946 end-page=2972 dt-received= dt-revised= dt-accepted= dt-pub-year=1935 dt-pub=19351130 dt-online= en-article= kn-article= en-subject= kn-subject= en-title=?ber den Einfluss der Milz auf den Kohlenhydratstoflwechsel (Ein experimenteller Versuch) kn-title=äBäfƒmŠÜ�…’Y‘f�V’‘ãŽÓƒj‹yƒ{ƒX‰e‹¿ƒj�Aƒe�i›‰é„“IŒ¤‹†�j en-subtitle= kn-subtitle= en-abstract= kn-abstract=Das Verh?ltnis der Milz zum Kohlenhydratstoffwechsel ist bisher zwar von vielen Forschern untersucht und ziemlich gekl?rt worden; man findet aber, wenn man jedes einzelne Versuchsresultat genau betrachtet, widersprechendes unter denjenigen Resultaten, die man unter denselben Versuchsbedingungen erreicht, und dazu herrscht noch eine Unklarheit dar?ber Bestandteil des Hormons der Milz auf den Kohlenhydratstoffwechsel einwirkt. Infolgedessen stellte ich mit gesunden Hunden verschiedenartige Experimente an, um obenerw?hnte Probleme zu l?sen, und kam zu folgenden Ergebnissen. 1) Milzexstirpation. Dabei senkt sich die nach der Injektion des Traubenzuckers erscheinende Hyperglyk?mie langsam. Das Leberglykogen vermindert sich mehr als bei einer Kontrolle, aber des Muskelglykogen zeigt gegen?ber einer Kontrolle keinen Unterschied. Der histologische Befund stimmt mit durch chemische Mittel erreichten Versuchsresultaten ?berein. 2) Injektion von Milzextrakt. Dabei wird die Senkung dieser Hyperglyk?mie gef?rdert. Das Leberglykogen vermehrt sich gegen?ber einer Kontrolle, doch erf?hrt das Muskelglykogen keine quantitative Ver?nderung. Der histologische Befund stimmt mit durch chemische Mittel erreichten Versuchsresultaten ?berein. 3) Injektion von Cholin. Dabei wird die Senkung dieser Hyperglyk?mie gef?dert. Das Leberglykogen vermehrt sich gegen?ber einer Kontrolle, aber das Muskelglykogen zeigt gegen?ber einer Kontrolle keinen Unterschied. Der histologische Befund stimmt mit durch chemische Mittel erreichten Versuchsresultaten ?berein. 4) In Milzextrakt ist eine cholinartige Substanz enthalten, welche auf den Kohlenhydratstoffwechsel f?rdernd einwirkt. en-copyright= kn-copyright= en-aut-name=FujiiMasanobu en-aut-sei=Fujii en-aut-mei=Masanobu kn-aut-name=“¡ˆä�¹“W kn-aut-sei=“¡ˆä kn-aut-mei=�¹“W aut-affil-num=1 ORCID= affil-num=1 en-affil= kn-affil=‰ªŽRçΉȑå›{�ÎŽRŠO‰È‹³Žº END start-ver=1.4 cd-journal=joma no-vol=47 cd-vols= no-issue=11 article-no= start-page=2941 end-page=2945 dt-received= dt-revised= dt-accepted= dt-pub-year=1935 dt-pub=19351130 dt-online= en-article= kn-article= en-subject= kn-subject= en-title=?ber den Einfluss des Carotin auf die Synthese der ?therschwefels?ure im Kaninchenorganismus kn-title=�³�í‰Æ“eé““àƒj‰—ƒPƒ‹�uƒtƒGƒm�[ƒ‹�v—°Ž_�‡�¬ƒj‹yƒ{ƒX�uƒJƒ�ƒ`ƒ“�vƒm‰e‹¿�i‘æ3•ñ�j en-subtitle= kn-subtitle= en-abstract= kn-abstract=Verfasser hat unter Zufuhr von Phenol mit oder ohne Carotin die Ausscheidung der ?therschwefels?ure im Harn des Kaninchens untersucht und gefunden, dass durch Zufuhr einer kleineren Menge von Carotin die Ausfuhr der ?therschwefels?ure im Harn unter Verminderung der Sulfatschwefels?ure gesteigert, dagegen durch eine solche einer gr?sseren Menge herabgesetzt wird. Aus diesem Ergebnis hat den Schluss gezogen, dass das Carotin je nach seiner Menge den Entgiftungsvorgang in der Leber f?rdert. en-copyright= kn-copyright= en-aut-name=NisiokaSoichi