start-ver=1.4 cd-journal=joma no-vol=43 cd-vols= no-issue=9 article-no= start-page=2463 end-page=2466 dt-received= dt-revised= dt-accepted= dt-pub-year=1931 dt-pub=19310930 dt-online= en-article= kn-article= en-subject= kn-subject= en-title= kn-title=雜報 en-subtitle= kn-subtitle= en-abstract= kn-abstract= en-copyright= kn-copyright= en-aut-name= en-aut-sei= en-aut-mei= kn-aut-name=岡山医学会 kn-aut-sei=岡山医学会 kn-aut-mei= aut-affil-num=1 ORCID= affil-num=1 en-affil= kn-affil= END start-ver=1.4 cd-journal=joma no-vol=43 cd-vols= no-issue=9 article-no= start-page=2456 end-page=2462 dt-received= dt-revised= dt-accepted= dt-pub-year=1931 dt-pub=19310930 dt-online= en-article= kn-article= en-subject= kn-subject= en-title=Über die Einwirkungen von Adrenalin und Pilokarpin auf den Golgi'schen Apparat der Eizellen kn-title=卵細胞内ゴルヂー氏裝置ニ及ボス鹽化「アドレナリン」「ピロカルピン」ノ作用ニ就テ en-subtitle= kn-subtitle= en-abstract= kn-abstract=Bei Hühnern injizierte der Verfasser eine Lösung von Adrenalin oder Pilokarpin in die Vena basilica und tötete die Tiere nach verschiedenen Zeiträumen, um ihre Eierstocke nach der Cajal'schen Uransilbermethode zu untersuchen. Daraus ergibt sick folgendes: 1. Die Entwicklung des Golgi'schen Apparates in den Eizellen wird durch Adrenalin gehemmt, wie durch Lezithin und Kalium. 2. Dagegen hat die Anwendung von Pilokarpin eine gute Entwicklung des Apparates zur Folge, wie die von Lanolin und Kalzium. en-copyright= kn-copyright= en-aut-name=SumoriSanshiro en-aut-sei=Sumori en-aut-mei=Sanshiro kn-aut-name=陶守三思郎 kn-aut-sei=陶守 kn-aut-mei=三思郎 aut-affil-num=1 ORCID= affil-num=1 en-affil= kn-affil=岡山醫科大學解剖學教室 END start-ver=1.4 cd-journal=joma no-vol=43 cd-vols= no-issue=9 article-no= start-page=2441 end-page=2455 dt-received= dt-revised= dt-accepted= dt-pub-year=1931 dt-pub=19310930 dt-online= en-article= kn-article= en-subject= kn-subject= en-title=Serologische Studien über die Geschlechtsdrüsenorgane III. Mitteilung. Die Organspezifizität des Samenfadens kn-title=生殖腺臟器ノ血清學的研究 第3編 精絲蛋白質ノ特異性ニ就テ en-subtitle= kn-subtitle= en-abstract= kn-abstract= en-copyright= kn-copyright= en-aut-name=OhkiMasato en-aut-sei=Ohki en-aut-mei=Masato kn-aut-name=大城眞郷 kn-aut-sei=大城 kn-aut-mei=眞郷 aut-affil-num=1 ORCID= affil-num=1 en-affil= kn-affil=岡山醫科大學衛生學教室 END start-ver=1.4 cd-journal=joma no-vol=43 cd-vols= no-issue=9 article-no= start-page=2433 end-page=2440 dt-received= dt-revised= dt-accepted= dt-pub-year=1931 dt-pub=19310930 dt-online= en-article= kn-article= en-subject= kn-subject= en-title=Über Harn-schwefelsäure und -allantoin des Kaninchens bei der H(2)S-Wasser-Darreichung kn-title=硫化水素中毒家兎ノ尿ニ於ケル2-3物質ノ變化ニ就テ en-subtitle= kn-subtitle= en-abstract= kn-abstract=Die Ausscheidung der Harnschwefelsäure und des Harnallantoins bei Kaninchen, denen H2S-Wasser per os dargereicht worden war, wurde untersucht. Die Versuchsresultate sind folgende: 1) Die Ausscheidung der Sulfatschwefelsäure erhöht sich deutlich an dem auf die Darreichung des H(2)S-Wassers folgenden Tage. 2) Die des Allantoins dagegen zeigt eine Erniedrigung, die etwas später als die Vermehrung des Harnsulfates auftritt. 3) Die Sulfatschwefelsäuremenge in der Leber vergifteter Tiere nimmt beträchtlich zu, wodurch wahrscheinlich die Hemmung der Leberurikolyse bewirkt werden kann. en-copyright= kn-copyright= en-aut-name=YoshidaInataro en-aut-sei=Yoshida en-aut-mei=Inataro kn-aut-name=吉田稻太郎 kn-aut-sei=吉田 kn-aut-mei=稻太郎 aut-affil-num=1 ORCID= en-aut-name=UyenoHiroshi en-aut-sei=Uyeno en-aut-mei=Hiroshi kn-aut-name=上野博 kn-aut-sei=上野 kn-aut-mei=博 aut-affil-num=2 ORCID= affil-num=1 en-affil= kn-affil=岡山醫科大學法醫學教室 affil-num=2 en-affil= kn-affil=岡山醫科大學法醫學教室 END start-ver=1.4 cd-journal=joma no-vol=43 cd-vols= no-issue=9 article-no= start-page=2412 end-page=2432 dt-received= dt-revised= dt-accepted= dt-pub-year=1931 dt-pub=19310930 