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en-title=Über die Diagnose der Prostatahypertrophie, insbesondere über die röntgenologische Diagnose derselben. Anhang: Über die Nierenfunktion bei der Prostatahypertrophie
kn-title=撮護腺肥大症ノ診斷殊ニレ線學的診斷ニ就テ 附 攝護腺肥大症ニ於ケル腎機能ニ就テ
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kn-abstract=1. Bei 18 Fällen von Prostatikern habe ich vorhergehend verschiedene physikalische diagnostische Massregln besprochen. Die rektale Untersuchung und andere allgemein üblichen diagnostischen Methoden konnen nicht selten zur Verwirrung führen, da sie sich mehr auf die Gewandtheit oder Subjektivität dee Untersuchers stützen. Wenn man aber dazu röntgenologische Aufnahme vornimmt, so wird der Beurteilung klinischer Befunde dieser Krankheit eine noch objektiv grössere Sicherheit beigegeben werden. Ich habe also die Prostata röntgenologisch dargestellt, indem ich in der Fokus-Film-Distanz von 63cm und den Fokus der Röntgenröhre auf den Oberrand der Schamfuge kemmen liess. Das Bild ergab, dass die beiden Seitenlappen und der sog. mittlere Lappen in 11 von 18 Fällen angeschwollen waren, wahrend in 4 Fallen das mittlere Lappen allein und in 3 Fällen nur die beiden Seitenlappen vergrössert waren. Die Erhabenheit jedes Lappens vom Unterrand des Blasenschattens betrug bei der höchsten 5, 8cm, bei der niedrigsten 1, 0cm. Bei benigner Hypertrophie war die Kontur der Anschwellung regelmässig. 2. Was die Störung der Niereufunktion anbetrifft, so ergab der Wasserversuch, dass in 7 Fällen die Differenz zwischen dem höchsten und dem niedrigsten spez. Gewicht 15 und darunter war, in 9 Fällen die Phenolsulfophthalein-Ausscheidung verzögerte, in 5 Fallen die Gefrierpunktsdepre ssion des Blutes mehr als δ=60° betrüg. Die Menge des Rest-N war in allen Fällen des III. Stadiums grösser als die Norm.
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en-title=Studien über den Kohlenhydratstoffwechsel bei experimenteller Kaninchensyphilis. I. Mitteilung, Über die Veränderungen des freien und des gebundenen Blutzuckers
kn-title=實驗家兎黴毒ニ於ケル含水炭素新陳代謝ニ關スル研究(第1報)遊離血糖及ビ結合血糖量ノ變化ニ就テ
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kn-abstract=Durch Untersuchungen an experimentell hervorgerufener Kaninchenayphilis konnte der Verf. inbezug auf die Beziehungen zwischen dem freien und dem gebundenen Blutzucker, der Menge des Gesamteiweisses, dem quantitativen Verhältnis des Albumins zum Globulin im Serum und der Murataschen Seroreaktion neue Kenntnisse erhalten, über welche er im folgenden kurz berichten möchte. Die Methode bestand in der Impfung von Gewebsstückchen des Schankers in die beiderseitigen Hoden weisser Kaninchen. Die Messung des freien Blutzuckers Wurde nach dem Verfähren von Hagedorn und Jensen ausgefuhrt, die Bestimmung des gebundenen Blutzuckers nach der Methode von Iizuka. Der Wert der relativen Viskosität des Blutserums wurde durch Anwendung des Hess'schen Viskosimeters bestimmt. Das Eintauchrefraktsmeter von Purfrich wurde zur Messung des Eiweissgehaltes dee Serums benutzt. Das Verhältnis des Albumins zum Globulin wurde nach der Rohrer-Mosai, schen Tabelle berechnet. Zum Nachweis der Syphilis im Serum wurde die Murata'sche Reaktion angewandt. Die Ergebnisse lassen sich kurz folgendermassen zusammenfassen: 1. Der freie Blutzucker zeigt nach der Impfung der Erreger im Stadium der Schankerentstehung an der Impfstelle und in der Wendungsperiode der Murata'schen Reaktion zum positiven Ausfall eine enorme Vermehrung oder wenigstens eine Tendenz zu derselben. Im Stadium der Geschwurbildung zeigt er entweder keine quantitative Schwankung oder vielmehr eine Abnahme. Im Stadium der Ausheilung des Schankers und in der Wendungsperiode der Murata'schen Reaktion zum negativen Ausfall erleidet er dann eine auffallend erhebliche Abnahme, welche jedoch allmählich zum Wert vor der Impfung zuruckkommt. 