start-ver=1.4 cd-journal=joma no-vol=53 cd-vols= no-issue=9 article-no= start-page=1979 end-page=1980 dt-received= dt-revised= dt-accepted= dt-pub-year=1941 dt-pub=19410930 dt-online= en-article= kn-article= en-subject= kn-subject= en-title= kn-title=è¶•ñ en-subtitle= kn-subtitle= en-abstract= kn-abstract= en-copyright= kn-copyright= en-aut-name= en-aut-sei= en-aut-mei= kn-aut-name=‰ªŽRˆãŠw‰ï kn-aut-sei=‰ªŽRˆãŠw‰ï kn-aut-mei= aut-affil-num=1 ORCID= affil-num=1 en-affil= kn-affil= END start-ver=1.4 cd-journal=joma no-vol=53 cd-vols= no-issue=9 article-no= start-page=1974 end-page=1977 dt-received= dt-revised= dt-accepted= dt-pub-year=1941 dt-pub=19410930 dt-online= en-article= kn-article= en-subject= kn-subject= en-title= kn-title=‘æ47™d“ú–{”畆‰È›{˜ð‰ªŽR’n•û˜ð‰‰à´˜^ en-subtitle= kn-subtitle= en-abstract= kn-abstract= en-copyright= kn-copyright= en-aut-name= en-aut-sei= en-aut-mei= kn-aut-name=“ú–{”畆‰È›{˜ð‰ªŽR’n•û˜ð kn-aut-sei=“ú–{”畆‰È›{˜ð‰ªŽR’n•û˜ð kn-aut-mei= aut-affil-num=1 ORCID= affil-num=1 en-affil= kn-affil= END start-ver=1.4 cd-journal=joma no-vol=53 cd-vols= no-issue=9 article-no= start-page=1965 end-page=1973 dt-received= dt-revised= dt-accepted= dt-pub-year=1941 dt-pub=19410930 dt-online= en-article= kn-article= en-subject= kn-subject= en-title= kn-title=‘æ46™d‘å“ú–{ލ•@ˆôA‰È’†š ’n•û˜ð‹LŽ– en-subtitle= kn-subtitle= en-abstract= kn-abstract= en-copyright= kn-copyright= en-aut-name= en-aut-sei= en-aut-mei= kn-aut-name=‘å“ú–{ލ•@ˆôA‰È’†š ’n•û˜ð kn-aut-sei=‘å“ú–{ލ•@ˆôA‰È’†š ’n•û˜ð kn-aut-mei= aut-affil-num=1 ORCID= affil-num=1 en-affil= kn-affil= END start-ver=1.4 cd-journal=joma no-vol=53 cd-vols= no-issue=9 article-no= start-page=1947 end-page=1964 dt-received= dt-revised= dt-accepted= dt-pub-year=1941 dt-pub=19410930 dt-online= en-article= kn-article= en-subject= kn-subject= en-title= kn-title=‘æ3™d’†š Žlš ŽY•wl‰ÈW’k˜ðu‰‰—vŽ| en-subtitle= kn-subtitle= en-abstract= kn-abstract= en-copyright= kn-copyright= en-aut-name= en-aut-sei= en-aut-mei= kn-aut-name=’†š Žlš ŽY•wl‰ÈW’k˜ð kn-aut-sei=’†š Žlš ŽY•wl‰ÈW’k˜ð kn-aut-mei= aut-affil-num=1 ORCID= affil-num=1 en-affil= kn-affil= END start-ver=1.4 cd-journal=joma no-vol=53 cd-vols= no-issue=9 article-no= start-page=1945 end-page=1946 dt-received= dt-revised= dt-accepted= dt-pub-year=1941 dt-pub=19410930 dt-online= en-article= kn-article= en-subject= kn-subject= en-title= kn-title=ŠOš ’芧•¶Ð´˜^ en-subtitle= kn-subtitle= en-abstract= kn-abstract= en-copyright= kn-copyright= en-aut-name= en-aut-sei= en-aut-mei= kn-aut-name=‰ªŽRˆãŠw‰ï kn-aut-sei=‰ªŽRˆãŠw‰ï kn-aut-mei= aut-affil-num=1 ORCID= affil-num=1 en-affil= kn-affil= END start-ver=1.4 cd-journal=joma no-vol=53 cd-vols= no-issue=9 article-no= start-page=1931 end-page=1944 dt-received= dt-revised= dt-accepted= dt-pub-year=1941 dt-pub=19410930 dt-online= en-article= kn-article= en-subject= kn-subject= en-title=Studien ?ber die Hamazakischen Ketoenolsubstanzen im menschlichen Harn. I. Mitteilung. Systematische Untersuchungen der verschiedenen Bedingungen f?r die Niederschlagsbildung der Hamazakiscben Ketoenolsubstanzen im Harn. 2. ?ber den Einfluss des spezifischen Gewichts kn-title=l”A’†ƒj”rŸ•ƒTƒ‹ƒ‹à_èŽuƒPƒgƒGƒm[ƒ‹•¨Ž¿vƒmŒ¤‹†i‘æ1•ñju”AƒPƒgƒGƒm[ƒ‹•¨Ž¿vƒm’¾“bŒ`¬žŠŒƒjèƒXƒ‹Œn““IŒ¤‹† ‘æ2•Ñ ”A”ädC”A‹Hçדx‹yƒr”Au…‘fƒCƒIƒ“”Z“xvƒgƒmèŒWƒjAƒe en-subtitle= kn-subtitle= en-abstract= kn-abstract=In der vorhergehenden Mitteilung hat der Verf. uber die Wirkungen der einzelnen Komponenten der Reagenzien anf die Niederschlagsbildung der Ketoenolsubstanzen (KES) im Harn berichtet. In der vorliegenden Mitteilung untersucht er die Zusammenh?nge zwischen der Niederschlagsbildung der KES im Harn und dem spezifischen Gewicht, dem Verd?nnungsgrad und der Wasserstoffionenkonzentration des Harns. Die Ergebnisse lassen sich kurz folgendermassen zusammenfassen; 1) Bei 1461 Fallen von gesunden Mannern im Alter von 20-50 Jahren beobachtete der Verf. statistisch quantitative Schwankungen des KES-Niederschlags im Harn. Es ergab sich, dass der KES-Niederschlag im Harn statistisch einen um so bedeutsameren Mengenzuwachs zeigte, je schwerer das spezifische Gewicht des Harns war. Der mittlere Fehler des arithmetischen Mittelwertes (M) und der Variations-Koeffizient (V) waren aber auffallend gross. 2) Aus der Festetellung der aufgez?hlten H?ufigkeitsverteilung ergab sich, dass die Menge des KES-Niederschlags bei 33% der Untersuchten 1461 F?lle weniger als 0,010 betrug, bei 60% weniger als 0,020 und bei 92% weniger als 0,050. 3) Bei den KES, welche aus dem Harn von leichterem spezifischem Gewicht gewonnen wurden, waren die makroskopischen sowie die mikroskopischen Befunde im Vergleich zu den KES, welche aus dem Harn von schwererem spezifischem Gewicht herausgezogen wurdep, verhaltnism?ssig mehr typisch. 4) Zwischen der durch die Karbolfuchsin-Jod Methode herbeigef?hrten Farbreaktion sowie der mittels Ciaccioscher Lipoidfarbung dargestellten sudanophilen Eigenschaft der KES im Harn und dem spezifischen Gewicht des Harns ist kein Zusammenhang feststellbar. 