start-ver=1.4 cd-journal=joma no-vol=45 cd-vols= no-issue=11 article-no= start-page=2834 end-page=2834 dt-received= dt-revised= dt-accepted= dt-pub-year=1933 dt-pub=19331130 dt-online= en-article= kn-article= en-subject= kn-subject= en-title= kn-title=è¶•ñ en-subtitle= kn-subtitle= en-abstract= kn-abstract= en-copyright= kn-copyright= en-aut-name= en-aut-sei= en-aut-mei= kn-aut-name=‰ªŽRˆãŠw‰ï kn-aut-sei=‰ªŽRˆãŠw‰ï kn-aut-mei= aut-affil-num=1 ORCID= affil-num=1 en-affil= kn-affil= END start-ver=1.4 cd-journal=joma no-vol=45 cd-vols= no-issue=11 article-no= start-page=2811 end-page=2817 dt-received= dt-revised= dt-accepted= dt-pub-year=1933 dt-pub=19331130 dt-online= en-article= kn-article= en-subject= kn-subject= en-title= kn-title=�i�s�«Žw�¶Šp”çƒj›”ƒXƒ‹�uƒyƒ‰ƒjƒ“�vƒmŽ¡é„ en-subtitle= kn-subtitle= en-abstract= kn-abstract= en-copyright= kn-copyright= en-aut-name= en-aut-sei= en-aut-mei= kn-aut-name=‘å–ìŒc•¶ kn-aut-sei=‘å–ì kn-aut-mei=Œc•¶ aut-affil-num=1 ORCID= affil-num=1 en-affil= kn-affil=‰ªŽRçΉȑå›{”畆”å”AŠí‰È‹³Žº END start-ver=1.4 cd-journal=joma no-vol=45 cd-vols= no-issue=11 article-no= start-page=2802 end-page=2810 dt-received= dt-revised= dt-accepted= dt-pub-year=1933 dt-pub=19331130 dt-online= en-article= kn-article= en-subject= kn-subject= en-title=?ber einen operativ geheilten Fall von Megaduodenum kn-title=‹�‘å�\“ñŽw’°ƒj�Aƒe en-subtitle= kn-subtitle= en-abstract= kn-abstract=Es handelt sich um einen 30 j?hrigen abgemagerten Bauer, der seit etwa 10 Jahren ?ber ab und zu auftretende heftige kolikartige Schmerzen im Oberbauch, die immer von Nausea und Erbrechen begleitet waren, klagte. Seit einem halben Jahre verschlimmerten sich die Symptome sehr. Der Patient hat meistens Vollgef?hl, versp?rte nach jeder Mahlzeit Nausea und erbrach die aufgenommenen Speisen, sodass er nicht mehr viel essen konnte. Nach der klinischen und r?ntgenologischen untersuchung wurde der Fall als Megaduodenum diagnostiert und durch Prof. Tsuda operiert. Bei der Operation konstatierte man eine enorme Erweiterung der Pars superior duodeni besonders an der vorderen Wand und eine abnorme Insuffizienz des Pylorusringes, aber keinelei entz?ndliche oder narbige Ver?nderungen der Duodenalwand. Der erweiterte Duodenalteil und das anliegende Magenst?ck wurden reseziert und die Gastro-enterostomie mit Braunscher Anastomose nach Balfour ausgef?hrt. Der Verlauf nach der Operation war glatt und in 16 Tagen wurde der Patient als geheilt entlassen. In der Literatur findet man sehr wenige F?lle von Megaduodenum und die Pathogenese der Krankheit ist noch nicht klar. Die Verfasser nehmen nach den meisten Autoren eine fehlerhafte Anlage als wichtigsten Faktor an. Wenn die Krankheit sich so verschlimmert, dass man innerlich keine Besserung herbeif?hren kann, ist als rationellste Therapie die Magenduodenalresektion und Gastroenterostomie zu empfehlen. en-copyright= kn-copyright= en-aut-name=MikiYoshisada en-aut-sei=Miki en-aut-mei=Yoshisada kn-aut-name=ŽO–Ø—Ç’è kn-aut-sei=ŽO–Ø kn-aut-mei=—Ç’è aut-affil-num=1 ORCID= en-aut-name=MoriHirofumi en-aut-sei=Mori en-aut-mei=Hirofumi kn-aut-name=�X�O•¶ kn-aut-sei=�X kn-aut-mei=�O•¶ aut-affil-num=2 ORCID= affil-num=1 en-affil= kn-affil=‰ªŽRçΉȑå›{’ÓcŠO‰È‹³Žº affil-num=2 en-affil= kn-affil=‰ªŽRçΉȑå›{Š`�À“à‰È‹³Žº END start-ver=1.4 cd-journal=joma no-vol=45 cd-vols= no-issue=11 article-no= start-page=2773 end-page=2801 dt-received= dt-revised= dt-accepted= dt-pub-year=1933 dt-pub=19331130 dt-online= en-article= kn-article= en-subject= kn-subject= en-title=?ber die funktionellen Beziehungen zwischen der Milz und den Lymphdr?sen kn-title=äBäfƒgŠe•”—Ò”b‘Bƒgƒm‹@”\è�ŒWƒj�Aƒe en-subtitle= kn-subtitle= en-abstract= kn-abstract=I. ?ber den Eisenstoffwechsel der normalen Lymphdr?sen. Aus den Ergebnissen seiner Versuche schliesst der Verf., dass die Fassungskraftf?r Eisen bei den verschiedenen Lymphdr?sen des K?ppers eine verschiedene ist. Verf. hat deshalb an Hunde verschiedene Eisenpr?parate, n?mlich Somatose, Eisen-elecloid bezw. Ferrum Oxydatum Saccharatum intraven?s injiziert bezw. auch Somatose per os verabericht und darauf bei den Mesenteriallymphdr?sen, Retroperitoneallymph-dr?sen, Axillarlymphdr?sen, Halslymphdr?sen und Inguinallymphdr?sen die H?mo-siderin-Reaktion gepr?ft. Verf. hat bei diesen Versuchen festgestellt, dass die peripheren Lymphdr?sen als am st?rksten eisenhaltig f?r das Eisenreservoir des K?ppers angesehen werden m?ssen, doch scheinen die Mesenteriallymphdr?sen