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    <ArticleTitle>免疫血球凝集反應ノ阻止現象ニ就テ（特ニ正常血清ノ之ニ及ボス影響）</ArticleTitle>
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    <Abstract>In diesem Berichte wird die Hemmungszone des H&#228;moagglutinins bei frischem Serum behandelt und der Einfluss des Normalh&#228;moagglutinins auf die Hemmungszone des Immunserums besonders ber&#252;cksichtigt. Als Antigen wurden H&#252;hnerrote benutzt und wodurch die Kaninchen stark immunisiert wurden. Diese Kaninchenimmunsera zeigten die Hemmungserscheinung bei &#220;berschuss von Antik&#246;rper, d. h. die H&#228;moagglutination bleibt in schwach verd&#252;nntem Immunserumteil oft negativ. Diese Hemmungserscheinung des Immunserums tritt in frischem Zustand deutlich auf, wenn es auf 56°C 30 Minuten lang inaktiviert wird. Wie ich in der vorigen Mitteilung gesagt habe, geht diese Hemmungserscheinung umgekehrt parallel mit der angewandten Antigenmenge; d. h. wenn die Erythrozyten in geringer Menge zur Reaktion ben&#252;tzt werden, so wird die Hemmungszone deutlicher und breiter, z. B. 5% (bis 10 fache Verd&#252;nnung des Immunserums); 0.5% (50 fache); 0.05% (100 fache). Durch wochenlange Aufbewahrung erl&#246;schen diese Hemmungserscheinungen des frischen Serums oft und es tritt in dieser Zone die Agglutination positiv auf. Dabei bleibt der Titer der Immunsera unver&#228;ndert. Diese Erscheinung wird auch durch physikalische Hitzewirkung (60°C) oder Formalinwirkung auf das Serum nachgewiesen. Weiter studierte der Verfasser die Hemmungswirkung des normalen Serums des Kaninchens allein oder mit dem Immunserum zusammen auf die H&#252;hnerblutk&#246;rperchen, und fand interessante Ph&#228;nomene und verglich sie mit der Wirkung auf Rinder- und Ziegenblutk&#246;rperchen oder mit der Wirkung der Normalsera des Schweins, Rindes, Zieges, Hundes, Pferdes, Meerschweinchens und Huhnes, die in gleicher Weise angewandt wurden und bekam folgende Resultate: - 1) Das Normalkaninchenserum zeigt eine Agglutinationserscheinung mit H&#252;hnerblutk&#246;rperchen, die je nach den Serumarten verschieden ist. Diese Normalagglutinin steht jedoch viel niedriger als Immunagglutinin, h&#246;chstens (zu 0.05% 1:40). Wenn man jedoch dem Immunh&#228;moagglutinin verschiedene Menge des normalen Kaninchenserums (56°C 30 Minuten lang erw&#228;rmt) hinzuf&#252;gt, so wird die Hemmungszone des Immunagglutinins deutlicher und breiter und danach verschiebt sich die Agglutinationszone auch in den verd&#252;nnten Teil. Diese Wirkung des Normalkaninchenserums geht mit der Serummenge parallel und steht innerhalb der Agglutinationsbreite des Normalkaninchenserums im Zusammenhang. Mit Normalserum, das agglutininfrei ist, kann man diese hemmende Wirkung auf Immunagglutinin nicht beobachten. Also stehen diese Wirkungen in engerem Zusammenhang mit Normalagglutinin und Immunagglutinin. 2) Das Normalkaninchenserum wirkt auf Rinder- oder Ziegenblut nicht agglutinierend und deswegen kann man die Zusammenwirkung des Immunagglutinins und des Normalkaninchenserums in bezug auf ihre hemmende Wirkung nicht beobachten. Die verschiedenen normalen Tiersera zeigen die Agglutinationskraft auf H&#252;hnerblutk&#246;rperchen in folgender Ordnung: Schwein, Rind, Ziege, Hund, Pferd und Meerschweinchen. Selbstverst&#228;ndlich agglutinierte das H&#252;hnerserum die H&#252;hnerblutk&#246;rperchen nicht. Wenn die Sera dieser Tierarten dem H&#252;hneragglutinin von Kaninchen hinzugef&#252;gt werden, so wirkt die Hemmung des Schweinserums st&#228;rker, und danach in folgende Reihe wie Rinder- und Ziegenserum. Das Serum von Hund, Pferd, Meerschweinchen und Huhn eine solche Wirkung gar nicht. 