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    <ArticleTitle>Adams=Stokes氏症候例及び其の治療經驗</ArticleTitle>
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    <Abstract>Nachfolgend teile ich die therapeutischen Erfahrungen von zwei Fällen des Adam-Stokes Symptomen-Komplexes mit. Eine kranke Frau, 56 Jahre alt, litt seit einigen Jahren an Schwindelanfall mit Bradykardie. Aus der Venen-Kurve und dem Elektrokardiogramm ergab sich, dass dieser Anfall ein Adams-Stokes Symptomen-Komplex war. Als Ergebnis der Versuche mit verschiedenen Arzneimitteln, wie Atropin, Adrenalon, Adrenalin und Ephedrin, kann ich feststellen, dass das Ephedrin ein sehr wirksames Mittel ist. Eine andere kranke Frau, 41 Jahre alt, klagte von Kindheit an über Schwindelanfall mit Bradykardie. Auch in diesem Fall hat Ephedrin gut gewirkt.</Abstract>
    <CoiStatement>No potential conflict of interest relevant to this article was reported.</CoiStatement>
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    <Abstract>Der Verfasser untersuchte über die sog. mitogenetische Strahlen nach Gurwitch. Als Detektor sowie Strahlensender bediente er sich Zwiebelwurzel. Nach Bestrahlung verglich er den Prozentsatz der mitogenen Zellen an der bestrahlten und unbestrahlten Hälfte. Er konstatierte immer die bestrahlte Hälfte mehr mitogene Zellen enthilt. Obgleich diese Strahlen durch die 5 mm dicke Quarzplatte passieren können, durch die dünnste Goldfolie vollständig absorbiert werden. Er bemerkt weiter, dass die Krebsgewebe auch die gleiche Strahlen emittieren.</Abstract>
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    <Abstract>Der Verfasser injizierte männlichen Kaninchen eine kleine Menge von Insulin (0.04cc pro Kg Körpergewicht täglich einmal) durch 3-52 Tage hindurch, oder eine grosse Dose desselben Mittels (1.0cc pro Kg Körpergewicht nach je 15 Minuten) 1-7 mal, und dann tötete die Tiere, um Veränderungen ihrer Hypophysen zu untersuchen, indem er sich der Cajalschen Uransilbermethode oder der Malloryschen und Eosinhaematoxylin-Färbung bediente. Daraus ergibt sich das Folgende: Im Anfangsstadium des Experimentes (nach 3-7 Injektionen der kleinen Menge von Insulin oder nach 1-3 Injektionen seiner grossen Dose) treten zahlreiche acidophile Zellen im Vorderlappen der Hypophyse in die Erscheinung und ihr Golgischer Apparat springt in die Augen, wobei die Zellen mit dem acidophilen Sekret gefüllt und stark gespannt sind. Auch viele Blutgefässe im Vorderlappen sind mit demselben Sekret gepropft. Auf Grund dieses Befundes glaubt der Verfasser, dass das Sekret des Hypophysenvorderlappens mit Insulin eine ähnliche Wirkung hat, und eines von beiden das andere ersetzen kann. Seiner Meinung nach ist der genannte Befund der Hypophyse so zu deuten, dass durch Einfuhr des Insulin die Ausscheidung des Sekretes des Vorderlappens unnötig wird, was die Stagnation des Sekretes in den Zellen uud Blutgefässen zur Folge hat. Später aber werden die sekretgefüllten Zellen spärlich und anstatt ihrer treten kleine Zellen in die Erscheinung, wobei der Golgische Apparat der Zellen in den Hintergrund tritt. Diese Erscheinung beruht darauf, dass infolge der Funktions-sistierung die Zellen des Vorderlappens allmählich der regressiven Veränderung anheimfallen.</Abstract>
