start-ver=1.4 cd-journal=joma no-vol=44 cd-vols= no-issue=6 article-no= start-page=1781 end-page=1782 dt-received= dt-revised= dt-accepted= dt-pub-year=1932 dt-pub=19320630 dt-online= en-article= kn-article= en-subject= kn-subject= en-title= kn-title=雜報 en-subtitle= kn-subtitle= en-abstract= kn-abstract= en-copyright= kn-copyright= en-aut-name= en-aut-sei= en-aut-mei= kn-aut-name=岡山医学会 kn-aut-sei=岡山医学会 kn-aut-mei= aut-affil-num=1 ORCID= affil-num=1 en-affil= kn-affil= END start-ver=1.4 cd-journal=joma no-vol=44 cd-vols= no-issue=6 article-no= start-page=1774 end-page=1779 dt-received= dt-revised= dt-accepted= dt-pub-year=1932 dt-pub=19320630 dt-online= en-article= kn-article= en-subject= kn-subject= en-title= kn-title=耳性頭蓋内合併症に就て en-subtitle= kn-subtitle= en-abstract= kn-abstract= en-copyright= kn-copyright= en-aut-name= en-aut-sei= en-aut-mei= kn-aut-name=田中文男 kn-aut-sei=田中 kn-aut-mei=文男 aut-affil-num=1 ORCID= affil-num=1 en-affil= kn-affil=岡山醫科大學 END start-ver=1.4 cd-journal=joma no-vol=44 cd-vols= no-issue=6 article-no= start-page=1740 end-page=1773 dt-received= dt-revised= dt-accepted= dt-pub-year=1932 dt-pub=19320630 dt-online= en-article= kn-article= en-subject= kn-subject= en-title=Beobachtung über die Haltung des Auges der Japaner kn-title=本邦人ニ於ケル眼姿勢ノ研究 en-subtitle= kn-subtitle= en-abstract= kn-abstract=Zum Zweck der Beobachtung der Augenhaltung hat der Verfasser einen sehr passenden Apparat konstruiert und untersuchte damit 2000 Japaner (4000 Augen) von 5 bis 85 Jahre alt. Daneben wurden 15 Leichen (30 Augen) in Betracht gezogen. Der Kopf wurden dabei in die Ohraugen-Ebene eingestellt, d. h. so, dass die obersten Punkte der beiden Ohröffnungen (Tragion) und der unterste Punkt des unteren Orbitalrandes (Orbilale) in eine Horizontalebene zu liegen kommen. 1) Senkrechter Diameter der Hornhaut. Durchschnittlich 11.3mm, und-zwar im männlichen Geschlecht 11.4mm, im weiblichen auf 11.2mm. Ein Unterschied in Bezug auf die linken und rechten Seiten findet sich nicht. Auch die Unterschiede in der Grösse der Hornhaut von Kind, Erwachsenen und Alte sind ganz gering. 2) Höhe der Lidspalte. Bei männlichen Geschlecht beträgt die Höhe der Spalte im Mittel links 8mm und rechts 7.8mm, bei weiblichen links 8mm und rechts 7.7mm. Ein Geschlechtsunterschied ist also kaum bemerkbar. In den Lebensjahren 5.-6. ist die Lidöffnung breit; gegen 15. Jahr wird sie etwas schmaler, und dann sich in etwa 20. Jahre am breitesten. Im hohen Alter wird sie wieder enger. 3) Der winkel, den die Lidspaltenlinie mit der Horizontalen bildet. Der Neigungswinkel beträgt durchnittlich links 5, 1°. rechts 4, 1°. Der Winkel ist nämlich auf der linken Seite etwas grösser als auf der anderen Seite. Ferner ist der Winkel im weiblichen Geschlecht im Mittel um 1° grössen als im männlichen. Es macht zwei Gründe für die Schräghaltung der Lidöffnung verantwortlich: a) Existenz der sog. Mongolenfalte, Schmalheit der Öffnung uud Steigen des lateralen Teiles der Augenbraue. Diese lassen die Lidöffnung schräg aussehen. Die Lidöffnung ist dadurch nur äusserlich anscheinend schräg und keineswegs im wahren Sinne (falsche, anscheinende Schrägheit der Lidspalte). b) Der Ansatz des Lig. palpebrale laterale ist höher als der des Lig. palpebrale mediale, wie der Verfasser an Leichen konstatiert hat. Diese Tatsache macht die Lidöffnung unbedingt schräg (wahre Schrägheit der Lispalte). Die Schräghaltung der Lidäffnung ist somit die Folge von der wahren, sowie der falschen, anscheinendon Schrägheit. 4) Vertikaler Abstand der hinteren Kante des Unterlidrandes vom Punkt, “Orbitale”. Durchschnittlich 7.4mm kleiner Unterschied berzüglich auf der linken und rechten Seite Im männlichen Geschlecht um etwa 1mm grösser als im weiblichen. Vom Kindeslter bis zum Jugendalter wird der Abstand immer grösser und bleibt dann unverändert; dieser wird aber im hohen Alter wieder kleiner. 