start-ver=1.4 cd-journal=joma no-vol=50 cd-vols= no-issue=9 article-no= start-page=1986 end-page=1986 dt-received= dt-revised= dt-accepted= dt-pub-year=1938 dt-pub=19380930 dt-online= en-article= kn-article= en-subject= kn-subject= en-title= kn-title=雑報 en-subtitle= kn-subtitle= en-abstract= kn-abstract= en-copyright= kn-copyright= en-aut-name= en-aut-sei= en-aut-mei= kn-aut-name=岡山医学会 kn-aut-sei=岡山医学会 kn-aut-mei= aut-affil-num=1 ORCID= affil-num=1 en-affil= kn-affil= END start-ver=1.4 cd-journal=joma no-vol=50 cd-vols= no-issue=9 article-no= start-page=1982 end-page=1985 dt-received= dt-revised= dt-accepted= dt-pub-year=1938 dt-pub=19380930 dt-online= en-article= kn-article= en-subject= kn-subject= en-title= kn-title=岡山醫學會第390囘通常會 en-subtitle= kn-subtitle= en-abstract= kn-abstract= en-copyright= kn-copyright= en-aut-name= en-aut-sei= en-aut-mei= kn-aut-name=岡山医学会 kn-aut-sei=岡山医学会 kn-aut-mei= aut-affil-num=1 ORCID= affil-num=1 en-affil= kn-affil= END start-ver=1.4 cd-journal=joma no-vol=50 cd-vols= no-issue=9 article-no= start-page=1974 end-page=1981 dt-received= dt-revised= dt-accepted= dt-pub-year=1938 dt-pub=19380930 dt-online= en-article= kn-article= en-subject= kn-subject= en-title= kn-title=第38囘日本皮膚科學會岡山地方會(第5囘總會) en-subtitle= kn-subtitle= en-abstract= kn-abstract= en-copyright= kn-copyright= en-aut-name= en-aut-sei= en-aut-mei= kn-aut-name=日本皮膚科學會岡山地方會 kn-aut-sei=日本皮膚科學會岡山地方會 kn-aut-mei= aut-affil-num=1 ORCID= affil-num=1 en-affil= kn-affil= END start-ver=1.4 cd-journal=joma no-vol=50 cd-vols= no-issue=9 article-no= start-page=1962 end-page=1973 dt-received= dt-revised= dt-accepted= dt-pub-year=1938 dt-pub=19380930 dt-online= en-article= kn-article= en-subject= kn-subject= en-title=Über einen seltenen Fall von Stria angioida retinae kn-title=網膜色素線形成ノ1稀例ニ就テ en-subtitle= kn-subtitle= en-abstract= kn-abstract=1) Der Verfasser berichtet in dieser Kasuistik einen 21 jahrigen Mann, bei dem eine angioide Pigmentstreifenbildung an der Netzhaut der beiden Augen bemerkt wurde. Nach der familiaren Anamnese waren die Eltern des Kranken blutverwandt. Haut O.B. Visus: V. d. 0,2 (0,8mit-2,5D); V. s. 0,5 (1,0mit.-2,25D) Auf dem Hintergrund bemerkte der Verfasser die peripapillare bläulich grauweisse Atrophie der Chorioidea, die Anomalie des Pigmentes des peripherischen Teils der Retina und die Blutflecke in der tieferen Schicht derselben. 2) Was der Verf. als Raritat in diesem Fall betrachtete, war die Blutflecke, die sich wie ein Tropfchen der roten Tinte, das auf Fliesspapier herabfiel, uber den linken Augenhintergrund ausbreitete und entlang der Pigmentstreifen verlief. Aber nach 1 Monat wurde sie vollig adsorbiert und dann blieb nur die Pigmentstreifen. 3) Eine Erklarung fur das Zustandkommen der Pigmentstreifen in diesem Fall scheint auf den ersten Blick in der Blutungstheorie von Plange gesucht werden zu konnen, aber der Verf. stimmt der Rupturtheorie der Lamina vitrea nach Kofler zu, weil die Pigmentstreifen nach der volligen Adsorbierung des Blutes nicht verandert blieben, und das ist der Nachweis, dass die Pigmentstreifen nicht durch die Blutung hervorgerufen wurden. Noch sollen die Myopie, Farbenblindheit und Homosanguinität der Eltern als die veraulassenden Momenten bedeutend verwertet werden. en-copyright= kn-copyright= en-aut-name=TomoyasuShinji en-aut-sei=Tomoyasu en-aut-mei=Shinji kn-aut-name=友保進治 kn-aut-sei=友保 kn-aut-mei=進治 aut-affil-num=1 ORCID= affil-num=1 en-affil= kn-affil=岡山醫科大學眼科教室 END start-ver=1.4 cd-journal=joma