start-ver=1.4 cd-journal=joma no-vol=43 cd-vols= no-issue=6 article-no= start-page=1611 end-page=1614 dt-received= dt-revised= dt-accepted= dt-pub-year=1931 dt-pub=19310630 dt-online= en-article= kn-article= en-subject= kn-subject= en-title= kn-title=雜報 en-subtitle= kn-subtitle= en-abstract= kn-abstract= en-copyright= kn-copyright= en-aut-name= en-aut-sei= en-aut-mei= kn-aut-name=岡山医学会 kn-aut-sei=岡山医学会 kn-aut-mei= aut-affil-num=1 ORCID= affil-num=1 en-affil= kn-affil= END start-ver=1.4 cd-journal=joma no-vol=43 cd-vols= no-issue=6 article-no= start-page=1584 end-page=1600 dt-received= dt-revised= dt-accepted= dt-pub-year=1931 dt-pub=19310630 dt-online= en-article= kn-article= en-subject= kn-subject= en-title=Pharmakologische Untersuchung des Sparteins kn-title=硫酸「スパルテイン」ノ藥理學的研究 en-subtitle= kn-subtitle= en-abstract= kn-abstract=Die pharmakologische Grundlage des Sparteins, eines alten Herztonicums, ist noch nicht klargestellt. Für den Heilerfolg wurde seine lähmende Wirkung auf die Reizleitung (Hildebrandt), diejenige auf die Vagusendigungen (Fick) oder der gute Einfluss seiner narkotischen Wirkung für subjektive Beschwerden (Leo) verantwortlich gemacht, während andere seine günstige Wirkung in Abrede stellten. Auch auf anderem Gebiet ist die Wirkung dieses Giftes nicht ausreichend untersucht, und dazu ist die Meinung der Autoren nicht eindeutig. Vorliegende Versuche haben folgende Resultate erbracht. 1) Spartein erregt die Funktion des Froschherzens in situ und bemerkenswerter Weise den isolierten Vorhof und Sinus, indem es die Pulsation beschleunigt und zugleich auch verstärkt, während am isolierten Froschherzen und der Kammer das Alkaloid lähmend wirkt und die Automatie und Reizleitung hemmt. Die Reizschwelle der Kammermuskel für die elektrische Reizung wird vergrössert und die Hubhöhe herabgesetzt. Das Spartein zeigt ferner eine wenn auch unvollständige, so doch deutliche antagonistische Wirkung gegen Acetylcholin. 2) Auf das Kaninchenohrgefäss und die Froschschenkelgefäss zeigt Spartein bis auf mittlere Konzentrationen eine konstriktorische Wirkung, die durch bestimmte Dosen Atropin verhindert oder beseitigt wird. Nach Einwirkung dieses Alkaloides zeigen kleine Dosen von Adrenalin oft eine Umkehr in der Wirkung. Grössere Dosen des Alkaloides dilatieren diese beiden Gefässe durch Lähmung des Gefässmuskels. 3) Auf den Kaninchenuterus wirkt Spartein immer erregend. Die Wirkung kann durch verschiedene Dosen Atropin nicht antagonistisch gestaltet werden. Nach Vorbehandlung mit Spartein hemmt Adrenalin den gesteigerten Tonus ganz vorübergehend (Umkehrung). 4) Auf den Kaninchendünndarm wirkt Spartein in kleinen Dosen erregend, in mittleren erst hemmend, dann erregend und in hohen nur hemmend. Die erregende Wirkung wird durch Atropin weder verhindert noch beseitigt. Die Hemmung durch mittlere Dosen zeigt mit Acetylcholin und Pilocarpin einen gegenseitigen Antagonismus, aber nach hohen Dosen von Spartein zeigt Barium keine Wirkung mehr. 5) Auf den isolierten Bronchialmuskel des Rindes übt Spartein eine hemmende Wirkung aus. Dabei rufen Acetylcholin und Pilocarpin noch eine starke Kontraktion hervor. Dagegen kann Spartein auf die Kontraktion, hervorgerufen durch diese beiden Parasympathicusgifte, ziemlich deutlich antagonistisch wirken. Nach diesen Ergebnissen scheinen dem Spartein folgende Wirkungen zukommen, 1. sympathische Nervenendigungen zu erregen, 2. parasympathische Nervenendigungen zu lähmen, 3. den glatten Muskel selbst zu erregen oder 4. zu lähmen, und 5. endlich solche Wirkung, neben der 1. Wirkung die fördernden Sympathicusendigungen gegen Adrenalin unempfindlich zu machen. en-copyright= kn-copyright= en-aut-name=TaniShoichi en-aut-sei=Tani en-aut-mei=Shoichi kn-aut-name=谷尚一 kn-aut-sei=谷 kn-aut-mei=尚一 aut-affil-num=1 ORCID= affil-num=1 en-affil= kn-affil=岡山醫科大學藥物學教室 END start-ver=1.4 cd-journal=joma no-vol=43 cd-vols= no-issue=6 article-no= start-page=1577 end-page=1583 dt-received= dt-revised= dt-accepted= dt-pub-year=1931 dt-pub=19310630 dt-online= en-article= kn-article= en-subject= kn-subject= en-title=Beiträge zur histologischen Untersuchung über die Herzmuskelveränderungen, die durch K und Ca hervorgerufen werden kn-title=K竝ニCaニ由テ起ル心筋變化ノ組織學的研究補遺 en-subtitle= kn-subtitle= en-abstract= kn-abstract=1. Wenn man beim Kaninchen eine KCl-Lösung soviel intravenös injiziert, als das Tier stirbt, so schwellen die Herzmuskelfasern infolge der Aufquellung des Sarkoplasmas und der Muskelfibrillen stark an, und werden bedeutend locker (Fig. 3 u. 4). Auch die Muskelkerne zeigen mehr oder weniger eine Anschwellung. Das Sarkoplasma füllt den inneren grössten Teil der Faser aus, wobei die Fibrillen zum grössten Teil nach der Peripherie der Faser verdrängt werden, um dort eine dicht an der benachbarten Faser angrenzende Schicht zu bilden. Die anderen Fibrillen bilden Bündelchen verschiedener Dicke, die im Sarkoplasma vorhanden und undeutlich begrenzt sind. Die Spalträume zwischen den Muskelfasern verschwinden wegen der Anschwellung der Fasern fast gänzlich, wobei das interstitielle Bindegewebe