start-ver=1.4 cd-journal=joma no-vol=50 cd-vols= no-issue=1 article-no= start-page=241 end-page=242 dt-received= dt-revised= dt-accepted= dt-pub-year=1938 dt-pub=19380131 dt-online= en-article= kn-article= en-subject= kn-subject= en-title= kn-title=è¶•ñ en-subtitle= kn-subtitle= en-abstract= kn-abstract= en-copyright= kn-copyright= en-aut-name= en-aut-sei= en-aut-mei= kn-aut-name=‰ªŽRˆãŠw‰ï kn-aut-sei=‰ªŽRˆãŠw‰ï kn-aut-mei= aut-affil-num=1 ORCID= affil-num=1 en-affil= kn-affil= END start-ver=1.4 cd-journal=joma no-vol=50 cd-vols= no-issue=1 article-no= start-page=239 end-page=240 dt-received= dt-revised= dt-accepted= dt-pub-year=1938 dt-pub=19380131 dt-online= en-article= kn-article= en-subject= kn-subject= en-title= kn-title=‰ªŽRçΛ{˜ð‘æ386™d’Êí˜ð en-subtitle= kn-subtitle= en-abstract= kn-abstract= en-copyright= kn-copyright= en-aut-name= en-aut-sei= en-aut-mei= kn-aut-name=‰ªŽRˆãŠw‰ï kn-aut-sei=‰ªŽRˆãŠw‰ï kn-aut-mei= aut-affil-num=1 ORCID= affil-num=1 en-affil= kn-affil= END start-ver=1.4 cd-journal=joma no-vol=50 cd-vols= no-issue=1 article-no= start-page=225 end-page=238 dt-received= dt-revised= dt-accepted= dt-pub-year=1938 dt-pub=19380131 dt-online= en-article= kn-article= en-subject= kn-subject= en-title= kn-title=‘æ2™d’†š Žlš ŠO‰ÈW’k˜ðŽŸ‘æ en-subtitle= kn-subtitle= en-abstract= kn-abstract= en-copyright= kn-copyright= en-aut-name= en-aut-sei= en-aut-mei= kn-aut-name=’†š Žlš ŠO‰ÈW’k˜ð kn-aut-sei=’†š Žlš ŠO‰ÈW’k˜ð kn-aut-mei= aut-affil-num=1 ORCID= affil-num=1 en-affil= kn-affil= END start-ver=1.4 cd-journal=joma no-vol=50 cd-vols= no-issue=1 article-no= start-page=206 end-page=218 dt-received= dt-revised= dt-accepted= dt-pub-year=1938 dt-pub=19380131 dt-online= en-article= kn-article= en-subject= kn-subject= en-title=Ein Fall von malignem Deckzellengeschwulst des Retroperitonenms. kn-title=Œã• –ŒƒjŒ´á¢ƒZƒ‹‹H—Lƒiƒ‹Prim?re maligne Deckzellengeschwulstƒm1—á en-subtitle= kn-subtitle= en-abstract= kn-abstract=Es handelte sich um eine 53-j?hrigen Frau, die ein primares malignes retroperitoneales Geschwulst hatte. In den Letzten 2 Wochen bemerkte sie, dass das linke Bein sich anzuschwellen began und sein Gesicht etwas bl?sser wurde. Vor 2 Wochen war der Stuhlgang st?rker als gew?hnlich. Die Ern?hrung der Kranken ergibt sich im m?ssigen Zustand. Auf dem linken unteren Leib, wo sich zwei huhnereigrosse, harte, unregelm?ssig gestaltete, wenig bewegliche Tumoren befinden, die auf Druck etwas schmerzhaft und mit der Atmung nicht beweglich sind. Das Kolon descendens geht ?ber sie hinweg, Blut, Urin, und Stuhl sind normal. W?hrend der Beobachtung, die eine Woche dauerte, war kein Fieber. Das Fehlen von Blut im Stuhl spricht st?rker gegen einen Krebs des Dickdarmes. Noch wichtiger als diese fehlenden Erscheinungen ist die Unbeweglichkeit und Gr?sse der Geschwulst. R?ntgenologisch konstatierte man, dass Kolon sigmoideum von Tumor medialw?rtz verdr?ngt wurde and am medialen Rand des Tumors verlief. Es fand sich bei der Operation, dass die Tumoren im retroperitonealen Raum lag und teilweise nekrotisierte und mit einer gef?ssreichen Kapsel bedeckt war. Die Enukleation der Tumormasse wurde ausgef?hrt. Im mikroskopischen Bilde befinden sich Strange und Haufen von Geschwulstzellen, die ein sehr verschiedenes Aussehen haben k?nnen. Zum Teil sind sie flach, endothelartig, zum Teil kubisch und polymorph, zum Teil aber auch zylindrisch, an echte Epithelien erinnerud. ?ffentlich histologisches Bild zeigte zum Teil sarkomat?ses, zum Teil karzinomat?ses. en-copyright= kn-copyright= en-aut-name=KuwabaraSei en-aut-sei=Kuwabara en-aut-mei=Sei kn-aut-name=ŒKŒ´³ kn-aut-sei=ŒKŒ´ kn-aut-mei=³ aut-affil-num=1 ORCID= affil-num=1 en-affil= kn-affil=‰ªŽRçΉȑå›{’ÓcŠO‰È‹³Žº END start-ver=1.4 cd-journal=joma no-vol=50 cd-vols= no-issue=1 article-no= start-page=199 end-page=205 dt-received= dt-revised= dt-accepted= dt-pub-year=1938 dt-pub=19380131 dt-online= en-article= kn-article= en-subject= kn-subject= en-title=?ber das Pyelogramm der Nierentuberkulose. (I. Mitteilung) kn-title=täfŒ‹Šjƒj‰—ƒPƒ‹uƒsƒGƒƒOƒ‰ƒ€vƒmŒ¤‹†(‘æ1•ñ) en-subtitle= kn-subtitle= en-abstract= kn-abstract=Der Verfasser hat den Fl?chenraum der Nierensubstanz an 10 F?llen von normalen Nieren und an 26 F?llen von Nierentuberkulose auf einem Pyelogramm mittelst eines Planimeters gemessen. Das Resultat war folgendes: 1) Der durchschnittliche Fl?chenraum der normalen Nierensubstanz betr?gt 48, 48 cmcm2 auf der rechten Seite und 48, 58 cmcm2 auf der linken. Die Differenz zwischen deu beiden Fl?chenr?umen ist 0, 10cmcm2. 