start-ver=1.4 cd-journal=joma no-vol=43 cd-vols= no-issue=1 article-no= start-page=284 end-page=288 dt-received= dt-revised= dt-accepted= dt-pub-year=1931 dt-pub=19310131 dt-online= en-article= kn-article= en-subject= kn-subject= en-title= kn-title=è¶•ñ en-subtitle= kn-subtitle= en-abstract= kn-abstract= en-copyright= kn-copyright= en-aut-name= en-aut-sei= en-aut-mei= kn-aut-name=‰ªŽRˆãŠw‰ï kn-aut-sei=‰ªŽRˆãŠw‰ï kn-aut-mei= aut-affil-num=1 ORCID= affil-num=1 en-affil= kn-affil= END start-ver=1.4 cd-journal=joma no-vol=43 cd-vols= no-issue=1 article-no= start-page=276 end-page=283 dt-received= dt-revised= dt-accepted= dt-pub-year=1931 dt-pub=19310131 dt-online= en-article= kn-article= en-subject= kn-subject= en-title= kn-title=ލ«¬äI”^á‡âƒj‰»”^«“îäI–Œ‰Šƒm1ޡ鄗á en-subtitle= kn-subtitle= en-abstract= kn-abstract= en-copyright= kn-copyright= en-aut-name= en-aut-sei= en-aut-mei= kn-aut-name=¬“c‘å‹g kn-aut-sei=¬“c kn-aut-mei=‘å‹g aut-affil-num=1 ORCID= en-aut-name= en-aut-sei= en-aut-mei= kn-aut-name=׌©‰p kn-aut-sei=׌© kn-aut-mei=‰p aut-affil-num=2 ORCID= affil-num=1 en-affil= kn-affil=‰ªŽRçΉȑå›{ލ•@ˆôA‰È‹³Žº affil-num=2 en-affil= kn-affil=‰ªŽRçΉȑå›{ލ•@ˆôA‰È‹³Žº END start-ver=1.4 cd-journal=joma no-vol=43 cd-vols= no-issue=1 article-no= start-page=227 end-page=275 dt-received= dt-revised= dt-accepted= dt-pub-year=1931 dt-pub=19310131 dt-online= en-article= kn-article= en-subject= kn-subject= en-title=?ber Pr?zipitinbildung durch Immunisierung mit minimaler Antigendosis. (I. Mitteilung.) kn-title=”÷—ÊRŒ´”½•¢’ŽËƒjˆËƒ‹’¾~‘fŽY¶i‘æ1™d•ñj en-subtitle= kn-subtitle= en-abstract= kn-abstract=Die Angaben ?ber die minimale Antigendosis sind je nach dem Untersucher verschieden, weil je nach der Art der Antigene, des Versuchstieres, der Immunreaktionen, der Injektionsweise und Injektionsstelle die Antik?rperbildung variabel ist. Verfasser besch?ftigt sich in dieser Frage mit Serumantigen oder Eiereiweiss, mit Bakterienantigen durch Pr?zipitinreaktion, (Antigen und Antik?rperverd?nnung) mit Komplementbindung und Anaphylaxie und hat ein interessantes Bild von der Pr?zipitinreaktion durch die Injektion einer geringen Antigenmenge (z. B. Rinderserum 0.0001-0.00001 cc) erhalten, weil man das Immunserum beinahe als Einheit des Pr?zipitins, ansehen kann. Nach diesem Resultat studierte er weiter die Injektionsweise und den Injektionsort und besonders ?ber die Resorption der Antigene durch gesunde Haut und Schleimhaut. 1) Durch wiederholte Injektion t?glich 5 mal intraven?s, einer winzigen Mange (0.00001 cc) von Rinderserum, habe ich das Kaninchen oder Meerschweinchen viele Male immunisiert und das Immunserum durch die Pr?zipitinreaktion untersucht. Dieses Immunserum reagiert nur auf die geeignete Antigenverd?nnung, d. h. bei schwacher Antigenverd?nnung ist die hemmende Wirkung der Antigene deutlich bemerkbar. Durch mehrmalige Verd?nnung des Immunserums verschwindet diese Reaktion, wenn n?mlich der Titer nach Antigenverd?nnung ?ber 1, 000 zeigt. Das Immunserum enth?lt also die Minimalmenge des Pr?zipitins, die man als Einheit des Immunserums ansehen kann. Dieser Pr?zipitinverlauf dauert nicht lange und verschwindet mit der Bindungszone. 2) Durch die Resorption der Antigene von der gesunden Haut oder der Schleimhaut zeigt die Pr?zipitinreaktion oft dasselbe Ph?nomen, wie bei der minimalen Antigeninjecktion. Dabei wird das Antigen in kleiner menge und langsam im K?rper resorbiert, das Serum des Versuchtieres enth?lt die Minlmalmenge des Pr?zipitins und es zeigt sich auch eine Hemmung der Antigene. 3) Die Injektionsstellen, die f?r Antigene geeignet sind, ergeben nach meiner minimalen Antigeninjektion mit R?cksicht, auf ihre Eigung folgende Reihe: intratesticulus, intramusculare, intraven?s, subcutan, intracutan, intraperitoneal. 4) Per cutan, per os, per conjunktiva, per tractus respiratorius, per rectum, per vagina oder per uterus, konnte ich ebenfalls die Pr?zipitinbildung in diesem Bild nachweisen. 5) Die Antigenresorption durch gesunde Haut wird nach Anwendung meiner verbesserten Salbe (Oliven?l und getrocknetes Antigengemisch) stark gesteigert. 6) In dieser minimalen Pr?zipitinreaktion kann man nach der Farbe und der Form des Pr?zipitates das normale Pr?zipitinreaktion unterschieden, weil die erste nur auf schwache Antigenverd?nnungsteile reagiert. en-copyright= kn-copyright= en-aut-name=EndohMasato en-aut-sei=Endoh en-aut-mei=Masato kn-aut-name=‰““¡³l kn-aut-sei=‰““¡ kn-aut-mei=³l aut-affil-num=1 ORCID= affil-num=1 en-affil= kn-affil=‰ªŽRçΉȑå›{‰q¶›{‹³Žº END start-ver=1.4 cd-journal=joma no-vol=43 cd-vols= no-issue=1 article-no= start-page=208 end-page=226 dt-received= dt-revised= dt-accepted= dt-pub-year=1931 dt-pub=19310131 dt-online= en-article= kn-article= en-subject= kn-subject= en-title=Zur Frage der biologischen Wirkung der ultravioletten Strahlen, mit besonderer Ber?cksichtigung ihres Einflusses auf das vegetative Nervensystem kn-title=俊OŒõüƎ˃m¶•¨›{“Iì—pŽêƒj‘´ƒmA•¨_ãSŒn“ƒj‹yƒ{ƒX‰e‹¿ƒjèƒXƒ‹›‰é„ en-subtitle= kn-subtitle= en-abstract= kn-abstract=Um die biologische Wirkung des ultravioletten Strahlen klar zu stellen, stellten die Verfasser bei Kaninchen und Ratten die folgenden Versuche an, indem sie die durch die Bestrahlung hervorgerufene Ver?nderung des inneren Milieus und des Blutbildes zur Beurteilung der Tonuslage des vegetativen Nervensystems benutzten. 