start-ver=1.4 cd-journal=joma no-vol=45 cd-vols= no-issue=12 article-no= start-page=3146 end-page=3150 dt-received= dt-revised= dt-accepted= dt-pub-year=1933 dt-pub=19331231 dt-online= en-article= kn-article= en-subject= kn-subject= en-title= kn-title=è¶•ñ en-subtitle= kn-subtitle= en-abstract= kn-abstract= en-copyright= kn-copyright= en-aut-name= en-aut-sei= en-aut-mei= kn-aut-name=‰ªŽRˆãŠw‰ï kn-aut-sei=‰ªŽRˆãŠw‰ï kn-aut-mei= aut-affil-num=1 ORCID= affil-num=1 en-affil= kn-affil= END start-ver=1.4 cd-journal=joma no-vol=45 cd-vols= no-issue=12 article-no= start-page=3128 end-page=3143 dt-received= dt-revised= dt-accepted= dt-pub-year=1933 dt-pub=19331231 dt-online= en-article= kn-article= en-subject= kn-subject= en-title=Experimentelle Studien ?ber die Beeinflussung des Kohlehydratumsatzes durch Injektion saurer und alkalischer Puffergemische I. Mitteilung. ?ber die Beeinflussung des Blutzuckers und der K?rpertemperatur beim Kaninchen durch die Injektion saurer und alkalischer Puffergemische kn-title=Ž_‹yƒr�uƒAƒ‹ƒJƒŠ�v�«ŠÉ�Õ‰t’�“üƒmŠÜ�…’Y‘f�V’‘ãŽÓƒj‹yƒ{ƒX‰e‹¿ƒj�Aƒeƒm›‰é„“IŒ¤‹†�i‘æ1•ñ�jŽ_‹yƒr�uƒAƒ‹ƒJƒŠ�v�«ŠÉ�Õ‰t’�“üƒm‰Æ“eŒŒ“œ—Êâ�ƒj铉·ƒj‹yƒ{ƒX‰e‹¿ƒj�Aƒe en-subtitle= kn-subtitle= en-abstract= kn-abstract=Die Einwirkung von H- bzw. OH-Ion-Konzentrationen sowie von PO4-Ion auf den Zuckerzerfall im Organismus ist seit langem von mehreren Autoren beobachtet, jedoch nicht eingehender studiert worden. Daher habe ich nun ?ber die Beeinflussung des Blutzuckers und der K?rpertemperatur beim Kaninchen durch Injektion saurer und alkalischer Puffergemische Untersuchungen angestellt. Die Ergebnisse sind folgende: 1) Durch Injektion von alkalischen, isotonischen, Karbonat-Bikarbonatgemischen (Ph 8.35) gelingt es, eine Senkung der Blutreduktionswerte und eine geringe Steigerung der K?rpertemperatur hervorzurufen, dagegen verursachen Ph 9.5 und 10.08, ganz im Gegensatz zu Ph 8.35, eine Hyperglyk?mie und eine leichte Steigerung der K?rpertemperatur. 2) Die Injektion von prim?ren und sekund?ren Phosphatgemischen (PH 7.6 und 8.2) bewirkt eine Senkung des Blutzuckers und eine erhebliche Steigerung der K?rpertemperatur. 3) Durch Injektion eines sauren Phosphatgemisches (Ph 6.2) wird ebenfalls eine Steigerung der Temperatur erzielt, die aber durchschnittlich geringer ist als die durch alkalische Puffergemische hervorgerufene. Die Blutreduktionswerte sind dabei m?ssig erh?ht. 4) Dieser Mechanismus der Beeinflussbarkeit der K?rpertemperatur beruht h?chstwahrscheinlich auf einer Mehrverbrennung von Kohlehydraten im Organismus durch die Vermehrung von PO4-Ion bei Blutalkalose. en-copyright= kn-copyright= en-aut-name=KusakaMuraji en-aut-sei=Kusaka en-aut-mei=Muraji kn-aut-name=“ú‰º˜A kn-aut-sei=“ú‰º kn-aut-mei=˜A aut-affil-num=1 ORCID= affil-num=1 en-affil= kn-affil=‰ªŽRçΉȑå›{Š`�À“à‰È‹³Žº END start-ver=1.4 cd-journal=joma no-vol=45 cd-vols= no-issue=12 article-no= start-page=3111 end-page=3127 dt-received= dt-revised= dt-accepted= dt-pub-year=1933 dt-pub=19331231 dt-online= en-article= kn-article= en-subject= kn-subject= en-title=Beitr?ge zu den pathologisch-physiologischen Kenntnissen ?ber den Grundumsatz I. Mitteilung. ?ber den Einfluss der Zufuhr einer sauren oder einer alkalichen Pufferl?sung auf die K?rpertemperatur und den Grundumsatz kn-title=Šî‘b‘ãŽÓ•a“I�¶—�’mŒ©•âˆâ�i‘æ1•ñ�jŽ_‹yƒr�uƒAƒ‹ƒJƒŠ�v�«ŠÉ�Õ‰t’�“üƒm铉·‹yƒrŠî‘b‘ãŽÓƒj‹yƒ{ƒX‰e‹¿ en-subtitle= kn-subtitle= en-abstract= kn-abstract=Um den Einfluss der ?nderung des physikalisch-chemischen Milieus auf den Grundumsatz experimentell zu studieren, hat Verfasser an Kaninchen die folgenden Untersuchungen angestellt. Er injizierte intraven?s je einem Kaninchen 10cc. isotonischer Pufferl?sung von verschiedener Wasserstoffionenkonzentration und verfolgte nach der Zeit die Ver?nderung des Grundumsatzes, der K?rpertemperatur sowie des S?urebasengleichgewichtes. Die Versuchsergebnisse lassen sich, wie folgt, zusammenfassen. 1) Nach Verabreichung einer sauren (PH=6.203) und einer alkalischen (HP=8.204) Phosphatpufferl?sung wurde das S?urebasengleichgewicht des Blutes schnell kompensiert, und es ver?nderte sich nur die Alkalireserve mehr oder weniger. 2) Nach Zufuhr einer sauren, einer alkalischen und auch einer neutralen Phosphatpufferl?sung stieg sowohl die K?rpertemperatur als auch der Grundumsatz ohne konstante Ver?nderung des R. Q. an, wobei die P. i. (Perspiratio insensibilis) teils unver?ndert blieb, teils ein wenig abnabm. Alle Erscheinungen traten am auffallendsten bei der Zufuhr einer alkalischen L?sung auf. Diese Tempertursteigerung und diese Grundumsatzerh?hung sind aller Wahrscheinlichkeit in der Hauptsache der biologischen Wirkung des Phosphates, den Kohlehydratumsatz, und zwar seine Zersetzung anzuflammen, zuzuschreiben, wobei auch eine Verminderung der W?rmeabgabe noch eine Rolle spielen m?sste. Dass die Erh?hung der K?rpertemperatur und des Grundumsatzes am st?rksten bei Zufuhr einer alkalischen Phosphatpufferl?sung auftrat, soll nach des Verfassers Meinung in dem Regulationsmechanismus des Organismus, welcher das dadurch zeitlich gest?rte S?urebasengleichgewicht und die gleichfalls gest?rte Ionenmischung wieder normal herstellen will, seinen Grund haben. 