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    <Abstract>W&#228;hrend es schon lange bekannt ist, dass bei Encephalitis lethargica Economo'swir nennen sie Winterencephalitis oder Encephalitis epidemica Typus A-Leberfunktionsst&#246;rungen im Zusammenhang mit dem Parkinsonschen Symptomenkomplex h&#228;ufig zur Beobachtung kommen, ist doch nicht sicher bekannt, ob bei der Encephalitis epidemica Typus B (Sommerencephalitis) in unserer Gegend auch solche Leberst&#246;orungen so h&#228;ufig vorkommen. Der Verf. hat in 11 F&#228;llen der letztgenannten Krankheit Leberfunktionspr&#252;fungen verschiedener Arten ausgef&#252;hrt und bei einem grossen Teil der F&#228;lle ganz negative Resultate bekommen, wenn auch in vereinzelten F&#228;llen eine ganz leichte Assimilationsst&#246;rung des Kohlenhydrates und eine positive h&#228;moklasische Krise nach Widal zu nachweisen waren. Der Verf. m&#246;chte den betreffenden Befund mit dem Fehlen der Parkinsonschen Symptome bei dieser Krankheit als bemerkenswerte Unterschiede gegen&#252;ber der Typus A-Krankheit hervorheben, wenn er auch nicht schlissen wollte, zur genetische Trennung der beiden Typen dadurch berechtigt zu sein.</Abstract>
    <CoiStatement>No potential conflict of interest relevant to this article was reported.</CoiStatement>
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    <Abstract>1. Das S&#228;urefuchsin (Gr&#252;bler) ist ein Gemisch von farbigem Rosanilin-Pararosanilintrisulfosaurem Natrium-Ammonium und seiner farblosen Base. 2. Das erstere enth&#228;lt eine chinoide Gruppe , welche in der letzteren nicht vorhanden ist. 3. Die gew&#246;hnlich zur histologischen F&#228;rbung gebrauchte S&#228;urefuchsinl&#246;sung d&#252;rfte dem spontanen, reversibelen, elektrolyt-unempfindlichen, hydrophilen Kolloid (L. Michaelis) entsprechen, weil sie ultramikroskopisch kein Teilchen zeigt, d. h. sich wie eine echte L&#246;sung verh&#228;lt, und weder bei Alkalisierung noch durch S&#228;urezusatz Niederschl&#228;ge entstehen l&#228;sst. 4. Die verd&#252;nnte S&#228;urefuchsinl&#246;sung, welche mit einem CO2-freien destillierten Wasser zubereitet ist, reagiert auf S&#228;ure und Alkali sehr empfindlich. 5. Es wird beim Ans&#228;uern der S&#228;urefuchsinl&#246;sung das Tieferwerden des Farbentons kolorimetrisch konstatiert, und das Phenomen l&#228;sst sich auf die Umwandlung der farblosen Base in die farbige Farbs&#228;ure zur&#252;ckf&#252;hren. 6. Die S&#228;urefuchsinl&#246;sung wird durch Ans&#228;uern nicht nur tiefer gef&#228;rbt, sondern auch sie zeigt dabei Steigerung des Diffusionsverm&#246;gens; der Alkalizusatz bewirkt gerade das Gegenteil. 