no-vol=50 cd-vols= no-issue=9 article-no= start-page=1947 end-page=1961 dt-received= dt-revised= dt-accepted= dt-pub-year=1938 dt-pub=19380930 dt-online= en-article= kn-article= en-subject= kn-subject= en-title=Über die Funktionsprüfung des Zirkulationsorgans bei Lungentuberkulose. (I. Mitteilung) Über den Eiufluss der Krankheitsform auf das Zirkulationsorgan bei Lungentuberkulose. kn-title=肺結核患者ノ循環器機能研究(第1報)肺結核患者病症トノ關係 en-subtitle= kn-subtitle= en-abstract= kn-abstract=Die Beziehungen zwischen Blutkreislauf und Lungentuberkulose sind oft Gegenstand eingehender Untersuchungen gewesen. In neuerer Zeit sind weitere Untersuchungen über arteriellen Blutdruck-, Venendruckmessung, Minutenvolumenbestimmung, elektrokardiographische Registrierung, Blutgaseanalyse und Capillarmikroskopie hinzugekommen. Bezüglich dieser Fragen sind die gewonnenen Ergebnisse noch nicht einheitlich. Aber die meisten Autoren behaupten, dass eine pathologische Veränderung des Blutkreislaufes bei der Lungentuberkulose nicht zu verkeunen ist. Der Kauffmann'sche Wasserversuch zeigt bei einer grossen Zahl von Herzkranken eine gesteigerte Diurese und erweist sich als ein feiner Indikator für eine vorliegende Funktiousuntüchtigkeit des Kreislaufsystemes. Verfasser hat die Kauffmann'sche Methode bei 57 Fällen von Lungentuberkulose angewandt. Gleichzeitig hat er auch die Bestimmung der Blutumlaufszeit, der Blutdruckmessung, der Senkungsreaktion der roten Blutkorperchen und der Pulszahl vorgenommen. Die Resultate konnen folgendermassen zusammengefasst werden: 1) Die Blutumlaufszeit bei Lungentuberkulose bewegte sich in normalen Grenzen und verkurzte sich bei pulszahlvermehrung. 2) Bei leichter (14 Fälle), mittel-schwerer (15 Fälle) und schwerer Lungentuberkulose (28 Fälle) trat die positive Kauffmann'sche Reaktion (gesteigerte Diurese) in je 14,3%, 40,0% und 50,0% aller Falle ein. 3) Der Blutdruck ist in vielen Fallen niedriger als bei Gesunden und am niedrigsten bei schwerer Lungentuberkulose. Die Senkungsreaktion und der Blutdruck gehen parallel. 4) Aus der Blutumlaufszeit ergibt sich nicht ganz sicher der Funktionszustand des Herz-Gefässsystemes bei Lungentuberkulose. 5) Die Kauffmann'sche Methode gestattet einen feinen und relativ sicheren Einblick in die Funktionsstorung des Herz-Gefässsystemes bei Lungentuberkulose. 6) Bei einer Reihe von allerschwarsten Kranken ergaben sich egative Versuchsresultate und zeigte sich stark verminderte Diurese. 7) Der Nachweis von Ödembereitschaft bei Lungentuberkulose wird erleichtert durch die Ergebnisse des Kauffmann'schen Versuches. 8) Der Kauffmann'sche Versuch ist nach den obigen Ergebnissen und Ausführungen eine Methode, die mit grösster Wahrscheinlichkeit das Herz prüft. Die Einfachheit der Durchführung und die geringe Belastung für die Kranken ermöglicht es jedem Arzte, die therapeutische und prognostische Diagnose danach einzurichten. en-copyright= kn-copyright= en-aut-name=TanakaShiro en-aut-sei=Tanaka en-aut-mei=Shiro kn-aut-name=田中四郎 kn-aut-sei=田中 kn-aut-mei=四郎 aut-affil-num=1 ORCID= affil-num=1 en-affil= kn-affil=岡山醫科大學北山内科教室 END start-ver=1.4 cd-journal=joma no-vol=50 cd-vols= no-issue=9 article-no= start-page=1937 end-page=1946 dt-received= dt-revised= dt-accepted= dt-pub-year=1938 dt-pub=19380930 dt-online= en-article= kn-article= en-subject= kn-subject= en-title=Über die Reaktionszeit bei dem erniedrigten Luftdruckes kn-title=低壓ノ反應時ニ及ボス影響 en-subtitle= kn-subtitle= en-abstract= kn-abstract=Verfasser stellte experimentelle