3) Durch physikalische Wirkung wird das normale Agglutinin st&#228;rker vernichtet als das Immunagglutinin; n&#228;mlich es wird das Normalagglutinin durch 66°C nach 1 Stunde Behandlung vernichtet. Die hemmende Wirkung des normalen Kaninchenserums wurde erheblich schw&#228;cher oder verschwand fast g&#228;nzlich bei 60°C nach 30 Minuten Erw&#228;rmung. 4) Diese hemmende Wirkung des normalen Serums zeigt sich jedoch nach Sensibilisierung des Blutk&#246;rperchens nicht mehr. Diese Wirkung verlangt die gleichzeitige Anwesenheit des normalen Serums und des Immunagglutinins. Wenn das normale Agglutinin bei 37℃ oder 0℃ durch Rote resorbiert wird, so verschwindet die hemmende Wirkung des normalen Serums. 5) Wenn das normale Serum durch Schwefelammon in Globulin-und Albuminteil getrennt wird, so geht das Normalagglutinin in Globulinteil, und die Hemmungswirkung auch in Globulinteil &#252;ber. Es ist eine interessante Tatsache, dass die hemmende Wirkung des Globulinteils nach den Serumarten verschieden ist, und dass die Globulinteile des eine schwache Agglutinationskraft besitzenden normalen Serums fast keine Wirkung zeigt. Dacber hat die Hemmungswirkung des normalen Serums keine Beziehung zum Mittelst&#252;cke des Komplements oder zum Globulin selbst, sondern sie bat auf irgendeine innige Beziehung zum das normalen H&#228;moagglutinin.</Abstract>
    <CoiStatement>No potential conflict of interest relevant to this article was reported.</CoiStatement>
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    <Abstract>Verfasser stellte zuerst die Definition des autonomen Nerven folgendermassen feat: Der autonome Nerv besteht aus zwei Neuronen. Die Nervenzellen des ersten Neurons liegen in dem Zentralnervensystem, deren Fasern die pr&#228;ganglion&#228;ren Fasern bilden, welche markhaltig sind. Die pr&#228;ganglion&#228;ren Fasern verkn&#252;pfen sich mit irgendeiner Zellen des zweiten Neurons, deren Fasern postganglion&#228;r genannt werden, marklos sind, und in Endorganen endigen. Er untersuchte, ob die zentripetalen Nerven der Baucheingeweide, welche die Reflexbewegung dieser Eingeweide vermitteln, zum autonomen System geh&#246;ren oder nicht. Die Resultate sind, folgend: 1) Die zentripetalen Nerven der Baucheingeweide des Froscbes verlaufen zu einem Teil im N. Vague und zum anderen gr&#246;sseren Teil in den hinteren Wurzeln des R&#252;ckenmarks. 2) Die refektorische Abwehrbewegung der Baucheingeweide wird bei der Strychnin-vergiftung gesteigert. 3) Eine m&#228;ssige Nikotin-vergiftung unterbricht nicht die Reizleitung der reflektorischen Abwehrbewegung. 4) Aus dem obigen Resultate kann man wohl schliessen, dass die zentripetalen Nerven, welche die reflektorische Abwebrbewegung der Baucheingeweide vermitteln, nicht zum autonomen System, sondern zu den gew&#246;hnlichen zerebrospinalen Nerven geh&#246;ren.</Abstract>
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    <ArticleTitle>「フロリヂン」糖尿ニ於ケル肝，腎細胞内「ゴルヂー」氏裝置ノ變化ニ就テ</ArticleTitle>
