<?xml version="1.0" encoding="Windows-31J"?>
<ArticleSet xmlns="http://www.openarchives.org/OAI/2.0/">
  <Article>
    <Journal>
      <PublisherName>‰ªŽRˆãŠw‰ï</PublisherName>
      <JournalTitle>Acta Medica Okayama</JournalTitle>
      <Issn>0030-1558</Issn>
      <Volume>44</Volume>
      <Issue>4</Issue>
      <PubDate PubStatus="ppublish">
        <Year>1932</Year>
        <Month/>
      </PubDate>
    </Journal>
    <ArticleTitle>è¶•ñ</ArticleTitle>
    <FirstPage LZero="delete">1094</FirstPage>
    <LastPage>1098</LastPage>
    <Language>EN</Language>
    <AuthorList>
      <Author>
        <FirstName EmptyYN="N"/>
        <LastName/>
        <Affiliation/>
      </Author>
    </AuthorList>
    <PublicationType/>
    <ArticleIdList>
      <ArticleId IdType="doi"/>
    </ArticleIdList>
    <Abstract/>
    <CoiStatement>No potential conflict of interest relevant to this article was reported.</CoiStatement>
    <ObjectList/>
    <ReferenceList/>
  </Article>
  <Article>
    <Journal>
      <PublisherName>‰ªŽRˆãŠw‰ï</PublisherName>
      <JournalTitle>Acta Medica Okayama</JournalTitle>
      <Issn>0030-1558</Issn>
      <Volume>44</Volume>
      <Issue>4</Issue>
      <PubDate PubStatus="ppublish">
        <Year>1932</Year>
        <Month/>
      </PubDate>
    </Journal>
    <ArticleTitle>uƒqƒXƒ^ƒ~ƒ“vƒm¶•¨›{“Iì—pƒjèƒXƒ‹Œ¤‹† ‘æ8•ñ uƒqƒXƒ^ƒ~ƒ“vƒgŒŒ“œ™J‹yƒré“‰·ƒgƒjèƒXƒ‹›‰é„“IŒ¤‹†i‘´Žlj HistaminƒgAdrenalin, Atropin, Ergotamin–”Insulin“™ƒgƒmŒðŒÝì—pƒjAƒLƒe</ArticleTitle>
    <FirstPage LZero="delete">1035</FirstPage>
    <LastPage>1085</LastPage>
    <Language>EN</Language>
    <AuthorList>
      <Author>
        <FirstName EmptyYN="N">Arata</FirstName>
        <LastName>Matsueda</LastName>
        <Affiliation/>
      </Author>
    </AuthorList>
    <PublicationType/>
    <ArticleIdList>
      <ArticleId IdType="doi"/>
    </ArticleIdList>
    <Abstract>Hier werden die Wechselbeziehungen zwischen Histamin und den &#252;brigen autonomen Giften, wie Adrenalin, Atropin, Ergotamin oder Insulin, ber&#252;cksichtigt. Zuerst wollen wir die Einfl&#252;sse des Atropins, des Ergotamins und des Insulins auf den Blutzucker und die K&#246;rpertemperatur ins Augefassen. Atropin und Ergotamin, subkutan verabreicht, wirkten auf die K&#246;rpertemperatur nur leicht, dagegen bei der intrazisternen Anwendung ziemlich deutlich steigernd, und auf den Blutzucker bei subkutaner Anwendung in keiner bemerkenswerten Weise, w&#228;hrend bei zisterner Anwendung Atropin leicht steigernd und Ergotamin fast nicht oder nur leicht herabsetzend wirkte. Die Insulinhypoglyk&#228;mie trat bei der intrazisternen Verabreichung st&#228;rker auf als bei der subkutanen, und die Temperatur wurde durch die subkutane Insulininjektion fast nicht beeinflusst oder leicht herabgesetzt, trotzdem sie bei der intrazisternen allm&#228;hlich in die H&#246;he ging.
Wie fr&#252;her angegeben, wirken Adrenalin und Histamin auf die Blutzuckersteigerung einander hemmend ein. Die Histaminhyperglyk&#228;mie wurde durch Atropin nur wenig, durch Ergotamin und Insulin aber stark gehemmt. Bei der subkutanen Injektion von Histamin mit Adrenalin, Atropin, Ergotamin oder Insulin stieg die K&#246;rpertemperatur immer herunter, w&#228;hrend sie zur Herabsetzung neigte, wenn das Histamin mit Insulin oder Adrenalin intrazistern angewandt wurde, aber zur Steigerung, wenn das Histamin mit Atropin oder Ergotamin zusammen injiziert wurde. Auf Grund der obigen Mitteilungen darf man gewiss behaupten, dass die Histaminhyperglyk&#228;mie nicht nur von der Erregung des peripherischen Sympathikusastes, sondern auch und zwar noch mehr von der der Zentralstelle abh&#228;ngig sein muss, da die hyperglyk&#228;mische Histaminwirkung durch Adrenalin und Atropin nur wenig, aber durch Ergotamin und Insulin (ganz gleich, ob diese in die Peripherie oder in die zentrogene Stelle eingef&#252;hrt wurden) star beeinflusst wurde.</Abstract>
    <CoiStatement>No potential conflict of interest relevant to this article was reported.</CoiStatement>
    <ObjectList/>
    <ReferenceList/>
  </Article>
  <Article>
    <Journal>
      <PublisherName>‰ªŽRˆãŠw‰ï</PublisherName>
      <JournalTitle>Acta Medica Okayama</JournalTitle>
      <Issn>0030-1558</Issn>
      <Volume>44</Volume>
      <Issue>4</Issue>
      <PubDate PubStatus="ppublish">
        <Year>1932</Year>
        <Month/>
      </PubDate>
    </Journal>
    <ArticleTitle>uƒqƒXƒ^ƒ~ƒ“vƒm¶•¨›{“Iì—pƒjèƒXƒ‹Œ¤‹† ‘æ7•ñ uƒqƒXƒ^ƒ~ƒ“vƒgŒŒ“œ™J‹yƒré“‰·ƒgƒjèƒXƒ‹›‰é„“IŒ¤‹†i‘´ŽOjuƒqƒXƒ^ƒ~ƒ“vâƒjuƒAƒhƒŒƒiƒŠƒ“v’ŽËƒKŒŒ“œ—Ê‹yƒré“‰·ƒj‹yƒ{ƒX‰e‹¿ƒm”äŠrŒ¤‹†</ArticleTitle>
    <FirstPage LZero="delete">1016</FirstPage>
    <LastPage>1034</LastPage>
    <Language>EN</Language>
    <AuthorList>
      <Author>
        <FirstName EmptyYN="N">Arata</FirstName>
        <LastName>Matsueda</LastName>
        <Affiliation/>
      </Author>
    </AuthorList>
    <PublicationType/>
    <ArticleIdList>
      <ArticleId IdType="doi"/>
    </ArticleIdList>
    <Abstract>Adrenalin, intrazistern angewandt, rief ebenso wie beim Histamin eine viel st&#228;rkere Hyperglyk&#228;mie hervor, als bei seiner subkutanen wie intraven&#246;sen Anwendung. Wie schon fr&#252;her angegeben, war die Hyperglyk&#228;mie durch Histamin bei seiner intrazisternen Injektion sehr ausgepr&#228;gt und auch ganz typisch in ihrem Verlauf, trotzdem sie bei der subkutanen oder der intraven&#246;sen Injektion viel niedriger auszufallen pflegte, als es bei Adrenalin der Fall war. Nach den subkutanen fortgesetzt wiedsholten Injektionen des Adrenalins konnten wir nicht, wie beim Gebrauch von Histamin, konstatieren, dass die Hyperglyk&#228;mie mit den Wiederholungen der Injektion zusammen immer mehr an Grad abnahm. Wenn Adrenalin und Histamin zusammen subkutan angewandt wurden, so wirkten sie doch nicht miteinander auf den Blutzucker steigernd, sondern eher einander herabsetzend, obwohl die Hyperglyk&#228;mie eher l&#228;nger als bei getreunter Injektion dauerte. Was den Einfluss auf die K&#246;rpertemperatur betrifft, so wirkte Adrenalin bei der subkutanen Anwendung von kleinen Dosen temperatursteigernd, Histamin aber nicht bei der Anwendung von grossen Dosen Adrenalin sehr deutlich, aber Histamin nur leicht herabsetzend, bei der intraven&#246;sen Injektion: Adrenalin herabsetzend, Histamin aber nicht, und bei der intrazisternen: Adrenalin anfangs herabsetzend und dann steigernd, Histamin aber sehr deutlich herabsetzend. Wenn man Histamin und Adrenalin zusammen subkutan anwandte, dann wurde die temperatursteigernde Wirkung des Adrenalins gehemmt, die herabsetzende aber eher gef&#246;rdert.</Abstract>
    <CoiStatement>No potential conflict of interest relevant to this article was reported.</CoiStatement>
