start-ver=1.4 cd-journal=joma no-vol=40 cd-vols= no-issue=7 article-no= start-page=1534 end-page=1538 dt-received= dt-revised= dt-accepted= dt-pub-year=1928 dt-pub=19280731 dt-online= en-article= kn-article= en-subject= kn-subject= en-title= kn-title=è¶•ñ en-subtitle= kn-subtitle= en-abstract= kn-abstract= en-copyright= kn-copyright= en-aut-name= en-aut-sei= en-aut-mei= kn-aut-name=‰ªŽRˆãŠw‰ï kn-aut-sei=‰ªŽRˆãŠw‰ï kn-aut-mei= aut-affil-num=1 ORCID= affil-num=1 en-affil= kn-affil= END start-ver=1.4 cd-journal=joma no-vol=40 cd-vols= no-issue=7 article-no= start-page=1515 end-page=1527 dt-received= dt-revised= dt-accepted= dt-pub-year=1928 dt-pub=19280731 dt-online= en-article= kn-article= en-subject= kn-subject= en-title=Einige klinische h?matologische Untersuchungen ?ber bie Lungentuberkulose kn-title=”xŒ‹ŠjгŽÒƒj‰—ƒPƒ‹2, 3ƒmŒŒ‰tžû�¸�¬�уj�Aƒe en-subtitle= kn-subtitle= en-abstract= kn-abstract=Bei 50 F?llen von Phthisikern sind w?hrend des Krankheitsverlaufs genaue h?matologische Untersuchungen von uns vorgenommen und folgende Resultate erzielt worden 1. Bei Lungentuberkulose ist die Blutk?rperchensekungsgeschiwindigkeit ziemlich parallel mit der Zunahme der tuberkul?sen Intoxikation beschleunigt, bei schwereren. F?llen aber, und zwar besonders vor dem Tode zeigt sich gerade das umgeke hrte Verh?ltnis. 2. Im allgemeinen nimmt der Blutviskosit?tswert bis etwas ?ber normal zu gem?ss der Krankheitsverschlimmerung nimmt dieser Wert aber auch ab. 3. mit Ausnahme bei schweren Intoxikationen bleibt die Erythrozytenzahl und der H?moglobingehalt ungef?hr innerhalb der Normalgrenze, aber bei schwereren F?llen zeigt sich bei beiden eine st?rkere Verminderung. 4. Die weisen Blutk?rperchen vermehren ihre Zahl bei schweren Erkrankungen, wobei sich haupts?chlich die neutrophlen polymorphkernigen Leukozyten beteiligen und sich das �gneutrophile Blutbild�h nach links verschiebt. 5. Die Monozyten sich dabei sehr wenig, aber im allgemeinen zeigen sie eine sehr geringe Abnahme. 6. Mit ber Ausdehnung der Erkrankung und der Verschlechterung des allgemeinen Zustandes parllel geht der Eosinophilenschwund aus den peripheren Blutbahnen; ihr Wiederauftreten h?ngt von der Besserung das Zustandes ab. 7. Der Blutviskosit?tswert ist abh?ngig von dem H?moglobin und der Erythrozytenzahl, aber nicht von der Leukozytenzahl und der Senkungsgescgwindigkeit. en-copyright= kn-copyright= en-aut-name=HaraKatumi en-aut-sei=Hara en-aut-mei=Katumi kn-aut-name=Œ´�Ÿ–¤ kn-aut-sei=Œ´ kn-aut-mei=�Ÿ–¤ aut-affil-num=1 ORCID= en-aut-name=TuyosiTukuda en-aut-sei=Tuyosi en-aut-mei=Tukuda kn-aut-name=’Ï‹B kn-aut-sei=’Ï kn-aut-mei=‹B aut-affil-num=2 ORCID= affil-num=1 en-affil= kn-affil=‰ªŽRçΉȑå›{âj“c“à‰È‹³Žº affil-num=2 en-affil= kn-affil=‰ªŽRçΉȑå›{âj“c“à‰È‹³Žº END start-ver=1.4 cd-journal=joma no-vol=40 cd-vols= no-issue=7 article-no= start-page=1507 end-page=1514 dt-received= dt-revised= dt-accepted= dt-pub-year=1928 dt-pub=19280731 dt-online= en-article= kn-article= en-subject= kn-subject= en-title= kn-title=ŒŒŠÇŽîƒj›”ƒXƒ‹�uƒ‰ƒaƒEƒ€�v—Ö@ƒj�Aƒe en-subtitle= kn-subtitle= en-abstract= kn-abstract= en-copyright= kn-copyright= en-aut-name= en-aut-sei= en-aut-mei= kn-aut-name=‘哹’¼ˆê kn-aut-sei=‘哹 kn-aut-mei=’¼ˆê aut-affil-num=1 ORCID= affil-num=1 en-affil= kn-affil=‰ªŽRçΉȑå›{”畆‰È”å”AŠí‰È‹³Žº END start-ver=1.4 cd-journal=joma no-vol=40 cd-vols= no-issue=7 article-no= start-page=1481 end-page=1506 dt-received= dt-revised= dt-accepted= dt-pub-year=1928 dt-pub=19280731 dt-online= en-article= kn-article= en-subject= kn-subject= en-title=?ber die Stickstoffausscheidung in der Galle (I. Mitteilung) kn-title=ä[�`“àŠÜ’‚‘f•¨”rŸ•ƒj�Aƒe(‘æ1•ñ) en-subtitle= kn-subtitle= en-abstract= kn-abstract=Die Funktionen der Iebenswichtigen Leber sind bisjetzt mehrfach studiert, aber noch nicht v?llig aufgekl?rt worden. Bei den Sch?digungen der Leber sollen bald solche Stoffe, die normalerweise haupts?chlich im Urin ausgeschieden werden, bald auch solche, die gew?hnlich nie in der Galle vorkommen d?rfen, in der Galle in Erscheinung treten. Unter anderem sind hier bisjetzt zwar ?der die Ausscheidung des Zuckers und des Koagulablen Eiweisses in der Galle kilinisch sowie experimentell von manchen Autoren Untersuchungen angestellt worden, aber fast niemals ?ber die Ausscheidung der N-haltigen Stoffe, wie Ammoniak, Aminos?uren und Harnstoff. Andererseits ist auch bekannt, dass manche Funktionen der Leber, wie etwa die entgiftende, vom jeweiligen Glykogenstand derselben abh?ngig sind. Der Verfasser hat den Muzink?rper, das koagulable Eiweiss, das Ammoniak und den Harnstoff in der Galle, welche vermittelst der wie gew?hnlich angelegten Gallenblasenfistel oder nach Goldrchmidt und Strisower gewonnen wurde, bald an normalen, bald an mit phosphor vergifteten Hunden und auch an solchen, die vor der p-vergiftung verschieden lange gehungert hatten, oder mit Traubenzucker gef?ttert, oder mit Adrenalin oder mit Insulin injiziert worden waren, untersucht. Bei normalen Tieren fanden wir niemals koagulables Eiweiss, kaum Amoniak und manchmal auch nur eine geringe Menge Harnstoff, w?hrend alle diese Substanzen bei p-vergifteten Tieren zumeist in ziemlich auff?lligen Mengen, und dann sogar noch