    <CoiStatement>No potential conflict of interest relevant to this article was reported.</CoiStatement>
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    <ArticleTitle>血球凝集反應阻止部ニ於ケル補體結合反應ニ就テ</ArticleTitle>
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    <Abstract>Die Entstehung der paradoxen Erscheinung, welche 1901 Neisser und Wechsberg bei der Bakteriolyse des Immunserums in vitro beobachtet hatten, ist noch nicht übereinstimmend erklärt, während sie als experimentelle Tatsache feststeht. Der Verfasser studierte dieses Phänomen beim Kaninchenserum mit Bezug auf Hühnerblutkörperchen und die Beziehung zwischen Hemmungszone der Hämoagglutination und Komplementablenkung in dieser Zone durch Komplementbindungsreaktion. Dabei wurde die Komplementbindung durch Zusatz des ziegenhämolytischen Systems nachgeprüft und der Komplementwert des Abgusserums direkt bestimmt. Er kam zu folgenden experimentellen Resultaten. 1) Die Komplementbindungsreaktion bei Hämoagglutinine wird wie folgt ausgeführt. Als Antigen wird die gut gewaschenen Hühnerblutemulsion in verschiedenen Prozentsätzen benützt, und das aktive oder inaktive, gegen Hühnerblut hergestellte Kaninchenimmunserum absteigend verdünnt und der Blutemulsion zugesetzt. Dabei wird das Meerschweinchenserum als Komplement hinzugefügt. Diese Mischungen werden wie gewöhnlich in Brutofen bei 37°C 1 ½ Stunden lang aufbewahrt. Danach wird das ziegenhämolytische System hinzugefügt und 1 Stunde lang im Brutofen aufbewahrt. 2) Bei dem frisch-aktiven oder bei 56°C 30 Minuten lang inaktivierten Immunserum gegen Hühnerrote trat das Neisser-Wechsbergsche Phänomen in der Komplement-bindungsreaktion auf. Dieser negative Teil stimmt beinahe mit der Hemmungszone der Hämoagglutination bei grossen Immunserummenge überein. Wenn das Komplement in diesem Medium vorhanden ist, so bleibt das Komplement im freien Zustande, weil das Abgussserum mit unverändertem Komplementwert beobachtet wird. 3) Hühnerserum und Hämoglobin werden zum Kontrollversuch als Antigen statt Blutkörperchen benützt und das Resultat ist negativ. Mit gleicher Serummenge bleibt auch die Präzipitinreaktion mit Hühnerserum und Hämoglobin negativ. Wenn aber die Stroma des Blutkörperchens als Antigen angewandt wird, so zeigt die Komplementbindung, wie bei Blutkörperchen, eine positive Reaktion. 4) Die unter gleichen Bedingungen ausgeführte Hämoagglutination und Komplementbindungsreaktion stimmen sowohl in positiver als auch negativer Reaktion, besonders in der Hemmungszone, beinahe überein. 5) Es wird hier durch die Ansicht verstärkt, dass für die Entstehung des Neisser-Wechsbergschen Phänomens der mit Blutkörperchen als Antigen ausgeführten Komplementbindung das Mengenverhältnis zwischen Immunkörper und Antigen eine gewisse Rolle spielt, und dass bei Überschuss von Immunkörper das Prozonenphänomen auftritt. Dabei bleibt die Reaktion negativ und das Komplement in diesem Medium frei.</Abstract>
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    <ArticleTitle>「グアニヂン」對「カルチウム」ノ頡頏作用ニ關スル組織學的觀察</ArticleTitle>
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    <Abstract>Die Tatsache, dass Guanidin auf Kalzium im lebenden Körper antagonistisch wirkt, ist dank der pharmakologischen Untersuchungen wohl bekannt.
