start-ver=1.4 cd-journal=joma no-vol=40 cd-vols= no-issue=9 article-no= start-page=2032 end-page=2034 dt-received= dt-revised= dt-accepted= dt-pub-year=1928 dt-pub=19280930 dt-online= en-article= kn-article= en-subject= kn-subject= en-title= kn-title=雜報 en-subtitle= kn-subtitle= en-abstract= kn-abstract= en-copyright= kn-copyright= en-aut-name= en-aut-sei= en-aut-mei= kn-aut-name=岡山医学会 kn-aut-sei=岡山医学会 kn-aut-mei= aut-affil-num=1 ORCID= affil-num=1 en-affil= kn-affil= END start-ver=1.4 cd-journal=joma no-vol=40 cd-vols= no-issue=9 article-no= start-page=2026 end-page=2029 dt-received= dt-revised= dt-accepted= dt-pub-year=1928 dt-pub=19280930 dt-online= en-article= kn-article= en-subject= kn-subject= en-title= kn-title=Albrecht von Graefe先生の生誕百年期に際して en-subtitle= kn-subtitle= en-abstract= kn-abstract= en-copyright= kn-copyright= en-aut-name= en-aut-sei= en-aut-mei= kn-aut-name=畑文平 kn-aut-sei=畑 kn-aut-mei=文平 aut-affil-num=1 ORCID= affil-num=1 en-affil= kn-affil=岡山醫科大學眼科教室 END start-ver=1.4 cd-journal=joma no-vol=40 cd-vols= no-issue=9 article-no= start-page=2022 end-page=2025 dt-received= dt-revised= dt-accepted= dt-pub-year=1928 dt-pub=19280930 dt-online= en-article= kn-article= en-subject= kn-subject= en-title= kn-title=一新治淋劑「タルゲジン」ニ就テ en-subtitle= kn-subtitle= en-abstract= kn-abstract= en-copyright= kn-copyright= en-aut-name= en-aut-sei= en-aut-mei= kn-aut-name=小池藤太郎 kn-aut-sei=小池 kn-aut-mei=藤太郎 aut-affil-num=1 ORCID= affil-num=1 en-affil= kn-affil=岡山醫科大學皮膚科泌尿器科教室 END start-ver=1.4 cd-journal=joma no-vol=40 cd-vols= no-issue=9 article-no= start-page=2013 end-page=2021 dt-received= dt-revised= dt-accepted= dt-pub-year=1928 dt-pub=19280930 dt-online= en-article= kn-article= en-subject= kn-subject= en-title=Ueber einen Fall von Pseudomyxoma ovarii kn-title=卵巣假性粘液腫ノ1例 en-subtitle= kn-subtitle= en-abstract= kn-abstract=Eine 57 jährige Bäuerin, die zu uns wegen der Bauchauftreibuung gekommen ist leidet an Pseudomyxoma ovarii sinistra. Bei der Laparotomie fanden wir alle Abschnitten der Bauchhöhle erfüllt mit äusserst zähen, gelatinösen, klebrigen Massen und rechtes Ovarium verändert in einen echten Tumor, der aus mehreren dünnwandigen Cysten mit zähem Inhalt und dem wabige Struktur gezeigten Tumor besteht. Der letze ist die Ansammlung der infolge von der lebhaften Sekretion abgebrochenen Hohlräume, die mit gallertigem Masse erfüllt sind. Mikroskopisch zeigen die Hohlräume überall einen Besatz hoher Zylinderbecherzellen, die in Büscheln angeordnet stehen und lebhafte Schleimproduktion erkennen lassen. Hin und da an den Wänden der kleinen Tumoren geraten die mit der Gallerte mitverschleppten Epithelien in Proliferation. Der Wurmfortsatz ist daumenspitzgross zystisch erweitert, doch ohne besonderen Zusammenhang mit dem Ovarialtumor. en-copyright= kn-copyright= en-aut-name=SaekiSumikazu en-aut-sei=Saeki en-aut-mei=Sumikazu kn-aut-name=佐伯純一 kn-aut-sei=佐伯 kn-aut-mei=純一 aut-affil-num=1 ORCID= affil-num=1 en-affil= kn-affil=岡山醫科大學産科婦人科教室 END start-ver=1.4 cd-journal=joma no-vol=40 cd-vols= no-issue=9 article-no= start-page=1991 end-page=2012 dt-received= dt-revised= dt-accepted= dt-pub-year=1928 dt-pub=19280930 dt-online= en-article= kn-article= en-subject= kn-subject= en-title=Über die hämostatische Wirkung des "Illicin", eines wirksamen Bestandteiles der japanischen Pflanze "Illicium anisatum" kn-title=邦産「シキミ」ノ有效成分「イリチン」ニ就テ en-subtitle= kn-subtitle= en-abstract= kn-abstract=Aus der Rinde sowie den Blättern der japanischen Pflanze "Illicium anisatum", welche in einer Gegend Japans seit langem als Volksmittel zur Blutstillung verwendet wird, wurde eine schöne bräunlichrote Substanz von der Konsistenz eines dicken Extraktes gewonnen. Sie ist in Chloroform, Äther, Alkohol, Methylalkohol, Essigäther und Eisessig leicht löslich, in Petroleumäther nicht. In Wasser löst sie sich in gesättigtem Zustand etwa in 1.7-1.8%. Sie zeigt keine Alkaloid-oder Glykosidreaktion. Verfasser nannte diese Substanz "Illicin". In dieser Experiment wurde das Illicin als eine Lösung, deren 1 ccm für 10 g Maus die minimale letae Dosis ist, benutzt. Die Lösung enthielt etwa 1.2% von Illicin in physiologischer Kochsalzlösung. Das Illicin ruft an Mäusen, Katzen und Kaninchen in grossen Dosen Krämpfe hervor und führt zuletzt unter Lähmungserscheinungen zum Ende. Die Dosis letalis beträgt bei subkutaner Injektion für die Maus 1 ccm (ca. 0.012 g) pro 10 g, für die Katze 25 ccm (ca. 0.3 g) pro kg und für das Kaninchen über 70 ccm der genannten Lösung (0.84 g) pro kg Körpergewicht. Auf den Blutdruck des Kaninchens wirkt es in kleineren Dosen fast gar nicht, in grösseren, wie 5-10 ccm (ca. 0.06-0.12g) leicht und vorübergehend erniedrigend. Wenn das Illicin dem Kaninchen intravenös, subkutan oder per os dargereicht wird, so steigert es die Gerinnbarkeit des Blutes beträchtlich. Bei intravenöser Injektion ist die Wirkung schon bei 0.5 ccm (ca. 0.006 g) deutlich, bei 3-5 ccm (ca. 0.036-0.06 g) wird die Gerinnungszeit bis zu 1/3 der normalen Zeit oder noch weiter verkürzt und die Wirkung hält über 5 Stunden an. Die Wirkung der anderen Hämostatica, wie