start-ver=1.4 cd-journal=joma no-vol=43 cd-vols= no-issue=5 article-no= start-page=1316 end-page=1319 dt-received= dt-revised= dt-accepted= dt-pub-year=1931 dt-pub=19310531 dt-online= en-article= kn-article= en-subject= kn-subject= en-title= kn-title=è¶•ñ en-subtitle= kn-subtitle= en-abstract= kn-abstract= en-copyright= kn-copyright= en-aut-name= en-aut-sei= en-aut-mei= kn-aut-name=‰ªŽRˆãŠw‰ï kn-aut-sei=‰ªŽRˆãŠw‰ï kn-aut-mei= aut-affil-num=1 ORCID= affil-num=1 en-affil= kn-affil= END start-ver=1.4 cd-journal=joma no-vol=43 cd-vols= no-issue=5 article-no= start-page=1310 end-page=1315 dt-received= dt-revised= dt-accepted= dt-pub-year=1931 dt-pub=19310531 dt-online= en-article= kn-article= en-subject= kn-subject= en-title=Histologische Untersuchungen ?ber die antagonistischen Wirkungen von K und Ca auf die Gaumenmandeln in Ber?cksichtigung der vitalen F?rbungsergebnisse kn-title=KCI‹yƒrCaCl(2)ƒmŒûŠWG“‘Bƒj‹yƒ{ƒXèôèð“Iì—pƒjèƒV¶é“õFƒm¬Ñƒ’ŒÚ—¶ƒVƒ^ƒ‹‘gD›{“IŒ¤‹† en-subtitle= kn-subtitle= en-abstract= kn-abstract=Wenn man beim Kaninchen eine L?sung von CaCl(2) jeden Tag zweimal in die Ohrvene injiziert, so schrumpfen die Zellen der Mandel und werden dichter wenigstens innerhalb einiger Wochen der Injektionsbehandlung. Diese Ver?nderung ist am Ende der ersten Woche der Behandlung am deutlichsten zu sehen, aber auch am Ende der 3 ten Woche gut erkennbar, obwohl sie etwas weniger deutlich wird. Die Auswanderung der Leukozyten aus der Mandel in den Rachen vermindert sich infolge der Ca-Injektion, was wahrscheinlich darauf zur?ckzuf?hren ist, dass die Zellen dicht und daher schwer beweglich werden. Im Falle, wo eine Lithionkarminl?sung mit einer CaCl(2)-L?sung abwechsend injiziert wird, tritt die F?higkeit der Mandelzellen, Farbstoffe aufzunehmen, in den Hintergrund. Dieser Befund deckt sich in vollem Umfang mit dem Ergebniss von Sato, der nach gleichzeitigen Injektionen verschiedener Farbstoffe mit Ca- oder K-Verbindungen die Zellen der Niere, Leber und Milz untersuchte. Wenn man eine KCl-L?sung statt der CaCl(2)-L?sung braucht, so schwellen die Zellen der Mandel an und werden locker. Diese Erscheinung kommt am Ende der ersten Woche der Injektionsbehandelung am deutlichsten zum Vorschein, aber sie l?sst sich auch am Ende der 3 ten Woche der Behandlung gut erkenn, wenn auch etwas in schw?cherem Grade. Die Auswanderung der Leukozyten aus der Mandel in den Rachen nimmt durch K-Injektion zu, vielleicht deswegen, weil die Zellen locker und leicht beweglich werden. Endlich konstatierte der Verfasser, im Einklang mit Sato, dass sich die Farbstoffe aufnehmende Funktion der Mandelzellen durch K steigert, indem er eine Lithionkarminl?sung mit einer KCl-L?sung alternierend injizierte. en-copyright= kn-copyright= en-aut-name=FukutakeToshishige en-aut-sei=Fukutake en-aut-mei=Toshishige kn-aut-name=•Ÿ••qd kn-aut-sei=•Ÿ• kn-aut-mei=•qd aut-affil-num=1 ORCID= affil-num=1 en-affil= kn-affil=‰ªŽRçΉȑå›{‰ð–U›{‹³Žº END start-ver=1.4 cd-journal=joma no-vol=43 cd-vols= no-issue=5 article-no= start-page=1259 end-page=1309 dt-received= dt-revised= dt-accepted= dt-pub-year=1931 dt-pub=19310531 dt-online= en-article= kn-article= en-subject= kn-subject= en-title=Serologische Studien ?ber die Geschlechtsorgane II. Mitteilung. Iso- und Auto-immunk?rperbildung durch Hodenantigene kn-title=¶B‘BäfŠíƒmŒŒ´›{“IŒ¤‹† ‘æ2•Ò áΊۃjƒˆƒ‹“¯Ží⎩‰ÆR铃jŽY¬ƒjAƒe en-subtitle= kn-subtitle= en-abstract= kn-abstract=In der vorigen Mitteilung hat Verfasser die relative Organspezifizit?t der Hodenantigene bei seiner Untersuchung ?ber die Spezifizit?tsfrage der Geschlechtsdr?senorgane festgestellt. Bei seinen diesmaligen Versuchen hat er die Iso- und Auto-antik?rperbildung durch Hoden nach Pr?zipitin-, Komplementbindungs- und anaphylaktischen Reaktionen bei Kaninchen und Meerschweinchen nachgewiesen. Dabei untersuchte er das n?heren, ob diese spezifische Antigenit?t aus irgendeiner Zellgruppe des Hodens herstammt, oder ob zu diesen Iso- und Auto-antik?rpern ein antiprotein- oder antilipoidischer Antik?rper geh?rt. Zum Schluss studierte er eingehend den Einfluss der Temperaturen auf den Auto-immunk?rper selbst und auf die Reaktion desselben mit Antigenen. Bei diesen seinen Untersuchungen konnte er folgende Resultate erzielen: 1) Die Kaninchenhoden wurden gut getrocknet und aufbewahrt. 0.1g dieser getrockneten Hodensubstanz wurde mit 4cc Kochsalzl?sung versetzt und 12 Stunden lang im Eisschrank extrahiert. Nach der Zentrifugierung wurde die klare Extraktl?sung als Antigen f?r die Reaktion oder Injektion ben?tzt. Diese Isohodenantigene wurden den Versuchskaninchen intraven?s, intraperitoneal und subkutan vielmals injiziert, wonach das Blut des Versuchstieres zeitweise auf Pr?zipitinreaktion mit Kaninchenhoden gepr?ft wurde. Infolge der Giftigkeit der Hodensubstanz wurden die Kaninchen bei der intraven?sen Injektion oft get?tet, weshalb die Pr?zipitinbildung dabei sehr geringf?gig war. Unter 9 Kaninchen wurden nur 3 schwach positiv (Pr?zipitintiter nach Immunserumverd?nnung h?chstens 1:4) gefunden. Bei intraperitonealer und subkutaner Injektion, besonders bei der letzten Injektionsweise, wurde die Isopr?zipitinbildung sicher positiv. Schon nach 4 maliger subkutaner Injektionen zeigte ein Kaninchen 4 Tage nach der letzten Immunisierung positive Reaktion und der Titer stand bei der h?chsten Pr?zipitinbildung 1:32, (Bindungszone 1:100). Das Auftreten des Isopr?zipitins dauert nicht lange; der Titer zeigt positive Reaktion meistens eine Woche lang, bei starker Pr?zipitinbildung blieb ein Fall jedoch 3 Wochen lang positiv. Die Komplementbindung zeigte bei diesen Isoantik?rpern auch positiv, aber der St?rkegrad dieser Reaktion war viel schw?cher als der der Pr?zipitinreaktion. 