Um dieses Verhältnis histologisch nachzuweisen, injizierte der Verfasser bei einem Kaninchen 2%ige Natriumoxalatlösung und bei einem anderen 2%ige Chlorkalziumlösung in die Ohrvene. Bald danach wurden die beiden Tiere der intravenösen Injektion der 3%igen Guanidinlösung unterworfen. 30 Minuten nach dieser Behandelungen wurden sie getötet, um ihre Herzmuskulatur, ihr Leber- und Nierengewebe histologisch zu untersuchen. Das Ergebnis ist wie folgt: Die Tatsache, dass Guanidin die Herzmuskelfasern und die Leber- und Nierenzellen aufquellen lässt, tritt sehr deutlicher zutage im Fall der vorläufigen Injektion von Natriumoxalat im Gegensatz zum Falle der vorläufigen Kalziuminjektion. Im letzteren Falle tritt die Folgeerscheinung der Guanidininjektion kaum in die Erscheinung, vielmehr sieht man, dass die Gewebselemente sich infolge der Kalziumwirkung etwas verdichten. Doch ist diese Erscheinung viel schwächer, verglichen mit dem Befund nach der alleinigen Injektion von Kalzium. Der Verfasser macht sich besonders darauf aufmerksam, dass die Herzmuskelfaser im Fall der Kalziumguanidininjektion einen aufquellenden Achsensarkoplasmateil und einen sich verdichtenden peripheren Fibrillenteil aufweist. Er ist der Meinung, dass Kalzium im lebenden Körper durch Guanidin entnommen wird, und hält ihre antagonistische Wirkung auch histologisch für beweisen.</Abstract>
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    <ArticleTitle>蛙眼圓錐體小油球ノ明暗ニヨル染色反應ノ差異</ArticleTitle>
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    <Abstract>Über die Veränderungen der Zapfenölkügelchen durch Licht findet man in der Literatur nur zwei Berichte. Der Verfasser prüfte die Versuche von Hamada nach und bestätigte nicht nur seine Befunde, dass die Zapfenölkügelchen in der lebenden Froschretina eine bestimmte Lichtreceptionswirkung mitmachen, sondern beobachtete auch viele andere interessante Tatsachen. Beim Hellauge können die Ölkügelchen mit Toluidinblau tief blau aufgefärbt werden, während sie im Dunkelauge damit gar nicht färbbar sind. Beim Halten des Hellfrosches im Dunkeln werden sie in ca. 2, 5 Stunden nicht mehr angefärbt. Jedes Kügelchen verliert dabei seine Färbbarkeit zuerst in seiner Mitte und dann allmählich zur peripheren Zone hin, so dass man im Verlauf der Zeit allerlei Übergangsformen, wie Ring-, Halbmond-, und endlich Sichelformen, sehen kann. Beim Halten des Dunkelfrosches im Hellen kehren die unfärbbaren Ölkügelchen in ca. 15-20 Minuten wieder in rundförmig färbbare in der Weise zurück, dass die genannten Übergangsformen sich in umgekehrter Reihenfolge verfolgen lassen. Durch direkte Sonnenbelichtung werden die Ölkügelchen des Dunkelfrosches schon in 4-6 Minuten rundförmig anfärbbar, um in einigen weiteren Minuten in Bezug auf alle Netzhautgebiete in Ultrahellstellung (vom Verfasser so genannt) zu gelangen. Diese Stellung dauert fort. Beim Halten des sonnenbelichteten Frosches im Dunkeln ist die Gesammtzeit, in der die Färbbarkeit vollkommen verloren geht, wie bei den Kontrollen, nur in der ersten Hälfte dieser Zeit findet man im Vergleich mit den Kontrollen verspätete Übergangszustände. Diese Ölkügelchen ändern sich in ihrer bestimmten Färbbarkeit je nach der Stärke der Belichtung, und zwar wird die Färbbarkeit nicht geändert, solange die Belichtung in derselber Stärke bleibt. Der Einfluss des roten Lichtes auf die Färbbarkeit der Ölkügelchen ist von derselber Intensität wie die des gewöhnlichen Lichtes. Bei der Dunkelstellung und bei den verschiedenen Hellstellungen und auch bei den Übergängen zwischen Hell- und Dunkelstellung von Tieren zeigt die Färbbarkeit in derselben Retina jedesmal eine eigenartige örtliche Verschiedenheit. Wärme (38°-40°C) befördert die Geschwindigkeit der Übergänge zwischen Hell- und Dunkelstellung. Kälte (0°C) wirkt im vollständige dunkelgestellten Auge so auf die Ölkügelchen, dass die dadurch in einen