5) Die Lage der Lidspaltenlinie gegenüber dem Mittelpunkt der Hornhaut. Der vertikale Abstand beträgt beim Kind von 5-6 Jahre alt 1.8mm. Dieser wird gegen 30. Jahre 3mm und sogar nach 60. Jahre 3.6mm, durchschnittlich 2.8mm. Man findet keine Verschiedenheit in Bezug auf der linken und rechten Seite. Aber ein kleiner Geschlechtsunterschied ist wahrnehmbar, und zwar dieser im männlichen grösser als im weiblichen. Die Erscheinung, dass die Lidspaltenlinie nach dem erwachsenen Alter sinkt, bedingt im wesentlichen durch die Erschlaffung und Senkung des Gewebes in der Gegend der Augenlider. Aber die Senkung der Linie im Zeitverlauf von Kindesalter bis zum Jugendalter beruht darauf, dass die Ansätze des medialen und lateralen Augenwinkel am Orbitalwand sich mit dem zunehmenden Alter von der Horizontale durch die Mittelpunkt des Orbitaleinganges im vertikalen Sinne entfernen. en-copyright= kn-copyright= en-aut-name=KatsuraNaoyoshi en-aut-sei=Katsura en-aut-mei=Naoyoshi kn-aut-name=桂直義 kn-aut-sei=桂 kn-aut-mei=直義 aut-affil-num=1 ORCID= affil-num=1 en-affil= kn-affil=岡山醫科大學眼科教室 END start-ver=1.4 cd-journal=joma no-vol=44 cd-vols= no-issue=6 article-no= start-page=1727 end-page=1739 dt-received= dt-revised= dt-accepted= dt-pub-year=1932 dt-pub=19320630 dt-online= en-article= kn-article= en-subject= kn-subject= en-title=Über die Blutzyste an der seitlichen Halsgegend kn-title=側頸部血嚢腫ニ就テ en-subtitle= kn-subtitle= en-abstract= kn-abstract=Die seitliche Halsgegend ist eine Lieblingsstelle der zystischen Geschwülste verschiedenen Ursprunges. Unter den verschiedenen Zysten ist die Blutzyste ässerst selten. Der Ausdruck “Blutzyste;” ist ein klinischer, aber kein anatomischer Begriff. Man bezeichnet heute alle Zysten als Blutzyste, die überhaupt mit frisch flüssigem oder veraltet verändertem venösen Blut gefüllt sind, wobei der Blutraum entweder geschlossen ist oder mit einem grösseren venösen Gefäss in offener Verbindung steht. Spannaus hat die Blutzysten nach ihrem Ursprung folgendermassen eingeteilt: A) echte Blutzysten, 1) fötale Hemmungsbildungen, 2) Erweiterungen einer Vene (Die Blutzyste kommuni, ziert mit der Vene oder hat sich vollständig abgeschnürt), B) unechte Blutzysten, 3) aus einer Kiemengangszyste, 4) aus einem Angiom, 5) aus einem Lymphangiom, 6) aus Lymphdrüsenmissbildungen. Wir sind neuerdings einem Fall von Blutzyste begegnet. Es handelte sich um eine 44 jährige Frau, die seit etwa 9 Monaten über einen daumenspitzgrossen Tumor am linken Seitenhals klagte. Sie verspürte aber keine Beschwerden wegen des Tumors und konnte sich nicht erinnern, wann oder wie er angefangen hatte. Sie besuchte unsere Klinik am 14. Juli 1931, um den Tumor zu beseitigen. Es fand sich ein weicher, deutlich fluktuierender, länglich ovaler Tumor von der Grösse eines kleinen Hühnereies an der Mitte des hinteren Randes des Kopfnickers am linken Seitenhals. Der Tumor lag direkt unter der Haut und war gut beweglich. Er war nicht druckempfindlich und zeigte weder Pulsation noch Kompressibilität. Die Operation am 17. Juli 1931 ergab eine Blutzyste, die als eine variköse Ausbuchtung der Venenwand der Teilungsstelle der V. jugularis externa sinistra konstatiert wurde. Er wurde total exstirpiert und die Frau wurde am 24. Juli 1931 als geheilt entlassen. Die exstirpierte Blutzyste war dunkelrötlich durchschimmernd, weich, so gross wie ein kleines Hühnerei und fast zylindrisch. An der oberen medilaen Ecke des Tumors trat eine Vene ein und dicht an seiner Lateralwand entlang lief die V. jugularis ext., die ca 1cm lang mit der Zyste in offener Verbindung stand. Die Zyste war einkammerig und enthielt flüssiges, veraltetes, venöses Blut und teilweise organisierten Thrombus. Die Zystenwand bestand grösstenteils aus Bindegewebe, während Muskelfasern und elastische Fasern sehr wenig vorhanden