1. Die Ver?nderung des Blutzuckerspiegels, des Serum-Ca-Gehaltes und des Blutbildes der Kaninchen nach der Exstirpation der Epithelk?rperchen. 2. Die Ver?nderung des Blutbildes der Ratten nach Thermokauterisation der Epithelk?rperchen. 3. Die Ver?nderung des Blutzuckers, des Serum-Ca-Gehaltes und des Blutbildes der normalen Kaninchen nach Bestrahlung mit ultravioletten Strahlen. 4. Die Ver?nderung des Blutbildes der normalen Ratten nach der Bestrahlung. 5. Die Ver?nderung des Blutzuckerspiegels, des Serum-Ca-Gehaltes und des Blutbildes der parathyreoidektomierten Kaninchen nach der Bestrahlung. 6. Die Ver?nderung des Blutbildes der parathyreoidektomierten Ratten nach der Bestrahlung. 7. Die Ver?nderung der Blutzuckerspiegels, des Serum-Ca-Gehaltes und des Blutbildes nach der Bestrahlung bei den parathyreoidektomierten Kaninchen, bei welchen diese Werte schon fast zum Anfangswerte zur?ckgekehrt waren. Die Resultate sind die folgenden: Bei der 1. und 2. Versuchsreihe trat ein leichter sympathikotonischer Zustand infolge von Parasympathikoatonie, bei der 3. und 4. Versuchsreihe dagegen eine Herabsetzung des Sympathikustonus auf. Die 5. und 6. Versuchsreihe verhielt sich im grossen und ganzen umgekehrt wie die 1. und 2. Versuchsreihe, und fast ebenso wie die 3. und 4. Versuchsreihe. Die Resultate der 7. Untersuchungsreihe stimmten ganz mit denen der 3. Versuchsreie ?berein. Aus diesen Ergebnissen ist als wahrscheinlich anzunehmen, dass die ultravioletten Strahlen eine Herabsetzung des Sympathikustonus zur Folge haben. en-copyright= kn-copyright= en-aut-name=OzuHisashi en-aut-sei=Ozu en-aut-mei=Hisashi kn-aut-name=¬’î kn-aut-sei=¬’à kn-aut-mei=® aut-affil-num=1 ORCID= en-aut-name=YokoyamaTakeo en-aut-sei=Yokoyama en-aut-mei=Takeo kn-aut-name=‰¡ŽRä•v kn-aut-sei=‰¡ŽR kn-aut-mei=ä•v aut-affil-num=2 ORCID= affil-num=1 en-affil= kn-affil=‰ªŽRçΉȑå›{Š`À“à‰È‹³Žº affil-num=2 en-affil= kn-affil=‰ªŽRçΉȑå›{Š`À“à‰È‹³Žº END start-ver=1.4 cd-journal=joma no-vol=43 cd-vols= no-issue=1 article-no= start-page=187 end-page=207 dt-received= dt-revised= dt-accepted= dt-pub-year=1931 dt-pub=19310131 dt-online= en-article= kn-article= en-subject= kn-subject= en-title=?ber das Studium des Koliantivirus. (IV. Mitteilung.) ?ber die Immunit?tsreaktion.(II.) kn-title=‘å’°‹ÛuƒAƒ“ƒ`ƒ”ƒCƒ‹ƒXvƒmŒ¤‹†(IV) ‘´ƒm–Ɖu›{“IèŒW ‘´ƒm2 en-subtitle= kn-subtitle= en-abstract= kn-abstract=I. Der Agglutinationstitre, welcher beim Kaninchen durch je einmalige Injektion von 2ccm Antivirus, Bouillon und der Emulsion der Kolibazillen auftritt, ist verschieden und die Wertigkeit des Antivirus erreicht nicht die der Kolibazillon, aber ist viel. st?rker die der Bouillon ?berlegen. II. Durch mehrmalige Injektionen des Antivirus, der Bouillon und der Emulsion der Kolibazillen wird der Bindungstitre der Pr?zipitation nach der Ogataschen Verd?nnungsmethode beim Kaninchen untersucht. 1. Das Immunserum des Koliantivirus verbindet sich am st?rksten mit dem Antivirusantigen, und in weniger st?rkerem Grade mit den Bouillon & Kolibazillenantigenen im Mengenverh?ltnis 5:1:2. 2. Das Bouillonimmunserum verbindet sich mit den Antigenen von Koliantivirus, Bouillon & Kolibazillen im Mengenverh?ltnis 1.5:2.5:1. 3. Das Koliimmunserum verbindet sich gleichfalls mit diesen 3 Antigenen und zwar im Mengenverh?ltnis, Koliantivirus: Bouillon: Kolibazillen 2.5:1:5. Daraus kann man im Koliantivirus auf das Vorhandensein der Pr?zipizin und ihre Spezifit?t schliessen. III. Die Komplementbindung wurde auch nach der Ogataschen Verd?nnungsmethode wie beim Pr?zipitationsversuch untersucht und dasselbe Serum angewandt, bei dem die Pr?zipizin nachgewiesen wurde. 1. Das Koliantivirusimmunserum verbindet sich mit dem Koliantivirus, Bouillonund Kolibazillenantigen im Mengenverh?ltnis 5:1:2. 2. Das Bouillonimmunserum verbindet sich in folgendem Verh?ltnis, Koliantivirus: Bouillon: Kolibazillen 2.5:3.3:1. Die Wertigkeit der Komplementbindung ist etwas gr?sser als die der Pr?zipitation. 