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    <Abstract>Eine 23 jährige Hausfrau leidet an oberflächlichem Hautgumma symmetrisch am Hals. Bei genauer Besichtigung hat sie zahlreiche hanfkorngrosse gelbliche Flecke in derselben Lokalisation, die dicht nebeneinander angeordnet und vom Hautniveau leicht erhaben sind (Fig. 1). Diese Effloreszenzen zeigen histologisch in der oberflächlichen Schicht der Kutis Degeneration der elastischen Fasern, welche als kurze dicke Stücke in verschiedenen Richtungen verlaufen und durch Kossasche Kalkfärbung die Kalkablagerung in den Fasern (Fig. 2), wie Ohno sagt, beweisen. Es ist interessant, dass das Gumma am erkrankten Herde-Locus minoris resistentiae-auftrat.</Abstract>
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    <ArticleTitle>脾臟ト甲状腺トノ交互作用ニ關スル研究 第2囘報告 血液像殊ニ網状赤血球及ビ血小板ノ變化ニ就テ</ArticleTitle>
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    <Abstract>Ist doch über den Einfluss der Milz oder der Schilddrüse allein auf das Blutbild klinisch wie experimentell bisjetzt mehrfach erforscht worden, aber nur wenig über die Gegenwirkung der beiden Organe. Also haben wir an Kaninchen die Blutveränderungen nach der Röntgenbestrahlung der Milzgegend, der intravenösen Injektion der kolloidalen Silberlösung, der Thyreoidinfütterung, der Splenektomie, der Thyreoidektomie und auch der Splenothyreoidektomie, unter besonderer Berücksichtigung des Blutplättchens und der supravital färbbaren, retikulierten Erythrozyten, vergleichend untersucht und die folgenden Resultate erhalten. 1) Durch die Röntgenbestrahlung der Milzgegend mit kleiner Dose (1/3 H. E. D.) wurden die Vermehrung der Erythrozyten, des Blutfarbstoffes, der Leukozyten, der retikulierten Erythrozyten und des Blutplättchens wie auch die Arneth'sche Kernverschiebung nach Links hervorgerufen, während all die Blutelemente immer mit der Zunahme der Dose umgekehrt zur Abnahme neigten. 2) Bei der einmaligen Injektion der kolloidalen Silberlösung, wenn auch es in einer kleinen oder in einer grösseren Dose geschah, wurde doch keine bestimmte, nennenswerte Veränderung des Blutbildes bemerkt, aber, wenn es hintereinander täglich angewandt wurde, so folgten dem die Abnahme der Erythrozyten und des Hämoglobins und auch die Zunahme des Blutplättchens, der retikulierten Erythrozyten und der Leukozyten, unter anderem der Eosinophilen, der grossmononukleären und der pseudoeosinophilen Zellen. 3) Unter den Veränderungen nach der Splenektomie ist es besonders hervorzuheben, dass die Blutplättchen und auch die grossen Formen derselben auffalend an Zahl zunahmen; keine nennenswerte Veränderung war an den übrigen Elementen bemerkbar. 4) Ebenso wurde auch durch die Thyreoidinfütterung immer nur die enorme Vermehrung des Blutplättchens veranlasst. 5) Nach der Thyreoidektomie war die grösste auch die Veränderung des Blutplättchens, und zwar die auffällige Abnahme desselben. Und hier scheinen die Erythrozyten, die Leukozyten und das Hämoglobin, gegen der Andeutung der Abnahme bei der Thyreoidinfütterung, umgekehrt mehr zur Zunahme geneigt zu sein. 6) Nach der gleichzeitigen Exstirpation der Schilddrüse und Milz war keine auffällige Veränderung an all den Blutelementen hervorgerufen, gang entgegen den Befunden bei der isolierten Exstirpation der Schilddrüse oder der Milz. Aus all dem wollen wir annehmen, dass für das Austreten des Blutplättchens ins Blut der funktionelle Zustand des retikuloendothelialen Apparates, insbesondere der Milz eine mehr oder weniger gewisse Rolle spielen und dabei noch mit der Schilddrüse in einem gegenseitigen Verhältnisse stehen soll. Näheres noch in den weiteren Mitteilungen.</Abstract>