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    <Abstract>Although it is generally recognized that the phlorizinglycosuria is simply due to a direct action of the poison on the kidney, some authors believe that phlorizin may also pocesses a specific effect upon the liver. Therefore it is an interesting problem, in the case of phlorizin-glycosuria, to examine the finding of the Golgi apparatus in the cells of the liver on the one hand and that in the kidney on the other hand. The author has studied this problem and obtained the following result. If the phlorizin (0.1g per kilo body weight) is injected into the ear vein of the rabbit, the liver cells of that animal show a decrease of the Golgi apparatus, since the element of the apparatus fall into small pieces and emigrate for the most part to the circulating blood through the neighbouring capillaries. On the contrary, the renal cells of the animal exhibit a conspicuous development of the Golgi apparatus, its elements increasing in size and number greatly. The above mentioned change occurs in the liver already 30 minutes after the phlorizin-injection, While it is the case in the kidney first after one hour. In both organs the change goes on in course of time and becomes most remarkable after 6 hours. From this time on, however, it lessens gradually, until the apparatus in both organs assumes again its normal appearance after 24 hours. Various experiments have been done in past, concerning the change of the glycogen in the liver and kidney in the case of phlorizin poisoning. Their results coincide with the author's finding concerning the Golgi apparatus, so that its development goes hand in hand with the quantity of glycogen. Therefore it is easily conjecturable that there exists a close ralation between the Golgi apparatus and the glycogen, the former probably playing an important role in the synthesis and analysis of the latter. Since the phlorizin exerts such a specific effect upon the liver, the author believes, it cannot be excluded that the liver has something to do with the phlorizin-glycosuria.</Abstract>
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    <ArticleTitle>&#30308;ニ對スル灰白軟膏療法ノ實驗的研究（第1報）</ArticleTitle>
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    <Abstract>Es ist schon von mehrern Klinikern (Junkermann, Zechlin, Tsuda etc.) berichtet worden, dass die “Graue Salbe” heilsam auf den Furunkel einwirkt. Von der Wirkungsweise der “Grauen Salbe” aber liegen noch keine experimentellen Studien vor. Ich suchte daher die Heilwirkung der Salbe am Furunkel, der k&#252;nstlich auf der Haut des Meerschweinchens hervorgerufen war, experimentell pathologisch-anatomisch und bakteriologisch zu untersuchen. Meine Ergebnisse seien folgendermassen zusammengefasst: A) Studien auf der pathologisch-anatomischen Seite. 1) Bei der Behundlung des k&#252;nstlichen Furunkels mit der “Grauen Salbe” beobachtete ich nicht bloss makroskopisch eine mildere Entz&#252;ndung, sondern auch mikroskopisch eine schneller verlaufende Hyper&#228;mie, Leukozyteninfiltration und Adszessbildung, als bei der Kontrolle. Nach 3 t&#228;giger Behandlung war der Abszess bedeutend kleiner als beim Kontrolltier und die akute Entz&#252;ndung war fast zum Abschluss gekommen.