3) Die Zufuhr eines alkalischen Carbonat-Bicarbonatgemisches hatte eine viel geringere Wirkung als die eines alkalischen Phosphatgemisches, obwohl nach der Alkalit?t das erstere viel st?rker war als das letztere. en-copyright= kn-copyright= en-aut-name=MitaniNoboru en-aut-sei=Mitani en-aut-mei=Noboru kn-aut-name=ŽO’J“o kn-aut-sei=ŽO’J kn-aut-mei=“o aut-affil-num=1 ORCID= affil-num=1 en-affil= kn-affil=‰ªŽRçΉȑå›{Š`�À“à‰È‹³Žº END start-ver=1.4 cd-journal=joma no-vol=45 cd-vols= no-issue=12 article-no= start-page=3105 end-page=3110 dt-received= dt-revised= dt-accepted= dt-pub-year=1933 dt-pub=19331231 dt-online= en-article= kn-article= en-subject= kn-subject= en-title=?ber einen Fall vom paranephritischen Abscess infolge von Ruptur der Hydronephrose kn-title=�…�tƒm”j—ôƒjˆöƒXƒ‹�täfŽüš¡”^ᇃm1ޡ鄗á en-subtitle= kn-subtitle= en-abstract= kn-abstract=Verf. hat einen interssanten Fall von linksseitigem paranephritischem Abscess bei einer 28 j?hrigen B?uerin beobachtet. In diesem Falle war in dem linken Nierenbecken ein Stein eingekeilt und es bestand infolge der Abflussbehinderung und Stauung des Harns w?hrend l?ngerer Zeit linksseitige Hydronephrose. Wahrscheinlich trat dann pl?tzlich infolge Steigerung des inneren Druckes in dieser Hydronephrose eine Ruptur in der sackartigen Nierenwand, wodurch dann der paranephritische Abscess hervorgerufen wurde. Anfangs f?hrte der Verf. nur eine Inzision in den paranephritischen Abscess aus. Und dann wurde zweizeitig Nephrektomie vorgenommen, wodurch g?nzliche Heilung erzielt wurde. en-copyright= kn-copyright= en-aut-name=KawanishiHideo en-aut-sei=Kawanishi en-aut-mei=Hideo kn-aut-name=�ì�¼‰p—Y kn-aut-sei=�ì�¼ kn-aut-mei=‰p—Y aut-affil-num=1 ORCID= affil-num=1 en-affil= kn-affil=‰ªŽRçΉȑå›{�òŠO‰È‹³Žº END start-ver=1.4 cd-journal=joma no-vol=45 cd-vols= no-issue=12 article-no= start-page=3091 end-page=3104 dt-received= dt-revised= dt-accepted= dt-pub-year=1933 dt-pub=19331231 dt-online= en-article= kn-article= en-subject= kn-subject= en-title=Beobachtungen ?ber den Kohlenhydratstoffwechsel bei Kranken mit Kreislaufinsuffizienz kn-title=�zŠÂ�áŠV�ÇŠ³ŽÒƒj‰—ƒPƒ‹ŠÜ�…’Y‘f‘ãŽÓƒj�Aƒe en-subtitle= kn-subtitle= en-abstract= kn-abstract=Ich untersuchte den Kohlenhydratstoffwechsel bei Kranken mit Kreislaufinsuffizienz, z. B. dekompensiertem Mitralfehler, chronischer Herzmuskelinsuffizienz, Polyserositis chronica, Verschluss der V. cava inf, Aorteninsuflizienz etc. Der Blutzucker wurde nach Hagedorn u. Jensen bestimmt. Die Versuche wurden in der N?chternzeit angestellt. Die Resultate liessen sich folgendermassen zusammenfassen. 1) Bei diesen Kranken zeigte sich der N?chternwert des Blutzuckers im Gebiete des Normal-Wertes. 2) Bei diesen Kranken zeigte die Blutzuckerkurve nach Belastung mit 20g Traubenzucker per os nach Staub einen steileren und mehr verl?ngerten ansteigenden Teil, einen h?heren Gipfel und einen mehr verz?gerten absinkenden Teil als bei Gesunden. Es fehlte bei ihr auch meist der sog. Insulin-Effekt. 3) Bei diesen Kranken zeigte die Blutzuckerkurve nach intraven?ser Injektion von 20cc einer 40%igen Traubenzuckerl?sung eine niedrigere maximale Erhebung, jedoch einen mehr verz?gerten Abfall als bei Gesunden und auch keinen sog. Insulin-Effekt. 4) Bei diesen Kranken war die hyperglyk?mische Kurve nach subkutaner Injektion von 0.8cc einer 0.1%igen Adrenalinl?sung flacher und zeigte einen verz?gerten Anstieg und Abfall, und auch einen niedrigeren Gipfel als bei Gesunden. Der sog.Insulin-Effekt wurde auch nicht nachgewiesen. en-copyright= kn-copyright= en-aut-name=SaitoYoshitsugu en-aut-sei=Saito en-aut-mei=Yoshitsugu kn-aut-name=âV“¡‹`ŽŸ kn-aut-sei=âV“¡ kn-aut-mei=‹`ŽŸ aut-affil-num=1 ORCID= affil-num=1 en-affil= kn-affil=‰ªŽRçΉȑå›{Š`�À“à‰È‹³Žº END start-ver=1.4 cd-journal=joma no-vol=45 cd-vols= no-issue=12 article-no= start-page=3067 end-page=3090 dt-received= dt-revised= dt-accepted= dt-pub-year=1933 dt-pub=19331231 dt-online= en-article= kn-article= en-subject= kn-subject= en-title=?ber die Blutdruck erniedrigende Wirkung von Kalium- und Natrium-acetat kn-title=çÊŽ_‰Á—¢â�çÊŽ_‘‚’BƒmŒŒšØ�~‰º�ì—pƒj�Aƒe en-subtitle= kn-subtitle= en-abstract= kn-abstract=Die intraven?se Injektion von Kalium- oder Natrium-salz ruft an der Katze gew?hnlich eine ziemlich betr?chtliche Blutdrucksenkung hervor. Viele Autoren f?hren diese Drucksenkung auf die allgemeine Gef?sserweiterung zur?ck. Aber die mikroskopische Beobachtung sowie auch der Durchsp?lungsversuch an dem Froschschenkel oder der Niere im hiesigen Laboratorium weisen niemals eine Gef?sserweiterung, sondern immer eine Gef?sskontraktion nach. Da der Druck der durch die Gef?sse fliessenden Fl?ssigkeit zur Viskosit?t und dem eintretenden Volumen der Fl?ssigkeit sich proportional und zu der vierten Potenz des Radius der Gef?sse sich umgekehrt proportional verh?lt, wie die Poiseuillesche Formel zeigt, so kann man wohl diese Drucksenkung auf die Abnahme des Minutenvolumens des Herzens zur?ckf?hren. Verfasser hat experimentell diese Annahme als richtig nachgewiesen. en-copyright= kn-copyright= en-aut-name=HudiwaraKakuiti en-aut-sei=Hudiwara en-aut-mei=Kakuiti kn-aut-name=“¡Œ´Špˆê kn-aut-sei=“¡Œ´ kn-aut-mei=Špˆê aut-affil-num=1 ORCID= affil-num=1 en-affil= kn-affil=‰ªŽRçΉȑå›{�¶—�›{‹³Žº END start-ver=1.4 cd-journal=joma no-vol=45 cd-vols= no-issue=12 article-no= start-page=3045 end-page=3066 dt-received= dt-revised= dt-accepted= dt-pub-year=1933 dt-pub=19331231 dt-online= en-article= kn-article= en-subject= kn-subject= en-title=Experimentelle Studien ?ber die Erm?dung II. Mitteilung. ?ber den Einfluss der Erm?dung auf die Antik?rperbildung kn-title=”æ™§ƒjè�ƒXƒ‹›‰é„“IŒ¤‹†�i‘æ2™d•ñ���j”æ™§ƒm�R铎Y�¶ƒj‹yƒ{ƒX‰e‹¿ƒj�Aƒe en-subtitle= kn-subtitle= en-abstract= kn-abstract=Der Einfluss der Erm?dung auf die Antik?rperbildung wurde schon von vielen Forschern untersucht. Einige meinten, dass die Erm?dung auf die Antik?rperbildung sch?dich einwirke, die anderen behaupteten, dass sie keine Wirkung habe, und noch andere erkl?rten, dass sie eine gute Wirkung aus?be. So gibt es bis jetzt noch keine ?bereinstimmung in den Meinungen, weil die Erm?dungseinrichtung, die vorher f?r diese Experimente angewendete Tretm?hle, f?r Kaninchen oder Meerschweinchen nicht geeignet ist, da die Versuchstiere in dieser nur passive mit der Umdrehung der Tretm?hle und nicht freiwillige und aktive Bewegung ausf?hren k?nnen. Deshalb untersuchte