start-ver=1.4 cd-journal=joma no-vol=40 cd-vols= no-issue=1 article-no= start-page=189 end-page=194 dt-received= dt-revised= dt-accepted= dt-pub-year=1928 dt-pub=19280131 dt-online= en-article= kn-article= en-subject= kn-subject= en-title= kn-title=è¶•ñ en-subtitle= kn-subtitle= en-abstract= kn-abstract= en-copyright= kn-copyright= en-aut-name= en-aut-sei= en-aut-mei= kn-aut-name=‰ªŽRˆãŠw‰ï kn-aut-sei=‰ªŽRˆãŠw‰ï kn-aut-mei= aut-affil-num=1 ORCID= affil-num=1 en-affil= kn-affil= END start-ver=1.4 cd-journal=joma no-vol=40 cd-vols= no-issue=1 article-no= start-page=182 end-page=188 dt-received= dt-revised= dt-accepted= dt-pub-year=1928 dt-pub=19280131 dt-online= en-article= kn-article= en-subject= kn-subject= en-title=Ueber einen Fall von Pseudoxanthoma elasticum, kompliziert mit Syphilis gummosa kn-title=œ[—Í㚈Û�«˜ï�«‰©�FŽîƒj•¹á¢ƒZƒ‹Œì敎îƒm1—á en-subtitle= kn-subtitle= en-abstract= kn-abstract=Eine 23 j?hrige Hausfrau leidet an oberfl?chlichem Hautgumma symmetrisch am Hals. Bei genauer Besichtigung hat sie zahlreiche hanfkorngrosse gelbliche Flecke in derselben Lokalisation, die dicht nebeneinander angeordnet und vom Hautniveau leicht erhaben sind (Fig. 1). Diese Effloreszenzen zeigen histologisch in der oberfl?chlichen Schicht der Kutis Degeneration der elastischen Fasern, welche als kurze dicke St?cke in verschiedenen Richtungen verlaufen und durch Kossasche Kalkf?rbung die Kalkablagerung in den Fasern (Fig. 2), wie Ohno sagt, beweisen. Es ist interessant, dass das Gumma am erkrankten Herde-Locus minoris resistentiae-auftrat. en-copyright= kn-copyright= en-aut-name=OhmichiNaoichi en-aut-sei=Ohmichi en-aut-mei=Naoichi kn-aut-name=‘哹’¼ˆê kn-aut-sei=‘哹 kn-aut-mei=’¼ˆê aut-affil-num=1 ORCID= affil-num=1 en-affil= kn-affil=‰ªŽRçΉȑå›{”畆‰È”å”AŠí‰È‹³Žº END start-ver=1.4 cd-journal=joma no-vol=40 cd-vols= no-issue=1 article-no= start-page=157 end-page=181 dt-received= dt-revised= dt-accepted= dt-pub-year=1928 dt-pub=19280131 dt-online= en-article= kn-article= en-subject= kn-subject= en-title=Experimentelle Untersuchungen ?ber die Wechselbeziehung zwischen der milz und der Schilddr?se 2. Mitteilung: ?ber die Ver?nderungen des Blutbildes, mit besonderer Ber?cksichtigung des Blutpl?ttchens kn-title=äBäfƒg�b�ó‘BƒgƒmŒðŒÝ�ì—pƒjè�ƒXƒ‹Œ¤‹† ‘æ2™d•ñ�� ŒŒ‰t‘œŽêƒj–Ô�ó�ÔŒŒ‹…‹yƒrŒŒ�¬”ƒm�̉»ƒj�Aƒe en-subtitle= kn-subtitle= en-abstract= kn-abstract=Ist doch ?ber den Einfluss der Milz oder der Schilddr?se allein auf das Blutbild klinisch wie experimentell bisjetzt mehrfach erforscht worden, aber nur wenig ?ber die Gegenwirkung der beiden Organe. Also haben wir an Kaninchen die Blutver?nderungen nach der R?ntgenbestrahlung der Milzgegend, der intraven?sen Injektion der kolloidalen Silberl?sung, der Thyreoidinf?tterung, der Splenektomie, der Thyreoidektomie und auch der Splenothyreoidektomie, unter besonderer Ber?cksichtigung des Blutpl?ttchens und der supravital f?rbbaren, retikulierten Erythrozyten, vergleichend untersucht und die folgenden Resultate erhalten. 1) Durch die R?ntgenbestrahlung der Milzgegend mit kleiner Dose (1/3 H. E. D.) wurden die Vermehrung der Erythrozyten, des Blutfarbstoffes, der Leukozyten, der retikulierten Erythrozyten und des Blutpl?ttchens wie auch die Arneth'sche Kernverschiebung nach Links hervorgerufen, w?hrend all die Blutelemente immer mit der Zunahme der Dose umgekehrt zur Abnahme neigten. 2) Bei der einmaligen Injektion der kolloidalen Silberl?sung, wenn auch es in einer kleinen oder in einer gr?sseren Dose geschah, wurde doch keine bestimmte, nennenswerte Ver?nderung des Blutbildes bemerkt, aber, wenn es hintereinander t?glich angewandt wurde, so folgten dem die Abnahme der Erythrozyten und des H?moglobins und auch die Zunahme des Blutpl?ttchens, der retikulierten Erythrozyten und der Leukozyten, unter anderem der Eosinophilen, der grossmononukle?ren und der pseudoeosinophilen Zellen. 3) Unter den Ver?nderungen nach der Splenektomie ist es besonders hervorzuheben, dass die Blutpl?ttchen und auch die grossen Formen derselben auffalend an Zahl zunahmen; keine nennenswerte Ver?nderung war an den ?brigen Elementen bemerkbar. 4) Ebenso wurde auch durch die Thyreoidinf?tterung immer nur die enorme Vermehrung des Blutpl?ttchens veranlasst. 