Nach der Gramschen F&#228;rbung konnte ich wahrnehmen, das die “Graue Salbe” die Phagozytose bef&#246;rdert. Nach 4 t&#228;giger Behandlung beobachtete ich, dass die Zahl der Staphylokokken im Abszesse stark vermindert war. Bei denselben Versuchen mit “Zecamin” (Pasta aus Magnesium-sulfat) war die Einwirkung der letzteren schw&#228;cher als die der “Grauen Salbe”. 2) Der Einfluss der “Grauen Salbe” auf die normale Haut des Meerschweinchens war h&#246;chst schwach nach 3 Tagen, nach 4 Tagen etwas deutlcber und zwar als Zellwucherung im subkutanen und intermuskul&#228;ren Bindegewebe, w&#228;hrend der Einfluss von “Zecamin” viel geringer als der der “Grauen Salbe” war. B) Studien auf der bakteriologischen Seite. 1) Der k&#252;nstlich verursachte Furunkel an der Haut des Meerschweinchens wurde nach 4 Tagen inzidiert und der herausgenommene Eiter kultiviert. Der injizierten Staphylokokken wurden vom Eiter zahlreich gewachsen. Aber bei dem mit der “Grauen Salbe” bebundelten Furunkel wurde die Menge des Eiters stark vermindert und die kultivierten Kolonien waren sehr gering. Daraus kann man schliessen, dass die “Graue Salbe” auf das Wachstum der Staphylokokken bedeutend hemmend wirkt. Dieselbe Wirkung wurde auch bei “Zecamin” konstatiert. 2) Und die Virulenz der Staphylokokken wurde bei der “Grauen Salbe” mehr deutlicher abgeschw&#228;cht, als bei der Kontrolle. 3) Auch konnte ich die direkte Wirkung der “Grauen Salbe” auf die Staphylokokken nachweisen, indem ich ein St&#252;ckchen der “Grauen Salbe” in die Mitte der Agarplatte legte, die mit Bakterien verstrichen wurde, d. h. auf der Agarplatte waren keine Kolonien innerhalb des runden Hofes rings um die “Grauen Salbe” in der Entfernung von einigen Zentimetern sichtbar. Solch direkte Wirkung konnte ich bei “Zecamin” fast gar nicht nachweisen. 4) Ich habe weiter festgestellt, dass die das Wachstum der Bakterien hemmende Wirkung der Salbe nicht nur von der direkten Wirkuug, sondern auch von dem durch die W&#228;rme verdunsteten Quecksilberdampf hervorgerufen wird.</Abstract>
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    <ArticleTitle>X線放射ノ生物ニ及ボス影響ニ關スル實驗的研究 第3編X 線ニテ照射セル精絲ヲ用ヒテ行ヘル受精機轉</ArticleTitle>
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    <Abstract>Der Versuch wurde an weissen Ratten and Fr&#246;schen angestellt. Die Resultate sind falgende. Trotzdem die Beweglichkeit des Spermatoz&#246;nschwanzes keine nennenswerte Var&#228;ndrung zeigt und auch das Eindringen der Spermatoz&#246;n ins Ei durch die Bestrahlung night beeintr&#228;chtigt wird, so wird doch die Fruchtbarkeit entsprechend der Bestrahlungsdauer vermindert. Die Resultat zeigt, dass das Centrosom der Spermatoz&#246;n f&#252;r die Entwicklung befruchteter Eier eine wichtige Rolle spielt.</Abstract>
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    <ArticleTitle>不感蒸泄竝ニ呼吸瓦斯代謝ニ關スル實驗的研究（第5囘報告）網状織内被細胞系統ノ不感蒸泄竝ニ呼吸瓦斯代謝ニ及ボス影響ニ就テ（其ノ1）主トシテ其ノ體温調節作用ニ關スル方面ニ就テ</ArticleTitle>
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    <Abstract>&#220;ber den Einfluss des Retikuloendothelialsystems (R. E. S.) auf den w&#228;rmeregulatorisehen Mechanismus sind bisher nur mangelhafte Untersuchungen angestellt worden.