3. Das Kolibazillenimmunserum zeigt eine h?hre Wertigkeit als bei der Pr?zipitation im Mengenverh?ltnis 6.6:3.3:10. W?hrend der Komplementbindungstitre des Koliantivirusimmunserums der Wertigkeit der Pr?zipitation. gleich ist, erscheint der Komplementbindungstitre des Kolibazillen immunserums viel gr?sser als die Wertigkeit der Pr?zipitation, aber in der fast gleichen-Verh?ltniszahl 6.6:3.3:10. IV. Aus den oben erw?hnten Ergebnissen kann man auf das Vorhandensein der antigenen Eigenschaft des Koliantivirus schliessen und zwar r?hrt ihre Eigenschaft zum Teil von der Bouillon, aber gr?sstenteils von dem Stoffwechselprodukte der Bakterien in Bouillon her. Darin k?nnte man seine Hauptwirkung sowohl als Antigen, als auch als Antiseptikum (in der klinischen Anwendung) finden. en-copyright= kn-copyright= en-aut-name=NishiyamaItsuhei en-aut-sei=Nishiyama en-aut-mei=Itsuhei kn-aut-name=¼ŽRˆí•½ kn-aut-sei=¼ŽR kn-aut-mei=ˆí•½ aut-affil-num=1 ORCID= affil-num=1 en-affil= kn-affil=‰ªŽRçΉȑå›{’ÓcŠO‰È‹³Žº END start-ver=1.4 cd-journal=joma no-vol=43 cd-vols= no-issue=1 article-no= start-page=176 end-page=186 dt-received= dt-revised= dt-accepted= dt-pub-year=1931 dt-pub=19310131 dt-online= en-article= kn-article= en-subject= kn-subject= en-title=Experimentelle Untersuchung ?ber die Quecksilbervergiftung. I. Mitteilung.: chemisches Studium kn-title=…‹â’†“Ńm›‰é„“IŒ¤‹†i‘æ1™d•ñj en-subtitle= kn-subtitle= en-abstract= kn-abstract=Bei Kaninchen wurde Quecksilber mittels verschiedener Methoden in den K?rper eingef?hrt. Der Quecksilbergehalt in den verschiedenen K?rperorganen wurde nachher chemisch bestimmt. Daraus ergaben sich die folgenden Feststellungen: 1. Nur durch Inhalation des Quecksiberdampfes konnte Verfasser Vergiftungserscheinungen am Nervensystem erzeugen. Weder nach Injektion von Spirodin (C6H3 ) noch nach Verabreichung per os (Kalomel) kann man die Vergiftungserscheinungen am Nervensystem wahrnehmen. 2. Das inhalierte Quecksilber tritt durch die Lunge ins Blut ein. Durch den Blutweg gelangt es zun?chst ins Nervensystem. Mittels anderer Methoden, ausser durch Inhalation, kann man niemals Q?ecksilber im Nervensystem nachweisen. 3. Das Quecksilber l?sst sich sehr schnell (schon nach 10 minuten) nach der Inhalation im Nervensystem nachweisen. Dann verteilt es sich allm?hlich in die anderen K?rperorgane. Die Verteilung geht nicht nach einer bestimmten Regel vor sich. 4. Bei Injektion und Verabreichung per os zeigt die Verteilungsweise des Quecksilbers in den verschiedenen Organen, ausser dem Nervensystem, ?hnliche Verh?ltnisse wie bei der Inhalation. 5. Im Nervensystem l?sst sich Quecksilber haupts?chlich in den peripheren Nerven nachweisen, in geringerer Menge auch im Zentralnervensystem. (2:1-10:1). 6. Hoff konnte durch Einreiben des K?rpers mit Hg-haltiger Salbe das Quecksilber ins Zentralnervensystem eindringen lassen. Hinsichtlich des Eindringens des Quecksilbers ins Zentralnervensystem war er der Ansicht, dass es dabei zu Reizerscheinungen der Meningen kommt, die den Zutritt ins Zentralnervensystem erleichtern. Auf Grund meiner Untersuchung stimme ich jedoch hier nicht mit Hoff ?berein, sondern bin der Meinung, dass das eingeriebene Quecksilber erst als Dampf durch die Lunge ins Blut aufgenommen wurde und dann ?ber das Blut ins Zentralnervensystem eintrat. 7. Diese Feststellung, die ich mit dieser Untersuchung machen konnte, steht in inniger Beziehung zu der Frage der Quecksilbertherapie bei Erkrankungen des Zentralnervensystems. en-copyright= kn-copyright= en-aut-name=IharaShigehiko en-aut-sei=Ihara en-aut-mei=Shigehiko kn-aut-name=ˆÉŒ´d•F kn-aut-sei=ˆÉŒ´ kn-aut-mei=d•F aut-affil-num=1 ORCID= affil-num=1 en-affil= kn-affil=‰ªŽRçΉȑå›{¸_•a›{‹³Žº END start-ver=1.4 cd-journal=joma no-vol=43 cd-vols= no-issue=1 article-no= start-page=163 end-page=175 dt-received= dt-revised= dt-accepted= dt-pub-year=1931 dt-pub=19310131 dt-online= en-article= kn-article= en-subject= kn-subject= en-title=Chemische Studien ?ber die experimentelle F?ulnis kn-title=•…”sƒm‰»›{“IŒ¤‹† ‘æ1™d•ñ ‰ÄŠúƒj‰—ƒPƒ‹›‰é„ en-subtitle= kn-subtitle= en-abstract= kn-abstract=Hier soll die erste Mitteilung von den experimentellen Forschungen ?ber die chemische Zersetzung der Leiche eines Kaninchens, das durch Luftembolie get?tet wurde, gegeben werden. Die Experimente wurden diesmal im Fr?hsommer ausgef?hrt, wobei die Tierleichen zu verschiedenen Zeiten nach dem Tode seziert und einige Organe herausgenommen wurden. Die Reststickstoffmenge des einzelnen Organs vermehrte sich stets allm?hlich mit dem postmortalen Zeitablaufe. Unter der Voraussetzung, dass der Grad der Zersetzung des einzelnen Organs durch die Zunahme der Reststickstoffmenge bis zu einer gewissen Grenze vertreten wird, stimmt die Reihenfolge der Organe nach der Zunahme mit derjenigen, welche fr?her von Casper angegeben wurde, im Grossen und Ganzen ziemlich gut ?berein. Es wird hier auch die Ansicht ausgesprochen, dass die Summe der Grammzahl des Reststickstoffs in 100 g Organsubstanz von Gehirn, Lunge, Leber und Niere bei diesem Experimente in einer gewissen Beziehung zu der postmortal verstrichenen Zeit stehen m?sste. en-copyright= kn-copyright= en-aut-name=IdoRy?z? en-aut-sei=Ido en-aut-mei=Ry?z? kn-aut-name=œ}“y—ÇŽO kn-aut-sei=œ}“y kn-aut-mei=—ÇŽO aut-affil-num=1 ORCID= en-aut-name=MomonoiKwanji en-aut-sei=Momonoi en-aut-mei=Kwanji kn-aut-name=“ˆäŠ°ŽŸ kn-aut-sei=“ˆä kn-aut-mei=Š°ŽŸ aut-affil-num=2 ORCID= affil-num=1 en-affil= kn-affil=‰ªŽRçΉȑå›{–@çΛ{‹³Žº affil-num=2 en-affil= kn-affil=‰ªŽRçΉȑå›{–@çΛ{‹³Žº END start-ver=1.4 cd-journal=joma no-vol=43 cd-vols= no-issue=1 article-no= start-page=147 end-page=162 