start-ver=1.4 cd-journal=joma no-vol=50 cd-vols= no-issue=1 article-no= start-page=241 end-page=242 dt-received= dt-revised= dt-accepted= dt-pub-year=1938 dt-pub=19380131 dt-online= en-article= kn-article= en-subject= kn-subject= en-title= kn-title=雜報 en-subtitle= kn-subtitle= en-abstract= kn-abstract= en-copyright= kn-copyright= en-aut-name= en-aut-sei= en-aut-mei= kn-aut-name=岡山医学会 kn-aut-sei=岡山医学会 kn-aut-mei= aut-affil-num=1 ORCID= affil-num=1 en-affil= kn-affil= END start-ver=1.4 cd-journal=joma no-vol=50 cd-vols= no-issue=1 article-no= start-page=239 end-page=240 dt-received= dt-revised= dt-accepted= dt-pub-year=1938 dt-pub=19380131 dt-online= en-article= kn-article= en-subject= kn-subject= en-title= kn-title=岡山醫學會第386囘通常會 en-subtitle= kn-subtitle= en-abstract= kn-abstract= en-copyright= kn-copyright= en-aut-name= en-aut-sei= en-aut-mei= kn-aut-name=岡山医学会 kn-aut-sei=岡山医学会 kn-aut-mei= aut-affil-num=1 ORCID= affil-num=1 en-affil= kn-affil= END start-ver=1.4 cd-journal=joma no-vol=50 cd-vols= no-issue=1 article-no= start-page=225 end-page=238 dt-received= dt-revised= dt-accepted= dt-pub-year=1938 dt-pub=19380131 dt-online= en-article= kn-article= en-subject= kn-subject= en-title= kn-title=第2囘中國四國外科集談會次第 en-subtitle= kn-subtitle= en-abstract= kn-abstract= en-copyright= kn-copyright= en-aut-name= en-aut-sei= en-aut-mei= kn-aut-name=中國四國外科集談會 kn-aut-sei=中國四國外科集談會 kn-aut-mei= aut-affil-num=1 ORCID= affil-num=1 en-affil= kn-affil= END start-ver=1.4 cd-journal=joma no-vol=50 cd-vols= no-issue=1 article-no= start-page=206 end-page=218 dt-received= dt-revised= dt-accepted= dt-pub-year=1938 dt-pub=19380131 dt-online= en-article= kn-article= en-subject= kn-subject= en-title=Ein Fall von malignem Deckzellengeschwulst des Retroperitonenms. kn-title=後腹膜ニ原發セル稀有ナルPrimäre maligne Deckzellengeschwulstノ1例 en-subtitle= kn-subtitle= en-abstract= kn-abstract=Es handelte sich um eine 53-jährigen Frau, die ein primares malignes retroperitoneales Geschwulst hatte. In den Letzten 2 Wochen bemerkte sie, dass das linke Bein sich anzuschwellen began und sein Gesicht etwas blässer wurde. Vor 2 Wochen war der Stuhlgang stärker als gewöhnlich. Die Ernährung der Kranken ergibt sich im mässigen Zustand. Auf dem linken unteren Leib, wo sich zwei huhnereigrosse, harte, unregelmässig gestaltete, wenig bewegliche Tumoren befinden, die auf Druck etwas schmerzhaft und mit der Atmung nicht beweglich sind. Das Kolon descendens geht über sie hinweg, Blut, Urin, und Stuhl sind normal. Während der Beobachtung, die eine Woche dauerte, war kein Fieber. Das Fehlen von Blut im Stuhl spricht stärker gegen einen Krebs des Dickdarmes. Noch wichtiger als diese fehlenden Erscheinungen ist die Unbeweglichkeit und Grösse der Geschwulst. Röntgenologisch konstatierte man, dass Kolon sigmoideum von Tumor medialwärtz verdrängt wurde and am medialen Rand des Tumors verlief. Es fand sich bei der Operation, dass die Tumoren im retroperitonealen Raum lag und teilweise nekrotisierte und mit einer gefässreichen Kapsel bedeckt war. Die Enukleation der Tumormasse wurde ausgeführt. Im mikroskopischen Bilde befinden sich Strange und Haufen von Geschwulstzellen, die ein sehr verschiedenes Aussehen haben können. Zum Teil sind sie flach, endothelartig, zum Teil kubisch und polymorph, zum Teil aber auch zylindrisch, an echte Epithelien erinnerud. Öffentlich histologisches Bild zeigte zum Teil sarkomatöses, zum Teil karzinomatöses. en-copyright= kn-copyright= en-aut-name=KuwabaraSei en-aut-sei=Kuwabara en-aut-mei=Sei kn-aut-name=桑原正 kn-aut-sei=桑原 kn-aut-mei=正 aut-affil-num=1 ORCID= affil-num=1 en-affil= kn-affil=岡山醫科大學津田外科教室 END start-ver=1.4 cd-journal=joma no-vol=50 cd-vols= no-issue=1 article-no= start-page=199 end-page=205 dt-received= dt-revised= dt-accepted= dt-pub-year=1938 dt-pub=19380131 dt-online= en-article= kn-article= en-subject= kn-subject= en-title=Über das Pyelogramm der Nierentuberkulose. (I. Mitteilung) kn-title=腎臟結核ニ於ケル「ピエログラム」ノ研究(第1報) en-subtitle= kn-subtitle= en-abstract= kn-abstract=Der Verfasser hat den Flächenraum der Nierensubstanz an 10 Fällen von normalen Nieren und an 26 Fällen von Nierentuberkulose auf einem Pyelogramm mittelst eines Planimeters gemessen. Das Resultat war folgendes: 1) Der durchschnittliche Flächenraum der normalen Nierensubstanz beträgt 48, 48 cmcm2 auf der rechten Seite und 48, 58 cmcm2 auf der linken. Die Differenz zwischen deu beiden Flächenräumen ist 0, 10cmcm2. 