ich den Einfluss der Erm?dung auf die Antik?rperbildung mit meiner eigenen Erm?dungseinrichtung und erzielte folgende Resultate. I) Der normale Komplementgehalt des Meerschweinchens wird unter dem Einfluss der akuten und chronischen Erm?dung nicht ver?ndert. II) Die akute und chronische Erm?dung vermag bei Kaninchen die normalen H?moagglutinine gegen H?hnerrote nicht zu beeinflussen III) Die Antik?rperbildung bei H?moagglutinin gegen H?hnerrote scheint durch die akute Erm?dung nicht beeinflusst zu werden. IV) Der Einfluss der chronischen Erm?dung auf die Immunk?rper von Kaninchen ist je nach der Erm?dungsweise und der Injektionszeit, wie folgt, verschieden: 1) Wenn man das Kaninchen sofort nach der Antigeninjektion in der Erm?dungseinrichtung 5 Tage (an jedem Tage 5 Stunden) laufen l?sst, so ist die Steigerung des Agglutininwertes nach 3 Tagen deutlich sichtbar, und dieser hohe Agglutininwert bleibt lange nach Experiment bestehen. 2) Wenn das Antigen bei vorher erm?deten Kaninchen injiziert wird, so bleibt der Agglutininwert unver?ndert. 3) Wenn man das Kaninchen am 3. Tage nach der Antigeninjektion laufen l?sst, so ist eine geringe Steigerung des Agglutinins zu bemerken. 4) Wenn man das Kaninchen am 7. Tage nach der Antigeninjektion laufen l?sst, so wird der Agglutininwert gar nicht ver?ndert. Kurz gesagt, die Bildung des Antih?hnerrotenagglutinins wird gef?rdert, wenn die Erm?dung sofort od. kurze Zeit nach der Immunisierung beginnt. V) Die Antik?rperbildung bei dem Anticoliagglutinin, H?molysin und Bakteriolysin scheint durch die Erm?dung in gleicher Weise ein wenig gef?rdert zu werden. VI) Das Aufsteigen des Pr?zipitinwertes durch die Erm?dung ist nach der Antik?rperverd?nnungsmethode nachweisbar, nicht jedoch nach der Uhlenhuth'schen Methode. VII) Als man bei immunisierten Kaninchen das Blutbild der Leukozyten und die Antik?rperbildung gleichzeitig untersuchte, bemerkte man eine Vermehrung der Leukozyten, bsd. eine solche der pseudoeosinophilen vielkernigen Leukozyten. Durch Fortsetzung der Erm?dung konnte man im Blute das Auftreten der jugendlichen Form von Leukozyten, mit anderen Worten die Arnethsche Kernverschiebung nach links beobachten. VIII) Aus obigen Tatsachen ersieht man, dass die Antik?rperbildungskraft der Tiere vermehrt wird, wenn das H?matopoetische System der Tiere durch Erm?dung gereizt wird. en-copyright= kn-copyright= en-aut-name=IshiharaTadayuki en-aut-sei=Ishihara en-aut-mei=Tadayuki kn-aut-name=�ÎŒ´’‰”V kn-aut-sei=�ÎŒ´ kn-aut-mei=’‰”V aut-affil-num=1 ORCID= affil-num=1 en-affil= kn-affil=‰ªŽRçΉȑå›{‰q�¶›{‹³Žº END start-ver=1.4 cd-journal=joma no-vol=45 cd-vols= no-issue=12 article-no= start-page=3015 end-page=3044 dt-received= dt-revised= dt-accepted= dt-pub-year=1933 dt-pub=19331231 dt-online= en-article= kn-article= en-subject= kn-subject= en-title=Experimentelle Studien ?ber die Erm?dung bei Kaninchen und Meerschweinchen I. Mitteilung. ?ber den Einfluss der Erm?dung auf die Blutbestandteile kn-title=”æ™§ƒjè�ƒXƒ‹›‰é„“IŒ¤‹†�i‘æ1™d•ñ���j”æ™§ƒm‰Æ“eŒŒ‰t�”�¬•ªƒj‹yƒ{ƒX‰e‹¿ƒj�Aƒe en-subtitle= kn-subtitle= en-abstract= kn-abstract=Vorliegende Studien ?ber die Erm?dung wurden haupts?chlich mit Menschen, Hunden und kleineren Tieren angestellt, da die angegebene Einrichtung zum Herbeif?hren der Erm?dung f?r Kaninchen und Meerschweinchen infolge der Gewohnheit der Versuchstiere ungeeignet ist. Die gebr?uchlichste Einrichtung ist die Tretm?hle. Bei Drehung der Tretm?hle bewegen sich die Versuchstiere nur passiv und unwillk?rlich, daher ergibt sich ein Resultat, das weit anders ausf?llt als das bei eigener aktiver Bewegung anderer Tiere. Hierauf habe ich einen verbesserten Apparat (Photographie) eingerichtet, bei dem die Versuchstiere wie Kaninchen und Meerschweinchen bei willk?rlicher Bewegung einen schiefen Ledergurt zu laufen gezwungen werden. Mit diesem kann man die Bewegungszeit und die Laufstrecken genau angeben. In dieser Einrichtung habe ich Kaninchen sich erm?den lassen und dabei Blutk?rperchen, Blutzucker, Alkalireserve, Viskosit?t des Blutes und Serumcholesterin untersucht. Dieselben Experimente habe ich auch bei hoher Temperatur und nasser W?rme angestellt. Folgendes sind die experimentellen Resultate. I) Bei erm?deten Kaninchen: 1) Nach 3 st?ndigem Laufen (3600m) ist nur eine unbedeutende Ver?ndrung in der Zahl der roten Blutk?rperchen und im H?moglobingehalt zu bemerken. 2) Die Zahl der weissen Blutk?rperchen vermehrt sich schon nach 1 st?ndigem Laufen (1200m) best?ndig. Der Grad der Vermehrung geht mit der St?rke der Erm?dung parallel. Das Blutbild geh?rt zur Pseudoeosinophilie. 3) Der Blutzuckergehalt vermindert sich bei 30 Minuten Laufzeit (Laufweite ca. 600m) um ca. 20% (In einem Falle kommt schwache Hyperglyk?mie vor), bei 60 Minuten um ca. 35%, bei 120 and 180 Minuten um 40-60%. Der Grad der Vermehrung geht mit dem Grad der Erm?dung ungef?hr parallel. 4) Die Alkalireserve vermindert sich um 30-50% direkt nach der Erm?dung, wird aber in wenigen Stunden wieder normal. II) ?ber die Erm?dung von Kaninchen bei hoher Temperatur (45-50�Ž) nach 1 st?ndigem Laufen. 1) Die Zahl der weissen Blutk?rperchen vermehrt sich, und zwar st?rker als bei der gew?hnlichen Erm?dung. Im Gegensatz dazu vermindert sich aber die Zahl der weissen Blutk?rperchen in dem Fall, wo das Kaninchen nach der Erm?dung stirbt. 2) Es ist eine Verminderung des Blutzuckergehaltes zu bemerken, Im Verlauf der Verminderung wird oft infolge der Erhitzung eine vor?bergehende Hyperglyk?mie herbeigef?hrt. In einem Falle tritt aber auch Hyperglyk?mie auf, wobei das Kaninchen nach der Erm?dung zu grunde geht. 3) Die Alkalireserve vermindert sich st?rker als bei der gew?hnlichen Erm?dung, und die Erholung erfolgt nicht schnell, d. h. die Acidosis ist st?rker und dauerhafter als bei der gew?hnlichen Erm?dung von Kaninchen. III) ?ber die Erm?dung von Kaninchen bei hoher Feuehtigkeit (relative Feuchtigkeit: 90-95%). 