5) Wenn die KES im Harn nicht in typischer Weise Niederschlag bilden wollen, so muss man den Harn vorher mit destilliertem Wasser auf 3:7 und darunter oder mit Reagenzien auf 5:5 und darunter verd?nnen. 6) Wenn die KES im Harn, der vorher mit destilliertem Wasser oder Reagenzien angemessen verd?nnt wurde, ausgef?llt werden, mimmt die Menge der niedergeschlagenen KES und die Zahl der sudanophilen K?rnchen auffallend stark ab, und zwar in einem viel grosseren Masse als beim verdunnten Grade. 7) Zwischen der Wasserstoffionenkonzentration und der Niederschlagsbildung der KES im Harn ist keine erw?hnenswerte Beziehung zu beobachten. en-copyright= kn-copyright= en-aut-name=YamakawaTakesi en-aut-sei=Yamakawa en-aut-mei=Takesi kn-aut-name=ŽRì•k kn-aut-sei=ŽRì kn-aut-mei=•k aut-affil-num=1 ORCID= affil-num=1 en-affil= kn-affil=‰ªŽRçΉȑå›{•a—›{‹³Žº END start-ver=1.4 cd-journal=joma no-vol=53 cd-vols= no-issue=9 article-no= start-page=1917 end-page=1931 dt-received= dt-revised= dt-accepted= dt-pub-year=1941 dt-pub=19410930 dt-online= en-article= kn-article= en-subject= kn-subject= en-title=Studien ?ber die Hamazakischen Ketoenolgranura bei Leichen von Krebskranken. I. Mitteilung Studien bei den im Cr-Gemisch fixierten Pr?paraten kn-title=ŠàŽrƒj‰—ƒPƒ‹à_èŽu‚¯‚Æ‚¦‚Ì[‚éè÷—±vƒmŒ¤‹†i‘æ1•ñjuƒNƒ[ƒ€ŒÅ’èvƒjˆËƒ‹Œ¤‹† en-subtitle= kn-subtitle= en-abstract= kn-abstract=Seitdem die Ketoenolgranula von Hamazaki zum erstenmal entdeckt wurden, sind sie durch sorgf?ltige Untersuchungen von Hamazaki und seinen Mitarbeitern morphologisch und chemisch genau charakterisiert worden. Es stellte sich namentlich heraus, dass die Ketoenolgranula haupts?chtlich aus Nucleins?ure und Purinderivaten bestehen. Bezuglich der spezifischen Nachweismethode dieser Granula, der Karbolfuchsin-Jod-Methode, konnte man den Beweis erbringen, dass sie eine ketoenolbildende Reaktion darstellt. Hamazaki hat sich sodann in eingehenden Studien mit den einschl?gigen Granula befasst und sich bem?ht ihr Wesen aus Verschiedenen Vorg?ngen, wie z.B. Purinumsatz usw. zu erkl?ren. In Anbetracht der Beziehungen zwischen Krebs und Purinumsatz hat er in der letzten Zeit bei operativ erhaltenen Krebsgeweben die Hg-Ketoenolgranula (s?urefeste Granula) auf das genaueste untersucht. Seine Mitarbeiter, Hiramoto und Nishii, haben sogar durch die Untersuchungen der Ketoenolsubstanzen im Harn der Krebskranken zur Kenntnis der betr. Granula vieles beigetragen. Was aber die Ketoenolgranula im menschlichen Gewebe anbetrifft, so sind sie noch wenig erforscht. Hamazaki hat neulich bei normalen Geweben und dann mit Matsuda bei Encephalitis epidemica die Ketoenolgranula untersucht; Konishi sowie Nakamura haben die betr. Granula im menschlichen Skelettmuskel untersucht. Der Verf. hat nun in Sektionsfallen von Krebskranken die Cr-Ketoenolgranula im Geschwulstgewebe und in verschiedenen Organen des ganzen K?rpers untersucht und erhielt folgende Ergebnisse; Im Vergleich mit den normalen Geweben des Menschen sind die Organe der Krebskranken etwas reicher an Ketoenolgranula und zwar an eckigen Granula. Ausserdem sind in diesen Organen noch rundliche bzw. grob-rundliche und hohle Granula anzutref fen, die gegen die Differenzierung mittels Barytwassers einen starken Widerstand leisten Ziemlich gross ist die Zahl dieser Granula, die namentlich ?bergangsformen zu den Ketoenollipoiden darstellen. Eine hochgradige Verfettung dieser Granula jedoch, die bei der Encephalitis epidemica stattfinden kann, wird nicht beobachtet. Im Vergleich mit den normalen Menschen zeigen die Granula der Krebskranken im Herzen, in der Aorta und im Kleinhirn fast keine Ver?nderungen an Zahl. In der Lunge, Zunge, im Magen, Dickdarm, in der Leber, in den Nieren, Nebennieren usw. ist eine kleine Verringerung der Granula erkennbar. In der Trachea, im Grosshirn, Oesophagus, im Pankreas usw. ist die Verringerung der Granula eine massige. In der Milz und im D?nndarm dagegen tritt die Verringerung in starkerem M?sse auf. In den Krebsgeweben sind in der Regel die Granula nur in kleiner Menge vorhanden. In den ?lteren oder nekrotisierenden Krebsgeweben nehmen die Granula an Zahl zu. Auf Grund dieser Beobachtungen nimmt der Verf. an, dass die in der bisherigen Literatur chemisch festgestellte Vermehrung der Nucleins?ure in den Krebsgeweben hauptsachlich als eine Vermehrung der Nucleproteide oder der Chromatinsubstanz ausgedeutet werden muss. Da die Leichen der an Krebs gestorbenen Menschen entweder sekund?re Ver?nderungen infolge von Tumoren erleiden oder Komplikationen mit andersartigen krankheiten zeigen, ist es nicht berechtigt, die quantitativen sowie qualitativen Schwankungen der Ketoenolgranula in den obengenannten verschiedenen Organen den vom Krebs hervorgerufenen Ver?nderungen allein zuzuschreiben. en-copyright= kn-copyright= en-aut-name=K?sakaEigor? en-aut-sei=K?saka en-aut-mei=Eigor? kn-aut-name=‚â‰pŒÜ˜Y kn-aut-sei=‚â kn-aut-mei=‰pŒÜ˜Y aut-affil-num=1 ORCID= affil-num=1 en-affil= kn-affil=‰ªŽRçΉȑå›{•a—›{‹³Žº END start-ver=1.4 cd-journal=joma