waren. Die Innenwand der Zyste war mit Endothel ausgekleidet. Am oberen Teil der Zyste fand man noch einige kleine Hohlräume, die als Missbildung des Gefässes angenommen werden müssen. Aus obigen Befunden könnte man wohl sagen, dass es sich bei dieser Zyste um eine echte Blutzyste handelt, die aus der isolierten Varix an der Teilungsstelle der V. jugularis externa sinistra entstanden ist, und nach Spannaus genetisch zur zweiten Unterabteilung der echten Blutzysten gehört. Als Entstehungsmodus unserer Blutzyste könnte man eine angeborene Missbildung der Venenwand und erworbene mechanischen Momente, z. B. Stauung sowie Mengenmissverhältnis des ab- und zuführenden Venenblutes an der Teilungsstelle der Vene annehmen. Als Therapie der Blutzyste ist heute die Totalexstirpation des Sackes zu empfehlen. en-copyright= kn-copyright= en-aut-name=IwatôYoshiaki en-aut-sei=Iwatô en-aut-mei=Yoshiaki kn-aut-name=岩藤良秋 kn-aut-sei=岩藤 kn-aut-mei=良秋 aut-affil-num=1 ORCID= affil-num=1 en-affil= kn-affil=岡山醫科大學津田外科教室 END start-ver=1.4 cd-journal=joma no-vol=44 cd-vols= no-issue=6 article-no= start-page=1711 end-page=1726 dt-received= dt-revised= dt-accepted= dt-pub-year=1932 dt-pub=19320630 dt-online= en-article= kn-article= en-subject= kn-subject= en-title=Über die Magenkapazität bei JapanernEntwicklungsstudien über die Schilddrüsenanlage (Unterschungen an den Urodelen, besonders bei den Larven von Hynobius nigreseens) kn-title=甲状腺ノ發生學的研究(有尾兩棲類特ニHynobius nigrescensニ就キテ) en-subtitle= kn-subtitle= en-abstract= kn-abstract=Ich habe bereits kürzlich eine Arbeit über die Entwicklung der Schilddrüsenanlage von Amphibien unter Zugrundelegung der Anuren vom Typus Bufo vulgaris veröffentlicht. In vorliegender Abhandlung habe ich die Morphogenese der Schilddrüsen an einem in Japan einbeimischen Urodel, Hynobius nigrescens, verfolgt und mit der der Anuren (Bufo vulgaris) verglichen. Die hauptsächlichen Resultate sind wie folgt. 1) Die Schilddrüsenanlage tritt erst unpaarig auf als eine Vorwölbung am ventromedialen Teil der 1. Kiementasche an der Larve von ca. 6.0mm Gesamtlänge. Im Verlaufe der Entwicklungsstufen verändert sich diese Vorwölbung zu einer soliden Zellmasse. 2) Sie verlängert sich kaudalwärts und bildet den stiel an der Larve von ca. 10mm Gesamtlänge. An der Larve von ca. 12.0mm Gesamtlänge ist sie vollständig abgetrennt von der 1. Kiementasche. 3) Die Teilung der beiden Lappen, des rechten und des linken, ist vollendet an der Larve ca. 25.0mm Gesamtlänge. 4) Die Follikelbildung der Schilddrüsen beginnt erst an der Larve von ca 18.0mm Gesaämtlänge und ist im allgemeinen an der Larve von ca. 36.5mm Gesamtlänge vollendet. en-copyright= kn-copyright= en-aut-name=YakushijiTadashi en-aut-sei=Yakushiji en-aut-mei=Tadashi kn-aut-name=藥師寺忠志 kn-aut-sei=藥師寺 kn-aut-mei=忠志 aut-affil-num=1 ORCID= affil-num=1 en-affil= kn-affil=岡山醫科大學解剖學教室胎生學研究室 END start-ver=1.4 cd-journal=joma no-vol=44 cd-vols= no-issue=6 article-no= start-page=1702 end-page=1710 dt-received= dt-revised= dt-accepted= dt-pub-year=1932 dt-pub=19320630 dt-online= en-article= kn-article= en-subject= kn-subject= en-title=Über die Magenkapazität bei Japanern kn-title=本邦人ノ胃ノ容積ニ就テ en-subtitle= kn-subtitle= en-abstract= kn-abstract= en-copyright= kn-copyright= en-aut-name=KagawaTakuji en-aut-sei=Kagawa en-aut-mei=Takuji kn-aut-name=香川卓二 kn-aut-sei=香川 kn-aut-mei=卓二 aut-affil-num=1 ORCID= affil-num=1 en-affil= kn-affil=岡山醫科大學解剖學教室 END start-ver=1.4 cd-journal=joma no-vol=44 cd-vols= no-issue=6 article-no= start-page=1683 end-page=1701 dt-received= dt-revised= dt-accepted= dt-pub-year=1932 dt-pub=19320630 dt-online= en-article= kn-article= en-subject= kn-subject= en-title=Über den feineren Bau der Pigmentepithezellen der Retina und ihre Veränderungen durch Licht kn-title=綱膜色素上皮細胞ノ微細構造竝ニ之ガ光刺戟ニヨル變化ニ就テ en-subtitle= kn-subtitle= en-abstract= kn-abstract=Der Verfasser benützte als Versuchstiere hauptsächlich Frösche und vergleichend daneben auch Karauschen, Schlangen und Hähnen. Er kam zu folgenden Schlüssen. 