start-ver=1.4 cd-journal=joma no-vol=44 cd-vols= no-issue=10 article-no= start-page=2835 end-page=2836 dt-received= dt-revised= dt-accepted= dt-pub-year=1932 dt-pub=19321031 dt-online= en-article= kn-article= en-subject= kn-subject= en-title= kn-title=雜報 en-subtitle= kn-subtitle= en-abstract= kn-abstract= en-copyright= kn-copyright= en-aut-name= en-aut-sei= en-aut-mei= kn-aut-name=岡山医学会 kn-aut-sei=岡山医学会 kn-aut-mei= aut-affil-num=1 ORCID= affil-num=1 en-affil= kn-affil= END start-ver=1.4 cd-journal=joma no-vol=44 cd-vols= no-issue=10 article-no= start-page=2816 end-page=2833 dt-received= dt-revised= dt-accepted= dt-pub-year=1932 dt-pub=19321031 dt-online= en-article= kn-article= en-subject= kn-subject= en-title= kn-title=抑鬱反應と慢性腦炎とをもつた殺人未遂犯人 en-subtitle= kn-subtitle= en-abstract= kn-abstract= en-copyright= kn-copyright= en-aut-name= en-aut-sei= en-aut-mei= kn-aut-name=林道倫 kn-aut-sei=林 kn-aut-mei=道倫 aut-affil-num=1 ORCID= affil-num=1 en-affil= kn-affil=岡山醫科大學 END start-ver=1.4 cd-journal=joma no-vol=44 cd-vols= no-issue=10 article-no= start-page=2800 end-page=2815 dt-received= dt-revised= dt-accepted= dt-pub-year=1932 dt-pub=19321031 dt-online= en-article= kn-article= en-subject= kn-subject= en-title=Über den Einfluss von Insulin, Hydrazin und Synthalin auf einige synthetische Vorgänge im tierischen Organismus kn-title=合成解毒機能ニ及ボス低血糖劑ノ影響ニ就テ en-subtitle= kn-subtitle= en-abstract= kn-abstract=Neuerdings wurde es festgestellt, dass das Insulin, unter der Voraussetzung, dass die Kapazität der Entgiftungserscheinung oft durch den Gehalt des Harnes an gepaarten Produkten gemessen wird, die Entgiftungskapazität der Tiere gegen Karbol verstärkt. Es bleibt jedoch die Frage noch offen, ob dieser Vorgang des Insulins durch seine eigentliche oder durch seine herabsetzende Wirkung des Zuckergehaltes im Blute bedingt ist. Um in dieser Beziehung Klarheit zu schaffen, führte Verf. einige Versuche durch. Als Versuchstier bediente er des Kaninchens, indem dem Tiere 0.9g Phenol in 1% iger Lösung und eine bestimmte Menge von Insulin, Hydrazin oder Synthalin gleichzeitig unter die Haut verabreicht wurden. Beim Kontrollversuche injizierte er demselben Tiere Phenol allein unter denselben Bedingungen subkutan. Es wurde aber gelegentlich auch den Versuch mit dem inaktiven Insulin, d. h. mit dem nicht mehr zuckerherabsetzend wirkenden Insulin, nicht versäumt. Seine Resultate lassen sich in folgenden Sätzen zusammenfassen:- 1) Sowie Insulin auch inaktives Insulin erhöhen die Entgiftungskraft des Organismus gegen Karbolsäure. 2) Hydrazin wirkt auf die Bildung von Aetherschwefersäure etwas hemmend, während es aber die Ausscheidung von gepaarten Glukuronsäure im Harne derart erhöht, dass die gesamte Entgiftungskapazität im Vergleich mit dem Kontrollversuche immer grösser ist. 3) Synthalin verstärkt auch die Entgiftungskapazität. 4) Obwohl drei Substanzen, inaktives Insulin, Hydrazin und Synthalin, bei Versuchsgaben keine erkennbare Hypoglykämie hervorriefen, beschleunigten sie doch den Entgiftungsvorgang der Tiere gegen Karbolsäure. Danach liegt die Annahme nahe, dass die génannte Wirkung wahrscheinlich nicht in der hypoglykämischen Wirkung, sondern in der eigentlichen besteht. en-copyright= kn-copyright= en-aut-name=NakanoMitsutaka en-aut-sei=Nakano en-aut-mei=Mitsutaka kn-aut-name=中野滿隆 kn-aut-sei=中野 kn-aut-mei=滿隆 aut-affil-num=1 ORCID= affil-num=1 en-affil= kn-affil=大阪帝國大學醫學部藥理學教室 END start-ver=1.4 cd-journal=joma no-vol=44 cd-vols= no-issue=10 article-no= start-page=2766 end-page=2799 dt-received= dt-revised= dt-accepted= dt-pub-year=1932 dt-pub=19321031 dt-online= en-article= kn-article= en-subject= kn-subject= en-title=Beiträge zur Biologie des intermediären Stoffzerfalls I. Mitteilung. Über die Einflüsse der Blockierung und der experimentellen Fiebererzeugung auf die Ausscheidung der stickstoffhaltigen Substanzen im Harn kn-title=中間代謝ニ關スル實驗的研究(第1囘報告)網状織内被細胞系統ノ機能失調及ビ實驗的發熱家兎ノ尿分析 en-subtitle= kn-subtitle= en-abstract= kn-abstract=Es liegen schon mehrere Mitteilungen über den Einfluss des retikuloendothelialen Systems auf die verschiedenartigen Stoffwechselvorgänge vor, während bezl. des Eiweisstoffwechsels bisjezt nur wenige und dazu noch ungenügend ausgeführte Untersuchungen vorhanden sind. Von diesem Gesichtspunkte aus haben wir erneut folgende Experimente an Kaninchen angestellt, wobei die Ausscheidungen von Gesamt-N, Harnstoff-N, Harnsäure-N, Purinbasen-N, Aminosäure-N, Ammoniak-N, Gesamtkreatinin, und Gesamtphosphor im Harn quantitativ verfolgt wurden. Bei jedem Versuche wurden die Kaninchen je 2 Wochen lang mit einem bestimmten Futter, das 2.1674-2.3184 gr Sticketoff enthält, vorbehandelt, um dadurch eine bestimmte Stickstoffbilanz zu erreichen. Zur Blockierung wurde 1%ige Kollargol-lösung 3 Tage lang, und zwar bald täglich je 0.25cc (Blockierung 1. Grades) oder 0.7cc (Blockierung 2. Grades), bald jeden Tag je 2.0, 3.0 und 4.0cc (Blockierung 3. Grades) bzw. 3.0, 5.0 und 5.0cc (Blockierung 4. Grades) intravenös injiziert. Die Versuchsresultate lassen sich folgendermassen zusammenfassen: 1) In den Fällen, wo artfremde Eiweisskörper, wie Kuhmilch oder Vaccine, einverleibt wurden, nahmen die oben genannten Harnbestandteile alle deutlich zu, wie schon von mehreren Autoren zugegeben wird. 2) Nach der Blockierung neigten die stickstoffhaltige Substanzen im Harn, abgesehen von Kreatinin, das in jedem Fall von Blockierung nur wenig beeinflusst wurde, im allgemein zuerst und besonders in Fällen von einer kleinen Dosis Kollargols zur Verminderung, während sie zugleich mit der Steigerung des Blockierungsgrades immer mehr zunahmen, bis sie endlich wieder beim Gebrauch der grössten Menge, Blockade zur Abnahme neigten. Die Phosphorausscheidung wurde erst bei Anwendung einer mittelgrossen oder noch etwas grösseren Dosis Kollargols beeinflusst, indem sie dabei einen allmählich immer mehr auffallenden Anstieg zeigte. Eine solche Einwirkung der sog. Blockierung auf die N-ausscheidung dauerte jedoch nicht lang an, da die Stickstoffbilanz schon spätens in etwa 7 Tagen nach dem Fortfall der Injektionen wieder hergestellt war, ungefähr wie vorher. 