Untersuchung über die Veränderung der einfachen und komplizierten Reaktionszeiten der Kollegen unseres Laboratoriums als Versuchsperson bei dem erniedrigten Luftdruckes an, mittelst des elektrischen Chronometer nach Prof. D'Arsonval. Die Resultate lassen sich folgendermassen zusammenfassen: 1) Der Normalwert der einfachen Reaktionszeiten ist von 0,100 bis 0,165 Sekunde, im Mittel 0,140 Sekunde; die der komplizierten Reaktionszeiten von 0,171 bis 0,325 Sekunde, im Mittel 0,278 Sekunde. Mit dem Fortschritt des Lebensjahres neigen beide Werte sich zu verlangern. 2) Die Reaktionszeit verlangert sich mit der Erniedrigung des Luftdruckes, reicht am Maximum bei 445mmHg., dann erholt allmählich mit dem Erhohung des Luftdruckes. Aber kehrt die Reaktionszeit nicht zur Normalwert zuruck. Der Fehler der komplizierten Reaktion nimmt auch mit der Erniedrigung des Luftdruckes immer zu. 3) Die Schwankung der einzelnen Reaktionszeiten bei der wiederholten Messung nimmt mit der Erniedrigung des Luftdruckes immer zu. 4) Bei dem konstanten Erhalten des erniedrigten Luftdruckes, nimmt die Reaktionszeit mit dem zeitlichen Verlauf immer zu. Die Zunahme der Reaktiouszeiten ist besonderes ausgeprägter als sonst, unter dem Zustand, wie der Motorstillstand, der Abschluss der Ventilation und die korperliche Anstrengung, z. B. das Turner der Versuchsperson. 4) Bei der Person, deren Reaktionszeit durch Übung stark reduziert hat, scheint ihre Reaktionszeit stark zu verlangern bei dem erniedrigten Luftdruck. en-copyright= kn-copyright= en-aut-name=HuzisawaHideho en-aut-sei=Huzisawa en-aut-mei=Hideho kn-aut-name=藤澤秀圃 kn-aut-sei=藤澤 kn-aut-mei=秀圃 aut-affil-num=1 ORCID= affil-num=1 en-affil= kn-affil=岡山醫科大學生理學教室 END start-ver=1.4 cd-journal=joma no-vol=50 cd-vols= no-issue=9 article-no= start-page=1893 end-page=1936 dt-received= dt-revised= dt-accepted= dt-pub-year=1938 dt-pub=19380930 dt-online= en-article= kn-article= en-subject= kn-subject= en-title=Über den Einfluss des Sonnenlichtes auf die Leichenzersetzung kn-title=太陽光線ノ死體分解ニ及ボス影響 en-subtitle= kn-subtitle= en-abstract= kn-abstract=Es ist selbstverständlich, dass sich der Reststickstoff, der Zucker, das Glykogen und die Milchsäure in der Leichenleber sowie im Leichenmuskel mit dem Alter der Leiche quantitativ verandern. Solange die Bestimmung einzelner Substanzen möglich ist, nimmt der Reststickstoff mit dem Leichenalter zu, was mit den Daten von Ido, Momonoi u. Nisizaki gut ubereinstimmt, das Glykogen aber ab; Zucker und Milchsäure vermehren sich allmahlich, um dann zu wieder abzunehmen. Die Vermehrung oder Verminderung der genannten Substanzen trat bei der vom Sonnenlicht bestrahlten Leiche weniger auffallend in Erscheinung als bei der an dunkler Stelle aufbewahrten, wobei die Temperatur und die sonstige Umständen in der Umgebung beider Leichen fast gleich gehalten wurden. In den makroskopischen Befunden beider gennanten Leichen liess sich auch der Unterschied bemerken, dass sich bei der bestrahlten Leiche die Faulnis in geringerem Masse entwickelte. Der chemische sowie makroskopische Unterschied zwischen beiden Leichen ist sicherlich auf die Wirkung des Sonnenlichtes zurückzuführen, besonders auf die Wirkung der ultravioletten Strahlen auf die Fermente und die Bakterien in den Leichenorganen und -geweben. en-copyright= kn-copyright= en-aut-name=OhtaTokujiro en-aut-sei=Ohta en-aut-mei=Tokujiro kn-aut-name=太田徳次郎 kn-aut-sei=太田 kn-aut-mei=徳次郎 aut-affil-num=1 ORCID= affil-num=1 en-affil= kn-affil=岡山醫科大學法醫學教室 