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    <ArticleTitle>十二指腸液ニ關スル研究 第一回報告 十二指腸潰瘍診斷上ニ於ケル十二指腸「ポンプ」ノ價値ニ就テ</ArticleTitle>
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    <Abstract>Für das besonders sichere Zeichen eines Ulcus duodeni hat neuerdings Trommer die Anwesenheit von Eiweiss, Blut und Schleim in grösseren Mengen im Duodenalsaft, die saure Reaktion desselben, sowie den normalen Ausfall der Leberfunktionsprüfung mittelst Indigokarmin gehalten. Um diese klinisch bedeutsame Behauptung nachzuprüfen und gleichzeitig etwaige Erfahrungen in Bezug auf Zuverlässigkeit der Methode der Duodenalsondierung als diagnostisches Hilfsmittel bei Ulcus duodeni zu sammeln, haben wir bei Normalen, Duodenalgeschwürkranken und anderen mehreren Kranken mit Erkrankungen des Magens, der Gallenwege und der Leber, im ganzen bei 51 Fällen, verschiedene. Prüfungen am mittelst der Duodenalsonde unter Verwendung von Glukose oder Magnesiumsulfat als sekretionsanregendes Mittel ausgeheberten Duodenalsaft angestellt: Untersuchung der Reaktion, der freien Salzsäure, des Farbentons, mikroskopische und bakteriologische Untersuchung, sowie Untersuchung auf Blut und Schleim nach Trommer, auf Gallensäure nach Meyer und auf Eiweiss nach Raue. Unter unseren Ulcus-Kranken wurde kein Fall konstatiert, der alle die von Trommer für wichtig gehaltenen, oben genannten 5 Merkmale zeigte. Es scheint also die Trommersche Behauptung bei Ulcus duodeni nicht immer, sondern nur bei manchen Fällen gültig zu sein.</Abstract>
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    <ArticleTitle>乳嘴體ノ連結路ニ就キテ 第3編 乳嘴天蓋束 (Fasc. mamillo-tegmentalis)</ArticleTitle>
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    <Abstract>Zur Ermittelung der Verbindungsbahnen des Corpus mamillare hat Verf. beim Kaninchen (1) Bilaterale Zerstörung der oralen Partie des Mamillarkörpers, (2) Einseitige Zerstörung der oralen Partie desselben, (3) Zerstörung der mitteren Partie des Medialkerns des Corpus mamillare, (4) Zerstörung der caudalen Partie des Nucleus medialis corporis mamillaris und (5) Verletzung des Nucleus lateralis corporis mamillaris ausgeführt, und die abgetragenen Gehirne nach Marchi-Methode untersucht. Die Resultate, zu denen Verf. gelangt, sind wie folgt: 1) Fasciculus mamillo-tegmentalis entspringt aus der vorderen Partie des Nucl. med. corp. mam. und läuft zuerst an der medialen Seite des Fasciculus retroflexus (Meynert), dann an der ventralen Seite des dorsalen Längsbündels kaudalwärts vorbel. Im Niveau des Trochleariskernes liegt das Bündel ventral von demselben und endigt zwar grösstenteils im Nucl. tegm. prof., welcher etwas weiter kaudal vom Trochleariskern sich findet. Einzelne Fasern des Bündels ziehen aber durch den Nucl. tegm. prof. hindurch noch weiter kaudalwärts, um sämtlich in der Subst. reticularis derselben Seite zu verschwinden. 2) Der kaudalen Partie des Nucl. med. corp. mam. entstammen keine Fasern des Fasciculus mamillo-tegmentalis. 3) Der Nucleus lateralis corporis mamillaris steht in keiner Beziehung zum Haubenbündel des Corpus mamillare. 4) Der rote Kern und der Fasciculus longitudinalis dorsalis beziehen keine Fasern von dem Haübenbündel des Corpus mamillare.</Abstract>