3) Falls man in vorher blockierten Kaninchen die fremden Eiweisse einsprizte, konnte man bei jedem Kaninchen eine mehr oder weniger ausgeprägt verminderte Ausscheidung der N-haltigen Substanzen im Harn beobachten, wobei sich im einzeln die Intensität der Blockierung geltend machte. Hier sei noch hinzugefügte, dass die N-ausscheidung im Harn nicht mehr gebremst, sondern deutlich gesteigert wurde wie sonst, wenn man eine bestimmte Menge Typhusvaccin wieder mit dem Ablauf einer Woche nach dem Blockade-versuche injizierte. Aus diesem Grunde darf man wohl annehmen, dass der sonst durch parenterale Einverleibung von artfremden Eiweisse deutlich hervorgerufene Stickstoffzerfall im Versuchstiere dann in gewissem Grade gehemmt wird, wenn man das Tier vorher mit der Injektion von Blockade behandelt, wodurch das R. E. S. in einen funktionell geschädigten Zustand versezt wird. en-copyright= kn-copyright= en-aut-name=IchimuraUshio en-aut-sei=Ichimura en-aut-mei=Ushio kn-aut-name=市村丑雄 kn-aut-sei=市村 kn-aut-mei=丑雄 aut-affil-num=1 ORCID= affil-num=1 en-affil= kn-affil=岡山醫科大學柿沼内科教室 END start-ver=1.4 cd-journal=joma no-vol=44 cd-vols= no-issue=10 article-no= start-page=2749 end-page=2765 dt-received= dt-revised= dt-accepted= dt-pub-year=1932 dt-pub=19321031 dt-online= en-article= kn-article= en-subject= kn-subject= en-title=Über die Veränderung des Golgischen Apparates der Zellen des Hypophysenvorderlappens, die infolge der Adrenalininjektionen zum Vorschein kommt kn-title=「アドレナリン」注射ニヨル腦下垂體前葉細胞殊ニ其ノGolgi氏装置ノ變化ニ就テ en-subtitle= kn-subtitle= en-abstract= kn-abstract=Bei Kaninchen injizierte der Verfasser Adrenalin unter die Haut verschiedenerweise.Einerseits benutzte er eine grössere Dose des Mittels bei jeder Injektion, die übrigens mit einem kurzen Intervall 1-7 mal ausgeführt wurde, anderseits injizierte er eine kleinere Dosis des Mittels täglich einmal durch 3-52 Tage hindurch. Jedes Tier wurde 15 Minuten (im Falle der grösseren Dosis) resp. 24 Stunden (im Falle der kleineren Dose) nach der letzten Injektion getötet, um seine Hypophyse mit Hilfe der Uransilbermethode, oder durch die Mallorysche, resp. Eosinhämatoxylin-Färbung zu untersuchen. Daraus ergibt sich Follgendes: Der Golgische Apparat der Zellen des Hypophysenvorderlappens wird nach Adrenalininjektion undeutlich, aber entwickelt sich stark nach wiederholten Injektion, wobei die acidophilen Zellen zahlreich in die Erscheinung treten und mit dem acidophilen Sekret prall gefüllt sind. Auch viele Blutgefässe im Vorderlappen enthalten zu dieser Zeit dasselbe Sekret. Aus dieser Tatsache zieht der Verfasser den Schluss, dass das Mark der Nebenniere und der Hypophysenvorderlappen antagonistisch aufeinander wirken. Verfassere Meinung nach entleeren die Zellen des Hypophysenvorderlappens viel Sekret nach Adrenalininjektion, um dem importierten Adrenalin entgegenzuwirken, wodurch sie sich einstweilen verkleinern und ihr Golgischer Apparat in den Hintergrund tritt. Bei Wiederholung der Injektionen entwickeln sie sich aber nach und nach infolge der Funktionssteigerung, indem sie sich vergrössern und ihren Golgischen Apparat in die Augen springen lassen. Diese Entwickelung der Vorderlappenzellen kommt viel früher zum Vorschein, wenn man eine grössere Menge des Adrenalin mit einem kurzen Intervall wiederholt injiziert als eine langsame Anwendung des Mittels. Im Gegensatz zum Vorderlappen zeigen die Pars intermedia und der Hinterlappen der Hypophyse keine nennenswerte Veränderung nach Adrenalininjektion. en-copyright= kn-copyright= en-aut-name=MaedaMotonobu en-aut-sei=Maeda en-aut-mei=Motonobu kn-aut-name=前田幹照 kn-aut-sei=前田 kn-aut-mei=幹照 aut-affil-num=1 ORCID= affil-num=1 en-affil= kn-affil=岡山醫科大學解剖學教室 END start-ver=1.4 cd-journal=joma no-vol=44 cd-vols= no-issue=10 article-no= start-page=2727 end-page=2748 dt-received= dt-revised= dt-accepted= dt-pub-year=1932 dt-pub=19321031 dt-online= en-article= kn-article= en-subject= kn-subject= en-title=Über die sklerotische Veränderung der Gefässe im Ovarium kn-title=卵巣ノ血管硬變症ニ就テ en-subtitle= kn-subtitle= en-abstract= kn-abstract=Dass es im Ovarium eine sklerotische Veränderung der spezifischen Gefässe gibt, ist schon von vielen Autoren nachgewiesen, und die Befunde der Veränderung sind fast übereinstimmend beschrieben worden. Trotzdem gibt es bezüglich der Entstehungsursache der Veränderung und des Wesens des elastischen Gewebes noch keine übereinstimmende Theorie. Auch die Ordnung ihrer Entwicklung und der sich ergebende Zustand sind kaum studiert worden. In Bezug auf die Beeinflussung dieser sklerotischen Veränderung durch die Erkrankung der Beckenorgane, namentlich durch das Uterusmyom oder Uteruskarzinom, begegnet man auch keinen Beschreibungen. Daher wurde ich gezwungen, folgende vergleichende Untersuchung anzustellen. Ich untersuchte die Gefässveränderung in den Ovarien bei verschiedenen Lebensjahren, um zu erfahren, wie Schwangerschaft und Geburt die Veränderung der Gefässe in den Ovarien beeinflussen oder welche Beziehung die Erkrankung der Beckenorgane zur Veränderung hat. An 60 Ovarien (vom Embryo des 6. Monates bis zu Greisinnen von 77 Jahren.) wurden histologische Untersuchungen angestellt. Die Resultat sind wie folgt: Die Gefässveränderung der Ovarien ist von derjenigen anderer Organe so verschieden, dass es 2 Arten Sklerosen gibt, d. h. Menstruationssklerose und Ovulationssklerose. Die erstere kommt erst nach dem Einsetzen der ersten Menses vor. Die letztere hängt besonders mit der Ovulation zusammen. Die mit letzterer behafteten Gefässe ziehen durch die Rindensubstanz der Ovarien hindurch, d. h. es wird diese Veränderung bei den Gefässen der Theca externa der reifen Follikel und bei den das Corpus luteum umgebenden Gefässen beobachtet, jedoch bei den Kapillargefässen ist keine deutliche Veränderung zu beobachten. Daher scheint diese Ovulationssklerose mit der Entwicklung und dem Platzen der Follikel in irgendeinem Zusammenhang zu stehen. Dagegen kommt die Menstruationssklerose ohne Beziehung mit der Entwicklung und