ausgepr?gter nachgewiesen wurden, wenn man die Tiere vor der P-vergiftung hatte hungern lassen oder mit Adrenalin vorbehandelt hatte. Unter anderem war dabei auch das Ammoniak in erheblicherer Menge im Verh?ltnisse zum Harnstoff ausgeschieden, je l?nger die Hungerzeit dauerte oder jenachdem man auch das Adrenalin nach dem Hungern veradreichte. Diese Erscheinung h?ngt aller Wahrscheinlichkeit damit zusammen, dass dabei haupts?chlich die Harnstoffbildung in der Leber gest?rt wird. Aber man darf hier auch wohl annehmen, dass die Harnstoffbildung noch in der ziemlich hochgradig gesch?digten Leber zustande kommen kann. Wenn man aber dann den Tieren das P gab, nachdem man ihnen vorher den Traubenzucker per os ober das Insulin subkutan verabreicht hatte, so wurde die vermehrte Ausscheidung von koagulablen Eiweiss, Ammoniak und auch Harnstnff vermisst. Man kann sogar durch die Darreichung von Dextrose den zustand der vorher mit P vergifteten und heruntergekommenen Tiere verbessern. Also ist wohl anzunehmen, dass bei der Sch?digung der Leber, wie durch die P-gabe, die N-haltigen Substanzen, wie koagulables Eiweiss, Ammoniak und Harnstoff' die alle sonst vermisst werden sollen, in der Galle ausgeschieden werden und sogar diese Erscheinung vom Glykogenstand der Leber abh?ngig ist. Demzufolge w?rde es ganz rationell sein, wenn man nicht nur bei P-vergiftung, sondern auch bei anderweitigen Lebersch?digungen mit Traubenzucker- oder mit Traubenzucker- Insulin-injektion vorginge. Dazu hat man noch aus den obigen Versuchen einen erneuten experimentellen Beweis daf?r erbracht, dass das Adrenalin bei einer geeigneten Menge auf den stand des Leberglykogens verringernd, dagegen das Inslin vermehrend einwirken soll en-copyright= kn-copyright= en-aut-name=SugiuKiz? en-aut-sei=Sugiu en-aut-mei=Kiz? kn-aut-name=�™�¶ŠìŽO kn-aut-sei=�™�¶ kn-aut-mei=ŠìŽO aut-affil-num=1 ORCID= affil-num=1 en-affil= kn-affil=‰ªŽRçΉȑå›{Š`�À“à‰È‹³Žº END start-ver=1.4 cd-journal=joma no-vol=40 cd-vols= no-issue=7 article-no= start-page=1467 end-page=1480 dt-received= dt-revised= dt-accepted= dt-pub-year=1928 dt-pub=19280731 dt-online= en-article= kn-article= en-subject= kn-subject= en-title=Hoden und Wasserwechsel kn-title=áΊۃg�…•ª‘ãŽÓ en-subtitle= kn-subtitle= en-abstract= kn-abstract=Wie schon bekannt, spielen verschiedene Blutdr?sen, insbesondere die Hypophyse und die Schilddr?se, beim Wasserwechsel eine wesentliche Rolle, w?hrend die Frage, wie sich die Keimdr?sen, die mit jenen Organen in innigem Zusammenhang stehen, beim Wasserwechsel verhalten, noch nicht sicher aufgekl?rt worden ist. M?nnlichen Kaninchen unter I Jahr. zu verschiedenen Zeiten nach der Kastration, hat also der Verfasser 40cm 0.9%iger Kocosalzl?sung pro Kg K?rpergewicht in die Ohrvene der einen Seite eingespritzt und hat dann dass Blut in gewissen Zeitabst?nden aus der Ohrvene der anderen Seite entnommen, um den Hb-Gehalt, die Zahl der roten Blutk?rperchen, den Chlorgehalt, das Serumeiweiss und den Blutzucker zu bestimmen. Von der ersten Woche nach der Kastration an kam die Retention des Wassers und des Chlors im Blute allm?hlich zum Vorschein, und erreichte in der dritten Woche den H?hepunkt, um dann nach und nach abzuklingen. Sie liess sich, wenn auch nur geringf?gig, doch durch �gSpermatin�h, d. h. ein Hodenpr?parat, erleichtern. Wir k?nnen aber die Ver?nderungen des Wasser- und Chlorwechsels nach der Kastration nicht sofort direkt auf den Ausfall der Keimdr?senfunktion zur?ckf?hren, da wir noch nicht klar genng beurteilen k?nnen, ob und wie die Korrelationsst?rungen zwischen den verschiedenen inneresekretorischen Dr?sen daran teilhaben. en-copyright= kn-copyright= en-aut-name=YamamotoTaro en-aut-sei=Yamamoto en-aut-mei=Taro kn-aut-name=ŽR–{‘¾˜Y kn-aut-sei=ŽR–{ kn-aut-mei=‘¾˜Y aut-affil-num=1 ORCID= affil-num=1 en-affil= kn-affil=‰ªŽRçΉȑå›{Š`�À“à‰È‹³Žº END start-ver=1.4 cd-journal=joma no-vol=40 cd-vols= no-issue=7 article-no= start-page=1457 end-page=1466 dt-received= dt-revised= dt-accepted= dt-pub-year=1928 dt-pub=19280731 dt-online= en-article= kn-article= en-subject= kn-subject= en-title=Ergebnisse der sero-elektrischen Reaktion bei Herpes simplex und Zoster kn-title=›æ�ó, Œû�Oâ�ƒj‰A•”�uƒwƒ‹ƒyƒX�vƒj‰—ƒPƒ‹“dŸ†‰j“®“IŒ¤‹† en-subtitle= kn-subtitle= en-abstract= kn-abstract=Unsere Methode und Apparate sind dieselben wie bei den Kumagaischen Versuchen (S. diese Zeitschrift Jg. 40, Nr. 1). Nur wurde bei mir das Antigen aus dem Kaninchenhoden, welcher mit dem Virus von Herpes labialis, genitalis oder Zoster geimpft wurde, hergestellt. Die Teilchen des Antigens der 3 Herpesarten wandern mit einer Geschwindigkeit von ungef?hr 4.2ƒÊ pro Sekunde nach der Anode. Diese Geschwindigkeit vermindert sich durch den Zusatz von normalem Serum bis auf 3.1-3.4, Durchschnitt: 3.3ƒÊ/Sek. Wenn man dagegen dem Antigen das Patienten-Serum von H. simplex und Zoster oder das Serum des Kaninchens, welches mit dem Gift des H. simplex oder Zoster geimpft wurde, zusetzt, wird die kataphorische Geschwindigkeit sehr vermindert. Die Geschwindigkeit unter 3.0ƒÊ/Sek. betrachte ich als positive Reaktion beim Herpesversuche. Nur muss man dabei Syphilitiker ausschlissen, deren Serum bei diesem Versuche positiv reagiert. 