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    <Abstract>Verfasser beobachtete über das Schicksal des Autoblutes, welches in verschiedene Gewebe; Bauchhölen, Subkutanen, Muskeln, Gehirne, injiziert wurde. Die Resultate sind folgende: 1. Bei der Injektion in die Bauchhöle: a) Die Erythrophagie im Netz tritt nach 10 bis 20 Minuten der Injektion des Blutes auf, aber nach 60-72 Stunden am stärksten. b) Die Eisenreaktion zeigt sich von 72 Stunden bis 1 Woche nach der Injektion. c) Erythrophagie und Eisenreaktion sind weder von der Zimmertemperatur noch von der Geschlecht des Versuchstieres abhängig, währned sie wahrscheilich durch die Jahreszeiten ein wenig beeinflusst werden. 2. Bei der subkutanen Injektion: a) Die Erythrophagie wird schon 10 Minuten nach der Blutinfusion beobachtet, und 60-72 Stunden am lebhaftesten. b) Die Eisenreaktion fängt in 24 St. einzutreten an und in 96-120 St. zeigt sie sich am deutlichsten. 3. Bei der intramuskulären Injektion: a) Die Erytbrophagie ist erst in 48 St. zu beobachten und in 72 Stunden am stärksten. b) Die Eisenreaktion zeigt sich erst in 48 Stunden und in 96-120 St. am deutlichsten. 4. Bei der intracerebralen Injektion: a) Die Erythrophagie ist erst in 48 Stunden sichtbar, und in 120 Stunden am deutlichsten. b) Die Eisenreaktion beginnt nach 72 Stunden und ist in 7-10 Tage ad maximam. 5. Das Auftreten der Erythrophagie und der Eisenreaktion nach der Einspritzung des eigeuen Blutes ist fei dem subkutanen Bindegewebe am frühesten und zwar in die Reihenfolge, Skelettmuskeln, Gehirn und Netz. 6. Die Zeit des Auftretens der Erythrophagie sowie Eisenreaktion ist von dem Alter der Versuchstiere abhängig; sie ist bei den Tieren von blühendem Alter am frühesten, bei den alten Tieren später und bei den jungendlichen am spätesten. 7. Die Eisenreaktion erscheint im allgemeinen hauptsächlich in den Histiocyten, beim subkutanen Bindegewebe aber auch in den Bindegewebszellen und Bindegewebsfasern in leichtem Grade, und bei der intraskelettmuskulären Injektion tritt sie auch in dem Bindegewebe der inneren und äusseren Muskelscheide auf, keineswegs aber in den Muskelfasern,  8. Die Eisenreaktion wird in den peripheren Teilen des Herdes der Blutinfusion nachgewiesen, während sie sich in dem zentralen Teil des Herdes sehrs selten wahrnehmen lässt. Im Anfangsstadium konnte die Reaktion allerdings oft auch im Zentrum des Herdes in einigen grossen Monocyten leicht positiv nachgewiesen werden. Daraus ist sehr wahrscheinlich, dass die Hämosiderinbildung im betreffenden Herde sich hauptsächlich durch die Bestundteile des Ortgewebes oder der daraus gewachsenen Zellelementen stattfindet, dass aber die im Blute zirkulierenden Zellbestandteile sich daran sehr selten beteiligen.</Abstract>
    <CoiStatement>No potential conflict of interest relevant to this article was reported.</CoiStatement>
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    <ArticleTitle>腎臟ノ血清學的研究 第1報 腎蛋白ノ臟器特異性ニ就テ</ArticleTitle>
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    <Abstract>Verfasser untersuchte zuerst dieser Mitteilung die Spezifität des Nierenantigens von Rind, Ziege, Schwein, Hund, Kaninchen, Meerschweinchen, usw. und der Vögelnieren (Huhn) durch das entsprechende Antiserum von Kaninchen. Dann schied er das Nierenantigen weiter in Rinden- und Marksubstanz und stellte Immunsera für diese beiden Teile her. Der Reaktionsgrad der Immunsera auf Antigene wurde mittels der Präzipitin- und Komplementbindungsreaktion gepüft und bei dieser Untersuchung die Präzipitinreaktion nach der Uhlenhuthschen Originalmethode und der Ogataschen Antikörperverdünnungsmethode angewandt, wobei man mit der letzteren die Spezifität auf der Antigenseite und Antikörperseite näher unterscheiden kann. Verf. kam zu folgenden experimentellen Resultaten: 1) Das Antinierenimmunserum reagiert am stärksten mit Nierenantigen von dem entsprechenden Tier, doch reagiert es ungefähr parallel auch mit anderen Tiernieren je nach dem zoologischen Verwandsschaftsgrad. Z. B. Antirindernierenimmunserum reagiert zweifellos am stärksten auf Rinderniere (Hauptantigen), dann folgt bezüglich der Reagierbarkeit die Ziegenniere. 