dem Platzen der Follikel erst nach dem Einsetzen der Menstruation vor. Eine einmal ausgebildete Ovulationssklerose verschwindet nicht mehr und wird durch das Lebensalter nicht beeinflusst. Aber sie wird durch anhäufende Geburten immer deutlicher, so dass das elastische Gewebe der Gefässe allmählich wuchert. Dagegen entwickelt sich die Menstruationssklerose nach der Menopause keineswegs von neuem. Hauptsächlich beteiligen sich die Arterien an der Veränderung. Nur bei einer sehr hochgradigen Veränderung können auch die Venen Sklerose zeigen. In den Arterien zeigen die Intima und Media eine starke Hypertrophie und es erscheint das elastische Gewebe massenhaft. In den Venen zeigt die Adventitia eine massenhafte Wucherung des elastischen Gewebes. Bei Uterusmyom scheint das elastische Gewebe der Ovariumgefässe sich zu vermehren, während bei Uteruskarzinom die schon gebildete sklerotische Veränderung in den Ovarien keineswegs beeinflusst wird. Was die Ordnung der Entstehung der sklerotischen Veränderung anbelangt, so wird angenommen, dass sie sich wahrscheinlich von der Intima aus entwickelt. Die Ursache der Veränderung kann darauf zurückgeführt werden, dass es durch die übermässige Dehnung und seröse Infiltration der Gefässwand zur Wucherung des elastischen Gewebes in der Gefässwand kommt. en-copyright= kn-copyright= en-aut-name=IsonoTadao en-aut-sei=Isono en-aut-mei=Tadao kn-aut-name=磯野隣夫 kn-aut-sei=磯野 kn-aut-mei=隣夫 aut-affil-num=1 ORCID= affil-num=1 en-affil= kn-affil=岡山醫科大學産婦人科教室 END start-ver=1.4 cd-journal=joma no-vol=44 cd-vols= no-issue=10 article-no= start-page=2720 end-page=2726 dt-received= dt-revised= dt-accepted= dt-pub-year=1932 dt-pub=19321031 dt-online= en-article= kn-article= en-subject= kn-subject= en-title=Über die Veränderung der Spinalganglien nach Resektion der Nn. erigentes beim Kaninchen kn-title=家兎ニ於ケル勃起神經切除後ノ脊髓神經節細胞ノ變化ニ就テ en-subtitle= kn-subtitle= en-abstract= kn-abstract=Der Verfasser untersuchte die Spinalganglienzellen am 14. Tage nach Resektion der Nn. erigentes beim Kaninchen mit Hilfe der Nisslschen Färbung und der Cajalschen Uransilbermethode und erhielt folgende Ergebnisse: In den Lendenganglion ist fast keine Veränderung zu sehen. Im 2. Sacralganglion auf der operierten Seite zeigen fast alle Ganglienzellen eine deutliche Chromatolyse oder einen stäubchenartigen Zerfall der Niselschen Körperchen, wobei ihre kerne eine exzentrische Lage einnehmen. Auch ihr Golgischer Apparat fällt einer starken Veränderung anheim, indem seine netzförmige Struktur undeutlich wird oder seine Elemente in sehr feine Körnchen zerfallen. Im Uransilberpräparate lässt sich die exzentriache Lagerung der Kerne besonders in den kleinen Ganglienzellen gut erkennen. Auch im 1. und 3. Sacralganglion sieht man in vielen Ganglienzellen eine Tigrolyse und einen Zerfall des Golgischen Apparates, während das 4. Sacralganglion nur selten veränderte Zellen aufweist. en-copyright= kn-copyright= en-aut-name=KawaiIkuji en-aut-sei=Kawai en-aut-mei=Ikuji kn-aut-name=河合郁二 kn-aut-sei=河合 kn-aut-mei=郁二 aut-affil-num=1 ORCID= affil-num=1 en-affil= kn-affil=岡山醫科大學解剖學教室 END start-ver=1.4 cd-journal=joma no-vol=44 cd-vols= no-issue=10 article-no= start-page=2708 end-page=2719 dt-received= dt-revised= dt-accepted= dt-pub-year=1932 dt-pub=19321031 dt-online= en-article= kn-article= en-subject= kn-subject= en-title=Über die Affinität der Histiozyten zu den verschiedenen Organen und Geweben. VI Mitteilung. Über die Affinität der in den Subarachnoidealraum eingespritzten “Karminzellen” zu dem weichen Gewebe innerhalb des Aquaeductus cochleae kn-title=腦脊髓膜腔内ニ注射サレタル「カルミン」細胞ノ蝸牛殼導水管内網状組織ニ對スル親和性ニ就テ 各種臟器竝ニ組織ニ對スルレ組織球ノ親和性ニ就テ (其6) en-subtitle= kn-subtitle= en-abstract= kn-abstract=Bezüglich der Untersuchungen über die Funktion des Aquaeductus cochleae und über das Wesen des weichen Gewebes innerhalb dieses Ductus gibt es bisjetzt wenige Forschungen, soweit wir aus dies bezüglichen Literatur ersehen können; wir haben keine bestimmte Theorie in dieser Hinsicht. Im vorigen Jahre gelang es M. Tanaka, ohne dass Entkalkung der Knochenschale das weiche Gewebe innerhalb des Aquaeductus cochleae herauszunehmen und den feineren Bau dieses Gewebes zuanalysieren. Nach dieser Untersuchung hat er seine Ansicht veröffentlicht, dass der weiche Teil innerhalb des Aquaeductus cochleae dem retikuloendothelialen-system gehören muss. Durch Nachprüfungen und Nachträge seiner Arbeit vereinigten wir uns mit seiner Ansicht. Schon bei der früheren Untersuchungen über die epitheloiden Histiozyten der Cerebrospinalmeningen, bei welcher Karminzellen in den Subarachnoidealhöhle eingeführt wurden, konnte M. Watanabe feststellen, dass die in den Cerebrospinalhöhle eingewanderten Histiozyten wieder in die Cerebrospinalmeningen zurückkehren können. Ausserdem, bei dieser Untersuchungen beschäffigten wir uns weiter, ob die injizierten Karminzellen in den weichen Teil innerhalb des Aquaeductus cochleae gelangen können oder nicht. Durch diese Untersuchung haben wir bestätigen, dass die Karminzellen tatsüchlich in das weichen Gewebe gelangen können. Und zwar 8 St. bis 2 Tage nach der Injektion stellen die Karminzellen in dem weichen Gewebe einen Karmingranulafreien, schmalen Protoplasmasaum dar, von welchem aus sich häufig einige sehr zarte Fortsätze entfalten. Die Fortsätze werden allmählich mächtig, und die Karminzellen nehmen stern-oderspindelförmige Gestalt an und dann kommen 3 bis 5 Tage nach der Injektion mit den Fortsätze der Retikulumzellen des weichen Gewebes in Verbindung, um sich nun dem Retikulumzellen-netz einzufügen. Die Kerne solcher Karminzellen vergrösserten sich rundlich oder oval und zeigten eine diffuse Chromatinsubstanz. Nun ist es aber wohl unmöglich, solche Karminzellen streng zu differenzieren, wenn man die vorher Vitalgespeicherten Karmingranula nicht in Betracht zieht. Aus den obigen Befunden wollen wir schliessen, dass die in die Cerebrospinalhöhle eingewanderten Histiozyten wieder sowohl in die Cerebrospinalmeningen als auch in das Retikulumgewebe innerhalb des Aquaeductus cochleae zurückkehren