    <ObjectList/>
    <ReferenceList/>
  </Article>
  <Article>
    <Journal>
      <PublisherName>‰ªŽRˆãŠw‰ï</PublisherName>
      <JournalTitle>Acta Medica Okayama</JournalTitle>
      <Issn>0030-1558</Issn>
      <Volume>44</Volume>
      <Issue>4</Issue>
      <PubDate PubStatus="ppublish">
        <Year>1932</Year>
        <Month/>
      </PubDate>
    </Journal>
    <ArticleTitle>uƒqƒXƒ^ƒ~ƒ“vƒm¶•¨›{“Iì—pƒjèƒXƒ‹Œ¤‹† ‘æ6•ñ uƒqƒXƒ^ƒ~ƒ“vƒgŒŒ“œ™J‹yƒré“‰·ƒgƒjèƒXƒ‹›‰é„“IŒ¤‹†i‘´“ñj</ArticleTitle>
    <FirstPage LZero="delete">945</FirstPage>
    <LastPage>1015</LastPage>
    <Language>EN</Language>
    <AuthorList>
      <Author>
        <FirstName EmptyYN="N">Arata</FirstName>
        <LastName>Matsueda</LastName>
        <Affiliation/>
      </Author>
    </AuthorList>
    <PublicationType/>
    <ArticleIdList>
      <ArticleId IdType="doi"/>
    </ArticleIdList>
    <Abstract>In dieser Mitteilung wollen wir die Versuchsergebnisse bez&#252;glich der Ver&#228;nderungen des Blutzuckers und der K&#246;rpertemperatur bei der in den Zerebrospinalkanal eingef&#252;hrten Verwendung des Histamins beschreiben und unter anderem hervorheben, dass hierbei, trotz seiner subkutanen sowie intraven&#246;sen Anwendung, immer konstant eine Hyperglyk&#228;mie herbeigeft&#252;hrt wurde wenn auch der Grad nach der Lokalisation der Applikation verschieden war, da das Histamin, im R&#252;ckenmarkskanal angewandt, nur eine leichte Steigerung des Blutzuckers und bei seiner Anwendung in der Cisterns cerebello-medullaris et chiasmatis und auch im Seitenventrikel immer konstant eine ziemlich ausgepr&#228;gte Hyperglyk&#228;mie, und zwar besonders beim letzten die st&#228;rkste, hervorrief. Die Zuckerausscheidung im Harn geschah auch bei der Anwendung in der Cisterne und im Seitenventrikel, aber nicht bei der intraspinalen. Hier sei noch hinzugef&#252;gt, dass zumal bei der Histaminverabreichung in der Cisterna cerebello-medullaris die H&#246;he des Blutzuckers gewissermassen, wie z. B. mit den Dosen von 0.1 bis 3.0 g pro Kg, doch auch immer parallel mit der gebrauchten Dose wuchs, w&#228;hrend der Einfluss in den F&#228;llen mit einer noch gr&#246;sseren Dose unbestimmt blieb und sogar manchmal eine Herabsetzung des Blutzuckers beobachtet wurde. Was die K&#246;rpertemperatur betrifft, so wurde eine deutliche Herabsetzung nur bei der Anwendung in der Cisterna cerebello-medullaris beobachtet, aber keine nennenswerte Ver&#228;nderung oder sogar eine leichte Steigerung bei den sonstigen Anwendungen. Wir konnten im allgemeinen keinen bestimmten Parallelismus zwischen den Ver&#228;nderungen des Blutzuckers und der K&#246;rpertemperatur finden.
Nachdem Tusche oder Lithionkarmin, mit Histamin zusammen in die Cisterna cerebello-medullaris oder in den Spinalkanal eingef&#252;hrt und histologisch nachgesucht wurde, haben wir auffallenderweise konstatiert, dass beim ersteren schon in kurzem Zeitraum die Injektion in die N&#228;he der Injektionsstelle auch in die Hirnsubstanz in der Umgebung des dritten Ventrikels und des Seitenventrikels deutlich eingedrungen war. Auch bei alleiniger Histaminanwendung wurde die Hirnsubstanz in der Umgebung des dritten und des Seitenventrikels viel st&#228;rker als in der N&#228;he der Injektionsstelle histologisch als gesch&#228;digt gefunden. Bei den Reihen von Kontrollversuchen, wie bei Fesselung der Tiere, bei Punktionen der Zisterne, bei Aussaugung der cerebrospinalen Fl&#252;ssigkeit oder bei der Wiedereinf&#252;hrung derselben in die Cisterne, bei anstechen der Hirnsubstanz in dieser Gegend, sowie bei Einf&#252;hrung der fremden Substanzen, wie Wasser, Luft, Kochsalz-, Ringerl&#246;sung, Oliven&#246;l, Lipijodol, Tusche, Lithionkarmin, Kollargol, Alkohol, Aether, Xylol, Tr. cantharidium, Tr, capsici, Sinomenin hydrochloricum, S&#228;lzsaure und Natronlauge etc., konnte man im allgemeinen keine Hyperglyk&#228;mie in einer so regelm&#228;sigen und so ausgepr&#228;gten Weise wie bei Histaminanwendung hervorrufen, obwohl eine m&#228;ssige Hyperglyk&#228;mie auch bei einigen F&#228;llen nachgewiesen wurde, die mit stark reizenden Substanzen behandelt, im Gegensatz zu den F&#228;llen mit Histamin, eine st&#228;rkere Herdreaktion der Hirnsubstanz in de N&#228;he der Injektionsstelle aufwiesen. Aus all dem darf man mit Wahrscheinlichkeit behaupten, dass die Histaminhyperglyk&#228;mie vorwiegend von der spezifisch-pharmakologischen Einwirkung des Histamins auf eine bestimmte Stelle im Zentralnervensystem herr&#252;hrt.</Abstract>
    <CoiStatement>No potential conflict of interest relevant to this article was reported.</CoiStatement>
    <ObjectList/>
    <ReferenceList/>
  </Article>
  <Article>
    <Journal>
      <PublisherName>‰ªŽRˆãŠw‰ï</PublisherName>
      <JournalTitle>Acta Medica Okayama</JournalTitle>
      <Issn>0030-1558</Issn>
      <Volume>44</Volume>
      <Issue>4</Issue>
      <PubDate PubStatus="ppublish">
        <Year>1932</Year>
        <Month/>
      </PubDate>
    </Journal>
    <ArticleTitle>––½—Lé’_ãSã™ˆÛƒm\‘¢ƒjèƒXƒ‹›‰é„“IŒ¤‹† I _ãSã™ˆÛƒj‹yƒ{ƒXCholesterinâƒjLezithinƒm‰e‹¿ƒjAƒe</ArticleTitle>
    <FirstPage LZero="delete">938</FirstPage>
    <LastPage>944</LastPage>
    <Language>EN</Language>
    <AuthorList>
      <Author>
        <FirstName EmptyYN="N">Hisata</FirstName>
        <LastName>Endoh</LastName>
        <Affiliation/>
      </Author>
    </AuthorList>
    <PublicationType/>
    <ArticleIdList>
      <ArticleId IdType="doi"/>
    </ArticleIdList>
    <Abstract>Bei Kaninchen injizierte der Verfasser Lanolin oder Lezithin wiederholt durch mehrere Tage hindurch und t&#246;tete die Tiere zu verschiedenen Behandelungszeiten, um Strukturver&#228;nderungen der markhaltigen Nervenfasern zu untersuchen. Im Falle der Lanolininjektionen wird die Nervenfaser in erster Linie dicker und lockerer, wobei die Quellbarkeit der Einkerbungen in den Vordergrund tritt und das Neurokeratinnetz gr&#246;ber wird. Dieser Zustand ist nach 2 Wochen der Injektionen am deutlichsten zu sehen. Im weiteren Verlauf der Injektionen wendet sich das Blatt, indem die Nervenfaser allm&#228;hlich d&#252;nner und dichter wird, wobei die Einketungen in den Hintergrund treten und das Neurokeratinnetz feiner wird. Im Falle der Lezithinbehandlung wird die Nervenfaser anfangs feiner und dichter. Die Quellbarkeit der Einkerbungen tritt zur&#252;ck und das Neurokeratinnetz wird feiner. Diese Erscbeinung kommt nach 2 Wochen der Injektionen am deutlichsten zum Vorschein. Im weiteren Verlauf der Behandelung aber tritt allm&#228;hlich umgekehrtes Verh&#228;ltnis zutage. Dabei wird die Nervenfaser dicker und lockerer mit einem gr&#246;beren Neurokeratinnetz, und die Quellbarkeit der Einkerbungen springt in die Augen.</Abstract>