Zustand gebracht werden, als wenn sie 1, 5 Stunden im Dunkeln gewesen wären. Auch ein Übergang von Hell- in Dunkelstellung infolge Dunkelhaltens schreitet in der Kälte nicht über genannten Zustand. Durch Opticusdurchschneidung wird die Färbbarkeit nicht verändert. Bei den Frühlings-, Herbst- und Wintertieren. besonders bei den letzteren, sind die Ölkügelchen überhaupt nur schwach färbbar und reagieren auf Licht nicht so sicher und regelmässig wie bei den Sommertieren. Die Ergebnisse der Untersuchung über den Einfluss verschiedener Medikamente findet sich in einer nachfolgenden Mitteilung.</Abstract>
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    <ArticleTitle>急性膽嚢炎ノ早期手術ニ就テ</ArticleTitle>
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    <Abstract>Die vorarbeiten vieler Autoren beweissen deutlich, dass Frühoperationen der Cholelithiasis und Cholecystitis sehr erfolgreich und ganz ungefährlich sind. Hier in unserem Vaterland jedoch sind die Fälle von Frühoperationen sehr vereinzelt im vergleich mit Intervaloperationen oder Notoperationen. Neuerdings kam ein Fall von primäre akuter Cholecystitis vor, wo die Frühoperation mit gutem Erfolg ausgeführt wurde.</Abstract>
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    <Abstract>Es wurden vergleichende Versuche betreffs der Chininwirkung einerseits auf den isolierten Uterus des Menschen und verschiedener Tiere, andererseits auf den isolierten und im lebenden Körper befindlichen Uterus bei verschiedenen Tieren angestellt, um die Natur der Wirkung und die klinischen Anwendbarkeit des Chinins näher kennen zu lernen. Die Resultate lassen sich folgendermassen zusammenfassen: 1. Chinin wirkt auf den isolierten Uterus von Hund, Katze, Ratte und Kaninchen in kleineren Dosen fördernd, in grösseren dagegen hemmend. Die erregende Wirkung ist auf die Reizung des Muskels und die hemmende auf die Lähmung desselben zurückzuführen. 2. Auf den Uterus in situ von den genannten Tieren übt Chinin in kleineren Dosen auch eine erregende Wirkung aus. 3. Nach der Untersuchungen am Batten-und Katzenuterus unterscheidet sich der trächtige Uterus hinsichtlich der Wirkungsweise des Chinins von dem nichtträchtigen kaum. Nur ist der erstere an Empfindlichkeit dem letzteren überlegen. 4. Bei den oben genannten Tieren zeigt der Uterus in situ eine analoge Reaktion auf Chinin, wie der isolierte Uterus. 5. Am ausgeschnittenen Menschenuterus weist Chinin in kleineren wie in grösseren Dosen eine hemmende Wirkung auf. Nur auf den schwangeren Uterus wirkt es ab und zu erregend. Die hemmende Wirkung von kleineren Dosen kann auf der Lähmung der fördernden Nervenendigungen des Sympathicus und diejenige von grösseren Dosen auf die des Muskels zurückgeführt werden. Die am schwangeren Uterus auftretende erregende Wirkung scheint auf der Reizung des Muskels zu beruhen. 6. Die Wirkung des Chinins auf den Menschenuterus ist derjenigen auf den Uterus der Tiere im Prinzip gleich, weil es bekannt ist, dass das Gift auch am Uterus der genannten Tiere die fördernden sympathischen Nervenendigungen lähmt und infolgedessen die Wirkung des Adrenalins umkehrt. Nur ist der Erfolginsofern verschieden, als diese Wirkung bei den Tieren normaler Weise erfolglos bleibt und der Erregung des Muskels unterliegt, während sic beim menschlichen Uterus eine Hemmung zur Folge hat.</Abstract>
