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    <ArticleTitle>KCI及ビCaCl(2)ノ口蓋扁桃腺ニ及ボス頡頏的作用ニ關シ生體染色ノ成績ヲ顧慮シタル組織學的研究</ArticleTitle>
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    <Abstract>Wenn man beim Kaninchen eine Lösung von CaCl(2) jeden Tag zweimal in die Ohrvene injiziert, so schrumpfen die Zellen der Mandel und werden dichter wenigstens innerhalb einiger Wochen der Injektionsbehandlung. Diese Veränderung ist am Ende der ersten Woche der Behandlung am deutlichsten zu sehen, aber auch am Ende der 3 ten Woche gut erkennbar, obwohl sie etwas weniger deutlich wird. Die Auswanderung der Leukozyten aus der Mandel in den Rachen vermindert sich infolge der Ca-Injektion, was wahrscheinlich darauf zurückzuführen ist, dass die Zellen dicht und daher schwer beweglich werden. Im Falle, wo eine Lithionkarminlösung mit einer CaCl(2)-Lösung abwechsend injiziert wird, tritt die Fähigkeit der Mandelzellen, Farbstoffe aufzunehmen, in den Hintergrund. Dieser Befund deckt sich in vollem Umfang mit dem Ergebniss von Sato, der nach gleichzeitigen Injektionen verschiedener Farbstoffe mit Ca- oder K-Verbindungen die Zellen der Niere, Leber und Milz untersuchte.
Wenn man eine KCl-Lösung statt der CaCl(2)-Lösung braucht, so schwellen die Zellen der Mandel an und werden locker. Diese Erscheinung kommt am Ende der ersten Woche der Injektionsbehandelung am deutlichsten zum Vorschein, aber sie lässt sich auch am Ende der 3 ten Woche der Behandlung gut erkenn, wenn auch etwas in schwächerem Grade. Die Auswanderung der Leukozyten aus der Mandel in den Rachen nimmt durch K-Injektion zu, vielleicht deswegen, weil die Zellen locker und leicht beweglich werden. Endlich konstatierte der Verfasser, im Einklang mit Sato, dass sich die Farbstoffe aufnehmende Funktion der Mandelzellen durch K steigert, indem er eine Lithionkarminlösung mit einer KCl-Lösung alternierend injizierte.</Abstract>
    <CoiStatement>No potential conflict of interest relevant to this article was reported.</CoiStatement>
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    <ArticleTitle>生殖腺臟器ノ血清學的研究 第2編 睾丸ニヨル同種竝自家抗體ニ産成ニ就テ</ArticleTitle>
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    <Abstract>In der vorigen Mitteilung hat Verfasser die relative Organspezifizität der Hodenantigene bei seiner Untersuchung über die Spezifizitätsfrage der Geschlechtsdrüsenorgane festgestellt. Bei seinen diesmaligen Versuchen hat er die Iso- und Auto-antikörperbildung durch Hoden nach Präzipitin-, Komplementbindungs- und anaphylaktischen Reaktionen bei Kaninchen und Meerschweinchen nachgewiesen. Dabei  untersuchte er das näheren, ob diese spezifische Antigenität aus irgendeiner Zellgruppe des Hodens herstammt, oder ob zu diesen Iso- und Auto-antikörpern ein antiprotein- oder antilipoidischer Antikörper gehört. Zum Schluss studierte er eingehend den Einfluss der Temperaturen auf den Auto-immunkörper selbst und auf die Reaktion desselben mit Antigenen. Bei diesen seinen Untersuchungen konnte er folgende Resultate erzielen: 1) Die Kaninchenhoden wurden gut getrocknet und aufbewahrt. 0.1g dieser getrockneten Hodensubstanz wurde mit 4cc Kochsalzlösung versetzt und 12 Stunden lang im Eisschrank extrahiert. Nach der Zentrifugierung wurde die klare Extraktlösung als Antigen für die Reaktion oder Injektion benützt. Diese Isohodenantigene wurden den Versuchskaninchen intravenös, intraperitoneal und subkutan vielmals injiziert, wonach das Blut des Versuchstieres zeitweise auf Präzipitinreaktion mit Kaninchenhoden geprüft wurde. Infolge der Giftigkeit der Hodensubstanz wurden die Kaninchen bei der intravenösen Injektion oft getötet, weshalb die Präzipitinbildung dabei sehr geringfügig war. Unter 9 Kaninchen wurden nur 3 schwach positiv (Präzipitintiter nach Immunserumverdünnung höchstens 1:4) gefunden. Bei intraperitonealer und subkutaner Injektion, besonders bei der letzten Injektionsweise, wurde die Isopräzipitinbildung sicher positiv. Schon nach 4 maliger subkutaner Injektionen zeigte ein Kaninchen 4 Tage nach der letzten Immunisierung positive Reaktion und der Titer stand bei der höchsten Präzipitinbildung 1:32, (Bindungszone 1:100). Das Auftreten des Isopräzipitins dauert nicht lange; der Titer zeigt positive Reaktion meistens eine Woche lang, bei starker Präzipitinbildung blieb ein Fall jedoch 3 Wochen lang positiv. Die Komplementbindung zeigte bei diesen Isoantikörpern auch positiv, aber der Stärkegrad dieser Reaktion war viel schwächer als der der Präzipitinreaktion. 