Calcium, Gelatin, ist unter gleichen Bedingungen verglichen, viel schwächer, und von kürzerer Daure als die des Illicin. Clauden und Koagulen sind ebenfalls entscheiden unterlegen. Das Illicin ist auch imstande, die herabgesetzte Gerinnbarkeit des Blutes, die durch Injektion bestimmter Mengen von Hirudin oder Pilocarpin hervorgerufen ist, wieder normal herzustellen oder noch weiter zu fördern. In diesem Antagonismus übertrifft es Clauden und Coagulen beträchtlich. Das Illicin wirkt, dem Blut in vitro zugesetzt, nicht besonders gerinnungsfördernd, wenigstens nicht viel stärker als physiologische Kochsalzlösung, aber etwas besser als Clauden oder Coagulen. Aus dieser Tatsache scheint uns hervorzugehen, dass das Illicin eine Spezifische Reaktion in gewissen Organen des Organismus erregt und infolgdessen die Blutgerinnung begünstigen kann. en-copyright= kn-copyright= en-aut-name=TakahashiNorihiro en-aut-sei=Takahashi en-aut-mei=Norihiro kn-aut-name=高橋規浩 kn-aut-sei=高橋 kn-aut-mei=規浩 aut-affil-num=1 ORCID= affil-num=1 en-affil= kn-affil=岡山醫科大學藥物學教室 END start-ver=1.4 cd-journal=joma no-vol=40 cd-vols= no-issue=9 article-no= start-page=1983 end-page=1990 dt-received= dt-revised= dt-accepted= dt-pub-year=1928 dt-pub=19280930 dt-online= en-article= kn-article= en-subject= kn-subject= en-title=Ueder den Einfluss der sympathischen Innervation auf die Permeabilität der Gewebezellen kn-title=交感神經作用ト組織細胞ノ滲透性トノ關係ニ就テ en-subtitle= kn-subtitle= en-abstract= kn-abstract=Es ist schon lange bekannt, dass die sekretorischen Organe mit dem vegetativen Nervensystem sehr innig verknüpft sind, dass z. B. die Erregung des vagus gewöhnlich die Drüsentätigkeit beschleunigt, während im Gegensatz dazu die des Sympathicus diese Tätigkeit herabsetzt. Ueber das Wesen der Abhängigkeit von der Permeabilität der Drüsenzellen und der Innervation des vegetativen Nervensystems ist man sich bis jetzt noch gar nicht klar. Einige Autoren sehen den Sympathicus als einen die Drüsen hemmenden Nerv an, andere betrachten ihn auch als sekretorischen Nerv. Unter Leitung von Prof. Asher habe ich folgenden Versuch über den Einfluss der sympathischen Innervation auf die Permeabilität der Drüsenzellen gemacht, den ich kurz mitteilen möchte. Als Versuchstier brauchte ich ausschliesslich das Kaninchen, weil man an diesem Tier den sympathischen Nerv, der die sekretorischen Fasern der Speicheldrüse enthält, am Hals isoliert reizen kann. 1. Vorprobe. Zuerst wurde durch subcutane Injektion von Pilocarpin (2 mg) ein ergiebiger Speichelfluss ausgelöst. Um den Speichel aus den beiderseitigen Drüsen getrennt zu sammeln, habe ich die Asher-Takakusu'schen Apparate verwendet. Der die Haarbündel, die von der Querstange des Apparates herabhängen, entlangfliessende Speichel wurde in den vorgestellten Messzylindern aufgefangen. Die Chlorbestimmung geschah durch die Bang'sche Mikromethode. Dann schnitt ich den Sympathicus der einen Seite in der Höhe des Kehlkopfes durch. Der eigentliche Versuch folgte nach 2 bis 3 Tagen. 2. Eigentlicher Versuch. Die Resultate sämmtlicher sieben Versuche stimmten eindeutig überein. Was die Speichelmengen anbetrifft, so war die Menge der Seite, wo der Sympathicus durchschnitten war, auffallend grösser als die der anderen Seite. Dagegen war der Prozentgehalt des Kochsalzes auf der durchchnittenen Seite des Sympathicus bedeutend kleiner als auf der nremalen Seite. (siehe 1-9 Tabelle) Hieraus kann man wohl schliessen, dass die nervösen Impulse durch den Sympathicus auf irgend einer Weise den Uebertritt von NaCL im Speichel durch die Drüsenzellen begünstigen. Diese Resultate stimmen mit den Ergebnissen der Asher, Abelin und Scheinfinkel'schen Experimente mit der Katze überein. en-copyright= kn-copyright= en-aut-name=YasutakeTeruichi en-aut-sei=Yasutake en-aut-mei=Teruichi kn-aut-name=安武輝一 kn-aut-sei=安武 kn-aut-mei=輝一 aut-affil-num=1 ORCID= affil-num=1 en-affil= kn-affil=岡山醫科大學生理學教室 END start-ver=1.4 cd-journal=joma no-vol=40 cd-vols= no-issue=9 article-no= start-page=1975 end-page=1982 dt-received= dt-revised= dt-accepted= dt-pub-year=1928 dt-pub=19280930 dt-online= en-article= kn-article= en-subject= kn-subject= en-title=Pri la adaptanta vidfunkcio de ranoj kontrau malheleco kn-title=蛙ニ於ケル暗調應機能ニ就テ en-subtitle= kn-subtitle= en-abstract= kn-abstract=Depost longa tempo estas esploradita la adaptanta vidfunkcio de homo, sed ne de rano. Mi jam trovis ke la vidfunkciaj celoj de ranretino montras kolorigan diferencon inter espozita kaj neespozita rano per la koloriga metodo kun fikssolvajo de Ciaccio, toluidinbluo kaj eritrosino. Mi eksperimentis nun per sama metodo pri la paso de koloriganta reakciado ce ranoj alportintaj en malhelan lokon, kaj trovis ke la koloriga reakcio de vidfunkciaj celoj iom post iom sangigadas. De la paso de tiu ci koloriga sango ni povas koni la adaptantan vidfunkion de rano. Do mi konstatas ke la adaptkapablo de vidfunkcio ce rano estas malgranda gis 90 au 105 minutoj post alporti en malhelan lokon, kaj tiam altigas depost gis 240 minutoj rimarkinde. en-copyright= kn-copyright= en-aut-name=HamadaTojosuke en-aut-sei=Hamada