END start-ver=1.4 cd-journal=joma no-vol=50 cd-vols= no-issue=9 article-no= start-page=1878 end-page=1892 dt-received= dt-revised= dt-accepted= dt-pub-year=1938 dt-pub=19380930 dt-online= en-article= kn-article= en-subject= kn-subject= en-title=Über Hamazakische säurefeste Granula der normalen Ratte. (II. Mitteilung) Studien äber Hg-säurefeste Granula, insbesondere uber die Säurefestigkeit von Zellkernen des Drüsenepithels. kn-title=正常白鼠ノ濱崎氏耐酸性顆粒ノ研究(第2報)汞・耐酸性顆粒ニ就テ,殊ニ腺細胞核ノ耐酸性ニ就テ en-subtitle= kn-subtitle= en-abstract= kn-abstract=Durch eingehende Untersuchungen beim Kaninchen hat Hamazaki bereits klargemacht, daß die Hg-säurefesten Granula als Hauptbestandteil Purinbasen enthalten, und nicht nur vom histologischen, sondern auch vom morphologischen Standpunkt aus einen großen Unterschied von den 3 andern Hamazakischen. säurefesten Granula zeigen. Der Verfasser, der bei seinern letzten Untersuchungen der Cr-säurefesten Granula ausfuhrlich studied hatte, stellte diesmal systematische histologische Untersuchungen über die oben genannten charakteristischen Hg-säurefesten Granula an. Es ergaben sich folgende interestante Resultate: 1) Bei der Ratte kommen die Hg-säurefesten Granula in geringerer Zahl und in beschränkterer Verteilung vor als die Cr-säurefesten Granula. 2) Bei der Darstellung der Hg-säurefesten Granula ist das Lipoid im allgemeinen nicht so häufig fixierbar wie beim Nachweis der Cr-säurefesten Granula. 3) Bei der Fixation der Hg-säurefesten Granula werden eine amorphe säurefeste Substanz und ein merkuraffines Korperchen, welche in den 3 andern Hamazakischen säurefesten Granula nicht nachgewiesen werden konnen, dargestellt. Sie kommen in den Rattengeweben bei weitem nicht so haufig vor wie beim Kaninchen. 4) In den Kernen der Drüsenzellen, wie in den der Submaxillardräse, der Magenschleimhaut, des Leber- und Pankreasparenchyms, des Harnkanalchens, der Blinddarmschleimhaut und Hypophysenvorderlappens findet man die saurefesten Granula sehr oft. 5) Die säurefesten Granula im Zellkerne zeigen sich abwechselnd mit den Granula des betreffenden Protoplasmas, was darauf hindeutet, deß eine intime Korrelation zwischen den Funktionen der Zelle und des Kerns besteht. 6) Im allgemeinen kann man, abgesehen von den obengenannten Drüsenzellen, in Zellkernen keine saurefesten Granula nachweisen. Sie werden aber ausnahmsweise in Nervenzellen gefunden. Dies ist wahrscheinlich darauf zurückzufuhren, daß die Nervenzelle im postfoetalen Leben keine Kernteilung durchmachen kann. 7) Die säurefeste Substanz des Kerns findet sich am haufigsten im Kernkorperchen. Diese Tatsache stimmt mit der alten Theorie vollig uberein, daß das Kernkorperchen die Spaltungsprodukten der Kernsubstanz enthalt. 8) Im Myometrium der Ratte kann man diejenige Wanderzellen, die den Hamazakischen Glanzzellen sehr ahnlich sind, selten nachweisen. Nach Meinung des Verf. konmen dieselben Zellen unter bestimmten Bedingungen. auch in tierischen Geweben auftreten. en-copyright= kn-copyright= en-aut-name=SugaYukio en-aut-sei=Suga en-aut-mei=Yukio kn-aut-name=菅幸雄 kn-aut-sei=菅 kn-aut-mei=幸雄 aut-affil-num=1 ORCID= affil-num=1 en-affil= kn-affil=岡山醫科大學耳鼻咽喉科教室 END start-ver=1.4 cd-journal=joma no-vol=50 cd-vols= no-issue=9 article-no= start-page=1867 end-page=1877 dt-received= dt-revised= dt-accepted= dt-pub-year=1938 dt-pub=19380930 dt-online= en-article= kn-article= en-subject= kn-subject= en-title=Über die pharmakologischen Wirkungen von AntimonIII-bis-brenzcatechindisulfonsaurem