2) Bei Nierentuberkulose: a) Im Frühstadium beträgt der Flächenraum der gesunden Seite 47, 61cmcm2 und der der erkrankten 46, 34cmcm2, d.h. der erstere ist um 1, 27cm2 grösser als der letztere und der erstere ist um 0, 92cmcm2 kleiner als der der normalen Niere. Der Verf. konstatierte, dass die Flächenräume der gesunden und der erkrankten Seite keine grössere Abweichung aufweisen. b) Im Stadium der vollen Entwicklung ist der Flächenraum der gesunden Seite 52, 92cmcm2 und der der erkrankten 45, 67cmcm2, der erstere ist also um 7, 24cmcm2 grosser als der letztere, auch ist der erstere um 4, 73cmcm2 grösser als der der normalen Nierensubstanz. Aus dieser Tatsache geht hervor, dass der Flachenraum der Niere in diesem Stadium eine deutliche Verkleinerung auf der erkrankten Seite und eine kompensatorische Hypertrophie auf der gesunden aufweisen. c) Im Endstadium ist der Flächeuraum der Niere sowohl auf der gesunden und als auch auf der erkrankten Seite sehr variabel, was auf die Hochgradigkeit und Mannigfaltigkeit der pathologischen Veränderungen der Niere zurückzuführen ist. en-copyright= kn-copyright= en-aut-name=EharaTosio en-aut-sei=Ehara en-aut-mei=Tosio kn-aut-name=江原敏夫 kn-aut-sei=江原 kn-aut-mei=敏夫 aut-affil-num=1 ORCID= affil-num=1 en-affil= kn-affil=岡山醫科大學皮膚科泌尿器科教室 END start-ver=1.4 cd-journal=joma no-vol=50 cd-vols= no-issue=1 article-no= start-page=191 end-page=198 dt-received= dt-revised= dt-accepted= dt-pub-year=1938 dt-pub=19380131 dt-online= en-article= kn-article= en-subject= kn-subject= en-title=Statistische Beobachtungen über Verruca plana juvenilis. kn-title=青年性扁平疣贅ノ統計的觀察 en-subtitle= kn-subtitle= en-abstract= kn-abstract=Verfasser stellte an 44 Fällen von Verruca plana juvenilis, die in den letzten 10 Jahren in unserer Klinik zur Beobachtung kamen, eine Statistik von verschiedenen Gesichtspunkten auf und kam zum folgenden Schluss: 1) Das Vorkommen des Exanthemes ist bei beiden Geschlechter fast gleich. 2) Das Exanthem wird im 16.-20. Lj. am haufigsten, nach dem 30. Lj. aber äusserst selten beobachtet. 3) Es findet sich am häufigsten bei Arbeitern, die sich mit dem Erdboden beschäftigen, wie z. B. Bauern. 4) Subjektive Beschwerden sind meist keine vorhanden, selten nur ein leichtes Juckgefühl. 5) Das Exanthem befällt mit Vorliebe das Gesicht, und zwar den Wangenteil und dann den Handrücken. 6) Die Konsistenz des Ausschlages ist weich, mit glatter Oberfläche und meist normalhautfarbig oder leicht braunlich. 7) Das Exanthem ist gewöhnlich über den umgebenden Hautniveau flach erhaben und gelegentlich fleckweise wie Ephelide. en-copyright= kn-copyright= en-aut-name=KuroyamaSingo en-aut-sei=Kuroyama en-aut-mei=Singo kn-aut-name=黒山眞吾 kn-aut-sei=黒山 kn-aut-mei=眞吾 aut-affil-num=1 ORCID= affil-num=1 en-affil= kn-affil=岡山醫科大學皮膚科泌尿器科教室 END start-ver=1.4 cd-journal=joma no-vol=50 cd-vols= no-issue=1 article-no= start-page=169 end-page=190 dt-received= dt-revised= dt-accepted= dt-pub-year=1938 dt-pub=19380131 dt-online= en-article= kn-article= en-subject= kn-subject= en-title=2 Fälle von primärem Magenkarzinosarkom, besonders dessen pathohistologisches Bild und klinische Probleme. kn-title=原發性胃癌肉腫(Karzinosarkon)ノ2例.特ニ其ノ病理組織像竝ニ臨牀的事項ノ2-3ニ就テ en-subtitle= kn-subtitle= en-abstract= kn-abstract=1) Fall 1.42 jähriger Mann. Fall 2.37 jähriger Mann. Beide sind die Fälle von primärem Magenkarzinosarkom, das durch chirurgischen Eingriff abgestossen wurde. 2) Jede Geschwulst erstreckt sich von Pylorus bis zur Curvatura major et. minor, derb, und hat Grösse einer Faust. Beim Fall 2. kann mann an der Innenfläche der Pylorusgeschwumlst narbige Geschwüre und noch eine neue geschwürige Fläche erkennen, welche mit den herumliegenden Organen leicht verwachsten und die Metastase der benachbarten Lymphdrusen verursachten. 3) Histologisch sind diese Geschwulstzellen, bei beiden Fällen, in die ganzen Schichten der Magenwand infiltriert. Beim Fall 1. bemerkt mann an der Mucosa das Bild von solidem Zylinderepithelkrebs, an der Submucosa und derselben benachbarten Schichten das Bild von Carcinoma simplex sowie von polymorphzelligem Sarkom und beim Fall 2. an Mucosa das von Carcinoma simplex; an Submucosa u. a. das von Adenokarzinom, polymorphzelligem Sarkom sowie auch Carcinoma simplex. Diese sind alle verhältnismassig deutlich abgegrenzt, gehen sie zueinander nicht über, sondern präsentieren sie sich als eine feste Mischung der beiden verechiedenen Geschwulstzellen; das Bild von Endotheliom lässt sich nicht erkenen. Diese histologischen Befunde also sprechen, dass diese Geschwülste ohne Zweifel zu dem von Hansemann und Herxheimer so benannten wahren., “Karzinosarkom” gehören. 