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    <Abstract>Im Anschluss an meine erste Mitteilung (Diese Zeitschrift. Jg. 39, Nr. 12.) wurde weiterhin die Wirkung des Rhodotoxins auf einzelne Organe und auf einige niedere Tiere, wie Regenwurm und Infusorien, untersucht. Von den Ergebnissen möchte ich folgendes hervorheben: 1. Rhodotoxin ruft in kleinen Dosen am Kaninchen eine Diminution der Atemfrequenz und Vertiefung der Atembewegungen hervor. Das Atemvolumen in der Zeiteinheit wird in der Mehrzahl der Fälle verkleinert, aber auch ab und zu etwas vergrössert. Mit der Steigerung der Dosis wird die Verminderung der Atemfrequenz und des Atemvolumens ausgesprochener und schliesslich folgt Atemlähmung, wobei wiederholt auftretende Atempausen und auch das Cheyne-Stockesche Phänomen beobachtet werden. Das Atemzentrum scheint also zuerst beruhigt und dann gelähmt zu werden. Aber bei intravenöser Darreichung grösserer Mengen lässt sich alsbald eine kurz dauernde Beschleunigung der Atmung nachweisen. 2. Die Brechwirkung dieses Giftes wird durch Durchschneidung der beiden Vagi nicht merklich beeinflusst, wie es bei der Katze konstatiert wird. (Der Hund ist für diesen Versuch nicht geeignet, weil die Durchschneidung selbst schon Erbrechen verursachen kann.) Daher ist höchst wahrscheinlich, dass es sich dabei um eine zentrale Wirkung handelt. Da aber bei der per oralen und subkutanen Applikation sowohl in der wirksamen Minimaldosis als auch in der Zeitdauer bis zum Auftreten des ersten Erbrechens kein Unterschied besteht, so scheint eine periphere Wirksamkeit dieses Giftes nicht ohne weiteres ausgeschlossen zu sein. 3. Auf den Blutdruck des Kaninchens wirkt das Gift erniedrigend. Es folgt aber bei hohen Dosen eine sekundäre Drucksteigerung, die als eine Folge der Atemstörung und der Muskelzuckungen anzusehen ist. 4. An den peripheren Gefässen, wie dem Froschschenkel- und Kaninchenohrgefässe, verursacht das Rhodotoxin eine Erweiterung. Am Froschschenkelpräparate ist aber bei höheren Konzentrationen nach der Erweiterung später eine leichte Verengerung zu sehen. 5. Rhodotoxin ist ferner imstande, in relativ kleinen Dosen das Stichfieber beim Kaninchen herabzudrücken. 6. Das Herz ist dem Gift gegenüber resistenter als die genannten Organs. Am Froschherzen, isoliert oder in situ, wirkt das Gift in kleinen Dosen leicht erregend, in grösseren aber lähmend. 7. Der ausgeschnittene Kaninchendünndarm, -uterus und Regenwurmmuskel, dem die Nervenstränge entnommen sind, reagiert auf das Gift mit Erregung. Der Tonus wird gesteigert und die Amplitude der Bewegungen vergrössert. Diese Wirkungen scheinen über den Muskel ausgelöst zu werden. 8. Der Skelettmuskel ist gegen das Gift widerstandsfähig. Es werden zuerst die motorischen Nervenendigungen, dann der Muskel selbst gelähmt. 9. Kleinere Dosen befördern die Harnausscheidung, grössere dagegen hemmen sie. 10. Auf Regenwurm und Infusorien ist das Gift nicht besonders wirksam. 11. Eine merkliche hämolytische Wirkung lässt sich nicht nachweisen. 12. Auf die Schleimhäute oder intrakutan appliziert, verursacht das Gift in der Konzentration unter 0.5% keine bemerkbare lokale Reizung.</Abstract>
    <CoiStatement>No potential conflict of interest relevant to this article was reported.</CoiStatement>
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    <ArticleTitle>「カルミン」染色ニ就テ</ArticleTitle>
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    <Abstract>1. Bei dieser Färbung spielt Salzsäurealkohol, welcher als Differenzierungsmittel gebraucht wird, keine einfache entfärbende Rolle im Gegensats zur gewöhnlichen regressiven Färbung, wobei das absichtlich überfärbte Präparat im Differenzierungsmittel bis zum Optimum der Färbung entfärbt wird. Im Falle der Lithioncarminfärbung findet die Adsorption des Farbstoffes auf den Schnitt erst dann statt, wenn man den letzteren in Salzsäurealkohol bringt, indem der Farbstoff aus seiner echten Lösung niederzuschlagen anfängt. Der