im nach Mallory gefärbten Präparate als eine sehr dünne Schicht zu sehen ist (Fig. 7). Eine ähnliche Veränderung beobachtete ich auch nach der doppelseitigen Ausschaltung des Halssympathicus, die eine dominierende Wirkung des Vagus zur Folge hat. 2. Wenn man beim Kaninchen eine letale Dosis einer CaCl2-Lösung injiziert, so schrumpfen die Herzmuskelfasern stark und werden viel dünner, indem ihr Sarkoplasma bedeutend abnimmt (Fig. 5 u. 6). Dabei verdichten sich die Muskelfasern mit ihren Kernen und lassen sich gut färben. Die Spalträume zwischen den Fasern erweitern sich. und das interstitielle Bindegewebe tritt im Präparat der Malloryschen Färbung in den Vordergrund, wobei seine Kerne im allgemeinen eine Anschwellung zeigen (Fig. 8), Die Veränderung erinnert an den Befund meines früheren Versuches der doppelseitigen Vagusresektion, die die Wirkung des Sympathicus in den Vordergrund treten lässt. 3. Kurz wirkt Ca auf das Herz wie der Sympathicus, während K auf das Organ eine ähnliche Wirkung wie die des Vagus ausübt. en-copyright= kn-copyright= en-aut-name=KashiwagiShunji en-aut-sei=Kashiwagi en-aut-mei=Shunji kn-aut-name=柏木俊二 kn-aut-sei=柏木 kn-aut-mei=俊二 aut-affil-num=1 ORCID= affil-num=1 en-affil= kn-affil=岡山醫科大學解剖學教室 END start-ver=1.4 cd-journal=joma no-vol=43 cd-vols= no-issue=6 article-no= start-page=1558 end-page=1576 dt-received= dt-revised= dt-accepted= dt-pub-year=1931 dt-pub=19310630 dt-online= en-article= kn-article= en-subject= kn-subject= en-title=Die Veränderungen des Blutes beim experimentell erzeugten Fieber kn-title=發熱ト血液變化 en-subtitle= kn-subtitle= en-abstract= kn-abstract=An künstlich infolge Wärmestich, Thermin- u. Vakzin-injektion fiebernden Kaninchen untersuchten wir die verschiedenen Veränderungen des Blutes. Die Resultaten sind folgende: 1) Bei der Wärmestichhyperthermie zeigte sich eine einfache Hydrämie und die Blutsenkungsgeschwindigkeit wurde etwas beschleunigt. 2) Beim Fieber infolge der intravenösen Injektion von Typhus-Vakzin beobachteten wir eine Blutverdünnung und eine Plasmakolloidlabilität, verbunden mit einer Verteilungsverschiebung von Serumeiweiss, indem sich die sog. Hypoproteinämie mit der relativen Hyperglobulinämie zeigte. 3) Bei der Temperatursteigerung infolge der subkutanen Injektion von Thermin (Tetrahydro-β-naphthylamin) zeigte das Blut eine ziemlich deutliche Eindickung und es trat eine Vermehrung der Fibrinogene und der anderen Globulinkörper auf. 4) Auch traten bei jeder Steigerung der Körpertemperatur stets Acidosis und Hyperehlorämie auf. en-copyright= kn-copyright= en-aut-name=HaradaYôiti en-aut-sei=Harada en-aut-mei=Yôiti kn-aut-name=原田要一 kn-aut-sei=原田 kn-aut-mei=要一 aut-affil-num=1 ORCID= en-aut-name=KusakaMurazi en-aut-sei=Kusaka en-aut-mei=Murazi kn-aut-name=日下連 kn-aut-sei=日下 kn-aut-mei=連 aut-affil-num=2 ORCID= affil-num=1 en-affil= kn-affil=岡山醫科大學柿沼内科教室 affil-num=2 en-affil= kn-affil=岡山醫科大學柿沼内科教室 END start-ver=1.4 cd-journal=joma no-vol=43 cd-vols= no-issue=6 article-no= start-page=1546 end-page=1557 dt-received= dt-revised= dt-accepted= dt-pub-year=1931 dt-pub=19310630 dt-online= en-article= kn-article= en-subject= kn-subject= en-title=Beiträge zur Kenntnis der Innervation des Urogenitalsystems, sowie über die Wirkungsweise des Histamins und Adrenalins auf die Organe dieses Systems kn-title=天竺鼠ノ精嚢,攝護腺竝輸精管ノ神經支配知見補遺 附 「ヒスタミン」及ビ「アドレナリン」ノ作用 en-subtitle= kn-subtitle= en-abstract= kn-abstract=Verfasser beobachtete die Zustandsänderung (die Kontraktion oder die Erschlaffung) der Urogenitalorgane unter der elektrischen Reizung der zuführenden Nerven sowie auch die Einwirkung von Nikotin, Histamin und Adrenalin am Meerschweinchen. Die Resultate sind folgende: 1) Die männlichen Urogenitalorgane erhalten ihre Nerven auf zwei Wegen, nämlich einerseits von dem N. hypogastricus, andererseits von dem N. pelvicus (N. erigens). 2) Die Fasern in dem N. hypogastricus stammen aus dem Lendenmark und gehen durch den Grenzstrang, das Ganglion mesentericum inferius hindurch und endigen an den Ganglienzellen in den Plexus hypogstrici, welche dicht an den unteren lateralen Wänden der Samenblase liegen und aus dem Zusammenflechten der Fasern von Hypogastricus und Pelvicus entstehen. Die Innervationsbezirke erstrecken sich auf den Samengang, die Samenblase und die Prostata. 3) Die Reizung des N. pelvicus ruft auch eine Kontraktion der Samenblase und der Prostata, aber niemals eine Erschlaffung derselben hervor. 4) Die motorischen Fasern des N. pelvicus für die Geschlechtsorgane stammen nicht von dem Sakralmark, sondern kommen vom Sympathicus durch die Verbindungsäste in der Beckenhöhle mit demselben. Die Geschlechtsorgane erhalten also ihre motorischen Fasern ausschliesslich vom Sympathicus. 