zu dem Eisenstoffwechsel besondere Beziehungen zu haben. Die Ursache f?r diese Erscheinung ist vielleicht nicht so sehr auf tats?chlich vorhandene Verschiedenheiten in den histologischen Bau der peripheren und zentralen Lymphdr?sen, als vielmehr in Verschiedenheiten in der Str?mung der Lymphe oder des Chilus. II. ?ber die die Milz kompensierende Funktion der Lymphdr?sen. 1) Nach der Splenektomie habe ich makroskopisch eine Vergr?sserung der Lymph-dr?sen oder Vermehrung und Vergr?sserung der roten Lymphdr?sen nicht beobachten k?nnen. 2) Nach der Splenektomie zeigt das histologische Bild ganz allgemein eine Vermehrung und Vergr?sserung der Reticulumzellen der Lymphdr?sen, dazu sind auch die Keimzentren vergr?ssert. 3) Nach der Splenektomie wird durch die Vermebrung des Eisengehaltes der peripheren Lymphdr?sen deutlich, dass diese eine die Milz kompensierende F?higkeit haben. Mir scheint bedeutungsvoll zu sein, dass diese Erscheinung bei den Mesen-teriallymphdr?sen nicht in demselben Umfange zu beobachten ist. Vielleicht ist diese Tatsache so zu erkl?ren, dass infolge der gr?sseren Str?msgeschwindigkeit des Chilus bei den Mesenteriallymphdr?sen eine Aufspeicherung des Eisens unm?glich wird. en-copyright= kn-copyright= en-aut-name=OobaKuichir? en-aut-sei=Ooba en-aut-mei=Kuichir? kn-aut-name=‘å’ë‹ãˆê˜Y kn-aut-sei=‘å’ë kn-aut-mei=‹ãˆê˜Y aut-affil-num=1 ORCID= affil-num=1 en-affil= kn-affil=‰ªŽRçΉȑå›{�òŠO‰È‹³Žº END start-ver=1.4 cd-journal=joma no-vol=45 cd-vols= no-issue=11 article-no= start-page=2757 end-page=2772 dt-received= dt-revised= dt-accepted= dt-pub-year=1933 dt-pub=19331130 dt-online= en-article= kn-article= en-subject= kn-subject= en-title=Biologische Funktionspr?fung des Hypophysenvorderlappens mit Implantationsversuch IV. Mitteilung. ?ber die Beziehung zwischen der Auftrittszeit der Hypophysenvorderlappenreaktion und dem K?rpergewicht der Versuchstiere kn-title=ˆÚ�AŽŽé„ƒ’ˆÈƒeƒZƒ‹äI‰º�‚é“‘O—tƒm�¶•¨›{“I‹@”\ƒjè�ƒXƒ‹’mŒ©•âˆâ ‘æ4•ñ ‘O—t”½œäᢌ»ŽžŠúƒgŽŽé„“®•¨ƒmé“�dƒgƒmè�ŒWƒj�Aƒe en-subtitle= kn-subtitle= en-abstract= kn-abstract=In der Originalmethode des Zondek-Aschheim'schen Versuchs, bei dem als Versuchstiere 6-8g schwere M?use benutzt werden, ist die Reaktion stets 100 Stunden nach der erfolgten Operation abzulessen. Da ich aber zeitliche Diskrepanz je nach dem K?rpergewicht der Versuchstiere bemerkte, habe ich mich diesberz?glich bei jungeren Tieren, bei denen durch Vaginalsmeartest noch kein Zeichen von zyklischen Ver?nderungen nachzuweisen war, eingehend besch?ftigt. Ich habe n?mlich bei einer Reich von infantilen M?usen, denen ein 20mg St?ckchen Hypophysenvorderlappen des Ochsen implantiert wurde, die Reaktionsdauer untersucht. Die Versuche wurden nach dem K?rpergewicht der Tiere in 3 Gruppen (1. Gruppe: 9-10g, 2. Gruppe: 7-8g und 3. Gruppe: 6-7g.) geteilt angestellt. Der Schluss l?sst sich etwa folgendermassen zusammenfassen. 1. Die Versuchsdauer ist prinzipiell dem K?rpergewicht der Versuchstiere proportional, d. h. bei gr?sseren Tieren k?rzer als bei kleineren. Mit anderen Worten ist sie vom Reifungsgrad der Follikel abh?ngig, indem die Reaktion bei Tieren mit safthaltigen Follikeln schneller abschliesst als bei kleineren. 2. Die Follikel bilden kein Follikulin, bevor sie sich zu safthaltigen Follikeln entwickeln. 3. Bei mengelhalter Produktion des Follikulins aus den Ovarien kann es vom Prooestrus bzw. Dioestrus direkt zum Metoestrus ?bergehen, ohne dass das Schollen-stadium an der Vaginalschleimhaut sowie am Scheidensekret auftritt. en-copyright= kn-copyright= en-aut-name=YasumotoKazuo en-aut-sei=Yasumoto en-aut-mei=Kazuo kn-aut-name=ˆÀ–{˜a•v kn-aut-sei=ˆÀ–{ kn-aut-mei=˜a•v aut-affil-num=1 ORCID= affil-num=1 en-affil= kn-affil=‰ªŽRçΉȑå›{ŽY•w�l‰È‹³Žº END start-ver=1.4 cd-journal=joma no-vol=45 cd-vols= no-issue=11 article-no= start-page=2744 end-page=2756 dt-received= dt-revised= dt-accepted= dt-pub-year=1933 dt-pub=19331130 dt-online= en-article= kn-article= en-subject= kn-subject= en-title=Biologische Funktionspr?fung des Hypophysenvorderlappens mit Implantationsversuch III. Mitteilung. ?ber das Schicksal des implantierten Hypophysenvorderlappens an der Implantations-stelle kn-title=ˆÚ�AŽŽé„ƒ’ˆÈƒeƒZƒ‹äI‰º�‚é“‘O—tƒm�¶•¨›{“I‹@”\ƒjè�ƒXƒ‹’mŒ©•âˆâ ‘æ3•ñ ˆÚ�A‘O—t‘g�DƒmˆÚ�A’nƒj‰—ƒPƒ‹‰^–½ en-subtitle= kn-subtitle= en-abstract= kn-abstract=In der biologischen Funktionspr?fung des Hypophysenvorderlappens stellt der Implantationsversuch von Zondek eines der geh?ufigsten