4) Mann bemerkt, beim Falle 2., im Geschwulstteil von Karzinomzellen die Degenerationen, wie z.B. Atrophie, Nekrose, Blutung, Hyperämie u. a., keinen solchen aber im Teil von Sarkomzellen, welche sich vielmehr grösser als die Karzinomzellen entwickelten und den fast ganzen Teil des Gewebes einnahmen. In diesen Zellen sind, sowohl beim Fall 1. als auch beim Fall 2., zahlreiche polymorphkernige Riesemzellen vorhanden, aber keine Fremdkörperriesenzelle. 5) Beim Fall 2. weisen die metastatischen Herde der Lymphdrüsen das Bild von echtem Sarkom. 6) In Bezug auf die Entstehungsvorange solcher Geschwulst gibt es bisher verschiedene Ansichten. Der Verfasser hat aber über die Entstehung der vorliegenden Geschwülste, auf Grund obenbeschriebener histologischen Bilder, folgendermassen Vorgang anzunehmen: Primär kommt das Karzinom zustande und in den Entwicklungsvorgängen desselben wird das Sarkom, von irgendeinem Anlass, aus der Stroma sekundär ausgebildet. 7) Derartige Geschwülste siud bisher von verschiedenen Autoren verschiedenartig benannt worden. Mann Konnte aber die hier berichteten Fälle, wie ihre Entstehungsvorgänge sprechen, als wahres Karzinosarkom wohl mit Recht unter Benennung “Karzinosarkom” gehoren lassen. 8) Das Impedin-Phänomen fällt bei solcher Geschwulst positiv aus. en-copyright= kn-copyright= en-aut-name=ShimoMasanori en-aut-sei=Shimo en-aut-mei=Masanori kn-aut-name=志茂正規 kn-aut-sei=志茂 kn-aut-mei=正規 aut-affil-num=1 ORCID= affil-num=1 en-affil= kn-affil=兵庫縣立神戸病院内科兼病理科 END start-ver=1.4 cd-journal=joma no-vol=50 cd-vols= no-issue=1 article-no= start-page=154 end-page=168 dt-received= dt-revised= dt-accepted= dt-pub-year=1938 dt-pub=19380131 dt-online= en-article= kn-article= en-subject= kn-subject= en-title=Einfluss der Gallensäure auf den Harnsäurestoffwechsel des Kaninchens. (III. 1.)Einfluss der Gallensäure auf Urikase in verschiedenen Organen von Kaninchen. kn-title=尿酸新陳代謝ニ及ボス膽汁酸ノ影響(第3報 其ノ1)家兎諸臟器「ウリカーゼ」ニ及ボス膽汁酸ノ影響 en-subtitle= kn-subtitle= en-abstract= kn-abstract=Es ist bekannt, dass im Säugetierorganismus die Härnsaure durch ein urikolytisches Ferment weiter zu Allantoin oxydiert wird. Daher hat der Verfasser den Einfluss der Gallensäure auf die Urikolyse im Kaninchenorganismus untersucht, um einen tieferen Einblick in den Nucleinstoffwechsel unter Einfluss der Gallensäure zu gewinnen, da die Gallensäure die Härnsaurebildung in Leber und Milz von Kaninchen fördert. Es hat sieh babei ergeben, dass die Urikase in der Leber durch eine kleinere Menge von Gallensäure gefordert wird, während sie dagegen durch eine grössere Menge gehemmt wird. Diese auf die Urikase fordernde Wirkung der Gallensäure hängt also von der Konzentration der Gallensäure ab. Der Wirkungsoptimum der Urikase liegt bei pH9, 0 und bei pH9, 6. Die die Urikase der Leber fördernde Wirkung der Gallensäure tritt bei ihren optimalen oder bei einem diesem sehr benachbarten pH auf, nicht aber bei einem von diesem weit entfernen niedrigen pH. Die die Urikolyse fördernde Wirkung der Gallensäure verläuft monomolekular, indem diese die Reaktionsgeschwindigkeit bei der Hämsaurespaltung in der Leher fördert. Die Urikase kommt nicht nur in der Leber sondern auch in den Leukozyten von Kaninchen vor, nicht aber in der Niere, Milz oder im Muskel. en-copyright= kn-copyright= en-aut-name=TakeutiNobuo en-aut-sei=Takeuti en-aut-mei=Nobuo kn-aut-name=竹内信夫 kn-aut-sei=竹内 kn-aut-mei=信夫 aut-affil-num=1 ORCID= affil-num=1 en-affil= kn-affil=岡山醫科大學生化學教室 END start-ver=1.4 cd-journal=joma no-vol=50 cd-vols= no-issue=1 article-no= start-page=147 end-page=153 dt-received= dt-revised= dt-accepted= dt-pub-year=1938 dt-pub=19380131 dt-online= en-article= kn-article= en-subject= kn-subject= en-title=Vitamin C and "Mitogenetische Strahlen". kn-title=1. Vitamin Cト細胞分裂誘起線 2. 腦下垂體前葉及ビ脾臟浸出液ノ酵母菌増殖ニ及ボス影響3. 2, 6 Dichlorphenolindophenolノ筋肉ニ對スル作用 en-subtitle= kn-subtitle= en-abstract= kn-abstract=The results of the author's experiments are roughly as follows: 1. When tested according to the yeast method, it is doubtful whether vitamin C generates "Mitogenetische Strahlen" when it is oxidized. But when there is a large amount of oxidizable substance, the radiation is sure to occur. 