2) Zerstörte man den Kaninchenhoden mechanisch (Fingerdruck), physikalisch (Röntgenbestrahlung, Erhitzung durch heisses Wasser), chemisch (intraparenchymatöse Injektion von Salzsäure, Natronlauge, Terpentinöl) und pathologisch (Kuhpocken- und Spirochaeta pallida-Impfung in den Hoden), so wurden in dem Tier bei allen Versuchsfällen die Autoantikörper für Hodenantigen erzeugt und konnten durch Präzipitin- und Komplementbindungsreaktionen sicher nachgewiesen werden. Die Autopräzipitinbildung ist bei den verschiedenen Zerstörungsweisen der Hoden am besten bei mechanischem, und nächst dem bei physikalischem Einfluss. Die chemische Wirkung war zu stark und die Antikörperbildung im Versuchstier zu geringfügig. Sehr interessant aber war die Impfung mit Kuhpockenvirus und die experimentelle Kaninchenhodensyphilis. Dabei kam der Autohodenantikörper sehr viel langsamer im Blut des Versuchstieres zum Vorschein; es wurde bei mechanischer Zerstörung nach 1 Tage, spätestens nach 4 Tagen, gerechnet vom Zeitpunkt der Operation, bei Röntgen- und thermischem Einfluss und bei chemischer Zerstörungsweise der Kaninchenhoden nach 2 Tagen die positive Präzipitinbildung nachgewiesen, wäbrend sie bei der Kuhpockenimpfung erst nach 6 Tagen, und bei der experimentellen Hodensyphilis nach Impfung der Spirochaeta noch später und erst nach 10 tägiger Inkubation positiv nachweisbar wurde. Dabei geht das Auftreten des Präzipitins arch mit dem lokalen pathologischen Befund des Hodens einher. Der Verlauf  des Präzipitins im Versucbstiere ist dabei sehr langsam, die positive Reaktion hält über einen Monat an, bei der  direkten Zerstörung des Hodens dagegen längstens 2 Wochen. 3) Das Autopräzipitin des Kaninchenhodens reagiert sowohl  mit isogenetischen Hodenantigenen als such mit eigenen Hodenantigenen, die vorher enukliert und für die Reaktion  aufbewahrt wurden. Die Präzipitinreaktion und die Komplementbindung gingen im isogenetischen und autogenetischen Antigen parallel einher. Die Autoimmunkörperbildung nach dieser Injektion des eigenen Hodens ging etwas schlechter vor sich als nach der oben angegebenen Zerstörung des Hodens in vivo, doch konnte man die Präzipitinbildung mit Sicherheit nachweisen. Die Injektionsweise war dieselbe wie bei der Isoantikörperbildung, nur war in diesem Falle das Material beschränkt. Das Versuchskaninchen wurde nach der intravenosen Injektion von rohem 1/2 Hoden, sofort getotet und das dadurch inaktivierte Antigen benützt. Bei intraperitonealer und subkutaner Injektion kann man nach 1 maligem Gebrauch des ganzen Hodens odor nach 4 maliger Injektion von je 1/4 des ganzen Hodens die Präzipitinbildung im Versucbstiere mit Sicherheit nachweisen. Diese Reaktion hält 5-8 Tage an. 4) Dieser Autoantikörper vom Kaninchenhoden trat im Versuchstier schneller hervor ale der heterogenetische, und die nachweisbare Dauer im Blut ist viel kürzer und auch der Immuntiter niedriger. 5) Dieser Autoantikörper des Kaninchenhodens reagiert auf Alkoholextrakt von Kaninchenhoden mit Präzipitinreaktion und Komplementbindung, und zwar wird diese. Lipoidreaktion durch Cholesterinzusatz noch verschärft. Dieser Antilipoidkörper steht an Reaktionsstärke dem Eiweissantikörper nach, hält sich aber im Tierkörper noch länger. Diese zweierlei Antikörper des Hodens kann man durch Absättigung mit entsprechenden Antigenen unterscheiden, weil nach Zusatz von Alkoholextrakt das Abgussserum auf Wasserextraktantigene kaum verändert positiv reagiert und auch die umgekehrten Versuche der Absättigung daselbe Bild geben. Dieser Autoantikörper vom Hodenlipoid ist auch spezifisch und reagiert nicht für andere lipoide Antigene, z. B. für Wassermannscbe Antigene u. s. w. 6) Die spezifischen Antigene, die eine Auto- oder Iso-antikörperbildung des Hodens hervorrufen können, scheinen nach der Analyse der Hodenantigene von Spermatofäden und verschiedenen spermatogenetischen Zellen herzustammen, welche eine Vorstufe der Spermatofäden sind. Eingehendere Forschungen werden in einer späteren Mitteilung beschrieben werden. 