dt-online= en-article= kn-article= en-subject= kn-subject= en-title=Über die Hirnveränderung der malariabehandelten Paralyse kn-title=「マラリア」移植ヲ經タル麻痺性癡呆腦髄ノ變化ニ就テ en-subtitle= kn-subtitle= en-abstract= kn-abstract=An Hand von zahlreichen Paralysenfällen untersucht Verf. zunächst die Verteilungsweise der Spirochaeten im Gehirn und ihre Beziehung zu den anderen histologischen Veränderungen. Bei der Prozessentwicklung der Paralyse unterscheidet er die folgenden vier Stadien. Das erste Stadium: Die Spirochaeten liegen ganz vereinzelt hauptsächlich im Tal der Rinde. (Abb. 1) In diesem Stadium werden nicht selten die histologischen Veränderungen vermisst. Das zweite Stadium: Die Spirochaeten fangen an zu teilen. (Abb. 2) Nun entwickeln sich gewöhnlich die kleinen Fischer'schen Flecke und die Gliose. Das dritte Stadium: Die Spirochaeten liegen sowohl um die Gefässe wie um die Ganglienzellen. (Abb. 3 u. 4) Jetzt treten die mesodermalen Reaktionen, wie die Plasmazellinfiltration usw. zu Tage. Das vierte Stadium: Die Rinde wird mit massenhaften Spirochaeten gefüllt. (Abb. 5). Die Untersuchung führt den Verf. zur Ansicht, dass die paralytischen Prozesse vor allem mit der Parenchymdegeneration beginnen u. z. von den lebenden Spirochaeten hervorgerufen werden. Verf. will indes nicht die indirekte Wirkung der Spirochaeten ausschliessen, die in einer gewissen aus den Spirochaeten produzierten Toxin oder irgendeinem Stoffwechselgift zu suchen ist. Unter dieser Auffassung der paralytischen Prozesse unterzieht Verf. vier malariabehandelte Paralyse einer sorgfältigen Untersuchung und kommt zu folgenden Schlüssen. Die allerwichtigste pathologisch-anatomische Veränderung der malariabehandelten Paralyse besteht darin, lass die grössten Teile der Spirochaeten durch die Behandelung vernichtet werden, und dass gerade dadurch der pathologische Prozess seinen progressiven Charakter verliert. Durch die nachfolgende Reinigung der zugrundegegangenen Elemente ist die Wiederherstellung des Aufbaus zu erwarten. en-copyright= kn-copyright= en-aut-name=SudôGoitirô en-aut-sei=Sudô en-aut-mei=Goitirô kn-aut-name=須藤五一郎 kn-aut-sei=須藤 kn-aut-mei=五一郎 aut-affil-num=1 ORCID= affil-num=1 en-affil= kn-affil=岡山醫科大學精神病學教室 END start-ver=1.4 cd-journal=joma no-vol=43 cd-vols= no-issue=9 article-no= start-page=2382 end-page=2411 dt-received= dt-revised= dt-accepted= dt-pub-year=1931 dt-pub=19310930 dt-online= en-article= kn-article= en-subject= kn-subject= en-title=Experimentelle Untersuchungen über die Wirkung von Queck silberoxycyanid, das den Pannus trachomalosus vollständig heilen lässt kn-title=「パンヌス」ヲ全治セシムル青酸々化汞ノ作用ニ關スル實驗的研究 en-subtitle= kn-subtitle= en-abstract= kn-abstract=Erfahrungsmässig ist der Verfasser zur Überzeugung gelangt, dass subkonjunktivale Injektionen von Quecksilberoxycyanid für die Radikalbehandlung des Pannus sehr empfehlenswert sind. Um die vorzügliche Wirkung dieses Mittels auf dem histologischen Weg zu untersuchen, injizierte der Verfasser bei zahlreichen Kanincben 0.5-1.5 cc verschiedener Quecksilberoxycyanidlösungen einmal oder mehrmal ins subkonjunktive Gewebe und nach Verlauf verschider Zeiten exstirpierte ihre Augäpfel mit den Augenlidern. Bei einmaliger Injektion brauchte er eine 0.5%ige Lösung des betreffenden Mittels und die dadurch hervorgerufene Veränderung wurde 24 Stunden-30 Tage nach der Injektion beobachtet. Das Folgende ist der Befund: Das obere Augenlid ist stark ödematisch angeschwollen, die Sekretion des Augentalgs nnd der Tränenfluss steigern sich in hohem Grade und das Tier leidet an Lichtscheue. Dabei sind Chemosis, Ziliarinjektion, pseudomembranartiger weisser Fleck auf der Bindehaut an der injizierten Stelle, zuweilen subkonjunktivale Blutung, Ödem der Hornhaut, Trübung der Substantia propria, Hyperämie und Ödem der Iris u. s. w. zu sehen. Als histologischen Hornhautveränderung