1) Nach 1-3 st?ndigem Laufen ist nur eine unbedeutendere Ver?nderung in der Zahl der weissen Blutk?rperchen und im Blutzucker als bei dem gew?hnlichen Erm?dungsversueh zu bemerken. 2) Die Erholung der Alkalireserve erfolgt nicht schnell bei 3 st?ndigem Laufen, d. h. die Acidosis ist dauerhafter als bei der gew?hnlichen Erm?dung. IV) Wenn der Erm?dungsversueh bei einem Tier mehrere Tage lang fortdauernd wiederholt wird, so sieht man die sog. Arnethsche Kernverschiebung nach links im Blutbild: am 3. Tage erst erscheint die jugendliche Form des weissen Blutk?rperchens in 1.0%, am 5. Tage in 1.5-3.0%. V) Die Viskosit?t des Blutes vermehrt sich bie der Erm?dung. Der vermehrungsgrad und die St?rke der Erm?dung gehen beinahe parallel; die Viskosit?t ver?ndert sich wenig bei 30-60 Minuten Laufzeit, vermindert sich aber um 27.0-68.0% bei 3-6 Stunden Laufzeit und bedarf mehr als 20 Stunden zu ihrer Wiederherstellung. Die Viskosit?t geht bei der Erm?dung nicht immer parallel mit dem H?moglobingehalt und der Zahl der roten Blutk?rperchen. VI) Der Serumcholesteringehalt, bsd. der freie Cholesteringehalt vermehrt sich mit der Erm?dung. Der Vermehrungsgrad geht mit dem Grad der Erm?dung ungef?hr parallel. Der Gehalt vermehrt sich n?mlich wenig bei 30-60 Minuten Laufzeit, aber um 14-42mg/dl bei 3-6 Stunden Laufzeit. en-copyright= kn-copyright= en-aut-name=IshiharaTadayuki en-aut-sei=Ishihara en-aut-mei=Tadayuki kn-aut-name=�ÎŒ´’‰”V kn-aut-sei=�ÎŒ´ kn-aut-mei=’‰”V aut-affil-num=1 ORCID= affil-num=1 en-affil= kn-affil=‰ªŽRçΉȑå›{‰q�¶›{‹³Žº END start-ver=1.4 cd-journal=joma no-vol=45 cd-vols= no-issue=12 article-no= start-page=2985 end-page=3014 dt-received= dt-revised= dt-accepted= dt-pub-year=1933 dt-pub=19331231 dt-online= en-article= kn-article= en-subject= kn-subject= en-title=?ber den Einfluss der Kathodenstrahlen auf die Leber beim Kaninchen, sowie ?ber die vergleichende Untersuchung ihrer Wirkung mit der der X-Strahlen kn-title=‰A‹É�üƒm‰Æ“eŠÌäfƒj‹yƒ{ƒX‰e‹¿â�ƒjX�ü�ì—pƒgƒm”äŠrŒ¤‹† ‘æ1•ñ en-subtitle= kn-subtitle= en-abstract= kn-abstract=Beim Kaninchen legte die Verfasserin die Leber nach Durchtrennung der Bauchwand bloss und bestrahlte sie mit Kathodenstrahlen eine halbe oder eine Stunde lang, anderseit bestrahlte sie durch die Bauchwand hindurch die Leber mit R?ntgenstrahlen, deren Dosen 2, 4, 6 oder 8 HED betragen. Nach Bestrahlung liess sie die Tiere 3, 5, 7, 10 oder 17 Tage weiter leben, w?hrend deren sie ihnen eine 1%ige w?sserige Trypanblaul?sung im ganzen 4 mal injizierte, Dann t?tete sie die Tiere, um ihre Leber mit Alaunkarminnachf?rbung zu untersuchen. Daraus ergibt sich das Folgende: 1. Durch Kathodenstrahlen verfallen die Leberzellen in eine starke Degeneration oder Nekrose, indem sie ?dematisch aufquellen oder miteinander verschmelzen und F?rbbarkeit einb?ssen oder gar zerfallen. Auch sie zeigen h?ufig Umformen, Schrumpfung und Vakuolenbildung. Vor alllem gehen die Leberzellen der oberfl?chlichen Schicht zugrunde und ver?ndern sie sich in eine homogene Detritusmasse, die sich durch Karmin oder Trypanblau gleichm?ssig f?rbt, wobei die Struktur der Leberl?ppchens gar nicht zu sehen ist. 2. Auch die Sternzellen werden durch Kathodenstrahlen stark besch?digt, indem sie tot zu einer homogenen Masse werden oder miteinander verschmelzen und ein Netzwerk mit unregelm?ssigen Massen bilden, wobei sie ihre Phagozytose verlieren. Auch ihre Kerne fallen der Degeneration, Nekrose, Schrumpfung oder pyknose anheim, dazu noch sieht man h?ufig Kernaufbl?hung, Karyolyse, Karyorrhexis oder gar Kern verschwindung. Zuweilen sind die ver?nderte Kerne gruppenweise vorhanden, wobei h?ufig Riesenzellen mit zahlreichen Kernen entstehen, indem viele degenerierte Sternzellen miteinander verschmelzen. 3. Die tiefliegende Sternzellen werden durch Kathodenstrahlen vielmehr gereizt und zu Hyperplasie und Wucherung gef?hrt, wobei ihre Phagozytose sich stark erh?ht. Daher sieht man h?ufig durch die direkte Kernteilung entstehende polynucl?re Riesenzellen oder infolge der Kernhypertrophie zum Vorsein kommende mononucl?re grosse Zellen. 4. Durch Kathodenstrahlen wird vor allem das Zytoplasma der Leber- und Sternzellen angegriffen, w?hrend ihre Kerne einen verh?ltnism?ssig starken Widerstand aufweisen. 5. Das durch Kathodenstrahlen der Nekrose anheimfallende Parenchymgewebe der oberfl?chlichen Leberschicht zeigt eine auffallende Reaktionsentz?ndung, indem es durch zahlreiche kleine Rundzellen, Leukozyten, Makrophagen und Histiozyten infiltriert ist, und auch viele Fibroblasten enth?lt. Ausserdem sieht man nach Bestrahlung anfangs eine starke Hyper?mie. Auch im tiefliegenden und daher lei-cht besch?digten Leberl?ppchen werden die Blutkapillaren hyper?misch und enthalten zahlreiche Lymphcyten, Leucocyten, Makrophagen und freie Histiozyten. 6. Durch Kathodenstrahlen verf?llt das oberfl?chliche Bindegewebe der Leberh?lle mit dem peritonealen Epithel in die Nekrose, w?hrend das etwas tiefliegende H?llenbindegewebe aufquellend, locker wird. Sp?ter aber machen sich die Regeneration des Bindegewebes und die Narbenbildung geltend, sodass die Dicke der H?lle sich augenscheinlich vergr?ssert. Das interstitielle Bindegewebe, besonders das der oberfl?chlichen Schicht ist durch Kathodenstrahlen der entz?ndlichen Wucherung unterworfen und ersetzt das zugrunde gehende Parenchym mit Narbenbildung. Dieses Gewebe und besonders das Bindegewebe der H?lle zeigen nach Bestrahlung anfangs eine Infiltration mit zahlreichen Rundzellen, Leucocyten, und Histiozyten, und h?ufig in der H?lle Blutungsherde. Manche grosse oder kleine Blutgef?sse und Galleng?ng? im Zwischengewebe gehen zu Grunde, aber die Galleng?ng sind mit Regenerationsverm?gen versehen, obwohl neue Galleng?nge im Narbengewebe wieder verschwinden. Die Blutgef?sse zeigen nicht nur die Degeneration der Intima, sondern auch h?ufig Zerfall, Oblitieration, Verschwinden, und eine Degeneration der Adventitia. 