2-10 Tage nach dem Krankheitsausbruche zeigt das Pat.-Serum von dem 3 H.-arten die positive Reaktion, welche ungef?hr 3 Monate lang andauert. Das Verfahren mit dem Serum des herpetischen Kaninchens ist ?hnlich, nur dauert die Reaktion 1-5 Monate an. Sie ist jedoch manchmal negativ, da die Virulenz des Giftes schwanken kann. Ich konstatierte die positive Reaktion bei kornealer Impfung in 71% bei Zoster, in 57% bei H. labialis u. in 75% bei H. genitalis; bei testikularer Impfung in 63% bei Zoster, in 80% bei H. labialis und genitalis. Die sero-elektrische Reaktion bei Pat. und Kaninchen ist sowohl mit dem Antigen von Zoster als auch mit dem von H. simplex durchaus dieselbe. So kann ich die Reaktion bei den 3 H.-arten kaum unterscheiden. Infolge dieses Versuches und der fr?her mitgeteilten Untersuchungen bin ich fest davon ?berzeugt, dass das Virus des H. simplex und des Zoster identisch sein muss. en-copyright= kn-copyright= en-aut-name=EharaIchiro en-aut-sei=Ehara en-aut-mei=Ichiro kn-aut-name=�]Œ´’–’m˜Y kn-aut-sei=�]Œ´ kn-aut-mei=’–’m˜Y aut-affil-num=1 ORCID= affil-num=1 en-affil= kn-affil=‰ªŽRçΉȑå›{”畆‰È”å”AŠí‰È‹³Žº END start-ver=1.4 cd-journal=joma no-vol=40 cd-vols= no-issue=7 article-no= start-page=1450 end-page=1456 dt-received= dt-revised= dt-accepted= dt-pub-year=1928 dt-pub=19280731 dt-online= en-article= kn-article= en-subject= kn-subject= en-title=Eine F?rbungsmethode der Spiroch?ten und der Einfluss verschiedener Mittel auf die F?rbung kn-title=�uƒXƒsƒ�ƒw�[ƒ^�vƒm�uƒJƒ‹ƒ{�[ƒ‹ƒtƒNƒVƒ“�v�õ�Fâ�ƒjŠeŽíåZ•iƒm�õ�Fƒj‹yƒ{ƒX‰e‹¿ƒj�Aƒe en-subtitle= kn-subtitle= en-abstract= kn-abstract=Ich habe Ausstrichpr?parate der Spiroch?ten in 3% H(2)O(2) 3 Minuten lang liegen lassen und sie dann mit 5 facher Verd?nnung der Ziehlschen L?sung auf der Flamme gef?rbt. Mit dieser Methode kann man verschiedene Spiroch?ten, besonders diejenigen im Blut, gut f?rben. Ausserdem habe ich den Einfluss verschiedener Mittel auf die F?rbung der Recurrensspiroch?ten (mit Carbolfuchsin) beobachtet. Bei der Vorbehandlung mit S?uren (HCl, HNO(3) und H(2)SO(4)) sind die Spiroch?ten selbst bei 50%igen S?uren f?rbbar, jedoch werden sie bei verd?nnter L?sung besser gef?rbt. Unter die eben genaunten 3 S?uren beeiflusst die Salzs?ure die F?rbung am wenigsten. Bei der Vorbehandlung mit verd?nntem Alkali (NaOH, KOH) sind die Spiroch?ten zwar konstatierbar, jedoch mit 30% Alkali nicht mehr f?rbbar. Im allgemeinen beeinflusst Alkali die F?rbung stark. Wenn man bei der Vorbehandlung ein oxydierendes Mittel (KMnO(4), H(2)O(2)) anwendet, wird die Spiroch?te kaum gesch?digt; dagegen ist sie bei der Vorbehandlung mit einem reduzierenden Mittel (Pyrogalluss?ure) nur blass f?rbbar und bei 40%iger Pyrogalluss?ure nicht mehr sichtbar. en-copyright= kn-copyright= en-aut-name=MurayamaIseo en-aut-sei=Murayama en-aut-mei=Iseo kn-aut-name=‘ºŽRŒÜ�£’j kn-aut-sei=‘ºŽR kn-aut-mei=ŒÜ�£’j aut-affil-num=1 ORCID= affil-num=1 en-affil= kn-affil=‰ªŽRçΉȑå›{”畆‰È”å”AŠí‰È‹³Žº END start-ver=1.4 cd-journal=joma no-vol=40 cd-vols= no-issue=7 article-no= start-page=1438 end-page=1449 dt-received= dt-revised= dt-accepted= dt-pub-year=1928 dt-pub=19280731 dt-online= en-article= kn-article= en-subject= kn-subject= en-title=?ber die sog. blutende Mamma kn-title=�oŒŒ“û–[ƒj�Aƒe en-subtitle= kn-subtitle= en-abstract= kn-abstract=Es handelt sich um 2 F?lle der blutenden Mamma. I. Fall. 42 j?hrige Frau. Vor einem Jahre ein daumenspitzengrosser Tumor in der linken Mamma. Vor einigen Tagen Tr?ufeln des Blutes aus der Mammilla bei Druck der Mamma. H?hnereigrosser, harter und h?ckeriger Tumor. Blutige Sekretion aus der Mammilla. Anschwellung der linken Achsellymphdr?sen. Operation: Amputatio mammae mit Dr?senausr?umungen in der Achselh?hle. Diagnose: Karzinoma mammae (sog. Zystokarzinom) mit Milchgangspolypem. II. Fall. 42 j?hrige Frau. Vor ca. 2 Jahren daumenspitzengrosser Tumor in der rechten Mamma. Seit einem halben Jahr rapides Wachstum. Kinderfaustgrosser, harter und glatter Tumor, noch beweglich auf der Brustwand. Dr?senanschwellungen fehlen. Blutige Sekretion bei Druck. Operation: Amputatio mammae. Diagnose: Cystadenoma papilliferum. Bei der blutenden Mamma findet man Tr?ufeln des Blutes oder eines blutigen Sekretes aus der Mammilla. Man konstatiert meistens verschiedene Erkrankungen der Mamma, z. B. Milchgangspolyp und- papillom, Mastitis chronica cystica, Mammakrebs u. s. w.. Sie tritt erst sp?ter auf, nachdem der Tumor schon eine m?ssige Gr?sse in einer gewissen Zeit erreicht hat. Bei meinen F?llen konstatierte ich keine Beeinflussung der Menstruation, trotzdem von den Gyn?kologen manchmal ein Zusammenhang mit der Menses hervorgehoben wird. Was die Behandlung anbetrifft, so ist diese verschieden, je nach der ?tiologie des Leidens. Bei dem Mammakrebs schreitet man zur Mamma-amputation und Dr?senausr?umung in der Achselh?hle, aber bei Milchgangspolypem und -papillom und bei Mastitis chronica cystica kann man nach Erdheim eine partielle Exzision unter strengster weiterer Beaufsichtigung der Kranken vornehmen. en-copyright= kn-copyright= en-aut-name=NishiyamaItsuhei en-aut-sei=Nishiyama en-aut-mei=Itsuhei kn-aut-name=�¼ŽRˆí•½ kn-aut-sei=�¼ŽR