2. What influences have the extracts of the anterior lobe of the pituitary gland, and of the spleen on the increase of yeasts? When this was tested the former was seen to accelerate their multiplication while the latter on the yeast checks it. en-copyright= kn-copyright= en-aut-name=KawamuraKeniti en-aut-sei=Kawamura en-aut-mei=Keniti kn-aut-name=河村謙一 kn-aut-sei=河村 kn-aut-mei=謙一 aut-affil-num=1 ORCID= affil-num=1 en-affil= kn-affil=岡山醫科大學生理學教室 END start-ver=1.4 cd-journal=joma no-vol=50 cd-vols= no-issue=1 article-no= start-page=142 end-page=146 dt-received= dt-revised= dt-accepted= dt-pub-year=1938 dt-pub=19380131 dt-online= en-article= kn-article= en-subject= kn-subject= en-title=Über den Einfluss der Moxibustion auf die farbstoffaufspeichernde Fähigkeit der Retikuloendothelien und Histiocyten beim Kaninchen. kn-title=家兎ニ於テ施灸ガ網状織内被及ビ組織球ノ色素蓄積機能ニ及ボス影響 en-subtitle= kn-subtitle= en-abstract= kn-abstract=In der vorliegenden Arbeit handelt es sich um eine Umtersuchung uber die Retikuloendothelien bei normalen und moxibustierten Kaninchen, bei denen wie sonst eine Injektion mit Trypanblau vorgenommen wird. Die Resultate sind: Beim moxibustierten Tier wird der Farbstoff von deu Retikuloendothelieu rascher aufgenommen und verarbeitet als beim normalen; also geht er dort rascher aus dem Blute verloren als hier. Diese Tatsache weist ohne Zweifel darauf hin, dass die Moxibustion an den Retikuloendothelien eine Steigerung ihrer Funktion hervorruft. en-copyright= kn-copyright= en-aut-name=OkinoKatsuji en-aut-sei=Okino en-aut-mei=Katsuji kn-aut-name=沖野勝治 kn-aut-sei=沖野 kn-aut-mei=勝治 aut-affil-num=1 ORCID= affil-num=1 en-affil= kn-affil=岡山醫科大學解剖學教室 END start-ver=1.4 cd-journal=joma no-vol=50 cd-vols= no-issue=1 article-no= start-page=125 end-page=141 dt-received= dt-revised= dt-accepted= dt-pub-year=1938 dt-pub=19380131 dt-online= en-article= kn-article= en-subject= kn-subject= en-title=Studien über die Beziehungen zwischen Blutgerinnung und zentralen Nerven. (3. Mitteilung)Einfluss des Stenerungszentrums sowie der Grosshirnrinde auf die Blutgerinnung und auf die Wirkung einiger Gifte auf die Blutkoagulation. kn-title=薬理學上ヨリ觀タル血液凝固ト中樞神經トノ關係ニ就テ(第3報)藥物ノ末梢性血液凝固調節作用ニ對スル血液凝固調節中樞及ビ大腦皮質ノ影響 en-subtitle= kn-subtitle= en-abstract= kn-abstract=Im Anschluss an die vorangehenden Mitteilungen über die Beziehungen zwischen Blutgerinnung und zentralen Nerven hat Verfasser diesmal den Einfluss des Steuerungszentrums sowie der Grosshirnrinde auf die Blutgerinnung und auf die Wirkung einiger Gifte, wie Adrenalin, Tetrahydro-β-naphthylamin, Pilocarpin und Chlorcalcium auf die Blutgerinnung untersucht. Die Resultate sind wie folgt: 1. Veronal und Luminal, die vorwiegend die Zentren des Hirnstammes bereits in solchen Mengen betäuben, die weder auf die Grosshirnrinde noch auf die allgemeinen motorischen Funktionen von irgendeinem Einfluss sind, fuhren zu keiner Hemmung der gerinnungsfördernden und gerinnungshemmenden Wirkung des Adrenalins, der gerinnungsfördernden Wirkung des Tetrahydro-β-naphtylamins und des Chlorcalcium, sowie der gerinnungshemmenden Wirkung des Pilocarpins, sondern verstärken diese Wirkungen eher. Auf Grund dieser Tatsachen kann angenommen werden, dass das die Blutgerinnung regulierende Zentrum auf die Wirkung dieser Gifte auf die Blutkoagulation eine hemmende Funktion besitzt und dass die Lähmung des betreffenden Zentrums durch die sog. Stammnarkokika eine Verstärkung aer Wirkung solcher Gifte zur Folge hat. 2. Urethan und Chloralhydrat dagegen, die in bestimmten Dosen vorwiegend eine Grosshirnnarkose herbeifuhren, uben auf die genannten Wirkungen dieser Gifte keinen merklichen Einfluss aus. Als Ursache hierfur wird vom Verf. das Fehlen der direkten lähmenden Wirkung dieser Narkotika auf das Steuerungszentrum für die Blutgerinnung angesehen. en-copyright= kn-copyright= en-aut-name=AoyamaTsutomu en-aut-sei=Aoyama en-aut-mei=Tsutomu kn-aut-name=青山勉 kn-aut-sei=青山 kn-aut-mei=勉 aut-affil-num=1 ORCID= affil-num=1 en-affil= kn-affil=岡山醫科大學藥理學教室 END start-ver=1.4 cd-journal=joma no-vol=50 cd-vols= no-issue=1 article-no= start-page=94 end-page=124 dt-received= dt-revised= dt-accepted= dt-pub-year=1938 dt-pub=19380131 dt-online= en-article= kn-article= en-subject= kn-subject= en-title=Über die lokale Anaphylaxie des Knochenmarks. kn-title=骨髄局所過敏症ニ就テ en-subtitle= kn-subtitle= en-abstract= kn-abstract=In meiner vorigen Arbeit (Über lokale Autikörperbildung durch Knochenmarkimmunisierung) habe ich die Reizsymptome und Autikörperbildung durch Knochenmark-Antigeninjektion untersucht. Im folgenden will ich über die lokale und allgemeine Anaphylaxie durch Knochenmarksensibilisierung berichten. Neben den allgemeinen anaphylaktischen Symptomen des Versuchtiers wurde die Veränderung des Blutbildes in Bezug auf Leukozytenzahl und -arten genau beobachtet, weil durch