start-ver=1.4 cd-journal=joma no-vol=45 cd-vols= no-issue=1 article-no= start-page=211 end-page=212 dt-received= dt-revised= dt-accepted= dt-pub-year=1933 dt-pub=19330131 dt-online= en-article= kn-article= en-subject= kn-subject= en-title= kn-title=è¶•ñ en-subtitle= kn-subtitle= en-abstract= kn-abstract= en-copyright= kn-copyright= en-aut-name= en-aut-sei= en-aut-mei= kn-aut-name=‰ªŽRˆãŠw‰ï kn-aut-sei=‰ªŽRˆãŠw‰ï kn-aut-mei= aut-affil-num=1 ORCID= affil-num=1 en-affil= kn-affil= END start-ver=1.4 cd-journal=joma no-vol=45 cd-vols= no-issue=1 article-no= start-page=192 end-page=210 dt-received= dt-revised= dt-accepted= dt-pub-year=1933 dt-pub=19330131 dt-online= en-article= kn-article= en-subject= kn-subject= en-title=Einige Bemerkungen ?ber die encephalitische Geistesst?rung kn-title=äI‰Š�«�¸�_ˆÙ�íƒmæVŽ@ en-subtitle= kn-subtitle= en-abstract= kn-abstract=Verf. gibt die Untersuchungsprotokolle zweier wegen der Mordtat begutachteten F?lle der encephalitischen Geistesst?rung wieder. Daraus sind die folgenden Punkte besonders hervorzuheben. 1. Das psychische Bild dieser zwei F?lle l?sst sich, wie die ?blichen ?fters uns zur Beobachtung kommenden F?lle, in die Reihe der Amentia bringen. 2. Die Mordtaten wurden auf Grund amenti?ser Geistesst?rung unter Mitwirkung endogener Momente ver?bt. Beim ersten Fall, wobei es sich um eine akute Form handelte, spielten die exogenen psychischen St?rungen die Hauptrolle, w?hrend der exogene paranoische Charakterzug nur hinter den Kulissen lag. Der zweite Fall verlief eher chronisch. Die amenti?se Nuance war somit eine schw?chere, sein konstitutionell depressives Zeichen liess sich dagegen bei der Tat deutlich erkennen. 3. Die Zurechnungsf?higkeit des ersteren, bei dem die menschliche Aktivit?t der Psyche stark beschr?nkt ist, muss st?rker vermindert anzusehen sein, als der letztere, bei dem der Pers?nlichkeitsaufbau noch verh?ltnism?ssig gut erhalten ist. en-copyright= kn-copyright= en-aut-name=TakeutiMitizane en-aut-sei=Takeuti en-aut-mei=Mitizane kn-aut-name=’|“à“¹áÁ kn-aut-sei=’|“à kn-aut-mei=“¹áÁ aut-affil-num=1 ORCID= affil-num=1 en-affil= kn-affil=‰ªŽRçΉȑå›{�¸�_•a›{‹³Žº END start-ver=1.4 cd-journal=joma no-vol=45 cd-vols= no-issue=1 article-no= start-page=176 end-page=191 dt-received= dt-revised= dt-accepted= dt-pub-year=1933 dt-pub=19330131 dt-online= en-article= kn-article= en-subject= kn-subject= en-title=?ber Einwirkungen von Adrenalin, Pilocarpin und Insulin auf den Golgischen Apparat der Pankreaszellen kn-title=Adrenalin, Pilocarpinâ�ƒjInsulinƒmäXäf�×–E“àGolgiŽ�‘•’uƒj‹yƒ{ƒX�ì—pƒj�Aƒe en-subtitle= kn-subtitle= en-abstract= kn-abstract=Bei Kaninchen injizierte der Verfasser Adrenalin (1,000 fache L?sung), Pilocarpin (1,000 fache L?sung) oder Insulin unter die Haut, und zwar je 1 cc pro Kg K?rpergewicht. Nach Verlauf von 10, 30, 60, 120, 180 und 300 Minuten t?tete er die Tiers, um den Golgischen Apparat der Pankreaszellen mit Hilfe der Cajalschen Uransilbermethode zu untersuchen. Daraus ergibt sich Folgendes: Nach Injektion von Adrenalin tritt der Golgische Apparat der Pankreasdr?senzellen zuerst in den Hintergrund, dann entwickelt sich mehr und mehr, um an der 2. resp. 3. Stunde nach Injektion die st?rkste Entwickelung zu zeigen. Doch wird er um die 5. Stunde nach Injektion wieder undeutlich. Nach Injektion von Pilocarpin entwickelt sich der Apparat der Pankreasdr?senzellen schon von Anfang an, indem er 10 Minuten 5 Stunden nach Injektion in die Augen springt, obwohl seine Lage und Gestalt sich je nach der Zeit mehr oder weniger ver?ndern. Nach Injektion von Insulin ist die Entwickelung des Apparates der Pankreasdr?senzellen anfangs schwach, bald aber wird st?rker, um an der 1.-3. Stunde nach Injektion ihr Maximum zu erreichen. Um die 5. Stunde nach Injektion tritt der Apparat wieder stark in den Hintergrund, indem er nur spurweise vorhanden oder gar nicht zu sehen ist. Dasselbe gilt auch f?r den Apparat der Inselzellen, der nach Injektion von Insulin ungef?hr dieselbe Ver?nderung zeigt, wie der der Dr?senzellen. Verfassers Meinung nach sind Folgende als Ursache der genannten Ver?nderungen hervorzuheben: Nach Adrenalininjektion wird das Vaguszentrum infolge der Blutdrucksteigerung anfangs gereizt und der Cholesteringehalt im Blut geringer, was zur Reduktion des Golgischen Apparates f?hrt, Bald aber erh?lt sich der Cholesteringehalt im Blut infolge der Sympathicuserregung, was seinerseits zur Entwickelung des Apparates Anlass gibt. Nach Pilocarpininjektion wird die Sekretion der Dr?senzellen stark gesteigert und infolge dessen springt der Apparat in die Augen. Nach Insulininjektion wird der Apparat der