no-vol=53 cd-vols= no-issue=9 article-no= start-page=1913 end-page=1916 dt-received= dt-revised= dt-accepted= dt-pub-year=1941 dt-pub=19410930 dt-online= en-article= kn-article= en-subject= kn-subject= en-title=?ber die Darmblutung und ihre Behandlung im Verlaufe der Ruhr bei Kindern oder der im Japanischen sogenaunten "Ekiri" kn-title=¬™ZƒmÔ—Ÿ‹yƒr‰u—ŸƒmãS‰ß’†ƒjŒ©ƒ‹‹°ƒ‹ƒxƒL’°oŒŒƒg‘´ƒm™|’uƒjAƒe en-subtitle= kn-subtitle= en-abstract= kn-abstract=Wir Kliniker haben stets eine grosse Achtung und Ber?cksichtigung auf die allgemeine Behandlung gegen Dysenterie von Kindern osier die im Japanischen sogenannte "Ekiri" insbesondere auf die gef?hrliche Darmblutung, die in ihrem Verlaufe oder in der Zeit der Rekonvaleszenz pl?tzlich vorkommt. Der Verfasser hatte seit einigen Jahren 16 F?lle von schwerer Darmblutung in der Rekonvaleszenz dieser Krankheiten, von denen er in 6 F?llen gute Resultate erzielen konnte, nach der mehrmaligen Bluttransfusion in der kleinen Menge, und dabei auch mit der Darreichung der grossen Menge von Vitamin C. en-copyright= kn-copyright= en-aut-name=TasakaS. en-aut-sei=Tasaka en-aut-mei=S. kn-aut-name=“câd›‰ kn-aut-sei=“câ kn-aut-mei=d›‰ aut-affil-num=1 ORCID= affil-num=1 en-affil= kn-affil= END start-ver=1.4 cd-journal=joma no-vol=53 cd-vols= no-issue=9 article-no= start-page=1899 end-page=1912 dt-received= dt-revised= dt-accepted= dt-pub-year=1941 dt-pub=19410930 dt-online= en-article= kn-article= en-subject= kn-subject= en-title=Beurteilung ?ber den sog. "Cold pressor test" von G. Brown als eine Methode der Funktionspr?fung des autonomen Nervensystems kn-title=Ž©—¥_ãSŒn‹@”\žû¸–@ƒgƒVƒeƒmCold pressor testƒj›”ƒXƒ‹”á”» en-subtitle= kn-subtitle= en-abstract= kn-abstract=Die Verff. haben bei 60 gesunden Menschen und 166 Patienten von verschiedenen Krankheiten den sog. "Cold pressor test" (C.P.T.) von G. Brown nachgepr?ft. Sodann haben die Verff. bei 30 Patienten in Konbination mit diesem Test pharmakologische Funktionsprufung auf autonomes Nervensystem angewandt und kamen durch die Vergleichung der Ergebnisse beider Pr?fungen zu folgendem Schluss: Durch Anwendung von C.P.T. kann man zwar den Zustand des autonomen Nervensystems einigermassen klarstellen, muss man aber diesen Test vielmehr als eine Pr?fungemethode auf das Zirkulationssystem, besonders auf die motorischen Nerven ansehen. Denn diese Testmethode war baim Versuch f?r sich allein nicht imstande, den jeweiligen Tonuszustand des autonomen Nervensystems, das den ganzen Organismus zum Gegenstand seiner Wirkung macht, klarzulegen. Bei Krankheiten n?mlich oder aber bei krankhaften Zustand, die auf funktioneller bzw. organischer Anomalie des autonomen Nervensystems oder Gef?sssystems beruhten, lieferte der Test abnormale Reaktionen. Die essentielle Hypertension und Arteiosklerose boten ganz evidente Beispiele. Bei der Encephalitis epidemica in ihrer schweren Form. war die Blutdruckssteigerung bei Anwendung von C.P.T. ausserordentlich gering. en-copyright= kn-copyright= en-aut-name=KinositaNaoki en-aut-sei=Kinosita en-aut-mei=Naoki kn-aut-name=–؉º’¼Š² kn-aut-sei=–؉º kn-aut-mei=’¼Š² aut-affil-num=1 ORCID= en-aut-name=MatudaYosio en-aut-sei=Matuda en-aut-mei=Yosio kn-aut-name=¼“c–F˜Y kn-aut-sei=¼“c kn-aut-mei=–F˜Y aut-affil-num=2 ORCID= affil-num=1 en-affil= kn-affil=‰ªŽRçΉȑå›{–kŽR“à‰È‹³Žº affil-num=2 en-affil= kn-affil=‰ªŽRçΉȑå›{–kŽR“à‰È‹³Žº END start-ver=1.4 cd-journal=joma no-vol=53 cd-vols= no-issue=9 article-no= start-page=1886 end-page=1898 dt-received= dt-revised= dt-accepted= dt-pub-year=1941 dt-pub=19410930 dt-online= en-article= kn-article= en-subject= kn-subject= en-title=Hlinisehe Beobachtungen ?ber 2 F?lle von "Bradycardia hypotonica" kn-title=™–¬«’ጌšØÇ (Bradycardia hypotonica) ƒm2—á en-subtitle= kn-subtitle= en-abstract= kn-abstract=Der Verf. beobachtete in der letzten Zeit 2 Patienten, die der von Max Herz so bezeichneten Bradycardia hypotonica entsprechen. In allgemeiner Darstellung berichtet der Verf. ?ber die Symptome dieser Krankheit in Ber?cksichtigung aller von anderen Autoren angegebenen Fulle. Im I. Fall handelte es sich um einen 16 jahrigen Jungling von asthenischem Habitus; im II. kam ein 56 jahriger Mann von piknotischem K?rperbau in Betracht. Die Beiden ashen ganz blase aus und klagten ?ber Hypofunktionen sowohl geistig als such K?rperlich. Durch Untersuchungen wurden die Bradykardie (beide zeigten 50 pro min.) und Hypotonie (hochstens 90mm Hg beim beiden Falle) ermittelt, obwohl organisch sich keine Ver?nderungen festetellen liessen. Der I. Fall litt an dem Typhus mandschuricus und wurde in die Klinik anfgenommen. Der II. klagte haupts?chlich uber ein Beklemmungsgef?hl auf der Brust und wurde ambulatorisch behandelt. Bez?glich des Blutbildes wurde in den beiden F?llen festgestellt, dass der H?moglobingehalt und die Erythrozytenzahl normal waren, w?hrend in Hinsicht auf die Arten der Leukozyten sich eine leichte Lymphozytose herausstellte. Die Eosinophilie war nicht vorhanden. An der Senkungsgeschwindigkeit der roten