<?xml version="1.0" encoding="Windows-31J"?>
<ArticleSet xmlns="http://www.openarchives.org/OAI/2.0/">
  <Article>
    <Journal>
      <PublisherName>‰ªŽRˆãŠw‰ï</PublisherName>
      <JournalTitle>Acta Medica Okayama</JournalTitle>
      <Issn>0030-1558</Issn>
      <Volume>44</Volume>
      <Issue>12</Issue>
      <PubDate PubStatus="ppublish">
        <Year>1932</Year>
        <Month/>
      </PubDate>
    </Journal>
    <ArticleTitle>è¶•ñ</ArticleTitle>
    <FirstPage LZero="delete">3224</FirstPage>
    <LastPage>3226</LastPage>
    <Language>EN</Language>
    <AuthorList>
      <Author>
        <FirstName EmptyYN="N"/>
        <LastName/>
        <Affiliation/>
      </Author>
    </AuthorList>
    <PublicationType/>
    <ArticleIdList>
      <ArticleId IdType="doi"/>
    </ArticleIdList>
    <Abstract/>
    <CoiStatement>No potential conflict of interest relevant to this article was reported.</CoiStatement>
    <ObjectList/>
    <ReferenceList/>
  </Article>
  <Article>
    <Journal>
      <PublisherName>‰ªŽRˆãŠw‰ï</PublisherName>
      <JournalTitle>Acta Medica Okayama</JournalTitle>
      <Issn>0030-1558</Issn>
      <Volume>44</Volume>
      <Issue>12</Issue>
      <PubDate PubStatus="ppublish">
        <Year>1932</Year>
        <Month/>
      </PubDate>
    </Journal>
    <ArticleTitle>ã”ç¬é“ƒmuƒJƒ‹ƒ`ƒEƒ€vV’Â‘ãŽÓƒj‹yƒ{ƒX‰e‹¿ƒjAƒe</ArticleTitle>
    <FirstPage LZero="delete">3175</FirstPage>
    <LastPage>3220</LastPage>
    <Language>EN</Language>
    <AuthorList>
      <Author>
        <FirstName EmptyYN="N">Tokujiro</FirstName>
        <LastName>Kanematsu</LastName>
        <Affiliation/>
      </Author>
    </AuthorList>
    <PublicationType/>
    <ArticleIdList>
      <ArticleId IdType="doi"/>
    </ArticleIdList>
    <Abstract>&#220;ber die Beziehungen zwischen Epithelk&#246;rperchen und Kalkstoffwechsel haben die bisherigen Arbeiten als Hauptthema das Verh&#228;ltnis zu den Schwankungen im Blutkalzium, zu der Kalziumausscheidung im Harn und zur Tetanie behandelt, auch gabe es schon fr&#252;h pathologisch-histologische Forschungen &#252;ber die Beziehungen zwischen den Epithelk&#246;rperchen und den Stoffwechselvorg&#228;ngen bez&#252;gl. des Gewebskalziums, chemische Forschungen aber bestehen &#252;ber diesen Gegenstand noch nicht. Verf. hat nun an weissen Ratten (M&#228;nnl. K&#246;rpergewicht zwischen 145-160 g) Untersuchungen &#252;ber den Einfluss der Epithelk&#246;rperchen auf den Stoffwechsel in dem sog. fl&#252;ssigen Kalzium des Blutes, weiter auch, &#252;ber die Umsatzverh&#228;ltnisse in dem Mobilisierungs- bezw. Ablagerungsvorgang in dem sog. Ablagerungskalzium der Muskeln, der abdominalen parenchymat&#246;sen Organe und der Knochen etc. angestellt und ist dabei zu den w. u. mitgeteilten Ergebnissen gekommen. Bei den Untersuchungen dienten die folgenden Kalziumbestimmungsmethoden zur Bestimmung. 1. Kalziumgehalt des Serums nach Kramer und Tisdall. 2. Kalziumgehalt des Gewebes nach Autklav-Methode von Corley und Denis. Die Ergebnisse der Untersuchungen waren kurz gefasst die folgenden: 1. Als Standard habe ich in 10 F&#228;llen bei gesunden, m&#228;nnlichen, erwachsenen, weissen Ratten (K&#246;rpergewicht 145-160 g) den Kalziumgehalt des Serums und der Gewebe bestimmt und habe dabei die folgenden Durchschnittswerte erhalten: Serumcc10.74mg% Abdominale parenchymat&#246;se Organecc7.640mg% Muskelncc8.326mg% Knochencc17.498g% 2. Nach der Exstirpation der Epithelk&#246;rperchen nimmt der Kalziumgehalt des Serums und der Gewebe beutlich ab. Eine Woche nach der Exstirpation der Epithelk&#246;rperchen wird das Minimum in der Abnahme des Kalziums erreicht, danach nimmt es allm&#228;hlich wieder zu. Nach der partiellen Exstirpation der Epithelk&#246;rperchen (I. E.-K.) wird der Kalziumgehalt des Serums, der Muskeln und des abdominalen parenchymat&#246;sen organe nach 3 Wochen wieder normal, eine Ausnahme davon macht nur der Kalziumgehalt der Knochen, der dann die Norm noch nicht wieder erreicht hat. Nach der Totalexstirpation der Epithelk&#246;rperchen (2 E.-K.) erreicht der Kalziumgehalt der Muskeln und der abdominalen parenchymat&#246;sen Organe nach 3 Wochen wieder den normalen Wert, w&#228;hrend das bei dem Kalziumgehalt des Serums und der Knochen dann noch nicht der Fall ist. 3. Wenn den parathyreoidektomierten Ratten Epithelk&#246;rperchen durch Autotransplantation oder Homoiotransplantation wurden, dann wurde Kalziumverminderung in Serum und Gewebe vermindert, d. h. es war eine deutliche Kompensation zu beobachten. 