2) Zerst?rte man den Kaninchenhoden mechanisch (Fingerdruck), physikalisch (R?ntgenbestrahlung, Erhitzung durch heisses Wasser), chemisch (intraparenchymat?se Injektion von Salzs?ure, Natronlauge, Terpentin?l) und pathologisch (Kuhpocken- und Spirochaeta pallida-Impfung in den Hoden), so wurden in dem Tier bei allen Versuchsf?llen die Autoantik?rper f?r Hodenantigen erzeugt und konnten durch Pr?zipitin- und Komplementbindungsreaktionen sicher nachgewiesen werden. Die Autopr?zipitinbildung ist bei den verschiedenen Zerst?rungsweisen der Hoden am besten bei mechanischem, und n?chst dem bei physikalischem Einfluss. Die chemische Wirkung war zu stark und die Antik?rperbildung im Versuchstier zu geringf?gig. Sehr interessant aber war die Impfung mit Kuhpockenvirus und die experimentelle Kaninchenhodensyphilis. Dabei kam der Autohodenantik?rper sehr viel langsamer im Blut des Versuchstieres zum Vorschein; es wurde bei mechanischer Zerst?rung nach 1 Tage, sp?testens nach 4 Tagen, gerechnet vom Zeitpunkt der Operation, bei R?ntgen- und thermischem Einfluss und bei chemischer Zerst?rungsweise der Kaninchenhoden nach 2 Tagen die positive Pr?zipitinbildung nachgewiesen, w?brend sie bei der Kuhpockenimpfung erst nach 6 Tagen, und bei der experimentellen Hodensyphilis nach Impfung der Spirochaeta noch sp?ter und erst nach 10 t?giger Inkubation positiv nachweisbar wurde. Dabei geht das Auftreten des Pr?zipitins arch mit dem lokalen pathologischen Befund des Hodens einher. Der Verlauf des Pr?zipitins im Versucbstiere ist dabei sehr langsam, die positive Reaktion h?lt ?ber einen Monat an, bei der direkten Zerst?rung des Hodens dagegen l?ngstens 2 Wochen. 3) Das Autopr?zipitin des Kaninchenhodens reagiert sowohl mit isogenetischen Hodenantigenen als such mit eigenen Hodenantigenen, die vorher enukliert und f?r die Reaktion aufbewahrt wurden. Die Pr?zipitinreaktion und die Komplementbindung gingen im isogenetischen und autogenetischen Antigen parallel einher. Die Autoimmunk?rperbildung nach dieser Injektion des eigenen Hodens ging etwas schlechter vor sich als nach der oben angegebenen Zerst?rung des Hodens in vivo, doch konnte man die Pr?zipitinbildung mit Sicherheit nachweisen. Die Injektionsweise war dieselbe wie bei der Isoantik?rperbildung, nur war in diesem Falle das Material beschr?nkt. Das Versuchskaninchen wurde nach der intravenosen Injektion von rohem 1/2 Hoden, sofort getotet und das dadurch inaktivierte Antigen ben?tzt. Bei intraperitonealer und subkutaner Injektion kann man nach 1 maligem Gebrauch des ganzen Hodens odor nach 4 maliger Injektion von je 1/4 des ganzen Hodens die Pr?zipitinbildung im Versucbstiere mit Sicherheit nachweisen. Diese Reaktion h?lt 5-8 Tage an. 4) Dieser Autoantik?rper vom Kaninchenhoden trat im Versuchstier schneller hervor ale der heterogenetische, und die nachweisbare Dauer im Blut ist viel k?rzer und auch der Immuntiter niedriger. 5) Dieser Autoantik?rper des Kaninchenhodens reagiert auf Alkoholextrakt von Kaninchenhoden mit Pr?zipitinreaktion und Komplementbindung, und zwar wird diese. Lipoidreaktion durch Cholesterinzusatz noch versch?rft. Dieser Antilipoidk?rper steht an Reaktionsst?rke dem Eiweissantik?rper nach, h?lt sich aber im Tierk?rper noch l?nger. Diese zweierlei Antik?rper des Hodens kann man durch Abs?ttigung mit entsprechenden Antigenen unterscheiden, weil nach Zusatz von Alkoholextrakt das Abgussserum auf Wasserextraktantigene kaum ver?ndert positiv reagiert und auch die umgekehrten Versuche der Abs?ttigung daselbe Bild geben. Dieser Autoantik?rper vom Hodenlipoid ist auch spezifisch und reagiert nicht f?r andere lipoide Antigene, z. B. f?r Wassermannscbe Antigene u. s. w. 6) Die spezifischen Antigene, die eine Auto- oder Iso-antik?rperbildung des Hodens hervorrufen k?nnen, scheinen nach der Analyse der Hodenantigene von Spermatof?den und verschiedenen spermatogenetischen Zellen herzustammen, welche eine Vorstufe der Spermatof?den sind. Eingehendere Forschungen werden in einer sp?teren Mitteilung beschrieben werden. 7) Der Einfluss der Temperatur auf die Pr?zipitin- und Komplementbindungsreaktionen zeigt sich bei der Untersuchung des Autoimmunserums ebenso wie bei der des gewohnlichen Antik?rpers, es erscheinen n?hmlich diese Reaktion bei Zimmertemperatur oder im Brutofen (37Ž) st?rker ale bei 0Ž. 8) Die Zerst?rung des autoimmunisierenden Antik?rpers durch Temperatureinfluss ist die gleiche wie die des gew?hnlichen heterogenetisehen Antik?rpers, da er bei 56Ž-Dauer der Einwirkung 30 Minuten-leichtgradig, bei 65Ž schon ziemlich hochgradig, und bei 70Ž v?llig unwirksam wird. 9) Auf Grund des anaphylaktischen Versuches konute er diese auto- und isogenetischen Antik?rper leider nicht besser als durch Pr?zipitinreaktion befestigen; da er nur die leichten Symptome nachgewiesen hat. en-copyright= kn-copyright= en-aut-name=OhkiMasato en-aut-sei=Ohki en-aut-mei=Masato kn-aut-name=‘åéáÁ‹½ kn-aut-sei=‘åé kn-aut-mei=áÁ‹½ aut-affil-num=1 ORCID= affil-num=1 en-affil= kn-affil=‰ªŽRçΉȑå›{‰q¶›{‹³Žº END start-ver=1.4 cd-journal=joma no-vol=43 cd-vols= no-issue=5 article-no= start-page=1236 end-page=1258 dt-received= dt-revised= dt-accepted= dt-pub-year=1931 dt-pub=19310531 