    <CoiStatement>No potential conflict of interest relevant to this article was reported.</CoiStatement>
    <ObjectList/>
    <ReferenceList/>
  </Article>
  <Article>
    <Journal>
      <PublisherName>‰ªŽRˆãŠw‰ï</PublisherName>
      <JournalTitle>Acta Medica Okayama</JournalTitle>
      <Issn>0030-1558</Issn>
      <Volume>44</Volume>
      <Issue>4</Issue>
      <PubDate PubStatus="ppublish">
        <Year>1932</Year>
        <Month/>
      </PubDate>
    </Journal>
    <ArticleTitle>å³žé“Ë‹N‰ŠƒgWelch-Fr&#228;nkelŽ‹Û‹yƒrƒ\ƒmuƒAƒ“ƒ`ƒ”ƒCƒ‹ƒXv (II) Welch-Fr&#228;nkelŽ‹ÛuƒAƒ“ƒ`ƒ”ƒCƒ‹ƒXvƒmŒ¤‹†</ArticleTitle>
    <FirstPage LZero="delete">923</FirstPage>
    <LastPage>937</LastPage>
    <Language>EN</Language>
    <AuthorList>
      <Author>
        <FirstName EmptyYN="N">Masaru</FirstName>
        <LastName>Shimizu</LastName>
        <Affiliation/>
      </Author>
    </AuthorList>
    <PublicationType/>
    <ArticleIdList>
      <ArticleId IdType="doi"/>
    </ArticleIdList>
    <Abstract>In fr&#252;heren Mitteilungen habe ich erw&#228;hnt, dass die Welch-Fr&#228;nkelschen Bazillen bei der Wurmfortsatzentz&#252;ndung und appendikul&#228;ren Peritonitis eine grosse Rolle spielen. Weiter daran habe ich das Antivirus dieser Bazillen hergestellt, und mit diesem Antivirus verschiedene Experimenten ausgef&#252;hrt. Die Ergebnisse seien folgendermassen zusammengefasst: 1. Um das Antivirus herzustellen, habe ich die 8-10 Tage alte Leberkreidebouillonkultur filtriert und bei 100‹C 1 Stunde lang sterilisiert. Das Flitrat ist gelbbraun und klar. Es zeigt sich stark sauer (PH. 5.2-6.5), daher wurde es mit Sdal&#246;sung neutralisiert. 2. Dieses Antivirus wirkt in starker Verd&#252;nnung (1-3cc Antivirus auf 100cc Ringerl&#246;sung) auf die Pendelbewegungen und den Tonus des isolierten Kaninchend&#252;nndarms erregend ein, und diese Wirkung scheint von der Toxit&#228;t des gebrauchten Stammes abh&#228;ngig zu sein, n&#228;mlich je weniger virulent der Stamm ist, desto schw&#228;cher ist diese Wirkung. 3. Dieses Antivirus zeigt in vitro eine Wachstum dieser Bazillen hemmende Wirkung. 4. Bei dem Pfeifferschen Peritonealversuch l&#246;st dieses Antivirus die Welch-Fr&#228;nkelschen Bazillen deutlich auf und ruft eine klar erkannbare Leukozytose hervor. 5. Durch einmalige subcutane Injektion dieses Antivirus wird dem Meerschweinchen eine sch&#252;tzende Kraft gegeben gegen die nach 24 Stunden stattfindende subcutane Infektion der Welch-Fr&#228;nkelschen Bazillen, d. h. ich konnte in 50% F&#228;llen das Meerschweinchen retten, w&#228;hrend die Kontrolltiere immer schnell zu grunde gingen. 6. Bei den Meerschweinchen, die vor 10 Tagen durch zweimalige subcutane Injektion des Antivirus immunisiert wurden sind, die pathologischen Ver&#228;nderungen auffallend weniger als bei den Kontrollen. 7. Beim Pfeifferschen Peritonealversuch, welcher an den mit zweimaliger intraperitonealer Injektion des Antivirus vorbehandelten Meerschweinchen ausgef&#252;hrt wurde, konnte ich eine die Welch-Fr&#228;nkelschen Bazillen ausl&#246;sende Erscheinung deutlich nachweisen. Daraus kann man schliessen, das das Antivirus des Welch-Fr&#228;nkelschen Bazillens eine das Wachstum hemmende Wirkung in vitro sowie auch in der Bauchh&#246;hle des Meerschweinchens hat, und dass es dem Meerschweinchen eine Immunisierung intraperitoneal und per cutan hervorrufen kann. Daher glaube ich, dass man das Antivirus bei Erkrankungen, die von Welch-Fr&#228;nkelschen Bazillen verursacht werden, praktisch anwenden kann.</Abstract>
    <CoiStatement>No potential conflict of interest relevant to this article was reported.</CoiStatement>
    <ObjectList/>
    <ReferenceList/>
  </Article>
  <Article>
    <Journal>
      <PublisherName>‰ªŽRˆãŠw‰ï</PublisherName>
      <JournalTitle>Acta Medica Okayama</JournalTitle>
      <Issn>0030-1558</Issn>
      <Volume>44</Volume>
      <Issue>4</Issue>
      <PubDate PubStatus="ppublish">
        <Year>1932</Year>
        <Month/>
      </PubDate>
    </Journal>
    <ArticleTitle>CaCl(2)âƒjKClƒmäXäf×–E“àGolgiŽåä’uƒj‹yƒ{ƒXì—pƒjAƒe</ArticleTitle>
    <FirstPage LZero="delete">912</FirstPage>
    <LastPage>922</LastPage>
    <Language>EN</Language>
    <AuthorList>
      <Author>
        <FirstName EmptyYN="N">Yoshir&#244;</FirstName>
        <LastName>Tate</LastName>
        <Affiliation/>
      </Author>
    </AuthorList>
    <PublicationType/>
    <ArticleIdList>
      <ArticleId IdType="doi"/>
    </ArticleIdList>
    <Abstract>Bei Kaninchen injizierte der Verfasser eine 2%ige CaCl(2)-L&#246;sung oder eine 1%ige KCl-L&#246;sung t&#228;glich einmal in die Ohrvene, wobei er als einmalige Dosis zuerst eine Woche lang 10cc von CaCl(2)-L&#246;sung und 5cc von KCl-L&#246;sung, in der 2ten Woche 15cc der ersteren und 8cc der letzteren, dann 20cc jener L&#246;sung und 10cc dieser L&#246;sung brauchte. Am 15., 25. und 35. Tage der Behandelung t&#246;tete er die Tiere, um mit Hilfe der Cajalschen Uransilbermethode den Golgischen Apparat der Pankreaszellen zu untersuchen. Im Fall der CaCl(2)-Injektionen entwickelt sich der Golgische Apparat der Pankreaszellen allm&#228;hlich, was f&#252;r die Inselzellen durch die ganze L&#228;nge der Behandelungszeit gilt, w&#228;hrend der Apparat der Parenchymzellen schon etwa am 25. Tage der Behandelung eine Maximalentwickelung zeigt, um dann eine Reduktion zu erfahren. Denn die Apparatelemente dieser Zellen werden allerdings mehr und mehr gr&#246;ber, aber sie nehmen in der sp&#228;teren Zeit stark an Zahl ab und beschr&#228;nken sich auf eine schmale mediale Zone der Dr&#252;senzellen. Im Fall der KCl-Injektionen erleidet der Golgische Apparat der Inselzellen allm&#228;hlich eine Reduktion. Auch der Apparat der Parenchymzellen verkleinert sich anfangs mehr und mehr und wird am 25. Tage der Behandelung am undeutlichsten, aber im weiteren Verlauf der Zeit zeigt er wieder eine st&#228;rkere Entwickelung, indem die Apparatelemente gr&#246;ber werden und sich &#252;ber die ganze mediale H&#228;lfte der Zellen verbreiten.</Abstract>
    <CoiStatement>No potential conflict of interest relevant to this article was reported.</CoiStatement>
    <ObjectList/>
    <ReferenceList/>
  </Article>
  <Article>
    <Journal>
      <PublisherName>‰ªŽRˆãŠw‰ï</PublisherName>
      <JournalTitle>Acta Medica Okayama</JournalTitle>
      <Issn>0030-1558</Issn>
      <Volume>44</Volume>
      <Issue>4</Issue>
      <PubDate PubStatus="ppublish">
        <Year>1932</Year>
        <Month/>
      </PubDate>
    </Journal>
    <ArticleTitle>’†žâãã˜HƒmŒ¤‹†i‘æ4•ñjŒãŽlágé“äMƒmãs‹yƒr‰ºsãšˆÛƒjAƒe</ArticleTitle>
    <FirstPage LZero="delete">899</FirstPage>