Natrium (Fuadin) und Natrium antimonIII-bis-protocatechusaurem Natrium. (II. Mitteilung) Wirkung auf die Herzaktion, Blutgefässe und den Skelettmuskel. kn-title=AntimonIII-bis-brenzcatechindisulfonsaures Natrium (Fuadin)及ビNatrium-antimonIII-bis-protocatechusauresNatriumノ藥理學的作用ニ就テ(第2報)心臟,血管竝ニ骨骼筋ニ及ボス影響 en-subtitle= kn-subtitle= en-abstract= kn-abstract=Im Anschluss an die vorgehende Mitteilung hat Verfasser weiter die Wirkung von Fuadin und A auf die Herzaktion, Blutgefässe und den Skelettmuskel. Die Resultate konnen, wie folgt, kurz zusammengefasst werden: 1) Fuadin und A wirken im allgemeinen auf die Herzaktion (Frosch) hemmeud; Diese bewirken eine Abnahme der Hubhohe, aber keiue Veranderung der Schlag. frequenz. Der Angriffspunkt wäre vorwiegend im Herzmuskel selbst anzunehmen, weil Adrenalin und Atropin bedingen nicht an diese hemmende Wirkung. 2) Fuadin und A wirken auf das Kaninchenohrgefäss und das Froschschenkelgefäss in grossen Dosen im allgemeinen vasodilatatorisch. Diese Wirkung kommen unabhängig von der Wirkung Adrenalin und Atropin zum Vorschein. Daraus scheint dabei eine Lähmung des Gefässmuskels hauptsächlich zugrundegelegt zu werden. 3) Am Nervenmuskelpraparät des Frosches bedingen diese zwei Stoffe in grossen Dosen eine Steigerung der Ermüdbarkeit und Verkleinerung der Zuckungschohe auf den elektrischen Reiz, wirken aber auf die Reizschwelle nicht so erhohend. Diese Erscheinungen lassen sich bei indirekter Reizung und bei direkter am curarisierten Muskel nicht unterscheiden. Daraus lasst sich schliessen, dass die lähmende Wirkung von Fuadin und A vorwiegend auf dem Wege des Skelettmuskels selbst entsteht; eine Wirkung auf die motorischen Nerveuendigungen wurde nicht wahrgenommen. 4) Was die Stärke der oben erwähnten Wirkungen anbelangt, so ist Fuadin etwas überlegen. en-copyright= kn-copyright= en-aut-name=KatoKonroku en-aut-sei=Kato en-aut-mei=Konroku kn-aut-name=加藤艮六 kn-aut-sei=加藤 kn-aut-mei=艮六 aut-affil-num=1 ORCID= affil-num=1 en-affil= kn-affil=岡山醫科大學藥理學教室 END start-ver=1.4 cd-journal=joma no-vol=50 cd-vols= no-issue=9 article-no= start-page=1845 end-page=1866 dt-received= dt-revised= dt-accepted= dt-pub-year=1938 dt-pub=19380930 dt-online= en-article= kn-article= en-subject= kn-subject= en-title=Experimentelle Studien uber den Einfluss der Radiumbestrahlung anf den Gehörorgan kn-title=ラヂウム放射線」ノ聽器ニ及ボス影響ニ就テノ實驗的研究 en-subtitle= kn-subtitle= en-abstract= kn-abstract=Experimentelle Untersuchungen über den Einfluss der Radiumbestrahlung auf die Nervenendigungen des Gehororgans, besonders des Labyrinths, wurden bisher nur von wenigen Autoren angestellt und als Resultat zeigt sich fast immer an jeder Partie der Endigungen des N. Acusticus ein Degenerationsprozess. Aber uber die Frage, wie und in welcher Weise dieser Degenerationsprozess auftritt, d.h. uber die Frage der Resistenzkraft der Nenvenendigungen gegenuber der Radiumbestrahlung gehen die Meinugen der Autoren so sehr auseinauder, dass man dauber keine bestimmte Angaben machen kann. Um dieses Problem näher zu verfolgen hat Verfasser Experimente mit Meerschweinchen ausgefuhrt. Nach Anwendung von 1. od. 2 Radiumnadeln mit 5,5mg Bromradiumkontinuierlich 24 Stunden bis 25 Tage lang, von innen oder aussen in die Seite der eigentlichen Mittelohrblase des Versuchtieres, wurde die Vitalfixation in verschiedenen Zeiträumen ausgefuhrt, sodass der Zustand aller Partien der Endigung der N. Acusticus nach der entsprechenden Bestrahlungsdauer genau untersucht werden konnte. Bei der Untersuchung von Ganglienzellen wurden die Präparate in 2,5mm dicke Serienschnitte zerlegt und ausschliesslich Tanaka'sche Methode angewandt.Die Resultate sind folgende: 1) Durch kontinuierliche Bestrahlung des Gehororgans des Meerschweinchens mit einer geringen Dosis Radium wurde primare Degeneration an allen Endigungen des Labyrinths hervorgerufen. 