start-ver=1.4 cd-journal=joma no-vol=44 cd-vols= no-issue=11 article-no= start-page=3013 end-page=3023 dt-received= dt-revised= dt-accepted= dt-pub-year=1932 dt-pub=19321130 dt-online= en-article= kn-article= en-subject= kn-subject= en-title=?ber die therapeutischen Erfahrungen des Adams-Stokes Symptomen-Komplexes kn-title=Adams=StokesŽÇŒó—á‹y‚Ñ‘´‚ÌŽ¡—ÃãSé„ en-subtitle= kn-subtitle= en-abstract= kn-abstract=Nachfolgend teile ich die therapeutischen Erfahrungen von zwei F?llen des Adam-Stokes Symptomen-Komplexes mit. Eine kranke Frau, 56 Jahre alt, litt seit einigen Jahren an Schwindelanfall mit Bradykardie. Aus der Venen-Kurve und dem Elektrokardiogramm ergab sich, dass dieser Anfall ein Adams-Stokes Symptomen-Komplex war. Als Ergebnis der Versuche mit verschiedenen Arzneimitteln, wie Atropin, Adrenalon, Adrenalin und Ephedrin, kann ich feststellen, dass das Ephedrin ein sehr wirksames Mittel ist. Eine andere kranke Frau, 41 Jahre alt, klagte von Kindheit an ?ber Schwindelanfall mit Bradykardie. Auch in diesem Fall hat Ephedrin gut gewirkt. en-copyright= kn-copyright= en-aut-name=TsuyunoKaneo en-aut-sei=Tsuyuno en-aut-mei=Kaneo kn-aut-name=˜I–ì•ï•v kn-aut-sei=˜I–ì kn-aut-mei=•ï•v aut-affil-num=1 ORCID= affil-num=1 en-affil= kn-affil=‰ªŽRçΉȑå›{Š`À“à‰È‹³Žº END start-ver=1.4 cd-journal=joma no-vol=44 cd-vols= no-issue=11 article-no= start-page=3029 end-page=3032 dt-received= dt-revised= dt-accepted= dt-pub-year=1932 dt-pub=19321130 dt-online= en-article= kn-article= en-subject= kn-subject= en-title= kn-title=è¶•ñ en-subtitle= kn-subtitle= en-abstract= kn-abstract= en-copyright= kn-copyright= en-aut-name= en-aut-sei= en-aut-mei= kn-aut-name=‰ªŽRˆãŠw‰ï kn-aut-sei=‰ªŽRˆãŠw‰ï kn-aut-mei= aut-affil-num=1 ORCID= affil-num=1 en-affil= kn-affil= END start-ver=1.4 cd-journal=joma no-vol=44 cd-vols= no-issue=11 article-no= start-page=3001 end-page=3012 dt-received= dt-revised= dt-accepted= dt-pub-year=1932 dt-pub=19321130 dt-online= en-article= kn-article= en-subject= kn-subject= en-title=?ber die Mitogenetische Strahlen kn-title=Šˆà×–E•ª—ô—U‹Nü(Mitogenetische Strahlen)ƒjAƒe en-subtitle= kn-subtitle= en-abstract= kn-abstract=Der Verfasser untersuchte ?ber die sog. mitogenetische Strahlen nach Gurwitch. Als Detektor sowie Strahlensender bediente er sich Zwiebelwurzel. Nach Bestrahlung verglich er den Prozentsatz der mitogenen Zellen an der bestrahlten und unbestrahlten H?lfte. Er konstatierte immer die bestrahlte H?lfte mehr mitogene Zellen enthilt. Obgleich diese Strahlen durch die 5 mm dicke Quarzplatte passieren k?nnen, durch die d?nnste Goldfolie vollst?ndig absorbiert werden. Er bemerkt weiter, dass die Krebsgewebe auch die gleiche Strahlen emittieren. en-copyright= kn-copyright= en-aut-name=MarutaSaneyosi en-aut-sei=Maruta en-aut-mei=Saneyosi kn-aut-name=ŠÛ“c›‰Šì kn-aut-sei=ŠÛ“c kn-aut-mei=›‰Šì aut-affil-num=1 ORCID= affil-num=1 en-affil= kn-affil=‰ªŽRçΉȑå›{¶—›{‹³Žº END start-ver=1.4 cd-journal=joma no-vol=44 cd-vols= no-issue=11 article-no= start-page=2987 end-page=3000 dt-received= dt-revised= dt-accepted= dt-pub-year=1932 dt-pub=19321130 dt-online= en-article= kn-article= en-subject= kn-subject= en-title=?ber den Einfluss von Insulin auf die Hypophyse beim Kaninchen kn-title=uƒCƒ“ƒVƒ†ƒŠƒ“vƒm‰Æ“eäI‰º‚铃j‹yƒ{ƒX‰e‹¿ƒjAƒe en-subtitle= kn-subtitle= en-abstract= kn-abstract=Der Verfasser injizierte m?nnlichen Kaninchen eine kleine Menge von Insulin (0.04cc pro Kg K?rpergewicht t?glich einmal) durch 3-52 Tage hindurch, oder eine grosse Dose desselben Mittels (1.0cc pro Kg K?rpergewicht nach je 15 Minuten) 1-7 mal, und dann t?tete die Tiere, um Ver?nderungen ihrer Hypophysen zu untersuchen, indem er sich der Cajalschen Uransilbermethode oder der Malloryschen und Eosinhaematoxylin-F?rbung bediente. Daraus ergibt sich das Folgende: Im Anfangsstadium des Experimentes (nach 3-7 Injektionen der kleinen Menge von Insulin oder nach 1-3 Injektionen seiner grossen Dose) treten zahlreiche acidophile Zellen im Vorderlappen der Hypophyse in die Erscheinung und ihr Golgischer Apparat springt in die Augen, wobei die Zellen mit dem acidophilen Sekret gef?llt und stark gespannt sind. Auch viele Blutgef?sse im Vorderlappen sind mit demselben Sekret gepropft. Auf Grund dieses Befundes glaubt der Verfasser, dass das Sekret des Hypophysenvorderlappens mit Insulin eine ?hnliche Wirkung hat, und eines von beiden das andere ersetzen kann. Seiner Meinung nach ist der genannte Befund der Hypophyse so zu deuten, dass durch Einfuhr des Insulin die Ausscheidung des Sekretes des Vorderlappens unn?tig wird, was die Stagnation des Sekretes in den Zellen uud Blutgef?ssen zur Folge hat. Sp?ter aber werden die sekretgef?llten Zellen sp?rlich und anstatt