1) Über bie Verhältnisse bezl. Form, Grösse und Dichtigkeit der Pigmentzellen in jedem Teile der Retinta bestätigte er im grossen und ganzen den Befund von Hess und stellte sie durch Messung genauer fest. Während nach Hess in der Area centralis des Frosches und Fisches der Pigmentgehalt besonders gering ist, sind nach dem Verfasser, der diese Verhältnisse ausserordentlich genau beobachtet hat, die Pigmentkörner in ihr nicht vermindert. In der Unterhälfte der Retina jener Tiere ist der Pigmentgehalt grösser als in der Oberhälfte, aber bei Hähnen ist das Gegenteil der Fall, indem die Pigmentkörner zahlreicher sind, wo die Zellen dichter vorhanden sind. Uebrigens konnte er konstatieren, dass die örtlichen Verschiedenheiten in der Grösse des Zellkerns und der Grosskugel (siehe unten) die gleichen Verhältnisse wie bei den Zellen zeigen. Über die Art der Pigmentkörner stimmt er mit dem Befund von Raehlmann überein. 2) Die bisher allgemein bekannten sog. plasmatischen Fortsätze sind nach dem Verfasser ein Teil der Plasmamasse des Pigmentepithels, welchen die Autoren mikroskopisch im Schnittpräparat nur zwischen den Sehzellen entdecken konnten. In Wirklichkeit aber füllt das Protoplasma den Raum um die Sehzellen völlig aus und erreicht beim Frosch die Membrana limit. ext. Es sieht aus, als ob die Sehzellen in die Plasmamasse hineingestochen worden wären. So ist der Verfasser der Ansicht, dass der bisher gebrauchte Name Fortsätze ungeeignet ist. 3) Der oben erwähnte plasmatische Teil um die Sehzellen herum ist schwammartig oder netzartig struktuiert. Man beobachtet öfters zwischen den Sehzellen einige, geschlängelte, längslaufende Fasern und, wie Kolmer berichtet, zahlreiche Kügelchen. 4) Im Zelleib der Pigmentepithelzelle findet man konstant eine grosse Oelkugel und ein paar feine Körnchen meistens an der Kuppe der Zelle. 5) Wenn man das soeben abgerissene Pigmentepithel des lebenden Frosches sofort mikroskopiert, so leuchten die Grosskugeln goldgelb beim Hellfrosch und hell- oder graugelb beim Dunkelfrosch. Die feinen Kügelchen sind dagegen hell- oder graugelb und sie lassen sich durch Lichteinwirkung nicht deutlich unterscheiden. Die Farbenveränderung der Grosskugel von der Dunkel- in die Hellstellung ist gewöhnlich binnen 10-15 Minuten vollendet. 6) Der Verfasser konnte an den mit Toluidinblau gefärbten Präparaten konstatieren, dass alle jene Grosskugeln ständich eine bestimmte Färbungsreaktion aufweisen; nämlich eine auffallende Schattierungsdifferenz zwischen Hell- u. Dunkelauge, regelmässige Ordnung des Übergangs von einer Stellung zu der Anderen, örtliche Verschiedenheit in derselben Retina, bestimmte Färbungsreaktion unter Belichtung einer bestimmten Stärke, Veränderung durch Wärme, Kälte und Durchschneiden des Opticus. 7) Die Färbungsreaktion der Grosskugel ähnelt der des Sehpurpurs und der von den Stäbchenaussengliedern und Zapfenölkgeln auf Toluidinblau, wie Hamada berichtet. Der Verfasser ist daher äberzeugt, dass die Grosskugel der Pigmentepithelzelle des Frosches eine lichtempfindliche Substanz ist. 8) Die Grosskugel verhält sich sehr labil gegen verschiedene Einflüsse, so dass sie an schlechten Materialien und Präparaten als solche nur schwer aufzufinden ist. 9) Die bisher genannten Lipochrin- und Myeloidkörner können nach der Meinung des Verfassers als Körner aufgefasst werden, die aus der Grosskugel u. aus den Kleinkügelchen entstanden sind. 10) Obgleich der Verfasser in der Pigmentepithelzelle des Auges der Karausche, der Schlange und des Hahnes viele Toluidinblau färbbare Körner fand, so konnte er doch keine deutliche Differenz zwischen Hell- und Dunkelretina finden. Im karauschenauge wird immer eine Grosskugel