dt-online= en-article= kn-article= en-subject= kn-subject= en-title=?ber einen Fall von malignem Neurinom des N. medianus kn-title=³’†_ãSƒjᢶƒZƒ‹‹‘圦«_ãSŽîᇋyƒrv. RecklinghausenŽ•aƒjAƒe en-subtitle= kn-subtitle= en-abstract= kn-abstract=Es handelte sich um eine 55 j?hrige Frau. Seit 5 Jahren versp?rte sie mehrmals t?glich ohne besondere Veranlassung lanzinierende Schmerzen, die von der Gegend des rechten Ellbogengelenkes zu der des rechten Daumenballens ausstrahlten. Einige Monate sp?ter bemerkte sie einen fingerspitzengrossen derben Tumor an der medialen Seite des Ellbogengelenkes, der sich allm?hlich vergr?sserte. Im April letzten Jahres wurde der Tumor h?hnereigross, und sie klagte ?ber Par?sthesie an der medialen H?lfte des Handtellers. Die ausstrahlenden Schmerzen waren heftig, besonders nach dem Massieren des Tumors, und sie f?hlte oft bohrende Schmerzen in der Nacht. Am 25. April, 1930 wurde sie in die Klinik aufgenommen. Es fand sich ein Tumor von der Gr?sse einer kleinen Faust an der medialen Seite der rechten Ellenbeuge. Mittlere Beugestellung des Gelenkes. Muskelatrophie leichten Grades am rechten Vorderarm. Bewegungsst?rung des Daumens. Der Tumor war kugelig, glatt, scharf gegen die Umgebung abgegrenzt, elastisch weich und fluktuiert. Auf der Unterlage nicht verschieblich. Beim Fingerdruck schmerzhaft. Die Frau klagte ?ber ausstrahlende Schmerzen nach dem Finger hin. Im Medianusgebiet Par?sthesie vorhanden. Das Ellbogengelenk fast frei beweglich. Im R?ntgenbild zeigte sich keine Ver?nderung des Knochens. Durch die Punktion des Tumors aspirierte man 20 ccm Blut. Bei der Operation am 30. April wurde eine Geschwulst des N. medianus konstatiert, mit der Geschwulst eine Strecke des Nervs exzidiert und die Nervennaht ausgef?hrt. Die Tumormasse war so weich, dass aus dem Risse der Kapsel die Hauptmasse herausgepresst werden konnte. In der Mitte, wurde der cystische Hohlraum vorgefunden. Am 14. Mai wurde die Frau als geheilt entlassen. Histologisch wurde der Tumor als Verocay's Neurinom festgestellt. W?hrend die derbe Tumormasse, die direkt an der Wand sass, die typische Anordung der Neurinomzellen aufwies, zeigte sich die weiche Tumormasse, die in der Mitte des Tumors lag, als chromatinreiche sarkom?hnliche Zellen, d. h., Neurinoma sarcomatodes. Kernteilungsfigur vorhanden. Seit Mitte Juni trat aber wieder ein Tumor von der doppelten Gr?sse einer Faust an der operierten Stelle auf, und am 26. Juli wurde von der Mitte des rechten Oberarmes ab amputiert, weil die Beschwerden so gross waren, dass man ohne weiteres den Arm absetzen musste. Die rezidivierende Tumormasse infiltrierte sarkomat?s die Bindegewebs- und Muskelschicht. Als Kontrast zu dem Neurinomfall wurde noch ein typischer Fall von Neurofibromatose beschrieben und die Histogenese der beiden Tumorarten ber?cksichtigt. Im allgemeinen kann man beide gut unterscheiden. In meinem Fall ist besonders die sarkomat?se Entartung des Tumors und das lokale Rezidiv hervorzuheben, obgleich die maligne Entartung als ganz selten bezeichnet wird. en-copyright= kn-copyright= en-aut-name=Iwat?Yoshiaki en-aut-sei=Iwat? en-aut-mei=Yoshiaki kn-aut-name=Šâ“¡—ÇH kn-aut-sei=Šâ“¡ kn-aut-mei=—ÇH aut-affil-num=1 ORCID= affil-num=1 en-affil= kn-affil=‰ªŽRçΉȑå›{’ÓcŠO‰È‹³Žº END start-ver=1.4 cd-journal=joma no-vol=43 cd-vols= no-issue=5 article-no= start-page=1195 end-page=1235 dt-received= dt-revised= dt-accepted= dt-pub-year=1931 dt-pub=19310531 dt-online= en-article= kn-article= en-subject= kn-subject= en-title=The experimental investigation of the circulation of the bilirubin in the intestinal canal kn-title=uƒrƒŠƒ‹ƒrƒ“v’°ŠÇzŠÂƒjèƒXƒ‹›‰é„“IŒ¤‹† en-subtitle= kn-subtitle= en-abstract= kn-abstract=Dr. Sakakibara has positively proved by the streams-examination of the van den Bergh and Lepehne's hypothesis, that the bilirubin which shows only the so called van den Bergh's indirect reaction is primarily produced in the all reticuloendothelial system, and that, by the function of the hepatic cells, it is converted into the bilirubin which shows indirect and direct reaction, and that is excreted into the bile duct. But the consequence of the Bergh's reaction of the bilirubin in the intestines does not seem to have been determined. Regarding this problem, I have performed several experiments and reached the following results. The bilirubin-Index, the direct reaction of the Bergh's reaction in the intestines is not influenced by the pancreas juice, ferments, bakteria and white blood corpscles; While the bilirubin is taken up by the small intestinal wall, it is influenced by the vital force of the epithelial cells, and then only the indirect bilirubin is absorved into the lymph and blood vessels, so the epithelial cells of the small intestine give a very important influence to the bilirubin-Index in the small intestince. en-copyright= kn-copyright= en-aut-name=ShindoTeruo en-aut-sei=Shindo en-aut-mei=Teruo kn-aut-name=V“¡‹P—Y kn-aut-sei=V“¡ kn-aut-mei=‹P—Y aut-affil-num=1 ORCID= affil-num=1 en-affil= kn-affil=‰ªŽRçΉȑå›{òŠO‰È‹³Žº END start-ver=1.4 cd-journal=joma no-vol=43 cd-vols= no-issue=5 article-no= start-page=1185 end-page=1194 dt-received= dt-revised= dt-accepted= dt-pub-year=1931 dt-pub=19310531 dt-online= en-article= kn-article= en-subject= kn-subject= en-title=Experimentelle Untersuchung ?ber das W?rmeregulationszentrum (II. Mitteilung.) ?ber den Mechanismus der W?rmebildung in den Skelettmuskeln kn-title=铉·’²ß’†žâƒjèƒXƒ‹›‰é„“IŒ¤‹† ‘æ2•ñ œéŽ‹Øƒm”M¬¶‹@”\ƒjAƒe