5) Nach der Thyreoidektomie war die gr?sste auch die Ver?nderung des Blutpl?ttchens, und zwar die auff?llige Abnahme desselben. Und hier scheinen die Erythrozyten, die Leukozyten und das H?moglobin, gegen der Andeutung der Abnahme bei der Thyreoidinf?tterung, umgekehrt mehr zur Zunahme geneigt zu sein. 6) Nach der gleichzeitigen Exstirpation der Schilddr?se und Milz war keine auff?llige Ver?nderung an all den Blutelementen hervorgerufen, gang entgegen den Befunden bei der isolierten Exstirpation der Schilddr?se oder der Milz. Aus all dem wollen wir annehmen, dass f?r das Austreten des Blutpl?ttchens ins Blut der funktionelle Zustand des retikuloendothelialen Apparates, insbesondere der Milz eine mehr oder weniger gewisse Rolle spielen und dabei noch mit der Schilddr?se in einem gegenseitigen Verh?ltnisse stehen soll. N?heres noch in den weiteren Mitteilungen. en-copyright= kn-copyright= en-aut-name=TsunashimaYoshito en-aut-sei=Tsunashima en-aut-mei=Yoshito kn-aut-name=�j“‡‹`�l kn-aut-sei=�j“‡ kn-aut-mei=‹`�l aut-affil-num=1 ORCID= affil-num=1 en-affil= kn-affil=‰ªŽRçΉȑå›{Š`�À“à‰È‹³Žº END start-ver=1.4 cd-journal=joma no-vol=40 cd-vols= no-issue=1 article-no= start-page=138 end-page=156 dt-received= dt-revised= dt-accepted= dt-pub-year=1928 dt-pub=19280131 dt-online= en-article= kn-article= en-subject= kn-subject= en-title=Studien ?ber den wirksamen Bestandteil von Rhododendron Hymenanthes Makino, �gRhodotoxin�h II. Mitteilung: Weitere Untersuchung ?ber die pharmakologische Wirkung kn-title=�Γì—t—L�Á�¬•ªƒmŒ¤‹† ‘æ2•ñ åZ•¨›{“IŒ¤‹†ã”•ñ en-subtitle= kn-subtitle= en-abstract= kn-abstract=Im Anschluss an meine erste Mitteilung (Diese Zeitschrift. Jg. 39, Nr. 12.) wurde weiterhin die Wirkung des Rhodotoxins auf einzelne Organe und auf einige niedere Tiere, wie Regenwurm und Infusorien, untersucht. Von den Ergebnissen m?chte ich folgendes hervorheben: 1. Rhodotoxin ruft in kleinen Dosen am Kaninchen eine Diminution der Atemfrequenz und Vertiefung der Atembewegungen hervor. Das Atemvolumen in der Zeiteinheit wird in der Mehrzahl der F?lle verkleinert, aber auch ab und zu etwas vergr?ssert. Mit der Steigerung der Dosis wird die Verminderung der Atemfrequenz und des Atemvolumens ausgesprochener und schliesslich folgt Ateml?hmung, wobei wiederholt auftretende Atempausen und auch das Cheyne-Stockesche Ph?nomen beobachtet werden. Das Atemzentrum scheint also zuerst beruhigt und dann gel?hmt zu werden. Aber bei intraven?ser Darreichung gr?sserer Mengen l?sst sich alsbald eine kurz dauernde Beschleunigung der Atmung nachweisen. 2. Die Brechwirkung dieses Giftes wird durch Durchschneidung der beiden Vagi nicht merklich beeinflusst, wie es bei der Katze konstatiert wird. (Der Hund ist f?r diesen Versuch nicht geeignet, weil die Durchschneidung selbst schon Erbrechen verursachen kann.) Daher ist h?chst wahrscheinlich, dass es sich dabei um eine zentrale Wirkung handelt. Da aber bei der per oralen und subkutanen Applikation sowohl in der wirksamen Minimaldosis als auch in der Zeitdauer bis zum Auftreten des ersten Erbrechens kein Unterschied besteht, so scheint eine periphere Wirksamkeit dieses Giftes nicht ohne weiteres ausgeschlossen zu sein. 3. Auf den Blutdruck des Kaninchens wirkt das Gift erniedrigend. Es folgt aber bei hohen Dosen eine sekund?re Drucksteigerung, die als eine Folge der Atemst?rung und der Muskelzuckungen anzusehen ist. 4. An den peripheren Gef?ssen, wie dem Froschschenkel- und Kaninchenohrgef?sse, verursacht das Rhodotoxin eine Erweiterung. Am Froschschenkelpr?parate ist aber bei h?heren Konzentrationen nach der Erweiterung sp?ter eine leichte Verengerung zu sehen. 5. Rhodotoxin ist ferner imstande, in relativ kleinen Dosen das Stichfieber beim Kaninchen herabzudr?cken. 6. Das Herz ist dem Gift gegen?ber resistenter als die genannten Organs. Am Froschherzen, isoliert oder in situ, wirkt das Gift in kleinen Dosen leicht erregend, in gr?sseren aber l?hmend. 7. Der ausgeschnittene Kaninchend?nndarm, -uterus und Regenwurmmuskel, dem die Nervenstr?nge entnommen sind, reagiert auf das Gift mit Erregung. Der Tonus wird gesteigert und die Amplitude der Bewegungen vergr?ssert. Diese Wirkungen scheinen ?ber den Muskel ausgel?st zu werden. 8. Der Skelettmuskel ist gegen das Gift widerstandsf?hig. Es werden zuerst die motorischen Nervenendigungen, dann der Muskel selbst gel?hmt. 9. Kleinere Dosen bef?rdern die Harnausscheidung, gr?ssere dagegen hemmen sie. 10. Auf Regenwurm und Infusorien ist das Gift nicht besonders wirksam. 11. Eine merkliche h?molytische Wirkung l?sst sich nicht nachweisen. 