    <CoiStatement>No potential conflict of interest relevant to this article was reported.</CoiStatement>
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    <ArticleTitle>帶状, 口唇竝ニ陰部「ヘルペス」ニ於ケル細胞内小體ニ就テ</ArticleTitle>
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    <Abstract>Nach Fixierung in Zenkerscher Lösung oder-in 10%iger Formalinlösung hat Verf. folgende Gewebe mit Haematoxylin-Eosin, Pappenheimscher Plasmazellenfärbung, Unnascher Saure-Kernefärbung, Malloryseper Bindegewebsfärbung und Lentzscher Färbung der Negrischen Körperchen untersucht. Also Herpes labialis, genitalis, Zoster, Peniskrebs, Blastomycosis cutis, Tuberculosis miliaris ulcerosa glandis, Penistuberculid, Condyloma latum, Naevus systematicus, Molluscum contagiosum, Hautkrebs, Verruca vulgaris, Blasenkrebs und Lepraknnten. Bei allen diesen Erkrankungen konnte man Einschlusskörperchen hauptsächlich im Kerne und ab und zu im Zelleib der Epithel und der Rundzellen finden. Diese Körperchen kann man sowie bei Herpes simplex, Zoster als auch bei anderen Erkrankungen kaum unterscheiden. Verf. hat ebenso Kaninchenhoden, welcher mit Herpesvirus verschiedener Art, Fadenpilzen, Leprablut, Blut des Krebspat. oder Emulsion der Verruca vulgaris verimpft wurde, untersucht. Während das Körperchen am normalen Hoden nur ab und zu finden ist, wird es an den mit den oben erwähnten Materialien geimpften Hoden (6-10 Tage nach der Impfung) innerhalb der Kerne der Samenzellen und der Rundzellen gefunden. Bei jedem geimpften Materiale sieht das Körperchen beinahe identisch aus. Das Körperchen förbt sich mit Lentzscher Methode rot, mit Malloryscher Färbung gelb. Wo das Körperchen sichtbar ist, kann man saure Kerne erfinden. Höchstwahrscheinlich ist das auf verschiedene Weise gefärbte Körperchen identisch. Das Körperchen wird aber bei stärkster Veränderung nicht gefunden. Die Entstehungsweise des Körperchens ist schwer zu erklären, aber es kommt wahrscheinlich zum Vorschein, wenn die Dichtigkeit der Chromatinsubstanz durch Schrumpfung zunimmt. Verf. will also behaupten, dass das Einschlusskörperchen kein Erreger, sondern nur ein Reaktionskörper bei pathologischem Vorgang sein soll.</Abstract>
    <CoiStatement>No potential conflict of interest relevant to this article was reported.</CoiStatement>
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    <ArticleTitle>脾臟卜含水炭素新陳代謝 第七回報告 脾臟剔出ト乳酸生成ニ就テ</ArticleTitle>