7) Der Einfluss der Temperatur auf die Präzipitin- und Komplementbindungsreaktionen zeigt sich bei der Untersuchung des Autoimmunserums ebenso wie bei der des gewohnlichen Antikörpers, es erscheinen nähmlich diese Reaktion bei Zimmertemperatur oder im Brutofen (37℃) stärker ale bei 0℃. 8) Die Zerstörung des autoimmunisierenden Antikörpers durch Temperatureinfluss ist die gleiche wie die des gewöhnlichen heterogenetisehen Antikörpers, da er bei 56℃-Dauer der Einwirkung 30 Minuten-leichtgradig, bei 65℃ schon ziemlich hochgradig, und bei 70℃ völlig unwirksam wird. 9) Auf Grund des anaphylaktischen Versuches konute er diese auto- und isogenetischen Antikörper leider nicht besser als durch Präzipitinreaktion befestigen; da er nur die leichten Symptome nachgewiesen hat.</Abstract>
    <CoiStatement>No potential conflict of interest relevant to this article was reported.</CoiStatement>
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    <ArticleTitle>正中神經ニ發生セル巨大惡性神經腫瘍及ビv. Recklinghausen氏病ニ就テ</ArticleTitle>
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    <Abstract>Es handelte sich um eine 55 jährige Frau. Seit 5 Jahren verspürte sie mehrmals täglich ohne besondere Veranlassung lanzinierende Schmerzen, die von der Gegend des rechten Ellbogengelenkes zu der des rechten Daumenballens ausstrahlten. Einige Monate später bemerkte sie einen fingerspitzengrossen derben Tumor an der medialen Seite des Ellbogengelenkes, der sich allmählich vergrösserte. Im April letzten Jahres wurde der Tumor hühnereigross, und sie klagte über Parästhesie an der medialen Hälfte des Handtellers. Die ausstrahlenden Schmerzen waren heftig, besonders nach dem Massieren des Tumors, und sie fühlte oft bohrende Schmerzen in der Nacht. Am 25. April, 1930 wurde sie in die Klinik aufgenommen. Es fand sich ein Tumor von der Grösse einer kleinen Faust an der medialen Seite der rechten Ellenbeuge. Mittlere Beugestellung des Gelenkes. Muskelatrophie leichten Grades am rechten Vorderarm. Bewegungsstörung des Daumens. Der Tumor war kugelig, glatt, scharf gegen die Umgebung abgegrenzt, elastisch weich und fluktuiert. Auf der Unterlage nicht verschieblich. Beim Fingerdruck schmerzhaft. Die Frau klagte über ausstrahlende Schmerzen nach dem Finger hin. Im Medianusgebiet Parästhesie vorhanden. Das Ellbogengelenk fast frei beweglich. Im Röntgenbild zeigte sich keine Veränderung des Knochens. Durch die Punktion des Tumors aspirierte man 20 ccm Blut. Bei der Operation am 30. April wurde eine Geschwulst des N. medianus konstatiert, mit der Geschwulst eine Strecke des Nervs exzidiert und die Nervennaht ausgeführt. Die Tumormasse war so weich, dass aus dem Risse der Kapsel die Hauptmasse herausgepresst werden konnte. In der Mitte, wurde der cystische Hohlraum vorgefunden. Am 14. Mai wurde die Frau als geheilt entlassen. Histologisch wurde der Tumor als Verocay's Neurinom festgestellt. Während die derbe Tumormasse, die direkt an der Wand sass, die typische Anordung der Neurinomzellen aufwies, zeigte sich die weiche Tumormasse, die in der Mitte des Tumors lag, als chromatinreiche sarkomähnliche Zellen, d. h., Neurinoma sarcomatodes. Kernteilungsfigur vorhanden. Seit Mitte Juni trat aber wieder ein Tumor von der doppelten Grösse einer Faust an der operierten Stelle auf, und am 26. Juli wurde von der Mitte des rechten Oberarmes ab amputiert, weil die Beschwerden so gross waren, dass man ohne weiteres den Arm absetzen musste. Die rezidivierende Tumormasse infiltrierte sarkomatös die Bindegewebs- und Muskelschicht. Als Kontrast zu dem Neurinomfall wurde noch ein typischer Fall von Neurofibromatose beschrieben und die Histogenese der beiden Tumorarten berücksichtigt. Im allgemeinen kann man beide gut unterscheiden. In meinem Fall ist besonders die sarkomatöse Entartung des Tumors und das lokale Rezidiv hervorzuheben, obgleich die maligne Entartung als ganz selten bezeichnet wird.</Abstract>
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    <ArticleTitle>「ビリルビン」腸管循環ニ關スル實驗的研究</ArticleTitle>