5) Sympathomimetische Amine, wie Histamin und Adrenalin, rufen eine Kontraktion an den Organen hervor. Nikotin verhindert diese Kontraktion nicht. en-copyright= kn-copyright= en-aut-name=BabaTakewo en-aut-sei=Baba en-aut-mei=Takewo kn-aut-name=馬場武夫 kn-aut-sei=馬場 kn-aut-mei=武夫 aut-affil-num=1 ORCID= affil-num=1 en-affil= kn-affil=岡山醫科大學生理學教室 END start-ver=1.4 cd-journal=joma no-vol=43 cd-vols= no-issue=6 article-no= start-page=1536 end-page=1545 dt-received= dt-revised= dt-accepted= dt-pub-year=1931 dt-pub=19310630 dt-online= en-article= kn-article= en-subject= kn-subject= en-title=Über den Einfluss der ultravioletten Strahlen auf die Dissoziation von CO-Haemoglobin kn-title=紫外線ノ血液瓦斯特ニ一酸化炭素「ヘモグロビン」ニ及ボス影響 en-subtitle= kn-subtitle= en-abstract= kn-abstract=Verfasser untersuchte, ob die Ultraviolettstrahlen eine spezifische Wirkung auf die Dissoziation des CO-Haemoglobins ausüben, oder ob sie dem Absorptionsgesetz unterliegen. Er setzte eine Haemoglobinlösung, welche CO-Hb. und O-Hb. in einem bestimmten Verhältnis enthält, ultravioletten Strahlen oder dem Sonnenlicht aus. Nach verschieden langer Expositionszeit bestimmte er den O-Hb. -Gehalt der Lösung. Aus diesem Gehalt schloss er auf den Grad der Dissoziation von CO-Hb.. Die Resultate sind folgende: 1) Die Ultraviolettstrahlen beschleunigen die Dissoziation von CO-Hb. viel stärker als ultraviolettfreies Sonnenlicht. 2) Kohlenmonooxydhaemoglobin absorbiert die ultravioletten Strahlen ungefähr viermal so stark wie die sichtbaren Strahlen. 3) Wenn man die absorbierte Lichtmenge gleich macht, so wirken die sichtbaren Strahlen eben so stark wie die Ultraviolettstrahlen. 4) Ultraviolettstrahlen haben keine spezifische Wirkung auf die Dissoziation von CO-Hb., sondern unterliegen genau dem Absorptiongesetz. en-copyright= kn-copyright= en-aut-name=MurakamiTakanori en-aut-sei=Murakami en-aut-mei=Takanori kn-aut-name=村上隆徳 kn-aut-sei=村上 kn-aut-mei=隆徳 aut-affil-num=1 ORCID= affil-num=1 en-affil= kn-affil=岡山醫科大學生理學教室 END start-ver=1.4 cd-journal=joma no-vol=43 cd-vols= no-issue=6 article-no= start-page=1530 end-page=1535 dt-received= dt-revised= dt-accepted= dt-pub-year=1931 dt-pub=19310630 dt-online= en-article= kn-article= en-subject= kn-subject= en-title=Biochemische Studien über den Reisembryo I) Über die Fermente des Reisembryos kn-title=米胚芽ノ生化學的研究 1. 米胚芽ノ酵素ニ就キテ en-subtitle= kn-subtitle= en-abstract= kn-abstract=Der Verfasser hat die Fermente des Reisembryos untersucht und gefunden, dass der Reisembryo Amylase, Urease und Tributylinesterase enthält. en-copyright= kn-copyright= en-aut-name=MikiTosio en-aut-sei=Miki en-aut-mei=Tosio kn-aut-name=美木俊雄 kn-aut-sei=美木 kn-aut-mei=俊雄 aut-affil-num=1 ORCID= affil-num=1 en-affil= kn-affil=岡山醫科大學醫化學教室 END start-ver=1.4 cd-journal=joma no-vol=43 cd-vols= no-issue=6 article-no= start-page=1514 end-page=1529 dt-received= dt-revised= dt-accepted= dt-pub-year=1931 dt-pub=19310630 dt-online= en-article= kn-article= en-subject= kn-subject= en-title=Über den Alkohol im Leichenblute kn-title=死體血液中「アルコホル」ノ意義ニ就テ en-subtitle= kn-subtitle= en-abstract= kn-abstract=Der Alkoholgehalt des Leichenblutes, der sich beim Rinde gleich nach dem Tod durchschnittlich mit 0.0280‰ zeigt, erhöht sich mit dem postmortalen Zeitverlauf; er beträgt nämlich nach 24 Stunden 0.0614‰, nach 48 Stunden 0.0709‰, nach 240 Stunden 0.1714‰ bei Zimmertemperatur. Wenn das Blut mit Toluol überschichtet wird, wird die Vermehrung des Alkohols stark und die Verminderung des Blutzuckers schwach herabgedrückt. Bei einem betrunkenen Menschen, dessen normaler Alkoholgehalt im Blut etwa 0.03‰ ist, kann er häufig etwa 2‰ oder darüber erreichen: Infolgedessen kann die Alkoholbestimmung des Leichenblutes im gerichtlichen Falle unter Umständen empfehlenswert sein, da die postmortale Alkoholvermehrung im normalen Leichenblut im Verhältnis zu der Alkoholmenge des Blutes bei der Leiche desjenigen, der zu Lebzeiten kurz vor dem Tod betrunken war, meistens unverhältnismässig geringer ist. en-copyright= kn-copyright= en-aut-name=YoshimotoSeiichi en-aut-sei=Yoshimoto en-aut-mei=Seiichi kn-aut-name=吉本精一 kn-aut-sei=吉本 kn-aut-mei=精一 aut-affil-num=1 ORCID= affil-num=1 en-affil= kn-affil=岡山醫科大學法醫學教室 END start-ver=1.4 cd-journal=joma no-vol=43 cd-vols= no-issue=6 article-no= start-page=1504 end-page=1513 dt-received= dt-revised= dt-accepted= dt-pub-year=1931 dt-pub=19310630 dt-online= en-article= kn-article= en-subject= kn-subject= en-title=Über Ureterstein kn-title=輸尿管結石ニ就テ en-subtitle= kn-subtitle= en-abstract= kn-abstract=Seit 1928 haben wir in unserer Klinik 11 Fälle von Uretersteinkrankheit beobachtet. Davon traten 10 beim männlichen und 1 beim weiblichen Geschlecht auf, d. h. diese Krankheit kommt in überwiegender Mehrzahl beim ersteren vor. Sie kann jedes Alter befallen, doch wird sie im 30.