12. Auf die Schleimh?ute oder intrakutan appliziert, verursacht das Gift in der Konzentration unter 0.5% keine bemerkbare lokale Reizung. en-copyright= kn-copyright= en-aut-name=MakinoMakoto en-aut-sei=Makino en-aut-mei=Makoto kn-aut-name=–q–ì�½ kn-aut-sei=–q–ì kn-aut-mei=�½ aut-affil-num=1 ORCID= affil-num=1 en-affil= kn-affil=‰ªŽRçΉȑå›{åZ•¨›{‹³Žº END start-ver=1.4 cd-journal=joma no-vol=40 cd-vols= no-issue=1 article-no= start-page=117 end-page=137 dt-received= dt-revised= dt-accepted= dt-pub-year=1928 dt-pub=19280131 dt-online= en-article= kn-article= en-subject= kn-subject= en-title=Ueber die Lithioncarminf?rbung kn-title=�uƒJƒ‹ƒ~ƒ“�v�õ�Fƒj�Aƒe en-subtitle= kn-subtitle= en-abstract= kn-abstract=1. Bei dieser F?rbung spielt Salzs?urealkohol, welcher als Differenzierungsmittel gebraucht wird, keine einfache entf?rbende Rolle im Gegensats zur gew?hnlichen regressiven F?rbung, wobei das absichtlich ?berf?rbte Pr?parat im Differenzierungsmittel bis zum Optimum der F?rbung entf?rbt wird. Im Falle der Lithioncarminf?rbung findet die Adsorption des Farbstoffes auf den Schnitt erst dann statt, wenn man den letzteren in Salzs?urealkohol bringt, indem der Farbstoff aus seiner echten L?sung niederzuschlagen anf?ngt. Der gef?llte Farbstoff wird in Salzs?urealkohol wieder aufgel?st und im Verlauf der geeigneten Zeit bringt eine elektive Kernf?rbung mit sich. 2. Die Eigenschaft des Carmins ist mehr oder weniger verschieden je nach seiner Sorte, aber es ist im allgemeinen ganz unl?slich oder nur sehr schwerl?slich in Wasser, Alkohol und einer d?nnen S?urel?sung, w?hrend es sich in einer Alkoholl?sung der stark elektrolytischen metallischen und organischen S?uren relativ leicht und in einer alkalischen wasserigen L?sung wie Ammoniak -oder Lithiumcarbonatl?sung sehr leicht aufl?st. 3. Das Carmin ist kein Salz der Farbs?ure, wie dies beim sauren Anilinfarbstoffe der Fall ist, sondern es stellt einen Aluminiumlack der Carmins?ure dar, welcher in d?nnen sauren oder alkalischen L?sungen keine chemische Ver?nderung erf?hrt. Indessen findet man bei der Carminf?rbung manchmal eine Ver?nderung des Farbtons, was aber wahrscheinlich auf die Tautomerisation zur?ckzuf?hren ist. 4. Die Carmins?ure geh?rt zu den Anthracenfarbstoffen, so dass sie als Beizenfarbstoff angesehen werden kann. 5. Bei der Lithioncarminf?rbung wirkt Salzs?urealkohol auf die zweifache Weise u. z. erstens als Niederschlags-, zweitens als Aufl?sungsmittel, was die beste F?rbung zur Folge hat. 6. Zum Lithioncarmin wurden verschiedene Reagenzien hinzugef?gt, um Niederschlagsvorg?nge zu untersuchen. Es stellt sich heraus, dass der Niederschlag erstens auf dem Wege der direkten Neutralisierung des alkalischen Lithioncarmins mit S?uren, zweitens durch das indirekte Neutralisieren der alkalischen Farbl?sung mit gewissen Salzen wie Chlorcalcium, und drittens durch die Entziehung des L?sungsmittels zustande kommt. Dabei bildet sich der Niederschlag niemals aus Farbsalzen, sondern er ist nichts anderes als Carmin selbst. 7. Solche L?sung, welche auf das Lithioncarmin als Niederschlags- und zugleich als Aufl?sungsmittel wirken und daher sich zur Differenzierung empfehlen, sind folgende: 1. Salzs?urealkohol, 2. Salpeters?urealkohol, 3. Schhwefels?urealkohol, 4. Trichloressigs?urealkohol, 5. Sulfosalicyls?urealkohol, 6. Pikrius?urealkohol, 8. Was die Resultate, welche diese Differenzierungsmittel den gef?rbten Schnitten geben, anbelangt, so sind sie jedoch keineswegs gleich, und dieser Unterschied beruht haupts?chlich auf dem Dispersit?tsgrade des gel?sten Carmins im betreffenden Mittel, wie ich die Sache mit dem Colimeter bestimmt habe. Wenn man aber den Niederschlag des Lithioncarmins, welcher durch das lange Stehenlassen der Mischung der ?bersch?ssingen Farbl?sung mit jedem der genannten Differenzierungsmittel entsteht, untersucht, so sieht man, dass der Niederschlag ausnahmslos aus sehr feinen Teilchen besteht, so dass jede Mischung als Suspensoid angesehen werden kann. Angesichts dieser Tatsache glaube ich, dass alle genannte Differenzierungsmittel ein gutes Resultat geben k?nnen, wenn man nur ihre Konzentration und die Differenzierungszeit in richtiger Weise bestimmt. 9. Die genannten Differenzierungsmittel wurden so hergestellt, dass sie alle dieselbe Titrationsacidit?t mit dem Salzsaurealkohol haben konnten. Trotzdem weichen ihre Wirkungen auf das Lithioncarmin mehr oder weniger voneinander ab, wenn man in ihren Mischungen mit der Farbstoffl?sung den Dispersit?tsgrade der Farbstoffteilchen oder die Entstehungsweise des Niederschlages genau beobachtet. Dieser Unterschied ist hauptsachlich darauf zur?ckzuf?hren, dass verschiedene Anionen der S?uren dabei eine nicht untergeordenete Rolle spielen. Es unterliegt keinem Zweifel, dass die ausgezeichnete Wirkung des Salzs?urealkohols zum Teil auf dem Vorhandensein der Cl-Ionen beruht. 