7. Die Oberfl&#228;chenspannung der S&#228;urefuchsinl&#246;sung ver&#228;ndert sich nicht durch Zusatz von S&#228;ure oder Alkali. 8. CO(2) ebenso wie andere starke S&#228;ure erh&#246; den Farbenton der S&#228;urefuchsinl&#246;sung. 9. Bei der Verfertigung der mit S&#228;urefuchsin gef&#228;rbten Dauerpr&#228;parate muss man darauf R&#252;cksicht nehmen, dass die S&#228;urefuchsinl&#246;sung sowohl gegen die schwache S&#228;ure, wie CO(2), als auch gegen den aus dem Glas stammenden Minimalalkaligehalt sehr empfindlich ist. 10. Dass das Bindegewebe eine Neigung hat, sich leicht mit CO(2) zu verbinden, und dadurch seine F&#228;rbung mit S&#228;urefuchsin starkt erh&#246;ht, wurde experimental nachgewiesen. 11. Nach P. G. Unna soll das acidophile Gewebe infolge seiner alkalischen Reaktion eine grosse Affinit&#228;t zu saueren Farbstoffen haben. Er glaubt, dass das Bindegewebe sich wegen seines gr&#246;sseren Gehaltes an basischen Aminos&#228;uren mit S&#228;urefuchsin leicht f&#228;rben l&#228;sst. Aber auf Grund der Tatsache, dass die w&#228;sserige L&#246;sung des S&#228;urefuchsins durch Ans&#228;uern ihre Tingierungskraft vermehrt, hat sich Verf. im schroffen Gegensatz zu Unna und zugunsten der Kosakaschen Meinung ge&#228;ussert, dass das Bindegewebe um seiner saueren Reaktion willen von S&#228;urefuchsin leicht angegriffen werden d&#252;rfte. Verf. hat mittels einer verd&#252;nnten S&#228;urefuchsinl&#246;sung konstatiert, dass das Bindegewebe tats&#228;chlich eine saure oder wenigstens eine neutrale Reaktion hat, im Gegensatz zu anderen Geweben, z. B. Muskel und Gehirn, welche alkalisch und daher mit S&#228;urefuchsin immer weniger f&#228;rbbar sind als das Bindegewebe. Diese Reaktion des Bindegewebes ist wohl darauf zur&#252;ckzuf&#252;hren, dass CO(2) im lebenden K&#246;rper oder ausserhalb des K&#246;rpers basische Aminogruppen im Bindegewebe angreift und Karboxylgruppen entstehen l&#228;sst. 12. Der Vorgang der S&#228;urefuchsinf&#228;rbung ist weder rein chemisch noch rein physikalisch, sondern er muss als Kombination be&#236;der Prozesse betrachtet werden. Die Teilchen des Farbstoffes verankern sich dank der Adsorption zum Gewebe, und zwar unabh&#228;ngig von der Elektrizit&#228;t. Doch kommt dann die Reaktion d. h. Wasserstoffionenkonzentration des Gewebes in Betracht, indem die farblosen Molek&#252;le des Farbstoffes sich durch die Wirkung der S&#228;ure in die farbigen verwandeln, w&#228;hrend das Umgekehrte durch das Alkali bedingt wird. Dabei kann von der Tautomerisation keine Rede sein. 13. Auf demselben Grund beruht die Erh&#246;hung der F&#228;rbungskraft der S&#228;urefuchsinl&#246;sung durch den