<?xml version="1.0" encoding="Windows-31J"?>
<ArticleSet xmlns="http://www.openarchives.org/OAI/2.0/">
  <Article>
    <Journal>
      <PublisherName>‰ªŽRˆãŠw‰ï</PublisherName>
      <JournalTitle>Acta Medica Okayama</JournalTitle>
      <Issn>0030-1558</Issn>
      <Volume>46</Volume>
      <Issue>1</Issue>
      <PubDate PubStatus="ppublish">
        <Year>1934</Year>
        <Month/>
      </PubDate>
    </Journal>
    <ArticleTitle>è¶•ñ</ArticleTitle>
    <FirstPage LZero="delete">203</FirstPage>
    <LastPage>204</LastPage>
    <Language>EN</Language>
    <AuthorList>
      <Author>
        <FirstName EmptyYN="N"/>
        <LastName/>
        <Affiliation/>
      </Author>
    </AuthorList>
    <PublicationType/>
    <ArticleIdList>
      <ArticleId IdType="doi"/>
    </ArticleIdList>
    <Abstract/>
    <CoiStatement>No potential conflict of interest relevant to this article was reported.</CoiStatement>
    <ObjectList/>
    <ReferenceList/>
  </Article>
  <Article>
    <Journal>
      <PublisherName>‰ªŽRˆãŠw‰ï</PublisherName>
      <JournalTitle>Acta Medica Okayama</JournalTitle>
      <Issn>0030-1558</Issn>
      <Volume>46</Volume>
      <Issue>1</Issue>
      <PubDate PubStatus="ppublish">
        <Year>1934</Year>
        <Month/>
      </PubDate>
    </Journal>
    <ArticleTitle>äI‰º‚é“Œ´Šîƒmá¢¶ƒjèƒXƒ‹Œ¤‹†i‘´ƒm1ji–³”ö™_±—Þ’†å·å‹ƒj‰—ƒPƒ‹žûõj</ArticleTitle>
    <FirstPage LZero="delete">184</FirstPage>
    <LastPage>202</LastPage>
    <Language>EN</Language>
    <AuthorList>
      <Author>
        <FirstName EmptyYN="N">Kan</FirstName>
        <LastName>Sato</LastName>
        <Affiliation/>
      </Author>
    </AuthorList>
    <PublicationType/>
    <ArticleIdList>
      <ArticleId IdType="doi"/>
    </ArticleIdList>
    <Abstract>Unter der Leitung von Herrn Prof. J. Shikinami habe ich die Entwicklung der Hypophyseanlage von Bufo vulgaris japonicus bearbeitet. Die embryologische Forschung an diesem Tiere ist bis jetzt schon von vielen Autoren und von vielen Seiten her eingehend betrieben worden, besonders mit bezug auf die Hypophyse hat Atwell im Jabre 1918 a&#252;sfuhrlich berichtet. Einerseits sollte ich nachpr&#252;fen, dass der Mutterboden der Hypophyse ganz richtig sei, andrerseits sollte ich die morphologischen Entwicklungszust&#228;nde verfolgen.
Als Material benutzte ich die Embryone von Bufo vulgaris japonicus. Das Material in 12 Stadien von 4.0mm bis 12.0mm K&#246;rperl&#228;nge war gr&#246;sstenteils mit Zenkerscher Losung und der Rest mit Formolalkohol fixiert. Die F&#228;rbung war fast ganz mit Borax-Karmin und teilweise mit H&#228;matoxylin-Eosin geschehen. Alles wurde in Paraffin eingebettet und teils in queren Serien von 10ƒÊ oder 20ƒÊ Dicke, teils in sagittalen Serien von 10ƒÊ geschnitten. Die Wachsplattenmodelle wurden in 100 oder 150 facber Vergr&#246;sserung nach der Born-Peterschen Methode angefertigt. Die haupts&#228;chlichen Resultate der vorliegenden Untersuchungen lassen sich folgendermassen zusammenfsssen. Bei den Embryonen von Bufo vulgaris japonicus hat; 1) Die Hpopphyse 3 epitheliale Teile und einen neuralen Teil. Die epithelialen Teile entstehen als Ausst&#252;lpung aus der inneren Schicht des Epithels, bei dem man folgende 3 Teile unterscheidet: Pars anterior, Pars intermedia und Pars tuberalis. 2) Pars anterior entwickelt sich aus dem mittleren Hauptteile der Hypophyse, welche von der Mittelpartie der inneren Schicht des Epithels caudalwarts ausgest&#252;lpt wird. Wenn die Hypophyse soweit entwickelt ist, dass man darin 3 Teile unterscheiden kann, so besitzt Pars anterior den gr&#246;ssten Teil der Hypophyse und liegt ventrocaudal von den anderen 2 Teilen. Ausser in den Fr&#252;hentwicklungsstadien ist der Querdurchmesser immer gr&#246;sser als die L&#228;nge, und vonventraler Ansicht zeigt sie ellipsoidisohe Gestalt. 3) Pars intermedia findet sich erst bei der Metamorphose und sitzt dorsolateral von der Pars anterior. In ventraler Ansicht verbreitet sich Pars intermedia beiderseits der Pars anterior fl&#252;gelartig. 4) Partes tuberales zeigen sich wie zwei Forts&#228;tze, welche vorn lateral der Pars anterior beginnen, und sich allmahlich nach vorn verl&#228;ngern und endlich zwei selbst&#228;ndige solide Gewebe an der ventralen Fl&#228;che des Infundibulums werden, wobei sie den Zusammenhang mit der Pars anterior verlieren. 5) In der Larve von Bufo vulgaris japonicus findet sich keine deutliche Grenze zwischen Pars neuralis und Infundibulum.</Abstract>
    <CoiStatement>No potential conflict of interest relevant to this article was reported.</CoiStatement>
    <ObjectList/>
    <ReferenceList/>
  </Article>
  <Article>
    <Journal>