gefällte Farbstoff wird in Salzsäurealkohol wieder aufgelöst und im Verlauf der geeigneten Zeit bringt eine elektive Kernfärbung mit sich. 2. Die Eigenschaft des Carmins ist mehr oder weniger verschieden je nach seiner Sorte, aber es ist im allgemeinen ganz unlöslich oder nur sehr schwerlöslich in Wasser, Alkohol und einer dünnen Säurelösung, während es sich in einer Alkohollösung der stark elektrolytischen metallischen und organischen Säuren relativ leicht und in einer alkalischen wasserigen Lösung wie Ammoniak -oder Lithiumcarbonatlösung sehr leicht auflöst. 3. Das Carmin ist kein Salz der Farbsäure, wie dies beim sauren Anilinfarbstoffe der Fall ist, sondern es stellt einen Aluminiumlack der Carminsäure dar, welcher in dünnen sauren oder alkalischen Lösungen keine chemische Veränderung erfährt. Indessen findet man bei der Carminfärbung manchmal eine Veränderung des Farbtons, was aber wahrscheinlich auf die Tautomerisation zurückzuführen ist. 4. Die Carminsäure gehört zu den Anthracenfarbstoffen, so dass sie als Beizenfarbstoff angesehen werden kann. 5. Bei der Lithioncarminfärbung wirkt Salzsäurealkohol auf die zweifache Weise u. z. erstens als Niederschlags-, zweitens als Auflösungsmittel, was die beste Färbung zur Folge hat. 6. Zum Lithioncarmin wurden verschiedene Reagenzien hinzugefügt, um Niederschlagsvorgänge zu untersuchen. Es stellt sich heraus, dass der Niederschlag erstens auf dem Wege der direkten Neutralisierung des alkalischen Lithioncarmins mit Säuren, zweitens durch das indirekte Neutralisieren der alkalischen Farblösung mit gewissen Salzen wie Chlorcalcium, und drittens durch die Entziehung des Lösungsmittels zustande kommt. Dabei bildet sich der Niederschlag niemals aus Farbsalzen, sondern er ist nichts anderes als Carmin selbst. 7. Solche Lösung, welche auf das Lithioncarmin als Niederschlags- und zugleich als Auflösungsmittel wirken und daher sich zur Differenzierung empfehlen, sind folgende: 1. Salzsäurealkohol, 2. Salpetersäurealkohol, 3. Schhwefelsäurealkohol, 4. Trichloressigsäurealkohol,  5. Sulfosalicylsäurealkohol, 6. Pikriusäurealkohol, 
8. Was die Resultate, welche diese Differenzierungsmittel den gefärbten Schnitten geben, anbelangt, so sind sie jedoch keineswegs gleich, und dieser Unterschied beruht hauptsächlich auf dem Dispersitätsgrade des gelösten Carmins im betreffenden Mittel, wie ich die Sache mit dem Colimeter bestimmt habe. Wenn man aber den Niederschlag des Lithioncarmins, welcher durch das lange Stehenlassen der Mischung der überschüssingen Farblösung mit jedem der genannten Differenzierungsmittel entsteht, untersucht, so sieht man, dass der Niederschlag ausnahmslos aus sehr feinen Teilchen besteht, so dass jede Mischung als Suspensoid angesehen werden kann. Angesichts dieser Tatsache glaube ich, dass alle genannte Differenzierungsmittel ein gutes Resultat geben können, wenn man nur ihre Konzentration und die Differenzierungszeit in richtiger Weise bestimmt. 9. Die genannten Differenzierungsmittel wurden so hergestellt, dass sie alle dieselbe Titrationsacidität mit dem Salzsaurealkohol haben konnten. Trotzdem weichen ihre Wirkungen auf das Lithioncarmin mehr oder weniger voneinander ab, wenn man in ihren Mischungen mit der Farbstofflösung den Dispersitätsgrade der Farbstoffteilchen oder die Entstehungsweise des Niederschlages genau beobachtet. Dieser Unterschied ist hauptsachlich darauf zurückzuführen, dass verschiedene Anionen der Säuren dabei eine nicht untergeordenete Rolle spielen. Es unterliegt keinem Zweifel, dass die ausgezeichnete Wirkung des Salzsäurealkohols zum Teil auf dem Vorhandensein der Cl-Ionen beruht. 