können. en-copyright= kn-copyright= en-aut-name=WatanabeMasao en-aut-sei=Watanabe en-aut-mei=Masao kn-aut-name=渡邊雅男 kn-aut-sei=渡邊 kn-aut-mei=雅男 aut-affil-num=1 ORCID= en-aut-name=KonisiNobuo en-aut-sei=Konisi en-aut-mei=Nobuo kn-aut-name=小西信雄 kn-aut-sei=小西 kn-aut-mei=信雄 aut-affil-num=2 ORCID= affil-num=1 en-affil= kn-affil=岡山醫科大學病理學教室 affil-num=2 en-affil= kn-affil=岡山醫科大學病理學教室 END start-ver=1.4 cd-journal=joma no-vol=44 cd-vols= no-issue=10 article-no= start-page=2698 end-page=2707 dt-received= dt-revised= dt-accepted= dt-pub-year=1932 dt-pub=19321031 dt-online= en-article= kn-article= en-subject= kn-subject= en-title=Über die Einwirkung des Hodenbestandteils auf den Hypophysenvorderlappen beim Kaninchen kn-title=睾丸成分ノ家兎腦下垂前葉ニ及ボス影響ニ就テ en-subtitle= kn-subtitle= en-abstract= kn-abstract=Der Verfasser teilte zahlreiche Kaninchen in 4 Gruppen der männlichen erwachsenen und jungen, sowie der weiblichen erwachsenen und jungen ein, jedem Tiere injizierte er Spermin, einen Bestandteil des Rinderhodens täglich einmal. Nach 1-25 maligen Injektionen tötete er die Tiere, um ihre Hypophyse zu untersuchen. Darausergibt sich Folgendes. 1) Bei männlichen Kaninchen, sowohl erwachsenen als auch jungen, sehen die Zellen des Hypophysenvorderlappens anfangs im Laufe der wiederholten Injektionen wie etwas besser entwickelt aus, indem ihr Golgischer Apparat in die Augen springt, dann aber treten sie allmählich in den Hintergrund. 2) Verfassers Meinung nach ist diese Tatsache darauf zurückzuführen, dass das Sekret der Vorderlappenzellen eine gemeinschaftliche Wirkung mit Spermin hat und daher infolge der Einführung des Spermins die regelmässige Sekretion des Vorderlappens unnötig wird, sodass die Drüsenzellen des Vorderlappens die Vorstufe des Sekretes reichlich enthalten, was ihnen ein gutentwickeltes Aussehen darbietet. Durch Funktionssistierung aber erfahren die Drüsenzellen allmählich eine regressive Veränderung und treten infolge dessen später in den Hintergrund. 3) Bei dem weiblichen erwachsenen Tiere übt Spermin keine Wirkung auf die Hypophyse aus. Dies ist wahrscheinlich darauf zurückzuführen, dass der Eierstock des weiblichen erwachsenen Tieres ein Hormon produziert, das auf Spermin antagonistisch wirkt. 4) Beim weiblichen jungen Tiere wird die Entwickelung der Vorderlappenzellen, wie es scheint, durch. wiederholten Spermininjektionen allmählich begünstigt. Diese Tatsache hat wahrscheinlich darin ihren Grund, dass hier das genannte Hormon vom Ovarium noch nicht oder nur ungenügend erzeugt wird, und Spermin die entwickelung des Vorderlappens beschleunigt, da hier keine Autoproduktion des Hodenhormons zu Gebote steht. 5) Spermin übt keinen Einfluss auf den Hinterlappen und die Pars intermedia der Hypophyse aus. en-copyright= kn-copyright= en-aut-name=MaedaMotonobu en-aut-sei=Maeda en-aut-mei=Motonobu kn-aut-name=前田幹照 kn-aut-sei=前田 kn-aut-mei=幹照 aut-affil-num=1 ORCID= affil-num=1 en-affil= kn-affil=岡山醫科大學解剖學教室 END start-ver=1.4 cd-journal=joma no-vol=44 cd-vols= no-issue=10 article-no= start-page=2678 end-page=2697 dt-received= dt-revised= dt-accepted= dt-pub-year=1932 dt-pub=19321031 dt-online= en-article= kn-article= en-subject= kn-subject= en-title=Über die Entstehung des Nervenrohres der Vögel, besonders bei den Embryonen der Columba domestica kn-title=鳥類神經管ノ形成ニ就テ en-subtitle= kn-subtitle= en-abstract= kn-abstract=Der Verfasser stellte über die Bildung des Nervenrohres bei der Columba domestica Untersuchungen an und kam hauptsächlich zu den nachstehenden Resultaten; 1) Man findet schon die Entstehung der Neuralplatte und die Bildung der Neuralrinne durch die beiden Neuralfalten beim Embryo von 3.0mm Grösstlänge mit 2+1? Urwirbeln. 2) Die Neuralfalten nähern sich im kranialen Teil einander und bilden eine ziemlich tiefe Neuralrinne, werden jedoch kaudalwärts flach beim Embryo von 30mm Grösstlänge mit 3-4 Urwirbeln. 3) Die Neuralfalten liegen im Bezirk des Mitterhirns auf eine Strecke von 300 μ fest aneinander an, doch besteht noch kein organischer Zusammenhang, höchstens eine erste Andeutung des Neuralrohres beim Embryo von 3.5mm Grösstlänge mit 4+1? Urwirbeln. 4) Die Bildung des Neuralrohres verlängert sich im kraniokaudaler Richtung des Embryos, und bildet kranial den Neuroporus anterior, kaudalwärts die eigentliche Neuralrinne beim Embryo von 3.0mm Grösstlänge mit 6 Urwirbeln. 5) Das Neuralrohr des Hirnteils bildet das kugelförmige Prosencephalon und die Länge des Neuralrohres wird immer grösser beim Embryo von 3.5mm Grösstlänge mit 7 Urwirbeln. 6) Das Neuralrohr des Hirnteils gliedert sich in das Prosencephalon, Mesencephalon, Rombencephalon und die Augenblase, und die Bildung des Neuralrohr schreitet immer waiter fort beim Embryo von 4.0mm Grösstlänge mit 8 Urwirbeln. 7) Der Neuroporus anterior ist offen, und dahinter ist das Neuralrohr bis zum Ende vollständig geschlossen beim Embryo von 3.3mm Grösstlänge mit 11 Urwirbeln. 8) Der Neuroporus anterior schliesst sich, doch ist seine Stelle noch zu erkennen beim Embryo von 4.0mm Grösstlänge mit 11 Urwirbeln. 9) Der Neuroporus anterior ist vollständig geschlossen, ohne eine Spur zurückzulassen, und die Gliederung des Gehirns ist fast vollendet beim Embryo von 4.5mm Grösstlänge mit 16-17 Urwirbeln. en-copyright= kn-copyright= en-aut-name=MiyamotoYoshita en-aut-sei=Miyamoto en-aut-mei=Yoshita kn-aut-name=宮本義太 kn-aut-sei=宮本 kn-aut-mei=義太 aut-affil-num=1 ORCID= affil-num=1 en-affil= kn-affil=岡山醫科大學解剖學教室胎生學研究室 END start-ver=1.4 cd-journal=joma no-vol=44 cd-vols= no-issue=10 article-no= start-page=2671 end-page=2677 dt-received= dt-revised= dt-accepted= dt-pub-year=1932 dt-pub=19321031 dt-online= en-article= kn-article= en-subject= kn-subject= en-title=Über eine histologische Veränderung des Pankreas, die durch die Gallenstauung hervorgerufen wird (Besonders über die Veränderung des Golgischen Apparates der Langerhanschen Inseln) kn-title=膽汁鬱滯ニ依ル膵臟ノ組織學的變化ニ就テ 1. 