      <PublisherName>‰ªŽRˆãŠw‰ï</PublisherName>
      <JournalTitle>Acta Medica Okayama</JournalTitle>
      <Issn>0030-1558</Issn>
      <Volume>46</Volume>
      <Issue>1</Issue>
      <PubDate PubStatus="ppublish">
        <Year>1934</Year>
        <Month/>
      </PubDate>
    </Journal>
    <ArticleTitle>Ž_‹yƒruƒAƒ‹ƒJƒŠv«ŠÉÕ‰t’“üƒmŠÜ…’Y‘fV’Â‘ãŽÓƒj‹yƒ{ƒX‰e‹¿ƒjAƒeƒm›‰é„“IŒ¤‹†i‘æ2•ñjŽ_‹yƒruƒAƒ‹ƒJƒŠv«ŠÉÕ‰tƒguƒAƒhƒŒƒiƒŠƒ“vâƒjuƒCƒ“ƒVƒ†ƒŠƒ“v‡•¹’ŽËƒm‰Æ“eŒŒ“œ—Ê‹yƒré“‰·ƒj‹yƒ{ƒX‰e‹¿ƒjAƒe</ArticleTitle>
    <FirstPage LZero="delete">167</FirstPage>
    <LastPage>183</LastPage>
    <Language>EN</Language>
    <AuthorList>
      <Author>
        <FirstName EmptyYN="N">Muraji</FirstName>
        <LastName>Kusaka</LastName>
        <Affiliation/>
      </Author>
    </AuthorList>
    <PublicationType/>
    <ArticleIdList>
      <ArticleId IdType="doi"/>
    </ArticleIdList>
    <Abstract>Verfasser untersuchte die Beeinflussung des Blutzuckers und der K&#246;rpertemperatur beim Kaninchen durch Injektion saurer und alkalischer Puffergemische mit Adrenalin oder Insulin. Auf Grund seiner Untersuchungen kam er zu folgenden Schl&#252;ssen: 1) Durch die kombinierten Injektionen von alkalischem isotonischen Puffergemisch (Ph 82) und Adrenalin wird eine starke Hemmung der Adrenalinhyperglyk&#228;mie und eine m&#228;ssige K&#246;rpertemperatursteigerung erzielt. 2) Die Injektion von saurem Phosphatgemisch (Ph 6.2) und Adrenalin bewirkt eine Verst&#228;rkung der Adrenalinhyperglyk&#228;mie und eine leichte Steigerung der Korpertemperatur. 3) Durch zufuhr von Insulin mit alkalischem Phosphatgemisch (Ph 8.2) wird eine erhebliche Fiebertemperatur erhalten, aber keine merkliche Beeinflussung der Blutreduktionswerte hervorgerufen. 4) Wenn man Insulin und saures Phosphatgemisch gleichzeitig injiziert, so gelingt zwar eine m&#228;ssige K&#246;rpertemperatursteigerung, aber keine Ver&#228;nderung der Bluteduktionswerte.</Abstract>
    <CoiStatement>No potential conflict of interest relevant to this article was reported.</CoiStatement>
    <ObjectList/>
    <ReferenceList/>
  </Article>
  <Article>
    <Journal>
      <PublisherName>‰ªŽRˆãŠw‰ï</PublisherName>
      <JournalTitle>Acta Medica Okayama</JournalTitle>
      <Issn>0030-1558</Issn>
      <Volume>46</Volume>
      <Issue>1</Issue>
      <PubDate PubStatus="ppublish">
        <Year>1934</Year>
        <Month/>
      </PubDate>
    </Journal>
    <ArticleTitle>Ò’ÅœÜƒj‰—ƒPƒ‹Ò’Å‹|BœpƒmÁ‰ÊƒjAƒe</ArticleTitle>
    <FirstPage LZero="delete">153</FirstPage>
    <LastPage>166</LastPage>
    <Language>EN</Language>
    <AuthorList>
      <Author>
        <FirstName EmptyYN="N">Masao</FirstName>
        <LastName>Itami</LastName>
        <Affiliation/>
      </Author>
    </AuthorList>
    <PublicationType/>
    <ArticleIdList>
      <ArticleId IdType="doi"/>
    </ArticleIdList>
    <Abstract>Verf. hat in 3 Fallen von Wirbelfraktur (in zwei F&#228;llen handelte es sich um Wirbelkorperfraktur und in einem um Dornfortsatzfraktur) in dem betreffenden Nervenversorgungsgebiet, in dem teilweise oder vollstF&#228;llenndige NervenlF&#228;llenhmung bestand fruhzeitig Laminektomie ausgef&#252;hrt und bei zwei F&#228;llen Ausheilung und einem bedeutende Erleichterung herbeif&#252;hren konnen. Aus diesen Erfolgen schliesst der Verf. dass bei Auftreten verschiedener R&#252;ckenmarkserscheinungen bei Wirbelfraktur eine moglichst fr&#252;h unternommene Laminektomie von der gr&#246;ssten Bedeutung f&#252;r den schliesslichen therapeutischen Erfolg ist. Er ist dadurch bei der Wirbelfraktur mit der Durchbrechung der Dura und R&#252;ckenmarksverletzungen etc. die Fruhoperation angezeigt. Der zweite Fall ist Sehr seltenen pathologischen Wirbelfraktur in der Literatur, die an Kariesboden befindet ist.</Abstract>
    <CoiStatement>No potential conflict of interest relevant to this article was reported.</CoiStatement>
    <ObjectList/>
    <ReferenceList/>
  </Article>
  <Article>
    <Journal>
      <PublisherName>‰ªŽRˆãŠw‰ï</PublisherName>
      <JournalTitle>Acta Medica Okayama</JournalTitle>
      <Issn>0030-1558</Issn>
      <Volume>46</Volume>
      <Issue>1</Issue>
      <PubDate PubStatus="ppublish">
        <Year>1934</Year>
        <Month/>
      </PubDate>
    </Journal>
    <ArticleTitle>Ž_‹yƒruƒAƒ‹ƒJƒŠx«ŠÉÕ‰t’“üƒm¶é“ƒj‹yƒ{ƒX‰e‹¿ƒjAƒeƒm›‰é„“IŒ¤‹†</ArticleTitle>
    <FirstPage LZero="delete">128</FirstPage>
    <LastPage>152</LastPage>
    <Language>EN</Language>
    <AuthorList>
      <Author>
        <FirstName EmptyYN="N">Yoichi</FirstName>
        <LastName>Harada</LastName>
        <Affiliation/>
      </Author>
    </AuthorList>
    <PublicationType/>
    <ArticleIdList>