kn-aut-mei=ˆí•½ aut-affil-num=1 ORCID= affil-num=1 en-affil= kn-affil=‰ªŽRçΉȑå›{’ÓcŠO‰È‹³Žº END start-ver=1.4 cd-journal=joma no-vol=40 cd-vols= no-issue=7 article-no= start-page=1431 end-page=1437 dt-received= dt-revised= dt-accepted= dt-pub-year=1928 dt-pub=19280731 dt-online= en-article= kn-article= en-subject= kn-subject= en-title=Pri la ?ango de la koloreca substanco ce diversaj espozoj kn-title=Ží�Xƒiƒ‹�Æ‹PƒjŠîƒN�uƒgƒ‹ƒCƒaƒ“�v�Â�õ�FŽ¿ƒm‘Ô“x en-subtitle= kn-subtitle= en-abstract= kn-abstract=Mi jam trovis ke la koloriga substanco en la ekstra sekcio de stangcelo de neespozita rano presentas diversajn proprecojn de purpura stofo en la retino. Nun mi esploradis pri la sango de tiu ci koloriga substanco ce diversaj espozoj. La rezultatoj estas kiel jene. 1) Tiu ci substanco ?angis pli evidente per verda lumo ol ruga, flava, kaj blua lumo. 2) Tiu ci koloreca substanco aliigas pli forte per la rekta suna lumo ol nerekta lumo, kaj la noktheleta lumo ne aliigas ci tiun substancon. 3) Per la mallonga fortega espozo la koloriga substanco ?angas nur ce la espozita centra areo. 4) Superskribitaj proprecoj estas komunaj ce ambauaj substncoj (koloriga substanco kaj purpura ?tofo). en-copyright= kn-copyright= en-aut-name=HamadaToyosuke en-aut-sei=Hamada en-aut-mei=Toyosuke kn-aut-name=à_“c沉î kn-aut-sei=à_“c kn-aut-mei=沉î aut-affil-num=1 ORCID= affil-num=1 en-affil= kn-affil=‰ªŽRçΉȑå›{•a—�›{‹³Žº END start-ver=1.4 cd-journal=joma no-vol=40 cd-vols= no-issue=7 article-no= start-page=1417 end-page=1430 dt-received= dt-revised= dt-accepted= dt-pub-year=1928 dt-pub=19280731 dt-online= en-article= kn-article= en-subject= kn-subject= en-title=Ueber die Gef?sserweiternde Wirkung von N. Lingualis und N. Erigentes kn-title=–u‹N�_ãS‹yƒr�ã�_ãSƒmŒŒŠÇ�°’£�ì—pƒj�Aƒe en-subtitle= kn-subtitle= en-abstract= kn-abstract=Die bisherige Untersuchung ?ber die Gef?sserweiternde Wirkung haben die sogenannte �gantidromische Wirkung�h des sensiblen Nerven ganz ausser Acht gelassen. Deshalb habe ich die Nachpr?fung der vasodilatatorischen Wirkung der zwei bekannten Nerven mit besonderen Berucksichtigung auf die antidromische Wirkung angestellt. Die Resultate sind folgendermassen: 1) Die Reizung der hinteren Wurzeln der I. II. III. Sakralnerven ruft eine Gef?sserweiterung wie bei der Reizung von N. Erigentes hervor. 2) die Reizung der vorderen Wurzeln der I. II. III. Sakralnerven ruft Harnausschei-dung und manchmal schwaches schwenkern des Schwanzes hervor aber niemals die Gef?sserweiterung. 3) Die Reizung des peripheren Stumpfes des geschnittenen N. Lingualis ruft die Gef?sserweiterung an der Zunge hervor und nach der Degeneration des durchgeschnittenen Chorda tympani ruft die Reizung von N. Lingualis die Gef?sserweiterung hervor. en-copyright= kn-copyright= en-aut-name=WakimotoMasanori en-aut-sei=Wakimoto en-aut-mei=Masanori kn-aut-name=˜e–{�³‹K kn-aut-sei=˜e–{ kn-aut-mei=�³‹K aut-affil-num=1 ORCID= affil-num=1 en-affil= kn-affil=‰ªŽRçΉȑå›{�¶—�›{‹³Žº END start-ver=1.4 cd-journal=joma no-vol=40 cd-vols= no-issue=7 article-no= start-page=1408 end-page=1416 dt-received= dt-revised= dt-accepted= dt-pub-year=1928 dt-pub=19280731 dt-online= en-article= kn-article= en-subject= kn-subject= en-title=Ueber den Einfluss von Strychinin auf den Glykogenverbrauch und die CO(2)-Bildung im R?ckenmark des Frosches kn-title=�Òé’ƒm“œŒ´�Á”ï‹yƒr’YŽ_”rŸ•ƒj‹yƒ{ƒX�uƒXƒgƒŠƒqƒjƒ“�vƒm‰e‹¿ƒj�Aƒe en-subtitle= kn-subtitle= en-abstract= kn-abstract=Zuerst leitete ich die Ringersche L?sung unter bestimmtem Druck von der Aorta aus durch das ganze Gef?sssystem des Frosches hindurch, dann spritze ich 0.0001 mg von Strychinin nitricum in die durchsp?lende Fl?ssigkeit. Nach einigen Minuten treten die Reflexkr?mpfe auf. Bei fortgesetzter Reizung der Haut ersch?pft sich der Frosch in kurzer Zeit. Nun nahm ich das R?ckenmark m?glichst schnell heraus und bestimmte den Glykogengehalt nach der Pfl?ger-Yamakawa' schen Methode. Als Kontrolle benutze ich den Glykogengehalt des Froschr?ckenmarkes unter sonst gleichen experimentellen Bedingungen, aber ohne Strychinin. Einige Male ben?tzte ich Glukosehaltige Ringer-Locke'sche L?sung als Durchsp?lungsfl?ssigkeit statt Ringer, um zu sehen, ob die Glykogenbildung aus Glukose in dem strychinisierten Zustand stattfindet. Ferner verglich ich die Co2-Bildung im strychinisierten und nicht strychinisierten Zustande mit der Indikatormethode nach Parker. Die Resultate sind folgende: 1. Die Glykogenmenge im R?ckenmark vermindert sich bei den Strychininkr?mpfen gegen?ber dem Gehalt der Kontrolle, d. h. das R?ckenmark in gesteigerter Funktion verbraucht mehr Glykogen als die Kontrolle. 