Verfahren dar. Was die Funktion des Vorderlappens betrifft, so ist sie zwar heute fast restlos klar gestelle worden, gibt es aber keine befriedigende Erkl?rung ?ber die Wirkungsweise der Implantation auf das Versuchstier. In dieser Arbeit habe ich das Schicksal des implantierten Gewebes an der Stelle der Implantation untersucht, und ich habe versucht, Einblick in den Wirkungsmechanismus der Implantation dadurch zu bekommen, dass der erworbene Befund mit der Vorderlappenfunktion verglichen wird. Versuchsanordnung. Es Wurden infantilen M?usen einerseits frisches, anderseits 24 Stunden mit Aether ausgesch?tteltes St?ckchen Hypophysenvorderlappen des Ochsen intramuskul?r in die Oberschenkel implantiert. Nach einer gewissen Zeit wurden die Tiere get?tet, bei denen histologische Ver?nderungen an der Implantationsstelle untersucht und zugleich an den Genitalien aufgetretne biologische Ver?nderung genau beobachtet wurden. Ich bin etwa zu folgendem Resultate gekommen. 1. Frischer und ?therbehandelter Vorderlappen verhalten sich durchaus gleich inbezug auf die biologische Reaktion, einschliesslich ihrer Auftrittszeit nach der Implantation. 2. Das Parenchym des implantierten Vorderlappens f?llt von vornherein immer fortschreitender Nekrose anheim, ohne das geringste Zeichen der Degeneration zu zeigen. Der Verlauf ist wie forgt: a) 24 Stunden nach der Implantation machen sich schon regressive Ver?nderungen sowohl im Zentrum als auch an den Randpartien der Vorderlappenzellens bemerkbar. b) 48-72 Stunden nach der Implantation zeigt das St?ckchen Nekrose auf, indem die zentralen Teile in k?sige Degeneration geraten. Es kann auch vorkommen, dass sich dort Eiterzellen und Gewebsdetritus ansammeln, und die Randpartien stark wuchen, was zur Herdbildung f?hrt. c) Nach 100 Stunden bilden sich Eiterherde an der Implautationsstelle oder werden sie sogar mit fibrill?ren Bindegewebe ersetzt. Aus diesen Tatsachen forgt, dass die durch Implantation des Hypophysenvor-derlappens bedingten Biologischen Ver?nderungen nicht auf Zufuhr eines endokrinen Organs, sondern auf die vor?bergehende pharmakologische Wirkung des im implantierten Gewebsst?cks enthaltenen Hormons zur?ckzuf?hren sind. en-copyright= kn-copyright= en-aut-name=YasumotoKazuo en-aut-sei=Yasumoto en-aut-mei=Kazuo kn-aut-name=ˆÀ–{˜a•v kn-aut-sei=ˆÀ–{ kn-aut-mei=˜a•v aut-affil-num=1 ORCID= affil-num=1 en-affil= kn-affil=‰ªŽRçΉȑå›{ŽY•w�l‰È‹³Žº END start-ver=1.4 cd-journal=joma no-vol=45 cd-vols= no-issue=11 article-no= start-page=2718 end-page=2743 dt-received= dt-revised= dt-accepted= dt-pub-year=1933 dt-pub=19331130 dt-online= en-article= kn-article= en-subject= kn-subject= en-title=Untersuchungen der Morphologie und Motilit?t des Nerdauungskanals II. Mitteilung: R?ntgenologische Untersuchungen des Kolons bei der Japanerin. II. Teil. ?ber das Querkolon kn-title=�Á‰»ŠíŠÇƒmŒ`‘Ô‹yƒr‰^“®‹@”\ƒjè�ƒXƒ‹Œ¤‹† ‘æ2•ñ –{–M•w�lŒ‹’°ƒmŒ`‘Ô“IŒ¤‹† ‘æ2•Ñ ‰¡�sŒ‹’°ƒj�Aƒe en-subtitle= kn-subtitle= en-abstract= kn-abstract=Aus den r?ntgenologischen Untersuchungen des Querkolons bei 300 Japanerinnen, deren Verdauungskanal keinerlei organische Ver?nderungen gezeigt hatte, ergaben sich folgende Resultate. Das Kontrastmittel wurde hierbei in den Dickdarm per rectal eingef?hrt. Die Lage der untersuchten war die R?ckenlage. 1) Der Verf. will das Querkolon in die folgenden 10 Typen einteilen: Typus 1. Rechtsseitige Steigb?gelform. Typus 2. U-form. Typus 3. Beiderseitige Doppelflintenform. Typus 4. V-form od. r-form. Typus 5. Linksseitige Steigb?gelform. Typus 6. W-form. Typus 7. Guirlandenform. Typus 8A. Komplizierte Form ohne ringf?rmige Abknickung. Typus 8B. Komplizierte Form mit ringf?rmiger Abknickung. Typus 9. Einfachform. Unter den oben genannten 10 Typen wird die rechtsseitige Steigb?gelform in der ?berwiegenden Zahl angetroffen, w?hrend die komplizierte Schleifenform selbst nicht so selten ist. Das Querkolon ist in dem Falle ?fters sehr kurz, wo S-Romanum und Colon descendens sich abnorm lang entwickeln. 2) Das Querkolon hat mit fortschreitendem Alter der Japanerin eine Tendenz zur Schleifenbildung. 3) Die K?rperl?nge selbst scheint keine Beziehung zu der Form des Kolons zu haben. 4) Die schwer wiegenden Frauen haben sehr selten die sog. U-form oder einen ptotiscben, absteigenden Schenkel des Querkolons. 5) Komplizierter Schleifentypus scheint eine Verstopfung zur Folge zu haben. 6) Man trifft den komplizierten Schleifentypus h?ufiger bei Multipara als bei Primipara. 