10. Wenn man einerseits die wässerige, anderseits die alkoholische Saurelösung derselben Konzentration bezuglich ihrer Wirkung auf das Lithioncarmin untersucht, so findet man einen grossen Unterschied zwischen beiden. Der Niederschlag, welcher in der wässerigen Lösung entsteht, ist eine Koagulation im Gegensatz zum Niederschlag in der alkoholischen Lösung, welcher aus sehr feinen Teilchen besteht. Der erstere ist fast ganz unlöslich im Wasser, und seine Teilchen sind schwer adsorbierbar. während die Alkohollösung mit dem letzteren Niederschlag als Suspenscid angesehen werden kann. Daher liegt es auf der Hand, dass nicht die wässerige, sondern die alkoholische Säurelösung als Differenzierungsmittel gilt. 11. Es ist auf Grund der Reagenzglasuntersuchung bewiesen, dass die Lithioncarminfärbung stets als sog. Niederschlagsfärbung zustande kommt. 12. Die. Tatsache, dess bei der Lithioncarminfärbung nur die Kernsubstanz im Gegensatz zum Protoplasma gefärbt zutage tritt, beruht im Grunde genommen auf der chemischen Verschiedenheit beider Bestandteile, welche nach Fixierung eine voneinander abweichende physikalische Beschaffenheit, insbesondere eine verschiedene Dichtigkeit bekommen. Gerade diese physikalische Verschiedenheit gibt bei Differenzierung zur elektiven Kernfärbung Anlass, wobei die chemische Affinitat keine hervorragende Rolle spielt. Daher färbt sich auch das Protoplasma, wenn man eine dünnere Differenzierungslösung braucht, oder wenn die Differenzierungszeit nur zu kurz ist. 13. Was den Vorgang der vitalen Lithioncarminfarbung betrifft, so schliesse ich mich an Schulemann und Möllendorff an, welche die Niederschlagstheorie vertreten. Doch bin ich anderer Meinung über die Ursache der Niederschlagbildung als die beiden Antoren. Das Protoplasma der vital färbbaren Zellen enthält wahrscheinlich viel Ca-Ionen, welche die Niederschlagung des Carmins begunstigen.</Abstract>
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    <ArticleTitle>蛙ノ蹼膜ニ於ケルMelanophorenノ神經支配ニ就テ</ArticleTitle>
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    <Abstract>Als Versuchsobjekt benützte ich Rana nigromaculata und untersuchte sein Verhalten gegen Reize und besonders die Innervation der Melanophoren in der Schwimmhaut. Diese Versuche wurden im Winter und Frühling ausgeführt. Die Resultate meiner Untersuchungen lassen sich wie folgt zusammenfassen. 1. Der Farbenwechsel der Frösche hat korrelativen Zusammenhang mit der Aussentemperatur, Lichtmenge, Blutzirkulation (d. h. Sauerstoffzufuhr und Kohlensäureausgabe) und der Vertrocknung der Haut. In jedem Fall findet man beim Dunkel-werden der Hautfarbe wie sich die Melanophoren ausdehnen und beim Erblassen sich zasammenballen. 2. Wärmezufuhr bedingt das Zusammenballen der Melanophoren und Wärmeverlust die Ausdehnung derselben Melanophoren. Diese Reaktion erfolgt am so deutlicher und schneller je höher die Temperatur ist. Der Temperaturkoeffizient für diese Reaktion ist 2. 3. Zunahme der Lichtintensität bedingt das Zusammenballen der Melanophoren und umgekehrt.
Für diese Reizwirkung gilt das Gesetz von Bunsen und Roscoe d. h. das Produkt der Lichtstärke und der Reizdauer ist konstant. (i×t=konstant). Die Reaktion gegen Licht wird hauptsächlich reflektorisch hervorgerufen und die direkte Wirkung ist verhältnissmässig schwach. 4. Genügende Zufuhr von Sauerstoff und Wegnahme von Kohlensäure durch die starke Blutzirkulation bedingt die Ausdehnung der Melanophoren und umgekehrt. 5. Vertrockenen der Haut ruft reflektorisch das Zusammenballen der Melanophoren hervor. 6. Ich teilte die verschiedenen Chemikalien, die ich verwandte, nach ihrer Wirkungsweise in drei Gruppen ein. Die erste Gruppe umfasst die Stoffe, die das Zusammenballen der Melanophoren bedingen. Die zweite Gruppe verursachen die Ausdehnung der Melanophoren und die dritte Gruppe übt keine Wirkung auf die Melanophoren. Zur I. Gruppe gehören: Alkohol, chloral hydrat, Kokain, Kreatin, Guanidin, Atropin, Adrenalin, die Kaliumsalze.