2. Das R?ckenmark enth?lt nach der durch Strychininkr?mpfe hervorgerufenen Ersch?pfung, bei Durchsp?lung mit der Glukosehaltigen L?sung mehr Glykogen (26% gegen?ber 17%) als bei der Durchsp?lung mit einfacher Ringerl?surg. 3. Die CO2-Bildung des R?ckenmarkes steigert sich ungef?hr um 9% bei der Strychininvergiftung gegen?ber der Kontrolle. en-copyright= kn-copyright= en-aut-name=KoboriBunya en-aut-sei=Kobori en-aut-mei=Bunya kn-aut-name=�¬–x•¶�Æ kn-aut-sei=�¬–x kn-aut-mei=•¶�Æ aut-affil-num=1 ORCID= affil-num=1 en-affil= kn-affil=‰ªŽRçΉȑå›{�¶—�›{‹³Žº END start-ver=1.4 cd-journal=joma no-vol=40 cd-vols= no-issue=7 article-no= start-page=1402 end-page=1407 dt-received= dt-revised= dt-accepted= dt-pub-year=1928 dt-pub=19280731 dt-online= en-article= kn-article= en-subject= kn-subject= en-title=Der Glykogenstoffwechsel der Schnecke kn-title=å—‹�(Schnecke)ƒj‰—ƒPƒ‹�uƒOƒŠƒRƒQ�[ƒ“�v�V’‘ãŽÓ en-subtitle= kn-subtitle= en-abstract= kn-abstract=Schon Cl. Bernard hat Untersuchungen dar?ber angestellt, ob und welche Beziehungen bestehen zwischen dem Auftreten und der Menge von Glykogen in einem Tiere und jeweiligen Jahreszeit. Er untersuchte darauf hin Murmeltiere w?hrend des Winterschlafes. Aehnlichen Untersuchungen an demselben Tiere machten Aeby, Voit, K?lz und Dubois. Sie alle fanden, dass bei Murmeltieren w?hrend ihres Winterschlafes betr?chtlfiche Mengen Leberglykogen vorkommen, das aber nach dem Erwachen allm?hlich verschwindet. Athansiu, Kan Kato und M. Bleibtreu haben ?bereinstimmend nachgewiesen, dass die Froschleber im Oktober und November das meiste Glykogen enth?lt, dann findet ein stetiges Absinken des Glykogenvorrates bis zum Sommer statt, wo die Glykogenmenge sich auf einem sehr niedrigen Niveau h?lt. Wachholder, Pfl?ger und Sch?ndorff fanden, dass der Glykogengehalt der Leber und Muskulatur von S?sswasserfischen im Winter gr?sser ist als im Sommer. Sch?ndorff (1912) hat w?hrend der Monate November bis Mai in jedem der Monate das Auftreten von Glykogen bestimmt und konstatiert, dass bei eingedeckelten also im Winterschlaf sich befindenden Schnecken w?hrend der Monate Dezember, Januar, Feb-ruar, M?rz der Glykogengehalt constant bleibt. Ich habe den Glykogengehalt bei Schnecken zu verschiedenen Jahreszeiten, n?mlich im April, Juli und November, bestimmt und habe ich folgende Resultate bekommen. Im April betr?gt er durchschnittlich 1.6% im Juli 0.6% und im November 4.6%. en-copyright= kn-copyright= en-aut-name=OkadaMasanori en-aut-sei=Okada en-aut-mei=Masanori kn-aut-name=‰ª“c�³‹é kn-aut-sei=‰ª“c kn-aut-mei=�³‹é aut-affil-num=1 ORCID= affil-num=1 en-affil= kn-affil=‰ªŽRçΉȑå›{�¶—�›{‹³Žº END start-ver=1.4 cd-journal=joma no-vol=40 cd-vols= no-issue=7 article-no= start-page=1383 end-page=1401 dt-received= dt-revised= dt-accepted= dt-pub-year=1928 dt-pub=19280731 dt-online= en-article= kn-article= en-subject= kn-subject= en-title=Study on the elimination of dyes from the kidneys kn-title=�täfƒˆƒŠƒXƒ‹�F‘fƒm”rŸ•ƒj�Aƒe •�,“œƒm”rŸ• (‘´ƒm1) en-subtitle= kn-subtitle= en-abstract= kn-abstract=In spite of the many investigations regarding the elimination of the several dyes from the blood from the kidneys, since Heidenhain, there is as far as I know still a lack of systhematic investigation in relation to the diffusibity of dyes. Hoping to fill up this gap I made the following experiments on toads (Bufo japonicus).Method.For my purpose I used the following dyes; Phenol-sulphone phthalein, picric acid, chrysoidin, bismarckbrown, auranin, pyronin, eosin, methylen blue, safranin, patent blue V., rhodamin, extra B., methylviolet, fuchsin, neutralred, alkali blue, indulin, kongored, indigocarmin, carmin extra B,. As a preminary experiment I measured the rate of diffusion of these dyes on the gelatin and agar. The following list is arranged in the descending order of the diffusion rate of the dyes.1. phenol-sulphone phtalein, 2. picric acid, 3. rhodamin, 4. patent blue V., 5. chrysoidin, 6. pyronin, 7. safranin, 8. eosin, 9. fuchsin, 10. bismarckbrown, 11. methylen blue, 12. methylviolet B., 13. carmin, 14. neutralred, 15. kongored, 16. alkaliblue, 17. indulin. Summary. 1) 1. picric acid, 2. phenol-sulphone phthalein, 3. rhodamin, 4. patent blue V., 5. chrysoidin, 6. pyronin, 7. safranin, 8. eosin, 9. fuchsin, 10. bismarckblown, 11. methylen blue, 12. methylviolet, 13. carmin,. The above mentioned dyes are very easily eliminaten from the glomerular capsules but from the tubles the elimination is less in amount and the order is the one indicated above. 2) Neutralred, indulin, alkali blue and kongored are eliminated from the glomerular capsules, but not from the tubles. 3) The more elimination of dyes from the tubles abounds the greater is the diffusion. 4) When perfused from the renal portal vein only, the dyes were eliminated in the lumen, but there was either no elimination of water at all or it had been absorbed by the epithelium of the convoluted tubles. 5) The elimination of the dyes from the glomerular capsules is influenced neither by the supply of oxygen in the fluid-flow nor by poisoning with cyanic acid. The elimination of dyes is not always accompanied by oxydation. 