10. Wenn man einerseits die w?sserige, anderseits die alkoholische Saurel?sung derselben Konzentration bezuglich ihrer Wirkung auf das Lithioncarmin untersucht, so findet man einen grossen Unterschied zwischen beiden. Der Niederschlag, welcher in der w?sserigen L?sung entsteht, ist eine Koagulation im Gegensatz zum Niederschlag in der alkoholischen L?sung, welcher aus sehr feinen Teilchen besteht. Der erstere ist fast ganz unl?slich im Wasser, und seine Teilchen sind schwer adsorbierbar. w?hrend die Alkoholl?sung mit dem letzteren Niederschlag als Suspenscid angesehen werden kann. Daher liegt es auf der Hand, dass nicht die w?sserige, sondern die alkoholische S?urel?sung als Differenzierungsmittel gilt. 11. Es ist auf Grund der Reagenzglasuntersuchung bewiesen, dass die Lithioncarminf?rbung stets als sog. Niederschlagsf?rbung zustande kommt. 12. Die. Tatsache, dess bei der Lithioncarminf?rbung nur die Kernsubstanz im Gegensatz zum Protoplasma gef?rbt zutage tritt, beruht im Grunde genommen auf der chemischen Verschiedenheit beider Bestandteile, welche nach Fixierung eine voneinander abweichende physikalische Beschaffenheit, insbesondere eine verschiedene Dichtigkeit bekommen. Gerade diese physikalische Verschiedenheit gibt bei Differenzierung zur elektiven Kernf?rbung Anlass, wobei die chemische Affinitat keine hervorragende Rolle spielt. Daher f?rbt sich auch das Protoplasma, wenn man eine d?nnere Differenzierungsl?sung braucht, oder wenn die Differenzierungszeit nur zu kurz ist. 13. Was den Vorgang der vitalen Lithioncarminfarbung betrifft, so schliesse ich mich an Schulemann und M?llendorff an, welche die Niederschlagstheorie vertreten. Doch bin ich anderer Meinung ?ber die Ursache der Niederschlagbildung als die beiden Antoren. Das Protoplasma der vital f?rbbaren Zellen enth?lt wahrscheinlich viel Ca-Ionen, welche die Niederschlagung des Carmins begunstigen. en-copyright= kn-copyright= en-aut-name=MatsuuraSukehiko en-aut-sei=Matsuura en-aut-mei=Sukehiko kn-aut-name=�¼‰Y•ã•F kn-aut-sei=�¼‰Y kn-aut-mei=•ã•F aut-affil-num=1 ORCID= affil-num=1 en-affil= kn-affil=‰ªŽRçΉȑå›{‰ð–U›{‹³Žº END start-ver=1.4 cd-journal=joma no-vol=40 cd-vols= no-issue=1 article-no= start-page=102 end-page=116 dt-received= dt-revised= dt-accepted= dt-pub-year=1928 dt-pub=19280131 dt-online= en-article= kn-article= en-subject= kn-subject= en-title=Ueber die Innervation der Melanophoren in der Schwimmhaut des Froschen kn-title=Š^ƒmçM–Œƒj‰—ƒPƒ‹Melanophorenƒm�_ãSŽx”zƒj�Aƒe en-subtitle= kn-subtitle= en-abstract= kn-abstract=Als Versuchsobjekt ben?tzte ich Rana nigromaculata und untersuchte sein Verhalten gegen Reize und besonders die Innervation der Melanophoren in der Schwimmhaut. Diese Versuche wurden im Winter und Fr?hling ausgef?hrt. Die Resultate meiner Untersuchungen lassen sich wie folgt zusammenfassen. 1. Der Farbenwechsel der Fr?sche hat korrelativen Zusammenhang mit der Aussentemperatur, Lichtmenge, Blutzirkulation (d. h. Sauerstoffzufuhr und Kohlens?ureausgabe) und der Vertrocknung der Haut. In jedem Fall findet man beim Dunkel-werden der Hautfarbe wie sich die Melanophoren ausdehnen und beim Erblassen sich zasammenballen. 2. W?rmezufuhr bedingt das Zusammenballen der Melanophoren und W?rmeverlust die Ausdehnung derselben Melanophoren. Diese Reaktion erfolgt am so deutlicher und schneller je h?her die Temperatur ist. Der Temperaturkoeffizient f?r diese Reaktion ist 2. 3. Zunahme der Lichtintensit?t bedingt das Zusammenballen der Melanophoren und umgekehrt. F?r diese Reizwirkung gilt das Gesetz von Bunsen und Roscoe d. h. das Produkt der Lichtst?rke und der Reizdauer ist konstant. (i�~t=konstant). Die Reaktion gegen Licht wird haupts?chlich reflektorisch hervorgerufen und die direkte Wirkung ist verh?ltnissm?ssig schwach. 4. Gen?gende Zufuhr von Sauerstoff und Wegnahme von Kohlens?ure durch die starke Blutzirkulation bedingt die Ausdehnung der Melanophoren und umgekehrt. 5. Vertrockenen der Haut ruft reflektorisch das Zusammenballen der Melanophoren hervor. 