en-aut-mei=Tojosuke kn-aut-name=濱田豐介 kn-aut-sei=濱田 kn-aut-mei=豐介 aut-affil-num=1 ORCID= affil-num=1 en-affil= kn-affil=岡山醫科大學病理學教室 END start-ver=1.4 cd-journal=joma no-vol=40 cd-vols= no-issue=9 article-no= start-page=1967 end-page=1974 dt-received= dt-revised= dt-accepted= dt-pub-year=1928 dt-pub=19280930 dt-online= en-article= kn-article= en-subject= kn-subject= en-title=Beitrag zur Kenntnis der sog. Porokeratosis Mibelli. III. Mitteilung kn-title=所謂汗孔角化症ノ病理補遺 第3囘報告 特ニ列序性ニ排列シ角堤低キ本疾患ノ1例ニ就テ en-subtitle= kn-subtitle= en-abstract= kn-abstract=Kürzlich hat Verf. einen Fall von dieser Krankheit bei einer 21 jährigen Frau erfahren. In ihrer Kindheit schon wurde die Krankheit bemerkt. An der rechten Wange (Fig. 2) finden sich zahlreiche disseminierte Effloreszenzen, welche miliar- bis hanfkorngross, unregelmäsig begrenzt sind und je einen kaum erhabenen dunkel schwärzlichen Wall mit normalem Zentrum tragen. Der Wall ist nicht immer kontinuierlich verzeichnet, sondern hier und da unterbrochen. Vom linken Handgelenk bis zur Schulter (Fig. 1) und von der rechten Seite des Halses hinten bis zur linken Schulter, dann zum linken Warzenhof sind ähnliche Effloreszenzen zahlreich linienartig angeordnet. 5 Stücke aus der Ellenbeuge habe ich serienweise untersucht. Die histologischen Befunde stimmen mit denjenigen in der ersten und der zweiten Mitteilung fast überein (S. diese Zeitschrift Jg. 39, Nr. 12 u. Jg. 40, Nr. 2). Jedoch besteht der Wall diesmal hauptsächlich aus Hornmassen. So wird der kaum erhabene Wall bei dieser Krankheit aus Hornmassen gebildet, dagegen der hohe Wall aus Hornmassen und ziemlich starken parakeratotischen Massen. Der Wall ist stellenweise dadurch unterbrochen, dass die Verbindung einzelner Hornsäulen infolge des Energiemangels zur Verhornung nur unvollkommen ist. Also ist die Verhornungsenergie der einzelner Hornsäulen sowohl nach der Höhe als auch nach den Seiten hin bei diesem Fall nicht ausreichend. Bei dieser Krankheit entstehen zuerst einzelne Hornsäulen, wie ich sie in den früheren Mitteilungen erwähnt habe, um dann nach den Seiten durch Horn- oder parakeratotische Massen miteinander verbunden zu werden. Bei der Vergrösserung der Effloreszenz findet auch ein ähnlicher Vorgang statt. Der oben genannte Fall zeigt die disseminierte Form im Gesicht und gleichzeitig die systematische Form am linken Arm und am Rücken. Die letztere Anordnung kann auch bei anderen Krankheiten, wie Lichen planus, Verruca u. a. vorkommen. Die Veränderung in der Epidermis und der Kutis ist zu stark, um diese Krankheit für den Naevus halten zu können. Vielmehr ist diese auf ein dyskeratotisches Leiden zurückzuführen. en-copyright= kn-copyright= en-aut-name=FujiwaraAkira en-aut-sei=Fujiwara en-aut-mei=Akira kn-aut-name=藤原晧 kn-aut-sei=藤原 kn-aut-mei=晧 aut-affil-num=1 ORCID= affil-num=1 en-affil= kn-affil=岡山醫科大學皮膚科泌尿器科教室 END start-ver=1.4 cd-journal=joma no-vol=40 cd-vols= no-issue=9 article-no= start-page=1958 end-page=1966 dt-received= dt-revised= dt-accepted= dt-pub-year=1928 dt-pub=19280930 dt-online= en-article= kn-article= en-subject= kn-subject= en-title=Über die Verbindung des Corpus Luysi mit dem Globus pallidus und dem Corpus striatum, sowie über die Kommissurenfasern zwischen beiderseitigen Corpora Luysi kn-title=Luys氏體ヨリ、淡蒼球及ビ線状體ニ至ル纖維竝ニ兩側Luys氏體間ノ連結ニ就テ en-subtitle= kn-subtitle= en-abstract= kn-abstract=Die aus dem Corpus Luysi entspringend nach dem Globus pallidus und dem Corpus striatum ziehenden Fasern sind von einigen Autoren schon angegeben werden, aber es gibt keine Arbeit, welche diese Tatsache auf Grund der Nisslschen Methode bestätigt. Dazu kommt noch, dass die Frage offen bleibt, auf welchem Wege sich die betreffenden Fasern nach dem Linsenkern und dem Nucleus caudatus begeben. Dasselbe gibt auch für die Frage, auf welche Weise die beiderseitigen Corpora Luysi verbunden sind. Einige Autoren balten die Forelsche Kreuzung für diese Verbindungsbahn, andere die Ansicht vertreten, dass die Commissura supramamillaris daran beteiligt ist Nach einer dritten Ansicht findet die betreffende Verbindung via Commissura Meynerti statt. Um diese Frage zn entscheiden, habe ich einige Versuche an Kaninchen angestellt. Die aus der Läsionsstelle des Corpus Luysi entstammenden degenerierten Fasern schlagen zwei verschiedene Richtungen ein; eine Anzahl von ihnen zieht nach kranialwärts und passiert durch den Hirnschenkelfuss, um dann in der Linsenkernschlinge weiter kranio-lateralwärts schreitend sich schliesslich im Globus pallidus und im Putamen zu zersplittern, während die übrigen Fasern zum grössten Teile medio-kaudalwärts in die Forelsche Kreuzung, zum kleinen Teile aber in die Commissura supramamillaris eintreten, um im Corpus Luysi der entgegengesetzten Seite zu endigen. Nach Zerstörung des Globus pallidus oder des Putamens sieht man einige degenerierte Zellen im Corpus Luysi auf der operierten Seite, indem sie leicht aufgebläht sind und manchmal keine Kerne nachweisen lassen. Daraus kann man schliessen, dass die aus dem Corpus Luysi entspringenden Fasern sich in die Linsenkernschlinge mischen, nachdem sie