7) Der ptotische Grad des Querkolons steht zu dem Alter, bzw. der K?rperl?nge in keiner Beziehung. 8) Die abgemagerte Frau hat einen st?rker ptotischen Querkolon als die dicke. 9) Der ptotische Grad des Querkolons hat keine kausale Beziehung zur Verstopfung, daher soll man eine Ptose von 4 bis 7 Querfingerbreiten unterhalb des Nabels nicht als pathologisch betrachten. 10) Die Geburtsakte, mehr als 2 mal, scheinen eine Ptose des Querkolons hervor-zurufen. 11) Verf. scheidet die Formen der Flexurae hepatica bzw. lienalis wieder in 3 Gruppen, von denen die Doppelflintenform am h?ufigsten angetroffen wird. 12) Flexure lienalis liegt normalerweise h?her als Flexura hepatica und die H?hendifferenz zwischen beiden Flexuren betr?gt in der Mehrzahl der F?lle 1 bis 3 Querfingerbreiten. 13) Nur in 66 F?llen unter 300 beobachtete Verf. eine Abweichung, wo die beiden Flexuren in gleicher H?he oder die Flexura lienalis tiefer als die Flexura hepatica lag. 14) Die Ptose der Flexuren ist ebenfalls von der Verstopfung selbst fast unabh?ngig. en-copyright= kn-copyright= en-aut-name=HondaMinoru en-aut-sei=Honda en-aut-mei=Minoru kn-aut-name=–{‘½–« kn-aut-sei=–{‘½ kn-aut-mei=–« aut-affil-num=1 ORCID= affil-num=1 en-affil= kn-affil=‰ªŽRçΉȑå›{Š`�À“à‰È‹³Žº END start-ver=1.4 cd-journal=joma no-vol=45 cd-vols= no-issue=11 article-no= start-page=2709 end-page=2717 dt-received= dt-revised= dt-accepted= dt-pub-year=1933 dt-pub=19331130 dt-online= en-article= kn-article= en-subject= kn-subject= en-title=Beitrag zum Kohlenhydratstoffwechsel bei Ankylostomiaden kn-title=�\“ñŽw’°å³•aгŽÒƒj‰—ƒPƒ‹ŠÜ�…’Y‘f‘ãŽÓƒj�Aƒe en-subtitle= kn-subtitle= en-abstract= kn-abstract=Bei meinen Untersuchungen wurde der Blutzuckergehalt vor und nach der peroralen Zufuhr vom nach Staub in 100cc Wasser gel?sten 20g Traubenzucker in der N?chternzeit morgens fortlaufend nach Bang bestimmt. Bei Ankylostomianden zeigte der N?chternwert des Blutzuckers etwa den h?chsten Normal-Wert und war von der Schwere der An?mie unabh?ngig. Die Blutzuckerkurve nach der Traubenzuckerbelastung zeigte bei Ankylostomiaden einen steileren und verl?ngerten Anstieg und verz?gerten Abfall im Vergleich zu Gesunden. Der Gipfel der Kurve war auch h?cher. Der Grad der Kohlenhydrat-stoffwechselst?rungen war nicht immer von der Schwere der An?mie abh?ngig. Im allgemeinen zeigte sich, je st?rker die Hyperglyk?mie nach der Traubenzucker-belastung auftrat, die posthyperglyk?mische Hypoglyk?mie desto undeutlicher oder mehr verz?gert. en-copyright= kn-copyright= en-aut-name=SaitoYoshitsugu en-aut-sei=Saito en-aut-mei=Yoshitsugu kn-aut-name=âV“¡‹`ŽŸ kn-aut-sei=âV“¡ kn-aut-mei=‹`ŽŸ aut-affil-num=1 ORCID= affil-num=1 en-affil= kn-affil=‰ªŽRçΉȑå›{Š`�À“à‰È‹³Žº END start-ver=1.4 cd-journal=joma no-vol=45 cd-vols= no-issue=11 article-no= start-page=2691 end-page=2708 dt-received= dt-revised= dt-accepted= dt-pub-year=1933 dt-pub=19331130 dt-online= en-article= kn-article= en-subject= kn-subject= en-title=?ber die Blut-Liquorschranke bei verschiedenen Erkrankungen kn-title=WalterŽ��L‘f–@ƒjƒˆƒ‹äI–Œ“§‰ß�«‘ª’è�¬�Ñ en-subtitle= kn-subtitle= en-abstract= kn-abstract=Verfasser untersuchte die Permeabilit?t der Meningen oder die Blut-Liquorschranke an Normalen und anderen verschiedenartigen Kranken nach der Walterschen Brom-methode, weiterhin auch die Beeinflussungen derselben durch die S?ure- sowie Alkaligabe. Die Versuchs-resultate lassen sich, wie folgt, zusammengfassen: 1) Die Permeabilit?t der Meningen wurde bei Arteriosklerose, akuten Ence-phalitiden, schweren Zuckerkrankheiten, schweren Nephropathien, Salvarsanikterus und auch im Endstadium von Magenkrebs mehr oder weniger erh?ht. Ausserdem schwankte sie bei schweren Diabetikern, sowie Nephlopathikern je nach der Schwere der Krankheit, und auch bei akuten Encephalitiden war die Permeabilit?tssteigerung dann immer ausgepr?gter, wenn die Untersuchung in einer um so fr?heren und frischeren Krank-heitsperiode vergenommen wurde. 2) Bei Hyperthyreoidismus, Neurasthenie und Parkinsonismus lag die Perme-abilit?t im fast gleichen Range wie bei Normalen, oder sogar eher niedriger. 3) Leichte Lungentuberkulosen, Pleuritiden, Peritonitiden, Beri-Beri und Aorten-aneurysms verhielten sich ganz wie normal. 