sieht man Unebenheit der Oberflacbe, partielle Abblätterung des Epithels, Veränderung der Färbbarkeit, Vakuolenbildung in den Epithel- und Endothelzellen, Zerfall oder Schrumpfumg der Kerne. Verdichtung der Membrana Descemeti, Vorhanddensein der Polyblasten, der kleinen Lympfozyten und der entzündlichen Spiesse. Das Epithel der Conjunctiva bulbi und der Fornix ist teilweise abgelöst, wobei die übrig bleibenden Zellen eine unregelmässige Anordung, Vakuolenbildung, Karyolyse, Karyorrhexis oder Schrumpfung der Kerne zeigen. Im Bindegewebe der Conjunctiva bulbi erweitern sicb die Blutgefässe stark und sind mit dem koagulierten Blut ausgefüllt, sodass der Blutkreislauf sich einstellt. Dabei stagniert auch die Lymphe, was zum Ödem Anlass gibt. Darauf folgt der Zerfall der Erytbrozyten, und die Absetzung der schwarzen Körnchen kommt zum Vorschein. Dann treten die Polyblasten, und die kleinen Lymphozyten in die Erscheinung, und infolge ihrer Phagozytose wird das Zerfallungsprodukt resorbiert. Die genannte Veränderung ist im Verlauf von 24-48 Stunden nach der Injektion am deutlichsten zu sehen, um dann durch den Resorptionsprozess allmählich zu verschwinden. Später verlieren die Polyblasten und die kleinen Lymphozyten nach und nach aus dem Gesicht und machen den Fibroblasten Platz. Die letzteren geben einstweilen zur Wuchrung und Verdichtung des Bindegewebes Anlass. Aber auch diese Veränderung tritt allmählich in den Hintergrund und man findet spätestens im Verlauf einer Woche nach der Injektion eine fast volständige Wiederherstellung des betreffenden Gebietes. In der Regel tritt die Trübung der Substantia propria corneae auf, wenn man 1.5 cc der genannte Injektionslösung gebraucht, obwvohl sie innerhalb einer Woche ganz verschwindet. Dagegen kommt sie gar nicht zum Vorschein im Falle, wo nur 0.5-1.0 cc der Lösung injiziert wird. Diese Tatsache ist beachtenswert bei der therapeutischen Anwendung des Mittels. Wenn es sich um mehrmalige Injektionen handelte, so wurden eine 2,000 fache, eine 3,000 fache und eine 5,000 fache Quecksilberoxycyanidlösung für sich gebraucht. Jede Lösung wurde mit einem Zwischenraum von 5 Tagen 3 bis 10 mal injiziert. Am 7-30. Tage nach der letzten Injektion untersuchte man das Befinden des Tieres and das Gewebe des betreffenden Gebietes. Folgendes ist der Befund: Die Hornhaut zeigt keine Abweichung, die Konjunktiva jet getrübt und verdichtet mit einem porzellanartigen weissen Glanz. An der injizierten Stelle vermindern sich die Blutgefäse oder sind gar nicht zu sehen Die Conjunctiva bulbi härtet sich, und die Bindehaut ist mit der Sklera fest verwachsen. Die genannte narbenartige Veränderung ist besonders deutlich im Falls, wo die mehr konzentrierte Lösung gebraucht wurde. Sie tritt jedoch allmählich in den Hintergrund im Verauf eines Monates nach der letzten Injektion, um dann mit einem normalen Gewebe Jewechselt zu werden. Diese Tatsache steht mit einem klinischen Vorgang im Einklang, dass das obere Augenlid des Kranken nach der Quecksilberoxycyanidbehandlung eine Zeit lang sich nicht umkehren lässt, später aber leicht umkehrbar wird. Der Unterschied zwischen Menschen und Kaninchen besteht nur darin, dass eine vollständige Wirderherstellung beim Kaninchen innerhalb eines Monates erfolgt, im Gegensatz zum Menschen, bei dem sie 3-5 Monate in Anspruch nimmt. Die mit einem Zwischenraum von 5 Tagen wiederholten subkonjunktivalen Injektionen von Quecksilberoxycyanid, wenn 1.5cc einer so dünnen Lösung wie einer 0,1 Prozentigen als einmalige Dosis gebraucht wird. haben keine Veränderung der Chorioidea, Retina und des N. Opticus zur Folge, u. z. so, selbst wenn sie über zehnmal wiederholt werden. Auf Grund der genannten experimentellen Resultate ist der Verfasser der Meinung, dass die vorzügliche Wirkung von Quecksilberoxycyanid gegen Pannus neben