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    <Abstract>Dr. Sakakibara has positively proved by the streams-examination of the van den Bergh and Lepehne's hypothesis, that the bilirubin which shows only the so called van den Bergh's indirect reaction is primarily produced in the all reticuloendothelial system, and that, by the function of the hepatic cells, it is converted into the bilirubin which shows indirect and direct reaction, and that is excreted into the bile duct. But the consequence of the Bergh's reaction of the bilirubin in the intestines does not seem to have been determined. Regarding this problem, I have performed several experiments and reached the following results. The bilirubin-Index, the direct reaction of the Bergh's reaction in the intestines is not influenced by the pancreas juice, ferments, bakteria and white blood corpscles; While the bilirubin is taken up by the small intestinal wall, it is influenced by the vital force of the epithelial cells, and then only the indirect bilirubin is absorved into the lymph and blood vessels, so the epithelial cells of the small intestine give a very important influence to the bilirubin-Index in the small intestince.</Abstract>
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    <ArticleTitle>體温調節中樞ニ關スル實驗的研究 第2報 骨骼筋ノ熱成生機能ニ就テ</ArticleTitle>
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    <Abstract>Nach dem Ausschalten der Muskulatur durch Kurarisierung wird die Wärmeproduktion gegen Kälte stark herabgesetzt. Die Sauerstoffatmung und das Oxydationsvermögen des Muskels, dessen motorische Nerven vorher durchschnitten sind, sind nach dem Wärmestich etwas gesteigert. Schliesslich beträgt der Sauerstoffverbrauch in den Skelettmuskeln 73.4 Proz. des gesamten Sauerstoffverbrauchs des Körpers. Es muss also angenommen werden, dass die Muskulatur jedenfalls die einzige Quells der gesteigerten Wärmebildung sein kann und die chemische Regulation der Körperwärme nur durch die Tätigkeit der Skelettmuskeln geleistet wird.</Abstract>
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    <ArticleTitle>血小板ノ血液凝固ニ對スル數量的關係</ArticleTitle>
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    <Abstract>Verfasser machte klinische Beobachtungen. und Tierexperimente, um die Beziehungen zwischen der Blutkoagulation und den Mengenverhältnissen der Thrombocyten klarzustellen und kam zu folgenden Resultaten: 1) Die nötigen und sogar unentbehrlichen Zahlenverhaltnisse der an den Vorgängen der normalen Blutgerinnung teilnehmenden Thrombocyten sind wahrscheinlich an eine gewisse Grenze gebunden. Wenn durch Vermehrung oder Verminderung der Blutplättchen eine Verschiebung von dieser Grenze fort hervorgerufen wird so hat diese auf die Blutgerinnung einen die Koagulationszeit beschleunigenden oder verzögernden Einfluss. 2) Es ist nicht richtig, dass nur nach der Vermehrung oder Verminderung der Thrombocytenzahl die Beschleunigung oder Verzögerung der Gerinnungszeit desselben Blutes beurteilt werden kann. Denn es ist wahrscheinlich, dass bei Vermehrung der Blutplättchen die Verzögerung der Blutgerinnung nur dann nicht vernichtet wird, wenn die Blutkoagulation verzögernde Momente vorhanden sind. Im Gegensatz dazu bleibt die Koagulationszeit trotz der deutlichen Verminderung der Thrombocyten unverändert, wenn die Blutgerinnung beschleunigende Momente vorhanden sind.</Abstract>
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    <ArticleTitle>所謂腦下垂體前葉「ホルモン」ニ關スル研究（第1囘報告）所謂腦下垂體前葉「ホルモン」ノ雄性生殖器ニ及ボス影響ニ就テ</ArticleTitle>
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    <Abstract>Der Verfasser hat eine genaue Untersuchung über die Wirkung der menschlichen Plazentaemulsion und des Schwangerschaftsharns auf die männlichen Geschlechtsorgane angestellt, um sie mit der des Hypophysenvorderlappenhormons des Rindes zu vergleichen. Denn nach Zondek und Aschheim ist das Vorderlappenhormon der Hypophyse mit dem Hormon in der Plazenta sowie im Schwangerschaftsharn identisch. Experimente wurden an männlichen Mäusen von ca. 12g Körpergewicht ausgefüht. Als Ergebnisse ist folgendes hervorzuheben. 