4. Wenn an normale Ratten Epithelk&#246;sperchen durch Homoioplastik &#252;berpflanzt wurden, dann nahm der Wert f&#252;r das fl&#252;ssige Kalzium zu, w&#228;hrend der f&#252;r das Ablagerungskalzium abnahm. 5. Durch Injektion eines Epithelk&#246;rperchen-Extraktes an parathyreoidektomierte Ratten wurde die Verminderung in dem fl&#252;ssigen ebenso wie dem Ablagerungs-Kalzium gehemmt. 6. Nach der Injektion von Epithelk&#246;rperchen-Extrakt an normale Ratten wurde zwar eine Steigerung des Serumkalziums beobachtet, dagegen aber eine Verminderung in dem Gewebskalzium. 7. Bei peroraler oder auch sonstiger Kalziumzufuhr an Ratten wird der Gehalt an fl&#252;ssigem Kalzium gesteigert, der Gehalt an Ablagerungskalzium aber vermindert. Diese Verminderung ist bei der peroralen Zufuhr geringer als bei sonstigen Zufuhrmethoden. 8. Wenn bei peroraler und auch sonstiger Kalziemzufuhr diesem Epithelk&#246;rperchen-Hormon zugesetzt wird, dann erf&#228;hrt der Kalziumstoffwechsel eine entsprechende Korrektion. Das will sagen, dass bei Zusatz von Epithelk&#246;rperchen-Hormon bei Kalziumzufuhr
ebenso wie bei der Homoio&#252;berplantation von Epithelk&#246;rperchen, der Injektion von nur
Epithelk&#246;rperchen-Hormon gegen&#252;ber der Kalziumzufuhr der Kalziumgehalt des Serums und Gewebes zunimmt. Diese Tatsache ist beim Knochenkalzium besonders deutlich. In diesem Falle ist bei peroraler Zufuhr des Kalziums der Erfolg der Zufuhr sicherer als bei sonstiger Zufuhr. Die Ergebnisse dieser Untersuchungen sind nicht nur theoretisch interessant sondern auch klinisch sehr wichtig.</Abstract>
    <CoiStatement>No potential conflict of interest relevant to this article was reported.</CoiStatement>
    <ObjectList/>
    <ReferenceList/>
  </Article>
  <Article>
    <Journal>
      <PublisherName>‰ªŽRˆãŠw‰ï</PublisherName>
      <JournalTitle>Acta Medica Okayama</JournalTitle>
      <Issn>0030-1558</Issn>
      <Volume>44</Volume>
      <Issue>12</Issue>
      <PubDate PubStatus="ppublish">
        <Year>1932</Year>
        <Month/>
      </PubDate>
    </Journal>
    <ArticleTitle>Hynobiusƒj‰—ƒPƒ‹ˆÝŒ´Šîƒmá¢¶ƒjAƒe</ArticleTitle>
    <FirstPage LZero="delete">3153</FirstPage>
    <LastPage>3174</LastPage>
    <Language>EN</Language>
    <AuthorList>
      <Author>
        <FirstName EmptyYN="N">Yoshita</FirstName>
        <LastName>Miyamoto</LastName>
        <Affiliation/>
      </Author>
    </AuthorList>
    <PublicationType/>
    <ArticleIdList>
      <ArticleId IdType="doi"/>
    </ArticleIdList>
    <Abstract>&#220;ber die Entwicklung des Amphibienmagens liegen seit langem viele Untersuchungen vor, von denen jedoch die meisten nur die Histogenese und zwar auch nur bei den Anuren behandeln, auf die Morphogenese bei den Urodelen aber nicht n&#228;her eingehen. Um diese L&#252;cke in etwa auszuf&#252;llen, haben wir in vorliegender Arbeit an der Hand von Serien des Hynobius nigrescens (in Japan einheimischen Urodel) Untersuchungen angestellt. Die haupts&#228;chlichsten Resultate sind wie folgt. 1) Die erste Magenanlage in morphologischer Hinsicht tritt an der Larve von ca. 10mm Gesamtl&#228;nge als eine spindelf&#246;rmige Erweiterung des Vorderdarmes auf, die besonders linksventralw&#228;rts gerichtet ist. 2) Dann erweitert sich die Magenanlage immer mehr, besonders linksventralw&#228;rts.An der Larve von ca. 14.0mm Gesamtl&#228;nge entsteht jetzt der hackenf&#246;rmigegekr&#252;mmte Teil des kaudalen Abschnittes der Magenanlage und auch Magendr&#252;sen und Muskelschicht. 3) Im verlaufe der weiteren Entwicklungsstadien entwickelt sich die Magenanlage in morphologischer und histologischer Hinsicht sehr kr&#228;ftig. Die Magenanlage ist vollst&#228;ndig linksgelagert, beh&#228;lt aber noch ihre sagittale Anordnung. Die Magenanlage ist &#228;usserlich birnf&#246;rmig und die W&#228;nde derselben besitzen innen viele Falten. An der Larve von 18.0mm Gesamtl&#228;nge entscheiden wir deutlich 3 Schichten, (Ser&#246;se-, Muskel-, und Epithelschicht).</Abstract>
    <CoiStatement>No potential conflict of interest relevant to this article was reported.</CoiStatement>
    <ObjectList/>
    <ReferenceList/>
  </Article>
  <Article>
    <Journal>
      <PublisherName>‰ªŽRˆãŠw‰ï</PublisherName>
      <JournalTitle>Acta Medica Okayama</JournalTitle>
      <Issn>0030-1558</Issn>
      <Volume>44</Volume>
      <Issue>12</Issue>
      <PubDate PubStatus="ppublish">
        <Year>1932</Year>
        <Month/>
      </PubDate>
    </Journal>
    <ArticleTitle>K‹yƒrCaƒm™_±—Þ“ÁƒjŠ^—Þƒmå˜åpƒmá¢¶ƒj‹yƒ{ƒX‰e‹¿ƒjAƒe</ArticleTitle>
    <FirstPage LZero="delete">3144</FirstPage>
    <LastPage>3152</LastPage>