ihrer treten kleine Zellen in die Erscheinung, wobei der Golgische Apparat der Zellen in den Hintergrund tritt. Diese Erscheinung beruht darauf, dass infolge der Funktions-sistierung die Zellen des Vorderlappens allm?hlich der regressiven Ver?nderung anheimfallen. en-copyright= kn-copyright= en-aut-name=MaedaMotonobu en-aut-sei=Maeda en-aut-mei=Motonobu kn-aut-name=‘O“cŠ²Æ kn-aut-sei=‘O“c kn-aut-mei=Š²Æ aut-affil-num=1 ORCID= affil-num=1 en-affil= kn-affil=‰ªŽRçΉȑå›{‰ð–U›{‹³Žº END start-ver=1.4 cd-journal=joma no-vol=44 cd-vols= no-issue=11 article-no= start-page=2970 end-page=2986 dt-received= dt-revised= dt-accepted= dt-pub-year=1932 dt-pub=19321130 dt-online= en-article= kn-article= en-subject= kn-subject= en-title=?ber die Hemmungszone der H?moagglutination, besonders ?ber Komplementablenkung bei der Hemmungszone kn-title=ŒŒ‹…‹ÃW”½œä‘jŽ~•”ƒj‰—ƒPƒ‹•â铌‹‡”½œäƒjAƒe en-subtitle= kn-subtitle= en-abstract= kn-abstract=Die Entstehung der paradoxen Erscheinung, welche 1901 Neisser und Wechsberg bei der Bakteriolyse des Immunserums in vitro beobachtet hatten, ist noch nicht ?bereinstimmend erkl?rt, w?hrend sie als experimentelle Tatsache feststeht. Der Verfasser studierte dieses Ph?nomen beim Kaninchenserum mit Bezug auf H?hnerblutk?rperchen und die Beziehung zwischen Hemmungszone der H?moagglutination und Komplementablenkung in dieser Zone durch Komplementbindungsreaktion. Dabei wurde die Komplementbindung durch Zusatz des ziegenh?molytischen Systems nachgepr?ft und der Komplementwert des Abgusserums direkt bestimmt. Er kam zu folgenden experimentellen Resultaten. 1) Die Komplementbindungsreaktion bei H?moagglutinine wird wie folgt ausgef?hrt. Als Antigen wird die gut gewaschenen H?hnerblutemulsion in verschiedenen Prozents?tzen ben?tzt, und das aktive oder inaktive, gegen H?hnerblut hergestellte Kaninchenimmunserum absteigend verd?nnt und der Blutemulsion zugesetzt. Dabei wird das Meerschweinchenserum als Komplement hinzugef?gt. Diese Mischungen werden wie gew?hnlich in Brutofen bei 37‹C 1 ? Stunden lang aufbewahrt. Danach wird das ziegenh?molytische System hinzugef?gt und 1 Stunde lang im Brutofen aufbewahrt. 2) Bei dem frisch-aktiven oder bei 56‹C 30 Minuten lang inaktivierten Immunserum gegen H?hnerrote trat das Neisser-Wechsbergsche Ph?nomen in der Komplement-bindungsreaktion auf. Dieser negative Teil stimmt beinahe mit der Hemmungszone der H?moagglutination bei grossen Immunserummenge ?berein. Wenn das Komplement in diesem Medium vorhanden ist, so bleibt das Komplement im freien Zustande, weil das Abgussserum mit unver?ndertem Komplementwert beobachtet wird. 3) H?hnerserum und H?moglobin werden zum Kontrollversuch als Antigen statt Blutk?rperchen ben?tzt und das Resultat ist negativ. Mit gleicher Serummenge bleibt auch die Pr?zipitinreaktion mit H?hnerserum und H?moglobin negativ. Wenn aber die Stroma des Blutk?rperchens als Antigen angewandt wird, so zeigt die Komplementbindung, wie bei Blutk?rperchen, eine positive Reaktion. 4) Die unter gleichen Bedingungen ausgef?hrte H?moagglutination und Komplementbindungsreaktion stimmen sowohl in positiver als auch negativer Reaktion, besonders in der Hemmungszone, beinahe ?berein. 5) Es wird hier durch die Ansicht verst?rkt, dass f?r die Entstehung des Neisser-Wechsbergschen Ph?nomens der mit Blutk?rperchen als Antigen ausgef?hrten Komplementbindung das Mengenverh?ltnis zwischen Immunk?rper und Antigen eine gewisse Rolle spielt, und dass bei ?berschuss von Immunk?rper das Prozonenph?nomen auftritt. Dabei bleibt die Reaktion negativ und das Komplement in diesem Medium frei. en-copyright= kn-copyright= en-aut-name=JohYoshiaki en-aut-sei=Joh en-aut-mei=Yoshiaki kn-aut-name=é‹`² kn-aut-sei=é kn-aut-mei=‹`² aut-affil-num=1 ORCID= affil-num=1 en-affil= kn-affil=‰ªŽRçΉȑå›{‰q¶›{‹³Žº END start-ver=1.4 cd-journal=joma no-vol=44 cd-vols= no-issue=11 article-no= start-page=2963 end-page=2969 dt-received= dt-revised= dt-accepted= dt-pub-year=1932 dt-pub=19321130 dt-online= en-article= kn-article= en-subject= kn-subject= en-title=Histologische Untersuchung ?ber die antagonistische Wirkung des Guanidins und Kalziums kn-title=uƒOƒAƒjƒaƒ“v›”uƒJƒ‹ƒ`ƒEƒ€vƒmèôèðì—pƒjèƒXƒ‹‘gD›{“IæVŽ@ en-subtitle= kn-subtitle= en-abstract= kn-abstract=Die Tatsache, dass Guanidin auf Kalzium im lebenden K?rper antagonistisch wirkt, ist dank der pharmakologischen Untersuchungen wohl bekannt. Um dieses Verh?ltnis histologisch nachzuweisen, injizierte der Verfasser bei einem Kaninchen 2%ige Natriumoxalatl?sung und bei einem anderen 2%ige Chlorkalziuml?sung in die Ohrvene. Bald danach wurden die beiden Tiere der intraven?sen Injektion der 3%igen Guanidinl?sung unterworfen. 