2) Die Schweine- und Hundeniere reagiert noch schwächer, und es ist bemerkenswert, dass die Hühnerniere, welche für Säugetiere zoologisch weit entfernt steht, auf das Antiserum der Säugetierniere reagiert, wenn die Reaktion auch sehr schwach ist. Die Kaninchenniere reagiert schwächer als andere Säugetiernieren auch mit Antinieren von Kaninchen. Nach Absättigung mit Serum-antigen reagiert das Antinierenserum positiv mit Nierenantigen von dem Muttertier der Antigene und von anderen Tieren, weshalb man die relative Organspezifität des Nierenantigens sicher bestätigen kann. 3) Das mit Serum des Tieres abgesättigte Antinierenimmunserum reagiert auch auf verschiedene Organe desselben Tieres, und seine Reaktionsstärke geht nach folgender Reihe: zu Leber und Lunge, Milz, Herz, Nebenniere, Hoden stark, Spermafaden und Augenlinsen schwach, doch positiv. 4) Bei Absättigung mit Nierenantigen wird der Antikörper gegen Nieren vollständig absorbiert. Bei Antirinden- und Antimarkimmunserum zeigen sich in bezug auf Spezifität, besonders auf Organspezifität gleiche Verhältnisse wie bei Nierenantiserum, doch scheint mir das Antimarkimmunserum hinsichtlich der Organspezifität schärfer zu sein als Antirindennierenserum, weil es (das Antimarkimmunserum) mit Linsenantigen positiv reagieren kann. 5) Man kann mit der Komplementbindungsreaktion zu dem gleichen Resultat kommen, wenn man die Untersuchung nach der Antikörperverdünnungsmethode ausführt.</Abstract>
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    <Abstract>Chinin ruft am Kaninchen in Dosen von 0.1-50 mg/kg intravenös verabreicht, in alien Fällen bei dem roten Blutbild und dem Hämoglobingehalt keine bestimmte Veränderung hervor. Dagegen zeigt es auf das weisse Blutbild eine spezifische Wirkung. In Dosen von 3-50 mg verursachtes eine deutliche Leukozytose, die hauptsächlich von der Vermehrung der pseudoeosinophilen Leukozyten herrührt. Bei grösseren Dosen, wie 30-50 mg, kommt die Leukozytose jedoch leichter als bei kleineren zum Vorschein, und dazu geht eine vorübergehende Leukopenie voraus, die durch die Verminderung der Lymphozyten bedingt ist. Wenn 3-30 mg/kg Chinin mit 0.5 mg/kg Adrenalin gleicbzeitig gegeben werden, so übt das erstere auf die Wirkung des letzteren fast keinen Einfluss aus. Wenn aber die gleichen Dosen Chinin 2-3 Stunden nach der Adrenalininjektion, also kurz vor dem Zustundekommen der Adrenalinwirkung, verabreicht werden, so wird die sonst durch Adrenalin hervorgerufene Vermebrung der pseudoeosinophilen Leukozyten völlig unterdrückt, es vermindern sick auch die Lymphozyten und somit tritt die Leukozytose nicht zutage. Die Adrenalinwirkung wird also auch in Bezug auf das Blutbild durch zeitliche Einwirkung des Chinins gehemmt und sogar umgekehrt. Vergleicht man hiermit die Wirkung des Yohimbins (vergl. I. Mitteilung), so ersieht man, dass sich die beiden Stoffe auch in der Wirkung auf das Blutbild, wie auf den anderen Gebieten, sowohl in der eigenen Wirkung als auch in der Beziehung zum Adrenalin sehr ähnlich verhalten.</Abstract>
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    <ArticleTitle>「ヨヒムビン」及ビ「ヒニン」ノ血液像ニ對スル作用ノ比較殊ニ夫等ガ「アドレナリン」ノ作用ニ及ボス影響ニ就テ II. 「ヒニン」ノ作用及ビ之ト「アドレナリン」トノ關係</ArticleTitle>