en-subtitle= kn-subtitle= en-abstract= kn-abstract=Nach dem Ausschalten der Muskulatur durch Kurarisierung wird die W?rmeproduktion gegen K?lte stark herabgesetzt. Die Sauerstoffatmung und das Oxydationsverm?gen des Muskels, dessen motorische Nerven vorher durchschnitten sind, sind nach dem W?rmestich etwas gesteigert. Schliesslich betr?gt der Sauerstoffverbrauch in den Skelettmuskeln 73.4 Proz. des gesamten Sauerstoffverbrauchs des K?rpers. Es muss also angenommen werden, dass die Muskulatur jedenfalls die einzige Quells der gesteigerten W?rmebildung sein kann und die chemische Regulation der K?rperw?rme nur durch die T?tigkeit der Skelettmuskeln geleistet wird. en-copyright= kn-copyright= en-aut-name=SueokaSatoru en-aut-sei=Sueoka en-aut-mei=Satoru kn-aut-name=––‰ªŒå kn-aut-sei=––‰ª kn-aut-mei=Œå aut-affil-num=1 ORCID= affil-num=1 en-affil= kn-affil=‰ªŽRçΉȑå›{¶—›{‹³Žº END start-ver=1.4 cd-journal=joma no-vol=43 cd-vols= no-issue=5 article-no= start-page=1171 end-page=1184 dt-received= dt-revised= dt-accepted= dt-pub-year=1931 dt-pub=19310531 dt-online= en-article= kn-article= en-subject= kn-subject= en-title=Einfluss der Mengenverh?ltnisse der Thrombocyten auf die Blutgerinnung kn-title=ŒŒ¬”ƒmŒŒ‰t‹ÃŒÅƒj›”ƒXƒ‹É—Ê“IèŒW en-subtitle= kn-subtitle= en-abstract= kn-abstract=Verfasser machte klinische Beobachtungen. und Tierexperimente, um die Beziehungen zwischen der Blutkoagulation und den Mengenverh?ltnissen der Thrombocyten klarzustellen und kam zu folgenden Resultaten: 1) Die n?tigen und sogar unentbehrlichen Zahlenverhaltnisse der an den Vorg?ngen der normalen Blutgerinnung teilnehmenden Thrombocyten sind wahrscheinlich an eine gewisse Grenze gebunden. Wenn durch Vermehrung oder Verminderung der Blutpl?ttchen eine Verschiebung von dieser Grenze fort hervorgerufen wird so hat diese auf die Blutgerinnung einen die Koagulationszeit beschleunigenden oder verz?gernden Einfluss. 2) Es ist nicht richtig, dass nur nach der Vermehrung oder Verminderung der Thrombocytenzahl die Beschleunigung oder Verz?gerung der Gerinnungszeit desselben Blutes beurteilt werden kann. Denn es ist wahrscheinlich, dass bei Vermehrung der Blutpl?ttchen die Verz?gerung der Blutgerinnung nur dann nicht vernichtet wird, wenn die Blutkoagulation verz?gernde Momente vorhanden sind. Im Gegensatz dazu bleibt die Koagulationszeit trotz der deutlichen Verminderung der Thrombocyten unver?ndert, wenn die Blutgerinnung beschleunigende Momente vorhanden sind. en-copyright= kn-copyright= en-aut-name=SakaiYoshijiro en-aut-sei=Sakai en-aut-mei=Yoshijiro kn-aut-name=âˆä–FŽŸ˜Y kn-aut-sei=âˆä kn-aut-mei=–FŽŸ˜Y aut-affil-num=1 ORCID= affil-num=1 en-affil= kn-affil=‰ªŽRçΉȑå›{òŠO‰È‹³Žº END start-ver=1.4 cd-journal=joma no-vol=43 cd-vols= no-issue=5 article-no= start-page=1150 end-page=1170 dt-received= dt-revised= dt-accepted= dt-pub-year=1931 dt-pub=19310531 dt-online= en-article= kn-article= en-subject= kn-subject= en-title=Studien ?ber das sog. Hypophysenvorderlappenhormon (I. Mitteilung.) ?ber den Einfluss des sog. Hypophysenvorderlappenhormons auf die m?nnlichen Geschlechtsorgane kn-title=ŠˆàäI‰º‚é“‘O—tuƒzƒ‹ƒ‚ƒ“vƒjèƒXƒ‹Œ¤‹†i‘æ1™d•ñjŠˆàäI‰º‚é“‘O—tuƒzƒ‹ƒ‚ƒ“vƒm—Y«¶BŠíƒj‹yƒ{ƒX‰e‹¿ƒjAƒe en-subtitle= kn-subtitle= en-abstract= kn-abstract=Der Verfasser hat eine genaue Untersuchung ?ber die Wirkung der menschlichen Plazentaemulsion und des Schwangerschaftsharns auf die m?nnlichen Geschlechtsorgane angestellt, um sie mit der des Hypophysenvorderlappenhormons des Rindes zu vergleichen. Denn nach Zondek und Aschheim ist das Vorderlappenhormon der Hypophyse mit dem Hormon in der Plazenta sowie im Schwangerschaftsharn identisch. Experimente wurden an m?nnlichen M?usen von ca. 12g K?rpergewicht ausgef?ht. Als Ergebnisse ist folgendes hervorzuheben. 1. Wenn man dem Versuchstiere 0.3cc einer 5 fachen Plazentaemulsion oder des Schwangerschaftsharns t?glich 2 mal, morgens und abends, wiederholt unter die Haut injiziert, so sieht man eine hochgradige Wucherung der Hodenzwischenzellen und eine starke Anschwellung der Samenblasen. Diese Ver?nderungen sind um so st?rker, je l?nger man die Injektion wiederholt, wobei keine St?rung der Spermatogenese zu sehen ist, u. z. wenigstens innerhalb der 10 t?glichen Injektionen. Ich m?chte darauf Aufmerksam machen, dass die genannte Wucherung der Hodenzwischenzellen f?r den diagnostischen Zweck der Schwagerschaft gilt wie das von Zondek u. Aschheim postulierte Zeichen an weiblichen M?usen. 2. Die oben erw?hnten Ver?nderungen kommen nicht zum Vorschein nach Injektion der Ovalialhormone wie Ginandol und Kanafemin, sowie nach Injektion des Schwangerschaftsharns an der kastrierten Maus. So unterliegt es keinem Zweifel, dass die betreffenden Ver?nderungen mit dem Ovalialhormon nichts zu tun haben. Sogar wirkt Ginandol auf die m?nnlichen Geschlechtsorgane entwicklungshemmend. 