2. Der gebundene Blutzucker erfährt nach der Impfung in den meisten Fallen eine quantitative Zunahme. In der Periode von der Schankerentstehung bis zur positiven Wendung der Murata'schen Reaktion vermehrt sich der Blutzucker in allen Fällen ausnahmslos in rascher Folge, um danach, abgesehe von einigen Schwankungen, beim negativen Ausfall der genannten Reaktion zum Wert vor der Impfung zurückzukommen. Besonders starke Zunahme kommt im Stadium der Schankerbildung, der positiven Wendung der Murata'schen Reaktion und in der Zeit des Zerfalls des betreffenden Gewebes var. Unmittelbar vor dem Verenden der Tierc tritt eine rasche Zunahme ein. Diese quantitativen Schwankungen stimmen mit der Intensität der Murata'schen Reaktion fast gar nicht überein. 3. Die Menge des Serumeiweisses beginnt, nach Ablauf eincr vorübergehendcn Schwankung unmittelbar nach der Virusimpfung, mit der Entstehung des Schankers allmählich zuzunehmen, was, wenn auch auf dem Wege der Zunahme eine leichtgradige Schwankung aufweist, bis zum Stadium dauert, wo die Murata'sche Reaktion sich zum negativen Ausfall verändert. Nach Ablauf dieser Periode beginnt das Eiweiss zum Wert vor der Impfung zuruckzukommen. Die Übereinstimmung der Kurve des Serumeiweisses mit der Kurve des gebundenen Blutzuckers erfolgt nur während des Verlaufes der Periode von der Schankerentstehung bis zur Ausheilung durch Resorption. In der übrigen Stadien sind die beiden Kurven kaum vereinbar. 4. Das Verhältnis des Albumins zum Globulin erleidet sogleich nach der Impfung eine Abnahme, welche, abgesehen von den inzwischen eintretenden kleinen Scbwankungen, bis zur negativen Veränderung der Murata'schen Reaktion fortdauert. Nach Ablauf dieser Periode beginnt das Eiweiss zum Wert vor der Impfung zaruckzukommen. Die Kurve dieses Serumeiweisses stimmt mit der Kurve des gebundenen Blutzuckers annähernd überein.
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en-title=Der Einfluss des Harnstoffs auf die serologische Reaktion. (IV. Mitteilung.) Die Isolierung des Antikörpers im Harnstoffmedium
kn-title=免疫反應ニ及ボス尿素ノ影響(第4報)尿素溶液ニ於ケル抗體分離ニ就テ
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kn-abstract=Über das Isolierungsmedium des Antikörpers, der aus gebundenem Antigen befreit wird, wurden schon verschiedene Angaben veröffentlicht, z. B. salzfreie Medien, Physiologische oder hypertonische Kochsalzlösung. Wie schon in den vorigen Mitteilungen (1-3) berichtet, hat Verfasser die hemmende Wirkung des Harnstoffe auf die serologische Reaktion sowohl in vitro als auch in vivo nachgewiesen. Deshalb untersuchte er weiter die Wirkung des Harnstoffs auf gebundenes Antigene undden Antikörper, wobei erals Isolierungsmedium diese Stoffe benutzte. Die folgenden Antikorper, wie Prazipitine, Hämoagglutinine, Hämolysine und Bakterienagglutinine wurden mit entsprechenden Antigenen eine halbe Stunde lang im Brutofen (37°C) digeriert. Die Mengen verhältnisse der zugesetzten Antigene wurden nach der Kuwana'schen Formel (18) genau bestimmt. Dieses Gemisch wurde abzentrifugiert und der Titer des nicht gebundenen Antikörpers gemessen. Damit kann man den Bindungsquotienten angeben. Dann wurden das gebundene Antigen und derAntikorper 3 mal mit Kochsalzlösung abzentrifugiert, um zuruckbleibendes Antiserum zu befreien. Nach dieser Behandlung wurden die verschiedenen Harnstoffmengen den Isolierungsmedien zugesetzt. Dabei untersuchte Verfasser das geeignete Mengenverhältnis des Harnstoffs und der Kochsalzlösung sowie die nötige Zeitdauer, besonders den Wärmeeinfluss bei der Isolierung des Antikorpers. Als Kontrollversuch benutzte er die vorher angegebenen Methoden zur Isolierung des Antikörpers und wandte die beste Methode fur jede Antikörperart zur Isolierung an. Verfasser benutzte als Isolierungsmedium erst den Harnstoff in dest. Wasser und dann Harnstoff in Kochsalzlösung und erzielte mit diesem letzteren Medium bessere Resultat als mit ersterem.