特ニ「ラ」氏島Golgi氏装置ノ變化ニ就テ en-subtitle= kn-subtitle= en-abstract= kn-abstract=Der Verfasser unterband bei Kaninchen den Ductus choledochus, um einen künstlichen Ikterus auftreten zu lassen. Er tötete die Tiere am 2., 4., 6., 8., und 11. Tage nach der Operation, und untersuchte ihre Pankreaszellen, besonders den Golgischen Apparat der Inselzellen. 24 Stunden nach Operation erweist der Apparat noch keine nennenswerte Veränderung. Am 4. Tage nach Operation ist der Apparat etwas deutlich entwickelt. Später aber, zerfällt der Apparat in Körnchen. Am 11. Tage nach Operation sieht man als seinen Rest nur stäubchenartige Körnchen oder gar nichts. Der Leib der Inselzellen selbst quellt desto mehr auf, je länger die Zeit nach Operation vergeht. Der oben erwähnte Befund ist darauf zurückzuführen, dass der Bestandteil der Gallensaft, besonders die Gallensäure infolge der Unterbindung des Ductus choledochs im Blut stagniert. Dass der Golgische Apparat anfangs sich entwickelt, beruht wahrscheinlich auf dem Cholesterin, welches als ein Bestandteil der Gallensäure im Blut allmählich sich vermehrt. Mit der Aufquellung des Zellleibs stellt sich die Zellfunktion ein, und infolge dessen tritt der Apparat allmählich in den Hintergrund, um endlich ganz zu verschwinden. Die Aufquellung der Zellen wird, wie ich glaube, dadurch verursacht, dass das Eiweiss der Zellen um der Gallensäure willen aufquillt, indem die Letztere das Wasser in sich zieht. en-copyright= kn-copyright= en-aut-name=TateYoshirô en-aut-sei=Tate en-aut-mei=Yoshirô kn-aut-name=建義郎 kn-aut-sei=建 kn-aut-mei=義郎 aut-affil-num=1 ORCID= affil-num=1 en-affil= kn-affil=岡山醫科大學解剖學教室 END start-ver=1.4 cd-journal=joma no-vol=44 cd-vols= no-issue=10 article-no= start-page=2653 end-page=2670 dt-received= dt-revised= dt-accepted= dt-pub-year=1932 dt-pub=19321031 dt-online= en-article= kn-article= en-subject= kn-subject= en-title=Über Konjunktivalreaktion bei Serumanaphylaxie kn-title=眼結膜ニ於ケル過敏性局所反應竝ニ結膜ノ免疫學的觀察 en-subtitle= kn-subtitle= en-abstract= kn-abstract=Die Ophthalmoreaktion (Wolff-Eisner, Calmette) war in bezug auf Lokalanaphylaxie ein interessantes Phänomen. Ich habe mich mit dieser Frage durch Präzipitinuntersuchung in vitro beschäftigt und die innige Beziehung zwischen Lokalanaphylaxie in der Bindehaut und Präzipitinreaktion nachgewiesen. Weiter habe ich eingehende Experimente über Antikörperbildung nach lokaler Bindehautimmunisierung (durch direkte Injektionsweise oder durch Augentropfen) angestellt und folgende Resultate erzielt. Als Versuchstier habe ich weisse Kaninchen benützt und bei passivem Anaphylaxieversuche möglichst junge Tiere angewandt, und die Immunsera möglichst zu sparen. Als Antigen für Immunisierung wurden Pferde- oder Rinderserum benützt und bei jedem Versuche die Präzipitinreaktion, die nach Verdünnungsmethode die Menge und geeignete Antigenmenge für Präzipitin (Bindungszone) immer berücksichtigt. Als Reinjektionsweise des Antigens wurde subkonjunktivale Injektion vorgenommen, weil Auftropfung des Antigens immer negativ bleibt 1. Durch die Antigenreinjektion in die Bindehaut des Auges von aktiv oder passiv sensibilisierten Kaninchen tritt in die Reinjektionsstelle eine anaphylaktische entzündliche Reaktion. Dabei ist das Verhäaltnis der Reinjektionsmenge geringer als das der Serummenge, die durch Serum selbst unspezifische Reizerscheinung hervorrufen kann (z. B. bei aktiver Anaphylaxie 0.0004cc, bei passiver Anaphylaxie 0.0002cc und bei Reizerscheinung durch Serum selbst 0.004cc). 2. Die lokale anaphylaktische Reaktion an der Bindehaut des Auges ist spezifisch für das Antigen, doch bei nahe verwandter Seruminjektion kann man auch lokale Erscheinung beobachten. 3. Die Intensität der lokalen anaphylaktischen Reaktion an der Bindehaut des Auges wird durch die Bindungszone und den Präzipitintiter beeinflusst. 4. Bei lokaler Immunisierung an der Bindehaut wird mit kleinerer Menge Antikörper als bei der allgemeinen Immunisierung eine lokale anaphylaktische Reaktion verursacht. Die nötige Präzipitinmenge wird in passiver Immunisierung 1:100, bei lokaler Immunisierung 1:25. 5. Das Serumpräzipitin wird bei Kaninchen nicht nur durch die Injektion des Antigens in die Bindehaut des Auges, sondern auch durch die Eintröpflung des Antigens auf die Bindehaut des Auges gebildet. 6. Aus Präzipitinmenge beobachtet, war dabei durch gleiche Antigenapplikation intravenös, subkonjunktivale, und dann Auftropfung des Auges erfolgt. Es ist doch interessant, dass durch Auftropfung des Antigens auf das Auge die Antikörperbildung sich immer wie bei minimaler Antigeninjektion verhält. Doch ist die Uhlenhuthmethode (Antigenverdünnungsmethode) bei der Prüfung den obigen drei Immunisierungen gleich. en-copyright= kn-copyright= en-aut-name=GotohYoshisada en-aut-sei=Gotoh en-aut-mei=Yoshisada kn-aut-name=後藤義貞 kn-aut-sei=後藤 kn-aut-mei=義貞 aut-affil-num=1 ORCID= affil-num=1 en-affil= kn-affil=岡山醫科大學衛生學教室 END start-ver=1.4 cd-journal=joma no-vol=44 cd-vols= no-issue=10 article-no= start-page=2645 end-page=2652 dt-received= dt-revised= dt-accepted= dt-pub-year=1932 dt-pub=19321031 dt-online= en-article= kn-article= en-subject= kn-subject= en-title=Über die Einwirkung des Guanidins auf die Herzmuskulatur, das Leber- und Nierengewebe kn-title=「グアニヂン」ノ心筋竝ニ肝,腎組織ニ及ボス影響ニ就テ en-subtitle= kn-subtitle= en-abstract= kn-abstract=Bei Kaninchen injizierte der Verfasser 5cc einer 3 oder 6 prozentigen Guanidinlösung pro Kilogr. Körpergewicht in die Ohrvene und tötete die Tiere nach verschiedenem Zeitverlauf, um ihre Herzmuskulatur, ihr Leber- und Nierengewebe histologisch zu untersuchen. Der Bequemlichkeit wegen bezeichnete er die genannte Menge der 3%igen Lösung als mittlere Dosis, und die der 6%igen Lösung als grosse Dose. Auch der Befund infolge der Dosis letalis wurde in Betracht gezogen. Das Ergebnis ist wie folgt. Nach der intravenösen Injektion von Guanidin quellen die Herzmuskulatur und die Zellen der Leber und Niere auf und ihre Struktur werden locker. Diese Veränderung stellt sich früher oder später wieder her, sei es denn, dass das Versuchstier stirbt. Durch die genannte Aufquellung der Muskelfasern und Zellen werden das umliegende Bindegewebe und die darin vorhandenen Blutkapillaren oder Gallengänge