S&#228;urezusatz, wobei die Ver&#228;nderung der elektrischen Ladung des Gewebes keine Rolle spielt Auch die Verminderung der L&#246;slichkeit und Dispersit&#228;t des Farbstoffes kommt nicht in Frage; im Gegenteil macht die gleichzeitige Vergr&#246;sserung der Dispersit&#228;t desselben sehr wahrcheinlich. Das Tieferwerden des Farbentons wird nur durch Verschiebung der Molek&#252;le des S&#228;urefuchsins zugunsten der farbigen hervorgerufen.</Abstract>
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    <Abstract>Die Versuche erstrecken sich auf den isolierten Uterus von Kaninchen, Ratten und Katzen und auf den Kaninchenuterus in situ. Die Resultate k&#246;nnen wie folgt zusammengefasst werden: 1. Das Chlorcalcium (CaCl(2)&#183;6H(2)O) wirkt auf den &#252;berlebenden Uterus der genannten Tierarten fast immer erregend. Schon bei sehr kleinen Dosen (bei Kaninchen- und Katzenuterus 0.001-0.002%, bei Rattenuterus 0.004-0.01%) ist eine erregende Wirkung auf den Uterus nachweisbar. Sie entwickelt sich am Rattensowie Katzenuterus bis auf grosse Dosen meistens rein, w&#228;hrend am Kaninchenuterus das Calcium in gr&#246;sseren Dosen (0.2-3%) eine anf&#228;ngliche Hemmung bewirkt, die sich aber durchaus verschieden von den bisherigen Angaben verh&#228;lt, indem dieser Hemmung nach einiger Zeit eine starke Erregung folgt. Bei sehr grossen Gaben (4-5%) tritt eine tonische Kontraktion des Uterus ein, die schliesslich in eine L&#228;hmung &#252;bergeht. Am Uterus des Kaninchens in situ tritt auch nach Calcium immer Erregung ein. Diese Wirkung ist schon bei Gaben 0.01-0.02 g (pro kg K&#246;rpergewicht) konstatierbar. Bei etwas h&#246;heren Gaben wie 0.2-0.5 g zeigt der Uterus nach einer vor&#252;bergehenden Kontraktion, eine schwache Tonushemmung, die in eine langsam fortschreitende, lang dauernde, erhebliche Erregung (1.5-3 Stunden) &#252;bergeht. Die erregende Wirkung des Calciums auf den Uterus, gleichg&#252;ltig ob er ein &#252;berlebender oder in situ ist, unterscheidet sich von der des Adrenalins und Pituitrins vor allem dadurch, dass sie sehr dauerhaft ist. Dementsprechend verursachen verh&#228;ltnism&#228;ssig grosse Gaben von Calcium bei tr&#228;chtigen Kaninchen fast in allen Schwangerschaftstadien konstant einen Abortus, w&#228;hrend das Pituitrin selbst bei grossen. Gaben nur in den letzten Stadien, und das Adrenalin in keinem Stadium denselben Effekt erzielen. Vermindert man den Calciumgehalt der N&#228;hrl&#246;sung, so steigert sich die Empfindlichkeit des &#252;berlebenden Uterus gegen Calcium. Beim Ausbleiben des Calciums in der N&#228;hrl&#246;sung ist die Steigerung fer Empfindlichkeit noch erheblicher, wobei aber