Die Resultate lassen sich folgenderweise kurz angeben: 1) Präzipitinisolierung wurde in dest. Wasser und 5-10% Harnstofflösung bei verschiedenem Wärmegrad (37°C-60°C) ausgeführt und durch Harnstoffzusatz die vermehrte Präzipitinbefreiung aus dem Präzipitat gefunden. (bei 53°C aqua dest. Isolierungsquotient 1/20. bei 5% Harnstoffmedium 1/10). In physiologischer Kochsalzlösung zeigt auch der Isolierungsquotient 1/20 bei 60°C, dagegen 5% Harnstoffkochsalzlösung 1/10 bei 60°C. 2) Bei Hämoagglutinine erzielte Verfasser ein besseres Isolierungsverfahren durch Harnstoffzusatz sowohl bei Kochsalzlösung wie bei aqua dest. als auch dei 10% Rohrzuckermedium. 3) Bei Bakterienagglutinine zeigt sich kein grosser Unterschied zwischen 10% Rohrzuckermedium und Harnstoff und physiologischer Kochsalzlösung, doch zeigt der Harnstoffzusatz bei Isolierung in Kochsalzlösung einen besseren Isolierungsquotienten. 4) Bei Hämolysinisolierung muss man die schädigende Wirkung des Harnstoffs auf Roteblutkörperchen berücksichtigen, doch kann man bis 10% Harnstofflösung in Kochsalzlösung benutzen. Dabei ergab der Isolierungsquotient gleiches Resultat nach Kosakai 10% Rohrzuckermedium (1/13) mit 5% Harnstofflösung. 5) Bei Isolierung des Forssmanschen Antikorpers, der durch Immunisierung des Kaninchens mit Meerschweinchennieren hergestellt wurde, ergibt sich auch das gleiche Resultat mit 5% igen Harnstoffmedien und 10% Rohrzuckermedien. Doch zeigt sich mit 5% igem Harnstoff in physiologiecher Kochsalzlösung ein besseres Resultat als mit Zuckermedium. Im ganzen kann man schliessen, dass der Harnstoffzusatz des Wiederfreiwerden des Antikörpers aus gebundenem Antigen stark beeinflusst und diese Wirkung bei obigem Versuch mit dem Temperaturanstieg beinahe parallel geht.
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en-aut-name=MatsubaShoichi
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en-title=Der Einfluss des Harnstoffs auf die serologische Reaktion. III. Mitteilung. Der Einfluss des Harnstoffs auf die Anaphylaxie
kn-title=免疫反應ニ及ボス尿素ノ影響(第3報)過敏症ニ及ボス尿素ノ影響
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kn-abstract=In der ersten Mitteilung stellte Verfasser fest, dass die Hemmungserscheinung des Harnstoffs auf die Prazipitationsreaktion infolge Hemmung der Bindung zwischen Antikörper zurückgeführt werden kann. In dieser Mitteilung stellte er weitere Untersuchungen an über die hemmende Wirkung des Harnstoffs auf aktive und passive Anaphylaxie des Meerschweinchens. Es wurden folgende Resultate erzielt. 1) Aktiv sensibilisierte Meerschweinchen wurden durch Antigenreinjektion (1/4 der Bindungszone entsprechend) mit typischem Schock abgetötet, aber durch Vorinjektion mit 2cc 50% Harnstoffkochsalzlosung vom Schocktod gerettet. 2) Passiv sensibilisierte Meerschweinchen, welche intravenös mit 500 E.H. Immunserum injiziert wurden, wurden durch eine Bindungszone entsprechende Antigenreinjektion nach 24 stundiger Inkubationszeit mit typischem Schocktod abgetötet, durch Vorinjektion mit 1.5cc 50% Harnstoffkochsalzlösung jedoch vom Schocktod gerettet. 3) Durch Harnstoffinjektion zeigt der Prazipitintiter nach 5 Minuten bei passiv und aktiv immunisierten Tieren eine schwache Verminderung. Daneben sieht man die hemmende Wirkung des Harnstoffs durch das Verdunnungsmedium des Präzipitins mit meerschweinchenserum. Der Präzipitintiter erscheint bei Verdünnung mit Meerschweinchenserum, das nach 5-10 minuten Harnstoffinjektion entnommen wurde, viel geringer als bei Verdünnung mit normalem Meerschweinchenserum. 4) Nach dem Schocktod vermindert sich der Präzipitingehalt des Versuchstiers beinahe auf Null, dagegen wurde durch Harnstoffvorinjektion bei dem vom Schocktod geretteten Tier das Präzipitin des Blutes noch behalten. Die Harnstoffinjektion wirkt auch hemmend in vivo auf die Bindung zwischen Präzipitine und reinjiziertem Antigen, weshalb das Präzipitin des Versuchstiers noch zurückbleibt.