7. Verschiedene Elemente oder Bestandteile des Lebergewebes werden durch Kathodenstrahlen in folgender Reihenfolge weniger besch?digt: Leberzellen-Sternzellen-Blutgef?sse-Galleng?nge-Bindegewebe. 8. Zwischen Kathodenstrahlen und X-Strahlen findet man in Bezug auf ihre Wirkungen auf das Lebergewebe beim Kaninchen folgende Verschiedenheit: a. Die Wirkung der X-Strahlen ist stark penetrierend und schwach zerst?rend, sodass die Ver?nderung des Lebergewebes durch sie im allgemeinen leicht und weitgehend ist, w?hrend die Wirkung der Kathodenstrahlen intensiv, aber nur auf die Oberfl?chenschicht beschr?nkt ist. b. X-Strahlen besch?digen haupts?chlich die Kerne, sodass sie Kernschrumpfung, Karyolyse, Kernschwindung, schlechte F?rbung der Kerne zur Folge haben, w?hrende die Zellleiber mit Ausnahme der Schrumpfung h?ufig ohne bedeutende Ver?nderung bleiben. Im Gegensatz hierzu besch?digen Kathodenstrahlen hauptsachlich die Zellleiber, die daher Zerfallung, Verschmelzung, Umformung u. s. w. zeigen. sodass die Struktur des Leberl?ppchens stark zerst?rt wird. c. Gegen X-Strahlen leisten die Elemente des Lebergewebes je nach ihrer Art sehr verschiedenen Widerstand, dessen Differenz viel gr?sser ist als im Fall der Kathodenstrahlen. Wenn man mit dem empfindlichsten anf?ngt und nach dem st?rksten schreitet, so lassen sie sich in folgender Reihe ordnen: Leberzellen,-Gallengangsepithel,-Blutgef?ssendothel,-Sternzellen-Bindegewebe. Das Bindegewebe f?llt durch X-Strahlen niemals der Nekrose anheim, w?hrend die Sternzellen nur nach Bestrahlung mit einer grossen Dose in Degeneration, aber nicht in Nekrose verfallen. d. Die Leberzellen k?nnen durch X-Strahlen nekrotisch werden, aber meistens nur in leichtem Grade im Gegensatz zum Falle der Kathodenstrahlen, die hochgradige vollst?ndige Nekrose verursachen. Die Sternzellen degenerieren nicht meistens durch X-Strahlen, die vielmehr die Zellen reizen und ihre Wucherung veranlassen. e. Nach Bestrahlung mit Kathodenstrahlen tritt eine heftige reaktive Entzu?ndung in der Leber auf, indem hier Hyper?mie, Blutung in der H?lle, Infiltration mit zahlreichen Rundlelen, Histiozyten, Leucozyten u. s. w. zu sehen sind im Gegensatz zum Falle der X-Strahlen die nur eine leichte Wucherung des Bindegewebes und der Sternzellen verursachen. f. Nach Bestrahlung mit X-Strahlen regenerieren sich bald die Leberzellen, indem man an 7. Tage nach 2 HED Bestrahlung die Mitose in manchen Leberzellen und an 10. Tage eine vollst?ndige Wiederherstellung des Lebergewebes beobachtet. Dagegen wird das Lebergewebe wenigstens der oberfl?chlichen Schicht durch Kathodenstrahlen stark gegriffen, sodass von der Regeneration keine Rede ist und das zu Grunde gegangene Lebergewebe durch das Binbegewebe ersetzt wird. Auch das Lebergewebe der tiefen Schicht f?llt nach Bestrahlung mit Kathodenstrahlen sp?ter der Degeneration oder Nekrose anheim. Das Blutgef?ss und der Gallengang regenerieren sich am 7. Tage nach Bestrahlung mit X-Strahlen im Gegensatz Falle der Kathodenstrahlen, wo viele grosse Blutgef?sse und Gallenga?nge zu Grunde gehen und auch neugebildete Galleng?nge durch Druck des Bindegewebe wieder zu verschwinden pflegen. g. Nach Bestrahlung mit Kathodenstrahlen wuchern die Sternzellen stark und scheinen wenigstens zum Teil in die Fibroblasten zu?bergehen. Wahrscheinlich ist, dass sie sich auch an der Narbenbildung beteiligen, was nach Bestrahlung mit X-Strahlen nicht der Fall ist. Nur wenn man eine grosse Dose der X-Strahlen braucht so findet man eine Wucherung des interstitiellen Bindegewebe. en-copyright= kn-copyright= en-aut-name=MoriyaChiyono en-aut-sei=Moriya en-aut-mei=Chiyono kn-aut-name=Žç‰®�ç‘ã–ì kn-aut-sei=Žç‰® kn-aut-mei=�ç‘ã–ì aut-affil-num=1 ORCID= affil-num=1 en-affil= kn-affil=‰ªŽRçΉȑå›{åZ—�›{‹³Žº END start-ver=1.4 cd-journal=joma no-vol=45 cd-vols= no-issue=12 article-no= start-page=2970 end-page=2984 dt-received= dt-revised= dt-accepted= dt-pub-year=1933 dt-pub=19331231 dt-online= en-article= kn-article= en-subject= kn-subject= en-title=Beitr?ge zur Wirkung des Adrenalins, Ephedrins, und Adrenalons auf den Blutdruck, im Vergleich zu andren Giften kn-title=‘¼åZƒgƒm•¹—pƒˆƒŠæVƒ^ƒ‹�uƒAƒhƒŒƒiƒŠƒ“�v,�uƒGƒtƒGƒhƒŠƒ“�v‹yƒr�uƒAƒhƒŒƒiƒ�ƒ“�vƒm ŒŒšØƒj›”ƒXƒ‹�ì—p•âˆâ en-subtitle= kn-subtitle= en-abstract= kn-abstract=Durch Cocain (0.005-0.03g/kg subkutan) wird die Blutdruckwirkung dieser 3 Sympathicusgifte betr?chtlich beeinflusst, die Blutdrucksteigernde Wirkung des Adrenalins wird, wie bekannt, verst?rkt und die minimal wirksame Dosis wird bis auf 1/2-1/5 verkleinert. Die blutdrucksenkende Wirkung, die bei kleinen Dosen von Ephedrin oft auftritt, wird verst?rkt. Die blutdrucksteigernde Wirkung von gr?sseren Dosen von Ephedrin wird dagegen aufgehoben oder in eine leichte blutdrucksenkende Wirkung umgewandelt. Die Wirkung des Adrenalons, sei es eine blutdrucksenkende (in kleinen Dosen) oder eine steigernde (in gr?sseren Dosen) wird verst?rkt. Alle diese Erscheinungen k?nnen durch die verst?rkende Einwirkung erkl?rt werden, die das Cocain auf die Wirkung dieser Gifte aus?bt. Die antagonistische Einwirkung des Cocains auf die blutdrucksteigernde Wirkung des Ephedrins ist schon von Pak und Read, Tainter, Eds und Hamet gefunden, und wird von Hamet auf die Verschiedenheit der Angriffspunkte des Ephedrins und des Adrenalins zuz?ckgef?hrt. Verf. f?hrt dies hingegen auf die Verst?rkung des Wirkung des Ephedrins auf die Vasodilatoren durch Cocain zur?ck. Nach Vorbehandlung mit Cinchonin (0.01-0.03g/kg) wird die blutdrucksteigernde Wirkung des