Pankreasdr?senzellen und Inselzellen durch die Vaguserregung zueret vor?bergehend undeutlich, wie im Falle der Adrenalininjektion, bald aber tritt er in den Vordergrund infolge der Sekretionssteigerung, wie im Falle der Pilocarpininjektion, um dann wegen der Sekretentleerung wieder undeutlich zu werden. en-copyright= kn-copyright= en-aut-name=TateYoshir? en-aut-sei=Tate en-aut-mei=Yoshir? kn-aut-name=Œš‹`˜Y kn-aut-sei=Œš kn-aut-mei=‹`˜Y aut-affil-num=1 ORCID= affil-num=1 en-affil= kn-affil=‰ªŽRçΉȑå›{‰ð–U›{‹³Žº END start-ver=1.4 cd-journal=joma no-vol=45 cd-vols= no-issue=1 article-no= start-page=165 end-page=175 dt-received= dt-revised= dt-accepted= dt-pub-year=1933 dt-pub=19330131 dt-online= en-article= kn-article= en-subject= kn-subject= en-title=Biologische Wirkung der R?ntgenstrahlen. (II. Mitteilung.) Einfluss auf die Zellteilung an der Spitze der Zwiebelwurzeln kn-title=X�ü•úŽËƒm�¶•¨ƒj‹yƒ{ƒX‰e‹¿ƒjè�ƒXƒ‹›‰é„“IŒ¤‹† ‘æ2•Ò �A•¨�ª’[‘��Bƒj‹yƒ{ƒXX�üƒm�ì—p en-subtitle= kn-subtitle= en-abstract= kn-abstract=Zwiebelwurzel wurden mit R?ntgenstrahlen 5-30 Minuten lang bestrahlt in der Menge von Ie. Die Bestrahlung dr?ckte die Zellteilung herunter je nach dem Strahlenmenge in folgender Weise. a) Die Strahlenwirkung ist umgekehrt proportional zur Entfernung. b) Die Zahl der mitotischen Zellen vermindert sich exponential mit der Bestrahlungsdauer. Wenn man annimmt, dass die Entstehung eines Ions in irgendeinem Teile der Zelle den mitotischen Prozess der Zelle verhindert, kann man die Masse der Teile, worin das Ion entsteht, berechnen. Die Rechnung ergab, dass die Masse angenommener Teile 1.4�~10-14g betr?gt. Da diese Masse viel kleiner als der Kern ist, ja sogar als Chromosomen, kann man vielleicht Centrosom daf?r vermuten. en-copyright= kn-copyright= en-aut-name=MarutaSaneyosi en-aut-sei=Maruta en-aut-mei=Saneyosi kn-aut-name=ŠÛ“c›‰Šì kn-aut-sei=ŠÛ“c kn-aut-mei=›‰Šì aut-affil-num=1 ORCID= affil-num=1 en-affil= kn-affil=‰ªŽRçΉȑå›{�¶—�›{‹³Žº END start-ver=1.4 cd-journal=joma no-vol=45 cd-vols= no-issue=1 article-no= start-page=159 end-page=164 dt-received= dt-revised= dt-accepted= dt-pub-year=1933 dt-pub=19330131 dt-online= en-article= kn-article= en-subject= kn-subject= en-title=?ber einen Fall von Aneurysma dissecans aortae kn-title=”�—£�«‘å“®ãõᎃm1—áƒj�Aƒe en-subtitle= kn-subtitle= en-abstract= kn-abstract=Verfasser berichten ?ber einen 53 j?hrigen Mann, der die klinischen Symptome der Herzl?hmung zeigte und bei dem sich bei der Sektion das Aneurysma dissecans feststellen liess. 0.5cm oberhalb der hinteren Semilunarklappe der Aorta findet sich eine querliegende, schmale Risswunde von ca. 2.3-0.2cm, die eine ziemlich abgerundete R?nder besitzt. Die Ver?nderungen der Aortawand sind sehr bedeutend. Die Intima ist difius oder h?ckerig verdickt und atheromat?s ver?ndert. In der Intima bemerkt man hier und da Rundzelleninfiltration. Die Muskeln und die elastischen Fasern der Media sind degene riert, besonders sind die letzteren gestreckt, oder verschm?lert. Man kann in der Media eine fettige Degeneration wahrnehmen. Wir glauben also auf Grund der oben beschriebenen hystologischen Untersuchungen der Aortawand annehmen zu d?rfen, dass in diesem Falle atheromat?se Ver?nderung und Degeneration der elastischen Fasern als wesentliche Factoren bei der Bildung des Aneurysma dissecans die Hauptrolle spielten. en-copyright= kn-copyright= en-aut-name=SatoKan en-aut-sei=Sato en-aut-mei=Kan kn-aut-name=�²“¡Š² kn-aut-sei=�²“¡ kn-aut-mei=в aut-affil-num=1 ORCID= en-aut-name=MiyamotoYoshita en-aut-sei=Miyamoto en-aut-mei=Yoshita kn-aut-name=‹{–{‹`‘¾ kn-aut-sei=‹{–{ kn-aut-mei=‹`‘¾ aut-affil-num=2 ORCID= affil-num=1 en-affil= kn-affil=‰ªŽRçΉȑå›{‰ð–U›{‹³Žº affil-num=2 en-affil= kn-affil=‰ªŽRçΉȑå›{‰ð–U›{‹³Žº END start-ver=1.4 cd-journal=joma no-vol=45 cd-vols= no-issue=1 article-no= start-page=145 end-page=158 dt-received= dt-revised= dt-accepted= dt-pub-year=1933 dt-pub=19330131 dt-online= en-article= kn-article= en-subject= kn-subject= en-title=Klinische Erfahrungen ?ber Agesulf kn-title=Ž¡—Ò™�AgesulfƒmŽ¡é„ en-subtitle= kn-subtitle= en-abstract= kn-abstract=Verfasser hat Agesulf an 17 F?llen von Urethralgonorrhoe (7 F?lle von Urethritis gonorrhoica anterior acuta, 3 F?lle von Urethritis gonorrhoica totalis acuta, 3 F?lle von Urethritis gonorrhoica totalis subacuta und 4 F?lle von Urethritis gonorrhoica totalis chronica) erprobt und zwar wurde es in den niedrigeren Konzentrationen von 0.25 bis 2%, in die Harnr?hre eingespritzt. Mit diesen Konzentrationen wurde die lokale Reizerscheinung niemals beobachtet. Was die Heilwirkung des Mittels anbetrifft, so konnte er bei der grossen Mehrzahl der