    <LastPage>911</LastPage>
    <Language>EN</Language>
    <AuthorList>
      <Author>
        <FirstName EmptyYN="N">Giei</FirstName>
        <LastName>Ohnishi</LastName>
        <Affiliation/>
      </Author>
    </AuthorList>
    <PublicationType/>
    <ArticleIdList>
      <ArticleId IdType="doi"/>
    </ArticleIdList>
    <Abstract>1) Die zentripetalen Fasern des hinteren Vierh&#252;gelarmes machen die ventrale H&#228;lfte desselben aus und endigen im Corpus genic. mediale. a) Im caudalen Abschnitt des gennanten Ganglions bilden sie in der medialen an den Pulvinar angrenzenden Partie des Ventralkerns ein rundliches Endigungsfeld. b) In der mittleren H&#246;he des Corpus genic. mediale versorgen sie hauts&#228;chlich die mediale Partie des Ventralkerns, die sie von dorsal an der Grenze des Zwischenkerns, von ventral den C Kern entlang umh&#252;llen. c) Den oralen Abschnitt des K&#246;rpers erreichen sie nur sp&#228;rlich, und endigen im medialen Teil des Ventralkerns. 2) Die absteigenden Fasern im hinteren Vierh&#252;gelarme endigen im Corp. quadr. post. Sie versorgen im erster Linie mit dichten Endb&#228;umchen die ventrolaterale Ecke des hinteren Vierh&#252;gels, und umh&#252;llen dann die ventrale H&#228;lfte desselben von der lateralen und medialen Seite, wobei sie in dieselbe mehr oder weniger eindringen, um nach innen allm&#228;hlig zu verschwinden. 3) Als Ursprungsstelle nehmen die Fasern des hinteren Vierh&#252;gelarmes folgende in Anspruch. 1) Die Nervenzellen in der medialen und lateralen Randzone der ventralen Ecke desselben. 2) Den Nucl. lat. der Lateralschleife, bes. seinen oralen Abschnitt. 3) Die Nervenzellen im hinteren Vierhugelarme. 4) Nach Zerst&#246;rung des hinteren Vierh&#252;gelarmes bekommt man sowohl in den Nisslschen als auch in den Marchischen Pr&#228;paraten fast denselben Befund, der infolge der Verletzung des hinteren Vierh&#252;gels in die Erscheinung tritt. Daher bin ich der Meinung, dass der hintere Vierh&#252;gelarm die Fortsetzung des hinteren Vierh&#252;gels darstellt, und den letzteren mit dem Corpus genic. mediale zu verbinden dient.</Abstract>
    <CoiStatement>No potential conflict of interest relevant to this article was reported.</CoiStatement>
    <ObjectList/>
    <ReferenceList/>
  </Article>
  <Article>
    <Journal>
      <PublisherName>‰ªŽRˆãŠw‰ï</PublisherName>
      <JournalTitle>Acta Medica Okayama</JournalTitle>
      <Issn>0030-1558</Issn>
      <Volume>44</Volume>
      <Issue>4</Issue>
      <PubDate PubStatus="ppublish">
        <Year>1932</Year>
        <Month/>
      </PubDate>
    </Journal>
    <ArticleTitle>uƒqƒXƒ^ƒ~ƒ“vƒm¶•¨›{“Iì—pƒjˆöƒXƒ‹Œ¤‹† ‘æ5•ñ HistaminƒgŒŒ“œ™J‹yƒré“‰·ƒgƒjˆöƒXƒ‹›‰é„“IŒ¤‹†i‘´ˆêj</ArticleTitle>
    <FirstPage LZero="delete">859</FirstPage>
    <LastPage>898</LastPage>
    <Language>EN</Language>
    <AuthorList>
      <Author>
        <FirstName EmptyYN="N">Arata</FirstName>
        <LastName>Matsueda</LastName>
        <Affiliation/>
      </Author>
    </AuthorList>
    <PublicationType/>
    <ArticleIdList>
      <ArticleId IdType="doi"/>
    </ArticleIdList>
    <Abstract>Hier werden zuerst die Versuchsergebnisse bez&#252;glich des Einflusses der subkutanen und intraven&#246;sen Histamininjektion auf den Blutzucker und die K&#246;rpertemperatur an Kaninchen, Hunden und auch an Menschen geschildert. Die Bestimmung des Blutzuckers geschah immer nach Hagedorn-Jensen. 1) Das Histamin, subkutan oder intraven&#246;s angewandt, rief an Tieren und Menschen, wie schon von anderen Forschern angegeben, eine mehr oder weniger deutliche Hyperglyk&#228;mie hervor, wenn auch deren Grad, Dauer und Verlaufsweise je nach der Versuchstieren und der Anwendungsweise etwas verschieden waren. An Menschen (hier nur subkutan angewandt) und Hunden stieg der Blutzucker nach der einmaligen Histamininjektion immer allm&#228;hlich an, w&#228;hrend an Kaninchen der Hyperglyk&#228;mie eine nur vor&#252;bergehende Hypoglyk&#228;mie voranging. Es wurde aber bei allen Tieren bemerkt, dass der Blutzucker nach der Hyperglyk&#228;mie einmal bis zum subnormalen Werte abstieg, bevor er wieder zum normalen zur&#252;ckkehrte. Im allgemeinen trat die Blutzuckersteigerung nach der intraven&#246;sen Anwendung schneller auf und ging in k&#252;rzerer Zeitdauer vorbei als nach der subkutanen. Die H&#246;he der Hyperglyk&#228;mie hing nicht immer von der angewandten Menge Histamins ab; bei Kaninchen und Hunden zeigte sie dann den h&#246;chsten Wert, wenn eine sog. Shockdose oder beinahe eine solche Dose angewandt wurde, w&#228;hrend beim Menschen der Blutzucker dabei sicher nicht in die H&#246;he, sondern manchmal eher herabging. 2) Durch die einmalige Histaminverabreichung wurde die K&#246;rpertemperatur an Kaninchen wenig beeinflusst, nur abgesehen von einigen F&#228;llen mit Shockerscheinungen, wo eine geringf&#252;gige Herabsetzung gefunden wurde. An Menschen pflegte die Temperatur in der Achselh&#246;hle im allgemeinen leicht zu steigen und nur bei Shockf&#228;llen wenn auch in geringem Grade, so doch zu sinken. An Hunden wurde aber die K&#246;rpertemperatur durch Histamin markanterweise beeinflusst, indem sie besonders bei subkutaner Injektion einer grossen Menge, d. h. beim Shock eine sehr ausgepr&#228;gte und etwa 10 Stunden oder dar&#252;ber lange fortgesetzte Senkung zeigte, w&#228;hrend bei intraven&#246;sern Injektion des Histamins manchmal sogar eine leichte Steigerung hervorgerufen wurde. 3) Wenn man Histamin an Kaninchen subkutan fortgesetzt injizierte, so wurde ohne Unterschied der gebrauchten Dose die sonst infolge der einmaligen Injektion auftretende, den Blutzucker steigernde Wirkung des Histamins stark gehemmt und auch die K&#246;rpertemperatur zeigte nur in einigen, mit einer grossen Dose behandelten, F&#228;llen eine vor&#252;bergehende Herabsetzung. In der Zwischenzeit waren weder der Blutzucker noch die K&#246;rpertemperatur ge&#228;ndert, mit normalen Kaninchen verglichen. 4) Zwiscben den Schwankungen des Blutzuckers und der Temperatur durch Histamin wurde bei keinem Tiere ein bestimmter Parallelismus gefunden.</Abstract>
    <CoiStatement>No potential conflict of interest relevant to this article was reported.</CoiStatement>
    <ObjectList/>
    <ReferenceList/>
  </Article>
  <Article>
    <Journal>
      <PublisherName>‰ªŽRˆãŠw‰ï</PublisherName>
      <JournalTitle>Acta Medica Okayama</JournalTitle>
      <Issn>0030-1558</Issn>
      <Volume>44</Volume>
      <Issue>4</Issue>
      <PubDate PubStatus="ppublish">
        <Year>1932</Year>
        <Month/>
      </PubDate>
    </Journal>
    <ArticleTitle>uƒqƒXƒ^ƒ~ƒ“vƒm¶•¨›{“Iì—pƒjˆöƒXƒ‹Œ¤‹† ‘æ4•ñ uƒqƒXƒ^ƒ~ƒ“v’“ü“®•¨”ŽíäfŠí‘gDƒmRuƒ‘ƒIƒWƒ“všnD«ƒjAƒLƒe</ArticleTitle>