den Hirnschenkelfuss durchbohrt haben, und schliesslich im Globus palldus und Putamen endigen. Dagegen kann ich nicht sicher Fasern ermitteln, welche aus dem Corpus Luysi entspringend nach dem Nucleus caudatus ziehen. Die beiderseitigen Corpora Luysi verbinden sich hauptsächlich durch die Forelsche Kreuzung, zum kleinen Teile aber auch durch die Commissura supramamillaris. en-copyright= kn-copyright= en-aut-name=InuiSaburo en-aut-sei=Inui en-aut-mei=Saburo kn-aut-name=乾三郎 kn-aut-sei=乾 kn-aut-mei=三郎 aut-affil-num=1 ORCID= affil-num=1 en-affil= kn-affil=岡山醫科大學解剖學教室 END start-ver=1.4 cd-journal=joma no-vol=40 cd-vols= no-issue=9 article-no= start-page=1950 end-page=1957 dt-received= dt-revised= dt-accepted= dt-pub-year=1928 dt-pub=19280930 dt-online= en-article= kn-article= en-subject= kn-subject= en-title=Studies on the dilator action of caffeine upon the renal vessels kn-title=「カフェイン」ノ腎臟血管擴大作用ノ本態ニ就テ en-subtitle= kn-subtitle= en-abstract= kn-abstract=It has long been known that caffeine has dilator effect upon the renal vessels. There is, however, no decided theory as for the dilator action of caffeine. Sollmann, Pilcher and others concluded that the dilator action of caffeine upon the blood vessels is due to the paralysis of sympathetic nerves, which Stillnumkes, Desgrez and Dolean supporting, On the other hand, Yamamoto and some others, by their observation, are of another opinion that the dilator action of caffeine is based on the stimulation of the vasodilator nevres. I have attempted to decide the question and come to the following results. Caffeine causes the dilatation of renal vessels, when it is perfused, notwithstanding the fact that the sympathetic nerves are degenerated completely; it must act, therefore, upon "Myoneural junction" or muscles themselves. And even when the action of adrenalin upon the renal vessels was baffled perfectly by perfusion of quinine chloride, still caffeine produces appreciable dilator effect, which proves that caffeine operates upon muscles themselves. en-copyright= kn-copyright= en-aut-name=OkadaMasanori en-aut-sei=Okada en-aut-mei=Masanori kn-aut-name=岡田正矩 kn-aut-sei=岡田 kn-aut-mei=正矩 aut-affil-num=1 ORCID= affil-num=1 en-affil= kn-affil=岡山醫科大學生理學教室 END start-ver=1.4 cd-journal=joma no-vol=40 cd-vols= no-issue=9 article-no= start-page=1941 end-page=1949 dt-received= dt-revised= dt-accepted= dt-pub-year=1928 dt-pub=19280930 dt-online= en-article= kn-article= en-subject= kn-subject= en-title=Study on the bile pigment originating from hemogrobin kn-title=肝臟機能ニ關スル研究 en-subtitle= kn-subtitle= en-abstract= kn-abstract=I made some experiments on the bile pigment formed at the destruction of the hemogrobin. Method. 1-2% O-Hb Ringer's solution or 1-2% CO-Hb Ringer's solution were perfused through the liver of toads (Bufo japonicos), and then the bile. pigment in the bile duct was measured by the absorption band of the ultraviolet ray, by the absorption band of the visible ray and by the variation of colour. Summary. 1) When O-Hb Ringer's solution was perfused through the liver the bile pigment was elimineted in the bile duct. It is just as the normal bile pigment in colour, in the absorption band of the ultraviolet ray and in the absorption band of the visible ray. 2) The elimination of the bile pigment from the liver is influenced by the poisoning with cyanic acid, i.e. it ceases entirely. 3) If CO-Hb Ringer's solution is perfused through the liver bile pigment is not eliminated. en-copyright= kn-copyright= en-aut-name=NisimaruYasuyosi en-aut-sei=Nisimaru en-aut-mei=Yasuyosi kn-aut-name=西丸和義 kn-aut-sei=西丸 kn-aut-mei=和義 aut-affil-num=1 ORCID= affil-num=1 en-affil= kn-affil=岡山醫科大學生理學教室 END start-ver=1.4 cd-journal=joma no-vol=40 cd-vols= no-issue=9 article-no= start-page=1920 end-page=1940 dt-received= dt-revised= dt-accepted= dt-pub-year=1928 dt-pub=19280930 dt-online= en-article= kn-article= en-subject= kn-subject= en-title=Klinische Beobachtung des Diabetes insipidus. 2. Über die Wirkung der Hypophysenextrakte und einiger Agentien auf die Harnmenge und Harnbestandteile bei Diabetes insipidus-Kranken kn-title=尿崩症ニ關スル臨牀的觀察 其2 腦下垂體製劑ノ作用ニ關スル實驗竝ニ其他二, 三ノ藥物ノ尿量竝ニ尿成分ニ及ボス影響 en-subtitle= kn-subtitle= en-abstract= kn-abstract=Ich beobachtete die Wirkung der Hypophysenextrakte und einiger Agentien auf die Harnmenge und Harnbestandteile bei 5 Fällen von sog idiopatischen Diabetes insipidus-Kranken. Die Resultate sind wie folgt: 1) Es hat sich herausgestellt, dass als Wirkung einer Injektion von Pituitrin bei dieser Erkrankung die Harnmenge abnimmt, und die Konzentration des Kochsalzes und der Stickstoffverbindung erhöht wird, infolgedessen erhöht sich auch das specifische Gewicht und der Gefrierpunkt des Harns. Was die Menge des Pituitrins angeht, so ist die Wirkung von 1.0cc länger als die von 0.5cc. Die Dauer der Wirkung bewegt sich zwischen 6-10 Stunden. Wenn die Injektion 2 mal hintereinander erfolgt, so ist die Wirkung beim zweiten male undeutlicher als beim ersten male, da die erste die Wirkung der nachfolgendere nicht befördert. Die Wirkung der Hypophysenextrakte ist verschieden nach dem Grad der Erkrankung. 