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    <Abstract>Die embryologische Forschung der Nierenbecken bei Vögeln hat noch nicht zum Ziele geführt, obwohl sie bis jetzt schon seit langem von vielen Autoren und von vielen Seiten her eingehend angestellt worden ist. Deshalb habe ich unter der Leitung von Prof. Shikinami die Morphogenese und Entwicklungsgeschichte der Nachniere bei Columba domestica studiert. Das Material behandelte ich genau sowie im Falle der Arbeit von Dr. Murayama. Alle Wachsplattenmodelle wurden im 100 facher Vergrösserung hergestellt. Die Hauptresultate der vorliegenden Untersuchungen lassen sich folgendermassen zusammenfassen. 1) Wir finden auch bei der Haustaube, wie bei anderen Vögeln und Mammalien, dass die Nierenbecken sich aus dem dorsokaudalen Teil des Urnierenganges entwickeln. Wir finden sie als Nierenknospen erst am Embryo von 5.5mm grösster länge. 2) Der Ureter, der beim dorsokaudalen Teil des Urnierengangs mündet, mündet am Embryo von 11.0mm Scheitel-Steisslänge ganz an der Kloake. 3) Wir bemerkten die erste Seitenästeanlage der Nierenbecken am Embryo von 12.5mm Nacken-Steisslänge am dorsomedialen Abschnitt des kranialen und kaudalen Teils und am kranialen Ende. 4) Wir unterscheiden, am Embryo von 7.0mm Scheitel-Steisslänge, morphologisch zuerst den kranialen dann den zwischen und den kaudalen Teil der Nierenbecken. 5) Im Verlauf der weiteren Entwicklung, entwickeln sich dorsalwärts zuerst der kaudale-und dann der kraniale Teil der Nierenbecken. 6) Der Zwischenteil der Nierenbecken verengert sich immer infolge des Wachstums der A. iliaca communis. 7) Das kaudale Ende der Nierenbecken entwickelt sich im weiteren Verlaufe kaudalwärts.</Abstract>
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    <Abstract>Wenn man den Eierstock des erwachsenen weiblichen Kaninchens direkt mit Kathodenstrahlen bestrahlt, so fallen Follikel, Keimepithel, Zwischenzellen, Corpora lutea und Bindegewebe der Degeneration anheim, aber die Veränderung beschränkt sich auf das Lokal. Die Degeneration der Follikel, Zwischenzellen, Corpora lutea und Keimepithelzellen ist eine regressive, die im starken Falle nekrotisch wird. Mit anderen Worten üben Kathodenstrahlen auf das Eierstockgewebe eine zerfallende Wirkung aus. Durch Kathodenstrahlen fallen die Tunica albuginea und das oberflächliche Bindegewebe der Nekrose anheim, im Gegensatz zum Bindegewebe der tiefen Rindenschicht und der Marksubstanz, das nach der Bestrahlung eine reaktive Wucherung zeigt und die Stelle der zugrundegehenden Elemente ausfüllt, um endlich das Narbengewebe zu bilden. Nach der Bestrahlung zeigt der Eierstock eine Hyperämie, indem seine Blutgefässe sich erweitern und sogar hier und da zu kleinen Blutungen Anlass geben. Die verschiedenen Gewebselemente im Eierstock sind nicht gleichempfindlich gegen Kathodenstrahlen. Wenu man sie nach wachsender Widerstandsfähigkeit ordnet, so ergibt sich die folgende Reihe: Keimepithelzellen-reife Follikel-mittlere und kleine Follikel-primäre Follikel-Blutgefässe-Zwischenzellen-Corpora lutea-Bindegewebe. Als differenzpunkte zwischen der Wirkung der Kathodenstrahlen und der der X-Strahlen sind folgende hervorzuheben. Die durch Kathodenstrahlen verursachten Gewebsveränderungen sind von starkem Grade und treten bald nach der Bestrahlung auf, während die infolge der X-Strahlen auftretenden erst nach einer Latenzzeit zum Vorschein kommen und schwach sind. Wenn man die verschiedenen Gewebselemente von dem empfindlichsten nach dem widerstansstärksten gegen X-Strahlen ordnet, so stellen sie sich in der folgenden Reihe. Primäre Follikel-mittlere Follikel-reife Follikel-Zwischenzellen-Blutgefässe-Keimepithel-Corpora lutea. So beschädigen X-Strahlen vor allem die noch nicht defferenzierten jüngsten Primärfollikel im Gegensatz zu den Kathodenstrahlen, die in erster Linie die hoch-differenzierten reifen Follikel angreifen. Einen besonderen Widerstand gegen X-Strahlen bieten die Zellen der Theca interna dar, die einige Tage nach der Bestrahlung nur eine sehr schwache Schrumpfung zeigen, deren Grad übrigens der Bestrahlungsdose nicht proportional ist. Dagegen verfallen sie nach der Bestrahlung mit Kathodenstrahlen schnell in eine starke Degeneration, sodass sie bald zerfallen. Die Wirkung der Kathodenstrahlen sowie der X-Strahlen ist, im Grunde genommen, eine zerstörende, was besonders bei Kathodenstrahlen der Fall ist, während die Bestrahlung mit X-Strahlen