3. Die Implantation eines St?ckes ?ber 0.2g vom Hypophysenvorderlappen f?hrt die Hodenzwischenzellen zu einer leichten Wucherung und Samenblasen zu einer Anschwellung nach ca. 72 St. 4. Trotz schnellem Wachstum des K?rpers treten die Hoden in den Hintergrund, und weder Wucherung der Zwischenzellen noch Anschwellung der Samenblasen ist zu sehen wenigstens innerhalb der 10 t?gigen Behanderung, wenn man M?usen 0.3cc von 5 facher Hypophysenvorderlappenemulsion t?glich zwei mal in jiziert. Dagegen zeigen mit 25-50 fach verd?nnter Emulsion in derselben Weise behandelte M?use eine leichte Anschwellung der Samenblasen ohne Verkleinerung der Hoden, obwohl Wachstum des K?rpers gehemmt oder sistiert wird. 5. Wenn man M?usen 0.04-0.08cc von 10 facher Emulsion des Vorderlappens t?glich 10 mal, d. h. tags jede 2 te Stunde und nachts jede 3 te Stunde unter die Haut injiziert, so zeigen die Samenblasen eine auff?llige Vergr?sserung und die Zwischenzellen eine m?ssige Wucherung, wie im Fall der Implantation oder noch mehr. 6. Sofern wirkt die Emulsion des Vorderlappens auf dieselbe Weise mit Plazentaemulsion und Schwagerschaftsharn als sie alle zuerst die Zwischenzellen der Hoden reizen und schund?r zur Vergr?sserung der Samenblasen Anlass geben. Doch mag es dahingestellt bleiben, ob sie ein ganz identisches Hormon enthalten oder nicht. Davon werde ich sp?ter sprechen, nachdem meine Versuchsergebnisse an weiblichen Ratten angegeben worden sind. en-copyright= kn-copyright= en-aut-name=KunischigeTakaichi en-aut-sei=Kunischige en-aut-mei=Takaichi kn-aut-name=š d—²ˆê kn-aut-sei=š d kn-aut-mei=—²ˆê aut-affil-num=1 ORCID= affil-num=1 en-affil= kn-affil=‰ªŽRçΉȑå›{‰ð–U›{‹³Žº END start-ver=1.4 cd-journal=joma no-vol=43 cd-vols= no-issue=5 article-no= start-page=1134 end-page=1149 dt-received= dt-revised= dt-accepted= dt-pub-year=1931 dt-pub=19310531 dt-online= en-article= kn-article= en-subject= kn-subject= en-title=?ber die Wirkungsweise der Ultraviolettstrahlen auf die Wundheilung I. Die Ultraviolettstrahlen und Phagozytose kn-title=‘nŽ¡–üƒj‹yƒ{ƒX俊OŒõüƒmì—p‹@çzƒjAƒe ‘´ƒm1 俊OŒõüƒg”’ŒŒ‹…‹ò‹Ûì—p en-subtitle= kn-subtitle= en-abstract= kn-abstract=Nach der Untersuchung ?ber den Einfluss der Ultraviolettstrahlen auf die Phagozytose in vivo, die bisher noch niemand vorgenommen hatte, kam Verfasser zu folgendem Schluss; I. Bei Meerschweinchen, welche mit den Ultraviolettstrahlen einmal t?glich zehn Tage lang bestrahlt worden sind, wird die phagozytische Wirkung der weissen Blutzellen sehr auffallend aktiviert, und der Einfluss dauert einen Monat lang nach der letzten Bestrahlung an. II. Die nach der oben geschilderten Behandlung auftretende Leukozytose verl?uft im allgemeinen fast parallel mit der Verschiebung der Phagozytose. en-copyright= kn-copyright= en-aut-name=ItohKomao en-aut-sei=Itoh en-aut-mei=Komao kn-aut-name=ˆÉ“¡‹î•v kn-aut-sei=ˆÉ“¡ kn-aut-mei=‹î•v aut-affil-num=1 ORCID= affil-num=1 en-affil= kn-affil=‰ªŽRçΉȑå›{Š`À“à‰È‹³Žº END start-ver=1.4 cd-journal=joma no-vol=43 cd-vols= no-issue=5 article-no= start-page=1127 end-page=1133 dt-received= dt-revised= dt-accepted= dt-pub-year=1931 dt-pub=19310531 dt-online= en-article= kn-article= en-subject= kn-subject= en-title=?ber die Structur des Corpus genic mediale beim Kaninchen kn-title=‰Æ“e“à•Gó铃m‘gD›{“IŒ¤‹† en-subtitle= kn-subtitle= en-abstract= kn-abstract=1. Das Corpus genic. mediale besteht beim Kaninchen aus 4 Keruen, einem dorsalen, einem ventralen, einem intermedialen und einem hinteren. 2. Der Dorsalkern mit einem kuglichen Kopf u. einem l?nglichen schmalen Schwanz macht die obere H?lfte des C. g. m. aus und ist keulenf?rmig. Sein Kopfteil liegt dorsamedial vom Ventralkern. 3. Der Ventralkern ist etwas gr?sser als der Dorsalkern und bildet die untere H?alfte des C. g. m. Er ist kuglich und liegt lateroventral vom Dorsalkern. Sein caudaler Teil streckt sich nach hinten, um das hintere Ende des C. g. m. auszumachen. 4. Zwischen dem Dorsalkern und dem Ventralkern liegt der Zwischenkern. Er ist keilf?rmig mit einer nach aussen gerichteten Spitze. Sein Nervenzellen sind morphologisch denen des Ventralkerns ?hnlich und rheien sich im Frontalschnitt radi?r von der Spitze des Kerns nach seiner Basis. An den beiden Ecken der Basis entsprechenden Stelle sieht man je eine eigentumliche Zellhaufe, welche bes. an der dem Ventralkern zugekehrteu Seite gut entwickelt ist. 5. Der linsenf?rmige Hinterkern ist am kleinsten und liegt medial vom hinteren oberen Teil des Dorsalkerns, von dem er durch eine lockere Schicht getrennt ist. Er besteht aus grossen multipolaren, nach Nissl starktingierten Nervenzellen. 6. Nach Zerst?rung des Temporallappens sowie nach L?sion des dorsalen und ventralen Kerns des Corp. gen. med. zeigt der Hinterkern jedoch keine Ver?nderung. Daher.halte ich f?r wahrscheinlich, dass dieser Kern mit dem H?rsinn nichts zu tun hat. 7. Das orale Ende des C. g. m. wird vom Dorsalkern gebildet, w?hrend das caudale Ende aus dem Hinterkern und Ventralkern besteht. Der leterale und untere Rand des K?rpers ist vom Ventralkern ausgemacht im Gegensatz zum oberen Rand, welcher zu dem dorsalen und hinteren Kern zugeh?hrt. 8. Den sog. C-Kern von Winkler u, Potter kann man nicht wahrnehmen mit Ausnahme einiger weniger Pr?parate unter den Serienschnitten. en-copyright= kn-copyright= en-aut-name=OhnishiGiei en-aut-sei=Ohnishi en-aut-mei=Giei kn-aut-name=‘弋`åÊ kn-aut-sei=‘å¼ kn-aut-mei=‹`åÊ aut-affil-num=1 ORCID= affil-num=1 en-affil= kn-affil=‰ªŽRçΉȑå›{‰ð–U›{‹³Žº END start-ver=1.4 cd-journal=joma no-vol=43 cd-vols= no-issue=5 article-no= start-page=1120 end-page=1126 dt-received= dt-revised= dt-accepted= dt-pub-year=1931 dt-pub=19310531 dt-online= en-article= kn-article= en-subject= kn-subject= en-title=?ber die Reaktion des Endothels der Art. carotis des Kaninchens bei doppelter Unterbindung kn-title=“ñdŒ‹ãFƒjˆöƒ‹‰Æ“eèò“®ãõ“à”í×–Eƒm̉»ƒjAƒe en-subtitle= kn-subtitle= en-abstract= kn-abstract=?ber die Umwandlungsf?higkeit der reticuloendothelialen Zellen in verschiedene Zellformen wurde schon vielfach berichtet. Was jedoch die Zellen der Gef?ssendothelien betrifft, so