4) Durch die Alkali-gabe erhielt die sonst gesteigerte Permeabilit?t der Meningen bei schweren Diabetikern und chronischen Nepbritiden eine Neigung zur Hemmung, w?hrend die Permeabilit?t der Normalen durch die S?ure in keiner bestimmten Weise beeinflusst wurde. Hier d?rfen wohl unter den Faktoren, die die Permeabilit?t der Meningen beeinflussen sollen, etwa die folgenden: Alterationen der kleinen Hirngef?sse, kolloid-chemische Zust?nde des Blutes, Zustands?nderungen des retikulo-endotelialen Systems, Funktionslage des autonomen Nervensystems sowre auch der innersekretorischen Organe, besonders hervorgehoben werden. en-copyright= kn-copyright= en-aut-name=KameyamaS. en-aut-sei=Kameyama en-aut-mei=S. kn-aut-name=ê�ŽR–Î�¼ kn-aut-sei=ê�ŽR kn-aut-mei=–Î�¼ aut-affil-num=1 ORCID= affil-num=1 en-affil= kn-affil=‰ªŽRçΉȑå›{Š`�À“à‰È‹³Žº END start-ver=1.4 cd-journal=joma no-vol=45 cd-vols= no-issue=11 article-no= start-page=2677 end-page=2690 dt-received= dt-revised= dt-accepted= dt-pub-year=1933 dt-pub=19331130 dt-online= en-article= kn-article= en-subject= kn-subject= en-title=?ber einen Fall von Schussverletzung des N. ulnalis. Anhang; ?ber die Thechnik der Nervennaht, und die erzielbaren Resultate kn-title=ŽÚ�œ�_ãS�e‘nƒm1Ž¡é„—á •�. �_ãS–D�‡ƒmŽè‹Zƒg‘´ƒmŒø‰Ê en-subtitle= kn-subtitle= en-abstract= kn-abstract=Verf. hat einen Fall von Verletzung des N. ulnalis durch eine Flintenkugel durch Nervennaht zur Ausheilung bringen k?nnen. In seiner Mitteilung berichtet der Verf. gleichzeitig im allgemeinen ?ber die Thechnik der Nervennaht und die erzielbaren Resultate. en-copyright= kn-copyright= en-aut-name=TanakayaKiyoto en-aut-sei=Tanakaya en-aut-mei=Kiyoto kn-aut-name=“c’†‰®�´�l kn-aut-sei=“c’†‰® kn-aut-mei=�´�l aut-affil-num=1 ORCID= affil-num=1 en-affil= kn-affil=‰ªŽRçΉȑå›{�òŠO‰È‹³Žº END start-ver=1.4 cd-journal=joma no-vol=45 cd-vols= no-issue=11 article-no= start-page=2675 end-page=2676 dt-received= dt-revised= dt-accepted= dt-pub-year=1933 dt-pub=19331130 dt-online= en-article= kn-article= en-subject= kn-subject= en-title=?ber den Einfluss der Benzylguanidins, p-Oxybenzylguanidins und Guanidins auf die geformten Bestandteile des Blutes III. Mitteilung. Beziehungen der Milz und Thyreoidea zur Wirkung dieser Stoffe auf die Leukocyten kn-title=�uƒxƒ“ƒ`�[ƒ‹ƒOƒAƒjƒaƒ“�v�C�uƒpƒ‰ƒIƒLƒVƒxƒ“ƒ`�[ƒ‹ƒOƒAƒjƒaƒ“�v‹yƒr�uƒOƒAƒjƒaƒ“�vƒmŒŒ‰t—LŒ`�¬•ªƒj‹yƒ{ƒX‰e‹¿ƒj�Aƒe ‘æ3•ñ ”V“™•¨Ž¿ƒm”’ŒŒ‹…ƒj›”ƒXƒ‹�ì—pƒgäBäf‹yƒr�b�ó‘Bƒgƒmè�ŒW en-subtitle= kn-subtitle= en-abstract= kn-abstract=Wenn Benzylguanidin, p-Oxybenzylguanidin und Guanidin 48 Stunden nach der Milzexstirpation einem Kaninchen subkutan gegeben werden, so wird ihre die Leukozyten vermehrende Wirkung fast gar nicht beeinflusst. Wenn dagegen dem Kaninchen vorher die Thyreoidea exstirpiert wird, so tritt die genannte Wirkung nicht mehr auf, sondern es ist w?hrend einer kurzen Zeit nach der Injektion eine Verminderung der Leukozyten nachweisbar. Daraus ergibt sich, dass die Thyreoidea f?r das Zustande-kommen der die Leukozytose erregenden Wirkung der Guanidinderivate notwendig ist, w?hrend die Milz zu dieser Wirkung in keiner Beziehung steht. Auf Grund verschiedener Umst?nde wurden Schl?sse gezogen, dass diese Guanidinderivate nicht auf dem Wege ?ber die Thyreoidea auf das Knochenmark wirken, sondern dass der Ausfall der Thyreoideafunktion den Widerstand des Knochenmarks vermindert und somit die Erscheinung der normalen erregenden Wirkung dieser Stoffe verhindert, w?hrend ihre hemmende Wirkung, die sich normaler Weise bei noch gr?sseren Dosen geltend macht, dadurch bef?rdert wird. en-copyright= kn-copyright= en-aut-name=SakamotoYutaka en-aut-sei=Sakamoto en-aut-mei=Yutaka kn-aut-name=�â–{а kn-aut-sei=�â–{ kn-aut-mei=а aut-affil-num=1 ORCID= affil-num=1 en-affil= kn-affil=‰ªŽRçΉȑå›{åZ—�›{‹³Žº END start-ver=1.4 cd-journal=joma no-vol=45 cd-vols= no-issue=11 article-no= start-page=2664 end-page=2674 dt-received= dt-revised= dt-accepted= dt-pub-year=1933 dt-pub=19331130 dt-online= en-article= kn-article= en-subject= kn-subject= en-title=?ber Einwirkungen einiger auf die Blutgefasse wirkenden Gifte auf des Nierengewebe, besonders auf den Golgischen Apparat der Nierenzellen kn-title=2-3ŒŒŠÇ“Ńm�täfƒj‹yƒ{ƒX‘g�D“I�̉»Žêƒj�ã”ç�×–EƒmGolgiŽ�åä’uƒj‹yƒ{ƒX‰e‹¿ƒj�Aƒe en-subtitle= kn-subtitle= en-abstract= kn-abstract=Bei Kanincben injizierte der Verfasser eine 5%ige L?sung von Baryumchlorid resp. Chininhydrochlorid oder eine 0,01%ige Histaminl?sung unter die Haut, und zwar eine kleine, eine Mittere, und eine grosse Menge gesondert (pro Kg. K?rpergewicht Baryum- und Chininl?sung: 2 cc, 4 cc und 8 cc, Histaminl?sung: 0,5 cc, 1 cc und 2 cc). Alle diese Versuchstiere wurden 20 Minuten nach Injektion get?tet, um