die die Wirkungsart des Calciums ge&#228;ndert wird. Es tritt n&#228;mlich bei unter 0.01% statt Erregung Hemmung ein. Die erregende Wirkung des Calciums ist haupts&#228;chlich auf die Reizung des Muskels selbst zur&#252;ckzuf&#252;hren, wobei aber eine Reizung der f&#246;rdernden Sympathicusfasern nicht ganz ausgeschlossen werden kann. Dagegen beruht die hemmende Wirkung des Calciums haupts&#228;chlich auf der Reizung der hemmenden Fasern des Sympathicus. Die hemmende Wirkung tritt in der calciumfreien N&#228;hrl&#246;sung in den Vordergrund. 2. Steigerung des Calciumgehaltes in der N&#228;hrl&#246;sung &#252;ber die Norm hinaus, sowie intraven&#246;se Injektion von Calcium verst&#228;rkt die Uterus erregende Wirkung des Pituitrins, w&#228;hrende diejenige des Adrenalins dagegen abgeschw&#228;cht wird. Im Gegensatz dazu schw&#228;cht eine Verminderung des Calciumgehaltes in der N&#228;hrl&#246;sung oder eine solche in der K&#246;rperfl&#252;ssigkeit, die durch subcutane Darreichung von Natriumoxalat bedingt ist, die Pituitrinwirkung ab, w&#228;hrend sie die Adrenalinwirkung verst&#228;rkt. Bei v&#246;lligem Fehlen von Calcium in der N&#228;hrl&#246;sung nimmt zwar des Adrenalins erregende Wirkung auf den &#252;berlebenden Kaninchenuterus an St&#228;rke ab, aber seine hemmende Wirkung auf den Rattenuterus im Gegenteil zu. Die letzten Tatsachen lassen sich mit der bisherigen Annahme, dass das Fehlen des Calciums die Empfindlichkeit des Sympathicus herabsetze nicht erkl&#228;ren, sondern werden vielmehr dadurch verst&#228;ndlich gemacht, dass die hemmenden Fasern des Sympathicus dabei die Empfindlichkeit steigern. Diese meine Annahme wird durch meine weiteren Befunde vielfach gest&#252;tzt, dass n&#228;mlich der jugendliche Kaninchenuterus, der normaler Weise auf Adrenalin sowie auf Pituitrin mit Erregung reagiert, und der Kaninchenuterus im Anfangsstadium der Schwangerschaft, der unter normaler Bedingung Erregung oder Hemmung zeigt, unter der genannten Bedingung auf die beiden Gifte immer mit Hemmung reagiert, dass ferner das Calcium selbst, wie oben erw&#228;hnt, unter gleicher Bedingung haupts&#228;chlich Hemmung verursacht. Das Fehlen des Calciums in der N&#228;hrl&#246;sung schw&#228;cht beim Kaninchenuterus die Wirkung des Pituitrins ab, es wirkt aber beim Rattenuterus nicht einheitlich. Der grosse Unterschied in dem Einfluss, den die Verschiebung des Calciumgehaltes im Medium auf die Wirkung des Adrenalins und Pituitrins aus&#252;bt, ist auf die Verschiedenheit des Angriffspunktes der beiden Stoffe zur&#252;ckzufuhren; Pituitrin greift haupts&#228;chlich den Muskel selbst an, wobei der f&#246;rdernde Sympathicus auch mitangegriffen zu werden scheint, w&#228;hrend das Adrenalin ein reines Sympathicusgift ist. 3. Das Verh&#228;ltnis der verschiedenen Calciumgehalte im Medium zur Uteruswirkung des Histamins stimmt mit demjenigen zum Pituitrin fast &#252;berein. Das Histamin scheint, fast die gleichen Angriffspunkte am Uterus zu besitzen wie das Pituitrin. 