    <Language>EN</Language>
    <AuthorList>
      <Author>
        <FirstName EmptyYN="N">Yoshita</FirstName>
        <LastName>Miyamoto</LastName>
        <Affiliation/>
      </Author>
      <Author>
        <FirstName EmptyYN="N">Ryoichi</FirstName>
        <LastName>Tomioka</LastName>
        <Affiliation/>
      </Author>
    </AuthorList>
    <PublicationType/>
    <ArticleIdList>
      <ArticleId IdType="doi"/>
    </ArticleIdList>
    <Abstract>Die antagonistische Wirkung von K und Ca auf die verschiedenen Organe der Tiere ist seit langem in pharmakologischer, physiologischer und histologischer Hinsicht bekannt. Deshalb untersuchten wir in embryologischer Hinsicht den Einfluss von K und Ca auf die Entwicklung der Froschlarven. Zugleich tragen wir zur Frage bei betr. der Ern&#228;hrung der Wassertiere durch N&#228;hrstoffe, die im Wasser gel&#246;st sind. Als Material benutzten wir die Larven von Rana esculenta und Bufo vulgaris. Die Tiere wurden etwa 1-2 Woche lang nur mit Wasserplanzen gez&#252;chtet, um beim Beginn der Versuche ihren Ern&#228;hrungszustand m&#246;glichst auszugleichen. Sie wurden auch alle in gleichen physikalischen Bedingungen gehalten. Die folgenden 4 Futterarten wurden verwandt. 1. Hungertiere a) (Leitungswasser aus der Okayama Stadt Wasserleitung).......1000cc b) (Brunnenwasser aus Kamokata, Okayama).......1000cc 2. Calciumtiere (1% Cacl-l&#246;sung)........1000cc 3. Kaliumtiere (1% KCl-l&#246;sung)........1000cc 4. Kontrolltiere (Wasser aus den larvenhaltigen Stellen).......1000cc Das Wasser wurde t&#228;glich gewechselt. Wir fixierten die Larven nach 15, 20 und 30 t&#228;giger F&#252;tterung in Zenkerscher Fl&#252;ssigkeit um dann K&#246;rperl&#228;nge, -breite, -gewichte zumessen und die Entwicklungszust&#228;nde miteinander zu vergleichen. Die Resultate k&#246;nnen wir folgendermassen kurz zusammenfassen. Die antagonistische Wirkung von K und Ca auf die Entwicklung der Froschlarven ist nicht sehr auffalend, doch konnte festgestellt werden, dass Ca dieselbe g&#252;nstiger beeinflusst als K. Die Menge aber von Ca, die f&#252;r die Entwicklung und Knorpelbildung der Larven n&#246;tig ist, ist ganz gering.</Abstract>
    <CoiStatement>No potential conflict of interest relevant to this article was reported.</CoiStatement>
    <ObjectList/>
    <ReferenceList/>
  </Article>
  <Article>
    <Journal>
      <PublisherName>‰ªŽRˆãŠw‰ï</PublisherName>
      <JournalTitle>Acta Medica Okayama</JournalTitle>
      <Issn>0030-1558</Issn>
      <Volume>44</Volume>
      <Issue>12</Issue>
      <PubDate PubStatus="ppublish">
        <Year>1932</Year>
        <Month/>
      </PubDate>
    </Journal>
    <ArticleTitle>Xü•úŽËƒm¶•¨ƒj‹yƒ{ƒX‰e‹¿ƒjèƒXƒ‹›‰é„“IŒ¤‹† ‘æ1•Ò Paramaecium aureliaƒm‘Bƒj‹yƒ{ƒXXüƒmì—p</ArticleTitle>
    <FirstPage LZero="delete">3130</FirstPage>
    <LastPage>3143</LastPage>
    <Language>EN</Language>
    <AuthorList>
      <Author>
        <FirstName EmptyYN="N">Saneyosi</FirstName>
        <LastName>Maruta</LastName>
        <Affiliation/>
      </Author>
    </AuthorList>
    <PublicationType/>
    <ArticleIdList>
      <ArticleId IdType="doi"/>
    </ArticleIdList>
    <Abstract>Der Verfasser isolierte ein Paramecium von seiner Kultur und beobachtete dessen Vermehrung unter normalen Umst&#228;nden und bei Bestrahlung von R&#246;ntgenstrahlen. Er bemerkte niemals eine beschleunigende Wirkung der Strahlen, auch nicht in kleinen Dosen, auf die Zellteilung. Die Steigerung der Strahlenmenge dr&#252;ckte die Zellteilung von Paramecium herunter. Diese Wirkung ist ungef&#228;hr proportional zur Zeit der Bestrahlung. Bei der Intensit&#228;t der Strahlen, die in diesem Versuch zur Anwendung kam, ging das Versuchs-objekt nach 60-80 Minuten Bestrahlung zu Grunde. Exemplare, die infolge der Strahenwirkung vermehrt wurden, sind kleiner als die normalen. Der Einfluss auf den Nahrungsballen (mit Neutral-karmin f&#228;rbbar) findet verh&#228;ltnism&#228;ssig sp&#228;t statt.</Abstract>
    <CoiStatement>No potential conflict of interest relevant to this article was reported.</CoiStatement>
    <ObjectList/>
    <ReferenceList/>
  </Article>
  <Article>
    <Journal>
      <PublisherName>‰ªŽRˆãŠw‰ï</PublisherName>
      <JournalTitle>Acta Medica Okayama</JournalTitle>
      <Issn>0030-1558</Issn>
      <Volume>44</Volume>
      <Issue>12</Issue>
      <PubDate PubStatus="ppublish">
        <Year>1932</Year>
        <Month/>
      </PubDate>
    </Journal>
    <ArticleTitle>ŒŒ‹…‹ÃW”½œäƒj‰—ƒPƒ‹RŒ´âƒjRé“ƒmD“K—ÊƒjAƒe</ArticleTitle>
    <FirstPage LZero="delete">3112</FirstPage>
    <LastPage>3129</LastPage>