anaphylaktischen Reiz des Knochenmarks diese Erscheinung stark beeinflusst wird. Daneben sicherte ich den Befund durch histologische Untersuchung. Als Versuchstiere wurden Kaninchen und Meerschweinchen verwendet und die Anaphylaxie mit Rinderseruminjektion erzeugt. Um die lokale Anaphylaxie des Knochenmarks bei Kaninchen zu prüfen wurden dreierlei Reinjektionsmethoden angewandt, nämlich Knochenmark-Reinjektion nach Knochenmark-Immunisierung, Intravenöse Reinjektion nach Knochenmark-Immunisierung, Knochenmark-Reinjektion nach intravenöser Immunisierung, und als Kontrolle intravenöse Reinjektion nach intravenoser Immunisierung. Aus den Untersuchungen ergaben sich die folgenden Resultate. 1) Als allgemeine anaphylaktische Symptome nach Blutdruckerniederigung und Pracipitinabnahme beobachtete ich keine grossen Unterschiede bei den oben erwähnten dreierlei Reinjektionsmethoden von der gewöhnliche Anaphylaxie. 2) Bei gewöhnlicher Anaphylaxie von Kaninchen entsprach die Veränderung der Leukozyten den Berichten vieler Autoren: zeigte sich nach Antigen-Reinjektion eine deutliche Leukopenie mit Verminderung aller Zellformen, besonders Verminderung der Pseudeosinophillezellen. Mit Erholung der Symptome war die relative Leukozytose, besonders die Eosinopfilie von eine Zunahme der Pseudeosinopfilezellen begleitet. Der Grad der Leukozytenveränderung geht parallel mit dem der Auaphylaxie. 3) Durch direkte Antigenreinjektion in das Knochenmark werden in Bezug auf Leukozytenbild folgende Verschiedenheiten von der gewöhnlichen Anaphylaxie beobachtet. Die Verminderung der Pseudeosiupfilezellen tritt leichter auf. Dagegen wird die Vermehrung dieser Zellen noch stärker als beim gewöhnlichen Fall bemerkt. Dabei sieht man deutlicher die Linksverschiebung bei den jugendlichen Zellformen. 4) Diese specifischen Zellveränderungen erfolgen je nach der Starke der lokalen Knochenmarkanaphylaxie: daher ist die am Stärksten bei Knochenmark-Reinjektion nach Marksensibilisierung und etwas milder bei intravenöser Reinjektion nach Marksensibilisierung oder bei Markreinjektion nach intravenöser Seusibilisierung. Das Blutbild bei Knochenmarkanaphylaxie war sehr ahnlich dem bei gewöhnlicher Anaphylaxie nach Knochenmarkreiz durch Iujektion mit dem Antiknochenmarkserum. 5) Bei den Meerschweinchenversuchen wurde bei der lokalen und der allgemeinen Anaphylaxie die gleichen Beobachtungen gemacht. Als allgemeine anaphylaktische Erscheinungen waren nach Präcipitin-Komplementabnahme, Temperatursturz, sonstige Symptome werden bei lokaler Anaphylaxie des Knochenmarks im gleichen Grade wie bei der gewöhnlichen Anaphylaxie veranlasst. 6) Bei gewöhnlicher Anaphylaxie des Meerschweinchens stellt man nach der Antigenreinjektion die Leukopenie mit Verminderung der Pseudeosinopfilezellen und Eosinopfilezellen und nach Erholung Leukozytose mit beiden Zellarten fest wie beim Kaninchen. 7) Bei Knochenmark-Anaphylaxie von Meerschweinchen erfolgt eine Zunahme der Pseudeosinopfilezellen kurz nach der Antigen-Reinjektion und diese Zunahme dauert länger als die entsprechende Zunahme bei der gewöhnlichen Anaphylaxie. Diese specifische Zellveränderung erfolgt wie beim Kaninchen je nach der Sensibilisierungs- und Injektionsweise des Knochenmarks (Nr. 3). Dieses specifisch Blutbild kann man beim Kontrollversuch, wie bei der einmaligen Antigeninjektion oder nicht entsprechenden Antigeniujektion nicht beobachten. 8) Diese lokale Veranderung des Knochenmarks nach Anaphylaxie wird durch der histologisch Bild auf bestatigt. Beil okaler Anaphylaxie findet man entzundliches Oedem und Leukozyteninfiltration, wie bei Bild 3. Die Kontrollbilder(gewohnliche Anaphylaxie nd normales Mark) werden in Bild 3 gezeigt. 9) Durch den obigen Befund durch lokale Marksensibilisierung lasst sich die Entstehung der lokalen und allgemeinen Anaphylaxie bei den Versuchtieren bestatigen. en-copyright= kn-copyright= en-aut-name=TokushigeI en-aut-sei=Tokushige en-aut-mei=I kn-aut-name=徳重一志 kn-aut-sei=徳重 kn-aut-mei=一志 aut-affil-num=1 ORCID= affil-num=1 en-affil= kn-affil=岡山醫科大學衛生學教室 END start-ver=1.4 cd-journal=joma no-vol=50 cd-vols= no-issue=1 article-no= start-page=68 end-page=93 dt-received= dt-revised= dt-accepted= dt-pub-year=1938 dt-pub=19380131 dt-online= en-article= kn-article= en-subject= kn-subject= en-title=Über lokale Antikörperbildung durch Knochenmarkimmunisierung. (I. Mitteilung) kn-title=骨髓局所免疫ニ依ル抗體産生ニ就テ(第1編) en-subtitle= kn-subtitle= en-abstract= kn-abstract=Um die Reaktionen bei Knochenmarkimmunisierung zu untersuchen, immunisierte Verfasser das Knochenmark von Kaninchen mit verschiedenem Antigen und untersuchte den zeitlichen Verlauf der Autikörperbildung sowie die Veränderung des Blutbildes. Als korpuskuläre Antigene wurden Hühnerrote, Ziegenrote, Kolibazillen, Vibrio Metchnikoff und als lösliche Antigene Rinderserum verwendet. Zur Immunisierung wurden die oben genannten zweierlei Antigene in das Knochenmark in grossen Dosen (0, 5cc) und auch in kleinen Mengen (0, 05cc) direkt in das Femur des Versuchkaninchens injiziert; als Kontrollversuch wurden die gleichen Injektionen intravenös vorgenommen. 