in der Basalmembrangegend jeder Pigmentzelle gefunden und ist mit Pigmentkörnern umgeben, wie die des Froschauges, ihre Färbungsreaktion ist aber verschieden von der letzteren, und die Veränderung bei Hell- und Dunkelstellung unerkennbar. en-copyright= kn-copyright= en-aut-name=MatsuuraTakashi en-aut-sei=Matsuura en-aut-mei=Takashi kn-aut-name=松浦堯 kn-aut-sei=松浦 kn-aut-mei=堯 aut-affil-num=1 ORCID= affil-num=1 en-affil= kn-affil=岡山醫科大學病理學教室 END start-ver=1.4 cd-journal=joma no-vol=44 cd-vols= no-issue=6 article-no= start-page=1658 end-page=1682 dt-received= dt-revised= dt-accepted= dt-pub-year=1932 dt-pub=19320630 dt-online= en-article= kn-article= en-subject= kn-subject= en-title=Über Vererbung der psychischen Minderwertigkeit kn-title=精神低格ノ遺傳ニ就テ en-subtitle= kn-subtitle= en-abstract= kn-abstract=Eine kasuistische Mitteilung über eine von Verf. gutachtlich beobachtete, schwer erblich belastete Familie, die im klinischen Bilde der mongoloiden Idiotie ähnelt. en-copyright= kn-copyright= en-aut-name=TakenoKazuo en-aut-sei=Takeno en-aut-mei=Kazuo kn-aut-name=武野一雄 kn-aut-sei=武野 kn-aut-mei=一雄 aut-affil-num=1 ORCID= affil-num=1 en-affil= kn-affil=岡山醫科大學精神病學教室 END start-ver=1.4 cd-journal=joma no-vol=44 cd-vols= no-issue=6 article-no= start-page=1628 end-page=1657 dt-received= dt-revised= dt-accepted= dt-pub-year=1932 dt-pub=19320630 dt-online= en-article= kn-article= en-subject= kn-subject= en-title=Über die Organspezifizität des Hautantikörpers kn-title=皮膚蛋白ノ臟器特異性ニ就テ en-subtitle= kn-subtitle= en-abstract= kn-abstract=Der Verfasser untersuchte die Antigenität des Hauteiweisses, indem er sich mit der Organspezifizität der Haut mit Hülfe der Präzipitin- und Komplementbindungsreaktion und der Immunisierung des Kaninchens beschäftigt, die mit der Epidermis von Rind, Ziege, Meerschweinchen und Huhn geschah. Weiter verfolgte er mit dem Hautimmunserum die Beziehung zwischen Haut und anderen Organen. Diese Reaktionen prüfte er sowohl nach der Antigenität des Immunserums (nach Uhlenhuth) als auch nach der Antikörpermenge des Immunserums (nach Ogata), bei letzter wurde der Titer des Immunserums in Bezug auf die geeignete Antigenverdünnung bestimmt. Die Antigenen werden folgendermassen hergestellt. Die Hautlappen eines Säugetiers oder Vogels werden zuerst von den Haaren oder Federn befreit und mit der Fleischmühle verkleinert. Diese zerstückelten Hautläppchen werden gut getrocknet. Zur Immunisierung werden diese Hautläppchen mit Kochsalzlösung im Mörser gut gemahlen und im Eisschrank 24 Stunden lang aufbewahrt. Dann werden sie im Wasserbad 56°C 30 Minuten inaktiviert, weil rohes Material stark toxisch auf das Versuchstier einwirkt. Nach Centrifugierung werden Abgüsse erhalten, die für Antigen zur Injektion benützt werden können. Für Präzipitinogen werden diese Abgüsse wieder mit Seitz-Filter abfiltriert und als klare Extraktlösung benützt. Der Eiweissgehalt dieser Extraktlösung wird immer mit Serumeiweissgehalt umgerechnet angezeigt. 1) Das Antihautserum reagiert in gleicher Weise sowohl mit Hautantigen als auch mit Serumantigen des Muttertieres, das für Immunisierung benützt wird, doch zeigt das Immunserum mit verschiedenen Serumantigenen die positive Reaktion nur mit Sera von naheverwandten Tieren; z. B. mit dem Antirinderhautserum und dem Antiziegenhautserum reagieren nur die Rinder- und Ziegensera, aber nicht die Meerschweinchen-, Kaninchen- und Hühnersera; mit dem Antimeerschweinchenhautserum reagiert nur das Meerschweinchenserum, aber nicht die Rinder-, Ziegen-, Kaninchen- und Hühnersera; mit dem Antihühnerhautserum reagieren keine Säugetierensera. Wenn man dagegen die Haut als Antigen zur Reaktion anwendet, so ist die Reagierbarkeit grösser als beim Serumantigen, weil diese positive Reaktion nicht nur mit der Haut des fernverwandten Säugetiers, sondern auch mit der Hühnerhaut ausgelöst wird. Nach der Uhlenhuthschen Methode reagiert das Antirinderhautserum mit Rinder- und Ziegenantigen in gleicher Weise, aber bei den Verdünnungsversuchen zeigen sich klare Unterschiede. Die Komplementbindungsreaktion zeigt bei Immunserumverdünnung beinahe die gleiche Resultate, wie bei der Präzipitinverdünnungsmethode. 