oft eine Wucherung der Zwischenzellen zur Folge hat. Daher sagt man, dass X-Strahlen im Falle der Bestrahlung mit einer kleinen Dosis eine Reizwirkung auf das Eierstockgewebe ausüben, sodass das Gewebe danach oft wuchert. Meiner Meinung nach aber ist diese Wucherung nichts anderes als eine vorübergehende Erscheinung, denn später die Entwickelung der Zwischenzellen auf der bestrahlten Seite als auf der Kontrollseite schlechter vor sich geht und sogar die von der Theca interna differenzierten Zwischenzellen der Degeneration anheimfallen können. Die Differenz der Empfindlichkeit verschiedener Eierstockelemente gegen X-Strahlen ist viel grösser als gegen Kathodenstrahlen, sodass die Wirkung der X-Strahlen stark selektiv ist im Gegensatz zu der der Kathodenstrahlen, die annähernd gleicherweise alle Elemente zerstören. Die Follikel und die Zwischenzellen können nach der Bestrahlung mit X-Strahlen nur selten einer nektrotischen Veränderung anheimfallen, die übrigens von leichtem Grade ist, dagegen hat die Bestrahlung mit Kathodenstrahlen eine starke Nekrose zur Folge. Das Keimepithel kann nach er Bestrahlung mit X-Strahlen eine leichte Abblätterung und Veränderung zeigen, doch selbst in diesem Falle sind zahlreich intakt bleibende Epithelzellen vorhanden, währemd das Epithel nach der Bestrahlung mit Kathodenstrahlen immer in die Nekrose verfällt, um endlich sich zu einer hyalinenartigen Substanz umzuwandern. Die Zellen der Corpora lutea weisen nach der Bestrahlung mit X-Strahlen keine Veränderung auf, dagegen können sie nach der Bestrahlung mit Kathodenstrahlen der fettigen Degeneration und der Nekrose anheimfallen. Die Blutgefässe in dem Bindegewebe, besonders der Mardsubstanz erweitern sich nach der Bestrahlung mit Kathodenstrahlen, sodass der Eierstock stark hyperämisch wird, und sogar stellenweise kleine Blutungen zeigen, die auch in der blutgefässarmen Tunica albuginea stattfinden können, wobei die Gefässwand eine degenerative Verdichtung und das Gefässlumen eine Stenose oder Obliteration darbietet. Im Gegensatz hierzu sieht man nach der Bestrahlung mit X-Strahlen keine solche Veränderung bis auf leichte Verdichtung der Gefässwand, die übrigens auch auf der Kontrollseite auftreten kann. Das interstitielle Bindegewebe und die Tunica albuginea erfahren keine Beschäding nach der Bestrahlung mit X-Strahlen, während die oberflächliche Schicht des intersittiellen Bindegewebes und die Tunica albuginea nach der Bestrahlung mit Kathodenstrahlen eine nekrotische Degeneration zeigen können, obwohl das Bindegewebe später eine reaktive Wucherung zu erfahren pflegt. Die Vernarbung des Eierstockes findet nach der Bestrahlung mit Kathodenstrahlen statt, während dies nach der Bestrahlung mit X-Strahlen nicht der Fall ist. Nach der Bestrahlung mit Kathodenstrahlen, namentlich mit ihrer grossen Dose gehen alle Follikel zu Grunde, sodass keine Rede von ihrer Regeneration ist, während X-Strahlen selbst nach der Bestrahlung mit einer grösseren Dosis nicht alle Follikel einschliesslich der primären Follikel zerstören, sodass ihre Regeneration moglich ist. Auch das Bindegewebe zeigt nach der Bestrahlung mit Kathodenstrahlen einstweilen eine nekrotische Veränderung, doch ist diese keine vernichtende, da später das Gewebe veilmehr eine regenerative Wucherung erfährt.</Abstract>
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    <ArticleTitle>血中「カルチウム」含有量ヨリ觀タル「アドレナロン」ト「アドレトナリン」ノ作用比較</ArticleTitle>
