start-ver=1.4 cd-journal=joma no-vol=39 cd-vols= no-issue=9 article-no= start-page=1544 end-page=1544 dt-received= dt-revised= dt-accepted= dt-pub-year=1927 dt-pub=19270930 dt-online= en-article= kn-article= en-subject= kn-subject= en-title= kn-title=è¶•ñ en-subtitle= kn-subtitle= en-abstract= kn-abstract= en-copyright= kn-copyright= en-aut-name= en-aut-sei= en-aut-mei= kn-aut-name=‰ªŽRˆãŠw‰ï kn-aut-sei=‰ªŽRˆãŠw‰ï kn-aut-mei= aut-affil-num=1 ORCID= affil-num=1 en-affil= kn-affil= END start-ver=1.4 cd-journal=joma no-vol=39 cd-vols= no-issue=9 article-no= start-page=1525 end-page=1531 dt-received= dt-revised= dt-accepted= dt-pub-year=1927 dt-pub=19270930 dt-online= en-article= kn-article= en-subject= kn-subject= en-title= kn-title=Ž_‹yƒr�uƒAƒ‹ƒJƒŠ�v”rŸ•”\—̓jƒˆƒ‹�täf‹@”\žû�¸–@ƒj�AƒCƒe en-subtitle= kn-subtitle= en-abstract= kn-abstract= en-copyright= kn-copyright= en-aut-name= en-aut-sei= en-aut-mei= kn-aut-name=‘ºŽR�‚ kn-aut-sei=‘ºŽR kn-aut-mei=�‚ aut-affil-num=1 ORCID= en-aut-name= en-aut-sei= en-aut-mei= kn-aut-name=‰¡ŽR�ä•v kn-aut-sei=‰¡ŽR kn-aut-mei=�ä•v aut-affil-num=2 ORCID= affil-num=1 en-affil= kn-affil=‰ªŽRçΉȑå›{Š`�À“à‰È‹³Žº affil-num=2 en-affil= kn-affil=‰ªŽRçΉȑå›{Š`�À“à‰È‹³Žº END start-ver=1.4 cd-journal=joma no-vol=39 cd-vols= no-issue=9 article-no= start-page=1510 end-page=1524 dt-received= dt-revised= dt-accepted= dt-pub-year=1927 dt-pub=19270930 dt-online= en-article= kn-article= en-subject= kn-subject= en-title=Ueber Veraenderungen der Milchflecke durch die Entmilzung kn-title=äBäf™‘�oƒm‘å–Ô“û”Áƒj‹yƒ{ƒX‰e‹¿ en-subtitle= kn-subtitle= en-abstract= kn-abstract=In frueheren Untersuchuugen konute Hamazaki feststellen, dass die Milchflecke des grossen Netzes histologisch einen milzartigen Bau aufweist, und dass die Histiozyten der Milchflecke zu den Retikuloendothelien gehoeren. Es ist nun die Frage vom Interesse, wie die Milchflecke zur Entfernung der Milz in Beziehung zu stehen ist. Die Veranderungen, die durch die Entmilzung hervorgerufen werden, werden von vielen Autoren hauptsaechlich an der Leber, . der Niere, dem Knochenmarke, der Lymphdruese u. a. beobachtet; die Milchflecke ist aber his heute babei gar nicht beruecksichtigt worden. Daher haven wir die Milchflecken in 4-100 Tagen nach der Splenektomie histologisch untersucht. Als Versncbstiere wurden moegliclist junge Ratlen gewaehlt, da der Milzstiel bei der Ratte viel laeager ist als bei dem Kaninchen, so dass die Operation fast vollstaendig ausgefuehrt werden kann, um bei der Exstirpation der Milz die Blutung in die Baucbhoeble zu veruieiden. Beim Kontrolltiere wurde nur die Laparotomie allein ausgehuehrt. In 20 Tagen nach der Operation treteu die Haemosiderinpigmente in Wanderhistiozyten und Retikulumzellen der Milchflecke vor und nehmen in der Menge allmaehlich zu. In 50 Tagen stellen sich die mit dem Haemosiedrin stark beladenen Histiozyten hie und da zusammen und bilden die Riesemzellen, welche zumal merkwuerdigerweise grosse Haemosiderinmasse in sich schliessen. Die haemosiderinhaltigen Histiozyten gruppieren sich hauptsaechlich in der Mittelschicht der Milehflecke so stark gedraengt, dass sie sich kaum von einander unterscheiden lassen. In der Innenzone der Milchflecke verschwinden sie allmaehlich, waehrend eigenartiges lymphadenoides Gewebe hier immer mehr neugebildet wird. In 100 Tagen nach der Operation lassen sick die Histiozyten in der Innenzone fast gar nicht finden, wo das lymphadenoide Gewebe aeusserst gut entwickelt. Die Eisenmenge vermehrt sich in