seiner starken bakterientötende Kraft auf seine eiweiskoaglierende und den Blutkleislauf sistierende Wirkung zurückzuführen ist. In der Conjunctiva bulbi, wo das Mittel injiziert worden ist, sieht man in erster Linie, dass die Blutgefässe sich stark erweitern und mit dem koagulierten Blut ausgefdllt sind. Dies muss auf die Heilung des Pannus einen bedeutungsvollen Einfluss ausüben, da die neugebildeten Hornhautgefässe beim Pannus aus den subkonjunktivalen Gefässe der Conjunctiva bullbi stammen. In zweiter Linie treten die Polyblasten, die kleinen Lympozyten und in der Hornbaut die Spiesse in die Erscheinung, um Zerfallungsprodukt zu resorbieren. Anstatt ihrer treten später die Fibroblasten in den Vordergrund, was zur Biudegewebswucherung und einer Narbenbildung führt. Im weiteren Verlauf der Zeit wird auch dieses narbenartige Gewebe allmählich undeutlich, um endlich mit einem ganz normalen Gewebe ersetzt zu werden. Gleichzeitiger Gebrauch von Adrenalin und Novocain bei Quecksilberoxycyanidbehandlung bringt mit rich keinen nennenswerten Erfolg, aber er ist bei therapeutischer Anwendung soviel vorteilhaft, als die Hornhautgefässe sich dadurch verengern und der Patient wenn auch einstweilen ein klares Sehen erfreut. en-copyright= kn-copyright= en-aut-name=YamadaKingo en-aut-sei=Yamada en-aut-mei=Kingo kn-aut-name=山田金吾 kn-aut-sei=山田 kn-aut-mei=金吾 aut-affil-num=1 ORCID= affil-num=1 en-affil= kn-affil=岡山醫科大學解剖學教室 END start-ver=1.4 cd-journal=joma no-vol=43 cd-vols= no-issue=9 article-no= start-page=2349 end-page=2381 dt-received= dt-revised= dt-accepted= dt-pub-year=1931 dt-pub=19310930 dt-online= en-article= kn-article= en-subject= kn-subject= en-title=Experiments on the viscera-deposit of the Salvarsan kn-title=「サルワルサン」ノ臟器沈着ニ就テ en-subtitle= kn-subtitle= en-abstract= kn-abstract=Improving Jancso's vital demonstration of Salvarsan, normal neo-tanvarsan (a Japanese neosalvarsan) was injected into a rabbit at the rate of 0.1 g per kilo of its weight, by the four following methods, and the viscera-deposit and the hours of the excretion of salvarsan were investigated. 1. Method with concentrated solution. Normal neo-tanvarsan was injected into the vein of a rabbit; the quantity used being 0.1 g dissolved in 5 cc Aq. dist. per kilo of the weight of the animal. 2. Method with dilute solution. The same quantity of normal neo-tanvarsan dissolved in 50 cc of 0.4% NaCl solution was injected into a vein in the same conditions as in method 1. 3. Method with active serum. The same dose of normal neo tanvarsan dissolved in 5 cc of the serum of a rabbit was injected into a vein in conditions otherwise identical with those of Methods 1. & 2. 4. Method with inactive serum. The serum of a rabbit was rendered inactive by subjection to a constant temperature of 60°C during the period of an hour. In this, normal neo-tanvarsan was disselved at the rate of 0.1g to 5 cc of serum per kilo of the weight of the animal, and injected into a vein. Air embolism reselted in the deaths of the rabbits treated in the abeve ways after periods of, 1, 10, 20, 30, 40, and 70 hours respectively. All the organs were then extracted, and sections made on the freezing microtome. Examination for salvarsan in the cells of the organs was made by the following method:- (A) Fixation in 10% Formalin for three days. (B) Making sections on the freezing microtome. (C) Bathing for 1,5 hours in a mixture of 1 part, 3% silver nitrate, to which had been added sufficient ammonia to destroy the brown turbidity of the liquid; and 1 part pure glycerine. In this developer, the salvarsan and derivates present in the tissues became brown-black in colour. (D) Cleansing for one minute in H(2)O. (E) Bathing in 1% thiosulphate of Soda (Na(2)S(2)O(3)) for 10 minutes. (F) Cleansing in H(2)O. By the above process, the following results