2) Wenn man während der Wirkung der Hypophysenextrakte, Kochsalz, Harnstoff oder Kreatinin hinzufügt, so erhöht jedes die Konzentration des Harns auffallend und scheint die Geschwindigkeit der Ausscheidung der Harnbestandteile zu befördern. Aber infolge der Abnahme des Harns, vermindert sich zwar die Absolutmenge der ausgeschiedenen Stoffe und die Ausscheidungsgeschwindigkeit wird verzögert. Daraus kam man erschen, dass die Wiederherstellung der Nierenfunktion unter dem Einfluss von Hypophysenextrakten in dieser Hinsicht keineswegs vollkommen ist. 3) Da diese kranken für vegetative Nervengifte empfindlich sind, kann man erkennen, dass diese Kranken sich mehr oder weniger im Zustand der Erregbarkeit des vegetativen Nervensystems befinden aber ob ein Einfluss auf die Menge und Bestandteile des Harns besteht, ist unklar. 4) Schilddrüsenpräparate scheinen auf den Harnbefund bei diesen Kranken einigen Einflüsse auszuäben. Aber dieser ist nicht sehr bemerkbar. In meinen Fällen vermehrte das per os die Harnmenge und ihre Bestandteile, aber bei intravenöser Injektion war es umgekehrt. 5) Auf die Menge und Bestandteile des Harns bei diesen Kranken, übt Insulin keinen Einfluss aus, und hemmt die Wirkung des Pituitrins nicht. en-copyright= kn-copyright= en-aut-name=KuroseIwao en-aut-sei=Kurose en-aut-mei=Iwao kn-aut-name=黒瀬巖 kn-aut-sei=黒瀬 kn-aut-mei=巖 aut-affil-num=1 ORCID= affil-num=1 en-affil= kn-affil=岡山醫科大學金子内科教室 END start-ver=1.4 cd-journal=joma no-vol=40 cd-vols= no-issue=9 article-no= start-page=1893 end-page=1919 dt-received= dt-revised= dt-accepted= dt-pub-year=1928 dt-pub=19280930 dt-online= en-article= kn-article= en-subject= kn-subject= en-title=Der Einfluss der Röntgenstrahlen auf die Foeten. Dritte Mitteilung : Untersuchungen an weissen Ratten kn-title=「レントゲン」線ノ胎兒ニ及ボス影響 其3 白鼠胎兒ニ就キテノ研究 en-subtitle= kn-subtitle= en-abstract= kn-abstract=Zur Lösung der Frage, auf welche Weise die Röntgehstrahlen den Schwangerschaftsverlauf, sowie die Entwickelung und das gewebe, der Foeten beeinflussen, habe ich an verschiedenen Tieren (Mäuse, Kaninchen, weise Ratten, Meerschweinchen etc.) experimentelle Uutersuchungen angestellt Die bei Mäusen und Kaninchen erzielten Resultate habe ich schon in der Zeitschrift von Kinki Fujinka Gakkai, Bd. X, Nr. 4, und in der Zeitschrift von Nippon Röntgen Gakkai, Bd. V, Nr. 4, mitgeteilt. Nach der bisherigen Methode habe ich an 91 weisen Ratten Untersuchungen vorgenonmmen, deren Ergebnisse sich folgendermassen zusammenfassen lassen: 1) Die Röntgenstrahlen können auf die Frucht der weisen Ratten wie auf eine solche der Mäuse und Kaninchen direct und zwar scbädigend einwirken. 2) Inbezug auf die Schwangerschaftsdauer. (a) Im ersten, resp. zweiten Schwangerschaftsstadium (11-15 gravid. Tage) unterbricht die Bestrahlung mit 1/3 H. E, D., resp. über 2/3 H. E. D. immer die Gravidität. Diese Schwangerschaftsunterbrechung hat das Absterben des Foetus und im Anschluss daran die Resorption desselben zur Folge, ohne dass derselbe durch Fehl- oder Frühgeburt aus dem Uterus nach aussen ausgestossen wird. Der Fruchttod erfolgt 48-240 Stunden nach der Bestrahlung. Der Fötus, der im ersten Fötalstadium (5-10 gravid. Tage) frühzeitig abgestorben ist, wird in der Regel bis zur Zeit, wo beim intakten Fötus die Entbindung erfolgen müsste völlig resorbiert, aber die anderen abgestorbenen Föten in der Regel erst eine bestimmte Zeit nach derselben. (b) Es kann die Bestrahlung mit unter 1 H. E. D. im dritte Schwangerschaftsstadium (16-20 gravid. Tage) den Schwangerschaftsverlauf nicht auffallend beeinflussen, aber eine solche mit 1½ H. E. D. zwar manchmal die Frucht bis zum Ende der Schwangerschaft zum Tode bringen, aber dieselbe wird zur normalen Zeit oder 1-3 Tage danach ausgestossen. 3) Ueber die Entwicklungsstörung der Frucht. (a) In allen Fötalstadien wird die Frucht in der Entwicklung der Körperlänge und des Körpergewichtes nur durch die tödliche Strahlenmenge für sie gestört, aber die nicht letale maximale Strahlenmenge bewirkt nur bei nach dem II Fötalstadium bestrahlten Fötus unvollkommene Vermehrung des Körpergewichtes. (b) Die unvollkommene Entwicklung der einzelnen Organe der durch nicht letale Strahlenmenge bestrahlten im Fötalstadium befindlichen Frucht nur bei der Bestrahlung im zweiten Stadium am Grosshirn und bei der im dritten Stadium an Thymus gefunden werden. Die unvollkommene Entwicklung des ersteren, resp. des letzteren Organs rührt von der Affektion der Gewebe des äusseren Keimblattes, resp. Lymphgewebes her. (c) Die Röntgenstrahlen lassen keine auffallende Missbildung entstehen. 