2) Auftreten des Degenerationsprozesses am Cochlearapparat ist dem Grade und der Zeit nach je nach der Affinitat der Lokalität verschieden, nämlich am frühesten und deutlicheten am Corti'schen Organ, dann an den Ganglienzellen, und am spätesten und leichtesten an den Nervenfasern; es herrscht aber dabei niemals ein Abhängigkeitsverhaltniss. 3) Storungsgrade am Vestibularapparat viel weniger als an der Cochlea, aber finden sich der Auftretensmodus des Degenerationsprozesses ist an beiden Apparaten ganz gleich. 4) Die durch die Radiumbestrahlung hervorgerufene Degeneration des Labyrinths wird trotz gleicher Gesamtdosis um so deutlicher herbeigefuhrt, je grosser die l-malige verbrauchte Radiumdosis ist. 5) Diese Degeneration hat ein bestimmtes latentes Stadium. 6) Sie ist je nach Bestrahlungsdosis, Anwendungsweise, Lebensbauer nach der Bestrahlung, und Alter des Versuchstieres verschieden. In diesem Experiment erweisen sich nirgends Veränderungen auf der nicht bestrahlten Seite des Gehörorgans. en-copyright= kn-copyright= en-aut-name=DoiShin'ichi en-aut-sei=Doi en-aut-mei=Shin'ichi kn-aut-name=土井眞一 kn-aut-sei=土井 kn-aut-mei=眞一 aut-affil-num=1 ORCID= affil-num=1 en-affil= kn-affil=岡山醫科大學耳鼻咽喉科教室 END start-ver=1.4 cd-journal=joma no-vol=50 cd-vols= no-issue=9 article-no= start-page=1811 end-page=1844 dt-received= dt-revised= dt-accepted= dt-pub-year=1938 dt-pub=19380930 dt-online= en-article= kn-article= en-subject= kn-subject= en-title=Beiträge zur Kenntnis über das Vitamin C. (3. Mitteiluug) Untersuchungen mit besonderer Berücksichtigung der Leber. kn-title=Vitamim Cニ關スル研究(第3報)肝臟ヲ中心トセル實驗 en-subtitle= kn-subtitle= en-abstract= kn-abstract=In der vorliegenden Mitteilung berichtete der Verfasser über den Einfluss des Reticuloendotheliarsystems, der Milz, des Fiebers sowie des Insulins auf die Veränderungen des C-Vitamins. Die im folgenden beschriebenen Untersuchungen wurden vorgenommen, um Klarheit zu gewinnen 1. über die Veranderungen des C-Vitamins bei Beeinträchtigung der Leberfunktionen, 2. über die Beziehung zwischen dem Glykogen und dem Vitamin C bei Reticineinspritzung, 3. über das Vitamin C bei Steigerung der Leberfunktionen, insbesondere uber den Einfluss, welcher von Glykoseund Lävulose-Eingabe auf das Vitamin C ausgeubt wird, mit Hinsicht auf das Verhalten der Leber gegenüber dem im Blute enthaltenen Vitamin C und schliesslich über die Beziehungen zwischen dem Blutzucker und dem Vitamin C. Ausserdem wurde noch der Jodsäurewert des Blutes gemessen. 1.) Mit dem Zweck der chemischen Schädigung der Leberfunktionen wurden Kaninchen Tetrachlorkohlenstoff (0.3, 0.4, 0.5cc pro kg), gelber Phosphor (1% iger gelber Phosphor 0.4cc pro kg), Chloroform (0.18cc pro kg) jeweils per os eingegeben, wodurch eine ausserordentliche Abnahme des C-Vitamins im Blute bewirkt wurde, welche mit dem Verlaufe der Zeit immer mehr starker wurde. Demgegenüber zeigte der Jodsäurewert eine Zunahme, welche mit dem Verlauf der Zeit immer mehr zunahm. Bei mechanischer Schadigung der Funktionen durch Operation zeigte das Vitamin C im Blute am 5. und am 10. Tags nach der Operation bei der Untersuchung eine Abnahme, die Abnahme war am 10. Tage grösser. Der Jodsäurewert ergab im Gegenteil eine Zunahme und zeigte am zehnten Tage allmählich Anzeichen der Erholung. 