F?lle einen ziemlich guten Erfolg wie bei Protargol erzielen, d. h. wurde der Harn bald klar und verschwanden die Gonokokken am 4. -17. Tag der Behandlung. Dieses Pr?parat ist empfehlenswert in der Behandlung der Gonorrhoe sowohl in seiner Wirksamkeit, als auch in seiner Reizlosigkeit. Die bakterizide Wirkung von Agesulf gegen Staphylokokken ist etwas schw?cher als die von Protargol, die Tiefenwirkung aber ist beim ersteren viel st?rker als beim letzteren. en-copyright= kn-copyright= en-aut-name=MurakamiTatsuo en-aut-sei=Murakami en-aut-mei=Tatsuo kn-aut-name=‘º�ã—§’j kn-aut-sei=‘º�ã kn-aut-mei=—§’j aut-affil-num=1 ORCID= affil-num=1 en-affil= kn-affil=‰ªŽRçΉȑå›{”畆‰È”å”AŠí‰È‹³Žº END start-ver=1.4 cd-journal=joma no-vol=45 cd-vols= no-issue=1 article-no= start-page=133 end-page=144 dt-received= dt-revised= dt-accepted= dt-pub-year=1933 dt-pub=19330131 dt-online= en-article= kn-article= en-subject= kn-subject= en-title=?ber die Nervenfasern, die beim Huhn aus dem Epistriatum entspringen oder in ihm endigen kn-title=‰ÆŒ{‘åäI”¼‹…‘O“ª•”ƒˆƒŠá¢�¶ƒZƒ‹‰“�S�«ã™ˆÛƒj�Aƒe en-subtitle= kn-subtitle= en-abstract= kn-abstract=Bei H?hnern zerst?rte der Verfasser einerseits das vordere ventrale Endgebiet der rechten Grosshirnhemisph?re, anderseits ihre vorderlateralste Partie, und 3 Wochen nach Operation t?tete er die Tiere, um ihre Hirne mit Hilfe der Marchischen Methode zu untersuchen. Daraus ergibt sich das Folgende. 1) Beim Huhn entspringt eine Anzahl Fasern aus der oralen Spitze der Grosshirnhemisph?re und endigt im gleichseitigen Epistriatum. Diese Bahn zweigt unterwegs sp?rliche Fasern ab, die in die vordere Kommissur eintreten und sich bis zur Mittellinie verfolgen lassen, um wahrscheinlich das gegen?ber liegende Epistriatum zu erreichen. 2) Dagegen gibt es beim Huhn keine aufsteigenden Fasern, die sich vom Epistriatum nach dem vorderen Ende der Grosshirnhemisph?re begeben. 3) Der Tractus septo-mesencephalicus entspringt beim Huhn aus der Rinde des vorderventralen und vorderlateralen Gebietes der Grosshirnhemisph?re und endigt im gleichseitigen Ganglion des sagittalen B?ndels. 4) Beim Huhn gibt es eine betr?chtliche Fasergruppe, die dem vorderventralen und vorderlateralen Endgebiet der Grosshirnhemisph?re entstammend durch das Ectostriatum und Mesostriatum hindurch die laterale Partie des Brachium cerebri erreicht. 5) Ein Teil dieser Fasergruppe gelangt auf dem Wege der Meynertschen Kommissur an das Brachium der anderen Seite. um dort zu endigen. 6) Ich will alle diese Fasergruppe als Tractus frontobrachialis bezeichnen. en-copyright= kn-copyright= en-aut-name=Kond?Torao en-aut-sei=Kond? en-aut-mei=Torao kn-aut-name=‹ß“¡“Еv kn-aut-sei=‹ß“¡ kn-aut-mei=“Еv aut-affil-num=1 ORCID= affil-num=1 en-affil= kn-affil=‰ªŽRçΉȑå›{‰ð–U›{‹³Žº END start-ver=1.4 cd-journal=joma no-vol=45 cd-vols= no-issue=1 article-no= start-page=124 end-page=132 dt-received= dt-revised= dt-accepted= dt-pub-year=1933 dt-pub=19330131 dt-online= en-article= kn-article= en-subject= kn-subject= en-title=?ber die Nervenfasern, die beim Huhn aus dem Epistriatum entspringen oder in ihm endigen kn-title=‰ÆŒ{ƒj‰—ƒPƒ‹EpistriatumƒˆƒŠ‹NŽnƒV�C–””Vƒj�IŽ~ƒXƒ‹�_ãS㙈ۃj�Aƒe en-subtitle= kn-subtitle= en-abstract= kn-abstract=Bei H?hnern durchschnitt der Verfasser die vordere Kommissur in der Mittellinie oder seitlich, oder zerst?rt das Epistriatum im ganzen dorsoventralen Durchmesser oder nur im dorsalen Drittel, 3 Wochen nach Operation t?tete er die Versuchstiere, um ihre Hirne mit Hilfe der Marchischen Methode zu untersuchen. Daraus ergibt sich das Folgende: 1) Beim Huhn verbindet die vordere Kommissur die beiderseitigen Epistriata miteinander. 2) Eine grosse Anzahl der genannten Kommissurfasern entspringt aus der ventralen Partie des Epistriatum und endigt in demselben Gebiet der anderen Seite. 3) Eine Anzahl Fasern des Tractus occipito-mesencephalica entstammt auf derselben Seite dem dorsalen Abschnitt des Epistriatum und gelangt an den medialen Rand des Brachium. 4) Daher will ich das Epistriatum in zwei Teile, einen dorsalen und einen ventralen einteilen und nach Rose sie als Feld K1 und Feld K(2) bezeichnen. 5) Der Tractus occipito-mesencephalicus enth?lt keine Kommissurfasern. 