    <Language>EN</Language>
    <AuthorList>
      <Author>
        <FirstName EmptyYN="N">Yoshiaki</FirstName>
        <LastName>Joh</LastName>
        <Affiliation/>
      </Author>
    </AuthorList>
    <PublicationType/>
    <ArticleIdList>
      <ArticleId IdType="doi"/>
    </ArticleIdList>
    <Abstract>In meiner vorigen Arbeit habe ich &#252;ber die Hemmungszone des H&#228;moagglutinins bei &#220;berschuss von Antikt&#246;rpern berichtet. Dabei fand ich die interessante Tatsache, dass das Komplement in dieser Hemmungszone nicht gebunden wird, w&#228;hrend in positiven Reaktionen wie bei der gew&#246;hnlichen Komplementbindung das Komplement bei Bindung zwischen H&#228;moagglutininen und H&#252;hnerroten fest gebunden wird. In diesem Berichte will ich das Mengenverh&#228;ltnis zwischen Antigen und Antik&#246;rper bei H&#228;moagglutination besonders in der Hemmungszone eingehend beschreiben. Als H&#228;moagglutinin habe ich das durch intraven&#246;se Injektion des H&#252;hnerblutk&#246;rperchens hock immunisierte Kaninchenserum ben&#252;tzt. 1) Zuerst habe ich die Verschiebung des Zoneph&#228;nomens (Hemmungs- und Bindungszone) durch physikalische Hitzewirkung auf das Immunserum beobachtet. Wenn man das Immunserum 1:10 verd&#252;nnt und erw&#228;rmt (65-75‹C), so wird der Titer des H&#228;moagglutinins allm&#228;hlich vermindert und die Zonenph&#228;nomene oder Hemmungserscheinungen bei &#220;berschuss des Antik&#246;rpers undeutlich. Dagegen kann man diese Ph&#228;nomene noch deutlicher darstellen, wenn das Serum in jeder Verd&#252;nnung einzeln erhitzt wird. Dadurch wird die Reaktionszone allm&#228;hlich schm&#228;ler und es bleibt bei geeigneter Immunserumverd&#252;nnung f&#252;r bestimmte Roteemulsion (0.5%) nur die positive Reaktion. Diese Hitzewirkung entspricht 72‹C-2 Stunden lang und bei 75‹C-1 Stunde werden alle Reaktionen negativ. 2) In gleicher Weise wird dieses Ph&#228;nomen auch im Immunserum durch Formalinzusatz beobachtet. Doch bei dieser chemischen Einwirkung ist die Erscheinung nicht so klar wie bei Hitzewirkung. 3) Bei der H&#228;moagglutination gibt es auch eine geeignete Antigenmenge gegen jades Immunserum wie bei anderen serologischen Reaktionen, Pr&#228;zipitinreaktionen, Bakterioagglutinationen und Komplementbindungsreaktionen. In einem Serum entspricht diese geeignete Antigenmenge dem Roteprozentsatz (0.05%) und dabei zeigt sich die Reaktion im h&#246;chst verd&#252;nnten Teil des Immunserums (1:10,000). In einem anderem Immunserum zeigt diese Antigenmenge 0.1% Roteemulsion und den Titer des Serums bei dieser Antigenmenge vermehrt bis 1:50,000. 4) Das gegenseitige Mengenverh&#228;ltnis zwischen Antigen und Antik&#246;rper spielt bei der Bindung und Bindungshemmung der H&#228;moagglutination eine grosse Rolle. Auf Grund dieser Tatsache kann man das Vorhandensein des Hemmungsph&#228;nomens annehmen, welches wenigstens durch &#220;berschuss von Antik&#246;rper verursacht wird.</Abstract>
    <CoiStatement>No potential conflict of interest relevant to this article was reported.</CoiStatement>
    <ObjectList/>
    <ReferenceList/>
  </Article>
  <Article>
    <Journal>
      <PublisherName>‰ªŽRˆãŠw‰ï</PublisherName>
      <JournalTitle>Acta Medica Okayama</JournalTitle>
      <Issn>0030-1558</Issn>
      <Volume>44</Volume>
      <Issue>12</Issue>
      <PubDate PubStatus="ppublish">
        <Year>1932</Year>
        <Month/>
      </PubDate>
    </Journal>
    <ArticleTitle>A“ª‰ôŸd_ãS–ƒáƒƒmŠO‰È“I—Ã–@ƒjèƒXƒ‹›‰é„“IŒ¤‹†i“c’†úÍŽöÝE20”Nj‰ê‹L”O˜_•¶j</ArticleTitle>
    <FirstPage LZero="delete">3105</FirstPage>
    <LastPage>3111</LastPage>
    <Language>EN</Language>
    <AuthorList>
      <Author>
        <FirstName EmptyYN="N">Yoshiharu</FirstName>
        <LastName>Uyama</LastName>
        <Affiliation/>
      </Author>
    </AuthorList>
    <PublicationType/>
    <ArticleIdList>
      <ArticleId IdType="doi"/>
    </ArticleIdList>
    <Abstract>Um die Nervenregenation durch Nervenpfropfung od. Nerventransplantation nach der Durchtrennung der Nervus recurrens zu wissen, habe ich folgende 2 Experimente bei Hunde angestellt. Bei der ersten Experiment schob ich den periphen Stumpf in den Stamm von Nervus vagus ein d. h. ich versuchte sog. die Nervenpfropfung; bei der zweiten aber wandte ich sog. die heteroplastische Nerventransplantation an, indem ich einen Teil von Nervus ischalicus eines Kaninchens zwischen den beiden St&#252;mpfen der Nervus recurrens transplantierte. In beiden Experimenten bemerkte ich die Nervenregneration an den periphen St&#252;mpfen. Da ich die letztere Experiment nur wenig anstellte, kann ich aus meinen Experimenten nicht voreilig einen festen Schluss ziehen. Wenn man aber bei vielen Tieren stets sicher dieselbe Resultat beobachten kann, so ist diese Experiment auch auf klinisch &#228;usserst n&#252;tzlich und interesant. Da&#252;ber muss man noch weitere Untersuchungen abwarten.</Abstract>