ihre Nieren teils durch Haematoxylineosinf?rbung, teils Vermittelst der Uransilbermethode zu untersuchen Daraus ergibt sich das Folgende: Nach Baryuminjektion verengern sich die Blutgef?sse in der Niere im allgemeinen, wobei die Zellen der Harnkan?lchen anschwellen und lockerer werden, und ihr Golgischer Apparat damit in den Hintergrund tritt. Diese Ver?nderung kommt je dentlicher zum Vorschein, je man mehr die Injektionsmenge gebraucht. Das ebengesagte gilt auch f?r Histamininjektion, nur dass die Ver?nderung hier st?rker als im Fall der Baryuminjektion zutage tritt. Etwas anders verh?lt sich die Chinininjektion, indem die Nierenblutgef?sse sich nach Gebrauch der kleinen Menge leicht erweitern, wobei die Zellen der Harnkan?lchen dichter werden im Gegensatz zum Falle der grossen Menge, wo die Nierenkappillaren sich verengern und die Nieren-zellen aufquellen. Dabei verh?lt sich der Golgische Apparat so, dass er in den dichten Zellen in die Augen springt, wahrend er in den aufquellenden lockeren Zellen in den Hintergrund tritt. Wenn die Nierenkapillaren sich verengern, so wird ihr fl?ssiger Inhalt nach ?ussen verdr?ngt, und tritt in die Nierenzellen ein. Die letzteren schwellen infolge dessen an und werden locker in Gegensatz zum Falle der Kapillarenerweiterung, wo die Zellen dicht werden. en-copyright= kn-copyright= en-aut-name=InoueTomeo en-aut-sei=Inoue en-aut-mei=Tomeo kn-aut-name=ˆä�ã—¯—Y kn-aut-sei=ˆä�ã kn-aut-mei=—¯—Y aut-affil-num=1 ORCID= affil-num=1 en-affil= kn-affil=‰ªŽRçΉȑå›{‰ð–U›{‹³Žº END start-ver=1.4 cd-journal=joma no-vol=45 cd-vols= no-issue=11 article-no= start-page=2626 end-page=2663 dt-received= dt-revised= dt-accepted= dt-pub-year=1933 dt-pub=19331130 dt-online= en-article= kn-article= en-subject= kn-subject= en-title=Der Einfluss von Jod, Thyreoidea und Schwangelschaft auf die Wirkung auf den Blutzucker sowie auf die Entgiftung der aromatischen Guanidinderivate kn-title=–F���«�uƒOƒAƒjƒaƒ“�v—U“±é“ƒmŒŒ“œ�ì—p‹yƒr‰ð“Å‹@çzƒj›”ƒXƒ‹—€“x,�b�ó‘B‹yƒr”D�Pƒm‰e‹¿ en-subtitle= kn-subtitle= en-abstract= kn-abstract=1) Verabreichung von Jodkali (60 mg./kg. subcutan) ?bt beim normalen wie thyreoidektomierten Kaninchen auf den Blutzuckerspiegel fast keinen Einfluss aus. Auf den Gehalt an Kreatinin im Harn wirkt sie beim der Norm leicht vermindernd und nach Extripation der Thyreoidea fast nicht. Ebenso wenig ist Thyroxin (2 mg./kg. subcutan) beim normalen und thyereoidealosen Kaninchen auf den Blutzucker wirksam. Auf die Ausscheidung von Kreatinin in den Harn ?bt es auch keinen Einflussaus, oder es wirkt etwas vermehrend. 2) Aromatische Guaninderivate vermehren den Kreatiningehalt in Harn. Daraus geht hervor, dass diese Derivate wie das Guanidin bei der Ver?nderung in Organismus zum Teil in Kreatin und dann Kreatinin ver?ndert werden. 3) Die Injektion von Jodkali oder Thyroxin setzen die Wirkung der aromatischen Guanidinderivate auf den Blutzucker an st?rke herab, wobei der Wirkungsgrad bis auf 1/2-1/3 unterdrucht wird. Der Kreatiningehalt in Harn nach der Verabreichung der aromatischen Guanidinderivate werden durch Mitwirkung von Jodkali oder Thyroxin deutlich vermehrend. Daraus scheinen die Entgiftung und Entsehung von Kreatinin aus Guanidinderivate durch Jod und Thyroxin bef?rdert werden. 4) Beim Tiere, dem Thyreoidea exstirpiert worden ist, tritt die Blutzuckerwirkung der aromatischen Guanidinderivate st?rker als bei der Norrm auf, dem entspricht nimmt der Kreatiningehalt im Harn nach der Verabreichung der Guanidinderivate nicht zu, sondern zeigt er eine Neigung, im Gegenteil abzunehmen. Das spricht daf?r, dass beim Ausfall der Funktions der Thyreoidea die Entgiftung der Guanidinderivate und Entstehung der Kreatinin stark gest?rt werden. 5) Auch beim thyreoideaexstirpierte Kaninchen kam die Blutzuckerwirkung der Guanidinderivate wieder abgeschw?cht, und zugleich die Kreatininausscheidung in den Harn wieder gesteigert werden, wenn dabei Jodkali oder Thyroxin kombiniert verabreicht wird. 6) Beim tr?chtigen Kaninchen wird die Wirkung der aromatischen Guanidin-derivate auf den Blutzucker betrachtlich abgeschw?cht. Daraus ist sehr wahrscheinlich, dass die Funktion der Thyreoidea bei der Tr?chtigkeit gesteigert, wie manche Autoren schon entnommen haben, dass demgem?ss die Entgiftung dieser Stoffe bef?rdert wird. Auf Grund dieser Resultate liegt keinem Zweifel, dass Jod und Thyreoidea f?r die Entgiftung der aromatischen Guanidinderivate eine wichtige Rolle spieren. Stuber