Um diese Frage experimentell zu l&#246;sen, untersuchte der Verfasser diesmal an Kaninchen die Perspiratio insensibilis (P. i.) und auch den resp. Gaswechsel mit dem modifizierten Haldene-apparat, unter verschiedenartig gest&#246;rten Funktionszust&#228;nde des R. E. S. Die Ergebnisse lassen sich, wie folgt, zusammenfassen: 1) Wenn man Thoriumdioxyd-sol (ThO(2)-sol) von 0.015-0.03g. pro kg. intraven&#246;s injizierte, so traten vor&#252;bergehende Vermehrung der P. i. und des reap. Gaswechsels immer auf. 2) Wenn man ThO(2)-sol von 0.015-0.03g. pro kg. bis einer gewissen Dosis wiederholte, oder ThO(2)-sol von 0.06g pro kg. auf einmal intraven&#246;s einf&#252;hrte, so traten Verminderung der P. i. und Vermehrung des resp. Gaswechsels auf. Diese Ergebnisse stimmten mit den Resultaten der entmilzten Kaninchen &#252;berein. 3) Injizierte man wiederholt ThO(2)-sol in oben bezeichneten Dosen oder ThO(2)-sol in einer grossen Dosis, wie 0.12g. pro kg. einmalig, so zeigten beide, die P. i. und der resp. Gaswechsel, eine Herabsetzung, die bei den splenektomierten Tieren durch eine kleinere Dosis von Th(2)O-sol hervorgerufen wurde als bei den nicht splenektomierten. 4) Die Milzschatten der Versuchstiere durch ThO(2)-sol-injektion wurden bei R&#246;ntgenuntersuchung erst nach der ThO(2)-sol-injektion von 0.045-0.06g. pro kg. nachgewissen. 5) Die Versuchstiere wurden entweder durch ThO(2)-sol-injektion allein, oder durch Entmilzung mit nachfolgender ThO(2)-sol-behandlung in gest&#246;rte Funktionszust&#228;nde des R. E. S. versetzt, worauf man sie unter Verabreichung eines fiebererzeugenden Mittels, wie Thermin, fiebern liess, oder im W&#228;rmekasten von 35°C. eine halbe Stunde lang erw&#228;rmte, und dann in der Zimmertemperatur stehen liess. In allen diesen Versuchstieren liess sich eine h&#246;here und l&#228;nger dauernde K&#246;rpertemperatur nachweisen als in den normalen Tieren. Aus den obigen Resultaten kann man schliessen, dass das R. E. S. regulierend auf den W&#228;rmehaushalt einwirkt, und, dass die Funktionsst&#246;rung des R. E. S. den Organismus in Zust&#228;nde mangelhafter W&#228;rmeabgabe und vermehrter W&#228;rmebildung, d. h. in Zust&#228;nde der Fieberbereitschaft, zu versetzen vermag.</Abstract>
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    <ArticleTitle>脾臟原基ノ發生ニ關スル研究（鳥類. 特ニ家鳩ニ於ケル檢索）</ArticleTitle>
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    <Abstract>&#220;ber die Entwicklung der Vogelmilz liegen seit langem vielen Arten von V&#246;geln viele Untersuchungen vor. Trotzdem m&#252;ssen wir zugeben, dass auch noch bei der Columba domestica die Milzanlage, die aus den entodermalen, oder mesodermalen Elementen, oder aus dem C&#246;lomepithel stammt nicht endg&#252;ltig gekl&#228;rt ist. Prof. Shikinami &#252;bertrug mir deshalb die Aufgabe, die ersten und weiteren Entwicklungszust&#228;nde der Milzanlage bei Columba domestica zu verfolgen.
So habe ich an der Hand von Wachsmodellen die vorliegenden Untersuchung an Serien derselben V&#246;gel angestellt, wobei ich die folgenden haupts&#228;chlichsten Resultate feststellen konnte. 1) Bei der Columba domestica tritt die erste Milzanlage als Zellanh&#228;ufung auf, welche sich vom visceralen C&#246;lomepithel an der linken Seite des Mesenterium dorsale nach 3 1/2 Br&#252;tungstagen bildet, wobei das Embryo 5.5mm Gr&#246;sstel&#228;nge zeigt. 2) Das Milzanlage bedeckende viscerale C&#246;lomepithel besteht aus 2 oder 3 schichtigen rundlichen Kernen. Im selben Epithel nimmt man viele Mitose wahr. 3) Im Querschnitt betrachtet, sieht die Milzanlage rundlich, kegelf&#246;rmig oder platt aus, und am Modelle sieht sie st&#228;bchenf&#246;rmig aus, ihr Kranialende ist spitzig, das Kaudalende ist abgerundet. 4) Im weiteren Verlaufe der Entwicklung, verl&#228;ngert sich die Milzanlage in kraniokaudaler Richtung and vergr&#246;ssert sich.</Abstract>