1. Wenn man dem Versuchstiere 0.3cc einer 5 fachen Plazentaemulsion oder des Schwangerschaftsharns täglich 2 mal, morgens und abends, wiederholt unter die Haut injiziert, so sieht man eine hochgradige Wucherung der Hodenzwischenzellen und eine starke Anschwellung der Samenblasen. Diese Veränderungen sind um so stärker, je länger man die Injektion wiederholt, wobei keine Störung der Spermatogenese zu sehen ist, u. z. wenigstens innerhalb der 10 täglichen Injektionen. Ich möchte darauf Aufmerksam machen, dass die genannte Wucherung der Hodenzwischenzellen für den diagnostischen Zweck der Schwagerschaft gilt wie das von Zondek u. Aschheim postulierte Zeichen an weiblichen Mäusen. 2. Die oben erwähnten Veränderungen kommen nicht zum Vorschein nach Injektion der Ovalialhormone wie Ginandol und Kanafemin, sowie nach Injektion des Schwangerschaftsharns an der kastrierten Maus. So unterliegt es keinem Zweifel, dass die betreffenden Veränderungen mit dem Ovalialhormon nichts zu tun haben. Sogar wirkt Ginandol auf die männlichen Geschlechtsorgane entwicklungshemmend. 3. Die Implantation eines Stückes über 0.2g vom Hypophysenvorderlappen führt die Hodenzwischenzellen zu einer leichten Wucherung und Samenblasen zu einer Anschwellung nach ca. 72 St. 4. Trotz schnellem Wachstum des Körpers treten die Hoden in den Hintergrund, und weder Wucherung der Zwischenzellen noch Anschwellung der Samenblasen ist zu sehen wenigstens innerhalb der 10 tägigen Behanderung, wenn man Mäusen 0.3cc von 5 facher Hypophysenvorderlappenemulsion täglich zwei mal in jiziert. Dagegen zeigen mit 25-50 fach verdünnter Emulsion in derselben Weise behandelte Mäuse eine leichte Anschwellung der Samenblasen ohne Verkleinerung der Hoden, obwohl Wachstum des Körpers gehemmt oder sistiert wird. 5. Wenn man Mäusen 0.04-0.08cc von 10 facher Emulsion des Vorderlappens täglich 10 mal, d. h. tags jede 2 te Stunde und nachts jede 3 te Stunde unter die Haut injiziert, so zeigen die Samenblasen eine auffällige Vergrösserung und die Zwischenzellen eine mässige Wucherung, wie im Fall der Implantation oder noch mehr. 6. Sofern wirkt die Emulsion des Vorderlappens auf dieselbe Weise mit Plazentaemulsion und Schwagerschaftsharn als sie alle zuerst die Zwischenzellen der Hoden reizen und schundär zur Vergrösserung der Samenblasen Anlass geben. Doch mag es dahingestellt bleiben, ob sie ein ganz identisches Hormon enthalten oder nicht. Davon werde ich später sprechen, nachdem meine Versuchsergebnisse an weiblichen Ratten angegeben worden sind.</Abstract>
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    <ArticleTitle>創傷治癒ニ及ボス菫外光線ノ作用機轉ニ就テ 其ノ1 菫外光線ト白血球喰菌作用</ArticleTitle>
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    <Abstract>Nach der Untersuchung über den Einfluss der Ultraviolettstrahlen auf die Phagozytose in vivo, die bisher noch niemand vorgenommen hatte, kam Verfasser zu folgendem Schluss; I. Bei Meerschweinchen, welche mit den Ultraviolettstrahlen einmal täglich zehn Tage lang bestrahlt worden sind, wird die phagozytische Wirkung der weissen Blutzellen sehr auffallend aktiviert, und der Einfluss dauert einen Monat lang nach der letzten Bestrahlung an. II. Die nach der oben geschilderten Behandlung auftretende Leukozytose verläuft im allgemeinen fast parallel mit der Verschiebung der Phagozytose.</Abstract>
    <CoiStatement>No potential conflict of interest relevant to this article was reported.</CoiStatement>
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    <Abstract>1. Das Corpus genic. mediale besteht beim Kaninchen aus 4 Keruen, einem dorsalen, einem ventralen, einem intermedialen und einem hinteren. 2. Der Dorsalkern mit einem kuglichen Kopf u. einem länglichen schmalen Schwanz macht die obere Hälfte des C. g. m. aus und ist keulenförmig. Sein Kopfteil liegt dorsamedial vom Ventralkern. 3. Der Ventralkern ist etwas grösser als der Dorsalkern und bildet die untere Häalfte des C. g. m. Er ist kuglich und liegt lateroventral vom Dorsalkern. Sein caudaler Teil streckt sich nach hinten, um das hintere Ende des C. g. m. auszumachen. 4. Zwischen dem Dorsalkern und dem Ventralkern liegt der Zwischenkern. Er ist keilförmig mit einer nach aussen gerichteten Spitze. Sein Nervenzellen sind morphologisch denen des Ventralkerns ähnlich und rheien sich im Frontalschnitt radiär von der Spitze des Kerns nach seiner Basis. An den beiden Ecken der Basis entsprechenden Stelle sieht man je eine eigentumliche Zellhaufe, welche bes. an der dem Ventralkern zugekehrteu Seite gut entwickelt ist. 5. Der linsenförmige Hinterkern ist am kleinsten und liegt medial vom hinteren oberen Teil des Dorsalkerns, von dem er durch eine lockere Schicht getrennt ist. Er besteht aus grossen multipolaren, nach Nissl starktingierten Nervenzellen. 