      <ArticleId IdType="doi"/>
    </ArticleIdList>
    <Abstract>Es ist auf Grund verschiedener Tatsachen anzunehmen, dass der S&#228;urebasengleichgewichtszustand im Organismus in enger Beziehung zu den verschiedenen biologischen Reaktionen steht. In diesem Sinne hat Verfasser bei Zufuhr von isotonischen, sauren oder alkalischen Pufferl&#246;sungen (Karbonat-Bikarbonatgemische oder prim&#228;re und sekund&#228;re Phosphatgemische) die Ver&#228;nderungen der K&#246;rpertemperatur, alkalireserve, anorganische Phosphate, gesamts&#228;urelosliche Phosphate im: Blute, ausserdem Ph des Harnes, anorganische Phosphate, Kreatinin, Gesamt-N im Harn des Kaninchens untersuchut. Die Ergebnisse sind folgende; 1) Durch die intraven&#246;se Injektion eines isotonischen Puffergemisches (Ph 7.6 und 8.2) von primarem und sekund&#228;rem Phosphate wird beim Kaninchen eine deutliche Temperatursteigerung hervorgerufen. Aber die Injektion des Puffergemisches Ph 6.2 verursacht in der Regel nur eine geringe Temperatursteigerung von Kurzer Dauer. 2) Durch die Pufferl&#246;sungen von Ph 7.6 und 8.2 vermehrt sich das Peservealikali im Serum mehr oder weniger 1 bis 1 Stunde nach dieser Injektion, aber es nimmt mit der Steigerung der Korpertemperatur ab. Das anorganische Phosphat im Blute zeigt eine bedeutende Verminderung 1-2 Stunden nach der Injektion, Beim gesamtsaureloslichen Phosphat ist dasselbe der Fall. 3) Gleich nach der Injektion einer Losung von Ph 6.2 vermidert sich das Reservealkali im Serum massig deutlich, und das anorganische Phosphat vermehrt sich deutlich 1-1 Stunde nach der Injektion. 4) Durch die Injektion der Pufferl&#246;sungen von Ph 7.6 und 8.2 sinkt sowohl die Menge der im Harn ausgeschiedenen, anorganischen Phosphate als auch das Ph des Harns allmahlich ab. Das Kreatinin und der Gesamt-N nehmen langsam ab. 5) Nach der Injektion des Puffergemisches von Ph 6.2 zeigt das im Harn ausgeschiedene anorganische Phosphat eine Neigung sich allm&#228;lich zu vermehren, und in der Regel vermehren sich auch das Kreatinin und der Gesamt-N langsam. Das Ph des Harns verschiebt sich nach der sauren Seite. 6) Die subcutane Injektion einer verh&#228;ltnism&#228;ssig grossen Menge von Adrenalin (&#252;ber 0.3cc (1:1000)) verursacht beim Kaninchen meistens eine Temperaturerniedrigung, aber durch eine relativ kleine Dosis (0.2-0.15cc) wird die Temperatur nicht erheblich beeinflusst. 7) Durch die Injektion von Adrenalin vermindert sich das Reservealkali im Serum sowie auch das anorganische Phosphat und das gesamtsaurelosliche Phosphat im Blute deutlich. 8) Durch Adrenalininjektion erleidet das anorganische Phosphat im Harn keine erhebliche Ver&#228;nderung, im allgemeinen aber vermehrt sich allm&#228;hlich das Kreatinin und der Gesamt-N vermindert sich vor&#252;bergehend. Das Ph des Earns sinkt deutlich ab. 9) Durch die kombinierten Injektionen von Adrenalin und all alkalischer Pufferl&#246;sung steigt die K&#246;rpertemperatur und es wird sowohl das anorganische Phosphat als auch das gesamts&#228;urelosliche Phosphat im Blute mehr oder weniger vermindert. 10) Bei der Kombination der Injektionen von Adrenalin und alkalischer Pufferlosung wird weder die Menge der anorganischen Phosphate noch das Kreatinin im Harn merklich ver&#228;ndert. Das Ph des Harnes sinkt mehr oder weniger ab. 11) Bei der Injektion von Adrenalin mit saurer Pufferlosung ist die Temperatursteigerung nur gering und das anorganische Phosphat im Blute vermehrt sich gewohnlich ein wenig, Das gesamtsaurelosliche Phosphat im Blute dagegen vermindert sich in leichtem Grade. 12) Bei der gleichzeitigen Injektion von Adrenalin und saurer Pufferl&#246;sung neigen das anorganische Phosphat und das Kreatinin im Harn zu geringer Vermehrung. Der Gesamt-N vermindert sich anfangs geringf&#252;gig, sp&#228;ter aber steigt er und das Ph des Harnes sinkt. 13) Durch die subcutane Insulininjektion (1 Einheit pro Kg) wird die K&#246;rpertemperatur beim Kaninchen nicht erheblich ver&#228;nderdta,s anorganischeP hosphat im Blute vermindert sich m&#228;ssig deutlich, dagegen erf&#228;hrt das gesamts&#228;urelosliche Phosphat
keine deutliche Ver&#228;nderung. Es tritt auch eine geringe Verminderung des Reservealkalis im Serum auf. 14) Durch Insulininjektion  vermindert sich die Menge der anorganischen Phosphate im Harn deutlich. Das Kreatinin, der Gesamt-N, u. a. werden nur wenig vermindert. Das Ph des Harnes sinkt ebenfalls nur in geringem Masse. 15) Durch die Kombination der Injektionen von Insulin und alkalischer Pufferl&#246;sung tritt die Steigerung der K&#246;rpertemperatur deutlich auf und ist von langer Dauer. Das anorganische und das gesamts&#228;urel&#246;sliche Phosphat im Blute nehmen ab. 16) Durch die kombinierten Injektionen von Insulin und saurer Pufferl&#246;sung steigt die K&#246;rpertemperatur, jedoch geringer und k&#252;rzer als im vorigen Falle. Das anorganische Phosphat im Blute vermindert sich geringf&#252;gig und neigt sp&#228;ter zur Vermehrung. Das gesamts&#228;urel&#246;sliche Phosphat verminderts ich allm&#228;hlich ein wenig.</Abstract>