der Mlilchflecke allmaehlich von 20 bis zu 100 Tagen: dagegen erreicht sie in der Leber schon am 40 sten Tage das Maximum und nimmt danach immer mehr schwankend ab. In der Niere zeigt die Menge des Eisens am 20 sten Tage das Maximum und dann vermindert sich schnell. Im Knochenmarke geschieht die Verinehrung des Eisengehaltes nur voruebergehend, waehrend sie in der Lymphdruese ziemlich andauernd ist. Es ist eine unleugbare Tatsaclie, dass der Eisengehalt der Leber in 30 oder 40 Tagen nach der Entfernung der Milz das Maximum erreicht und dann allmaehlich abnimmt, was auch bereits vou Nishikawa und Takagi, Uno, Horiuchi u. a. bemerkt wurde. Es ist aber bis heute nicht klargelegt worden, wo der intermediaere Eisenstoffwechsel der entmizten Ratte eigeutlich im spaeteren Stadium kompensiert wird. Unsere Untersuchung laesst sich doch annehmen, dass die Milchflecke bei der entmilzten Ratte fuer die Kompensation des Eisenstoffwechsels die so bedeutende Rolle spielen soll, dass ihre kompensatorische Funktion im spaeteren Stadium die der Leber uebertrifft. Was die histologischen Veraenderungen der Milchflecke anbetrifft, so zeigen sie sich nicht immer einheitlich, sondern individuell etwas betraechtlich verschieden, wie bei der Leber. Im Aufangsstadium kommt im allgemeinen die Vermehrung der histiozytaeren Zellen vor, nnd im Mittelstadium die Hypertrophie und die Neubildung der Milchflecke sowie die lyinphozytaere Anhaeufung. Merkwuerdig ist aber, dass im Spaetstadium die knotige Neubildung des lyuiphadeuoiden Gewebes in der Iuneuzone und die Vermehrung der Gitterfasern der Milchflecke auftreten. Aus den obigen Ergebnissen ist es also zu schliessen, dass die Milchflecke auf die Milzexstirpation im Kompensatorischen Sinne nicht nur funktionell sondern auch morphologisch reagiert. en-copyright= kn-copyright= en-aut-name=HamazakiY. en-aut-sei=Hamazaki en-aut-mei=Y. kn-aut-name=à_�è�K—Y kn-aut-sei=à_�è kn-aut-mei=�K—Y aut-affil-num=1 ORCID= en-aut-name=HayakawaM. en-aut-sei=Hayakawa en-aut-mei=M. kn-aut-name=‘��ì�­�r kn-aut-sei=‘��ì kn-aut-mei=�­�r aut-affil-num=2 ORCID= affil-num=1 en-affil= kn-affil=‰ªŽRçΉȑå›{•a—�›{‹³Žº affil-num=2 en-affil= kn-affil=‰ªŽRçΉȑå›{•a—�›{‹³Žº END start-ver=1.4 cd-journal=joma no-vol=39 cd-vols= no-issue=9 article-no= start-page=1501 end-page=1509 dt-received= dt-revised= dt-accepted= dt-pub-year=1927 dt-pub=19270930 dt-online= en-article= kn-article= en-subject= kn-subject= en-title=Pri la oleglobeto en Keglcelo de rana retino kn-title=Š^Šá�j–Œš¢�Žé“�¬–û‹…ƒj�Aƒe en-subtitle= kn-subtitle= en-abstract= kn-abstract=Mi raportis jam, ke ce la oleglobeto en la keglcelo sin trovas diferenco de hemia reakcio inter espozita kaj neespozita rano. Nun mi esploradis pri la oleglobeto per la metodo de fiksadoper Ciaccio kaj kolorigado kun toluidinbluo kaj eritrosino. La rezultatoj estas kiel jeue. (1) La oleglobeto montras hemie reakcian diferencon inter la espozita kaj neespozita rano. (2) La oleglobeto de rano espozita malkolorigas post du horoj en la malhela loko, dum en la hela loko ciam kolorigas. (3) Varmo, malvarmo, adrenalino, santonino, atropino kaj pilokarpino ne influas sur kolorigeco de oleglobeto, sed galacidnatrio kontraue tre influas. en-copyright= kn-copyright= en-aut-name=HamadaToyosuke en-aut-sei=Hamada en-aut-mei=Toyosuke kn-aut-name=à_“c沉î kn-aut-sei=à_“c kn-aut-mei=沉î aut-affil-num=1 ORCID= affil-num=1 en-affil= kn-affil=‰ªŽRçΉȑå›{•a—�›{‹³Žº END start-ver=1.4 cd-journal=joma no-vol=39 cd-vols= no-issue=9 