start-ver=1.4 cd-journal=joma no-vol=41 cd-vols= no-issue=4 article-no= start-page=1020 end-page=1022 dt-received= dt-revised= dt-accepted= dt-pub-year=1929 dt-pub=19290430 dt-online= en-article= kn-article= en-subject= kn-subject= en-title= kn-title=雜報 en-subtitle= kn-subtitle= en-abstract= kn-abstract= en-copyright= kn-copyright= en-aut-name= en-aut-sei= en-aut-mei= kn-aut-name=岡山医学会 kn-aut-sei=岡山医学会 kn-aut-mei= aut-affil-num=1 ORCID= affil-num=1 en-affil= kn-affil= END start-ver=1.4 cd-journal=joma no-vol=41 cd-vols= no-issue=4 article-no= start-page=1016 end-page=1019 dt-received= dt-revised= dt-accepted= dt-pub-year=1929 dt-pub=19290430 dt-online= en-article= kn-article= en-subject= kn-subject= en-title= kn-title=Arbeiten aus der Medizinischen Universität zu Okayama. 1. Bd., 1. H. 内容抄録 en-subtitle= kn-subtitle= en-abstract= kn-abstract= en-copyright= kn-copyright= en-aut-name= en-aut-sei= en-aut-mei= kn-aut-name=岡山医学会 kn-aut-sei=岡山医学会 kn-aut-mei= aut-affil-num=1 ORCID= affil-num=1 en-affil= kn-affil= END start-ver=1.4 cd-journal=joma no-vol=41 cd-vols= no-issue=4 article-no= start-page=987 end-page=1003 dt-received= dt-revised= dt-accepted= dt-pub-year=1929 dt-pub=19290430 dt-online= en-article= kn-article= en-subject= kn-subject= en-title=Über die otogene Abducenslaehmung kn-title=耳性外旋神經麻痺ニ就キテ en-subtitle= kn-subtitle= en-abstract= kn-abstract=Bei Behandlung der 5 Faelle von otogener Abducenslaehmung stellte der Verfasser erkrankte Zellen vorn oben von Antrum mastoidea und Cavum epitympanicum bis an die Spitze der Pyramide fest. Durch ihre totale Auskratzung (1.-3. Fall) oder Vermeidung der Eiterretention in dieser Partie heilte die Laehmung bei 4 Faellen vollstaendig aus und beim 5. Fall besserte sie sich. Auf Grund dieser Erfahrung kam er zu folgender Ansicht: 1) Die erwaehnten Tatsachen geben eine Stuetze fuer die Gradenigosche Theorie von klinisch-operativer Seite aus. 2) Der wichtige Punkt bei der Behandlung ist die vollstaendige Anskratzung der Zellen bis an die Spitze der Pyramide. en-copyright= kn-copyright= en-aut-name=OdaDaikichi en-aut-sei=Oda en-aut-mei=Daikichi kn-aut-name=小田大吉 kn-aut-sei=小田 kn-aut-mei=大吉 aut-affil-num=1 ORCID= affil-num=1 en-affil= kn-affil=岡山醫科大學耳鼻咽喉科教室 END start-ver=1.4 cd-journal=joma no-vol=41 cd-vols= no-issue=4 article-no= start-page=961 end-page=986 dt-received= dt-revised= dt-accepted= dt-pub-year=1929 dt-pub=19290430 dt-online= en-article= kn-article= en-subject= kn-subject= en-title=Ueber passive Immunität durch Präzipitinserum und besonders über den Präzipitinverlauf im Blut und Hautblaseninhalt kn-title=沈降素ニヨル被働性免疫ニ就テ(血液竝ニ水疱液ニ於ケル沈降素ノ出現量) en-subtitle= kn-subtitle= en-abstract= kn-abstract=Die Titerbestimmungen des Präzipitins sind in der Antigenverdünnung von Hämolysin und Agglutinin verschieden, weil bei der letzteren der Titer durch Immunserumverdünnung bestimmt wird. In meinem Institut wurde von Prof. Ogata durch Ringprobe mit Immunkörperverdünnung die Bestimmungsmethode des Präzipitins gefunden, und ich habe unter Anwendung dieser Methode an Kaninchen, Meerschweinchen und Hunden mit Prazipitinserum intravenös, intraperitoneal und subkutan die passive Immunisierung ausgeführt und den Verlauf des Präzipitins in Blut uud Blaseninhalt bestimmt. Dabei habe ich auch die Antigenverdünnung nach Uhlenhuth angewendet und folgende Resultate erzielt. 