Aus oben erwähnten Resultaten kann Verfasser den antianaphylaktischen Mechanismus des Harnstoffs hauptsächlich als Hemmung der Bindung zwischen Antigen und Antikörper erklären.
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en-title=Studien über die Hamazakischen Ketoenolgranula bei Carassius auratus. (I. Mitteilung) Über die Cr-Fixation
kn-title=鮒 (Carassius Auratus) ニ於ケル濱崎「ケトエノール顆粒」ノ研究(第1報)「クローム」固定ニ就テ
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kn-abstract=Als Versuchstiere dienten insgesamt 38 männliche sowie weibliche Karauschen (Carassiusauratus) von verschiedener Grösse, welche im Winter Anfang Februar und im Sommer Anfang Juli in der Näbe der Stadt Okayama gefangen wurden. Bei 22 von diesen Karauschen wurde dann die Cr-Fixation ausgeführt, um an verschiedenen Organen dieser Fische die Hamazaki'schen Ketoenolgranula zu untersuchen.
Die Cr-Ketoenolgranula verschiedener Organe der Karausche sind meistens rundlich oder unregelmässig rundlich gestaltet, weisen mehr oder weniger adhärente Beschaffenheit auf, enthalten Ketoenollipoide in nur verhältnismässig kleiner Menge und sind darum wenig resistent gegen Barytwasser-Differenzierung. Im Sommer zeigen die Cr-Ketoenolgranula der Leber, Milz, des Hodens und Darmkanals eine etwas grössere zahlenmäBige Zunahme als im Winter, Die Tatsache, dass die ebengenannten Organe für die Erhaltung der Individuen sowie der Art sämtlich von unentbehrlicher Wichtigkeit sind, legt den Schluss nahe, dass anch bei Karauschen die Cr-Ketoenolgranula biologisch eine sehr wichtige Rolle spielen.
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en-aut-name=KôsakaEigorô
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en-title=Studien über die Hamazakischen Ketoenolgranula im Bulbus olfactorius und in der Riechschleimhaut. III. Mitteilung. Studien bei Ratten
kn-title=嗅球及ビ嗅粘膜ニ於ケル濱崎氏Ketoenol顆粒ノ研究(第3報)白鼠ニ就キテ
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kn-abstract=Der Verf., der über die Untersuchungsergebnisse der Hamazakischen Ketoenolgranula im Bubus olfactorius und in der Riechschleimhaut des normalen Kaninchens und Meerschweinchens berichtet hatte, erforschte diesmal die genannten Granula bei der normalen Ratte. Es ergaben sich folgende interessante Resultate: 1) Im Bulbus olfactorius der Ratte sind Cu-Ketoenolgranula am deutlichsten und reichlichsten anzutreffen. 2) Die Ketoenolgranula in der Riechschleimhaut zeigen sich bei den durch Fe-Gemisch fixierten Praparaten am reichlichsten, dagegen bei den durch die anderen drei Gemische fixierten fast gleichartig spärlich. 3) In der respiratorischen Nasenschleimhaut sind Cr-Ketoenolgranula relativ reichlich vorhanden, denen dann Hg-Granula folgen. 4) Die Ketoenolgranula im Jacobsonschen Organ sind uberhaupt spärlich, aber bei den durch Fe- und Hg-Gemisch fixierten Präparaten sind sie relativ zahlreich.
Diese Granula haben im allgemeinen unregelmässige und undeutliche Gestalt wie beim Kaninchen und Meerschweinchen. 5) Die Ketoenollipoide treten bei den durch Cr-Gemisch fixierten Präparaten relativ reichlich, im Gegensatz zu den bei Kaninchen und Meerschweinchen, in Erscheinung. 6) Die Cr-Ketoenolgranula in den Mitralzellen des Bulbus olfactorius sind meistens parallel zur Verlaufsrichtung der Neurofibrjllen im Wurzelabschnitt des Nervenfortsatzes gelagert.