article-no= start-page=1448 end-page=1500 dt-received= dt-revised= dt-accepted= dt-pub-year=1927 dt-pub=19270930 dt-online= en-article= kn-article= en-subject= kn-subject= en-title=Experimentelle Studien ?ber die sog. sauren Kerne sowie ?ber ihre histologische Natur kn-title=�ŠˆàŽ_�«Šjƒjè�ƒXƒ‹›‰é„“IŒ¤‹†â�ƒj‘´ƒm‘g�D›{“I–{�«ƒj�Aƒe en-subtitle= kn-subtitle= en-abstract= kn-abstract=Von der Tatsache ausgehend, dass bei der Doppelf?rbung mit dem sauren und basischen Farbstoffe einige Kerne als Azidopbile, und die anderen als Basophile auftreten, sind die Kerne bisher tinktoriell in zwei Arten eingeteilt worden: den gew?hnlichen und den sauren Kern. Doch sind diesbez?gliche Studien bisher fast ausschliesslich am menschlichen Hautgewebe gemacht worden, ohne gen?gende Ausk?nfte ?ber das Wesen der sauren Kerne zu geben. Ich habe daher anf Anregung von Prof. Dr. K. Kosaka beim Kaninchen dieses Problem auf experimentelle Weise in Angriff genommen und folgende Ergebnisse bekommen: 1. In fast allen Geweben und Organen exclusive des Nervengewebes konnte ich ?berall die sauren Kerne anffinden. Vor allem in der Leber, Niere, Bauchspeieheldr?se, Mageu- und Darmschleimhaut und Lunge kommen diese Elemente in der Regel sehr reichlich zum Vorschein. 2. Im ganzen und grossen ist die Verbreitung der sauren Kerne im Organe, wenigstens in der Leber und dem Pankreas, allenthalben fast gleichm?ssig, so dass in der Leber z. B. ihr Prozentsatz in allen drei Lappen derselbe ist. 3. Einige Zeit nach dem Tod des Tieres steigt die Zahl der sauren Kerne in der Leber mehr oder weniger merklich an, gleichg?ltig ob man die Leber im K?rper in situ bel?sst oder aus ihm herausgenommen in geeigneter Weise aufbewahrt. Diese postmortale Vermehrung erfolgt in jedem Lappen beinabe gleicherweise. 4. Auf das Zahlenverh?ltnis der sauren Kerne ?bt die T?tungsweise sofern einen Einfluss aus, als die Erstickung zu einer mehr oder weniger starken Abnahme derselben Kerne f?hrt. Beim Tode durch andere Verfahren wie Luftembolie, Narkose, Totschlagen und Verbluten ist ihr Zahlenverh?ltnis ganz gleich wie im Falle des aus dem Lebenden direkt genommenen Materials, wenn man gleich nach dem Tod dar?ber eine Untersuchung anstellt. 5. Nach Unterbindung des Ductus choledcchus bzw. des Harnleiters verringern sich die sauren Kerne in den betreffenden Organen ziemlich stark. 6. Unterbindet man nun die Arteria renalis, so vermindert sich die Zahl der sauren Kerne in der betreffenden Niere. Diese Verminderung wird ebenfalls auch bei der gleichzeitigen Ligatur der Arteria und Vena renalis heobachtet. Dagegen bleibt sie nach alleiniger Unterbindung der Vena renalis aus. 7. Beim Hungerzustand vermindert sich die Zahl der sauren Kerne im Verdauungsorganne, vor allem in der Leber und Bauchspeicheldr?se, mehr oder weniger stark, w?hrend sie in anderen Organen und Geweben ziemlich unver?ndert bleibt. 8. Was den Einfluss der Arzneien auf die sauren Kerne betrifft, so ist es hervorzuheben, dass bei der Arsen- bzw. Phosphorvergiftung diese Elements betr?chtlich sp?rlicher werden. Dasselbe gilt auch f?r die Azetanilid- oder Kaliumchloratvergiftung. Dagegen zeigen die sauren Kerne in der Leber und dem Pankreas eine Zahlenvermehrung, wenn man Pilccarpin oder Physostigmin subkutan injiziert, w?hrend bei der Atropininjektion ein umgekehrtes Verh?ltnis stattfindet. Auch in den durch Digalen erregten Herzmuskelfasern befinden sich zathlreichere sautre Kerne als in den nichtbehandelten. 