Blutk?rperchen, ferner an der Blutungszeit sowie Blutgerinnungszeit wurde keine Abnormalit?t beobachtet. Der Blutzuckergehalt zeigte im I. Fall leichte Hyperglykaemie, wahrend im II. v?llig normal war. An Grundumsatz war der I. Fall etwas herabgesetzt, der II. dagegen beinahe normal. R?ntgenologisch untersucht, ergab der I. Fall ein an das Tropfenherz heranreichendes Bild. Im II. Fall wurde perkussorisch eine vollst?ndig normale Herzd?mpfungsfigur festgestellt. Der I. Fall zeigte beim Aschnerschen Versuch einen negativen Ausf all und war gegen das Adrenalin ziemlich empfindlich. Im II. Fall verlief nicht nur der Aschnersche, sondern auch der Tschermaksche Versuch negativ und ergab sich eine Uuterempfindlichkeit gegen das Adrenalin und eine ?berempfindlichkeit gegen das Pilocarpin. Aus der Summe dieser Beobachtungen schliesst der Verf., dass es sich hier um eine von Bergmann angef?hrte vegatative Stigmatisierung handelt. en-copyright= kn-copyright= en-aut-name=HirakiKiyosi en-aut-sei=Hiraki en-aut-mei=Kiyosi kn-aut-name=•½–ØŒ‰ kn-aut-sei=•½–Ø kn-aut-mei=Œ‰ aut-affil-num=1 ORCID= affil-num=1 en-affil= kn-affil=‰ªŽRçΉȑå›{–kŽR“à‰È‹³Žº END start-ver=1.4 cd-journal=joma no-vol=53 cd-vols= no-issue=9 article-no= start-page=1875 end-page=1885 dt-received= dt-revised= dt-accepted= dt-pub-year=1941 dt-pub=19410930 dt-online= en-article= kn-article= en-subject= kn-subject= en-title=Beitrag zur Kenntnis der Darierschen Krankheit kn-title=DarierŽ•aƒjAƒe en-subtitle= kn-subtitle= en-abstract= kn-abstract=Bei meinem Fall handelte es sich um einen 25 j?hrigen Mann, der aus gesunder Familie stammte und bis zu seinem 8. Lebensjahre nicht krank gewesen war. Sein Hautleiden trat zuerst am behaarten Kopfteil im Fr?hjahr seines 8. Lebensjahres auf und sp?ter im 17. Lebensjahre um den Nabel herum. Im Laufe der folgenden 2 Jahre verbreitete es sich bis gegenw?rtigen Befund. Entlang der Hautfurchen wie Nabellinie, Pararectallinie oder Ruckenfurche u.a. findet sich ein Panzer von schmutzigen, stark zerkl?fteten Auflagerungen, der derbe, konisch gespitzte, hornartige, papul?se Erhebungen zeigt, die mit einer dicken braunen oder schwarzlichen Kruste bedeckte sind. Auffallend erinnert die Krankheit am Hand- und Fussrucken und am Hals an Verrucae planae juveniles. Histologisch findet man, wie bekannt, Corps ronds, Grains und L?ckenbildung zwischen der Basalzellenschicht nnd Stachelzellenschicht. Zugleich mochte ich zusammenfassend uber 42 F?lle dieser Krankheit, die bisher in Japan mitgeteilt wurden, berichten. 1) Die unter Dyskeratose eingereihte Dariersche Krankheit ist zu den Erbkrankheiten zu rechnen, die ganze Leben hindurch nie v?llig geheilt werden k?nnen. 2) Das Geschlechtsverhaltnis ist 57,1% Manner und 38,1% Frauen. 3) Die Hautver?nderung erscheint meistens im Junglingsalter: Unter den 34 F?llen, bei denen die initiale Erscheinungszeit sicher bekannt war, trat sie bei 17 unter 10 Jahren auf, bei 14 zwischen dem 10 und 20 Lebensjahre und nur in 4 F?llen bei uber 20 Lebensjahren. 4) Das erste Auftreten der Darierschen Krankheit jet meist am behaarten Kopfteil dann am Gesicht, an dem Inguinofemoralteil, an dem Bauch und an der Vorderbrust. 5) Die Exantheme verteilen sich symmetrisch und zeigen eine systematisierte Anordnung. 6) Die Dariersche Krankheit verschlimmert sich zumeist in der Sommerzeit. 7) Die L?ckenbildung zwischen der Basalzellenschicht und der Stachelzellenschicht ist nach Ineiner Meinung wie folgt zu erkl?ren. Die Ver?nderung der Dariersche Krankheit beschr?nkt sich pathognomonisch auf die Horn-, Granulal- und Stachelzellenschicht. Basalzellenschicht ist an sich nicht beteiligt. Darum wird nach Ablauf einer gewissen Zeit die Verbindung zwischen diesen Schichten locker. Der glasig hell gl?nzende Ring der Corps ronds ist meist das degenerierte durch verhornte Zellmembrane umhullte Protoplasma. In Bezug auf die Grains denke ich mir sie als das eosinrot verf?rbte degenerierte Protoplasma, das aus den Granulalzellen oder seltener aus den Stachelzellen stammt. 8) Eine radikale Behandlung ist bei der Darierschen Krankheit unm?glich. Eugenische Sterilisation ist erw?nscht. en-copyright= kn-copyright= en-aut-name=SugaSeijiro en-aut-sei=Suga en-aut-mei=Seijiro kn-aut-name={‰ê´ŽŸ˜Y kn-aut-sei={‰ê kn-aut-mei=´ŽŸ˜Y aut-affil-num=1 ORCID= affil-num=1 en-affil= kn-affil=‰ªŽRçΉȑå›{”畆‰È”å”AŠí‰È‹³Žº END start-ver=1.4 cd-journal=joma no-vol=53 cd-vols= no-issue=9 article-no= start-page=1848 end-page=1874 dt-received= dt-revised= dt-accepted= dt-pub-year=1941 dt-pub=19410930 dt-online= en-article= kn-article= en-subject= kn-subject= en-title=Studien ?ber das Trypsin. I kn-title=‹}µäXäfšÓŽ€ƒjèƒXƒ‹›‰é„“IŒ¤‹†i‘æ1•ÒjuƒgƒŠƒvƒVƒ“vƒjèƒXƒ‹Œ¤‹† en-subtitle= kn-subtitle= en-abstract= kn-abstract=Trypsin ist als eine Pathogenese Bowie als eine Todesursache akuter Pankreasnekrose in der letzten Zeit von vielen Forschern in den Mittelpunkt des allgemeinen Interesses gestellt worden. Der Verf. untersuchte die Wirkungen des Trypsins bei experimentell hervorgerufener akuter Pankreasnekrose und erhielt folgende Ergebnisse: 1) Bei akuter Pankreasnekrose, die durch Einf?hrung von Galle erzeugt wird, ist keine Aktivierung des Trypsinogens erkennbar (nach Fuld-Gross). Die Lipase und Diastase dagegen zeigen quantitative Zunahme. Die Sekretion des Pankreassaftes wird herabgesetzt. 