6) The elimination of the dyes from the tubles is influenced both by th supply of oxygen in the fluid-flow, and by poisoning with cyanic acid, and elimination of the dyes is accompanied by oxydation. Accordingly, I summarize as follows.The glomerural capsules allow the diffusion into them of all the dyes, which were made use of in the experiments; and regarding the elimination of dyes from the tubles there can hardly be found an explanation in terms of physical chemistory. en-copyright= kn-copyright= en-aut-name=NisimaruYasuyosi en-aut-sei=Nisimaru en-aut-mei=Yasuyosi kn-aut-name=�¼ŠÛ˜a‹` kn-aut-sei=�¼ŠÛ kn-aut-mei=˜a‹` aut-affil-num=1 ORCID= affil-num=1 en-affil= kn-affil=‰ªŽRçΉȑå›{�¶—�›{‹³Žº END start-ver=1.4 cd-journal=joma no-vol=40 cd-vols= no-issue=7 article-no= start-page=1349 end-page=1382 dt-received= dt-revised= dt-accepted= dt-pub-year=1928 dt-pub=19280731 dt-online= en-article= kn-article= en-subject= kn-subject= en-title=On the Cercaria of Schistosoma japonicum Katsurada kn-title=“ú–{�ZŒŒ‹z峃m�uƒcƒFƒ‹ƒJƒŠƒA�vƒj�Aƒe en-subtitle= kn-subtitle= en-abstract= kn-abstract=The auther has made a careful and detailed studies of the characters of the cercaria of Schistosoma japonicum and summaried as follows: 1. It was unable to demonstrate �gsize dimorphism between the sexes�h which was suggested by Cort from his studies on an eye-spotted non-mammalian schistosome, in spite of most careful measurements of a large number of cercariae from many infested snails. 2. Beneath the circular and longitudinal musle layers is found a layer of diagonal muscle in the anterior half of the bodywall. 3. There are certain numbers of sensory organ (a process with a delicate hair) on the surface of the body and tail. 4. There are four retractor muscle bands in the anterior tip of the body. 5. A pair of granular cell groups which lie in the posterior region of the body of young cercaria remove into anterior body region (anterior organ) at all once at the time the cercaria is almost developed, and from characteristic sacs-a sort of syncytium. These sacs are namely �ghead gland�h (of Narabayashi). But they have no function of secretion at all; it seems highly probable that they function mechanically to assist the penetration of the cercaria into the final host as a auxiliary apparatus of pushing out of the fore part of the anterior body region in cooperation with the boundary muscle. By above-mentioned views I wish to propose the name �ghead sac�h instead of �ghead gland�h. 6. Three pairs of retractor muscle bands radiate from the proximal region of the ventral sucker to the dorsal side of the body, where they are inserted. 7. From each ganglion two nerve stems run dorsally and ventrally, and each of them directly bifurcates into anterior and posterior nerve strands, which run respectively to the both ends of the body. 8. Two distinct type of movements, peristalsis and rythmic segmentation, are observed on the oesophagus. 9. Two special flame cells are recognized instead of the cilia which described by Cort as �gciliated area�h, in the beginning part of each main collecting tube. 10. The ducts of poison glands (penetration gland) are fixed in x-shape by three pairs of muscle bands on the level of the ganglion. 11. Each opening of the poison glands has hair bush, which act probably as a closing apparatus. 12. There are definite morphological and microchemical distinctions between an anterior (2 pairs) and posterior (3 pairs) group of poison glands. 13. Five pairs of head spines (anterior spine) are found on the anterior tip of the body: three of them on the dorsal side and two (much smaller than the former) of them on the ventral side. Opposite to the Faust's description, each of head spines is not hollow in the center and does not cap the opening of the poison gland. 14. In the main stem of the tail are found circular, longitudinal and diagonal muscle layers. 15. The tail furcae take two distinct manners at swimming: 1) at body forward the furcae close together and agree with the axis of the tail-stem; 2) at tail forward the furcae open separately and make right angles to the tail-stem. en-copyright= kn-copyright= en-aut-name=TakahashiShozo en-aut-sei=Takahashi en-aut-mei=Shozo kn-aut-name=�‚‹´�¹‘¢ kn-aut-sei=�‚‹´ kn-aut-mei=�¹‘¢ aut-affil-num=1 ORCID= affil-num=1 en-affil= kn-affil=‰ªŽRçΉȑå›{�׋ۛ{‹³Žº END start-ver=1.4 cd-journal=joma no-vol=40 cd-vols= no-issue=7 article-no= start-page=1334 end-page=1348 dt-received= dt-revised= dt-accepted= dt-pub-year=1928 dt-pub=19280731 dt-online= en-article= kn-article= en-subject= kn-subject= en-title=Weitere Studien ?ber die Wirkung des Yohimbins auf den Blutzucker kn-title=�uƒˆƒqƒ“ƒrƒ“�vƒmŒŒ“œƒj‹yƒ{ƒX�ì—pƒjè�ƒXƒ‹Œ¤‹†’Ç•â en-subtitle= kn-subtitle= en-abstract= kn-abstract=In einer fr?heren Mitteilung zeigte der Verfasser, dass Yohimbin zwar den normalen Blutzucker-spiegel des Kaninchens nicht merklich beeinflusst, dass es aber Hyperglyk?mie sowie Glykosurie, Erscheinungen, welche durch Adrenalin bzw. Diuretin hervorgerufen werden, betr?chtlich hemmen kann, ferner dass es hingegen Hyperglyk?mie sowie Glykosurie nach einer intraven?sen Zufuhr von Traubenzucker und Hyperglyk?mie nach Calcium nicht hemmt, und endlich, dass es in gr?sseren Dosen eine leichte Hyperglyk?mie bedingt, deren Angriffsstelle mit grosser Wahrscheinlichkeit periphere liegt als die des Adrenalins. Seitdem wurde weiter die Wirkung des Yohimbins auf verschiedene Arten der Hyperglyk?mie, deren Zusammenhang mit Insulin und mit der Exstirpation von Pankreas und der Angriffsort hinsichtlich der hyperglyk?mischen Wirkung des Yohimbins bei gi?sseren Dosen untersucht. Als Versuchstiere wurden meistens Kaninchen, teilweise auch Hunde herangezogen. Die Ergebuisse lassen sich, wie folgt, zusammenfassen: 1) Yohimbin unterdr?ckt die Pilocarpinhyperglyk?mie fast vollst?ndig und hebt in gewissen Dosen die durch Pilocarpin verursachten Durhcf?lle auf. 2) Auch die durch Nikotin bedingte Blutzuckervermehrung wird durch Yohimbin fast vollst?ndig gehemmt. 