dt-received= dt-revised= dt-accepted= dt-pub-year=1931 dt-pub=19310131 dt-online= en-article= kn-article= en-subject= kn-subject= en-title=?ber die Stickstoffausscheidung in der Galle (IV. Mitteilung.) Zur Ver?nderung der Galle bei sog. experimentell erzeugtem Fieber kn-title=ä[`“àŠÜ’‚‘f•¨”rŸ•ƒjAƒe ‘æ4•ñ ᢔMŽžÌ‰»ƒjAƒe en-subtitle= kn-subtitle= en-abstract= kn-abstract=Es ist schon durch vierfache Untersuchungen best?tigt worden, das die Leber an Eiweiss-, Kohlehydrat-umsatz und dem Umsatz verschiedener anderer Stoffe, wie auch an der chemischen W?rmebildung teilnimmt. Bisher sind schon viele Forschungen ?ber die Leberver?nderung bei Fieber vorgenommen worden, jedoch ist das Verhalten der durch die Leber sezernierten Galle bei Fieber nur von wenigen Autoren, wie Sakurai, Bidder u. Scmidt, Pisenti, untersucht worden und auch diese Autoren beseh?ftigten sich gar nicht mit den Stickstoffhaltigen Substanzen in der Galle. Diese Verh?ltnisse betreffend, stellte der Verfasser forgende Untersuchungen an. Als Versuchstiere wurden Hunde gew?hlt, welche eine Zeit lang in einer bestimmten Di?t gehalten wurden. Fr?hmorgens, und zwar in der Hungerzeit, wurde den Tieren ein fiebererzeugendes Mittel, wie Thermin oder Typhusvaccin, subkutan injiziert. Gleichzeitig mit dem Temperaturanstieg wurde die Galle aus einer vorher angelegten Gallenblasenfistel gewonnen und die Menge, der Bilirubingehalt nach Hijmans van den Bergh, der Gesamt-N nach Kjeldahl, der Rest-N nach Kjeldahl, nach Enteiweissung mit Trichloressigs?ure sowie der Amino-N nach Van Slyke wurden gemessen. Die Resultate lassen sich, wie folgt, zusammenfassen: Nach Thermin- oder Typhusvaccin-injektion nahm die Gallenmenge im Anfang des Temperaturanstieges in geringem Grade zu, bald danach wieder allm?hlich ab. Dagegen vermehrte sich der Bilirubingehalt von Anfang an und auch der Gesamt-, Rest- und Amino-N stiegen mit dem Temperaturanstieg etwas an, was auf den gesteigerten Eiweisszerfall in der Leber zurt?ckzuf?hren ist. Bei Hunden, denen vorher Traubenzucker verabreicht worden war, stieg die Temperatur nach der Injektion genannter fiebererzeugender Mittel st?rker als bei normalen, w?hrend die Gallenmenge sich nur ganz wenig oder fast gar nicht ver?nderte. Dagegen wurde bei schon lange hungernden Hunden die bereits vor dem Versuche vorhandene Steigerung der Stickstoffausscheidung in der Galle mit dem Temperaturanstieg noch mehr verst?rkt, die Sekretionsmenge eher vermindert gefunden und die Bilirubinkonzentration nahm auffallend zu. Die vermehrte Stickstoffausschiedung in der Galle nach der Typhusvaccininjektion h?ngt in der Hauptsache nicht mit dem dadurch erzeugten Temperaturanstieg, sondern aller Wahrscheinlichkeit nach mit dem Typhusvaccin selbst zusammen. Die Stickstoffausscheidung in der Galle beim obengenannten experimentellen Fieber war viel geringeren Grades im Verh?ltnis zu der beim Huugern. Auch bei hungernden Hunden, deren Glykogengehalt in der Leber ja schon stark verzehrt sein soll, trat der Temperaturanstieg ebenso erheblich zu Tage, wie bei Hunden mit reichlichem Leberglykogenstand. Also ist der Leberglykogen nicht immer unentbehrlich beim Steigen der K?rpertemperatur. Das Hungern scheint sogar alle Gewebe u. Organe fieberbereit zu beeinfl?ssen. en-copyright= kn-copyright= en-aut-name=SugiuKizo en-aut-sei=Sugiu en-aut-mei=Kizo kn-aut-name=™¶ŠìŽO kn-aut-sei=™¶ kn-aut-mei=ŠìŽO aut-affil-num=1 ORCID= affil-num=1 en-affil= kn-affil=‰ªŽRçΉȑå›{Š`À“à‰È‹³Žº END start-ver=1.4 cd-journal=joma no-vol=43 cd-vols= no-issue=1 article-no= start-page=132 end-page=146 dt-received= dt-revised= dt-accepted= dt-pub-year=1931 dt-pub=19310131 dt-online= en-article= kn-article= en-subject= kn-subject= en-title=?ber die funktionelle Ver?nderung der peripheren Nerven bei B-Avitaminose-Tauben kn-title=”’•Ä•a”µƒm––½_ãSƒmН”\“Ỉ» en-subtitle= kn-subtitle= en-abstract= kn-abstract=Verfasser mass die Chronaxie des N. Ischiadicus der an B-Avitaminose leidenden Tauben mittels der Kondensator-Methode von Lapicque und die Kohlens?ureproduktion derselben Nerven mittels der Parkerschen Methode. Er studierte ferner die Wirkungsweise des Okaberins, eines Vitamin B enthaltenden Mittels. Die Resultate sind folgende: 1) Die Chronaxie der Nerven der von Avitaminose befallenen Tauben ist im Vergleich zu der normalen deutlich verl?ngert. Wenn sich das Tier von der Avitaminose erholt, so kehrt dieselbe wieder auf den normalen Wert zur?ck. 2) Die Kohlens?ureproduktion des Nerven oder des Muskels der von Avitaminose befallenen Tauben ist stark unter normal herabgesetzt. Der Wert dieser Verminderung betr?gt im Mittel ca. 10% bei den Nerven und ca. 5% bei den Muskeln. Mit der Genesung steigt der Wert auf das normale Niveau zur?ck. 3) Es kann angenommen werden, dass die funktionelle Ver?nderung der Nerven bei den Avitaminose-Tauben durch die Adsorption des H-ion auf die Nerven hervorgerufen wird. 4) Der Vorgang der Erholung von der funktionellen Nervenver?nderung durch Okaberin-darreichung wird dadurch erkl?rt, dass das einmal auf die Nerven adsorbierte H-ion sekund?r auf das zugef?gte Okaberin adsorbiert wird, und infolgedessen die Nerven von den H-ion befreit werden. 