30 Minuten nach dieser Behandelungen wurden sie get?tet, um ihre Herzmuskulatur, ihr Leber- und Nierengewebe histologisch zu untersuchen. Das Ergebnis ist wie folgt: Die Tatsache, dass Guanidin die Herzmuskelfasern und die Leber- und Nierenzellen aufquellen l?sst, tritt sehr deutlicher zutage im Fall der vorl?ufigen Injektion von Natriumoxalat im Gegensatz zum Falle der vorl?ufigen Kalziuminjektion. Im letzteren Falle tritt die Folgeerscheinung der Guanidininjektion kaum in die Erscheinung, vielmehr sieht man, dass die Gewebselemente sich infolge der Kalziumwirkung etwas verdichten. Doch ist diese Erscheinung viel schw?cher, verglichen mit dem Befund nach der alleinigen Injektion von Kalzium. Der Verfasser macht sich besonders darauf aufmerksam, dass die Herzmuskelfaser im Fall der Kalziumguanidininjektion einen aufquellenden Achsensarkoplasmateil und einen sich verdichtenden peripheren Fibrillenteil aufweist. Er ist der Meinung, dass Kalzium im lebenden K?rper durch Guanidin entnommen wird, und h?lt ihre antagonistische Wirkung auch histologisch f?r beweisen. en-copyright= kn-copyright= en-aut-name=SatoYoshitoshi en-aut-sei=Sato en-aut-mei=Yoshitoshi kn-aut-name=²“¡‹`•q kn-aut-sei=²“¡ kn-aut-mei=‹`•q aut-affil-num=1 ORCID= affil-num=1 en-affil= kn-affil=‰ªŽRçΉȑå›{‰ð–U›{‹³Žº END start-ver=1.4 cd-journal=joma no-vol=44 cd-vols= no-issue=11 article-no= start-page=2950 end-page=2962 dt-received= dt-revised= dt-accepted= dt-pub-year=1932 dt-pub=19321130 dt-online= en-article= kn-article= en-subject= kn-subject= en-title=Einfluss der Belichtung auf die F?rbbarkeit der Zapfen?lk?gelchen im Froschauge kn-title=Š^Šáš¢é“¬–û‹…ƒm–¾ˆÃƒjƒˆƒ‹õF”½œäƒm·ˆÙ en-subtitle= kn-subtitle= en-abstract= kn-abstract=?ber die Ver?nderungen der Zapfen?lk?gelchen durch Licht findet man in der Literatur nur zwei Berichte. Der Verfasser pr?fte die Versuche von Hamada nach und best?tigte nicht nur seine Befunde, dass die Zapfen?lk?gelchen in der lebenden Froschretina eine bestimmte Lichtreceptionswirkung mitmachen, sondern beobachtete auch viele andere interessante Tatsachen. Beim Hellauge k?nnen die ?lk?gelchen mit Toluidinblau tief blau aufgef?rbt werden, w?hrend sie im Dunkelauge damit gar nicht f?rbbar sind. Beim Halten des Hellfrosches im Dunkeln werden sie in ca. 2, 5 Stunden nicht mehr angef?rbt. Jedes K?gelchen verliert dabei seine F?rbbarkeit zuerst in seiner Mitte und dann allm?hlich zur peripheren Zone hin, so dass man im Verlauf der Zeit allerlei ?bergangsformen, wie Ring-, Halbmond-, und endlich Sichelformen, sehen kann. Beim Halten des Dunkelfrosches im Hellen kehren die unf?rbbaren ?lk?gelchen in ca. 15-20 Minuten wieder in rundf?rmig f?rbbare in der Weise zur?ck, dass die genannten ?bergangsformen sich in umgekehrter Reihenfolge verfolgen lassen. Durch direkte Sonnenbelichtung werden die ?lk?gelchen des Dunkelfrosches schon in 4-6 Minuten rundf?rmig anf?rbbar, um in einigen weiteren Minuten in Bezug auf alle Netzhautgebiete in Ultrahellstellung (vom Verfasser so genannt) zu gelangen. Diese Stellung dauert fort. Beim Halten des sonnenbelichteten Frosches im Dunkeln ist die Gesammtzeit, in der die F?rbbarkeit vollkommen verloren geht, wie bei den Kontrollen, nur in der ersten H?lfte dieser Zeit findet man im Vergleich mit den Kontrollen versp?tete ?bergangszust?nde. Diese ?lk?gelchen ?ndern sich in ihrer bestimmten F?rbbarkeit je nach der St?rke der Belichtung, und zwar wird die F?rbbarkeit nicht ge?ndert, solange die Belichtung in derselber St?rke bleibt. Der Einfluss des roten Lichtes auf die F?rbbarkeit der ?lk?gelchen ist von derselber Intensit?t wie die des gew?hnlichen Lichtes. Bei der Dunkelstellung und bei den verschiedenen Hellstellungen und auch bei den ?berg?ngen zwischen Hell- und Dunkelstellung von Tieren zeigt die F?rbbarkeit in derselben Retina jedesmal eine eigenartige ?rtliche Verschiedenheit. W?rme (38‹-40‹C) bef?rdert die Geschwindigkeit der ?berg?nge zwischen Hell- und Dunkelstellung. K?lte (0‹C) wirkt im vollst?ndige dunkelgestellten Auge so auf die ?lk?gelchen, dass die dadurch in einen Zustand gebracht werden, als wenn sie 1, 5 Stunden im Dunkeln gewesen w?ren. Auch ein ?bergang von Hell- in Dunkelstellung infolge Dunkelhaltens schreitet in der K?lte nicht ?ber genannten Zustand. Durch Opticusdurchschneidung wird die F?rbbarkeit nicht ver?ndert. Bei den Fr?hlings-, Herbst- und Wintertieren. besonders bei den letzteren, sind die ?lk?gelchen ?berhaupt nur schwach f?rbbar und reagieren auf Licht nicht so sicher und regelm?ssig wie bei den Sommertieren. Die Ergebnisse der Untersuchung ?ber den Einfluss verschiedener Medikamente findet sich in einer nachfolgenden Mitteilung. en-copyright= kn-copyright= en-aut-name=MatsuuraTakashi en-aut-sei=Matsuura