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    <ArticleTitle>副腎ノ「コレステリン」代謝機能ニ就テ</ArticleTitle>
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    <Abstract>Die Nebennieren haben unstreitig eine sehr vielseitige Funktion, das ist auch inbezug auf den Cholesterinstoffwecbsel der Fall. Bez&#252;glich der Bildungsst&#228;tte des Cholesterinesters gehen die Ansichten noch stark einunder. Ich habe nun &#252;ber die Esterisierung des Serumcholesterins besonders insoweit die Nebennieren beteiligt sind, Untersuchungen angestellt. Zu meinen Versuchen haben ich normale Kaninchen und solche, bei denen durch Exstirpation der linken Nebenniere Funktionsst&#246;rungen hervorgerufen wurden und weiter solche bei denen nach der Exstirpation bei bestimmten Zeitverlaufe eine Erholung eingetreten war, insgesammt je 3 F&#228;lle, mit reinem freien Cholesterin gef&#252;ttert. Darauf habe ich dann festzustellen gesucht, welchen Einfluss das Fehlen der einseitigen Nebenniere bezw. die Funktionsst&#246;rungen der Nebennieren auf den Serum Cholesteringehalt bezw. die Art des Cholesterins haben. Ich habe bei Hunden die Thoracicus-Lymphfistel angelegt und den Tieren in das Duodenum reines freies Cholesterin bezw. Eigelb eingef&#252;hrt und in dem aus der Fistel austretenden Lymphserum die verschiedenen Arten des Cholesterins bestimmt. Die Ergebnisse meiner Versuche fasse Ich kurz wie folgt zusammen. 1. Bei Verf&#252;tterung von reinem freien Cholesterin nimmt der Serumcholesteringehalt zu. Bei Exstirpation oder Hypofunktion der Nebennieren ist die Zunahme des Gessamtcholesterins im vergleich zu normalen Kaninchen eine sehr schnelle und es ist auch von Anfang an die Zunahme des freien Cholesterins eine sehr deutliche. 2. Wenn nach der Nebennierenexstirpation nach bestimmten Zeitverlauf die Funktion sich erholt hat, so werden die Versuchsresultate denen bei normalen Kaninchen erhobenen Befunden &#228;hnlich. Es ist scheinbar von grosser Bedeutung f&#252;r die Serumcho-lesterinester-Bildung ob die Nebennieren exstirpiert worden sind oder ob sie sich von der zeitweiligen Hypofunktion erholt haben. 3. Es ist f&#252;r das Versuchsergebnis gleicbg&#252;ltig ob das freie Cholesterin den Darm traktus passiert oder direkt in die Blutbahn gelangt und zwar bei gesundeu Kaninchen ebenso wie bei solchen, bei denen die Nebennieren oinseitig exstirpiert worden sind. 4. Das in das Duodenum eingef&#252;hrte freie Cholesterin geht durch den Lymphstrom in die Blutbahn &#252;ber. In dem Thoracicus-Lymphserom nimmt dann das freie Cholesterin zu. Wenn wir alle deise Ergebuisse noch einmal ganz kurz zusammenfassen wollen, so ergibt sich folgendes: 1. Bei Verabreichung von reinem freien Cholesterin nimmt der Cholesterinestergehalt im Sesum zu. Die haupts&#228;chliche Bildungsst&#228;tte desselben ist wahrscheinlich nicht der Darmtraktus. 2. Bei peroraler oder auch anderweitiger Verabfolgung von reinem freien Cholesterin spielen die Nebennieren f&#252;r den Serumcholesterinesterbildung eine nicht unbedeutende Rolle.</Abstract>