1. Es ist zuerst klar geworden, dass durch diese Immunserumverdünnungsmethode die Verdünnung des injizierten Präzipitins durch das Blut des Versuchstieres, wie bei Hämolysin und Agglutinin, bestimmt wird. Dagegen bleibt der Titer des injizierten Präzipitins nach der Antigenverdünnung mit Uhlenhuthscher Methode oft unverändert oder zeigt eine unregelmässige Abnahme. 2. Bei intravenöser Injektion des Immunserums zeigt sich der höchste Titer des Präzipitins bei Kaninchen oder Meerschweinchen nach 1/2 Stunde, während man das Auftreten des Injizierten Präzipitins im Blut schon nach 5 Minuten nachweisen kann. Darauf schwindet es von Tag zu Tag mehr und nach Verlauf von 22-30 Tagen nach der Injektion kann man es nicht mehr im Blut bemerken. 3. Das Präzipitin erscheint im Blut bei intraperitonealer Injektion des Immunserum etwas später als bei intravenöser und der höchste Titer zeigt sich ungefähr 10 Stunden nach der Injektion. 4. Bei der subkutanen Injektion kann man nach 10 bis 24 Stunden im Blut nur eine sehr kleine Menge des Präzipitins nachweisen, es nimmt dann allmählich zu und zeigt sich nach 3-5 Tagen am stärksten. Die Verschwindungszeit ist dabei etwas kürzer als vorher bei der anderen Injektionsweise und beträgt 22-23 Tage. 5. Mit Kaninchenimmunserum erhalte ich beim Hunde ein anderes Resultat als beim Kaninchen oder Meerschweinchen, weil da das injizierte Präzipitin noch geringer als bei den letzteren auftritt und auf die Verschwindungszeit des Präzipitins bedeutend kürzer ist. 6. Es ist sehr interessant, dass die geeignete Bindungszone des Immunserums für Antigenverdünnung (Bindungszone) in jedem Präzipitinserum vorhanden ist, bei passiver Immunisierung auch diese Zone unverändert bleibt und immer dieselbe des eingespritzten Immunserums ist. Wenn eine winzige Menge des Präzipitins erst in der Blutbahn erscheint, so kann man es nur mit dessen Bindungszone nachweisen. 7. Der Präzipitingehalt des Blaseninhaltes ist jedenfalls geriger als das Blutserum. Die Blase habe ich mit Kantharidinpflaster auf der Tierhaut künstlich gebildet und den Inhalt durch Punktion ausgesaugt. Bei intravenöser Injektion tritt das Präzipitin in der Blase erst nach 2 Stunden auf und erreicht den höchsten Stand 5 Stunden nach der Injektion. Das Mengenverhältnis war etwa 1/5 des Blutes. Nach intraperitionealer und subkutaner Injektion erscheint der Immunkörper in der Blase noch später und geriger als bei intravenöser Injektion. Er wurde bei intraperitonealer Injektion erst nach 24 Stunden in der Blase gefunden. en-copyright= kn-copyright= en-aut-name=KimuraToshita en-aut-sei=Kimura en-aut-mei=Toshita kn-aut-name=木村敏太 kn-aut-sei=木村 kn-aut-mei=敏太 aut-affil-num=1 ORCID= affil-num=1 en-affil= kn-affil=岡山醫科大學衛生學教室 END start-ver=1.4 cd-journal=joma no-vol=41 cd-vols= no-issue=4 article-no= start-page=937 end-page=960 dt-received= dt-revised= dt-accepted= dt-pub-year=1929 dt-pub=19290430 dt-online= en-article= kn-article= en-subject= kn-subject= en-title=Ueber die Beziehung der Hypophyse zum Diabetes insipidus Vergleichung der Gefässwirkung des Rinderneurohypophysen-und des Rinderhypophysenzwischenlappenextraktes mit einander kn-title=尿崩症ニ關スル實驗的研究 3. 