4) Ueber die Degeneration der Gewebe. Alle Gewebe der Frucht erfahren parallel der Empfänglichkeit für dir Rötgenstrahlen und der Strahlenmenge verschieden starke Degenerationen. Also sind bei Plexus chorioidei, Schilddrüse, Nebenschilddrüse, Keimdrüse, Nebenniere, quergestreifte Muskeln, Knorper etc. in allen Fötalstadien die durch Röntgenstrahlen bedingten Degenerationen nicht auffallend. Die Befunde an allen entrateten Geweben sind folgende: (1) Der temporäre oder permanente Schwund der karyokinetischen Bilder der Zellen, (2) Schrumpfung, Zerfall, Anschwellung und schlechte Färbbarkeit aller Zellkerne und die durch Kerndegeneration bedingte Anschwellung, Schrumpfung, Tod, Zerstörung, Schwund cer Zellen, (3) erhebliche ödematöse Veränderung der Cutis und des Unterhautbindegewebes, (4) besonders das Erscheinen der Phagozyten und Phagozytose in den. Geweben in Zentralnervengewebe, Netzhaut, Thymus, Mesoderm, etc., (5) Die Regenerationserscheinung im Gewebe, besonders eine spezifische Regenaration im Grosshirn und in Pars optica retinae, (6) Kalkablagerung in Grosshirn, Rückenmark, Retina, Herzmuskeln, Darmwand etc., (7) Die Ahnahme oder der Schwund des Zellglykogens, (8) das Anftreten der hämosideringranulahaltigen grossen und kleinen unregelmässig gestalteten Zellen, u. dgl.. (a) Die Epithelzellen, welche grosse Neigung zur Kernanschwellung zeigen, kommen in einer grossen Anzahl vor. Die Stützgewebezelien zeigen undeutliche angeschwollene Kerne und zahlreiche von ihnen Schrumpfung. Von den Zentralnervengewebszellen sind die meisten der Kernpyknose anheimgefallen, aber keine angeschwollen. (b) Die durch Röntgenstrahlen direct herbeigefuhrten regressiven Degenerationen der Gewebe gehen im allgemeinen mebrere Tage nach der Bestrahlung zurück. Bei nicht tödlichen Strahlenmengen kehren die Gewebe während des Fötalstadiums in der Regal zur Norm zurück, aber bei letalen stellen sich sekundäre Veränderungen wie das Oedem des Unterhautgewebes, die Kalkniederschläge in den Geweben, die abnorme Glykogenverteilung, das Erscheinen der hämosiderinkörnerhaltigen Zellen etc. ein. (c) An den im zweiten Fötalstadium mit 2/3 H. E. D. bestrablten Grosshirnwänden zeigen sich durch Bildung der von den Ependymzellen aus hie und da in einer grossen Anzahl erzeugten Zellen-röhre, welche gerade einer solchen des Nervenrohrs im anfänglichen Embryonalstadium analog ist, Regeneration und Proliferation der Gewebe. (d) An der im dritten Fötalstadium mit 2/3-1 H. E, D. bestrahltcn Sehepithelschioht der Retna macht sich ein Gewebsregenerationsprozess, der demjenigen im Grossbirn gleich ist, geltend und das Gewebe regeneriert sich bald, aber im allgemeinen im Fötalstadium unmöglich vollkommen. (e) Wenn das Grosshirn und die Retina eine nur leichte Degeneration zeigen, so kommen sic wie die anderen Fötalgewebe durch denselben Gewebeswucherungsprozess wie vor der Bestrablung zur Regeneration. 5) Ueber die Empfänglichkeit der Gewebe für die Röntgenstrahlen. Auch bei den weissen Batten kommt bei wie den Mänsen und Kaninchen jedem Gewebe spezifische Empfänglichkeit für die Röntgenstrahlen zu. Die Kurve, welche die Stärke der Empfänglichkeit der Gewebe in allen Fötalstadinm für die Röntgenstrahlen darstellt, hält immer mit der Wucherungskurve der betreffenden Gewebe das Gleichgewicht. Also ist der Unterschied zwischen den Radiosensibilitaten aller Gewebe je nach den verschiedenen Fötalstadien auch verschieden. Die Empfänglichkeiten der Gewebe in allen Embryonalstadien für die Röntgenstrahlen sind nach ihrer Stärke angeordnet wie folgt :- Erstes Fötalstadium : Grosshirn=Rückenmark, Mesoderm=Retina, Spinalganglien=Anlage der Linse=Cutisplatte, Lungenepitbelien=Darmepithelien=Urnierengangepiethelien, etc., Zweites Fötalstadium : Grosshirn=Rückenmark, Netzhaut=Mesoderm, Spinalganglien=Hypophysen-vorderlappen, Leber, Lungenepithelien=Haut, Pankreas (Drüsenepithel)=Thymus=Milz=Epithelien des Verdaungstractus=Nierenepthelien, Herzmuskeln=Linse=quergestreifte Mnskeln, etc., Drittes Fötalstadium : Grosshirn=Retina=Thymus, Milz=Leber, Haut, Etc.. 6) Die durch die Röntgenstrahlen bedingten Veränderungen des Placentalparenchyms zeigen sich im Placentallabyrinth als Atrophie und kalkniederschläge der Syncytiumzellstränge, die aber an der Placenta meterna nicht auffallend auftreten. en-copyright= kn-copyright= en-aut-name=KosakaShigenobu en-aut-sei=Kosaka en-aut-mei=Shigenobu kn-aut-name=小坂成信 kn-aut-sei=小坂 kn-aut-mei=成信 aut-affil-num=1 ORCID= affil-num=1 en-affil= kn-affil=岡山醫科大學産科婦人科學教室 END start-ver=1.4 cd-journal=joma no-vol=40 cd-vols= no-issue=9 article-no= start-page=1876 end-page=1892 dt-received= dt-revised= dt-accepted= dt-pub-year=1928 dt-pub=19280930 dt-online= en-article= kn-article= en-subject= kn-subject= en-title=Experimentelle Studien ueber die Duendarmbewegung kn-title=小腸運動ノ神經支配ニ就テ(其2) en-subtitle= kn-subtitle= en-abstract= kn-abstract=Im diesen Abschnitte habe ich hauptsaechlich mein zweites Experiment ueber den Einfluss der von aussen in die Darmwand hineinreichenden Nerven- N. Splanchinicus und N. Vagus- auf die automatische Darmbewegung beschrieben. Das Experiment Besteht in der Beobachtung und Untersuchung der Bewegungsveraenderungen des Duenndarmes durch F. R. des oben genannten Nervs. Die Resultate sind, kurz gefasst folgende: 1) N. Vagus hat eine feerdernde Wirkung auf die Duenndarmbewegung. 2) N. Splanchinicus dagegen hat eine hemmende. 3) Die Duenndarmbewegung hoert durch den Reiz des N. Mesentericus ploetzlich auf. 4) Diese hemmende Wirkung verschwidet aber beim Durchschneidendes N. Splanchinicus oder beim Auftreten der laehmende Wirkung des- Nikotins auf den G. Solare. 