oder Glomeruli gedrückt und infolge dessen treten in den Hintergrund, obwohl die Blutkapillaren mit Blut ausgefüllt sind. Diese sekundäre Veränderung des Bindegewebe, der Blutkapillaren etc. macht dem normalen Zustand Platz, sobald die Quellung der Fasern oder Zellen zurücktritt. Die genannte Aufquellung ist darauf zurückzuführen, dass der Kalkbestandteil im Blut durch Guanidin mehr oder weniger weggenommen wird und die Wirkung von Kalium darüber die Oberhand gewinnt. Die Tatsache, dass die Herzmuskulatur durch Guanidininjektion denselben histologischen Befund wie bei Vagusreizung darbietet, steht interessanterweise im Einklang mit dem Ergebnis der physiologischen und pharmakologischen Untersuchung. en-copyright= kn-copyright= en-aut-name=SatoYoshitoshi en-aut-sei=Sato en-aut-mei=Yoshitoshi kn-aut-name=佐藤義敏 kn-aut-sei=佐藤 kn-aut-mei=義敏 aut-affil-num=1 ORCID= affil-num=1 en-affil= kn-affil=岡山醫科大學解剖學教室 END start-ver=1.4 cd-journal=joma no-vol=44 cd-vols= no-issue=10 article-no= start-page=2630 end-page=2644 dt-received= dt-revised= dt-accepted= dt-pub-year=1932 dt-pub=19321031 dt-online= en-article= kn-article= en-subject= kn-subject= en-title=Experimentelle Studien über die Perspiratio insensibilis und den respiratorischen Gaswechsel (IV Mitteilung.) Über den Einfluss der Antipyretika und Hypnotika auf die Perspiratio insensibilis und den resp. Gaswechsel kn-title=不感蒸泄竝ニ呼吸瓦斯代謝ニ關スル實驗的研究(第4報)解熱劑竝ニ催眠劑ノ影響ニ就テ en-subtitle= kn-subtitle= en-abstract= kn-abstract=Antipyretika und Hypnotika wirken auf das Wärmezentrum des Organismus ein und verursachen Körpertemperaturerniederung, wobei der Angriffpunkt oder die Wirkungsweise dieser Mittel sind nicht gleich, und die Frage über die Beziehung der Wärmeabgabe und -bildung bei Anwendung verschiedener Antipyretika und Hypnotika ist noch nicht gelöst worden. Um diese Frage zu klären, untersuchte der Verfasser die Perspiratio insensibilis (P. i.) und den resp. Gaswechsel an Kaninchen mit dem modifizierten Haldane-Apparat unter Verabreichung verschiedener Antipyretika und Hypnotika. Die Versuchresultate sind folgende: 1) Die P. i. vermehrte sich bei subkutaner Verabreichung des Antipyrins (0,25-0,5g. pro kg.) oder des Pyramidons (0,15-0,25g. pro kg.), und stieg am deutlichsten bei subkutaner Injektion von Natrium salicylicum (0,5g. pro kg.). Bei subkutaner Injektion von Morphium hydrochloricum (0,0075g. pro kg.) und bei oraler Darreichung des Veronals (0,25g. pro kg.) vermehrte sich die P. i. im Beginn des Temperaturabfall, und dann verminderte sie sich allmählich. Sie verminderte sich in allen Versuchen bei oraler Darreichung des Antifebrins (0,3g. pro kg.) und des Chloralhydrats (0,5g. pro kg.), und bei subkutaner Verabreichung des Luminals (0,12g. pro kg.). Bei Chinindarreichung (0,25g. pro kg.) war die P. i. je nach den Tieren verschieden und etwas unbestimmt. 2) Der reap. Gaswechsel verminderte sich meist bei Temperaturverminderung unter Darreichung der verschiedenen Fieber- und Schlafmittel. Er wurde am deutlichsten durch Antifebrin, Chloralhydrat und Luminal herabgesetzt, und nahm bei Antipyrin und Natrium salicylicum nur wenig ab. 3) Antifebrin, Morphin, Veronal und Luminal sind im stande, das Therminfieber zu unterdrücken, dagegen Antipyrin, Pyramidon, Chinin, Natr. salicylic. und Chloralhydrat sind nicht, das Auftreten oder die Höhe des Therminfiebers zu beeinfiussen. 4) Die sog. paradoxe Steigerung der Körpertemperatur bei subkutaner Injektion von Antipyrin, Natr. salicylic. oder Chinin trat häufig auf. en-copyright= kn-copyright= en-aut-name=NagayamaT. en-aut-sei=Nagayama en-aut-mei=T. kn-aut-name=永山太郎 kn-aut-sei=永山 kn-aut-mei=太郎 aut-affil-num=1 ORCID= affil-num=1 en-affil= kn-affil=岡山醫科大學柿沼内科教室 END start-ver=1.4 cd-journal=joma no-vol=44 cd-vols= no-issue=10 article-no= start-page=2605 end-page=2629 dt-received= dt-revised= dt-accepted= dt-pub-year=1932 dt-pub=19321031 dt-online= en-article= kn-article= en-subject= kn-subject= en-title=Über die Reizleitung an Mimosa pudica kn-title=含羞草ノ刺戟傳導 en-subtitle= kn-subtitle= en-abstract= kn-abstract=Wir haben seit sechs Jahren in jedem Sommer an Mimosa ihre Reizbarkeit und Reizleitung untersucht. Die nachstehende Résumés sind die Hauptzüge der Resultate. 1) Der wirksamste Reizmittel für Mimosa ist der thermische. 2) Bosescher Regel über Reizleitung gilt nicht ganz streng. Es weist sich ziemlich oft die Abweichung auf. 3) Wässeriger Extrakt von Mimosa wirkt erregend auf die Blätter und Blattstiele derselben Pflanze, obgleich die Erregungsweise etwas verschieden von der normalen ist. Zwischen dem Kaltwasser- und Heisswasser-extrakt bemerkt man keine nennenswerte Unterschied. 4) Hypertonische Lösung einiger neutralen Salze wirkt ähnlich wie der Mimosaextrakt. 5) Mimosa ist schwer narkotisierbar durch die gewöhnliche Narkose wie Alkohol, Aether und Chloroform oder deren Mischung. Aber im Kohlendioxydgas (über 30 vol. %), besonders im Dunkel geht die Pflanze ziemlich leicht zum unerregbaren Zustand uber. 6) In dem unvollständig narkotisierten Zustand der Mimosa mechanischer Reiz ist wirksamer als thermischer. 7) Die Reizleitung findet manchmal ohne Begleitung der Fallbewegung des Blattstieles statt. 8) Wir fanden niemals das Fortleiten des Reizes durch die zwischengeschaltete Wasserschicht. 9) Aufwärtsströmungsgeschwindigkeit (2.8-3.6mm/sek.) der Farbstofflösung im Stengel ist viel schneller als Abwärtsströmungsgeschwindigkeit (0.01-0.1mm/sek.). Jene entspricht ungefähr der Reizleitungsgeschwindigkeit im Stengel. 10) Von dem Aktionsstrom berechnete Reizleitungsgeschwindigkeit bei der starken thermischen Reizung beträgt 100-150mm/sek. Die scheinbare Reizleitungsgeschwindigkeit gemessen durch die Reaktionsbewegung bei der schwachen thermischen Reizung beträgt 3-13mm/sek. an der Abwärtsleitung. 11) Die Reizleitungsgeschwindigkeit des Stengels ist gewöhnlich kleiner als die des Blattstieles. 12) Feuchtigkeit der Luft macht keinen nennenswerthen Einfluss auf die Abwärtsreizleitungsgeschwindigkeit des Blattstieles, aber vermindert die Aufwärtsleitung. 