    <FirstPage LZero="delete">856</FirstPage>
    <LastPage>858</LastPage>
    <Language>EN</Language>
    <AuthorList>
      <Author>
        <FirstName EmptyYN="N">Arata</FirstName>
        <LastName>Matsueda</LastName>
        <Affiliation/>
      </Author>
    </AuthorList>
    <PublicationType/>
    <ArticleIdList>
      <ArticleId IdType="doi"/>
    </ArticleIdList>
    <Abstract>Bei den histologischen Untersuchungen mittels der H&#228;matoxylin-Eosin-F&#228;rbung an verschiedenen Organen der mit Histamin behandelten Tiere haben wir merkw&#252;rdigerweise gefunden, dass das f&#228;rberische Verhalten der Gewebszellen gegen Eosin je nach der Art und Weise der Histaminverabreichung verschieden war. Die Gewebe der unter Shockerscheinungen infolge einer einmaligen Injektion einer grossen Dose Histamins umgekommenen Tiere nahmen das Eosin im allgemeinen doch gut auf, wenn auch der Grad der Eosinophilie nat&#252;rlich je nach der Gewebsart und auch je nach der Injektionsstelle etwas schwankte, wie es z. B. bei der intraven&#246;sen Anwendung des Histamins ausgepr&#228;gt gut, bei der intrazisternen etwas schw&#228;cher und bei der subkutanen noch schw&#228;cher gef&#228;rbt war, Dagegen verhielt es sich ganz anders in den F&#228;llen, wo das Histamin subkutan fortgesetzt injiziert wurde und das Geschw&#252;r im Magen dadurch, wie schon fr&#252;her berichtet, erzeugt zu werden pflegte, da hier fast alle Gewebe schwer oder fast nicht mit Eosin f&#228;rbbar waren, was bei den vorher atropinisierten Kaninchen noch mehr ausgepr&#228;gt der Fall war. Hier wollen wir nur auf diese eigent&#252;mliche Tatsache aufmerksam machen und deren Pathogenese sowie auch besonders deren Beziehung zur experimentellen Erzeugung des Magengeschw&#252;rs etc. dahingestellt sein lassen.</Abstract>
    <CoiStatement>No potential conflict of interest relevant to this article was reported.</CoiStatement>
    <ObjectList/>
    <ReferenceList/>
  </Article>
  <Article>
    <Journal>
      <PublisherName>‰ªŽRˆãŠw‰ï</PublisherName>
      <JournalTitle>Acta Medica Okayama</JournalTitle>
      <Issn>0030-1558</Issn>
      <Volume>44</Volume>
      <Issue>4</Issue>
      <PubDate PubStatus="ppublish">
        <Year>1932</Year>
        <Month/>
      </PubDate>
    </Journal>
    <ArticleTitle>Œ‹Šj«• –Œ‰Šƒg’°Œ‹Šjƒm“Œv“IæVŽ@âƒj‘´ƒmŽèp¬ÑƒjAƒe</ArticleTitle>
    <FirstPage LZero="delete">839</FirstPage>
    <LastPage>855</LastPage>
    <Language>EN</Language>
    <AuthorList>
      <Author>
        <FirstName EmptyYN="N">Kiyoto</FirstName>
        <LastName>Tanakaya</LastName>
        <Affiliation/>
      </Author>
    </AuthorList>
    <PublicationType/>
    <ArticleIdList>
      <ArticleId IdType="doi"/>
    </ArticleIdList>
    <Abstract>I made a statistical observation about 25 cases of tubercular Peritonitis and 38 cases of tuberculosis intestinals which had undergon the surgical operation in Prof. Dr. Izumi's Institute of Surgery, and I came to the following conclusion: 1) Men who are predisposed to tubercular peritonitis and tuberculosis intestinals are the most in number between the ages of 20 to 40, and the sufferers of females are more numerous than those of males. 2) It is seldom primarily, but almost always secondarily that the intestines and peritoneum are attacked by tuberculosis. 3) The operative results of the tubercular peritonitis are the best in the case of the exudative, good in that of the adhesive and bad in that of the suppurative. 4) The tuberculosis intestinals starts often in the ileum, and its result of operation is the best in the case of extirpation, and in the case of anastomosis the result is not so good as that of the former. 5) The absolute indication of the necessity of the surgical treatment lies in the ascites of higher degree, the intestinal obstruction, the perforation of the tubercular intestinal ulcer, the feverish pus carbuncle and their mixed contagion. 6) The statistics of the therapeutists and the therapeutical treatment of Prof. Dr. Izumi's Institute of Surgery show that there is no danger in the surgical treatment of intestinal and peritoneal tuberculosis.</Abstract>
    <CoiStatement>No potential conflict of interest relevant to this article was reported.</CoiStatement>
    <ObjectList/>
    <ReferenceList/>
  </Article>
  <Article>
    <Journal>
      <PublisherName>‰ªŽRˆãŠw‰ï</PublisherName>
      <JournalTitle>Acta Medica Okayama</JournalTitle>
      <Issn>0030-1558</Issn>
      <Volume>44</Volume>
      <Issue>4</Issue>
      <PubDate PubStatus="ppublish">
        <Year>1932</Year>
        <Month/>
      </PubDate>
    </Journal>
    <ArticleTitle>Ò’ÅuƒJƒŠƒGƒXv‹yƒr‘´‘¼2-3ŠO‰È“IŽ¾Š³ƒj‰—ƒPƒ‹äIÒé’‰t‚“cCrŽuƒtƒNƒVƒ“v¸Ÿ‡”½œäƒjAƒe</ArticleTitle>
    <FirstPage LZero="delete">809</FirstPage>
    <LastPage>838</LastPage>
    <Language>EN</Language>
    <AuthorList>
      <Author>
        <FirstName EmptyYN="N">Yoshiaki</FirstName>
        <LastName>Iwat&#244;</LastName>
        <Affiliation/>
      </Author>
    </AuthorList>
    <PublicationType/>
    <ArticleIdList>
      <ArticleId IdType="doi"/>
    </ArticleIdList>
    <Abstract>Im Jahre 1925 ist von Takata und Ara eine neue kolloidchemische Liquorreaktion (Fuchsin-Sublimatreaktion) gefunden worden, die bei den pathologischen Ver&#228;nderungen der Cerebrospinalfl&#252;ssigkeit, insbesondere bei Metalues oder Meningitis charakteristische Niederschl&#228;ge oder Verf&#228;rbungen ergeben soll. Der Verfasser hat bei verschiedenen Erkrankungen, insbesondere der Spondylitis tuberculosa den Liquor mittels der Verd&#252;nnungsmethode der Takata-Ara-Reaktion (T. A. R.) untersucht und ist zu den folgenden Resultaten gekommen. Im Beginn der Spondylitis tuberculosa, die keine r&#246;ntgenologische Befunde aufweist, ist der Liquor normal und zeigt die T. A. R. den normalen Typus (s. Fig. 5). Daher kann man die Reaktion f&#252;r die Fr&#252;hdiagnose der Spondylitis tuberculosa nicht anwenden. Bei den mittelschweren F&#228;llen, die schon r&#246;ntgenologisch erkennbar sind, wobei ab und zu Senkungsabszesse konstatiert werden, hat der Liquor bei der T. A. R. einen leicht r&#246;tlichen Ton und zeigt einen der Meningitis &#228;hnlichen Typus, welcher aber vom normalen Typus nicht weit absteht (s. Fig. 6. u. 7). In den schwersten F&#228;llen, in denen die Wirbelknochen hochgradig angegriffen werden und die Drucksymptome des R&#252;ckenmarkes, d. h., Reizsymptome und L&#228;hmungserscheinungen der Extremit&#228;ten deutlich nachweisbar sind, zeigt der Liquor schwere Ver&#228;nderungen, d. h., Pleocytose, positive Globulinreaktion und in der T. A. R. eine rote Umwandlung des Farbentons und die positive