2) Bei Nierentuberkulose: a) Im Fr?hstadium betr?gt der Fl?chenraum der gesunden Seite 47, 61cmcm2 und der der erkrankten 46, 34cmcm2, d.h. der erstere ist um 1, 27cm2 gr?sser als der letztere und der erstere ist um 0, 92cmcm2 kleiner als der der normalen Niere. Der Verf. konstatierte, dass die Fl?chenr?ume der gesunden und der erkrankten Seite keine gr?ssere Abweichung aufweisen. b) Im Stadium der vollen Entwicklung ist der Fl?chenraum der gesunden Seite 52, 92cmcm2 und der der erkrankten 45, 67cmcm2, der erstere ist also um 7, 24cmcm2 grosser als der letztere, auch ist der erstere um 4, 73cmcm2 gr?sser als der der normalen Nierensubstanz. Aus dieser Tatsache geht hervor, dass der Flachenraum der Niere in diesem Stadium eine deutliche Verkleinerung auf der erkrankten Seite und eine kompensatorische Hypertrophie auf der gesunden aufweisen. c) Im Endstadium ist der Fl?cheuraum der Niere sowohl auf der gesunden und als auch auf der erkrankten Seite sehr variabel, was auf die Hochgradigkeit und Mannigfaltigkeit der pathologischen Ver?nderungen der Niere zur?ckzuf?hren ist. en-copyright= kn-copyright= en-aut-name=EharaTosio en-aut-sei=Ehara en-aut-mei=Tosio kn-aut-name=]Œ´•q•v kn-aut-sei=]Œ´ kn-aut-mei=•q•v aut-affil-num=1 ORCID= affil-num=1 en-affil= kn-affil=‰ªŽRçΉȑå›{”畆‰È”å”AŠí‰È‹³Žº END start-ver=1.4 cd-journal=joma no-vol=50 cd-vols= no-issue=1 article-no= start-page=191 end-page=198 dt-received= dt-revised= dt-accepted= dt-pub-year=1938 dt-pub=19380131 dt-online= en-article= kn-article= en-subject= kn-subject= en-title=Statistische Beobachtungen ?ber Verruca plana juvenilis. kn-title=”N«G•½ánæÒƒm“Œv“IæVŽ@ en-subtitle= kn-subtitle= en-abstract= kn-abstract=Verfasser stellte an 44 F?llen von Verruca plana juvenilis, die in den letzten 10 Jahren in unserer Klinik zur Beobachtung kamen, eine Statistik von verschiedenen Gesichtspunkten auf und kam zum folgenden Schluss: 1) Das Vorkommen des Exanthemes ist bei beiden Geschlechter fast gleich. 2) Das Exanthem wird im 16.-20. Lj. am haufigsten, nach dem 30. Lj. aber ?usserst selten beobachtet. 3) Es findet sich am h?ufigsten bei Arbeitern, die sich mit dem Erdboden besch?ftigen, wie z. B. Bauern. 4) Subjektive Beschwerden sind meist keine vorhanden, selten nur ein leichtes Juckgef?hl. 5) Das Exanthem bef?llt mit Vorliebe das Gesicht, und zwar den Wangenteil und dann den Handr?cken. 6) Die Konsistenz des Ausschlages ist weich, mit glatter Oberfl?che und meist normalhautfarbig oder leicht braunlich. 7) Das Exanthem ist gew?hnlich ?ber den umgebenden Hautniveau flach erhaben und gelegentlich fleckweise wie Ephelide. en-copyright= kn-copyright= en-aut-name=KuroyamaSingo en-aut-sei=Kuroyama en-aut-mei=Singo kn-aut-name=•ŽRáÁŒá kn-aut-sei=•ŽR kn-aut-mei=áÁŒá aut-affil-num=1 ORCID= affil-num=1 en-affil= kn-affil=‰ªŽRçΉȑå›{”畆‰È”å”AŠí‰È‹³Žº END start-ver=1.4 cd-journal=joma no-vol=50 cd-vols= no-issue=1 article-no= start-page=169 end-page=190 dt-received= dt-revised= dt-accepted= dt-pub-year=1938 dt-pub=19380131 dt-online= en-article= kn-article= en-subject= kn-subject= en-title=2 F?lle von prim?rem Magenkarzinosarkom, besonders dessen pathohistologisches Bild und klinische Probleme. kn-title=Œ´á¢«ˆÝŠà“÷Žî(Karzinosarkon)ƒm2—á.“Áƒj‘´ƒm•a—‘gD‘œâƒj—ÕଓIŽ–€ƒm2-3ƒjAƒe en-subtitle= kn-subtitle= en-abstract= kn-abstract=1) Fall 1.42 j?hriger Mann. Fall 2.37 j?hriger Mann. Beide sind die F?lle von prim?rem Magenkarzinosarkom, das durch chirurgischen Eingriff abgestossen wurde. 2) Jede Geschwulst erstreckt sich von Pylorus bis zur Curvatura major et. minor, derb, und hat Gr?sse einer Faust. Beim Fall 2. kann mann an der Innenfl?che der Pylorusgeschwumlst narbige Geschw?re und noch eine neue geschw?rige Fl?che erkennen, welche mit den herumliegenden Organen leicht verwachsten und die Metastase der benachbarten Lymphdrusen verursachten. 3) Histologisch sind diese Geschwulstzellen, bei beiden F?llen, in die ganzen Schichten der Magenwand infiltriert. Beim Fall 1. bemerkt mann an der Mucosa das Bild von solidem Zylinderepithelkrebs, an der Submucosa und derselben benachbarten Schichten das Bild von Carcinoma simplex sowie von polymorphzelligem Sarkom und beim Fall 2. an Mucosa das von Carcinoma simplex; an Submucosa u. a. das von Adenokarzinom, polymorphzelligem Sarkom sowie auch Carcinoma simplex. Diese sind alle verh?ltnismassig deutlich abgegrenzt, gehen sie zueinander nicht ?ber, sondern pr?sentieren sie sich als eine feste Mischung der beiden verechiedenen Geschwulstzellen; das Bild von Endotheliom l?sst sich nicht erkenen. Diese histologischen Befunde also sprechen, dass diese Geschw?lste ohne Zweifel zu dem von Hansemann und Herxheimer so benannten wahren., gKarzinosarkomh geh?ren. 4) Mann bemerkt, beim Falle 2., im Geschwulstteil von Karzinomzellen die Degenerationen, wie z.B. Atrophie, Nekrose, Blutung, Hyper?mie u. a., keinen solchen aber im Teil von Sarkomzellen, welche sich vielmehr gr?sser als die Karzinomzellen entwickelten und den fast ganzen Teil des Gewebes einnahmen. In diesen Zellen sind, sowohl beim Fall 1. als auch beim Fall 2., zahlreiche polymorphkernige Riesemzellen vorhanden, aber keine Fremdk?rperriesenzelle. 