6) Nach dem Befund des 5. Versuches halte ich es f?r wahrscheinlich, dass eine Anzahl Fasern im Tractus occipito-mesencephalicus emporsteigt und im dorsalen Abschnitt des Epistriatum auf derselben Seite endigt. en-copyright= kn-copyright= en-aut-name=Kond?Torao en-aut-sei=Kond? en-aut-mei=Torao kn-aut-name=‹ß“¡“Еv kn-aut-sei=‹ß“¡ kn-aut-mei=“Еv aut-affil-num=1 ORCID= affil-num=1 en-affil= kn-affil=‰ªŽRçΉȑå›{‰ð–U›{‹³Žº END start-ver=1.4 cd-journal=joma no-vol=45 cd-vols= no-issue=1 article-no= start-page=118 end-page=123 dt-received= dt-revised= dt-accepted= dt-pub-year=1933 dt-pub=19330131 dt-online= en-article= kn-article= en-subject= kn-subject= en-title=Studien ?ber das Glykogen des Fettgewebes. II. Mitteilung. ?ber die Glykogenbildung im weissen und braunen Fettgewebe kn-title=މ–b‘g�D“œŒ´Ž¿ƒjè�ƒXƒ‹Œ¤‹† ‘æ2•ñ ”’�F‹yƒrŠŒ�Fމ–b‘g�Dƒj‰—ƒPƒ‹“œŒ´Ž¿�¶�¬ƒj�Aƒe en-subtitle= kn-subtitle= en-abstract= kn-abstract=Verf. untersuchte an Ratten, die nach einer zweit?gigen Hungerperiode 3 Stunden lang mit Kohlehydraten aufgef?ttert wurden, den Glykogengehalt des Fettgewebes in verschiedenen Lagern (interskapularen, cervicalen, perirenalen, inguinalen, omentalen, retroperitonealen, subkutanen) histologisch. Die Ergebnisse k?nnen, wie folgt, zusammgefasst werden: 1. Bei Ratten im Hungerzustand erweist sich das Fettgewebe ?berall als v?llig glykogenfrei. 2. Bei im Anschluss an eine Hungerperiode mit Kohlehydraten aufgef?tterten Batten wird das Fettgewebe der verschiedenen Orte ?berwiegend glykogenbeladen gefunden; und zwar tritt im braunen Fettgewebe die Glykogenanreicherung am st?rksten auf, w?hrend der Glykogengehalt des weissen Fettgewebes nur gelegentlich als m?ssig odor sp?rlich festzustellen ist. 3. Auf Grund obiger Befunde wird mit grosser Wahrscheinlichkeit angenommen, dass die Umbildung von Kohlehydraten zu Fett im braunen Fettgewebe viel lebhafter erfolgt als im weissen Fettgewebe. en-copyright= kn-copyright= en-aut-name=SanoSusumu en-aut-sei=Sano en-aut-mei=Susumu kn-aut-name=�²–ì�i kn-aut-sei=�²–ì kn-aut-mei=�i aut-affil-num=1 ORCID= affil-num=1 en-affil= kn-affil=‰ªŽRçΉȑå›{•a—�›{‹³Žº END start-ver=1.4 cd-journal=joma no-vol=45 cd-vols= no-issue=1 article-no= start-page=104 end-page=117 dt-received= dt-revised= dt-accepted= dt-pub-year=1933 dt-pub=19330131 dt-online= en-article= kn-article= en-subject= kn-subject= en-title=Studien ?ber das Glykogen des Fettgewebes. I. Mitteilung. ?ber die Beziehungen des Fettgewebsglykogens zur Kohlehydratern?hrung kn-title=މ–b‘g�D“œŒ´Ž¿ƒjè�ƒXƒ‹Œ¤‹† ‘æ1•ñ މ–b‘g�D“œŒ´Ž¿ƒgŠÜ�…’Y‘fžÄ—{ƒgƒmè�ŒW en-subtitle= kn-subtitle= en-abstract= kn-abstract=Es ist bekannt, dass das Glykogen histologisch im Fettgewebe nachgewiesen wird. Aber in welcher Weise der Kohlenhydratstoffwechsel im Fettgewebe vor sich geht, ist noch nicht gen?gend aufgekl?rt. Um diese Frage zu l?sen, stellte Verf. an Ratten und M?usen experimentelle Versuche an und untersuchte das Fettgewebe, besonder sog. braunes Fettgewebe, welches interscapular zu finden ist. Im Fettgewebe der gew?hnlich ern?hrten gesunden Ratten zeigte sich der Glykogengehalt individuell ganz verschieden, d. h. es war bald deutlich, bald gar nicht anzutreffen. Bei bloss mit Kohlenhydraten gef?tterten Ratten liess sich doch nicht immer die Anreichung von Glykogen erkennen. W?hrend nach der Hungerperiode von 2 Tagen das Glykogen im Fettgewebe stets negativ war, trat es schon in einer halben Stunde, zumal fr?her als in der Leber, reichlich auf, wenn danach die Auff?tterung mit Kohlenhydraten (St?rke, Rohrzucker) folgte und in einzellnen F?llen war sogar ein h?herer Glykogengehalt des Fettgewebes als der der Leber festzustellen. Nach 3 Stunden war das Auftreten von Glykogen im Fettgewebe bedeutend hochgradig und bis zum 3. Tage ebenso immer reichlich zu konstatieren, w?hrend es vom 4. Tage ab gr?sstenteils oder fast vollstandig verschwunden ist. Ferner wurde bei dem Versuche festgestellt, dass die Glykogenablagerung im Fettgewebe bei Kohlenhydratf?tterung nach einer je l?ngeren Hungerperiode desto st?rker vorkommt. Aus den obigen Versuchsresultaten l?sst sich zusammenfassend schliessen, dass das Vorkommen des Glykogens im Fettgewebe zur Kohlenhydratf?tterung in inniger Beziehung steht, und dass die Ablagerung des Glykogens im Fettgewebe wohl eine intrazellul?re Stagnationserscheinung der Kohlenhydrate, welche durch die Herabsetzung der Umbildungsvorg?nge von Kohlenhydraten zu Fett hervorgerufen wird, dastellt. en-copyright= kn-copyright= en-aut-name=SanoSusumu en-aut-sei=Sano en-aut-mei=Susumu kn-aut-name=�²–ì�i kn-aut-sei=�²–ì kn-aut-mei=�i aut-affil-num=1 ORCID= affil-num=1 en-affil= kn-affil=‰ªŽRçΉȑå›{•a—�›{‹³Žº END start-ver=1.4 cd-journal=joma no-vol=45 cd-vols= no-issue=1 article-no= start-page=90 end-page=103 dt-received= dt-revised= dt-accepted= dt-pub-year=1933 dt-pub=19330131 dt-online= en-article= kn-article= en-subject= kn-subject= en-title=?ber Antipyrinexanthem kn-title=�uƒAƒ“ƒ`ƒsƒŠƒ“�v�]ƒj�Aƒe en-subtitle= kn-subtitle= en-abstract= kn-abstract=Verf. berichtet ?ber 27 F?lle von Antipyrinexantheme, welche in der Klinik im Laufe von 7 Jahren (1926-1932) zur Beobachtung kamen. Er hat statistische Beobachtungen dar?ber gemacht und in 2 F?llen eingehende histologische Untersuchungen angestellt. Antipyrinexantheme werden am h?ufigsten (80%) im 20.