Adrenalins, Ephedrins und Adrenalons, wie bekannt, vollst?ndig gehemmt oder sogar umgekehrt. Die blutdrucksenkende Wirkung des Ephedrins und Adrenalons wird dagegen durch Cinchonin verst?rkt. Diese Erscheinungen werden durch die L?hmung der vasokonstriktorischen Sympathicusfasern durch Cinconin erkl?rt. Nach dem Erl?schen der Blutdrucksteigerung, die nach gr?sseren Adrenalindosen ausgel?st wird, tritt die Wirkung des Adrenalins bei nochmaliger Anwendung st?rker auf, sodass die wirksame Minimaldosis verkleinert wird. In demselben Verh?ltnis wird die blutdrucksteigernde Wirkung des Ephedrins in eine blutdrucksenkende umgekehrt, Ferner, wird die blutdrucksenkende Wirkung des Adrenalons dabei in eine blutdruck. steigernde umgekehrt. Die wirksame Minimaldosis des Adrenalons wird verkleinertwobei die Wirkung in einer Blutdrucksenkung besteht. Diese Ver?nderungen in der Wirkung dieser 3 Stoffe k?nnen alle mit der Steigerung der Empfindlichkeit der vasokonstriktorischen resp. dilatatorischen Fasern des Sympathicus erkl?rt werden. Durch diese Befunde ist die Verschiedenheit der Wirkungsweise der 3 Sympathicusgifte demonstriert worden. en-copyright= kn-copyright= en-aut-name=AkimotoKazutern en-aut-sei=Akimoto en-aut-mei=Kazutern kn-aut-name=�H–{‰^�¬ kn-aut-sei=�H–{ kn-aut-mei=‰^�¬ aut-affil-num=1 ORCID= en-aut-name=KinoshitaMasayuki en-aut-sei=Kinoshita en-aut-mei=Masayuki kn-aut-name=–؉º�³”V kn-aut-sei=–؉º kn-aut-mei=�³”V aut-affil-num=2 ORCID= affil-num=1 en-affil= kn-affil=‰ªŽRçΉȑå›{åZ—�›{‹³Žº affil-num=2 en-affil= kn-affil=‰ªŽRçΉȑå›{åZ—�›{‹³Žº END start-ver=1.4 cd-journal=joma no-vol=45 cd-vols= no-issue=12 article-no= start-page=2959 end-page=2969 dt-received= dt-revised= dt-accepted= dt-pub-year=1933 dt-pub=19331231 dt-online= en-article= kn-article= en-subject= kn-subject= en-title=Vergleichende Untersuchung eines neuen Herzmittels �gVitacardin�h und des Coramins kn-title=–M�»‹­�S™��uƒ”ƒCƒ^ƒJƒ‹ƒaƒ“�v–m�uƒRƒ‰ƒ~ƒ“�vƒgƒmåZ—�›{“I”äŠrŒ¤‹† en-subtitle= kn-subtitle= en-abstract= kn-abstract=Vitacardin ist eine 25%ige L?sung der ƒÀ-Pyridincarbons?uredi?thylamid und mit Coramin chemisch identisch. Die pharmakologische Wirkung dieses. Mittels wurde 1) an der allgemeinen Wirkung und Toxicit?t bei der Maus, beim Frosche und Kaninchen, 2) an der Wirkung auf das normale sowie auf das mit Morphin oder Chloralhydrat vergiftete Froschherz, 3) an der Atmung des normalen und des mit Morphin vergifteten Kaninchens und 4) an dem Blutdruck des Kaninchens unter vergleich mit der Wirkung des Coramins untersucht. Die Resultate zeigen, dass sich dieses neue Mittel nicht nur qualitativ, sondern auch quantitativ ausschliesslich ebenso verh?lt wie das Coramin. en-copyright= kn-copyright= en-aut-name=AkimotoKazuteru en-aut-sei=Akimoto en-aut-mei=Kazuteru kn-aut-name=�H–{‰^�¬ kn-aut-sei=�H–{ kn-aut-mei=‰^�¬ aut-affil-num=1 ORCID= affil-num=1 en-affil= kn-affil=‰ªŽRçΉȑå›{åZ—�›{‹³Žº END start-ver=1.4 cd-journal=joma no-vol=45 cd-vols= no-issue=12 article-no= start-page=2944 end-page=2958 dt-received= dt-revised= dt-accepted= dt-pub-year=1933 dt-pub=19331231 dt-online= en-article= kn-article= en-subject= kn-subject= en-title=Die Wirkung einiger aromatischen Guanidinderivate auf den Blutkalkspiegel am Kaninchen kn-title=–F���«�uƒOƒAƒjƒaƒ“�v—U“±é“ƒm‰Æ“eŒŒ’†�uƒJƒ‹ƒ`ƒEƒ€�vŠÜ—L—ʃj‹yƒ{ƒX‰e‹¿ en-subtitle= kn-subtitle= en-abstract= kn-abstract=Zum Versuche werden 6 neue aromatische Guanidinderivate herangezogen. Mitunter wirken p-Oxybenzylguanidin, p-Oxyphenylguanidin, p-Methoxybenzylguanidinund ƒ¿-Phenylaethylguanidin in kleinen Dosen auf den Ca-Gehalt im Serum herabsetzend, im mitteleren und grossen aber auf denselben erh?hend. 3, 4-Dioxybenzylguanidin und Phenyloxyaethylguanidin rufen in untersuchten Dosen stets eine Erniedrigung des Blutkalkspiegels hervor. Nach dem Versuche mit p-Oxybenzylguanidin wirkt dieser Stoff beim Kaninchen, dem beiderseits Splanchnicus durchtrennt ist, auf den Blutkalkspiegel nicht mehr. Daraus ist ersichtlich, dass die Blutkalk herabsetzende und erh?hende Wirkung dieser Guanidinderivate zentral bedingt wird. Es wird ferner darauf aufmerksam gemacht dass die wiederholte Blutentnahme zwecks der Ca-Be-stimmung alsselbst eine Verminderung des Blutkalkes hervorruft, und dass diese Ver?nderung bei der Fesselung des Tieres in R?ckenlage noch st?rker auftritt, so dass bei der Urteilung der Giftwirkung dieser Faktor beachtet werden muss. en-copyright= kn-copyright= en-aut-name=TokumaruTakasi en-aut-sei=Tokumaru en-aut-mei=Takasi kn-aut-name=“¿ŠÛ‹ª kn-aut-sei=“¿ŠÛ kn-aut-mei=‹ª aut-affil-num=1 ORCID= affil-num=1 en-affil= kn-affil=‰ªŽRçΉȑå›{åZ—�›{‹³Žº END start-ver=1.4 cd-journal=joma no-vol=45 cd-vols= no-issue=12 article-no= start-page=2927 end-page=2943 dt-received= dt-revised= dt-accepted= dt-pub-year=1933 dt-pub=19331231 dt-online= en-article= kn-article= en-subject= kn-subject= en-title=Untersuchungen der Morphologie und Motilit?t des Verdauungskanals III. Mitteilung: Beziehungen der Magen-und Darmmotilit?t zum Fieber kn-title=�Á‰»ŠíŠÇƒmŒ`‘Ô‹yƒr‰^“®‹@”\ƒjè�ƒXƒ‹Œ¤‹† ‘´ƒm3 ᢔMƒgˆÝâ�ƒj’°ŠÇ‰^“®‹@”\ƒgƒmè�ŒW en-subtitle= kn-subtitle= en-abstract= kn-abstract=Da die Frage der Wirkung der Temperaturschwankung des Organismus auf die Motilit?t und den Tonus des Verdauungskanals noch sehr unvollkommen gel?st ist hat der Verf. einige Untersuchungen sowohl an dem Magen der mit Malariaimphung behandelten Fieberkranken r?ntgenologisch (Versuch 1.), als auch an dem Magen des infolge Thermininjektion fiebernden Kaninchens graphisch mittels der Kanegai'schen, sog. Magenballonmethode (Versuch 2.) angestellt. Ausserdem kamen die fortlaufenden, graphischen Darstellungen der Motilit?t des abgeschnittenen, jedoch hinsichtlich der Blut-und Nervenversorgung fast intakten Hundedarmabschnittes in Situ als eine Erg?nzung der obigen Experimente in Betracht (Versuch 3.). Die aus diesen Versuchen erhaltenen Resultate sind die folgenden: 1) Bei den Menschenversuchen fand in allen 3 F?llen eine Herabsetzung des Magentonus resp. eine versp?tete Entleerung des Magens statt, was gleichzeitig mit der Temperatursteigerung auftrat und ebenfalls gleichzeitig mit oder etwas nach dem Fieberabfall aufh?rte. Was die Motilit?t des D?nn-und Dickdarmes anbelangt, so wurde sie beim Fastigium des Fiebers deutlich langsam, beim Decrementi aber im Gegenteil beschleunigt. 