3) Ebenfalls beeinflusst Yohimbin die Hyperglyk?mie nach dem Zuckerstich stark hemmend. 4) Die den Blutzucker herabsetzende Wirkung des Insulins wird durch Yohimbin verst?rkt, und diese Wirkung tritt fr?her auf, zumal wenn das Tier die Injektion von Yohimbin vorher erf?hrt. 5) Die durch gr?ssere Dosen von Yohimbin verursachte Hyperglyk?mie tritt nach der beiderseitigen Splanchnikotomie ebenso wie vor diesem Eingriff auf, ein Beweis, dass diese Wirkung nicht zentraler Natur ist. 6) Am Hunde ist Yohimbin im Gegensatz zu seiner Wirkung beim Kaninchen imstande, den normalen Blutzuckergehalt deutlich herabzusetzen. 7) Auf die Hyperglyk?mie nach der Pankreasexstirpation am Hunde wirkt Yohimbin hemmend, obwohl dabei die den Blutzucker herabsetzende Wirkung schw?cher ausgepr?gt ist, als bei normalem Zustand. Wenn jedoch die Dosis des Yohimbins gesteigert wird, so wirkt es in denjenigen Dosen, in denen es beim normalen Tier auf den Blutzucker noch erniedrigend wirkt, schon steigernd. Aus dem oben Erw?hnten ergibt sich, dass Yohimbin ein den Blutzucker erniedrigendes Gift darstellt, obwohl diese Wirkung je nach den Tierarten oft nur schwer nachgewiesen werden kann. Die Ursache ferner f?r die hemmende Wirkung auf die Hyperglyk?mie, die durch Pilocarpin, Nikotin und Zuckerstich verursacht wird, scheint zu sein, dass dieses Gift einerseits die sympathischen Nervenendapparate in der Leber, Nebenniere u. s. w. l?hmt und auf die Sekretion des Adrenalins hemmend wirkt, dass es andererseits die zuckermobilisierende Wirkung des Adrenalins hemmt, und somit die Effekte der chemischen sowie mechanischen Reizung von Zuckerzentren unterdr?ckt. Die antagonistische Wirkung auf die Hyperglyk?mie nach der Pankreasexstirpation sowie die synergistische Wirkung auf die hypoglyk?mische Wirkung des Insulins kann auch als die spezifische Sympathikuswirkung oder als die Gegenwirkung auf Adrenalin erkl?rt werden. Endlich ist die blutzuckersteigernde Wirkung von gr?sseren Dosen Yohimbin nicht als zentral bedingt aufzusassen. Dadurch wird die Annahme hinsichtlich der Angriffsstelle dieser Wirkung, zu welcher der Verfasser in der fr?heren Mitteilung kam, gesichert, dass sie n?mlich peripherer bedingt ist als die des Adrenalins. en-copyright= kn-copyright= en-aut-name=ImahasiTetuz? en-aut-sei=Imahasi en-aut-mei=Tetuz? kn-aut-name=�¡‹´ècŽO kn-aut-sei=�¡‹´ kn-aut-mei=ècŽO aut-affil-num=1 ORCID= affil-num=1 en-affil= kn-affil=‰ªŽRçΉȑå›{åZ•¨›{‹³Žº END start-ver=1.4 cd-journal=joma no-vol=40 cd-vols= no-issue=7 article-no= start-page=1296 end-page=1333 dt-received= dt-revised= dt-accepted= dt-pub-year=1928 dt-pub=19280731 dt-online= en-article= kn-article= en-subject= kn-subject= en-title=Die Verteilung und das Ab-bez. Zunehmen des Glykogens in der Darmschleimhaut der S?ugetierembryonen, und dessen physiologische Bedeutung kn-title=šM“û“®•¨‘Ù™Z’°”S–Œƒj‰—ƒPƒ‹“œŒ´Ž¿•ª?‹yƒr�Á’·â�ƒj‘´ƒm�¶—�“IˆÓ‹` en-subtitle= kn-subtitle= en-abstract= kn-abstract=Ich habe die Verteilung und das Ab-bez. Zunehmen des Glykogens in der Darmschleimhaut der S?ugetierembryonen histologisch und chemisch untersucht, und zugleich auch dessen physiologische Bedeutung gepr?ft. Die zur Untersuchung benutzten Embryonen sind wie folgendes: 431, welche von 73 Kaninchen, 236, welche von 86 Meerschweinchen, 37, welche von 7 H?ndinnen herausbekommen wurden. Die Untersuchungsresultate lauten folgendermassen. Schlussfolgerungen. 1. Von histologischen Befunden: In fr?heren Entwickelungsstadien ist im allgemeinen die vermehrte Verteilung des Glykogens im gesammten Darmtractus constatiert. Aber mit der Ver?nderung des histologischen Bauches des Darmtractus ver?ndert sich auch dessen Verteilung. A. Beim Kaninchen vermindett sich bez. verschwindet das Glykogen in den letzteren Eutwickel-ungsstadien und dessen Verteilung im D?nndarm, im Blinddarm und im Colon ist verschieden je nach den Gewebsarten und Abschnitten derselben. Die Verminderung des Glykogens beginnt in unteren Abschnitt des Dnodenums und in den letzteren Entwickelungsstadien kann man auch diese Verminderung im Colon und Blinddarm aufweisen. U. z. am 30-ten Embryonaltage kann man die folgenden Befunde aufheben: minimale Menge im Anfangsteil und im ?bergangsteil des Ileums ins Colon, geringe oder m?ssige Menge im oberen Abschnitt und minimale oder geringe Menge im mittleren und unteren Abschnitt des Colons, gr?ssere Menge im Blinddarm, m?ssige oder gr?ssere Menge im Wurmfortsatze; ?brige Stellen sind ganz frei von Glykogen. B. Beim Meerschweinchen nimmt das Glykogen gegen die letzten Embryonalstadien allmahlig zu und der Vermehrungsgrad ist verschieden je nach den Abschnitten und Gewebsarten des D?nndarms, Blinddarms und Colons. U. z. beginnt diese Vermehrung beim D?nndarm im Anfangsteil des Duodenums und beim Dickdarm im oberen Abschnitt des Blinddarmes und des Colons, und erfolgt allm?hlig in mittleren und unteren Abschnitten der Ged?rme. In letzteren Embryonalstadien kann man grosse Menge im D?nndarm und im Colon, und sehr grosse Menge im Blinddarm nachweisen. C. Das Glykogen der Darmschleimhaut der Hundembryonen vermindert sich bez. verschwindet in den letzteren Embryonalstadien. U. z. befindet sich das Glykogen in reichlicher Menge im Urdarm (Anlage der Ged?rme) und sich vermindert rasch mit der Entwickelung desselben. In letzteren Embryonalstadien ist es minimaler Menge am Anfangsteil des Duodenums und im Ringmuskulatur vorhanden, und ?brige Schleimhaut ist ganz frei von Glykogen. 