牛ノ腦下垂體ノ神經部竝ニ中葉ノ浸出液ノ血管作用ノ比較竝ニ腦下垂體分泌物ノ作用路ニ就テ en-subtitle= kn-subtitle= en-abstract= kn-abstract=Es war mir unmöglich daran zu denken, dass die Neurohypophyse und Pars intermedia, welche schon in ihrem histologischen Bau voneinander abweichen, Substanzen mit gleicher Wirkung enthalten, also stellte ich mir vor, dass wohl das Inkret der letzteren durch die erstere hindurchgehe. Da aber der Neurohypophysenextrakt bei weitem stärker wirkt, als der Zwischenlappenextrakt, so kann man die Neurohypophyse nicht einfach als den Durchgang des letzteren auffassen. Angenommen also, im der Pars intermedia werde ein Inkret gebildet, so müsste es wohl in der Neurohypophyse in seiner Bildung vollendet oder mit einer es stärker wirksam machenden Substanz versetzt werden. Ferner angenommen, wie einige Autoren behaupten, eine Wirkung, die der Zwischenlappen nicht entfaltet, käme der Neurohypophyse zu, so könnte man so denken, dass auch in der letzteren unabhängig von ihren histologischen Befunden eine die Gefässwirkung herbeiführender Substanz vorkommt, die in ihrer Wirkung durch den Zwischenlappenauszug noch verstärkt wird. Um diese Frage zu lösen, habe ich die Wirkung dieser beiden Extrakte mit einander vergleichend untersucht. Es wurde nämlich der Einfluss von Ablauf der Zeit, Temperatur des Arbeitszimmers, Eiskammer, Brütschrank, Erwärmung, Säuren, Alkalien, Adsorbentia etc. auf die beiden Auszüge mit einander verglichen, weiter über die Hauptwirkung des Hinterlappenextrates im weiteren Sinne auf Blutdruck, Froschpupille, Uterusmuskeln etc. der Vergleich der beiden Auszüge gemacht, was mich zu folgenden Schlüssen geführt hat: 1) Wenn man den Zwischenlappenextrakt bei der Arbeitszimmer temperatur stehen lässt oder erwärmt, wird die Gefässwirkung desselben gegenüber derjenigen des Neurohypophysenextraktes etwas abgeschwächt. 2) Der Zwischenlappenextrakt verstärkt sich zuweilen in der Gefässwirkung durch Vermischen mit dem Neurohypophysenextrakt. 3) Die Adsorbentia üben auf die Gefässwirkung der beiden Präparate einen fast gleich starken Einfluss aus. 4) Der Kaninchenblutdruck und -Uterusmuskel, die Froschpupille u. s. w. lassen sich durch den Neurohypophysenauszug stärker beeinflussen, als durch den Zwischenlappenauszug. 5) Auf der Bahn nach dem dritten Hirnventrikel über den Hypophysenstiel und weiter in die Zerebrospinalflüssigkeit lässt sich in der Hirnkammerwand eine vasokonstriktorisch wirkende Substanz nachweisen. en-copyright= kn-copyright= en-aut-name=KuroseIwao en-aut-sei=Kurose en-aut-mei=Iwao kn-aut-name=黑瀨巖 kn-aut-sei=黑瀨 kn-aut-mei=巖 aut-affil-num=1 ORCID= affil-num=1 en-affil= kn-affil=岡山醫科大學稻田内科教室 END start-ver=1.4 cd-journal=joma no-vol=41 cd-vols= no-issue=4 article-no= start-page=927 end-page=936 dt-received= dt-revised= dt-accepted= dt-pub-year=1929 dt-pub=19290430 dt-online= en-article= kn-article= en-subject= kn-subject= en-title=Die Enzymwirkung in dem stark magnetischen Feld