6. Nach Zerstörung des Temporallappens sowie nach Läsion des dorsalen und ventralen Kerns des Corp. gen. med. zeigt der Hinterkern jedoch keine Veränderung. Daher.halte ich für wahrscheinlich, dass dieser Kern mit dem Hörsinn nichts zu tun hat. 7. Das orale Ende des C. g. m. wird vom Dorsalkern gebildet, während das caudale Ende aus dem Hinterkern und Ventralkern besteht. Der leterale und untere Rand des Körpers ist vom Ventralkern ausgemacht im Gegensatz zum oberen Rand, welcher zu dem dorsalen und hinteren Kern zugehöhrt. 8. Den sog. C-Kern von Winkler u, Potter kann man nicht wahrnehmen mit Ausnahme einiger weniger Präparate unter den Serienschnitten.</Abstract>
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    <Abstract>Über die Umwandlungsfähigkeit der reticuloendothelialen Zellen in verschiedene Zellformen wurde schon vielfach berichtet. Was jedoch die Zellen der Gefässendothelien betrifft, so findet man nur wenige Angaben über sie. Neuerdings berichtete Malyschew, dass er festgestellt haben könnte, dass die Endothelzellen der doppeltunterbundenen Carotis des Kaninchens in die Histiocyten, Fibroblasten und myeloiden Zellen übergehen, welche nach ihm morphologisch von den Myelocyten unmöglich zu unterscheiden sind. Verfasser nahm nun eine Nachprüfung seiner Angaben vor, und konnte sich ihm grösstenteils anschliessen; allerdings hat Verfasser eine innige Beziehung zwischen dem Fibrin und der Endothelwucherung bemerkt, welcher Malyschew nur geringe Bedeutung beilegte. Es findet sich immer eine Wucherung der Endothelien in den Präparaten des Verfassers im Fibrin oder um das Fibrin, und bei den Fällen, wo keine Fibrinausscheidung beobachtet wird, tritt auch die Endothelwucherung zurück.</Abstract>
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    <Abstract>Bei diesem Versuche wird der Einfluss des Quecksilberdampfes auf den autolytischen Prozess in der Leber studiert, wonach der Quecksilberdampf diesen Progress fördernd oder hemmend bewirkt: nämlich 150 mg und 228 mg nichtkoagulierbare Stickstoffhaltige Substanz (Kontroll: 128 sowie 110 mg bei 0 mg Hg) bei geringeren Dose und 74 mg (Kontroll: 106 mg bei 0 mg Hg) bei grösserer (15.7 mg Hg) respectiv.</Abstract>
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    <Abstract>1) Im schweren Stadium dieser Krankheit tritt eine Vermebrung des Wassers, Kochsalzes und Reststickstoffs sowie eine Verminderung der trockenen Substanz, des Gesamtstickstoffs und des koagulierbaren Eiweisses der Leber auf. Was den Reststickstoff anbelangt, so wird eine Abnahme des Allantoins sowie eine Zunahme des Ammoniakstickstoffs und des Purinkörpers konstatiert, während der Harnstoff eine nur recht kleine Verminderung erleidet. 2) Im leichten Stadium sind die oben genannten Veränderungen nicht allzu deutlich. 3) Die Vermehrung oder die Verminderung obiger Substanzen in der kranken Leber stehen in Beziehung zu der anatomischen Leberveränderung.</Abstract>
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    <Abstract>Durch die umfangreichen schönen Arbeiten von H. Fischer, Piloty, Küster, Willstätter und ihren Mitarbeitern wurden Pyrrol-, Porphirine- und schliesslich Häminsynthese restlos vollendet und hiermit die Beziehungen zwischen Pyrrol und den Blut- oder Gallenfarbstoffen aufgeklärt. Nach Sendju erfolgt eine starke Abnahme des Tryptophans im Hühnerei bei 3 tägiger Bebrütung und das Ei erfährt bei längerer Inkubation eine noch weitere Abnahme; daher meinte er, dass das Tryptophan für die Bildung der Blut- und Gallenfarbstoffe bei der Bebrütung von Bedeutung sei. Prolin besitzt auch einen Pyrrolkern und steht in gewissem Zusammenhang mit Glutaminsäure, welche im Hühnerei nach Abderhalden und Kempe fast keine quantitativen Veränderungen während der Entwicklung des Hühnerembryos zeigt. Auch soll Prolin eine von den Aminosäuren sein, deren Synthese im Organismus nicht stattfinden kann. Unter Berücksichtigung dieser Umstände wird das Verhalten des Prolins und Oxyprolins im Hühnerei während der Inkubation durch den Autor untersucht. Beide Substanzen im Hydrolysate werden nach Kapfhammer und Eck aus Reineckesalz bestimmt. Das Hühnerei enthält Prolin zu ca 1%, und Oxyprolin zu ungefäbr 1/3 des Prolins. Die Menge beider Substanzen im Hühnerei bleibt in den verschiedenen Entwicklungsperioden stets unverändert. Aus diesen Resultaten schliesst der Autor, dass sich beide Aminosäuren im Hühnerei als solche kaum an der Bildung des Blut- und Gallenfarbstoffes beteiligen.</Abstract>