    <CoiStatement>No potential conflict of interest relevant to this article was reported.</CoiStatement>
    <ObjectList/>
    <ReferenceList/>
  </Article>
  <Article>
    <Journal>
      <PublisherName>‰ªŽRˆãŠw‰ï</PublisherName>
      <JournalTitle>Acta Medica Okayama</JournalTitle>
      <Issn>0030-1558</Issn>
      <Volume>46</Volume>
      <Issue>1</Issue>
      <PubDate PubStatus="ppublish">
        <Year>1934</Year>
        <Month/>
      </PubDate>
    </Journal>
    <ArticleTitle>‘å’°‹ÛC•’“¸ó‹…‹Ûâƒj˜A½ó‹…‹ÛuƒAƒ“ƒ`ƒ”ƒBƒ‹ƒXvƒmÃãõ“àŽg—pƒmÛƒj‰—ƒPƒ‹‰Æ“eŒŒšØâƒjŒÄ‹zƒj‹yƒ{ƒX‰e‹¿ƒjAƒe</ArticleTitle>
    <FirstPage LZero="delete">115</FirstPage>
    <LastPage>127</LastPage>
    <Language>EN</Language>
    <AuthorList>
      <Author>
        <FirstName EmptyYN="N">Eijiro</FirstName>
        <LastName>Hamada</LastName>
        <Affiliation/>
      </Author>
    </AuthorList>
    <PublicationType/>
    <ArticleIdList>
      <ArticleId IdType="doi"/>
    </ArticleIdList>
    <Abstract>Verfasser hat den Einfluss der intraven&#246;sen Injektion von Coli-, Staphylo-und Streptoantivirus sowohl auf den Blutdruck, als auch auf die Atembewegungen beim Kaninchen untersucht, und ist zu folgenden Resultaten gekommen.
Wenn eine geringere Menge als 2.0cc Pro Kg von diesem Antivirus injiziert wird, ist der Einfluss des Antivirus auf den Blutdruck und die Atembewegungen vorubergehend und in leichtem Grade konstatierbar. Wenn eine geringere Menge als 1.0cc Pro Kg von diesem Antivirus angewandt wird, ist der Grad desselben Einflusses noch geringer. So k&#246;nnen wir das Antivirus intraven&#246;s unter dieser Dosis, ohne Ber&#252;cksichtigung auf den Blutdruck und die Atembewegungen anwenden.</Abstract>
    <CoiStatement>No potential conflict of interest relevant to this article was reported.</CoiStatement>
    <ObjectList/>
    <ReferenceList/>
  </Article>
  <Article>
    <Journal>
      <PublisherName>‰ªŽRˆãŠw‰ï</PublisherName>
      <JournalTitle>Acta Medica Okayama</JournalTitle>
      <Issn>0030-1558</Issn>
      <Volume>46</Volume>
      <Issue>1</Issue>
      <PubDate PubStatus="ppublish">
        <Year>1934</Year>
        <Month/>
      </PubDate>
    </Journal>
    <ArticleTitle>‹}«—Ó’†“ÅƒjèƒXƒ‹›‰é„“IŒ¤‹†i‘´ƒm1jŠÌ‘ŸƒmÌ‰»ƒjèƒXƒ‹ãS‰ß“IæVŽ@</ArticleTitle>
    <FirstPage LZero="delete">101</FirstPage>
    <LastPage>115</LastPage>
    <Language>EN</Language>
    <AuthorList>
      <Author>
        <FirstName EmptyYN="N">Takesi</FirstName>
        <LastName>Nakamura</LastName>
        <Affiliation/>
      </Author>
    </AuthorList>
    <PublicationType/>
    <ArticleIdList>
      <ArticleId IdType="doi"/>
    </ArticleIdList>
    <Abstract>Der Verfasser l &#246;ste den gelben Phosphor in Oliven &#246;l, u.z. 0.5g Phosphor in 100ccm Oel, und liess manche Kaninchen diese L &#246;sung im Verh&#228;ltnis von 1ccm pro kilo K &#246;rpergewicht schlucken. Dann t&#246;tete er die Tiere zu verschiedenen Zeiten und untersuchte ihre Lebern auf histologischen Weg. Dabei bediente er sich der Uransilbermethode, Sudan III- und H&#228;matoxylin-Eosin-F&#228;rbung. Daraus ergibt sich dag Folgende: 1. Bei der acuten Phosphorvergiftung bleiben die Leberzellen 8 Stunden nach Giftgebrauch funktionsf&#228;hig, ohne eine bedeutende St&#246;rung zu erfahren. 2. Der darauf folgende degenerative Vorgang der Leberzellen tritt zuerst im peripherischen Abschnitt des L&#228;berlappchens auf, um dann allm&#228;hlich sich nach dem zentralen Teil des L&#228;ppchens zu verbreiten. Wa&#228;hrend dieses Verlaufs sieht man eine vor&#252;bergehende Verbesserung. 3. Dasselbe gilt &amp; auch die infolge der Phosphorvergiftung &#252;berall in der eber auftretende Fettablagerung, die sich vom Peripherischen Teil des L&#228;ppchens nach seiner zentralen Partie verbreitet. Auch diese Fettablagerung zeigt eine tempor&#228;re Verminderung, um dann sich wieder zuzunehmen. Dabei tritt die Ver&#228;nderung immer zuerst im peripherischen Abschnitt des Lappchens auf, um dann sich allm&#228;hlich bis zum zentralen Teil desselben zu erstrecken. 4. Die Fettablagerung in den Leberzellen ist nicht als ihre Degeneration zu betrachten.</Abstract>
    <CoiStatement>No potential conflict of interest relevant to this article was reported.</CoiStatement>
    <ObjectList/>