verglichen mit der Wirkung unter starkem Druck kn-title=酵素作用ニ及ボス磁場及ビ壓力ノ影響 en-subtitle= kn-subtitle= en-abstract= kn-abstract=Vor 17 Jahren hat Rosenthal gezeigt, dass die Stärkelösung im schwingenden magnetischen Felde dieselbe hydrolytische Spaltung wie durch das diastatische Enzym, erleidet. Auf grund dieser Tatsache hat er die Enzymwirkung auf die Uebertragung der Energie zurückgeführt. Wenn man annimmt, dass das Enzym eine mechanische Schwingung ausführt und das Enzym selbst leitungsfähig für Elektrizität ist, so kann man erwarten, dass die Enzymwirkung im stark magnetischen Feld durch den Foucaultschen Strom eine Hemmung, aber keine solche Wirkung unter hohem Druck erfährt. Für das magnetische Feld benützte ich den Elektromagneten vom Saitengalvanometer, welcher mit dem konstanten Strom (0.3 oder 0.5 Amp.) gespeist wird. Ein prozentige Kleisterlösung (aus der loslichen Stärke mit Wasser oder Ringer hergestellt und mit einer gewissen Menge von Takadiastase durchmischt) in der Glasskapillare ist in die schmale Spalte zwischen beide Pole des Magneten eingestellt. Die erzeugte Zuckermenge während 30 Minuten ohne oder mit dem magnetisierenden elektrischen Strom wird verglichen. Ein solcher Vergleichsversuch zeigte immer, dass die Enzymwirkung eine gewisse Hemmung (besonders stark in Ringer) im magnetischen Feld erleidet. Die Kleisterlösung mit Diastase setzte ich mit Hilfe der Druckpumpe oder der Sauerstoffbombe unter hohen Druck (7-14-15 Atmosphärendruck). Wider Erwarten bekam ich wieder eine deutliche Hemmung der Enzymwirkung. Eine plausible Erklärung dafür konnte ich leider nicht beibringen. en-copyright= kn-copyright= en-aut-name=OhtaniKenzo en-aut-sei=Ohtani en-aut-mei=Kenzo kn-aut-name=大谷顯三 kn-aut-sei=大谷 kn-aut-mei=顯三 aut-affil-num=1 ORCID= affil-num=1 en-affil= kn-affil=岡山醫科大學生理學教室 END start-ver=1.4 cd-journal=joma no-vol=41 cd-vols= no-issue=4 article-no= start-page=912 end-page=926 dt-received= dt-revised= dt-accepted= dt-pub-year=1929 dt-pub=19290430 dt-online= en-article= kn-article= en-subject= kn-subject= en-title=On the influence of ray of different wave-length upon the assimilation of Hydrilla verticillata and on the growth as well as the chemical composition of Pisum satrvum kn-title=波長ヲ異ニスル可視光線ノ水草及ビ陸草ノ新陳代謝ニ及ボス二三ノ影響 en-subtitle= kn-subtitle= en-abstract= kn-abstract=The conclusion may be summarised as follows. 1) Assuming the assimilative action of carbon is proportional to the amount of the evolved gas, the activity under different rays makes following ratio; red (λ=640-715μ.μ.) 100, green (λ=520-595μ.μ.) 16.8, blue (λ=340-515μ.μ.) 27.3. This ratio corresponds very well to the absorbed amount of ray by the chloroyhyll. 2) Inhibitory effect of the different rays upon the growth of the length of stem is also proportional to the absorbed amount of ray by chlorophyll i.e. red>blue>green. 3) These rays have no influence upon the growth of root, which contains no chlorophyll. 4) The formation of chlorophyll is proportional to the absorbed amount of ray i.e. ren>blue>green. 5) The amount of water of plant under different rays is reversed proportional to the absorbed amount of ray i. e. red