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    <Abstract>Aus Versuchen von Myers und Short, Kraus und Zondek, Glaser etc. ist bekannt, dass bei den vegetativen Organen bestimmte Ionen (K· und Ca··) fast immer eine antagonistische Wirkung hervorrufen, und dass zwischen der Wirkung der vegetativen-Nerven und der Elektrolyte eine so innige Beziehung besteht, dass das vegetative-Nervensystem, besonders der Sympathikus, im Calciumstoffwechsel eine Rolle spielt. In diesem Sinne hat der Verf. bei Zufuhr von Adrenalon und Adrenalin die Veränderung des Calciumgehaltes im Blute des Kaninchens untersucht. Die Calciumbestimmung im Blutserum wurde durch die von Inoue modifizierte Methode von de Waard ausgeführt. Die Resultate lassen sich, wie folgt, zusammenfassen. 1) Adrenalon, subkutan oder intravenös injiziert, führt in allen Dosen immer zur Abnahme des Calciumgehaltes. Die wirksame Minimaldosis bei subkutaner Darreichung beträgt 0.01mg pro kg, bei intravenöser 0.007mg. Optimale Dosen, wie 1-10mg setzen den Calciumgehalt, der normaler Weise durchschnittlich 14.72mg% beträgt, bis auf 13.0-14.4mg% herab. Beim spranchnikotomierten Kaninchen wirkt das Adrenalon nicht nur qualitativ, sodern auch quantitativ fast gleich. 2) Adrenalin ruft bei subkutaner wie auch intravenöser Einverleibung immer eine Abnahme des Calciumgehaltes hervor, wobei die wirksame Minimaldosis 0.0001mg subkutan, und 0.0003mg intravenös beträgt. Vergleicht man diese Wirkung mit derjenigen beim spranchnikotomierten Kaninchen, so findet man keinen Unterschied. 3) Auf Grund obiger Resultate möchte der Verf. den Schluss ziehen, dass das Wesen der durch diese beiden Stoffe bedingten Calciumverminderung im Blute, wie bereits Zondek und Billigheimer mitgeteilt haben, in der Vermehrung der Affinität gegen das Ion in den vom Sympathikus innervierten Organgeweben zu suchen ist, weil diese beiden Stoffe in gleicher Weise auf die sympathischen Nervenendigungen erregend wirken müssen. 4) Obwohl Adrenalon auf den Calciumstoffwechsel fast in analoger Weise wirkt wie das Adrenalin, so besteht doch zwischen der Wirkung dieser Substanzen quantitativ ein beträchtlicher Unterschied. Die Wirkungsstärke des Adrenalons erweist sich bei subkutaner Injektion als etwa 1/10, bei intravenöser als etwa 1/16, mithin so schwach, wie die des Adrenalins.</Abstract>
    <CoiStatement>No potential conflict of interest relevant to this article was reported.</CoiStatement>
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    <Abstract>In der vorhergehenden Mitteilung ist gezeigt worden, dass das durch Blockade in einen bestimmten, funktionell geschädigten Zustand versetzte R. E. S. eine hemmende Wirkung auf den experimentell erzeugten Gewebszerfall auslösen kann. In Fortsetzung desselben Versuches hat der Verfasser unter gleichen Bedingungen wie früher den Kaninchen die Milz exstirpiert und dann täglich die N-haltigen Harnbestandteile untersucht, indem er besonders darauf achtete, ob die Milzexstirpation auf den normalen intermediären Stoffwechsel, und auf den durch parenterale Zufuhr von artfremden Eiweisskörpern oder Kollargol-lösung hervorgebrachten Gewebszerfall irgend eine bestimmte Beeinflussung herbeiführen kann. Die Versuchsresultate lassen sich folgen-dermassen zusammenfassen:
Bemerkenswerterweise wurde nach der Splenektomie in den meisten Fällen eine Körpertemperatursteigerung konstatiert, die sogar machmal 40°C erreichte und einige Tage lang dauerte. Im allgemein zeigte die Ausfuhrmenge der N-haltigen Harn-bestandteile, wie Gesamt-N, Harnstoff-N, Harnsäure-N, Purinbasen-N, Aminosäure-N, Ammoniak-N, Gesamt-Kreatinin-N und des Gesamt-Phosphors nach der Splenektomie im gewissen Grade eine Vermehrung, während sich keine Neigung zur Verminderung zeigte. Nach der Milzexstirpation verfolgte der Verfasser 2 Wochen lang täglich, die Schwankungen der Ausfuhrmenge dieser Harnbestandteile, doch gelang es in keiner Weise, eine bestimmte Veränderung zu entdecken, höchstens lies sich nachweisen, dass die N-bilanz, wie sie vorher bis zur Operation fortbestand, in gewissermassen gestört wurde. Wenn man Splenektomierten Kaninchen eine bestimmte Menge von artfremden Eiweisskörpern parenteral einspritzte, vermehrte sich immer die Ausscheidung der obengenannten Harnbestandteile ebenso sehr wie wir bei den milztragenden festgestellt hatten. Die milzlosen konnten die Injektion von 1% iger Kollargol-lösung, von der die milztragenden selbst die grössten Dosen ertragen konnten, nicht mehr aushalten. Auf Grund dieser Befunde mögen folgende Schlüsse aufgestellt werden. Wenn man sich auf Grund der Schwankungen der Ausfuhrmenge der N-haltigen Harnbestand-teile ein Bild von den intermediären Stoffwechselvorgängen macht, dann hat die Milz weniger eine direkte Beziehung zum experimentell erzeugten Gewebszerfall, sondern sie gewinnt viel mehr eine grosse Bedeutung für Stoffe, die diesen Gewebszerfall anregen sollen.</Abstract>