5) Beim Fall 2. weisen die metastatischen Herde der Lymphdr?sen das Bild von echtem Sarkom. 6) In Bezug auf die Entstehungsvorange solcher Geschwulst gibt es bisher verschiedene Ansichten. Der Verfasser hat aber ?ber die Entstehung der vorliegenden Geschw?lste, auf Grund obenbeschriebener histologischen Bilder, folgendermassen Vorgang anzunehmen: Prim?r kommt das Karzinom zustande und in den Entwicklungsvorg?ngen desselben wird das Sarkom, von irgendeinem Anlass, aus der Stroma sekund?r ausgebildet. 7) Derartige Geschw?lste siud bisher von verschiedenen Autoren verschiedenartig benannt worden. Mann Konnte aber die hier berichteten F?lle, wie ihre Entstehungsvorg?nge sprechen, als wahres Karzinosarkom wohl mit Recht unter Benennung gKarzinosarkomh gehoren lassen. 8) Das Impedin-Ph?nomen f?llt bei solcher Geschwulst positiv aus. en-copyright= kn-copyright= en-aut-name=ShimoMasanori en-aut-sei=Shimo en-aut-mei=Masanori kn-aut-name=Žu–γ‹K kn-aut-sei=Žu–Î kn-aut-mei=³‹K aut-affil-num=1 ORCID= affil-num=1 en-affil= kn-affil=•ºŒÉãp—§_ŒË•a‰@“à‰ÈŒ“•a—‰È END start-ver=1.4 cd-journal=joma no-vol=50 cd-vols= no-issue=1 article-no= start-page=154 end-page=168 dt-received= dt-revised= dt-accepted= dt-pub-year=1938 dt-pub=19380131 dt-online= en-article= kn-article= en-subject= kn-subject= en-title=Einfluss der Gallens?ure auf den Harns?urestoffwechsel des Kaninchens. (III. 1.)Einfluss der Gallens?ure auf Urikase in verschiedenen Organen von Kaninchen. kn-title=”AŽ_V’‘ãŽÓƒj‹yƒ{ƒXä[`Ž_ƒm‰e‹¿(‘æ3•ñ ‘´ƒm1)‰Æ“e”äfŠíuƒEƒŠƒJ[ƒ[vƒj‹yƒ{ƒXä[`Ž_ƒm‰e‹¿ en-subtitle= kn-subtitle= en-abstract= kn-abstract=Es ist bekannt, dass im S?ugetierorganismus die H?rnsaure durch ein urikolytisches Ferment weiter zu Allantoin oxydiert wird. Daher hat der Verfasser den Einfluss der Gallens?ure auf die Urikolyse im Kaninchenorganismus untersucht, um einen tieferen Einblick in den Nucleinstoffwechsel unter Einfluss der Gallens?ure zu gewinnen, da die Gallens?ure die H?rnsaurebildung in Leber und Milz von Kaninchen f?rdert. Es hat sieh babei ergeben, dass die Urikase in der Leber durch eine kleinere Menge von Gallens?ure gefordert wird, w?hrend sie dagegen durch eine gr?ssere Menge gehemmt wird. Diese auf die Urikase fordernde Wirkung der Gallens?ure h?ngt also von der Konzentration der Gallens?ure ab. Der Wirkungsoptimum der Urikase liegt bei pH9, 0 und bei pH9, 6. Die die Urikase der Leber f?rdernde Wirkung der Gallens?ure tritt bei ihren optimalen oder bei einem diesem sehr benachbarten pH auf, nicht aber bei einem von diesem weit entfernen niedrigen pH. Die die Urikolyse f?rdernde Wirkung der Gallens?ure verl?uft monomolekular, indem diese die Reaktionsgeschwindigkeit bei der H?msaurespaltung in der Leher f?rdert. Die Urikase kommt nicht nur in der Leber sondern auch in den Leukozyten von Kaninchen vor, nicht aber in der Niere, Milz oder im Muskel. en-copyright= kn-copyright= en-aut-name=TakeutiNobuo en-aut-sei=Takeuti en-aut-mei=Nobuo kn-aut-name=’|“àM•v kn-aut-sei=’|“à kn-aut-mei=M•v aut-affil-num=1 ORCID= affil-num=1 en-affil= kn-affil=‰ªŽRçΉȑå›{¶‰»›{‹³Žº END start-ver=1.4 cd-journal=joma no-vol=50 cd-vols= no-issue=1 article-no= start-page=147 end-page=153 dt-received= dt-revised= dt-accepted= dt-pub-year=1938 dt-pub=19380131 dt-online= en-article= kn-article= en-subject= kn-subject= en-title=Vitamin C and "Mitogenetische Strahlen". kn-title=1. Vitamin Cƒg×–E•ª—ô—U‹Nü 2. äI‰º‚é“‘O—t‹yƒräBäfZo‰tƒmy•ê‹Û‘Bƒj‹yƒ{ƒX‰e‹¿3. 2, 6 Dichlorphenolindophenolƒm‹Ø“÷ƒj›”ƒXƒ‹ì—p en-subtitle= kn-subtitle= en-abstract= kn-abstract=The results of the author's experiments are roughly as follows: 1. When tested according to the yeast method, it is doubtful whether vitamin C generates "Mitogenetische Strahlen" when it is oxidized. But when there is a large amount of oxidizable substance, the radiation is sure to occur. 