6. Ich teilte die verschiedenen Chemikalien, die ich verwandte, nach ihrer Wirkungsweise in drei Gruppen ein. Die erste Gruppe umfasst die Stoffe, die das Zusammenballen der Melanophoren bedingen. Die zweite Gruppe verursachen die Ausdehnung der Melanophoren und die dritte Gruppe ?bt keine Wirkung auf die Melanophoren. Zur I. Gruppe geh?ren: Alkohol, chloral hydrat, Kokain, Kreatin, Guanidin, Atropin, Adrenalin, die Kaliumsalze. Zur II. Gruppe geh?ren: Urethan, Koffein, Pituitrin, einige organische S?uren, Nikotin, Pilokarpin, die Natriumsalze, Curare (in grosser Menge). Zur III. Gruppe geh?ren: die Magnesium- und Calziumsalze, Curare (in geringer Menge). 7. Die Melanophoren in der Schwimmhaut erhalten ihre Innervation vom sympatischen System, dessen Erregung das Zusammenballen der Melanophoren bedingt. Das Zentrum dieses Nerven scheint sich im Sehh?gel zu befinden. Der Nervenimpuls von diesem Zentrum hergeht durch die vorderen Wurzeln der h?heren R?ckenmarksnerven (bis 7. beim Frosch) vom R?ckenmark herabsteigend in den Grenzstrang gelangt er zum Ischiadicus durch die siebente, achte und neunte Kommissurenfaser. en-copyright= kn-copyright= en-aut-name=OkadaMasanori en-aut-sei=Okada en-aut-mei=Masanori kn-aut-name=‰ª“c�³‹é kn-aut-sei=‰ª“c kn-aut-mei=�³‹é aut-affil-num=1 ORCID= affil-num=1 en-affil= kn-affil=‰ªŽRçΉȑå›{�¶—�›{‹³Žº END start-ver=1.4 cd-journal=joma no-vol=40 cd-vols= no-issue=1 article-no= start-page=86 end-page=101 dt-received= dt-revised= dt-accepted= dt-pub-year=1928 dt-pub=19280131 dt-online= en-article= kn-article= en-subject= kn-subject= en-title=Ueber die Beziehung der Hypophyse zum Diabetes insipidus Ueber die antidiuretische Wirkung der Hypophysenextrakte insbesondere des Pituitrins beim Diabetes insipidus-Kranken. III. Mitteilung. Ueber die Wirkung einiger Arten von Diuretica auf das Nierengef kn-title=”A•ö�ǃjè�ƒXƒ‹›‰é„“IŒ¤‹† 1. ”A•ö�ÇŠ³ŽÒƒj‰—ƒPƒ‹äI‰º�‚é“�»™�ƒm”A•ª”å—}�§�ì—pƒjè�ƒXƒ‹Œ¤‹†(‘´3)“ñ,ŽO—˜”A™�ƒmå·å‹ƒm�täfŒŒŠÇâ�ƒj”A—ʃj‹yƒ{ƒX‰e‹¿ •�Ÿó—¬“H�Ƀg”A•ª”åƒgƒmè�ŒW en-subtitle= kn-subtitle= en-abstract= kn-abstract=Die klinischen Erfahrungen belehren uns, dass die Wirkung einiger Arten von Diuretica auf die Harnmenge bei Insipidus-Kranken sehr verschieden sind, erstens bleibt ohne Einfluss, zweitens wirkt diuretisch und drittens antidiuretisch, z. B. Purinbasen zeigen im allgemeinen keine Effekt auf die Harnmenge dagegen scheinen die Salzdiuretica und Novasurol, die Harnsekretion zu verhindern. Wenn wir vergleichend beobachten, wie sich diese Diuretica auf das Nierengef?ss verh?lt und gleichzeitig unter welchem Einfluss der Diuretica die Harnmenge beim insipidus-Kranken steht, so k?nnen wir die Funktion der Niere des betreffenden Kranken feststellen. Es ist schon in meinem vorangegangenen Versuche klar gestellt worden, dass die Kontraktion des Nierengef?sses als antidiuretische Moment bei der Injektion des Pituitrins eine grosse Rolle gespielt hat. Ich m?chte mich, diesmal besch?ftigen, ob sich sonstige Bedingungen an der Harnsekretion teilzunehmen sind oder nicht, so verglich ich die Wirkungsweise der obenerw?hnten Diuretica auf die Tropfenzahlen so wie die Harnmenge mit denen des Pituitrins. Wenn die Tropfenzahlen der Durchsp?lungsfl?ssigkeit bei der Zufuhr der Agentien mit der Harnmenge parallel gehen, so m?ssen wir annehmen, dass die Agentien nur auf die Gef?ss wirken. Wenn die Harnmenge dagegen mit den Tropfenzahlen der Flussigkeit in keiner Beziehung steht, so l?sst es sich schliessen, dass irgend sonstige Beziehungen den Einfluss auf dieselbe aus?ben. Zur Feststellung dieser Tatsache benutzte ich die Durchsp?lungsmethcde der Ki?te mit der Ringer'sche L?sung. Das Resultat lautet folgendermassen: 1. Durch die Zufuhr der Salzdiuretica, Novasurol, Diuretin und Agurin vermindern sich die Tropfenzahlen der Durchsp?lungsflussigkeit, dagegen vermehren sie sich durch Kaffein und Teocin. 2. Die Harnmenge beim insipidus-Kranken unter Darreichung der Salzdiuretica und Novasurol vermindert und mit Teocin dagegen ke?nesweges beeinflusst wird. 3. Durch die Zufuhr von Kaffein, Harnstoff und Adrenalin geht die Harnmenge beinahe parallel mit der Tropfenzahlen der Durchsp?lungsfl?ssigkeit. 