2) Bei dem infolge 1.5-2.0ccm Therminl?sung fiebernden Kaninchen zeigten die Motilit?tskurven eine Verlangsamung der Schwingungsperiode sowie, eine Abnahme der Amplitude, kurz eine Abschw?chung der motorischen Funktion; das alles liess bei dem Fieberabfall wieder nach. Nur ausnahmsweise kamen eine ganz vor?bergehende Motilit?tssteigerung (Fall 1) und eine atypische Peristaltik zum Vorschein, welch letztere schon bei Cholininjektion beobachtet worden war. 3) Die Resultate der letzten Versuche an den Hunded?nnd?rmen fielen ganz anderes aus als die ?brigen, insofern als die Peristaltik?nderungen mit den Temperaturschwankungen des Tieres keinen direkten Zusammenhang zu haben schienen, es wurde n?mlich fast die gleiche Ver?ndrung der Peristaltik bei den nicht fiebernden Tieren wie bei den fiebernden beobachtet. Alle oben erw?hnten Tatsachen zusammenfassend will Verf. so schliessen, dass die Tonus-und Motilit?tsabnahme mit der Temperatursteigerung sowohl beim Menschen als auch bei den Tieren Hand in Hand geht. Was aber die Darmfunktion, vor allem beim Menschen anbelangt, so wird manchmal eine gegens?tzliche Erscheinung nachgewiesen. en-copyright= kn-copyright= en-aut-name=HondaMinoru en-aut-sei=Honda en-aut-mei=Minoru kn-aut-name=–{‘½–« kn-aut-sei=–{‘½ kn-aut-mei=–« aut-affil-num=1 ORCID= affil-num=1 en-affil= kn-affil=‰ªŽRçΉȑå›{Š`�À“à‰È‹³Žº END start-ver=1.4 cd-journal=joma no-vol=45 cd-vols= no-issue=12 article-no= start-page=2915 end-page=2926 dt-received= dt-revised= dt-accepted= dt-pub-year=1933 dt-pub=19331231 dt-online= en-article= kn-article= en-subject= kn-subject= en-title=?ber den Einfluss verschiedener Krampfgifte auf den Blutkalkspiegel beim Kaninchen kn-title=�”Žíáz�¹“Ńm‰Æ“eŒŒ�´�uƒJƒ‹ƒVƒEƒ€�vŠÜ—ʃj‹yƒ{ƒX‰e‹¿ƒj�Aƒe en-subtitle= kn-subtitle= en-abstract= kn-abstract=Verf. untersuchte den Einfluss verschiedener Krampfgifte auf den Blutkalkspiegel beim Kaninchen, wobei auch ihr Wirkungsmechanismus auf den Calciumstoffwechsel diskutiert wurde. Die zur Anwendung gelangten Gifte wurden frisch in Wasser gel?st und je in Subkrampfdosis ausschliesslich subkutan injiziert. Die Resultate sind kurz zusammengefasst folgende: Die Gifte, welche beim Kaninchen Kr?mpfe verursachen, wirken auf den Blutkalkspiegel nicht einheitlich. Picrotoxin, Santosol (santoninsaures Natrium) und Antipyrin rufen eine Herabsetzung des Ca-Gehaltes im Blute hervor, w?hrend Strychnin Thebain, Codein und Caffein eine Steigerung desselben bewirken. Nach der beiderseitigen Durchschneidung der Nn. splanchnici und auch nach der Einwirkung von Yohimbin, welches die f?rdernden Fasern des Sympathicus zu l?hmen vermag, tritt die Ca-vermindernde Wirkung des Picrotoxins und Santosols nicht mehr auf. Aus diesen Tatsachen geht hervor, dass diese Wirkung wohl durch eine Ca-Ionenverschiebung aus der Blutbahn in die sympathisch innervierten Stellen zustande kommt.Dagegen wird die Ca-vermehrende Wirkung des Strychnins, Thebains und Codeins durch Vorbehandlung mit Yohimbin gar nicht beeinflusst. Ber?cksichtigt man, dass diese Gifte bekanntlich auf die Reflexerregbarkeit des R?ckenmarkes sowie der oberen Zentren steigernd wirken, so liegt der Gedanke nahe, dass die sympathischen Zentren durch diese Substanzen wohl nicht beeinflusst werden, und dass diese Wirkungsweise vielleicht auf die Ca-Ionenverschiebung aus von anderen Nerven innervierten Stellen in die Blutbahn zur?ckzuf?hren sei. Die blutkalkvermehrende Wirkung des Caffeins, welches als zentrales Sympathicusgift bekannt ist, wird durch Yohimbin zwar nicht v?llig gehemmt, seine Wirkungsdauer aber deutlich verk?rzt. Was den Wirkungsmechanismus des Caffeine auf den Ca-Stoffwechsel anbelangt, so werden Ca-Ionen bei der Einwirkung dieses Stoffes gr?sstenteils aus den sympathisch innervierten Stellen in die Blutbahn verschoben. Daneben wirkt es teilweise aber strychninartig. Endlich wird die blutkalkherabsetzende Wirkung des Antipyrins im Gegensatz zu derjenigen des Picrotoxins und des Santosols durch Yohimbin nicht beeinflusst. ?ber seinen Wirkungsmechanismus bleibt noch unentschieden. en-copyright= kn-copyright= en-aut-name=UchihashiReizi en-aut-sei=Uchihashi en-aut-mei=Reizi kn-aut-name=“à‹´âXŽŸ kn-aut-sei=“à‹´ kn-aut-mei=âXŽŸ aut-affil-num=1 ORCID= affil-num=1 en-affil= kn-affil=‰ªŽRçΉȑå›{åZ—�›{‹³Žº END start-ver=1.4 cd-journal=joma no-vol=45 cd-vols= no-issue=12 article-no= start-page=2895 end-page=2914 dt-received= dt-revised= dt-accepted= dt-pub-year=1933 dt-pub=19331231 dt-online= en-article= kn-article= en-subject= kn-subject= en-title=?ber die Beeinflussung der Sehsch?rfe des einen Auges durch dauernden Lichtreiz auf das andere kn-title=ˆêŠáƒjäo‚Öƒ^ƒ‹Ž�㔓IŒõŽhŒ�ƒK‘¼ŠáƒmŽ‹—̓j‹yƒ{ƒX‰e‹¿ƒj�Aƒe en-subtitle= kn-subtitle= en-abstract= kn-abstract=Der Versuch wurde folgendermassen angestellt; Die Sehsch?rfe des Auges wurde bestimmt durch die Feststellung der gr?ssten Entfernung f?r die genaue Erkennung der L?cke eines bestimmten Landoltschen Ringes (In der Probe war der eine Ring schwarz auf wissem Grunde, der andere weiss auf schwarzem Grunde). Um den Einfluss der Pupillengr?sse zu vermeiden, wurde das rechte Auge mit der Stenopaischen Brille bewaffnet, w?hrend die Netzhaut des linken Auges von einer bestimmten Lichtquelle den Reiz empfing. Die Lichtquelle veriierte bei jeder Versuchsreihe in drei Stufen n?mlich; 2,3; 12,7; 54,0 M. K. Dit Bestimmung der Sehsch?rfe wurde unter verschiedener Beleuchtung, d. h. 2,0; 8,6; 33,6; 60,0; 126,6 Lux vorgennommen. Daraus ergibt sich folgendes: 1. Wenn ein Auge dauerndes Licht empf?ngt, so wird die Sehsch?rfe des anderen in der Weise beeinflusst, dass sich die Sehsch?rfe verfeinert bei der Sehprobe mit schwarzem Ring auf weissem Grund, sich dagegen vermindert bei weissem Ring auf schwarzem Grund. 