4. Meine Versuchsanordnung bei lebendem Tier gestattet zu beobachten, dass die automatischen Bewegungen des Uterus (in situ) regelm&#228;ssig erst am Ovarialende erscheinen and nach dem Vaginalende fortschreiten. Ganz &#228;hnlich verhalten sich die durch Calcium angeregten Uterusbewegungen, and auch solche, die durch Pituitrin and Adrenalin verursacht werden.</Abstract>
    <CoiStatement>No potential conflict of interest relevant to this article was reported.</CoiStatement>
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    <Abstract>Versuch 1. Ich zerst&#246;rte das hintere Ende des rechten Globus pallidus beim Kaninchen mit einem nadelf&#246;rmigen Instrument durch die Hirnrinde hindurch. 21 Tage nach der Operation wurde das Tier durch Verblutung get&#246;tet und eine Serie der Frontalschnitte des Gehirns nach Marchi untersucht. Der Nucleus caudatus der operierten Seite enth&#228;lt feine sp&#228;rliche Degenerationsfasern divergierend ins Putamen ein. Daneben sieht man zahlreiche feine Degenerationsfasern im rechten Corpus Luys&#236; und im hinteren lateralen Teil der rechten Substantia nigra. Sie kommen vom Globus palidus durch den Pes pedunculi dazu. A ch in der Substantia nigra der nicht operierten Seite sind sp&#228;rliche Degenerationsfasern mit Sicherheit vorhanden, w&#228;hrend der Globus pallidus und das Corpus Luysi auf der linken Seite von ihnen ganz frei zu sein scheinen. Versuch 2. Die Operation und Untersuchung wurden beim Kaninchen genau wie oben ausgef&#252;hrt. Doch bei diesem Fall ist die L&#228;sion im rechten Globus pallidus etwas kleiner und liegt etwas weiter vorn als bei dem vorigen. Die Degenerationsfasern im Nucleus caudatus, Putamen und Corpus Luysi zeigen ganz &#228;hnliches Verh&#228;ltnis wie im voringen Fall, wenn auch ibre Zahl im Putamen und Corpus Luysi viel sp&#228;rlicher ist. Im Gegensatz zum ersten Fall strahlen sich die Degenerationsfasern haupts&#228;chlich in den medialen und mittleren Teil der Substantia nigra aus. Man vermisst Degenerationsfasern im Nucleus caudatus, Putamen, Globus pallidus und Corpus Luysi der anderen Seite, dagegen finden sich die zahlreichen dicken Degenerationsfasern im hinteren Teil der linken Substantia nigra. Ueber die Ganglienzellen des Globus pall&#236;dus beim Kaninchen. Nach Bielschowsky, welchem