2. What influences have the extracts of the anterior lobe of the pituitary gland, and of the spleen on the increase of yeasts? When this was tested the former was seen to accelerate their multiplication while the latter on the yeast checks it. en-copyright= kn-copyright= en-aut-name=KawamuraKeniti en-aut-sei=Kawamura en-aut-mei=Keniti kn-aut-name=‰Í‘ºŒªˆê kn-aut-sei=‰Í‘º kn-aut-mei=Œªˆê aut-affil-num=1 ORCID= affil-num=1 en-affil= kn-affil=‰ªŽRçΉȑå›{¶—›{‹³Žº END start-ver=1.4 cd-journal=joma no-vol=50 cd-vols= no-issue=1 article-no= start-page=142 end-page=146 dt-received= dt-revised= dt-accepted= dt-pub-year=1938 dt-pub=19380131 dt-online= en-article= kn-article= en-subject= kn-subject= en-title=?ber den Einfluss der Moxibustion auf die farbstoffaufspeichernde F?higkeit der Retikuloendothelien und Histiocyten beim Kaninchen. kn-title=‰Æ“eƒj‰—ƒeŽ{‹„ƒK–ÔóD“à”í‹yƒr‘gD‹…ƒmF‘f’~Ï‹@”\ƒj‹yƒ{ƒX‰e‹¿ en-subtitle= kn-subtitle= en-abstract= kn-abstract=In der vorliegenden Arbeit handelt es sich um eine Umtersuchung uber die Retikuloendothelien bei normalen und moxibustierten Kaninchen, bei denen wie sonst eine Injektion mit Trypanblau vorgenommen wird. Die Resultate sind: Beim moxibustierten Tier wird der Farbstoff von deu Retikuloendothelieu rascher aufgenommen und verarbeitet als beim normalen; also geht er dort rascher aus dem Blute verloren als hier. Diese Tatsache weist ohne Zweifel darauf hin, dass die Moxibustion an den Retikuloendothelien eine Steigerung ihrer Funktion hervorruft. en-copyright= kn-copyright= en-aut-name=OkinoKatsuji en-aut-sei=Okino en-aut-mei=Katsuji kn-aut-name=‰«–쟎¡ kn-aut-sei=‰«–ì kn-aut-mei=ŸŽ¡ aut-affil-num=1 ORCID= affil-num=1 en-affil= kn-affil=‰ªŽRçΉȑå›{‰ð–U›{‹³Žº END start-ver=1.4 cd-journal=joma no-vol=50 cd-vols= no-issue=1 article-no= start-page=125 end-page=141 dt-received= dt-revised= dt-accepted= dt-pub-year=1938 dt-pub=19380131 dt-online= en-article= kn-article= en-subject= kn-subject= en-title=Studien ?ber die Beziehungen zwischen Blutgerinnung und zentralen Nerven. (3. Mitteilung)Einfluss des Stenerungszentrums sowie der Grosshirnrinde auf die Blutgerinnung und auf die Wirkung einiger Gifte auf die Blutkoagulation. kn-title=–ò—›{トƒŠæVƒ^ƒ‹ŒŒ‰t‹ÃŒÅƒg’†žâ_ãSƒgƒmèŒWƒjAƒe(‘æ3•ñ)åZ•¨ƒm––½«ŒŒ‰t‹ÃŒÅ’²ßì—pƒj›”ƒXƒ‹ŒŒ‰t‹ÃŒÅ’²ß’†žâ‹yƒr‘åäI”玿ƒm‰e‹¿ en-subtitle= kn-subtitle= en-abstract= kn-abstract=Im Anschluss an die vorangehenden Mitteilungen ?ber die Beziehungen zwischen Blutgerinnung und zentralen Nerven hat Verfasser diesmal den Einfluss des Steuerungszentrums sowie der Grosshirnrinde auf die Blutgerinnung und auf die Wirkung einiger Gifte, wie Adrenalin, Tetrahydro-ƒÀ-naphthylamin, Pilocarpin und Chlorcalcium auf die Blutgerinnung untersucht. Die Resultate sind wie folgt: 1. Veronal und Luminal, die vorwiegend die Zentren des Hirnstammes bereits in solchen Mengen bet?uben, die weder auf die Grosshirnrinde noch auf die allgemeinen motorischen Funktionen von irgendeinem Einfluss sind, fuhren zu keiner Hemmung der gerinnungsf?rdernden und gerinnungshemmenden Wirkung des Adrenalins, der gerinnungsf?rdernden Wirkung des Tetrahydro-ƒÀ-naphtylamins und des Chlorcalcium, sowie der gerinnungshemmenden Wirkung des Pilocarpins, sondern verst?rken diese Wirkungen eher. Auf Grund dieser Tatsachen kann angenommen werden, dass das die Blutgerinnung regulierende Zentrum auf die Wirkung dieser Gifte auf die Blutkoagulation eine hemmende Funktion besitzt und dass die L?hmung des betreffenden Zentrums durch die sog. Stammnarkokika eine Verst?rkung aer Wirkung solcher Gifte zur Folge hat. 2. Urethan und Chloralhydrat dagegen, die in bestimmten Dosen vorwiegend eine Grosshirnnarkose herbeifuhren, uben auf die genannten Wirkungen dieser Gifte keinen merklichen Einfluss aus. Als Ursache hierfur wird vom Verf. das Fehlen der direkten l?hmenden Wirkung dieser Narkotika auf das Steuerungszentrum f?r die Blutgerinnung angesehen. en-copyright= kn-copyright= en-aut-name=AoyamaTsutomu en-aut-sei=Aoyama en-aut-mei=Tsutomu kn-aut-name=ÂŽR•× kn-aut-sei=ÂŽR kn-aut-mei=•× aut-affil-num=1 ORCID= affil-num=1 en-affil= kn-affil=‰ªŽRçΉȑå›{åZ—›{‹³Žº END start-ver=1.4 cd-journal=joma no-vol=50 cd-vols= no-issue=1 article-no= start-page=94 end-page=124 dt-received= dt-revised= dt-accepted= dt-pub-year=1938 dt-pub=19380131 dt-online= en-article= kn-article= en-subject= kn-subject= en-title=?ber die lokale Anaphylaxie des Knochenmarks. kn-title=œ‘‹ÇЉߕqǃjAƒe en-subtitle= kn-subtitle= en-abstract= kn-abstract=In meiner vorigen Arbeit (?ber lokale Autik?rperbildung durch Knochenmarkimmunisierung) habe ich die Reizsymptome und Autik?rperbildung durch Knochenmark-Antigeninjektion untersucht. Im folgenden will ich ?ber die lokale und allgemeine Anaphylaxie durch Knochenmarksensibilisierung berichten. Neben den allgemeinen anaphylaktischen