    <CoiStatement>No potential conflict of interest relevant to this article was reported.</CoiStatement>
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      <PublisherName>岡山医学会</PublisherName>
      <JournalTitle>Acta Medica Okayama</JournalTitle>
      <Issn>0030-1558</Issn>
      <Volume>45</Volume>
      <Issue>2</Issue>
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        <Year>1933</Year>
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    <ArticleTitle>「ヒニーン」誘導體ノ血壓作用,特ニ夫等ト「アドレナリン」及ビ「アドレナロン」トノ作用ノ相互關係ニ就テ</ArticleTitle>
    <FirstPage LZero="delete">229</FirstPage>
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    <Abstract>Die zum Versuche verwandten 7 Chininderivate wirken auf den Blutdruck des Kaninchens in allen Dosen erniedrigend. Nach der Wirkungsst&#228;rke ordnen sie sich in der folgenden Reihe: Vuzin&gt;Eucupin&gt;Optochin&gt;Cinchonidin&gt;Cinchonin&gt;Chinidin&gt;Chinin. Beim Kaninchen, bei welchem der Blutdruck durch Chloralhydrat bis zu einem gewissen Grade schon herabgesetzt wurde, wird diese Wirkung fast gar nicht aufgehoben. Einige von diesen Chininderivaten zeigen zur blutdrucksteigernden Wirkung des Adrenalins und Adrenalons einen ausgepr&#228;gten Antagonismus. Diese antagonistische Wirkung ist mit unter bei Cinchonidin und Chinidin am deutlichsten, dann folgt Cinchonin, und ist nur selten bei Eucupin zu beobachten. Bei Cinchonidin wird die Adrenalin- und Adrenalonwirkung schon in kleinen Dosen deutlich gehemmt, und bei mehr als mittleren Dosen findet sogar eine Umkehrung der Adrenalin- und Adrenalonwirkung statt. Nach Vorbehandlung mit Optochin und Vuzin wird nur bei grossen Gaben die blutdrucksteigernde Wirkung des Adrenaline und Adrenalons etwas gehemmt, so dass ein deutlicher Antagonismus nicht konstatiert wurde. Die blutdrucksenkende Wirkung des Adrenalons wird nach Vorbehaudlung mit Chininderivaten nicht nur nicht gehemmt, sondern verst&#228;rkt, und zwar desto deutlicher, je st&#228;rker die Chininderivate auf die blutdruclmteigende Wirkung des Adrenaline und Adrenalons hemmend einwirken. Die antagonistische Wirkung dieser Stoffe zur blutdrucksteigernden Wirkung von Adrenalin und Adronalon ist auf eine L&#228;hmung der sympathischen Vasokonstriktoren zur&#252;ckzuf&#252;hren. Es geht die blutdruckerniedrigepde Wirkung der Chininderivate mit der Hemmung der blutdrucksteigernden Wirkung des Adrenalins und Adrenalons keineswegs parallel. Ber&#252;cksichtigt man die Tatsache, dass die blutdrucksenkende Wirkung der Chininderivate durch die Vorbehaudlung mit Chloralhydrat nicht gehemmt wird, so versteht man, dass die Wirkung dieser Stoffe auf den Blutdruck periphera usgel&#246;st wird. Der Angriffspunkt scheint, im Gef&#228;ssmuskel selbst zu liegen.</Abstract>
    <CoiStatement>No potential conflict of interest relevant to this article was reported.</CoiStatement>
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      <PublisherName>岡山医学会</PublisherName>
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    <ArticleTitle>蛙眼網膜運動現象ト染色反應ノ相互關係 其ノ1 生理的現象ノ研究</ArticleTitle>