2. Von chemischen Befunden: Die quantitativen Bestimmungsergebnisse des Glokogens in der Embryonaldarmschleimhaut stimmen fast mit den histologischen Untersuchungsergebnissen ?berein. In chemischen Befunden kann man wie in histologischen die Verminderung des Glykogens in den letzteren Embryonalstadien bei embryonalen Kaninchen- und Hunddarmschleimh?uten, und im Gegensatz dazu die Vermehrung des Glykogens in den letzteren Embryonalstadien konstatieren. 3. Von der physiologischen Bedeutung: A. Man kann annehmen, dass die Stoffwechselstoffe und Mineralstoffe wie bei S?uglingen je nach den Arten der S?ugetierembryonen ganz verschieden verhalten ist. Dies ist biologisch so zu bedeuten, dass diese Verschiedenheit vom verschiedenen Entwickelungsverm?gen der S?ugetierembryonen kommt, wie es bei S?uglingen der Fall ist. U. z. bei Meerschweinchen geht die foetale Entwickelung langsam vor, sodass mehr Stoffwechselstoffe als Mineralstoffe n?tig sind. Infolgedessen scheint das Glykogen, Stoffwechselstoff, mit dem Fortschritt der Schwangerschaftsstadien allm?hlig zuzunehmen. Dagegen geht beim Kaninchenf?tus die Entwickelung sehr schnell vor, sodass mehr Mineralstoffe als Stoffwechselprodukte gebraucht werden. Aus diesem Annehmen kann man schliessen, dass das Glykogen, Stoffwechselstoff, mit dem Fortschritt der Schwangerschaftsstadien abnimmt. Wie schon Bunge und Pr?scher angegeben haben, entwickeln sich die Hundembryonen sehr schnell als andere Saugetierembryonen, sodass sie mehr Korpererhaltungsstoffe als K?rperbaustoffe n?tig haben. Infolgedessen scheint das Glykogen, K?rpererhaltungsstoff, mit dem Fortschritt der Schwangerschaftsstadien schnell abzunehmen. B. Die Darmschleimhaut von Embryonen scheint eine inschulin?hnliche Substanz zu enthaltan, weil das Extrakt derselben eine Blutzuckergehalt senkende Wirkung innehat. C. Die Meerschweinchendarmschleimhaut enth?lt nachweisbar eine inschulin?hnliche Substanz in gr?sserer Menge als die Kaninchen und Hunddarmschleimhaut, weil das Extrakt von der ersteren eine ziemlich bedeutendere Blutzuckergehalt senkende Wirkung als dasjenige von der letzteren innehat. D. Aus den untersuchungen von Brugsch, Ranting Bichel, Collazo, Rubino, Ivy, Fischel, Misaki, welche eine innige Beziehung der inschulin?hnlichen Substanz zur Glykogenbildung in deren Geweben best?tigt haben, kann man schliessen, dass in Meerschweinchendarmschleimhaut gr?ssere Menge von Glykogen als in Kaninchen- und Hunddarmschleimhaut vorhanden ist. en-copyright= kn-copyright= en-aut-name=MaruyamaIchiro en-aut-sei=Maruyama en-aut-mei=Ichiro kn-aut-name=ŠÛŽRˆê˜Y kn-aut-sei=ŠÛŽR kn-aut-mei=ˆê˜Y aut-affil-num=1 ORCID= affil-num=1 en-affil= kn-affil=‰ªŽRçΉȑå›{ŽY‰È•w�l‰È‹³Žº END start-ver=1.4 cd-journal=joma no-vol=40 cd-vols= no-issue=7 article-no= start-page=1283 end-page=1295 dt-received= dt-revised= dt-accepted= dt-pub-year=1928 dt-pub=19280731 dt-online= en-article= kn-article= en-subject= kn-subject= en-title=Ueber Stadien der Strahlenwirkung auf dem Uteruskrebs in obduzierten F?llen I. Ueber das Plattenepithelkarzinom kn-title=–Užû—áƒj�AƒeਃZƒ‹Žq‹{Šàƒj›”ƒXƒ‹•úŽË�ü�ì—pƒmžû�õ ‘´ƒm1 �G•½�ã”çŠàƒj�Aƒe en-subtitle= kn-subtitle= en-abstract= kn-abstract=Die durch zwei Serien von R?ntgen-Radium-bestrahlung (R?ntgenbestrahlung nach Seitz und Winz, 30-31 mgr. von RaBr im Kraterf?rmigen Uterushals) bedingten Ver?nderungen der Krebszellen sind verschieden je nach der Portio vaginalis und Collum uteri, Uterusschleimhaut und Muskelschicht, Rectalseite und Blasenseite, und einzellnen in demselben Krebsnester. 1) Die Krebszellen der Halsgegend sind hochgradiger ver?ndert als diejenigen der Portio vaginalis. 2) In der Muskelschicht verh?lt sich die Ver?nderung verschieden nach den Zust?nden des umgebenden Gewebs. Die Krebszellen, welche im durch Radiumbestrahlung zur Nekrose anheimfallenden umgebenden Gewebe sich befinden, sind st?rker ver?ndert als diejenigen, welche im nicht nekrotisierenden gesunden Bindegewebe sich vorfinden. 3) Die Krebszellen, welche in Muskelschicht sich befinden, sind st?rker beeinflusst als die in Uterusschleimhaut sich vorfindenden. 4) In demselben Nester zeigen die Krebsschichten die verschiedenartigen ver?nderungen u. z. das gemischte Gebilde von Haendly. 5) Ich bin nicht im stande, nirgends die unver?nderten Krebszellen zu konstazieren, wie Bumm, Robert-Myer, Stern, Bott angegeben haben. 6) Nirgends sind Kernteilungsfiguren der Krebszellen nachweisbar. en-copyright= kn-copyright= en-aut-name=MaruyamaIchiro en-aut-sei=Maruyama en-aut-mei=Ichiro kn-aut-name=ŠÛŽRˆê˜Y kn-aut-sei=ŠÛŽR kn-aut-mei=ˆê˜Y aut-affil-num=1 ORCID= affil-num=1 en-affil= kn-affil=‰ªŽRçΉȑå›{•�›¢çΉ@ŽY‰È•w�l‰È‹³Žº END