Zur II. Gruppe gehören: Urethan, Koffein, Pituitrin, einige organische Säuren, Nikotin, Pilokarpin, die Natriumsalze, Curare (in grosser Menge). Zur III. Gruppe gehören: die Magnesium- und Calziumsalze, Curare (in geringer Menge). 7. Die Melanophoren in der Schwimmhaut erhalten ihre Innervation vom sympatischen System, dessen Erregung das Zusammenballen der Melanophoren bedingt. Das Zentrum dieses Nerven scheint sich im Sehhügel zu befinden. Der Nervenimpuls von diesem Zentrum hergeht durch die vorderen Wurzeln der höheren Rückenmarksnerven (bis 7. beim Frosch) vom Rückenmark herabsteigend in den Grenzstrang gelangt er zum Ischiadicus durch die siebente, achte und neunte Kommissurenfaser.</Abstract>
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    <ArticleTitle>尿崩症ニ關スル實驗的研究 1. 尿崩症患者ニ於ケル腦下垂體製劑ノ尿分泌抑制作用ニ關スル研究(其3)二,三利尿劑ノ蟾蜍ノ腎臟血管竝ニ尿量ニ及ボス影響 附灌流滴數ト尿分泌トノ關係</ArticleTitle>
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    <Abstract>Die klinischen Erfahrungen belehren uns, dass die Wirkung einiger Arten von Diuretica auf die Harnmenge bei Insipidus-Kranken sehr verschieden sind, erstens bleibt ohne Einfluss, zweitens wirkt diuretisch und drittens antidiuretisch, z. B. Purinbasen zeigen im allgemeinen keine Effekt auf die Harnmenge dagegen scheinen die Salzdiuretica und Novasurol, die Harnsekretion zu verhindern. Wenn wir vergleichend beobachten, wie sich diese Diuretica auf das Nierengefäss verhält und gleichzeitig unter welchem Einfluss der Diuretica die Harnmenge beim insipidus-Kranken steht, so können wir die Funktion der Niere des betreffenden Kranken feststellen. Es ist schon in meinem vorangegangenen Versuche klar gestellt worden, dass die Kontraktion des Nierengefässes als antidiuretische Moment bei der Injektion des Pituitrins eine grosse Rolle gespielt hat. Ich möchte mich, diesmal beschäftigen, ob sich sonstige Bedingungen an der Harnsekretion teilzunehmen sind oder nicht, so verglich ich die Wirkungsweise der obenerwähnten Diuretica auf die Tropfenzahlen so wie die Harnmenge mit denen des Pituitrins. Wenn die Tropfenzahlen der Durchspülungsflüssigkeit bei der Zufuhr der Agentien mit der Harnmenge parallel gehen, so müssen wir annehmen, dass die Agentien nur auf die Gefäss wirken. Wenn die Harnmenge dagegen mit den Tropfenzahlen der Flussigkeit in keiner Beziehung steht, so lässt es sich schliessen, dass irgend sonstige Beziehungen den Einfluss auf dieselbe ausüben. Zur Feststellung dieser Tatsache benutzte ich die Durchspülungsmethcde der Kiöte mit der Ringer'sche Lösung. Das Resultat lautet folgendermassen: 1. Durch die Zufuhr der Salzdiuretica, Novasurol, Diuretin und Agurin vermindern sich die Tropfenzahlen der Durchspülungsflussigkeit, dagegen vermehren sie sich durch Kaffein und Teocin. 2. Die Harnmenge beim insipidus-Kranken unter Darreichung der Salzdiuretica und Novasurol vermindert und mit Teocin dagegen keìnesweges beeinflusst wird. 3. Durch die Zufuhr von Kaffein, Harnstoff und Adrenalin geht die Harnmenge beinahe parallel mit der Tropfenzahlen der Durchspülungsflüssigkeit. 4. Bevor die Tropfenzahlen der herausfliessenden Flussigkeit sich nach der Zufuhr des Pituitrins noch nicht verminderm, schon nimmt die Harnmenge sichtbar ab, und nachdem die Abnahme der Harnmenge und der Tropfenzahlen durch dieselbe in Erschinung kam, kehrt zuerst nur die letzteren in den früheren Zustand sehr bald zurück, dann kommt die vordere später und sogar ein kliner Teil nie kehrt zurück. Aus diesen Tatsachen es uns zweckmässig folgende Schlüss hinzuweisen, dass die antidiuretische Wirkung des Pituitrins nicht nur durch die Kontraktion des Nierengefässes, sondern auch durch die Störung der Filtrationstätigkeit herbeigeführt wird.</Abstract>