9. Nicht nur bei einigen chronischen Krankheiten, sondern auch bei der akuten eitrigen Entz?ndung vermehren sich die sauren Kerne mehr oder weniger betr?chtlich. 10. Galvanisiert man die Kaninchenniere, so vermehren sich die sauren Kerne in der Rindensubstanz dicht an der Kathode bedeutend, w?hrend sie an der Anode vielmehr zur Verminderung kommen. Bei Faradisierung der Niere fand ich ?berall in der Rindensubstanz eine, wenn auch geringe, Zunahme der sanren Kerne. 11. Je nach dem Fixierungsverfathren zeigen die sauren Kerne in bezug auf ihr Auftreten eine grosse Schwankung. Um sie dentlich auftreten zu lassen, sind absoluter Alkohol, Carnoysches Gemiseh und Sulfosalizyls?ure-Alkoholgemisch ganz vorz?glich, w?hrend Chromsalze, Formalin und Schaftersches Gemisch so ung?nstig wirhen, dass each Fixierung mit solchen Chemikalien die sauren Kerne nur wenig oder gar nicht als solche zum Vorsehein kommen. 12. Die sauren Kerne werden, wie bekannt, wohl duich basische Farbstoffe gut gef?rbt; sie lassen sich aber auch mit einer Reihe von sauren Farbstoffen ebenfalls elektiv tingieren. F?rbt man den Alkoholschnitt mit einem Farbgemisch, welches aus versehieden diffusionsf?higen, sauren Farbstoffen besteht, so nehmen die sauren Kerne stets den Farbenton des leichter diffundierenden Farbstoffes an. Auf Grund dieser Tatsache m?chte ich anstatt der sauren Kerne den Namen "batbychrome Zellkerne" vorschlagen. 13. Im allgemeinen sind die sauren Kerne etwas kleiner und mehr eingeschrumpft als die gew?hnlichen. Dass sie aber nicht als ein pathologisches, sondern als ein physiologisches Gebilde aufzufassen sind, geht dtraus hervor, dass sie in bezug auf die Form und Lage der Karyosomen und der Kernk?rperchen sowie auf Gehalt an Chromatin gar keine nennenswerten Ver?nderungen zeigen. Bei den pyknotischen Kernen pflegt die chromatische Sabstanz sich, wie bekannt, zu einem stark tingierbaren Klumpen zusammenzuballen. 14. Wie aus den oben erw?lmten experimentellen Versuchen ersichtlicb, vermehren sich die bathychromen Zellkerne im Falle der Funktionssteigerung der Zellen, w?hrend sie in der Ruhezeit der Zellen oder noch mehr beim gehemmten Stoffwechsel der Zellen eine Verminderung zeigen. Aus der biochemisch bekannten Totsache, dass die Plasmahaut der Zellen im Funktionsstadium bedeutend gr?ssere Permeabilit?t zeigt als in der Ruhezeit, und dass dabei durch Oxydatronsvorg?nge mehrere Zerfallsprcdukte im Zelleib erzeugt werden, ergibt sick, dtss die Keine der betreffenden Zellen einer Verwelkung d. h. einer Verdichtung unterworfen sind, da die Konzentration der Molek?le und Ionen im Zelleib zunimmt und infolgedessen der Kernsaft herausgezogen wind. Erst wenn dieser Prozess einen gewissen Grad erreicht, gewinnt der Kern den bathychromen Charakter. Kommen die Zellen auf dts Ruhestadium zur?ck, so verlieren die bathychromen Kerne ihre oharakteristische Dichtigkeit und verwandeln sich wieder in die gew?hnlichen, indem der provisorisch erh?hte osmotische Druck des Zytoplasma absinkt, und die betreffenden Kerne wieder den Saft aufnehmend ihren normalen Turgor erhalten. Alles im allen genommen sind die sog. sauren Kerne nichts anders als die verwelkten also verdichteten, die wieder zu den gew?hnlichen Kernen mit dem normalen Turgor zur?ckkehren k?nnen. Daf?r spricht auch die Tatsache, dss die bathyehromen Zellkerne im allgemeinen kleiner sind und bei F?rbung mit einem Farbgemische stets den Farbenton des leichter diffundiereuden Farbstoffes annehinen, und dass nur eine Fixation mit den stark schrumpfend