en-aut-mei=Takashi kn-aut-name=¼‰YêŸ kn-aut-sei=¼‰Y kn-aut-mei=êŸ aut-affil-num=1 ORCID= affil-num=1 en-affil= kn-affil=‰ªŽRçΉȑå›{•a—›{‹³Žº END start-ver=1.4 cd-journal=joma no-vol=44 cd-vols= no-issue=11 article-no= start-page=2946 end-page=2949 dt-received= dt-revised= dt-accepted= dt-pub-year=1932 dt-pub=19321130 dt-online= en-article= kn-article= en-subject= kn-subject= en-title=?ber die Fr?hoperation der akuten Cholecystitis kn-title=‹}«ä[”X‰Šƒm‘ŠúŽèpƒjAƒe en-subtitle= kn-subtitle= en-abstract= kn-abstract=Die vorarbeiten vieler Autoren beweissen deutlich, dass Fr?hoperationen der Cholelithiasis und Cholecystitis sehr erfolgreich und ganz ungef?hrlich sind. Hier in unserem Vaterland jedoch sind die F?lle von Fr?hoperationen sehr vereinzelt im vergleich mit Intervaloperationen oder Notoperationen. Neuerdings kam ein Fall von prim?re akuter Cholecystitis vor, wo die Fr?hoperation mit gutem Erfolg ausgef?hrt wurde. en-copyright= kn-copyright= en-aut-name=MatsunamiKengo en-aut-sei=Matsunami en-aut-mei=Kengo kn-aut-name=¼”gŒ«Œá kn-aut-sei=¼”g kn-aut-mei=Œ«Œá aut-affil-num=1 ORCID= affil-num=1 en-affil= kn-affil=‰ªŽRçΉȑå›{òŠO‰È‹³Žº END start-ver=1.4 cd-journal=joma no-vol=44 cd-vols= no-issue=11 article-no= start-page=2929 end-page=2945 dt-received= dt-revised= dt-accepted= dt-pub-year=1932 dt-pub=19321130 dt-online= en-article= kn-article= en-subject= kn-subject= en-title=?ber die Wirkung des Chinins auf den Uterus des Menschen und der Tiere kn-title=l—Þ‹yƒr“®•¨Žq‹{ƒj›”ƒXƒ‹uƒqƒj[ƒ“vƒmì—pƒjAƒe en-subtitle= kn-subtitle= en-abstract= kn-abstract=Es wurden vergleichende Versuche betreffs der Chininwirkung einerseits auf den isolierten Uterus des Menschen und verschiedener Tiere, andererseits auf den isolierten und im lebenden K?rper befindlichen Uterus bei verschiedenen Tieren angestellt, um die Natur der Wirkung und die klinischen Anwendbarkeit des Chinins n?her kennen zu lernen. Die Resultate lassen sich folgendermassen zusammenfassen: 1. Chinin wirkt auf den isolierten Uterus von Hund, Katze, Ratte und Kaninchen in kleineren Dosen f?rdernd, in gr?sseren dagegen hemmend. Die erregende Wirkung ist auf die Reizung des Muskels und die hemmende auf die L?hmung desselben zur?ckzuf?hren. 2. Auf den Uterus in situ von den genannten Tieren ?bt Chinin in kleineren Dosen auch eine erregende Wirkung aus. 3. Nach der Untersuchungen am Batten-und Katzenuterus unterscheidet sich der tr?chtige Uterus hinsichtlich der Wirkungsweise des Chinins von dem nichttr?chtigen kaum. Nur ist der erstere an Empfindlichkeit dem letzteren ?berlegen. 4. Bei den oben genannten Tieren zeigt der Uterus in situ eine analoge Reaktion auf Chinin, wie der isolierte Uterus. 5. Am ausgeschnittenen Menschenuterus weist Chinin in kleineren wie in gr?sseren Dosen eine hemmende Wirkung auf. Nur auf den schwangeren Uterus wirkt es ab und zu erregend. Die hemmende Wirkung von kleineren Dosen kann auf der L?hmung der f?rdernden Nervenendigungen des Sympathicus und diejenige von gr?sseren Dosen auf die des Muskels zur?ckgef?hrt werden. Die am schwangeren Uterus auftretende erregende Wirkung scheint auf der Reizung des Muskels zu beruhen. 6. Die Wirkung des Chinins auf den Menschenuterus ist derjenigen auf den Uterus der Tiere im Prinzip gleich, weil es bekannt ist, dass das Gift auch am Uterus der genannten Tiere die f?rdernden sympathischen Nervenendigungen l?hmt und infolgedessen die Wirkung des Adrenalins umkehrt. Nur ist der Erfolginsofern verschieden, als diese Wirkung bei den Tieren normaler Weise erfolglos bleibt und der Erregung des Muskels unterliegt, w?hrend sic beim menschlichen Uterus eine Hemmung zur Folge hat. en-copyright= kn-copyright= en-aut-name=MurakamiKensuke en-aut-sei=Murakami en-aut-mei=Kensuke kn-aut-name=‘ºãŒ›—C kn-aut-sei=‘ºã kn-aut-mei=Œ›—C aut-affil-num=1 ORCID= en-aut-name=KinoshitaMasayuki en-aut-sei=Kinoshita en-aut-mei=Masayuki kn-aut-name=–؉º³”V kn-aut-sei=–؉º kn-aut-mei=³”V aut-affil-num=2 ORCID= affil-num=1 en-affil= kn-affil=‰ªŽRçΉȑå›{åZ•¨›{‹³Žº affil-num=2 en-affil= kn-affil=‰ªŽRçΉȑå›{åZ•¨›{‹³Žº END start-ver=1.4 cd-journal=joma no-vol=44 cd-vols= no-issue=11 article-no= start-page=2913 end-page=2928 dt-received= dt-revised= dt-accepted= dt-pub-year=1932 dt-pub=19321130 dt-online= en-article= kn-article= en-subject= kn-subject= en-title=?ber die Morphogenese der Nierenbeckenentwicklung bei Columba domestica kn-title=t᱃mŒ`‘Ô›{“IᢶƒjAƒe en-subtitle= kn-subtitle= en-abstract= kn-abstract=Die embryologische Forschung der Nierenbecken bei V?geln hat noch nicht zum Ziele gef?hrt, obwohl sie bis jetzt schon seit langem von vielen Autoren und von vielen Seiten her eingehend angestellt worden ist. Deshalb habe ich unter der Leitung von Prof. Shikinami die Morphogenese und Entwicklungsgeschichte der Nachniere bei Columba domestica studiert. Das Material behandelte ich genau sowie im Falle der Arbeit von Dr. Murayama. Alle Wachsplattenmodelle wurden im 100 facher Vergr?sserung hergestellt. Die Hauptresultate der vorliegenden Untersuchungen lassen sich folgendermassen zusammenfassen. 