-40. Lebensjahre am häufigsten beobachtet. Die Diagnose des Harnleitersteins ist manchmal schwierig und man muss die Radiographie, Zystoskopie oder Pyelographie zu Hilfe nehmen, um die Diagnose aufzustellen. Bei 2 von den 11 Fällen sind die Steine mittelst der Betastung durch Bauchwand oder Rektum hindurch festgestellt worden. Bei 3 Fällen, bei denen die Steine in der Uretermündung der Blase eingekeilt gefunden wurden, konnte die Diagnose auf den ersten Blick festgesetzt werden. Bei 5 Fällen wurde das Steinlager durch den Steinschatten im Radiogramm und bei 2 durch die Veränderung des Harnleiters im Pyelogramm vermutet. Es wurden von den 11 Fällen 2 konservativ behundelt und 9 kamen zur Operation, und zwar wurde 4 mal Nephrektomie, 1 mal Ureterolithotomie, 3 mal endovesikale Extraktion vorgenommen. en-copyright= kn-copyright= en-aut-name=NakanishiMasao en-aut-sei=Nakanishi en-aut-mei=Masao kn-aut-name=中西正男 kn-aut-sei=中西 kn-aut-mei=正男 aut-affil-num=1 ORCID= affil-num=1 en-affil= kn-affil=岡山醫科大學皮膚科泌尿器科教室 END start-ver=1.4 cd-journal=joma no-vol=43 cd-vols= no-issue=6 article-no= start-page=1485 end-page=1503 dt-received= dt-revised= dt-accepted= dt-pub-year=1931 dt-pub=19310630 dt-online= en-article= kn-article= en-subject= kn-subject= en-title=Pharmacological Studies on the Round Ligament of the Human Uterus kn-title=人類子宮圓靱帯ノ藥理學的研究 en-subtitle= kn-subtitle= en-abstract= kn-abstract=Notwithstanding the fact that pharmacological studies on the ligamentum teres uteri of various animals have been pretty thoroughly made by a number of research workers, little is known about the human round ligament. The present paper deals with the results of study on the round ligament of the human uterus for the purpose of investigating the automatism and innervation of the ligament, together with the reactions of the organ to drugs. The following results have been obtained by the author's investigation. 1) The round ligament of the human uterus shows rhythmical spontaneous contraction when examined by Magnus' method. 2) Diseases of the uterus, such as adhesion, myoma and, in their early stages, carcinoma and syncytioma malignum, do not hamper the automatism of the round ligament belonging to the uteri so affected, but a round ligament of a somewhat advanced carcinomatous uterus and an atrophied ligament show weak and irregular automatism. 3) The difference in age in patients between 20 and 59 years is not a factor in the automatism of the round ligaments. But ligament of a multiparous uterus produces more active contraction than of one that is nulliparous. 4) Adrenalin exerts either stimulative or depressive effect on the round ligament, according to the degree of its concentration, by affecting the sympathetic nerve. This fact proves that the round ligament of the human uterus is innervated by both the motor and inhibitory fibres of the sympathetic nerve. 5) A small or moderate quantity of pilocarpin causes stimulative action in the round ligament by affecting the parasympathetic nerve, while a large quantity of this drug leads to inhibition, owing to the stimulation of the sympathetic inhibitor. So, it may be seen that the human round ligament is innervated by the parasympathetic nerve which is motor in its function. 6) Acetylcholin exerts stimulative action on the round ligament by affecting the parasympathetic nerve, but in very large quantity it causes the paralysis of the muscle of the ligament. The former justifies the view as to the parasympathetic innervation of the ligament. 7) The action of atropin on the round ligament is uncertain. It is ineffective in some cases, while a stimulative or depressive effect is manifested in other cases. A small quantity of atropin paralyzes the parasympathetic nerve and a somewhat larger quantity causes the paralysis of the motor sympathetic. Very large dose results in the paralysis of the muscle. 8) Pituitrin, in low concentration, produces a stimulative effect on the round ligament by stimulating the motorsympathetic, while a moderately concentrated solution causes either stimulation, by affecting both the motorsympothetic and the muscle itself, or inhibition, owing to the stimulation of the sympathetic inhibitor. In high concentration it causes the paralysis of the muscle, which may be attributed to the effect of chloretone. 9) Bombelon manifests depressive action on the round ligament by acting on the inhibitory fibre of the sympathetic nerve. 10) Nicotin exerts stimulative or depressive effect on the round ligament by stimulating either the motor or inhibitory fibres of the sympathetic nerve. The effect of a small quantity is mainly stimulative, while in moderate quantity it is likely to cause inhibition. A large quantity of this drug affects the muscle, resulting in its paralysis. 11) A small quantity of cocain produces stimulative action on the round ligament by stimulating the motorsympathetic, and a moderate quantity affects the muscle also. A large quantity paralyzes the muscle. 