-40. Lebensalter gefunden. Von 27 F?llen kamen 17 beim m?nnlichen und 10 beim weiblichen Geschlecht vor. Der Ausschlag ist mannigfaltig. Am h?ufigsten wird das Erythem beobachtet, in 17 F?llen, w?hrend die Blasenbildung nur in einem Falle und die Kombination von beiden Ausschl?gen in 9 F?llen gefunden wurde. Unter den 27 F?llen wurden 9 F?lle von ungewissen Mitteln verursacht, welch letztere aber nach dem klinischen Bilde als Antipyrinexanthem angenommen wurden. Was die Lokalisation anbelangt, ist der Kopf in 6 F?llen, der Rumpf in 26 F?llen, die Oberextremit?t in 23 F?llen und die Unterextremit?t in 23 F?llen betroffen. Ausschl?ge sind meist rundlich oder oval und haben die Gr?sse einer Linse bis zu einer Handfl?che. Die Beschwerden bestehen in einem leichten Juckgef?hl und brennenden Schmerz. Allergiereaktion nach Plausnitz-K?stner fiel in 2 F?llen positiv aus. WaR und Murata-Reaktion waren in 7 F?llen negativ Histologisch zeigt die Haut des Erythemteiles eine Vermehrung der Pigmentk?rner in den Basalzellen und die der Chromatophoren in der oberen Schicht der Cutis. Leichtes ?dem in der Rete Malpighii und Kapillarerweiterung sowie perivascul?re Rundzelleninfiltration in der Cutis. Bindegewebige und elastische Fasern in der Cutis zeigen keine merkbaren Ver?nderungen. en-copyright= kn-copyright= en-aut-name=EndoShuichi en-aut-sei=Endo en-aut-mei=Shuichi kn-aut-name=‰““¡�Cˆê kn-aut-sei=‰““¡ kn-aut-mei=�Cˆê aut-affil-num=1 ORCID= affil-num=1 en-affil= kn-affil=‰ªŽRçΉȑå›{”畆‰È”å”AŠí‰È‹³Žº END start-ver=1.4 cd-journal=joma no-vol=45 cd-vols= no-issue=1 article-no= start-page=69 end-page=89 dt-received= dt-revised= dt-accepted= dt-pub-year=1933 dt-pub=19330131 dt-online= en-article= kn-article= en-subject= kn-subject= en-title=?ber den Einfluss der Aminos?uren auf die Gef?sswirkung des Adrenalins, Ephedrins und Mydriatins kn-title=�uƒAƒ~ƒm�vŽ_ƒm�uƒAƒhƒŒƒiƒŠƒ“�v,�uƒGƒtƒGƒhƒŠƒ“�v‹yƒr�uƒ~ƒhƒŠƒAƒ`ƒ“�vƒmŒŒŠÇ�ì—pƒj‹yƒ{ƒX‰e‹¿ƒj�Aƒe en-subtitle= kn-subtitle= en-abstract= kn-abstract=Die Tatsache, dass die Wirkung des Adrenalins durch Aminos?uren verst?rkt wird, ist schon bekannt. Aber ?ber ihre Ursacne sind die Meinung der Autoren noch uneinig. ?ber den Einfluss der Aminos?uren auf die Wirkung des Ephedrins findet sich in der Literatur nur die Mitteilung von Abderhalden und Vlassopoulos, dass Ephedrin durch diese S?uren inkonstant und schwach verst?rkt wird. Der Einfluss auf die Wirkung des Mydriatins ist noch nicht bekannt. Ferner ?ber den Einfluss der Kombination von 2 Aminos?uren gehen die Resultate von Taniuchi und Sakamoto auseinander. Nach den Versuchen des Verfassers am Ohrgef?ss des Kaninchens nach der Pissemskischer Methode ergiebt sich folgendes Resultat. 1. Glykokoll, Alanin, Triptophan und Histidin sind auf das Kaninchenohrgef?ss in niedrigeren Konzentrationen wirkungslos, aber in h?heren dilatierend. Beim zusammenwirken mit Adrenalin verst?rken diese Substanzen in jeder Konzentrationen die Adrenalinwirkung und verl?ngern die Wirkungsdauer. Diese Wirkung ist beim Histidin am st?rksten, dann kommen der Reihe nach Glykokoll, Alanin und Triptophan. Vergleicht man die Wirkungsst?rke dieser Substanzen mit Hilfe des Grades der Herabsetzung der wirksamen Minimaldosis des Adrenalins, so kann Histidin die letztere bis auf 1/100, Glykokoll bis auf 1/10-1/20, Alanin bis auf 1/7-1/10 und Triptophan bis auf 1/4-1/10 herabsetzen. 2. Die Verst?rkende Wirkung der Aminos?uren auf Adrenalin w?chst mit der Konzentration. Aber ?ber eine bestimmte Konzentration hinaus wird die Wirkung nicht mehr st?rker, wird jedoch bei h?her Konzentration nie schw?cher als bei niedriegeren Konzentrationen. 3. Die Verst?rkung der Adrenalinwirkung durch Aminos?ure tritt nur bei der gleichzeitigen Anwesenheit der beiden Stoffe in der Durchblutungsfl?ssigkeit auf. Dass aber bei vorheriger Einwirkung einer hohen Konzentration von Histidin und Glykokoll die Adrenalinwirkung ein wenig verst?rkt wird, d?rfte auf die kleinen, in der Gef?sswand gebliebenen Reste der Aminos?uren zur?ckzuf?hren sein, weil bei diesen Aminos?uren die verst?rkende Wirkung sehr stark ist. 4. Bei der Kombination von 2 Aminos?uren wird die verst?rkende Wirkung auf Adrenalin im Gegensatz zum Befund von Taniuchi immer noch wahrgenommen. Dabei ist eine Kombination von je 1/2 der wirksamen Minimalkonzentration der beiden Aminos?uren wirksam, w?hrend eine solche von je unter 1/2 der wirksamen Minimalkonzentration versagt. Also addieren sich die verst?rkenden Wirkungen der Aminos?uren auf die Adrenalinwirkung. Bei der Kombination von 4 Aminos?uren gilt dasselbe. Diese Resultate best?tigen Sakamotos Befund. 