2) Beiakuter Pankreasnekrose kann man durch Anwendung der Baumannsclien Mikromethode aktiviertes Trypsin im nekrotisierten Gewebe des Pankreas nachweisen. Dieses Trypsin aber ist an Menge kleiner als das der normalen Gewebe. In den anderen Organen und im Harn kann man kein aktiviertes Trypsin antreffen. 3) Das Trypsinogen l?sst sich durch Enterokinase aktivieren, nicht aber durch Galle, infizierte Galle, gallensaures Salz, Bakterien. usw. 4) Aktiviertes Trypsin wirkt eigentlich viel giftiger als Trypsinogen. Bei akuter Papkreasnekrose jedoch wird das Trypsin nur in geringer Menge resorbiert und dazu noch an Wirkung durch das Blut gehemmt, so dass es nicht gang berechtigt ist, bei akuter Pankreasnekrose die Trypsin-Vergiftung als die einzige Todesursache anzusehen. 5) Bei akuter Pankreasnekrose wird das Antitrypsin im Blutserum quantitativ etwas gesteigert. en-copyright= kn-copyright= en-aut-name=FujiyamaSh?go en-aut-sei=Fujiyama en-aut-mei=Sh?go kn-aut-name=“¡ŽRÈŒá kn-aut-sei=“¡ŽR kn-aut-mei=ÈŒá aut-affil-num=1 ORCID= affil-num=1 en-affil= kn-affil=‰ªŽRçΉȑå›{’ÓcŠO‰È‹³Žº END start-ver=1.4 cd-journal=joma no-vol=53 cd-vols= no-issue=9 article-no= start-page=1834 end-page=1848 dt-received= dt-revised= dt-accepted= dt-pub-year=1941 dt-pub=19410930 dt-online= en-article= kn-article= en-subject= kn-subject= en-title=Morphogenetische Studien ?ber das Jacobsonsche Organ bei S?ugetieren. II. Mitteilung Untersuchungen bei M?usen kn-title=šM“û“®•¨ƒmJacobson'sches OrganƒmŒ`‘Ô›{“IᢶƒjèƒXƒ‹Œ¤‹†i‘´ƒm2jMus molosseimusƒj‰—ƒPƒ‹žûõ en-subtitle= kn-subtitle= en-abstract= kn-abstract=Im Anschluss an den vorhergehenden Bericht hat der Verf. in dieser Abteilung bei 10 Embryonen von Mus molosseimus von 4,0mm an bis zu 25,0mm Sch. -St. -L. (d. h. bis zum Alter von einem Tag nach der Geburt) das Jacobsonsche Organ morphogenetisch untersucht und kam zu folgendem Schluss: 1) Bei diesen M?usen wird das erste Anzeichen des Jacobsonschen Organes bei einem Embryo von 4,0mm Sch. -St. -L. als eine Verdickung der lateralen Wand der Nasenh?hle angedeutet. In die verdickte Partie hinein sinkt sodann das innere Lumen des Sulcus olfactroius ein und bildet dadurch die erste Anlage des inneren Lumens des Jacobsonschen Organes. 2) Der Schlauch des Jacobsonschen Organes bildet sich aus der Anlage des betr. Organes, indem die Anlage, gerade wie bei der Ratte, vom kaudalen Ende her nach dem kranialen Teile hin allm?hlich eingeschn?rt und schliesslich von der Wand des Sulcus olfactorius abgetrennt wird. 3) Das Jacobsonsche Organ der M?use sieht wie ein St?bchen aus. An beiden Seiten des Cartilago septi nasi verl?uft es entlang der K?rperachse in kaudal-kranialer Richtung fast propotional zur inneren Seitenwand der Nasenh?hle, und zwar an der Mitte der dorsoventralen Linie der Seitenwand. Das kraniale Ende des Organes ?ffnet sich durch einen engen Ausfuhr?ngsgang am kranialen Ende der inneren Wand der Nasenh?hle. Das kaudale Ende des Organes l?uft in ein Blindende ungefahr an der Mitte kranial-kaudalw?rts verlaufender Linie der Nasenh?hle aus. 4) Das Jacobsonsche Organ dreht sich, gerade wie bei der Ratte, ein wenig um seine eigene L?ngsachse. Die L?ngsfurche, welche auf der Aussenwand des Organes in die Erscheinung tritt, bringt ihre erste Spur schon bei einem Embryo von 6,2mm Sch. -St. -L. zum Vorschein. Mit der Entwicklung des Embryos nimmt sie an Tiefe zu. 5) Bei einem Embryo von 14,2mm Sch. -St. -L. werden die Anlage der Enddr?se und die der dorsoventralen Glandula erkennbar. Die Anlage der ventralen Glandula tritt etwas sp?ter auf. 6) Das Epithel der Schlauchwand ist am d?nnen Teile der ?usseren Furche von einem d?nnen Respirationsepithel umhult, die innere Wand des Schlauches ist mit einem dicken Geruchsepithel ?berzogen. 7) Bei Emgryonen von Mausen ist die Enddr?se am besten ausgebildet. en-copyright= kn-copyright= en-aut-name=FujiiMasakazu en-aut-sei=Fujii en-aut-mei=Masakazu kn-aut-name=“¡ˆä³˜a kn-aut-sei=“¡ˆä kn-aut-mei=³˜a aut-affil-num=1 ORCID= affil-num=1 en-affil= kn-affil=‰ªŽRçΉȑå›{‰ð–U›{‹³Žº‘Ù¶›{Œ¤‹†Žº END start-ver=1.4 cd-journal=joma no-vol=53 cd-vols= no-issue=9 article-no= start-page=1821 end-page=1833 dt-received= dt-revised= dt-accepted= dt-pub-year=1941 dt-pub=19410930 dt-online= en-article= kn-article= en-subject= kn-subject= en-title=Studien ?ber die morphologische Entwicklung der Urniere bei den V?geln, besonders bei Hirundo rustica gutturalis kn-title=’¹—Þƒj‰—ƒPƒ‹Œ´tŒ´Šî‰ŠúᢶƒjèƒXƒ‹Œ`‘Ô›{“IŒ¤‹†iŽêƒj‰ƒj‰—ƒPƒ‹žûõj en-subtitle= kn-subtitle= en-abstract= kn-abstract=Schon seit langen Jahren werden Forschungen ?ber die Entwicklung der Urniere von vielen Autoren angestellt, aber eine eingehende Darstellung der morphologischen Entwicklung der einzelnen Kan?lchen ist noch immer nicht vorhanden. Daher habe ich unter der Leitung von Herrn Prof. Dr. J. Shikinami die Untersuchung der morphologischen Entwicklung der Vogelurniere mit Wachsplattenmodellen vorgenommen. Dabei werden Embryonen von Hirundo rustica gutturalis als Material verwendet und folgende Ergebnisse erzielt. 