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    <Abstract>Um einen etwaigen Begriff darüber zu bekommen, ob durch die funktionellen Gleichgewichtsstörungen im Retikuloendothelialsystem wirklich eine mehr oder weniger gewisse Unordnung im intermediären Kohlehydratstoffwechselvorgang hervorgerufen werde, habe ich an 64 Kaninchen den Blutzucker nach Bang und den Milchsäuregehalt im Karotisblut nach der von Tanaka und Endo modifizierten, Fürth- Charnas'schen Methode, zu verschiedenen Stunden nach intravenösen Traubenzucker- und Elektralgol-Traubenzuckerinjektionen, je vor und nach der Splenektomie, bestimmt und gefunden, dass der Milchsäuregehalt im Karotisblut an normalen Kaninchen 0.0151-0.0298% betrug und in keiner eindeutigen Weise durch die oben genannten Manipulationen beeinflusst wurde. Also scheint das Retikuloendothelialsystem keine auffällige Rolle im intermediären Kohlehydratstoffwechselvorgang zu spielen, obwohl es natürlich weiter durch genaue Grundumsatzuntersuchung endgültig entschieden werden muss.</Abstract>
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    <Abstract>Ueber die Isolierung des Antikörpers aus Immunserum werden schon seit Landsteiner viele Verbesserungen mitgeteilt, wie von Hahn., Kosakai, Furuhata, Ogata, Miwa, Hunton. Aber weil es nicht viele Veröffentlichungen über die Studien für weiter isolierte Agglutinine gibt, so habe ich unter Leitung von Prof. Ogata die specifischen Eigenschaften isolierter Agglutinine mit Immunserum vergleichend untersucht, besonders für minimalen Salzgehalt bei Agglutination ein interessantes Resultat erzielt. Deshalb werde ich hier eine kurze Inhaltsangabe geben. 1. Bei der Isolierungsmethode der Agglutinine habe ich nach Ogata (Rohrzucker) und nach Miwa und Hunton (destilliertes Wasser) benutzt und ich habe keinen grossen Unterschied gefunden, aber bei meiner Salzgehalt-Untersuchung habe ich die letzte Methode mehr benutzt, weil sie für eine kryoskopische Untersuchung bequemer ist. Bereits Bordet hatte gezeigt, dass zum Eintritt der Agglutination ein bestimmter Salzgehalt im Medium benötigt wird. Später hatte Joos weiter den minimalen Salzgehalt für die Agglutination angegeben. Nach meiner Untersuchung mit Colibacillen ist der nötige Minimal-Salzgehalt bei Immunserum 0.05% für Kochsalz berechnet, während in isolierten Agglutininen dieselben Immunsera schon bei noch viel geringerer Menge (0.007%) die Agglutination eintreten lassen. Dabei ist der Agglutination eintreten lassen. Dabei ist der Agglutinintitel immer niedriger als Stammserum. Ich möcht deshalb sagen, dass bei reindargestellten Agglutininen die Agglutinations-Kraft noch stärker ist, als im unreinen Zustand und deshalb eine viel geringere Mitwirkung der Salze schon genügt. 2. Es gibt keinen grossen Unterschied zwischen Immunserum und isolierem Agglutinin für die termische Schädigung. 3. Das isoliete Agglutinin ist jedoch gegen Alkali und Säure etwas weniger resistent als Immunagglutinin. 4. In Bezug auf Verwandschaftsreaktionen zeigen die isolierten Agglutinine rein specifische Reaktionen. 5. Das Tier (Maus) kann mehr isoliertes Agglutinin ertragen als Immunserum in denselben Mengeverhältnissen, weil letzteres mehr Serumeiweiss enthält. Es ist jedoch ein geringer Nachteil bei der Isolierung, dass bei Bindung der Bacillen und Agglutinine eine geringe Menge Bacilleneiweiss in die isolierte Flüssigkeit übertragen wird, die ich auch nachgewiesen habe.</Abstract>