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    <ArticleTitle>「マウス」雌性生殖器ノ「オキシダーゼ」反應ト性週期トノ關係ニ就テ</ArticleTitle>
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    <Abstract>Über den Zusammenhang zwischen der Oxydasereaktion und dem Geschlechtszyklus des Geschlechtsorgans bei weiblichen Mäusen ist bisher sehr selten berichtet worden. Daher beschäftigte ich mich mit einer diesbezüglichen Untersuchung und erzielte die im folgenden zusammengefassten Resuitate: 1. Die Oxydasereaktion der Scheidenschleimhaut ist sehr schwach und zeigt keine deutliche zyklische Ab- und Zunahme. 2. Die Oxydasereaktion der Uterusschleimhaut ist je nach dem Stadium des Zyklus verschieden; sie ist beim Oestrus am stärksten positiv und wird allmählich immer schwächer, um dann beim Dioestrus am schwächsten positiv zu werden. 3. Die Oxydasereaktion der Follikel der Ovarien wird mit der Entwicklung derselben immer stärker. 4. Weder die Oxydasereaktion der primären Follikel noch die der mittelmässig entwickelten Follikel scheint durch den Zyklus irgendwie beeinflusst zu werden. 5. Neu entwickelte und reife Corpora lutea pflegen eine positive Oxydasereaktion zu zeigen, jedoch ist diese Reaktion bei regressiv veränderten Corpora lutea meist negativ. 6. Die Zellen der Tunica vaginalis interna und die interstitiellen Zellen zeigen stets eine positive Reaktion über den mittelmässigen Grad hinaus.</Abstract>
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    <Abstract>Der Pylorusspasmus beim Erwachsenen ist eine klinisch sehr interessante, aber seltene Erkrankung. Er wurde zum erstenmal von L. Defontaine beschrieben. Ich erlebte neuerdings drei derartige Fälle in unserer Klinik.
Es ist verständlich, dass die Ursache dieser Krankheit eine Funktionsanomalie des Nervensystems ist, das den Pylorusteil innerviert. Deshalb glaube ich, dass chirurgische Eingriffe als Therapie richtiger sind als dass man nach der konservativen Methode behandelt. In dieser Überzeugung brachten wir die Pylorusausschaltung, Balfoursche Gastroenteroanastomose und Braunsche Entero-enteroanastomose zusammen in Anwendung. Damit erzielte ich sehr gute Erfolge.</Abstract>
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    <Abstract>Der Verfasser injizierte bei Kaninchen 1. eine 2%ige Lösung von KOH, 2. eine solche von NaOH, 3. eine 7%ige Lösung von NaHCO3, 4. eine 4%ige Lösung von Lysol in die Ohrvene. Und zwar soviel als die Tiere starben. Von jeden Tiere wurde das Herz sofort herausgenommen, um ein bestimmtes Stück der linken Kammer mit Formalin zu fixieren und seine Schnitte nach Eosin-Haematoxylin-Färbung zu untersuchen.Daraus ergibt sich folgendes: Im Falle, wo KOH, NaOH oder NaHCO(3) injiziert wird, schwellen die Herzmuskelfasern infolge der starken Hydropisierung des Achsensarkoplasmas deutlich an. Auch die Muskelkerne zeigen mehr oder weniger eine Aufquellung. (Fig. 1 u. 3). Die Muskelfibrillen werden zum grössten Teil nach der Peripherie der Faser verdrängt, um dort mit denen der angrenzenden Muskelfasern fast verschmelzend eine dünne Wandschicht zu bilden. Diese umgibt den hohlraumartigen Achsenteil der Faser, was in Querschnitten deutlich zu sehen ist (Fig. 2 u. 4). Dieser Zustand erinnert an den Befund nach Gallensäureinjektion, aber unterscheidet von diesem dadurch, dass der Achsenteil nicht ganz leer aussicht, sondern er einige feine Fibrillenbündel enthält. Ausserdem sind die Fibrillen selbst einer leichten Aufquellung unterworden, sodass die Veränderung der durch Karbolsäure- oder Salzsäure- Injektion hervorgerufenen ganz ähnlich ist (Vergl. meine Arbeit in Nr. 492 dieser Zeitschrift).