wir eine genaue struktuelle Kenntnis des Globus pallidus verdanken, enth&#228;lt der Glubus pallidus beim Menschen nur einen einzigen Ganglienzelltypus. Die Zellen sollen bald polygonal bald pyramiden- oder spinderf&#246;rmig sein, die stark chromatophylen Nisslschollen grob und parallel zur L&#228;ngsachse des Zellk&#246;rpers geordnet. Auch die Dendriten, welche haupts&#228;chlich aus dem Spindelpol der Zellen entspringen, enthalten die Nisslschollen eine Strecke weit. Der grosse und bl&#228;schenartige Kern liegt immer in der Mitte der L&#228;ngsachse des Zellk&#246;rpers. Beim Kaninchen jedoch sind die Zellen des Globus pallidus keinesweges gleichm&#228;ssig in Bezug auf ihre Gr&#246;sse und Anordnung, so dass ich an der a d der Nisslschen Pr&#228;parate von ihnen folgende 3 Arten unterscheiden kann. 1. Grosse Zellen, welche sich nicht im oralen Teil des Globus pallidus, sondern in den mittleren und caudalen Abschnitte desselben finden. Sie sind etwas gr&#246;sser als die grossen Zellen des Corpus striatum und an der Peripherie, besonders im ventralen und lateralen Teil des Globus pallidus lokalisiert. In der mittleren Schnittebene des Ganglions finden sie sich aber vorwiegend in seinem ventralen Teil, wo sie eine dichte Zellengruppe bilden. Was ihre Gestalt und Struktur betrifft, so gilt die Angabe von Bielschowsky. 2. Mittelgrosse Zellen, welche ziemlich gleic m&#228;ssig in allen Abschnitten des Globus pallidus zerstreut vorhanden sind, nur dass in der Ebene, wo die grossen Zellen vorliegen, haupts&#228;chlich in der Mitte des Globus pallidus. Ihnen geh&#246;ren die meisten Nervenzellen des Grobus pallidus an. Sie haben dieserbe Struktur wie die genanten grossen Zellen, und gleichen an Gr&#246;sse fast den grossen Zellen des Corpus stristum. 3. Kleine Zellen, welche wenn auch viel sp&#228;rlicher doch ebenfalls &#252;berall im Globus pallidus vorhanden sind. Die Mehrzahl von ihnen hat die gleiche Form, wie Bielschowsky angiebt, w&#228;hrend einigen wenige verglichen mit den der kleinen Zellen des Corpus striatum, mehr kuglich sind. An Gr&#246;sse sind sie fast gleich den kleinen Zellen des Corpus striatum. Versuch 3. Nachdem der hintere Ted der rechten Substantia nigra beim Kaninchen durch die Hirnrinde hindurch mit einer Nadel zerst&#246;rt worden war untersuchte ich mit Hilfe der Nisslschen Methode die Frontalschnitte des betreffenden Gebirns. Keine Ver&#228;nderung der Ganglienzellen l&#228;sst sich im Nucleus caudatus und Putamen nachweisen, wohl aber eine Anzahl Ganglienzellen im rechten Globus pallidus fallen der Degeneration anheim, indem sie eine Chromatolysenerscheinung mit eider leichten Aufbl&#228;hung