5) Dieser hemmender Impuls schreitet durch das Rueckenmark hindurch fort, im G. Solare sind also die hemmenden Zentren nicht vorhanden. 6) Die Duenndarm-laehmung ist durch die Laehmung des N. Mesentericus nicht verursacht, denn man kann keine Bewegungsveraenderung beobachten, auch wenn der N. Mesent. durchschnitten wird. 7) Die oben genanntene experimentellen Resultate lassen ohne weiteres fuer bis jetzt undeutlichen Ursachen und Vorgaege der Darmlaehmungen bei Peritonitis acuta und nach der Operation wenigstens zum Teil eine einwandsfreie Erklaerung Zu. en-copyright= kn-copyright= en-aut-name=OtsuboYutaka en-aut-sei=Otsubo en-aut-mei=Yutaka kn-aut-name=大坪豐 kn-aut-sei=大坪 kn-aut-mei=豐 aut-affil-num=1 ORCID= affil-num=1 en-affil= kn-affil=岡山醫科大學生理學教室 END start-ver=1.4 cd-journal=joma no-vol=40 cd-vols= no-issue=9 article-no= start-page=1869 end-page=1875 dt-received= dt-revised= dt-accepted= dt-pub-year=1928 dt-pub=19280930 dt-online= en-article= kn-article= en-subject= kn-subject= en-title=Ueber die Pupillen-weite der menschlichen Auge direkt nach dem Tode kn-title=死直後ニ於ケル人眼瞳孔徑ニ就テ en-subtitle= kn-subtitle= en-abstract= kn-abstract=Es gibt keine einzige Bericht bis jetzt betreffs der Messungsresultat von der Pupillen-weite der menschlichen Auge nach dem Tode. Zur Vergleichung mit der von den Lebenden habe ich an den 91 Leichen (alters von 5 Tagen bis 74 Jahren) die Pupillen-weite direkt nach dem Tode (am spätesten nach 3 Stunden) mit Vorricht genau gemessen. Und daraus kann man etwa folgende Schlüsse erzielen. 1) Die Pupillen-weite direkt nach dem Tode ist durchschnittlich grösser als beim Lebenden. 2) Sie ist am Kleinsten beim Kindes alter, und vergrössert sich immer mehr mit dem Alter bis zum Ende des Jugendalters (20 Jahre), und dann wird allmählich immer kleiner wieder mit dem zunehmenden Alter. Diese Regel entspricht ganz der von den Lebenden. 3) Sie ist im Allgemeinen grösser bei männlicher Leiches als der weibliche. en-copyright= kn-copyright= en-aut-name=TamaruYotsuchi en-aut-sei=Tamaru en-aut-mei=Yotsuchi kn-aut-name=田丸要槌 kn-aut-sei=田丸 kn-aut-mei=要槌 aut-affil-num=1 ORCID= affil-num=1 en-affil= kn-affil=岡山醫科大學病理學教室 END start-ver=1.4 cd-journal=joma no-vol=40 cd-vols= no-issue=9 article-no= start-page=1827 end-page=1868 dt-received= dt-revised= dt-accepted= dt-pub-year=1928 dt-pub=19280930 dt-online= en-article= kn-article= en-subject= kn-subject= en-title=Ueber die Entwicklung und den Bau des Schistosomum japonicum im Endwirte kn-title=日本住血吸蟲ノ終宿主體内ニ於ケル發育及ビ其構造ニ就テ en-subtitle= kn-subtitle= en-abstract= kn-abstract=Verfasser benutzte als Versuchstiere Mäuse, führte mit den Cercarien dieses Würmchens den Infektionsversuch aus und studierte die Entwicklung des Würmchens von gleich nach der Invasion an bis zum 38. Tage. Weiter wurde derselbe Versuch auch an Hunden vorgenommen. Am 55. Tage nach der Infektion wurden die geschlechtsreifen Würmer aus dem Versuchshunde herausgenommen und näher untersucht. Es ergab sich folgendes: 1. Die Würmer entwickeln sich nach ihrer Ankunft in der Pfortader rapid. Bis zum zehnten Tage ist das Männchen grösser als das Weibchen. Darauf aber übertrifft das Weibchen an Länge das Männchen, während das Männchen dicker und breiter als das Weibchen wird. Am 38. Tage zeigen die Würmchen das Wachstumsmaximum, wenn man die Maus als Endwirt benutzt. 2. Die Grösse des geschlechtsreifen Tieres ist je nach der Art des Wirtes verschieden. 3. Die Giftdrüsen und der Kopfsack verschwinden in 48 Stunden. Vom 12. Tage an bildet sich der Canalis gyaecophorus des Männchens. 4. Die Würmer besitzen auf der ganzen Oberfläche Stacheln, die je nach ihrer Lage verschieden gestaltet sind. 5. Der Mundsaugnapf wird durch die Differenzierung der Meristemzellen im Vorderkörperteile gebildet, indem im Vorderkörperteil der Kopfsack, die Ausführungsgänge der Giftdrüsen, die Retraktoren, der Rüssel und die Grenzmembran verschwinden. 6. Die Entwicklung des Bauchsaugnapfes wie die des Mundsaugnapfes geht von den noch undifferenzierten Meristemzellen aus. 7. Ueber die Natur der sogenannten “grossen Zellen” ist anzunehmen, dass diese Zellen entweder im Laufe der Entwicklung oder nach Abschluss des Wachstums durch irgendeine Ursache degeneriert sind. 8. Die Mündungsstelle des Mundhöhlenteils (Oesophagus anterior der Cercaria Takahashi.) wird nach 24 Stunden hufeisenförmig, und im Laufe der Entwicklung zeigt sie die Form eines Trichters, welcher nach aussen sich öffnet. Allmählich nähert sich die Spitze des Trichters der Grenzmembran, indem sich der Mundhöhlenteil erweitert. Am 12. Tage ist die Mundhöhle fast gänzlich ausgedildet. 9. Die Stacheln auf der inneren Fläche der Mundhöhle entwickeln sich vom 3. Tage an. Verfasser sah als die eigentliche Mundhöhle die Mundhöhle in der Nähe des Oesophagus an, wo die Stacheln fehlen. 10. Der gekrümmte Oesophagus wird bei der Invasionsform im Laufe der weiteren Entwicklung ganz gerade, und vom 8. Tage an erweitert er sich vor der Nervencommissur. 