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    <ArticleTitle>赤血球沈降反應卜血中纖維素量トノ關係ニ就テ</ArticleTitle>
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    <Abstract>Verf. hat den Zusammenhang der Blutsenkungsgeschwindigkeit (B.S.G.) mit dem Fibringehalt im Blut in verschiedener Weise untersucht. Die Ursache der ersten liegt nicht im Blutkörperchen, sondern mehr im Blutplasma. Nur fördert die Verminderung der roten Blutzellen oder des Volumens der Blutkörperchen gewöhnlich die B.S.G. Die Zunahme des Fibringehalts im Blut ist der wichtigste Faktor der beschleunigten B.S.G. In 91.3% der ersten stimmt die letztere überein. Viskosität und Oberflä chenspannung des Blutplasmas spielen fast keine Rolle für die B.S.G. Bei der Leukozytenvermehrung beschleunigt sich die B S.G. meistens, aber sie ist nicht von grosser Bedeutung. Die Verminderung des Hämoglobingehalts spielt eine Rolle bei der B.S.G. Blutplättchen scheint keine Bedeutung für B.S.G. zu haben. H-ionkonzentration beeinflusst B.S.G. kaum. Wenn die Faktoren, welche allein keine grosse Rolle zu gunsten der B.S.G. spielen, zusammenwirken, wird die letztere dann mässig stark beeinflusst. Es wird oft bei den Fällen, deren Fibringehalt nicht erhöht ist, beobachtet.</Abstract>
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    <Abstract>Seit einigen Jahren beschäftige ich mich damit die Verhältnisse des Leberglykogens bei verschiedenen Tieren (Kaninchen, Meerschweinchen) microchmisch zu untersuchen. Die Untersuchungsresultate kann ich folgendermassen resumieren. 1. In früherem Stadium des embryonalen Lebens kann ich nicht den Glykogen im Leber nachweisen. Bei Kaninchen tritt der Glykogen erst am 21 sten embryonalen Tage in den Gefä sswänden. Und am 25 oder 26 sten embryonalen Tage erscheint er auch in geringer Menge in den Centralvenenwä nden und in den Leberzellen, welche an grosse Gefä sse genzen. Darauf vermehrt er sich mit der weiteren Schwangerschaftsdauer. Vom 28 sten Tage an wird dessen Vermehrung plötzlich besonders stark und am Schwangerschaftsende ist der ganze Zellleib mit den Glykogenkörnern erfü llt. Bei Meerschweinchen bin ich auch nicht im Stande, den Glykogen im Leber in frü heren Schwangerschaftstagen nachzuweisen. Am Schwangerschaftsende (Körperlä nge des Embryos beträ gt ca. 10 cm.) tritt er nur in geringer Menge in den Wä nden der grossen Gefä sse und in den an die Centralvenen grenzenden Leberzellen. Darauf geht diese Vermehrung parallel mit dem Fortschritt der Schwangerschaft. 2. Der Verbrauch des Glykogens ist sehr geringfü gig in der Schwangerschafts zeit, wä hrend der hauptsä chliche Verbrauch desselben sich nach der Geburt durch Umwandlung des foetalen Kreislaufes in den Lungenkreislauf ergiff.</Abstract>
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    <ArticleTitle>哺乳動物摘出小腸及ビ大腸ノ二三毒物ニ對スル反應ノ差異ニ就テ</ArticleTitle>