wirkenden Chemikalien sie deutlich an den Tag bringen kann. Vorausgesetzt, dass neben den genanuten physikalischen Faktoren noch chemische Vuig?nge mit der Entstehung der bathychromen Kerne zu tun haben, m?ssen diese doch, m. E.. nur eine untergeordnete Rolle spielen. en-copyright= kn-copyright= en-aut-name=SannomiyaNobuhiko en-aut-sei=Sannomiya en-aut-mei=Nobuhiko kn-aut-name=ŽO‹{�M•F kn-aut-sei=ŽO‹{ kn-aut-mei=�M•F aut-affil-num=1 ORCID= affil-num=1 en-affil= kn-affil=‰ªŽRçΉȑå›{‰ð–U›{‹³Žº END start-ver=1.4 cd-journal=joma no-vol=39 cd-vols= no-issue=9 article-no= start-page=1436 end-page=1447 dt-received= dt-revised= dt-accepted= dt-pub-year=1927 dt-pub=19270930 dt-online= en-article= kn-article= en-subject= kn-subject= en-title=?ber die efferenten und afferenten Fasern des Flocculus beim Vogel kn-title=’¹—Þ�¬äI�¬–щòƒj�o“üƒXƒ‹ã™ˆÛƒj�Aƒe en-subtitle= kn-subtitle= en-abstract= kn-abstract=Es gelang dem Verfasser bei H?hnern folgende Versuche auszuf?hren: 1. Zerst?rung eines gr?sseren Teils des linken Flocculus und eines kleinen Abschnittes des linken medialen u. latetalen Kleinhirnkerns, sowie des binteren Kleinbirnlappens. 2. Fast totale Zerst?rung des Flecculus und eine partielle L?sion der intrabulbaren Cochleariswurzel auf der linken Seite. 3. Stechen des dorsalen Teils des linken lateralen Kleinhirnkerns durch die Rinden- u. Marksubstanz hindurch. 4. Zerst?rung des linken Flocculus mit Mitbesch?digung des fast ganzen Teils des linken lateralen Kleinhirnkerns, sowie des kleinen Teils des gleichseitigen medialen Kleinbirnkerns. 5. Fast ausschliessliche Verletzung des linken Flocculus. 6. Besch?digung der Endkerne des linken N. acusticus. 7. Partielle Besch?digung des Nucleus oculomotorii und Nucleus ruber, sowie des hinteren L?ngs. b?ndels auf der linken Seite. Die Degenerationsbefunde nach den genannten Versuchen wurden mit der Marchischen Methods untersucht. Ferner standen dem Verfasser zu Gebote die Gebirne zweier H?hner, die vorher einer Verletzung des linken Flocculus und Markkerns, sowie des binteren Lappens oder der Resektion des ?usseren Abschnittes des linken Flocculus unterworfen waren. Diese Hirne wurden mit Hilfe der Nisslschen F?rbung erforscht. Aus den gesammten Ergebnissen zieht der Verfasser folgende Schl?sse: 1. Eine Anzahl Fasern aus dem Flocculus ziehen medioventralw?rts und endigen im gleichseitigen Deitersschen Kerne. 2. Die Fasern aus dem lateralen Kleinhirnkerne begeben sich zum Teil nach den beiderseitigen Flocculi, um dort zu endigen. Indessen die zum homolateralen Flocculus bestimmten Fasern sind weit zahireicher als die nach dem kontralateralen Flocculus strebenden. 3. Die Commissura interfloccularis besteht aus den Fibrae arcuatae superficiales, welche ganz an der Oberfl?che der Medulla oblongata entlang herumlaufen. 4. Der Flocculus steht in keiner Verbindung mit dem Nucleus oculomotorii, trochlearis, abducentis, Bechterewi und den Endkernen des N. cochlearis. 5. Eine Anzahl Fasern aus dem Flocculus begeben sich nach der lateralen Ecke des homolateralen zentralen Grau. 6. Die cerebellofugalen Fasern, welche das Kleinhirn mit dem anderen Hirnteile verbinden, entspringen nicht nur aus den grauen Kleinhirnkernen, sondern auch aus der Kleinhirnrinde. en-copyright= kn-copyright= en-aut-name=KuwabaraTadasu en-aut-sei=Kuwabara en-aut-mei=Tadasu kn-aut-name=ŒKŒ´•J kn-aut-sei=ŒKŒ´ kn-aut-mei=•J aut-affil-num=1 ORCID= affil-num=1 en-affil= kn-affil=‰ªŽRçΉȑå›{‰ð–U›{‹³Žº END start-ver=1.4 cd-journal=joma no-vol=39 