5. Die gef?ssverengernden Wirkungen von Ephedrin und Mydriatin k?nnen durch eine Kombination der genannten Aminos?uren gar nicht verst?rkt werden. Sie werden sogar durch eine hohe Konzentration der Aminos?uren antagonistisch beeinflusst. Zum Verhindern der Wirkung des Ephedrins und Mydriatins braucht es beim Mydriatin eine h?here Konzentration der Aminos?uren als beim Ephedrin. Auf Grund dieser Resultate hat der Verfasser den Schluss gezogen, dass die Verst?rkung der Adrenalinwirkung durch Aminos?uren auf die Verhinderung der Oxydation des Adrenalins zuruckzuf?hren ist, und dass die Tatsache, dass die Wirkung des Ephedrins und des Mydriatins dadurch nicht verst?rkt wird, mit deren Eigenschaft, schwer oxydierbar zu sein, verkn?pft ist. Ferner stimmt der letzte Befund, dass die Wirkung des Ephedrins durch eine niedriegere Konzentration der Aminos?uren noch gegenteiliger beeinflusst werden kann als die des Mydriatins, mit der fr?heren Behauptung des Verf. ?berein, dass Ephedrin auf die Vasokonstriktoren schw?cher wirkt als Mydriatin. en-copyright= kn-copyright= en-aut-name=KinoshitaMasayuki en-aut-sei=Kinoshita en-aut-mei=Masayuki kn-aut-name=–؉º�³”V kn-aut-sei=–؉º kn-aut-mei=�³”V aut-affil-num=1 ORCID= affil-num=1 en-affil= kn-affil=‰ªŽRçΉȑå›{åZ—�›{‹³Žº END start-ver=1.4 cd-journal=joma no-vol=45 cd-vols= no-issue=1 article-no= start-page=47 end-page=68 dt-received= dt-revised= dt-accepted= dt-pub-year=1933 dt-pub=19330131 dt-online= en-article= kn-article= en-subject= kn-subject= en-title=?ber den Einfluss des Guanidins und einiger seiner zyklischen Derivate auf den Calciumgehalt im Blute kn-title=�uƒOƒAƒjƒaƒ“�vâ�ƒj‘´ƒmŠÂ�ó—U“±é“ƒmŒŒ’†�uƒJƒ‹ƒ`ƒEƒ€�vŠÜ—L—ʃj‹yƒ{ƒX‰e‹¿ƒj�Aƒe en-subtitle= kn-subtitle= en-abstract= kn-abstract=Die Anschauungen ?ber die Ca-Ionenverschiebung im Blute bei der Guanidinvergiftung gehen noch auseinander, trotzdem pharmakologische Untersuchungen dar?ber vierfach ver?ffentlicht worden sind. Die Angaben ?ber den Einfluss auf den Calciumstoffwechsel durch Derivate des Guanidins sind aber sp?rlich, sogar in der Literatur liegen meines Wissens keine Angaben hinsichtlich dieses. Einflusses durch zyklische Guanidinabk?mmlinge vor. Im folgenden finden sich die vom Verf. angestellten Experimente, in denen der Einfluss verschiedener und auch zyklischer Guanidinderivate auf den Calciumstoffwechsel untersucht wurde. Zum Versuche wurden Guanidin, Benzylguanidin (Benzyl), Pentamethylenguanidin (Penta), Phenyl?thylguanidin (Phenyl), Dekamethylendiguanidin (Deka), Piperonylguanidin (Pipero), Cyclohexylguanidin (Cyclo), Methylguanidin (Methy), Kreatin, Kreatinin und Arginin herangezogen. 1) Guanidin zeigt in kleineren Dosen keine deutliche Wirkung und wirkt in h?heren Dosen auf den Calciumgehalt vermehrend. Hingegen wirken die genannten Guanidinderivate beim Kaninchen in kleinen Dosen die noch keine Vergiftungserscheinungen verursachen, auf den Calciumgehalt im Blute herabsetzend. Aber die Wirkung ist je nach den Substanzen nicht gleich. 2) Benzyl und Penta wirken in mittleren bis grossen Gaben auf den Blutkalk vermehrend, w?hrend, Deka, Phenyl, Pipero, Cyclo und Methyl auch in gr?sseren Dosen immer herabsetzend wirken. Kreatinin und Arginin f?hren erst in grossen Dosen zur Vermehrung des Blutkalkes, Kreatin wirkt auch erst in grossen Gaben verminernd. 3) Bezl. der Wirkungen, die eine Blutkalkverminderung verursachen, ordnen sich die Guanidinderivate in der folgenden Reihe: Penta am st?rksten, und dann folgen Phenyl, Pipero und Benzyl, endlich Cyclo, das am schw?chsten wirksam ist. 4) Bei t?glicher Einverleibung von Guanidin und Benzyl in kleinen Mengen wird eine leichte Verminderung des Blutkalkes beobachtet, w?hrend das bei Guanidin bei einmaliger Injektion nicht der Fall ist. Bei wiederholter Anwendung von grossen Gaben beider Substanzen wird auch eine merkliche Verminderung desselben w?hrend und nach der Injektion konstatiert, im Gegensatz zum Verhalten bei einmaliger Darreichung. 