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    <Abstract>Verfasser hat die inverse Anaphylaxie durch Antikolikaninchenimmunserum bei Meerschweinchen, die mit Koliemulsion oder Kolifiltraten vorbehandelt waren, ausgeführt. Bisher sind auf diesem Gebiete positive Resultate kaum nachgewiesen worden. Die Versuche mit Antipferdemeerschweinchenserum oder Antiziegenkaninchenimmunserum innerhalb eines Intervalles von 24 Stunden fielen immer negativ aus. In meinem Experiment wurden die Tiere mit verschiedenen Mengen (0.8cc-4.0cc) von Koliemulsion und (2.0cc-3.5cc) von Kolifiltraten pro 100g intravenös vorbehandelt und dann in verschiedenen Intervallen (1/6Std.-120Std.) wieder mit verschiedenen Reinjektionsmengen (100-2500) von Präzipitin-Einheiten pro 100g nachbehandelt. Ich erhielt die folgenden Resultate: 1) Bei intravenöser Sensibilisierung ist eine Menge von 0.8cc bei Koliemulsion uns von 2cc bei Kolifiltrat pro 100g die zweckmässige maximale Sensibilisierungsdosis; die Koliemulsion hat eine stärkere Sensibilisierungskraft gegen Meerschweinchen als Kolifiltrat. 2) Die Überempfindlichkeit der Tiere erreicht bei der Koliemulsionsensibilisierung den höchsten Grad im Intervall von 72 Stunden und ist nach 96 Stunden ganz erloschen. Bei der Kolifiltratsensibilisierung erreicht sie den höchsten Grad im Intervall von 48 Stunden und ist nach 72 Stunden erloschen. Innerhalb eines Intervalles von 24 Stunden die inverse Anaphylaxie sicher herbeizuführen, erscheint mir zu schwierig. 3) Um den anaphylaktischen Schocktod zu erzeugen, muss man Präzipitin-Einheiten von 2200 bis zu 2500 pro 100g benützen, die nach der Antikörperverdünnungsmethode festgestellt werden. Bei einer Injektion von mehr ais 2500 Präzipitin-Einheiten pro 100g gehen die Tiere ohne anaphylaktische Erscheinung zu grunde.</Abstract>
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    <ArticleTitle>實驗的急性腹膜炎ト肝臟病理組織學的所見 第2編 肝臟「グリコゲーン」消長ニ就テ</ArticleTitle>
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    <Abstract>Das Leberglykogen wurde bei den experimentellen akuten Bauchfellentzündungen des Hundes direkt vor oder kurz nach dem Tode des Tieres nach der Best'schen Karminfärbung untersucht und mit den Probestücken verglichen, die von demselben Tiere im normalen Zustund hergestellt wurden.
Meine Ergebnisse seien folgendermassen kurz zusammengefasst. 1) Beim normalen Hunde findet man reichliches Glykogen in den Leberzellen und zwar im Zellprotoplasma als Granula, Körner oder Schollen gleichmässig um den Zellkern oder exzentrisch oder an den Vakuolen. Kernglykogen wird nicht nachgewiesen. Bei 48.5% liegen doch die Glykogengranula rings um den Kern und bedecken den Rand des Kernes. Die Verteilung des Glykogens im Leberläppchen beim normalen Hunde ist meistens diffus oder zentro-azinös. 2) Bei den Kontrollen, in denen das Probestück der Leber exzidiert wurde, zeigt sich 23-48 Stunden nach der Operation keine nennenswerte Veränderung des Glykogens sowohl der Menge, als der Verteilung nach. 3) Bei der Bauchfellentzündung nimmt das Glykogen in den Leberzellen ab oder verschwindet fast ganz. Es ist im Läppchen meist unregelmässig verteilt und zeigt oft eine inselartige Gruppierung. Kein Kernglykogen wird nachgewiesen.</Abstract>