    <CoiStatement>No potential conflict of interest relevant to this article was reported.</CoiStatement>
    <ObjectList/>
    <ReferenceList/>
  </Article>
  <Article>
    <Journal>
      <PublisherName>‰ªŽRˆãŠw‰ï</PublisherName>
      <JournalTitle>Acta Medica Okayama</JournalTitle>
      <Issn>0030-1558</Issn>
      <Volume>44</Volume>
      <Issue>12</Issue>
      <PubDate PubStatus="ppublish">
        <Year>1932</Year>
        <Month/>
      </PubDate>
    </Journal>
    <ArticleTitle>™_±—ÞSäfŒ´Šîá¢¶ƒjèƒXƒ‹Œ¤‹†•âˆâ</ArticleTitle>
    <FirstPage LZero="delete">3087</FirstPage>
    <LastPage>3104</LastPage>
    <Language>EN</Language>
    <AuthorList>
      <Author>
        <FirstName EmptyYN="N">Toyota</FirstName>
        <LastName>Yoshida</LastName>
        <Affiliation/>
      </Author>
    </AuthorList>
    <PublicationType/>
    <ArticleIdList>
      <ArticleId IdType="doi"/>
    </ArticleIdList>
    <Abstract>Investigations dealing with the problems on the early stages of development of the heart of the toad, have left very little for further study except the question of the origin of the angioblast. However on the development of the heart of the giant salamander, there are on record only a few experiments which are, as yet, far from satisfaction. Consequently Prof. Shikinami gave me the problem on the first appearance and the further developmental stages of the heart primordia in the amphibia, especially on the difference between these two species of the amphibia (urodela and anura). From many embryos, thirteen giant salamanders and twelve toads were selected and used for this study. A large majority of them were fixed in Zenker's fluid, and stained with borax carmine. After the subsequent treatments in the usual manner, these specimens were embedded in paraffin, trimmed and cut in transverse serial sections with a thickness of ten microns. A number of models were prepared according to Born-Peter's method of wax-plate reconstruction. From the results of these experiments, the following summary and conclusions may be made: 1) The heart primordia in the amphibia is formed from the bilateral primordia which are derived from the cardiogenic plate. 2) In the giant salamander, the pericardial cavity and the angioblast first appear in an embryo with 12-13 somites, and the ventral and the dorsal mesocardium are first formed in 17 and 20 somites stages respectively. The ventral mesocardium is more defined than that of the toad. The bending of the heart is first indicated in an embryo with 22-23 somites and the blood-corpuscles first appear in the heart in the 28-29 somite stage. 3) In the toad, the pericardial cavity first appears in an embryo with 8 somites and it is earlier than the first appearance of the angioblast, since the latter is first distinguishable in the 5-6 somite stage. The formation and the rupture of the ventral and the dorsal mesocardium are indicated a little earlier than in the giant salamander. The time of the first appearance of the blood-corpuscles in the heart and the bending of the heart, is also somewhat earlier than the latter.</Abstract>
    <CoiStatement>No potential conflict of interest relevant to this article was reported.</CoiStatement>
    <ObjectList/>
    <ReferenceList/>
  </Article>
  <Article>
    <Journal>
      <PublisherName>‰ªŽRˆãŠw‰ï</PublisherName>
      <JournalTitle>Acta Medica Okayama</JournalTitle>
      <Issn>0030-1558</Issn>
      <Volume>44</Volume>
      <Issue>12</Issue>
      <PubDate PubStatus="ppublish">
        <Year>1932</Year>
        <Month/>
      </PubDate>
    </Journal>
    <ArticleTitle>žÄ—{‰t’†uƒJƒ‹ƒ`ƒEƒ€v—Êƒm‘Œ¸ƒKuƒGƒtƒGƒhƒŠƒ“v,uƒ~ƒhƒŠƒAƒ`ƒ“v‹yƒruƒAƒhƒŒƒiƒŠƒ“vƒmŒŒŠÇì—pƒj‹yƒ{ƒX‰e‹¿ƒjAƒe</ArticleTitle>
    <FirstPage LZero="delete">3072</FirstPage>
    <LastPage>3086</LastPage>
    <Language>EN</Language>
    <AuthorList>
      <Author>
        <FirstName EmptyYN="N">Masayuki</FirstName>
        <LastName>Kinoshita</LastName>
        <Affiliation/>
      </Author>
    </AuthorList>
    <PublicationType/>
    <ArticleIdList>
      <ArticleId IdType="doi"/>
    </ArticleIdList>