were demonstrated. (1) In the case of the dilute injection, there is an even dispersion of salvarsan throughout the organs. In the casc of the injection of the concentrated solution salvarsan was found to be remarkably evident after 10 to 20 hours, as compared with the other methods. In the case of the inactive serum injection, the precipitation of salvarsan was least, viz. the affinity of the organs was least. (2) Thus, in these injections, salvarsan was taken in the Kupffercells of the liver, sinus cells and endothelial cells of the spleen, endothelial cells of the suprarenal gland, endothelial cells of the lymphatic gland, endothelial cells and reticular cells of bone marrow and histiocytare cells of interstitiar intermediate tissues of other organs (lungs, heart, testiculae, salivary glands, small intestine, thymus gland) and histioegtere cells of milk spots of the omentum and some parenchym cells (liver cells of liver and the epithelial cells of the kidney). In short, salvarsan is taken in endoreticular cells and some parenchym cells. (3) Finally, histological observation showed little difference in the injury to tissues, resulting from any these four methods of salvarsan injection. All the injections produced oft degeneration to the liver cells of the liver and epithelial cells of the kidney and congestion of each organ. en-copyright= kn-copyright= en-aut-name=MurayamaIseo en-aut-sei=Murayama en-aut-mei=Iseo kn-aut-name=村山五瀬男 kn-aut-sei=村山 kn-aut-mei=五瀬男 aut-affil-num=1 ORCID= affil-num=1 en-affil= kn-affil=岡山醫科大學柿沼内科教室 END start-ver=1.4 cd-journal=joma no-vol=43 cd-vols= no-issue=9 article-no= start-page=2337 end-page=2348 dt-received= dt-revised= dt-accepted= dt-pub-year=1931 dt-pub=19310930 dt-online= en-article= kn-article= en-subject= kn-subject= en-title=Über den Einfluss des Retikuloendothelialsystems auf das Fieber kn-title=發熱ニ對スル綱状纖内被細胞系ノ影響 en-subtitle= kn-subtitle= en-abstract= kn-abstract=Daraus, dass das Retikulöndothelialsystem einerseits als ein Speicherapparat gegen die in den Körper eingeführten Fremdkörper, andererseits aller Wahrscheinlichkeit als ein Regulationsapparat des intermediären Stoffwechsels anzusehen ist, kann man ohne weiteres schliessen, dass das Retikulöndothelialsystem auf das Fieber einen bestimmten Einfluss ausübt. Um diese Frage experimentell zu lösen, untersuchten wir sie an Kaninchen. Die Versuchstiere wurden durch Entmilzung und nachfolgenden Electrargolinjektionen in einen gestörten Funktionszustand des Retikulöndothelialsystems versetzt, worauf man sie unter Verabreicbung der verschiedenen fiebererzeugenden Mittel, wie Typhusvakzin, Colibazillen und Tetrahydro-β-Naphtbylamin fiebern liess. In allen Versucben liess sich bei den Versuchstieren eine höhere und länger daürnde Temperatur als bei den normalen Tieren nachweisen. Aus diesen Ergebnissen kann geschlossen werden, dass die Funktionsstörung des Retikulöndothelialsystems den Organismus in eine Fieberbereitschaft versetzt. Diese Kenntnis könnte für die Lösung der noch dunklen Entstehungsweise der verschiedenartigen Fiebertypen einen neuen Aufschluss geben. en-copyright= kn-copyright= en-aut-name=MitaniNoboru en-aut-sei=Mitani en-aut-mei=Noboru kn-aut-name=三谷登 kn-aut-sei=三谷 kn-aut-mei=登 aut-affil-num=1 ORCID= en-aut-name=KusakaMuraji en-aut-sei=Kusaka en-aut-mei=Muraji kn-aut-name=日下連 kn-aut-sei=日下 kn-aut-mei=連 aut-affil-num=2 ORCID= en-aut-name=HaradaYoichi en-aut-sei=Harada en-aut-mei=Yoichi kn-aut-name=原田要一 kn-aut-sei=原田 kn-aut-mei=要一 aut-affil-num=3 ORCID= affil-num=1 en-affil= kn-affil=岡山醫科大學柿沼内科教室 affil-num=2 en-affil= kn-affil=岡山醫科大學柿沼内科教室 affil-num=3 en-affil= kn-affil=岡山醫科大學柿沼内科教室 END start-ver=1.4 cd-journal=joma no-vol=43 cd-vols= no-issue=9 article-no= start-page=2323 end-page=2336 dt-received= dt-revised= dt-accepted= dt-pub-year=1931 dt-pub=19310930 