Symptomen des Versuchtiers wurde die Ver?nderung des Blutbildes in Bezug auf Leukozytenzahl und -arten genau beobachtet, weil durch anaphylaktischen Reiz des Knochenmarks diese Erscheinung stark beeinflusst wird. Daneben sicherte ich den Befund durch histologische Untersuchung. Als Versuchstiere wurden Kaninchen und Meerschweinchen verwendet und die Anaphylaxie mit Rinderseruminjektion erzeugt. Um die lokale Anaphylaxie des Knochenmarks bei Kaninchen zu pr?fen wurden dreierlei Reinjektionsmethoden angewandt, n?mlich Knochenmark-Reinjektion nach Knochenmark-Immunisierung, Intraven?se Reinjektion nach Knochenmark-Immunisierung, Knochenmark-Reinjektion nach intraven?ser Immunisierung, und als Kontrolle intraven?se Reinjektion nach intravenoser Immunisierung. Aus den Untersuchungen ergaben sich die folgenden Resultate. 1) Als allgemeine anaphylaktische Symptome nach Blutdruckerniederigung und Pracipitinabnahme beobachtete ich keine grossen Unterschiede bei den oben erw?hnten dreierlei Reinjektionsmethoden von der gew?hnliche Anaphylaxie. 2) Bei gew?hnlicher Anaphylaxie von Kaninchen entsprach die Ver?nderung der Leukozyten den Berichten vieler Autoren: zeigte sich nach Antigen-Reinjektion eine deutliche Leukopenie mit Verminderung aller Zellformen, besonders Verminderung der Pseudeosinophillezellen. Mit Erholung der Symptome war die relative Leukozytose, besonders die Eosinopfilie von eine Zunahme der Pseudeosinopfilezellen begleitet. Der Grad der Leukozytenver?nderung geht parallel mit dem der Auaphylaxie. 3) Durch direkte Antigenreinjektion in das Knochenmark werden in Bezug auf Leukozytenbild folgende Verschiedenheiten von der gew?hnlichen Anaphylaxie beobachtet. Die Verminderung der Pseudeosiupfilezellen tritt leichter auf. Dagegen wird die Vermehrung dieser Zellen noch st?rker als beim gew?hnlichen Fall bemerkt. Dabei sieht man deutlicher die Linksverschiebung bei den jugendlichen Zellformen. 4) Diese specifischen Zellver?nderungen erfolgen je nach der Starke der lokalen Knochenmarkanaphylaxie: daher ist die am St?rksten bei Knochenmark-Reinjektion nach Marksensibilisierung und etwas milder bei intraven?ser Reinjektion nach Marksensibilisierung oder bei Markreinjektion nach intraven?ser Seusibilisierung. Das Blutbild bei Knochenmarkanaphylaxie war sehr ahnlich dem bei gew?hnlicher Anaphylaxie nach Knochenmarkreiz durch Iujektion mit dem Antiknochenmarkserum. 5) Bei den Meerschweinchenversuchen wurde bei der lokalen und der allgemeinen Anaphylaxie die gleichen Beobachtungen gemacht. Als allgemeine anaphylaktische Erscheinungen waren nach Pr?cipitin-Komplementabnahme, Temperatursturz, sonstige Symptome werden bei lokaler Anaphylaxie des Knochenmarks im gleichen Grade wie bei der gew?hnlichen Anaphylaxie veranlasst. 6) Bei gew?hnlicher Anaphylaxie des Meerschweinchens stellt man nach der Antigenreinjektion die Leukopenie mit Verminderung der Pseudeosinopfilezellen und Eosinopfilezellen und nach Erholung Leukozytose mit beiden Zellarten fest wie beim Kaninchen. 7) Bei Knochenmark-Anaphylaxie von Meerschweinchen erfolgt eine Zunahme der Pseudeosinopfilezellen kurz nach der Antigen-Reinjektion und diese Zunahme dauert l?nger als die entsprechende Zunahme bei der gew?hnlichen Anaphylaxie. Diese specifische Zellver?nderung erfolgt wie beim Kaninchen je nach der Sensibilisierungs- und Injektionsweise des Knochenmarks (Nr. 3). Dieses specifisch Blutbild kann man beim Kontrollversuch, wie bei der einmaligen Antigeninjektion oder nicht entsprechenden Antigeniujektion nicht beobachten. 8) Diese lokale Veranderung des Knochenmarks nach Anaphylaxie wird durch der histologisch Bild auf bestatigt. Beil okaler Anaphylaxie findet man entzundliches Oedem und Leukozyteninfiltration, wie bei Bild 3. Die Kontrollbilder(gewohnliche Anaphylaxie nd normales Mark) werden in Bild 3 gezeigt. 9) Durch den obigen Befund durch lokale Marksensibilisierung lasst sich die Entstehung der lokalen und allgemeinen Anaphylaxie bei den Versuchtieren bestatigen. en-copyright= kn-copyright= en-aut-name=TokushigeI en-aut-sei=Tokushige en-aut-mei=I kn-aut-name=“¿dˆêŽu kn-aut-sei=“¿d kn-aut-mei=ˆêŽu aut-affil-num=1 ORCID= affil-num=1 en-affil= kn-affil=‰ªŽRçΉȑå›{‰q¶›{‹³Žº END start-ver=1.4 cd-journal=joma no-vol=50 cd-vols= no-issue=1 article-no= start-page=68 end-page=93 dt-received= dt-revised= dt-accepted= dt-pub-year=1938 dt-pub=19380131 dt-online= en-article= kn-article= en-subject= kn-subject= en-title=?ber lokale Antik?rperbildung durch Knochenmarkimmunisierung. (I. Mitteilung) kn-title=œé’‹ÇŠ–Æ‰uƒjˆËƒ‹R铎Y¶ƒjAƒe(‘æ1•Ò) en-subtitle= kn-subtitle= en-abstract= kn-abstract=Um