    <Abstract>Es ist noch nicht aufgekl&#228;rt, was f&#252;r Einfl&#252;sse die Ver&#228;nderung des Ca-Gehaltes in der N&#228;hrfl&#252;ssigkeit auf die Wirkung des Ephedrins und Mydriatins aus&#252;bt, obwohl dieser die Adrenalinwirkung betr&#228;chtlich beeinflusst. Daher schien es dem Verfasser von Interrese zu sein, diese Flage zu beantworten, zumal da vom Verf. nachgewiesen ist, dass Ephedrin, Mydriatin und Adrenalin auf die Vasokonstriktoren und Vasodilatatoren je verschieden stark wirksam sind. Die Versuche wurden am Ohrgef&#228;ss des Kaninchens mittels Pissemskischer Methode durchgef&#252;hrt. Die Resultate werden wie folgt zusammengestellt. 1. Die Ca-freie Ringer-Lockesche L&#246;sung bedingt eine Dilatation der Gef&#228;sse. N&#228;hrl&#246;sungen, deren Ca-Gehalt bis auf 1/2 oder 1/4 herabgesetzt oder bis zum 2 fachen des normalen Gehaltes gesteigert ist, rufen keine nennenswerte Ver&#228;nderung der Gef&#228;ssweite hervor. Bei Steigerung desselben bis zum 3-6 fachen des normalen Gehaltes wird am Anfang eine Dilatation, sp&#228;ter eine Kontraktion beobachtet. 2. Wenn der Ca-Gehalt in der N&#228;hrl&#246;sung auf 1/2 oder 1/4 herabgesetzt wird, so verst&#228;rken sich die vasokonstriktorische Wirkungen des Ephedrins und Mydriatins, wie das bei Adrenalin der Fall ist. Die Schwellenkonzentration verkleinert sich ein wenig, die Gef&#228;sskontraktion stellt sich st&#228;rker ein und dauert l&#228;nger als in der normalen N&#228;hrl&#246;sung. Aber bei h&#246;heren Konzentrationen verhalten sich die Wirkungen des Ephedrins und Mydriatins anders als die des Adrenalins. N&#228;mlich, es wird die Wirkung h&#246;herer Konzentrationen (0.00002-0.0001%) des Adrenalins durch die Verminderung des Ca-Gehaltes kaum beeinflusst, aber bei h&#246;heren Konzentrationen (0.02-0.05%) des Ephedrins wird nicht nur die gef&#228;ssverengernde Wirkung abgeschw&#228;cht, soudern im Anfang wird eine Dilatation beobachtet, w&#228;hrend eine solche Dilatation in der normalen N&#228;hrl&#246;sung nur in sehr hohen Konzentrationen (0.1-0.3%) zu sehen ist. Die Wirkung des Mydriatins wird zwar in mittleren Konzentrationen kaum ver&#228;ndert, aber in sehr hoher Konzentration wird die verengernde Wirkung abgeschw&#228;cht, und sogar oft in eine erweiternde umgewandelt. 3. Wenn der Ca-Gehalt in der N&#228;hrl&#246;sung auf das 2-3 fache gesteigert wird, so wird die verengernde Wirkung der kleineren Konzentrationen der Stoffe geschw&#228;cht und die Schwellenwerte werden vergr&#246;ssert. Die Wirkung der hohen Konzentrationen wird beim Ephedrin nicht nur abgeschw&#228;cht, sondern auch oft in die erweiternde umgewandelt, w&#228;hrend die des Mydriatins und Adrenalins nur an St&#228;rke reduziert werden. Bei Steigerung des Ca-Gehaltes auf das 6 fache des normalen Wertes werden die Wirkungen der 3 Stoffe noch mehr abgeschw&#228;cht. 4. In der Lockeschen L&#246;sung, worin Ca fehlt, werden die gef&#228;ssverengernden Wirkungen aller 3 Stoffe sehr abgeschw&#228;cht, die Schwellenkonzentration etwa um das 3 fache vergr&#246;ssert. In mittleren Konzentrationen werden auch die Wirkungen der Stoffe abgeschw&#228;cht, und beim Ephedrin tritt eine anf&#228;ngliche Gef&#228;sserweiterung ein. In hohen Konzentrationen zeigt Ephedrin stets, und Mydriatin ab und zu, eine anf&#228;ngliche Gef&#228;sserweiterung, w&#228;hrend die Adrenalinwirkung nur abgeschw&#228;cht wird. Aus diesen Resultaten ergibt sich, dass die Ver&#228;nderung des Ca-Gehaltes in der N&#228;hrl&#246;suug die Wirkung des Ephedrins und Mydriatins im Grossen und Ganzen wie die des Adrenalins beeinflusst. Es ist also die Annahme der fr&#252;heren Autoren best&#228;tigt, dass eine Abnahme des Ca-Gehaltes die Empfindlichkeit der Sympathicusfasern steigert und eine Zunahme und ein ganzes Fehlen desselben in Gegenteil diese herabsetzt. Aber dieses Gesetz gilt bei Ephedrin und Mydriatin nur in F&#228;llen von unterhalb mittleren Konzentrationen. Bei hohen Konzentrationen wird bei diesen Stoffen, besonders deutlich beim Ephedrin, ein Auftreten der gef&#228;sserweiternden Wirkung konstatiert. Dieser Erscheinung scheint bei der Abnahme des Ca-Gehaltes eine Steigerung der Empfindlichkeit der Vasodilatatoren, und bei der Zunahme und beim Fehlen des Ca-Gehaltes eine st&#228;rkere Verminderung der Einpfindlichkeit der Vasokonstriktoren zugrunde zu liegen. Jedenfalls tritt die Gef&#228;sserweiterung beim Ephedrin konstanter
und deutlicher zutage als beim Mydriatin. Das spricht f&#252;r die fr&#252;here Behauptung des
Verfassers in Bezug auf die Charakteristik der Ephedrinwirkung, dass es auf die hemmenden Sympathicusfasern relativ st&#228;rker wirkt, als Mydriatin und Adrenalin.</Abstract>