des Zellk&#246;rpers und eider peripheren Verschiebung des Kerns zeigen. Auch im Globus pallidus der gegen&#252;berliegenden Seite aieht man sp&#228;rliche Ganglierizellen, welche ebenfalls die Nissidegeneration aufweisen. Ich zerst&#246;rte den hinteren Teil des linken Corpus Luysi durch die Hirnrindc hindurch beim Kaninchen, um die Nissldegeneration der Ganglien des extrapyramidalen Nervensystems an der Hand der Frontalserien-schnitte zu untersuchen. In den beiderseitigen Substantiae nigrae findet sich keine Degeneration der Gangliepzellen. Eine Anzahl Ganglienzellen im Globus pallidus zeigen auf beiden Seite die leichtgradige Degeneration, welche sich wie im vorigen Falle durch eine Auf&#246;sung der Nisllschollen mit leichter Aufbl&#228;hung des Zellk&#246;rpers und eine peripherische Verlagerung des undeutlich begrenzten Kerns, oder &#246;fters durch die Verschwommenheit des Kemk&#246;rperchens auszeichnet. Diese Degenerationserscheinungen sind haupts&#228;chlich in den grossen Zellen meines 1. Typus des Globus pallidus zu sehen, w&#228;rend sie in den mittelgrossen und kleigen Zellen desselben nur selten beobachtet werden. Im Corpus striatum l&#228;sst sich keine Degeneration der Ganglienzellen nachweisen. Schluss. 1. Es gibt die Fasern, welche vom Globus pallidus entspringend nach dem Putamen ziehen. 2. Die Fasern, welche vom Globus pallidus nach dem Nucleus caudatus ziehen, lassen sich nachweisen. 3. Die Fasern, welche sich vom Globus pallidus nach dem Corpus Luysi begeben, entspringen haupts&#228;chlich aus dem caudalen Teil des ersteren. 4. Die aus dem mittleren Teil des Globus pallidus entspringenden Fasern strahlen sich haupts&#228;chlich in die mediale und mittlere Partie der Substantia nigra aps u. z. auf derselben Seite, w&#228;rend die Fasern aus dem caudalen Teil des Globus pallidus sich in die laterale Partie der gleichseitigen Substantia nigra ausstrahlen. 5. Der Globus pallidus steht in Verbindung sowohl mit der gleichseitigen wie auch mit der anderseitigen Substantia nigra. 6. Es giebt keine Kommissurenfasern zwischen den beiderseitigen Globi pallidi.</Abstract>
    <CoiStatement>No potential conflict of interest relevant to this article was reported.</CoiStatement>
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    <ArticleTitle>Beitr&#228;ge zur Kenntnis der Indophenoloxydasereaktion des Nervensystems</ArticleTitle>