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    <Abstract>Es wurde die Wirkung der verschiedenen Nernen- und Muskelgifte auf den Dünndarm verschiedener Säugetiere mit derjenigen auf den Dickdarm genau verglichen, einerseits um die Verschiedenheit in der Empfindlichkeit der Nerven- und der Muskelemente bei den beiden Partien des Darmes aufzuklären, andrerseits, um in die Angriffspunkte dieser Gifte einen tieferen Einblick zugewinnen. Die zur Untersuchung vorgezogenen Tierarten waren Kaninchen, Meerschweinchen, Ratten, Hunde und Katzen. 1. Auf Adrenalin ist der Dünndarm bei allen genannten Tierarten empfindlicher als der Dickdarm. Die Natur der Wirkung ist im allgemeinen hemmend. Zu bemerken ist aber, dass am Dickdarm der jugendlichen Ratten eine konstante und auch am Dickdarm des Kaninchens oft eine erregende Wirkung des Adrenalins konstatierbar ist, während der Dünndarm des Kaninchens trotz zahlreicher Versuchs-fälle selbst in sehr kleinen Dosen nie mit Erregung reagierte. Daraus ist ersichtlich, dass im Dickdarm der genannten Tiere die fördernden Sympathicusfasern vorhanden sind, während im Dünndarm des Kaninchens dieselben fast fehlen, oder, wenn es auch solche gäbe, sich doch sehr schwach sind. 2. Ephedrin und Mydriatin wirken auf den Darm nicht nur qualitativ, sondern auch quantitativ fast gleich. Sie wirken auf den Dünndarm aller Tierarten, mit Ausnahme des jenigen des Kaninchens, in kleinen Dosen stets hecmmend, in grösseren erregend, der letztere reagiert aber immer mit Hemmung. Auf den Dickdarm wirken die beiden Gifte beim Kaninchen und bei der Katze stets erregend, bei den anderen Tieren zwar in kleinen Dosen hemmend, aber in grösseren erregend. Die hemmende Wirkung der beiden Gifte ist auf die Eriegung der sympathischen Nervenendigungen zurückzuführen, und die erregende derselben auf die Erregung des Muskels selbst. Sie unterscheiden sich also vom Adrenalin durch die Muskelwirkung. Es ist von besonderem Interesse, dass diese erregende Wirkung am Dickdarm deutlicher ist, und sogar, je nach der Tierart, das Hauptwirkungsbild zeigt. 3. Der Dickdarm ist im allgemeinen gegen das Pilocarpin empfindlicher als der Dünndarm. Daraus ist als sehr wahrscheinlich zu schliessen, dass der Parasympathicus im ersteren stärker entwickelt ist als der im letzteren. Beim Kaninchen und der jugendlichen Katze ist ausnahmsweise die Empfindlichkeit des Dünndarmes grösser als die des Dickdarmes. Nebenbei ist auch zu bemerken, dass der Dünndarm des Meerschweinchens sich als besonders empfindlich gegen das Gift erweist. 