13) Erniedrigung der Temperatur unterdrückt die Reizleitungsgeschwindigkeit des Blattstieles. 14) Lokale Abkühlung des Blattstieles oder des Stengels unterbricht sowohl die Auf- wie Ab-wärtsleitung. 15) Die Applikation der Cyankaliumlösung auf einem Teile des Stieles unterdrückt die Leitung der schwachen Erregung, aber nicht die der starken. 16) Die Reizleitungsgeschwindigkeit und die Leitungsstrecke ist grösser bei der starken Reizung als bei der schwachen. 17) Die Ordnung der Erholung der Blatt- und Stiel-gelenken ist umgekehrt der Ordnung der Reaktion. Die Erholung nach der starken Erregung braucht längere Zeitdauer als die Erholung nach der schwachen Erregung. 18) Reizleitung an der sekundären Blattstiel verläuft beschleungigend abwärts aber sich verzögernd (also mit Dekrement) aufwärts. 19) Saitengalvanometrisch aufgenommene elektrische Schwankung bei der Erregung des Blattstieles oder des Stengels ist zweiphasisch. en-copyright= kn-copyright= en-aut-name=OinumaSôroku en-aut-sei=Oinuma en-aut-mei=Sôroku kn-aut-name=生沼曹六 kn-aut-sei=生沼 kn-aut-mei=曹六 aut-affil-num=1 ORCID= en-aut-name=OkuyamaMisao en-aut-sei=Okuyama en-aut-mei=Misao kn-aut-name=奥山美佐雄 kn-aut-sei=奥山 kn-aut-mei=美佐雄 aut-affil-num=2 ORCID= affil-num=1 en-affil= kn-affil=Physiologisches Institut der medizinischen Universität Okayama affil-num=2 en-affil= kn-affil=Physiologisches Institut der medizinischen Universität Okayama END start-ver=1.4 cd-journal=joma no-vol=44 cd-vols= no-issue=10 article-no= start-page=2599 end-page=2604 dt-received= dt-revised= dt-accepted= dt-pub-year=1932 dt-pub=19321031 dt-online= en-article= kn-article= en-subject= kn-subject= en-title=Über einen typischen Fall von Neurinom kn-title=再ビ「のいりのーむ」ニ就テ en-subtitle= kn-subtitle= en-abstract= kn-abstract=Es handelte sich um eine fettleibige, kräftige 54 jährige Frau. Seit ca 5 Jahren klagte sie über geringe Druckschmerzen und Tumor am lateralen, unteren Teile des rechten Oberarmes, der sich allmählich entwickelte. Am 10. Januar 1931 wurde sie in die Klinik aufgenommen. Es fand sich elastisch weicher, kugliger Tumor von der Grösse eines Hühnereies, der keine Verwachsung mit der Haut und der Unterlage zeigte. Beim Drücken auf den Tumor traten leichte, nach dem Vorderarm ausstrahlende Schmerzen auf. Bei der Operation am 17. Januar fand man einen Tumor, der sich von einer Nervenfaser aus entwickelt hatte. Er wurde mit einem Stück der Nervenfaser exstirpiert. Der Nerv wurde nach der Lokalisation und der Ausfallserscheinung als Nervus cutaneus antibrachii lateralis konstatiert. Der exstirpierte Tumor war hühnereigross, grauweisslich, weich und fluktuierend. In der Mitte des Tumors war ein grosser Hohlraum vorhanden, der mit klarer, bräunlicher, zäher Flüssigkeit angefüllt war. Histologisch ergab sich eine zystische Umwandlung des Tumors, der als typischer Verocay's Neurinom festgestellt wurde. en-copyright= kn-copyright= en-aut-name=SugaTatsumasa en-aut-sei=Suga en-aut-mei=Tatsumasa kn-aut-name=菅龍正 kn-aut-sei=菅 kn-aut-mei=龍正 aut-affil-num=1 ORCID= en-aut-name=IwatôYoshiaki en-aut-sei=Iwatô en-aut-mei=Yoshiaki kn-aut-name=岩藤良秋 kn-aut-sei=岩藤 kn-aut-mei=良秋 aut-affil-num=2 ORCID= affil-num=1 en-affil= kn-affil=岡山醫科大學津田外科教室 affil-num=2 en-affil= kn-affil=岡山醫科大學津田外科教室 END start-ver=1.4 cd-journal=joma no-vol=44 cd-vols= no-issue=10 article-no= start-page=2567 end-page=2598 dt-received= dt-revised= dt-accepted= dt-pub-year=1932 dt-pub=19321031 dt-online= en-article= kn-article= en-subject= kn-subject= en-title=The significance of the reticulo-endothelial system relating the experimental cause of the formation of liver cirrhosis; especially that of spleen-hormone kn-title=實驗的肝硬變症成因ニ對スル綱状織内被細胞系ノ意義 特ニ脾「ホルモン」トノ關係 en-subtitle= kn-subtitle= en-abstract= kn-abstract=Many kind of researches have been made for the cause of the formation of liver cirrhosis and recently the relation between the spleen and the cause has been the subject of discussion. But there are many points that are not come to light yet. The author has made an investigation about the significance of the reticulo-endothelial system and spleen-hormone relating the rise of this disease. By looking ober the experimental methods of study that have been made, he can divide them in to four classes:- 1. To put in various kinds of medicines. 2. To give special or one and the same kind of food for a long time. 3. The bile duct and ligature of the veins that enter and leave. 4. To give bacteria and their products. As inflammatory poisons, among other things, alcohol, chloroform, phosphorus, arsenic, tar, adrenalinemia, decoction of tobacco-leaves, antimony arsenite, and etc. have been used for a long time. But lately it is reported that carbon tetrachloride was used to give rise to liver cirrhosis. Mr. Midorikawa injected 0.05cc. carbon tetrachloride as the quantity for a day into rabbits respectively for dozens of times over and made the image of liver cirrhosis in the liver. Mr. Paul Ramson, and Mr. Kubo have reported that they got the same result. As for the author, he injected 0.6cc. oleum olivarum which contains 20% of carbon tetrachloride per kilogram weight of body respectively into the male rabbits weighing some 1.5kg. each and accomplished the study. Experiment I.To research for the significance of the general reticulo-endothelial system in relation to the cause of this disease, first he made an experiment of reticulo-endothelial blocking that is to say, he made 1% collargol solution by Mr. Amano's method; and injected 0 65cc. of it into each rabbit through their ears' veins per kilogram weight of body. After that he detected the ebb and flow of reticulo-endothelial function for same days by using trypanblue solution by Mr. Adler-Reimann's method. This experiment made it sure that the quantity of collargol which was used in it reduced the function to the weakest state next day and it recovered 3 as usual after 14days.Thus given two groups of stout rabbit were used in this experiment. The first group were injected with collargol solution and next day with carbon-tetrachloride. Into the