die Reaktionen bei Knochenmarkimmunisierung zu untersuchen, immunisierte Verfasser das Knochenmark von Kaninchen mit verschiedenem Antigen und untersuchte den zeitlichen Verlauf der Autik?rperbildung sowie die Ver?nderung des Blutbildes. Als korpuskul?re Antigene wurden H?hnerrote, Ziegenrote, Kolibazillen, Vibrio Metchnikoff und als l?sliche Antigene Rinderserum verwendet. Zur Immunisierung wurden die oben genannten zweierlei Antigene in das Knochenmark in grossen Dosen (0, 5cc) und auch in kleinen Mengen (0, 05cc) direkt in das Femur des Versuchkaninchens injiziert; als Kontrollversuch wurden die gleichen Injektionen intraven?s vorgenommen. 1) Antigennachweis bei Markinjektionen: Nach Rinderseruminjektion in das Knochenmark wurde der Antigenverlauf im Blut zeitlich untersucht. Das injizierte Antigen wurde schon nach 15 Minuten in gleicher Menge wie bei intraven?ser Injektion im Serum des Versuchtiers vorgefunden. Bei grosser Menge (0, 5cc pro Kilo) bleibt das Antigen etwas l?nger und bei kleiner Menge etwas kurzer im Blut als bei intravenoser Injektion. 2) H?moagglutininbildung durch Markinjektion: Nach direkter Markinjektion mit Huhnerrote in grosser Menge (0, 5cc 20% pro Kilo) sieht man st?rkere und auch etwas fruhere Antik?rperbildung (4-8mal) als bei intravenoser Injektion. Das Umgekehrte ist der Fall bei kleiner Antigeninjektion. 3) H?molysinbildung mit Ziegenrote: Bei Markinjektion tritt auch H?molysine im Blut des Versuchtiers bei grossen Injektionen fruher und st?rker (2mal) auf. 4) Bazillenagglutinin. (Kolibazillen): Mit grosser Antigeninjektion (0, 5cc pro Kilo Bazillenemulsion L?sen in 10cc Kochsalzl?sung) war Agglutinin 4mal so gross als bei der Kontrolle und Bazillenpr?cipitin 2, 5mal so gross. 5) Bakteriolysine. (Metchnikoff): Auch sieht man bei gr?sserer Bazilleninjektion direkt in das Mark verbesserte Bakteriolysinbildung 2, 5mal so stark als Kontrolle. 6) Serumpr?cipitin: Es steht durch direkte Seruminjektion in grosser Serummenge (0, 5cc pro Kilo) auch die Pr?cipitinbildung im gleichen Verh?ltnis wie bei obigen Versuchen (2, 5mal). 7) Blutbild: Bei Knochenmarkimmunisierung vermindern sich z?erst die Leukozyten und vermehren sich sp?ter wie bei der Kontrolle. Dabei entstehen im Blutbild wesentlichere Ver?nderungen als bei intraven?ser Injektion. Man sieht dabei eine relative Zuname der pseudeosinophilen Zellen und eine starke Linksverschiebung. Diese Ver?nderungen werden bei grosser Antigeninjektion sowohl bei korpuskul?ren als auch bei Serum-Antigen deutlicher beobachtet. en-copyright= kn-copyright= en-aut-name=TokushigeI en-aut-sei=Tokushige en-aut-mei=I kn-aut-name=“¿dˆêŽu kn-aut-sei=“¿d kn-aut-mei=ˆêŽu aut-affil-num=1 ORCID= affil-num=1 en-affil= kn-affil=‰ªŽRçΉȑå›{‰q¶›{‹³Žº END start-ver=1.4 cd-journal=joma no-vol=50 cd-vols= no-issue=1 article-no= start-page=38 end-page=67 dt-received= dt-revised= dt-accepted= dt-pub-year=1938 dt-pub=19380131 dt-online= en-article= kn-article= en-subject= kn-subject= en-title=Zur Morphogenese der Kloakenanlage bei Clemmys japonica mit besonderer Ber?cksichtigung der Entwicklung der sog. Analblase. kn-title=ã`”rŸ•oƒmŒ`‘Ô›{“IᢶƒjAƒe(à¦å³—Þ“ÁƒjClemmys japonicaƒj‰—ƒPƒ‹žûõ)•‹L ŠˆàAnalblaseƒmᢶƒjAƒe en-subtitle= kn-subtitle= en-abstract= kn-abstract=Die Entwicklungsgeschichte der Kloake ist seit langem oft Gegenstand eingehender Uutersuchungen gewesen. Trotzdem liegt ?ber die Schildkroten nur der Forschungsbericht von Fleischmann u. Hellmuth bei Emys lutaria vor. Daber habe ich unter Leitung von Herrn Prof. J. Shikinami dieses Thema in Angriff genommen und folgende Ergebnisse erhalten. 1) Das Urod?um ist beim Embryo von 5, 0 mm L?nge mit 32 Ursegmenten als sackf?rmig erweiterte Endkammer des Enddarmes angelegt. Der Schwanzdarm endet in dem Gewebe, indem es mit dem Kaudalende des Nervenrohrs verschmilzt und hier einen Neurentericalkanal bildet. 2) Beim 7, 0mm langen Embryo m?nden vorerst nur die Wolff'schen G?nge ih das Urod?um, aber nicht dorsal wie bei den Eidechsen und Schlangen, sondern ventralw?rts verschoben, ungef?hr in der Mitte der Seitenwand. 3) Beim Embryo von 6, 0mm Sch.-St.-L. ist das Urod?um in eine ventrale schmale Zone und in eine dorsale ausgebauchte Zone geteilt. In jener stehen die beiden Seitenw?nde des Ur?d?ums ziemlich parallel, ein senkrechtes spaltf?rmiges Lumen umschliessend, w?hrend in dieser die Urogenitaltaschen als besondere Aussackungen der urod?alen Wand angelegt sind. 4) Beim Embryo von 7, 5mm zeigt das Urod?um einen seitlich stark komprimierten Schmalschlauch, dessn Lumen in den meisten Querschnitten schlitzf?rmig erscheint. 