1) Wir finden auch bei der Haustaube, wie bei anderen V?geln und Mammalien, dass die Nierenbecken sich aus dem dorsokaudalen Teil des Urnierenganges entwickeln. Wir finden sie als Nierenknospen erst am Embryo von 5.5mm gr?sster l?nge. 2) Der Ureter, der beim dorsokaudalen Teil des Urnierengangs m?ndet, m?ndet am Embryo von 11.0mm Scheitel-Steissl?nge ganz an der Kloake. 3) Wir bemerkten die erste Seiten?steanlage der Nierenbecken am Embryo von 12.5mm Nacken-Steissl?nge am dorsomedialen Abschnitt des kranialen und kaudalen Teils und am kranialen Ende. 4) Wir unterscheiden, am Embryo von 7.0mm Scheitel-Steissl?nge, morphologisch zuerst den kranialen dann den zwischen und den kaudalen Teil der Nierenbecken. 5) Im Verlauf der weiteren Entwicklung, entwickeln sich dorsalw?rts zuerst der kaudale-und dann der kraniale Teil der Nierenbecken. 6) Der Zwischenteil der Nierenbecken verengert sich immer infolge des Wachstums der A. iliaca communis. 7) Das kaudale Ende der Nierenbecken entwickelt sich im weiteren Verlaufe kaudalw?rts. en-copyright= kn-copyright= en-aut-name=TakaiTeido en-aut-sei=Takai en-aut-mei=Teido kn-aut-name=‚ˆä’õ“¹ kn-aut-sei=‚ˆä kn-aut-mei=’õ“¹ aut-affil-num=1 ORCID= affil-num=1 en-affil= kn-affil=‰ªŽRçΉȑå›{‰ð–U›{‹³Žº‘Ù¶›{Œ¤‹†Žº END start-ver=1.4 cd-journal=joma no-vol=44 cd-vols= no-issue=11 article-no= start-page=2881 end-page=2912 dt-received= dt-revised= dt-accepted= dt-pub-year=1932 dt-pub=19321130 dt-online= en-article= kn-article= en-subject= kn-subject= en-title=?ber die Wirkung der Kathodenstrahlen auf den Eierstock beim Kaninchen, besonders ?ber ihre vergleichende Untersuchung mit der der X-Strahlen kn-title=‰A‹Éüƒm‰Æ“e—‘‘ƒƒj‹yƒ{ƒXì—pƒjAƒe“ÁƒjR?ntgenü•úŽËƒgƒm”äŠrŒ¤‹† en-subtitle= kn-subtitle= en-abstract= kn-abstract=Wenn man den Eierstock des erwachsenen weiblichen Kaninchens direkt mit Kathodenstrahlen bestrahlt, so fallen Follikel, Keimepithel, Zwischenzellen, Corpora lutea und Bindegewebe der Degeneration anheim, aber die Ver?nderung beschr?nkt sich auf das Lokal. Die Degeneration der Follikel, Zwischenzellen, Corpora lutea und Keimepithelzellen ist eine regressive, die im starken Falle nekrotisch wird. Mit anderen Worten ?ben Kathodenstrahlen auf das Eierstockgewebe eine zerfallende Wirkung aus. Durch Kathodenstrahlen fallen die Tunica albuginea und das oberfl?chliche Bindegewebe der Nekrose anheim, im Gegensatz zum Bindegewebe der tiefen Rindenschicht und der Marksubstanz, das nach der Bestrahlung eine reaktive Wucherung zeigt und die Stelle der zugrundegehenden Elemente ausf?llt, um endlich das Narbengewebe zu bilden. Nach der Bestrahlung zeigt der Eierstock eine Hyper?mie, indem seine Blutgef?sse sich erweitern und sogar hier und da zu kleinen Blutungen Anlass geben. Die verschiedenen Gewebselemente im Eierstock sind nicht gleichempfindlich gegen Kathodenstrahlen. Wenu man sie nach wachsender Widerstandsf?higkeit ordnet, so ergibt sich die folgende Reihe: Keimepithelzellen-reife Follikel-mittlere und kleine Follikel-prim?re Follikel-Blutgef?sse-Zwischenzellen-Corpora lutea-Bindegewebe. Als differenzpunkte zwischen der Wirkung der Kathodenstrahlen und der der X-Strahlen sind folgende hervorzuheben. Die durch Kathodenstrahlen verursachten Gewebsver?nderungen sind von starkem Grade und treten bald nach der Bestrahlung auf, w?hrend die infolge der X-Strahlen auftretenden erst nach einer Latenzzeit zum Vorschein kommen und schwach sind. Wenn man die verschiedenen Gewebselemente von dem empfindlichsten nach dem widerstansst?rksten gegen X-Strahlen ordnet, so stellen sie sich in der folgenden Reihe. Prim?re Follikel-mittlere Follikel-reife Follikel-Zwischenzellen-Blutgef?sse-Keimepithel-Corpora lutea. So besch?digen X-Strahlen vor allem die noch nicht defferenzierten j?ngsten Prim?rfollikel im Gegensatz zu den Kathodenstrahlen, die in erster Linie die hoch-differenzierten reifen Follikel angreifen. Einen besonderen Widerstand gegen X-Strahlen bieten die Zellen der Theca interna dar, die einige Tage nach der Bestrahlung nur eine sehr schwache Schrumpfung zeigen, deren Grad ?brigens der Bestrahlungsdose nicht proportional ist. Dagegen verfallen sie nach der Bestrahlung mit Kathodenstrahlen schnell in eine starke Degeneration, sodass sie bald zerfallen. Die Wirkung der Kathodenstrahlen sowie der X-Strahlen ist, im Grunde