Im Gegensatz hierzu lässt Lysol vor allem die Muskelfibrillen aufquellen, sodass es auf die Herzmuskelfasern dieselbe Wirkung wie Essigsäure ausübt. Kurzum wirken KOH, NaOH und NaHCO(3) hauptsächlich auf das albuminähnliche Myogen, wovon das Sarkoplasma grösstenteils gebildet wird. Dagegen lässt Lysol der Hauptsache nach das globulinartige Myosin anschwellen, das ein wesentlicher Bestandteil der Fibrillen ist.</Abstract>
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    <Abstract>Campher und Coramin üben auf die Gerinnbarkeit des Blutes von kleinen bis grossen Dosen (0.01-0.2g/kg) eine fördernde Wirkung aus, wenn sie dem Kaninchen subkutan dargereicht werden. Auf die Retraktilität des Blutkuchens wirken sie hauptsächlich gleichfalls steigernd, während in grösseren Dosen (0125-0.5g/kg) Coramin (nicht aber Campher) diese herabsetzt. Cardiazol wirkt auf die Blutgerinnung erst hemmend, dann fördernd, aber auf die Retraktilität des Blutkuchens erst steigernd, dann hemmend. Alkohol wirkt auf die Blutgerinnung in kleineren Dosen (0.1-0.5cc/kg) fördernd, in grösseren (1-5cc/kg) hemmend, während Äther in kleineren (0.5cc/kg) stark hemmend, in grösseren (1-3cc/kg) fördernd wirkt. Auf die Retraktilität wirken sie beide in allen Dosen hemmend. Wenn die oben genannten Stoffe dem Blute in vitro zugesetzt werden, so wirkt Campher (0.02-0.2%) auf die Gerinnbarkeit des Blutes und des Blutplasmas fördernd. Coramin und Cardiazol sind erst in grösseren Dosen wirksam; Coramin wirkt in 0.125-0.25% etwas fördernd, die beiden Stoffe wirken jedoch in noch höheren Konzentrationen hemmend. Alkohol ist unter 5% nicht wirksam. Äther beschleunigt die Gerinnung des Blutes in 1-5%. In über 10% wirken sie beide beträchtlich hemmend.
Bei diesen Stoffen ist die Wirkung auf die Gerinnbarkeit des Blutes und die auf die Retraktilität des Blutkoagulums in manchen Fällen ganz verschieden. Die direkte Wirkung auf das Blut in vitro ist nicht nur viel schwächer, sondern wird auch oft ganz verschieden von der beim lebenden Tiere gefunden.</Abstract>
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    <ArticleTitle>環状「グアニヂン」誘導體ノ血壓竝ニ呼吸ニ及ボス影響</ArticleTitle>
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    <Abstract>Zu dem Versuche wurde Benzylguanidin, Phenyläthylguanidin, Pentamethylenguanidin, Cyclohexylguanidin und Piperonylguanidin verwandt, wobei auch die Wirkung von Guanidin und Decamethylendiguanidin zwecks Vergleichs mit derjenigen der ersteren untersucht wurde. Die Resultate lassen sich, wie folgt, kurz zusammenfassen: 1. Das Guanidin übt auf den Blutdruck des Kaninchens nach einer vorübergehenden Blutdruckerniedrigung eine lang anhaltende steigernde Wirkung aus. 2. Dagegen wirken seine zyklischen Derivate und Decamethylendiguanidin auf diesen erniedrigend. In dieser Wirkung ist Phenyläthylguanidin am stärksten. Bei Benzylguanidin und Piperonylguanidin ist die Wirkung noch schwächer und bei Pentamethylenguanidin und Cyclohexylguanidin am schwächsten. 3. Die aromatischen Verbindungen von Guanidin, wie Benzylguanidin und Phenyläthylguanidin und die mit einer langen Alkylkette versehenen, Guanidinderivate, wie Decamethylendiguanidin, sind in der blutdruckerniedrigenden Wirkung viel stärker und von längerer Dauer als die zykloparaffinen Derivate von Guanidin, wie Pentamethylenguanidin und Cyclohexylguanidin. 4. Am Kaninchen, bei welchem der Blutdruck durch Chloralhydrat vorher bis zu einem gewissen Grade herabgesetzt wurde, ist die Wirkung des Guanidins und Benzylguanidns bei keiner Dosis verhindert, sondern vielmehr stets deutlicher als in normalem Zustand. Daraus ergibt sich, dass die Wirkung, dieser Substanzen auf den Blutdruck von peripherer Natur ist. 5. Nach der Vorbehandlung mit Benzylguanidin wird die blutdrucksteigernde Wirkung des Adrenalins nicht gehemmt. 6. Die Atemzahl und das Atemvolumen des Kaninchens werden durch Guanidin und seine zyklischen Derivate, wenigstens in kleinen und mittelgrossen Dosen, kaum beeinflusst.</Abstract>
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