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    <Abstract>Der Verfasser erforschte die gegenseitigen Beziehungen der f&#252;nfartigen Elemente in der Retina, d. h. der Pigmentk&#246;rner und Zapfeninnenglieder als Bewegungselemente, der Grossk&#252;geln der Pigmentepithelzellen (s. vorige Mitteilungen), Zapfen&#246;lk&#252;gelchen und St&#228;bchenaussenglieder als F&#228;rbungselemente, woraus er folgende Schl&#252;sse zog. 1) Die F&#228;lle, wo alle f&#252;nf Elemente sich in gleichen Verh&#228;ltnissen finden, sind folgende: a. &#214;rtllche Verschiedenheit der Hell- oder Dunkelstellung in einer. Retina. Ausf&#252;hrlicher gesagt, wenn das Zentralgebiet der Retina in den Zustund des Hellauges gebracht ist, so kann man als Zust&#228;nde der anderen Teile folgende aufz&#228;blen: im unteren Peripherieteil Ultrahellstellung, im unteren &#196;quatorteil schwacbe Ultrahell stellung, im oberen &#196;quatorteil unvollkommene Hellstellung, im. oberen Peripherieteil Mitten zwischen Hell- und Dunkelstellung, und wenn der Zentralteil in den Zustand des Dunkelauges gebracht ist: im unteren Peripherieteil Mitten zwischen Hell- und Dunkelstellung, im unteren &#196;quatorteil unvollkommene Dunkelstellung, im oberen &#196;quatorteil schwache Ultradunkelstellung, im oberen Peripherieteil Ultradunkelstellung. b. &#214;rtliche Verschiedenheit der &#220;bergangszeit von einer Stellung zur anderen. Der &#220;bergang von Hell- zu Dunkelstellung geht in folgender Reihenfolge vor sich: der obere Peripherieteil, der obere &#196;quatorteil, der Zentralteil, der untere &#196;quatorteil, der untere Peripherieteil, beim &#220;bergang von der Dunkel- zur Hellstellung in umgekehrter Weise. c. Bestimmte Hellstellung bei Belichtung mit einem Lichte bestimmter St&#228;rke. d. Ver&#228;nderungen bei Jahreszeitenwecbsel und a. m. 2) Alle 5 Elemente zeigen in folgenden F&#228;llen ihre eigenen individuellen Ver&#228;nderungen: a. Vollendungszeit des &#220;bergangs von Hell- zu Dunkelstellung. Wenn man die Elemente der Zeit nach ordnet, so ergiebt sich die Reihenfolge: Grossk&#252;geln, Zapfen&#246;lk&#252;gelchen, St&#228;bchenaussenglieder, Zapfeninnenglieder, Pigmentk&#246;rner. b. Vollendungszeit des &#220;bergangs von der Dunkel- zur Hellstellung. Dabei ist die Reihe: Zapfeninnenglieder, Grosskugel, Zapfen&#246;lk&#252;gelchen, St&#228;bchenaussenglied, Pigmentk&#246;rner. c. Ungleichheit im Zustunde derselben Elementes in demselben Teil einer Retina. Unter den 5 Elementen' nebmen die Zapfeninnenglieder in Bezug auf ihre Ausdehnung in der Dunkelstellung eine besondere Stellung ein, Gross- und Kleinolk&#252;geln in Bezng auf ihre F&#228;rbungsreaktion w&#228;hrend der &#220;bergangszeit von einer zur andern Stellung, Pigmentk&#246;rner in Bezug auf ihre Ausbreitung in einer gewissen von schwachen Licht bestrablten Hellstellung. 3) St&#228;rke der gegenseitigen Beziehungen der 5 Elemente. a. In der Retina, welche zur Hell- oder Dunkelstellung fortscbreitet, ist die Beziehung ausserordentlich gross unter den Gross-, Klein&#246;lk&#252;geln und den Zapfeninnengliedern, und gering zwischen diesen dreien einerseits und den St&#228;bchenaussenglieder andrerseits. b. In der im &#220;bergang von einer Stellung zur andern begriffenen Retina stehen drei f&#228;rbbare Substanzen, Gross-, Klein&#246;lk&#252;geln und Stabchenaussenglieder, in engen Beziehungen zu einauder und die Beziehung dieser drei zu den Zapfeninnenglieder ist geringer.
Obgleich es scheint, dass sich nur die Pigmentk&#246;rner zu den vier anderen Elementen immer in gleicher Weise verhalten, doch ist es m&#246;glich, dass ihre Beziehung zu den Zapfeninnengliedern am gr&#246;ssten ist.</Abstract>
    <CoiStatement>No potential conflict of interest relevant to this article was reported.</CoiStatement>
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