genommen, eine zerst?rende, was besonders bei Kathodenstrahlen der Fall ist, w?hrend die Bestrahlung mit X-Strahlen oft eine Wucherung der Zwischenzellen zur Folge hat. Daher sagt man, dass X-Strahlen im Falle der Bestrahlung mit einer kleinen Dosis eine Reizwirkung auf das Eierstockgewebe aus?ben, sodass das Gewebe danach oft wuchert. Meiner Meinung nach aber ist diese Wucherung nichts anderes als eine vor?bergehende Erscheinung, denn sp?ter die Entwickelung der Zwischenzellen auf der bestrahlten Seite als auf der Kontrollseite schlechter vor sich geht und sogar die von der Theca interna differenzierten Zwischenzellen der Degeneration anheimfallen k?nnen. Die Differenz der Empfindlichkeit verschiedener Eierstockelemente gegen X-Strahlen ist viel gr?sser als gegen Kathodenstrahlen, sodass die Wirkung der X-Strahlen stark selektiv ist im Gegensatz zu der der Kathodenstrahlen, die ann?hernd gleicherweise alle Elemente zerst?ren. Die Follikel und die Zwischenzellen k?nnen nach der Bestrahlung mit X-Strahlen nur selten einer nektrotischen Ver?nderung anheimfallen, die ?brigens von leichtem Grade ist, dagegen hat die Bestrahlung mit Kathodenstrahlen eine starke Nekrose zur Folge. Das Keimepithel kann nach er Bestrahlung mit X-Strahlen eine leichte Abbl?tterung und Ver?nderung zeigen, doch selbst in diesem Falle sind zahlreich intakt bleibende Epithelzellen vorhanden, w?hremd das Epithel nach der Bestrahlung mit Kathodenstrahlen immer in die Nekrose verf?llt, um endlich sich zu einer hyalinenartigen Substanz umzuwandern. Die Zellen der Corpora lutea weisen nach der Bestrahlung mit X-Strahlen keine Ver?nderung auf, dagegen k?nnen sie nach der Bestrahlung mit Kathodenstrahlen der fettigen Degeneration und der Nekrose anheimfallen. Die Blutgef?sse in dem Bindegewebe, besonders der Mardsubstanz erweitern sich nach der Bestrahlung mit Kathodenstrahlen, sodass der Eierstock stark hyper?misch wird, und sogar stellenweise kleine Blutungen zeigen, die auch in der blutgef?ssarmen Tunica albuginea stattfinden k?nnen, wobei die Gef?sswand eine degenerative Verdichtung und das Gef?sslumen eine Stenose oder Obliteration darbietet. Im Gegensatz hierzu sieht man nach der Bestrahlung mit X-Strahlen keine solche Ver?nderung bis auf leichte Verdichtung der Gef?sswand, die ?brigens auch auf der Kontrollseite auftreten kann. Das interstitielle Bindegewebe und die Tunica albuginea erfahren keine Besch?ding nach der Bestrahlung mit X-Strahlen, w?hrend die oberfl?chliche Schicht des intersittiellen Bindegewebes und die Tunica albuginea nach der Bestrahlung mit Kathodenstrahlen eine nekrotische Degeneration zeigen k?nnen, obwohl das Bindegewebe sp?ter eine reaktive Wucherung zu erfahren pflegt. Die Vernarbung des Eierstockes findet nach der Bestrahlung mit Kathodenstrahlen statt, w?hrend dies nach der Bestrahlung mit X-Strahlen nicht der Fall ist. Nach der Bestrahlung mit Kathodenstrahlen, namentlich mit ihrer grossen Dose gehen alle Follikel zu Grunde, sodass keine Rede von ihrer Regeneration ist, w?hrend X-Strahlen selbst nach der Bestrahlung mit einer gr?sseren Dosis nicht alle Follikel einschliesslich der prim?ren Follikel zerst?ren, sodass ihre Regeneration moglich ist. Auch das Bindegewebe zeigt nach der Bestrahlung mit Kathodenstrahlen einstweilen eine nekrotische Ver?nderung, doch ist diese keine vernichtende, da sp?ter das Gewebe veilmehr eine regenerative Wucherung erf?hrt. en-copyright= kn-copyright= en-aut-name=MoriyaChiyo en-aut-sei=Moriya en-aut-mei=Chiyo kn-aut-name=Žç‰®ç‘ã–ì kn-aut-sei=Žç‰® kn-aut-mei=ç‘ã–ì aut-affil-num=1 ORCID= affil-num=1 en-affil= kn-affil=‰ªŽRçΉȑå›{‰ð–U›{‹³Žº END start-ver=1.4 cd-journal=joma no-vol=44 cd-vols= no-issue=11 article-no= start-page=2869 end-page=2880 dt-received= dt-revised= dt-accepted= dt-pub-year=1932 dt-pub=19321130 dt-online= en-article= kn-article= en-subject= kn-subject= en-title=Vergleichende Studien ?ber die St?rke der Wirkung des Adrenalons und Adrenalins auf den Calciumstoffwechsel kn-title=ŒŒ’†uƒJƒ‹ƒ`ƒEƒ€vŠÜ—L—ʃˆƒŠæVƒ^ƒ‹uƒAƒhƒŒƒiƒƒ“vƒguƒAƒhƒŒƒgƒiƒŠƒ“vƒmì—p”äŠr en-subtitle= kn-subtitle= en-abstract= kn-abstract=Aus Versuchen von Myers und Short, Kraus und Zondek, Glaser etc. ist bekannt, dass bei den vegetativen Organen bestimmte Ionen (K? und Ca??) fast immer eine antagonistische Wirkung hervorrufen, und dass zwischen der Wirkung der vegetativen-Nerven und der Elektrolyte eine so innige Beziehung besteht, dass das vegetative-Nervensystem, besonders der Sympathikus, im Calciumstoffwechsel eine Rolle spielt. In diesem Sinne hat der Verf. bei Zufuhr von Adrenalon und Adrenalin die Ver?nderung des Calciumgehaltes im Blute des Kaninchens untersucht. Die Calciumbestimmung im Blutserum wurde durch die von Inoue modifizierte Methode von de Waard ausgef?hrt. Die Resultate lassen sich, wie folgt, zusammenfassen. 