2. Bei schw?cherer Beleuchtung ist der Einfluss deutlicher bemerkbar ais bei st?rkerer, und mit der Zunahme der St?rke und der Zeitdauer des in das andere Auge einfallenden Lichtes wird der Einfluss geringer. 3. Abhalten des Lichteinfalls im anderen Auge f?hrt meistenteils eine anschlies sende temporale Abnahme der Sehsch?rfe herbei. 2-5 Minuten nach dem Abhalten des Lichteinfalls wird die Sehsch?rfe wieder normal, d. h. ihr Wert wird ohne Beeinflussung durch das andere Auge wiederhergestellt. 4. Das obige Resultat stimmt mit der von Hering ermittelten Tatsache bei der binokularen Mischung tonfreier Farben gut ?berein. en-copyright= kn-copyright= en-aut-name=TamuraSin-itir? en-aut-sei=Tamura en-aut-mei=Sin-itir? kn-aut-name=“c‘ºáÁˆê˜Y kn-aut-sei=“c‘º kn-aut-mei=áÁˆê˜Y aut-affil-num=1 ORCID= affil-num=1 en-affil= kn-affil=‰ªŽRçΉȑå›{�¶—�›{‹³Žº END start-ver=1.4 cd-journal=joma no-vol=45 cd-vols= no-issue=12 article-no= start-page=2860 end-page=2894 dt-received= dt-revised= dt-accepted= dt-pub-year=1933 dt-pub=19331231 dt-online= en-article= kn-article= en-subject= kn-subject= en-title=?ber den Einfluss der Milz und des Retikuloendothelialsystems auf die Genese der experimentell erzeugten, akuten diffusen Peritonitis kn-title=›‰é„“I‹}�«”Äá¢�«• –Œ‰Šƒm�¬ˆöƒj›”ƒXƒ‹äBäfâ�ƒjˆê”Ê–Ô�ó�D“à”í�×–EŒnƒm‘Ô“x en-subtitle= kn-subtitle= en-abstract= kn-abstract=Verf. hat als pathogene Keime Staphylo-kokken von einer bestimmten Giftigkeit an Kanichen intraperitoneal injiziert und darauf die Beziehungen zwischen der Milz und dem Retikuloendothelialsystem und der experimentell erzeugten, akuten, diffusen Peritonitis zu erforschen gesucht, dabei er zu den nachfolgenden Ergebnissen gekommen ist. 1.) Bei splenektomierten Kanichen oder solchen, bei denen das Retikuloendothelialsystem blocktiert wurde, nimmt im Vergleich zur Kontrolle die Resistenzkraft des Peritoneums gegen die pathogenen Keime deutlich ab. 2.) Der Zeitraum, der zwischen der Splenektomie und darauffolgender Bekterieninjektion in die Bauchh?hle vergangen ist, spielt eine grosse Rolle f?r die Entstehung der Peritonitis. Je k?rzer dieser Zeitraum ist, um so leichter entsteht die Peritonitis. Nach Ablauf von 45 Tagen besteht aber fast garklein Unterschied mehr im Vergleich zur Kontrolle. 3.) Wenn nach der Splenektomie das Retikuloendothelialsystem weiter nach M?glichkeit blockiert wird, entsteht die Peritonitis leichter als bei nur Splenktomie oder nur Blockierung des Retikuloendothelialsystems. 4.) Bei der experimentell entstandenen akuten diffusen Peritonitis wird die T?tigkeit des gesamten Retikuloendothelialsystems zun?chst gesteigert, sehr bald aber scheint es in Unt?tigkeit zu verfallen. 5.) Bei Injektion von Milzextrakt an Kanichen mit experimenteller akuter diffuser Peritonitis wird die bakterizide Kraft des Retikuloendothelialsystems vor?bergehend erh?ht, aber diese Wirkung ist wie gesagt nur vor?bergehende. en-copyright= kn-copyright= en-aut-name=TanakayaKiyoto en-aut-sei=Tanakaya en-aut-mei=Kiyoto kn-aut-name=“c’†‰®�´�l kn-aut-sei=“c’†‰® kn-aut-mei=�´�l aut-affil-num=1 ORCID= affil-num=1 en-affil= kn-affil=‰ªŽRçΉȑå›{�òŠO‰È‹³Žº END start-ver=1.4 cd-journal=joma no-vol=45 cd-vols= no-issue=12 article-no= start-page=2835 end-page=2859 dt-received= dt-revised= dt-accepted= dt-pub-year=1933 dt-pub=19331231 dt-online= en-article= kn-article= en-subject= kn-subject= en-title=Die Wirkung einiger Chininderivate auf den Blutkalkspiegel, sowie der Einfluss derselben auf die Adrenalinwirkung kn-title=�uƒqƒj�[ƒ“�v—U“±é“ƒm‰Æ“eŒŒ’†�uƒJƒ‹ƒ`ƒEƒ€�vŠÜ—L—ʃj‹yƒ{ƒX‰e‹¿Žêƒj�uƒAƒhƒŒƒiƒŠƒ“�vƒm�ì—pƒgƒmè�ŒWƒˆƒŠæVƒ^ƒ‹Še—U“±é“ƒm”äŠr en-subtitle= kn-subtitle= en-abstract= kn-abstract=Chinin und seine Derivate, wie Chinidin, Cinchonin, Cinchonidin, Optochin, Eucupin und Vucin wirken auf den Ca-Gehalt im Blutserum stets erniedrigend. Diese Wirkung w?chst mit der Steigerung der Dosis. Hinsichtlich der Wirkungsst?rke ist Cinchonin am st?rksten, dann folgen Cinchonidin, Optochin und Chinin, ferner sind Chinidin und Eucupin noch schw?cher. Bei Vucin ist zwar die wirksame Minimaldosis klein, aber die Anschl?ge der Wirkung ist nicht gross und wird auch bei h?heren Dosen nicht gr?sser. Obwohl diese Chininderivate allein auf den Blutkalkspiegel herabsetzend wirken, so hemmen sie doch die gleichgerichtete Wirkung des Adrenalins deutlich. Diese hemmende Wirkung tritt bei Chinin, Cinchonin und Optochin am deutlichsten auf, und bei Chinidin, Cinchonin und Eucupin schw?cher und bei Vucin am schw?chsten. Bei Eucupin und Vucin addiete je nach der Dosis im Gegenteil mit der Adrenalinwirkung, so dass die die Erniedrigung des Blutkalkes vergr?ssert wird. Die erniedrigende Wirkung auf den normalen Blutkalkspiegel und die antagonistische Wirkung auf das Adrenalin gehen nie parallel. Die beiden Wirkungen varieren auch bei den isomeren Substanzen deutlich. Im allgemeinen ist die hemmemde Wirkung auf die Adrenalinwirkung bei bei Chininderivaten mit der ungesetigen Seitenkette deutlich, w?hrend sie bei Hydrochininderivaten mit Ausnabme des Optochins nur schwach auftritt. en-copyright= kn-copyright= en-aut-name=TokumaruTakasi en-aut-sei=Tokumaru en-aut-mei=Takasi kn-aut-name=“¿ŠÛ‹ª kn-aut-sei=“¿ŠÛ kn-aut-mei=‹ª aut-affil-num=1 ORCID= affil-num=1 en-affil= kn-affil=‰ªŽRçΉȑå›{åZ—�›{‹³Žº END