en-aut-sei=Nisioka en-aut-mei=Soichi kn-aut-name=�¼‰ª�\ˆê kn-aut-sei=�¼‰ª kn-aut-mei=�\ˆê aut-affil-num=1 ORCID= affil-num=1 en-affil= kn-affil=‰ªŽRçΉȑå›{�¶‰»›{‹³Žº END start-ver=1.4 cd-journal=joma no-vol=47 cd-vols= no-issue=11 article-no= start-page=2929 end-page=2940 dt-received= dt-revised= dt-accepted= dt-pub-year=1935 dt-pub=19351130 dt-online= en-article= kn-article= en-subject= kn-subject= en-title=Beitr?ge zur Pharmakologie an der Milzmukulatur kn-title=äBäf‹ØƒmåZ—�›{“IŒ¤‹†’Ç•â en-subtitle= kn-subtitle= en-abstract= kn-abstract=Die Pharmakologischen Studien an diesem Organ sind noch recht ungen?gend, und es gibt noch nicht viele Pharmaka, deren Wirkung auf dieses Organ aufgekl?rt worden ist. Die vorliegenden Versuche wurden am Streifenpr?parat der Kaninchenmilz nach der Methode von Magnus ausgef?hrt. Die Resultate lassen sich folgendermassen zusammenstellen. Adrenalin verursacht, wie schon bekannt, immer eine Kontraktion. Ephedrin ruft nach Nakamura an der Menschen-und M?usemilz keine Kontraktion hervor. Nach dem Versuch des Verf. zeigt es in kleineren Dosen eine hemmende, in gr?sseren eine erregende Wirkung, die auf die Reizung der hemmenden resp. erregenden Fasern des Sympathicus zur?ckgef?hrt werden k?nnen. Histamin weist von kleinen bis grossen Dosen eine erregende Wirkung auf. Die Wirkung bei kleineren Dosen wird durch kleine Dosen Atropin nicht, wohl aber durch Yohimbin teilweise aufgehoben. Daher kann sie teils auf die Reizung der f?rdernden Sympathicusfasern teils auf die des Muskels zur?ckgef?hrt werden. Tetrodotoxin ruft in kleinen Dosen eine Erschlaffung, in grossen nach einer Erschlaffung eine Kontraktion hervor. Die hemmende Wirkung wird durch Atropin nicht beeinflusst, w?hrend die erregende Wirkung durch Yohimbin gehemmt wird. Die erstere Wirkung beruht h?chst wahrscheinlich auf der Erregung der hemmenden und die letztere auf der der f?rdernden Fasern des Sympathicus. Pituitrin wirkt in kleiuen Dosen erregend, w?hrend es in grossen eine L?hmung herbeif?hrt. Da die erregende Wirkung durch Einwirkung von Yohimbin nicht gehemmt wird, so kaun als ihre Ursache Muskelreizung angenommen werden. Die hemmende Wirkung wird auf die L?hmung des Muskels zur?ckgef?hrt. Pilocarpin ruft in allen Dosen, wie Takaori schon berichtet hat, eine erschlaffende Wirkung hervor. Die Ursache hierf?r kann momentan noch nicht klargestellt werden. Dagegen zeigen Acetylcholin und Physostigmin immer eine erregende Wirkung, die durch das Verhalten zum Atropin als eine Reizung der parasympathischen Fasern anzusehen ist. Bei der Wirkung des Physostigmin nimmt aber dazu noch eine Reizung des Muskels teil. Atropin und Yohimbin wirken immer hemmend. Nach kleinen Dosen Atropin (0,0002%) versagen Parasympathicusgifte und nach grossen Dosen desselben (0,02%) sowie nach Yohimbin (0,005-0,1%) Sympathicusgifte. Emetin, Cephaelin und Lycolin bewirken immer eine Erschlaffung. Die hemmende Wirkung scheint in der Hauptsache auf der L?hmung des Muskels zu beruhen. Die l?hmende Wirkung auf die spmpathischen Fasern wurde hur beim Emetin angedeutet. en-copyright= kn-copyright= en-aut-name=KunishoKaoru en-aut-sei=Kunisho en-aut-mei=Kaoru kn-aut-name=š �³ŒO kn-aut-sei=š �³ kn-aut-mei=ŒO aut-affil-num=1 ORCID= affil-num=1 en-affil= kn-affil=‰ªŽRçΉȑå›{åZ—�›{‹³Žº END