    <ReferenceList/>
  </Article>
  <Article>
    <Journal>
      <PublisherName>‰ªŽRˆãŠw‰ï</PublisherName>
      <JournalTitle>Acta Medica Okayama</JournalTitle>
      <Issn>0030-1558</Issn>
      <Volume>46</Volume>
      <Issue>1</Issue>
      <PubDate PubStatus="ppublish">
        <Year>1934</Year>
        <Month/>
      </PubDate>
    </Journal>
    <ArticleTitle>–À‘–_ãSØÐŒãƒmäX‘Ÿ”×–EƒmÌ‰»ƒjAƒe</ArticleTitle>
    <FirstPage LZero="delete">83</FirstPage>
    <LastPage>100</LastPage>
    <Language>EN</Language>
    <AuthorList>
      <Author>
        <FirstName EmptyYN="N">Tatsujiro</FirstName>
        <LastName>Tomozawa</LastName>
        <Affiliation/>
      </Author>
    </AuthorList>
    <PublicationType/>
    <ArticleIdList>
      <ArticleId IdType="doi"/>
    </ArticleIdList>
    <Abstract>Bei Kaninchen durchschnitt der Verfasser die beiderseitigen Nn. vagi einerseits im Halse, anderseits unterhalb des Zwerchfells, und totete die Tiere uach der ersten Operation sofort oder nach 10, 30 u. 60 Minuten sowie nach 2, 3, 5, 8, 10, 15, 20, 24, 30 und 36 Stunden, w&#228;hrend er nach der zweiten Operation die Tiere 2, 3, 5, 7, 10, 15, 28 und 42 Tage weiter leben liess. Dann nahm er ihre Pankreas heraus und untersuchte diese mit der Malloryschen, Eisenh&#228;matozylin- und Sudan III- F&#228;rbung sowie mit der Cajalschen Methode. Ausserdem legte er bei Kaninchen die Nn. vagi unterhalb des Zwerchfells bloss, ohne sie zu durchschneiden und t&#228;te die Tiere nach 30 und 60 Minuten sowie nach 3 Stunden, um ihre Pankreas als Kontrollmaterial zu untersuchen. Daraus ergibt sich das Folgende: 1. Wenn man bei Kaninchen die beiderseitigen Nn. vagi im Hals oder unterhalb des Zwerchfells durchschneidet, so f&#228;llt das Pankreas derselben Veranderung anheim, aber diese tritt nach der Operation im Halse etwas fruher auf. 2. Was die Veranderung der einzelnen Pankreasteile anbetrifft, so kommt die der Langerhansschen Insel zuerst zum Vorschein, dann die der Acinuszellen, w&#228;hrend die der Zentral- und Schaltstuckzellen dazwischen in die Erscheinung tritt. Doch ist der Veranderungsgrad in den Inselzellen am schw&#228;chsten im Gegensatz zu den Acinuszellen, die der st&#228;rksten Besch&#228;digung anheimfallen. 3. Nach Druchschneidung des Halsvagi entwickelt sich der Golgische A pparat in den Pankreaszellen zuerst und zeigt nach einer Stunde die maximale Entwickelung, um dann allm&#228;hlich in den Hintergrund zu treten und nach 18 Stunden nur als zerstreute Granula zu bleiben, obwohl er sich im weiteren Verlauf der Zeit etwas wiederherstellt. 4. Auch nach Durchschneidung der beiderseitigen Vagi unterhalb des Zwerchfells zeigt der Golgische Apparat in den Pankreaszellen zuerst eine Entwickelung, die nach 3 Stunden ihre Maximum erreicht. Dann reduziert sich der Apparat allm&#228;hlichund wird nach 3 Tagen am undeutlichesten, um dann sich wieder etwas zu entwickeln. 5. Die Zymogenkornchen nehmen an der 5.-12. Stunde nach Durchschneidung der beiderseitigen Vagi zu, aber dann allmahlich ab, indem sie sich tr&#252;ben und zerstreuen Am 15. Tage nach Operation werden sie am sp&#228;rlichsten, um dann wieder etwas zahl reicher zu werden. 6. Die Mitochondrien nehmen bald nach der Operation ab und verschwinden nach Verlauf von 2-3 Stunden g&#228;nzlich, aber nach 2 Tagen treten sie wieder allm&#228;hlich zutage und werden nach 15 Tagen am zahlreichsten im Gegensatz zu den Zymogenkornchen, die zu dieser Zeit am sp&#228;rlichsten werden. 7. Die Basallamellen treten nach Verschwinden der Mitochondrien in den Hintergrund, aber kommen wieder zum Vorschein, ehe dieselben sich entwickeln. 8. Der kern zeigt von der 8. Stunde nach der Operation an abnorme Erscheinungen wie Teilung, Aufl&#246;sung, Schrumpfung etc. Fast gleichzeitig treten Vakuolen im Zellleib auf, wahrend das inteazinare Bindegewebe eine Wucherung erfahrt. Diese Erscheinung wird allmahlich deutlicher, aber tritt wieder in den Hintergrung, wenn der Kern sich wiederherstellt. 