2.) Bei Verursachung von-verglichen mit 1)-leichtgradiger Vergiftung mit Tetrachlorkohlenstoff (0.1cc/kg) und gelbem Phosphor (0 5% iger 0.4cc/kg per os) nahm das Vitamin C im Blute ab, während der Jodsaurewert zunahm. Verabreichte man diesen mit Tetrachlorkohlenstoff und gelbem Phosphor vergifteten Kaninchen 24 Stunden nach dieser Vergiftung Glykose und Lavulose per os, so nahm das Vitamin C im Blute rapid zu, und erreichte bei Tetrachlorkohlenstoff nach zweieinhalb Stunden, bei gelbem Phosphor nach ein bis drei Stunden einen Hochstwert, zeigte darauf abnehmende Tendenz und kehrte nach Verlauf einiger Stunden wieder auf den ursprunglichen Wert zuruck, worauf es auch Falle gab, die den alten Wert noch unterschritten. Die Steigerungsrate des C-Vitamins bei Zufuhr von Glykose und Lävulose im Vergleich ergibt Lävulose>Glykose, indem Lävulose gegenüber der Glykose mehr und länger behalteu wird. Und zwar war das Vitamin C im Blute nach Glykoseverabreichung sechs Stunden später wieder auf den alten Wert zuruckgekehrt, wahrend Lävulose nach sechs Stunden noch immer ziemliche Zunahme auf-wies. Beim normalen Kaninchen nimmt das Vitamin C zwar durch Zufuhr von Glykose und Lävulose per os zu, aber verglichen mit den beiden vorigen Fällen ist die Rate der Zunahme geringer, sie erreicht schnell einen Maximalwert und kehrt bald wieder auf den alten Wert zurück. Und zwar wird das Maximum in einer halben Stunden erreicht, und nach zwei bis zweieinhalb Stunden stellt sich wieder der alte Wert ein. Vergleicht man den Wert der Zunahme des C-Vitamins bei Glykose und Lävulose, so ergibt sich Lävulose>Glykose, wobei allerdings der Unterschied nicht so beträchtlich ist wie in den beiden ersten Fällen. Misst man gleichzeitig den Blutzucker der mit gelbem Phosphor, bezw. Tetrachlorkohlenstoff vergifteten Kaninchen, so zeigt dieser im allgemeinen, von einigen Ausnahmen abgesehen, Abnahme, während er durch Glykose und Lävulose rapid ansteigt. In diesem Falle ist es aber umgekehrt wie bei dem Vitamin C, indem die Hyperglykämie infolge Glykose weit grösser ist als die durch Lävulose erzeugte, und nach sechs Stunden bei Glykose bereits wieder beinahe der alte Wert erreicht ist, während demgegenüber Glykose noch immer eine gewisse Hyperglykämie aufweist, Das Maximum liegt in beideu Fällen etwa 1-2 Stunden später. Beim nicht vergifteten Kaninchen liegt der Fall ganz genau so, indem nath 1 1/2 - 3 Stunden das Maximum erreicht wird und die Beziehung zwischen Glykose und Lävulose die gleiche wie in den ersten beiden Fällen ist. Der Jodsäurewert nimmt beim normalen Kaninchen infolge Glykose- und Lävulosezufuhr ab, kehrt aber in 1-2 Stunden wieder auf den alten Wert zurück. Bei Kaninchen, die mit gelbem Phosphor bezw. Tetrachlorkohlenstoff behandelt worden waren, nahm er infolge Glykose- und Lävulose-zufuhr zu, erreichte nach einer halben bis nach eineinenhalb Stunden das Maximum, worauf er wieder abnahm und nach zweieinhalb Stunden meist wieder den alten Wert innehatte. Im weiteren Verlauf gab es die verschiedensten Variationen, indem nämlich nach Erreichung des alten Wertes der Jodsäurewert nun entweder dabei blieb, oder allmählich weiter abnahm, oder erst weiter abnahm und dann wieder zunahm und dergl. m. 3.) Wenn man sechs Stunden nach Injektion von 10% igem Reticin, d. h. etwa zu dem Zeitpunkt, da das Leberglykogen