    <CoiStatement>No potential conflict of interest relevant to this article was reported.</CoiStatement>
    <ObjectList/>
    <ReferenceList/>
  </Article>
  <Article>
    <Journal>
      <PublisherName>‰ªŽRˆãŠw‰ï</PublisherName>
      <JournalTitle>Acta Medica Okayama</JournalTitle>
      <Issn>0030-1558</Issn>
      <Volume>44</Volume>
      <Issue>12</Issue>
      <PubDate PubStatus="ppublish">
        <Year>1932</Year>
        <Month/>
      </PubDate>
    </Journal>
    <ArticleTitle>Ž‹gƒm‘gD›{“Iæš–¾ ‘´ƒm1</ArticleTitle>
    <FirstPage LZero="delete">3058</FirstPage>
    <LastPage>3071</LastPage>
    <Language>EN</Language>
    <AuthorList>
      <Author>
        <FirstName EmptyYN="N">Takashi</FirstName>
        <LastName>Matsuura</LastName>
        <Affiliation/>
      </Author>
    </AuthorList>
    <PublicationType/>
    <ArticleIdList>
      <ArticleId IdType="doi"/>
    </ArticleIdList>
    <Abstract>Die Untersuchung des Verfassers, in der er die Beschaffenheiten der mit Toluidinblau f&#228;rbbaren Substanz des St&#228;bchenaussengliedes erforschte, f&#252;hrte in der ersten Mitteilung zu folgenden Schl&#252;ssen: 1) St&#228;bchenaussenglieder des Hellfrosches werden hellblau gef&#228;rbt und die des Dunkelfrosches dunkelblau. 2) Nach den Hellhalten des Dunkelfrosches von etwa 30 Minuten geht dessen f&#228;rbbare Substanz in die Hellstellung &#252;ber, nach den Dunkelhalten des Hellfrosches von 4 1/2 Stunden kehrt sie wieder zur Dunkelstellung zur&#252;ck. 3) Der direkte Sonnenstrahl bringt nicht nur schnell die Dunkelstellung zur Hellstellung, sondern auch die Hellstellung zur Ultrahellstellung (nach dem Verfasser so genannt) und l&#228;sst im &#252;brigen die letztere fortdauern. 4) Die schwache Belichtung verschiedener St&#228;rken ver&#228;ndert langsam die Hellsowie Dunkelstellung, bringt sie zu einer Stellung die der St&#228;rke des Lichtes entspricht und h&#228;lt danach diesen Zustand fest. 5) Die W&#228;rme (40‹C) wirkt auf den &#220;bergang von einer Stellung zur anderen f&#246;rdernd, ohne nur eine einzige von den beiden Stellungen zu unterst&#252;tzen. 6) Die K&#228;lte (0‹C) bringt alle Stellungen zu einer einzigen Situation, d. h. von Dunkelhaltung von 1 1/2 Stunden, und h&#228;lt sie fest. 7) Die f&#228;rbbare Substanz wird die beeinflusst, auch wenn man den Opticus durchschneidet. 8) Die Vollendungszeit des &#220;bergangs zur Dunkelstellung ist verschieden bei jedem einzelnen Tiere, und wird auch durch hohen Hunger, Zimmertemperatur, tagesund Jahreszeiten u. s. w. beeinflusst. Aber bei Wintertieren ist die Differenz zwischen Hell- und Dunkelstellung ganz gering und meistens unerkennbar. 9) Aussenglieder bringen in jedem Teile einer Retina bestimmte Verschiedenheiten der F&#228;rbung zum Vorschein, in folgender Weise: a) Die der oberen H&#228;lfte der Retina f&#228;rben sich dunkler als die der unteren H&#228;lfte, wenn das auch beim Winterfrosch wenige der Fall ist. b) Im oberen Peripherieteil der Hellretina ist die F&#228;rbungsreaktion &#228;hnlich wie bei Dunkelstellung, im unteren Peripherieteil der Dunkelretina wie bei Hellstellung. c) Der &#220;bergang von. der Hell- zur Dunkelstellung ist in der Oberh&#228;lfte schneller als in der Unterh&#228;lfte der Retina, vollendet sich im oberen Peripherieteil am schnellsten und im unteren Peripherieteil am sp&#228;testen. W&#228;hrend die Oberh&#228;lfte der Retina in der ersten H&#228;lfte der Vollendungszeit fast v&#246;llig zur Dunkelstellung &#252;bergeht, tut es das Zentralgebiet und die Unterh&#228;lfte langsam in deren ersten H&#228;lfte, schnell in deren zweiten H&#228;lfte. d) Die &#246;rtlichen Verschiedenheiten den von Dunkel- zu Hellstellung &#252;bergehenden Teilen sind ganz und gar das Gegenteil von dem obenerw&#228;hnten ist. 10) Nach solchen Tatsachen darf man behaupten, dass die mit Toluidinblau f&#228;rbbare Substanz der St&#228;bchenaussenglieder nichts anderes als Sehpurpur ist.</Abstract>
    <CoiStatement>No potential conflict of interest relevant to this article was reported.</CoiStatement>
    <ObjectList/>
    <ReferenceList/>
  </Article>
  <Article>
    <Journal>
      <PublisherName>‰ªŽRˆãŠw‰ï</PublisherName>
      <JournalTitle>Acta Medica Okayama</JournalTitle>
      <Issn>0030-1558</Issn>
      <Volume>44</Volume>
      <Issue>12</Issue>
      <PubDate PubStatus="ppublish">
        <Year>1932</Year>
        <Month/>
      </PubDate>
    </Journal>
    <ArticleTitle>uƒJƒ‹ƒ`ƒEƒ€vV’Â‘ãŽÓƒj›”ƒXƒ‹uƒˆƒqƒ“ƒrƒ“vâƒjuƒqƒj[ƒ“vƒguƒAƒhƒŒƒiƒŠƒ“vƒgƒmŒðŒÝèŒWƒjAƒe</ArticleTitle>
    <FirstPage LZero="delete">3047</FirstPage>