9. Im Pr&#228;parat der Malloryschen F&#228;rbung f&#228;rben sich die Zymogenk&#246;rnchen durch Saurefuchsin am intensivsten, darauf folgen die Basallamellen, aber die Kornchen farben sich mit dem Zellkorper vielmehr mit Orange, wenn sie sich tr&#252;ben. Der Kern wird im allgemeinen durch Orange oder Anilinblau gef&#228;rbt, doch f&#228;rbt sich der der Inselzelle blauer als der der Azinuszelle. Nach Durchschneidung der Nn. vagi wird das Pankreas beim Kaninchen anamisch und verkleinert sich allm&#228;hlich, wobei auch der Acinus dasselbe Schicksal erf&#228;hrt, wenn auch er enfangs eine Zeit lang etwas anschwillt. Aus den genannten Tatsachen kommt der Verfasser zum folgenden Schluss: a. Nach Durchschneidung der Vagi hat die Sympathicuswirkung die Oberhand, aber die sparlichen sekretionsbefordernden Fasern im Sympathicus wirken sp&#228;ter auf das Pankreas den zahlreichen Sekretionshemmenden Sympathicusfasern entgegen, was die Funktion des Pankreas etwas zur Wiederherstellung bringt, obwohl diese nicht die Vollst&#228;ndigkeit erreicht. b. Der Verfasser ist der Meinung, dass die Basallamellen die Quelle der Mitochondrien darstellen, die ihrerseits die Anlage der Sekretgranula sind. c. Die Mitochondrien gehen auf dem wege des Golgischen Appartes zu den Zymogenk&#246;rnchen &#252;ber. d. Die Langerhanssche Insel steht mit dem Pankreasazinus in inniger Beziehung, sodass sie kein selbst&#228;ndiges Organ darstellt.</Abstract>
    <CoiStatement>No potential conflict of interest relevant to this article was reported.</CoiStatement>
    <ObjectList/>
    <ReferenceList/>
  </Article>
  <Article>
    <Journal>
      <PublisherName>‰ªŽRˆãŠw‰ï</PublisherName>
      <JournalTitle>Acta Medica Okayama</JournalTitle>
      <Issn>0030-1558</Issn>
      <Volume>46</Volume>
      <Issue>1</Issue>
      <PubDate PubStatus="ppublish">
        <Year>1934</Year>
        <Month/>
      </PubDate>
    </Journal>
    <ArticleTitle>á¢¶ã‹»–¡ƒAƒ‹‰Úå¯Žîƒm1—á</ArticleTitle>
    <FirstPage LZero="delete">80</FirstPage>
    <LastPage>82</LastPage>
    <Language>EN</Language>
    <AuthorList>
      <Author>
        <FirstName EmptyYN="N">Kanichi</FirstName>
        <LastName>Iwanaga</LastName>
        <Affiliation/>
      </Author>
    </AuthorList>
    <PublicationType/>
    <ArticleIdList>
      <ArticleId IdType="doi"/>
    </ArticleIdList>
    <Abstract>Es handelt sich um ein 14 j&#228;hriges M&#228;dchen mit daumenspitzengrossem cystischen Tumor an der Unterfl&#228;che der Zunge. Unter der Diagnose Ranula wurde der Tumor total exstirpiert. Durch die histologische Untersuchung wurde es klar, dass die innere Wand der Cyste mit Flimmerepithel bedeckt ist. Auf Grund der Befunde bei der Operation und des Ergebnisses der mikroskopischen Untersuchung ist Verfasser zu der Meinung gelangt, dass sich diese Ranula aus den Bochdalekschen Dr&#252;senschl&#228;uchen entwickelt hat.</Abstract>
    <CoiStatement>No potential conflict of interest relevant to this article was reported.</CoiStatement>
    <ObjectList/>
    <ReferenceList/>
  </Article>
  <Article>
    <Journal>
      <PublisherName>‰ªŽRˆãŠw‰ï</PublisherName>
      <JournalTitle>Acta Medica Okayama</JournalTitle>
      <Issn>0030-1558</Issn>
      <Volume>46</Volume>
      <Issue>1</Issue>
      <PubDate PubStatus="ppublish">
        <Year>1934</Year>
        <Month/>
      </PubDate>
    </Journal>
    <ArticleTitle>‘å’°‹Û–Æ‰u“®•¨Øœ’°ŠÇƒj‹yƒ{ƒXuƒAƒ“ƒ`ƒ”ƒCƒ‹ƒXvƒmì—pƒjAƒeiuƒAƒiƒtƒCƒ‰ƒLƒV[vŒ»ÛƒguƒAƒ“ƒ`ƒ”ƒCƒ‹ƒXvì—pƒgƒmˆÙ“¯j</ArticleTitle>
    <FirstPage LZero="delete">71</FirstPage>
    <LastPage>79</LastPage>
    <Language>EN</Language>
    <AuthorList>
      <Author>
        <FirstName EmptyYN="N">M.</FirstName>
        <LastName>Endohu</LastName>
        <Affiliation/>
      </Author>
      <Author>
        <FirstName EmptyYN="N">Y.</FirstName>
        <LastName>Kawasaki</LastName>
        <Affiliation/>
      </Author>
    </AuthorList>
    <PublicationType/>
    <ArticleIdList>
      <ArticleId IdType="doi"/>
    </ArticleIdList>
    <Abstract>Nachdem wir Kolibazillenantiviru sund Kolibazillenextrakte auf das isolierte &#252;berlebende Darmr&#246;hrchen der fr&#252;her immunisierten Kaninehen und Meerschweinchen hatten einwiken lassen, untersuchten wir den Zusammenhang zwischen der Antiviruswirkung und der Anaphylaxie des Darmrohrs unter dem Merkmal des Pr&#228;tipitintiters und der Bewegung der Darmrohrchens und kamen zum Schluss, dass die Wirkung des Koliantivirus, die Darmbewegung zu f&#246;rdern und dadurch dessen Tonus zu steigern in keinerlei Zusammenhang mit der Anaphylaxie steht.</Abstract>
    <CoiStatement>No potential conflict of interest relevant to this article was reported.</CoiStatement>
    <ObjectList/>
    <ReferenceList/>
  </Article>
  <Article>
    <Journal>
      <PublisherName>‰ªŽRˆãŠw‰ï</PublisherName>
      <JournalTitle>Acta Medica Okayama</JournalTitle>
      <Issn>0030-1558</Issn>
      <Volume>46</Volume>
      <Issue>1</Issue>
      <PubDate PubStatus="ppublish">
        <Year>1934</Year>
        <Month/>
      </PubDate>
    </Journal>
    <ArticleTitle>Œ‹’°‹‘åÇƒm—Õà¬“IŠÏŽ@âƒj‘´ƒmŽèp¬ÑƒjAƒe</ArticleTitle>
    <FirstPage LZero="delete">40</FirstPage>
    <LastPage>70</LastPage>
    <Language>EN</Language>
    <AuthorList>
      <Author>
        <FirstName EmptyYN="N">Hideo</FirstName>
        <LastName>Kawanishi</LastName>