Sie zeigen sich hüllenatig od. granulaarrtig wie die Ketoenolsubstanz in den Nervenfasern. 7) Im Riechdrüsenepithel findet man bei den durch Hg-Gemisch fixierten Praparaten einen merkwürdigen Befund: im Basalteil der Drüsenzellen ist der Zelleib mit Metachondriagranula ausgefüllt, welche leicht violett und matt zum Vorschein kommen, sodann zeigt der Kern als helles Feld. Hie und da ist die Ketoenolsubstanz im Basalteil der übrigen Riechdrüsenzellen als Käppchen anzutreffen, welche sich dreieckig gestalten und mit ihrer Basis an der Kernmembrane anhaften.
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en-title=Über die Entwicklung des Meckelschen Knorpels. I. Säugetier. 3. Studien über die Entwicklung des Meckelschen Knorpels und des Unterkiefers bei Mäusen
kn-title=メツケル氏軟骨ノ發生學的研究 第1 哺乳類 其ノ3 Mausニ於ケルMeckelscher Knorpel及ビ下顎骨ノ發生學的研究
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kn-abstract=Der Verf., der bereits bei Embryonen von Schweinen über die Entwicklung des Meckelschen Knorpels und der mit diesem in Zusammenhang stehenden Ossicula auditus berichtete und weiter dann in der vorhergehenden Mitteilung bei Embryonen von Meerschweinen hauptsächlich das Schicksal dieses Knorpels verfolgte, hat nun diesmal bei Embryonen von Mäusen die Zusammenhänge desselben mit dem Unterkiefer in der Entwicklung als A bschluss seiner diesbezüglichen Studien eingehends untersucht und ist zu folgenden Ergebnissen gekommen: 1. Bei der Maus tritt die erste Sprossung des Meckelschen Knorpels bei einem Embryo von 7, 3mm Sch.-St.-L. beiderseitig am Unterkieferfortsatz in die Erscheinung. 2. Den Gipfel der Entwicklung erreicht der Meckelsche Knorpel (M-Knorpel) bei einem Embryo von 15, 8mm Sch.-St.-L. 3. In diesem Stadium sendet der M-Knorpel aus seiner Verschmelzungsstelle am oralen Ende nicht so langeh Fortsatz aus wie man ihn bei Meerschwein oder Schwein beobachtet. 4. Im Frühstadium zeigt der M-Knorpel in der Dicke keinen erheblichen, örtlich. abweichenden Unterschied. Im Spätstadium aber scheint er in der Dicke von der Entwicklung des erschienenen Unterkiefers beeinflusst zu werden. 5. Das Wachstum der Anlage des M-Knorpels wird hauptsächlich im Frühstadium beobachtet, und zwar am lebhaftesten in einer annähernd als die Mitte geltenden Stelle des Unterkiefers. In bezug auf den Entwicklungsgrad der Zellen wiegt auch bei der Anlage ihre mittlere Stelle uber die beiden Enden, das orale und kraniale Ende, uber. 6. Bei dem vorliegenden Tier liefert der M-Knorpel an seinem Verschmelzungsbezirk des oralen Endes im letzten Entwicklungsstadium das Bild, dass ein Teil des im oralen äussersten Rande befindlichen medialen Anteils dieses Bezirkes infolge von Degeneration verschwindet, obschon ein anderer Teil desselben sich ins Corpus des Unterkiefers einschmilzt. 7. Bei der Maus zeigt der M-Knorpel im 8. Stadium eine Tendenz zur Degeneration, im 9. Stadium verschwindet dann vor erst die Gegend des Diastemas vollständig und im 10. Stadium folgt ihr schliesslich das Corpus des Unterkiefers. Dem M-Knorpel bleiben also nur das orale Ende und der von der Lingula des Unterkiefers hin kranialwarts befindliche Teil erhalten. 8. Bei dem vorliegenden Tier tritt die Anlage des Stapes fruher als der M-Knorpel bereits bei einem Embryo von 6, 2mm Sch, -St.-L. entlang der Aussen wand des Gehörbläschens in die Erscheinung. 9. Daraus folgt, dass bei diesem Tier das Neurocranium früher als das Viscerocranium sich entwickelt. 10. Der Unterkiefer tritt im Vergleich zum M-Knorpel viel später auf. Im 3. Entwicklungsstadium kommt er noch nicht zum Vorschein, sondern erst im 4. Stadium. 11. Es liegt die Annahme nahe, dass der zeitliche Unterschied der Entwicklung zwischen dem Unterkiefer und dem M-Knorpel verhaltnismassig um so weniger auffällt, je zu höherer Klasse die Tiere gehören, wenn es auch im allgemeinen als die Regel gilt, dass der M-Knorpel in der Entwicklung dem Unterkiefer vorangeht. 12. Der Verschwindungszeitpunkt des M-Knorpels ist je nach der Tierspezies verschieden. Bei Tieren wie den Mäusen, welche eine etwas kürzere Foetalperiode aufweisen, bleibt der M-Knorpel nach der Geburt noch erhalten, während er bei Tieren, welche eine längere Foetalperiode zurückzulegen haben, im Laufe dieser Periode verschwindet. 13. Bei der Maus entstehen die drei Fortsätze, der Proc. condyloideus, Proc. coronoideus und der Proc. angulus, mit der allmählichen, kranialwärts fortschreitenden Entwicklung des Unterkiefers.