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    <Abstract>Die Versuche wurden an der Maus nach der früher mitgeteilten Methode (Diese Zeitschr. 39. Jg. Nr. 9) mit Cocain und Pavinal angestellt, einerseits um die Frage der Gewöhnbarkeit des Tieres an Cocain klarzustellen, und andrerseits um über den Unterschied in der Möglichkeit der Gewöhnung an erregende und lähmende Giftwirkungen näheres zu erfahren. Ferner hatten die Versuche mit Strophanthin den Zweck, das Verhältnis zwischen der Menge und Häufigkeit der Applikation einerseits und des Grades der Gewöhnung andrerseits festzustellen, indem ich das Resultat des früheren Versnches zum Vergleich heranzog. Endlich wurde die Entwöhnung des Tieres von den letzten beiden Giften untersucht. Die Resultate lassen sich etwa wie folgt zusammenfassen: 1. Die Gewöhnung an Cocain ist unter den gesuchten Giften am schwersten zu erzielen. Erhält das Tier alle 2 Tage je 1/2 oder 1/3 der Dosis letalis minimum, so geht es früher oder später zugrunde. Wird aber je 1/4-1/6 der D. 1. m. in demselben Intervall zugeführt, so lebt das Tier fort und nimmt sogar später an Körpergewicht zu, Die Krampfwirkung des Cocains wird im allgemeinen schwächer und die D. 1. m. (48 Stunden nach der letzten Vorbehandelung ermittelt) wird deutlich vergrössert, z. B. nach 30 maliger Injektion bis auf 140% der normalen. 2. Bei Vorbehandelung mit je 1/3 der D. 1. m. von Pavinal alle 2 Tage magert das Tier zwar anfangs ab, aber nimmt später wieder zu, und die D. 1. m. wird vergrössert, z. B. nach 30 maliger Vorbehandelung bis auf 160%. Nach den gleichen Vorbehandelungen wird die Grenzdosis der schmerzstillenden Wirkung dieses Mittels bis aufs 7-fache vergrössert. 3. Man sieht aus den Ergebnissen, dass die Gewöhnung an die Krampfwirkung viel schwerer erzielbar, als die an die narkotische, dass sie aber immer noch möglich ist. 4. Aus dem Vergleich des Versuches, in welchem ich das Tier täglich mit je 1/2 und je 1/4 der D. 1. m. von Strophanthin 60 Tage lang vorbehandelte, mit dem früheren ergab sich, dass die Gewöhnung viel schneller und in bedeutenderem Masse erzielt wird bei je 1/2 als bei je 1/4 d. D. 1. und desgleichen bei täglicher Injektion gegenüber einer Injektion alle 2 Tage. 5. Nach dem Versuche mit Strophanthin und Pavinal erfolgt die Wiederherstellung der gesteigerten D. 1. und des Schwellenwertes der schmerzstillenden Wirkung sehr langsam. Die Entwöhnung ist beim Pavinal, wie nachgewiesen wurde, viel langsamer als die Gewöhnung. Diese Tatsache, dass die Entwöhnung so langsam erfolgt, zeigt zur Genüge, dass es zweckmässig ist, dass ich 48 Stunden nach Vollendung der Vorbehandelung Versuche anstellte, um die veränderte Empfindlichkeit des Tieres dem Gift gegenüber zu finden. 6. Ausfallserscheinungen bei der Unterbrechung der Giftapplikation wurden bei Strophanthin nicht besonders, wohl aber bei Pavinal beobachtet.</Abstract>
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    <Abstract>Neuerdings wurde von vielen Autoren das Vorhandensein einer spezifischen Substanz, welche die Herztaetigkeit kraeftig beschleunigend oder hemmend beeinflusst, angenommen und auf Grund mehrerer sorgfaeltiger Experimente wurde die Richtigkeit dieser Annahme jetzt allmehlich anerkannt. Besonders hatte Loewi mit Froschherzen und Plattner mit Kaninchenherzen die herzhemmende Substanz, Vagusstoff genannt, nachgewiesen und es gelang ihnen aus den Ventrikelmuskeln des Frosch- und Kaninchenherzens den Vagusstoff zu extrahieren; Loewi hat behauptet, dass der Vagusstoff genau dem Azetylcholin gleiche. Seit Anfang Dezember 1926 habe ich die obengenannten Loewi'schen und Plattner'schen Versuche wieder nachgeprueft und die Substanz mit den Kaliumsalzen, normalen Ventrikelmuskelextrakten, waesserigen Extrakten von Leber und Magen des Frosches und mit dem sog. Photophelein (d. h. heisse waesserige Extrakte des Kokonwurmes) verglichen und dann ueber den Einfluss der Waerme auf den Vagusstoff und Azetylcholin Forschungen angestellt. Ausserdem habe ich noch den Einfluss von Atropin und einigen Farbstoffen (Methylenblau, Toluidinblau, neutral Karmin und Eosin) auf die Wirkung des Vagusstoffes untersucht. 