5) Guanidin und seine Derivate ?ben auf den Blutkalkgehalt des spranchnikotomierten Kaninchens in allen Dosen, die beim normalen eine betr?chtliche Ver?nderung bewirken, keinen Einfluss aus. 6) Aus den Ergebnissen und aus den Resultaten Shinozakis ersieht man, dass die genannten Ver?nderungen des Blutkalkspiegels mit denjenigen der Gerinnbarkeit des Blutes durch die Guanidinderivate keineswegs parallel gehen. en-copyright= kn-copyright= en-aut-name=AkamatsuMadoka en-aut-sei=Akamatsu en-aut-mei=Madoka kn-aut-name=�Ô�¼š¢ kn-aut-sei=�Ô�¼ kn-aut-mei=š¢ aut-affil-num=1 ORCID= affil-num=1 en-affil= kn-affil=‰ªŽRçΉȑå›{åZ—�›{‹³Žº END start-ver=1.4 cd-journal=joma no-vol=45 cd-vols= no-issue=1 article-no= start-page=32 end-page=46 dt-received= dt-revised= dt-accepted= dt-pub-year=1933 dt-pub=19330131 dt-online= en-article= kn-article= en-subject= kn-subject= en-title=Histologischer Nachweis des Sehpurpurs II. Mitteilung ?ber die Wirkung verschiedener Medikamente kn-title=Ž‹�gƒm‘g�D›{“Iæš–¾ ‘´ƒm2 �”ŽíåZ•¨ƒm‰e‹¿ƒjè�ƒXƒ‹Œ¤‹† en-subtitle= kn-subtitle= en-abstract= kn-abstract=Der Verfasser wies, in der vorigen Mitteilung, experimental nach, dass die Ver?nderungen der mit Toluidinblau f?rbbaren Substanz, welche in verschiedenphysiologischen Verh?ltnissen, bei Belichtung verschiedener St?rke, unter Einwirkung der W?rme sowie der K?lte und durch Opticusdurchschneidung auftreten, in denselben F?llen identisch mit denen des Sehpurpurs sind, und zwar mit der Absicht, um zu zeigen, dass Ausbleicnung- und Wiedererscheinungen des Sehpurpurs im lebenden Wesen mit den Ver?nderungen der F?rbungsreaktion der mit Toluidinblau f?rbbaren Substanz ?bereinstimmen. Danach erforschte er die Einwirkung verschiedener Medikamente und bekam folgende Resultate. 1) Bei der retrobulb?ren Injektion der ?tzenden S?uren wird die F?rbbarkeit der St?bchenaussenglieder schwach, und zwar versp?tet sich der ?bergang von Hell- zu Dunkelstellung, wobei die durch S?uren zerst?rten Glieder ihre F?rbbarkeit verlieren. Bei subkutaner Injektion findet eine Verhinderung des ?bergangs zur Dunkelstellung statt, und die Dunkelstellung wird der Hellstellung gen?hert. 2) Wenn alle Kerne der ganzen Retinaschicht durch Spritzen von KOH ge?tzt und vertilgt werden, so ist doch die Verletzung der Aussenglieder ganz unbedeutend und die Wirkung auf ihre F?rbbarkeit fast unerkennbar. Bei subkutaner Injektion zeigt die F?rbungsreaktion keine ?nderung. 3) Wenn man 5-10% ige Kochsalzl?sung in die Augenh?hle spritzt, so verz?gert sich der ?bergang von Hell- zu Dunkelstellung und die F?rbbarkeit im stark beeinflussten Teile wird abgeschw?cht. Trotzdem die Bewegungen der Pigmentk?rner und der Zapfen bei subkutaner Injektion sehr gehemmt wird, gibt es auf die F?rbbarkeit kaum eine Einwirkung. 4) Pilocarpin f?rdert nicht nur den ?bergang zur Dunkelstellung, sondern auch in die Ultradunkelstellung (erst so genannt von dem Verfasser). 5) Atropin versp?tet den ?bergang der Hell- zur Dunkelstellung und l?sst die Hellstellung in die schwache Ultrahellstellung ?bergehen. 6) Bei subkutaner Injektion von Wasserstoffsuperoxyd ergibt sich keine ?nderung, bei der Spritzung in die Augenh?hle wird der ?bergang zur Dunkelstellung und noch weiter bis in die Ultradunkelstellung gef?rdert. 7) Das in die Augenh?hle gespritzte Cholsauresnatrium bringt Hellf?rbbarkeit der Aussenglieder hervor. Bei subkutaner Injektion sind die Resultate so verschieden, dass man keine ?bereinstimmung findet. 8) Eserin, Strychnin, Chnin, Tetrodotoxin, Adrenalin, Cocain, Santonin und Cyankali, alle diese verhindern nur bei Anwendung der letalen Dosis den ?bergang von Dunkel- zu Hellstellung und macht die Dunkelstellung unvollkommenen. Doch anders ist ihre Einwirkung auf die Bewegungsvorg?nge in derselben Retina. 9) Wenn man die in den beiden auf einander folgenden Mitteilungen berichteten Ergebnisse zusammenfasst, so ergibt sich daraus die Folgerung, dass die mit Toluidinblau f?rbbare Substanz nichts anders als Sehpurpur sein Kann. en-copyright= kn-copyright= en-aut-name=MatsuuraTakashi en-aut-sei=Matsuura en-aut-mei=Takashi kn-aut-name=�¼‰YêŸ kn-aut-sei=�¼‰Y kn-aut-mei=êŸ aut-affil-num=1 ORCID= affil-num=1 en-affil= kn-affil=‰ªŽRçΉȑå›{•a—�›{‹³Žº END start-ver=1.4 cd-journal=joma no-vol=45 cd-vols= no-issue=1 article-no= start-page=21 end-page=31 dt-received= dt-revised= dt-accepted= dt-pub-year=1933 dt-pub=19330131 dt-online= en-article= kn-article= en-subject= kn-subject= en-title=?ber die Beziehungen zwischen der Wasserstoffionen-Konzentration der Galle und der Gallenblasenfunktion. II. Mitteilung kn-title=ä[”Xä[�`�…‘f�uƒCƒIƒ“�v”Z“x–mä[”X‹@”\ƒgƒmè�ŒWƒj�Aƒe�i‘æ2•ñ���j�iä[”X“à’âŸúä[�`ƒmŽå—v�¬•ªƒm�Á’·ƒj�Aƒe�j en-subtitle= kn-subtitle= en-abstract= kn-abstract=In seinen vorhergehenden Untersuchungen hat der Verf. festgestellt, dass zwischen der Retentionszeit der Galle in der Gallenblase und der physiologischen Funktion der Gallenblase wichtige Beziehungen bestehen. Die diesmaligen Untersuchungen galten der quantitativen Bestimmung wichtiger Gallenbestandteile, wie des Bilirubin, des Cholesterins, der Gallens?ure und der Ph der Galle. Die letztere wurde wie in den vorhergehenden Untersuchungen vermittels der Mikro-Quynhydron-Methode elektrometrisch gemessen, w?hrend die Bestimmung des Bilirubins nach Hijmans v. d. Bergh, die des Cholesterins nach Authenrieth-Funke und die der Gallens?ure nach Foster-Hooper vorgenommen wurde. Die Ergebnisse seiner Untersuchungen fasst der Verf. kurz wie folgt zusammen: 1) Beim normalen Hunde erh?lt die Blasengalle bei l?ngerer Stauung in der Gallenblase eine schw?rzliche Farbe und ist verdickt. 