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    <Abstract>Es ist jetzt noch unklar, und es bleibt die Frage, ob die Dicke jeder Netzhautschicht sick infolge von Lichtwirkung verändert oder nicht. Mehrere Autoren vermuten, dass die Dicke sich vielleicht nicht verändert; aber nur wenige Angaben über diese interessante Frage sind bisjetzt in den Literatur vorhunden und eine Erforschung dieser Fragen ist noch nicht in Angriff genommen worden. Der Verfasser brauchte den Hahn, die Schlange, den Frosch und die Karausche als Versuchsmaterial, fixierte viele Bulbi von Hell- und Dunkeltieren, stellte zahlreiche Präparate von Medianschnitten durch die Eintrittsstelle des Sehnervs her, wählte unter diesen Präparaten viele tadellose aus und mass die Dicke jeder Netzhautschicht in jedem Netzhautteile aus. Er kam zu folgenden Schlüssen. 1) Die Dicke der ganzen Netzhautschicht ist am Peripherieteile am dünnsten, je näher am Papillarrand, desto dicker. Beim Frosch ist sie Dicke in der oberen Hälfte des Bulbus dünner als die in der unteren Hälfte desselben, aber beim Hahn und bei der Karausche ist das Gegenteil der Fall. 2) In der Area zentralis retinae ist jedes Element besonders dicht, und auch die Dicke jeder Netzhautschicht ausserhalb der Nervenfaserschicht ist ganz besonders gross, je weiter davon entfernt, desto lockerer ist jedes Element und desto dünner jede Schicht. Nur die Nervenfaserschicht, je näher sie von der Aequatorgegend weg zum Papillarrund kommt, wird desto schueller dick; deswegen bildet sich an der Area centralis die Retina in den Glaskörper hinein oder bildet chorioidealwärts eine hervorstehende Hügelform nicht. 3) Die Dicke der ganzen Netzbautschicht nimmt bei Verdunkelung zu, mit Ausnahme des Peripherieteils derselben Retina, wo das Gegenteil stattfindet. Der Unterschied in der Dicke zwischen Hell- und Dunkelauge steht im Verhältnis zur Dicke jedes Netzhautteils. 4) Die Sehzellenschicht verdickt sich bei Belichtung, während alle anderen Schichten dünner werden. Nur am Peripherieteil der Netzhaut nehmen alle Schichten bei Belichtung zu. 5) Eine grosse Menge des protoplasmatischen Teils, der bisher im allgemeinen als Fortsatz der Pigmentepithelzelle angenommen wurde, sammelt sich bei Verdunkelung in der Gegend der Pigmentzellbasis an d. h. die Menge nimmt zu und der Teil schwillt ausserdem an. An der Oberhälfte der Retina bei der Karausche sind diese Erscheinungen besonders deutlich und am leichtesten nachweisbar. 6) Von den Veränderungen der Dicke jeder Netzhautschicht finden die der Sehzellenschicht und die des protoplasmatischen Teils der Pigmentzelle vielleicht aktiv statt, dagegen die aller anderen Schichten passiv.</Abstract>
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    <ArticleTitle>兩側内臟神經切除後Adrenalin注射ヲ行ヒシ家兎肝臟ノ組織學的變化ニ就テ</ArticleTitle>
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    <Abstract>Bei zahlreichen Kaninchen durchschnitt der Verfasser die beiderseitigen Nn. splanchnici und liess die Tiere 3, 10 oder 24 Stunden weiter leben, um dann sie zu töten. Eine Hälfte von ihnen wurde 2 Stunden vor dem Tod der Adrenalininjektion unterworfen, u. z. im Verhältniss von 0.3 ccm der 1000 fachen Adrenalinlösung zu 1 kilo Körpergewicht. Zu diesen wahren Versuchstieren dienen die underen operierten Kanins chen als Kontrollmaterial. Ihre Lebern wurden teils nach der Uransilbermethode, teildurch Hämatoxylin-Eosin-Färbung untersucht. Daraus ergibt sich das Folgende: 1. Wenn man bei Kaninchen die beiderseitigen Nn. splanchnici durchschneidet, so wird ihre Lebern hyperämisch, indem die Blutgefässe und Blutkapillaren sich erweitern, wobei die Leberzellen durch Druck schmal und länglich werden. Der Golgischen Apparat der letzteren trittverhältnissmässig in den Vordergrund. Diese Veränderung wird mit der Zeit mehr und mehr deutlicher. 