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    <Abstract>Der Apparat von Leitz nach Westergren und Katz wurde gebraucht und die Geschwindigkeit wurde nach 1, 2 und 24 Stunden beobachtet. Die Ergebnisse werden kurz im folgenden und zwar hier nur der durchschnittliche Mittelwert des Ein-und Zweistundenwertesgezeigt. 1) Bei gesunden M&#228;nnern 2-6mm., bei gesunden Frauen 3-8; bei den letzteren in der Zeit der Menstruation etwas h&#246;her (8-13mm.). Gleich nach der Mahlzeit ist die Blutsenkungsreaktion (S. R.) etwas st&#228;rker (9-11mm.). Es wurde daher bei den Pat. fast ausschliesslich vor dem Essen untersucht. 2) Syphilis. Im sekund&#228;ren floriden Stadium am st&#228;rksten (durchschnittlich 28, 2), dann in der Latenzperiode des sekund&#228;ren und des terti&#228;ren Stadiums. Im prim&#228;ren Stadium fast normal. Wenn WaR. negativ wird, verh&#228;lt sich S. R. wie Norm. Bei weichem Schanker ist S. R. normal, bei Bubo dolenta dagegen sehr stark (44mm.). 3) Lepra. Durchschnittlich 13, 5mm. Bei Knotenlepra etwas st&#228;rker als bei Fleckenlepra. 4) Hauttuberkulose (Lupus vulgaris, Erythema Bazin, Tuberkulide, etc.). S. R. reagiert sehr stark (durchschnittl. 64, 75). Jedoch kann man Erythema Bazin (42, 25) von Erythema nodosum (41, 25) damit kaum unterscheiden. 5) Bei Hautcarcinom durchschnittl. 22, 3. Bei Eczema acutum mittlere Erh&#246;hung (11, 75), bei Eczema chronicum dagegen normal (5, 93). Bei Acne rosacea 22, 1, bei Erythema exsudativum multiforme 60, 5. Favus 19, Trichophytia superficialis 5, 75, Kerion Celsi dagegen 20, 75. Alopecia areata, Urticaria, Herpes zoster, Molluscum contagiosum, Verruca vulgaris, Vitiligo etc. zeigen normalen Wert. 6) Bei Gonorrhoe normal (5, 1). W&#228;hrend S. R. bei Epididymitis gonorrhoica 33, 4 ist, zeigt sie bei Epididymitis tuberculosa 41, 25. Cystitis coligenes 18, 75, Cystitis tuberculosa 17, 6. Bei einseitiger Nierentuberkulose 54, 3, bei doppelseitigem Leiden 82, 25. Im allgemeinen ist die S. R. bei akuten Krankheiten gr&#246;sser als bei chronischen. Und sie scheint, zur Ausdehnung und St&#228;rke der Krankheitsprozesse parallel sich zu verhalten, jedoch hat sie fast keinen Zweck f&#252;r die Differenzierung der Krankheiten. Nur reagiert sie bei spezifischen Leiden wie Lepra, Tuberkulose, Carcinom etc. st&#228;rker. Die S. R. ist aber im Verlauf der Krankheit prognotisch viel zu verwerten. Wenn die Krankheit gebessert wird, n&#228;hert sie sich der Norm.</Abstract>
    <CoiStatement>No potential conflict of interest relevant to this article was reported.</CoiStatement>