1) Antigennachweis bei Markinjektionen: Nach Rinderseruminjektion in das Knochenmark wurde der Antigenverlauf im Blut zeitlich untersucht. Das injizierte Antigen wurde schon nach 15 Minuten in gleicher Menge wie bei intravenöser Injektion im Serum des Versuchtiers vorgefunden. Bei grosser Menge (0, 5cc pro Kilo) bleibt das Antigen etwas länger und bei kleiner Menge etwas kurzer im Blut als bei intravenoser Injektion. 2) Hämoagglutininbildung durch Markinjektion: Nach direkter Markinjektion mit Huhnerrote in grosser Menge (0, 5cc 20% pro Kilo) sieht man stärkere und auch etwas fruhere Antikörperbildung (4-8mal) als bei intravenoser Injektion. Das Umgekehrte ist der Fall bei kleiner Antigeninjektion. 3) Hömolysinbildung mit Ziegenrote: Bei Markinjektion tritt auch Hömolysine im Blut des Versuchtiers bei grossen Injektionen fruher und störker (2mal) auf. 4) Bazillenagglutinin. (Kolibazillen): Mit grosser Antigeninjektion (0, 5cc pro Kilo Bazillenemulsion Lösen in 10cc Kochsalzlösung) war Agglutinin 4mal so gross als bei der Kontrolle und Bazillenpräcipitin 2, 5mal so gross. 5) Bakteriolysine. (Metchnikoff): Auch sieht man bei grösserer Bazilleninjektion direkt in das Mark verbesserte Bakteriolysinbildung 2, 5mal so stark als Kontrolle. 6) Serumpräcipitin: Es steht durch direkte Seruminjektion in grosser Serummenge (0, 5cc pro Kilo) auch die Präcipitinbildung im gleichen Verhältnis wie bei obigen Versuchen (2, 5mal). 7) Blutbild: Bei Knochenmarkimmunisierung vermindern sich züerst die Leukozyten und vermehren sich später wie bei der Kontrolle. Dabei entstehen im Blutbild wesentlichere Veränderungen als bei intravenöser Injektion. Man sieht dabei eine relative Zuname der pseudeosinophilen Zellen und eine starke Linksverschiebung. Diese Veränderungen werden bei grosser Antigeninjektion sowohl bei korpuskulären als auch bei Serum-Antigen deutlicher beobachtet. en-copyright= kn-copyright= en-aut-name=TokushigeI en-aut-sei=Tokushige en-aut-mei=I kn-aut-name=徳重一志 kn-aut-sei=徳重 kn-aut-mei=一志 aut-affil-num=1 ORCID= affil-num=1 en-affil= kn-affil=岡山醫科大學衛生學教室 END start-ver=1.4 cd-journal=joma no-vol=50 cd-vols= no-issue=1 article-no= start-page=38 end-page=67 dt-received= dt-revised= dt-accepted= dt-pub-year=1938 dt-pub=19380131 dt-online= en-article= kn-article= en-subject= kn-subject= en-title=Zur Morphogenese der Kloakenanlage bei Clemmys japonica mit besonderer Berücksichtigung der Entwicklung der sog. Analblase. kn-title=總排泄腔ノ形態學的發生ニ就テ(爬蟲類特ニClemmys japonicaニ於ケル檢索)附記 所謂Analblaseノ發生ニ就テ en-subtitle= kn-subtitle= en-abstract= kn-abstract=Die Entwicklungsgeschichte der Kloake ist seit langem oft Gegenstand eingehender Uutersuchungen gewesen. Trotzdem liegt über die Schildkroten nur der Forschungsbericht von Fleischmann u. Hellmuth bei Emys lutaria vor. Daber habe ich unter Leitung von Herrn Prof. J. Shikinami dieses Thema in Angriff genommen und folgende Ergebnisse erhalten. 1) Das Urodäum ist beim Embryo von 5, 0 mm Länge mit 32 Ursegmenten als sackförmig erweiterte Endkammer des Enddarmes angelegt. Der Schwanzdarm endet in dem Gewebe, indem es mit dem Kaudalende des Nervenrohrs verschmilzt und hier einen Neurentericalkanal bildet. 2) Beim 7, 0mm langen Embryo münden vorerst nur die Wolff'schen Gänge ih das Urodäum, aber nicht dorsal wie bei den Eidechsen und Schlangen, sondern ventralwärts verschoben, ungefähr in der Mitte der Seitenwand. 3) Beim Embryo von 6, 0mm Sch.-St.-L. ist das Urodäum in eine ventrale schmale Zone und in eine dorsale ausgebauchte Zone geteilt. In jener stehen die beiden Seitenwände des Urödäums ziemlich parallel, ein senkrechtes spaltförmiges Lumen umschliessend, während in dieser die Urogenitaltaschen als besondere Aussackungen der urodäalen Wand angelegt sind. 4) Beim Embryo von 7, 5mm zeigt das Urodäum einen seitlich stark komprimierten Schmalschlauch, dessn Lumen in den meisten Querschnitten schlitzförmig erscheint. 