2. Die genannte hyperämische Erscheinung gilt auch für die Kaninchen, denen nach Durchschneidung der beiderseitigen Nn. splanchnici Adrenalin injiziert wurde. Doch ist die Veränderung hier noch viel deutlicher. Der Verfasser ist der Meinung, dass Adrenalin nach Durchschneidung des Sympathicus die Myoneuralverbindungsstelle des letzteren stärker reizt, und daher die Blutgefässe im Bezirk der Splanchnicusinnervation verengern sich infolge der erwähnten Behandelung stärker, was seinerseits zu einer stärkeren Hyperämie der Leberblutkapillaren Anlass gibt. 3. Der Golgische Apparat der Leberzellen tritt im Fall der Splanchnicusdurchschueidung und Adrenalininjektion vielmehr in den Hintergrund im Gegensatz zum Falle der einfachen Splanchnicusdurchschneidung, wo er etwas in den Vordergrund tritt. Der Verfasser hält es für wahrscheinlich, dass die genannte Rückbildung des Apparates zu der Hemmungswirkung des Adrenalins auf die Gallensekretion zurückzuführen.</Abstract>
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    <ArticleTitle>實驗的壊血病ニ於ケル海猽肝細胞ノGolgi氏裝置ノ消長ニ就テ</ArticleTitle>
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    <Abstract>Der Verfasser fütterte Meerschweinchen fast ausschliesslich mit Toofukasu, das hauptsächlich aus der inneren Bohnenmembran besteht, um sie an dem experimentellen Skorbut leiden zu lassen. Dann tötete er die das Skorbutsymptom zeigenden Tiere am 20. u. 24. Tage des Versuches, um ihre Lebern mit der Uransilbermethode zu untersuchen. Daraus ergibt sich das Folgende: Der Golgisehen Apparat der Leberzellen entwickelt sich besser am 20. Tage des Versuches, während er am 24. Tage, d. h. kurz vor dem Tod stark in den Hintergrund tritt. Der Verfasser ist der Meinung, dass die erstere Erscheinung auf einer kompensa torischen vorübergehenden Funktionssteigerung der Leberzellen beruht, während die letztere auf eine starke absolute Glykogenverminderung zurückzuführen ist. Doch will er die Frage offen lassen, dass die letztere Erscheinung durch den Skorbut selbst hervorgerufen wird oder infolge des Hungerzustandes zum Vorschein kommt.</Abstract>
    <CoiStatement>No potential conflict of interest relevant to this article was reported.</CoiStatement>
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    <Abstract>Bei einer weiblichen 72 Jahre alten Leiche fanden die Verfasser einen Tumor, der sich aus dem Duodenum entwickelt. Nach der makroskopischen und mikroskopischen Untersuchung dokumentiert sich die Geschwulst als submuköses Lipom, das relativ selten im Duodenum vorkommt.</Abstract>
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    <ArticleTitle>耳下腺或ハ顎下腺ノ全剔出後ニ於ケル胃底腺ノ變化ニ就テ</ArticleTitle>
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    <Abstract>Bei Kanincben exstirpierte der Verfasser die beiderseitigen Submaxillar- oder Ohrspeicheldrüsen gänzlich und liess die Tiere 5, 15, 30, 50 oder 70 Tage lang weiter leben, um dann ihre Magenfundusdrüsen mit Hilfe der Uransilbermethode und der Eisenhämatoxylin- sowie Eosinhämatoxylin-Färbung zu untersuchen. Daraus ergibt sich das Folgende: 1. Nach der totalen Exstirpation der Ohrspeicheldrüsen schwellen die Hauptzellen der Fundusdrüsen an und sind mit den feinen Sekretgranula ausgefüllt, wobei ihre gescbrumpften und intensiv gefärbten Kerne nach den Zellenbasen gedrückt sind und das Drüsenlumen sich bis auf Schliessung verengert. Die Fäden ihres Golgischen Apparates werden kürzer und dicker und liegen dicht nebeneinunder, sodass das gauze Bild des Apparates im allgemeinen etwas schmaler aussieht. Dagegen verkleinern sich die Belegzellen und enthalten kleine intensiv gefärbte Kerne. 2. Nach der totalen Exstirpation der Subrnaxillardrüsen verkleinern sich die Hauptzellen der Magenfundusdrüsen und enthalten spärliche gröbere Körnchen. Zuweilen sehen sie jedoch wie mit Vakuolen ausgefüllt aus. Das Drüsenlumen wird weiter und das Zellleib färbt sick mit Hämatoxylin im Gegensatz zum Kern, der prall und blass ist. Die Apparatfäden werden länger und feiner und liegen voreinander etwas entfernt, sodass der gauze Apparat etwas verbreitet erscheint. Die Belegzellen vergrössern sich deutlich und enthalten pralle und blasse Kerne. 