2) Das Antihautserum reagiert nach Absättigung mit Serumantigen auf Hautantigene positiv, deshalb kann man eine spezifische Antigenität annehmen. Dabei werden die Präzipitinwerte nach Absättigung mit Serumantigen vermindert, doch macht sich der Verwandtschaftsgrad von verschiedenen Hautarten bemerkbar. Aus diesen Resultaten kann man schliessen, dass das Hauteiweiss die Antigenität besitzt und ausserdem sowohl die Artspezifizität, als auch die relativ deutliche Organspezifizität. 3) Das duch das gleichartige Serum abgesättigte Antihautserum reagiert mit mehreren anderen Organextrakten von gleichartigen Tieren. Nach der Uhlenhuthschen Methode reagiert Antirinderhautserum stark mit Haaren und mittelstark mit Schleimhaut, Antimeerschweinchenhautserum stark mit Haaren, mittelstark mit Schleimhaut und Niere. Nach der Verdünnungsmethode reagieren die beiden Antisera mit Haaren, Nägeln und Schleimhaut gleichwertig. Die Komplementbindungsreaktion geht parallel mit der Präzipitinreaktion nach der Verdünnungsmethode. 4) Endlich hat er Kaninchen mit auto- oder isogenetischen Hautantigenen immunisiert oder die Haut selbst physikalisch (Hitze) oder chemisch (Alkali) an Ort und Stelle zerstört, um die Antikörper der Haut zu erhalten. Unter 19 solchen Fällen bemerkte er einen Fall, wo die Präzipitinreaktion durch Verbrennung des Ohrlappens eine positive Reaktion ergab. Aus dieser Untersuchung glaubte er die Möglichkeit dargetan zu haben eines Nachweises des Autohautpräzipitins, wenn man geeignete Hautantigene, die klar sind und Eiweiss genügend enthalten, herstellen kann. en-copyright= kn-copyright= en-aut-name=JohYoshiaki en-aut-sei=Joh en-aut-mei=Yoshiaki kn-aut-name=城義彰 kn-aut-sei=城 kn-aut-mei=義彰 aut-affil-num=1 ORCID= affil-num=1 en-affil= kn-affil=岡山醫科大學衛生學教室 END start-ver=1.4 cd-journal=joma no-vol=44 cd-vols= no-issue=6 article-no= start-page=1604 end-page=1627 dt-received= dt-revised= dt-accepted= dt-pub-year=1932 dt-pub=19320630 dt-online= en-article= kn-article= en-subject= kn-subject= en-title=Über die Organspezifität der Plazenta I. Mitteilung. Über die Beziehung zwischen Plazentar- und Serumantigen kn-title=胎盤ノ臟器特異性ニ就テ(第1囘報告)血清トノ關係 en-subtitle= kn-subtitle= en-abstract= kn-abstract=Die Antiplazentarimmunsera, welche nach Immunisierung durch die von Blutbestandteilen so weit wie möglich befreiten Plazenta (Rinder- und Menschenplazenta) bei Kaninchen hergestellt wurden, reagieren nicht nur auf die Plazenta, sondern auch auf das Blutserum. Um diese beide Antikörper zu differenzieren habe ich erst mit der Präzipitinreaktion die Immunkörpermenge bestimmt. Danach wurde dieses Mengeverhältnis durch Komplementbindung bestätigt. Zweitens habe ich in vitro und in vivo die spezifische Antikörper für Plazenta nachgewiesen. Ferner habe ich durch passive Anaphylaxie die Resultate des Absättigungsmethode sicher festgestellt. Aus diesem Grund versuchte ich weiter ein spezifisches Plazentarpräzipitin zu gewinnen, das nur mit Plazentarantigenen reagierbar ist, indem ich das Kaninchen mit spezifisch hergestelltem Pläzipitat immunisierte. Die Resultate sind wie folgt: 1. Nach wiederholter Immunisierung des Kaninchens durch Plazentarantigene, die im Wasserbad bei 56°C 30 Minuten lang inaktiviert und dadurch entgiftet wurden, kann man erst ein verhältnismässig hochwertiges Antiplazentarserum erhalten. 2. Es wurde durch Präzipitinreaktion nach der Uhlenhuthschen- oder nach der Verdünnungsmethode festgestellt, dass das Immunserum nicht nur Plazentarpräzipitin, sondern auch Serumpräzipitin in grossen Mengen enthält. 