11. Die körnerähnliche Substanz, welche sich auf der inneren Fläche des Oesophagus bei der Invasionsform vorfindet und sich durch die Mallory'sche Methode rot tingiert, verliert am 4. Tage ihre Färbbarkeit, und am 6. Tage bildet sich die innere Schicht, welche als Zottenartige Falte erscheint. 12. Die Speicheldrüsen werden durch die Differenzierung der blasenkernhaltigen Zellen ausgebildet, welche bei der Invasionsform um den hinterenteil (später den vorderen Teil) des Oesophagus herum und in der Nähe des Darmes auftreten. 13. Die Darmschenkelanlage wird durch das Auftreten der blasenkernhaltigen Zellen in dem Parenchym hinter der Darmanlage immer deutlicher. Der Darmschenkel verlängert sich nach hinten durch das Hinzukommen der Darmbildungszellen, welche hinter der Darmschenkelanlage auftreten. Am 10. Tage vereinigen sich die beiden Darmschenkel bei 83% der Würmer. 14. Verfasser stellte durch histologische Untersuchungen fest, dass es am 6. Tage zur Geschlechtsdifferenzierung kommt. 15. Das Männchen besitzt als Begattungsapparat einen Cirrus und zwei Protraktoren. 16. Die Einbuchtung am körperende, welche durch Abstossung des Schwanzes zustandekommt, zeigt Röhrenform und bildet den Exkretionsporus. Im Laufe der Entwicklung vermehren sich die feineren Aeste des Exkretionskanals und die Terminal-zellen. Die zwei Wimperschöpfe im Exkretionskanal verschwinden in 8 Tagen. Vom 10. Tage an zeigen sich auf der inneren Fläche des Kanals lebhaft schwingende Cilien. 17. Je 5 Nerven gehen von beiden Nervenzentren aus und zwar 3 nach vorn und 2 nach hinten. Alle vorderen 3 Nerven lassen sich bis zum vorderen Ende des Mundsaugnapfes verfolgen. Die hinteren 2 Nerven (Rücken- und Bauchnerv) treffen hinter dem Bauchsaugnapfe zusammen, und dieser vereinigt Nerv stimmt mit dem der anderen Seite hinter der Exkretionsblase überein. Ausserdem hat Verfasser in der Höhe des Banchsaugnapfes einen Nerfenring bemerkt, welcher Rücken-und Baxuchnerv beider seiten miteinauder verbindet. 18. Verfasser fand, dass das Schistosomum Japonicum in der Haut eine grössere Anzahl von Sinnesapparaten besitzt. 19. Der Parenchymmuskel entwickelt sich erst am 8. Tage. Der Parenchymmuskel scheint ein sog. "Hohlmuskel" zu sein und entwickeit sich beim Männchen stärker als beim Weibchen. en-copyright= kn-copyright= en-aut-name=TadaShigeru en-aut-sei=Tada en-aut-mei=Shigeru kn-aut-name=多田繁 kn-aut-sei=多田 kn-aut-mei=繁 aut-affil-num=1 ORCID= affil-num=1 en-affil= kn-affil=岡山醫科大學細菌學教室 END start-ver=1.4 cd-journal=joma no-vol=40 cd-vols= no-issue=9 article-no= start-page=1817 end-page=1826 dt-received= dt-revised= dt-accepted= dt-pub-year=1928 dt-pub=19280930 dt-online= en-article= kn-article= en-subject= kn-subject= en-title=Über den Einfluss des Strophanthins auf die Gerinnbarkeit des Blutes kn-title=「ストロフアンチン」ノ血液凝固ニ及ボス影響ニ就テ en-subtitle= kn-subtitle= en-abstract= kn-abstract=Obgleich schon seit 1791 zahlreiche klinische Beobachtungen über die blutstillende Wirkung der Digitaliskörper gemacht wurden, so ist doch die Frage nach dem Wirkungsmechanismus nicht völlig gelöst worden. Verfasser untersuchte dacher, um über diesen Punkt Klarheit zu schaffen, am Kaninchen die Veränderung der Blutgerinnungszeit, die des Fibrinogen- und Thrombin-ge haltes nach der Injektion von Strophanthin, und weiter die Beziehung zwischen der Wirkung dieses Giftes und derjenigen verschiedener Nervengifte. Die Resultate lassen sich wie folgt zusammenfassen: 1) Trotzdem Strophanthin keine Veränderung der Gerinnbarkeit des Blutes in vitro herbeiführen kann, so beschleunigt es dieselbe in vivo anschliessend an die intravenöse Injektion ziemlich hochgradig. Es ruft in kleinen Dosen sowie auch in grossen (wie 0.01-0.1mg. pro Kilo) am Kaninchen eine Verkürzung der Blutgerin-nungszeit hervor, die in der Mehrzahl der Fälle ca. 1.5-2 Stunden andauert. 2) Strophanthin vermehrt den Thrombingehalt im Serum und den Fibrinogengehalt im Blutplasma bedeutend. Es besteht ein Parallelismus zwischen der Veränderung der Blutgerinnungszeit und der Schwankung dieser Gerinnungskomponenten. 3) Die eigentliche Wirkung des Strophanthins wird ebenso ausgeprägt, wenn die Gerinnungszeit durch grosse Dosen Adrenalin verlängert ist. 4) Strophanthin und Pilocarpin zeigen einen Antagonismus, der aber von dem zwischen Atropin und Pilocarpin bestehenden verschieden ist. 5) Die oben erwähnte, die Blutgerinnung beschleunigende Wirkung des Strophanthins wird durch Nach- oder Vorbehandlung mit bestimmten Dosen (wie 0.005-005g.) Atropin, die die ähnliche Wirkung des Adrenalins beseitigen können, weder aufgehoben noch verhindert. 6) Aus diesen Tatsachen kann geschlossen werden, dass das Wesen der Förderung der Gerinnbarkeit des Blutes durch Strophanthin in der Vermehrung der Blutgerin-nungskomponenten zu suchen ist, welche entsteht infolge der Funktionssteigerung der an der Blutgerinnung beteiligten Organzellen, auf welche das Gift direkt erregend wirkt. en-copyright= kn-copyright= en-aut-name=TanakaHisashi en-aut-sei=Tanaka en-aut-mei=Hisashi kn-aut-name=田中龜 kn-aut-sei=田中 kn-aut-mei=龜 aut-affil-num=1 ORCID= affil-num=1 en-affil= kn-affil=岡山醫科大學藥物學教室 END