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    <Abstract>In der I. Mitteilung hat der Verfasser ueber die Histopathologie der Labyrinthitis, die sich an die kuenstlich hervorgerufene Meningitis des Kaninchens anschloss, mitgeteilt. In dieser II. Mitteilung publiziere ich naeheres ueber die Heilungsvorgaenge derarter Labyrinthitis. Wie in dem I. Versuch war die Meningitis derart hervorgerufen, dass die Bakterienemulsion zwischen dem Hinterhauptsbein und dem ersten Halswirbel in den Subarachnoidealraum eingespritzt wurde. Bei diese Versuche folgt es in der Regel, dass fast alle untersuchte Tiere durch die Meningitis selbst in einigen Tagen untergehen. Wenn aber die eingespritzten Bakterien eine maessige Virulenz besitzen, erhohlen sich die Tiere von Meningitis wieder und laesst nachher bestimmte Labyrinthstoerungen hinter. Daher habe ich bei dieser Studien zuerst eine Art von Streptokokken, die eine maessige Virulenz gegen die Kaninchen haben, ausgewaehlt. 2 Oese dieser Agarkultur wurden in 5ccm von Kochsalzloesung ausgeloest und bei 15 Kaninchen je 1/4 Spritze dieser Bakterienemulsion in den Subarachnoidealraum eingespritzt. 9 Von den versuchten Tieren waren wegen Meningitis gestorben aber andere 6 Kaninchen sind von Meningitis genesen und haben die Taubheit und die Funktionsstoerungen des Vestibularapparates zur Folge gehabt. Diese 6 Kaninchen wurden klinisch von 2 und halb bis zu 6 Monaten weiter beobachtet und nachher ihre Gehoerorganen histopathologisch untersucht. Auf diese Weise glaube ich, die Genesung der Funktionsstoerungen und die Prozesse der Heilungsvorgaenge aufgeklaert und einige von der Theorie, die Magnus und de Klyne physiologisch ueber die Labyrinthreflexe festgestellt auch histopathologisch nach gewiesen zu haben. Diese Veraenderungen in dem Lahyrinth bestehen darin, dass die Labyrinthraeume mit dem neugebildeten Gewebe verf&#252;llt wurden. Besonders auffallend sind diese Prozesse an der Schnecke zu sehen, naehmlich bei den allen 6 Faellen werden die Schneckenraeume mit neugebildetem Knochen und Bindegewebe verstopft gefunden. Der Befund im Vestibularapparate ist fast so gleich wie der in der Schnecke. Bei 4 Faellen haben die Raeume mit Knochen geschlossen. Nur bei 1 Fall war dieser Apparat in der rechten Seite gesund. Die Aqueductus cochlea wurden in allen Faellen also mit den neugebildeten Knochen verstopft, dagegen die Aqueductus vestibulum sind fast alle gesund geblieben. Vergleichend diese Befunde mit den klinischen Beobachtungen komme ich zu den folgenden Schlussen. 