1) Der erste Mutterboden des Urnierenkan?lchens und der Bowmanschen Kapsel ist der Ursegmentstiel, durch dessen Zellwucherung sich der nephrogene Gewebsstrang ent wickelt. 2) Die Bildung des nephrogenen Gewebsstranges beginnt beim Embryo von 17 Ursegmentpaarnn. 3) Im n?chsten Stadium differenzieren sich aus dem nephrogenen Gewebsstrange durch Abschn?rung Zellkugeln, weiche sich durch Zentrierung der Zellen und Ausbildung einer Lichtung gleichfalls in Urnierenbl?schen umwandeln. 4) Dieser Prozess schreitet kranio-kaudalw?rts fort, besonders nach der kaudalrich- tung hin. 5) Aus jedem Urnierenkanalchen entwickelt sich ein Hauptk?nalchen, welches die Anlage zu dem Tubulus collectivus ist und in verbindung mit dem Urnierengange steht. 6) Das Urnierenbl?schen selbst ist das gemeinsame Fundament f?r die Bowmanschen Kapsel und den Tubulus secretorius. 7) Das Urnierenkan?lchen windet sich zun?chst meist S-f?rmig, aber mit dem Fortschritt des Entwicklungsprozesses wird es ein Kan?lchen. von schl?ngeligem verlaufe in Formen Schlinge oder Schleife. 8) Das Urnierenkan?lchen schwillt manchmal an dieser Knickungsstellen an, so dass bisweilen eine Ampulla entsteht. 9) Das kraniale Ende der Urniere kommt in der H?he des 12. Ursegmentes zum Vorschein, w?hrend das Urnierenkan?lchen in dem Mittelabschnitt der Urniere die h?chste Entwicklung zeigt. 10) Der Urnierengang entwickelt sich auch fast parallel mit dem Urnierenkan?lchen, indem er das gr?sste Weite am Mittelst?cke zeigt. Das kaudale Ende des Urnierenganges m?ndet endlich im Niveau des 31. Ursegmentes aus in die Kloake an ihrer lateralen Wand. en-copyright= kn-copyright= en-aut-name=ItakuraJun en-aut-sei=Itakura en-aut-mei=Jun kn-aut-name=”‘q‡ kn-aut-sei=”‘q kn-aut-mei=‡ aut-affil-num=1 ORCID= affil-num=1 en-affil= kn-affil=‰ªŽRçΉȑå›{‰ð–U›{‹³Žº‘Ù¶›{Œ¤‹†Žº END start-ver=1.4 cd-journal=joma no-vol=53 cd-vols= no-issue=9 article-no= start-page=1812 end-page=1820 dt-received= dt-revised= dt-accepted= dt-pub-year=1941 dt-pub=19410930 dt-online= en-article= kn-article= en-subject= kn-subject= en-title=Studien ?ber die Prognose experimentell hervorgerufener akuter Perforationsperitonitis. IV. Vergleichende Untersuchungen ?ber die Beziehungen zwischen der Lokalisation bzw. der verlaufenen Zeit der Perforation und den quantitativen Schwankungen des reduzierten Glutathion im Blut kn-title=›‰é„“I‹}«úE«• –Œ‰Šƒm˜¬ŒãƒjèƒXƒ‹Œ¤‹†i‘æ4•Òj›‰é„“I‹}«úE«• –Œ‰ŠƒmúEᢶ•”ˆÊâƒj‘´ƒmãS‰ßŽžŠÔƒgŒŒ‰tŠÒŒ³uƒOƒ‹ƒ^ƒ`ƒIƒ“vƒmÁ’·ƒgƒmèŒWƒjèƒXƒ‹”äŠrŒ¤‹† en-subtitle= kn-subtitle= en-abstract= kn-abstract=In der Zeit, wo der Zusammenhang zwischen den chirurgischen Krankheiten und der Oxydationsf?higkeit der Organgewebe oder den Atmungsvorg?ngen im Gewebe eine weitgehende Aufkl?rung erfahren hat, kann der Untersuchung ?ber die quantitativen Schwankungen des Glutathion in seiner reduzierten Form im Blut, da es bei akuter Peritonitis ebenfalls mit der Gewebeatmung auf das engste verbunden ist, eine grosse Bedeutung zukommen, zumal da, dass dadurch die Wechselbeziehungen zwischen den Entstehungsursachen und dem Verlauf der Prognose einschl?giger Krankheit festgestellt werdenk?nnen. Bei der Untersuchung wurde fur die Bestimmung des reduzierten Glutathion im Blut die Fujita-Iwatakesche Methode in verschiedenen Zeitabst?nden nach dem Eintritt der Perforation angewandt. Aus der Summe der Feststellungen erhielt der Verf. folgende Ergebnisse: Aus dem Vergleich der quantitativen Schwankungen bei Oberbauch- und Unterbauchperitonitis, ergab sich, dass bei Oberbauchperitonits, ins besonbere also bei galliger Perforationsperitonitis, und zwar in anfanglichen Stadien nach der Perforation die Menge des Glutathion nur in geringem Masse, zunahm, um bald danach aber immer st?rker abzunehmen. Bei andersartiger Oberbauchperitonitis, n?mlich bei akuter Peritonitis der Magenperforation zeigte die Menge des Glutathion vom Ausbruch der Krankheit an nur Verringerung. Bei Unterbauchperitonitis dagegen zeigte das Glutathion in verh?ltnism?ssig fr?heren Stadien mehr die Tendenz, sich zu vermehren. Erst im Endstadium nahm das Glutathion allm?hlich an Menge ab. und danach starben die Versuchstiere. en-copyright= kn-copyright= en-aut-name=NisimuraS?ichiro en-aut-sei=Nisimura en-aut-mei=S?ichiro kn-aut-name=¼‘ºúʈê˜Y kn-aut-sei=¼‘º kn-aut-mei=úʈê˜Y aut-affil-num=1 ORCID= affil-num=1 en-affil= kn-affil=‰ªŽRçΉȑå›{ÎŽRŠO‰È‹³Žº END start-ver=1.4 cd-journal=joma no-vol=53 cd-vols= no-issue=9 article-no= start-page=1792 end-page=1811 dt-received= dt-revised= dt-accepted= dt-pub-year=1941 dt-pub=19410930 dt-online= en-article= kn-article= en-subject= kn-subject= en-title=Serologische Studien ?ber das Harneiweiss (2. Mitteilung) ?ber die Autigenit?t des Harneiweisses bei Urannephritis kn-title=”A’`”’ƒmŒŒ´›{“IŒ¤‹†i‘æ2•ñjt‰Š‰Æ“e”A’`”’ƒmRŒ´«ƒjAƒe en-subtitle= kn-subtitle= en-abstract= kn-abstract=In der 1. Mitteilung berichtete Verfasser, dass das Harneiweiss bei grosser Seruminjektion aus injiziertem Sesum und eigenem Eiweiss zustande kam. In bezug auf das eigene Eiweiss bei Nephritis gibt es zwei Meinungen. Nach der einen soll es mit dem Blut identisch sein und nach der anderen mit Niereneiweiss innige Beziehung zeigen. Es gibt noch eine dritte Ansicht, dass das Harneiweiss eine ganz spezifische Antigenit?t annehmem muss. Um diese Fragen klar zustellen, hat er bei leichter und bei schwerer Uran-nephritis beim Kaninchen durch Pr?zipitin, Komplementbindung und passive Anaphylaxie genaue serologische Untersuchungen angestellt. Beim Kaninchen wurde mit Uran-Nitrat eine experimentelle Nephritis erzeugt. Mit dem dabei hergestellten Eiweissharn wurde das Meerschweinchen immunisiert. Das Immunserum von Meerschweinchen wurde mit verschiedenem Antigen (Harneiweiss, Kaninchenserum, Kaninchenniere oder Kaninchenlinsen) nach Pr?zipitinreaktion (Uhlenhuth u. Ogata), Komplementbindung oder passiver Anaphylaxie gepr?ft. Umgekehrt wurde das Harneiweiss mit Antikaninchenserum oder Antinierenkaninchenserum von Meerschweinchen gepr?ft. Beim Kaninchen wurde mit Uran-Nitrat eine experimentelle Nephritis erzeugt. Mit dem dabei hergestellten Eiweissharn wurde das Meerschweinchen immunisiert. Das Immunserum von Meerschweinchen wurde mit verschiedenem Antigen (Harneiweiss, Kaninchenserum, Kaninchenniere oder Kaninchenlinsen) nach Pr?zipitinreaktion (Uhlenhuth u. Ogata), Komplementbindung oder passiver Anaphylaxie gepr?ft. Umgekehrt wurde das Harneiweiss mit Antikaninchenserum oder Antinierenkaninchenserum von Meerschweinchen gepr?ft. 1) ?ber das Harneiweiss von leichter Uran-Nephritis. a) Durch intraven?se Injektion wurde das Meerschweinchen (?ber 600g) hoch immunisiert, was man, wie oben gesagt, durch Pr?zipitin, Komplementbindung und passive Anaphylaxiereaktion deutlich wahrnehmen kann. b) Harnimmunserum zeigt durch Pr?zipitation und Komplementbindungsreaktion sowohl bei dem betreffenden Harneiweiss als auch demselben Serumeiweiss fast gleiche Reaktionen. Dies gilt auch hei passiver Anaphylaxie. c) Das Antikaninchenharnserum von Meerschweinchen reagiert wie Antikaninchenserum von Meerschweinchen auf andere Tiersera infolge Verwandtschaftsgrades. d) Durch Absorptionsversuch kann man keine Differenzierung zwischen Harneiweiss und Serumeiweiss nachweisen. Daher behauptet Verfasser, dass man das Harneiweiss bei leichter Nephritis beinahe als Serumeiweiss ansehen kann. 2) ?ber das Harneiweiss von schwerer Uran-Nephritis a) Nach Absorption mit Harneiweiss reagiert der Abguss des Harnimmunserums nicht nur auf Harneiweiss sondern auch auf Serumeiweiss. Doch reagiert der Abguss nach Absorption mit Serumeiweiss positiv auf Harneiweiss. Daher wurde bei schwerer Nephritis ausser Serumprotein das Niereneiweiss zerst?rt und im Harn ausgeschieden. b) Nach Absorption mit Serumeiweiss reagiert das Harnimmunserum mit Nierenantigen von Kaninchen sogar mit Linsenantigen von Kaninchen. Diese Tatsache best?tigt, dass das Nephritis-Harneiweiss nicht nur Serumprotein sondern auch Niereneiweiss enth?lt. en-copyright= kn-copyright= en-aut-name=SuenagaKunitada en-aut-sei=Suenaga en-aut-mei=Kunitada kn-aut-name=––‰i–M’‰ kn-aut-sei=––‰i kn-aut-mei=–M’‰ aut-affil-num=1 ORCID= affil-num=1 en-affil= kn-affil=‰ªŽRçΉȑå›{‰q¶›{‹³Žº END start-ver=1.4 cd-journal=joma no-vol=53 cd-vols= no-issue=9 article-no= start-page=1773 end-page=1791 dt-received= dt-revised= dt-accepted= dt-pub-year=1941 dt-pub=19410930 dt-online= en-article= kn-article= en-subject= kn-subject= en-title=Serologische Studien ?ber das Harneiweiss (1. Mitteilung) ?ber Antigenitat des Harneiweisses kn-title=”A’`”’ƒmŒŒ´›{“IŒ¤‹†i‘æ1•ñjˆÙŽí’`”’ƒmtäf’ʉ߃jèƒXƒ‹ŒŒ´›{“IŒ¤‹† en-subtitle= kn-subtitle= en-abstract= kn-abstract=Es gibt wenige Arbeiten ?ber systematische Untersuchungen mit Harneiweiss, das bei Albuminurie durch fremde Sesuminjektion hergestellt wurde. Daher besch?ftigte sich Verfasser unter Anwendung verschiedener Untersuchungtweisen serologisch mit dieser interessanten besonders klinisch wichtigen Frage. Erstens muss man hinsichtlich des ausgeschiedenen Harneiweisses bei Albuminurie durch Seruminjektion entscheiden, ob es das injizierte fremde Serum selbst ist oder der von dem Versuchstier ausgeschiedene Eiweissk?rper. Wenn diese beiden Eiweisse im Harn enthalten sind, so kann man weiter die zeitliche und quantitative Beziehung beider Eiweissarten untersuchen. Zweitens untersuchte Verfasser hinsichtliche der Antigenit?t des injizierten fremden Eiweisses, ob das Eiweiss in bezug auf die Antigenit?t keine Veranderung erleidet, nachdem es durch die Niere hindurchgegangen und im Harn ausgeschieden worden ist. Drittens pr?fte er die Ausscheidung des artfremden Eiweisses im Harn bei vorher erzeugter Uran Nephritis. Als Versuchstier ben?tzte er ein Kaninchen und sammelte von Zeit zu Zeit das Harneiweiss. Um die Antigenit?t des ausgeschiedenen Eiweisses zu bestimmen, benutzte er Antiziegenserum von Kaninchen oder Antiziegenserum von Meerschweinchen und bestimmte nach Pr?zipitinreaktion (Uhlenhuth u. Ogata), Komplementbindungsreaktion und passiver Anaphylaxie. 