völlig verschwunden war, eine Messung des C-Vitamins im Blute vornahm, so hatte dies abgenommen. Führte man darauf Glykose zu, resultierte das in allmählichem Anstieg, erreichte nach einer halben bis einer Stunde das Maximum und kehrte sodann in zwei bis zweieinhalb Stunden wieder auf den früheren Wert zurück. Der Blutzucker zeigte sechs Stunden nach der Injektion Abnahme, stieg aber nach Zufuhr von Glykose sofort wieder an, erreichte ein Maximum nach eineinhalb bis zweieinhalb Stunden (ausnahmsweise in einem Fall nach fünf Stunden) und zeigte auch nach sechs Stunden noch immer ziemliche Hyperglykämie. Der Jodsäurewert zeigte nach sechs Stunden eine Zunahme, nahm aber infolge Glykosezufuhr allmählich wieder ab und hatte nach eineinhalb bis drei Stunden wieder den alten Wert inne. In einem Falle jedoch kehrte er ausnahmsweise infolge Glykosezufuhr nach anfänglicher Zunahme nach drei Stunden wieder auf den atlen Wert zurück. 4.) Uutersuchte man, wie der Vitamin-C-Gehalt von Kaninchen, die man hatte hungern lassen, auf Glykose reagierte, so ergab sich dasselbe Verhältnis wie in Mitteilung 1 berichtet, indem auch durch fünftägiges Fastenlassen keinerlei Veränderung festgestellt werden konnte. Bei Zufuhr von Glykose stieg das Vitamin C sofort beträchtlich an, erreichte nach einer Stunde ein Maximum und war nach drei bis vier Stunden wieder auf den alten Wert zurückgekehrt. Der Blutzucker unterlag durch Fasten keinerlei Veränderung und stieg durch Glykose-zufuhr rasch an, erreichte nach zwei bis drei Stunden das Maximum und war nach sechs Stuuden noch im Stadium der Hyperglykämie. Der Jodsäurewert nahm durch Hungernlassen zu, wurde durch Glykosezufuhr herabgedrückt, kehrte aber nach 4-6 Stunden wieder auf den alten Wert zurück. en-copyright= kn-copyright= en-aut-name=MorikaHiroshi en-aut-sei=Morika en-aut-mei=Hiroshi kn-aut-name=森加博 kn-aut-sei=森加 kn-aut-mei=博 aut-affil-num=1 ORCID= affil-num=1 en-affil= kn-affil=岡山醫科大學柿沼,北山内科教室 END start-ver=1.4 cd-journal=joma no-vol=50 cd-vols= no-issue=9 article-no= start-page=1801 end-page=1810 dt-received= dt-revised= dt-accepted= dt-pub-year=1938 dt-pub=19380930 dt-online= en-article= kn-article= en-subject= kn-subject= en-title=Über die Verdauungsvorgange von Limulus kn-title=甲蟹(Limulus)ノ消化ニ就テ en-subtitle= kn-subtitle= en-abstract= kn-abstract=Schon am 1935 Schlottke machte eine Mitteilung über die Verdauung von Limulus. Der Verfasser prüft seinen Versuch nach und kommt zum folgenden Resultat. 1) Magendarmextrakt enthält Amylase, Lipase und proteolytisches Ferment, welche in der alkalischen Lösung wirksam sind. 2) Mitteldarmdrüsenextrakt enthalt Amylase, Lipase und proteolytisches Ferment, welche in der alkalischen Lösung wirksam sind. 3) Der Magendarmsaft ist schwach alkalisch, aber ist der Saft in der Mitteldarmdruse und im Leberausfuhrungsgang schwach sauer. 4) Magendarmwand besteht vorzugsweise aus mehrschichtiger Zylinderepithel, Bindegewebsschicht und Muskelschicht. Der Muskel ist quergestreifter Muskel. Diese Querstreifung sind nicht optische Erscheinung, sondern ein substantieller Gitter, so dehnen diese Querstreifung manchmal jenseits von Muskelfaser aus. 5) Mitteldarmdruse stellt das Bild des einfachen Follikels dar, der ein Lumen umfasst. An dem Lumenwand findet man die Drüsenzellen. en-copyright= kn-copyright= en-aut-name=KawaiTadasi en-aut-sei=Kawai en-aut-mei=Tadasi kn-aut-name=河合忠 kn-aut-sei=河合 kn-aut-mei=忠 aut-affil-num=1 ORCID= affil-num=1 en-affil= kn-affil=岡山醫科大學生理學教室 END