und seine Mitarbeiter fanden, dass Thyreoidea und Jod bei der Kreatinbildung infolge der Methylierung der Guanidinessigs?ure eine wichtige Rolle spielen. Derartigen Prozess muss sich auch bei der Entgiftung der aromatischen Guanidinderivate geltenden machen. en-copyright= kn-copyright= en-aut-name=TokumaruTakasi en-aut-sei=Tokumaru en-aut-mei=Takasi kn-aut-name=“¿ŠÛ‹ª kn-aut-sei=“¿ŠÛ kn-aut-mei=‹ª aut-affil-num=1 ORCID= affil-num=1 en-affil= kn-affil=‰ªŽRçΉȑå›{åZ—�›{‹³Žº END start-ver=1.4 cd-journal=joma no-vol=45 cd-vols= no-issue=11 article-no= start-page=2615 end-page=2625 dt-received= dt-revised= dt-accepted= dt-pub-year=1933 dt-pub=19331130 dt-online= en-article= kn-article= en-subject= kn-subject= en-title=Ein Heilungsfall der Ektopia vesicae congenita durch Operation kn-title=�æ“V�«äNã÷ãÊçz�ǃm1Žè�pޡ鄗á en-subtitle= kn-subtitle= en-abstract= kn-abstract=1. Es handelt sich um eine angeborene Bauch-blasenspalte bei einem 9 j?hrigen Knaben. Er hatte ausser der Blasenspalte, Epispadia totalis, Defekt des Nabels beider-seitige Inguinalhernien und Ptosis der linkers Niere. 2. Die Operation wurde nach der Coffey-Mayoschen Methode ausgef?brt, und zwar wurde der rechte Ureter zuerst, und dann 3 Wochen sp?ter der linke am Colon sigmoideum implantiert. Nach der letzten Operation aber bekam er m?ssiges Fieber und Druckempfiudlichkeit an der linken Niere, was als Pyelitis behandelt wurde. Neun Tage nach der Operation verschwanden die Symptome der Pyelitis, wenn auch noch geringes Fieber vorhanden war. Solch eine unangenehme Komplikation, wie Pyelitis bei ber Coffey-Mayoschen Methode wird als ein Nachteil der Operation angesehen. Die Implantation des linken Ureters wurde an der Colonwand ausgef?hrt, wobei sein Ende oralw?rts gerichtet war, was wohl als eine Ursache der Pyelitis angesehen werden k?nnte. 3. Nach der Operation funktionierte der Analsphinkter sehr gut und die Harn-kontinenz war tadellos. Der Harn wurde alle 2 oder 3 Stunden abgelassen. Der Kranke wurde gl?cklich von seiner l?stigen Harninkontinenz und von seinem heftigen Schmerz in der Blasenschleimhaut befreit. en-copyright= kn-copyright= en-aut-name=SuzukiTomitaro en-aut-sei=Suzuki en-aut-mei=Tomitaro kn-aut-name=—é–Ø•x‘¾˜Y kn-aut-sei=—é–Ø kn-aut-mei=•x‘¾˜Y aut-affil-num=1 ORCID= affil-num=1 en-affil= kn-affil=‰ªŽRçΉȑå›{’ÓcŠO‰È‹³Žº END start-ver=1.4 cd-journal=joma no-vol=45 cd-vols= no-issue=11 article-no= start-page=2594 end-page=2614 dt-received= dt-revised= dt-accepted= dt-pub-year=1933 dt-pub=19331130 dt-online= en-article= kn-article= en-subject= kn-subject= en-title=?ber die Entwicklung des Hyobranchialskeletts der Amphibien I. Mitteilung. Untersuchungen bei Bufo vulgaris japonicus kn-title=™_�±—Þƒm Hyobranchialskelettƒmá¢�¶ƒj�AƒLƒe ‘æ1•ñ �iBufo vulgaris japonicusƒj‰—ƒPƒ‹žû�õ�j en-subtitle= kn-subtitle= en-abstract= kn-abstract=Der Verfasser stellte ?ber die Entwicklungsgeschichte des Hyobranchialskeletts von Bufo vulgaris japonicus von der ersten Anlage bis zum Zugenbein entwickelt an und kam zu folgenden Resultaten. 1) Die erste Anlage des Hyobranchialskeletts tritt von etwa 6mm langen Larven auf. 2) Alle 4 Branchialia treten beiderseits bei Larven von 6-9mm L?nge hintere-inander auf, und wenn das letztere Branchiale des betroffenden Stadiums auftritt, sind jedesmal die vorderen Branchialia schon mitteinander verbunden, so dass nur das letztere immer isoliert ist. 3) Wenigstens beteiligen nicht der 3te und der 4te Branchiale bei des Entstehen der Hypobranchialplatte. 4) Bei ?lteren Larven ist die histologische Struktur der Pars reuniens offenbar jungknorpelich, und die beiderseitigen Hypobranchialplatten sind in der Mittellinie vom fast gleichen Gewebe wie in der Pars reuniens, verbunden, und such die Platteh?ngen mit der II. Kopula durch ein ebensolches Gewebe zusammen. 5) Die I. Kopula stellt ein einheitliches, querliegendes, spindelf?rmiges Knorpel-st?ck dar. 6) Die ersten drei Spicula treten sch?n bei etwa 13mm langen Larven auf, das 4te vial sp?ter bei etwa 28mm. 7) Bei ?lteren Larven ist die Verbindung des Keratobranchiale 1 mit der Hypo-branchialplatte homokontinuierlich, w?hrend die Keratobranchialia 2-4 h?ngen mit ihr heterokontinuierlich zusammen. 8) In der Metamorphose gehen die larvalen Apparate zum gr?ssten Teil verloren: die Pars reuniens, die Kopula 1 und der vordere gr?sste Teil der Kopula 2 gehen zu Grunde; ebenso spurlos alle 4 Keratobranchialia mit den 4 Spicula. 