3. Das Mengenverhältnis zwischen Plazentar- und Serumpräzipitin in diesem Immunserum kann durch die Präzipitinverdünnungsmethode nach Ogata festgestellt werden, und zwar ist der Titer des Präzipitins für Rinderplazenta nach Uhlenhuth ungeführ gleich, nach der Verdünnungsmethode aber ist die Menge des Plazentarantikörpers doppelt so gross wie die des Serumantikörpers. Doch konnte ich diesen Unterschied beim Menschenplazentarversuch nicht deutlich nachweisen. 4. Nach der Absättigungsmethode in vitro, (indem man diesem Antiplazentarserum Serumpulver im Verhältnis von 1cc: 0.5g zusetzt) kann man ein solches spezifisches Plazentarpräzipitin herstellen, welches mit dem Serum kaum, und nur mit der Plazenta stark reagierbar ist. Diese Tatsache kann ausser durch die Präzipitinreaktion, sowohl durch die Komplementbindungsreaktion als auch durch die passive anaphylaktische Reaktion mit Sicherheit nachgewiesen werden. 5. Bei dem Versuch der Absättigunsmethode in vivo, (indem man einem mit Plazentarextrakt in intensiver Weise immunisierten Kaninchen ca. 12cc Serum einverleibt) scheint mir, dass man auch ein ziemlich spezifisches Plazentarpräzipitin herstellen kann. Dabei muss man eine Verminderung der Präzipitinmenge für Plazentarantikörper annehmen. 6. Die Antiplazentarimmunsera, welche durch die Injektion von dem mit einem in ganz besonderer Weise vorbehandelten spezifischen Plazentarantigen erhalten wurden, (nämlich durch die Injektion des Abgusses oder des Niederschlages, welche vollkommen frei von Blutbestandteilen gehalten werden), wurden in einem verhältnismässig frühen Stadium ein wenig spezifischer hergestellt als es bei der Immunisierung durch die oben genannten Plazentarantigene der Fall ist. Doch diese Spezifität bleibt nicht lang nach Ablauf der Immunisierung durch Präzipitat. en-copyright= kn-copyright= en-aut-name=SaekiSumikazu en-aut-sei=Saeki en-aut-mei=Sumikazu kn-aut-name=佐伯純一 kn-aut-sei=佐伯 kn-aut-mei=純一 aut-affil-num=1 ORCID= affil-num=1 en-affil= kn-affil=岡山醫科大學衛生學教室 END start-ver=1.4 cd-journal=joma no-vol=44 cd-vols= no-issue=6 article-no= start-page=1585 end-page=1603 dt-received= dt-revised= dt-accepted= dt-pub-year=1932 dt-pub=19320630 dt-online= en-article= kn-article= en-subject= kn-subject= en-title=Experimentelle Untersuchung über die Resorption der Nahtmaterialien von den Körpergeweben kn-title=各種縫合材料ノ體内吸收ニ關スル實驗的研究 en-subtitle= kn-subtitle= en-abstract= kn-abstract=Um die anatomische Grundlage über die Auswabl des Nahtmaterials fest zu stellen, unternahm der Verfasser tierexperimentell folgende Untersuchungen. 1. Verfolgung des Schicksals von Nahtmaterial bei Darmnaht. 2. Verfolgung des Schicksals von Nahtmaterial bei Muskelnaht. 3. Verfolgung des Schicksals von Nahtmaterial, welches einfach in Darmwand eingesteckt wurde. 4. Verfolgung des Schicksals von Nahtmaterial, welches einfach in Muskel eingesteckt wurde. Als Untersuchungsmaterialien wurden 1. Catgut (Johnson & Johnson u. Uyama) 2 Seide, 3. imitiertes “Tegusu” (japanischer Name von Raupenfaden). Als Resultate betont der Verfasser: 1. Es gibt keinen wesentlichen Unterschied der histologischen Veränderungen bei jeden Materialien und Lokalisationen. Man siehtimmer sogenante restituierende organisatorische Entzündung, wenn man doch graduell etwaige Differnz dabei konstatieren kann 2. Das Catgut ruft am stärksten die Exsudation hervor und wird dafür am leichtesten resorbiert. Die Seide steht gerade im Gegenteil. 3. Solche Verhältnisse sind nach der Meinung von Verfasser teils der chemischen teils aber der physikalischen Eigenschaft des Materials, welche den Leukozyten ihren Eindrang zwischen den feineren Fibrillen einlässt oder nicht, zurück zu führen. 