findet man nur wenige Angaben ?ber sie. Neuerdings berichtete Malyschew, dass er festgestellt haben k?nnte, dass die Endothelzellen der doppeltunterbundenen Carotis des Kaninchens in die Histiocyten, Fibroblasten und myeloiden Zellen ?bergehen, welche nach ihm morphologisch von den Myelocyten unm?glich zu unterscheiden sind. Verfasser nahm nun eine Nachpr?fung seiner Angaben vor, und konnte sich ihm gr?sstenteils anschliessen; allerdings hat Verfasser eine innige Beziehung zwischen dem Fibrin und der Endothelwucherung bemerkt, welcher Malyschew nur geringe Bedeutung beilegte. Es findet sich immer eine Wucherung der Endothelien in den Pr?paraten des Verfassers im Fibrin oder um das Fibrin, und bei den F?llen, wo keine Fibrinausscheidung beobachtet wird, tritt auch die Endothelwucherung zur?ck. en-copyright= kn-copyright= en-aut-name=YoshidaTomokazu en-aut-sei=Yoshida en-aut-mei=Tomokazu kn-aut-name=‹g“c’qˆê kn-aut-sei=‹g“c kn-aut-mei=’qˆê aut-affil-num=1 ORCID= affil-num=1 en-affil= kn-affil=‰ªŽRçΉȑå›{•a—›{‹³Žº END start-ver=1.4 cd-journal=joma no-vol=43 cd-vols= no-issue=5 article-no= start-page=1112 end-page=1119 dt-received= dt-revised= dt-accepted= dt-pub-year=1931 dt-pub=19310531 dt-online= en-article= kn-article= en-subject= kn-subject= en-title=Experimentelle Untersuchung ?ber den Einfluss des Quecksilberdampfes auf die Organfermente 1. ?ber den Einfluss auf die Leberautolyse kn-title=…‹âöŸ†ƒmäfŠíy‘fƒj‹yƒ{ƒX‰e‹¿ƒjAƒLƒeƒm›‰é„“IŒ¤‹† 1. ŠÌäfŽ©‰Æ—Z‰ðƒj‹yƒ{ƒX‰e‹¿ en-subtitle= kn-subtitle= en-abstract= kn-abstract=Bei diesem Versuche wird der Einfluss des Quecksilberdampfes auf den autolytischen Prozess in der Leber studiert, wonach der Quecksilberdampf diesen Progress f?rdernd oder hemmend bewirkt: n?mlich 150 mg und 228 mg nichtkoagulierbare Stickstoffhaltige Substanz (Kontroll: 128 sowie 110 mg bei 0 mg Hg) bei geringeren Dose und 74 mg (Kontroll: 106 mg bei 0 mg Hg) bei gr?sserer (15.7 mg Hg) respectiv. en-copyright= kn-copyright= en-aut-name=NakaiRyohei en-aut-sei=Nakai en-aut-mei=Ryohei kn-aut-name=’†ˆä—Ç•½ kn-aut-sei=’†ˆä kn-aut-mei=—Ç•½ aut-affil-num=1 ORCID= en-aut-name=KatsunoMasaru en-aut-sei=Katsuno en-aut-mei=Masaru kn-aut-name=Ÿ–ìŸ kn-aut-sei=Ÿ–ì kn-aut-mei=Ÿ aut-affil-num=2 ORCID= en-aut-name=IharaShigehiko en-aut-sei=Ihara en-aut-mei=Shigehiko kn-aut-name=ˆÉŒ´d•F kn-aut-sei=ˆÉŒ´ kn-aut-mei=d•F aut-affil-num=3 ORCID= affil-num=1 en-affil= kn-affil=‰ªŽRçΉȑå›{–@çΛ{‹³Žº affil-num=2 en-affil= kn-affil=‰ªŽRçΉȑå›{–@çΛ{‹³Žº affil-num=3 en-affil= kn-affil=‰ªŽRçΉȑå›{¸_•a›{‹³Žº END start-ver=1.4 cd-journal=joma no-vol=43 cd-vols= no-issue=5 article-no= start-page=1103 end-page=1111 dt-received= dt-revised= dt-accepted= dt-pub-year=1931 dt-pub=19310531 dt-online= en-article= kn-article= en-subject= kn-subject= en-title=?ber die quantitative Ver?nderung verschiedener Substanzen in der Leber bei Kaninchenclonorchiasis kn-title=›‰é„“I•ÍŒ`“ñŒû峕a‰Æ“eŠÌäfƒm‰»›{“I¬•ªƒm—Ê“Ỉ»ƒjAƒe en-subtitle= kn-subtitle= en-abstract= kn-abstract=1) Im schweren Stadium dieser Krankheit tritt eine Vermebrung des Wassers, Kochsalzes und Reststickstoffs sowie eine Verminderung der trockenen Substanz, des Gesamtstickstoffs und des koagulierbaren Eiweisses der Leber auf. Was den Reststickstoff anbelangt, so wird eine Abnahme des Allantoins sowie eine Zunahme des Ammoniakstickstoffs und des Purink?rpers konstatiert, w?hrend der Harnstoff eine nur recht kleine Verminderung erleidet. 2) Im leichten Stadium sind die oben genannten Ver?nderungen nicht allzu deutlich. 3) Die Vermehrung oder die Verminderung obiger Substanzen in der kranken Leber stehen in Beziehung zu der anatomischen Leberver?nderung. en-copyright= kn-copyright= en-aut-name=YoshimotoSeiichi en-aut-sei=Yoshimoto en-aut-mei=Seiichi kn-aut-name=‹g–{¸ˆê kn-aut-sei=‹g–{ kn-aut-mei=¸ˆê aut-affil-num=1 ORCID= affil-num=1 en-affil= kn-affil=‰ªŽRçΉȑå›{–@çΛ{‹³Žº END start-ver=1.4 cd-journal=joma no-vol=43 cd-vols= no-issue=5 article-no= start-page=1097 end-page=1102 dt-received= dt-revised= dt-accepted= dt-pub-year=1931 dt-pub=19310531 dt-online= en-article= kn-article= en-subject= kn-subject= en-title=?ber Prolin und Oxyprolin im Hydrolysate des Eiinhaltes in den verschiedenen Entwicklungsperioden kn-title=Œ{—‘›z‰»ƒmãS‰ßƒj‰—ƒPƒ‹—‘“à—e’†ƒmuƒvƒƒŠƒ“v‹yƒruƒIƒLƒVƒvƒƒŠƒ“vƒm‘Ô“xƒjAƒe en-subtitle= kn-subtitle= en-abstract= kn-abstract=Durch die umfangreichen sch?nen Arbeiten von H. Fischer, Piloty, K?ster, Willst?tter und ihren Mitarbeitern wurden Pyrrol-, Porphirine- und schliesslich H?minsynthese restlos vollendet und hiermit die Beziehungen zwischen Pyrrol und den Blut- oder Gallenfarbstoffen aufgekl?rt. Nach Sendju erfolgt eine starke Abnahme des Tryptophans im H?hnerei bei 3 t?giger Bebr?tung und das Ei erf?hrt bei l?ngerer Inkubation eine noch weitere Abnahme; daher meinte er, dass das Tryptophan f?r die Bildung der Blut- und Gallenfarbstoffe bei der Bebr?tung von Bedeutung sei. Prolin besitzt auch einen Pyrrolkern und steht in gewissem Zusammenhang mit Glutamins?ure, welche im H?hnerei nach Abderhalden und Kempe fast keine quantitativen Ver?nderungen w?hrend der Entwicklung des H?hnerembryos zeigt. Auch soll Prolin eine von den Aminos?uren sein, deren Synthese im Organismus nicht stattfinden kann. Unter Ber?cksichtigung dieser Umst?nde wird das Verhalten des Prolins und Oxyprolins im H?hnerei w?hrend der Inkubation durch den Autor untersucht. Beide Substanzen im Hydrolysate werden nach Kapfhammer und Eck aus Reineckesalz bestimmt. Das