4. Bevor die Tropfenzahlen der herausfliessenden Flussigkeit sich nach der Zufuhr des Pituitrins noch nicht verminderm, schon nimmt die Harnmenge sichtbar ab, und nachdem die Abnahme der Harnmenge und der Tropfenzahlen durch dieselbe in Erschinung kam, kehrt zuerst nur die letzteren in den fr?heren Zustand sehr bald zur?ck, dann kommt die vordere sp?ter und sogar ein kliner Teil nie kehrt zur?ck. Aus diesen Tatsachen es uns zweckm?ssig folgende Schl?ss hinzuweisen, dass die antidiuretische Wirkung des Pituitrins nicht nur durch die Kontraktion des Nierengef?sses, sondern auch durch die St?rung der Filtrationst?tigkeit herbeigef?hrt wird. en-copyright= kn-copyright= en-aut-name=KuroseIwao en-aut-sei=Kurose en-aut-mei=Iwao kn-aut-name=�•�£›Ü kn-aut-sei=�•�£ kn-aut-mei=›Ü aut-affil-num=1 ORCID= affil-num=1 en-affil= kn-affil=‰ªŽRçΉȑå›{�¶—�›{‹³Žº END start-ver=1.4 cd-journal=joma no-vol=40 cd-vols= no-issue=1 article-no= start-page=65 end-page=85 dt-received= dt-revised= dt-accepted= dt-pub-year=1928 dt-pub=19280131 dt-online= en-article= kn-article= en-subject= kn-subject= en-title=Beitrag zur Erforschung der Gew?hnung an und Entw?hnung von Giften kn-title=åZ•¨�ì—pƒmе�Kâ�ƒj’Eе�Kƒjè�ƒXƒ‹’mŒ©•âˆâ en-subtitle= kn-subtitle= en-abstract= kn-abstract=Die Versuche wurden an der Maus nach der fr?her mitgeteilten Methode (Diese Zeitschr. 39. Jg. Nr. 9) mit Cocain und Pavinal angestellt, einerseits um die Frage der Gew?hnbarkeit des Tieres an Cocain klarzustellen, und andrerseits um ?ber den Unterschied in der M?glichkeit der Gew?hnung an erregende und l?hmende Giftwirkungen n?heres zu erfahren. Ferner hatten die Versuche mit Strophanthin den Zweck, das Verh?ltnis zwischen der Menge und H?ufigkeit der Applikation einerseits und des Grades der Gew?hnung andrerseits festzustellen, indem ich das Resultat des fr?heren Versnches zum Vergleich heranzog. Endlich wurde die Entw?hnung des Tieres von den letzten beiden Giften untersucht. Die Resultate lassen sich etwa wie folgt zusammenfassen: 1. Die Gew?hnung an Cocain ist unter den gesuchten Giften am schwersten zu erzielen. Erh?lt das Tier alle 2 Tage je 1/2 oder 1/3 der Dosis letalis minimum, so geht es fr?her oder sp?ter zugrunde. Wird aber je 1/4-1/6 der D. 1. m. in demselben Intervall zugef?hrt, so lebt das Tier fort und nimmt sogar sp?ter an K?rpergewicht zu, Die Krampfwirkung des Cocains wird im allgemeinen schw?cher und die D. 1. m. (48 Stunden nach der letzten Vorbehandelung ermittelt) wird deutlich vergr?ssert, z. B. nach 30 maliger Injektion bis auf 140% der normalen. 2. Bei Vorbehandelung mit je 1/3 der D. 1. m. von Pavinal alle 2 Tage magert das Tier zwar anfangs ab, aber nimmt sp?ter wieder zu, und die D. 1. m. wird vergr?ssert, z. B. nach 30 maliger Vorbehandelung bis auf 160%. Nach den gleichen Vorbehandelungen wird die Grenzdosis der schmerzstillenden Wirkung dieses Mittels bis aufs 7-fache vergr?ssert. 3. Man sieht aus den Ergebnissen, dass die Gew?hnung an die Krampfwirkung viel schwerer erzielbar, als die an die narkotische, dass sie aber immer noch m?glich ist. 4. Aus dem Vergleich des Versuches, in welchem ich das Tier t?glich mit je 1/2 und je 1/4 der D. 1. m. von Strophanthin 60 Tage lang vorbehandelte, mit dem fr?heren ergab sich, dass die Gew?hnung viel schneller und in bedeutenderem Masse erzielt wird bei je 1/2 als bei je 1/4 d. D. 1. und desgleichen bei t?glicher Injektion gegen?ber einer Injektion alle 2 Tage. 5. Nach dem Versuche mit Strophanthin und Pavinal erfolgt die Wiederherstellung der gesteigerten D. 1. und des Schwellenwertes der schmerzstillenden Wirkung sehr langsam. Die Entw?hnung ist beim Pavinal, wie nachgewiesen wurde, viel langsamer als die Gew?hnung. Diese Tatsache, dass die Entw?hnung so langsam erfolgt, zeigt zur Gen?ge, dass es zweckm?ssig ist, dass ich 48 Stunden nach Vollendung der Vorbehandelung Versuche anstellte, um die ver?nderte Empfindlichkeit des Tieres dem Gift gegen?ber zu finden. 6. Ausfallserscheinungen bei der Unterbrechung der Giftapplikation wurden bei Strophanthin nicht besonders, wohl aber bei Pavinal beobachtet. en-copyright= kn-copyright= en-aut-name=UtsunomiyaHiroaki en-aut-sei=Utsunomiya en-aut-mei=Hiroaki kn-aut-name=‰F“s‹{”Ž�Í kn-aut-sei=‰F“s‹{ kn-aut-mei=”Ž�Í aut-affil-num=1 ORCID= affil-num=1 en-affil= kn-affil=‰ªŽRçΉȑå›{åZ•¨›{‹³Žº END start-ver=1.4 cd-journal=joma no-vol=40 cd-vols= no-issue=1 article-no= start-page=44 end-page=64 dt-received= dt-revised= dt-accepted= dt-pub-year=1928 dt-pub=19280131 dt-online= en-article= kn-article= en-subject= kn-subject= en-title=Studien ueber den Vagusstoff kn-title=–À‘–�_ãS‘fƒmŒ¤‹† en-subtitle= kn-subtitle= en-abstract= kn-abstract=Neuerdings wurde von vielen Autoren das Vorhandensein einer spezifischen Substanz, welche die Herztaetigkeit kraeftig beschleunigend oder hemmend beeinflusst, angenommen und auf Grund mehrerer sorgfaeltiger Experimente wurde die Richtigkeit dieser Annahme jetzt allmehlich anerkannt. Besonders hatte Loewi mit Froschherzen und Plattner mit Kaninchenherzen die herzhemmende Substanz, Vagusstoff genannt, nachgewiesen und es gelang