2) Im normalen Falle betr?gt der Bilirubingehalt der Blasengalle 205.4-1123.2mg%. Bei Retention w?hrend 2-5 Tagen erh?ht sich dieser Gehalt um das 21-10.3 fache. 3) Im normalen Falle betr?gt der Cholesteringehalt der Blasengalle 50.0-104.0mg%. Bei Retention w?hrend 2-5 Tagen erh?ht sich dieser Gehalt um das 1.3-3.6 fache. 4) Im normalen Falle betr?gt der Gallens?uregehalt der Blasengalle 42.085-88.679mg. Bei Retention wird eine allm?hliche Abnahme des Gallens?ure-Gehaltes festgestellt. 5) Bei Abnahme des Gallens?ure-Gehaltes der Biasengalle scheint die Ph sich nach der sauren Seite hin zu verschieben. Wenigstens scheint das im physiologischen Zustande der Fall zu sein. 6) In der Gallenblase ein und desselben Hundes wird der Gehalt der Galle an Bilirubin und Cholesterin mit dem Ablauf der Retentionszeit immer st?rker. Nur ist prozentuell genommen die Konzentration dieser Bestandteile nicht dieselbe, d. h. es besteht in dieser Hinsicht die Reihenfolge Bilirubin, Cholesterin. Die Gallens?ure dagegen nimmt im Gegenteil eher ab. en-copyright= kn-copyright= en-aut-name=OobaKuichiro en-aut-sei=Ooba en-aut-mei=Kuichiro kn-aut-name=‘å’ë‹ãˆê˜Y kn-aut-sei=‘å’ë kn-aut-mei=‹ãˆê˜Y aut-affil-num=1 ORCID= affil-num=1 en-affil= kn-affil=‰ªŽRçΉȑå›{�òŠO‰È‹³Žº END start-ver=1.4 cd-journal=joma no-vol=45 cd-vols= no-issue=1 article-no= start-page=1 end-page=20 dt-received= dt-revised= dt-accepted= dt-pub-year=1933 dt-pub=19330131 dt-online= en-article= kn-article= en-subject= kn-subject= en-title=?ber die Beziehungen zwischen der Wasserstoffionen-Konzentration der Galle und der Gallenblasenfunktion. I. Mitteilung kn-title=ä[”Xä[�`�…‘f�uƒCƒIƒ“�v”Z“x–mä[”X‹@”\ƒgƒmè�ŒWƒj�Aƒe�i‘æ1•ñ���j en-subtitle= kn-subtitle= en-abstract= kn-abstract=Verf. hat die Ph der Galle in den Gallenwegen vermittels der Mikro-Quinhydron-Methode elektrometrisch gemessen und festzustellen gesucht, welche Beziehungen zwischen dem Ph-Wert der Blasengalle und der physiologischen Funktion der Blasengalle bestehen, weiter auch durch tierexperimentelle Untersuchungen erforschen wollen, ob die Blasengalle wirklich g?nzlich resorbiert wird oder nicht. Die Ergebnisse seiner Untersuchungen fasst der Verf. wie folgt zusammen. 1) Die Hepaticus-Galle des normalen Hundes ist alkalisch, ihre Ph betr?gt 7.59-7.95. 2) Die Blasengalle des normalen Hundes ist entweder alkalisch, neutral oder schwach sauer, ihre Ph betr?gt 7.52-6.48. 3) Ein Vergleich der Ph der Blasengalle und der Hepaticus-Galls derselben Hundes zeigt, dass die erstere immer den h?heren Wert aufweist. Der Unterschied zwischen beiden betr?gt zwischen 0.31-1.35. 4) Die in die Gallenblase eintretende Hepaticus-Galle zeigt mit dem Verlaufe der Stauung in derselben, Neigung dazu, allm?hlich sauer zu wersen. 5) Bei einfachem Verschluss des Ductus cysticus wird die Blasengalle parallel zu der Zeitdauer des Verschlusses sauer. Wenn aber gleichzeitig mit dem Cysticus-Verschluss auch Unterbindung der Gef?sse, Lymphgef?sse und Nerven vorgenommen wird, so wird der Blassengalle erh?ht, d. h. sie wird alkalisch. 6) Die Tatsache, dass im normalen Zustande mit der Stauungsdauer die Galle in der Gallenblase sauer wird, scheint mir wenigstens zum Teil als Wirkung von deren physiologischen Funktionen anzusehen zu sein. 7) Im physiologischen Zustande wird die Blasengalle in der Gallenblase zur?ckgehalten. Nur auf bestimmte Reize hin wird ihr Inhalt in das Duodenum entleert. In disem Falle wird die erneut in die Gallenblase eintretende Hepaticus-Galle in der Gallenblase festgehalten. Es geht aus meinen Untersuchungen hervor, dass zwar gewisse Bestandteile der Blasengalle von der Gallenblasenwand resorbiert werden, von v?lligen Resorption der Blasengalle durch die Gallenblasenwand kann aber nicht die sein. Meine Untersuchungen haben demnach also die Beobachtungen von Blond, danach die Blasengalle v?llig resorbiert werden soll, nicht best?tigt. en-copyright= kn-copyright= en-aut-name=OobaKuichiro en-aut-sei=Ooba en-aut-mei=Kuichiro kn-aut-name=‘å’ë‹ãˆê˜Y kn-aut-sei=‘å’ë kn-aut-mei=‹ãˆê˜Y aut-affil-num=1 ORCID= affil-num=1 en-affil= kn-affil=‰ªŽRçΉȑå›{�òŠO‰È‹³Žº END