cd-vols= no-issue=9 article-no= start-page=1417 end-page=1435 dt-received= dt-revised= dt-accepted= dt-pub-year=1927 dt-pub=19270930 dt-online= en-article= kn-article= en-subject= kn-subject= en-title=?ber die Gew?hnung an die Gifte der Digitalisgruppe kn-title=�uƒaƒMƒ^ƒŠƒX�v—ÞåZ•¨�i�uƒXƒgƒ�ƒtƒAƒ“ƒ`ƒ“�v‹yƒr�uƒaƒMƒtƒIƒŠƒ“�v�jƒmе�K�«ƒj�AƒLƒe en-subtitle= kn-subtitle= en-abstract= kn-abstract=Es interessiert uns die Frage, ob der Organismus sich auch an die Mittel der Digitalisgruppe wie an andere Gifte, z. B. Narkotica, durch wiederholte Behandlung gew?hnen kann, wenn auch dabei der Grad der m?glichen Gew?hnung verschieden sein mag. Wenn dieses der Fall w?re, so m?sste bei der praktischen Anwendung der Mittel der Digitalisgruppe noch mehr Acht gegeben werden, denn diese Eigenschaft und die bekaunte kumulierende k?nnten einen gegenseitigen Einfluss auf einander haben. Von diesem klinisch wichtigen Gesichtpunkt aus kam ich auf diesen Versuch. Die Resultate sind etwa folgendermassen zusammenfassen: 1. Wenn M?use unter m?glichst gleichen Bedingungen in einem Intervall von je 48 Stunden mit 1/2 der einzelnen letalen Dosis des Strophanthins und Digifolins wiederholt subkutan injiziert werden, so erleiden die Tiere anfangs unter starken Vergiftungserscheinungen an ihrem K?rpergewicht eine Einbusse, die beim Digifolin besonders hochgradig ist. Doch je ?fter die Injektion wiederholt wird, desto leichter wird die St?rung. Und die Tiere erholen sich wieder, ja nehmen sogar alhn?hlich an ihrem K?rpergewicht zu. Diese Tatsache scheint schon zu beweisen, dass das Tier an die beiden Mittel gew?hnbar ist. 2. Nach der 15. 30. und 45. Injektion, d. h. nach der Vorbehandlung von 1, 2 und 3 Monaten, wurde die minimale letale Dosis der beiden Mittel f?r das Tier ermittelt, und zwar immer 48 Stunden nach der letzten Injektion. Dabei zeigte die Verh?ltniszahl der latalen Dosis f?r die giftgew?hnte Maus zu der f?r die normale bei jeder Versuchszeit eine grosse Schwankung. Beim Strophanthin war die Verh?ltniszahl nach 15 Injektion 86%, nach 30 Injektionen 111% und nach 45 Injektionen 150%, ; beim Digifolin war dieselbe f?r die entsprechenden Zeiten 86%, 129%, 143%. Daher unterliegt es keinem Zweifel, dass diese Tiere zwar im Anfang den beiden Mitteln gegen?ber ihre Toleranz vermindern, aber im weiteren in Folge der Gew?hnung diese erh?hen k?nuen. 3. Die an Strophanthin gew?hnte Maus ist auch f?r Digifolin in gleichem Masse unemptindlich. Im Gegensatz dazu zeigt das an das letztere gew?hnte Tier f?r das erstere nicht eine herabgesetzte, sondern vielmehr eine gesteigerte Empfindlichkeit. Auf Grund dieser neuen Befunde ergibt sick, dass unter Umst?nden eine Gew?hnung an alle Mittel der Digitalisgruppe gemeinsam eintreteu kann, dass aber diese Gemeinsamkeit von den Unterschied der Verbindungsgeschwindigkeit mit dem Angriffspunkt sehr abh?ngig zu sein scheint. 4. Bei diesem Versuche ist zu bemerken, dass die Untersuchung der Letaldosis an der vorbehandelten Maus 48 Stunden nach der letzten Injektion ausgef?hrt wurde, um den Einfluss der kumulierenden Wirkuug der Mittel auszuschliessen, dass die Giftdosen bei der Vorbehandlung stets aus dem K?rpergewicht f?r jede Zeit berechnet wurden. Wir wussteu ferner, dass bei jeoem Versuche die Lataldosis der normaleu Maus f?r die entsprechenden Zeiten als Koutrolle zu benutzen ist. Denn wir fanden, dass die Letaldosis des Strophanthins f?r das normale Tier am Ende April, nach 1, 2 und 3 Monaten zwischen 100%, 140%, 140% und 