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en-aut-name=TsukawakiTokutarô
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en-title=Beiträge zur Wirkung des Azetylcholins auf die Gefässe. (I. Mitteilung) Über die Gefässwirkung des Azetylcllolins bei einigen Warmblütern
kn-title=Acetylcholinノ血管作用ニ關スル研究補遺
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kn-abstract=Um die Gefässwirkung des Azetylcholins klarzumachen, mass der Verfasser bei der intravenösen Einspritzung von Azetylcholin und Vagostigmin die Hauttemperatur des Kaninchenohres mittels thermoelektrisches Nadels sowohl als auch die Durchströmungsgesch windigkeit des Submaxillardrüsengefässes von Hund. Die Ergebnisse lassen sich folgendermassen zusammenfassen. 1) Die Gefässe des Kaninchenohres wurden durch Vagostigmin erweitert. 2) Die Gefässe des Kanihchenohres wurden bei der vorläufigen Darreichung des Vagostigmins durch Azetylcholin auch erweitert. 3) Durch Atropin wurde die obeneiwähnte Gefässwirkung des Azetylcholins gehemmt. 4) Die entnervierte Gefässe des Kaninchenohres wurden durch Azetylcholin auch orweitert. 5) Azetylcholin übt einen erweiternden Effekt auf die Gefässe der Submaxillardrüse des Hundes aus.
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en-aut-name=TamaoNobutada
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en-title=Über den Zusammenhang zwischen dem Hörvermögen und der Schwimmblase bei Fischen
kn-title=聽覺ニ關スル比較生理學的研究(第1編) 鮒,金魚ノ聽覺特ニ鰾トノ關係ニ就テ
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kn-abstract=Bei Ostariophysien hat die Sch wimmblase unter der Vermittelung der Weberschen Knöchelchen eine Kommunikation mit dem inneren Ohr. Wie dient die Schwimmblase zur Wahrnehmung der Tonempfindung?
Unter der Voraussetzung, dass dieses Organ ein Resonator sei, d.h. die dem Fische angelangten Töne durch die Schwimmblase mitschwingend via Weberschen Knöchelchen zum inneren Ohr fortpflanzen werde, stellte der Verfasser einige experimentelle Untersuchungen bei Karauschen und Goldfischen an, unter der Benutzung der Stimmgabeln von verschiedenen Frequenzen. Folgende Tabelle ergab sich ein Experiment.
Schwingungen 100 128 170 256 456 912 1824
(Hz. pro Sek.) positive Fälle durch die Schwingungen,
Normale Fische 35 32 27 25 23 15 5
Aus der Sehwimmblase Luft entnommene Fische 18 8 5 3 - - -
Ähnliche Resultate könnte man bei Goldfischen erzielen. Es ist klar aus dem obigen Resultate, dass die Reaktion des Fisches, dessen Schwimmblase zuvor punktiert worden ist, im Vergleich mit den normalen stark verkürzt, d.h. mit anderen Worten, eine merkliche Abnahme der Hörfähigkeit bei den vorigen. Diese Tatsache, berucksichtigend auf dem anatomischen Bau dieses Organs, fuhrt uns zu vermuten, dass die Schwimmblase als Resonator funktioniert. Bei den Fischen, bei denen die Lateralnerven entweder entnervt oder durchgeschnitten waren, blieb die Reaktionsbreite des Hörvermögens unverändert.
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kn-aut-name=松浦祐一
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kn-affil=岡山醫科大學生理學教室
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