dt-online= en-article= kn-article= en-subject= kn-subject= en-title=Studies on the Process of Eck's Fistula, Especially, its new Method kn-title=Eck氏瘻孔造設術ノ研究殊ニ其一新術式ニ就テ en-subtitle= kn-subtitle= en-abstract= kn-abstract=In 1877, von G. W. Eck made an anastomosis between the portal vein and vena cava inferior and by ligating the upper part of the portal system, the portal blood was transferred to the vena cava inferior. This method of so-called Eck's fistula was thereafter further studied and improved on by many authorities. Above all, the method which is used “three bladed clamp forceps” after Jeger, Horsley, or Yabuki, etc., is generally brought into practice nowadays, as it is the most non-dangerous, however, the result of the operation is either in failure or unsatisfactory unless a large animal which possesses some large blood-vessels is employed. The new method established by the author is well improved on and can be applied even to such animal as rabbit which possesses relatively small blood-vessels. Turning my attention that it is very convenient to use the simple forceps which has no middle blade, I reformed the “Hernio-clamp-forceps” to make use of compressing arteries. The whole length of the forceps and its blade-length measure 18cm, and 8cm, respectively. It curves to a crescent-shape and the portion 3cm long, near the point is defaced on its curved face, making the blade-thickness to 0.1cm. This defaced portion is of use to compress together the portal vein and the vena cava inferior which are to be communicated. By using this clamp-forceps it was ascertained that the blood-vessels which measure only 0.4cm, diameter also can be anastomosed without closuring their circulation of the blood. The process of the new method is quite similar as before until it reaches to the vena cava inferior and the portal vein and firstly, the portal vein is caught with a ligature by inducing of an anuerysm-needle at the first branch of the porta hepatis, it is prepared for the subsequent ligation. Secondly, for the vena cava inferior, the hepatorenal ligament is separated and pressed the liver as much as possible and a ligature is caught to this vein, coinciding with the above loop of ligature of the portal vein. Both the blood-vessels are peeled their tunica adventitia at the anastomosed region and the two ligatures above mentioned are softly and carefully pulled by an assistant and let the both blood-vessels bring in contact with. The operator fixes horizontally the two blood-vessels with forceps and compresses them together, keeping the circulation of the blood of portal vein. On this ocassion, it must be careful not to pinch the ligature or the adjacent tissues. As the two blood-vessels are kept horizontally, the circulation of the blood of the large vena cave inferior is not interfered. Next, at the region where the tunica adventitia is peeled a certain longitudinal section is done and an anastomosis in situ is followed by a running suture. By this method, not only the operation on dog is easily performed but also it is well applied on small animal such as rabbit which was hitherto considered to be very difficult. However, on rabbit as its blood-vessels are very small and at the same time their walls are also very thin, it is frequently very hard to perform the anastomosis, keeping the circulation of the blood. en-copyright= kn-copyright= en-aut-name=OkaJunji en-aut-sei=Oka en-aut-mei=Junji kn-aut-name=岡順二 kn-aut-sei=岡 kn-aut-mei=順二 aut-affil-num=1 ORCID= affil-num=1 en-affil= kn-affil=岡山醫科大學病理學教室 END start-ver=1.4 cd-journal=joma no-vol=43 cd-vols= no-issue=9 article-no= start-page=2311 end-page=2322 dt-received= dt-revised= dt-accepted= dt-pub-year=1931 dt-pub=19310930 dt-online= en-article= kn-article= en-subject= kn-subject= en-title=Über die quantitativen