Flockungsreaktion im ersten R&#246;hrchen, die nach den Autoren dem Typus der tuberkul&#246;sen Meningitis (exsudative Form) oder der ser&#246;sen Meningitis (transsudative Form) sehr nahe stehen (s. Fig. 8). Die obigen Ver&#228;nderungen der T. A. R. zeigen sich f&#252;r Spondylitis tuberculosa pathognomonisch, weil in diesen F&#228;llen die Muratasche Reaktion des Serums und Liquors negativ ausfallen und klinisch nachweisbare syphilitische Ver&#228;nderungen nicht konstatierbar sind. Daher kann man aus den Liquorbefunden in der T. A. R. den Grad der Spondylitis tuberculosa diagnostizieren. Der Verfasser hat ausserdem bei verschiedenen Erkrankungen, d. h., Hirnersch&#252;tterung, Epilepsie, Syringomyelie, Tabes dorsalis, Poliomyelitis anteror chronica, Extraspinaltumor, Kakke, Ischias und Elephantiasis den Liquor untersucht und mehrere wertvolle Ergebnisse der T. A. R. konstatiert, und die Brauchbarkeit der Reaktion erkannt. Im allgemeinen kann man sagen, dass die T. A. R. mit der Globulinreaktion in inniger Verbindung steht und die relative Vermehrung der Globulinmenge im Liquor beim Veranlassen des Niederschlags der T. A. R. eine grosse Rolle spielt, wobei aber auch noch verschiedene andere Faktoren beteiligt sind. Nach meinem Resultate ist die T. A. R. f&#252;r Lues nicht pathognomonisch, obgloich sie f&#252;r die Diagnose der Metalues sehr empfehlenswert ist.</Abstract>
    <CoiStatement>No potential conflict of interest relevant to this article was reported.</CoiStatement>
    <ObjectList/>
    <ReferenceList/>
  </Article>
  <Article>
    <Journal>
      <PublisherName>‰ªŽRˆãŠw‰ï</PublisherName>
      <JournalTitle>Acta Medica Okayama</JournalTitle>
      <Issn>0030-1558</Issn>
      <Volume>44</Volume>
      <Issue>4</Issue>
      <PubDate PubStatus="ppublish">
        <Year>1932</Year>
        <Month/>
      </PubDate>
    </Journal>
    <ArticleTitle>”äfŠíƒj‰—ƒPƒ‹Ž‰–bâƒj—ÞŽ‰–bé“V’Â‘ãŽÓƒmŒ¤‹†•âˆâ</ArticleTitle>
    <FirstPage LZero="delete">795</FirstPage>
    <LastPage>808</LastPage>
    <Language>EN</Language>
    <AuthorList>
      <Author>
        <FirstName EmptyYN="N">Minoru</FirstName>
        <LastName>Tsuda</LastName>
        <Affiliation/>
      </Author>
    </AuthorList>
    <PublicationType/>
    <ArticleIdList>
      <ArticleId IdType="doi"/>
    </ArticleIdList>
    <Abstract>Bei Hunden habe ich zuerst die Menge des Neutralfettes, des Cholesterins und der Acetonk&#246;rper im Blute, welche zur selben Zeit den ein-und ausf&#252;hrenden Gef&#228;ssen der Milz, der Niere, der Leber und der Lunge direct entnommen wurde, im maximalen Stadium der Lip&#228;mie nach Darreichung von Oliven&#246;l (nach 4 bis 5 Stunden) bestimmt und mit diesen Ergebnissen die Funktion der obengenannten Organe bez&#252;glich des Fett-und Lipoidstoffwechsels beobachtet. Dann habe ich nach Milzexstirpation einerseits, und nach Thyroxininjektion anderseits dieselbe Versuche ausgef&#252;hrt und damit den Einfluss der Milz oder der Schilddr&#252;se auf die Funktion des Fett-und Lipoidstoffwechsels der obenerw&#228;hnten Organen beobachtet. Die Ergebnisse sind folgende: 1) Bei gesunden Hunden wird das Fett in der Leber und Lunge gespaltet und dann gelangt ihr Spaltungsprodukt, d. h. der Acetonk&#246;rper, zur Oxydation in Lunge Milz und Niere. Das Cholesterin wird in der Leber und Lunge gebildet und in der Milz und Niere zersetzt. 2) Bei splenektomierten Hunden wird das Fett haupts&#228;chlich in der Lunge gespaltet und der Acetonk&#246;rper kommt in der Niere zur Spaltung. Das Cholesterin wird haupts&#228;chlich in der Lunge gebildet und kommt in der Niere zur Spaltung. Also die Funktion der Leber im Fett-und Lipoidstoffwechsel wird durch die Splenektomie bedeutend abgeschw&#228;cht, dagegen ist dieselbe Funktion der Lunge kompensatorisch stark gesteigert und die der Niere auch etwas verst&#228;rkt. 3) Bei den m&#228;nnlichen Hunden sind durch die subkutane Einf&#252;hrung von Thyroxin der synthetisierende und spaltende Mechanismus der Fette und Lipoide in der Leber, der Lunge, der Milz und der Niere im allgemeinen gesteigert, d. h. durch die Injektion des Thyroxins wird die Funktion von Leber, Lunge, Milz und Niere im Fett-und Lipoidstoffwechsel vermehrt.</Abstract>
    <CoiStatement>No potential conflict of interest relevant to this article was reported.</CoiStatement>
    <ObjectList/>
    <ReferenceList/>
  </Article>
  <Article>
    <Journal>
      <PublisherName>‰ªŽRˆãŠw‰ï</PublisherName>
      <JournalTitle>Acta Medica Okayama</JournalTitle>
      <Issn>0030-1558</Issn>
      <Volume>44</Volume>
      <Issue>4</Issue>
      <PubDate PubStatus="ppublish">
        <Year>1932</Year>
        <Month/>
      </PubDate>
    </Journal>
    <ArticleTitle>“œ”A•aŠ³ŽÒƒm”A“œ”rŸ•ƒj‹yƒ{ƒXä[`Ž_ƒm‰e‹¿ƒjAƒe</ArticleTitle>
    <FirstPage LZero="delete">788</FirstPage>
    <LastPage>794</LastPage>
    <Language>EN</Language>
    <AuthorList>
      <Author>
        <FirstName EmptyYN="N">Shunz&#244;</FirstName>
        <LastName>Okamura</LastName>
        <Affiliation/>
      </Author>
    </AuthorList>
    <PublicationType/>
    <ArticleIdList>
      <ArticleId IdType="doi"/>
    </ArticleIdList>
    <Abstract>Der Verfasser hat den Einfluss der Chols&#228;ure auf die Zuckerausscheidung im Harn und den Zuckergehalt des Blutes von 2 Diabetikern untersucht und die Ergebnisse lassen sich in folgender Weise zusammenfassen: 1. Die Zufuhr von Gallens&#228;ure (Cholsaure) setzt den N&#252;chternblutzucker von Diabetiker herab. 2. Die Zuckerausscheidung im Harn von Diabetiker wird sowohl bei den n&#252;chternere Zeit als auch bei der Mahlzeit durch peroraler Zufuhr von Chols&#228;ure herabgesetzt. 3. Es scheint mir, die Herabsetzung des n&#252;chternen Blutzuckers und der Zuckerausscheidung im Harn von Diabetiker auf der vermehrten Zuckerassimilation im Organismus zu beruhen, weil die Zufuhr der Chols&#228;ure die Glykogenbildung der Leber von Kaninchen bedeutend f&#246;rdert, wie es von Misaki, Fuzita und Taku bewiesen wurde.</Abstract>
    <CoiStatement>No potential conflict of interest relevant to this article was reported.</CoiStatement>
    <ObjectList/>
    <ReferenceList/>
  </Article>
  <Article>
    <Journal>
      <PublisherName>‰ªŽRˆãŠw‰ï</PublisherName>
      <JournalTitle>Acta Medica Okayama</JournalTitle>
      <Issn>0030-1558</Issn>
      <Volume>44</Volume>
      <Issue>4</Issue>
      <PubDate PubStatus="ppublish">
        <Year>1932</Year>
        <Month/>
      </PubDate>
    </Journal>
    <ArticleTitle>“d—¬ƒjƒˆƒ‹—nŒŒì—pƒjAƒe</ArticleTitle>
    <FirstPage LZero="delete">776</FirstPage>
    <LastPage>787</LastPage>
    <Language>EN</Language>
    <AuthorList>
      <Author>