1) Das Versuchsresultat zeigt uns, dass das Azetylcholin sich in jedem Falle ganz aehnlich verhaelt wie der Vagusstoff und ich bin daher geneigt, diese beide Substanzen als identisch anzusehen. 2) Der Vagusstoff wirkt nur auf das Herz, welches die Innervation des N. Vagus erhaelt. Man kann wohl annehmen, dass der Vagusstoff auf irgend eine Stelle des Endapparates (Nervenendigung, Zwischensubstanz und Muskel eingeschl.) des N. Vagus wirkt. 3) Betreffs der Wirkungsweise bestaetigt mein Experiment die Clark'sche Angabe, d. h. Azetylcholin wirkt nur, wenn diese Substanz einen hinreichenden Konzentrationsunterschied zwischen Innen und Aussen der Zellen hat. Infolgedessen wird die Endapparat des N. Vagus beim Hineindringen oder Hinaustreten der Azetylcholin erregt.</Abstract>
    <CoiStatement>No potential conflict of interest relevant to this article was reported.</CoiStatement>
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    <ArticleTitle>「クロナキシー」ニ關スル研究 其ノ3 Ebbecke氏及ビLillie氏筋神經標品模型ノ「クロナキシー」ニ就テ</ArticleTitle>
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    <Abstract>Der Autor bestimmte die Reizstärke (Volt), die nötig war um die minimale Reaktion (die Ablenkung des Galvanometers) am Ebbecke'schen Modell in verschiedener Reizdauer hervorzurufen. Das Resultat wird in das Koordinatensystem so eingetragen, dass die Ordinate die Reizstärke und die Abszisse die Zeitdauer widergibt. In dieser Darstellung werden folgende Besonderheiten deutlich. 1) Die Chronaxie hat auch in diesem Modell ihre besondere Eigenart ebenso wie in dem Nerv-muskel-präparat. Die Energiekurve steigt von Rheobase bis Chronaxie mit geringer Neigung; aber von diesem Punkt an steigt die Kurve plötzlich. Dasselbe Verhältnis findet man auch am Lillie'schen Modell. 2) Die Chronaxie des Ebbecke'schen Modells verlängert sich proportional dem elektrischen Widerstande des Elektrolyten, den man als Polarisierflüssigkeit des Modells braucht. Ich benutzte als Polarisierflüssigkeit Ringerlösung, 2%ige Schwefelsäure und destilliertes Wasser. 3) Der Temperaturkoeffizient des Ebbecke'schen Modells für die Chronaxie ist durchschnittlich 1.4 während der des Nerv-muskel-präparates des Frosches 1.6 ist. 4) Wenn man die Länge der Elektrode, die in die Polarisierflüssigkeit hineinragt vergrössert, verkürzt sich die Rheobase und die Chronaxie wird ausgedehnt. Die Entfernung beider Pole in der Polarisierflüssigkeit hat keinen Einfluss auf die Chronaxie im Bereich von 1-6cm. 5) Die Beimischung von Gummi arabicum in die Polarisierflüssigkeit des Ebbecke'schen Modells ändert nicht den Wert der Chronaxie. Umhüllung eines Poles der Elektroden mit Kollodium-hülse hat auch keinen Einfluss auf die Chronaxie.</Abstract>
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    <ArticleTitle>Eine neue Diagnostik der Schwangerschaft auf Grund der sero=elektrischen Reaktion</ArticleTitle>
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    <Abstract>1922年上坂教授及ビ關正次氏ハ免疫血清ガ赤血球,白色及ビ黄色葡萄状球菌竝ニ靈菌ノ電荷ヲ著シク減少セシムル事ヲ發見セシガ其ノ後關氏ハ此ノ事實ヲ「チフス」菌ニテモ確メ更ニ此ノ事實ニ基ケル黴毒ノ電的氣診斷法ヲモ考案セリ.予ハ進ンデ此ノ事實ヲ娠妊ノ診斷ニ應用セリ.妊娠ノ際ニ母體ノ血液中ニ種々ノ變化ノ起ルコトハ今ヤ周知ノ事實ニシテ而モ其ノ變化ヲ起ス原因タルヤ母體ニ對シテ異物タル胎兒竝ニ其ノ附屬物有ルガ爲ナル事明カナルガ故ニ健全ナル婦人ノ分娩直後ニ其ノ胎盤ヲ採リ其ノ純酒精抽出物ヲ0.9%ノ食鹽水ニテ25倍ニ稀釋シテ得タル「エムルゾイド」20分ニ非働性トナシタル妊婦ノ血清1分ヲ加ヘ少シク振盪シ3-5時間室温内ニ放置セル後更ニ少シク振盪シテ之ヲ有枠載物硝子ニ入レ電流ヲ通ジテ顯微鏡下ニ檢セシニ陽極ニ向ツテ運動スル「エムルゾイド」粒子ノ速度ハ著シク減少スルヲ見タリ.而シテ此ノ速度ノ減少ハ上記「エムルゾイド」ニ非妊婦ノ血清ヲ加ヘタル場合ニ比シ頗ル顯著ニシテ之ニ依テ妊娠ナルヤ否ヤヲ容易ニ鑑別シ得ルモノナリ.本法ヲ以テ檢査セシ妊婦ノ血清ハ悉ク陽性ニ反應シ妊娠1箇月ノ末期頃ニハ確實ニ之ヲ診斷シ得タリ.但シ本反應ハ啻ニ妊娠中ノミナラズ分娩後2, 3週間ハ陽性ニ顯ハルルモノノ如シ.