12) Comparing the results above mentioned with those seen in the human uterine musculature, it may be said that adrenalin, pituitrin, bombelon and nicotin cause somewhat different reactions in those two organs, while pilocarpin, acetylcholin, cocain and barium exert the same effect on both of them, but a more active effect on the round ligament than on the uterus. Atropin shows the same effects in both. en-copyright= kn-copyright= en-aut-name=MurakamiKensuke en-aut-sei=Murakami en-aut-mei=Kensuke kn-aut-name=村上憲佑 kn-aut-sei=村上 kn-aut-mei=憲佑 aut-affil-num=1 ORCID= affil-num=1 en-affil= kn-affil=岡山醫科大學藥物學教室 END start-ver=1.4 cd-journal=joma no-vol=43 cd-vols= no-issue=6 article-no= start-page=1476 end-page=1484 dt-received= dt-revised= dt-accepted= dt-pub-year=1931 dt-pub=19310630 dt-online= en-article= kn-article= en-subject= kn-subject= en-title=Ein mit gutem Erfolg operierter Fall von grossem Blasenstein kn-title=巨大膀胱結右及ビ其術式ノ選定卑見 en-subtitle= kn-subtitle= en-abstract= kn-abstract=In meiner Klinik wurde kürzlich mit gutem Erfolg eine Blasensteinentferung vorgenommen. Es gibt dafür verschiedene Wege: Die Litholyse, die Litholapaxie und die Lithotomie, wovon die letztere als sicherste und ungefährlichste am meisten zu empfehlen ist. Fall: Bei einem 44 jährigen Mann wurde durch hohen Steinschnitt ein grosser Blasenstein entfernt, der sich um ein Blutgerinnsel und abgestossene Schleimhaut entwickelt hatte. Die kernige Masse war vor 8 Jahren von einer Verletzung zurückgeblieben. en-copyright= kn-copyright= en-aut-name=AshikariHidezo en-aut-sei=Ashikari en-aut-mei=Hidezo kn-aut-name=芦刈秀藏 kn-aut-sei=芦刈 kn-aut-mei=秀藏 aut-affil-num=1 ORCID= affil-num=1 en-affil= kn-affil=柳井囘生病院外科 END start-ver=1.4 cd-journal=joma no-vol=43 cd-vols= no-issue=6 article-no= start-page=1461 end-page=1475 dt-received= dt-revised= dt-accepted= dt-pub-year=1931 dt-pub=19310630 dt-online= en-article= kn-article= en-subject= kn-subject= en-title=Über den Einfluss von Yohimbin und Chinin auf die Harnabsonderung sowie auf die Adrenalinwirkung hinsichtlich der Diurese kn-title=利尿ニ對スル「ヨヒンビン」竝ニ「ヒニーン」ト「アドレナリン」トノ交互關係ニ就テ en-subtitle= kn-subtitle= en-abstract= kn-abstract=Im Hinblick auf die Tatsache, dass Yohimbin und Chinin bei verschiedenen glattmuskeligen Organen, beim Blutzucker und bei der Gerinnbarkeit des Blutes auf die Adrenalinwirkung antagonistisch reap. umkehrend wirken, schien es von grossem Interesse zu sein, die Frage klarzustellen, ob ein derartiger Antagonismus auch bei der Wirkung auf die Harnabsonderung besteht oder nicht. Die Resultate lassen sich, wie folgt, kurz zusammenfassen. 1) Yohimbin und Chinin wirken auf die Diurese bei dem normalen und wasserbelasteten Kaninchen hemmend und üben auf die nach grösseren Dosen Adrenalin hervortretende Steigerung der Diurese einen ausgesprochen hemmenden Einfluss aus. 2) An der künstlich durchströmten Niere des Bufo japonicus bedingen Yohimbin und Chinin eine starke Diuresehemmung, die von einer starken Verminderung der ausströmenden Flüssigkeit begleitet wird. An der durchströmten Krötenniere wirkt das Adrenalin auf die Diurese stark hemmend. Yohimbin und Chinin wirken auch bei dieser diuresehemmenden Wirkung des Adrenalin antagonistisch. 3) Die Diuresehemmung bei dem Kaninchen und bei der durchströmten Krötenniere ist bei Yohimbin viel stärker als Chinin. Jedoch verhalten sich diese beiden Gifte in ihrem Einfluss auf die Adrenalinwirkung analog. Aus diesen Tatsachen kann geschlossen werden, dass Yohimbin und Chinin auf die Diurese bei normalem Zustand des Kaninchens und bei der durchströmten Krötenniere eigentlich eine hemmende Wirkung haben, dass aber diese beiden Gifte, da sie andrerseits auf den peripheren Angriffspunkt des Adrenalins lähmend wirken, auf die Adrenalinwirkung auf die Diurese immer antagonistisch (oder umkehrend) wirken, gleichgültig ob die letztere eine steigernde oder eine hemmende sein mag. en-copyright= kn-copyright= en-aut-name=AkamatsuMadoka en-aut-sei=Akamatsu en-aut-mei=Madoka kn-aut-name=赤松圓 kn-aut-sei=赤松 kn-aut-mei=圓 aut-affil-num=1 ORCID= affil-num=1 en-affil= kn-affil=岡山醫科大學藥物學教室 END start-ver=1.4 cd-journal=joma no-vol=43 cd-vols= no-issue=6 article-no= start-page=1451 end-page=1460 dt-received= dt-revised= dt-accepted= dt-pub-year=1931 dt-pub=19310630 dt-online= en-article= kn-article= en-subject= kn-subject= en-title=Über einen Fall von Sympathogoniom, das in die rechtsseitige Retroperitonealhöhle hineinragt kn-title=後腹膜腔ヨリ發生セル交感神經形成細胞腫Sympathogoniomノ1例 en-subtitle= kn-subtitle= en-abstract= kn-abstract=In unserer Klinik begegnete mir neuerdings ein Fall von sogenanntem Sympothogoniom, den man mit Recht zu dieser Erscheinungsform rechnen kann. Diese Art von Geschwülsten erhielt ihren Namen zuerst von Kohler (1914) und der Ausdruck “Sympathogoniom ” wurde die stehende Bezeichnung für alle solche Geschwülste, die aus dem System der sympathischen Nerven entspringen. Bei der Durcharbeitung der östlichen und westlichen Fachliteratur konnte ich 57 Fälle solcher Geschwülste finden und zusammenstellen. Jedoch fanden sich alle diese Fälle auf dem Gebiet der pathologischen Anatomie. Auf klinischem Gebiet ist der oben genannten Fall der erste. In den meisten Fälle zeigten sick mikroskopische Rosettenfiguren, nestartige Gebilde der Geschwülstzellen, Nervenzellen und Nervenfibrillen von junger Form. Bei meinem Fall konnte ich nicht jedoch weder Nervenzellen noch Nervenfibrillen von junger Form in dem Geschwülstgewebe nachweisen. Als Behandlung sollte man möglichst die Tumoren exstirpieren oder auch versuchsweise Radium anwenden. Die Prognose ist im allgemeinen schlecht. en-copyright= kn-copyright= en-aut-name=OdaKeisin en-aut-sei=Oda en-aut-mei=Keisin kn-aut-name=小田敬進 kn-aut-sei=小田 kn-aut-mei=敬進 aut-affil-num=1 ORCID= affil-num=1 en-affil= kn-affil=岡山醫科大學泉外科教室 END start-ver=1.4 