        <FirstName EmptyYN="N">Takanori</FirstName>
        <LastName>Murakami</LastName>
        <Affiliation/>
      </Author>
    </AuthorList>
    <PublicationType/>
    <ArticleIdList>
      <ArticleId IdType="doi"/>
    </ArticleIdList>
    <Abstract>Der Verfasser untersuchte die haemolytische Wirkung verschiedener elektrischer Str&#246;meauf die Roteblutk&#246;rperchen von Kaninchen, Hunden, Tauben, Schildkr&#246;ten und Fr&#246;schen. Die Resultate sind folgende: 1) Die konstanten Str&#246;me in des St&#228;rke von 1.5 milli-ampere, &#252;bt eine haemolytische Wirkung auf die normalen Kaninchenblutk&#246;rperchen in ungef&#228;hr 85 sek. aus. 2) Die Wechselstr&#246;me in verschiedenen St&#228;rken haben keine haemolytische Wirkung. 3) Die Haemolyse durch die konstanten Str&#246;me ist eine Monomolekul&#228;re Reaktion wie die haemolytische Wirkung der Alkalien. 4) Der Temperaturcoefficient (V(t)+10‹C/V(t)) der haemolytischen Reaktion durch die elektrischen Str&#246;me liegt zwischen 1.15-1.25. 5) Die haemolytische Wirkung der elektrischen Str&#246;men ist auf die Wirkung von OH-ionen zur&#252;ckzuf&#252;hren. welche durch die Elektrolyse entstehen. 6) Selbst hochgespannte Wechselstr&#246;me von 100000 Volt haben keine haemolytische Wirkung. 7) Die Haemolyse durch die elektrischen Str&#246;me beruht nicht auf der W&#228;rmewirkung der Str&#246;me. 8) Was die haemolytische Wirkung von KOH und NH3-L&#246;sung betrifft, so hat die erstere eine st&#228;rkere Wirkung in Bezug auf Zeit und Konzentration als die letztere.</Abstract>
    <CoiStatement>No potential conflict of interest relevant to this article was reported.</CoiStatement>
    <ObjectList/>
    <ReferenceList/>
  </Article>
  <Article>
    <Journal>
      <PublisherName>‰ªŽRˆãŠw‰ï</PublisherName>
      <JournalTitle>Acta Medica Okayama</JournalTitle>
      <Issn>0030-1558</Issn>
      <Volume>44</Volume>
      <Issue>4</Issue>
      <PubDate PubStatus="ppublish">
        <Year>1932</Year>
        <Month/>
      </PubDate>
    </Journal>
    <ArticleTitle>2-3ŒðŠ´_ãS“Åƒm“Eo‰Æ“eŽq‹{ƒj›”ƒXƒ‹ì—pƒj‹yƒ{ƒXuƒuƒ‹ƒ`ƒ“vƒm‰e‹¿</ArticleTitle>
    <FirstPage LZero="delete">766</FirstPage>
    <LastPage>775</LastPage>
    <Language>EN</Language>
    <AuthorList>
      <Author>
        <FirstName EmptyYN="N">Saburo</FirstName>
        <LastName>Takatsuki</LastName>
        <Affiliation/>
      </Author>
    </AuthorList>
    <PublicationType/>
    <ArticleIdList>
      <ArticleId IdType="doi"/>
    </ArticleIdList>
    <Abstract>Brucin wirkt auf den isolierten Kaninchenuterus erregend, in grossen Dosen dagegen l&#228;hmend. Die erregende Wirkung l&#228;sst sich durch Atropin in keiner Weise beeinflussen. Nach Vorbehandlung mit einer bestimmten Dosis Brucin (0.002-0.008%) wirken Adrenalin, Adrenalon und Ephedrin in sonst erregend wirkenden Dosen dagegen hemmend. Die erregende Wirkung dieser Sympathicusgifte wird durch Brucin beseitigt. Derartige Erscheinungen lassen sich auch beim Tyramin beobachten. Dabei ist aber die Umkehrung der Wirkung sowie der Antagonismus des Brucins undeutlicher als bei obigen Giften und sogar nicht konstant. Beim Tetrahydro-ƒÀ-naphthylamin k&#246;nnen diese Erscheinungen nur selten nachgewiesen warden. Bei grossen Dosen von Adrenalon stellt sich die erregende Wirkung auch nach Brucin, wie gew&#246;hnlich ein. Wenn am mit Brucin vorbehandelten Uterus durch gr&#246;ssere Dosen Adrenalon einmal eine hemmende Wirkung eingetreten ist, so kommt dann eine umgekehrte Wirkung von Adrenalin, Adrenalon und Ephedrin nur selten oder gar nicht wieder vor. Nach Adrenalin und Ephedrin dagegen kann die Umkehrung der Wirkung der Sympathicusgifte wieder beobachtet werden. Die oben erw&#228;hnten Erscheinungen stimmen fast mit denen &#252;berein, die der Verfasser fr&#252;her bei Strychnin erhalten hat. Demgem&#228;ss wird auch der Schl&#252;ss gezogen, dass die erregende sowie die l&#228;hmende Wirkung des Brucins auf den Uterus ihren Angriffspunkt in Muskel selbst hat, dass es daueben eine spezifische Wirkung besitzt, die f&#246;rdernden Sympathicusfasern elektiv zu l&#228;hmen, ferner dass die sympathicotrope Eigenschaft des Tyramin und zumal die des Tetrahydro-ƒÀ-naphthylamins den anderen 3 Giften sehrunterlegen ist, und schliesslich dass Adrenalon in grossen Dosen nach vorheriger Erregung auch die hemmenden Fasern des Sympathicus l&#228;hmend beeinflusst.</Abstract>
    <CoiStatement>No potential conflict of interest relevant to this article was reported.</CoiStatement>
    <ObjectList/>
    <ReferenceList/>
  </Article>
  <Article>
    <Journal>
      <PublisherName>‰ªŽRˆãŠw‰ï</PublisherName>
      <JournalTitle>Acta Medica Okayama</JournalTitle>
      <Issn>0030-1558</Issn>
      <Volume>44</Volume>
      <Issue>4</Issue>
      <PubDate PubStatus="ppublish">
        <Year>1932</Year>
        <Month/>
      </PubDate>
    </Journal>
    <ArticleTitle>’¹—ÞƒmM&#252;llerŽŠÇƒmá¢¶ƒjèƒXƒ‹Œ¤‹†i“Áƒj‰Æ”µƒjAƒLƒej ‘´ƒm1</ArticleTitle>
    <FirstPage LZero="delete">735</FirstPage>
    <LastPage>765</LastPage>
    <Language>EN</Language>
    <AuthorList>
      <Author>
        <FirstName EmptyYN="N">Jinzo</FirstName>
        <LastName>Umino</LastName>
        <Affiliation/>
      </Author>
    </AuthorList>
    <PublicationType/>
    <ArticleIdList>
      <ArticleId IdType="doi"/>
    </ArticleIdList>
    <Abstract>&#220;ber den Verlauf, die Stadien und Verh&#228;ltnisse der Entwicklungsgeschichte des Trichters des M&#252;llerschen Ganges der V&#246;gel herrscht noch keine einheitliche Auffassung.Prof. J. Shikinami &#252;bertrug mir deshalb die Aufgabe, das Verh&#228;ltnis des Trichters zum Koelomepithel zu untersuchen. Einerseits sollte ich die Richtigkeit der Literatur angaben &#252;ber die Entstehung des Trichters nachpr&#252;fen, anderseits etwa vorhandene L&#252;cken nach M&#246;glichkeit ausf&#252;llen. Als Material benutzte ich Taubenembryone. Das Material in 8 Stadien von 3. (5.8mm K&#246;rperl&#228;nge) bis 4 &#189;. (6.5mm K&#246;rperl&#228;nge) Bebr&#252;tungstagen war gr&#246;sstenteils mit Zenkerscher L&#246;sung fixiert. Die F&#228;rbung erfolgte mit Boraxkarmin. Alles wurde in Paraffin eingehettet und zum gr&#246;ssten Teil in quere Serien von 10ƒÊ Dicke geschnitten. Als Resultat meiner Untersuchungen ergab sich Folgendes: 1) Die Verdickung des Koelomepithels, die an beiden Seiten des kranialen Endes der Urniere entstehtt, beginnt etwa am 3. Tage in der 5. Stunde des Bebr&#252;tungstages auf der linken Seite zu erscheinen, w&#228;hrend sie auf der rechten Seite offenbar ein wenig sp&#228;ter als auf der linken auftritt. 