H?hnerei enth?lt Prolin zu ca 1%, und Oxyprolin zu ungef?br 1/3 des Prolins. Die Menge beider Substanzen im H?hnerei bleibt in den verschiedenen Entwicklungsperioden stets unver?ndert. Aus diesen Resultaten schliesst der Autor, dass sich beide Aminos?uren im H?hnerei als solche kaum an der Bildung des Blut- und Gallenfarbstoffes beteiligen. en-copyright= kn-copyright= en-aut-name=IdoRy?z? en-aut-sei=Ido en-aut-mei=Ry?z? kn-aut-name=œ}“y—ÇŽO kn-aut-sei=œ}“y kn-aut-mei=—ÇŽO aut-affil-num=1 ORCID= affil-num=1 en-affil= kn-affil=‰ªŽRçΉȑå›{–@çΛ{‹³Žº END start-ver=1.4 cd-journal=joma no-vol=43 cd-vols= no-issue=5 article-no= start-page=1089 end-page=1096 dt-received= dt-revised= dt-accepted= dt-pub-year=1931 dt-pub=19310531 dt-online= en-article= kn-article= en-subject= kn-subject= en-title=Zusammenhang zwischen der Oxydasereaktion und dem Geschlechtszyklus des Geschlechtsorgans bei weiblichen M?usen kn-title=uƒ}ƒEƒXvŽ“«¶BŠíƒmuƒIƒLƒVƒ_[ƒ[v”½œäƒg«TŠúƒgƒmèŒWƒjAƒe en-subtitle= kn-subtitle= en-abstract= kn-abstract=?ber den Zusammenhang zwischen der Oxydasereaktion und dem Geschlechtszyklus des Geschlechtsorgans bei weiblichen M?usen ist bisher sehr selten berichtet worden. Daher besch?ftigte ich mich mit einer diesbez?glichen Untersuchung und erzielte die im folgenden zusammengefassten Resuitate: 1. Die Oxydasereaktion der Scheidenschleimhaut ist sehr schwach und zeigt keine deutliche zyklische Ab- und Zunahme. 2. Die Oxydasereaktion der Uterusschleimhaut ist je nach dem Stadium des Zyklus verschieden; sie ist beim Oestrus am st?rksten positiv und wird allm?hlich immer schw?cher, um dann beim Dioestrus am schw?chsten positiv zu werden. 3. Die Oxydasereaktion der Follikel der Ovarien wird mit der Entwicklung derselben immer st?rker. 4. Weder die Oxydasereaktion der prim?ren Follikel noch die der mittelm?ssig entwickelten Follikel scheint durch den Zyklus irgendwie beeinflusst zu werden. 5. Neu entwickelte und reife Corpora lutea pflegen eine positive Oxydasereaktion zu zeigen, jedoch ist diese Reaktion bei regressiv ver?nderten Corpora lutea meist negativ. 6. Die Zellen der Tunica vaginalis interna und die interstitiellen Zellen zeigen stets eine positive Reaktion ?ber den mittelm?ssigen Grad hinaus. en-copyright= kn-copyright= en-aut-name=IkeiRyuzo en-aut-sei=Ikei en-aut-mei=Ryuzo kn-aut-name=’rˆä–öåU kn-aut-sei=’rˆä kn-aut-mei=–öåU aut-affil-num=1 ORCID= affil-num=1 en-affil= kn-affil=‰ªŽRçΉȑå›{ŽY•wl‰È‹³Žº END start-ver=1.4 cd-journal=joma no-vol=43 cd-vols= no-issue=5 article-no= start-page=1084 end-page=1088 dt-received= dt-revised= dt-accepted= dt-pub-year=1931 dt-pub=19310531 dt-online= en-article= kn-article= en-subject= kn-subject= en-title=?ber drei F?lle von nicht organischem Pylorusspasmus bei Erwachsenen kn-title=”ñŠíŽ¿«¬l—H–åáz¹Çƒmޡ鄗á en-subtitle= kn-subtitle= en-abstract= kn-abstract=Der Pylorusspasmus beim Erwachsenen ist eine klinisch sehr interessante, aber seltene Erkrankung. Er wurde zum erstenmal von L. Defontaine beschrieben. Ich erlebte neuerdings drei derartige F?lle in unserer Klinik. Es ist verst?ndlich, dass die Ursache dieser Krankheit eine Funktionsanomalie des Nervensystems ist, das den Pylorusteil innerviert. Deshalb glaube ich, dass chirurgische Eingriffe als Therapie richtiger sind als dass man nach der konservativen Methode behandelt. In dieser ?berzeugung brachten wir die Pylorusausschaltung, Balfoursche Gastroenteroanastomose und Braunsche Entero-enteroanastomose zusammen in Anwendung. Damit erzielte ich sehr gute Erfolge. en-copyright= kn-copyright= en-aut-name=OdaKeisin en-aut-sei=Oda en-aut-mei=Keisin kn-aut-name=¬“cŒhi kn-aut-sei=¬“c kn-aut-mei=Œhi aut-affil-num=1 ORCID= affil-num=1 en-affil= kn-affil=‰ªŽRçΉȑå›{òŠO‰È‹³Žº END start-ver=1.4 cd-journal=joma no-vol=43 cd-vols= no-issue=5 article-no= start-page=1077 end-page=1083 dt-received= dt-revised= dt-accepted= dt-pub-year=1931 dt-pub=19310531 dt-online= en-article= kn-article= en-subject= kn-subject= en-title=?ber die histologischen Ver?nderungen der Herzmuskelfasern, die durch einige alkalische Mittel verursacht werden kn-title=”ŽíuƒAƒ‹ƒJƒŠv™ƒmਃj‹Nƒ‹S‹Øã™ˆÛƒm‘gD“Ỉ»ƒjAƒe en-subtitle= kn-subtitle= en-abstract= kn-abstract=Der Verfasser injizierte bei Kaninchen 1. eine 2%ige L?sung von KOH, 2. eine solche von NaOH, 3. eine 7%ige L?sung von NaHCO3, 4. eine 4%ige L?sung von Lysol in die Ohrvene. Und zwar soviel als die Tiere starben. Von jeden Tiere wurde das Herz sofort herausgenommen, um ein bestimmtes St?ck der linken Kammer mit Formalin zu fixieren und seine Schnitte nach Eosin-Haematoxylin-F?rbung zu untersuchen.Daraus ergibt sich folgendes: Im Falle, wo KOH, NaOH oder NaHCO(3) injiziert wird, schwellen die Herzmuskelfasern infolge der starken Hydropisierung des Achsensarkoplasmas deutlich an. Auch die Muskelkerne zeigen mehr oder weniger eine Aufquellung. (Fig. 1 u. 3). Die Muskelfibrillen werden zum gr?ssten Teil nach der Peripherie der Faser verdr?ngt, um dort mit denen der angrenzenden Muskelfasern fast verschmelzend eine d?nne Wandschicht zu bilden. Diese umgibt den hohlraumartigen Achsenteil der Faser, was in Querschnitten deutlich zu sehen ist (Fig. 2 u. 4). Dieser Zustand erinnert an den Befund nach Gallens?ureinjektion, aber unterscheidet von diesem dadurch, dass der Achsenteil nicht ganz leer aussicht, sondern er einige feine Fibrillenb?ndel enth?lt. Ausserdem sind die Fibrillen selbst einer leichten Aufquellung unterworden, sodass die Ver?nderung der durch Karbols?ure- oder