5) Das Filtrat des mit Tierkohle durchmischten Okaberins hat keine g?nstige Wirkung auf das Allgemeinbefinden der Avitaminose-Taube, auch niche auf die herabgesetzte Erregbarkeit, die durch die anges?uerte Ringerl?sung an den Froschnerven k?nstlich herbeigef?hrt wurde. Aber dieses Filtrat zuweilen hat noch das Verm?gen, bei den Tauben welche ausschliesslich mit poliertem Reis gef?ttert wurden, der Avitaminose vorzubeugen. Es scheint mir wahrscheinlich zu sein, dass das den Stoffwechsel regelunde Vitamin B verschieden ist von der Substanz, die die Nerven von H-ion befreien. en-copyright= kn-copyright= en-aut-name=SatoAkio en-aut-sei=Sato en-aut-mei=Akio kn-aut-name=²“¡H•v kn-aut-sei=²“¡ kn-aut-mei=H•v aut-affil-num=1 ORCID= affil-num=1 en-affil= kn-affil=‰ªŽRçΉȑå›{¶—›{‹³Žº END start-ver=1.4 cd-journal=joma no-vol=43 cd-vols= no-issue=1 article-no= start-page=122 end-page=131 dt-received= dt-revised= dt-accepted= dt-pub-year=1931 dt-pub=19310131 dt-online= en-article= kn-article= en-subject= kn-subject= en-title=Einige Experimente des sichtbaren Lichtes auf die Flimmerbewegung kn-title=‰ÂŽ‹Œõüƒm㚖щ^“®ƒj‹yƒ{ƒX2-3ƒm›‰é„ en-subtitle= kn-subtitle= en-abstract= kn-abstract=Der Verfasser hat den Einfluss von sichtbarem Licht auf die Flimmerbewegung untersucht. Die Resultate sind folgende: 1) Das Monochromatische Licht (sichtbare Licht) hat bei der von mir untersuchten Lichtst?rke keinen Einfluss auf die Lebensdauer von Paramaecium. 2) Bei der von mir untersuchten Lichtst?rke hat das sichtbare Licht keinen Effekt auf die Kohlens?ureausscheidung der Oberkieferschleimhaut des Frosches. 3) Auf die Bewegung des Flimmelepithels hat bei der von mir untersuchten Lichtst?rke das sichtbare Licht keinen Effekt. 4) Eosin hemmt die Bewegung des Flimmerepithels. en-copyright= kn-copyright= en-aut-name=MurakamiTakanori en-aut-sei=Murakami en-aut-mei=Takanori kn-aut-name=‘ºã—²“¿ kn-aut-sei=‘ºã kn-aut-mei=—²“¿ aut-affil-num=1 ORCID= affil-num=1 en-affil= kn-affil=‰ªŽRçΉȑå›{¶—›{‹³Žº END start-ver=1.4 cd-journal=joma no-vol=43 cd-vols= no-issue=1 article-no= start-page=88 end-page=121 dt-received= dt-revised= dt-accepted= dt-pub-year=1931 dt-pub=19310131 dt-online= en-article= kn-article= en-subject= kn-subject= en-title=Experimentelle Untersuchung ?ber das W?rmeregulationszentrum (I. Mitteilung.) ?ber den Einfluss der verschiedenen Reizungen und Ausschaltungen von nerv?sen Zentren auf den W?rmehaushalt kn-title=铉·’²ß’†žâƒjèƒXƒ‹›‰é„“IŒ¤‹† ‘æ1•ñ _ãS’†žâƒm2-3ŽhŒâƒjŽÕЃmé““à”MãS—ƒj‹yƒ{ƒX‰e‹¿ en-subtitle= kn-subtitle= en-abstract= kn-abstract=Der sog. W?rmestich beim Kaninchen erzeugt eine Erh?hung der Eigentemperatur um I bis 3 grad. Dieselbe h?lt gew?hnlich 20 bis 61 Stunden lang an. Sie tritt nicht nur bei mechanischen, sondern auch beim elektrischen sowie beim thermischen Reiz auf. Die W?rmeproduktion wird bei der sog. W?rmestichhyperthermie gesteigert, die W?rmeabgabe ebenfalls erh?ht, aber nicht entsprechend der Vermehrung der W?rmebildung. Die Oxydationsgeschwindichkeit in der ?berlebenden Muskulatur zeigt dabei ebenfalls eine Beschleunigung. Die Erw?rmung des sog. W?rmezentrums im Streifenh?gel durch den Hochfrequenzstrom von Tesla ruft keine Erniedrigung der K?pertemperatur, sondern eine geringe Steigerung derselben hervor. Nach dem Ausschalten der beiden Grosshirnhemispheren und des Zwischenhirns bleibt bei Tauben das W?rmeregulationsverm?gen noch etwas erhalten. Auch bei Hunden kann die totale Durchschneidung des R?ckenmarkes zwischen dem 2. und 3. Brustwirbel die W?rmeregulation nicht vollst?ndig aufheben. Die Ergebnisse dieser Versuche scheinen darauf hinzuweisen, dass man mit Einstichsowie Ausschaltungsversuchen das im Grosshirn circumskript lokalisierte Zentrum der W?rmeregulation nicht nachweisen kann, sondern dass man vielmehr unter W?rmeregulationszentrum eine Reihe von nerv?sen Zentren, die die Muskeln und andere w?rmebildende Organe beherrschen, sowie diejenigen, welche die Hautgef?sse und die Schweissdr?sen beeinflussen, verstehen muss und dass diese ebenfalls f?ur das R?ckenmark von Bedeutung sind. en-copyright= kn-copyright= en-aut-name=SueokaSatoru en-aut-sei=Sueoka en-aut-mei=Satoru kn-aut-name=––‰ªŒå kn-aut-sei=––‰ª kn-aut-mei=Œå aut-affil-num=1 ORCID= affil-num=1 en-affil= kn-affil=‰ªŽRçΉȑå›{¶—›{‹³Žº END start-ver=1.4 cd-journal=joma no-vol=43 cd-vols= no-issue=1 article-no= start-page=82 end-page=87 dt-received= dt-revised= dt-accepted= dt-pub-year=1931 dt-pub=19310131 dt-online= en-article= kn-article= en-subject= kn-subject= en-title=?ber histologische Ver?nderungen der Herzmuskelfasern, die infolge der Einwirkungen von Karbols?ure, Salzs?ure und Essigs?ure auftreten kn-title=Î’YŽ_CêdŽ_‹yƒrçÊŽ_ƒm਋Nƒ‹S‹ØãšˆÛƒm‘gD“Ỉ»ƒjAƒe en-subtitle= kn-subtitle= en-abstract= kn-abstract=1. Wenn man in die Ohrvene des Kaninchens 1% ige Karbols?urel?sung