1. Wenn man an Kaninchen experimentell meningogene Labyrinthitis hervorrufen, erhohlen sich gewisse Kaninchen von Meningitis und die Labyrinthentzuendung geht allmaehlich auch zur Heilung. 2. Ein solches Kaninchen bleibt ertaubt und zeigt bestimmte Gleichgewichtsstoerungen. 3. Die Heilungsprozesse dieser Labyrinthitis besteht darin, dass zuerst die entzuendliche Produkte in Labyrinthraeume durch die Bindegewebsneubildung organisiert wird und dann die Verknoecherung folgt. Endlich wird die Labyrinthhoehle groessten Teils mit dem neugebildeten Knochen verstopft. 4. Die Neigung zur Knochenneubildung ist auffallendest an der Schnecke, dann an der Bogengaenge und dem Vorhof. 5. Die Ausbreitung der Entzuendung im Subarachnoidealraum wird hauptsaechlich durch den Aqueductus cochleae in die Labyrinthhoehle vermittelt. Der Aqueductus vestibuli spielt keine Rolle in dieser Vermittelung. 6. Von dem Spitzenteil der Schnecke kann die Labyrinthentzuendung in das Mittelohr durchbrechen. 7. Die Utriculusotolithen sind unabhaengig von dem Kalorischen- und Drehnystagmus. 8. Utriculus und Sacculus beteiligen sich an die labyrinthaeren Halsreflexe. Dagegen die Bogengaengen haben keine Beziehung mit diesem Reflex.</Abstract>
    <CoiStatement>No potential conflict of interest relevant to this article was reported.</CoiStatement>
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    <ArticleTitle>Studies on Glycogen in the Milk-spots of the Omentum</ArticleTitle>
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    <Abstract>–Ô�ó“à”ç�×–EŒn“�ƒK•¨Ž¿‘ãŽÓƒg–§�Úƒiƒ‹è�ŒWƒ’—LƒXƒ‹ƒRƒgƒn‘½�Éƒm›{ŽÒƒjƒˆƒŠƒe”Fƒ�ƒ‰ƒŒƒ^ƒ‹�ŠƒjƒVƒe, �A’†Schilling, Žu‰ê—ºŽ�“™ƒnŽ‰–bƒj�Aƒe, –”‰Á“¡–FŽ¡, ˆÉ“¡�KŒ›Ž�“™ƒn“œƒj�AƒeŒ¤‹†ƒ’ƒiƒZƒŠ. ‘å–Ô“û”ÁƒnŽåƒgƒVƒe‘g�D‹…�«�×–EƒˆƒŠ�\�¬ƒTƒ‹, Ž§ƒVƒe—]ƒn�Ÿ“™�×–Eƒm–Ô�ó‘g�Dƒ’Œ`�¬ƒXƒ‹ƒ’”Fƒ�ƒ^ƒŠ. œnƒcƒe“û”ÁƒgŠÜ�…’Y‘f•¨Ž¿‘ãŽÓƒgƒmè�ŒW”@‰½ƒn‹»–¡ƒAƒ‹–â‘èƒiƒŠƒgƒX. ‘Rƒ‹ƒj–{–â‘èƒjè�ƒVƒeƒn•¶àÙ�rƒ_�­�ÉƒjƒVƒe, E.  Seifertƒn‘å–Ôƒm�¶•¨›{ƒjè�ƒXƒ‹Œ¤‹†ƒ’á¢•\ƒV, “û”Áƒnœå�tŠúƒjŽŠƒ‹–˜–{˜Òƒm‹@”\ƒ’—LƒXƒ‹ƒRƒg�Ô�F�œé’ƒj‰—ƒPƒ‹ƒK”@ƒN, ‘´Œãƒn‘QŽŸŽ‰–b‹…ƒg‰»ƒV�¶é“ƒj›”ƒVƒeŽ‰–bƒm’™�ŠƒgƒVƒe–ð—§ƒcƒRƒg‰©�F�œé’ƒj‰—ƒPƒ‹ƒK”@ƒVƒg˜_ƒWƒ^ƒŠ. •Ð�£‹yƒr–§“cŽ�ƒn‘g�D‹…�«�×–Eƒm“œŒ´Ž¿Œ`�¬‹@”\ƒjè�ƒVƒeŒ¤‹†ƒV, ‘å–Ôƒj‰—ƒPƒ‹�ŸƒmŽíƒm�×–Eƒ‚–’›‰é„“I‰ßŒŒ“œƒj�ÛƒV“œŒ´Ž¿Œ`�¬‹@”\ƒ’Ž¦ƒXƒ‚ƒmƒiƒŠƒg˜_ƒ[ƒŠ. �Å‹ßFelsŽ�ƒn•’“¸“œ—n‰tƒm• �o“à’�ŽËƒj‰—ƒPƒ‹‘å�jƒm‘Ô“xƒj�AƒeŒ¤‹†ƒV, ‘å–Ôƒn• �o“àƒj’�“üƒZƒ‰ƒŒƒ^ƒ‹•’“¸“œƒ’’¼�Ú“œŒ´Ž¿ƒgƒiƒXƒRƒg”\ƒnƒUƒ‹ƒ‚, ‹°ƒ‰ƒNŒŒŠÇ“àƒj’�“üƒZƒ‰ƒŒƒ^ƒ‹“œƒn”Vƒ’“œŒ´Ž¿ƒgƒVƒe’™åUƒXƒ‹‹@”\ƒ’—LƒXƒxƒVƒg�„˜_ƒZƒŠ. �ã‹L“ñŽÒƒm•ñ��ƒn�rƒ_ŠÈšdƒjƒVƒe‘å–Ôƒm“œŒ´Ž¿Œ`�¬‹@”\ƒ’Œˆ’èƒZƒ“ƒKƒ^ƒ�ƒjƒn�®ƒzŒn“�“IŒ¤‹†ƒ’—vƒV, �A’†�¶•¨›{“Iƒj�d—vƒiƒ‹–ð–Úƒ’—LƒXƒ‹‘å–Ô“û”Áƒj�Aƒe“ÁƒjŒ¤‹†ƒXƒ‹ƒm•K—vƒAƒŠ. 