4. Kleine Dosen Tyramin wirken beim Kaninchen auf den Dünndarm hemmend und auf den Dickdarm erregend. Beim Meerschweinchen ist aber die Wirkung auf die beiden Därme gerade umgekehrt. Bei der Ratte und Katze bewirken sie stets Hemmung. Wird die Dosis etwas gesteigert, so bewirkt Tyramin bei beiden Därmen aller Tiere immer Erregung. Im allgemeinen ist der Dickdarm empfindlicher gegen das Tyramin als der Dünndarm. Da die erregende Wirkung dieses Giftes auf der Muskelreizung zu beruhen scheint, so liegt es nahe anzunehmen, class die glatten Muskeln im Dickdarm des Kaninchens und im Dünndarm des Meerschweinchens weit emphindlicher sind als der Sympathicus. Ferner, auf Grund dieser und der Resultate bei Pilocarpin und auch bei Barium ist es sehr wahrscheinlich, dass die hohe Erregbarkeit des Muskels von derjenigen der fördernden Parasympathicusendigungen abhängig ist. 5. Gegenüber Barium reagiert der Dickdarm in der Regel empfindlicher als der Dünndarm. Nur bei jugendlichen Meerschweinchen und jugendlichen Katzen ist zuweilen das Umgekehrte der Fall. Die Muskulatur scheint also im Dickdarm reaktionsfähiger zu sein als im Dünndarm. 6. Kleine Dosen Atropin zeigen am Meerschweinchendünndarm fast immer und am Kaninchendünndarm ziemlich oft eine deutliche Hemmung. Diese Erscheinung scheint darauf zu beruhen, dass sich bei diesen Objekten Parasympathicus vielleicht durch Hormone dauernd in erregtem Zustande befindet, eine Tatsache, die man bei der Analyse der Giftwirkung an der Hand des Atropins zu beachten hat. Aus den Resultaten ersiet man, dass der Dickdarm nicht selten eine Giftwirkung zur Erscheinung bringen kann, welche bei den Versuchen nur am Dünndarm leicht vermisst werden könnte.</Abstract>
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    <ArticleTitle>Experimentelle Untersuchung über Blutplättchen (I. Mitteilung)</ArticleTitle>
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    <Abstract>著者ハ血小板ガ單ニ數量的關係ノミヨリ觀ルモ血管外ニ於ケル血液凝固作用ニ闘聯セルニ止ラズ生體内ニ於テ他ノ重要ナル生物學的機能ヲ有セルモノナルべキヲ豫想シ, 或ハソレガ生體ノ發揮スル免疫現象ト何等カノ意義ヲ有スルモノナラズヤトノ想定ノ下ニソノ檢索ニ着手セルガ, ソノ研究ノ第1囘報告トシテ免疫體産生ト密接ナル關係アリトセラルル所ノ脾臟及ビ其他一般網状織内被細胞系ト血小板トノ關係ニツキテ從來ノ文獻ニアキタラザル點ヲ檢索發表セリ. 著者ノ實驗結果大要次ノ如シ. 1.  家兎ノ脾臟ヲ剔出スレバ血小板ハ常ニ増加スルガ二週後ニハ皆正常數ニ復歸ス. ソノ後ハ血小板動搖著シクシテ或ハ減少シ又ハ増加スレトモ濱口氏ガ犬ニ於テ認メタルガ如キ異常ノ減少又ハ出血性紫斑ヲ發生セル事ナシ. （血小板算定ハFlössner氏法ニヨレリ）2. 家兎脾臟部ヲ1/2 H.E.D.ノX線照射ヲ行ヘバ又血小板増加ヲ來ス. 1/3 H.E.D.ニテハ増加ラ見ザルノミナラズ却ツテ減少ニ傾ケルヲ見タリ. 3.　20.0 cc. 宛ノ墨汁ヲ5囘注射シテ一般網状織内被細胞ヲ填塞スレバ血小板ハ同ジク増加テ來ス. 然シ墨汁填塞ノ血小板數ニ及ボス影響ハ正常有脾家兎ト剔脾後1ケ月ヲ經過セル家兎及ビ剔脾後間モナキ家兎トニヨリテ異ル. 正常家兎ハ墨汁填塞ニヨリテ剔脾後同樣ノ血小板増加ヲ來スモ失脾後1ケ月ヲ經タルモノニアリテハ増加スレドモ著明ナラズ而シテ剔脾直後ニ墨汁ラ注射セルモノハ増加ノ來ルコト著シクオソク且ツ突發的ナリ. 4. 以上ニヨリテ血小板ノ消長ハ脾臟ノ網状織内被細胞ト甚グ深キ關係ニアルコトヲ知ル著者ハ正常家兎ノ脾動靜脈ニツキテ血小板ガ脾臟内ニ於テ破壊セラレツツアルモノナルコトヲ實驗シ, ソレニヨリテ脾臟ノ綱状織内被細胞ト血小板トノ關係ヲ貪喰現象ヲ以テ説明セントセリ. 5. Frank一派ノ唱フル所ノ脾臟ノ血小板新生抑止作用ニ關シテハ, 著者ノ實驗範圍ニテハ巨大血小板ノ本態ガ明カニナラザル限リ斷定シ得ザル所ナルモ, 一般法則ニ從ツテ血小板破壊ノ反面ニハ血小板新生催進ノ機能行ハルベキガ自然生理的ナルガ如ク, 剔脾後間モナク巨大血小板ノ現出スルハ血小板母細胞ガ失脾ニヨリテ機能減退ヲ來セル徴候ニハ非ズヤト想像セリ 6. 著者ハ又墨汁注射ハ1囘乃至3囘ニテハ脾臟ノ網状織内被細胞ノ血小板Phagozytoseラ充分ニ填塞スルヲ得ザルノミナラズ1囘注射ニテハ却ツテ該機能増進スルコトヲ脾臟ニ出入スル血管ニツキテ證明セリ. 從ツテ填塞完成スル迄ハ血小板ハ減少ス. 但シ此ノ減少ハ單ニ血小板貪喰ノ亢進ノミニ基クニハアラズシテ, 血小板特有ノ性状ニ因スル減少ガ主トシテ參與セルコトテ見逃スヲ得ズ. 著者ハ墨汁注射直後ニ血小板ガ墨汁顆粒ヲ包圍シー團ヲナセル像ヲ認メ, 之レヲ以テ血管内異物侵入時ニ於ケル血小板ノ呈スル特有ノ反應トナシ此ノ特性ガ血小板ノ重大ナル生物學的意義ヲ有スル所以ニァラズヤト想像セリ. 7. 著者ハ更ニ脾臟血管ニヅキテノ實驗ニヨリテ脾臟ニ於テ失ハルル血小板ハ大型ノモノナルコトヲ認メタリ.</Abstract>
    <CoiStatement>No potential conflict of interest relevant to this article was reported.</CoiStatement>
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