    <LastPage>3057</LastPage>
    <Language>EN</Language>
    <AuthorList>
      <Author>
        <FirstName EmptyYN="N">Madoka</FirstName>
        <LastName>Akamatsu</LastName>
        <Affiliation/>
      </Author>
    </AuthorList>
    <PublicationType/>
    <ArticleIdList>
      <ArticleId IdType="doi"/>
    </ArticleIdList>
    <Abstract>Auf Grund der neueren Kentnisse bez&#252;glich der spezifischen antagonistischen Wirkung des Yohimbins sowie des Chinins auf Adrenalin, schien es dem Verf. von grosser Bedeutung zu sein, die Frage kurzzustellen, ob ein derartiger Antagonismus auch beim Calciumstoffwechsel, welcher mit der T&#228;tigkeit des vegetativen Nervensystems in inniger Beziehung steht, vorliegt oder nicht. Die Calciumbestimmung im Kaninchenserum wurde durch die von Inoue modifizierte Methode von de Waard ausgef&#252;hrt. Yohimbin wirkt in kleinen Dosen auf den Calciumgehalt im Blutserum des normalen Kaninchens leicht vermehrend, in mittleren sowie grossen dagegen herabsetzend. Chinin f&#252;hrt hingegen immer zur Abnahme des Calciumgehaltes. Diese beiden Gifte bewirken beim spranchnikotomierten Kaninchen, wie beim normalen Tiere, eine Abnahme des Blutkalkes. Die blutkalkerniedrigende Adrenalinwirkung wird nach der Vorbehandlung mit diesen Giften gehemmt. Wenn diese Gifte nach Adrenalin dargereicht werden, so beobachtet man eine Umkehrung der Adrenalinwirkung. Dabei ist die antagonistische Wirkung des Chinins auf Adrenalin viel schw&#228;cher als diejenige des Yohimbins. Diese Beziehung des Yohimbins sowie des Chinins zur Wirkung, die das Adrenalin auf den Blutkalkgehalt aus&#252;bt, stimmt mit den anderen pharmakologischen Experimenten in dieser Hinsicht &#252;berein. Daraus ist leicht zu entnehmen, dass der spezifische Antagonismus dieser Gifte zum Adrenalin auf der l&#228;hmenden Wirkung der f&#246;rdernden Sympatikusendigungen beruht. Obwohl Yohimbin und Chinin sich in der obien Beziehung &#228;hnlich verhalten, so besteht doch der Unterschied, dass Yohimbin allein in kleinen Dosen auf den Blutkalkgehalt vermehrend wirkt, w&#228;hrend Chinin in allen Dosen eine Abnahme desselben veranlasst.</Abstract>
    <CoiStatement>No potential conflict of interest relevant to this article was reported.</CoiStatement>
    <ObjectList/>
    <ReferenceList/>
  </Article>
  <Article>
    <Journal>
      <PublisherName>‰ªŽRˆãŠw‰ï</PublisherName>
      <JournalTitle>Acta Medica Okayama</JournalTitle>
      <Issn>0030-1558</Issn>
      <Volume>44</Volume>
      <Issue>12</Issue>
      <PubDate PubStatus="ppublish">
        <Year>1932</Year>
        <Month/>
      </PubDate>
    </Journal>
    <ArticleTitle>’†ŠÔ‘ãŽÓƒjèƒXƒ‹›‰é„“IŒ¤‹†i‘æ3™d•ñjá¢”MC™‘äBâƒj“UÇ‰Æ“eƒmŒŒ’†RuƒgƒŠƒvƒVƒ“v™JƒjAƒe</ArticleTitle>
    <FirstPage LZero="delete">3033</FirstPage>
    <LastPage>3046</LastPage>
    <Language>EN</Language>
    <AuthorList>
      <Author>
        <FirstName EmptyYN="N">Ushio</FirstName>
        <LastName>Ichimura</LastName>
        <Affiliation/>
      </Author>
    </AuthorList>
    <PublicationType/>
    <ArticleIdList>
      <ArticleId IdType="doi"/>
    </ArticleIdList>
    <Abstract>Um einen tieferen Einblick in die Ergebnissen zu gew&#228;hren, die schon in den vorhergehenden Mitteilungen vorgelegt worden sind, wurde die antitryptische Kraft des Kaninchenserums nach der Gross-Fuldschen Methode weiter verfolgt. Die Versuchsresultate lassen sich kurz folgendermassen zusammenfassen. 1) Nach den Injektionen von artfremdem Eiweissk&#246;rpern, wie Typhusvakzin oder Kuhmilch, wurde die antitryptische Kraft im Normalkaninchenserum auffallend gesteigert. Ebenso verhielt es sich auch bei splenektomierten Kaninchen, w&#228;hrend sich der Antitrypsin-titer im Serum nur nach der Milzexstirpation verminderte. 2) Wenn man in Kaninchen t&#228;glich pro kg 0.7-5.0cc einer 1%igen Kollargoll&#246;sung 3 Tage lang fortdauernd, wie fr&#252;her angegeben, einspritzte, so erh&#246;hte sich der Antitrypsin-titer im Serum, nach jeder Injektion immer mehr deutlich. Falls aber der Injektion der Eiweissk&#246;rper die der Kollargol-l&#246;sung vorherging, wurde der Antitrypsin-titer nicht so hoch gesteigert, wie nach der blossen Injektion von Eiweissk&#246;rpern allein, sondern eher herabgesetzt. Aus diesen Ergebnissen ist anzunehmen, dass die Splenektomie das Serumantitrypsin anders beeinflusst, als die sog. Blockierung des retikuloendothelialen Systems.</Abstract>
    <CoiStatement>No potential conflict of interest relevant to this article was reported.</CoiStatement>
    <ObjectList/>
    <ReferenceList/>
  </Article>
</ArticleSet>