cd-journal=joma no-vol=43 cd-vols= no-issue=6 article-no= start-page=1441 end-page=1450 dt-received= dt-revised= dt-accepted= dt-pub-year=1931 dt-pub=19310630 dt-online= en-article= kn-article= en-subject= kn-subject= en-title=Supplement to Biological View on Twins I. The Type of Blood group in Twins kn-title=雙胎ノ生物學的知見増補 其1 雙胎ノ血液型 en-subtitle= kn-subtitle= en-abstract= kn-abstract=A minute study of twins was made at the time of parturition, with special attention to the sex, the placenta, the membrane of the ovum, and the difference between the mono-oval and the bi-oval; in addition the type of the blood groups in the twins was examined from the standpoint of inheritance. The following is the general result: The type of blood group in twins is inherited from the parents as regularly as in the ordinary case. Mono oval twins have the same type of blood group in all cases and are of the same sex, while bi-oval twins are in most cases of the same type but a minority are of different types. Bi-oval twins are in most cases of the same in sex and in blood group type. It has been proved that when the type of the blood groups in twins is different the circulation of the blood in the twins has been independently carried on in the fetal stage. It cannot, however, be concluded that twins have had a common blood-circulation in the fetal stage merely from examination of the blood-group type, even when the blood-group type in the twins is identical. 12 pairs of mono-oval twins, and 23 pairs of dual-oval twins, 35 in all, were examined. Of these 35 pairs of twins, 31 had the same blood type while 4 had different blood-group types. Of the twins of the same sex, 27 pairs had the same blood-group type, while only 2 pairs differed in this respect. Among the instances of twins of different sex, two pairs differed in the blood type while 4 pairs had the same type. When the type of the blood group in twins was different, it could be recognized that two kinds of ova or spermatozooids had been concerned in the impregnation. When the blood group type in twins was different, both the parents, or one of the parents, was heterozygotic. The blood group type in twins is an interesting subject for investigation from the standpoints of biology, obstetrics and forensic medicine. en-copyright= kn-copyright= en-aut-name=OkuGennosuke en-aut-sei=Oku en-aut-mei=Gennosuke kn-aut-name=奧源之助 kn-aut-sei=奧 kn-aut-mei=源之助 aut-affil-num=1 ORCID= affil-num=1 en-affil= kn-affil= END start-ver=1.4 cd-journal=joma no-vol=43 cd-vols= no-issue=6 article-no= start-page=1426 end-page=1440 dt-received= dt-revised= dt-accepted= dt-pub-year=1931 dt-pub=19310630 dt-online= en-article= kn-article= en-subject= kn-subject= en-title=The Value of the Human Blood Groups Applied to Ethnology and the Distribution of Blood Groups in the Eastern Part of Harima Province kn-title=血液型ノ人種學的應用價値及ビ東播地方ニ於ケル血液型ノ分佈状態ニ就テ en-subtitle= kn-subtitle= en-abstract= kn-abstract=1. With regard to the grounds for the applicability of the human blood groups to ethnology, former investigators were of opinion that the rate of distribution of the blood groups possessed by one tribe is proper to the tribe and invariable from the beginning of the existence of the tribe down to the present time; and that therefore if the rate of distribution of the blood groups of the existing tribe is investigated, the result thus obtained can be directly applied to the inference of the rate of distribution of the human blood groups in the ancestors of the tribe. It is very difficult, however, to say that in man the number of gametes generated by each individual is definite, and that they maintain their existence and fulfils their function without exception. The human race may be said to have extraneous fertilization, in the borader sense of the term, but customarily people are amrried among their own kind, and therefore something very near to “inter-fertilization, ” in the narrower sense, ought to take place in an extremely slow degree. Moreover, there is the phenomenon of ‘linkage’ as recognizable from the hypothesis on heredity established by the present writer. From these facts it is perhaps difficult to say that the frequency of the gametes of the blood groups can constantly have an invariable equilibrium. Besides, every human race in general shows the rate of distribution of blood groups proper to itself. When the same race is observed in the same district, an approximate rate of distribution is recognized, but when it is locally discriminated, the fact that considerable difference is present in the distribution is always experienced in actual experiment. This experimental fact, indeed, properly corresponds to the theoretical expectation above-mentioned. Thus the frequency of the gametes of blood groups is variable at the present time and a constantly invariable equilibrium is not yet reached; it is still in the transition stage towards that equilibrium. But as the blood type is inherited according to a definite rule, the comparative frequency of the gametes possessed by one tribe is also proper to the tribe, and the comparative frequency of the zygotes formed by the former is also proper to the tribe, and in consequence the rate of distribution of blood groups is naturally proper to the trible. Therefore all the tribes with the same ancestors in their origin show the same rate of distribution of blood groups. Therefore the opinion held by former investigators that the rate of distribution in a tribe is constantly invariable from the origin of the tribe down to the present time must be said to be improper. 