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    <Abstract>“®•¨é“ƒm�uƒIƒLƒVƒ_�[ƒ[�v”½œäƒj�AƒCƒeƒnEhrlichŽ�ˆÈ˜Ò‘½�Éƒm�l�XƒjˆËƒŠŽí�Xƒm•û–@ƒ’ˆÈƒežû�¸ƒZƒ‰ƒŒƒ^ƒŠƒVƒK�_ãSŒn“�ƒm�uƒIƒLƒVƒ_�[ƒ[�v”½œäƒjè�ƒVƒeƒnEhrlichŽ�ƒnäIƒj‰—ƒeAbelous‹yƒrBiarn&#232;sŽ�ƒnäIƒj‰—ƒeVernonŽ�ƒnäI‰„é’‹yƒr�¬äIƒj‰—ƒeIndopbenolblausyntheseƒ’æVŽ@ƒV‘ü”™‘Rƒg‘´ƒm—z�«ƒiƒ‹ƒJ‰A�«ƒiƒ‹ƒJƒ’�q‚×”÷�×ƒiƒ‹êyƒjƒn�XƒjŒ¾‹yƒZƒY. –”‘½ƒNƒm›{ŽÒSlozon, Rosell, Kliopfer,“¡Œ´,’r“c‘´ƒm‘¼ƒn�_ãSŒn“�ƒjƒn�uƒIƒLƒVƒ_�[ƒ[�vƒm‘¶�Ýƒ’”Û’èƒZƒŠ. ‘Rƒ‹ƒjG&#228;ffŽ�ƒn�_ãS‘g�Dƒj�uƒIƒLƒVƒ_�[ƒ[�v”½œä—z�«ƒiƒ‹•”•ªƒAƒ‹ƒRƒgƒ’Žå’£ƒVŽêƒj�_ãS�ß�×–Eƒjƒn”ñ�íƒj‘½�Éƒm�uƒIƒLƒVƒ_�[ƒ[�vè÷—±ƒAƒ‹ƒRƒgƒ’æš–¾ƒZƒŠ.‘RƒŒƒhƒ‚‘´ƒm�uƒIƒLƒVƒ_�[ƒ[�vè÷—±ƒm”÷�×ƒiƒ‹•ª•z�ó‘Ôƒjè�ƒVƒeƒn˜_‹yƒXƒ‹ƒgƒRƒ�ƒiƒJƒŠƒL,�Ÿ�À”ŽŽmƒn1915”Nv. GierkeŽ�–@ƒ’–Í•íƒVƒe�_ãSŒn“�ƒm�uƒIƒLƒVƒ_�[ƒ[�v”½œäƒ’�¸�×ƒjžû�¸ƒVƒe�uƒIƒLƒVƒ_�[ƒ[�vè÷—±ƒm•ªŽs�ó‘Ôƒ’�Ú�×ƒj‹L�ÚƒZƒ‰ƒŒƒ^ƒŠ. 1916”ND&#252;ringŽ�ƒn•a—�‰ðŽré“ƒm�V‘Nƒiƒ‹�Þ—¿ƒ’—pƒqƒe’†žâ�_ãS�ß�×–Eƒm�uƒIƒLƒVƒ_�[ƒ[�v”½œäâ�ƒj‘´ƒmˆÓ‹`ƒj�AƒCƒeŒ¤‹†ƒZƒŠ. 1922”NKappersŽ�ƒn‹›—ÞƒmäIƒ’—pƒqƒe‘´ƒm�_ãS�ß�×–Eƒm�uƒIƒLƒVƒ_�[ƒ[�v”½œäƒ’žû�¸ƒZƒŠ. —\ƒ‚–’–{ŠÔ‘èƒj�AƒCƒe�ã�â‹³ŽöŽw“±ƒm‰ºƒj�Ú�×ƒiƒ‹žû�¸ƒ’�sƒwƒŠ. Žg—pƒZƒ‹“®•¨ƒn‰Æ“e, Œ¢, ‘lƒjƒVƒev. GierkeŽ�–@ƒ’–Í•íƒVƒe0.025%ƒmƒ¿-NaphtholƒgDimethylparaphenylendiaminƒgƒm�Hêd�…—n‰tƒ’—pƒqƒ^ƒŠ. žû�¸ƒmŒ‹‰ÊŽŸƒm”@ƒLŒ‹˜_ƒ’“¾ƒ^ƒŠ. —\ƒm�sƒwƒ‹žû�¸ƒm�¬�Ñƒn‘åé“ƒj‰—ƒe�Ÿ�À”ŽŽmƒmƒ\ƒŒƒg‘å“¯�¬ˆÙƒiƒŠ. ’†žâ�_ãSƒmŠD”’Ž¿ƒj‰—ƒeƒn�Å�‰ˆê”Êƒjào–Ÿ�«ƒj�Â�õƒVƒ„ƒKƒe�_ãS�ß�×–Eƒj�[’vƒVƒe’˜–¾ƒiƒ‹�Â�Fè÷—±•\ƒnƒ‹. �_ãS�×–EŠjƒn–{”½œäˆê”Êƒj‰A�«ƒjƒVƒe”÷�×ƒiƒ‹�uƒCƒ“ƒhƒtƒFƒm�[ƒ‹�vè÷—±ƒ’ˆÈƒe�[ƒ^ƒTƒŒƒ^ƒ‹�×–Eé“ƒˆƒŠ–¾ƒJƒj™½•ÊƒXƒ‹Ž–ƒ’“¾. ’AƒV�¬äIƒvƒ‹ƒLƒ“ƒGŽ��×–E,�Òé’�_ãS�ß�×–Eƒn—áŠOƒjƒVƒeŠj�¬é“ƒj�uƒIƒLƒVƒ_�[ƒ[�vè÷—±ƒe”Fƒ�“¾ƒ‹ƒRƒgƒAƒŠ. �®ƒz–”�Òé’‘OŠpƒj‘¶ƒXƒ‹‰^“®�_ãS�×–Eƒn‘´ƒmŠj�¬é“ƒn‘½ƒNƒm�ê�‡‹Éƒ�ƒe”÷�×ƒiƒ‹�Â�Fè÷—±ƒ’ˆÈƒe�[ƒ^ƒTƒŒƒ^ƒ‹ƒ’Œ©ƒ^ƒŠ. �_ãS�×–Eƒm�×–Eé“â�ƒj‘´ƒmŽ÷Ž}�ó“Ë‹Nƒn”÷�×ƒiƒ‹‹Éƒ�ƒe‘½�Éƒm�uƒIƒLƒVƒO�[ƒ[�vè÷—±ƒjƒe�[ƒ^ƒTƒ‹”Vƒj”½ƒV�_ãS“Ë‹Nƒjƒn‹Éƒ�ƒe�­�Éƒm�Â�Fè÷—±‘¶ƒX. Ž§ƒ‚ˆê“x�Â�õƒZƒ‹�Ø•Ðƒ’Žº‰·’†ƒj•ú’uƒXƒ‹ƒj�_ãS“Ë‹Nƒj‘¶ƒXƒ‹�Â�Fè÷—±ƒnŽ÷Ž}�ó“Ë‹Nƒj‘¶ƒXƒ‹ƒ‚ƒmƒˆƒŠƒn‘¬ƒj�ÁŽ¸ƒX. ‰^“®Šjƒg’mæSŠjƒgƒjƒˆƒŠƒeƒn�uƒIƒLƒVƒO�[ƒ[�v”½œäƒjƒn�·ˆÙƒiƒLƒ‚ƒmƒm”@ƒV, ‘RƒŒƒhƒ‚‰ºžëŸSƒj‰—ƒeƒn‘¼ƒm�_ãSŠjƒj”äƒV‘´ƒm�uƒIƒLƒVƒ_�[ƒ[�vè÷—±ƒnŒ`âc‘åƒjƒVƒe‘´ƒm�É�­ƒLƒ‚ƒmƒm”@ƒV. ’†žâ�_ãSŠD”’Ž¿ƒn‘S‘R�uƒIƒLƒVƒ_�[ƒ[�v”½œä‰A�«ƒiƒŠ. �Òé’�_ãS�ßƒj�ÝƒŠƒeƒn“¯ˆêŽíƒm�×–Eƒgå«ƒ‚“¯žéƒm�uƒIƒLƒVƒ_�[ƒ[�v”½œäƒ’’æƒXƒ‹ƒRƒgƒiƒN‘´ƒm“x‹Éƒ�ƒeŽí�XƒiƒŠ. ‹­ƒN—z�«ƒj•\ƒnƒ‹ƒ‹ƒ‚ƒmƒn‘½�Éƒm�Â�Fè÷—±ƒ’ˆÈƒe‘´ƒm�×–Eƒ’�[ƒ^ƒTƒ‹ƒ‹ƒj”½ƒV—z�«ƒm“xŽãƒLƒ‚ƒmƒn‘üŠjƒmŽüš¡ƒjƒmƒ~‹É�­�Éƒm�uƒIƒLƒVƒO�[ƒ[�vè÷—±‘¶ƒXƒ‹ƒmƒ~ƒiƒŠ. ŽzƒNŽí�Xƒm’ö“xƒj�õƒ}ƒŠƒ^ƒ‹�×–Eƒn‰½“™ƒm”z—ñƒm�‡�˜ƒiƒN•s‹K‘¥ƒj�¬�ÝƒX. ’†žâ•”ƒj‘¶�ÝƒXƒ‹�_ãS�I––ƒnŽO�³�_ãS’mæS‘@ˆÛƒj�AƒCƒežûƒXƒ‹ƒj�uƒIƒLƒVƒ_�[ƒ[�v”½œä‰A�«ƒiƒ‹ƒ‚ƒmƒm”@ƒV.
 Ž²�õƒn‘´ƒm’†žâ�_ãS�×–Eƒ’�oƒe‹Éƒ�ƒe‹ÍƒJƒmãS‰ßâ�ƒj––�½•”�I––ƒ’�œƒNƒmŠO–}ƒe–{”½œä‰A�«ƒiƒŠ. Piamaterƒn”÷ƒj–{”½œä—z�«ƒiƒŒƒhƒ‚, •vƒŒƒK�_ãS‘@ˆÛƒgŒð�³ƒVƒe•vƒŒƒ’’†žâ•”ƒg––�½•”ƒgƒj™½•ªƒXƒ‹•”•ªƒjƒAƒŠƒeƒn�uƒIƒLƒVƒ_�[ƒ[�v”½œäƒn‘SƒN‰A�«ƒiƒ‹ƒ‚ƒmƒm”@ƒV.</Abstract>
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