    <CoiStatement>No potential conflict of interest relevant to this article was reported.</CoiStatement>
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    <Abstract>Wenn man beim Kaninchen den Ductus choledochus unterbindet, so fallen die Parenchym-und Inselzellen des Pankreas allmählich einer Veränderung anheim, indem sie mit ìhren Kernen nach und nach anschwellen. Endlich büssen die Kerne der Inselzellen im allgemeinen ihre Färbbarkeit ein und werden rundlich, während die Parenchymzellen sich anschicken zu schmelzen. Diese Veränderung ist wahrscheinlich darauf zurückzuführen, dass der Eiweissstoff des Zellleibes und des Kerns infolge der Einwirkung der Gallensäuren eine Entartung erfährt und hydrophil wird.</Abstract>
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    <ArticleTitle>「パイニール」(松菓腺製劑)，「オーホルミン」(黄體以外ノ卵巣實質製劑)竝ニ「チロイド」(甲状腺製劑)ノ家兎腦下垂體前葉細胞ニ及ボス作用ニ就テ</ArticleTitle>
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    <Abstract>Der Verfasser bereitete je eine Lösung von Pineal, Oophormin und Thyroid vor und injizierte jede von ihnen für sich täglich einmal unter die Haut beim Kaninchen, und zwar pro Kg Körpergewicht Pineal 0.05gr, Oophormin 0.003gr, Thyroid 0.032gr als einmalige Dosis. Nach 3-100 Injektionen tötete er die Versuchstiere, um ihren Hypophysenvorderlappen teils mit Hilfe der Uransilbermethode, teils durch die Mallory-sche Bindegewebsfärbung zu untersuchen. Daraus ergibt sich das Folgende: Beim männlichen Kaninchen scheint Pineal dieselbe Wirkung wie das Sekret des Hypophysenvorderlappens zu haben. Bei den wiederholten Injektionen dieses Mittels zeigt der Vorderlappen anfangs eine Stagnationserscheinung des Sekretes, indem seine eosinophilen Zellen und Blutgefässe im Malloryschen Präparat mit dem glänzenden rotgefärbten Sekret ausgefüllt sind, und der Golgische Apparat in den betreffenden Zellen bei Anwendung der Uransilbermethode in die Augen springt. Zu den späteren Versuchszeiten aber fällt der Vorderlappen wegen der Funktionssistierung der regressiven Veränderung anheim, indem seine Zellen sich verkleinern und ihr Golgischer Apparat in den Hintergrund tritt. Am weiblichen Kaninchen scheint Oophormin eine antagonistische Einwirkung auf das Sekret des Hypophysenvorderlappens auszuüben.
Bei den wiederholten Injektionen dieses Mittels wird der Vorderlappen anfangs sekretarm und der Golgische Apparat seiner Zellen kommt nicht deutlich zum Vorschein, aber die Zellen streben dem eingeführten Mittel entgegenzuwirken, sodass sie sich wegen der Funktionssteigerung nach und nach entwickeln. Daher sieht man zu den späteren Versuchszeiten zahlreiche grössere acidophile Zellen, sowie viele mit Sekret ausgefüllte Blutgefässe im Vorderlappen, wobei auch der Golgische Apparat der Zellen in den Vordergrund tritt. Das Resultat der Thyroidininjektionen steht im Einklang mit dem Ergebnis von Tomozawa. Dieses Mittel scheint beim männlichen Kaninchen dieselbe Wirkung wie das Vorderlappensekret zu haben. Beim Injektionsversuche mit diesem Mittel zeigt der Vorderlappen anfangs eine Stagnationserscheinung des Sekretes, später aber eine regressive Veränderung ganz im Gegensatz zum Befund von Tomozawa, der nach Exstirpation der Schilddrüse eine gerade umgekehrte Folgeerscheinung antraf.</Abstract>
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