2. With regard to the rate of distribution of blood groups in the masses, the frequency of the unit of inheritance in four types can be calculated, upon the basis of the author's linkage hypothesis. On this ground, it is possible to observe the rate in which the unit of inheritance is distributed in a tribe, and accordingly comparative investigation of several kinds of tribes is possible. The unit of inheritance in four types is as follows: Ref.: Factors of two pair allelomorphism: a……The blood corpuscles not possessing A agglutinogen, but the serum possessing α aggultinin. A……The corpuscles possessing A agglutinogen, but the serum not possessing α agglutinin. b……The corpuscles not possessing B agglutinogen, but the serum possessing β agglutinin. B……The corpuscles possessing B agglutinogen, but the serum possessing β agglutinin. The units of inheritance, and accordingly the kinds of gametes, are ab, Ab, aB and AB; and the respective frequency is represented by R, P, Q and Z. n (=11) indicates the number of non-cross-overs. R=√O P=1/2{√A+O-√O+1-(√B+O+1-√O+A+B+AB×2n+2/2n+3)} Q=1/2{√B+O-√O+1-(√A+O+1-√O+A+B+AB×2n+2/2n+3)} Z=1-√O+A+B+AB×2n+2/2n+3 3. The rate of distribution of the blood groups in the masses in the eastern part of Harima Province is O type 31.30% A type 39.23% B type 21.11% AB type 8.36% Rassen index 1.61, which agrees with the Japanese blood type as Furuhata calls it. When the frequency of the unit of inheritance is calculated according to the author's linkage hypothesis, we find R=55.9464% P=27.7229% Q=16.1355% Z=0.1952% When the rate of distribution of the blood groups in the two sexes is observed, no particular difference can be recognized between them. en-copyright= kn-copyright= en-aut-name=OkuGennosuke en-aut-sei=Oku en-aut-mei=Gennosuke kn-aut-name=奧源之助 kn-aut-sei=奧 kn-aut-mei=源之助 aut-affil-num=1 ORCID= affil-num=1 en-affil= kn-affil= END start-ver=1.4 cd-journal=joma no-vol=43 cd-vols= no-issue=6 article-no= start-page=1407 end-page=1425 dt-received= dt-revised= dt-accepted= dt-pub-year=1931 dt-pub=19310630 dt-online= en-article= kn-article= en-subject= kn-subject= en-title=Die statische Refraktion des Auges verschiedener Tiere kn-title=各種動物ノ眼ノ調節機安静時ニ於ケル屈折状態(Statische Refraktion) en-subtitle= kn-subtitle= en-abstract= kn-abstract=Verfasser mass die optischen Daten, welche für die Berechnung der optischen Kardinalpunkte nötig sind, an der meridionalen Schnittfläche der mit Kohlensäureschnee gefrorenen Augen verschiedener Tiere. Aus den Daten berechnete er die Kardinalpunkte und die statische Refraktion des Auges. Die Resultate lauten folgendermassen: 1) Die statische Refraktion der untersuchten Vögel (Haushühner, Haustauben und Eulen) war leicht hypermetropisch (1.0-2.0 D.). 2) Die statische Refraktion der untersuchten Reptilien, (Schlangen und Schildkröten) war ebenfalls leicht hypermetropisch (1.0-2.0 D.). 3) Die statische Refraktion der untersuchten Amphibien (Frösche) war hypermetropisch (3.0-4.0 D.). 4) Die statische Refraktion der untersuchten Fische (Teleosteeren) war im allgemeinen mässig myopisch. Ihr Grad betrug bei den Meerwasserfischen -8.0 bis -10.0 D. und bei den Süsswasserfischen -10.0 bis -12.0 D. Die Fische, welche ihre Nahrung auch in der Luft suchen, machen eine Ausnahme, z. B. war sie beim schlammspringer (periophthalmus cantonensis) hoch hypermetropisch im Meerwasser, aber leicht hypermetropisch (1.0-2.0 D.) in der Luft. 5) Die statische Refraktion der untersuchten Cephalopoden (Tintenfische und Achtfüsse) war leicht hypermetropisch (3.0-4.0 D.). en-copyright= kn-copyright= en-aut-name=YamamotoSôhei en-aut-sei=Yamamoto en-aut-mei=Sôhei kn-aut-name=山本宗平 kn-aut-sei=山本 kn-aut-mei=宗平 aut-affil-num=1 ORCID= affil-num=1 en-affil= kn-affil=岡山醫科大學生理學教室 END start-ver=1.4 cd-journal=joma no-vol=43 cd-vols= no-issue=6 article-no= start-page=1387 end-page=1406 dt-received= dt-revised= dt-accepted= dt-pub-year=1931 dt-pub=19310630 dt-online= en-article= kn-article= en-subject= kn-subject= en-title=Experimentelle Untersuchung über das Wärmeregulationszentrum (III. Mitteilung.) Über den Mechanismus der Wärmebildung im Verdaungskanal insbesondere in der Leber kn-title=體温調節中樞ニ關スル實驗的研究 第3報 消化腺就中肝臟ノ温熱成生機能ニ就テ en-subtitle= kn-subtitle= en-abstract= kn-abstract=Die Ergebnisse lassen sich in folgender Weise zusammenfassen: 1) Die CO(2)-abgabe in der Submaxillardrüse wird 0.0165 ccm pro Min. betragen. In diesem Organe ist also die absolute Menge der gebildeten Wärme so gering, dass sie bei der Wärmeregulation keine wesentliche Rolle spielt. 