Veränderungen der anorganischen Harnund Blutbestandteile bei Hunger kn-title=家兎絶對飢餓及ビ餓屍ニ於ケル尿竝ニ血液ノ無機鹽類ニ就テ en-subtitle= kn-subtitle= en-abstract= kn-abstract=Die Untersuchungen über die anorganische Harnsalze bei Hunger sind von mehreren Autoren vielfach ausgeführt worden, aber die des Leichenharnes und-blutes scheinen mir zu fehlen. Die Ergebnisse der Untersuchung mit dem Hungerharne (über Natrium, Kalium, Kalzium, Magnesium, Chlor und Phosphor) sind nichts anders als die von früheren Autoren festgestellten. Anbetreffs des Leichenharnes ist das Verhältnis ungefähr gleich wie dasselbe des letzten Hungertages. Die anorganische Bestandteile des Blutes bei Hunger zeigen sich keine nennenswerte Veränderungen bis der drohende Tod des Tieres herankommt, wo erst die deutliche Veränderungen auftreten, die sich um die Vermehrung des Kaliums und Phosphors sowie um die Verminderung des Natriums und Kalziums handeln. Diese Veränderungen lassen sich auch im Leichenblut konstatieren. en-copyright= kn-copyright= en-aut-name=YoshidaInataro en-aut-sei=Yoshida en-aut-mei=Inataro kn-aut-name=吉田稻太郎 kn-aut-sei=吉田 kn-aut-mei=稻太郎 aut-affil-num=1 ORCID= affil-num=1 en-affil= kn-affil=岡山醫科大學法醫學教室 END start-ver=1.4 cd-journal=joma no-vol=43 cd-vols= no-issue=9 article-no= start-page=2291 end-page=2310 dt-received= dt-revised= dt-accepted= dt-pub-year=1931 dt-pub=19310930 dt-online= en-article= kn-article= en-subject= kn-subject= en-title=Über die Matefysche Reaktion des Kammerwassers kn-title=房水ノMatefy氏反應ニ就テ en-subtitle= kn-subtitle= en-abstract= kn-abstract=Die Matefysche Reaktion des Serums wird als eine neue Methode für die Bestimmung des Globlingehaltes des Kammerwassers angewandt. Es wurde das Kammerwasser beim Kaninchen unter verschiedenen Bedingungen untersucht und ebenso beim Menschen bei verschiedenen Augenkrankheiten. Wir möchten nach unseren Ergebnissen eine modifizierte Beurteilung der Reaktion für das Kammerwasser vorschlagen. Die Resultate sind wie folgt. Unsere modifizierte Beurteilung der Reaktion (MR) ist iu Klammern hizufügt. 1) Das normale Kammerwasser zeigt die Matefysche Reaktion ++ (±). 2) Das zweite Kammerwasser zeigt im Zeitraum von 30 Minuten bis 4 Stunden nach der Punktion MR +++ (+++), von 6 bis 8 Stunden MR +++ (++), von 12 bis 18 Stunden M R ++ (±). Das bedeutet, dass das zweite Kammerwasser eine deutliche Zunahme des Globlins aufweist, besonders kurz nach der Punktion. Es braucht 12 bis 18 Stunden um das Globlin bis zum normalen Gehalt herabzusetzen. 3) Der Einfluss der verschiedenen Augentropfen auf den Globlingehalt des Kammerwassers ist wie folgt. 30 Minuten nach der Instillation von Argentum nitricum zeigt sich MR +++ (+++). Aber wenn man mit physiologischer Kochsalzlösung sofort nach der Instillation spült, bleibt die Reaktion normal. Zincum sulfuricum, Atropin und Adrenalin haben keinen nennenswerten Einfluss. Dagegen verursacht Eserin eine deutliche, Pilocarpin eine geringe Zunahme des Globlins. Dionin hat bei schwacher Konzentration keinen deutlichen Einfluss, bei starker Konzentration aber ist eine mässige Zunahme des Globlins zu beobachten. 4) Der kalte Umschlag verursacht keine, der warme eine mässige Globlinzunahme. Gelbe Präzipitatsalbe und Augenmassage haben keinen Einfluss. 5) Die subconjunktivale Injektion von 5% iger Kochsalzlösung und 1% iger Dioninlösung zeigt eine deutliche Zunahme des Globlins. 