second group he injected carbon-tetrachloride first and collargol solution next day. After four days killed them all, he extirpated their livers, fitted them with 10% formalin solution, made cutting preparation gave various dyeing to them and detected the change of the disease.The result. of the experiment shows apparently addifference between the results of the two groups; that is, both of them showed degenerative metamorphosis of liver but the change of the first is far greater than that of the second. Next, the same experiment done ober every fifteenth day for a long period showed still the same result as that above mentioned.This proves that the perpection or the imperpection of the reticulo-endothelial function has an important significance relating the change of liver disease. Experiment II.The author made the following experiment to know the significance of spleen relating the cause of the formation of the experimental liver cirrhosis.Given four groups of rabbits were used in this experiment. The first group are stout ones as a standard; the second group whose spleens were extirpated six days ago; the third group who were once extirpated their spleens cleanly and soon made auto-transplantation in their bellies six days ago; the fourth group whose spleen were extirpated 45days ago. He injected 0.6cc. oleum olivarum which contains 20% carbontetrachloride into the above mentioned four groups of rabbits respectively per kilogram weight of body and after four days killed all of them and compared their liver cirrhosis in the same way. The period of 45days after the extirpation of spleen is the time when abolition in the function of spleen is to be compensated. By the result of the above experiment, clear distinction can be found out between the first group and the second group; namely, the change of the liver disease of rabbits after extirpation of spleens is in far higher degree than that of stout ones. But those of the third group and the fourth group are very slight and rather come near to that of the first group.This proves that the existence of spleen has an important significance in relation to the rise of this disease.Experiment III.Lately the study of internal secretion spring into existence and it was proved that spleen is one of the internal organs that do the internal secretion and that spleenextract contains spleen-hormone which is said chiefly to acts on reticulo-endothelial system. In order to examine the effect which spleen-extract works on the rising of this disease, he made the following experiment. First to detect how spleen extract works on stout rabbit, he injected 1.0cc. of 25 times diluted spleen-extract (Prepare:- see the authors thesis, "The biochemistric-study of spleen-extract") into the ears' veins of the first group for three days in succession per kilogram weight of body, and for the second group, as a standard, he injected 0.85% salt solution into them in the same way and the next day injected 0.6cc. oleum olivarum which contains 20% carbon-tetrachloride into the both groups per kilogram weight of body and killed them after four days and compared the change of the liver disease in the same way. Though the result of this experiment shows little difference between the first group and the second group, he found that the change of the former is comperatively less than that of the latter.Next he repeated the same experiment on the rabbits who were extirpated spleen six days ago and got the result of great difference between the first group and the second group; that is to say, the change of the disease in the case of injecting spleen-extract into the spleen extirpated rabbits was far slighter than that in the other case and was nearly in the same degree as that of ordinary rabbit. But, as a standard, in the case of injecting them with only 0.855% salt solution first and then carbon tetrachloride, the change of the liver disease was in exceedingly high degree. Again he made an experiment in the same way on the rabbits that were extirpated their spleen (6days) ago and blocked completely the rest of reticulo-endothelial cell by injecting their ears' veins with large quantity of 0.8cc. collargol solution per kilogram weight of body for three days in succession. And the result of it made a clear distinction between those of the first group and the second group; namely, the change of the disease of the rabbits that were injected with spleen-extract was far slighter than that of those who were injected, simply as a standard, with 0.85% salt solution.The author repeated the same experiment on the rabbits that were extirpated spleens six days ago, by using chloroform (to give through mouth 0.5cc. of it per kilogram weight of body) and "Nekoirazu" (to give through mouth 0.05 gram of it per kilogram weight of body).By this it is sure that the changes of the disease by injecting with spleen-extract are all slighter than those of the standard examples. And these experiments make it clear that spleen-hormone has an important relation to the cause of the formation of the experimental liver cirrhosis.From the experiments above mentioned the author has obtained the following conclusions:-I) The general reticulo-endothelial system relating the cause of the formation of the experimental system liver Cirrhosis has a fixed relation. That is, when the function of the general reticulo-endothelial system is imperfect or the spleen is abolished, the invasive poison attacks the livercells sooner and heavier.II) The change of the disease above mentioned is exceedingly lighten by the transplantation of spleen piese and the injection of spleen-extract. That is, the special substance of spleen (HORMONE-) has an action to be able to reduse the change of the liver by poison through the general reticulo-endothelial system, especially Kupper's star-cell. en-copyright= kn-copyright= en-aut-name=TanakayaKiyoto en-aut-sei=Tanakaya en-aut-mei=Kiyoto kn-aut-name=田中屋清人 kn-aut-sei=田中屋 kn-aut-mei=清人 aut-affil-num=1 ORCID= affil-num=1 en-affil= kn-affil=岡山醫科大學泉外科教室 END