Salzs?ure- Injektion hervorgerufenen ganz ?hnlich ist (Vergl. meine Arbeit in Nr. 492 dieser Zeitschrift). Im Gegensatz hierzu l?sst Lysol vor allem die Muskelfibrillen aufquellen, sodass es auf die Herzmuskelfasern dieselbe Wirkung wie Essigs?ure aus?bt. Kurzum wirken KOH, NaOH und NaHCO(3) haupts?chlich auf das albumin?hnliche Myogen, wovon das Sarkoplasma gr?sstenteils gebildet wird. Dagegen l?sst Lysol der Hauptsache nach das globulinartige Myosin anschwellen, das ein wesentlicher Bestandteil der Fibrillen ist. en-copyright= kn-copyright= en-aut-name=KashiwagiShunji en-aut-sei=Kashiwagi en-aut-mei=Shunji kn-aut-name=”–Ør“ñ kn-aut-sei=”–Ø kn-aut-mei=r“ñ aut-affil-num=1 ORCID= affil-num=1 en-affil= kn-affil=‰ªŽRçΉȑå›{‰ð–U›{‹³Žº END start-ver=1.4 cd-journal=joma no-vol=43 cd-vols= no-issue=5 article-no= start-page=1062 end-page=1076 dt-received= dt-revised= dt-accepted= dt-pub-year=1931 dt-pub=19310531 dt-online= en-article= kn-article= en-subject= kn-subject= en-title=?ber die Wirkung des Camphers, seiner Ersatzmittel, des Alkohols und ?thers auf die Gerinnbarkeit des Blutes und die Retraktilit?t des Blutkuchens kn-title=uƒJƒ“ƒtƒ‹v‹yƒr‘´‘ã—p–òCuƒAƒ‹ƒRƒzƒ‹v‹yƒruƒG[ƒeƒ‹vƒmŒŒ‰t‹ÃŒÅâƒjŒŒ–Ý‹Ãk—̓j‹yƒ{ƒX‰e‹¿ en-subtitle= kn-subtitle= en-abstract= kn-abstract=Campher und Coramin ?ben auf die Gerinnbarkeit des Blutes von kleinen bis grossen Dosen (0.01-0.2g/kg) eine f?rdernde Wirkung aus, wenn sie dem Kaninchen subkutan dargereicht werden. Auf die Retraktilit?t des Blutkuchens wirken sie haupts?chlich gleichfalls steigernd, w?hrend in gr?sseren Dosen (0125-0.5g/kg) Coramin (nicht aber Campher) diese herabsetzt. Cardiazol wirkt auf die Blutgerinnung erst hemmend, dann f?rdernd, aber auf die Retraktilit?t des Blutkuchens erst steigernd, dann hemmend. Alkohol wirkt auf die Blutgerinnung in kleineren Dosen (0.1-0.5cc/kg) f?rdernd, in gr?sseren (1-5cc/kg) hemmend, w?hrend ?ther in kleineren (0.5cc/kg) stark hemmend, in gr?sseren (1-3cc/kg) f?rdernd wirkt. Auf die Retraktilit?t wirken sie beide in allen Dosen hemmend. Wenn die oben genannten Stoffe dem Blute in vitro zugesetzt werden, so wirkt Campher (0.02-0.2%) auf die Gerinnbarkeit des Blutes und des Blutplasmas f?rdernd. Coramin und Cardiazol sind erst in gr?sseren Dosen wirksam; Coramin wirkt in 0.125-0.25% etwas f?rdernd, die beiden Stoffe wirken jedoch in noch h?heren Konzentrationen hemmend. Alkohol ist unter 5% nicht wirksam. ?ther beschleunigt die Gerinnung des Blutes in 1-5%. In ?ber 10% wirken sie beide betr?chtlich hemmend. Bei diesen Stoffen ist die Wirkung auf die Gerinnbarkeit des Blutes und die auf die Retraktilit?t des Blutkoagulums in manchen F?llen ganz verschieden. Die direkte Wirkung auf das Blut in vitro ist nicht nur viel schw?cher, sondern wird auch oft ganz verschieden von der beim lebenden Tiere gefunden. en-copyright= kn-copyright= en-aut-name=ShinozakiKenkichi en-aut-sei=Shinozaki en-aut-mei=Kenkichi kn-aut-name=ŽÂ茛‹g kn-aut-sei=ŽÂè kn-aut-mei=Œ›‹g aut-affil-num=1 ORCID= affil-num=1 en-affil= kn-affil=‰ªŽRçΉȑå›{åZ•¨›{‹³Žº END start-ver=1.4 cd-journal=joma no-vol=43 cd-vols= no-issue=5 article-no= start-page=1049 end-page=1061 dt-received= dt-revised= dt-accepted= dt-pub-year=1931 dt-pub=19310531 dt-online= en-article= kn-article= en-subject= kn-subject= en-title=?ber den Einfluss einiger zyklischer Guanidinderivate auf den Blutdruck und die Respiration kn-title=ŠÂóuƒOƒAƒjƒaƒ“v—U“±é“ƒmŒŒšØâƒjŒÄ‹zƒj‹yƒ{ƒX‰e‹¿ en-subtitle= kn-subtitle= en-abstract= kn-abstract=Zu dem Versuche wurde Benzylguanidin, Phenyl?thylguanidin, Pentamethylenguanidin, Cyclohexylguanidin und Piperonylguanidin verwandt, wobei auch die Wirkung von Guanidin und Decamethylendiguanidin zwecks Vergleichs mit derjenigen der ersteren untersucht wurde. Die Resultate lassen sich, wie folgt, kurz zusammenfassen: 1. Das Guanidin ?bt auf den Blutdruck des Kaninchens nach einer vor?bergehenden Blutdruckerniedrigung eine lang anhaltende steigernde Wirkung aus. 2. Dagegen wirken seine zyklischen Derivate und Decamethylendiguanidin auf diesen erniedrigend. In dieser Wirkung ist Phenyl?thylguanidin am st?rksten. Bei Benzylguanidin und Piperonylguanidin ist die Wirkung noch schw?cher und bei Pentamethylenguanidin und Cyclohexylguanidin am schw?chsten. 3. Die aromatischen Verbindungen von Guanidin, wie Benzylguanidin und Phenyl?thylguanidin und die mit einer langen Alkylkette versehenen, Guanidinderivate, wie Decamethylendiguanidin, sind in der blutdruckerniedrigenden Wirkung viel st?rker und von l?ngerer Dauer als die zykloparaffinen Derivate von Guanidin, wie Pentamethylenguanidin und Cyclohexylguanidin. 4. Am Kaninchen, bei welchem der Blutdruck durch Chloralhydrat vorher bis zu einem gewissen Grade herabgesetzt wurde, ist die Wirkung des Guanidins und Benzylguanidns bei keiner Dosis verhindert, sondern vielmehr stets deutlicher als in normalem Zustand. Daraus ergibt sich, dass die Wirkung, dieser Substanzen auf den Blutdruck von peripherer Natur ist. 5. Nach der Vorbehandlung mit Benzylguanidin wird die blutdrucksteigernde Wirkung des Adrenalins nicht gehemmt. 6. Die Atemzahl und das Atemvolumen des Kaninchens werden durch Guanidin und seine zyklischen Derivate, wenigstens in kleinen und mittelgrossen Dosen, kaum beeinflusst. en-copyright= kn-copyright= en-aut-name=FujinoGenzo en-aut-sei=Fujino en-aut-mei=Genzo kn-aut-name=“¡–쌹ŽO kn-aut-sei=“¡–ì kn-aut-mei=Œ¹ŽO aut-affil-num=1 ORCID= affil-num=1 en-affil= kn-affil=‰ªŽRçΉȑå›{åZ•¨›{‹³Žº END