2) Diese Verdickung des Koelomepithels erscheint anfangs als niedriges, einschitiges Zylinderepithel. Dieses Epithel vermehrt nur die H&#246;he seiner Zellen etwa bis zum 3. Tage und zur 15. Stunde des Bebr&#252;tungstages und ist noch einschichtig. 3) Etwa nach dem 3. Tage und der 15. Stunde allm&#228;hlich vermehrt dieses verdickte Epithel seine Dicke. So scheint es wie mehrschitiges zylindes Epithel infolge von den mehrreihigen Kerne und den Proliferation derselben Epithelzellen. 4) Die erste in diesem Epithel entstehende Einsenkung zeigt sich erst etwa am 3. Tage und zur 20. Stunde auf der linken Seite; ihr Rand weist eine lange elliptische Gestalt auf, auf der rechten Seite ist diese Erscheinung indes ein wenig sp&#228;ter als auf der linken zu beobachten. 5) Diese Einsenkung, die anfangs als eine Grube erscheint, w&#228;chst kranial- und kaudalw&#228;rts und wird rinnenf&#246;rmig. Der Rand erhebt sich zur Falte. Hierauf w&#228;chst die Rinne kaudalw&#228;rts und stellt einen Kanal dar. Der Kanal wird zwischen dem Koelomepithel und dem Wolffschen Gangs abgeschn&#252;rt. So entsteht schliesslich ein Trichter von der Gestalt der Kaninchenohrmuschel. 6) Es bildet sich stets nur je eine der erw&#228;hnten Gruben in dem beiderseits verdickten Koelomepithel. 7) Die Basis dieses Trichters richtet sich immer kranial-, lateral-, und ventralw&#228;rts, seine Spitze wendet sich dagegen stets medial- und kaudalw&#228;rts. 8) Die Verdickung des Koelomepithels, worin der oben erw&#228;hnte Trichter entsteht, scheint sich bis zur Vollendung des Trichters nicht weiter zu verl&#228;ngern; erst nach seiner Vollendung erreicht sie eine gewisse L&#228;nge. 9) Der Trichter der linken Seite tritt stets ein wenig mehr kranialw&#228;rts auf als der der rechten. 10) Dieser Trichter erreicht erst etwa am 4. Bebr&#252;tungstage seine Vollendung.</Abstract>
    <CoiStatement>No potential conflict of interest relevant to this article was reported.</CoiStatement>
    <ObjectList/>
    <ReferenceList/>
  </Article>
  <Article>
    <Journal>
      <PublisherName>‰ªŽRˆãŠw‰ï</PublisherName>
      <JournalTitle>Acta Medica Okayama</JournalTitle>
      <Issn>0030-1558</Issn>
      <Volume>44</Volume>
      <Issue>4</Issue>
      <PubDate PubStatus="ppublish">
        <Year>1932</Year>
        <Month/>
      </PubDate>
    </Journal>
    <ArticleTitle>“àŽ¨Œ‹ŠjƒjAƒLƒeƒm›‰é„“IŒ¤‹†</ArticleTitle>
    <FirstPage LZero="delete">707</FirstPage>
    <LastPage>734</LastPage>
    <Language>EN</Language>
    <AuthorList>
      <Author>
        <FirstName EmptyYN="N">Akira</FirstName>
        <LastName>Matsumori</LastName>
        <Affiliation/>
      </Author>
    </AuthorList>
    <PublicationType/>
    <ArticleIdList>
      <ArticleId IdType="doi"/>
    </ArticleIdList>
    <Abstract>Der Verfasser hat experimentell an Kaninchen, indem er ihnen in den Subarachnoidealraum bovine Tuberkelbazillen injizierte, tuberkulose Meningitis erzeugt, ihr Geh&#246;rorgan histologisch untersucht und dabei bei einigen Versuchstieren am Labyrinth interessante histologisch Tatsachen festgestellt, wor&#252;ber im folgenden einige kurze Mitteilungen gemacht werden. Es werden n&#228;mlich von den Kaninchen, denen durch suboccipitale Punktion in den Subarachnoidealraum eine bestimmte Menge Bovintuberkelbazillenl&#246;sung eingespritzt wird, die meisten nach ca. 2-3 Wochen klinisch von meningitischen Symptomen befallen und gehen nach mehreren Tagen an Allgemeinen St&#246;rungen zugrunde. Deshalb wurde meistens ante mortem Vitalfixierung an ihnen ausgef&#252;hrt, dann wurden aus ihren Geh&#246;rorganen Serienschnitte angerfertigt und mikroskopisch untersucht. Bei nicht vorbehandelten Kaninchen f&#228;llt das Labyrinth im Versuch nur bei einer kleinen Zahl von solchen, bei denen die Meningitis hervorgerufen wird, pathologischen Ver&#228;nderungen anheim. Bei Tieren mit solchen intralabyrinth&#228;ren Ver&#228;nderungen entsteht im Aquaeductus cochleae tuberkulose Entz&#252;ndung, was an den Verlauf der intralabyrinth&#228;ren Infektion denken l&#228;sst. Deshalb hat der Verfasser von dem Gedanken an die Tatsache ausgehend, dass wie Dr. Masaji Tanaka schon best&#228;tigte, die Gewebe im Aquaeductus cochleae zum Retikul&#228;rendothelzellensystem geh&#246;ren und diese durch Milzexstirpation funktionell gest&#246;rt werden, an den vorher splenektomierten Kaninchen in den Subarachnoidealraum auf gleiche. Weise Tuberkelbazillen injiziert und dadurch bei ihnen Meningitis erzeugt. Dabei fand er zum Unterschied von fr&#252;heren Versuchen bei vielen Tieren eine tuberkulose Labyrinthitis. Auf Grund dieser Experimente ist er zu folgenden Schl&#252;ssen gekommen: 1) Wenn die tuberkulose Meningitis nach der Einf&#252;hrung der Tuberkelbazillen in den Subarachnoidealraum des Kaninchens stattfindet, verbreitet sich die Entz&#252;ndung im inneren Ohr bei nicht vorbehandelten Kaninchen im Versuch nur in geringer Anzahl, den bei splenektomierten dagegen in relativ gr&#246;sser Anzahl, und zwar bei den meisten Tieren beiderseits. 2) Die Ver&#228;nderung im Labyrinth, welche zun&#228;chst stattfindet, ist haupts&#228;chlich eine ser&#246;se Entz&#252;ndung, die bei einigen Tieren mit fibrin&#246;ser oder h&#228;morrhagischer Entz&#252;ndung kompliziert wird, w&#228;hrend bei Tieren mit fortgeschrittener Entz&#252;ndung in der Wand der lymphatischen R&#228;ume kleinzellige Tuberkel oder Epitheloidzellentuberkel gebildet werden. In weiter fortgeschrittenen F&#228;llen sind die peri- und endolymphatischen R&#228;ume mit solchen Tuberkeln an gef&#252;llt. 3) Die Tuberkel im inneren Ohr sind als solche charakterisiert durch Armut an Blutgef&#228;ssen und typische k&#228;sige Degeneration. 4) Solche intralabyrinth&#228;re tuberkulose Entz&#252;ndungen finden sich im begrenzten Umfange, und zwar sind auch bei Tieren im fortgeschrittenen Stadium die pathologischen Ver&#228;nderungen meistens auf die oberen Schneckenwindungen beschr&#228;nkt. 5) Ferner zeigt auch die tuberkulose Labyrinthitis, wenn sie ziemlich lange w&#228;hrt, keine Heilungs- oder Wucherungsprozesse, wie Bindegewebewucherung oder Knochenneubildung etc. 6) Die splenektomierten Kaninchen zeigen eine fortgeschrittenere tuberkul&#246;se Entz&#252;ndung, als die nicht vorbehandelten Kaninchen. 7) Die Entz&#252;ndung der Menigen wird haupts&#228;chlich durch den Aquaeductus cochleae in das innere Ohr &#252;bermittelt. Wenn wir durch Splenektomie die Phagozyt&#228;re F&#228;higkeit der Retikul&#228;rendothelzellen im Aquaeductus cochleae herabsetzen, wird der Entz&#252;ndungsprozess leichter in das innere Ohr &#252;bermittelt.</Abstract>
    <CoiStatement>No potential conflict of interest relevant to this article was reported.</CoiStatement>
    <ObjectList/>
    <ReferenceList/>
  </Article>
</ArticleSet>