so viel injiziert, dass das Tier stirbt, so schwellen seine Herzmuskelfaser infolge der Hydropisierung des Achsensarkoplasmas stark an. Auch die Muskelkerne zeigen eine Vergr?sserung (Fig. 3). Die Muskelfibrillen werden zum gr?ssten Teil nach der Peripherie der Faser verdr?ngt, und bilden eine d?nne Wandschicht, die den Vakuolenartigen Inhalt der Faser umgibt, was im Querschnitt (Fig. 4) deutlich zu sehen ist. Wie im Falle nach Gallens?ureinjektion (Fig. 9 u. 10) verschmelzen die Wandschichten der angrenzenden Muskelfasern miteinander, aber der vakuolenartige Inhalt der Faser unterscheidet sich von dem durch Gallens?ure verursachten dadurch, dass er manche feine Fibrillenb?ndelchen enth?lt, die durch Spaltung der Muskels?ulchen entstanden sind. 2. Ein ?hnliches Bild trifft man auch im Falle, wo 20% ige Salzs?urel?sung statt der Karbols?urel?sung gebraucht worden ist (Fig. 5). Nur so weit ist das Bild vom vorigen abweichend, als die Fibrillenzone der Faserw?nde hier nicht gleichm?ssig d?nn ist, sondern sie stellenweise Verdickungen zeigt (Fig. 6). 3. Ganz anders verh?lt sich die Sache, wenn man 10% ige Essigs?ure in die Ohrvene des Kaninchens injiziert. In diesem Falle macht sick eine bedeutende Anschwellung der Fibrillen geltend, was eine starke Vergr?sserung der ganzen Herzmuskelfaser zur Folge hat (Fig. 7). Auch die Kerne der Muskelfaser schwellen stark an, dagegen tritt das Sarkoplasma im allgemeinen in den Hintergrund, sodass die Grenze der Muskels?ulchen undeutlich wird (Fig. 8). Nur das den Kern umgebende Achsensarkoplasma l?sst sich gut erkennen. 4. Kurzum wirken Karbols?ure und Salzs?ure vor allem auf das albumin?hnliche Myogen, woraus das Sarkoplasma haupts?chlich besteht. Dagegen l?sst Essigs?ure der Hauptsache nach das globulinartige Myosin anschwellen, das ein wesentlicher Bestandteil der Fibrillen ist. en-copyright= kn-copyright= en-aut-name=KashiwagiShunji en-aut-sei=Kashiwagi en-aut-mei=Shunji kn-aut-name=”–Ør“ñ kn-aut-sei=”–Ø kn-aut-mei=r“ñ aut-affil-num=1 ORCID= affil-num=1 en-affil= kn-affil=‰ªŽRçΉȑå›{‰ð–U›{‹³Žº END start-ver=1.4 cd-journal=joma no-vol=43 cd-vols= no-issue=1 article-no= start-page=73 end-page=81 dt-received= dt-revised= dt-accepted= dt-pub-year=1931 dt-pub=19310131 dt-online= en-article= kn-article= en-subject= kn-subject= en-title=?ber die Ver?nderung des Golgischen Apparates in den Nervenzellen bei experimenteller Ur?mie kn-title=›‰é„“I”A“Åǃjƒˆƒ‹_ãS×–EGolgiŽåä’uƒm̉»ƒjAƒe en-subtitle= kn-subtitle= en-abstract= kn-abstract=24, 48 und 72 Stunden nach Unterbindung der Ureter oder Nephrektomie auf beiden Seiten t?tete der Verfasser die experimentierten Kaninchen und untersuchte ihre Grosshirn- Kleinhirnrinde nebst ihren R?ckenmarken und Spinalganglien nach der Cajalschen Uransilbermethode, um die Ver?nderung des Golgischen Apparat in den Pyramidenzellen, Purkinjeschen Zellen, Verderhornzellen und Spinalganglienzellen zu untersuchen. Nach Unterbindung der Ureter verf?llt der Golgische Apparat der Nervenzellen im allgemeinen in eine deutliche Degeneration, wenn auch innerhalb 24 Stunden nach Operation noch keine deutliche Ver?nderung zu sehen ist. 48 Stunden nach Operation dagegen zeigt der Apparat eine Reduktion, indem seine Filamente d?nner werden, und nicht selten in K?rnchen zerfallen. 72 Stunden nach Operation geht die Fragmentation des Apparates noch weiter vor sich, sodass sein netzartiges Bild nicht mehr zu sehn ist. Als Zerfallsprodukt des Apparates sieht mann jetzt feine st?ubchenartige K?rnchen, welche im Zellleib zerstreut sind. Dieselbe Ver?nderung ist auch Nephrektomie zu sehen, nur dass sie hier etwas fr?her auftritt als nach Ureterunterbindung. N?mlich 24 Stunden nach Operation sind die Apparatfilamente schon im allgemeinen verfeinert, selten zu K?rnchen fragmentiert. 48 Stunden nach Operation zerfallen die meisten der stark verfeinerten Apparatfilamente in K?rnchen, sodass die netzartige Struktur des Apparates undeutlich wird. 72 Stunden nach Nephrektomie erleidet der Apparat eine hochgradige Zerst?rung, indem er sich ganz und gar in feine st?ubchenartige K?rnchen ver?ndert hat. Diese sind im Zellk?rper zerstreut, oder wie es bei hochbesch?digten Zellen der Fall ist, sogar zum gr?ssten Teil verschwunden. Zusammenfassung. 1) Der Golgische Apparat der Nervenzellen nach Ureterunterbindung oder Nephrektomie erleidet eine morphologische Ver?nderung, die mit der Zeit nach Operation parallel fortschreitet. Die Apparatfilamente werden n?mlich zuerst feiner, dann zerfallen allm?hlich in K?rnchen, die sich weiter noch in feineren st?ubchenartigen teilen, um nach und nach zu verschwinden. 