120%, und die des Digifolins gleichfalls zwischen 100%, 140%, 140% und 140% schwankte. en-copyright= kn-copyright= en-aut-name=UtsunomiyaHiroaki en-aut-sei=Utsunomiya en-aut-mei=Hiroaki kn-aut-name=‰F“s‹{”Ž�Í kn-aut-sei=‰F“s‹{ kn-aut-mei=”Ž�Í aut-affil-num=1 ORCID= affil-num=1 en-affil= kn-affil=‰ªŽRçΉȑå›{åZ•¨›{‹³Žº END start-ver=1.4 cd-journal=joma no-vol=39 cd-vols= no-issue=9 article-no= start-page=1395 end-page=1416 dt-received= dt-revised= dt-accepted= dt-pub-year=1927 dt-pub=19270930 dt-online= en-article= kn-article= en-subject= kn-subject= en-title=Studien ?ber den Duodenalsaft. 2. Mitteilung: ?ber die Flora im Duodenum des gesunden Erwachsenen und einiger Magendarmkranken kn-title=�\“ñŽw’°‰tƒjè�ƒXƒ‹Œ¤‹† ‘æ“ñ™d•ñ�� Œ’�NŽÒ‹yƒr“ñŽOˆÝ’°Ž¾Š³ŽÒƒm�\“ñŽw’°“à�׋ۃj�Aƒe en-subtitle= kn-subtitle= en-abstract= kn-abstract=?ier die Flora im Duodenum sind die Meinungen versehiedener Autoren noch nicht einig und nur vereinzelte Mitteilungen in Japan bisjetzt ver?ffentlicht worden. Besonders hat Trommer neuerdings, wie es in der I. Mitteilung dargestellt wurde, hervorgehoben, dass bei Ulcus duodeni auffallenderweise nur wenige Bakterien im Duodenum gefunden wurden. Also haben wir bei Kranken von Ulcus duodeni, Magenkrebs, Ulcus ventriculi, Hyperazidit?t, Hypazidit?t und anderen, insgesamt bei 27 Erwachsenen, mittelst der Duodenalsonde den Duodenalsaft, wie in der vorigen Mitteilung erw?hnt, und zwar den A- und B-Saft gesondert, ausgehebert und auf ?robe sowie an?robe Mikroben, unter Verwendung von Endo-, Eidotteragar- und 3%igem sauren Dextroseagarsch?ttel-N?hrboden, untersucht. Hier in dieser Mitteilung wollen wir kurz nur die Resultate bei Gesunden, Magenkranken und Anchylostomiasen berichten. 1) Im A-Saft des normalen Erwachsenen fanden wir auch manchmal ziemlich reichlich Mikroben, und auch im B-Saft, wenn auch hier viel weniger als im A-Saft. 2) Im allgeineinen fanden wir bei Hyperazidit?t weniger und bei Hyp- oder Anazidit?t dagegen viel mehr Bakterien, aber es galt nicht immer. Bei Magenkrebs ist es hervorzuheben, dass im A-Saft sehr zahlreiche Mikroben gefunden wurden. Bei Anchylostonuasen war nicht besonders gefunden, aber es scheint etwa bemerkenswert zu sein, dass bei ihnen fast immer Strepto-, Staphylo- und Enterokokkus nachgewiesen waren. Allgeniein zusammenfasseude Darstellung und auch ?ber die Darmfiora sonstiger Erkrankungen sind in dcr folgeden Mitteilung zu finden. en-copyright= kn-copyright= en-aut-name=KitayamaK. en-aut-sei=Kitayama en-aut-mei=K. kn-aut-name=–kŽR‰Áˆê˜Y kn-aut-sei=–kŽR kn-aut-mei=‰Áˆê˜Y aut-affil-num=1 ORCID= en-aut-name=SasaiS. en-aut-sei=Sasai en-aut-mei=S. kn-aut-name=ŽÂˆä�®ˆê kn-aut-sei=ŽÂˆä kn-aut-mei=�®ˆê aut-affil-num=2 ORCID= en-aut-name=KawaguchiH. en-aut-sei=Kawaguchi en-aut-mei=H. kn-aut-name=�ìŒûè‰ kn-aut-sei=�ìŒû kn-aut-mei=è‰ aut-affil-num=3 ORCID= affil-num=1 en-affil= kn-affil=‰ªŽRçΉȑå›{Š`�À“à‰È‹³Žº affil-num=2 en-affil= kn-affil=‰ªŽRçΉȑå›{Š`�À“à‰È‹³Žº affil-num=3 en-affil= kn-affil=‰ªŽRçΉȑå›{Š`�À“à‰È‹³Žº END start-ver=1.4 cd-journal=joma no-vol=39 cd-vols= no-issue=9 article-no= start-page=1313 end-page=1314 dt-received= dt-revised= dt-accepted= dt-pub-year=1927 dt-pub=19270930 dt-online= en-article= kn-article= en-subject= kn-subject= en-title=•ï”X—c峃m�W�‡–@ kn-title=A collecting method of metacercariae en-subtitle= kn-subtitle= en-abstract= kn-abstract=’˜ŽÒƒn�uƒaƒXƒgƒ}�vå³—Þ•ï”X—c峃j‰—ƒe‘´—c峃KˆÝ“àƒjƒe•ï”Xƒ’’E�oƒZƒUƒ‹Ž–›‰ƒjŠîƒL›{�pŒ¤‹†�ãƒjƒ‚–’›‰�Ûœä—p�ãƒjƒ‚�rƒ_�„�§ƒj‘«ƒ‹ƒxƒL•ï”X—c峃m�W�‡–@ƒ’ˆÄ�oƒZƒŠ. en-copyright= kn-copyright= en-aut-name=NaganoKanji