ihnen aus den Ventrikelmuskeln des Frosch- und Kaninchenherzens den Vagusstoff zu extrahieren; Loewi hat behauptet, dass der Vagusstoff genau dem Azetylcholin gleiche. Seit Anfang Dezember 1926 habe ich die obengenannten Loewi'schen und Plattner'schen Versuche wieder nachgeprueft und die Substanz mit den Kaliumsalzen, normalen Ventrikelmuskelextrakten, waesserigen Extrakten von Leber und Magen des Frosches und mit dem sog. Photophelein (d. h. heisse waesserige Extrakte des Kokonwurmes) verglichen und dann ueber den Einfluss der Waerme auf den Vagusstoff und Azetylcholin Forschungen angestellt. Ausserdem habe ich noch den Einfluss von Atropin und einigen Farbstoffen (Methylenblau, Toluidinblau, neutral Karmin und Eosin) auf die Wirkung des Vagusstoffes untersucht. 1) Das Versuchsresultat zeigt uns, dass das Azetylcholin sich in jedem Falle ganz aehnlich verhaelt wie der Vagusstoff und ich bin daher geneigt, diese beide Substanzen als identisch anzusehen. 2) Der Vagusstoff wirkt nur auf das Herz, welches die Innervation des N. Vagus erhaelt. Man kann wohl annehmen, dass der Vagusstoff auf irgend eine Stelle des Endapparates (Nervenendigung, Zwischensubstanz und Muskel eingeschl.) des N. Vagus wirkt. 3) Betreffs der Wirkungsweise bestaetigt mein Experiment die Clark'sche Angabe, d. h. Azetylcholin wirkt nur, wenn diese Substanz einen hinreichenden Konzentrationsunterschied zwischen Innen und Aussen der Zellen hat. Infolgedessen wird die Endapparat des N. Vagus beim Hineindringen oder Hinaustreten der Azetylcholin erregt. en-copyright= kn-copyright= en-aut-name=YasutakeT. en-aut-sei=Yasutake en-aut-mei=T. kn-aut-name=ˆÀ•�‹Pˆê kn-aut-sei=ˆÀ•� kn-aut-mei=‹Pˆê aut-affil-num=1 ORCID= affil-num=1 en-affil= kn-affil=‰ªŽRçΉȑå›{�¶—�›{‹³Žº END start-ver=1.4 cd-journal=joma no-vol=40 cd-vols= no-issue=1 article-no= start-page=34 end-page=43 dt-received= dt-revised= dt-accepted= dt-pub-year=1928 dt-pub=19280131 dt-online= en-article= kn-article= en-subject= kn-subject= en-title=Ueber die Chronaxie des Nerv-muskel-modells von Ebbecke und des Nervenmodells von Lillie kn-title=�uƒNƒ�ƒiƒLƒV�[�vƒjè�ƒXƒ‹Œ¤‹† ‘´ƒm3 EbbeckeŽ�‹yƒrLillieŽ�‹Ø�_ãS•W•i–ÍŒ^ƒm�uƒNƒ�ƒiƒLƒV�[�vƒj�Aƒe en-subtitle= kn-subtitle= en-abstract= kn-abstract=Der Autor bestimmte die Reizst?rke (Volt), die n?tig war um die minimale Reaktion (die Ablenkung des Galvanometers) am Ebbecke'schen Modell in verschiedener Reizdauer hervorzurufen. Das Resultat wird in das Koordinatensystem so eingetragen, dass die Ordinate die Reizst?rke und die Abszisse die Zeitdauer widergibt. In dieser Darstellung werden folgende Besonderheiten deutlich. 1) Die Chronaxie hat auch in diesem Modell ihre besondere Eigenart ebenso wie in dem Nerv-muskel-pr?parat. Die Energiekurve steigt von Rheobase bis Chronaxie mit geringer Neigung; aber von diesem Punkt an steigt die Kurve pl?tzlich. Dasselbe Verh?ltnis findet man auch am Lillie'schen Modell. 2) Die Chronaxie des Ebbecke'schen Modells verl?ngert sich proportional dem elektrischen Widerstande des Elektrolyten, den man als Polarisierfl?ssigkeit des Modells braucht. Ich benutzte als Polarisierfl?ssigkeit Ringerl?sung, 2%ige Schwefels?ure und destilliertes Wasser. 3) Der Temperaturkoeffizient des Ebbecke'schen Modells f?r die Chronaxie ist durchschnittlich 1.4 w?hrend der des Nerv-muskel-pr?parates des Frosches 1.6 ist. 4) Wenn man die L?nge der Elektrode, die in die Polarisierfl?ssigkeit hineinragt vergr?ssert, verk?rzt sich die Rheobase und die Chronaxie wird ausgedehnt. Die Entfernung beider Pole in der Polarisierfl?ssigkeit hat keinen Einfluss auf die Chronaxie im Bereich von 1-6cm. 5) Die Beimischung von Gummi arabicum in die Polarisierfl?ssigkeit des Ebbecke'schen Modells ?ndert nicht den Wert der Chronaxie. Umh?llung eines Poles der Elektroden mit Kollodium-h?lse hat auch keinen Einfluss auf die Chronaxie. en-copyright= kn-copyright= en-aut-name=MasudaSogi en-aut-sei=Masuda en-aut-mei=Sogi kn-aut-name=‘�“c�@‹` kn-aut-sei=‘�“c kn-aut-mei=�@‹` aut-affil-num=1 ORCID= affil-num=1 en-affil= kn-affil=‰ªŽRçΉȑå›{�¶—�›{‹³Žº END start-ver=1.4 cd-journal=joma no-vol=40 cd-vols= no-issue=1 article-no= start-page=17 end-page=33 dt-received= dt-revised= dt-accepted= dt-pub-year=1928 dt-pub=19280131 dt-online= en-article= kn-article= en-subject= kn-subject= en-title=ŒŒ�´“dŸ†”½œäƒjŠîƒN”D�Pƒm�[�V�f�Ж@ kn-title=Eine neue Diagnostik der Schwangerschaft auf Grund der sero=elektrischen Reaktion en-subtitle= kn-subtitle= en-abstract= kn-abstract=1922”N�ã�⋳Žö‹yƒrè��³ŽŸŽ�ƒn–ƉuŒŒ�´ƒK�ÔŒŒ‹…,”’�F‹yƒr‰©�F•’“¸�ó‹…‹Ûâ�ƒjèˋۃm“d‰×ƒ’’˜ƒVƒNŒ¸�­ƒZƒVƒ€ƒ‹Ž–ƒ’ᢌ©ƒZƒVƒK‘´ƒmŒãè�Ž�ƒn�ŸƒmŽ–›‰ƒ’�uƒ`ƒtƒX�v‹Ûƒjƒeƒ‚Šmƒ��Xƒj�ŸƒmŽ–›‰ƒjŠîƒPƒ‹ê€“Ńm“d“IŸ†�f�Ж@ƒ’ƒ‚�lˆÄƒZƒŠ.