2) Die genannte Ver?nderung geht nach Nephrektomie viel schneller vor sich als nach Ureterunterbindung. en-copyright= kn-copyright= en-aut-name=OhmoriMitsuhiko en-aut-sei=Ohmori en-aut-mei=Mitsuhiko kn-aut-name=‘åXŽO•F kn-aut-sei=‘åX kn-aut-mei=ŽO•F aut-affil-num=1 ORCID= affil-num=1 en-affil= kn-affil=‰ªŽRçΉȑå›{‰ð–U›{‹³Žº END start-ver=1.4 cd-journal=joma no-vol=43 cd-vols= no-issue=1 article-no= start-page=42 end-page=72 dt-received= dt-revised= dt-accepted= dt-pub-year=1931 dt-pub=19310131 dt-online= en-article= kn-article= en-subject= kn-subject= en-title=Studien ?ber die Einwirkung des Histamins auf den Uterus mit besonderer Ber?cksichtigung der Innervation dieses Organs kn-title=Žq‹{‹Ø“÷ƒj‹yƒ{ƒXHistaminƒmì—pâƒj”VƒˆƒŠŒ©ƒ^ƒ‹Žq‹{ƒm_ãSŽx”zƒjèƒXƒ‹lŽ@ en-subtitle= kn-subtitle= en-abstract= kn-abstract=Verfasser untersuchte die Wirkungsweise des Histamins auf den Uterus verschiedener Tiere und machte einige Experimente in Bezug auf die Innervation dieses Organs. Die Versuche erstreckten sich auf den isolierten Uterus von Meerschweinchen, Kaninchen, Ratten, Hunden und Katzen, sowie auch auf den Kaninchen-, Hunden- und Katzen-uterus in situ. Fasst man die Ergebnisse der Experimente kurz zusammen, so l?sst sich folgendes sagen: 1) Das Histamin wirkt nur auf den autonomisch innervierten glatten Muskel, hat aber keine Wirkung auf den Muskel, an dem die Nerven vollst?ndig fehlen oder sehr mangelhaft sind. Fast jeder Uterus, den Verfasser untersuchte, ausgenommen den der Ratten, reagierte auf das Histamin stets mit Kontraktion. 2) Bei vielen Tieren reagiert auch die Geb?rmutter auf das Adrenalin mit Kontraktion. Dagegen gibt es auch einige Ausnahmen, bei denen Adrenalin din Automatie der Geb?rmutter hemmt. 3) Der Effekt der Zusammenwirkung von Adrenalin und Histamin ist je nach der Reaktion des Muskels auf das Adrenalin verschieden. Im allgemeinen addiert sich ihre Wirkung algebraisch, aber nur in qualitativem Sinne. 4) Eine grosse Menge von Atropin (z. B. 0.01-0.02gr.) hemmt fast immer die Wirkung des Histamins und des Adrenalins auf die Geb?rmutter. 5) Die den Uterus innervierenden Nervenfasern gehen vom Lendenmark aus, passieren den Grenzstrang und das Ganglion mesenterium inferius und kommen zum N. hypogastricus. Die Ganglienzellen der postganglion?ren Fasern dieser Nerven liegen an der Wand des Uterus selbst. 6) Histamin und Adrenalin wirken auf dieselbe Stelle ein, namentlich vielleicht auf das Verbindungsst?ck von Nerven und Muskeln. 7) Bei der Reizung des N. erigens (N. pelvicus) ist keine Erschlaffung der Geb?rmutter bemerkbar. Das Vorhandensein eines Hemmungsnerven an der Geb?rmutter ist nicht nachweisbar. Die Erschlaffung der Geb?rmutter durch Adrenalin bei einigen Tieren ist also nicht auf die Reizung der Hemmungsnerven, sondern auf die Hemmung des Tonus des kontrahierenden Nerven zur?ckzuf?hren. 8) Die Reizung des Vagus oder die Applikation von Acetylcholin (sog. Vagusstoff) hat keine Wirkung auf den Uterus. Die Geb?rmutter erh?lt also keine Innervation vom Vagus. en-copyright= kn-copyright= en-aut-name=BabaTakeo en-aut-sei=Baba en-aut-mei=Takeo kn-aut-name=”nê••v kn-aut-sei=”nê kn-aut-mei=••v aut-affil-num=1 ORCID= affil-num=1 en-affil= kn-affil=‰ªŽRçΉȑå›{¶—›{‹³Žº END start-ver=1.4 cd-journal=joma no-vol=43 cd-vols= no-issue=1 article-no= start-page=21 end-page=41 dt-received= dt-revised= dt-accepted= dt-pub-year=1931 dt-pub=19310131 dt-online= en-article= kn-article= en-subject= kn-subject= en-title=The Pharmacological Studies on the Human Uterus Third Communication; Comparative Studies on the Automatism and Pharmacological Reactions between Pregnant and Nonpregnant Human Uterus kn-title=l—ÞŽq‹{ƒmåZ—›{“IŒ¤‹† ‘æ3•ñ ”DP‹yƒr”ñ”DŽžƒj‰—ƒPƒ‹Žq‹{ƒmŽ©“­‰^“®âƒj“ñŽOåZ•¨ƒj›”ƒXƒ‹”½œäƒm”äŠr en-subtitle= kn-subtitle= en-abstract= kn-abstract=In two previous communications the author reported the results of pharmacological studies on the nonpregnant human uterus. The present paper deals with the results of comparative studies on the automatism and pharmacological reactions between pregnant and nonpregnant uterus, such as have never been tried by any investigator. The follo wing conclusions have been reached. I. The strip of a pregnant human uterus produces more vigorous automatism, by means of Magnus' method, than that of nonpregnant uterus. II. Automatism in the human uterus, and its sensibility to autonomic poisons, uterine stimulants and other drups, are the same regardless of the state of pregnancy, whether early or late, or normal or ectopic. III. A pregnant uterus reacts to the drugs more vigorously than a nonpregnant one. The difference in the effect of the drugs on a pregnant and a nonpregnant uterus is quantitative with certain kinds of drugs, while a qualitative difference is shown with some other drugs. Adrenalin, pilocarpin, acetylcholin, pituitrin and nicotin belong to the former group, while bombelon, secacornin and caffein are included in the latter. Atropin shows no difference in its action on the uterus whether it is pregnant or nonpregnant. 1. Adrenalin and pituitrin show a stronger stimulative effect on a pregnant uterus than on a nonpregnant one. The effect of caffein on a pregnant uterus is stimulative, while it acts as the depressant on a nonpregnant uterus. Therefore it may be said that the excitability of the motor-sympathetic is increased during pregnancy. 