1) Adrenalon, subkutan oder intraven?s injiziert, f?hrt in allen Dosen immer zur Abnahme des Calciumgehaltes. Die wirksame Minimaldosis bei subkutaner Darreichung betr?gt 0.01mg pro kg, bei intraven?ser 0.007mg. Optimale Dosen, wie 1-10mg setzen den Calciumgehalt, der normaler Weise durchschnittlich 14.72mg% betr?gt, bis auf 13.0-14.4mg% herab. Beim spranchnikotomierten Kaninchen wirkt das Adrenalon nicht nur qualitativ, sodern auch quantitativ fast gleich. 2) Adrenalin ruft bei subkutaner wie auch intraven?ser Einverleibung immer eine Abnahme des Calciumgehaltes hervor, wobei die wirksame Minimaldosis 0.0001mg subkutan, und 0.0003mg intraven?s betr?gt. Vergleicht man diese Wirkung mit derjenigen beim spranchnikotomierten Kaninchen, so findet man keinen Unterschied. 3) Auf Grund obiger Resultate m?chte der Verf. den Schluss ziehen, dass das Wesen der durch diese beiden Stoffe bedingten Calciumverminderung im Blute, wie bereits Zondek und Billigheimer mitgeteilt haben, in der Vermehrung der Affinit?t gegen das Ion in den vom Sympathikus innervierten Organgeweben zu suchen ist, weil diese beiden Stoffe in gleicher Weise auf die sympathischen Nervenendigungen erregend wirken m?ssen. 4) Obwohl Adrenalon auf den Calciumstoffwechsel fast in analoger Weise wirkt wie das Adrenalin, so besteht doch zwischen der Wirkung dieser Substanzen quantitativ ein betr?chtlicher Unterschied. Die Wirkungsst?rke des Adrenalons erweist sich bei subkutaner Injektion als etwa 1/10, bei intraven?ser als etwa 1/16, mithin so schwach, wie die des Adrenalins. en-copyright= kn-copyright= en-aut-name=AkamatsuMadoka en-aut-sei=Akamatsu en-aut-mei=Madoka kn-aut-name=Ô¼š¢ kn-aut-sei=Ô¼ kn-aut-mei=š¢ aut-affil-num=1 ORCID= affil-num=1 en-affil= kn-affil=‰ªŽRçΉȑå›{åZ—›{‹³Žº END start-ver=1.4 cd-journal=joma no-vol=44 cd-vols= no-issue=11 article-no= start-page=2856 end-page=2868 dt-received= dt-revised= dt-accepted= dt-pub-year=1932 dt-pub=19321130 dt-online= en-article= kn-article= en-subject= kn-subject= en-title=Beitr?ge zur Biologie des intermedi?ren Stoffzerfalls II. Mitteilung. ?ber die Bedeutung der Splenektomie kn-title=’†ŠÔ‘ãŽÓƒjèƒXƒ‹›‰é„“IŒ¤‹†i‘æ2™d•ñjäB‘Ÿ™‘oƒmˆÓ‹`ƒjAƒe en-subtitle= kn-subtitle= en-abstract= kn-abstract=In der vorhergehenden Mitteilung ist gezeigt worden, dass das durch Blockade in einen bestimmten, funktionell gesch?digten Zustand versetzte R. E. S. eine hemmende Wirkung auf den experimentell erzeugten Gewebszerfall ausl?sen kann. In Fortsetzung desselben Versuches hat der Verfasser unter gleichen Bedingungen wie fr?her den Kaninchen die Milz exstirpiert und dann t?glich die N-haltigen Harnbestandteile untersucht, indem er besonders darauf achtete, ob die Milzexstirpation auf den normalen intermedi?ren Stoffwechsel, und auf den durch parenterale Zufuhr von artfremden Eiweissk?rpern oder Kollargol-l?sung hervorgebrachten Gewebszerfall irgend eine bestimmte Beeinflussung herbeif?hren kann. Die Versuchsresultate lassen sich folgen-dermassen zusammenfassen: Bemerkenswerterweise wurde nach der Splenektomie in den meisten F?llen eine K?rpertemperatursteigerung konstatiert, die sogar machmal 40‹C erreichte und einige Tage lang dauerte. Im allgemein zeigte die Ausfuhrmenge der N-haltigen Harn-bestandteile, wie Gesamt-N, Harnstoff-N, Harns?ure-N, Purinbasen-N, Aminos?ure-N, Ammoniak-N, Gesamt-Kreatinin-N und des Gesamt-Phosphors nach der Splenektomie im gewissen Grade eine Vermehrung, w?hrend sich keine Neigung zur Verminderung zeigte. Nach der Milzexstirpation verfolgte der Verfasser 2 Wochen lang t?glich, die Schwankungen der Ausfuhrmenge dieser Harnbestandteile, doch gelang es in keiner Weise, eine bestimmte Ver?nderung zu entdecken, h?chstens lies sich nachweisen, dass die N-bilanz, wie sie vorher bis zur Operation fortbestand, in gewissermassen gest?rt wurde. Wenn man Splenektomierten Kaninchen eine bestimmte Menge von artfremden Eiweissk?rpern parenteral einspritzte, vermehrte sich immer die Ausscheidung der obengenannten Harnbestandteile ebenso sehr wie wir bei den milztragenden festgestellt hatten. Die milzlosen konnten die Injektion von 1% iger Kollargol-l?sung, von der die milztragenden selbst die gr?ssten Dosen ertragen konnten, nicht mehr aushalten. Auf Grund dieser Befunde m?gen folgende Schl?sse aufgestellt werden. Wenn man sich auf Grund der Schwankungen der Ausfuhrmenge der N-haltigen Harnbestand-teile ein Bild von den intermedi?ren Stoffwechselvorg?ngen macht, dann hat die Milz weniger eine direkte Beziehung zum experimentell erzeugten Gewebszerfall, sondern sie gewinnt viel mehr eine