妊娠以外ニ於テ本法ニ陽性ニ反應スルモノハ葡萄状鬼胎及ビ黴毒ノミノ如クナルガ黴毒患者ノ血清ハ妊婦血清ニ比スレバ上記「エムルゾイド」粒子ノ電氣的運動ノ速度ヲ減ズルノ力猶ホ弱キガ故ニ大體兩者ヲ區別シ得ルモノナリ</Abstract>
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    <ArticleTitle>Über die Kolloidstabilität des Blutplasmas bei Typhuskranken</ArticleTitle>
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    <Abstract>近時體液ノ理化學的觀察盛トナリ,血漿膠質安定性ニ就テモ諸種疾患ニ於テ研索サルルニ至レリ.而シテ異常ノ體細胞分解時ニハ特ニ血漿膠質安定性認メラルルモ,其意義ニ關シテハ尚ホ明カナラザル所アリ. 著者ハJ. Wegierko氏ノ立案シタル極ク少量ノ血液ニテ出來ルKolloidlabilitätsreaktion (Ausflockungsreaktion)ヲ用ヒ,又同時ニKolloidreaktionノートシテ一般ニ認メラル赤血球沈降速度測定ヲ行ヒ, 22例ノ「チフス」患者ニ於テ其經過中及ビ恢復期ニ如何ニ血漿膠質安定性ノ動搖アルカヲ檢索シタルニ,次ノ如キ結果ヲ得タリ.「チフス」患者ニ於テハ兩反應ヨク平行シテ動搖ヲ示シ,正常人ニ比シ著シキ血漿膠質不安定性認メラル.而シテ其不安定度ハ初期ニハ高熱ナルニ拘ラズ比較的輕度ナルニ,經過ト共ニ次第ニ其ノ度ヲ増シ第III期(Stad. decrementi)ニ至リ其極度ニ達セリ.其後恢復期ニ向ヒテ正常ノ經過ヲトルモノハ次第ニ元ノ状ニ復スレドモ,不良ノ經過ヲトルモノハ益々其安定度害セラル.之ニ反シテ死ノ轉歸ヲトリシ例ニ於テハ經過ト共ニ不安定度ヲ増サザルノミナラズ死前特ニ其安定時ニ於ケルガ如キ状ヲ呈セリ.又熱ト反應ノ強度トノ間ニハ何等ノ關係ヲ認メラレズ.以上ヨリ之ヲ觀ルニ「チフス」患者ニ於テハ正常時ニ比シテ著シキ體内蛋自質ノ分解,從テ血中「フイブリノーゲン」及ビ其他ノ「グロブリン」體ノ増加起ルモノノ如シ.</Abstract>
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    <ArticleTitle>Über die Quellbarkeit der SCHMIDT=LANTERMANNschen Einkerbungen bei der Hakumai=Krankheit, welche durch Fütterung mit gut gereinigtem geschältem Reis verursacht wird</ArticleTitle>
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    <Abstract>家雞末梢有髓神經繊維ノ白米病ニ於ケル病理組織學的變化ニ就テハ,從來多數ノ先人ニヨリ詳細ニ研究記載セラレタリト雖モ,其一造構ナルSchmidt-Lantermann氏割ノ同病ニ於ケル態度ニ關シテハ未ダ一瞥ダモ與ヘラレザルナリ.脱糠セル白米ニテ家雞ヲ飼養スルニ,末梢有髓神經繊維ノSchmidt-Lantermann氏割ヲ充填スル蛋白質ノ「ホルマリン」ニヨル膨張度(即チ酸化力)ハ一定度迄漸次増加ス.併シ乍ラ,白米病ガ尚ホ進行スル時ハ該膨張度ハ反ツテ漸次減退シ,遂ニ全ク消失スルニ至ル.此際「オリザリン」療法ニヨリ白米病ヲ治癒セシムルニ,上記膨張度ハ再ビ漸次増加ス,而シテ同病ガ全治スルニ及ビ正常度ニ達スルナリ.</Abstract>
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