        <Affiliation/>
      </Author>
    </AuthorList>
    <PublicationType/>
    <ArticleIdList>
      <ArticleId IdType="doi"/>
    </ArticleIdList>
    <Abstract/>
    <CoiStatement>No potential conflict of interest relevant to this article was reported.</CoiStatement>
    <ObjectList/>
    <ReferenceList/>
  </Article>
  <Article>
    <Journal>
      <PublisherName>‰ªŽRˆãŠw‰ï</PublisherName>
      <JournalTitle>Acta Medica Okayama</JournalTitle>
      <Issn>0030-1558</Issn>
      <Volume>46</Volume>
      <Issue>1</Issue>
      <PubDate PubStatus="ppublish">
        <Year>1934</Year>
        <Month/>
      </PubDate>
    </Journal>
    <ArticleTitle>Šî‘b‘ãŽÓ•a“I¶—’mŒ©•âŒ­i‘æ2•ñj—ÓŽ_êdŠÉÕ‰tƒg‹Q‰ì‹yƒr•’“¸“œ’“ü‰Æ“eƒmŠî‘b‘ãŽÓ</ArticleTitle>
    <FirstPage LZero="delete">26</FirstPage>
    <LastPage>39</LastPage>
    <Language>EN</Language>
    <AuthorList>
      <Author>
        <FirstName EmptyYN="N">Noboru</FirstName>
        <LastName>Mitani</LastName>
        <Affiliation/>
      </Author>
    </AuthorList>
    <PublicationType/>
    <ArticleIdList>
      <ArticleId IdType="doi"/>
    </ArticleIdList>
    <Abstract>In der ersten Mitteilung hat Verfasser &#252;ber den Einfluss der Pufferl&#246;sung auf den Grundumsatz Studien gemacht. Er erhielt das Ergehnis, dass nach Zufuhr einer Phosphatpufferl&#246;sung der Grundumsatz und die K&#246;rpertemperatur anstiegen. Dabei hat Verfasser die Ansicht ausgesprochen, dass eine solche biologische Wirkung des Phosphates in der Hauptsache seiner aufflammenden Wirkung auf die Kohlehydratzersetzung zugeschrieben werden m&#252;sste. Um dieser Vermutung noch eine sichere Grundlage zu geben, hat Verfasser in dieser Arbeit die folgenden Versuche angestellt. Eine Gruppe von Kaninchen wurde durch 7-10 Tage Hunger des Kohlehydratdepots m&#246;glichst stark beraubt. Bei einer anderen Gruppe von Kaninchen wurde durch Traubenzuckerinjektion eine Ver&#228;nderung in der Stoffwechsellage des Kohlehydrates hervorgerufen. Nach diesen Vorbehandlungen wurde jedem Kaninchen entweder eine saure, oder eine alkalische Phosphatpufferl&#246;sung injiziert. Die Ergebnisse sind folgende. 1) Bei hungernden Kaninchen stieg der Grundumsatz nach einer Pufferl&#246;sunginjektion nicht nur wenig deutlich an, sondern in einigen F&#228;llen sogar ab, wogegen die K&#246;rpertemperatur immer mehr oder weniger anstieg. 2) Bei Kaninchen, denen vorher Traubenzucker injiziert worden war, verst&#228;rkte sich nach einer Pufferlosunginjektion die O2-Aufnahme weniger, die CO2-Ausscheidung dagegen deutlicher als bei normalen Kaninchen in denselben Versuchen, und die R.Q. stieg in den meisten F&#228;llen an. 3) Beide Versuchsreihen hindurch war der Anstieg des Grundumsatzes und der Korpertemperatur nach einer alkalischen Phosphatpufferl&#246;sung auffallender als nach einer sauren. Aus diesen Resultaten will Verfasser schliessen, dass die oben erw&#228;hnte Ansicht &#252;ber die biologische Wirkung des Phosphates als sicher erwiesen angesehen werden k&#246;nnte.</Abstract>
    <CoiStatement>No potential conflict of interest relevant to this article was reported.</CoiStatement>
    <ObjectList/>
    <ReferenceList/>
  </Article>
  <Article>
    <Journal>
      <PublisherName>‰ªŽRˆãŠw‰ï</PublisherName>
      <JournalTitle>Acta Medica Okayama</JournalTitle>
      <Issn>0030-1558</Issn>
      <Volume>46</Volume>
      <Issue>1</Issue>
      <PubDate PubStatus="ppublish">
        <Year>1934</Year>
        <Month/>
      </PubDate>
    </Journal>
    <ArticleTitle>‚”NŽÒƒj‰—ƒPƒ‹S‘Ÿƒm‘åƒTƒjAƒe</ArticleTitle>
    <FirstPage LZero="delete">11</FirstPage>
    <LastPage>25</LastPage>
    <Language>EN</Language>
    <AuthorList>
      <Author>
        <FirstName EmptyYN="N">Minoru</FirstName>
        <LastName>Honda</LastName>
        <Affiliation/>
      </Author>
    </AuthorList>
    <PublicationType/>
    <ArticleIdList>
      <ArticleId IdType="doi"/>
    </ArticleIdList>
    <Abstract>Um die morphologische Ver&#228;nderung des Herzens im hohen Alter zu studieren, hat Verf. bei im ganzen 200 Herzen, darunter 120 von m&#228;nnlichen und 80 von weiblichen Personen im Alter von &#252;ber 50 Jahren, mittels Orthodiagraphie die linken sowie rechten Medianabst&#228;nde, die Transversaldimension, den L&#228;ngsdurchmesser und daneben auch den Neigungswinkel des Herzens in der stehenden Lage des Untersuchten gemessen und die Ergebnisse der obigen Messungen mit der Altersstufe des Betreffenden verglichen. Die zur Verf&#252;gung stehenden Leute haben &#252;berhaupt keine Herz-oder Herzbeutel erkrankungen anamnetisch gehabt, ausserdem wurden die Kranken von den Untersuchungen ganz ausgeschlossen, welche eine etwaige Form-oder Lage&#252;nderung des Herzens verursachende Krankheit schon im Thoraxraum besassen. Die Ergebnisse der Untersuchung fasst Verf., wie folgt, zusammen; 1. Der L&#228;ngsdurchmesser des Herzens erreicht seine maximale L&#252;nge erst im 56.