| ID | 32342 |
| JaLCDOI | |
| FullText URL | |
| Author |
Kuramoto, Mitsugi
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| Abstract | 1. Falls das Pferdeserum einem trachtigen Meerschweinchen eingespritzt wird, geht ein kleiner Teil davon durch die Plazenta hindurch in die fotale Zirkulation uber. 2. Die Foten des aktiv sensibilisierten Meerschweinchens konnen ebenfalls, wie die Mutter, den Antikorper aktiv bilden. Deshalb konnen dabei die Eigenschaften (d. i. die Bindungszonen) der Prazipitine von der Mutter und den Jungen von einander ganz verschieden sein. 3. Bei der aktiven Sensibilisierung des Muttertieres geht ein Teil des Antigens durch die Plazenta von der mtitterlichen in die fotale Zirkulation uber und die Frucht wird mit einem winzigen Antigen dauernd sensibilisiert; infolgedessen kann man bei dem Jungen einen auβerst hochgradig anaphylaktischen Zustand hervorrufen, bei dem die minimale todliche Antigenreiniektionsmenge zum niedrigsten Grade herabsinkt. 4. Die hereditare Anaphylaxie wurde durch eine kombinierte (aktive und passive) Sensibilisierung verursacht und nicht durch eine passive allein. Wenn der aktiv gebildete Antikorper des Jungen wegen des Uberwiegens des von der Mutter ubergegangenen Antikorpers bedeckt wird, so scheint es, als ob eine passive Sensibilisierung zustande gekommen sei; aber unter besonderen Umstanden konnen die mutterlichen und kindlichen Prazipitine von einander an der Bindungszohe verschieden sein, und dann kommt mit Sicherheit eine aktive Sensibilisierung des Jungen in Betracht. |
| Amo Type | Article
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| Publication Title |
Arbeiten aus der Medizinischen Fakultät zu Okayama
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| Published Date | 1935-03
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| Volume | volume4
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| Issue | issue3
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| Publisher | Medizinische Universitat Okayama
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| Start Page | 329
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| End Page | 345
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| NCID | AA00508463
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| Content Type |
Journal Article
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| language |
German
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| File Version | publisher
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| Refereed |
True
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| NAID |