5) Erst beim Embryo von 6, 2mm R?ckenschildl?nge entstehen die sog. Hellmuth'schen Seitenuischen als Aussackungen der Schleimhaut in der dorsalen Zone des Urod?ums, und im weiteren Verlauf der Entwicklung bekommt das Urod?um, im Gegensatz zu s?mtlichen Amnioten, immer mehr die Neigung zu einer solchen Nischenbildung der urod?alen Wand. Dadurch wird der Querschnitt stark ver ?ndert. 6) Beim Embryo von 9, 0mm R.-S.-L. zeigt das Querschnittbild des Urod?ums, in dem die sog. Analblasen m?nden, die bilaterale Symmetrie als wichtiger Stilcharkter des Urod?ums bei Schildkr?ten. 7) Nach und nach verl?ngert sich das Urod?um in kraniokaudaler Richtung und schon beim Embryo von 12, 0mm R.-S.-L. l?sst das Urod?um drei morphologisch ganz verschiedeue Abschnitte erkennen; das Querschnittbild des kranialen ist ankerf?rmig, das des mittleren Abschnittes zeigt den bilateralen symmetrischen Charakter and der kaudale Abschnitt bildet einen dorsoventral abgeplatteten Schlauch. 8) Das Proktod?um entwickelt sich von der Analzone aus durch die Ektodermeinst?lpung. Seine erste Aulage ist erst beim Embryo von 5, 0mm R.-S.-L. zu entdecken, ist aber noch nicht mit dem Urod?um verbunden. 9) Der Phallus, der an der K?rperfl?che als besale Wucherung der oralen Afterlippe entsteht versenkt sich allm?hlich in die Tiefe des proktod?alen Schlauches; er springt beim Embryo von 16, 8mm kr?ftig in das Lumen des Proktod?ums ein, und ragt ziemlicb nahe an dessen dorsale Wande heran, soaass das Querschnittbild ein ganz anderes Aussehen zeigt als die Schnitte durch das Urod?um. 10) Beim Embryo von 6, 2mm R.-S.-L. zeigt die dorsale Wand des Urod?ums paarige kleine laterale Epithelausbuchtungen, die erste Anlage der sog. Analblase. 11) Die Analblase, die den Schilddr?ten eigent?mlich ist, tritt als paarige grosse S?cke beim Embryo von 16, 8mm R.-S.-L. auf; ihr L?ngsdurchmesser betr?gt 2, 4mm, der Sagittaldurchmesser 1, 5mm und Frontaldurchmesser 1, 42mm. Die Stelle, wo die Analblase in das Urod?um einm?ndet, steigt allm?hlich von unten nach ohen und liegt bei diesem Embryo in der N?he des Sinus urogenitalis. en-copyright= kn-copyright= en-aut-name=MochizukiShoji en-aut-sei=Mochizuki en-aut-mei=Shoji kn-aut-name=–]ŒŽÍŽŸ kn-aut-sei=–]ŒŽ kn-aut-mei=ÍŽŸ aut-affil-num=1 ORCID= affil-num=1 en-affil= kn-affil=‰ªŽRçΉȑå›{‰ð–U›{‹³Žº‘Ù¶›{Œ¤‹†Žº END start-ver=1.4 cd-journal=joma no-vol=50 cd-vols= no-issue=1 article-no= start-page=1 end-page=37 dt-received= dt-revised= dt-accepted= dt-pub-year=1938 dt-pub=19380131 dt-online= en-article= kn-article= en-subject= kn-subject= en-title=?ber die Mengeverh?ltnisse zwischen Autik?rper und Antigen in der Pr?zipitinreaktion kn-title=’¾~”½œäƒj‰—ƒPƒ‹RŒ´R铃m—Ê“IèŒWƒjAƒeiÅ“K”½œä—ʃgŒ‹‡‘уgƒmèŒWj en-subtitle= kn-subtitle= en-abstract= kn-abstract=Im Jahre 1927 hat Prof. Dr. M. Ogata eine Methode f?r die Bestimmung des Pr?zipitinwerts in der Ringprobe, der Ogataschen@Antik?rperverd?nnungsmethode, ver?ffentlicht und mit dieser nachgewiesen, dass das Antigen in einer gewissen Verd?nnung auf hochst verd?nntes Immunserum reagiert. Er hat diesen geeigneten Verd?nnungsgrad des Antigens die Bindungszone und den h?chsten Verd?nnungsgrad des Imm?nserums, das noch reagierbar ist, den Verd?nnungstiter genannt. Doch ist es nicht leicht, bei jedem Immunpr?zipitin die Bindungszone an bestimmte Antigenverdunnung darzustellen, weil die hochst verd?nnten und noch reagierbaren Pr?zipitinsera oft mit breite Bindungszone d.h mit mehreren Graden von Antigenverd?nnung reagierbar sind. Um diese Beziehung genau zu studieren, hat der Verfasser sowohl die Reaktionszeit als auch die Pr?zipitinmenge dieser Reaktion auf die folgende Weise beobachtet. Immunserum wurde in dem Pr?zipitinrohrchen verteilt, und das absteigend verdunnte Antigen vorsichtig dar?ber geschichtet, die positive Reaktion wurde mit der Stoppuhr bestimmt. Dabei bemerkte ich, dass die Reaktion am schnellsten bei einer gewissen Antigenkonzentration eintritt, die ich als optimale Antigenkonzentration gegen bestimmt Verd?nntes Pr?zipitinserum annehme, weil ausserhalb dieser Antigenverd?nnung die Reaktion etwas versp?tet auftritt. Bei h?chst verd?nnten noch reagierbaren Pr?zipitinsera stimmt die Bindungszone mit dieser optimalen Antigenkonzentration ?berein, doch bemerkte ich, dass die letztere je nach dem noch schw?cher verd?nnten Antiserumteil (unterminimale Pr?zipitinmenge) gestzm?ssig verschiebt. Da es selbstverst?ndlich ist, dass man mit obengennanter Methode die optimale Antigenkonzentration, besonders die Bindungszone, genau