-61. Lebensjahr bei M&#228;nnern, und im 62.-69. bei Frauen, um sich darauf wieder zu verk&#252;rzen. 2. Die Transversaldimension zeigt ihren maximalen Wert ebenfalls erst im 56.-61. Lebensjahre bei M&#228;nnern und verringert sich darauf wiederum, bei Frauen nimmt sie aber mit fortschreitendem Alter immer mehr zu, bis sie endlich im 62. Lebensjahre erst ihr Maximum erreicht. 3. Das unter (2) Gesagte hat auch f&#252;r den Zusammenhang zwischen dem linken Medianabstand und dem Alter Geltung. 4. Was den rechten Medianabstand betrifft, so entwickelt sich dieser im Alter von 62-69 Jahren ganz vollkommen, pflegt sich dann aber wieder zu verk&#252;rzen. 5. Der Index zwischen den beiderseitigen Medianabst&#228;nden ist im Alter von 62-69 Jahren minimal, er vergr&#246;ssert sich aber weiter mit h&#246;herem Alter. 6. Der Herzneigungswinkel wird desto spitziger, wobei das Herz eine sitzende Lage einnimmt, je h&#246;her das Alter des Untersuchten steigt. Von der fr&#252;heren, im allgemeinen vertretenen Meinung, dass sich das Herz mit fortschreitendem Alter vergr&#246;ssert, abweichend, will Verf. auf Grund der obigen Tatsachen behaupten, dass das Herz in einem bestimmten Lebensalter, n&#228;mlich im Alter vonetwa &#252;ber 60 Jahren, sich zu vergr&#246;ssern aufh&#246;rt, ja sogar mehr eine Tendenz zur Verkleinerung zeigt, so dass ein vergr&#246;ssertes Herz nur selten im hohen Alter angetroffen wird.</Abstract>
    <CoiStatement>No potential conflict of interest relevant to this article was reported.</CoiStatement>
    <ObjectList/>
    <ReferenceList/>
  </Article>
  <Article>
    <Journal>
      <PublisherName>‰ªŽRˆãŠw‰ï</PublisherName>
      <JournalTitle>Acta Medica Okayama</JournalTitle>
      <Issn>0030-1558</Issn>
      <Volume>46</Volume>
      <Issue>1</Issue>
      <PubDate PubStatus="ppublish">
        <Year>1934</Year>
        <Month/>
      </PubDate>
    </Journal>
    <ArticleTitle>êmŠp‹yƒr‘´ƒm1-2»Üƒmtã”ç×–EŽêƒj ‘´ƒmGolgiŽ‘•’uƒj‹yƒ{ƒXì—pƒjAƒe</ArticleTitle>
    <FirstPage LZero="delete">1</FirstPage>
    <LastPage>10</LastPage>
    <Language>EN</Language>
    <AuthorList>
      <Author>
        <FirstName EmptyYN="N">Tomeo</FirstName>
        <LastName>Inoue</LastName>
        <Affiliation/>
      </Author>
    </AuthorList>
    <PublicationType/>
    <ArticleIdList>
      <ArticleId IdType="doi"/>
    </ArticleIdList>
    <Abstract>Bei Kaninchen injizierte der Verfasser eine 5%ige L&#246;sung von Extractum fungi secalis, oder eine 1%ige L&#246;sung von Tyramin oder Secacornium unter die Haut. Dabei teilte er die Tiere in 3 Gruppen ein und benutzte einer Gruppe kleine Mengen der betreffenden Mittel (Secalel&#246;sung: 2cc, Tpraminl&#246;sung: 0, 5cc, Secacornin: 0, 5)der zweiten Gruppe mittlere Dosen (Secalel&#246;sung: 4cc, Tyraminl&#246;sung: 1cc, Secacornin: 1), der dritten Gruppe grosse Dosen Secalel&#246;sung: 8cc, Tyraminl&#246;sung: 2cc, Seca-Gornin: 2). 20 Minuten nach Injektion t&#246;tete er die Tiere, um ihre Niere mit Hilfe der Uransilbermethodeoder H&#228;matoxylineosinf&#228;rbung zu untersuchen. Daraus ergibt sich das Folgende:
Nach Injektion der kleinen Menge erweitern sich die Blutkapillaren zwischen den Harnkan&#228;lchen, deren Epithelzellen sich infolge des Drucks stark verkleinem, wobei ihr Golgischer Apparat in die Augen springt. Im Gegensatz hierzu verengern sich die Blutkapillaren um die Harnkan&#228;lchen nach Injektion der gr&#246;sseren Menge, wobei die Epithelzellen der Harnkan&#228;lchen anschwellen und ihr Golgischer Apparat zerf&#228;llt, um endlich zu verschwinden. Diese Tatsache ist wahrscheinlich darauf zur&#252;ckfuf&#228;hren, dass die Arterien und Venen der Niere sich selbst nach Injektion der kleinen Dosis stark verengern und ihr Blut nach den Kapillaren vertreiben, die sich ihrerseits stark erweitern und auf die Zellen der Harnkan&#228;lchen den Druck aus&#252;ben. Bei Anwendung der grosseren Menge verengern sich auch die Blutkapillaren selbst, sodass der fl&#252;ssige Bestandteil ihres Blutes nach aussen ausfliesst und in die Epithelzellen der Harnkan&#228;lchen eindringt, Die letzteren Zellen qllellen infolge dessen auf und werden locker, wobei ihr Golgischer Apparat allm&#228;hlich zu Grunde geht.</Abstract>
    <CoiStatement>No potential conflict of interest relevant to this article was reported.</CoiStatement>
    <ObjectList/>
    <ReferenceList/>
  </Article>
</ArticleSet>