2. The stimulative actions of pilocarpin and acetylcholin are more evident in a pregnant uterus than in a nonpregnant one. So the excitability of the parasympathetic nerve is also accelerated during pregnancy. 3. Nicotin exerts a more actively depressive effect on a pregnant uterus than on a nonpregnant uterus. From this fact it may be learned that the excitability of the sympathetic nerve is increased, not only in the motor fibres but also in the depressor. 4. Bombelon and secacornin produce a stimulative effect on a pregnant uterus owing to the stimulation of the muscle. Such action from these drugs is not seen in a nonpregnant uterus. This fact shows us that the excitability of the uterine muscle is heightened during pregnancy and that this increased excitability is greater in the uterin muscle than that shown in the sympathetic and parasympathetic nerves. en-copyright= kn-copyright= en-aut-name=MurakamiKensuke en-aut-sei=Murakami en-aut-mei=Kensuke kn-aut-name=‘ºãŒ›—C kn-aut-sei=‘ºã kn-aut-mei=Œ›—C aut-affil-num=1 ORCID= affil-num=1 en-affil= kn-affil=‰ªŽRçΉȑå›{åZ•¨›{‹³Žº END start-ver=1.4 cd-journal=joma no-vol=43 cd-vols= no-issue=1 article-no= start-page=1 end-page=20 dt-received= dt-revised= dt-accepted= dt-pub-year=1931 dt-pub=19310131 dt-online= en-article= kn-article= en-subject= kn-subject= en-title=The Pharmacology of the Blood Vessels of the Human Umbilical Cord and Placenta Second Communication; On the Effect of the Nerve-muscle Poisons and Muscle Poisons kn-title=lä`›æŒŒŠÇ‹yƒr‘Ù”ÕŒŒŠÇƒmåZ—›{“IŒ¤‹† ‘æ2™d•ñ “ñŽO_ãS‹Ø“Åâƒj‹Ø“Ńmì—pƒjAƒe en-subtitle= kn-subtitle= en-abstract= kn-abstract=In a previous paper published in this journal, the author reported the results of investigations made for the purpose of finding the innervation of the blood vessels of the human umbilical cord and placenta, and the effects of the autonomic nerve poisons such as adrenalin, pilocarpin, acetyl-cholin, physostigmin and atropin on those vessels were also described. Further researches have been made with some of the nerve-muscle poisons and muscle poisons, in order to study the action of those drugs upon these embryonic blood vessels. The results obtained are as follows: 1. Pituitrin, in low concentration, shows vasoconstrictor action on the arteries of the cord and placenta, by acting on the sympathetic nerve as well as on the muscles of the vessels. In high concentration, it causes those arteries to dilate, chiefly by affecting their muscles. The veins of those organs are dilated by this drug, regardless of the degree of concentration, through the effect produced on the vascular muscles. 2. Tyramin shows vasoconstrictor action on the arteries of the cord and placenta, by affecting on the sympathetic nerves of those vessels, in low concentration, while in a higher concentration, it acts on the muscles. Tyramin, in very high concentration, dilates those arteries, but complete paralysis of the muscles is not likely to occur readily. 3. The effect of nicotin on the blood vessels of the umbilical cord and placenta is to dilate them, and the point where it acts is the muscles of the vessels. 4. Calcium affects the muscles of the blood vessels of the cord and placenta, and the dilatation of the vessels results. 5. Secacornin and Bombelon show vasoconstrictor action on the vessels of the cord and placenta. They seem to act mainly on the muscles, and to some extent on the sympathetic nerve as well. As far as the action on the sympathetic nerve is concerned, secacornin is superior to Bombelou and it manifests constrictor action in all cases. Bombelon, in low or moderate concentration, causes vasoconstriction, while dilatation is effected in high concentration. The effect of Bombelon on the muscles, especially its paralyzing action is stronger than that of secacornin. 6. Ergotinin makes the arteries of the cord and placenta dilate, by affecting the muscles of the vessels. 7. Quinine shows vasodilating action on the blood vessels of the cord and placenta by acting on their muscles. In high cocentration, quinine causes complete paralysis of the muscles. 8. Barium acts on the muscles of the vessels of the cord and placenta, thus causing constriction of those vessels. 9. The action of papaverin on the blood vessels of the cord and placenta is to dilate them by affecting the muscles. Paralysis of the muscles is very easily brought about by this drug. 10. The reaction of the drugs on the blood vessels of the umbilical cord and placenta is generally not very evident. The blood vessels of the cord, and those of the placenta, manifest nearly the same reaction to the drugs above mentioned, but considerable variation in the reactions in the arteries and veins is observed. en-copyright= kn-copyright= en-aut-name=MurakamiKensuke en-aut-sei=Murakami en-aut-mei=Kensuke kn-aut-name=‘ºãŒ›—C kn-aut-sei=‘ºã kn-aut-mei=Œ›—C aut-affil-num=1 ORCID= affil-num=1 en-affil= kn-affil=‰ªŽRçΉȑå›{åZ•¨›{‹³Žº END