4. Das imitierte “Tegusu” ist wesentlich nichts anderes als Seide; Da seine Fibrillen aber nicht zusammengedreht, sondern nur mit Gelatin zusammengeklebt werden, so wird es relativ leicht resorbiert, indem das Gelatin mit der Zeit allmählich gelöst wird und die Leukozyten in die Zwischenräume der Fibrillen eindringen können: 5. Als Nahtmaterial hat also das imitierte “Tegusu;” 2 Bevorzugungen gegenüber dem Catgut und der Seide; d. h. leichtere Desinfection und leichtere Resorption, welchen man gerade bei praktischer Chirurgie wertgibt. en-copyright= kn-copyright= en-aut-name=OkaJunji en-aut-sei=Oka en-aut-mei=Junji kn-aut-name=岡順二 kn-aut-sei=岡 kn-aut-mei=順二 aut-affil-num=1 ORCID= affil-num=1 en-affil= kn-affil=岡山醫科大學病理學教室 END start-ver=1.4 cd-journal=joma no-vol=44 cd-vols= no-issue=6 article-no= start-page=1577 end-page=1584 dt-received= dt-revised= dt-accepted= dt-pub-year=1932 dt-pub=19320630 dt-online= en-article= kn-article= en-subject= kn-subject= en-title=Über das Schicksal der Phenolglukuronsäure im Tierkörper kn-title=動物體内ニ輸入シタル石炭酸「グルクロン」酸ノ態度ニ就テ en-subtitle= kn-subtitle= en-abstract= kn-abstract=Über das Verhalten der gepaarten Glukuronsäure im tierischen Organismus gibt es noch keine nähere Angabe. Verf. hat einige Versuche mit Phenolglukuronsäure an Kaninchen angestellt, indem er einmal dem Versuchstiere eine bestimmte Menge der oben genannten Säure parenteral und andersmal demselben Tiere gleiche Dosis der Säure innerlich verabreicht und die im Harn ausgeschiedenen Mengen von den gepaarten Produkten, und zwar Aetherschwefelsäure sowie gepaarte Glukuronsäure, in beiden Versuchen quantitativ bestimmt. Die Resultate sind wie folgt:- Phenolglukuronsäure, welche dem Tiere unter die Haut eingeführt wurde, wird grösstenteils, durchschnittlich 85%, unverändert wieder im Harn ausgeschieden, während keine Vermehrung von Aetherschwefelsäure dabei stattfindet. Im Gegenteil dazu wird die innerlich darreichte Phenolglukuronsäure zum Teil im Darm zerstört und im Organismus geht in Aetherschwefelsäure über. Deswegen in diesem Falle tritt der Menge der im Harn ausgeschiedenen Phenolglukuronsäure bedeutend, bis auf die Hälfte, zurück, während die Aetherschwefelsäure sich aber dabei derart zunimmt, dass die gesamte Entgiftungsvorgang keine Abschwächung erleidet. en-copyright= kn-copyright= en-aut-name=NakanoMitsutaka en-aut-sei=Nakano en-aut-mei=Mitsutaka kn-aut-name=中野滿隆 kn-aut-sei=中野 kn-aut-mei=滿隆 aut-affil-num=1 ORCID= affil-num=1 en-affil= kn-affil=大阪帝國大學醫學部藥理學教室 END start-ver=1.4 cd-journal=joma no-vol=44 cd-vols= no-issue=6 article-no= start-page=1567 end-page=1576 dt-received= dt-revised= dt-accepted= dt-pub-year=1932 dt-pub=19320630 dt-online= en-article= kn-article= en-subject= kn-subject= en-title=Über den Einfluss der Gallensäure und des Adrenalins auf die alimentäre Glykosurie des Kaninchens kn-title=尿糖排泄ニ及ボス膽汁酸及ビ「アドレナリン」ノ影響 en-subtitle= kn-subtitle= en-abstract= kn-abstract=Verfasser hat die alimentäre Glykosurie des Kaninchens bei subcutaner Zufuhr des kleineren und grösseren Menge von Adrenalin ohne oder mit Cholsäure untersucht und gefunden, dass bei kleinerer Menge von Adrenalin die Zuckerausscheidung im Harn herabgesetzt wird, während sie bei grösserer Menge dagegen sich vermehrt. Die sowohl durch Zufuhr der kleineren Menge von Adrenalin herabgesetzte als auch durch die von grösseren Menge vermehrte Zuckerausscheidung im Harn wird durch weitere Zufuhr von Cholsäure in gleicher Weise herabgesetzt und diese Herabsetzung tritt bei letzterem Fall viel stärker auf als bei ersterem. Aus den Daten scheint hervorzugeben, dass die Gallensäure den Kohlehydratstoffwechsel in der Weise reguliert, indem sie bald mit dem Adrenalin synergistisch bald gegen das Adrenalin antagonistisch wirkt. en-copyright= kn-copyright= en-aut-name=ChikamoriShigeaki en-aut-sei=Chikamori en-aut-mei=Shigeaki kn-aut-name=近森茂明 kn-aut-sei=近森 kn-aut-mei=茂明 aut-affil-num=1 ORCID= affil-num=1 en-affil= kn-affil=岡山醫科大學醫化學教室 END