3. Die oben-erwähnten Veränderungen kommen schon am 5. Tage nach der Exstirpation der Ohrspeichel- oder Submaxillardrüsen zum Vorschein, obwohl sie noch nicht deutlich sind. Am 15. Tage nach Operation treten sie etwas in den Hintergrund, um dann am 30. und 50. Tage nach Operation am deutlichsten zu werden. Am 70. Tage nach Operation vermindern sich die Veränderungen oder zeigen sich viermehr im umgekehrten Verhältnis zum früheren Zustund. 4. Die Veränderung der Magenfundusdrüsen, die die Entfernung der Ohrspeicheldrüsen zu Floge bat, zeichnet sich dadurch aus, class die Hauptzellen sich im ruhen, d. h. sekretgefüllten Zustand finden, während die Belegzellen infolge der Ausscheidung sekretarm werden. Gerade umgekehrtes Verhältnis zeigt die Entfernung der Submaxillardrüsen. Hier sind die Hauptzellen im aktiven d. h. sekretentleerten Zustund im Gegensatz zu den Belegzellen, die mit dem Sekret erfüllt sind. Daraus geht hervor, dass beiderlei Speicheldrüsen wenigstens auf die Magenfundusdrüsen im voneinunder eutgegengesetzten Sinne wirken. 5. Der Verfasser ist der Meinung, dass die genannten Veränderungen der Magenfundusdrüsen auf den Hormonen der Speicheldrüsen beruhen, obwohl die Frage offen bleibt, ob diese Substanzen mit Insulin und seinem Antihormon identisch sind. Doch ist es wahrseheinlich, dass das Hormon der Ohrspeicheldrüse auf die parasy mpathischen Nerven, und das der Submaxillardrüse auf die sympathischen Sekretionsfasern einwirkt.</Abstract>
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    <Abstract>Beim Kaninchen untersuchte der Verfasser die Diurese und die Kocbsalzausscheidung im Harn, indem er den Schweifkern stechte und bekam folgende Resultate. 1. Wenn man den Kopf des Schweifkerns einseitig od. beiderseitig sticht, so bemerkt man etwa 5 Tag nach der Operation leichte Diureseförderung und merkwürdige Vermehrung des Kochsalzes im Harn. 2. Wenn man aber im Gegenteil den Sehwanz des Schweifkerns sticht, so findet man gar keine solche Veränderungen. 3. Aus den obigen Resultaten kann man schliessen, dass der Kopf des Schweifkerns in engem Verhältnis mit dem Wasser- und Salzstoffwechsel steht.</Abstract>
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    <ArticleTitle>運動，交感神經切斷ガ坐骨神經及ビ其ノ支配下筋ノChronaxieニ及ボス影響</ArticleTitle>
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    <Abstract>Verfasser schnitt beim Frosch die motorisehen und die sympathischen Nerven im N. Ischiadicus durch und mass darauf die Chronaxie dieser Nerven und der von diesen Nerven innervierten Muskeln nach der Kondensator-Methode von Lapicque. Die Resultate sind folgende: 1) Während einer gewissen Zeit nach der Durchschneidung des N. Ischiadicus bleibt die Chronaxie seiner Nerven unverändert. Ungefähr am 6ten Tage nach der Operation verlieren die Nerven plötzlich ihre Erregbarkeit. 2) Ob die sympathischen Nervenfasern dabei gleichzeitig mitgeschnitten werden oder nicht, hat keinen Einfluss auf die obigen Resultate. 3) Wenn man den Frosch nach Durchschneidung des N. Ischiadicus im 19-20°C. temperierten Zimmer züchtet, bleibt die Chronaxie der denervierten Muskeln bis zu ca. 20 Tagen unverändert. Die Verlängerung der Chronaxie der denervierten Muskeln erscheint erst am 24.-25. Tage nach der Durchschneidung und dann verlängert sie sich mit der Zeit immer mehr. 4) Intaktbleiben oder Mitschneiden des Kommunikanten des Sympathicus, hat keinen Einfluss auf die obigen Resultate.</Abstract>
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