5) Erst beim Embryo von 6, 2mm Rückenschildlänge entstehen die sog. Hellmuth'schen Seitenuischen als Aussackungen der Schleimhaut in der dorsalen Zone des Urodäums, und im weiteren Verlauf der Entwicklung bekommt das Urodäum, im Gegensatz zu sämtlichen Amnioten, immer mehr die Neigung zu einer solchen Nischenbildung der urodäalen Wand. Dadurch wird der Querschnitt stark ver ändert. 6) Beim Embryo von 9, 0mm R.-S.-L. zeigt das Querschnittbild des Urodäums, in dem die sog. Analblasen münden, die bilaterale Symmetrie als wichtiger Stilcharkter des Urodäums bei Schildkröten. 7) Nach und nach verlängert sich das Urodäum in kraniokaudaler Richtung und schon beim Embryo von 12, 0mm R.-S.-L. lässt das Urodäum drei morphologisch ganz verschiedeue Abschnitte erkennen; das Querschnittbild des kranialen ist ankerförmig, das des mittleren Abschnittes zeigt den bilateralen symmetrischen Charakter and der kaudale Abschnitt bildet einen dorsoventral abgeplatteten Schlauch. 8) Das Proktodäum entwickelt sich von der Analzone aus durch die Ektodermeinstülpung. Seine erste Aulage ist erst beim Embryo von 5, 0mm R.-S.-L. zu entdecken, ist aber noch nicht mit dem Urodäum verbunden. 9) Der Phallus, der an der Körperfläche als besale Wucherung der oralen Afterlippe entsteht versenkt sich allmählich in die Tiefe des proktodäalen Schlauches; er springt beim Embryo von 16, 8mm kräftig in das Lumen des Proktodäums ein, und ragt ziemlicb nahe an dessen dorsale Wande heran, soaass das Querschnittbild ein ganz anderes Aussehen zeigt als die Schnitte durch das Urodäum. 10) Beim Embryo von 6, 2mm R.-S.-L. zeigt die dorsale Wand des Urodäums paarige kleine laterale Epithelausbuchtungen, die erste Anlage der sog. Analblase. 11) Die Analblase, die den Schilddröten eigentümlich ist, tritt als paarige grosse Säcke beim Embryo von 16, 8mm R.-S.-L. auf; ihr Längsdurchmesser beträgt 2, 4mm, der Sagittaldurchmesser 1, 5mm und Frontaldurchmesser 1, 42mm. Die Stelle, wo die Analblase in das Urodäum einmündet, steigt allmählich von unten nach ohen und liegt bei diesem Embryo in der Nähe des Sinus urogenitalis. en-copyright= kn-copyright= en-aut-name=MochizukiShoji en-aut-sei=Mochizuki en-aut-mei=Shoji kn-aut-name=望月章次 kn-aut-sei=望月 kn-aut-mei=章次 aut-affil-num=1 ORCID= affil-num=1 en-affil= kn-affil=岡山醫科大學解剖學教室胎生學研究室 END start-ver=1.4 cd-journal=joma no-vol=50 cd-vols= no-issue=1 article-no= start-page=1 end-page=37 dt-received= dt-revised= dt-accepted= dt-pub-year=1938 dt-pub=19380131 dt-online= en-article= kn-article= en-subject= kn-subject= en-title=Über die Mengeverhältnisse zwischen Autikörper und Antigen in der Präzipitinreaktion kn-title=沈降反應ニ於ケル抗原抗體ノ量的關係ニ就テ(最適反應量ト結合帯トノ關係) en-subtitle= kn-subtitle= en-abstract= kn-abstract=Im Jahre 1927 hat Prof. Dr. M. Ogata eine Methode für die Bestimmung des Präzipitinwerts in der Ringprobe, der Ogataschen Antikörperverdünnungsmethode, veröffentlicht und mit dieser nachgewiesen, dass das Antigen in einer gewissen Verdünnung auf hochst verdünntes Immunserum reagiert. Er hat diesen geeigneten Verdünnungsgrad des Antigens die Bindungszone und den höchsten Verdünnungsgrad des Immünserums, das noch reagierbar ist, den Verdünnungstiter genannt. Doch ist es nicht leicht, bei jedem Immunpräzipitin die Bindungszone an bestimmte Antigenverdunnung darzustellen, weil die hochst verdünnten und noch reagierbaren Präzipitinsera oft mit breite Bindungszone d.h mit mehreren Graden von Antigenverdünnung reagierbar sind. Um diese Beziehung genau zu studieren, hat der Verfasser sowohl die Reaktionszeit als auch die Präzipitinmenge dieser Reaktion auf die folgende Weise beobachtet. Immunserum wurde in dem Präzipitinrohrchen verteilt, und das absteigend verdunnte Antigen vorsichtig darüber geschichtet, die positive Reaktion wurde mit der Stoppuhr bestimmt. Dabei bemerkte ich, dass die Reaktion am schnellsten bei einer gewissen Antigenkonzentration eintritt, die ich als optimale Antigenkonzentration gegen bestimmt Verdünntes Präzipitinserum annehme, weil ausserhalb dieser Antigenverdünnung die Reaktion etwas verspätet auftritt. Bei höchst verdünnten noch reagierbaren Präzipitinsera stimmt die Bindungszone mit dieser optimalen Antigenkonzentration überein, doch bemerkte ich, dass die letztere je nach dem noch schwächer verdünnten Antiserumteil (unterminimale Präzipitinmenge) gestzmässig verschiebt. Da es selbstverständlich ist, dass man mit obengennanter Methode die optimale Antigenkonzentration, besonders die Bindungszone, genau feststellen kann, so habe ich mit dieser Methode