feststellen kann, so habe ich mit dieser Methode weiter Experimente ausgef?hrt. Zuerst pr?fte ich dieses Ph?nomen in Originalserum bei verschiedenen Immunisierungsstadien des Kaninchens. Das Kaninchen wurde intraven?s einmal mit Ziegenserum immunesiert und der Antikorperwert nach der Pr?zipitinreaktion untersucht. Von vielen Kaninchen zeigten zwei kurz nach der Antigeninjektion (nach 150 Stunden) die erwunschte Pr?zipitineinheit (Siehe Tabelle 3-4 und Bild 1). Mit diesen Pr?zipitinseren stellte der Verfasser zwei interessante Tatsacben fest. 1. Wenn der Verd?nnungstiter eines Immunserums 1:1 bleibt (Anfangsstadium der Pr?zipitinbildung), so tritt die Pr?zipitinreaktion bei Originalseren in der Bindungszone auf. Diese Bindungszone bleibt trotz der Erhohung des Pr?zipitinwerts bis zum Schwund immer unver?ndert. 2. Dagegen ver?ndert sich die optimale Antigenkonzentration des Originalimmunserums in der Weise, dass, in dem Masse wie das Verd?nnungstiter des Versuchsserums hoher wird, die optimale Antigenkonzentration auch bei konzentrierter Antigenteil nachfolgt. In dem ap?teren Stadium des Immunverlaufes geht diese Beziehung wieder zur?ck und endlich wird der Pr?zipitintiter wieder 1:1, so entspricht die optimale Antigenkonzentration der Bindungszone dem Anfangsstadium der Pr?zipitinbildung. Wenn der Pr?zipitintiter nach der Verd?nnungsmethode ?ber 1:1 zeigt, so geht die optimale Antigenkonzentration des Originalimmunserums zum konzentrierten Antigenteil als Bindungszone ?ber. So es ist selbstverst?ndlich, dass alle Pr?zipitinseren in jeder Verdunnung geeignete optimale Antigenkonzentration zur Reaktion beh?lt, und dass die Bindungszone der optimalen Antigenkonzentration eines einheitlichen Pr?zipitins entspricht.Weiter untersuchte ich die Beziehung dieser Antigenkonzentration durch Mischprobe; dabei bestimmte ich nach Prof. Torigata die Prazipitatmenge dieses Antigen-Antikorper-Mengeverhaltnisses. Die absteigend verdunnten Antigene wurden in Prazipitometer geteilt und die gleiche Menge von bestimmt verdunntem Immunserum hinzufugt. Dieses Gemisch wurde 2 Stunden lang bei 37Ž. digeriert und volmetrisch das gebildete Prazipitat bestimmt. Bei diesem Versuch fand ich, dass nur ein bestimmt verdunntes Antigen am schnellsten reagiert, und dass dieses Antigen auch die groseste Menge von Prazipitaten bildet. Die optimale Antigenkonzentration in der Mischprobe stimmt mit der in der Ringprobe uberein. Es ist selbstverstandlich, dass je kouzentrierter das Antigen bei einer bestimmten Immunserumverdunnung ist, desto mehr sich die Prazipitatmenge vermehrt, wenn aber anderseits die angewandten Antigene konzentrierter mit als das Optimum, so vermindert sich die Prazipitatmenge wieder. Nach dieser Methode kann man auch auf einfache Weise die optimale Antigenkonzentration eines Immunserums bestimmen. Hinsichtlich der optimalen Antigenkonzentration beschaftigte ich mich weiterhin mit dem Absattigungsversuch und kam auf folgender Resultaten: 1. Wenn das angewandte Antigen dunner ist als das Optimum, so bleibt in dem Abgusserum nicht nur Antigen sondern auch Prazipitin. 2. Falls das zugefugte Antigen zur Absorption der optimalen Reaktionsmenge entspricht oder noch konzentrischer ist, so lasst sich durch Prazipitinreaktion iu dem Abgussserum kein prazipitin mehr nachweisen. 3. Bei Antigenuberschuss ist es schwer, Prazipitin, die nach der Antigen-Autikorper-Reaktion locker oder frei zuruckbleiben konnen, nachzuweisen. Verfasse r ging in der Frage nach der Prazipitatmengebestimmung auf folgende Weise vor. Nach Mischprobe bei Antigenuberschuss wurde das Abgussserum vom Prazipitat abgetrennt und die Antigenmenge durch andere Prazipitin nach der Uhlenhuthschen Methode bestimmt. Dann wurden zu dieser Antigenmenge entsprechender Antigenverdunnung die neuen Prazipitine hinzufugt und das Prazipitat bestimmt( Kontrollversuch); damit verglich ich die Prazipitatmenge zwischen des Abgussserums mit den neuen in gleicher Weise hinzufugten Prazipitinen. Dabei fand ich eine ca. 1,5 fache Prazipitatmenge der letzteren. Aus diesen Tatsachen kann man schliesslich vermuten, dass die Prazipitine frei oder locker in diesem Medium zuruckbleiben. Da bei der optimalen Antigenmenge wird diese Phanomen nicht konstatiert, so kann man sagen, dass die@Prazipitine in diesen Medium durch Prazipitinreaktion vollstandig verbraucht wird. en-copyright= kn-copyright= en-aut-name=HirotaTeruki en-aut-sei=Hirota en-aut-mei=Teruki kn-aut-name=œA“cÆ‹P kn-aut-sei=œA“c kn-aut-mei=Æ‹P aut-affil-num=1 ORCID= affil-num=1 en-affil= kn-affil=‰ªŽRçΉȑå›{‰q¶›{‹³Žº END