—\ƒn�iƒ“ƒf�ŸƒmŽ–›‰ƒ’�P”Dƒm�f�Ѓjœä—pƒZƒŠ.”D�Pƒm�Ûƒj•ê铃mŒŒ‰t’†ƒjŽí�Xƒm�̉»ƒm‹Nƒ‹ƒRƒgƒn�¡ƒ„Žü’mƒmŽ–›‰ƒjƒVƒeާƒ‚‘´ƒm�̉»ƒ’‹NƒXŒ´ˆöƒ^ƒ‹ƒ„•ê铃j›”ƒVƒeˆÙ•¨ƒ^ƒ‹‘Ù™Zâ�ƒj‘´ƒm•�›¢•¨—Lƒ‹ƒKਃiƒ‹Ž––¾ƒJƒiƒ‹ƒKŒÌƒjŒ’‘Sƒiƒ‹•w�lƒm•ª•Ø’¼Œãƒj‘´ƒm‘Ù”Õƒ’�ÌƒŠ‘´ƒm�ƒŽð�¸’Š�o•¨ƒ’0.9%ƒm�Hêd�…ƒjƒe25”{ƒj‹Hç׃Vƒe“¾ƒ^ƒ‹�uƒGƒ€ƒ‹ƒ]ƒCƒh�v20•ªƒj”ñ“­�«ƒgƒiƒVƒ^ƒ‹”D•wƒmŒŒ�´1•ªƒ’‰Áƒw�­ƒVƒN�UṃV3-5ŽžŠÔŽº‰·“àƒj•ú’uƒZƒ‹Œã�Xƒj�­ƒVƒN�UṃVƒe”Vƒ’—L˜g�Ú•¨�ÉŽqƒj“üƒŒ“d—¬ƒ’’ʃWƒeèû”÷‹¾‰ºƒjžûƒZƒVƒj—z‹ÉƒjŒüƒcƒe‰^“®ƒXƒ‹�uƒGƒ€ƒ‹ƒ]ƒCƒh�v—±Žqƒm‘¬“xƒn’˜ƒVƒNŒ¸�­ƒXƒ‹ƒ’Œ©ƒ^ƒŠ.ާƒVƒe�Ÿƒm‘¬“xƒmŒ¸�­ƒn�ã‹L�uƒGƒ€ƒ‹ƒ]ƒCƒh�vƒj”ñ”D•wƒmŒŒ�´ƒ’‰Áƒwƒ^ƒ‹�ê�‡ƒj”äƒV�œƒ‹èû’˜ƒjƒVƒe”VƒjˆËƒe”D�Pƒiƒ‹ƒ„”Ûƒ„ƒ’—eˆÕƒjŠÓ•ʃV“¾ƒ‹ƒ‚ƒmƒiƒŠ.–{–@ƒ’ˆÈƒežû�¸ƒZƒV”D•wƒmŒŒ�´ƒnŽ»ƒN—z�«ƒj”½œäƒV”D�P1‰ÓŒŽƒm––Šú� ƒjƒnŠm›‰ƒj”Vƒ’�f�ЃV“¾ƒ^ƒŠ.’AƒV–{”½œäƒnš`ƒj”D�P’†ƒmƒ~ƒiƒ‰ƒY•ª•ØŒã2, 3�TŠÔƒn—z�«ƒjèûƒnƒ‹ƒ‹ƒ‚ƒmƒm”@ƒV. ”D�PˆÈŠOƒj‰—ƒe–{–@ƒj—z�«ƒj”½œäƒXƒ‹ƒ‚ƒmƒn•’“¸�ó‹S‘Ù‹yƒrꀓŃmƒ~ƒm”@ƒNƒiƒ‹ƒKꀓŊ³ŽÒƒmŒŒ�´ƒn”D•wŒŒ�´ƒj”äƒXƒŒƒo�ã‹L�uƒGƒ€ƒ‹ƒ]ƒCƒh�v—±Žqƒm“dŸ†“I‰^“®ƒm‘¬“xƒ’Œ¸ƒYƒ‹ƒm—Í—PƒzŽãƒLƒKŒÌƒj‘åé“™_ŽÒƒ’™½•ʃV“¾ƒ‹ƒ‚ƒmƒiƒŠ en-copyright= kn-copyright= en-aut-name=KumagaiKuranosuke en-aut-sei=Kumagai en-aut-mei=Kuranosuke kn-aut-name=ŒF’JåU”Vˆò kn-aut-sei=ŒF’J kn-aut-mei=åU”Vˆò aut-affil-num=1 ORCID= affil-num=1 en-affil= kn-affil=anatomiscnen Institut der Universit?t Okayama END start-ver=1.4 cd-journal=joma no-vol=40 cd-vols= no-issue=1 article-no= start-page=8 end-page=16 dt-received= dt-revised= dt-accepted= dt-pub-year=1928 dt-pub=19280131 dt-online= en-article= kn-article= en-subject= kn-subject= en-title=�uƒ`ƒtƒX�vгŽÒŒŒŸ÷äPŽ¿ˆÀ’è�«ƒj�Aƒe kn-title=?ber die Kolloidstabilit?t des Blutplasmas bei Typhuskranken en-subtitle= kn-subtitle= en-abstract= kn-abstract=‹ßŽžé“‰tƒm—�‰»›{“IæVŽ@�·ƒgƒiƒŠ,ŒŒŸ÷äPŽ¿ˆÀ’è�«ƒj�Aƒeƒ‚�”Ží޾гƒj‰—ƒeŒ¤�õƒTƒ‹ƒ‹ƒjŽŠƒŒƒŠ.ާƒVƒeˆÙ�íƒmé“�×–E•ª‰ðŽžƒjƒn“ÁƒjŒŒŸ÷äPŽ¿ˆÀ’è�«”Fƒ�ƒ‰ƒ‹ƒ‹ƒ‚,‘´ˆÓ‹`ƒjè�ƒVƒeƒn�®ƒz–¾ƒJƒiƒ‰ƒUƒ‹�ŠƒAƒŠ. ’˜ŽÒƒnJ. WegierkoŽ�ƒm—§ˆÄƒVƒ^ƒ‹‹ÉƒN�­—ʃmŒŒ‰tƒjƒe�o˜Òƒ‹Kolloidlabilit?tsreaktion (Ausflockungsreaktion)ƒ’—pƒq,–”“¯ŽžƒjKolloidreaktionƒm�[ƒgƒVƒeˆê”ʃj”Fƒ�ƒ‰ƒ‹�ÔŒŒ‹…’¾�~‘¬“x‘ª’胒�sƒq, 22—áƒm�uƒ`ƒtƒX�vгŽÒƒj‰—ƒe‘´ãS‰ß’†‹yƒr‰ø•œŠúƒj”@‰½ƒjŒŒŸ÷äPŽ¿ˆÀ’è�«ƒm“®�ŠƒAƒ‹ƒJƒ’žû�õƒVƒ^ƒ‹ƒj,ŽŸƒm”@ƒLŒ‹‰Êƒ’“¾ƒ^ƒŠ.�uƒ`ƒtƒX�vгŽÒƒj‰—ƒeƒn™_”½œäƒˆƒN•½�sƒVƒe“®�Šƒ’ަƒV,�³�í�lƒj”äƒV’˜ƒVƒLŒŒŸ÷äPŽ¿•sˆÀ’è�«”Fƒ�ƒ‰ƒ‹.ާƒVƒe‘´•sˆÀ’è“xƒn�‰Šúƒjƒn�‚”Mƒiƒ‹ƒj�Sƒ‰ƒY”äŠr“Içj“xƒiƒ‹ƒj,ãS‰ßƒg‹¤ƒjŽŸ‘æƒj‘´ƒm“xƒ’‘�ƒV‘æIIIŠú(Stad. decrementi)ƒjŽŠƒŠ‘´‹É“xƒj’BƒZƒŠ.‘´Œã‰ø•œŠúƒjŒüƒqƒe�³�íƒmãS‰ßƒ’ƒgƒ‹ƒ‚ƒmƒnŽŸ‘æƒjŒ³ƒm�óƒj•œƒXƒŒƒhƒ‚,•s—ǃmãS‰ßƒ’ƒgƒ‹ƒ‚ƒmƒn‰v�X‘´ˆÀ’è“xŠQƒZƒ‰ƒ‹.”Vƒj”½ƒVƒeŽ€ƒmçzŸdƒ’ƒgƒŠƒV—áƒj‰—ƒeƒnãS‰ßƒg‹¤ƒj•sˆÀ’è“xƒ’‘�ƒTƒUƒ‹ƒmƒ~ƒiƒ‰ƒYŽ€‘O“Áƒj‘´ˆÀ’莞ƒj‰—ƒPƒ‹ƒK”@ƒL�óƒ’’æƒZƒŠ.–””Mƒg”½œäƒm‹­“xƒgƒmŠÔƒjƒn‰½“™ƒmè�ŒWƒ’”Fƒ�ƒ‰ƒŒƒY.ˆÈ�トƒŠ”Vƒ’æVƒ‹ƒj�uƒ`ƒtƒX�vгŽÒƒj‰—ƒeƒn�³�펞ƒj”äƒVƒe’˜ƒVƒLé““à’`Ž©Ž¿ƒm•ª‰ð,œnƒeŒŒ’†�uƒtƒCƒuƒŠƒm�[ƒQƒ“�v‹yƒr‘´‘¼ƒm�uƒOƒ�ƒuƒŠƒ“�v铃m‘�‰Á‹Nƒ‹ƒ‚ƒmƒm”@ƒV. en-copyright= kn-copyright= en-aut-name=HasuikeTakato en-aut-sei=Hasuike en-aut-mei=Takato kn-aut-name=˜@’rꟖ¯ kn-aut-sei=˜@’r kn-aut-mei=Ꟗ¯ aut-affil-num=1 ORCID= affil-num=1 en-affil= kn-affil=med. Universit?tsklinik Okayama END start-ver=1.4 cd-journal=joma no-vol=40 cd-vols= no-issue=1 article-no= start-page=1 end-page=7 dt-received= dt-revised= dt-accepted= dt-pub-year=1928 dt-pub=19280131 dt-online= en-article= kn-article= en-subject= kn-subject= en-title=”’•Ä•aƒj‰—ƒPƒ‹Schmidt-LantermannŽ�Š„ƒm�̉»ƒj�Aƒe kn-title=?ber die Quellbarkeit der SCHMIDT=LANTERMANNschen Einkerbungen bei der Hakumai=Krankheit, welche durch F?tterung mit gut gereinigtem gesch?ltem Reis verursacht wird en-subtitle= kn-subtitle= en-abstract= kn-abstract=‰Æ?––�½—Lé’�_ãS‘@ˆÛƒm”’•Ä•aƒj‰—ƒPƒ‹•a—�‘g�D›{“I�̉»ƒj�Aƒeƒn,œn˜Ò‘½�Ƀm�æ�lƒjƒˆƒŠ�Ú�׃jŒ¤‹†‹L�ÚƒZƒ‰ƒŒƒ^ƒŠƒg嫃‚,‘´ˆê‘¢�\ƒiƒ‹Schmidt-LantermannŽ�Š„ƒm“¯•aƒj‰—ƒPƒ‹‘Ô“xƒjè�ƒVƒeƒn–¢ƒ_ˆê•˃_ƒ‚äoƒwƒ‰ƒŒƒUƒ‹ƒiƒŠ.’E�fƒZƒ‹”’•ăjƒe‰Æ?ƒ’Ž”—{ƒXƒ‹ƒj,––�½—Lé’�_ãS‘@ˆÛƒmSchmidt-LantermannŽ�Š„ƒ’�[“UƒXƒ‹’`”’Ž¿ƒm�uƒzƒ‹ƒ}ƒŠƒ“�vƒjƒˆƒ‹–c’£“x(‘¦ƒ`Ž_‰»—Í)ƒnˆê’è“x–˜‘QŽŸ‘�‰ÁƒX.•¹ƒV“჉,”’•Ä•aƒK�®ƒz�i�sƒXƒ‹ŽžƒnŠY–c’£“xƒn”½ƒcƒe‘QŽŸŒ¸‘ÞƒV,�‹ƒj‘SƒN�ÁޏƒXƒ‹ƒjŽŠƒ‹.�Ÿ�Û�uƒIƒŠƒUƒŠƒ“�v—Ö@ƒjƒˆƒŠ”’•Ä•aƒ’Ž¡–üƒZƒVƒ€ƒ‹ƒj,�ã‹L–c’£“xƒn�ăr‘QŽŸ‘�‰ÁƒX,ާƒVƒe“¯•aƒK‘SŽ¡ƒXƒ‹ƒj‹yƒr�³�í“xƒj’BƒXƒ‹ƒiƒŠ. en-copyright= kn-copyright= en-aut-name=BitoFutoshi en-aut-sei=Bito en-aut-mei=Futoshi kn-aut-name=”ö“¡‘¾ kn-aut-sei=”ö“¡ kn-aut-mei=‘¾ aut-affil-num=1 ORCID= affil-num=1 en-affil= kn-affil=Anatomischen Institut der Universit?t Okayama END