2) Das Blut wird sich während seiner Strömung in der Leber auf 0.1791 ccm CO(2) pro Sekunde, pro 100 g Leber stellen. Da die Leber eines Hundes ca. 8 kg Körpergewichts, dessen gesamte CO(2)-abgabe pro Stunde 3366.8 ccm beträgt, jede Stunden um 187.9 ccm CO(2) gibt ab, beläuft sich also die Wärmebildung in der Leber auf etwa 5.5 Proz. der gesamten Wärmebildung. 3) Nach Ausschaltung der Leberinnervation, wenn beim Hunde Vagii und Splanchnici in der Bauchhöhle durchschnitten werden, nimmt die CO(2)-abgabe in der einheitlichen Zeit um 12.5 bis 26.5 Proz. ab; dabei wird durch solche Eingriffe die Blutströmung in der Leber verhältnismässig stärker als der CO(2)-gehalt im Blut beeinflusst, aber die chemische Wärmeregulation des Wesens nicht beeinträhtigt. 4) Beim unversehrten Tier steigt die Temperatur der Leber, wenn das Tier kühl gehalten wird, und sinkt bei drohender Übererwärmung, was durch Ausschaltung der Leber-innervation nicht beeinflusst, aber durch Kurarisierung des Tieres gänzlich aufgehoben wird. 5) Sowohl in der Submaxillardrüse als auch in der Leber findet indessen zwar eine Wärmebildung statt, kann aber bei der Wärmeregulation, vor allem bei der chemischen Regulation keine Hauptrolle spielen. en-copyright= kn-copyright= en-aut-name=SueokaSatoru en-aut-sei=Sueoka en-aut-mei=Satoru kn-aut-name=末岡悟 kn-aut-sei=末岡 kn-aut-mei=悟 aut-affil-num=1 ORCID= affil-num=1 en-affil= kn-affil=岡山醫科大學生理學教室 END start-ver=1.4 cd-journal=joma no-vol=43 cd-vols= no-issue=6 article-no= start-page=1321 end-page=1386 dt-received= dt-revised= dt-accepted= dt-pub-year=1931 dt-pub=19310630 dt-online= en-article= kn-article= en-subject= kn-subject= en-title=Die immunologischen Studien über die Bedeutung des Fiebers kn-title=發熱ノ意義ニ關スル免疫學的研究 en-subtitle= kn-subtitle= en-abstract= kn-abstract=Seit langem liegt zwar eine Reihe klinischer und tierexperimenteller Untersuchungen über die biologische Bedeutung des Fiebers vor, ein übereinstimmendes Resultat ist aber durch dies, noch nicht erzielt worden. Daher beabsichtigte ich, vom immunbiologischen Standpunkte aus mich erneut mit dieser Frage näher zu beschäftigen. Mehrere Autoren haben sich ja schon mit ihr befasst, aber leider bald nur unter ungenügenden experimentellen Bedingungen, bald nur auf beschränktem Gebiete. Meine Untersuchungen wurden experimentell an den infolge von Wärmestich, von Thermin- oder Vakzininjektion fiebernden Kaninchen und auch klinisch an den Fieberkranken verschiedener Sorten angestellt. Bei Individuen, welche sich in fieberhaftem Zustand befinden, konnte ich in den folgenden Untersuchungen kein von dem normalen abgewichenes Resultat bemerken; Gehalt der Normal- und Immunantikörper (Hämolysin, Agglutinin, Präzipitin und Forssmanscher Antikörper), die Stärke der Wa. R. bei gesunden Kaninchen, der Immunkörpergehalt und die bakterizide Kraft der verschiedenen Organextrakte und die Festigkeit der Erythrozyten gegen Immunhämolysin. Wenn man Kaninchen mit Typhusbazillen immunisiert, so muss in diesem Serum eine gegen die Ansteckung durch Typhus des Normaltieres schützende Substanz enthalten sein. Nachdem ich das Immunserum von Typhus dem Kaninchen auf normale Weise entnommen hatte, brachte ich dann das Tier in irgendeiner Weise in fieberhaften Zustand und entnahm ihm sein Serum. Als ich unter Anwendung dieser zwei Arten von Sera bei Mäusen die Bedingungen für die Infektion mit Typhus untersuchte, konnte ich konstatieren, dass die Menge dieser Substanz durch das Fieber nicht beeinflusst worden war. Die bakterizide Wirkung des Serums wurde nur während des Fieberstadiums deutlich gesteigert, kam aber bald nach der Entfieberung wieder zum normalen Wert zurück. Die lebenden Bakterien oder die Hühnererythrozyten intravenös injiziert, verschwanden bei Temperatursteigerung schneller als sonst aus dem Blute. Bei Fieberkranken wurde die trypanozide Kraft des Serums im allgemeinen mehr oder weniger deutlich abgeschwächt. Während des Fieberns war das Bakterienpräzipitinogen im Blute vermehrt, was wahrscheinlich auf die gesteigerte Bakterienzersetzung zurückzuführen ist. Wenn das Retikuloendothelialsystem und die Leber, die beide für die Bildungsstelle des Immunkörpers gehalten werden, funktionell geschädigt wurden, dann war der Immunkörperstand im Serum durch Fiebererzeugung immer mehr erniedrigt. Unter den obenerwähnten Resultaten dürfen die Steigerung der bakteriziden Wirkung des Serums und die Förderung des Bakterien- und Erythrozytenschwundes durch die Temperatursteigerung gewissermassen als vorteilhaft für den Organismus angesehen werden, allerdings nur in beschränktem Sinne, da sie nur im Anfang des Temperaturanstieges auftraten. Auf Grund der obigen immunbiologischen Resultate, auch die übrigen biologischen Untersuchungen anderer Kollegen aus unseren Klinik einbegriffen, darf man jedoch nicht ohne weiteres die Temperatursteigerung als nützlich für den Organismus betrachten. en-copyright= kn-copyright= en-aut-name=ItohKomao en-aut-sei=Itoh en-aut-mei=Komao kn-aut-name=伊藤駒夫 kn-aut-sei=伊藤 kn-aut-mei=駒夫 aut-affil-num=1 ORCID= affil-num=1 en-affil= kn-affil=岡山醫科大學柿沼内科教室 END