—]ƒnŒ’�N‰Æ“e, ‹Q‰ì“®•¨, Ží�Xƒiƒ‹›‰é„“I‰ßŒŒ“œ�Ç‹yƒrˆê’èƒmŽhŒ�ƒ’äoƒwƒ‰ƒŒƒ^ƒ‹�ê�‡ƒj‰—ƒPƒ‹“û”Áƒm“œŒ´Ž¿ƒ’Œ¤‹†ƒV‘å—ª‰ºƒm”@ƒLŒ‹˜_ƒj’BƒZƒŠ. 1. Œ’�N�¬�n‰Æ“eƒm‘å–Ôƒj‰—ƒeƒn60%ƒj‰—ƒe“œŒ´Ž¿—z�«ƒiƒŠ, Ž§ƒVƒeƒ\ƒm“œŒ´Ž¿ŠÜ—Êƒnâc�X’˜–¾ƒiƒ‹ŒÂé““I�·ˆÙƒ’Ž¦ƒX. 2. Œ’�NŽžâ�ƒj›‰é„“I‰ßŒŒ“œŽžƒj‰—ƒPƒ‹‘å–Ôƒm“œŒ´Œ`�¬‹@”\ƒn“û”Á, Žêƒjƒ\ƒmàh–EŒ^‹yƒr�¬�‡Œ^ƒjŒÀ’èƒTƒ‹. “œŒ´ƒm’™åUƒjè�ƒVƒeƒn“û”Áƒm‘g�D‹…�«�×–EƒK�d—vƒiƒ‹–ð–Úƒ’—LƒV, “û”ÁƒmŸ÷‰t–Œ�×–Eƒ‚–’‹ÍƒJƒj”Vƒj™ÒäoƒX. 3. Œ’�NŽžƒjŠÜ—LƒXƒ‹“û”Áƒm“œŒ´Ž¿ƒn5“úŠÔƒm‹Q‰ìƒjƒe‘SƒN�ÁŽ¸ƒX. 4. Œ’�í“û”ÁƒjŠÜ—LƒXƒ‹“œŒ´—Êƒn•’“¸“œ—n‰tƒmèÎãõ“à’�ŽËƒj�ÛƒVƒeƒn’†“™“xƒmŒ¸�­ƒ’Ž¦ƒV, • �o“à’�ŽËƒj‰—ƒeƒn–wƒ“ƒh‘SƒN�ÁŽ¸ƒX. 5.  “û”Áƒm‘g�D‹…�«�×–Eƒj�ì—pƒXƒ‹’¼�Úˆ½ƒnŠÔ�Úƒmˆê’èƒmŽhŒ�ƒn“û”Áƒm“œŒ´Ž¿Œ`�¬‹@”\ƒ’‘jŽ~ƒXƒ‹ƒmƒ~ƒiƒ‰ƒY, ˜¬ƒ�ŠÜ—LƒZƒ‹“œŒ´Ž¿ƒm�ÁŽ¸ƒ’˜ÒƒX. 6. �uƒaƒEƒŒƒ`ƒ“�v’�ŽËˆ½ƒn“œŽhƒjƒˆƒ‹’†žâ�«“œ”Aƒm�Ûƒjƒn“û”Áƒm“œŒ´ŠÜ—Êƒn’˜–¾ƒiƒ‹‘�‰Áƒ’Ž¦ƒX. �uƒAƒhƒŒƒiƒŠƒ“�v’�ŽËƒjƒˆƒ‹––�½�«“œ”Aƒj�ÛƒVƒeƒn“û”Áƒm“œŒ´Ž¿ƒn–wƒ“ƒh‘S•”�ÁŽ¸ƒX. –”�uƒtƒ�ƒŠƒaƒ“�v’�ŽËƒjƒˆƒ‹�t�«“œ”Aƒj‰—ƒeƒnƒ\ƒm“œŒ´ŠÜ—Êƒn—ªƒ{�q�íƒiƒŠ.</Abstract>
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