9) Das Manubrium wird im vorderen Teil von der medialen Partie des Hyalbogen und im hinteren Teil von der sog. Parakopula-Leiste, gebildet. 10) Die Processus alar. und Proc. postero-later. sind ohne Zweifel Neubildungen. 11) Der Proc. Thyreoid. ist zweifellos der Rest des hintersten Abschnittes der Hypobranchialplatte. 12) Somit erh?lt sich vom larvalen Hyobranchialapparat bei Bufo vulg. jap. nur der gr?sste Teil des Hyalbogen und die beiden Hypobranchialplatten (vielleicht geht den ausgewachsenen Tieren der ganze Teil der II. Kopula zu Grunde), aber nichts von den Keratobranchialia. en-copyright= kn-copyright= en-aut-name=ShimoyamaTakeo en-aut-sei=Shimoyama en-aut-mei=Takeo kn-aut-name=‰ºŽR�ä•v kn-aut-sei=‰ºŽR kn-aut-mei=�ä•v aut-affil-num=1 ORCID= affil-num=1 en-affil= kn-affil=‰ªŽRçΉȑå›{‰ð–U›{‹³Žº‘Ù�¶›{Œ¤‹†Žº END start-ver=1.4 cd-journal=joma no-vol=45 cd-vols= no-issue=11 article-no= start-page=2583 end-page=2593 dt-received= dt-revised= dt-accepted= dt-pub-year=1933 dt-pub=19331130 dt-online= en-article= kn-article= en-subject= kn-subject= en-title=?ber das spezifische Gewicht der Erythrozyten von Kaninchen und Hunden kn-title=‰Æ“e‹yƒrŒ¢�ÔŒŒ‹…”ä�d‘ª’è�¬�Ñ en-subtitle= kn-subtitle= en-abstract= kn-abstract=Der Verf. hat Versuche unter der Voraussetzung vorgenonmen, dass das spez. Gew. der Erythrozyten bei Verschiedenen ?nderungen des inneren Milieus des Organismus (wie z. B. bei exper. An?mie sowie bei Exstirpation der Schilddr?sen usw.) etwaige Ver?nderungen zeigen k?nnte, weil schon von Oda festgestellt worden ist, dass das spez. Gew. mehr von den kolloidchemischen Zust?nden der Zellen selbst als vom Wassergehalt derselben abh?ngig ist. Ausserdem untersuchte der Verf. die Schwankungen des Hgl-gehaltes und der Zahl der roten und weissen Blutzellen sowie der retikulierten Erythrozyten (r. E.) und der Blutpl?ttchen. Zur Messung des spez. Gewichts wurde die Reznikoffsche Methode angewandt, da sie f?r die serienweise Blutentnahme am bequemsten ist. Die zusammengefassten Resultate sind wie flogt; 1) Das spez. Gew. der Erythrozyten von 21 normalen Kaninchen betrag 1.104-1.101, durchschnittlich 1.102. Was den Durchschnittswert von H?moglobin, Erythrozyten, weissen Blutzellen, Blutpl?ttchen und r. E. betrifft, so war je 80%, (nach S?hli) 6,19 Mill. 6,845, 0,398 Mill. in 1 ccm. bzw. 0,66% fast wie schon von fr?heren Autoren angegeben. 2) Bei Phenylhydrazin (0,1g. intraven?s) -und Verblutungsan?mie (30-40 ccm. Blutentnahme wurde immer eine vor?bergehende Senkung des spez. Gew. gefunden, und zwar bei der exsteren bis 1,090, und bei der letzteren bis 1, 096 die aber in drei Wochen fast ganz verschwand, w?hrend sich sowohl die An?mie als auch die an?mische Leukozytose noch fr?her (etwa in 2 Wochen) besserten. Die schon bekannte Zunahme der r. E. bei solchen An?mien verschwand fast gleich mit der An?mie oder zuweilen etwas sp?ter, ja sogar trat manchmal nach 2 Wochen wieder eine Zunahme auf. Die Schwankungen der Blutpl?ttchenzahl waren immer ganz verschieden. 3) Nach der Schilddr?senexstirpation sank das spez. Gew. ebenfalls herab, und zwar mit der Zeit bis 1095, evtl. bis 1,093. Dagegen bleiben Hgl. und Erythrozytenzahl unver?dert, w?hrend die r. E. etwas verminderten. Die weissen Blutzellen zeigten bisweilen kurz nach der Exstirpation (etwa nach 2 Tagen) eine sprungweise Zunahme, im Gegenteil konnte man manchmal eine Abnahme der Blutpl?ttchen feststellen. 4) Die Herabsetzung des spez. Gew. der Erpthrozyten bei den oben genannten h?ngt h?chstwahrscheinlich nicht von den ?nderungen des Wasserbestands der Zellen selbst ab, sondern beruht vielmehr auf einer sonstigen Zustand?nderung der selben, da uns die Messungen des spez. Gew. an der schon vorher 60 Minuten lang in einer hypotonischen Kochsalzl?sung gelassenen Zellen auch dasselbe Verhalten wie sonst zeigten. 5) Bei Hunden wurde kein Unterschied des spez. Gew. wie der Zahl von Erythrozyten und des Hgl-gehaltes zwischen dem arteriellen und ven?sen Blute der Milz-, Juglar-Bzw. Femoralgef?sse festgestellt. Das gleiche galt auch den weissen und retikulierten Blutzellen. ?bereinstimmend mit den Angaben von Vulpus, Gulland & Fowler, Hamaguchi u. a., wurde doch ein deutlicher Unterschied der Blutpl?ttchen zwischen der Milzvene und -arterie nachgewiesen. en-copyright= kn-copyright= en-aut-name=SonobeKazuo en-aut-sei=Sonobe en-aut-mei=Kazuo kn-aut-name=‰€•”˜a’j kn-aut-sei=‰€•” kn-aut-mei=˜a’j aut-affil-num=1 ORCID= affil-num=1 en-affil= kn-affil=‰ªŽRçΉȑå›{Š`�À“à‰È‹³Žº END