weiter Experimente ausgeführt. Zuerst prüfte ich dieses Phänomen in Originalserum bei verschiedenen Immunisierungsstadien des Kaninchens. Das Kaninchen wurde intravenös einmal mit Ziegenserum immunesiert und der Antikorperwert nach der Präzipitinreaktion untersucht. Von vielen Kaninchen zeigten zwei kurz nach der Antigeninjektion (nach 150 Stunden) die erwunschte Präzipitineinheit (Siehe Tabelle 3-4 und Bild 1). Mit diesen Präzipitinseren stellte der Verfasser zwei interessante Tatsacben fest. 1. Wenn der Verdünnungstiter eines Immunserums 1:1 bleibt (Anfangsstadium der Präzipitinbildung), so tritt die Präzipitinreaktion bei Originalseren in der Bindungszone auf. Diese Bindungszone bleibt trotz der Erhohung des Präzipitinwerts bis zum Schwund immer unverändert. 2. Dagegen verändert sich die optimale Antigenkonzentration des Originalimmunserums in der Weise, dass, in dem Masse wie das Verdünnungstiter des Versuchsserums hoher wird, die optimale Antigenkonzentration auch bei konzentrierter Antigenteil nachfolgt. In dem apäteren Stadium des Immunverlaufes geht diese Beziehung wieder zurück und endlich wird der Präzipitintiter wieder 1:1, so entspricht die optimale Antigenkonzentration der Bindungszone dem Anfangsstadium der Präzipitinbildung. Wenn der Präzipitintiter nach der Verdünnungsmethode über 1:1 zeigt, so geht die optimale Antigenkonzentration des Originalimmunserums zum konzentrierten Antigenteil als Bindungszone über. So es ist selbstverständlich, dass alle Präzipitinseren in jeder Verdunnung geeignete optimale Antigenkonzentration zur Reaktion behält, und dass die Bindungszone der optimalen Antigenkonzentration eines einheitlichen Präzipitins entspricht.Weiter untersuchte ich die Beziehung dieser Antigenkonzentration durch Mischprobe; dabei bestimmte ich nach Prof. Torigata die Prazipitatmenge dieses Antigen-Antikorper-Mengeverhaltnisses. Die absteigend verdunnten Antigene wurden in Prazipitometer geteilt und die gleiche Menge von bestimmt verdunntem Immunserum hinzufugt. Dieses Gemisch wurde 2 Stunden lang bei 37℃. digeriert und volmetrisch das gebildete Prazipitat bestimmt. Bei diesem Versuch fand ich, dass nur ein bestimmt verdunntes Antigen am schnellsten reagiert, und dass dieses Antigen auch die groseste Menge von Prazipitaten bildet. Die optimale Antigenkonzentration in der Mischprobe stimmt mit der in der Ringprobe uberein. Es ist selbstverstandlich, dass je kouzentrierter das Antigen bei einer bestimmten Immunserumverdunnung ist, desto mehr sich die Prazipitatmenge vermehrt, wenn aber anderseits die angewandten Antigene konzentrierter mit als das Optimum, so vermindert sich die Prazipitatmenge wieder. Nach dieser Methode kann man auch auf einfache Weise die optimale Antigenkonzentration eines Immunserums bestimmen. Hinsichtlich der optimalen Antigenkonzentration beschaftigte ich mich weiterhin mit dem Absattigungsversuch und kam auf folgender Resultaten: 1. Wenn das angewandte Antigen dunner ist als das Optimum, so bleibt in dem Abgusserum nicht nur Antigen sondern auch Prazipitin. 2. Falls das zugefugte Antigen zur Absorption der optimalen Reaktionsmenge entspricht oder noch konzentrischer ist, so lasst sich durch Prazipitinreaktion iu dem Abgussserum kein prazipitin mehr nachweisen. 3. Bei Antigenuberschuss ist es schwer, Prazipitin, die nach der Antigen-Autikorper-Reaktion locker oder frei zuruckbleiben konnen, nachzuweisen. Verfasse r ging in der Frage nach der Prazipitatmengebestimmung auf folgende Weise vor. Nach Mischprobe bei Antigenuberschuss wurde das Abgussserum vom Prazipitat abgetrennt und die Antigenmenge durch andere Prazipitin nach der Uhlenhuthschen Methode bestimmt. Dann wurden zu dieser Antigenmenge entsprechender Antigenverdunnung die neuen Prazipitine hinzufugt und das Prazipitat bestimmt( Kontrollversuch); damit verglich ich die Prazipitatmenge zwischen des Abgussserums mit den neuen in gleicher Weise hinzufugten Prazipitinen. Dabei fand ich eine ca. 1,5 fache Prazipitatmenge der letzteren. Aus diesen Tatsachen kann man schliesslich vermuten, dass die Prazipitine frei oder locker in diesem Medium zuruckbleiben. Da bei der optimalen Antigenmenge wird diese Phanomen nicht konstatiert, so kann man sagen, dass die Prazipitine in diesen Medium durch Prazipitinreaktion vollstandig verbraucht wird. en-copyright= kn-copyright= en-aut-name=HirotaTeruki en-aut-sei=Hirota en-aut-mei=Teruki kn-aut-name=廣田照輝 kn-aut-sei=廣田 kn-aut-mei=照輝 aut-affil-num=1 ORCID= affil-num=1 en-affil= kn-affil=岡山醫科大學衛生學教室 END