6) Die Matefysche Reaktion des Kammerwassers wurde auch bei verschiedenen Augenkrankheiten untersucht. Bei Entzündung und Reizung des vorderen Augenabschnittes (z. B schwere Pannus trachomatosus, Keratitis parenchyamtosa, Iritis und traumatische Hyphäma) zeigt sich MR +++ (+++), wodurch eine deutliche Zunahme des Kammerwassergloblins erkennbar ist. Aber weder die Krankheiten des Augenhintergrundes oder des vorderen Augenabschnittes, (wenn sie nicht von bemerkenswerten Entzündungs- und Reizungserscheinungen begleitet sind) noch Katarakt und Glaskörpertrübung haben einen Einfluss auf den Globlingehalt. en-copyright= kn-copyright= en-aut-name=TutuiYosimitsu en-aut-sei=Tutui en-aut-mei=Yosimitsu kn-aut-name=筒井徳光 kn-aut-sei=筒井 kn-aut-mei=徳光 aut-affil-num=1 ORCID= en-aut-name=YamadaKingo en-aut-sei=Yamada en-aut-mei=Kingo kn-aut-name=山田金吾 kn-aut-sei=山田 kn-aut-mei=金吾 aut-affil-num=2 ORCID= affil-num=1 en-affil= kn-affil=岡山醫科大學眼科教室 affil-num=2 en-affil= kn-affil=岡山醫科大學眼科教室 END start-ver=1.4 cd-journal=joma no-vol=43 cd-vols= no-issue=9 article-no= start-page=2275 end-page=2290 dt-received= dt-revised= dt-accepted= dt-pub-year=1931 dt-pub=19310930 dt-online= en-article= kn-article= en-subject= kn-subject= en-title=Über den Einfluss des zentralen Nervensystems auf die Diurese kn-title=中樞神經ノ利尿ニ及ボス影響ニ就テ en-subtitle= kn-subtitle= en-abstract= kn-abstract=Die Volhardsche Wasserprobe an den Kaninchen, denen unter Paraldehyd-, Chloreton- oder Chloralhydrat-Narkose Caffeino-Natrium Benzoicum und Pituitrin gegeben wurden, hat Folgendes ergeben. 1. Paraldehyd, der vorwiegend auf die Grosshirnrinde wirkt, ruft keine Hemmung der Diurese durch Caffein wie Wasserbelastung, sondern die Beförderung derserben hervor. Ausserdem hebt der Paraldehyd die diurese-hemmende Wirkung des Pituitrins stundenlang auf, 2. Chloreton, welches das Zwischenhirn mehr in frühester Zeit lähmt, wirkt auf die durch Caffein sowie Wasserbelastung herbeizuführende Diurese hemmend, aber hat auf die Pituitrinwirkung keinen Einfluss. 3. Chloralhydrat befördert in kleinen, jedoch bereits narkotischen Mengen die Harnausscheidung durch Wasserbelastung und Caffein und hebt mehr oder minder die diuresehemmende Wirkung des Pituitrins auf, dagegen die tiefere narkotische Menge wirkt in der ganz entgegengesetzte Richtung. 4. Wenn durch gleichzeitige Anwendung von Paraldehyd und Chloreton die Grosshirnrinde sowie Zwischenhirn zu gleicher Zeit in den Lähmungszustand gesetzt wird, so ergibt sich das fast gleiche Resultat wie bei der ausschliesslichen Applikation von Chloreton. So liegt es nahe auzunehmen, dass das Regulationszentrum für den Wasserstoffwechsel im Zwischenhirn liegt, d. h. die Lähmung des Zwischenhirns hat die Hemmung der Diurese im Gefolge, und solche der Grosshirnrinde bringt auf dem Wege der Enthemmung der Erregbarkeit des Zwischenhirns die Beförderung der Harnabsonderung mit sich. Wenn die Grosshirnrinde sowie das Zwischenhirn gleichzeitig gelähmt wird, wird die Harnabsonderung immer gehemmt, ohne dass die Erregung des Zwischenhirns in Erscheinung tritt. en-copyright= kn-copyright= en-aut-name=TukudaTuyoshi en-aut-sei=Tukuda en-aut-mei=Tuyoshi kn-aut-name=佃毅 kn-aut-sei=佃 kn-aut-mei=毅 aut-affil-num=1 ORCID= affil-num=1 en-affil= kn-affil=岡山醫科大學稻田内科教室 END start-ver=1.4 cd-journal=joma no-vol=43 cd-vols= no-issue=9 article-no= start-page=2267 end-page=2274 dt-received= dt-revised= dt-accepted= dt-pub-year=1931 dt-pub=19310930 dt-online= en-article= kn-article= en-subject= kn-subject= en-title=Experimentelle Untersuchung über den Akkommodationsmechanismus des Auges der Schlangen kn-title=爬蟲類中殊ニ蛇類ノ眼ノ調節機轉ニ關スル實驗的研究 en-subtitle= kn-subtitle= en-abstract= kn-abstract=Die elektrische Reizung des Schlangenauges ruft eine starke Kontraktion des quergestreiften Ringmuskels, welcher den Bulbus umschliesst, und des im Ziliarkörper sich befindenen glatten Ringmuskels hervor. Die dadurch verursachte Drucksteigerung des Glasskörpers schiebt die kugelförmige Linse vorwärts in die Vorderkammer. Bei der Reizung verändert sich die Krümmung der Hornhaut und der Linse nicht. en-copyright= kn-copyright= en-aut-name=YamamotoSôhei en-aut-sei=Yamamoto en-aut-mei=Sôhei kn-aut-name=山本宗平 kn-aut-sei=山本 kn-aut-mei=宗平 aut-affil-num=1 ORCID= affil-num=1 en-affil= kn-affil=岡山醫科大學生理學教室 END