en-aut-sei=Nagano en-aut-mei=Kanji kn-aut-name=’·–ìŠ°Ž¡ kn-aut-sei=’·–ì kn-aut-mei=аޡ aut-affil-num=1 ORCID= affil-num=1 en-affil= kn-affil=Department of Anatomy, University Okayama END start-ver=1.4 cd-journal=joma no-vol=39 cd-vols= no-issue=9 article-no= start-page=1283 end-page=1312 dt-received= dt-revised= dt-accepted= dt-pub-year=1927 dt-pub=19270930 dt-online= en-article= kn-article= en-subject= kn-subject= en-title=™_�t‹@”\ƒm”äŠrŒ¤‹† kn-title=Vergleichende Untersuchung der beiden Nierenfunktionen bei den H?ndinnen en-subtitle= kn-subtitle= en-abstract= kn-abstract=�í‘Ôƒj‰—ƒPƒ‹�¶‰E�täf‹@”\ƒ’”äŠrŒ¤‹†ƒXƒ‹ƒn›‰ƒj�d—vƒiƒ‹–â‘èƒiƒŠ. 1853”NˆÈ˜ÒGoll, Ludwig, Albarran, Capsammer, Barringer�”Ž�ƒjƒˆƒŠƒeŒ¤‹†ƒZƒ‰ƒŒƒVƒ‚“¯Ž�“™ƒm�Ì”A•û–@ƒn›‰é„“®•¨ƒ’“¯ˆêžŠŒ�ƒj’uƒJƒY�Ì”A•û–@�¶‰EˆÙƒŠŠŽ›‰é„ƒAƒ}ƒŠ’ZŽžŠÔƒjƒVƒe‘´Œ‹˜_ƒn�b˜_‰³”�ƒjƒVƒe‘´ŸdƒXƒ‹�Šƒ’’mƒ‰ƒUƒ‹ƒiƒŠ. —]ƒn‘½�Ƀm“®•¨ƒ’‹]�µƒj‹ŸƒV‹ô‘Rƒj�Ń‚—�‘z“Iƒiƒ‹�Ì”A•û–@ƒ’�lˆÂƒV™_�t‹@”\ƒ’”äŠrŒ¤‹†ƒZƒŠ. —]ƒm�pŽ®ƒn 1. �€”õŽè�p, 2. �Ì”A–@ƒmƒj’iƒˆƒŠƒiƒ‹. �æƒd›‰é„�Þ—¿ƒgƒVƒe‹­Œ’ƒiƒ‹‰²Œ¢ƒ’‘I’èƒZƒŠ. ‘¦ƒ`Œ¢ƒn‘¼“®•¨ƒj”äƒVäNã÷•ljƒiƒŠŒúƒNŠŽ‰²Œ¢ƒnŽè�pƒj‰—ƒe• •Ç�c�ØŠJƒ’‰Áƒtƒ‹ƒj�D“s�‡ƒiƒŒƒoƒiƒŠ. 1. �€”õŽè�p. �Ń‚šŽ�dƒiƒ‹�Á“Ńmƒ‚ƒgƒj’p�œ–D�‡�ã–ñ8 cm. �c�ØŠJƒ’‰Á‚Ö• �oƒj’Bƒ“äNã÷ƒ’�oƒVƒeäNã÷ŽOŠp•”ƒ’’†�SƒgƒVƒe•�3-4 cm, ’·ƒT5 cm. ƒm•HŒ`ƒmäNã÷•Ѓ’�샊”Vƒ’• •ǃjŒÅ’è–D�‡ƒVŽè�pƒ’�Iƒ‹, –{Žè�pƒj‰—ƒe�Ń‚Šïƒiƒ‹ƒnŽè�pŒãäNã÷”S–Œƒm�̉»ƒiƒŠ, �pŒãäNã÷”S–Œƒn�‚“xƒmŸTŒŒ, Žî’¯,�uƒAƒ`ƒm�[ƒ[�vƒ’’æƒV™_‘¤—Ö”AŠÇŒû•s–¾ƒiƒŒƒhƒ‚�pŒã3-4“úƒjƒVƒe•v“™ƒm�Ç�ó‹ŽƒŠ”S–Œ–ʃn•½ŠŠƒgƒiƒŠ—Ö”AŠÇ—²‹Nƒn’˜ƒVƒN“Ë�oƒVˆêŒ©‘´�Š�Ý–¾—ăgƒiƒ‹ƒ‚ƒmƒiƒŠ. 2. �Ì”A–@.›‰é„ƒjƒAƒ^ƒŠ—]ƒn—]ƒm—A”AŠÇ�uƒJƒjƒ…�[ƒŒ�vƒ’�샌ƒŠ, ‘¦ƒ`‹É�¬ƒiƒ‹�ÉŽqŠÇƒ’�uƒKƒX�v?ƒjƒeŠÇŒû’¼œl0.1 cm. ƒjƒmƒoƒV’·ƒT4-5 cm. ƒj�ØƒŠ‘´�Жʃ’•½ŠŠƒjƒiƒV’†‰›•”ƒj1-2‰Ó�Šƒm‹·•”•ªƒ’�샊’uƒNƒxƒ“, ŠY�uƒJƒjƒ…�[ƒŒ�vƒ’3 cm. —Ö”AŠÇ“à‚Ö�™�Xƒj‘}“üƒV, �¬’°ŠÇ–D�‡�j‹yƒr�¬Œ¦ãNƒ’ˆÈƒe�uƒJƒjƒ…�[ƒŒ�vƒˆƒŠ–ñ0.2 cm. ƒ’‹—ƒŠäNã÷”S–Œ‰ºƒˆƒŠ‹Ø‘w“àƒjŽh“üƒV�uƒJƒjƒ…�[ƒŒ�vƒ’’†�SƒgƒVƒe—Ö�óƒjŽü‚è�jƒ’Žh“ü•”ƒj�oƒV�i‘܃mƒ�ƒ’ƒVƒ�ƒ‹”@ƒN�jŒ˜ƒNŒ‹ãFƒXƒ‹ƒgƒLƒn�uƒJƒjƒ…�[ƒŒ�vƒnŠ®‘SƒjŒÅ’èƒZƒ‰ƒŒ”Aƒn�­ƒVƒ‚˜Rƒ‹ƒiƒN–Ú“I•”ƒj�Ì”AƒV“¾. —]ƒn2-6ŽžŠÔƒm2™d›‰é„ƒ’�sƒq›‰é„ƒm�‰ƒ�ƒj•KƒY”A’†’`”’—L–³ƒ’žûƒV‘Rƒ‹Œã›‰é„ƒ’�‹�sƒZƒŠ. —]ƒm›‰é„ƒn”A—Ê. ”ä�d, ”½œä. �Hêd’è—Ê(nach Volhald), —ÓŽ_’è—Ê(nach A. Neumann methode), ã`’‚‘f’è—Ê(nach Kjeldahl methede), ”A‘f’è—Ê(nach v. Slyke methode), �uƒAƒ“ƒ‚ƒjƒAƒN�v’è—Ê(nach Kr?ger-Reich methode), �F‘f”rŸ•ŽŽé„(1. Indigokarmin. 2. Phenolsulphthalein)‹yƒr�ÅŒãƒj�¶‰E›‰é„�tƒmŒ’”Ûƒ’’mƒ‹ƒ^ƒ�ƒj›‰é„Œã’¼ƒj“®•¨ƒ’–oŽEƒV™_�tƒ’“E�oƒV™_�tƒm‰ð–U“I‘g�D“Ižû�¸ƒ’�sƒwƒŠ. —]ƒnˆÈ�ãƒm›‰é„ƒˆƒŠŽŸƒmŒ‹˜_ƒj“ž’BƒZƒŠ. 1. �³�퉲Œ¢ƒj‰—ƒe™_‘¤�täfƒn“¯ˆêŽžŠÔ“àŽêƒjŽ�㔎žŠÔ“àƒj‰—ƒe‘SƒN“¯—ʃm”Aƒ‰”rŸ•ƒXƒ‹ƒ‚ƒmƒj”ñƒY. 2. ˆê”ʃj�¶�tƒn‰E�tƒˆƒŠ�dŠŽ‘åƒjƒVƒe�dƒL�tƒn“¯ˆêŽžŠÔ“àƒj‘å—ʃm”A‹yƒr‘å—ʃm�¬•ªƒ’”rŸ•ƒX. Žêƒj’·ŽžŠÔŽŽé„ƒm�Ûƒj‰—ƒe‘RƒŠ. ‘åƒiƒ‹�tƒnAlbarranƒm‰]ƒwƒ‹”@ƒNŠTƒVƒe‘å—ʃm”Aƒ’”rŸ•ƒX. 3. ™_�tƒj‰—ƒPƒ‹�…•ªàh‰ßƒn•KƒYƒVƒ‚ŒÅŒ`�¬•ªƒm•ª”åƒg•½�sƒXƒ‹ƒ‚ƒmƒj”ñƒUƒ‹ƒRƒgƒnAlbarran, Capsammer“™ƒm‰]ƒwƒ‹ƒK”@ƒV. 4. �¶�tƒn�Hêd,—ÓŽ_,ã`’‚‘f,”A‘f‹yƒr�uƒAƒ“ƒ‚ƒjƒAƒN�vƒm”@ƒL”A�¬•ªƒm�â›”‘å—ʃ’”rŸ•ƒX, •¹ƒV•S•ª—¦ƒnˆê”ʃj�­ƒV. 5. ™_‘¤—A”AŠÇƒmŒðŒÝ“IŽû�kƒnFr. Straus, von Suter, Meyer‹yƒrM?rgelin“™ƒmæVŽ@ƒZƒ‹”@ƒN—]ƒm›‰é„ƒj‰—ƒeƒ‚“¯—lƒjæVŽ@ƒZƒŠ. 6. �F‘fƒm”rŸ•ƒnèÎãõ-‹Ø“÷“à’�ŽËƒj‰—ƒeƒ‚�¶�tƒˆƒŠ‰E�tƒm•û‘�ƒV. 7. �¶�dƒL�täfƒm�…•ªàh‰ßƒn‘½ƒNƒm�ê�‡�F‘fàh‰ßƒg–wƒh•½�sƒiƒŠ. en-copyright= kn-copyright= en-aut-name=YoshiokaYoshisuke en-aut-sei=Yoshioka en-aut-mei=Yoshisuke kn-aut-name=‹g‰ª�D�• kn-aut-sei=‹g‰ª kn-aut-mei=�D�• aut-affil-num=1 ORCID= affil-num=1 en-affil= kn-affil=Frauenklinik der Universit?t Okayama END