grosse Bedeutung f?r Stoffe, die diesen Gewebszerfall anregen sollen. en-copyright= kn-copyright= en-aut-name=IchimuraUshio en-aut-sei=Ichimura en-aut-mei=Ushio kn-aut-name=Žs‘º‰N—Y kn-aut-sei=Žs‘º kn-aut-mei=‰N—Y aut-affil-num=1 ORCID= affil-num=1 en-affil= kn-affil=‰ªŽRçΉȑå›{Š`À“à‰È‹³Žº END start-ver=1.4 cd-journal=joma no-vol=44 cd-vols= no-issue=11 article-no= start-page=2850 end-page=2855 dt-received= dt-revised= dt-accepted= dt-pub-year=1932 dt-pub=19321130 dt-online= en-article= kn-article= en-subject= kn-subject= en-title=?ber eine histologische Ver?nderung der Pankreaszellen, die durch die Gallenstaung hervorgerufen wird kn-title=ä[`ŸTŸúƒjˆËƒ‹äXäf×–Eƒm‘gD›{“Ỉ»ƒjAƒei㔕ñj en-subtitle= kn-subtitle= en-abstract= kn-abstract=Wenn man beim Kaninchen den Ductus choledochus unterbindet, so fallen die Parenchym-und Inselzellen des Pankreas allm?hlich einer Ver?nderung anheim, indem sie mit ?hren Kernen nach und nach anschwellen. Endlich b?ssen die Kerne der Inselzellen im allgemeinen ihre F?rbbarkeit ein und werden rundlich, w?hrend die Parenchymzellen sich anschicken zu schmelzen. Diese Ver?nderung ist wahrscheinlich darauf zur?ckzuf?hren, dass der Eiweissstoff des Zellleibes und des Kerns infolge der Einwirkung der Gallens?uren eine Entartung erf?hrt und hydrophil wird. en-copyright= kn-copyright= en-aut-name=TateYoshir? en-aut-sei=Tate en-aut-mei=Yoshir? kn-aut-name=Œš‹`˜Y kn-aut-sei=Œš kn-aut-mei=‹`˜Y aut-affil-num=1 ORCID= affil-num=1 en-affil= kn-affil=‰ªŽRçΉȑå›{‰ð–U›{‹³Žº END start-ver=1.4 cd-journal=joma no-vol=44 cd-vols= no-issue=11 article-no= start-page=2837 end-page=2849 dt-received= dt-revised= dt-accepted= dt-pub-year=1932 dt-pub=19321130 dt-online= en-article= kn-article= en-subject= kn-subject= en-title=?ber Einwirkungen von Pineal (Pr?parat aus der Zirbeldr?se des Rindes), Oophormin (Pr?parat aus dem das Corpus luteum entfernten Rindsovarium) und Thyroid (Pr?parat aus der Schilddr?se des Sch?fchens) auf die Zellen des Hypophysenvorderlappens beim Kaninchen kn-title=uƒpƒCƒj[ƒ‹v(¼‰Ù‘B»™)CuƒI[ƒzƒ‹ƒ~ƒ“v(‰©é“ˆÈŠOƒm—‘‘ƒ›‰Ž¿»™)âƒjuƒ`ƒƒCƒhv(bó‘B»™)ƒm‰Æ“eäI‰º‚é“‘O—t×–Eƒj‹yƒ{ƒXì—pƒjAƒe en-subtitle= kn-subtitle= en-abstract= kn-abstract=Der Verfasser bereitete je eine L?sung von Pineal, Oophormin und Thyroid vor und injizierte jede von ihnen f?r sich t?glich einmal unter die Haut beim Kaninchen, und zwar pro Kg K?rpergewicht Pineal 0.05gr, Oophormin 0.003gr, Thyroid 0.032gr als einmalige Dosis. Nach 3-100 Injektionen t?tete er die Versuchstiere, um ihren Hypophysenvorderlappen teils mit Hilfe der Uransilbermethode, teils durch die Mallory-sche Bindegewebsf?rbung zu untersuchen. Daraus ergibt sich das Folgende: Beim m?nnlichen Kaninchen scheint Pineal dieselbe Wirkung wie das Sekret des Hypophysenvorderlappens zu haben. Bei den wiederholten Injektionen dieses Mittels zeigt der Vorderlappen anfangs eine Stagnationserscheinung des Sekretes, indem seine eosinophilen Zellen und Blutgef?sse im Malloryschen Pr?parat mit dem gl?nzenden rotgef?rbten Sekret ausgef?llt sind, und der Golgische Apparat in den betreffenden Zellen bei Anwendung der Uransilbermethode in die Augen springt. Zu den sp?teren Versuchszeiten aber f?llt der Vorderlappen wegen der Funktionssistierung der regressiven Ver?nderung anheim, indem seine Zellen sich verkleinern und ihr Golgischer Apparat in den Hintergrund tritt. Am weiblichen Kaninchen scheint Oophormin eine antagonistische Einwirkung auf das Sekret des Hypophysenvorderlappens auszu?ben. Bei den wiederholten Injektionen dieses Mittels wird der Vorderlappen anfangs sekretarm und der Golgische Apparat seiner Zellen kommt nicht deutlich zum Vorschein, aber die Zellen streben dem eingef?hrten Mittel entgegenzuwirken, sodass sie sich wegen der Funktionssteigerung nach und nach entwickeln. Daher sieht man zu den sp?teren Versuchszeiten zahlreiche gr?ssere acidophile Zellen, sowie viele mit Sekret ausgef?llte Blutgef?sse im Vorderlappen, wobei auch der Golgische Apparat der Zellen in den Vordergrund tritt. Das Resultat der Thyroidininjektionen steht im Einklang mit dem Ergebnis von Tomozawa. Dieses Mittel scheint beim m?nnlichen Kaninchen dieselbe Wirkung wie das Vorderlappensekret zu haben. Beim Injektionsversuche mit diesem Mittel zeigt der Vorderlappen anfangs eine Stagnationserscheinung des Sekretes, sp?ter aber eine regressive Ver?nderung ganz im Gegensatz zum Befund von Tomozawa, der nach Exstirpation der Schilddr?se eine gerade umgekehrte Folgeerscheinung antraf. en-copyright= kn-copyright= en-aut-name=MaedaMotonobu en-aut-sei=Maeda en-aut-mei=Motonobu kn-aut-name=‘O“cŠ²Æ kn-aut-sei=‘O“c kn-aut-mei=Š²Æ aut-affil-num=1 ORCID= affil-num=1 en-affil= kn-affil=‰ªŽRçΉȑå›{‰ð–U›{‹³Žº END