1) Das inaktive Ziegenserum wurde intraven?s 3cc pro kg des Tiergewichts injiziert und k?nnte nach einer halben Stunde im Harn mit eigenem Eiweiss gefunden werden. Das ausgeschiedene Ziegenserum erreicht nach 2-3 Stunden den h?chsten Wert, dann nimmt es allm?hlich ab. Es ist bemerkenswert, dass das Ziegenserum im Kaninchenblut nach 2-3 Stunden abnimmt. 2) Bei dem frisch aktivierten Ziegenserum wird es schon 15 Minuten nach der intraven?sen Injektion im Harn ausgeschieden, wobei die Quantit?t et was h?her als beim inaktivierten ist. Aber in diesem Fall wird auch das eigene Eiweiss des Versuchstiers im Harn ausgeschieden, dessen Menge grosser ist als die des artfremden Eiweisses. Der histologische Befund in der Niere durch das aktivierte Ziegenserum stimmt mit dem sogenannten Nephrose-Bild von Muller uberein. 3) Das Ziegenserum, welches nach Entstehung der Uran-Nephritis intraven?s injiziert wurde, wird auch im vorigen Harn ausgeschieden und fr?her ale bei der gesunden Niere nachgewiesen, w?hrend die Ausscheidung aus dem Harn langer dauert als vor dem Versuch. 4) Sowohl bei der gesunden wie auch bei der pathologischen Niere zeigt das Ziegenserum, welches im Harn des Kaninchens ausgeschieden wurde, ungef?hr dem rohen Ziegenserum ahnliche Eigenschaften, weil durch Pr?zipitation, Komplementbindungsreaktion' Absorptionsversuch und passive Anaphylaxie bei Meerschweinchen keine Unterschiede auftreten. Verfasser prufte diese Beziehung durch zweierlei Methoden, bei der einen durch Antigenit?t mit Antiserum von rohem Ziegenserum zwischen Serumeiweiss und Harneiweiss und bei der anderen durch Antik?rperbildung mit Serumeiweiss und Harn weiss. 5) Durch robe Seruminjektion bemerkte man im Antiserum von kaninchen das H?molysin gegen Ziegenrote, well die Injektionsmenge sehr gr?ss ist und der Blutrest im Serum mehr oder minder enthalten ist. Dagegen wurde keine Hamolysinbildung durch Harneiweiss bei Kaninchen beobachtet, weil die Blutbestandteile des Serums nach Durchpassieren des Kaninchenleibes vollkommen zerst?rt wurde. en-copyright= kn-copyright= en-aut-name=SuenagaKunitada en-aut-sei=Suenaga en-aut-mei=Kunitada kn-aut-name=––‰i–M’‰ kn-aut-sei=––‰i kn-aut-mei=–M’‰ aut-affil-num=1 ORCID= affil-num=1 en-affil= kn-affil=‰ªŽRçΉȑå›{‰q¶›{‹³Žº END start-ver=1.4 cd-journal=joma no-vol=53 cd-vols= no-issue=9 article-no= start-page=1763 end-page=1773 dt-received= dt-revised= dt-accepted= dt-pub-year=1941 dt-pub=19410930 dt-online= en-article= kn-article= en-subject= kn-subject= en-title=Experimentelle Beitrage zum Prozess der Magensaftsekretion (I. Mitteilung) ?ber die Salzsauresekretion der Magendrusen von Fr?schen kn-title=ˆÝ‰t•ª”åƒjèƒXƒ‹Œ¤‹†•âˆâi‘æ1•ñjŠ^ˆÝ”S–ŒƒmêdŽ_•ª”åƒjAƒe en-subtitle= kn-subtitle= en-abstract= kn-abstract=?ber die Magensaftsekretion des Frosches sind die Mitteilungen noch nicht ganz einig. Der Verfasser hat daher einige Untersuchungen bei Fr?schen (von Juli 1940 bis Februar 1941) angestellt. Die Resultate sind folgendermassen. Die Reaktion des Magensaftes des gef?tterten Fr?sches sind meistens sauer, insbsonders in der F?lle, wo die Azidit?t st?rker als PII 3.0 ist die freie Salzs?ure nachweissbar Aber bei den n?chternen Fr?schen nur ausnahmweise war die Salzs?ureprobe (Gunzburg) positiv. Ebenso bei den Fr?schen im Wenterschlaf PH von Magensaft neigt zum neutral und der Saft nur seltenerweise ist die Salzs?ure nachweissbar. Wenn man die Kochsalzlosung subkutan injiziert, so bckommt man den stark sauren Magersaft, worin freie Salzs?ure haufiger nachweissbar ist. Bei der Vagusreizung in Dauer von ungef?hr 5 Minuten steigt die Azidit?t bis PH 3.0 im Verlauf 60 Minuten nach der Reizung. Man bindet an der Ende eines Rohres die zugebundenen Magensack umgest?lpt und der innen Raum des Sacks mit Ringer gef?llt. Dann taucht man so bereiteten Magensack in der isotonischen NH4Cl-l?sung. Mit der Zeitdauer steigt der PII-wert des Ringers zuwahrend der Wert der Ammonium-chloridl?sung absteigt. Diese Reaktionsunterschied zwischen beiderseits der Schleimhaut erreicht das Maximum ungef?hr in 30 Minuten dann wieder abnimmt. Diese Reaktionsverschiebung ist charakteristisch mit der Magenschleimhaut. Mit ECN vergiftete Magenschleimhaut sowohl auch andere Schleimhaute wie die der Harnblase und der Lpeisor?hre hat keine solche Wirkung. Pilocarpin sowohl auch Azetyicholin unter Vorbehandelung mit Vagostigmin wirken sekretionserregend wenigstens bez?glich auf die Salzs?uresekretion. en-copyright= kn-copyright= en-aut-name=HukusimaTosio en-aut-sei=Hukusima en-aut-mei=Tosio kn-aut-name=•Ÿ“‡•q•v kn-aut-sei=•Ÿ“‡ kn-aut-mei=•q•v aut-affil-num=1 ORCID= affil-num=1 en-affil= kn-affil=‰ªŽRçΉȑå›{¶—›{‹³Žº END